Was wird an den Fronleichnams-Prozessionen mitgetragen?
Sind unter der Gestalt des Brotes nur der Leib Jesu Christi und unter der Gestalt des Weines nur sein Blut gegenwärtig? Ein Kommentar von Gerhard Zwilling.
(kreuz.net) Heute vormittag übertrug das ‘Bayerische Fernsehen’ die Fronleichnams-Prozession im oberbayerischen
Schleching.
Schleching ist eine 1800-Seelen-Gemeinde im Landkreis Traunstein – direkt an der Tiroler
Grenze.
Der Kommentator sprach hierbei des öfteren davon, daß in der Prozession der „Leib Christi“
mitgeführt werde.
Dies ist eine nach katholischer Lehre ungenügende Aussage.
Denn die Hostie verwandelt
sich zwar während der Heiligen Messe in den Leib Christi.
Dieser enthält jedoch den ganzen Christus.
In der Nummer 612 seines „Kompendiums der christlichen Lehre“ beantwortet der Heilige Papst Pius X. († 1918)
die folgende Frage:
„Sind unter den Gestalten des Brotes nur der Leib Jesu Christi und unter den Gestalten
des Weines nur sein Blut gegenwärtig?“
Antwort: „Jesus Christus ist sowohl unter den Gestalten des Brotes
als auch unter den Gestalten Weines ganz und lebendig mit Leib und Blut, Seele und Gottheit enthalten.“
Der Kommentator hätte darum besser vom „Allerheiligsten“ gesprochen.
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121 Lesermeinungen
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Weil aber die Fsspx NEUERDINGS sich ganz sicher ist, daß die Neue Messe sicher das wahre Opfer Jesu Christi
ist, na, klingelt da schon was? hatte ich nicht schon vor einiger zeit darauf verwiesen… öhm, nur so
nebenbei…
Tragisch Aristoteles gelesen, nix kapiert und die Hälfte vergessen, dann auf einen völlig anderen Sachverhalt
übertragen und mythisch verbrämt – so entstehen „Glaubenswahrheiten“. Hokuspokus fidibus und dreimal
schwarzer Kater.
Die Wesensverwandlung…Transsubstantiation… …des Brotes in den hochheiligen LEIB CHRISTI… und des
Weines in das hochheilige BLUT CHRISTI… In JEDER der Gestalten und in JEDER ihrer Teile ist der GANZE
CHRISTUS enthalten… mit LEIB und BLUT… mit SEELE und mit GOTTHEIT… Auszug aus dem Katechismus: –
1376 Das Konzil von Trient faßt den katholischen Glauben zusammen, wenn es erklärt: „Weil aber Christus,
unser Erlöser, sagte, das, was er unter der Gestalt des Brotes darbrachte, sei wahrhaft sein Leib, deshalb
hat in der Kirche Gottes stets die Überzeugung geherrscht, und dieses heilige Konzil erklärt es jetzt
von neuem: Durch die Konsekration des Brotes und Weines geschieht eine Verwandlung der ganzen Substanz
des Brotes in die Substanz des Leibes Christi, unseres Herrn, und der ganzen Substanz des Weines in die
Substanz seines Blutes. Diese Wandlung wurde von der heiligen katholischen Kirche treffend und im eigentlichen
Sinne Wesensverwandlung [Transsubstantiation] genannt“ (DS 1642). 1377 Die eucharistische Gegenwart Christi
beginnt im Zeitpunkt der Konsekration und dauert so lange, wie die eucharistischen Gestalten bestehen.
