Merkwürdig oder nicht, daß die Kirchen- und Christenhasser in New York Juden sind, die unter dem Vorwand des „Atheismus“ agieren.
Feuerwehrmann bei den Trümmern des World Trade Centers
(kreuz.net) Die New Yorker Stadtverwaltung hat in Brooklyn einen Weg neubenannt.
Das berichtete die US-Nachrichtenseite
‘foxnews.com’.
Der Weg heißt „Seven in Heaven“. Er erinnert an die sieben Feuerwehrleute, die beim Einsturz
des Welthandelszentrums in New York am 11. September 2001 ums Leben kamen.
Angebliche Atheisten lehnen
sich jetzt gegen den Wegnamen auf, weil darinnen das Wort „Himmel“ vorkommt.
Die Verwendung dieses Wortes
verletzte die „Trennung von Kirche und Staat“ – behaupten sie.
Der Haß richtet sich gegen Christen
„Im öffentlichen Raum sollte es keine Zeichen oder Darstellungen religiöser Natur geben“ – erklärte
Ken Bronstein, der Präsident einer Gruppierung die sich „New York City Atheists“ nennt. Bronstein ist
jüdischer Abstammung.
„Wir haben als Atheisten beschlossen, daß es weder Himmel noch Hölle gibt“ –
schimpft er.
Das sei alles eine Frage der „Trennung von Kirche und Staat“.
Anschließend meldete sich
David Silverman – ebenfalls mosaischer Herkunft.
Er ist Präsident des Vereins ‘American Atheists’.
Der Straßenname impliziere, daß „der Himmel tatsächlich existiere“.
Silverman machte vor ‘foxnews.com’
keinen Hehl daraus, daß er besonders die Christen haßt.
An 11. September seien nicht nur Christen gestorben:
„Der Himmel ist ein spezifisch christlicher Ort.“
Es sei nicht angebracht, daß die Stadt sagen, daß
diese Helden jetzt im Himmel seien.
Was machen wir mit Corpus Christi?
Richard Land, der Präsident
der Kommission für Ethik und Religionsfreiheit der „Southern Baptist Convention“ konterte.
Er wies die
beiden zornigen Atheisten darauf hin, daß es in den USA sogar Städtenamen gibt, die religiöse Bezüge
aufweisen:
„Wollen sie, daß wir Los Angeles, Corpus Christi und St. Joseph umbenennen?“
In einem Staat,
in dem sich 85 Prozent der Bevölkerung als Christen bezeichnen, sei es nicht überraschend, daß Städte
oder Straßen auch mit religiösen Namen bezeichnet würden.
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64 Lesermeinungen
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#64 Walter Fr. 11:07:45 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Was lernen wir? Erneute Bestätigung eines der Kerndogmen der Hololeugnerreligion: Wenn Dein Urururururgroßvater
mal an einer Torah vorbeigelaufen ist, tja, Pech gehabt, dann biste Jude. Daß es hier um Atheisten geht,
das scheint keinen zu stören – im Hinblick auf unseren Missionsauftrag (das scheint ja ganz in Vergessenheit
geraten zu sein, daß Katholiken den Auftrag haben, ihren Glauben in die Welt zu tragen) irgendwie merkwürdig.
Aber eben passend zur Hololeugnerreligion.
Okay… Ich finde es auch übertrieben den Weg umbenennen zu wollen. Jedoch finde ich es nicht gut, das
ein solcher Umstand zur Judenhetze missbraucht wird… um genau zu sein finde ich es abscheulich.
man trennt also kirche und staat… …indem man öffentliche bekenntnisse des glaubens verbietet, bekenntnisse
des unglaubens jedoch nur zu gerne zulässt. sowas nenne ich die diktatur der lüge, die diktatur der
perversen. man hat also beschlossen dass es keinen himmel gibt und keine hölle und somit darf niemand
mehr gott im himmel bekennen und vor der hölle warnen. realitäten werden verboten!!!! was sind das für
armselige völker geworden, dass sie all diesen schweineschnauzen alles erlauben.
Die lustigen Amis wieder. Warum sich dort Atheistenverbände lächerlich machen indem sie gegen Krippenspiele,
Weihnachtsbäume, Bibelplakate und sonstiges protestieren? Vielleicht weil sie einen Haufen gefährlicher
Radikaler haben die die Politik maßgeblich mitbestimmen und das nicht unbedingt durch besonders christliche
Entscheidungen (Irakkrieg) Das demenstrpechend eine starke Gegenbewegung entsteht ist nur natürlich und
gesund. Auch wenn ich diesen Fall nicht ganz nachvollziehen kann. Aber immerhin geht es ja nicht um eine
Umbenennung eines Alten Namens sondern um einen neuen Namen. Das die christlich geprägten Sieder Städtenamen
wie Los Angeles auswählten ist etwas anderes als eine Regierung die mit Religion lt. Verfassung eigentlich
nichts am Hut zu haben hat. Fairerweise sollte aber gesagt werden das es für eine sinnvolle Umbenennung
in diesem Fall ausgereicht hätte das wenigstens die 7 Feuerwehrmänner um die es ja hier gehen soll Himmelsgläubige
waren. Solange dies der Fall ist sollten sich die Atheisten lieber ruhig verhalten bzw. lieber positiv
auffallen.
