Personalausweis versteigert + Abt ohne Weinglas + Eva Herman verliert vor den deutschen HS-Gerichten + Gut, sehr gut, sie beschleunigen den Niedergang + Die deutschen Katholiken haben mit der Alten Messe kein Problem
Papst Johannes Paul I.
Personalausweis versteigert
Vatikan. Ein ungenannter „Prälat“ aus der Südschweizer Stadt Lugano hat
in einem Internetauktionshaus einen Personalausweis von Johannes Paul I. († 1978) versteigert. Das berichtet
die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Der Ausweis ist auf den 2. Juli 1976 datiert. Der Erlös von 5.200 Euro
geht an wohltätige Zwecke. Es ist unklar, wer von den 52 Bietern den Zuschlag bekommen hat. Möglicherweise
handelt es sich um das Museum ‘Papa Luciani’ in der norditalienischen 1.200-Seelen Ortschaft Canale d’Agordo,
wo Johannes Paul I. geboren wurde.
Abt Henckel-Donnersmarck auf mit retuschiertem Glas auf der Webseite des Stifts Heiligenkreuz.
Abt ohne Weinglas
Österreich. Am 21. Juni erhielt der Abt Gregor
Henckel-Donnersmarck, der bisher das Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien leitete, einen Preis von
dem antikirchlichen Landeshauptmann von Niederösterreich, Erwin Pröll. Pröll gehört zur Homo- und
Abtreibungspartei ÖVP. Bei dem Preis handelt sich um das „Goldene Komturkreuz des Ehrenzeichens für
Verdienste um das Land Niederösterreich“. Die Webseite des Stifts Heiligenkreuz zeigt dazu ein Photo,
auf dem Abt Henckel-Donnersmarck, der Wiener Kardinal Christoph Schönborn und Landeshauptmann Pröll
zu sehen sind. Das Pikante: Der ehemalige Abt hält in der Hand ein Sektglas, das für die Publikation
des Photos mehr schlecht als recht wegretuschiert wurde.
Eva Herman verliert vor den deutschen HS-Gerichten
Deutschland. Die bekannte Publizistin Eva Herman hat den Rechtsstreit um ihre Pressekonferenz im September
2007 gegen das ‘Hamburger Abendblatt’ in letzter Instanz verloren. Das Blatt gehört dem mächtigen ‘Springer-Verlag’.
Laut dem Bundesgerichtshof hat das Blatt die Äußerung von Frau Herman angeblich nicht falsch wiedergegeben.
In der ersten und zweiten Instanz war Frau Herman eine Entschädigung von 25.000 Euro zugesprochen worden.
Gut, sehr gut, sie beschleunigen den Niedergang
Deutschland. Am Montag begann der Berliner Bildungssenator,
Genosse Jürgen Zöllner (65), in den Schulen Berlins eine Homo-Kampagne. Das berichtete die ‘Berliner
Zeitung’. Schüler, Eltern und Lehrer bekommen einen Koffer mit 25 Bilder- und Komikbüchern und einem
Memory-Spiel. Mit der Kampagne werden bereits Grundschüler ab fünf Jahren in den Ruin geführt. Die
Leiterin der Kampagne, Conny Kempe-Schälicke (45), erklärte, daß die Sodomie dabei „nicht besonders“
betont werde. Es gehe um „Vielfalt“. Die Kinder sollten „von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie“
weggeführt werden. Sie sollen auch auf die Idee gebracht werden, ihr natürliches Geschlecht zu leugnen.
In Materialien für Jugendliche geht es darum, Dinge wie „Selbstbefriedigung“, „zu früh kommen“, „Orgasmus“
oder „Darkroom“ pantomimisch darzustellen.
Die deutschen Katholiken haben mit der Alten Messe kein Problem
„Was die deutschen Katholiken auf die Barrikaden bringt, daß nämlich der Papst so liebenswürdig zu
den Pius-Brüdern ist und daß er die tridentinische Messe wieder erlaubt, interessiert in Italien niemanden.
Denn es gibt wirklich wesentlichere Fragen: Tut einer Zivilisation gut, an einen Gott zu glauben, oder
nicht? Wären die Menschen in Deutschland glücklicher, wenn sie an Gott glaubten. Ich sage Ja.“
Der
pensionierte altliberale Programmdirektor der deutschen Abteilung von ‘Radio Vatikan’, Pater Eberhard
von Gemmingen SJ, im Interview mit der Tageszeitung ‘Thüringer Allgemeine’.
