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Personalausweis versteigert + Abt ohne Weinglas + Eva Herman verliert vor den deutschen HS-Gerichten + Gut, sehr gut, sie beschleunigen den Niedergang + Die deutschen Katholiken haben mit der Alten Messe kein Problem
Papst Johannes Paul I.
Papst Johannes Paul I.
Personalausweis versteigert

Vatikan. Ein ungenannter „Prälat“ aus der Südschweizer Stadt Lugano hat in einem Internetauktionshaus einen Personalausweis von Johannes Paul I. († 1978) versteigert. Das berichtet die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Der Ausweis ist auf den 2. Juli 1976 datiert. Der Erlös von 5.200 Euro geht an wohltätige Zwecke. Es ist unklar, wer von den 52 Bietern den Zuschlag bekommen hat. Möglicherweise handelt es sich um das Museum ‘Papa Luciani’ in der norditalienischen 1.200-Seelen Ortschaft Canale d’Agordo, wo Johannes Paul I. geboren wurde.

Abt Henckel-Donnersmarck auf mit retuschiertem Glas auf der Webseite des Stifts Heiligenkreuz.
Abt Henckel-Donnersmarck auf mit retuschiertem Glas auf der Webseite des Stifts Heiligenkreuz.
Abt ohne Weinglas

Österreich. Am 21. Juni erhielt der Abt Gregor Henckel-Donnersmarck, der bisher das Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien leitete, einen Preis von dem antikirchlichen Landeshauptmann von Niederösterreich, Erwin Pröll. Pröll gehört zur Homo- und Abtreibungspartei ÖVP. Bei dem Preis handelt sich um das „Goldene Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Niederösterreich“. Die Webseite des Stifts Heiligenkreuz zeigt dazu ein Photo, auf dem Abt Henckel-Donnersmarck, der Wiener Kardinal Christoph Schönborn und Landeshauptmann Pröll zu sehen sind. Das Pikante: Der ehemalige Abt hält in der Hand ein Sektglas, das für die Publikation des Photos mehr schlecht als recht wegretuschiert wurde.

Eva Herman verliert vor den deutschen HS-Gerichten

Deutschland. Die bekannte Publizistin Eva Herman hat den Rechtsstreit um ihre Pressekonferenz im September 2007 gegen das ‘Hamburger Abendblatt’ in letzter Instanz verloren. Das Blatt gehört dem mächtigen ‘Springer-Verlag’. Laut dem Bundesgerichtshof hat das Blatt die Äußerung von Frau Herman angeblich nicht falsch wiedergegeben. In der ersten und zweiten Instanz war Frau Herman eine Entschädigung von 25.000 Euro zugesprochen worden.

Gut, sehr gut, sie beschleunigen den Niedergang

Deutschland. Am Montag begann der Berliner Bildungssenator, Genosse Jürgen Zöllner (65), in den Schulen Berlins eine Homo-Kampagne. Das berichtete die ‘Berliner Zeitung’. Schüler, Eltern und Lehrer bekommen einen Koffer mit 25 Bilder- und Komikbüchern und einem Memory-Spiel. Mit der Kampagne werden bereits Grundschüler ab fünf Jahren in den Ruin geführt. Die Leiterin der Kampagne, Conny Kempe-Schälicke (45), erklärte, daß die Sodomie dabei „nicht besonders“ betont werde. Es gehe um „Vielfalt“. Die Kinder sollten „von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie“ weggeführt werden. Sie sollen auch auf die Idee gebracht werden, ihr natürliches Geschlecht zu leugnen. In Materialien für Jugendliche geht es darum, Dinge wie „Selbstbefriedigung“, „zu früh kommen“, „Orgasmus“ oder „Darkroom“ pantomimisch darzustellen.

Die deutschen Katholiken haben mit der Alten Messe kein Problem

„Was die deutschen Katholiken auf die Barrikaden bringt, daß nämlich der Papst so liebenswürdig zu den Pius-Brüdern ist und daß er die tridentinische Messe wieder erlaubt, interessiert in Italien niemanden. Denn es gibt wirklich wesentlichere Fragen: Tut einer Zivilisation gut, an einen Gott zu glauben, oder nicht? Wären die Menschen in Deutschland glücklicher, wenn sie an Gott glaubten. Ich sage Ja.“

Der pensionierte altliberale Programmdirektor der deutschen Abteilung von ‘Radio Vatikan’, Pater Eberhard von Gemmingen SJ, im Interview mit der Tageszeitung ‘Thüringer Allgemeine’.
      
69 Lesermeinungen
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#71   Häring   15:53:43 | Samstag, 2. Juli 2011
Warum ist es ‘pikant’ wenn das Sektglas in der Hand des Abtes wegretuschiert worden ist? Bitte um Aufklärung.