Christus und die Juden Tchibo: Christus, Seine Mutter und Seine Apostel gehörten zum Volk der Juden.
Sie praktizierten, das Judentum bis zum Tod am Kreuz. Dabei wurde Alte Bund durch den Neuen und Ewigen
Bund abgelöst. Die Juden, die in den Neuen Bund eintraten wurden katholisch. Christus, Seine Mutter und
Seine Apostel waren die ersten Katholiken. Die nachchristliche Juden, auch Judaisten genannt, haßen Chritus
als Gotteslästerer und heißen den Mord an Christus, den ihre geistigen Vorfahren begangen haben, gut.
Edith Stein wurde nicht ermordet, weil sie Katholikin war, sondern Jüdin und es damit keine Märtyrin.
Kreuznetter: Es gibt nur einen Himmel. Der „Himmel“ der Juden und Muslime sind Phantadiesprodukte. In
den Himmel kommt nur, wer getauft ist, den katholischen Glauben bekennt und im Augenblick des Todes im
Stand der Gnade ist. Allerdings können Nichtkatholiken unter ganz gewissen Voraussetzungen in den Himmel
kommen, nicht weil sie nicht katholisch sind, sondern obwohl sie es nicht sind.
Juden Merkwürdig oder nicht, daß die Kirchen- und Christenhasser in New York Juden sind, die unter dem
Vorwand des „Atheismus“ agieren. was ist denn das für ein beschissener Text?
Dogma Solange das Dogma der westlichen Staatenwelt nicht angekratzt wird, sollte man Toleranz üben, auch
gegenüber den Atheisten. Was das Dogma der heutigen westlichen Welt sei, mag hier offen bleiben. Wer
es benennt, ist schon verdammt. Ich strebe nicht danach, verdammt zu werden. Die Ziffer 6 mag eine Brücke
bilden.
Die tragischkomischen Albernheiten der selbsternannten „Autonomen“ ! So wie in Europa „ganz humane“ Wahrheitsfeinde
freigeistlich verbissen versuchen, den Kontinent als „religionsneutral“ auftischen zu wollen und somit
dafür sorgen wollen, dass sich Europa ( trotz oder gerade wegen des freigeistlichen Kartenhauses EU )
selbst abschaffe www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html so gehen nun auch die US-Tragikkomödianten
der Selbstgerechten daran, die dortige Verwurzelung im Christentum sabotieren zu wollen; mit amüsant
absurden Thesen, deren Inhalte eigentlich keiner weiteren Kommentierung bedürfen; was vielmehr bemerkenswert
ist, dass gerade in New York im UNO Gebäude (!) eine sog. „Organisation“ namens „Lucies Trust“ ( zuvor
„Lucifers Trust“ heissend ) auch eine sog. „Kapelle“ eingerichtet hat; die Anbetung des Tieres in Reinkultur;
man beachte besonders die kläglliche Selbstenlarvung durch die „Rechtfertigungsversuche“ der satanischen
Ideologie www.razyboard.com/…07913-5918559-0.html dass nun derartige Tragikkomiker daran gehen, um gegen
die christliche Verwurzelung zu krakelen, liegt auf der Hand; Weltmenschen leben nur für die vergängliche
Welt www.razyboard.com/…07688-5879445-0.html Betäubungsversuche ihrer selbstgesuchten Furcht vor der
Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
atheistische Kultursäuberer Dieser Säuberer des „öffentlichen Raums“ von christlichen Zeichen, Darstellungen
und Worten erinnern mich an die französischen Religions- und Kirchenhasser während des Terreurs. Damals
wurden auch die Städte und Dörfer von ihrer christlichen Kultur gesäubert mit der Köpfung von Staturen
und Pfarrern. Bei den Kirchen und Orten wurde das „Saint“ entfernt. Die Heiligenstatuen wurden zerschlagen
und stattdessen die Büste des Schlächters und Revolutionsheiligen Marat aufgestellt.
Jubärens, dass Ihnen Lesen nicht leicht fällt haben Sie schon oft unter Beweis gestellt. Kommt halt
davon, wenn man auf der Wassersuppe daher schwimmt…!
