Eucharistie
Was wird an den Fronleichnams-Prozessionen mitgetragen?
Sind unter der Gestalt des Brotes nur der Leib Jesu Christi und unter der Gestalt des Weines nur sein Blut gegenwärtig? Ein Kommentar von Gerhard Zwilling.
Fronleichnams-Prozession
Fronleichnams-Prozession
© Flickr-Benützer ‘gynti_46’, CC-BY-NC-SA
(kreuz.net) Heute vormittag übertrug das ‘Bayerische Fernsehen’ die Fronleichnams-Prozession im oberbayerischen Schleching.

Schleching ist eine 1800-Seelen-Gemeinde im Landkreis Traunstein – direkt an der Tiroler Grenze.

Der Kommentator sprach hierbei des öfteren davon, daß in der Prozession der „Leib Christi“ mitgeführt werde.

Dies ist eine nach katholischer Lehre ungenügende Aussage.

Denn die Hostie verwandelt sich zwar während der Heiligen Messe in den Leib Christi.

Dieser enthält jedoch den ganzen Christus.

In der Nummer 612 seines „Kompendiums der christlichen Lehre“ beantwortet der Heilige Papst Pius X. († 1918) die folgende Frage:

„Sind unter den Gestalten des Brotes nur der Leib Jesu Christi und unter den Gestalten des Weines nur sein Blut gegenwärtig?“

Antwort: „Jesus Christus ist sowohl unter den Gestalten des Brotes als auch unter den Gestalten Weines ganz und lebendig mit Leib und Blut, Seele und Gottheit enthalten.“

Der Kommentator hätte darum besser vom „Allerheiligsten“ gesprochen.
      
121 Lesermeinungen
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#124   r.ruhrgebietler   20:40:29 | Samstag, 25. Juni 2011
Weil aber die Fsspx NEUERDINGS sich ganz sicher ist,
daß die Neue Messe sicher das wahre Opfer Jesu Christi ist,
na, klingelt da schon was? hatte ich nicht schon vor einiger zeit darauf verwiesen… öhm, nur so nebenbei…
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#123   Grüner Ritter †   12:27:29 | Samstag, 25. Juni 2011
Tragisch
Aristoteles gelesen, nix kapiert und die Hälfte vergessen, dann auf einen völlig anderen Sachverhalt übertragen und mythisch verbrämt – so entstehen „Glaubenswahrheiten“.
Hokuspokus fidibus und dreimal schwarzer Kater.
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#121   defendor   09:06:21 | Samstag, 25. Juni 2011
Die Wesensverwandlung…Transsubstantiation…
…des Brotes in den hochheiligen LEIB CHRISTI…
und des Weines in das hochheilige BLUT CHRISTI…
In JEDER der Gestalten und in JEDER ihrer Teile ist der
GANZE CHRISTUS enthalten…
mit LEIB und BLUT…
mit SEELE und mit GOTTHEIT…
Auszug aus dem Katechismus:

1376
Das Konzil von Trient faßt den katholischen Glauben zusammen, wenn es erklärt:
„Weil aber Christus, unser Erlöser, sagte, das, was er unter der Gestalt des Brotes darbrachte, sei wahrhaft sein Leib, deshalb hat in der Kirche Gottes stets die Überzeugung geherrscht, und dieses heilige Konzil erklärt es jetzt von neuem: Durch die Konsekration des Brotes und Weines geschieht eine Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in die Substanz des Leibes Christi, unseres Herrn, und der ganzen Substanz des Weines in die Substanz seines Blutes. Diese Wandlung wurde von der heiligen katholischen Kirche treffend und im eigentlichen Sinne Wesensverwandlung [Transsubstantiation] genannt“ (DS 1642).
1377
Die eucharistische Gegenwart Christi beginnt im Zeitpunkt der Konsekration und dauert so lange, wie die eucharistischen Gestalten bestehen.
In JEDER der Gestalten und
in JEDEM ihrer Teile ist der
GANZE Christus enthalten, so daß das Brechen des Brotes Christus nicht teilt [Vgl. K. v. Trient: DS 1641 [Vgl. K. v. Trient: DS 1641.].
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#119   Sinah   17:49:43 | Freitag, 24. Juni 2011
Was wird an den Fronleichnamsprozessionen mitgetragen?
An den Fronleichnamsprozessionen der Konzilssekte wird gar nichts mitgetragen.
Gefälschte Wandlungsworte bewirken keine Transsubstantiation.
Weil aber die Fsspx NEUERDINGS sich ganz sicher ist, daß die Neue Messe sicher das wahre Opfer Jesu Christi ist, vielleicht etwas weniger würdig, muß sie sich die Frage gefallen lassen, wie sie dann zum Handkommunion-Frevel in der Neuen Messe steht. Gleichzeitig wächst dadurch ihre Verantwortung ins Ungeheuerliche, weil sie es als nebensächlich ansieht, wenn die Alte Messe genau dort gefeiert wird, wo vorher Handkommunion ausgeteilt und Partikel am Boden sich befinden MÜSSEN, also ein Sakrileg stattgefunden hat.
Sie spricht von Verbot der Handkommunion in der traditionellen Messe, kann aber deren Ausübung gar nicht kontrollieren oder verbieten – durch ihre Schuld. Eine scharfe Verurteilung der Handkommunion in der von ihr so gerne als „gültig“ bezeichneten Neuen Messe, in der ja verwandelt wird, sucht man in ihren neuen Stellungnahmen vergeblich! Ebenso vergeblich sucht man nach einer Aufforderung an ihren ach so heiß geliebten Papa Benedikt, den Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte durch die Zelebration der Neuen Messe endgültig und weltweit zu verbieten.
Eine Wiedergutmachung und Sühneleistung für diesen jahrzehntelangen Frevel ist auf dieser Welt ohnehin durch nichts mehr möglich.