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#70   kristall   16:20:23 | Donnerstag, 30. Juni 2011
sefirot : bald seid ihr möglicherweise nur noch unter deinesgleichen !!?? schön !? was @ hahahah
Y
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#69   Sefirot   16:11:06 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Bitte, bitte eine tidentinische Messe für das alte Layout…
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#68   Soramonas   18:10:08 | Montag, 27. Juni 2011
GENDER Wahnsinn!
info.kopp-verlag.de/…r-auf-vier-folg.html
Unterricht in der Schweiz: Sexspiele in Kindergarten und Schule
Eva Herman
Liebe Eltern, stellen Sie sich vor, Sie bringen ihr Kind in den Kindergarten und erfahren anschließend, dass es von den Erziehern zu sexuellen Spielen ermuntert wurde. Stellen Sie sich vor, dass es in dieser Fremdbetreuung regelmäßig an seinen Geschlechtsorganen berührt und diese stimuliert werden. Und: Stellen Sie sich weiter vor, dass die mehr …
info.kopp-verlag.de/…rten-und-schule.html
Gegenmittel
info.kopp-verlag.de/…n-bis-heute-erf.html
Gender Mainstream
info.kopp-verlag.de/…sse-geld-machen.html
Grün, links und schwul
info.kopp-verlag.de/…nks-und-schwul-.html
Satanische Elite
info.kopp-verlag.de/…nischen-system-.html
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#67   schamane40   17:13:17 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Digitalis, Fingerhut
ein wirksames traditionelles Gift, um auch einen Heiligen Mann …
Man denke nicht weiter.
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#66   Hare-Krishna   17:07:31 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Es könnte sein, dass der Papst Johannes Paul I.
noch viel moderner regiert hätte, als Papst JohannesPaul II.!
Das wäre für die Traditonalisten noch viel schlimmer gewesen, als
die Regentschaft von Papst Johannes Paul II.
Cui bono?
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#65   Anaritha   11:37:20 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Der heiligmäßige Johannes Paul I. ist ein Märtyrerpapst
Er wurde von den Satanisten ermordet, weil er die Freimaurerei aus dem Vatikan und der Kirche verbannen wollte.
Leider können dies seine Nachfolger bis heute nicht zugeben, weil sie selbst von den Satanisten umlagert sind.
Wir werden sich gedulden müssen, bis die Satanisten besiegt sind. Wahrscheinlich muß der Papst vorher noch aus Rom fliehen, so wie dies mehrere Heilige, darunter St. Pius X., vorhersahen.
Seliggesprochen werden kann Johannes Paul I. natürlich bereits jetzt, auch als offizieller Nichtmärtyrer, obgleich die Satanisten Johannes Paul I. natürlich besonders hassen, so wie sie Pius VIII. hassen, der auch sehr kurz regierte, und von dem es heißt, er wäre wegen seiner Antifreimaurerenzyklika ermordet worden,
und auch Pius’ XII. Todesdatum ist ausgerechnet auch der Jahrestag des Todes des deutschen Papstes Clemens II., der in Deutschland begraben liegt, und dessen Vergiftung durch eine Knochenanalyse als belegt gilt (Pius XII. wurde auch „il papa tedesco“ genannt).
Natürlich können wir uns auch vorher bereits im Gebet an diese von den Satanisten-Freimaurern ermordeten Päpste wenden, daß die Welt endlich vom Satanismus befreit wird.
Paul VI. wurde nachweislich durch einen Doppelgänger ersetzt und wurde direkt von der Synagoge des Satan kontrolliert.
Pius VIII., Pius XII., Johannes Paul I., bittet für uns!
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#64   SchwulIUndEvangelischUndStolz   23:36:14 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Erklärung…
Mit der Kampagne werden bereits Grundschüler ab fünf Jahren in den Ruin geführt. Die Leiterin der Kampagne, Conny Kempe-Schälicke (45), erklärte, daß die Sodomie dabei „nicht besonders“ betont werde. Es gehe um „Vielfalt“. Die Kinder sollten „von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie“ weggeführt werden. Sie sollen auch auf die Idee gebracht werden, ihr natürliches Geschlecht zu leugnen.
1. sie werden nicht in den „Ruin geführt“ ihnen wird gezeigt, das es nicht schlimm ist, „anders zu sein“
2. es geht deswegen darum den kindern die existenz von etwas „anderem“ bewusst zu machen und ihnen die Angst davor zu nehmen
3. sie sollen nicht auf die idee gebracht werden, das wäre auch nicht möglich, da sich transsexualität meistens schon im Kleinkindalter (ich glaube sogar mit unter 3 Jahren) zeigt.
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#62   Tomás   22:50:24 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Thomasius
So ist es!
Z.B. die deutsche Wehrmacht, die sogar für Israelis eine der besten Armeen der Welt war, war kein Produkt des National-Sozilismus, sondern eine Schöpfung der deutschen Militärtradition.
Daher war es falsch, 1955 die Wehrmacht nicht wiederhertellen, sondern eine neue Armee, die Bundeswehr, die bei den meisten Militärexperten als „Operettenarmee“ belächelt wird, aufzubauen.
Unter den Vorwand Deutschland zu entnazifizieren haben die Allierten und die deutschen Politiker vieles, was legitim war, über Bord geworfen.
Dazu gehört auch die alte deutsche Schrift, obwohl diese von den National-Sozialisten verboten wurde.
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#61   Tolerant   20:56:00 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Brot hat viele Formen
Mazzen, Weißbrot, Hostien
Der Geist macht lebendig ob in einer lateinischen Missa
oder einer frohen österlichen Eucharistiefeier.
Beides kann sein, wenn die Herzenliebe dabei ist.
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#60   Kliniker   20:47:41 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Dom Pérignon
Dom Pérignon war Benediktiner. Was bitte soll an einem – wegretuschierten – Sektglas pikant sein? Es ist dieser kleinstbürgerlich-klemmige Geist der an dieser Stelle schadet!
