Kirchlicher Niedergang
Die Hildesheimer Seminarkapelle sieht aus wie ein Sushi-Lokal
Alles in allem gelungen: Die neugläubige Picknick-Theologie und die Leere des Neuen Ritus wurden architektonisch gut umgesetzt.
Die neue Seminarkapelle im Bistum Hildesheim
Die neue Seminarkapelle im Bistum Hildesheim
© Pressefoto Bistum Hildesheim
(kreuz.net) Mit dem Titel „Weniger ist mehr“ versuchte die Webseite des Bistums Hildesheim am 21. Juni sich selber davon zu überzeugen, daß die Renovierung der diözesanen Seminarkirche gelungen sei.

Das geschändete Gotteshaus wurde im Jahr 1772 erbaut.

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde es im Jahr 1961 wiedereröffnet.

Letztes Jahr gab das Bischöfliche Generalvikariat den Innenraum endgültig der Lächerlichkeit preis.

Dabei wurden nicht näher bezeichnete „Einbauten aus den 1960er Jahren“ entfernt – und die Raumgestaltung auf den Nullpunkt gebracht.

Einen echten Fortschritt gab es allerdings in der Haustechnik.

Sie wurde komplett erneuert.

Ein Symbol der Verwüstung

Der Innenraum der Kapelle sieht jetzt aus wie eine Turnhalle mit schwarzem Marmorboden.

Die Richtungslosigkeit des ehemaligen Gotteshauses drückt aus, daß die Konzilskirche nicht weiß, wo sie steht und wohin sie gehen soll.

Die Kahlheit der Wände bezeugt, daß es die Konzilsideologie farblos und langweilig ist.

Die schwarze Bestuhlung, der schwarze Boden, der schwarze Ambo und der schwarze Altar sind ein Ausdruck der Beerdigungsstimmung, die seit dem Pastoralkonzil über der Kirche lastet.

Die in U-Form angeordneten schwarzen Picknick-Stühle weisen darauf hin, daß die Konzilskirche Gott aus den Augen verloren hat und jetzt narzißtisch um sich selber kreist.

Bischof Norbert Trelle weihte die geschändete Kirche im November vergangenen Jahres.

Die Zerstörung kostete eine halbe Million Euro.
      