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69 Lesermeinungen
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#66 Hare-Krishna 17:07:31 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Es könnte sein, dass der Papst Johannes Paul I. noch viel moderner regiert hätte, als Papst JohannesPaul
II.! Das wäre für die Traditonalisten noch viel schlimmer gewesen, als die Regentschaft von Papst Johannes
Paul II. Cui bono?
Der heiligmäßige Johannes Paul I. ist ein Märtyrerpapst Er wurde von den Satanisten ermordet, weil
er die Freimaurerei aus dem Vatikan und der Kirche verbannen wollte. Leider können dies seine Nachfolger
bis heute nicht zugeben, weil sie selbst von den Satanisten umlagert sind. Wir werden sich gedulden müssen,
bis die Satanisten besiegt sind. Wahrscheinlich muß der Papst vorher noch aus Rom fliehen, so wie dies
mehrere Heilige, darunter St. Pius X., vorhersahen. Seliggesprochen werden kann Johannes Paul I. natürlich
bereits jetzt, auch als offizieller Nichtmärtyrer, obgleich die Satanisten Johannes Paul I. natürlich
besonders hassen, so wie sie Pius VIII. hassen, der auch sehr kurz regierte, und von dem es heißt, er
wäre wegen seiner Antifreimaurerenzyklika ermordet worden, und auch Pius’ XII. Todesdatum ist ausgerechnet
auch der Jahrestag des Todes des deutschen Papstes Clemens II., der in Deutschland begraben liegt, und
dessen Vergiftung durch eine Knochenanalyse als belegt gilt (Pius XII. wurde auch „il papa tedesco“ genannt).
Natürlich können wir uns auch vorher bereits im Gebet an diese von den Satanisten-Freimaurern ermordeten
Päpste wenden, daß die Welt endlich vom Satanismus befreit wird. Paul VI. wurde nachweislich durch einen
Doppelgänger ersetzt und wurde direkt von der Synagoge des Satan kontrolliert. Pius VIII., Pius XII.,
Johannes Paul I., bittet für uns!
Erklärung… Mit der Kampagne werden bereits Grundschüler ab fünf Jahren in den Ruin geführt. Die
Leiterin der Kampagne, Conny Kempe-Schälicke (45), erklärte, daß die Sodomie dabei „nicht besonders“
betont werde. Es gehe um „Vielfalt“. Die Kinder sollten „von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie“
weggeführt werden. Sie sollen auch auf die Idee gebracht werden, ihr natürliches Geschlecht zu leugnen.
1. sie werden nicht in den „Ruin geführt“ ihnen wird gezeigt, das es nicht schlimm ist, „anders zu sein“
2. es geht deswegen darum den kindern die existenz von etwas „anderem“ bewusst zu machen und ihnen die
Angst davor zu nehmen 3. sie sollen nicht auf die idee gebracht werden, das wäre auch nicht möglich,
da sich transsexualität meistens schon im Kleinkindalter (ich glaube sogar mit unter 3 Jahren) zeigt.
Thomasius So ist es! Z.B. die deutsche Wehrmacht, die sogar für Israelis eine der besten Armeen der Welt
war, war kein Produkt des National-Sozilismus, sondern eine Schöpfung der deutschen Militärtradition.
Daher war es falsch, 1955 die Wehrmacht nicht wiederhertellen, sondern eine neue Armee, die Bundeswehr,
die bei den meisten Militärexperten als „Operettenarmee“ belächelt wird, aufzubauen. Unter den Vorwand
Deutschland zu entnazifizieren haben die Allierten und die deutschen Politiker vieles, was legitim war,
über Bord geworfen. Dazu gehört auch die alte deutsche Schrift, obwohl diese von den National-Sozialisten
verboten wurde.
Brot hat viele Formen Mazzen, Weißbrot, Hostien Der Geist macht lebendig ob in einer lateinischen Missa
oder einer frohen österlichen Eucharistiefeier. Beides kann sein, wenn die Herzenliebe dabei ist.
Dom Pérignon Dom Pérignon war Benediktiner. Was bitte soll an einem – wegretuschierten – Sektglas pikant
sein? Es ist dieser kleinstbürgerlich-klemmige Geist der an dieser Stelle schadet!
Tomás 10:24 Die Herman hat übersehen, dass es in der Nazi-Zeit nichts gegeben hat, was nicht von den
Nazis „umgedeutet“ worden war. Die „Werte“ der Nazis waren pervers. Sie meinte offenbar Werte, die es
vor den Nazis gegeben hat und durch die Nazis diskreditiert worden sind. Es istaber richtig, dass es Verhaltensweisen
gibt, die den Nazis zugeschrieben werden, die es aber auch ohne die Nazis als Werte gab.
