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Das Konzil hat dieses Feuer erlöschen lassen + Erzbischof Matthias Heinrich von Berlin + Diener des Davidsterns? + SJM-Priester im Pfarrdienst + Christus als Blechbüchse? Kein Problem
Das Konzil hat dieses Feuer erlöschen lassen

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Benedikt XVI. auf polnisch über das heutige Fest Fronleichnam. Dabei erwähnte er das „Geheimnis der Transubstantiation des Brotes und des Weines in den Leib und das Blut Christi“ in der Messe. Das Hochfest Fronleichnam „entflamme in uns die Achtung und die Liebe zur Eucharistie – der unerschöpflichen Quelle der Gnade“.

Erzbischof Matthias Heinrich von Berlin

Deutschland. Die Ernennung des Erzbischofs von Berlin wird noch diese Woche bekanntgegeben. Die Entscheidung ist auf den Berliner Weihbischof Matthias Heinrich (56) gefallen.

Diener des Davidsterns?

Österreich. Gestern vormittag änderte die Webseite des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz das Bild des früheren Abtes Gregor Henckel-Donnersmarck mit einem stümperhaft wegretuschierten Weinglas in der Hand. Das neue Bild ist nicht weniger problematisch. Es zeigt den früheren Abt mit einem altliberal gestalteten Brustkreuz und dem Davidstern in der Mitte des Kreuzes.

Photos auf der Webseite des Stifts Heiligenkreuz

SJM-Priester im Pfarrdienst

Österreich. Pater Christian Dietrich von der Ordensgemeinschaft ‘Servi Jesu et Mariae’ ist seit 1. Juni neuer Pfarrkooperator der 1.400-Seelen-Ortschaft Hofkirchen im Mühlkreis im Mühlviertel im Norden des Bistums Linz. Das gab die Diözese gestern bekannt. Die ‘Servi Jesu et Mariae’ feiern die Messe im neuen und im Alten Ritus.

Christus als Blechbüchse? Kein Problem

„Es gibt das religiöse Gefühl, davor sollte man einen gewissen Respekt haben. Ich bin gekränkt, wenn ich sehe, wie Madonna vor einem Kreuz rumhopst. Der Gekreuzigte ist ein gemarterter Mensch, das ist der Erlöser, und diese überdrehte Kabbala-Anhängerin mit falschen Titten trällert einen Popsong – das geht nicht. Kein Mensch getraut sich heute mehr, Witze über Mohammed zu machen. Aber Jesus als Blechbüchse – kein Problem.“

Aus einem Interview mit dem ‘Spiegel’-Autor Matthias Matussek in der antikatholischen Schweizer Zeitung ‘Tagesanzeiger’
      