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#59   Thomasius   20:42:05 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Tomás 10:24
Die Herman hat übersehen, dass es in der Nazi-Zeit nichts gegeben hat, was nicht von den Nazis „umgedeutet“ worden war. Die „Werte“ der Nazis waren pervers. Sie meinte offenbar Werte, die es vor den Nazis gegeben hat und durch die Nazis diskreditiert worden sind. Es istaber richtig, dass es Verhaltensweisen gibt, die den Nazis zugeschrieben werden, die es aber auch ohne die Nazis als Werte gab.
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#58   bejorommer   20:10:53 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Iglorios
Bitte nicht die „Hocus-pocus-Messe. Was soll dieser Unsinn?
Ich kann mir vorstellen, daß Priester, die die Wandlungsworte nicht mehr für Jedermann verständlich sprechen wollen, darauf zurückzuführen ist, daß sie Probleme damit haben, noch selbst an ihr Handeln zu glauben, und so lieber eine unverständliche Zauberformel verwenden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#57   Anonymus   20:03:05 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Neue Wanderwege auf den Spuren der Päpste
Auf den Spuren der Päpste sollen neue Wanderwege ab dem Frühjahr 2012 durch die Dolomiten führen. Zum Beispiel zu den Geburtsorten Gregor XVI. und Pius X. Die „Via dei Papi“ ist angebunden an die europäischen Pilgerwege nach Rom und Santiago de Compostela.
Quelltext:
www.news.de/…spuren-der-paepste/1/
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#56   keineChancedenPerversen   18:43:35 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Sherrifstern
Hier sehen wir mal den modernen Ritus in all seiner Würde.
Modern gloria.tv/?media=27979
Für Menschen wie Sherrifstern und Co…
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#55   Walter Fr.   18:36:09 | Mittwoch, 22. Juni 2011
kreuz.net …
… berichtet über die Privatstreitigkeiten einer – mehrfach! – in Sünde lebenden Häretikerin? Schau an!
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#54   kristall   18:28:24 | Mittwoch, 22. Juni 2011
sheriffstern !!!!
schalom !!!! :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#52   Inglorious Basta   17:29:04 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Die deutschen Katholiken haben mit der Alten Messe kein Problem
Das man kein Problem mit etwas hat bezeichnet eindeutig einen höheren Grad der Zustimmung als das einen eine Sache nicht interessiert. (Denn nur wenn man sich dafür interessiert kann man überhaupt sinnvollerweise ein Problem damit haben). Außerdem wird nur gesagt das in ITALIEN kein Intersse an den Problemen Deutscher Katholiken mit dem Vatikankurs besteht. (Also etwas ganz anderes) Soviel zum Thema Umdeutung a’la Kreuznet.
Wie auch immer der Programmdirektor schlägt erfreulich bescheidene und Vernünftige Töne fragt wenn er nach dem Sinn bzw. dem möglichen Nutzen von Religion fragt. Die Alte Begründung für Religion…das sie eine unabänderliche von Gott gegebene Wahrheit ist (nur die eigene natürlich) und das es zahllose Beweise dafür gäbe, ist heute völlig zurecht ins Hintertreffen geraten.
So lässt sich doch über Religion reden.
Drei Daumen hoch für den Mann.
:)3 :)3 :)3
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#51   Domenico Tuttisanti   14:40:51 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Brandy
wie er leibt und lebt! ^-^
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#50   Brandenburgis   14:13:19 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Platen war überhaupt nicht
schwul. Hingegen war Heine durch und durch pervers.
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#49   lux in tenebris   14:07:53 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Domenico
Sie haben ja recht. Aber Heines Stoß war, das müssen Sie zugeben doch unverhältnismäßig tötlich. Und was die Gewichtsklassen betrifft: im Falle Platen-Heine halte ich sie für weit weniger unausgewogen, als heute gemeinhin dargestellt. Ja, im Grunde war vor dem Streit Platen das poetische Schwergewicht! ;-) :(3
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#48   Domenico Tuttisanti   13:54:55 | Mittwoch, 22. Juni 2011
lux in t.
Was den Streit mit Platen betrifft, eine Frage:
wer hatte den Streit angefangen?
Und was das Streiten selbst betrifft:
Wer einen Boxkampf haben will, sollte sich nicht gerade einen Gegner aussuchen, der zwei Gewichtsklassen „über“ ihm steht!
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#47   monens   13:33:30 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Teuflische Taktik: „Seht her, das Köfferchen der angebl. Freiheit“
Was sich mittlwerweile an seelenverdebenden Dreck über die bemitleidenswerten Kinder ergiesst, ist der Ausdruck des im debilen Spasswahn verdorbendsten Menschengeschlecht aller Zeiten; Fahnenträger/innen der Kohorten der Hölle werden „ganz human“ auf die zarten Seelen der Kinder losgelassen, um diesen Keuschheit und Schamgefühl „ganz human“ auszutreiben; „austreiben“ gleicht ABTREIBEN, dem je nach Bedarf MORDEN von ungeborenen Kindern; mit den „Köfferchen“ des Kultes des Todes sollen nun die Seelen derjenigen Kinder gemordet werden, die den gefährlichsten Ort für ein Kind überlebt haben, den Mutterschoss;
www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
der „ganz humane“ Dreck ergiesst sich kübelweise über die Heranwachsenden, um sie schon früh in die Wüste der Sinn- und Hoffnunslosigkeit zu jagen; in einen „Kriegszustand“ zu versetzen durch Aufhetzung gegen die ORDNUNG der hl. Dreifaltigkeit;
www.razyboard.com/…07697-5914191-0.html
die abscheulichste Jauche des sog. „Genderismus“ als seelentötendes, in Zucker getauchtes Gift; natürlich „ganz human“ von „ganz humanen Reformpädagogen“ des Kultes des Todes mit einem „Lächeln“ dargereicht; wenn der Kot des Kultes des Todes aus dem „Köfferchen“ entleert worden ist, dann nehmen sie dieses wieder mit; mit den Seelen der Kinder
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
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#46   lux in tenebris   12:26:40 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Heine hatte einen miesen Charakter…
…das bewies er unwiederlegbar in seinem Streit mit Graf Platen.