Iglorios Bitte nicht die „Hocus-pocus-Messe. Was soll dieser Unsinn? Ich kann mir vorstellen, daß Priester,
die die Wandlungsworte nicht mehr für Jedermann verständlich sprechen wollen, darauf zurückzuführen
ist, daß sie Probleme damit haben, noch selbst an ihr Handeln zu glauben, und so lieber eine unverständliche
Zauberformel verwenden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Neue Wanderwege auf den Spuren der Päpste Auf den Spuren der Päpste sollen neue Wanderwege ab dem Frühjahr
2012 durch die Dolomiten führen. Zum Beispiel zu den Geburtsorten Gregor XVI. und Pius X. Die „Via dei
Papi“ ist angebunden an die europäischen Pilgerwege nach Rom und Santiago de Compostela. Quelltext: www.news.de/…spuren-der-paepste/1/
Die deutschen Katholiken haben mit der Alten Messe kein Problem Das man kein Problem mit etwas hat bezeichnet
eindeutig einen höheren Grad der Zustimmung als das einen eine Sache nicht interessiert. (Denn nur wenn
man sich dafür interessiert kann man überhaupt sinnvollerweise ein Problem damit haben). Außerdem wird
nur gesagt das in ITALIEN kein Intersse an den Problemen Deutscher Katholiken mit dem Vatikankurs besteht.
(Also etwas ganz anderes) Soviel zum Thema Umdeutung a’la Kreuznet. Wie auch immer der Programmdirektor
schlägt erfreulich bescheidene und Vernünftige Töne fragt wenn er nach dem Sinn bzw. dem möglichen
Nutzen von Religion fragt. Die Alte Begründung für Religion…das sie eine unabänderliche von Gott
gegebene Wahrheit ist (nur die eigene natürlich) und das es zahllose Beweise dafür gäbe, ist heute
völlig zurecht ins Hintertreffen geraten. So lässt sich doch über Religion reden. Drei Daumen hoch
für den Mann. :)3 :)3 :)3
Domenico Sie haben ja recht. Aber Heines Stoß war, das müssen Sie zugeben doch unverhältnismäßig
tötlich. Und was die Gewichtsklassen betrifft: im Falle Platen-Heine halte ich sie für weit weniger
unausgewogen, als heute gemeinhin dargestellt. Ja, im Grunde war vor dem Streit Platen das poetische Schwergewicht!
:(3
lux in t. Was den Streit mit Platen betrifft, eine Frage: wer hatte den Streit angefangen? Und was das
Streiten selbst betrifft: Wer einen Boxkampf haben will, sollte sich nicht gerade einen Gegner aussuchen,
der zwei Gewichtsklassen „über“ ihm steht!
Teuflische Taktik: „Seht her, das Köfferchen der angebl. Freiheit“ Was sich mittlwerweile an seelenverdebenden
Dreck über die bemitleidenswerten Kinder ergiesst, ist der Ausdruck des im debilen Spasswahn verdorbendsten
Menschengeschlecht aller Zeiten; Fahnenträger/innen der Kohorten der Hölle werden „ganz human“ auf die
zarten Seelen der Kinder losgelassen, um diesen Keuschheit und Schamgefühl „ganz human“ auszutreiben;
„austreiben“ gleicht ABTREIBEN, dem je nach Bedarf MORDEN von ungeborenen Kindern; mit den „Köfferchen“
des Kultes des Todes sollen nun die Seelen derjenigen Kinder gemordet werden, die den gefährlichsten
Ort für ein Kind überlebt haben, den Mutterschoss; www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html der „ganz
humane“ Dreck ergiesst sich kübelweise über die Heranwachsenden, um sie schon früh in die Wüste der
Sinn- und Hoffnunslosigkeit zu jagen; in einen „Kriegszustand“ zu versetzen durch Aufhetzung gegen die
ORDNUNG der hl. Dreifaltigkeit; www.razyboard.com/…07697-5914191-0.html die abscheulichste Jauche des
sog. „Genderismus“ als seelentötendes, in Zucker getauchtes Gift; natürlich „ganz human“ von „ganz humanen
Reformpädagogen“ des Kultes des Todes mit einem „Lächeln“ dargereicht; wenn der Kot des Kultes des Todes
aus dem „Köfferchen“ entleert worden ist, dann nehmen sie dieses wieder mit; mit den Seelen der Kinder www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
#45 Brandenburgis 12:15:18 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Der Zentralrat der Juden hat eben einen realistischen Blick auf völkische Zusammenhänge. :)3 :)3 Bin
gespannt, wann sie die ersten ausgesprochenen NS-Juden für sich reklamieren werden! Anzeichen dafür
gibt es seit längerer Zeit. Bronder nennt ja auch fast 50 NS-Funktionäre bzw. Soldaten, die ang. Juden
seien mit großem Stolz darauf, daß diese einer so mächtigen politischen Bewegung angehört haben.