Wie sehr kann man doch fallen! o^/
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#118   Abu   17:06:31 | Freitag, 24. Juni 2011
AnnaAndreasTeresa
Sagen Sie doch einfach, was Sie mir mitteilen möchten! Oder wollen Sie einfach nur grüßen?
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#117   Schalom   14:36:16 | Freitag, 24. Juni 2011
So ich verlasse jetzt diesen vermieften Altenclub
und erfreue mich an frischer Luft und an der Freiheit.
Loslassen können!
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#116   monens   14:29:53 | Freitag, 24. Juni 2011
Die mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit gegenwärtige Wahrheit Jesus Christus !
In der Sakramentsprozession wird dem ALLERHEILIGSTEN, der in der konsekrierten hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit gegenwärtigen Wahrheit Jesus Christus, die Ehre erwiesen; so wie es auch kürzlich durch die Piusbruderschaft in der Sündenmeile Paris vollzogen worden ist
www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html
die Wahrheit Jesus Christus ist sowohl unter der Gestalt der konsekrierten hl. Hostie als auch unter der Gestalt des konsekrierten hl. Weines mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit gegenwärtig; die unfehlbare Lehre des Konzils v. Trient über die hl Wesenverwandlung:
„Zu Beginn lehrt die heilige Kirchenversammlung, und sie bekennt offen und ohne Rückhalt, dass in dem erhabenen Sakrament der heiligen Eucharistie nach der Konsekration von Brot und Wein unser Herr Jesus Christus als wahrer Gott und Mensch wahrhaft, WIRKLICH UND WESENTLCH UNTER DER GESTALT JENER SICHTBAREN DINGE GEGENWÄRTIG ist.“
das EwigWort Gottes, der eingeborene Sohn Gottes, in Ewigkeit gezeugt und nicht geschaffen, ist Mensch geworden; das Wort ist Fleisch geworden
www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
zur Sühne der Sünden der Welt; das Lamm Gottes, das Blut des Lebens, der Mensch gewordene Sohn Gottes Jesus Christus
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
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#115   Tomás   14:04:01 | Freitag, 24. Juni 2011
Brandenburgis
Die modernistischen Bischofsweihen sind ungültig.
Daher sind alle Wandlungen, die von „Priester“, die von ungültig geweihter Bischöfe geweiht wurden, vorgenommen werden, ungültig.
In der Wandlung ist nicht das Satisfaktionsblut, das für alle, sondern das Bundesblut, das nur für viele vergossen wurde, gemeint. Damit wird der Sinn der Wandlung wesentlich entstellt und diese kommt nicht zu Stande.
Dahinter steck der (Neo-)Origenismus, der noch schlimmer als der Origenismus ist, der besagt, daß alle Menschen in den Himmel kommen, weil Christus für alle gestorben ist.
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#114   r.ruhrgebietler   13:37:15 | Freitag, 24. Juni 2011
Verwunderlich!
kaum gilt es den Glauben zu bekennen ducken die v-ii-konzilsgläubigen ab! diese kennen das Bekenntnis nicht, lehnen es sogar ab!
Dabei ist in keiner Zeit der Segen des Allerheiligsten so notwendig! Wer mich vor der Welt bekennt, den werde ich vor meinem Vater bekennen, der im Himmel ist.
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#113   Brandenburgis   12:55:38 | Freitag, 24. Juni 2011
Mein lieber Tomás
so sicher ist es nicht, daß die Wandlung an sich ungültig ist. Zumindest kann man darüber geteilter Meinung sein. Ungültig dürften wohl eher die Weihen sein.
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#112   Tomás   12:40:13 | Freitag, 24. Juni 2011
Fronleichnamprozession
Bei einer Fronleichnamprozession – wie der Name es schon sagt – wird der Leib Christi als öffentliches Bekenntnis der Kirche zur Realpräzens Christi in der Eucharistie getragen.
In der Hostie befindet sich das Leib Christi und damit auch der ganze Christus, denn wo das Leib Christi ist, sind auch sein Blut, seine Seele und seine Gottheit.
Daher reicht es, um Christus zu empfangen, allein die Hostie einzunehmen.
Bei den „Fronleichnamprozessionen“ der Konzilssekte (siehe Artikel) wird nur Brot herumgetragen, weil die Konsekrationen, wegen der verfälschten Wandlungsworte (für alle statt für viele), ungültig sind.
Wenn die modernistischen Pastoren, diese Prozessionen abhalten, obwohl die meisten von ihnen nicht an die Realpräzens glauben, ist nur, um den Anschein zu wecken, sie seien katholisch. Damit die „Frommen“ nicht auf dumme Gedanken kommen und keine Kirchensteuern mehr zahlen.
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#111   Lara Kroft   09:18:59 | Freitag, 24. Juni 2011
Polymorpher Polygamer?
DER! ;-) o.O :-O :-S
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#110   kristall   08:59:15 | Freitag, 24. Juni 2011
JA, DER !!!!
PUNTIGAMER !!!! :-S
:)3 ^-^
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#109   Hamann   08:45:26 | Freitag, 24. Juni 2011
Puntigam – der maulwurfigste Märchenerzähler aller Zeiten
Hubert auch im Ruhestand noch kräftig weiter herum.
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#108   Tridentinus   07:49:51 | Freitag, 24. Juni 2011
Nein, zu sagen: Jesus sei im Allerheiligsten gegenwärtig,
wäre Impanisationslehre – ergo lutherisch. Jesus ist das Allerheiligste. Da seine wahrhafte, wirkliche und wesenhafte Gegenwart eine sakramentale Gegenwart ist, könnte man natürlich sagen, er ist im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig. Und vielleicht ist das der Ursprung der von mir zuerst kritisierten Sprechweise: „das Allerheiligste“. Einfache eine sprachliche Elipse, bezogen auf das Sakrament. Sakrament ist ja neutrum.
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#107   AnnaAndreasTeresa   07:29:01 | Freitag, 24. Juni 2011
Abu…
Guten Morgen, ich hoffe, Sie haben gut geschlafen und haben keine Sorgen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag
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#106   Abu   07:22:43 | Freitag, 24. Juni 2011
Potztausend!