:-! :)3
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#45   Brandenburgis   12:15:18 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Der Zentralrat der Juden
hat eben einen realistischen Blick auf völkische Zusammenhänge. :)3 :)3
Bin gespannt, wann sie die ersten ausgesprochenen NS-Juden für sich reklamieren werden! Anzeichen dafür gibt es seit längerer Zeit. Bronder nennt ja auch fast 50 NS-Funktionäre bzw. Soldaten, die ang. Juden seien mit großem Stolz darauf, daß diese einer so mächtigen politischen Bewegung angehört haben.
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#44   Jubärens   12:09:09 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Heinrich Heine war ein großer deutscher Dichter
Brandenburgis:„Heine war kein deutscher Dichter, er bediente sich lediglich der deutschen Sprache.“
Wenn die deutsche Sprache nicht wesentlich sein soll für einen Dichter und sein Werk – was bleibt dann als Charakteristikum?
Als Deutschland unter der Knute Napoleons völlig darnierderlag, kam die Idee der deutschen Kulturnation’ auf:
Deutsch und Deutschland ist: die deutsche Sprache, in der gedacht, geschrieben und publiziert wird, also: deutsch ist, wer deutsch spricht und schreibt.
Dann kamen die Nazis und sagten: Heine (unbestritten einer der großen deutschen Dichter) ist nach Blut und Rasse ein Jude, also kann er kein deutscher Dichter sein.
Heute kommt der Zentralrat der Juden, der Heine ebenfalls aus seinem Deutschtum herauslösen will und erklärt ihn zu einem „in erster Linie jüdischen Dichter“ – offenbar auch auf völkisch-kulturellem Hintergrundidelogie.
les extrèmes se touchent
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#43   lux in tenebris   11:47:39 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Den Alt-Abt
haben sich die umstehenden mit jenem Karnevalsorden eingekauft. Zum Dank lobt er munter die Minarette in Österreich. :)%
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#42   Jubärens   11:44:06 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Heines Kritik an Gott und Kirche war schärfer,Domenico Tuttisanti:
Heine gibt in den „Die schlesischen Weber“ dem Lebensgefühl einer Personengruppe Ausdruck. Es handelt sich um ein „lyrisches Ich“, nicht um Heinrich Heine in direkter Rede!
Der Gedichtform nach sprechen hier zwar die „Weber“, die aber tatsächlich historisch in ihrer Masse weder den Heineschen Gottesfluch, noch die andren Flüche auf den König und das Vaterland ausgesprochen haben: Die Forderung nach dem einheitlichen Vaterland war geradezu das Signet aller fortschrittlichen Kräfte in der Epoche des Vormärz.
Der Gottesfluch ist also eher ein eigener Gedanke von Heine, den er den Webern fälschlich in den Mund legt, sie gewissermaßen lyrisch-politisch instrumentalisiert für seine Feindschaft mit dem Christengott in jenen Jahren.
Gegenüber Heines späterer Abwiegelung: „Von fanatischer Feindschaft gegen die römische Kirche kann bei mir nicht die Rede sein“ ist an seinen (protestantischen) Antikatholizismus zu erinnern- z. B. im Wintermärchen:
Das ist der Dom von Köllen.
Er sollte des Geistes Bastille sein,
Und die listigen Römlinge dachten:
In diesem Riesenkerker wird
Die deutsche Vernunft verschmachten!
Da kam der Luther, und er hat
Sein großes »Halt!« gesprochen –
Seit jenem Tage blieb der Bau
Des Domes unterbrochen.
Er ward nicht vollendet – und das ist gut.
Denn eben die Nichtvollendung
Macht ihn zum Denkmal von Deutschlands Kraft
Und protestantischer Sendung.
Erinnert sei auch an seine pantheistische Ideologie, dass Gott in Licht und Finsternissen und in Küssen ist.
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#41   Domenico Tuttisanti   11:30:07 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Tridentinus
Wieso kann ein Altabt bei einer Feierlichkeit nicht mit einem Sektglas abgebildet werden?
Das müssen Sie die Abtei fragen! Die Foto-Retuschen stammen von der Homepage des Stiftes Heiligenkreuz.
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#40   Tchibo   11:15:04 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Wenn die Katholiken kein Problem mit der
Alten Messe haben, muss sie
auch inszeniert werden und
wird auch nicht vermisst … :-(
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#39   Tridentinus   11:13:13 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Wieso kann ein Altabt
bei einer Feierlichkeit nicht mit einem Sektglas abgebildet werden? Lächerlich puritanisch! :-D Prost!