Was will uns Tschibo mit dieser Aufzählung von jüdischen Ideologen, Literaten, Terroristen, Dichter,
Verbrecher, Philosophen, Verräter sagen – insbesondere, wenn er die Selige Edith Stein, Schw. Theresia
Benedicta a Cruce, O.C.D weglässt? Karl Marx war Jude, Trotzki war Jude Heinrich Heine war Jude…Moses
Maimonides war Jude, Baruch Spinoza war Jude, Salcia Landmann war Jüdin, Edith Stein war Jüdin, Leo
Baeck war Jude Shalom Ben-Chorin war Jude, Hermann Cohen war Jude, Moritz Lazarus war Jude, Isaac Breuer
war Jude, Gershom Scholem war Jude, Max Brod war Jude, Franz Kafka war Jude, Martin Buber war Jude, Golda
Meiir war Jüdin, Franz Rosenzweig war Jude, Milton Steinberg war Jude, Franz Werfel war Jude, Friedrich
Torberg war Jude Franz Molnár war Jude; Egon Erwin Kisch war Jude, Egon Friedell war Jude, Anton Kuh
war Jude, Hilde Spiel war Jüdin… reichts oder soll ich fortfahren…mit der Aufzählung?
Dr. Lands Glaubensgeschwister in Deutschland sind die (mindestens) wie die Southern Baptist Convention
konservativen Gemeinden der Freien Baptisten, Bibel-Baptisten, Unabhängigen Baptisten, Evangeliumschristen-Baptisten,
Reformierten Baptisten,usw., von denen viele auch mit der Konferenz für Gemeindegründung zusammenarbeiten.
Vielleicht kommt das deutsche Wort „Hölle“ von der heidnischen Frau Holle? Die war ja eine Göttin der
alten Germanen und er Hollerbaum gilt bei uns im Süden vielen katholischen Bauern noch als heilig, weil
er Gesundheit spendet und böse Geister abwehrt. Ich kann das als Erbe unserer Vorfahren tolerieren. Manche
Atheisten werden darüber nur spotten.
In Michigan/USA gibt es übrigens einen Ort, der „Hell“ heißt. Und dies seit dem 13. Okt. 1841. Ob sich
die Atheisten da auch schon beschwert haben und einen Wechsel dess Ortsnamens fordern, kann ich leider
nicht sagen!
Ich wußte noch nicht, dass die Engländer keine Christen sind ich denke die waren zu Zeiten der Johanna
von Orleans noch zu Rom gehörig. Sollte ich irren, toleriere ich jede objektive Korrektur.
#33 Kreuznetter † 13:42:29 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Wegname „Himmel“ Welcher Himmel ist hier gemeint, der der Christen, der Juden, der Muslime? Und wenn der
Himmel der Christen gemeint ist (bei 85% chrstlichem Bevölkerungsanteil), sinds dann die Katholiken,
Protestanten, Baptisten, Methodisten, Piusbrüder? In den Himmel kann selbstverständlich nur kommen,
wer seiner Religionsgemeinschaft treu bleibt, alle anderen kommen in die Hölle.
Tchibo Das Echter Testament wird aber von neumodischen Katholiken Ihrer Sorte gerne unterschlagen, weil
der genaue Sinn jenes „für“ bei Edith Stein Ihnen peinlich ist.
Tchibo: „für“ ihr Volk hatte bei Sr. Benedicta a Cruce den sehr genauen Sinn: in Sühne für dieses.
Am 9. Juni 1939 schreibt sie im Karmel zu Echt ihr Testament (Echter Testament): „Ich danke meinen lieben
Vorgesetzten und allen lieben Mitschwestern von ganzem Herzen für die Liebe, mit der sie mich aufgenommen
haben, und für alles Gute, das mir in diesem Hause zuteil wurde. Schon jetzt nehme ich den Tod, den Gott
mir zugedacht hat, mit vollkommener Unterwerfung unter Seinen heiligen Willen mit Freuden entgegen. Ich
bitte den Herrn, daß Er mein Leben und Sterben annehmen möchte zu Seiner Ehre und Verherrlichung, für
alle Anliegen der heiligsten Herzen Jesu und Mariae und der heiligen Kirche, insbesondere für die Erhaltung,
Heiligung und Vollendung meines heiligen Ordens, namentlich des Kölner und des Echter Karmels, zur Sühne
für den Unglauben des jüdischen Volkes und damit der Herr von den Seinen aufgenommen werde und Sein
Reich komme in Herrlichkeit, für die Rettung Deutschlands und den Frieden der Welt, schließlich für
meine Angehörigen, Lebende und Tote, und alle, die mir Gott gegeben hat: daß keiner von ihnen verloren
gehe. Am Freitag in der Fronleichnamsoktav, 9. Juni 1939, dem 7. Tag meiner hl. Exerzitien. In nomine
Patris et Filii et Spiritus Sancti. Schw. Theresia Benedicta a Cruce, O.C.D
Tolerant@ Mögen Sie wegen der Praeputia nicht jigger werden. Aber es ist doch mal Tatsache, wäre Jesus
nicht beschnitten worden, hätte man überhaupt kein Praeputium von ihm…
Die Heilige Johanna von Orleans war katholische Christin und ist von Christen auf dem Scheiterhaufen verbrannt
worden. Später wurde sie dann heilig gesprochen.