Hat doch glatt der BR die Zaitzkofener Sprachregelung nicht gehorsamst exekutiert. Bloß nicht mehr einschalten, den Teufelssender.
Selbstverständlich ist in der Schlechinger Monstranz „der ganze Christus“, und wenn die Altgläubigen noch so jaulen und klagen.
Aber, Herr Zwilling, es wird eine Zeit kommen, da würden Sie jedem BR-Leib-Christi-Sprecher die Füße küssen, weil sie im Fernsehen nur noch mit befremdeter Miene von „geweihten Brotstückchen“, „symbolischem Gebäck“ oder „heiligen Keksen“ sprechen werden.
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#105   r.ruhrgebietler   06:47:55 | Freitag, 24. Juni 2011
Franz Puntigam
klasse Link zum hirtenbarometer!
ob die betreiber eine filliale von kreuz.net sind?
die dort schreiben sind genauso spinnert wie die meisten schreiberlinge auf kreuz.net.
Was wird an den Fronleichnams-Prozessionen mitgetragen?
die Fragestellung ist mehrdeutig-falsch und germanistisch noch falscher. schade, es hat jedenfall bislang niemand der elusteren gemeinde von string-tanga’s was geschrieben, geldbörsen, rollatoren, herzschrittmachern, regenschirmen – das hätte ich von der überwiegenden schar der hier schreibenden doch erwartet. achja, im raum des ruhgebiets wird gern eine halb angetrunkene blechblascomboes verpflichtet – bei derem getösen bekommt die gemeinde eine vage vorstellung, wie es an der pforte zu hölle sein muss (z.B. die Prozession der FSSPX-Gemeinde in Essen-Borbeck). also, er ist ja schliesslich ein langweiliger tag, der Fronleichnam’s Tag…
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#104   Dumbledor   02:06:22 | Freitag, 24. Juni 2011
Leib und Laib
Der Leib Christi kann sich in der kindlichen Vorstellungswelt zur Zeit der Erstkommunion in einen Laib Christi, einem heiligen Brot, wandeln, was der äußeren Form näherkommt als Fleisch.
Ja, als Kind konnte ich auch nicht zwischen Leib und Laib unterscheiden. :-D
Die Wahl der Oblaten ist sicherlich rein pragmatischer Natur gewesen und dennoch ist die Oblate dem jüdischen Brot (Matze) von der Rezeptur her sehr ähnlich.
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#103   Kreuznetter †   01:53:33 | Freitag, 24. Juni 2011
Der Leib Christi
kann sich in der kindlichen Vorstellungswelt zur Zeit der Erstkommunion in einen Laib Christi, einem heiligen Brot, wandeln, was der äußeren Form näherkommt als Fleisch.
Besteht das Allerheiligste doch aus einer Back-Oblate, wie sie auch alls Kuchenboden Verwendung findet und mit entsprechender Einfassung zu Fronleichnam der allgemeinen Huldigung dargebracht wird.
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#102   Franz Puntigam †   01:07:02 | Freitag, 24. Juni 2011
wer möchte seinen märchenerzähler bewerten?
www.hirtenbarometer.de
Ein zugespitzter Artikel der Redax mit obligatorischen Rechtschreibfehlern ausdrücklich erwünscht!
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#101   Gotthard   00:36:25 | Freitag, 24. Juni 2011
@gerhard zwilling
wäre der Texter statt zu texten in die Fronleichnamsmesse gegangen, hätte er folgenden Text hören können:
„In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:
Ich bin das lebendige Brot,
das vom Himmel herabgekommen ist.
Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben.
Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch,
ich gebe es hin für das Leben der Welt.

Dies ist das Brot,
das vom Himmel herabgekommen ist.
Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot,
das die Väter gegessen haben;
sie sind gestorben.
Wer aber dieses Brot ißt,
wird leben in Ewigkeit.“
Der Verfasser hat eine Meise im Ponie …
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#99   catholic   23:45:47 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Fröhlich lasst uns Gott lobsingen.
Hocherfreut lasst uns heut, Ehr und Dank ihm bringen.
Heil ward uns in Christi Namen.
Darum preist Sohn und Geist mit dem Vater. Amen
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#98   schamane40   23:40:26 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Du Grosser Geist im Himmel, auf Erden und im r
im Meer, Du bist in meinem Herzen und immer um mich her.
Mein Leib gemacht aus Erden, aus Wasser ist mein Blut,
aus Feuer meine Seele von göttlich heißer Glut.
O Great Spirit, o Theo Hagios, o Santo Spirito, Theos Athanatos !
Mitakuye Oyasin
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#97   DuceVonKreuzberg   23:29:55 | Donnerstag, 23. Juni 2011
das ist richtig – der Priester hat sehr viel Macht
durch die Zusage Gottes an die Gott selber gebunden ist.
Gott selber richtet sich nach einer sakramentalen Handlung des Priesters. Er vergibt mit der Lossprechung des Priesters und nimmt Materie an bei den Wandlungsworten.
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#96   AnnaAndreasTeresa   23:21:50 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Tolerant
:(3 Sehr geehrter Herr, ich wünsche Ihnen eine gute, geruhsame Nacht und einen erholsamen Schlaf und gute Träume. Alles Gute für Sie. :-@ Bis bald mal wieder. :-]
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#95   Tolerant   23:17:07 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Im Mittelalter gab es eine Auffassung, dass der Priester mächtiger als Gott wäre,
denn er könne Gott in eine kleine Hostie zwingen.
Wir Menschen brauchen Äußerlichkeiten. Das ist nicht verkehrt.
Wenn Du ein wahrhaft Suchender bist, dann ist der UNFASSBARE in Deinem Herzen.
