Alter Ritus in Deutschland: Diesmal muß ein dänischer Bischof eingeflogen werden
Die deutschen Bischöfe verteidigen ihr liturgisches Stalingrad unbeirrt und ohne Rücksicht auf Verluste. Doch es ist eine Frage der Zeit, bis sie von der Reform der Reform überrollt werden.
Die Webseite der 14. Kölner Liturgische Tagung.
(kreuz.net, Herzogenrath) Vom 24. bis 27. August findet in der Pfarrei Sankt Gertrud in Herzogenrath im
Bistum Aachen die ‘14. Kölner Liturgische Tagung’ statt.
Das Thema lautet: „Wahrhaft – wirklich – wesenhaft. Die Gegenwart Christi im Allerheiligsten Altarssakrament
und ihr Anspruch an die liturgischen Formen.“
Als Organisatoren treten verschiedene katholische Organisationen
auf:
• der ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg – Kardinal-Newman-Kreis’
• der ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Köln und im Bistum Aachen’
• das ‘Netzwerk katholischer Priester’ • die ‘UNA VOCE Deutschland’
Höhepunkt des Kongresses ist
ein Pontifikalamt im Alten Ritus mit Bischof Czeslaw Kozon (59) von Kopenhagen.
Das Pontifikalamt wird
die Tagung am Vormittag des 25. Augusts eröffnen.
Ein weiteres Hochamt im Alten Ritus wird Abt Josef
Vollberg von der Trappistenabtei Mariawald zelebrieren.
Wollte Jesus einen Ritus?
Als Referenten sprechen
bekannte Fachleute.
Der deutsche Liturgiewissenschaftler Hw. Martin Reinecke widmet sich der Frage: „Wollte
Jesus einen Ritus? Vom Letzten Abendmahl zur Missa Romensis“.
Der Freiburger Liturgieprofessor, Diakon
Helmut Hoping, referiert über „Sakrament der Gabe. Die Präsenz Christi in der Eucharistie“.
Weitere
Vorträge halten der britisch-australische Liturgiker, Hw. Alcuin Reid, der Augsburger Fundamentaltheologe,
Hw. Peter Hofmann, Pater Bernward Deneke von der Petrusbruderschaft sowie der Aachener Kirchenmusiker
Michael Tunger.
Den Anlaß beschließt eine Matinee mit dem bekannten Schriftsteller Martin Mosebach.
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83 Lesermeinungen
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Diese liturgischen Tagungen machen von Personal und Themenstellung her doch eher den Eindruck einer immer
wiederkehrenden Selbstbespiegelung der „Szene“ als den eines wirklichen liturgischen Aufbruchs. Wenn man
mal vom dänischen Bischof absieht. Abstoßend ist es zu lesen, wie diese Homepage rhetorisch jedes Maß
verdient: da werden liturgische Fragen mit dem Massaker von Stalingrad verglichen: geht’s noch?! SignSal
Tomas hat völlig recht. Es ist auch unbestritten, daß Ratzinger ein notorischer Häretiker und sogar
ein Apostat ist. Das ist bereits seit ca. 1970 weithin bekannt und wurde nie widerlegt. ES gibt ja etliche
Kataloge der „Irrtümer“ Ratzingers. Keinen einzigen dieser Sätze konnten die Verteidiger „Sepps“ widerlegen.
Im Gegenteil, im Allgemeinen bekräftigen sie die Irrtümer und geben sie als katholisch aus. Das ist
mehr als tragisch. Ebenfalls tragisch ist, daß Ratzinger in der Glaubenskongregation (und auch überall
sonst) willfährige Handlanger installiert hat. Von dort droht ihm keine Gefahr, entlarvt zu werden. Der
Tag wird trotzdem kommen, und zwar schon bald.
Antonio Michele Ghislieri Der Sepp bekennt sich uneingeschränkt zu den Häresien des Konzils („Recht“
auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) und zu der Definition des Montini-„Messe“, wonach
die Messe kein Opfer ist, sondern eine Versammlung der Gemeinde. Eine protestantische Häresie die vom
Tridentinum verurteilt wurde. Außerdem identifiziert sich der Sepp mit dem Assisi-Zirkus, wo Gott mit
allen anderen „Göttern“ gleichgestellt wurde, was eine Leugnung des Trinitarischen Gottes darstellt.
Damit ist der Sepp nicht „nur“ ein Häretiker, sondern sogar ein Apostat und kann kein Papst sein.