Heinrich Heine war ein großer deutscher Dichter Brandenburgis:„Heine war kein deutscher Dichter, er bediente
sich lediglich der deutschen Sprache.“ Wenn die deutsche Sprache nicht wesentlich sein soll für einen
Dichter und sein Werk – was bleibt dann als Charakteristikum? Als Deutschland unter der Knute Napoleons
völlig darnierderlag, kam die Idee der deutschen Kulturnation’ auf: Deutsch und Deutschland ist: die
deutsche Sprache, in der gedacht, geschrieben und publiziert wird, also: deutsch ist, wer deutsch spricht
und schreibt. Dann kamen die Nazis und sagten: Heine (unbestritten einer der großen deutschen Dichter)
ist nach Blut und Rasse ein Jude, also kann er kein deutscher Dichter sein. Heute kommt der Zentralrat
der Juden, der Heine ebenfalls aus seinem Deutschtum herauslösen will und erklärt ihn zu einem „in erster
Linie jüdischen Dichter“ – offenbar auch auf völkisch-kulturellem Hintergrundidelogie. les extrèmes
se touchent
Heines Kritik an Gott und Kirche war schärfer,Domenico Tuttisanti: Heine gibt in den „Die schlesischen
Weber“ dem Lebensgefühl einer Personengruppe Ausdruck. Es handelt sich um ein „lyrisches Ich“, nicht
um Heinrich Heine in direkter Rede! Der Gedichtform nach sprechen hier zwar die „Weber“, die aber tatsächlich
historisch in ihrer Masse weder den Heineschen Gottesfluch, noch die andren Flüche auf den König und
das Vaterland ausgesprochen haben: Die Forderung nach dem einheitlichen Vaterland war geradezu das Signet
aller fortschrittlichen Kräfte in der Epoche des Vormärz. Der Gottesfluch ist also eher ein eigener
Gedanke von Heine, den er den Webern fälschlich in den Mund legt, sie gewissermaßen lyrisch-politisch
instrumentalisiert für seine Feindschaft mit dem Christengott in jenen Jahren. Gegenüber Heines späterer
Abwiegelung: „Von fanatischer Feindschaft gegen die römische Kirche kann bei mir nicht die Rede sein“
ist an seinen (protestantischen) Antikatholizismus zu erinnern- z. B. im Wintermärchen: Das ist der Dom
von Köllen. Er sollte des Geistes Bastille sein, Und die listigen Römlinge dachten: In diesem Riesenkerker
wird Die deutsche Vernunft verschmachten! Da kam der Luther, und er hat Sein großes »Halt!« gesprochen –
Seit jenem Tage blieb der Bau Des Domes unterbrochen. Er ward nicht vollendet – und das ist gut. Denn
eben die Nichtvollendung Macht ihn zum Denkmal von Deutschlands Kraft Und protestantischer Sendung. Erinnert
sei auch an seine pantheistische Ideologie, dass Gott in Licht und Finsternissen und in Küssen ist.
Tridentinus Wieso kann ein Altabt bei einer Feierlichkeit nicht mit einem Sektglas abgebildet werden?
Das müssen Sie die Abtei fragen! Die Foto-Retuschen stammen von der Homepage des Stiftes Heiligenkreuz.
Logisch … Die deutschen Katholiken haben mit der Alten Messe kein Problem ist ja auch klar, denn ob
sie in die Neue oder Alte Messe nicht gehen, macht für sie doch keinerlei Unterschied.
#36 Brandenburgis 11:01:06 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Ein weiteres kleines schlesiches Gedicht, zum Beweis dafür, wie Heine und Tuttisanti lügen: Das Kind
ruht aus vom Spielen, am Fenster rauscht die Nacht, die Engel Gott’s im Kühlen getreulich halten Wacht.
Am Bettlein still sie stehen, der Morgen graut noch kaum. Sie küssen’s, eh’ sie gehen, das Kindlein lacht
im Traum.