Vielleicht ist Gott der Atem
allen Atems. der Gott des Lebens in Jesus Christus …
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#94   Dumbledor   23:09:24 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Tridentinus: Begriff „Das Allerheiligste“
Den eucharistischen Heiland sächlich zu benennen, sind wir zwar gewohnt, aber wenn man genau überlegt, ist das auch ganz und gar ungenügend. Der in der Eucharistie gegenwärtige Herr ist keine Sache und kein Ding.
Wenn ich das richtig verstehe, dann ist Jesus auch nicht „das Allerheiligste“, sondern er ist im Allerheiligsten. Der Begriff selber bezeichnet die Äußerlichkeiten (Gestalten,Tabernakel,Monstranz usw)und stammt wohl aus dem alten Testament und der alt-jüdischen Religion, und war trotz aller Heiligkeit eine Sache. Korrigiert mich bitte, wenn ich hier was falsches schreibe.
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#93   Tolerant   23:01:25 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Als Knabe hatte ich die Befürchtung, ich könnte mit meinen Zähnen
dem lieben Heiland wehtun und als er mir in Brotsgestalt am Gaumen klebte, versuchte ich ihn sorgsam sanft mit meiner Zunge zu lösen und schluckte ihn und war froh, dass der Jesus mein Freund, der Allerheiligste, in meinem Herzen war.
@ ad Anna: Ich trinke selten Wein. Klares Wasser mag ich lieber. Auch im Glauben!
Bitte verbleiben Sie im Schoß der Heiligen Mutter Kirche.
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#92   AnnaAndreasTeresa   22:53:34 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Tolerant
Ich wünsche Ihnen dass Sie nach Ihrem ausgiebigen Weingenuss noch klare Gedanken haben. Prost!
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#91   Tridentinus   22:46:45 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Ob der Ausdruck „das Allerheiligste“ wirklich besser gewesen wäre,
akls zu sagen: „Der Leib Christi/des Herrn“, ist fraglich. Und zwar, weil man sagt: „das Allerheiligste“, nicht „der Allerheiligste“. Den eucharistischen Heiland sächlich zu benennen, sind wir zwar gewohnt, aber wenn man genau überlegt, ist das auch ganz und gar ungenügend. Der in der Eucharistie gegenwärtige Herr ist keine Sache und kein Ding. Wenn der Kommentartor zudem eine ungenügende Formulierung gewählt hätte, wäre die Kritik konsequent auf die traditionelle deutsche Bezeichnung des Festes: „Fronleichnam = Herrenleib/Leib des Herrn“ auszudehnen.
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#90   Jubärens   22:44:23 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Kommunion = Kannibalismus: verblödete Kirchenhassverdrehung der Aufklärung
Nicht aus der Praxis, jedenfalls nicht verallgemeinerbar, sondern eine christenfeindliche Anekdote der Aufklärer (kommt schon bei Diderot vor):
Tolerant: „Ein achtjähriges Mädchen kommt vom „Religionsunterricht“ des alten Pfarrers heim und sagt zu Eltern, es möchte nicht zur ersten heiligen Kommunion gehen . Die Eltern fragen nach dem Grund. Das Kind antwortet: Ich will kein Menschenfleisch essen.“
Es reicht schon, wenn man die Sakramentslieder zum Ausgangspunkt der Katechese macht:
Die Gestalt, die äußere Form, die Akzidenzien des Brotes bleiben, wie sie sind, aber das Wesen, der innere Gehalt, die Substanz des ‘Brotes’ wird aufgrund Gottes Wirken durch die Wandlungsworte des Priesters zum Leib Christi.
Diese Grundwahrheit kann man den Kindern nun in verschiedenen Variationen erläutern z. B.
Normales Brot ist zur Sättigung des Körpers das (Hinweis auch auf das Manna der Väter) –
das in den Leib Christi verwandelte Brot ist zur Stärkung der Seele, des geistlichen Lebens mit Christus, die Stärkung für unsere Pilgerreise zum Himmel etc.
Wenn das Kindern so erklärt wird, behalten sie das fürs ganze Leben – aber es wird nicht erklärt, man bleibt mit dem „Heiligen Brot“ vor dem Sinn der Eucharistie stehen – und Fronleichnam ist mit dieser Wendung sowieso nicht verständlich.
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#89   Tolerant   22:40:26 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Liebe AnnaAndreasTeresa
gönnen Sie sich ein Glas Wein, das tut Ihrem Magen gut.
Frei und froh, wer sich an meinem „Blödsinn“ nicht reibt oder gar ärgert. :(3
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#88   KonradGeorg   22:37:41 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Das Allerheiligste Sakrament des Altares
Zwei kleine Begebenheiten haben mir nach Jahrzehnten meine Erste Heilige Kommunion wieder in Erinnerung gebracht.
Unser Pfarrer war schon ein älterer Herr. Bei der Predigt hat er uns Kindern noch einmal in Erinnerung gerufen, was die Hl. Kommunion ist. Mein Taufpate sprach mich nachher darauf an, daß ich immer zur Bestätigung mit dem Kopf genickt habe.
Am Allerseelentag mußte ich die Allerheiligenblumen (Chrysanthemen), die des nachts keinen Frostschaden erleiden durften, wieder auf das Familiengrab stellen. Auf dem Rückweg kam ich wieder an der offenen Kirchentür vorbei, jetzt ohne Last, drehte mich zum Hochaltar und machte eine tiefe Kniebeuge. Dann ging ich heim und war nicht wenig überrascht, als die Frau, die unsere Kirche pflegte, kam und mir 50 Pfennig schenkte wegen der „schönen Kniebeuge“.
Diese Erinnerungen sind für mich die Bestätigung, daß ich seit meinem zehnten Lebensjahr unverbrüchlich an die leibliche Gegenwart Jesu im Allerheiligsten Altarssakrament glaube.
Gott sei Dank.