140 Lesermeinungen
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#140   f0r3ntr0ll   09:43:10 | Dienstag, 20. September 2011
Öch nööö, das geht doch nicht! Wir werden alle stööörben, wenn wir Designer inne Kirche lassen und die mal nicht so bauen, dass sie einem das Gefühl vermitteln, klein und unbedeutend zu sein! Mannomann! Tut das den Not?
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#139   Soramonas   21:05:39 | Dienstag, 28. Juni 2011
Gründe für den Niedergang
…und für Modernismus und Liberalismus und Relativismus:
Freimauerei, Zionismus, Rotary-Clubs und Odd Fellow Orden!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Gegenmittel:
www.berndsenf.de
Kulturelles und Philosophisches:
www.zeit-fragen.ch
www.bueso.de
www.wakeupnews.de
www.rep.de
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#138   Dumbledor   09:58:49 | Montag, 27. Juni 2011
Kirchensteuer
Die vorkonziläre Kirche hat die Kirchensteuer eingeführt und die nachkonziläre Kirche hat sie nicht abgeschafft. Wer ist nun „good boy“ und wer „bad boy“ ? O:) >:)
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#137   Anaritha   22:17:02 | Sonntag, 26. Juni 2011
Die Modernistensekte hat leider zu viel Geld, weil sie Katholiken durch die kirchenrechtswidrige
Kirchensteuer schröpft. Ein wahrer Katholik kann sich nur von dieser widerlichen Sekte abwenden.
Stilistisch ist die neue Kapelle nicht die häßlichste, nachdem sie zumindest symmetrisch ist.
Die neue Religion zeigt sich allerdings bereits an den neuen Kapellen, die alten werden vernichtet. Die wahre katholische Religion wird durch die Piusbruderschaft bewahrt.
St. Pius V., St. Pius X., sel. Pius IX., bittet für uns!
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#136   Grüner Ritter †   16:14:27 | Samstag, 25. Juni 2011
Tomas
wenn Du empirische Beweise suchst, geh’ halt mal in ein Naturkundemuseum.
Wenn Unwetter, Krankheiten usw. Strafen für Sünden sind, warum treffen sie dann auch Tiere? Sind die auch sündhaft?
Übrigens: die Naturgesetze „regeln“ gar nichts. Du interpretierst Naturgesetze analog zum Strafgesetzbuch. Das ist aber unsinnig.
Naturgesetze sind nichts anderes als Beschreibungen realer Phänomene und ihre Erklärung (Der Apfel fällt zu Boden, weil…) und keine normativen Vorschriften. Sie beschreiben einen feststehenden Ursache-Wirkung-Zusammenhang, der immer wieder auftritt. Egal wie oft man es versucht, der Apfel wird nicht nach oben steigen.
Deswegen ist es auch unsinnig, aus dem Vorhandensein von „Gesetzen“ auf einen personalen „Gesetzgeber“ schließen zu wollen.
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#135   Dumbledor   15:52:18 | Samstag, 25. Juni 2011
Was erhält man, wenn man in einen leeren Raum kommt, in dem absolut Nichts ist?
Nichts, außer Gott o^/
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#134   Jubärens   13:09:05 | Samstag, 25. Juni 2011
Leere Köpfe sind besser als vollgestopfte
Bei der Debatte um die Leitideen für die Gestaltung des liturgischen Raums einer katholischen Kirche können die vielen seichten Geschmäckle-Meinungen immer noch getoppt werden – z. B. durch diese:
Sefirot: Leer werden ist einfach besser als vollstopfen mit Kram…!
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#133   Sefirot   10:59:24 | Samstag, 25. Juni 2011
Leer werden ist einfach besser
als vollstopfen mit Kram…!
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#132   Jubärens   10:33:12 | Samstag, 25. Juni 2011
Wenn das Wörtchen ‘Wenn’ nicht wär’ …
Ratzenburgis: „Also wenn die sog. ‘Schöpfung’ vollständig durch Mutation und Selektion erklärt werden kann, sehe ich da keinen Hinweis, irgend ein Wirken anzunehmen, das außerhalb dessen liegt.“
Wenn das Wörtchen ‘Wenn’ nicht wär’ …
Dass die Schöpfung vollständig durch Mutation und Selektion erklärt werden kann, glaubte sich aufgeklärt dünkelnde Biologen vom späten 19. Jh. (Häckel und Co.) bis etwa 1980 (Monod etc.).
Heute wird die ‘vollständige’ Erklärung der Entstehung unserer Biosphäre aufgrund der Zufallsmutation von seriösen Wissenschaftlern abgelehnt (Conway Morris et al.) und andere naturwissenschaftliche Ansätze auf begründete Hypothesen zurückgeschraubt.
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#131   defendor   09:18:46 | Samstag, 25. Juni 2011
So leer wie die „renovierte“ Kirche…
…so leer auch der „weltoffene“ Glaube…
das triste Bild der verschandelten Seminarkirche deutet hin auf die über Jahre hinweg betriebenen Versuche der Profanierung der Heiligen Mutter Kirche…
der mystische Leib
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
soll nicht mehr
als
ERLÖSER-KIRCHE wahrgenommen werden
sondern
als banale „Weltorganisation“ !
Geworben wird mit einem
„braven Christentum“
ohne
jegliches Sündenbewusstsein mehr und mit einem angebl.
„Paradies auf Erden“…
der „Menschen-Dienst“, der auch die hl. Liturgie mit modernistischem Scherbenhaufen durchsetzt hat, verdrängt den GOTTES-DIENST !
Uebriggeblieben ist vielerorts ein
l e e r e r
Glaube, dessen Kennzeichen es ist, dass sich das Leben vieler „Gläubigen“
nicht mehr
von demjenigen der Welt-Menschen unterscheidet.
Erschreckend wahrnehmbar auch an der oft
völligen Ehrfurchts-Losigkeit
gegenüber der
GEGENWART unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS im allerheiligsten Altar-Sakrament und im Tabernakel.
Das Ziel der freimaurerisch gesinnten „Neuerungen“ ist die Verweltlichung der Heiligen Mutter Kirche…
um dies auch rascher ins Bewusstsein zu infiltrieren, müssen die geweihten röm. kath. Kirchen auch mehr und mehr das „Design“ von freimaurerischen „Tempeln“ verpasst bekommen…