#35 Gebetsmühle 11:01:03 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Eva Herman Die Kebse Eva Herman mit ihren zahllosen Affären und Liebschaften täte gut daran, sich zu
besinnen, öfter mal in die Kirche zu gehen und endlich der Sünde abzuschwören, um zu ihrem vor Gott
angetrauten Ehemann Werner Herrmann zurückzukehren. Man kann auch mal zu dem stehen, was man gesagt hat.
Haben Sie es nötig zu lügen, Thomasius? „Eva Herrman hatte am Nationalsozialismus lobenswert gefunden,
dass er für die „Rasseverbesserung“ eintratund aus diesem Grunde die Produktion „deutscher“ –„arischer“ –
Kinder im „gesunden, wertvollen Umfeld“ gefördert hat. Dass dazu auch die „Beseitigung unwerten Lebens“ –
Euthanasie – einschließlich „undeutscher Menschen“ – Holocaust – gehörte, sah sie nicht so eng.“
Auf seinem Grabe wird einst die grosse Seelenverwandte, Fiederike, zitiert mit den Worten: Von den Sternen
fiel ich nieder Und verwinde nie den Fall Aber meine Hohelieder Ziehen klangvoll durch das All.
Thomasius Eva Herrman hat nicht den National-Sozialismus hochgejubelt, sondern behauptet, nach dem Krieg
wurden, Eigenschaften, die es im „Dritten Reich“ gab, nicht mit der NS-Ideologie zu tun hatten und gut
waren (z.B. der Familienzusammenhang) über Bord geworfen. Dies hat unmißverständlich das Gericht festgestellt.
Diese Aussage wurde in den linken Medien total falsch dargestellt und als Anlaß genommen, um gegen Frau
Herrman eine Hexenjagd zu inzenieren. Daran waren auch die Medien und Politiker, die sich für die Kinderkrippen
nach „DDR“-Muster einsetzen, beteiligt.
#31 Brandenburgis 10:34:28 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Im EKG steht das Lied mit zwei Melodien auf S. 383. im EG mit denselben Weisen Nr. 495. Von Bach gibt
es eine Orgelpartita zu der ersten, gewöhnlich verwendeten Weise. Im EG übrigens unterhalb des Liedes
ein „frommer“ Spruch von Friedrich Schorlemmer abgedruckt: „Vergessen wir nicht, das Leben zu preisen
für jeden Tag, den wir leben dürfen, gar mit Brot, Wohnung, Arbeit. Nichts ist selbstverständlich.
Wer das weiß, kann seine Lebensansprüche zugunsten anderer gelassen rudeuzieren, Solche Gelassenheit
brauchen wir.“ Das paßt dann eher wieder zu Heine und Tuttisanti.
Brandy – Blüten schlesischer Dichtung Besonders die Strophe Nr. 6 sollten Sie sich jeden Tag zu Herzen
nehmen! Soll ich auf dieser Welt mein Leben höher bringen, durch manchen sauern Tritt hindurch ins Alter
dringen, so gib Geduld. Vor Sünd’ und Schanden mich bewahr’, auf daß ich tragen mag mit Ehren graues
Haar!
#29 Brandenburgis 10:21:15 | Mittwoch, 22. Juni 2011
7. Laß mich an meinem End’ auf Christi Tod abscheiden, die Seele nimm zu dir hinauf zu deinen Freuden,
dem Leib ein Räumlein gönn bei frommer Christen Grab, auf daß er seine Ruh’ an ihrer Seite hab’. 8.
Wenn du an jenem Tag die Toten wirst aufwecken, so tu auch deine Hand zu meinem Grab ausstrecken! Laß
hören deine Stimm’ und meinen Leib weck auf und führ ihn schön verklärt zum auserwählten Hauf’! Soweit
vollständig das Lied des Niederschlesiers Johann Heermann, Pfarrer in Köben an der Oder. Ich überlasse
es jedem selbst zu entscheiden, wer für Schlesien spricht – die Gotteshasser und Lügner Heine und Tuttisanti
oder Johann Heermann und tausende andere schlesische Dichter, die ich hier en passant werde mit einfließen
lassen.