In JEDER der Gestalten und in JEDEM ihrer Teile ist der GANZE Christus enthalten, so daß das Brechen
des Brotes Christus nicht teilt [Vgl. K. v. Trient: DS 1641 [Vgl. K. v. Trient: DS 1641.]. –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Was wird an den Fronleichnamsprozessionen mitgetragen? An den Fronleichnamsprozessionen der Konzilssekte
wird gar nichts mitgetragen. Gefälschte Wandlungsworte bewirken keine Transsubstantiation. Weil aber
die Fsspx NEUERDINGS sich ganz sicher ist, daß die Neue Messe sicher das wahre Opfer Jesu Christi ist,
vielleicht etwas weniger würdig, muß sie sich die Frage gefallen lassen, wie sie dann zum Handkommunion-Frevel
in der Neuen Messe steht. Gleichzeitig wächst dadurch ihre Verantwortung ins Ungeheuerliche, weil sie
es als nebensächlich ansieht, wenn die Alte Messe genau dort gefeiert wird, wo vorher Handkommunion ausgeteilt
und Partikel am Boden sich befinden MÜSSEN, also ein Sakrileg stattgefunden hat. Sie spricht von Verbot
der Handkommunion in der traditionellen Messe, kann aber deren Ausübung gar nicht kontrollieren oder
verbieten – durch ihre Schuld. Eine scharfe Verurteilung der Handkommunion in der von ihr so gerne als
„gültig“ bezeichneten Neuen Messe, in der ja verwandelt wird, sucht man in ihren neuen Stellungnahmen
vergeblich! Ebenso vergeblich sucht man nach einer Aufforderung an ihren ach so heiß geliebten Papa Benedikt,
den Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte durch die Zelebration der Neuen Messe endgültig und weltweit
zu verbieten. Eine Wiedergutmachung und Sühneleistung für diesen jahrzehntelangen Frevel ist auf dieser
Welt ohnehin durch nichts mehr möglich. Wie sehr kann man doch fallen! o^/
Die mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit gegenwärtige Wahrheit Jesus Christus ! In der Sakramentsprozession
wird dem ALLERHEILIGSTEN, der in der konsekrierten hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit
gegenwärtigen Wahrheit Jesus Christus, die Ehre erwiesen; so wie es auch kürzlich durch die Piusbruderschaft
in der Sündenmeile Paris vollzogen worden ist www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html die Wahrheit
Jesus Christus ist sowohl unter der Gestalt der konsekrierten hl. Hostie als auch unter der Gestalt des
konsekrierten hl. Weines mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit gegenwärtig; die unfehlbare Lehre
des Konzils v. Trient über die hl Wesenverwandlung: „Zu Beginn lehrt die heilige Kirchenversammlung,
und sie bekennt offen und ohne Rückhalt, dass in dem erhabenen Sakrament der heiligen Eucharistie nach
der Konsekration von Brot und Wein unser Herr Jesus Christus als wahrer Gott und Mensch wahrhaft, WIRKLICH
UND WESENTLCH UNTER DER GESTALT JENER SICHTBAREN DINGE GEGENWÄRTIG ist.“ das EwigWort Gottes, der eingeborene
Sohn Gottes, in Ewigkeit gezeugt und nicht geschaffen, ist Mensch geworden; das Wort ist Fleisch geworden www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html zur Sühne der Sünden der Welt; das Lamm Gottes, das Blut des
Lebens, der Mensch gewordene Sohn Gottes Jesus Christus www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Brandenburgis Die modernistischen Bischofsweihen sind ungültig. Daher sind alle Wandlungen, die von „Priester“,
die von ungültig geweihter Bischöfe geweiht wurden, vorgenommen werden, ungültig. In der Wandlung ist
nicht das Satisfaktionsblut, das für alle, sondern das Bundesblut, das nur für viele vergossen wurde,
gemeint. Damit wird der Sinn der Wandlung wesentlich entstellt und diese kommt nicht zu Stande. Dahinter
steck der (Neo-)Origenismus, der noch schlimmer als der Origenismus ist, der besagt, daß alle Menschen
in den Himmel kommen, weil Christus für alle gestorben ist.
Verwunderlich! kaum gilt es den Glauben zu bekennen ducken die v-ii-konzilsgläubigen ab! diese kennen
das Bekenntnis nicht, lehnen es sogar ab! Dabei ist in keiner Zeit der Segen des Allerheiligsten so notwendig!
Wer mich vor der Welt bekennt, den werde ich vor meinem Vater bekennen, der im Himmel ist.
#113 Brandenburgis 12:55:38 | Freitag, 24. Juni 2011
Mein lieber Tomás so sicher ist es nicht, daß die Wandlung an sich ungültig ist. Zumindest kann man
darüber geteilter Meinung sein. Ungültig dürften wohl eher die Weihen sein.
Fronleichnamprozession Bei einer Fronleichnamprozession – wie der Name es schon sagt – wird der Leib Christi
als öffentliches Bekenntnis der Kirche zur Realpräzens Christi in der Eucharistie getragen. In der Hostie
befindet sich das Leib Christi und damit auch der ganze Christus, denn wo das Leib Christi ist, sind auch
sein Blut, seine Seele und seine Gottheit. Daher reicht es, um Christus zu empfangen, allein die Hostie
einzunehmen. Bei den „Fronleichnamprozessionen“ der Konzilssekte (siehe Artikel) wird nur Brot herumgetragen,
weil die Konsekrationen, wegen der verfälschten Wandlungsworte (für alle statt für viele), ungültig
sind. Wenn die modernistischen Pastoren, diese Prozessionen abhalten, obwohl die meisten von ihnen nicht
an die Realpräzens glauben, ist nur, um den Anschein zu wecken, sie seien katholisch. Damit die „Frommen“
nicht auf dumme Gedanken kommen und keine Kirchensteuern mehr zahlen.