das im Artikel gezeigte Bild einer verschandelten Seminarkirche belegt dies in aller Deutlichkeit…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#130   Tomás   08:22:26 | Samstag, 25. Juni 2011
Ratzenburgis
Im Universum besteht eine Ordnung und alles, bis ins kleinste Detail, wird durch Naturgesetze geregelt.
Dies kann keine Folge des Zufalls sein.
An dieser Tatsache scheiter schon rein spekulativ der Evolutionismus.
Daß die Evolutionisten nie empirische Beweise vorlegen konnten und können ist klar. Die Evolution hat nie stattgefunden. Der Evolutionismus ist nichts anderes als der (untaugliche) Versucht das Ent- und Bestehen des Universums ohne Gott zu erklären.
Der Tod, Kranheiten, Schmerzen u. Ä. sind die gerechte Strafe Gottes für die Ursünde des Menschen.
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#129   Ratzenburgis †   01:19:46 | Samstag, 25. Juni 2011
Ich lieb es
in öffentlichen Restaurants zu rauchen. ^-^
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#128   matt3   01:15:34 | Samstag, 25. Juni 2011
Atheisten haben kein Selbstbewußtsein…
Der Gottesbeweis geht über den Menschen. Aber Menschen die sich selbst nicht als erhabene Wesen begreifen können, denen ist auch Gott nicht plausibel zu machen. Die Wahrnehmung der eigenen Erkenntnisfähigkeit – aufbauend auch auf der Fähigkeit empirischer Wahrnehmungen – sollte einen vernünftigen Menschen doch zu der Überzeugung führen, aber Selbstreflexion war noch nie die Stärke der Atheisten. Denn nur in der Selbstverleugnung können sie ihren Stursinn zum Verderben ihres Lebens aufrechthalten. Sie sind – wie die Bibel sagt – „Feinde ihrer eigenen Seele“… und oft leider auch noch stolz darauf, müsste man hinzufügen.
Wenn ein Vater von seinen Kindern nur Verachtung erfährt, dann wird er sie irgendwann verstoßen und ebenso verleugnen, wie sie es taten. So werden auch diese vom Leben entkoppelt, aber das wollen sie ja anscheinend.
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#127   Soramonas   01:13:29 | Samstag, 25. Juni 2011
Georg von Breunig
Georg von Breunig: Für eine reformierte Äther Theorie!
www.bourbaki.de
Bernd Senf nach WilhelmReich
www.berndsenf.de
Siehe auch Physiker Burkhard Heim und Zeitschrift Raum&Zeit
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#126   DuceVonKreuzberg   01:12:17 | Samstag, 25. Juni 2011
Ratzenburgis
Die Naturgesetzlichkeiten
deuten darauf hin, dass da nix gesteuert wird.
Das ist Schwachsinn.
Dass eine intelligente Macht im Hintergrund existiert ist millionenfach wahrscheinlicher als ein selbstlaufender selbstregulierender Prozess des Zufalls.
www.kath.net/detail.php?id=31982
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#125   Ratzenburgis †   01:03:48 | Samstag, 25. Juni 2011
Die Naturgesetzlichkeiten
deuten darauf hin, dass da nix gesteuert wird. Da müssen Millionen von Tierarten aussterben bis irgendwann der Mensch auftaucht usw.
Der Tod kam nicht durch ‘Adam und Eva’ in die Welt sondern der Tod war immer notwendig um neues zu erzeugen, Auch den Mensch. Folglich glaubt ihr an einen Gott des Todes (der den Tod notwendig hat um seine ‘Krone der Schöpfung’ zu erzeugen’) .
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#124   Blackspider   01:03:10 | Samstag, 25. Juni 2011
Kleine Präzisierung : GerontoPATHOLOGIE der…
Mit besten Empfehlungen an „DuceVonKreuzberg“
und Bussis an user „kristall“, der mir den Titel „Dreckschleuder“ dedizierte.
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#123   DuceVonKreuzberg   00:59:48 | Samstag, 25. Juni 2011
Ratzenburgis
man kann indem man bei komplexen Phänomenen Einzelheiten fokussiert Scheinerklärungen zurechtschustern die dem größeren Ganzen nicht gerecht werden. Wir könnten auch sagen alles ist eine Aneinanderreihung von Molekulen die sich durch den Äther organisiert haben (früher geschehen). Sie sind dann ein Zellhaufen der existiert weil ihr Urgroßopa mal auf die Mitzi am Dorffest gekitzelt hat – ein Zufallsprodukt…
Detailhafte mechanische Abfolgen wie Mutation etc erklären nur einen Ausschnitt des großen Ganzen. Wenn daraus auf einen selbstlaufenden Zufallsprozess geschlossen wird ist das Ideologie nicht Wissenschaftlichkeit. Jeder denkende Mensch versteht die Naturgesetzlichkeiten als Hinweise auf das dahinterliegende grössere das sich naturgesetzlich nicht beweisen lässt und dass seinen Göttlichen Charakter verlieren würde wenn es für uns empirisch greifbar wäre.
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#122   schamane40   00:43:35 | Samstag, 25. Juni 2011
Antonio, ein bisschen kindisch
das mit der Hexe Loreley. –
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#121   Ratzenburgis †   00:42:53 | Samstag, 25. Juni 2011
@Duce:
Ich habe geschrieben, alles was erfassbar ist deutet darauf hin.
Also wenn die sog. ‘Schöpfung’ vollständig durch Mutation und Selektion erklärt werden kann, sehe ich da keinen Hinweis, irgend ein Wirken anzunehmen, das außerhalb dessen liegt.
Aber gut, wenn man will, kann man auch annehmen, dass irgend ein Gott den Urknall ausgelöst hat, dann über Einzeller, Fische, Reptilien, Säuger, Affen, Menschenaffen der ‘Mensch’ wurde. Ich finds nur etwas unwahrscheinlich. Ein almächtiger Gott hätte es wohl nicht nötig auf diesem Weg die ‘Krone der Schöpfung’ zu…äh…erzeugen. Passt irgendwie schwer zum Begriff Schöpfung, oder?
Ist jedenfalls völlig überflüssig, da einen ‘Eingreifer’ anzunehmen.
Adam und Eva ist ein Märchen. Sündenfall ist ein Märchen. Das ist alles nie passiert und eben eine religiöse Legende.
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#120   Sefirot   00:42:53 | Samstag, 25. Juni 2011
Hat der Fööhrer denn überhaupt
