Liturgie
Alter Ritus in Deutschland: Diesmal muß ein dänischer Bischof eingeflogen werden
Die deutschen Bischöfe verteidigen ihr liturgisches Stalingrad unbeirrt und ohne Rücksicht auf Verluste. Doch es ist eine Frage der Zeit, bis sie von der Reform der Reform überrollt werden.
Die Webseite der 14. Kölner Liturgische Tagung.
Die Webseite der 14. Kölner Liturgische Tagung.
(kreuz.net, Herzogenrath) Vom 24. bis 27. August findet in der Pfarrei Sankt Gertrud in Herzogenrath im Bistum Aachen die ‘14. Kölner Liturgische Tagung’ statt.

Darüber informiert die Webseite ‘liturgische-tagung.de’.

Das Thema lautet: „Wahrhaft – wirklich – wesenhaft. Die Gegenwart Christi im Allerheiligsten Altarssakrament und ihr Anspruch an die liturgischen Formen.“

Als Organisatoren treten verschiedene katholische Organisationen auf:

• der ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg – Kardinal-Newman-Kreis’
• der ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Köln und im Bistum Aachen’
• das ‘Netzwerk katholischer Priester’
• die ‘UNA VOCE Deutschland’

Höhepunkt des Kongresses ist ein Pontifikalamt im Alten Ritus mit Bischof Czeslaw Kozon (59) von Kopenhagen.

Das Pontifikalamt wird die Tagung am Vormittag des 25. Augusts eröffnen.

Ein weiteres Hochamt im Alten Ritus wird Abt Josef Vollberg von der Trappistenabtei Mariawald zelebrieren.

Wollte Jesus einen Ritus?

Als Referenten sprechen bekannte Fachleute.

Der deutsche Liturgiewissenschaftler Hw. Martin Reinecke widmet sich der Frage: „Wollte Jesus einen Ritus? Vom Letzten Abendmahl zur Missa Romensis“.

Der Freiburger Liturgieprofessor, Diakon Helmut Hoping, referiert über „Sakrament der Gabe. Die Präsenz Christi in der Eucharistie“.

Weitere Vorträge halten der britisch-australische Liturgiker, Hw. Alcuin Reid, der Augsburger Fundamentaltheologe, Hw. Peter Hofmann, Pater Bernward Deneke von der Petrusbruderschaft sowie der Aachener Kirchenmusiker Michael Tunger.

Den Anlaß beschließt eine Matinee mit dem bekannten Schriftsteller Martin Mosebach.
      