43 Lesermeinungen
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#43   Schalom   13:36:33 | Samstag, 25. Juni 2011
Die Zeit der Frustsekte
ist abgelaufen. Da hilft auch kein Latein mehr.
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#42   Grüner Ritter †   13:27:33 | Samstag, 25. Juni 2011
Das war zu erwarten,
Herr Matussek scheint sich Zustände zurück zu wünschen, wo sich auch niemand mehr getraut, sich über das Christentum lustig zu machen – oder sich kritisch damit auseinander zu setzen. Diese herbeigesehnte klerikale Meinungsdiktatur wird es aber nicht mehr geben.
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#41   Sefirot   19:58:44 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Leute schaut mal auf Facebook
nach dem Interview mit David Berger in der Sendereihe „Volle Kanne“. Da geht fei die
Post ab… Unbedingt lesen.
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#40   Soramonas   17:52:52 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Matussek
Meinung|
Kommentar
Matussek, Karasek und das Anrennen gegen Käßmann
Matthias Matussek
Sein Buch „Das katholische Abenteuer“ versucht sich an der Ehrenrettung der katholischen Kirche. Doch das allein muss noch nicht spannend sein. Von Ekkehard Kern mehr…
www.welt.de/…gegen-Kaessmann.html
Glaubensstreit: Matussek nennt „Spiegel“ „antikirchliches Kampfblatt“
www.welt.de/…ches-Kampfblatt.html
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#39   TomekMH   17:50:02 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Hl. Messe mit Papst Benedikt XVI. 19 Uhr auf K-TV und EWTN.
Live-Übertragung an Fronleichnam 2011
Donnerstag, 23. Juni 2011
19.00 – 21.30 Uhr
Heilige Messe und Prozession am Hochfest des Leibes und Blutes Christi mit Papst Benedikt XVI., live aus Rom
EWTN
www.ewtn.de/
K-TV
www2.k-tv.org/
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#38   Tolerant   15:53:04 | Donnerstag, 23. Juni 2011
de Boer, Wo ist „Christus als Blechbüchse?“
Radikalismus tut nie gut, weder in Politik ( z.B. Zerstörung Tibets durch Rotchinesen) oder in der Religion( z.B. Justizmorde der Inquisition).
Ich bin im christlichen Humanismus im Sinne von Karl Borromäus und Franz von Sales erzogen.
Was ich hier gut finde, ist dass sich hier verschiedene Menschen „ durch ihre Beiträge outen. –
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#37   de Boer †   15:40:42 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Christus als Blechbüchse? Kein Problem
Das stimmt, aber wo bleibt der Respekt der radikal religösen vor dem Rest der Welt?
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#36   kristall   14:23:52 | Donnerstag, 23. Juni 2011
welchen jesus sprichst du an !!?? tollerant
da du doch ein jude bist ?! und dort kein jesus verehrt wird !!!!
:-S :-[ :-#
:)3 ^-^
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#35   Tolerant   14:18:36 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Pange lingua gloriosi corpoeris mysterium
Bei uns in Oberbayern allerorts volle Kirche, prächtige Fronleichnamsprozessionen, der Glaube lebt.
Übrigens habe ich in Äthiopien den Davidstern häufig im Kreuz gesehen …
„Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner.“
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#34   Ratzenburgis †   14:05:32 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Anaritha
Evolution findet eben überall statt!
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#33   Antonio Michele Ghislieri   14:02:38 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Blackmore
… verwechselt trotz seiner „allumfassenden Bildung“ wohl den Davidstern mit einem Pentagramm…
Nee nicht wirklich! Ich zitiere aus Wikipedia, weil ich mir dann das abtippen sparen kann:
In der hellenistischen Welt war das Hexagramm zunächst ein sowohl von Juden als auch von Nichtjuden verwendetes dekoratives Motiv und hatte offenkundig keinen direkten Bezug zum Judentum. Im Judentum ist das Symbol ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. nachweisbar.
Im Frühmittelalter erwarb das Hexagramm eine abwehrende Bedeutung und wurde gleichermaßen von Muslimen, Christen und Juden als Talisman gegen Dämonen und Feuergefahr verwendet. Man stattete weiterhin Kirchengebäude, Bibelmanuskripte sowie christliche und jüdische Unterschriften auf amtlichen Dokumenten mit diesem Symbol aus.
Um das 14. Jahrhundert verbanden jüdische mystische Texte das Hexagramm als Talisman – sowie andere Symbole – mit älteren Darstellungen auf einem Schild, der mit der Macht Gottes verbunden gewesen sein soll und einst König David geschützt haben soll. Mit dem Aufkommen des Buchdrucks im 15. Jahrhundert verwendeten einige jüdische Verleger in Europa das Hexagramm für die Gestaltung ihrer Imprimatur.
Halten wir also fest: Das Symbol ist recht alt, in seiner heutigen Bedeutung aber ziemlich jung, so zum Beispiel jünger als das Fronleichnamsfest :-O
Die Verwendung als Talisman etc. weist dieses Symbol als mittelalterliches Symbol des Aberglaubens und der Magie aus.
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#32   Blaumeise   13:38:25 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@ Frau Suhrbier 12:49 Ob sich die (aufgeklärt-städtisch-protestantischen) Sommerfrischler …