Stilempfinden… O:O O:O O:O
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#119   DuceVonKreuzberg   00:36:26 | Samstag, 25. Juni 2011
also gut…
angenommen der Mensch würde noch kein Gerät entwickelt haben zur Messung von… sagen wir mal… Gammastrahlung aus dem All…
Das heißt es gäbe sie gar nicht… :-D
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#118   schamane40   00:34:13 | Samstag, 25. Juni 2011
Junge Freunde, Ihr habt es doch nicht nötig,
Kunst zu zerstören. – das haben die N. getan.
Die Seminarkapelle ist eine andere Kunst, vielleicht beinflusst von der Klarheit der Zisterziensermönche oder der Zen-meister.
mir ist am liebsten der Grüne Tempel des Schöpfers.
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#117   Antonio Michele Ghislieri   00:34:00 | Samstag, 25. Juni 2011
@Schamane40
Sie kennen mich nicht. Alles was Ihren Horizont übersteigt, verteufeln Sie. Ein altes Rezept aller religiösen Fanatiker.
Jetzt kenn ich dich-Gott steh mir bei!
Du bist die Hexe Loreley.
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#116   DuceVonKreuzberg   00:32:06 | Samstag, 25. Juni 2011
aha…
es gibt nach Deiner Auffassung nur das was empirisch erfassbar ist.
Das halte ich für schwachsinnig
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#115   Ratzenburgis †   00:29:20 | Samstag, 25. Juni 2011
Ja sorry
ich meinte natürlich, ‘alles was empirisch erfassbar ist’.
Präziser: Alles was empirisch erfassbar ist, deutet darauf hin, dass es auch ‘nicht mehr’ gibt. Also keinen Hinweis auf Planung in der Natur.
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#114   DuceVonKreuzberg   00:27:12 | Samstag, 25. Juni 2011
nun Ratzenburgis
dass „alles was ist“ wahr ist ist eine richtige Tautologie.
Die atheismusbehinderten Menschen (zählen zum Formenkreis der geistig und Mehrfachbehinderten) glauben aber daß „alles was ist“ sich beschränkt auf „alles was empirisch erfassbar ist“ was soviel heißt wie: was nicht von einer menschengemachten Methode zur Erkenntnis erfassbar sei gäbe es gar nicht
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#113   Tchibo   00:21:43 | Samstag, 25. Juni 2011
Die Seminarkapelle ist doch 1000mal schöner
als aller verlogene, barocke Plunder… Weg damit!
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#112   schamane40   00:21:12 | Samstag, 25. Juni 2011
Antonio, Sie müssen mir nicht beichten
Ich bin so wenig mit dem Satan verbunden wie Sie.
Sie kennen mich nicht. Alles was Ihren Horizont übersteigt, verteufeln Sie. Ein altes Rezept aller religiösen Fanatiker.
Gesunde Religion könnten Sie in Ihrer Kirche finden.
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#111   Ratzenburgis †   00:20:26 | Samstag, 25. Juni 2011
@Duce
Relativistisch ist doch auch quatsch. Dass es was zu relativieren gibt, ist halt eure Diktion. Wir sagen einfach: Alles was ist, ist wahr.
Und einen Gott hab ich bisher noch nicht als ‘seiend’ wahrgenommen.
Ist übrigens auch denkbar unwahrscheinlich, denn die Evolution ist alles andere, nur nicht geplant.
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#110   Sefirot   00:18:00 | Samstag, 25. Juni 2011
Walther v. Stolzing @ So ein erbärmlicher Schrott
Eben diese Leere, Kälte und Inhaltslosigkeit sieht man eindrucksvoll in der Hildesheimer Seminarkapelle –- ein Ausdruck wahrer Gottlosigkeit!
Der Qualm, der Ihrem Munde entfleucht, ist einfach
ein unerträglicher… :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'(
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#109   Antonio Michele Ghislieri   00:16:57 | Samstag, 25. Juni 2011
@Schamane40
Na ja, es verwundert nicht. Sie sind so was wie modernistische Satanisten. Die Niedertracht blieb, die Formen wurden preisgegeben. Dem Teufel ists recht. Ihm genügt die Niedertracht, in welcher Form auch immer.
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#108   DuceVonKreuzberg   00:16:15 | Samstag, 25. Juni 2011
naja junger Mann
du siehst ja schon ein bischen so aus wie wenn du auf sowas abfährst – ehrlich gesagt
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#107   schamane40   00:14:15 | Samstag, 25. Juni 2011
cruxmons, das würde Ihnen so in Ihren Phantasiekram passen
Sie liegen bei uns absolut falsch.
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#106   DuceVonKreuzberg   00:09:47 | Samstag, 25. Juni 2011
schamane
habt ihr eh keine Viecher gekillt oder Frauen geschändet zu Sonnwend ?
Zuzutrauen wärs euch heidnischen Okkultisten…
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#105   Antonio Michele Ghislieri   00:02:01 | Samstag, 25. Juni 2011
@DuceVonKreuzberg
Vielleicht haben Sie sogar recht. Aber auch die Föörer und Duci der Vergangenheit rissen mit ihrer verkommenen Existenz viele Aufrichtige mit. Es steht zu befürchten, dass das diesmal auch keine Ausnahme geben wird.
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#104   schamane40   00:00:33 | Samstag, 25. Juni 2011
kreuzberg,
dieser da >:) ist der Ihre. Es wäre gut, wenn Sie über Ihre >:) >:) >:) l im Leib ankämpfet.
Und Sie, Lieber Pseudo-Ghislieri, schauen bitte in den Spiegel der Selbsterkenntnis.
Was seid Ihr doch hässlich!
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#103   DuceVonKreuzberg   23:58:50 | Freitag, 24. Juni 2011
Antonio
überhaupt eine kleine Gerontokratie der Irren hier wenn man mal den Schamanen, den Berens und einige ihrer erheiternden Gesinnunggenossen (Glaubensgenossen wäre unzutreffend) ansieht. Lustig wie zukünftige Körperliche und Ideelle Kadaver einer vorübergehenden Epoche noch immer nicht aufhören die Angehörigen der kommenden neuen Zeit der Wahrheit mit ihrem gescheiterten relativistischen Gedankengut zu belästigen.