Nicht vergessen: Edith Stein war zeitweilig bekennende Atheistin… Das lassen vergessliche Katholiken
immer gern unterm Teppich liegen… und in Auschwitz ist sie und ihre Mitschwestern als Mitglieder des
Carmel für „ihr“ Volk (= Juden) in den Verbrennungsofen geschoben worden…!
Tschibo, halten Sie uns doch nicht die sieben Sancta Praeputia des Jesusknaben (alle echt!)dauernd vor
Augen. Die hat doch die Kirche des Konzils schon längst den Rechtsgläubigen zur Pflege überlassen.
Aus Tolaeranz sollte man den Reliquienverehrern Ihre Freude lassen, seien sie katholisch, tibetisch oder
schamanisch. Wy not?
Brandy Ich wusste, dass es Sie ärgert. Aber gerade hinsichtlich der Geständnisse des todkranken Heine
1853 wage ich zu behaupten, dass Heine, der ja evangelisch getauft war, auch tatsächlich als Christ gestorben
ist.
Na, wie konnte ich vergessen: unser Jesus war Jude und noch nicht einmal katholisch, seine Mutter Mirjam
war Jüdin, sonst wäre der Jesus ja kein Jude gewesen und hätte nicht beschnitten werden müssen. Das
hätte aber verursacht, dass die Kirche auf ganz wichtige Reliquien hätte verzichten müssen, nämlich
die zahlreichen Vorhäute, die vielerorts in der Vergangenheit verehrt worden sind…
Und unser lieber Herr Jesus, seine liebe Mutter und Verwandten und seine Apostel, auch die ersten Christen
von Jerusalem, sie waren alle Juden. Paulus lässt auch grüssen. Es ist ein Zeichen erfreulicher Toleranz,
wenn Juden und Christen sich als Nachkommen Abrahams verstehen, wertschätzen und respektieren.
die Wahrheit ermordet „Wir haben als Atheisten beschlossen, daß es weder Himmel noch Hölle gibt“ Ähnlich
wie die verschiedenen „Wir-sind-Kirche“-Gruppen, ermorden objektiv gesprochen, Atheisten die Wahrheit,
– so wie Macbeth ,,den Schlaf mordete“
Karl Marx war Jude, Trotzki war Jude Heinrich Heine war Jude…Moses Maimonides war Jude, Baruch Spinoza
war Jude, Salcia Landmann war Jüdin, Edith Stein war Jüdin, Leo Baeck war Jude Shalom Ben-Chorin war
Jude, Hermann Cohen war Jude, Moritz Lazarus war Jude, Isaac Breuer war Jude, Gershom Scholem war Jude,
Max Brod war Jude, Franz Kafka war Jude, Martin Buber war Jude, Golda Meiir war Jüdin, Franz Rosenzweig
war Jude, Milton Steinberg war Jude, Franz Werfel war Jude, Friedrich Torberg war Jude Franz Molnár war
Jude; Egon Erwin Kisch war Jude, Egon Friedell war Jude, Anton Kuh war Jude, Hilde Spiel war Jüdin…
reichts oder soll ich fortfahren…mit der Aufzählung?
#11 bassman75 † 13:09:55 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Alles klar! Dann ist ein Atheist christlicher Abstammung ein Atheist, wo Vater /mutter christlicher Herkunft
sind. Dann ist der Satz oben ja eine Lüge! Merkwürdig oder nicht, daß die Kirchen- und Christenhasser
in New York Juden sind
Was soll Uns das sagen??? Das Atheisten auch einen an der Waffel haben können??? Oder soll der Blickwinkel
darauf geworfen werden das die beiden Männer wohl mal jüdischen Glaubens waren
Solche Kampf- und Krampf-Atheisten machen sich immer lächerlich! Der Staatsrechtler Martin Kriele hat
solche Forderungen nach „Reinigung“ des öff. Raumes von religiöser Symbolik anhand einiger Beispiele
ad absurdum geführt: siehe hier www.kreuz.net/article.11658.html!
…und wer ist der damische Schreiber des Bericht. Das ist ja wohl der größte Damhirsch, weil er genau
das tut, was er Leuteen mit anderer religiöser Herkunft unhaltbare Vorwürfe macht. Ein NaTSoZ-Anhänger.