@tomás Es ist kein Dogma, daß der Sepp kein Papst ist, aber es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass
Du ein affiger und völlig ungehobelter Typ ohne jede Erziehung bist – diese Tatsache wird in jedem Deiner
Ergüsse sichtbar!
Stephanus, Herzlichen Dank Viele nennen sich Christen und handeln nicht christlich. Viele wisssne nichts
von Christus, aber sie tun im Leben wesentlich Christliches.
Wo ist die Kirche? Na, ja, wenn man mal all die vielen Meinungen seiner lieben Mitmenschen hier durchliest,
dann fehlt ihnen allen das Wesentliche: Das Wesentliche das da ist ist die Botschaft in Jesus Christus
der uns jeden Tag fragt: Wo warst Du!, als mich dürstete, hungerte, als ich einsam war und verlassen
und eingekerkert und verleumdet und verfolgt … Und im Hohen Lied heißt es… nach vielen Großartigkeiten
die den Menschen auszeichnen würden… aber ich hätte die Liebe nicht, dann wäre ich … und hier sollten
wir alle ansetzen! Zu Zeiten eines Heiligen Vinzenz gab es keine sekundenschnellen Handy’s, kein Radio,
keine Medien im modernen Sinne, aber bei mir schleichen sich Zweifel ein, ob wir heute besser und wirklich
wahrhaftiger informiert sind, werden oder wirklich sein können, als das vor Jahrhunderten der Fall war.
Was wissen wir vom Papst und von Fellay wirklich? Nicht alles ist wahr, was man hört oder sieht ( zu
hören oder zu sehen glaubt) Und für den Rest gilt immer noch: Was siehtst Du den Splitter im Auge Deines
Nächsten,den Balken im eigenen Auge aber nicht. Ich wünsche mir mehr Früchte des wahren Glaubens und
mehr Vorsicht im Umgang mit unseren Nächsten. Es gibt ja die Möglichkeit jeden der hier Verteufelten
zu fragen. Ich habe damit angefangen und wundersame Antworten erhalten. Und ich mache weiter… Entsetzlich
ist die Erkenntnis, was alles aus Menschenfurcht getan oder gesagt wird, daß macht sehr sehr niedergeschlagen,
aber auch wütend.
Die Piusbrüder Es ist kein Dogma, daß der Sepp kein Papst ist, aber es ist eine Tatsache, daß er Häresien
verbreitet und es ist Dogma, daß ein Häretiker nicht zu Kirche gehört und aus diesem Grund kein Papst
sein kann. Es ist bekannt, daß viele der Piusbrüder schon längst erkannt haben, daß der Sepp kein
Papst ist, aber sich nicht trauen, es laut zu sagen, weil sei wissen, daß in diesem Fall ihnen der Rausschmiß
droht. Bei anderen liegt selbstverschuldete Unkenntnis, d.i. das Nicht-wissen-wollen, vor.
Wir reden hier nicht von den lauteren Priestern. Wir reden hier vom Generaloberen Fellay und einigen wenigen
Eingeweihten. Dies alles ist Teil eines Komplotts schier unvorstellbaren Ausmaßes. Ich kann nur jedem
Seminaristen und jedem Priester raten, diese Gruppe sofort zu verlassen!
@Tomás Dies ist für jeden Piusbruder gut erkennbar. Nun ja, offensichtlich nicht. Damit sind sie also
auch entschuldigt. Außerdem ist es kein Dogma, dass der oder jener Papst ist gerade in solchen Zeiten,
oder?
Antonio Michele Ghislieri Der hl. Vinzenz Ferrer hat – subjektiv – richtig gehandelt, weil er mit dem
besten Willen nicht erkennen konnte, daß der vermeintliche Papst kein Papst war. Heutzutage gibt es keinen
Papst und demzufolge auch keinen Gegenpapst. Der Ratzinger ist Häretiker und Apostat und kann kein Papst
sein. Dies ist für jeden Piusbruder gut erkennbar. Der hl. Vinzenz Ferrer war entschuldigt, aber nicht
der Schmidberger, Fellay und Konsorten.