Bald kommt ohnehin der Kirchenkärcher und die schaloms, berensen, breitenbäche, sefirotte und bergerchen schwimmen um die wette in den gulli der Kirchengeschichte
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#102   Antonio Michele Ghislieri   23:49:41 | Freitag, 24. Juni 2011
@DuceVonKreuzberg
Was den Schamanen betrifft fragen Sie besser das Orakel des Doktor Alois Alzheimer.
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#101   schamane40   23:48:29 | Freitag, 24. Juni 2011
Antonio, wie recht Sie wieder einmal haben.
Wahrnehmung ist keine widerspiegelnde Repräsention,
sondern aktive Inszenierung.
Danken Sie Ihrem „Manitu“, dass ER Sie trotz Ihres überfüllten Kopfes liebt.
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#100   DuceVonKreuzberg   23:46:47 | Freitag, 24. Juni 2011
schamane
der großer Geist >:) wird sie aber sehr schimpfen bei ihrer nächsten Geister-Sitzung. Wenn sie sagen dass Abtreibung Unrecht ist. Hat er ihnen nicht beigebracht dass das ein Menschenrecht ist und man tolerant sein muss.
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#99   Antonio Michele Ghislieri   23:46:18 | Freitag, 24. Juni 2011
@Ratzenburgis
Deshalb ist diese Kahlheit auch wahr.
Für die Kahlheit auf meiner Kopfhaut kann ich nichts, auch wenn ich mal gerne im Sommer keinen Hut tragen würde, wegen der verfluchten Sonnenbrände. Für die Kahlheit in Ihrem Koppe können Sie sehr wohl was – ich hoffs für Sie, denn sonst könnten Sie als minderbemittelt doch den Jagdschein erhalten.
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#98   Ratzenburgis †   23:43:33 | Freitag, 24. Juni 2011
@Antonio
Je gläubiger desto leerer ist der Kopf…
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#97   Antonio Michele Ghislieri   23:42:49 | Freitag, 24. Juni 2011
@Schamane40
Nicht sehr überzeugend. Ihr Kopp ist jedenfalls auch ein leerer Raum und dort wohnt der Heilige Geist (der grosse Geist = Manitu :-! ) jedenfalls nicht!
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#96   Ratzenburgis †   23:42:11 | Freitag, 24. Juni 2011
gefällt mir
Es gibt halt nix außer den Menschen, den Tieren und den Pflanzen.
Keine Gottheit, der man irgend eine Ehre erweisen müsste oder so.
Deshalb ist diese Kahlheit auch wahr.
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#95   schamane40   23:36:51 | Freitag, 24. Juni 2011
Meiner bescheidenen Kenntnis nach,
war das Allerheiligste im Tempel zu Jerusalem ein leerer
Raum.
Der Grosse Geist braucht keine von Menschen erbauten Häuser, um darin zu wohnen, ER, den Himmel und Erde nicht fassen können.
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#94   Modernist   23:30:39 | Freitag, 24. Juni 2011
Alles in allem nicht einmal so schlecht…
Aber ich sehe auf dem Bild keinen Altar (pardon – Mahltisch)
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#93   schamane40   23:24:37 | Freitag, 24. Juni 2011
Wie schaut es wohl in den Herzen mancher Schreiberaus?
Barocke Kirchen, leider auch mit dem gestohlenen Gold der Inka.
Die Goldgier von „Christen“ scheint immer noch nicht überwunden.
„Christus braucht nicht das Gold der Altäre, sondern die Sorge um den geschundenen Menschenleib.“ der das sagte war der letzte Fürsterzbischof von Salzburg, Erbauer des Landeskrankenhauses.
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#92   Dunning-Kruger-Effekt?   20:51:13 | Freitag, 24. Juni 2011
Sushi-Lokal ist gut.
Amish-Look würde genauso gut passen.
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#91   Walther von Stolzing   20:18:06 | Freitag, 24. Juni 2011
Ausdruck der Wertschätzung des Sakramentes
Die prächtige Architektur und Ausstattung barocker Kirchen, die ausdrücken, dass nichts für das heilige Messopfer kostbar genug sein kann, war einst die Antwort auf die bilderstürmerische Kargheit des Protestantismus. Eben diese Leere, Kälte und Inhaltslosigkeit sieht man eindrucksvoll in der Hildesheimer Seminarkapelle –- ein Ausdruck wahrer Gottlosigkeit!
Mögen die Freunde jener konziliaren Glaubensleere sich noch so sehr über die sakrale Kunst des Barock lustig machen –- diese ist AD MAJOREM DEI GLORIAM. Die Bahnhofshalle in Hildesheim drückt genau das Gegenteil aus.
Die Konzilskirche ist sowas von am Ende. Insofern sollten Katholiken dankbar für diese architektonische Demonstration der Gottesferne in Hildesheim (und anderswo) sein.
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#90   Mighty Counsellor †   19:46:50 | Freitag, 24. Juni 2011
Das Kreuz ist ganz hinten.
Das dünne, lange Ding. (Asymmetrie im Raum)
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#89   Walther von Stolzing   19:45:15 | Freitag, 24. Juni 2011
Wo ist das Kreuz?
Kann jemand auf dem Bild ein Kreuz erkennen? Ich sehe keines. :-O
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#88   Mighty Counsellor †   19:16:24 | Freitag, 24. Juni 2011
Oh, danke,
was für eine Freude für einen Tuntenfeind!
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#87   Paul M.   19:11:30 | Freitag, 24. Juni 2011
Mighty Counsellor:
Ich wollte Dir damit eine Freude machen, ha ha …
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#86   Mighty Counsellor †   19:07:58 | Freitag, 24. Juni 2011
Paul M., Ihr Hilfeschrei
ist aber schon ein bisschen schwuchtelig, nicht?
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#85   Paul M.   19:06:59 | Freitag, 24. Juni 2011
Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhh !!!!
Hilfe!!!! :-[
Das sieht ja satanisch aus! :-O
Alles schwarz… :'(
Ist den Verantwortlichen das Hirn verkohlt worden?