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#87   Dumbledor   22:32:49 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Tolerant
nicht zu vergessen, dass das Evangelium, welches vom „Brot das vom Himmel gekommen ist“ erzählt (Johannes), das einzige Evangelium ist, welches die Abendmahlserzählung überhaupt nicht kennt und vom Evangelisten durch die Fußwaschung ersetzt wurde. Hier wird oftmals ein Zusammenhang hergeleitet, der innerhalb des Evangeliums gar nicht existiert. Und ja, ein buchstäblicher Weinstock ist Jesus auch nicht, und ich bin keine Rebe.
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#86   AnnaAndreasTeresa   22:29:47 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Tolerant
Ja, ja, Kleiner, Du bist nicht auf den Mund gefallen, Dir fällt immer wieder etwas Blödes ein. Jawoll. :-[
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#85   Antonio Michele Ghislieri   22:28:34 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@AnnaAndreasTeresa
Genau! Ich beleidige doch die auch nicht, die die an den Darwinismus glauben. Ich schweige, belächle ihre verbeamteten Hohepriester und denke mir meinen Teil. Fiele mir nicht ein die Anhänger solch sonderbarer Religionen im geringsten zu beleidigen.
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#84   DuceVonKreuzberg   22:24:25 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Jesus hat in Gleichnissen gesprochen
wenn er das unaussprechliche Mysterium Gottes verdeutlichen wollte.
Nun aber zu schliessen auch Jesu Selbstaussagen über seine Herkunft wären symbolisch gemeint geht an der Realität vorbei.
Rein Symbolisches Verständnis elementarer Inhalte der Heilsgeschichte ist der grosse Selbstbetrug der religiösen Atheisten
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#83   Tolerant   22:23:30 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Als katholischer Christ, erlaube ich es mir doch nicht
Ungläubigen und Andersgläubigen den Mund zu verbieten.
Auch in der Ablehnung Gottes steckt eine Frage und dahinter ein Mensch. Und den will ich ernst nehmen.
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#82   AnnaAndreasTeresa   22:19:53 | Donnerstag, 23. Juni 2011
An alle Andersgläubigen und an alle Ungläubigen
Es ist schon schlimm, dass in diesem Forum das Allerheiligste „zerredet“ und zur Diskussion gestellt wird. Wer gläubig katholisch ist, glaubt an das Altarssakrament. Wer ungläubig ist, :'( :-[ wird das nie kapieren und wer hier andersgläubig ist, :-# sollte sich da raushalten und den Mund halten.
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#81   Tolerant   22:19:31 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Ganz einfach, Du kannst einen geliebten Menschen in dein Herz aufnehmen
also auch Jesus.
Jesus hat gern in Bildern gesprochen:
Ich bin der gute Hirte (obwohl er keine Schafzucht hatte)
Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der
Winzer
Ja, ich bin ein König…
Ich bin das lebendige Wasser
Ich bin die Tür zum Vater
Ich bin das lebendige Brot …
Keiner kommt auf die Idee, dass Jesus als Tür aufgetreten wäre…
Bitte denken … Herr/Frau Boer…
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#80   DuceVonKreuzberg   22:18:20 | Donnerstag, 23. Juni 2011
de Boer
eine Tautologie.
Selbstverständlich glaubt der Atheist nicht an Wunder.
Wie denn auch – er glaubt ja gar nicht an Gott.
Feuerbach war Atheist.
Wer aber weiß dass Gott Mensch wurde weiß daß Gott nichts unmöglich ist
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#79   Antonio Michele Ghislieri   22:14:08 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@de Boer
Aber wenn Gott die ganze Welt einschließlich mir und ihnen gemacht hat, dann ist das doch ein Klacks.
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#78   de Boer †   22:04:29 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Ganz einfach…
… es ist mehr als unverständlich dass es immer noch Menschen gibt die an eine Verwandlung von Brot in Fleich glauben. Machen Sie sich die Freude und schauenmal bei Feuerbach in den Aufsatz rein.
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#77   Antonio Michele Ghislieri   21:59:04 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@de Boer
Bei so viel Unverstand, da weiss man gar nicht wo man mit dem Erklären anfangen soll. Ich habe leider nicht verstanden, was Sie nicht verstanden haben.
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#76   de Boer †   21:56:59 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri: @de Boer
Ich meinte die Unterscheidung zwischen Allerheiligestem und Leib Jesu. Ich finde es immer wieder irre, dass es immer noch Menschen gibt, die ernsthaft glauben, dass aus einem Stück Brot oder einem Schluck Wein ein Leib oder Blut Jesu wird. Aber der Mensch ist (halt), was er ißt. (Feuerbach)
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#75   Antonio Michele Ghislieri   21:53:04 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@de Boer
Ist die Wortwahl nicht gleichgültig…
… wenn man sich oder so zum Narren macht?
Was meinen Sie jetzt? Frau Merkels „alternativlos“?
Redaktion benachrichtigen
#74   de Boer †   21:51:33 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Ist die Wortwahl nicht gleichgültig…
… wenn man sich oder so zum Narren macht?
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#73   Reformeifer2008   21:50:26 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Ergebnis des 1. Dialogs
Gestern bekannte eine 18jährige Abiturientin in einer Tageszeitung bei einer Umfrage zu Fronleichnam, dass sie zwar Kommunionunterricht und Firmunterricht hatte sowie den Religionsunterricht besucht hat, davon aber keine Ahnung hat. Da waren andere Themen an der Tagesordnung.
Danke an die Deutschen Bischöfe die unsere Schulbücher absegnen…
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#72   Antonio Michele Ghislieri   21:46:43 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Franz Puntigham
Aber das tut er doch. Freilich bedient er sich dabei Menschen.
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#71   Franz Puntigam †   21:44:27 | Donnerstag, 23. Juni 2011
der kaiser ist nackt!
kinder entlarven den betrug
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#70   Tolerant   21:41:39 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Juberäns, aus der Praxis
Ein achtjähriges Mädchen kommt vom „Religionsunterricht“ des alten Pfarrers heim und sagt zu Eltern, es möchte nicht zur ersten heiligen Kommunion gehen . Die Eltern fragen nach dem Grund. Das Kind antwortet: Ich will kein Menschenfleisch essen.