@Tomás Die heilige Katharina von Siena unterstützte Urban VI., der heilige Vinzenz Ferrer bezog bereits
sehr früh Stellung zugunsten der avignonesischen Gegenpäpste, von deren Rechtmäßigkeit er zutiefst
überzeugt war. In Valencia knüpfte er nicht nur erste und bald enge Kontakte zum aragónesischen Königshof,
sondern machte auch die Bekanntschaft des Kardinals Pedro de Luna. Dieser ebnete ihm den Weg an die avignonesische
Kurie, wo er verschiedene Positionen einnahm; als de Luna schließlich selbst als Benedikt XIII. (Gegen)Papst
wurde, diente ihm Ferrer als Beichtvater. Frage: War Vinzenz Ferrer deswegen vom Glauben abgefallen? Immerhin
diente er einem Gegenpapst und Schismatiker, der nicht rechtmäßig und damit überhaupt nicht Papst war.
Ist die Situation nicht mit der heutigen Situation vergleichbar, in der wir nur einen Gegenpapst und keinen
rechtmäßigen Papst haben?
Antonio Michele Ghislieri Im Großen Schisma gab es zwei bzs. drei Päpste und niemand, auch nicht der
hl Vinzens Ferrer, wer der richtige ist. In dieser Situation aber haben wir „Konzilspäpste“, die alle
Häretiker und/oder Apostaten sind, und damit keine Päpste sein können. Leser Brandenburgis behauptet,
die Argumentation der Piusbruderschaft grenzt an Wahnsinn. Dies ist richtig. Mitte 2010 hat Fellay in
Bahia/Brasilien einen Vortrag gehalten. Dabei hat er gesagt (sinngemäß): „Wir befinden uns auf einer
Durststrecke. Diese wird ca. 15 Jahre dauern. Dann gehen die Bischöfe, die das Konzil erlebt haben, in
den Ruhestand und werden von jüngere Bischöfe erstezt.“ Damit will Fellay sagen, daß in 15 Jahren,
dank der neuen „Bischöfen“, geht es in der Konzilssekte mit der Tradition aufwärts. Hier stellt sich
die Frage, ob Fellay Volksverdummung betreibt oder tatsächlich glaubt, was erzählt. Bei einem Doppelzüngigen
wie Schmidberger würde ich sagen, er lügt. Bei Fellay wäre ich mir nicht so sicher.
Er hat doch im Wesentlichen völlig recht! Es ist doch eine massive Denkblockkade, so zu handeln und zu
argumentieren wie die FSSPX! Dann finde ich Typen wie Gotthard ehrlicher, denn ihre Argumentation ist
wenigstens noch konsistent, während die Haltung der FSSPX und ihrer Bischöfe an Wahnsinn grenzt. Und
wenn man sich das historisch unter die Lupe nimmt, dann resultiert die Haltung der FSSPX aus REINER GEHIRNWÄSCHE.
Kein Wunder, wenn viele glauben, das dunkle Kräfte dahinter stecken! Objektiv und historisch gesehen
ist die Funktion der FSSPX lediglich, die glaubens- und traditionstreuen Kräfte der Kirche auf Gedeih
und Verderb an die häretische Papstkirche zu binden.
Stephanus Den Glauben findet man weder bei den Modernisten noch bei den Lefébvristen. In dem tridentinischen
Ritus kommt der Glaube zum Ausdruck, aber daraus kann man nicht schließen, daß jeder Priester, der in
diesem Ritus zelebriert, katholisch sein muß. Die „Orthoxen“ verwenden auch einen Ritus, den sie von
der Kirche „übernommen“ , d.h. gestohlen, haben und sind Schismatiker. Die Lefébvristen sagen, daß
die Konzilssekte die Kirche ist, aber sie lehnen gewisse lehramtliche Dokumente, die liturgischen und
kanonischen Reformen und gewissen Kanonisationen ab, weil diese Irrtümer beinhalten. Damit leugnen sie
die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche. Die Piusbrüder behaupten, die „Konzilspäpste“ seien wahre
Päpste, aber gehorchen systematisch ihnen nicht. Diese Haltung kommt einer Leugnung des Primats des Papstes
gleich. Damit sind die Lefébvristen Häretiker, auch wenn sie täglich die Messe, die allerdings die
Roncalli-Messe ist, beten.