Wo bleibt die Schönheit des katholischen Glaubens, der jahrtausendelang von großen Künstlern in Bild und Skulpturen festgehalten wurde?
Was soll diese Seminarkirche eigentlich aussagen?
Freimaurer, Danke, dass Ihr uns vergewaltigt habt? :'( :-!
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#84   Jubärens   19:03:21 | Freitag, 24. Juni 2011
Das soll altliberaler Humor sein:
Kreuznetter: Wirkliche Gottesbegegnung findet nur mit gehäkelten Gardinenstoffen statt, alles andere ist altliberaler Quatsch.
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#83   Kreuznetter †   18:47:32 | Freitag, 24. Juni 2011
Wirkliche Gottesbegegnung
findet nur mit gehäkelten Gardinenstoffen statt, alles andere ist altliberaler Quatsch.
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#82   Jubärens   18:30:22 | Freitag, 24. Juni 2011
Kirchliche Liturgie oder vom Priester gut gestaltete Gemeindefeier?
BigBang: Diese Messen mit unserm Kaplan haben mir wirklich immer sehr viel bedeutet… Es war einfach eine sehr „dichte Form“ von Gottesdienst. Ich weiß nicht wie es sonst umschreieben soll. Das Gebet war intensiver, die Mitfeiernden näher, Jesus präsenter, Lieder inniger… eben alles sehr dicht, auf das Wesentliche komprimiert.
War das in den 60er, 70er Jahren oder noch später?
In Ihrer Beschreibung von der „dichten“ Erfahrung der Jugendmessen mit dem Kaplan klingt noch einiges mit und nach von dem Aufbruch der Jugend-Liturgie-Bewegung seit 1920:„Vom Geist der Liturgie“.
Damals ist die klassische kirchliche Liturgie als Ort der Gottesbegegnung der Jugend neu erschlossen worden und später auch für die Gemeinde fruchtbar gemacht worden: Tätige Mitfeier der Eucharistie, wie sie in Ihrem Bericht zum Ausdruck kommt.
Mir scheint, dass nach dem Konzil nicht mehr die objektive kirchliche Liturgie als Vermitlungsgeschehen in der Begegnung mit Gott vom Priester als Liturgie-Diener gefeiert wird, sondern eine vom Priester subjektiv gestaltete Feier der Gemeindeerfahrung in der Kirche Platz gegriffen hat.
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#81   ragenvrede   18:15:23 | Freitag, 24. Juni 2011
Man kann
auch geschmackvoll mit Fimo arbeiten.
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#80   Frau Suhrbier   17:37:22 | Freitag, 24. Juni 2011
Nachgeäffte
Barockaltäre aus Pappmachée sind deutlich preiswerter. Darauf die schönen Tortenspitzen aus dem 25er Pack. Aus den Resten kann man preiswerte Spitzenalben fertigen.
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#79   Brandenburgis   17:09:56 | Freitag, 24. Juni 2011
Sinnvoll wäre es,
wenn seine KNochen vor den Tor3en des Kirchhofs beigesetzt wären.
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#78   Hare-Krishna   17:07:03 | Freitag, 24. Juni 2011
Ab wieviel Tonnen Gold und Silber
und ab wieviel gemalten Engeln ist eine Kirche nach Ansicht
der Obergläubigen denn weihbar?
Gibt es da genaue Vorschriften von Pius V. über den Goldgehalt?
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#77   Vogel   16:43:20 | Freitag, 24. Juni 2011
Brandenburgis
sag bloß DU bist noch älter als Jahrgang 1930?
Brandenburgis, bei der ganzen Ausdrucksweise vermutet man ja oft ganz junge Schnösel – der Eindruck kann aber total verkehrt sein.
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#76   Jenenser I. †   16:42:32 | Freitag, 24. Juni 2011
@r.ruhrgebietler:
Wir bekämpfen das Katholische?
Wir sagen nur unser Meinung und kritisieren das Katholische. Nicht mehr und nicht weniger.
Das bekämpfen bekommt ihr schon alleine hin.
Im übrigen gibts bei mir KEIN Glaubensabfall! Von dem was man nie besaß kann man nicht abfallen.
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#75   Schalom   16:30:02 | Freitag, 24. Juni 2011
Bruder Ruhrgebietler, wenn wir „Freunde des Glaubensabfall“ sind,
was sind dann Sie?
DER LIEBE GOTT
oder doch ein pseudokatholisches Komposthäuflein?
Alles Liebe für Sie, Sie kommen in den Himmel … aber nicht wegen Ihrer Intelligenz.
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#74   r.ruhrgebietler   16:25:39 | Freitag, 24. Juni 2011
braun, oder nicht braun
ist egal, denn freunde des Glaubensabfall wie Schalom, Sefirot,Jenenser I., BigBang (ich muss nicht jeden schund nachahmen den sie und ihrer swingerfreunde praktizieren) winden sich schon in ihrem Sündendreck und bekämpfen alles christlich-katholische!
insbesondere der Vorgrimler ist fast noch tiefer gesunken als rahner, küng et al.
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#73   Brandenburgis   16:21:42 | Freitag, 24. Juni 2011
Was meinen Sie, Schalom?
Ihr post macht einen etwas verwirrten Eindruck!
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#72   Schalom   16:18:26 | Freitag, 24. Juni 2011
Bruder Brandenburgis, schön, das Ihr Geschmack von 2000 Jahren
christlicher Kunst geschult ist, aber es doch, dass Sie etwas verwirrt sind und was durcheinander bringen …
Wir könnend Ihnen das nachsehen.
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#71   Brandenburgis   16:13:11 | Freitag, 24. Juni 2011
Mein Geschmack ist
an 2.000 Jahren christlicher Kunst geschult und verwirft deshalb die NS-Kunst und die die zweitkoziliare Neo-NS-Kunst.
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#70   Schalom   16:11:32 | Freitag, 24. Juni 2011
Lieber Brandenburgis, sind Sie nun gotisch oder barock,
gewanden Sie sich vielleicht in der Mode des Tridentinums und haben Sie ein Eis-Gewölbe für Ihre Wurst anstatt den modernistischen Kühlschrank … ?
Lassen Sie sich von uns Rotznasen nicht aus der Ruhe bringen.
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#69   Sefirot   16:06:09 | Freitag, 24. Juni 2011