Das mag eine Ausnahme sein? –
Wahrscheinlich nicht, denn viele Eltern verstehen es nicht, den Kindern im Kommunionunterricht den Kinderfreund Jesus als „Menschenfleisch und Menschenblut“ aufzutischen. Kinder sind keine Minitheologen.
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#69   Franz Puntigam †   21:40:54 | Donnerstag, 23. Juni 2011
da haben wir was gemeinsam, antonio!
man warten immernoch auf eine gott, der wenigsten sein eigenes bodenpersonal selbst bezahlt…
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#68   Antonio Michele Ghislieri   21:34:27 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Franz Puntigham
Es kommt noch besser und da ich die Hoffnung hatte, dass Sie nicht zu denen gehören, die auf ihre Uninformiertheit stolz sind …
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#67   Ottonis   21:31:49 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Leib Christi
ist meiner bescheidenen meinung nach – richtig – zumindest richtiger als Geweihtes Brot … der rest ist finde ich Erbsenzählerei
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#66   Franz Puntigam †   21:31:25 | Donnerstag, 23. Juni 2011
antonio, warum?
kommts noch schlimmer?
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#65   Jubärens   21:29:20 | Donnerstag, 23. Juni 2011
eucharistisch-katechetische Mogelpackung
Tolerant: „In der Kinderkatechese wird den 7-8 Jährigen der Leib Christi als „Heiliges Brot“ nahegebracht. Denn bei den Bezeichungen „Fleisch und Blut Christi“ tauchen in der kindlichen Phantasie das rohe oder gebratene Fleisch und Blut auf, das sie kennen. Es geht darum, Kinder behutsam an das Geheimnis der Heiligen Eucharistie heranzuführen.
Die Formel: (Erstkommunion-) Kinder mit der Wendung „Heiliges Brot“ an das „Geheimnis der Heiligen Eucharistie heranzuführen“ ist nach meiner Erfahrung eine Mogelpackung:
a. die Begründung ist falsch, Kinder würden bei „Leib und Blut Christi“ rohes oder gebratenes Fleisch und fließendes Blut phantasieren. Diese Befürchtung existiert nur in den Köpfen schlechter oder modernistischer Katecheten. Im Kontext der Katechese nehmen Kinder die Worte von Gott, Opfer etc. so an, wie der Katechet sie kontextuell darstellt, so meine Erfahrung.
b. Die Heranführung an das Geheimnis des Messopfers ist keine: Die herangeführten Kinder werden meistens in der Vorstellung des ‘Heiligen Brotes’ – „wie bei Jesus im Abendmahlssaal – belassen, es folgt nach der Erstkommunion keine Weiterführung in das Geheimnis des Leibes und Blutes Christi bzw. der Hingabe von Christi Leib und Blut am Kreuz. Das wird auch im schulischen Religionsunterricht der Mittel- und Oberstufe nicht so erklärt.
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#64   Tolerant   21:21:26 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Konsequent, ist nun die „Gestalt des Brotes“
heilig oder nicht?
…unter den Gestalten von Brot und Wein ist Jesus voll und ganz gegenwärtig …
Brot vom Himmel hast du uns gegeben, das alle Süßigkeit in sich enthält …
möchten Sie das Zita auch auf Latein …
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#63   matt3   21:20:03 | Donnerstag, 23. Juni 2011
diese Symbolik wird doch maßlos überreizt…
muss ich jedesmal mit dieser Leib- und Blut Jesu Kiste herumfuhrwerken, um mit Gott zu kommunizieren? Uns steht im Herzen das Himmelreich offen, das hat Jesus selbst gesagt. Es verträgt sich nicht mit unsäglichem Getue um Formen und Riten. Mensch schließ dein Herz auf und Gott wird es neuerlich mit Leben erfüllen… hören wir doch auf uns gegenseitig fertig zu machen mit Haarspaltereien, als ob wir – wie Paulus klagte – noch unter der Herrschaft des Gesetzes stünden.
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#62   Antonio Michele Ghislieri   21:17:04 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Franz Puntigham
kanibalen und vampire
diese katholiken
Informieren Sie Sich halt erst mal, dann werden Sie einiges anders sehen.
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#61   Franz Puntigam †   21:15:03 | Donnerstag, 23. Juni 2011
kanibalen und vampire
diese katholiken
wie kann man sich die bloß vom leib halten?
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#60   Konsequent katholisch †   20:53:27 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Tolerant: Der heilige Thomas von Aquin hat nicht von „heiligem Brot“ gesprochen,
wenn es um den Leib Christi ging!!!
Immer nur von der Gestalt des Brotes!!! o^/ :-@
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#59   Tolerant   20:50:03 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Lieber Konsequent, es freut mich, dass Sie schon mit fünf Jahren
mit dem Begriff „Leib Christi“ etwas verstanden haben. Das ist gut so. Wenn Jesus sich selbst als „Brot“ bezeichnet, hat ist es doch etwas hart, Religionslehrer/innen mit „schwafeln“ abzuqualifizieren, wenn sie den Kindern „ Jesus im Heiligen Brot“ nahe bringen.
„Dieses Brot, bei dem im Saale, Christus bei dem Abendmahle, die zwölf Jünger selbst gespeist“- Auch Geschwafel von Thomas von Aquin? – Wohl nicht.
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#58   Antonio Michele Ghislieri   20:42:40 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Tolerant
Ach Kinder kapieren das üblicherweise sehr schnell, da braucht es keine besonderen Überredungskünste.
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#57   Konsequent katholisch †   20:38:34 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Tolerant: Leider bleibt es ja oft dabei!!!
In der Kinderkatechese wird den 7-8 Jährigen der Leib Christi als „Heiliges Brot“ nahegebracht.