undichte Dichtungen? 1.Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit in der Ruh! Gottes Lob und Ehr zu mehren,
ich verlang und alles tu. Meinem Gott nur will ich geben Leib und Seel, mein ganzes Leben. Gib, o Jesu,
Gnad dazu; gib, o Jesu, Gnad dazu. 2.Alles meinem Gott zu Ehren, alle Freude, alles Leid! Weiß ich doch,
Gott wird mich lehren, was mir dient zur Seligkeit. Meinem Gott nur will ich leben, seinem Willen mich
ergeben. Hilf, o Jesu, allezeit; hilf, o Jesu, allezeit. 3.Alles meinem Gott zu Ehren, dessen Macht die
Welt regiert, der dem Bösen weiß zu wehren, daß das Gute mächtig wird. Gott allein wird Frieden schenken,
seines Volkes treu gedenken. Hilf, o Jesu, guter Hirt; hilf, o Jesu, guter Hirt. Wurde offenbar leider
gelöscht…: „[PDF] Einfluss der Nazis auf Kirchenmusik/Einfluss der Kirche auf Nazilieder Dateiformat:
PDF/Adobe Acrobat – Schnellansicht Einfluss der Nazis auf. Kirchenmusik/Einfluss der. Kirche auf Nazilieder …
Alles meinem Gott zu Ehren. Kirche: Ein Haus voll Glorie schauet und Fest soll … otto-hahn-gymnasium.de/webalt/downloads/praesentation.pdf“ de.wikipedia.org/…ki/Horst-Wessel-Lied www.youtube.com/watch?v=BljyWZZrhX4 de.wikipedia.org/wiki/Kirchenlied www.youtube.com/watch?v=-_jeZfFd3d8
Friederike bekämpft ihre Gegner. Brandy ist ihr treuester Freund! Dumme Jungen, Pamphletisten, Schlechte
Juden, schlechte Christen Legten Dynamit und Gift, Keins von beiden je mich trifft. Anonyme Flüche blitzen,
Zünden, treffen und erhitzen Nur den Fluchenden allein. Armer Flucher, urgemein!
#25 Brandenburgis 10:10:23 | Mittwoch, 22. Juni 2011
5. Laß mich mit jedermann in Fried’ und Freundschaft leben, soweit es christlich ist. willst du mir etwas
geben an Reichtum, Gut und Geld, so gib auch dies dabei, daß von unrechtem Gut nichts untermenget sei!
6. Soll ich auf dieser Welt mein Leben höher bringen, durch manchen sauern Tritt hindurch ins Alter dringen,
so gib Geduld. Vor Sünd’ und Schanden mich bewahr’, auf daß ich tragen mag mit Ehren graues Haar!
Die schlesische Nachtigall, Friederike Kempner. Brandy ist ihre Reinkarnation! Schweiß Willst gelangen
Du zum Ziele, Wohlverdienten Preis gewinnen, Muß der Schweiß herunter rinnen Von der Decke bis zur Diele!
#23 Brandenburgis 10:01:41 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Schlesische Dichtung II 3. Hilf, daß ich rede stets, womit ich kann bestehen, laß kein unnützes Wort
aus meinem Munde gehen, und wenn in meinem Amt ich reden soll und muß, so gib den Worten Kraft und Nachdruck
ohn’ Verdruß! 4. Find’t sich Gefährlichkeit, so laß mich nicht verzagen; gib einen Heldenmut, das Kreuz
hilf selber tragen! gib, daß ich meinen Feind mit Sanftmut überwind’ und, wenn ich Rats bedarf, auch
guten Rat erfind’!
Das Gebet, das Brandy, die „schlesische Nachtigall“, jeden Tag mindestens einmal spricht: Ich bin ein
rechtes Rabenaas, Ein wahrer Sündenkrüppel, Der seine Sünden in sich fraß, Als wie der Russ’ die Zwippel.
Herr Jesu, nimm mich Hund beim Ohr, Wirf mir den Gnadenknochen vor, Und schmeiß mich Sündenlümmel In
deinen Gnadenhimmel.
#21 Brandenburgis 09:54:40 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Lassen wir die Schlesier, die Heine und Tuttisanti durch den Dreck ziehen, selber Sprechen. Gottlob kenne
ich die schlesiche Dichtung fast vollständig und weitgehend auswendig, und in diesem gigantischen Korpus
deustcher Zunge finden Sie nicht die geringste Spur von der Heine- und Tuttisanti-Hetze und Lügerei.
Johannes Heermann aus Raudten, NIederschlesien: 1. O Gott, du frommer Gott, du Brunnquell guter Gaben,
ohn’ den nichts ist, was ist, von dem wir alles haben: Gesunden Leib gib mir, und daß in solchem Leib
ein’ unverletzte Seel’ und rein Gewissen bleib’. 2. Gib, daß ich tu’ mit Fleiß, was mir zu tun gebühret,
wozu mich dein Befehl In meinem Stande führet! Gib, daß ich’s tue bald, zu der Zeit, da ich soll, und
wenn ich’s tu’, so gib, daß es gerate wohl!