…lustig machen über die ach so hinterwäldlerischen Katholiken bei der Fronleichnamsprozession ?
Nein, ich weiß nichts über den Maler. Nur, dass er das Bild 1880 gemalt hat, und dass es in der Neuen Pinakothek in München hängt.
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#31   Anaritha   13:18:40 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Gallowglas: Die Daten wurden teilweise aus anderen Religionen übernommen,
die Inhalte sind christlich.
Die Kirche hat es gut gemacht, heidnische Feste mit einem christlichen Inhalt zu versehen.
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#30   Gallowglas   13:16:58 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Anaritha:
Ostern, Weihnachten, Fronleichnam, Mariae Himmelfahrt … Jeder Tag ist Fest mehrere Seliger und Heiliger.
Ja, aber kein einziges dieser Feste ist christlich, die sind alle von anderen Religionen geklaut …
Weihnachten, z.B. war ursprünglich das Fest der Wintersonnenwende, welches z.B. bei den Juden als Chanukka-Fest gefeiert wurde und auch heute noch wird.
Aber auch der Mithras-Kult feierte die Geburt ihres Messias an diesem Datum usw.
Bei Ostern wurde sogar der Name der Göttin, der es geweiht war, als Name des christlichen Festes übernommen, genau wie die Symbole (Eier, Hase usw.)
Wobei das christliche Fest selbst sich ursprünglich auf das jüdische Pessach-Fest bezog und der Name und die Symbole erst nach der Eroberung germanischer Gebiete übernommen wurden.
Fronleichnam und Maria Himmelfahrt sind wirklich christlichen Ursprungs, aber sehr neu … jünger sogar als Allerheiligen & Co, welche eingeführt (und sogar nochmal extra verschoben) wurden, um ältere heidnische Feste zu überdecken.
Mittlerweile ist es ja so, daß sich nach und nach das eine oder andere alte Fest in neuerer Form gegenüber den Christlichen durchsetzt. Und wie jedes Jahr, ist das Gejammere der Christen groß und der Ruf nach der Staatsmacht erschallt, um ihre sicher geglaubten Pfrunde zu wahren.
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#29   Frau Suhrbier   12:49:38 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@blaumeise:
Wissen Sie denn etwas darüber, ob der in Breslau geborene Maler Preußens der katholischen Kirche angehört hat?
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#28   Blaumeise   12:41:10 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Fronleichnamsprozession in Bad Hofgastein/Salzburg vor über 100 Jahren: Touristen als Zuschauer !
In der Bilderserie „Brot der Engel“ oben rechts ist als Nr.6 ein Gemälde von Adolph von Menzel abgebildet. Was muss ich da sehen? Sommerfrischler (die damalige „High Society“, das waren bestimmt „Preussen“…) als Zuschauer und Gaffer. Die sollen mitgehen- oder sich fernhalten! Also schon damals…
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#27   DerRabe   12:30:40 | Donnerstag, 23. Juni 2011
diese gallowglastypen gibt es zu …
…zigtausenden. lügen als wahrheit vebreiten und dabei äußerst integer wirken.
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#26   Anaritha   12:29:19 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Gallowglas: Das Christentum hat keine eigenen Feste hervorgebracht?
Lies einmal einen Kirchenkalender, Ostern, Weihnachten, Fronleichnam, Mariae Himmelfahrt … Jeder Tag ist Fest mehrere Seliger und Heiliger.
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#25   DerRabe   12:28:00 | Donnerstag, 23. Juni 2011
gallowglas,
sie verbreiten irrtümer ohne rot zu werden
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#24   Gallowglas   12:26:46 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Anaritha:
es stimmt zwar, daß vieles am Christentum aus dem Jüdischen stammt, aber mittlerweile ist selbst der Anteil nur noch recht klein, denn die Kirche hat über die Jahrtausende die Feste und Traditionen (und Glaubensinhalte) vieler anderer Religionen in sich aufgenommen.
Das Christentum hat ja selbst kaum eigenen Feste hervorgebracht.
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#23   Horst Metzker   12:20:14 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@der Rabe: Aber warum glaubst Du das. Schon
mancher Abriß machte Platz für wunderschönes und auch noch nützliches.
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#22   Anaritha   12:13:42 | Donnerstag, 23. Juni 2011
‘kreuts.net’ eröffnet seine Seite mit einem Pentagramm und okkulten Symbolen
Wie alles gut Katholische versuchen die Okkultisten bzw. Satanisten das Katholische zu konterkarieren.
Sie heften sich allem Katholischen an die Fersen und sind mit ihrem Greuel der Verwüstung direkt in den Ritus der Kirche eingedrungen.
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#21   DerRabe   12:11:41 | Donnerstag, 23. Juni 2011
hallo horst!
du bist und bleibst ein grobschlächter, eine art abdecker am recht, ein richtiger metzger eben.
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#20   monti   12:10:44 | Donnerstag, 23. Juni 2011
naja…
besser ein davidsstern im Kreuz als ein Drudenfuß ;-)