Ich konnte jedenfalls schon zum Zeitpunkt meiner Frühkommunion (mit etwa 5 Jahren) etwas mit dem Begriff „Leib Christi“ anfangen und hatte es nicht nötig, dass mir jemand von einem „Heiligen Brot“ daher schwafelt!!! :-@
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#56   Tolerant   20:35:05 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Konsequent hat Jesus gesagt: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist“
Thomas von Aquin nennt den Leib Christi „panis angelorum“ = „Brot der Engel.“
In der Kinderkatechese wird den 7-8 Jährigen der Leib Christi als „Heiliges Brot“ nahegebracht. Denn bei den
Bezeichungen „Fleisch und Blut Christi“ tauchen in der kindlichen Phantasie das rohe oder gebratene Fleisch und Blut auf, das sie kennen. Es geht darum, Kinder behutsam an das Geheimnis der Heiligen Eucharistie heranzuführen.
Wer darüber eine andere Sichtweise hat, dem hör ich gern zu.
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#55   DerRabe   20:30:16 | Donnerstag, 23. Juni 2011
es tut gut…
…messdiener und messddienerinnen zu sehen, zeigt es doch dass es auch noch unter’den ganz junggen den hunger nach gottes gnade gibt.
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#54   matt3   20:29:43 | Donnerstag, 23. Juni 2011
die Katholiken sträuben sich ja davor…
zu akzeptieren, dass Jesus nicht bloß eine körperliche, sondern ebenso auch eine geistige Entwicklung vollzogen hat, denn das verträgt sich nicht mit ihrer Auffassung, dass jener von Anfang an Gott gewesen sein soll.
Aber es steht ja sogar im Evangelium drinnen, siehe Lk 2,40:
Das Kind wuchs heran und ward stark im Geist. Es nahm zu an Weisheit, und Gottes Wohlgefallen ruhte auf ihm.
Kind Gottes ist eben nicht pauschal gleichzusetzen mit Gott. Sie sind eines Wesens, ja!, aber das Kind ist zunächst nur die Potenz bzw. das bloße Wesen. Gott hingegen ist vollendetes Bewußtsein. Im Kinde ist es noch nicht verwirklicht. Es hat den Werdegang vor sich in Hinblick auf das Absolute, von dem es zeugt.
Ein Samenkorn ist ja auch nicht ident mit dem erwachsenen Baum, der es hervorgebracht, obgleich sie eines Wesens sind.
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#53   Konsequent katholisch †   20:27:39 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@AMG: Den Sohn-Gottes-Titel gab es auch schon vor Jesus!
Beispielsweise in den Psalmen als Bezeichnung für den König.
Jedenfalls hob sich Jesus in seinem Auftreten und in seiner Botschaft erheblich von allen bisherigen Propheten ab und beanspruchte, eine besonders intensive Beziehung zu Gott Vater zu haben.
Die Jüdlinge wollten seinen Tod nicht zuletzt, weil er sie ihrer Falschheit und falschen Auslegung der mosaischen Religion überführt hat.
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#52   Antonio Michele Ghislieri   20:21:29 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Konsequent katholisch
Das wäre unproblematisch! Der Sohn-Gottes-Titel fehlt in allen jüdischen Schriften, die vom Messias reden, zwischen 100 vor und 100 nach Chr.
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#51   Konsequent katholisch †   20:20:50 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Tolerant: Immerhin „Leib Christi“!
„Leib Christi“ ist theologisch vollkommen korrekt, im Unterschied z.B. zum – immer häufiger zu hörenden – „Heiligen Brot“! o^/
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#50   Tolerant   20:16:54 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Wir wissen in Bayern, in der Fronleichnamsprozession
wird das Allerheiligste ( Corpus Christi )getragen.
Monsignore Erwin Albrecht hat im Bayerischen Fernsehen nicht nur „ Leib Christi“ gesagt, sondern auch den Begriff „das Allerheiligste“ verwendet.
Die Heiligen Messen und Prozessionen sind bei uns immer sehr gut besucht.
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#49   Konsequent katholisch †   20:11:14 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@AMG: Welchen Anspruch denn?
Doch nicht den Anspruch, Gott (gleich) zu sein?!
Schon eher den Anspruch, der Sohn Gottes selbst – durchaus im Unterschied zu den Propheten – zu sein…! :-S
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#48   Antonio Michele Ghislieri   20:06:07 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Konsequent katholisch
Die Juden haben den Anspruch wohl verstanden, der dahintersteckt, denn sie hoben Steine auf, dass sie ihn steinigten.
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#47   Konsequent katholisch †   20:01:12 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@AMG: Das hätte jeder Mystiker wohl auch von sich behaupten können!
„Gott und ich sind eins“.
Vielleicht auch jeder Buddhist…! :-S
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#46   RRR   20:00:28 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@ Ghisleri
Als Mensch würde Christus das wohl kaum gesagt haben.
Christus war kein Mensch? Sie Häretiker!
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#45   Antonio Michele Ghislieri   19:59:23 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Konsequent katholisch
Johannes 10,30: Ich und der Vater sind eins.
Das ist nicht Paulus, das ist ein Jeusuwort. Als Mensch würde Christus das wohl kaum gesagt haben.
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#44   Konsequent katholisch †   19:56:10 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@AMG: Ketzerisch deshalb, weil der Schriftbefund etwas anderes ergibt als was das Dogma zu glauben
vorgibt.
Jener ergibt zwar, dass sich der Jesus des Kerygmas für größer als Abraham und David ansah, leider aber nicht, dass der historische Jesus von Nazareth das Bewusstsein hatte, Gott zu sein! :-S
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#43   Antonio Michele Ghislieri   19:45:01 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Konsequent katholisch
Ob Jesus wohl wusste, dass er Gott ist?
Natürlich, was soll an der Frage ketzerisch sein; ‘n bisschen dümmlich vielleicht, aber ketzerisch?
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#42   Konsequent katholisch †   19:43:41 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@RRR: Mal eine ketzerische Frage…
Ob Jesus wohl wusste, dass er Gott ist? :-|
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#41   Antonio Michele Ghislieri   19:43:17 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Frau Suhrbier
Deshalb heißt es wohl auch: „Dumm wie Suhrbier“? Tja der Alfred, datt was n Ekel!