#108 Tridentinus 07:49:51 | Freitag, 24. Juni 2011
Nein, zu sagen: Jesus sei im Allerheiligsten gegenwärtig, wäre Impanisationslehre – ergo lutherisch.
Jesus ist das Allerheiligste. Da seine wahrhafte, wirkliche und wesenhafte Gegenwart eine sakramentale
Gegenwart ist, könnte man natürlich sagen, er ist im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig. Und vielleicht
ist das der Ursprung der von mir zuerst kritisierten Sprechweise: „das Allerheiligste“. Einfache eine
sprachliche Elipse, bezogen auf das Sakrament. Sakrament ist ja neutrum.
Potztausend! Hat doch glatt der BR die Zaitzkofener Sprachregelung nicht gehorsamst exekutiert. Bloß
nicht mehr einschalten, den Teufelssender. Selbstverständlich ist in der Schlechinger Monstranz „der
ganze Christus“, und wenn die Altgläubigen noch so jaulen und klagen. Aber, Herr Zwilling, es wird eine
Zeit kommen, da würden Sie jedem BR-Leib-Christi-Sprecher die Füße küssen, weil sie im Fernsehen nur
noch mit befremdeter Miene von „geweihten Brotstückchen“, „symbolischem Gebäck“ oder „heiligen Keksen“
sprechen werden.
Franz Puntigam klasse Link zum hirtenbarometer! ob die betreiber eine filliale von kreuz.net sind? die
dort schreiben sind genauso spinnert wie die meisten schreiberlinge auf kreuz.net. Was wird an den Fronleichnams-Prozessionen
mitgetragen? die Fragestellung ist mehrdeutig-falsch und germanistisch noch falscher. schade, es hat jedenfall
bislang niemand der elusteren gemeinde von string-tanga’s was geschrieben, geldbörsen, rollatoren, herzschrittmachern,
regenschirmen – das hätte ich von der überwiegenden schar der hier schreibenden doch erwartet. achja,
im raum des ruhgebiets wird gern eine halb angetrunkene blechblascomboes verpflichtet – bei derem getösen
bekommt die gemeinde eine vage vorstellung, wie es an der pforte zu hölle sein muss (z.B. die Prozession
der FSSPX-Gemeinde in Essen-Borbeck). also, er ist ja schliesslich ein langweiliger tag, der Fronleichnam’s
Tag…
Leib und Laib Der Leib Christi kann sich in der kindlichen Vorstellungswelt zur Zeit der Erstkommunion
in einen Laib Christi, einem heiligen Brot, wandeln, was der äußeren Form näherkommt als Fleisch. Ja,
als Kind konnte ich auch nicht zwischen Leib und Laib unterscheiden. Die Wahl der Oblaten ist sicherlich
rein pragmatischer Natur gewesen und dennoch ist die Oblate dem jüdischen Brot (Matze) von der Rezeptur
her sehr ähnlich.
#103 Kreuznetter † 01:53:33 | Freitag, 24. Juni 2011
Der Leib Christi kann sich in der kindlichen Vorstellungswelt zur Zeit der Erstkommunion in einen Laib
Christi, einem heiligen Brot, wandeln, was der äußeren Form näherkommt als Fleisch. Besteht das Allerheiligste
doch aus einer Back-Oblate, wie sie auch alls Kuchenboden Verwendung findet und mit entsprechender Einfassung
zu Fronleichnam der allgemeinen Huldigung dargebracht wird.
wer möchte seinen märchenerzähler bewerten? www.hirtenbarometer.de Ein zugespitzter Artikel der Redax
mit obligatorischen Rechtschreibfehlern ausdrücklich erwünscht!
@gerhard zwilling wäre der Texter statt zu texten in die Fronleichnamsmesse gegangen, hätte er folgenden
Text hören können: „In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel
herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist
mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt. … Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen
ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber
dieses Brot ißt, wird leben in Ewigkeit.“ Der Verfasser hat eine Meise im Ponie …
Fröhlich lasst uns Gott lobsingen. Hocherfreut lasst uns heut, Ehr und Dank ihm bringen. Heil ward uns
in Christi Namen. Darum preist Sohn und Geist mit dem Vater. Amen
#98 schamane40 23:40:26 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Du Grosser Geist im Himmel, auf Erden und im r im Meer, Du bist in meinem Herzen und immer um mich her.
Mein Leib gemacht aus Erden, aus Wasser ist mein Blut, aus Feuer meine Seele von göttlich heißer Glut.