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#38   Gallowglas   11:12:38 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Logisch …
Die deutschen Katholiken haben mit der Alten Messe kein Problem
ist ja auch klar, denn ob sie in die Neue oder Alte Messe nicht gehen, macht für sie doch keinerlei Unterschied.
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#37   Domenico Tuttisanti   11:04:57 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Brandy
Was für eine „Beweis“führung! Bravo! :-D
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#36   Brandenburgis   11:01:06 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Ein weiteres kleines schlesiches Gedicht,
zum Beweis dafür, wie Heine und Tuttisanti lügen:
Das Kind ruht aus vom Spielen,
am Fenster rauscht die Nacht,
die Engel Gott’s im Kühlen
getreulich halten Wacht.
Am Bettlein still sie stehen,
der Morgen graut noch kaum.
Sie küssen’s, eh’ sie gehen,
das Kindlein lacht im Traum.
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#35   Gebetsmühle   11:01:03 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Eva Herman
Die Kebse Eva Herman mit ihren zahllosen Affären und Liebschaften täte gut daran, sich zu besinnen, öfter mal in die Kirche zu gehen und endlich der Sünde abzuschwören, um zu ihrem vor Gott angetrauten Ehemann Werner Herrmann zurückzukehren.
Man kann auch mal zu dem stehen, was man gesagt hat.
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#34   Jubärens   10:54:29 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Haben Sie es nötig zu lügen, Thomasius?
„Eva Herrman hatte am Nationalsozialismus lobenswert gefunden, dass er für die „Rasseverbesserung“ eintratund aus diesem Grunde die Produktion „deutscher“ –„arischer“ – Kinder im „gesunden, wertvollen Umfeld“ gefördert hat.
Dass dazu auch die „Beseitigung unwerten Lebens“ – Euthanasie – einschließlich „undeutscher Menschen“ – Holocaust – gehörte, sah sie nicht so eng.“
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#33   Domenico Tuttisanti   10:42:58 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Auf seinem Grabe wird einst die grosse Seelenverwandte, Fiederike, zitiert mit den Worten:
Von den Sternen fiel ich nieder
Und verwinde nie den Fall
Aber meine Hohelieder
Ziehen klangvoll durch das All.
:-D :-P
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#32   Tomás   10:42:35 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Thomasius
Eva Herrman hat nicht den National-Sozialismus hochgejubelt, sondern behauptet, nach dem Krieg wurden, Eigenschaften, die es im „Dritten Reich“ gab, nicht mit der NS-Ideologie zu tun hatten und gut waren (z.B. der Familienzusammenhang) über Bord geworfen.
Dies hat unmißverständlich das Gericht festgestellt.
Diese Aussage wurde in den linken Medien total falsch dargestellt und als Anlaß genommen, um gegen Frau Herrman eine Hexenjagd zu inzenieren.
Daran waren auch die Medien und Politiker, die sich für die Kinderkrippen nach „DDR“-Muster einsetzen, beteiligt.
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#31   Brandenburgis   10:34:28 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Im EKG steht das Lied
mit zwei Melodien auf S. 383. im EG mit denselben Weisen Nr. 495.
Von Bach gibt es eine Orgelpartita zu der ersten, gewöhnlich verwendeten Weise.
Im EG übrigens unterhalb des Liedes ein „frommer“ Spruch von Friedrich Schorlemmer abgedruckt:
„Vergessen wir nicht, das Leben zu preisen für jeden Tag, den wir leben dürfen, gar mit Brot, Wohnung, Arbeit. Nichts ist selbstverständlich. Wer das weiß, kann seine Lebensansprüche zugunsten anderer gelassen rudeuzieren, Solche Gelassenheit brauchen wir.“
Das paßt dann eher wieder zu Heine und Tuttisanti. :-! :-! :-!
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#30   Domenico Tuttisanti   10:24:51 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Brandy – Blüten schlesischer Dichtung
Besonders die Strophe Nr. 6 sollten Sie sich jeden Tag zu Herzen nehmen!
Soll ich auf dieser Welt
mein Leben höher bringen,
durch manchen sauern Tritt
hindurch ins Alter dringen,
so gib Geduld. Vor Sünd’
und Schanden mich bewahr’,
auf daß ich tragen mag
mit Ehren graues Haar!
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#29   Brandenburgis   10:21:15 | Mittwoch, 22. Juni 2011
7. Laß mich an meinem End’
auf Christi Tod abscheiden,
die Seele nimm zu dir
hinauf zu deinen Freuden,
dem Leib ein Räumlein gönn
bei frommer Christen Grab,
auf daß er seine Ruh’
an ihrer Seite hab’.
8. Wenn du an jenem Tag
die Toten wirst aufwecken,
so tu auch deine Hand
zu meinem Grab ausstrecken!
Laß hören deine Stimm’
und meinen Leib weck auf
und führ ihn schön verklärt
zum auserwählten Hauf’!
Soweit vollständig das Lied des Niederschlesiers Johann Heermann, Pfarrer in Köben an der Oder.
Ich überlasse es jedem selbst zu entscheiden, wer für Schlesien spricht – die Gotteshasser und Lügner Heine und Tuttisanti oder Johann Heermann und tausende andere schlesische Dichter, die ich hier en passant werde mit einfließen lassen.
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#28   Evelynn van der Meer   10:19:49 | Mittwoch, 22. Juni 2011
undichte Dichtungen?
1.Alles meinem Gott zu Ehren,
in der Arbeit in der Ruh!