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#19   Horst Metzker   12:08:01 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Mit dem Konzil erlöschen lassen?
Was kann man denn erlöschen lassen, wenns nur noch Asche ist. Warum wird hier immer so getan als wäre der Weg vor hundert Jahren immer noch der richtige. Die Kirche sollte eine Abrißfirma gründen um die ganzen künftigen leerstehenden Kirchen zu entfernen. Doch hat dies nichts mit dem Konzil zu tun sondern mit der Unverkäuflichkeiten der Lehre in der heutigen Zeit.
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#18   DerRabe   12:07:02 | Donnerstag, 23. Juni 2011
niemand wird auf dieser welt…
…mehr uminterpretiert und zensiert wie jesus christus. denn seine worte sind dem zeitgeist nicht genehm und somit auch nicht den zeitgeistgeistlichen…
jesus rät auf dem wege zum gericht mit dem richter einig zu werden bevor der einen verurteilen und einsperren lassen muss bis auch der letzte heller der schuld bezahlt ist. der hinweis auf den ort der läuterung nach dem tode wird ignoriert, weginterpretiert, verschwiegen, verharmlost für überholt erklärt.
es ist eine riesige sauerei das gewissen der menschen in so einem ausmaß einzulullen.
piep, piep, piep, jesus hat uns lieb!
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#17   Blackmore   11:51:49 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Herr von Stolzing,
den Davidstern als „Judenstern“ zu bezeichnen, hat einen gewissen Beigeschmack. Sie wissen wohl, was ich meine, oder?
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#16   Walther von Stolzing   11:47:34 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Sekten-ruhrgebietler
Nur ein kleine Schar noch recht(!)gläubiger Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi zelebriert die auf ewig gültige Liturgie, so wie sie gottgefällig ist und von seiner Heiligkeit P. PIUS V. verfügt wurde!
Soso, interessant was in Ihrer Sekte so alles abgeht. In der katholischen Kirche zelebrieren nur Priester das hl. Messopfer. Vielleicht schauen Sie mal rein.
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#15   Rose im Kreuz   11:42:40 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Gregor Henckel-Donnersmarck: Ein Abt und ein Freimaurer
Abt Gregor Henckel- Donnersmarck und der Freimaurer- Großmeister und Bestsellerautor Michael Kraus, trafen sich kürzlich zu einem Streitgespräch im Wiener Mozarthaus.
www.kreuz.net/article.5400.html
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#14   Walther von Stolzing   11:33:38 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Anaritha: Logik
Vieles in der Kirche ist jüdischen Ursprungs.
Nun, darüber ließe sich ja auch dikutieren. Aber es stimmt, die Juden haben beispielsweise unseren Herrn ans Kreuz geliefert. Das bedeutet aber nicht, dass der Judenstern ein christliches Symbol ist. Ist es auch nicht. Ergo hat er nichts in der Una Sancta zu suchen. Insofern ist Ihre implizierte Schlussfolgerung falsch.
Wer das bestreitet, soll sich einer germanischen Sekte anschließen.
Die nächste falsche Schlussfolgerung. Dass Ablehnen des Judensternes als christliches Symbol hat nichts mit Germanentum zu tun. Oder würden Sie den selben Ratschlag einem Katholiken afrikanischen oder asiatischen Ursprungs geben?
Mit der Logik hapert’s bei Ihnen aber noch…
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#13   Blackmore   11:17:13 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Der Herr Ghislieri
verwechselt trotz seiner „allumfassenden Bildung“ wohl den Davidstern mit einem Pentagramm…
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#12   Nixnutz   10:57:54 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Davidstern
Aus: Julius H. Schoeps (Hrsg.): Neues Lexikon des Judentums,Gütersloh 2000:
Magen David (hebräisch „Schild Davids“, häufig, aber unrichtig als „Davidstern“ bezeichnet). Die zwei Dreiecke, die ein Hexagramm oder einen sechszackigen Stern bilden, waren in biblischer Zeit ein dekoratives, nicht spezifisch jüdisches Motiv. Im Mittelalter wurde das Hexagramm als „Siegel Salomos“ oder als „Schild Davids“ bezeichnet. 1527 zum ersten Mal als Symbol der Judengemeinde Prags benutzt, breitete sich das Magen David als Symbol jüdischer Identität aus und wurde durch den Zionismus zum Symbol der jüdischen Nationalbewegung. Im Flaggen- und Emblemgesetz von 1949 nahm die Knesset das Magen Davids in Israels Fahne auf.
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#11   Anaritha   10:43:14 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@von Stolzing: Die Katholische Kirche ist jüdischen Ursprungs, genauso wie Christus Jude ist.
Vieles in der Kirche ist jüdischen Ursprungs.
Wer das bestreitet, soll sich einer germanischen Sekte anschließen.
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#10   Walther von Stolzing   10:39:46 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Der Davidstern
ist auf keinen Fall ein christliches Symbol. Wer aber symbolische Vielfalt mit synkretistischer Selbsterlösungsdenke haben will, sollte zu den Freimaurern gehen. In der katholischen Kirche ist er auf jeden Fall falsch.