O Great Spirit, o Theo Hagios, o Santo Spirito, Theos Athanatos ! Mitakuye Oyasin
das ist richtig – der Priester hat sehr viel Macht durch die Zusage Gottes an die Gott selber gebunden
ist. Gott selber richtet sich nach einer sakramentalen Handlung des Priesters. Er vergibt mit der Lossprechung
des Priesters und nimmt Materie an bei den Wandlungsworten.
Tolerant :(3 Sehr geehrter Herr, ich wünsche Ihnen eine gute, geruhsame Nacht und einen erholsamen Schlaf
und gute Träume. Alles Gute für Sie. Bis bald mal wieder.
Im Mittelalter gab es eine Auffassung, dass der Priester mächtiger als Gott wäre, denn er könne Gott
in eine kleine Hostie zwingen. Wir Menschen brauchen Äußerlichkeiten. Das ist nicht verkehrt. Wenn Du
ein wahrhaft Suchender bist, dann ist der UNFASSBARE in Deinem Herzen. Vielleicht ist Gott der Atem allen
Atems. der Gott des Lebens in Jesus Christus …
#94 Dumbledor 23:09:24 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Tridentinus: Begriff „Das Allerheiligste“ Den eucharistischen Heiland sächlich zu benennen, sind wir
zwar gewohnt, aber wenn man genau überlegt, ist das auch ganz und gar ungenügend. Der in der Eucharistie
gegenwärtige Herr ist keine Sache und kein Ding. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist Jesus auch nicht
„das Allerheiligste“, sondern er ist im Allerheiligsten. Der Begriff selber bezeichnet die Äußerlichkeiten
(Gestalten,Tabernakel,Monstranz usw)und stammt wohl aus dem alten Testament und der alt-jüdischen Religion,
und war trotz aller Heiligkeit eine Sache. Korrigiert mich bitte, wenn ich hier was falsches schreibe.
Als Knabe hatte ich die Befürchtung, ich könnte mit meinen Zähnen dem lieben Heiland wehtun und als
er mir in Brotsgestalt am Gaumen klebte, versuchte ich ihn sorgsam sanft mit meiner Zunge zu lösen und
schluckte ihn und war froh, dass der Jesus mein Freund, der Allerheiligste, in meinem Herzen war. @ ad
Anna: Ich trinke selten Wein. Klares Wasser mag ich lieber. Auch im Glauben! Bitte verbleiben Sie im Schoß
der Heiligen Mutter Kirche.
#91 Tridentinus 22:46:45 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Ob der Ausdruck „das Allerheiligste“ wirklich besser gewesen wäre, akls zu sagen: „Der Leib Christi/des
Herrn“, ist fraglich. Und zwar, weil man sagt: „das Allerheiligste“, nicht „der Allerheiligste“. Den eucharistischen
Heiland sächlich zu benennen, sind wir zwar gewohnt, aber wenn man genau überlegt, ist das auch ganz
und gar ungenügend. Der in der Eucharistie gegenwärtige Herr ist keine Sache und kein Ding. Wenn der
Kommentartor zudem eine ungenügende Formulierung gewählt hätte, wäre die Kritik konsequent auf die
traditionelle deutsche Bezeichnung des Festes: „Fronleichnam = Herrenleib/Leib des Herrn“ auszudehnen.
Kommunion = Kannibalismus: verblödete Kirchenhassverdrehung der Aufklärung Nicht aus der Praxis, jedenfalls
nicht verallgemeinerbar, sondern eine christenfeindliche Anekdote der Aufklärer (kommt schon bei Diderot
vor): Tolerant: „Ein achtjähriges Mädchen kommt vom „Religionsunterricht“ des alten Pfarrers heim und
sagt zu Eltern, es möchte nicht zur ersten heiligen Kommunion gehen . Die Eltern fragen nach dem Grund.
Das Kind antwortet: Ich will kein Menschenfleisch essen.“ Es reicht schon, wenn man die Sakramentslieder
zum Ausgangspunkt der Katechese macht: Die Gestalt, die äußere Form, die Akzidenzien des Brotes bleiben,
wie sie sind, aber das Wesen, der innere Gehalt, die Substanz des ‘Brotes’ wird aufgrund Gottes Wirken
durch die Wandlungsworte des Priesters zum Leib Christi. Diese Grundwahrheit kann man den Kindern nun
in verschiedenen Variationen erläutern z. B. Normales Brot ist zur Sättigung des Körpers das (Hinweis
auch auf das Manna der Väter) – das in den Leib Christi verwandelte Brot ist zur Stärkung der Seele,
des geistlichen Lebens mit Christus, die Stärkung für unsere Pilgerreise zum Himmel etc. Wenn das Kindern
so erklärt wird, behalten sie das fürs ganze Leben – aber es wird nicht erklärt, man bleibt mit dem
„Heiligen Brot“ vor dem Sinn der Eucharistie stehen – und Fronleichnam ist mit dieser Wendung sowieso
nicht verständlich.