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mun…
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mund
des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten: Das Heil ist euch sicher!; und
jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Doch wer hat
an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort ge-hört? (…) Ich habe
diese Propheten nicht ausgesandt, dennoch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, dennoch weissagen
sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie meinem Volk meine Worte verkünden,
damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer. 23/ 16-22 Denn „die Last“ ist für
jeden sein eigenes Wort, weil ihr die Worte des lebendigen Gottes, des Herrn der Heere, unseres Gottes,
verdreht habt. Jer. 23/36 Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen
zerschmettert? Jer. 23/29 Denn seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit
dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe
das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere. Jer. 25/29
So einen Unsinn liest man nicht jeden Tag Lefébvristen, d.h. nur Pseudokatholiken. Da hätte ich dann
doch auch gerne mal die Definition von Katholisch dazugeschrieben. Denn einige wenige Worte weiter widersprechen
sie sich selbst indem sie schreiben: Entscheidend ist nicht die Messe, sondern der Glaube. Wenn wir also
den Glauben in den Mittelpunkt unserer Betrachtung stellen, dann wird der Satz: Lefébvristen, d.h. nur
Pseudokatholiken, noch unsinniger, denn wo findet man wohl mehr die Fülle des Katholischen Glaubens?
Bei den sogenannten Modernisten oder bei den hier genannten „Pseudokatholiken“? Wenn wir den Glauben in
den Mittelpunkt unserer Betrachtung stellen, dann wird schnell klar, daß der über jahrhunderte gewachsene
sogenannte Tridentinische Ritus eindeutig in Fülle dem geglaubten Dreieinigen Schöpfergott opfert. Was
in den verwässerten sogenannten modernistischen Riten aber immer wieder bezweifelt werden darf und auch
nicht erkennbar ist. Wenn die Katholiken also aus dem Glauben heraus Liturgie betreiben, dann finden wir
die Fülle des Katholischen immer wieder eindeutig nur bei den hier genannten „Pseudokatholiken“, während
die Modernisten sich dem Ruf einer Sekte aussetzen. die Anbiederung an die Welt, die Einschleimerei an
die vom Katholischen abgefallenen Protestanten hat zum eigenen Glaubensabfall auf breiter Front geführt
und damit zu leeren Wort-und Tathülsen in der Liturgie und damit in den Riten. Nicht mehr Gott ist es
der angebetet wird, sondern der Mensch betet sich selbst an.
Anonymus Alle diese Seminaristen sind entweder moderate Modernisten oder Lefébvristen, d.h. nur Pseudokatholiken.
Entscheidend ist nicht die Messe, sondern der Glaube. Auch die „Orthodoxen“ zelebrieren die Liturgie der
Kirche. Insofern ist diese Entwicklung, die den Eindruck erweckt, katholisch zu sein, aber in Wirklichkeit
vom Glauben weg führt, für die Kirche schädlich.
Katholisches, Magazin für Kirche und Kultur, schreibt von geradezu epochale Umbrüche in Frankreich.
Laut „Katholisches“ gibt es derzeit in Frankreich 140 Seminaristen des Alten Ritus, darunter 50 von der
Priesterbruderschaft St. Pius X. Das entspricht einem Anteil von fast 16 Prozent an allen französischen
Seminaristen, wobei die Seminaristen von Toulon bereits mit eingeschlossen sind. Berücksichtigt man zudem
die Diözesanseminaristen anderer Diözesen, die sich der Tradition verpflichtet fühlen und in beiden
Formen des römischen Ritus ausgebildet werden, sind es fast 20 Prozent. Die Zahl der traditionsverbundenen
Seminaristen ist positiv stabil. Quelltext: www.katholisches.info/…ort-der-tradition-an/
Seid ihr irre? Habt ihr jegliche Ehrfurcht verloren vor dem, was jedem Christen heilig sein sollte? Glaubt
ihr, Gott hat seine Freude daran, wenn ihr alles ins Lächerliche oder in den Schmutz zieht? Ok, die einen
sind Anhänger der lateinischen Messe, für die anderen ist es ein Schritt zurück ins Mittelalter. Das
kann man friedlich diskutieren. Muss man aber nicht, so verhärtet wie die Fronten hier sind. Was in dieser
„Diskussion“ aber wieder abläuft, ist nicht lustig, es ist eines Christen unwürdig. Und einige hier
nennen sich doch Christen, dachte ich zumindest immer. Einen schönen Sonntag euch allen, und einen gesegneten
Gottesdienst für jeden, und zwar in der Form, die einem jeden zusagt.
Liegt mal wieder falsch das Kraut im Fass. Und huldigt seinem verstorbenen Dämon. Danke für den wiederholten
Hinweis auf David Ho. Finde ich Ok. der ist kein Hitlerarschkriecher.
David „HO“ Zehnter, Dämonenschwanzlu…er gibt sich heute unter seinen hiesigigen Namen wieder die Ehre:
Catholic, Tolerant usw. Auch vertreten unter „Gutpfad“, „Schalom“, „Schamane40“.