Gottes Lob und Ehr zu mehren,
ich verlang und alles tu.
Meinem Gott nur will ich geben
Leib und Seel, mein ganzes Leben.
Gib, o Jesu, Gnad dazu;
gib, o Jesu, Gnad dazu.
2.Alles meinem Gott zu Ehren,
alle Freude, alles Leid!
Weiß ich doch, Gott wird mich lehren,
was mir dient zur Seligkeit.
Meinem Gott nur will ich leben,
seinem Willen mich ergeben.
Hilf, o Jesu, allezeit;
hilf, o Jesu, allezeit.
3.Alles meinem Gott zu Ehren,
dessen Macht die Welt regiert,
der dem Bösen weiß zu wehren,
daß das Gute mächtig wird.
Gott allein wird Frieden schenken,
seines Volkes treu gedenken.
Hilf, o Jesu, guter Hirt;
hilf, o Jesu, guter Hirt.
Wurde offenbar leider gelöscht…:
„[PDF] Einfluss der Nazis auf Kirchenmusik/Einfluss der Kirche auf Nazilieder
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat – Schnellansicht
Einfluss der Nazis auf. Kirchenmusik/Einfluss der. Kirche auf Nazilieder … Alles meinem Gott zu Ehren. Kirche: Ein Haus voll Glorie schauet und Fest soll …
otto-hahn-gymnasium.de/webalt/downloads/praesentation.pdf“
de.wikipedia.org/…ki/Horst-Wessel-Lied
www.youtube.com/watch?v=BljyWZZrhX4
de.wikipedia.org/wiki/Kirchenlied
www.youtube.com/watch?v=-_jeZfFd3d8
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#27   Lorenz   10:16:58 | Mittwoch, 22. Juni 2011
An Brandenburgis
Ihr Choral scheint sich auf „Nun danket alle Gott“ singen zu lassen.
Wie und wo (welches Gesangbuch) ist er denn vertont zu finden?
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#26   Domenico Tuttisanti   10:13:46 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Friederike bekämpft ihre Gegner. Brandy ist ihr treuester Freund!
Dumme Jungen, Pamphletisten,
Schlechte Juden, schlechte Christen
Legten Dynamit und Gift,
Keins von beiden je mich trifft.
Anonyme Flüche blitzen,
Zünden, treffen und erhitzen
Nur den Fluchenden allein.
Armer Flucher, urgemein!
Redaktion benachrichtigen
#25   Brandenburgis   10:10:23 | Mittwoch, 22. Juni 2011
5. Laß mich mit jedermann
in Fried’ und Freundschaft leben,
soweit es christlich ist.
willst du mir etwas geben
an Reichtum, Gut und Geld,
so gib auch dies dabei,
daß von unrechtem Gut
nichts untermenget sei!
6. Soll ich auf dieser Welt
mein Leben höher bringen,
durch manchen sauern Tritt
hindurch ins Alter dringen,
so gib Geduld. Vor Sünd’
und Schanden mich bewahr’,
auf daß ich tragen mag
mit Ehren graues Haar!
Redaktion benachrichtigen
#24   Domenico Tuttisanti   10:06:41 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Die schlesische Nachtigall, Friederike Kempner. Brandy ist ihre Reinkarnation!
Schweiß
Willst gelangen Du zum Ziele,
Wohlverdienten Preis gewinnen,
Muß der Schweiß herunter rinnen
Von der Decke bis zur Diele!
Redaktion benachrichtigen
#23   Brandenburgis   10:01:41 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Schlesische Dichtung II
3. Hilf, daß ich rede stets,
womit ich kann bestehen,
laß kein unnützes Wort
aus meinem Munde gehen,
und wenn in meinem Amt
ich reden soll und muß,
so gib den Worten Kraft
und Nachdruck ohn’ Verdruß!
4. Find’t sich Gefährlichkeit,
so laß mich nicht verzagen;
gib einen Heldenmut,
das Kreuz hilf selber tragen!
gib, daß ich meinen Feind
mit Sanftmut überwind’
und, wenn ich Rats bedarf,
auch guten Rat erfind’!
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#22   Domenico Tuttisanti   09:59:27 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Das Gebet, das Brandy, die „schlesische Nachtigall“, jeden Tag mindestens einmal spricht:
Ich bin ein rechtes Rabenaas,
Ein wahrer Sündenkrüppel,
Der seine Sünden in sich fraß,
Als wie der Russ’ die Zwippel.
Herr Jesu, nimm mich Hund beim Ohr,
Wirf mir den Gnadenknochen vor,
Und schmeiß mich Sündenlümmel
In deinen Gnadenhimmel.
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#21   Brandenburgis   09:54:40 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Lassen wir die Schlesier,
die Heine und Tuttisanti durch den Dreck ziehen, selber Sprechen. Gottlob kenne ich die schlesiche Dichtung fast vollständig und weitgehend auswendig, und in diesem gigantischen Korpus deustcher Zunge finden Sie nicht die geringste Spur von der Heine- und Tuttisanti-Hetze und Lügerei. Johannes Heermann aus Raudten, NIederschlesien:
1. O Gott, du frommer Gott,
du Brunnquell guter Gaben,
ohn’ den nichts ist, was ist,
von dem wir alles haben:
Gesunden Leib gib mir,
und daß in solchem Leib
ein’ unverletzte Seel’
und rein Gewissen bleib’.