Liebe AnnaAndreasTeresa gönnen Sie sich ein Glas Wein, das tut Ihrem Magen gut. Frei und froh, wer sich
an meinem „Blödsinn“ nicht reibt oder gar ärgert. :(3
#88 KonradGeorg 22:37:41 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Das Allerheiligste Sakrament des Altares Zwei kleine Begebenheiten haben mir nach Jahrzehnten meine Erste
Heilige Kommunion wieder in Erinnerung gebracht. Unser Pfarrer war schon ein älterer Herr. Bei der Predigt
hat er uns Kindern noch einmal in Erinnerung gerufen, was die Hl. Kommunion ist. Mein Taufpate sprach
mich nachher darauf an, daß ich immer zur Bestätigung mit dem Kopf genickt habe. Am Allerseelentag mußte
ich die Allerheiligenblumen (Chrysanthemen), die des nachts keinen Frostschaden erleiden durften, wieder
auf das Familiengrab stellen. Auf dem Rückweg kam ich wieder an der offenen Kirchentür vorbei, jetzt
ohne Last, drehte mich zum Hochaltar und machte eine tiefe Kniebeuge. Dann ging ich heim und war nicht
wenig überrascht, als die Frau, die unsere Kirche pflegte, kam und mir 50 Pfennig schenkte wegen der
„schönen Kniebeuge“. Diese Erinnerungen sind für mich die Bestätigung, daß ich seit meinem zehnten
Lebensjahr unverbrüchlich an die leibliche Gegenwart Jesu im Allerheiligsten Altarssakrament glaube.
Gott sei Dank.
#87 Dumbledor 22:32:49 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Tolerant nicht zu vergessen, dass das Evangelium, welches vom „Brot das vom Himmel gekommen ist“ erzählt
(Johannes), das einzige Evangelium ist, welches die Abendmahlserzählung überhaupt nicht kennt und vom
Evangelisten durch die Fußwaschung ersetzt wurde. Hier wird oftmals ein Zusammenhang hergeleitet, der
innerhalb des Evangeliums gar nicht existiert. Und ja, ein buchstäblicher Weinstock ist Jesus auch nicht,
und ich bin keine Rebe.
@AnnaAndreasTeresa Genau! Ich beleidige doch die auch nicht, die die an den Darwinismus glauben. Ich schweige,
belächle ihre verbeamteten Hohepriester und denke mir meinen Teil. Fiele mir nicht ein die Anhänger
solch sonderbarer Religionen im geringsten zu beleidigen.
Jesus hat in Gleichnissen gesprochen wenn er das unaussprechliche Mysterium Gottes verdeutlichen wollte.
Nun aber zu schliessen auch Jesu Selbstaussagen über seine Herkunft wären symbolisch gemeint geht an
der Realität vorbei. Rein Symbolisches Verständnis elementarer Inhalte der Heilsgeschichte ist der grosse
Selbstbetrug der religiösen Atheisten
Als katholischer Christ, erlaube ich es mir doch nicht Ungläubigen und Andersgläubigen den Mund zu verbieten.
Auch in der Ablehnung Gottes steckt eine Frage und dahinter ein Mensch. Und den will ich ernst nehmen.
An alle Andersgläubigen und an alle Ungläubigen Es ist schon schlimm, dass in diesem Forum das Allerheiligste
„zerredet“ und zur Diskussion gestellt wird. Wer gläubig katholisch ist, glaubt an das Altarssakrament.
Wer ungläubig ist, wird das nie kapieren und wer hier andersgläubig ist, sollte sich da raushalten
und den Mund halten.
Ganz einfach, Du kannst einen geliebten Menschen in dein Herz aufnehmen also auch Jesus. Jesus hat gern
in Bildern gesprochen: Ich bin der gute Hirte (obwohl er keine Schafzucht hatte) Ich bin der wahre Weinstock
und mein Vater ist der Winzer Ja, ich bin ein König… Ich bin das lebendige Wasser Ich bin die Tür
zum Vater Ich bin das lebendige Brot … Keiner kommt auf die Idee, dass Jesus als Tür aufgetreten wäre…
Bitte denken … Herr/Frau Boer…
de Boer eine Tautologie. Selbstverständlich glaubt der Atheist nicht an Wunder. Wie denn auch – er glaubt
ja gar nicht an Gott. Feuerbach war Atheist. Wer aber weiß dass Gott Mensch wurde weiß daß Gott nichts
unmöglich ist
#78 de Boer † 22:04:29 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Ganz einfach… … es ist mehr als unverständlich dass es immer noch Menschen gibt die an eine Verwandlung
von Brot in Fleich glauben. Machen Sie sich die Freude und schauenmal bei Feuerbach in den Aufsatz rein.