Ich bin bei Euch alle Tage Der Leib Christi gehört in die Mahlsfeier, d.h. in die Gemeinschaft. Nicht
als geheimnisvolle Aufführung an die Apsiswand. Jegliche Vorkonziliare Bestrebungen sind ein Heulen nach
alten Tagen, die zwar mengenmäßig besser dastanden, in denen aber christliche Werte mit Füßen getreten
wurden (z.B. die relativ meisten innerhalb der letzten zwei Jahre aufgedeckten Skandale an Kindern lagen
in der Zeit vor dem Vatikanum!)
Was ist denn da so plötzlich in die Redaktion gefahren, dass der Pater von Gemmingen nun auf einmal als
Unterstützer her halten muss… Pater von Gemmingen war in früheren kreuz.net Artikel schon…: ein
altliberaler Nestbeschmutzer www.kreuz.net/article.12641.html „Dann malt er den Teufel an die Wand: Angeblich
„viele Gläubige“ – der altliberale Pater meinte sich selber – seien verunsichert, wenn Messen wieder
auf Latein gehalten würden…“ Ein altliberales Fräulein vom Vatikan, das mit dem Gebiss klappert www.kreuz.net/article.11998.html
„Bei den Altliberalen – vor allem bei jenen, die sich hinter der neokonservativen Maske verstecken – kann
der Teufel abdanken. Sie kennen nur einen Feind: ‘kreuz.net’. Langeweile-Seite ‘katholisch.at’ fährt
auf sicherer Distanz zur kirchlichen Lehre Seit der langen Amtszeit von Pater Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg
SJ (74) hat sich die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan einem altliberalen und kirchenfeindlichen
Kurs verschrieben.“ Ein altliberaler Ex-Programmdirektor, der mit sowjetischen Methoden: Bischof Walter
Mixa zum Psycho abstempelte www.kreuz.net/article.11365.html „Die Deutsche Bischofskonferenz ist mit ihrem
Plan gescheitert, Bischof Mixa als Kinderschänder fertigzumachen. Darum will man ihn jetzt als Geisteskranken
verkaufen. Der Ex-Programmdirektor von Radio Vatikan spielt in diesem dreckigen Spiel den Propagandaminister.“
Einen Hassangreifer auf den Vatikan und den Papst www.kreuz.net/article.9127.html Einen Katholikenhasser,
der im öffentlichen deutschen Fernsehen kollektive Hetzparolen gegen die Piusbruderschaft und ihre Gläubigen
verbreitet hat www.kreuz.net/article.8637.html Naja… heute so, morgen so, ja, das macht die Katze froh.
Brandy Weder habe ich gesagt, dass mir der Gottesfluch in dem Gedicht „Die schlesischen Weber“ gefiele,
noch hat Heinrich Heine persönlich einen Fluch ausgesprochen. Was Ihre beurteilung meines Katholizismus
betrifft, b e s t e h e ich sogar darauf, dass Sie ihn in Zweifel ziehen. Denn auf ein L o b von Ihrer
Seite kann ich unbedingt verzichten!
#16 Brandenburgis 09:35:05 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Wie gesagt, „Tuttisanti“ sie Pseudo-Katholik, es wundert mich nicht, daß Ihnen das gefällt und sie diesen
unglaublichen kriminellen Müll verteidigen. Die schlesischen Weber haben ganz gewiß nicht den Heiland
verflucht, sie aber stimmen gern in diesen Fluch ein: Pfui!!!
Sekt… was soll schlimmes an einem Glas Sekt in der Hand eines Abtes sein? „Wein, der des Menschen Herz
erfreut …“ beten wir in den Psalmen… Wein, der in der Eucharistiefeier ja keine unbedeutende Rolle
spielt …
Brandenburgis Das Gedicht heisst „Die schlesischen Weber“. Heine gibt hier dem Lebensgefühl und der Verzweiflung
einer Personengruppe Ausdruck. Das heisst, es handelt sich um ein „lyrisches Ich“, nicht um Heinrich Heine
in direkter Rede!
Katholiken sind ja keine leibfeindlichen Pietisten. aber Katholiken geben zuerst Gott alles, dienen IHM
aus ganzer Seele und ganzem Herzen, in all ihrem denken und handeln – also in gänzlicher Erfüllung des
Ersten Gebotes (der 10 Gebote) Gottes. Ein abt geht also als Vorbild voraus. Genauso wie der Hlg. Vater
als Vorbild dem Klerus vorausgeht (sehen wir mal von den Hlg. Vätern ab einschl. PIUS XII ab… da war
doch was…)
#11 Brandenburgis 09:22:03 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten In Winterskälte und Hungersnöten; Wir haben vergebens gehofft
und geharrt, Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt – Wir weben, wir weben! Das gefällt ihnen natürlich,
„Tuttisanti“.
colonius Es handele sich um ein Bild von der Webseite des Klosters! Da stimmt es dann doch, was Heine
gedichtet hat über das „heimliche“ Trinken, oder?