Brandenburgis@ Sie sind mit Ihrem Geschmack
aus Kaiser Wilhelm Zeiten ja noch nicht an die
Öffentlichkeit getreten… Weil Sie viel zu feige
sind… Outen Sie sich doch mal. :-)
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#68   Brandenburgis   16:04:04 | Freitag, 24. Juni 2011
Sefirot ist
bestimmt Jahrgang 1930. Seine kunstwissenschaftlichen Ansichten hat er beim Jungvolk gelernt.
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#67   monens   16:03:28 | Freitag, 24. Juni 2011
„Ehrenplatz“ für den Freigeist inkl. ! Einfach nur grässlich !
Es ist kaum mehr in Worte zu fassen, zu welch Unfassbarkeiten der „aufbruchbewegte“ Abbruchzug im Stande ist; MAN BEDENKE; heute wird einem Bettler ein würdigere Wohnstätte bereitet als der Wahrheit Jesus Christus; das im Artikel aufgeführte Beispiel ist nur eines unter vielen der bis zur Entstellung leergeräumten röm. kath. Kirchen; „moderne“ Kirchenbauten sind von aussen nicht mehr als Sakralbauten zu erkennen; selbst die ( teils bereits separierten ) Kirchtürme werden mehr und mehr „der Welt angepasst“; von der Innenarchitektur ganz zu schweigen; einfach nur traurig anzusehen
www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html
was uns hier aufgetischt (!) werden soll, ist wohl eine angestrebte „neue Kirche“ unter Ausschluss der sakralen Identität; „ganz human“ verprotestantisiert und freigeistlich entstellt
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
bleibt einmal mehr zu erwähnen, dass erst die im Ungehorsam erzwungene sog. „Handkommunion“ zusammen zusammen mit den ebenso erzwungenen sog. „Volksaltären“ die Türen für derartige Entstellungswut geöffnet hat; der freien „aufbruchbewegten“ Phantasie sind hierbei heute keine Grenzen mehr gesetzt
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
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#66   Sefirot   16:02:52 | Freitag, 24. Juni 2011
Tonnen von Marmor…?
das war doch, außer den römischen Kirchen,
eh’ nur alles Stuck und schmalbrüstiger Alabaster.
Und der Blaustrumpfstil wird vehement in den altliturgischen Kirchen der Piusbrüder fortgesetzt.
Bloß nix Echtes. Alles verhüllt, schrecklich bemalt
und das Ganze mit viel Kerzen in Orgelpfeifenstellung
und Blütengestengel versteckt und verstaut,
damit bloß niemand schlechten Geschmack
darunter entdeckt… :-D
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#65   Schalom   16:01:53 | Freitag, 24. Juni 2011
Lachen verboten. Verbiesterte, Verbohrte,
Vernagelte …
und das nennt sich auch noch „katholisch“.
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#64   Jenenser I. †   15:21:20 | Freitag, 24. Juni 2011
Ist doch klasse!
Nurnoch ein bissel Reinraumtechnik in die Decke und ihr habt ein super Operationssaal! Evtl. wäre das auch sinnvoller gewesen um Menschen zu helfen. Bei flauten hätte man dann dort auch Satlliten bauen können, damit ihr Gott, und dessen Religion, endlich nachweisen könnt.
:-P
Naja gut, wirklich schade, dass in einer Kirche nicht Tonnen von Mamor, Gold, Silber und anderen teuren Dingen verbaut wurden. Jesus war ja auch so reich und hat sein Reichtum für sich behalten.
Was die Kirche und deren Sekten, incl. FSSPX, doch für ein verlogener Saftladen ist!
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#63   Das Kind   15:16:00 | Freitag, 24. Juni 2011
Beim Schießler am Tuckenbach in Minga
da derfst jetzt in der Kirchen sogar saufen: www.muenchen-tv.de/…Maximilian-1761.html
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#62   BigBang †   14:43:02 | Freitag, 24. Juni 2011
Jubärens
Danke, ich weiß ihre Entschuldigung sehr zu schätzen, da mir diese Messen wirklich immer sehr viel bedeutet haben. Und es ging mit Sicherheit nich um Palaver und Wein trinken. Es war einfach eine sehr „dichte Form“ von Gottesdienst. Ich weiß nicht wie es sonst umschreieben soll. Das Gebet war intensiver, die Mitfeiernden näher, Jesus präsenter, Lieder inniger… eben alles sehr dicht, auf das Wesentliche komprimiert.
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#61   Schalom   14:39:29 | Freitag, 24. Juni 2011
Selig die Beklopften, denn
sie brauchen keinen Hammer mehr, Herr Jubärenz.
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#60   Jubärens   14:33:19 | Freitag, 24. Juni 2011
Um die Rotwein-, Weib- und Gesprächsseligkeit der Tischmessen
von Hw. Vorgrimler zu beschreiben, Sefirot, braucht man kein ‘Schlüssellochspion zu sein, das haben Sie doch selbst vorexerziert:
Die Tischmessen mit Dr. Herbert Vorgrimler
habe ich immer geliebt, als die noch längst
nicht gestattet waren. Besonders die Feiern
im Freizeitheim in Todtnauberg gegenüber
der Heidegger-Hütte… Waaauuuu! waren
das immer spirituelle
Genau das stand mir vor Augen, BigBäng, als ich Ihren Beitrag über die Kaplansmessen in der Jugendgruppe las.
Das war sicherlich eine falsche Gleichsetzung, für die ich mich entschuldige, denn die meisten Kapläne damals waren sicherlich nicht so modernistisch-antirömisch eingestellt wie Hw. Vorgrimler.
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#59   BigBang †   14:32:40 | Freitag, 24. Juni 2011
der ruhrgebietler
hat sich halt ausführlich über Swinger Clubs informiert. Warum? Nur zur Recherche natürlich!Keine persönlichen Interessen! Ganz wichtig. Nicht, dass da jemand auf falsche Gedanken kommt…
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#58   Schalom   14:31:11 | Freitag, 24. Juni 2011
Korektur: Wenn die die grauen „Spezialtheologen“ hier
und Kreuzesrosen etwas mehr gotischer, barocker und katholischer wären,
wären sie klarer, ausstrahlender, lebensfroher und liebevoller …
mehr nach dem Herzen Jesu