Hitler gab sich keinen Illusionen hin, daß er Friedensbringer sei. Den Frieden erhalten hätte ihm durchaus
ausgereicht. Er hoffte auf die Einsichtsfähigkeit der angelsächsichen Welt, leider vergebens, denn der
angeslächsische Imperialismus wird von keinen rationalen Kräften gesteuert. Die „klugen“ aber komischer
Weise unwissenden Lefties sollten mal Lenin lesen, z.B. seine Schrift „Der Imperialismus als höchstes
Stadium des Kapitalismus“. Sicherlich hat auch diese Theorie ihre Schwächen, aber sie ist immer noch
deutlich besser als der linke neudeutsche Stumpfsinn.
#40 Hare-Krishna 20:52:50 | Samstag, 25. Juni 2011
Der „Hitler-war-ein-Friedensbringer“-Club wäre hier gern unter sich. Aber andererseits will man sich
hier als katholisch ausgeben, um auch über diese Schiene neu zu rekrutieren… Diesen Pseudo-Katholiken
geht es um die Friedensphiliosphie, wie sie vom „Katholiken“ Adi überliefert ist. Puderzucker in den
A für „gesunde“, deutsche Freunde (auch wenn sie mal einen schlechten Fuß (Klumpfuß) wie Göbbels haben)
und Gewaltagitationen mit katholischer Begleitmusik für Andersdenkende. Es ist doch erfreulich, dass
Leute wie Du, Tolerant und eine gute Zahl anderer den Adiloten Paroli bieten.
Bravo, Mister Ruhrgebietler, dass hier nur Ihr und Ihresgleichen Stammtisch ist. @ Hare Krischna Ein Auditorium
ist das wahrhaft nicht … eher auch ein Veteranenhaufen übergebliebener katholibaner Heidenschlächter.
kurt friedgen, schön, dass Sie und ihre Söhne und Töchter und Ihre Enkel an den gebotenen Sonn- und
Feiertagen mit Ihnen die heilige Messe im Alten Ritus mit Andacht hören.
#36 Hare-Krishna 20:03:17 | Samstag, 25. Juni 2011
Ist „Abschaum“ ein katholischer Ausdruck erster, zweiter oder dritter Klasse? Wen alles hat Jesus als
Abschaum betitelt und und geheissen, als Abschaum zu bezichtigen?
„Ihr Lieben“ Wenn diese Überschrift schon erscheint weiß man dass der unselige Eifelorgler mal wieder
seinen unsäglichen Senf schmiert! Er ruft ja immer so süffisant zu Toleranz und Menschenfreundlichkeit
auf, ist aber in Wahrheit ein Wolf im Schafspelz, der seit Jahrzehnten sich von der katholischen Kirche
aushalten lässt, aber permanent in übelster Weise über sie herzieht. Der einzige der „hocus pocus“
verbreitet ist er selber!! Selbst wenn die Messe in Eifeler Mundart gefeiert würde so würde dieser schräge
Eifelorgler sie noch nicht ansatzweise verstehen, und dass die Liturgie in der Landessprache die Menschen
nicht begeistert, sondern eher abgestoßen hat beweisen die dramatischen Zahlen der Sonntagsmess-Besucher!
In meinem Wohnort gingen zu meiner Jugend 90 % sonntags zur Messe, 10 % blieben fern, heute ist es nicht
nur umgekehrt: Nach neuesten Erhebungen gehen sonntags gerade mal 7 % zur Kirche, und der Rest freut sich
zu Hause über die Einführung des NOM! Dieser bejorommer alias Joberens ist der dümmste Schwätzer der
jemals in diesem Forum aufgetreten ist. Für mich ist das kein „einfacher, selbst denkender Katholik“,
sondern Abschaum, sonst nichts!!!