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#9   Anaritha   10:37:58 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Ghislieri: Der Davidstern ist kein magisches Zeichen, sondern ein religiöses Symbol des Jüdischen
Volkes, auf eine Jahreszahl dessen Ursprungs würde ich mich nicht festlegen. Die wikipedia wird hier weiterhelfen können. Nachdem Jesus ein Sohn Davids und Jude ist, paßt dieses Symbol zu ihm, selbst dann, wenn es – was ich bezweifle – aus dem europäischen Mittelalter stammt.
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#8   Pelagius III.   10:37:00 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Mag. catholicus
Wie kommen Sie eigentlich auf Ihre abwegige Geschichte?
Die Familie Henckel von Donnersmarck ist einfach nach ihrem Stammsitz benannt, einem Ort im Norden der Slowakei, der deutsch Donnersmark bzw. Donnersmarkt heißt, slowakisch Spišský Štvrtok, polnisch Spiski Czwartek.
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#7   Antonio Michele Ghislieri   10:29:04 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Anaritha
Der Davidstern hat doch mit dem König David nichts zu tun. Es handelt sich um ein magisches Symbol aus dem Mittelalter.
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#6   Anaritha   10:26:48 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Jesus Christus ist als Jude aus dem königlichen Stamme Davids, darum ist der Davidstern selbstver-
ständlich auch ein Symbol, das zu Jesus Christus paßt, insbesonders in Verbindung mit dem Kreuz.
Jesus Christus, Sohn Davids, habe Erbarmen mit mir!, so lautet auch ein aus der Hl. Schrift stammendes Stoßgebet.
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#5   wickerl   10:18:18 | Donnerstag, 23. Juni 2011
götzenhafter Niedergang
hatten wir in den letzten Jahrzehnten in der Kirche eine Selbstprotestantisierung wie dies Professor Ma(e)y, Kirchenrechtsordinarius in Mainz zu nennen pflegte, so haben wir seit Johannes Paul II. eine Selbstjudisierung in der Kirche. Die Sympathie mit der Religion die lehrt dass Jesus der Sohn eines römischen Soldaten sei, und die somit auch die Jungfrauengeburt in Abrede stellt, wird mehr und mehr zum Leitbild
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#4   Anaritha   10:08:59 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Das sicherste Zeichen über den teuflischen Ursprung des Neuen Ritus ist dessen Umgang mit dem
allerheiligsten Sakrament. Katholiken sollen sich vom Neuen Ritus fernhalten, weil dort das allerheiligste Sakrament so schäbig behandelt wird. Hier darf von der Neuritushierarchie keinerlei Gehorsam beansprucht werden. Auch an der Fronleichnamsprozession im Neuen Ritus soll nicht teilgenommen werden. Wenn man an einer Prozession vorbeigeht, ist natürlich eine Ehrenbezeugung zu machen und im Geiste um Vergebung für die Greuel des Neuen Ritus zu bitten. Die meisten ritustreuen Katholiken werden an diesem Tag nur einen Altritusgottesdienst ohne Prozession besuchen können bzw. einen Neuritusgottesdienst nur dann, wenn dieser im traditionellen Geist zelebriert wird, wie bei SJM oder Opus Dei.
Die Piusbruderschaft veranstaltet an diesem Tag bei bestimmten Leitungszentren sehr schöne Fronleichnamsprozessionen. Hier sieht man untrüglich, wer treu zur Römisch-Katholischen Kirche steht. Dank sei dem dreifaltigen Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, für die Piusbruderschaft!
Beten wir viel für alle Priester und um Ehre für das allerheiligste Altarssakrament und für die Piusbruderschaft, wie etwa das besonders vom Himmel privilegierte Gebet der Frau aller Völker um Sendung des Heiligen Geistes:
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde, laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin sein. Amen.
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#3   Mag. catholicus   09:13:12 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Henckel-Donnerstagsmarkt
war der ursprüngliche Name des mittlerweile jüdisch versippten Geschlechtes. Die verarmte Familie Henckel schluckte die Krot und verehelichte sich mit der Judensippe Donnerstagsmarkt, die ihrerseits durch die Nobilitierung am Standesamt gesellschaftlich aufstieg. Um den Namen nicht gar so jüdisch klingen zu lassen, wurde aus Donnerstagsmarkt Donnersmarck – und Abt Gregor zeigt wieder einmal vor, was von den meisten jüdischen Konversionen auch nach Generationen zu halten ist: NICHTS!
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#2   r.ruhrgebietler   08:27:03 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Fronleichnam
ja, das zweite vatikanische Konzil hat das Feuer, die innige Sehsucht nach dem Eucharistischen Leib Jesu erlöschen lassen. Nur ein kleine Schar noch recht(!)gläubiger Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi zelebriert die auf ewig gültige Liturgie, so wie sie gottgefällig ist und von seiner Heiligkeit P. PIUS V. verfügt wurde!
AMEN!
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#1   ragenvrede   08:04:39 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Pangelingua…
…gloriosi.
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