@de Boer Bei so viel Unverstand, da weiss man gar nicht wo man mit dem Erklären anfangen soll. Ich habe
leider nicht verstanden, was Sie nicht verstanden haben.
#76 de Boer † 21:56:59 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri: @de Boer Ich meinte die Unterscheidung zwischen Allerheiligestem und Leib Jesu.
Ich finde es immer wieder irre, dass es immer noch Menschen gibt, die ernsthaft glauben, dass aus einem
Stück Brot oder einem Schluck Wein ein Leib oder Blut Jesu wird. Aber der Mensch ist (halt), was er ißt.
(Feuerbach)
Ergebnis des 1. Dialogs Gestern bekannte eine 18jährige Abiturientin in einer Tageszeitung bei einer
Umfrage zu Fronleichnam, dass sie zwar Kommunionunterricht und Firmunterricht hatte sowie den Religionsunterricht
besucht hat, davon aber keine Ahnung hat. Da waren andere Themen an der Tagesordnung. Danke an die Deutschen
Bischöfe die unsere Schulbücher absegnen…
Juberäns, aus der Praxis Ein achtjähriges Mädchen kommt vom „Religionsunterricht“ des alten Pfarrers
heim und sagt zu Eltern, es möchte nicht zur ersten heiligen Kommunion gehen . Die Eltern fragen nach
dem Grund. Das Kind antwortet: Ich will kein Menschenfleisch essen. Das mag eine Ausnahme sein? – Wahrscheinlich
nicht, denn viele Eltern verstehen es nicht, den Kindern im Kommunionunterricht den Kinderfreund Jesus
als „Menschenfleisch und Menschenblut“ aufzutischen. Kinder sind keine Minitheologen.
eucharistisch-katechetische Mogelpackung Tolerant: „In der Kinderkatechese wird den 7-8 Jährigen der
Leib Christi als „Heiliges Brot“ nahegebracht. Denn bei den Bezeichungen „Fleisch und Blut Christi“ tauchen
in der kindlichen Phantasie das rohe oder gebratene Fleisch und Blut auf, das sie kennen. Es geht darum,
Kinder behutsam an das Geheimnis der Heiligen Eucharistie heranzuführen. Die Formel: (Erstkommunion-)
Kinder mit der Wendung „Heiliges Brot“ an das „Geheimnis der Heiligen Eucharistie heranzuführen“ ist
nach meiner Erfahrung eine Mogelpackung: a. die Begründung ist falsch, Kinder würden bei „Leib und Blut
Christi“ rohes oder gebratenes Fleisch und fließendes Blut phantasieren. Diese Befürchtung existiert
nur in den Köpfen schlechter oder modernistischer Katecheten. Im Kontext der Katechese nehmen Kinder
die Worte von Gott, Opfer etc. so an, wie der Katechet sie kontextuell darstellt, so meine Erfahrung.
b. Die Heranführung an das Geheimnis des Messopfers ist keine: Die herangeführten Kinder werden meistens
in der Vorstellung des ‘Heiligen Brotes’ – „wie bei Jesus im Abendmahlssaal – belassen, es folgt nach
der Erstkommunion keine Weiterführung in das Geheimnis des Leibes und Blutes Christi bzw. der Hingabe
von Christi Leib und Blut am Kreuz. Das wird auch im schulischen Religionsunterricht der Mittel- und Oberstufe
nicht so erklärt.
Konsequent, ist nun die „Gestalt des Brotes“ heilig oder nicht? …unter den Gestalten von Brot und Wein
ist Jesus voll und ganz gegenwärtig … Brot vom Himmel hast du uns gegeben, das alle Süßigkeit in
sich enthält … möchten Sie das Zita auch auf Latein …
diese Symbolik wird doch maßlos überreizt… muss ich jedesmal mit dieser Leib- und Blut Jesu Kiste
herumfuhrwerken, um mit Gott zu kommunizieren? Uns steht im Herzen das Himmelreich offen, das hat Jesus
selbst gesagt. Es verträgt sich nicht mit unsäglichem Getue um Formen und Riten. Mensch schließ dein
Herz auf und Gott wird es neuerlich mit Leben erfüllen… hören wir doch auf uns gegenseitig fertig
zu machen mit Haarspaltereien, als ob wir – wie Paulus klagte – noch unter der Herrschaft des Gesetzes
stünden.