Heinrich Heine Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum
Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) wenn Düsseldorf zu dem Zeitpkt. nicht in „Deutschland“ lag, lieber
Brandenburgis, würde Ihre Aussage stimmen…
Sektglas? Was soll daran pikant sein, wenn Altabt Gregor ein Sektglas in der Hand hielt? Wenn Fasten,
dann Fasten; wenn Sekt, dann Sekt. Katholiken sind ja keine leibfeindlichen Pietisten. Welches Ross freilich
mit der Zeitungsredaktion durchgegangen ist, das Glas wegzuretuschieren, muss diese selbst beantworten.
Heine war kein deutscher Dichter, er bediente sich lediglich der deutschen Sprache. Ich wundere mich,
daß sie den Haß und den Fluch, den Heine transportierte nicht berücksichtigen.
Vom heimlichen Weintrinken – Grüsse von Heinrich Heine: Sie sang vom irdischen Jammertal, von Freuden,
die bald zerronnen, vom Jenseits, wo die Seele schwelgt, verklärt in ewigen Wonnen. Sie sang das alte
Entsagungslied, das Eiapopeia vom Himmel, womit man einlullt, wenn es greint, das Volk, den großen Lümmel.
Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, ich kenn’ auch die Herren Verfasser; ich weiss, sie tranken heimlich
Wein und predigten öffentlich Wasser. (Heinrich Heine, 1797-1856) Man muss diese Worte des deutschen
Dichters allerdings auch in ein Verhältnis setzen zu der Hochachtung, die er der Katholischen Kirche
in seinen „Geständnissen“ 1854 aussprach, als er bereits den Tod vor Augen hatte. Dort überkommt ihn
sogar ein (ironisch gebrochenes, wie immer bei Heine) Bedauern darüber, dass er nicht katholisch getauft
wurde. Von fanatischer Feindschaft gegen die römische Kirche kann bei mir nicht die Rede sein, da es
mir immer an jener Borniertheit fehlt, die zu einer solchen Animosität nötig ist. Ich kenne zu gut meine
geistige Taille, um nicht zu wissen, daß ich einem Kolosse, wie die Pe terskirche ist, mit meinem wütendsten
Anrennen wenig schaden dürfte…
@Thomasius Sie werden den Fluch der Überfremdung noch am eigenen Leib erleben dürfen! Viel Spaß mit
den lieben Negerlein, Mohammedanerlein, Inderlein, die dann Ihren Wohlstand und Ihre Pension sichern werden!
Deutschland geht den von Morgenthau vorgezeichneten Weg in den selbstverschuldeten Untergang, und der
umerzogene und verblödete Wohlstandspöbel applaudiert noch dazu, bis er in einem durchraßten dritte
Welt Land auf ehemals deutschen Boden aufwacht.
Ja,Ja Eva Herrman hatte am Nationalsozialismus lobenswert gefunden, dass er für die „Rasseverbesserung“
eintrat und aus diesem Grunde die Produktion „deutscher“ –„arischer“ – Kinder im „gesunden, wertvollen
Umfeld“ gefördert hat. Dass dazu auch die „Beseitigung unwerten Lebens“ – Euthanasie – einschließlich
„undeutscher Menschen“ – Holocaust – gehörte, sah sie nicht so eng.
Und es existiert doch! Sie sollen auch auf die Idee gebracht werden, ihr natürliches Geschlecht zu leugnen.
Und ich dachte, es gäbe schon die freie Geschlechtswahl durch Kinder.
VIELFALT DER PERVERSEN! Das ist es, was man deutsche Schüler 66 Jahre nach dem Zusammenbruch lehrt. Von
Lesen, Schreiben, Rechnen keinen blassen Dunst mehr, aber dafür von Dingen, bei denen selbst Erwachsene
noch erröten. Vielfalt eben. Sowie man uns in der Konzilssekte einreden möchte, alte und neue Messe
seien ein und dasselbe. Die Aberziehung des logischen Denkens macht große Fortschritte. Johannes Paul
III. wird uns dereinst sagen, daß eine HomoWG und eine Familie nur zwei Ausdrucksmöglichkeiten ein und
derselben Sache seien. Und der Pöbel wird schreien: Sant subit !