2. Gib, daß ich tu’ mit Fleiß,
was mir zu tun gebühret,
wozu mich dein Befehl
In meinem Stande führet!
Gib, daß ich’s tue bald,
zu der Zeit, da ich soll,
und wenn ich’s tu’, so gib,
daß es gerate wohl!
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#20   gurgel   09:53:32 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Ich bin bei Euch alle Tage
Der Leib Christi gehört in die Mahlsfeier, d.h. in die Gemeinschaft. Nicht als geheimnisvolle Aufführung an die Apsiswand. Jegliche Vorkonziliare Bestrebungen sind ein Heulen nach alten Tagen, die zwar mengenmäßig besser dastanden, in denen aber christliche Werte mit Füßen getreten wurden (z.B. die relativ meisten innerhalb der letzten zwei Jahre aufgedeckten Skandale an Kindern lagen in der Zeit vor dem Vatikanum!)
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#19   Domenico Tuttisanti   09:47:58 | Mittwoch, 22. Juni 2011
E.v.d.M.
Das altliberale Fräulein von ‘Radio Vatikan’ klappert mit dem Gebiß
Herrlich! Das hätte Harry H. auch gefallen! :-D
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#18   Evelynn van der Meer   09:43:57 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Was ist denn da so plötzlich in die Redaktion gefahren, dass der Pater von Gemmingen nun
auf einmal als Unterstützer her halten muss…
Pater von Gemmingen war in früheren kreuz.net Artikel schon…:
ein altliberaler Nestbeschmutzer www.kreuz.net/article.12641.html
„Dann malt er den Teufel an die Wand: Angeblich „viele Gläubige“ – der altliberale Pater meinte sich selber – seien verunsichert, wenn Messen wieder auf Latein gehalten würden…“
Ein altliberales Fräulein vom Vatikan, das mit dem Gebiss klappert www.kreuz.net/article.11998.html
„Bei den Altliberalen – vor allem bei jenen, die sich hinter der neokonservativen Maske verstecken – kann der Teufel abdanken. Sie kennen nur einen Feind: ‘kreuz.net’.
Langeweile-Seite ‘katholisch.at’ fährt auf sicherer Distanz zur kirchlichen Lehre
Seit der langen Amtszeit von Pater Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg SJ (74) hat sich die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan einem altliberalen und kirchenfeindlichen Kurs verschrieben.“
Ein altliberaler Ex-Programmdirektor, der mit sowjetischen Methoden: Bischof Walter Mixa zum Psycho abstempelte www.kreuz.net/article.11365.html
„Die Deutsche Bischofskonferenz ist mit ihrem Plan gescheitert, Bischof Mixa als Kinderschänder fertigzumachen. Darum will man ihn jetzt als Geisteskranken verkaufen. Der Ex-Programmdirektor von Radio Vatikan spielt in diesem dreckigen Spiel den Propagandaminister.“
Einen Hassangreifer auf den Vatikan und den Papst www.kreuz.net/article.9127.html
Einen Katholikenhasser, der im öffentlichen deutschen Fernsehen kollektive Hetzparolen gegen die Piusbruderschaft und ihre Gläubigen verbreitet hat www.kreuz.net/article.8637.html
Naja…
heute so, morgen so,
ja, das macht die Katze froh.
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#17   Domenico Tuttisanti   09:41:14 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Brandy
Weder habe ich gesagt, dass mir der Gottesfluch in dem Gedicht „Die schlesischen Weber“ gefiele, noch hat Heinrich Heine persönlich einen Fluch ausgesprochen. Was Ihre beurteilung meines Katholizismus betrifft, b e s t e h e ich sogar darauf, dass Sie ihn in Zweifel ziehen. Denn auf ein L o b von Ihrer Seite kann ich unbedingt verzichten! :-S
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#16   Brandenburgis   09:35:05 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Wie gesagt, „Tuttisanti“
sie Pseudo-Katholik, es wundert mich nicht, daß Ihnen das gefällt und sie diesen unglaublichen kriminellen Müll verteidigen. Die schlesischen Weber haben ganz gewiß nicht den Heiland verflucht, sie aber stimmen gern in diesen Fluch ein: Pfui!!!
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#15   Domenico Tuttisanti   09:34:18 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Gotthard: gute Frage, stellen Sie sie
der Abtei!… :-O
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#14   Gotthard   09:32:26 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Sekt…
was soll schlimmes an einem Glas Sekt in der Hand eines Abtes sein?
„Wein, der des Menschen Herz erfreut …“ beten wir in den Psalmen…
Wein, der in der Eucharistiefeier ja keine unbedeutende Rolle spielt …
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#13   Domenico Tuttisanti   09:29:06 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Brandenburgis
Das Gedicht heisst „Die schlesischen Weber“. Heine gibt hier dem Lebensgefühl und der Verzweiflung einer Personengruppe Ausdruck. Das heisst, es handelt sich um ein „lyrisches Ich“, nicht um Heinrich Heine in direkter Rede!
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#12   r.ruhrgebietler   09:24:43 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Katholiken sind ja keine leibfeindlichen Pietisten.
aber Katholiken geben zuerst Gott alles, dienen IHM aus ganzer Seele und ganzem Herzen, in all ihrem denken und handeln – also in gänzlicher Erfüllung des Ersten Gebotes (der 10 Gebote) Gottes.