@Tolerant: Der heilige Thomas von Aquin hat nicht von „heiligem Brot“ gesprochen, wenn es um den Leib
Christi ging!!! Immer nur von der Gestalt des Brotes!!! o^/
Lieber Konsequent, es freut mich, dass Sie schon mit fünf Jahren mit dem Begriff „Leib Christi“ etwas
verstanden haben. Das ist gut so. Wenn Jesus sich selbst als „Brot“ bezeichnet, hat ist es doch etwas
hart, Religionslehrer/innen mit „schwafeln“ abzuqualifizieren, wenn sie den Kindern „ Jesus im Heiligen
Brot“ nahe bringen. „Dieses Brot, bei dem im Saale, Christus bei dem Abendmahle, die zwölf Jünger selbst
gespeist“- Auch Geschwafel von Thomas von Aquin? – Wohl nicht.
@Tolerant: Leider bleibt es ja oft dabei!!! In der Kinderkatechese wird den 7-8 Jährigen der Leib Christi
als „Heiliges Brot“ nahegebracht. Ich konnte jedenfalls schon zum Zeitpunkt meiner Frühkommunion (mit
etwa 5 Jahren) etwas mit dem Begriff „Leib Christi“ anfangen und hatte es nicht nötig, dass mir jemand
von einem „Heiligen Brot“ daher schwafelt!!!
Konsequent hat Jesus gesagt: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist“ Thomas von
Aquin nennt den Leib Christi „panis angelorum“ = „Brot der Engel.“ In der Kinderkatechese wird den 7-8
Jährigen der Leib Christi als „Heiliges Brot“ nahegebracht. Denn bei den Bezeichungen „Fleisch und Blut
Christi“ tauchen in der kindlichen Phantasie das rohe oder gebratene Fleisch und Blut auf, das sie kennen.
Es geht darum, Kinder behutsam an das Geheimnis der Heiligen Eucharistie heranzuführen. Wer darüber
eine andere Sichtweise hat, dem hör ich gern zu.
die Katholiken sträuben sich ja davor… zu akzeptieren, dass Jesus nicht bloß eine körperliche, sondern
ebenso auch eine geistige Entwicklung vollzogen hat, denn das verträgt sich nicht mit ihrer Auffassung,
dass jener von Anfang an Gott gewesen sein soll. Aber es steht ja sogar im Evangelium drinnen, siehe Lk
2,40: Das Kind wuchs heran und ward stark im Geist. Es nahm zu an Weisheit, und Gottes Wohlgefallen ruhte
auf ihm. Kind Gottes ist eben nicht pauschal gleichzusetzen mit Gott. Sie sind eines Wesens, ja!, aber
das Kind ist zunächst nur die Potenz bzw. das bloße Wesen. Gott hingegen ist vollendetes Bewußtsein.
Im Kinde ist es noch nicht verwirklicht. Es hat den Werdegang vor sich in Hinblick auf das Absolute, von
dem es zeugt. Ein Samenkorn ist ja auch nicht ident mit dem erwachsenen Baum, der es hervorgebracht, obgleich
sie eines Wesens sind.
@AMG: Den Sohn-Gottes-Titel gab es auch schon vor Jesus! Beispielsweise in den Psalmen als Bezeichnung
für den König. Jedenfalls hob sich Jesus in seinem Auftreten und in seiner Botschaft erheblich von allen
bisherigen Propheten ab und beanspruchte, eine besonders intensive Beziehung zu Gott Vater zu haben. Die
Jüdlinge wollten seinen Tod nicht zuletzt, weil er sie ihrer Falschheit und falschen Auslegung der mosaischen
Religion überführt hat.
@Konsequent katholisch Das wäre unproblematisch! Der Sohn-Gottes-Titel fehlt in allen jüdischen Schriften,
die vom Messias reden, zwischen 100 vor und 100 nach Chr.
@Tolerant: Immerhin „Leib Christi“! „Leib Christi“ ist theologisch vollkommen korrekt, im Unterschied
z.B. zum – immer häufiger zu hörenden – „Heiligen Brot“! o^/
Wir wissen in Bayern, in der Fronleichnamsprozession wird das Allerheiligste ( Corpus Christi )getragen.
Monsignore Erwin Albrecht hat im Bayerischen Fernsehen nicht nur „ Leib Christi“ gesagt, sondern auch
den Begriff „das Allerheiligste“ verwendet. Die Heiligen Messen und Prozessionen sind bei uns immer sehr
gut besucht.