Jupp, schon wieder? „…das Ritual der Messe neue[re]n Erkenntnissen an[zu]passen.“ welche sollen das
sein? Wie kann Gott ehrfürchtiger als in der von P. PIUS V. festgelegten Form angebetet und verherrlicht
werden? „… für jedermann vertändlich feiern zu können.“ Was ist daran unverständlich (ausser natürlich
für dich!) wenn Priester und Gemeinde zu Gott beten, mit dem Blick auf das Allerheiligste, was immer
die gottgefällige Art ist!? Das unterscheidet den recht(!)gläubigen Kothiliken(in) von allen, die deshalb
alleine schon im Glauben irren! „der Altar als Mittelpunkt“ ganz genau – zu dem Priester und alle Anwesenden
hin in tiefer Ehrfurcht und Reinheit der Seele beten, sühnen und bereuen UND so zu Gott gewandt der Priester
den Segen Gottes in der Hlg. Wandlung herabfleht! Die anwesende Gemeinde ist aus tiefstem Herzen flehend
im Gebet mit dem Priester verbunden und mit ihm eines Blickes auf die Eucharistischen Gestalten! „Hocus-pocus“ –
ja, das ist der NOM So erfreut sich also JEDE SEELE, egal wo auf der Welt, der von P. PIUS V. verfügten
Liturgie – in der Welt zuhause aber in der Liturgie IMMER daheim! DEO GRATIAS
Ihr LIeben Ihr Lieben. Ich denke, Jede Messe kann und soll doch eigentlich ein Schatz sein, um zum Thema
zurück zu kommen. So muß es auch immer, wenn es Sinn macht, möglich sein, die Messe und das Ritual
der Messe neueren Erkenntnissen anzupassen. So war man doch froh und glücklich, als es nach dem Konzil
möglich wurde, die Messe in der jeweiligen Landessprache und so auch in allem für jedermann vertändlich
feiern zu können. Man hat erkannt, daß es sicherlich gottgefälliger sein dürfte, wenn der Zelebrant
nicht mit dem Rücken zu Gemeinde vorne unverständliche Dinge vor sich hin brummelt sondern mit den Gläubigen
in Gemeinschaft die Messe als Nachahmung des Abendmnahles feiert. So wurden auch die Kirchenräume entsprechend
umgestalten und der Altar als Mittelpunkt auch mehr oder weniger in die Mitte gestellt. Eine wirkliche
Neuerung und auch versuchte Anpassung an das Abendmahl. Nun frag man sich doch bereichtigter Weise, was
Bestrebungen sollen, dies wieder zu ändern und alte, mehr oder weniger doch unsinnige Methoden wieder
einzuführen auch wenn sie vielleicht Tradition, heute doch aber eher als mehr oder weniger „Hocus-pocus“
gesehen werden können. So sollten wir doch froh sein, Gott beim Gottesdienst mit dem Zelebranten in für
jedermann verständlicher Sprache loben und preisen zu können und nicht versuchen alten Unsinn, wieder
aufzuwärmen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Duce, mein Duce@ jetzt haben Sie immer noch nicht die Tabletten genommen. Es sind doch wieder ganz andere
dran. Huch, was ist der Föhrer heute wieder wirrsalig…huch, huch!!! o^/
Sefirotz na was du bist da sind sich die Ärzte noch immer nicht im klaren. Das Etablissement wo deine
Mutter gearbeitet hat war wohl in Reaktornähe gell
sefirotz „Sie“ als Anrede wird groß geschrieben. Oder ist ihre Hirnzelle schon total GEW-verseut…?
na normalerweise ist das richtig wenn man nicht gerade mit so etwas wie dir redet du Kadaver
Petrusbruderschaft Hier treffen sich Pseudokatholiken, die nicht gewillt sind, aus den Tatsachen Konsequenzen
zu ziehen und die um die Reform der Reform in der Konzilssekte betteln.
sefirotz na aus deinem Altenheimverein braucht eh keiner hingehen. Ihr habt verloren und euch braucht
keiner mehr. Auch wenn sie stur sind, irgendwann sollten sies akzeptieren
…und keiner geht hin… Die deutschen Bischöfe verteidigen ihr liturgisches Stalingrad unbeirrt und
ohne Rücksicht auf Verluste. Doch es ist eine Frage der Zeit, bis sie von der Reform der Reform überrollt
werden. Stellt Euch vor die feiern die Reform der Reform und keiner geht hin…?
wohl eher ein Sturm im Wasserglas… was da irgendwo in einer abgelegenen Pfarrei passiert. Ausserdem
geht der Vergleich mit Stalingrad doch ordentlich in die Hose, denn wir wissen doch, wer da am Ende gewonnen
hat. Aber es ist doch wieder mal bezeichnend, dass sich die Tradis analog mit den hitlerischen Truppen
gleichsetzen. Da weiss man dann wieder wessen Geistes Kind sie sind.
Durchhalteparolen bis zum bitteren Ende Tradis und Sedis reden schon seit Jahren die Kirche tot. Sie schwätzen
und hetzen ohne Rücksicht auf Verluste. Doch wer bald ausstirbt – das ist gewiss.