Ein abt geht also als Vorbild voraus. Genauso wie der Hlg. Vater als Vorbild dem Klerus vorausgeht (sehen wir mal von den Hlg. Vätern ab einschl. PIUS XII ab… da war doch was…)
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#11   Brandenburgis   09:22:03 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –
Wir weben, wir weben!
Das gefällt ihnen natürlich, „Tuttisanti“.
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#10   Domenico Tuttisanti   09:21:40 | Mittwoch, 22. Juni 2011
colonius
Es handele sich um ein Bild von der Webseite des Klosters! Da stimmt es dann doch, was Heine gedichtet hat über das „heimliche“ Trinken, oder? ;-)
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#9   r.ruhrgebietler   09:21:19 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Heinrich Heine
Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris)
wenn Düsseldorf zu dem Zeitpkt. nicht in „Deutschland“ lag, lieber Brandenburgis, würde Ihre Aussage stimmen…
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#8   colonius   09:19:14 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Sektglas?
Was soll daran pikant sein, wenn Altabt Gregor ein Sektglas in der Hand hielt? Wenn Fasten, dann Fasten; wenn Sekt, dann Sekt.
Katholiken sind ja keine leibfeindlichen Pietisten.
Welches Ross freilich mit der Zeitungsredaktion durchgegangen ist, das Glas wegzuretuschieren, muss diese selbst beantworten.
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#7   Domenico Tuttisanti   09:14:19 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Brandy
Heine war m.E. überhaupt kein grosser „Hasser“, aber ein genialer Spötter war er gewiss!
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#6   Brandenburgis   09:05:06 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Heine war kein
deutscher Dichter, er bediente sich lediglich der deutschen Sprache. Ich wundere mich, daß sie den Haß und den Fluch, den Heine transportierte nicht berücksichtigen.
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#5   Domenico Tuttisanti   08:59:38 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Vom heimlichen Weintrinken – Grüsse von Heinrich Heine:
Sie sang vom irdischen Jammertal,
von Freuden, die bald zerronnen,
vom Jenseits, wo die Seele schwelgt,
verklärt in ewigen Wonnen.
Sie sang das alte Entsagungslied,
das Eiapopeia vom Himmel,
womit man einlullt, wenn es greint,
das Volk, den großen Lümmel.
Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
ich kenn’ auch die Herren Verfasser;
ich weiss, sie tranken heimlich Wein
und predigten öffentlich Wasser.
(Heinrich Heine, 1797-1856)
Man muss diese Worte des deutschen Dichters allerdings auch in ein Verhältnis setzen zu der Hochachtung, die er der Katholischen Kirche in seinen „Geständnissen“ 1854 aussprach, als er bereits den Tod vor Augen hatte. Dort überkommt ihn sogar ein (ironisch gebrochenes, wie immer bei Heine) Bedauern darüber, dass er nicht katholisch getauft wurde.
Von fanatischer Feindschaft gegen die römische Kirche kann bei mir nicht die Rede sein, da es mir immer an jener Borniertheit fehlt, die zu einer solchen Animosität nötig ist. Ich kenne zu gut meine geistige Taille, um nicht zu wissen, daß ich einem Kolosse, wie die Pe
terskirche ist, mit meinem wütendsten Anrennen wenig schaden dürfte…
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#4   Mag. catholicus   08:40:17 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Thomasius
Sie werden den Fluch der Überfremdung noch am eigenen Leib erleben dürfen! Viel Spaß mit den lieben Negerlein, Mohammedanerlein, Inderlein, die dann Ihren Wohlstand und Ihre Pension sichern werden! :-D
Deutschland geht den von Morgenthau vorgezeichneten Weg in den selbstverschuldeten Untergang, und der umerzogene und verblödete Wohlstandspöbel applaudiert noch dazu, bis er in einem durchraßten dritte Welt Land auf ehemals deutschen Boden aufwacht.
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#3   Thomasius   08:26:07 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Ja,Ja
Eva Herrman hatte am Nationalsozialismus lobenswert gefunden, dass er für die „Rasseverbesserung“ eintrat und aus diesem Grunde die Produktion „deutscher“ –„arischer“ – Kinder im „gesunden, wertvollen Umfeld“ gefördert hat.
Dass dazu auch die „Beseitigung unwerten Lebens“ – Euthanasie – einschließlich „undeutscher Menschen“ – Holocaust – gehörte, sah sie nicht so eng.
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#2   Dr. Eiskalt   08:25:39 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Und es existiert doch!
Sie sollen auch auf die Idee gebracht werden, ihr natürliches Geschlecht zu leugnen.
Und ich dachte, es gäbe schon die freie Geschlechtswahl durch Kinder. ^-^
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#1   Mag. catholicus   08:18:49 | Mittwoch, 22. Juni 2011
VIELFALT DER PERVERSEN!
Das ist es, was man deutsche Schüler 66 Jahre nach dem Zusammenbruch lehrt. Von Lesen, Schreiben, Rechnen keinen blassen Dunst mehr, aber dafür von Dingen, bei denen selbst Erwachsene noch erröten. Vielfalt eben. Sowie man uns in der Konzilssekte einreden möchte, alte und neue Messe seien ein und dasselbe. Die Aberziehung des logischen Denkens macht große Fortschritte. Johannes Paul III. wird uns dereinst sagen, daß eine HomoWG und eine Familie nur zwei Ausdrucksmöglichkeiten ein und derselben Sache seien. Und der Pöbel wird schreien: Sant :-! subit :-! !
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