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#40   Frau Suhrbier   19:39:27 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Was wird
an Fronleichnam durch die Straßen getragen?
Ich dachte, die Antwort auf diese Frage sei: Ein Fladenbrot in einer Grillzange.
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#39   RRR   19:29:22 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Danke!
Und jetzt wissen wir endlich, dass Jesus selbst keine Ahnung vom Katechismus hatte, als er das Brot nahm und – natürlich auf Latein! – sagte: „Hoc est corpus meum“, und als er den Wein nahm und sagte: „Hic est enim calix sanguinis mei“.
Danke, kreuz.net! Jesus wird diese Belehrung sicher gerne annehmen! :-D :-D :-D
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#38   Nixnutz   19:18:52 | Donnerstag, 23. Juni 2011
„ungenügende Aussage“
… daß in der Prozession der „Leib Christi“ mitgeführt werde. Dies ist eine nach katholischer Lehre ungenügende Aussage.
Hmm …, bei der Kommunionspendung wird gesagt: „Der Leib Christi“. Im alten Ritus: „Corpus Domini nostri Iesu Christi custodiat …“ (Der Leib unseres Herrn Jesu Christi bewahre …).
Das müssen also auch ungenügende Aussagen sein. Gut, daß +net das aufdeckt. Der neue Ritus ist ohnehin satanisch und der alte muß unverzüglich nachgebessert werden, damit er auf der Höhe der Zeit ist. War eventuell schon Pius V. theologisch mangelhaft gebildet und liturgisch auf dem Irrweg?
Da fällt mir gerade ein: Auch in den Einsetzungsberichten heißt es: „Hoc est corpus meum“, nicht „Hoc est Sanctissimum meum“. Wer von den Piusbrüdern soll jetzt das NT umschreiben?
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#37   FreiherrvonderTrenck   19:14:36 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Kristall
ist ein Ketzer!
>:)
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#36   kristall   19:08:53 | Donnerstag, 23. Juni 2011
ja…
möglich …
:)3 ^-^
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#35   White Woman   19:06:22 | Donnerstag, 23. Juni 2011
kristall
du vielleicht nicht. Aber andere sind da weniger zurückhaltend.
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#34   kristall   19:05:02 | Donnerstag, 23. Juni 2011
bin noch nie
im protestantenforum gewesen.
:)3 ^-^
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#33   White Woman   19:03:45 | Donnerstag, 23. Juni 2011
kristall
und warum mischt ihr euch ständig in die Angelegenheiten von Protestanten oder anderer christlicher Kirchen??
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#32   kristall   18:55:29 | Donnerstag, 23. Juni 2011
tja !!??
was hast du in katholischer angelegenheit dann zu sagen !!??
häää woman o.O
:)3 ^-^
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#31   Häring   18:54:32 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Ernst Schneider:
Diesen Eindruck habe ich seit einigen Jahren auch. Das ist insgesamt eine verwirrende Situation seit rund 40 Jahren und ich bin mir noch unschlüssig ob es Konsequenzen zu ziehen gibt. Ich erwäge den Austritt :-!
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#30   White Woman   18:53:29 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Häring
dann bin ich eben eine Häretikerin. Andererseits bin ich evangelisch, also was erwartest du von mir??? ;-)
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#29   Mighty Counsellor †   18:51:49 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Aber der Leib Christi ist doch
der ganze Christus. Oder verwechsle ich da was?
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#28   White Woman   18:48:14 | Donnerstag, 23. Juni 2011
JohannWolfgangvonGoethe
diese Anschlagstheorien habe ich schon gelesen. Die kursieren schon einige Wochen im Netz. Klar die pösen Islamisten müßen unbedingt bei der Frauen WM zuschlagen. Ach ja, ob eine Gasmaske da ausreichend ist? Ich glaube was von einer atomaren Bedrohung gehört zu haben. :-( :-[ :-S :'( :-[
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#27   Mighty Counsellor †   18:48:01 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Fronleichnam in Sankt Gallen/Schweiz
Aus dem Pfarrblatt der Dompfarrei:
Sonntag, 26.6.11:
9.00 Eucharistiefeier mit Prozession [unter Dach im Kreuzgang des früheren Klosters], Mitwirkung des Dom-Bläserquartetts, anschliessend Sonntagskaffee
9.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Eidgenössischen
Musikfest in der [evangelisch-reformierten] Kirche St. Laurenzen
Was wählen Sie?
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#26   ErnstSchneider   18:47:57 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Häring
Dann sind aber sehr viele Kath.Priester Häretiker.
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#25   Häring   18:46:06 | Donnerstag, 23. Juni 2011
white woman
Es kommt dem weiblichen Geschlecht nicht zu im Rahmen von christlichen Kulthandlungen zu assisitieren oder sich irgendwo im Nahbereich von Altar oder dem heiligsten Altarsakrament aufzuhalten. Die ist übereinstimmende Tradition und war bereits bei den Juden üblich. Wer anderes behauptet ist geistestkrank oder ein durchgeknallter Häretiker.
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#24   JohannWolfgangvonGoethe   18:41:48 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Ach white woman
…was willst du von jemandem erwarten, der sich anläßlich des Eröffnungsspiels Deutschland- Kanada bei der Frauen- Fussbal- WM eine Gasmaske anschafft (Lies mal im weiteren die absonderlichen Anschlagstheorien hier…)
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#23   ErnstSchneider   18:41:30 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Häring
Irgentwie scheint bei dir die Zeit stehen geblieben zu sein.
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#22   White Woman   18:40:15 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Häring
was soll diese Aussage jetzt? Ministrantinnen gibts doch seit mind. 20 Jahren. Die Mädchen die ich kenne, ministrieren sehr gerne und gut. Von den Pfarrern habe ich noch keine Klagen gehört.
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