@AMG: Welchen Anspruch denn? Doch nicht den Anspruch, Gott (gleich) zu sein?! Schon eher den Anspruch,
der Sohn Gottes selbst – durchaus im Unterschied zu den Propheten – zu sein…!
@Konsequent katholisch Johannes 10,30: Ich und der Vater sind eins. Das ist nicht Paulus, das ist ein
Jeusuwort. Als Mensch würde Christus das wohl kaum gesagt haben.
@AMG: Ketzerisch deshalb, weil der Schriftbefund etwas anderes ergibt als was das Dogma zu glauben vorgibt.
Jener ergibt zwar, dass sich der Jesus des Kerygmas für größer als Abraham und David ansah, leider
aber nicht, dass der historische Jesus von Nazareth das Bewusstsein hatte, Gott zu sein!
@Konsequent katholisch Ob Jesus wohl wusste, dass er Gott ist? Natürlich, was soll an der Frage ketzerisch
sein; ‘n bisschen dümmlich vielleicht, aber ketzerisch?
Danke! Und jetzt wissen wir endlich, dass Jesus selbst keine Ahnung vom Katechismus hatte, als er das
Brot nahm und – natürlich auf Latein! – sagte: „Hoc est corpus meum“, und als er den Wein nahm und sagte:
„Hic est enim calix sanguinis mei“. Danke, kreuz.net! Jesus wird diese Belehrung sicher gerne annehmen!
„ungenügende Aussage“ … daß in der Prozession der „Leib Christi“ mitgeführt werde. Dies ist eine
nach katholischer Lehre ungenügende Aussage. Hmm …, bei der Kommunionspendung wird gesagt: „Der Leib
Christi“. Im alten Ritus: „Corpus Domini nostri Iesu Christi custodiat …“ (Der Leib unseres Herrn Jesu
Christi bewahre …). Das müssen also auch ungenügende Aussagen sein. Gut, daß +net das aufdeckt. Der
neue Ritus ist ohnehin satanisch und der alte muß unverzüglich nachgebessert werden, damit er auf der
Höhe der Zeit ist. War eventuell schon Pius V. theologisch mangelhaft gebildet und liturgisch auf dem
Irrweg? Da fällt mir gerade ein: Auch in den Einsetzungsberichten heißt es: „Hoc est corpus meum“, nicht
„Hoc est Sanctissimum meum“. Wer von den Piusbrüdern soll jetzt das NT umschreiben?
@Ernst Schneider: Diesen Eindruck habe ich seit einigen Jahren auch. Das ist insgesamt eine verwirrende
Situation seit rund 40 Jahren und ich bin mir noch unschlüssig ob es Konsequenzen zu ziehen gibt. Ich
erwäge den Austritt
#28 White Woman 18:48:14 | Donnerstag, 23. Juni 2011
JohannWolfgangvonGoethe diese Anschlagstheorien habe ich schon gelesen. Die kursieren schon einige Wochen
im Netz. Klar die pösen Islamisten müßen unbedingt bei der Frauen WM zuschlagen. Ach ja, ob eine Gasmaske
da ausreichend ist? Ich glaube was von einer atomaren Bedrohung gehört zu haben.
Fronleichnam in Sankt Gallen/Schweiz Aus dem Pfarrblatt der Dompfarrei: Sonntag, 26.6.11: 9.00 Eucharistiefeier
mit Prozession [unter Dach im Kreuzgang des früheren Klosters], Mitwirkung des Dom-Bläserquartetts,
anschliessend Sonntagskaffee 9.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Eidgenössischen Musikfest in der [evangelisch-reformierten]
Kirche St. Laurenzen Was wählen Sie?
white woman Es kommt dem weiblichen Geschlecht nicht zu im Rahmen von christlichen Kulthandlungen zu assisitieren
oder sich irgendwo im Nahbereich von Altar oder dem heiligsten Altarsakrament aufzuhalten. Die ist übereinstimmende
Tradition und war bereits bei den Juden üblich. Wer anderes behauptet ist geistestkrank oder ein durchgeknallter
Häretiker.
Ach white woman …was willst du von jemandem erwarten, der sich anläßlich des Eröffnungsspiels Deutschland-
Kanada bei der Frauen- Fussbal- WM eine Gasmaske anschafft (Lies mal im weiteren die absonderlichen Anschlagstheorien
hier…)
#22 White Woman 18:40:15 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Häring was soll diese Aussage jetzt? Ministrantinnen gibts doch seit mind. 20 Jahren. Die Mädchen die
ich kenne, ministrieren sehr gerne und gut. Von den Pfarrern habe ich noch keine Klagen gehört.