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#57   r.ruhrgebietler   14:28:36 | Freitag, 24. Juni 2011
White Woman: sind sie einfaltslos??
oder kennt ihr internetzugang nur den zugang zu kreuz.net?
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#56   White Woman   14:23:34 | Freitag, 24. Juni 2011
Rose im Kreuz
BITTE?????????? Sie gehen in Swingerclubs? :-O Oder woher wollen sie wissen, wie es dort aussieht?
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#55   Rose im Kreuz   14:17:34 | Freitag, 24. Juni 2011
Die geile Hütte auf dem Foto bietet
all das, was ein Swingerclub zur Freude und Stimulanz nur bieten kann.
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#54   BigBang †   14:16:30 | Freitag, 24. Juni 2011
Jubärens
„Bei guten Freunden zu Tisch, zusammen mit seiner nicht-angetrauten Sigrid oder so, bei Tischmesse und Messwein ein bisschen Palaver „Was-Jesus heute tun würde“
und anschließend bei einem Gläschen Rotwein furchtbare Gespröche über sonstiges Treiben in der Welt –“
Halten sie doch einfach den Mund wie sie keine Ahnung haben. Oder waren sie dabei wenn wir zusammen mit unserem Vikar in der Jugendgruppe diese Messe gefeiert haben? Nein. Sie zitieren da etwas, das mit unseren Gottesdiensten nicht das Geringste zu tun hat. Wenn sie den alten Ritus und barocke Kirchen brauchen um die Messe zu feiern – bitte! Sei ihnen gegönnt! Ich finde das schrecklich und kann Jesus eben in der Gemeinschaft oder in der Stille begegnen. Es gibt den einen, wahren Weg zu Jesus und die eine, gültige Form. So ein Blödsinn. Als ob Jesus sich in irgendeine Form pressen lassen würde. „Wo zwei oder drei“ – schon mal gehört? Dieser Absolutheitsanspruch von den Fundis hier ist einfach nur unerträglich.
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#53   r.ruhrgebietler   14:14:42 | Freitag, 24. Juni 2011
Hare-Krishna:
schwachkopf!
EHRE WEM EHRE GEBÜRT!
aber das werden sie nie verstehen!
sie werden das erst einsehen wenn sie verstorben sind.
rauchen sie weiter ihr Hanf-pfeifchen
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#52   Schalom   14:14:33 | Freitag, 24. Juni 2011
Hare Krischna, wenn doch dies grauen Leutchen doch wirklich gotischer cker wären Herren
gotischer oder
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#51   bassman   14:14:09 | Freitag, 24. Juni 2011
Goldverwendung
hatten schon die drei Weisen aus dem Morgenland mit am Start! Zur Verehrung und als Geschenk.
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#50   Mighty Counsellor †   14:11:04 | Freitag, 24. Juni 2011
Die Verwendung von Gold liesse sich ja
auch zu Ehren Gottes verstehen. Ist das so abwegig?
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#49   Hare-Krishna   14:07:34 | Freitag, 24. Juni 2011
in welchem barocken Goldsaal zelebrierte Jesus
das letzte Abendmahl?
Etwa ohne Gold und ohne Barock, ohne Spitzenrock und nicht auf Latein?
Der Gründer der Gold-Barock-Tüll-Religion ist doch Pius V.
Warum nennen sich die Anhänger nicht Piussisten?
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#48   Mighty Counsellor †   14:02:01 | Freitag, 24. Juni 2011
Tja, wenn Jesus in Japan auf die Welt
gekommen wäre, dann würden die Priester Sushi wandeln und austeilen.
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#47   Tchibo   13:59:26 | Freitag, 24. Juni 2011
Der Tomás sollte lieber mal an
einer Möhre knabbern oder eine
Gurke quer essen, wegen seiner
sauertöpfischen Heiterkeit…Die
geht dann bestimmt vorbei… :'( :'( :'(
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#46   Sefirot   13:56:36 | Freitag, 24. Juni 2011
Jubärens, wie wunderschön prächtig
Sie sich doch mit Ihrem Beitrag
disqualifiziert und als Schlüssellochspion
geoutet haben… Darf ich Ihnen jetzt
noch die Absolution erteilen. Sie können
wählen: in Latein oder neoliberal Deutsch.
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#45   Schalom   13:54:33 | Freitag, 24. Juni 2011
Lieber tomás, sind Sie tatsächlich katholisch?
Erlöster müssten Sie schreiben … nicht so VERBISSEN und SÄUERLICH.
Gönnen Sie sich mehr frische Luft und die Stille.
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#44   Jubärens   13:49:26 | Freitag, 24. Juni 2011
Moderen Meditations- und Tischmessen
BigBang: Die schönsten Gottesdienste habe ich immer in Tischgemeinschaft gefeiert.
Von den ‘Tischmessen’ schwärmt auch Hw. H. Vorgrimmler in seinem Theologie-Biographie-Buch:
Bei guten Freunden zu Tisch, zusammen mit seiner nicht-angetrauten Sigrid oder so, bei Tischmesse und Messwein ein bisschen Palaver „Was-Jesus heute tun würde“
und anschließend bei einem Gläschen Rotwein furchtbare Gespröche über sonstiges Treiben in der Welt –
ja, so macht modernes Christsein wirklich Spaß
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#43   kritischer Katholik   13:46:55 | Freitag, 24. Juni 2011
@caritatem
na ja mit dem liebet haperts doch kräftig.Oder es wird gut verborgen.
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#42   Schalom   13:45:23 | Freitag, 24. Juni 2011
Die Herren Kreuzberg und ruhr… kennen keine Freimaurerlogen,
die meisten mit Schnörkeln und altmodischen Inventar, die den alten Lästerern mehr entsprechen, als der klare Stil der Seminarkapelle.
im übrigen leistet die Römisch katholische Kirche eine ausgezeichnete Denkmalpflege an gotischen Domen (Köln) und barocken Kirchen (Vierzehnheilgen).
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#41   r.ruhrgebietler   13:38:28 | Freitag, 24. Juni 2011
Tomás
ich bin mir sehr sicher, dass dem so ist!
Der Segen Jesu Christi sei mit Ihnen!
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