83 Lesermeinungen
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#86   SignumSalutis †   17:12:37 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Diese liturgischen Tagungen machen von Personal und Themenstellung her doch eher den Eindruck einer immer wiederkehrenden Selbstbespiegelung der „Szene“ als den eines wirklichen liturgischen Aufbruchs. Wenn man mal vom dänischen Bischof absieht.
Abstoßend ist es zu lesen, wie diese Homepage rhetorisch jedes Maß verdient: da werden liturgische Fragen mit dem Massaker von Stalingrad verglichen: geht’s noch?! /;!
SignSal
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#85   Dumbledor   14:26:59 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Ruhrpottler
du alte braune Socke, dir täte der Schlaf des Gerechten auch mal gut… :-[
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#84   r.ruhrgebietler   13:35:28 | Montag, 27. Juni 2011
Gotthard – bist du
gearade aus dem schlaf der ahnungslosen erwacht?
dreh dich um und schlaf weiter…
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#83   Brandenburgis   13:32:33 | Montag, 27. Juni 2011
Tomas hat völlig recht.
Es ist auch unbestritten, daß Ratzinger ein notorischer Häretiker und sogar ein Apostat ist. Das ist bereits seit ca. 1970 weithin bekannt und wurde nie widerlegt. ES gibt ja etliche Kataloge der „Irrtümer“ Ratzingers. Keinen einzigen dieser Sätze konnten die Verteidiger „Sepps“ widerlegen. Im Gegenteil, im Allgemeinen bekräftigen sie die Irrtümer und geben sie als katholisch aus. Das ist mehr als tragisch.
Ebenfalls tragisch ist, daß Ratzinger in der Glaubenskongregation (und auch überall sonst) willfährige Handlanger installiert hat. Von dort droht ihm keine Gefahr, entlarvt zu werden. Der Tag wird trotzdem kommen, und zwar schon bald.
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#82   Gotthard   13:20:25 | Montag, 27. Juni 2011
@tomás
Damit ist der Sepp nicht „nur“ ein Häretiker, sondern sogar ein Apostat und kann kein Papst sein.
du bist eine absolut unanständige Dumpfbacke!
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#81   Tomás   13:17:23 | Montag, 27. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri
Der Sepp bekennt sich uneingeschränkt zu den Häresien des Konzils („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) und zu der Definition des Montini-„Messe“, wonach die Messe kein Opfer ist, sondern eine Versammlung der Gemeinde. Eine protestantische Häresie die vom Tridentinum verurteilt wurde.
Außerdem identifiziert sich der Sepp mit dem Assisi-Zirkus, wo Gott mit allen anderen „Göttern“ gleichgestellt wurde, was eine Leugnung des Trinitarischen Gottes darstellt. Damit ist der Sepp nicht „nur“ ein Häretiker, sondern sogar ein Apostat und kann kein Papst sein.
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#80   Gotthard   22:11:56 | Sonntag, 26. Juni 2011
@tomás
Es ist kein Dogma, daß der Sepp kein Papst ist,
aber es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Du ein affiger und völlig ungehobelter Typ ohne jede Erziehung bist – diese Tatsache wird in jedem Deiner Ergüsse sichtbar!
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#79   Mighty Counsellor †   21:59:44 | Sonntag, 26. Juni 2011
Ich bin ein Fan
von Wilhelm von Ockham. :(3
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#78   Sefirot   21:58:27 | Sonntag, 26. Juni 2011
Shalom@ Das ist die von
Natur aus christliche Seele nach Wilhelm von Occam…
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#77   Schalom   19:31:11 | Sonntag, 26. Juni 2011
Stephanus, Herzlichen Dank
Viele nennen sich Christen und handeln nicht christlich.
Viele wisssne nichts von Christus, aber sie tun im Leben wesentlich Christliches.
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#76   Stephanus   19:20:52 | Sonntag, 26. Juni 2011
Wo ist die Kirche?
Na, ja, wenn man mal all die vielen Meinungen seiner lieben Mitmenschen hier durchliest, dann fehlt ihnen allen das Wesentliche: Das Wesentliche das da ist ist die Botschaft in Jesus Christus der uns jeden Tag fragt: Wo warst Du!, als mich dürstete, hungerte, als ich einsam war und verlassen und eingekerkert und verleumdet und verfolgt …
Und im Hohen Lied heißt es… nach vielen Großartigkeiten die den Menschen auszeichnen würden… aber ich hätte die Liebe nicht, dann wäre ich …
und hier sollten wir alle ansetzen!
Zu Zeiten eines Heiligen Vinzenz gab es keine sekundenschnellen Handy’s, kein Radio, keine Medien im modernen Sinne, aber bei mir schleichen sich Zweifel ein, ob wir heute besser und wirklich wahrhaftiger informiert sind, werden oder wirklich sein können, als das vor Jahrhunderten der Fall war.
Was wissen wir vom Papst und von Fellay wirklich? Nicht alles ist wahr, was man hört oder sieht ( zu hören oder zu sehen glaubt)
Und für den Rest gilt immer noch: Was siehtst Du den Splitter im Auge Deines Nächsten,den Balken im eigenen Auge aber nicht.
Ich wünsche mir mehr Früchte des wahren Glaubens und mehr Vorsicht im Umgang mit unseren Nächsten.
Es gibt ja die Möglichkeit jeden der hier Verteufelten zu fragen.
Ich habe damit angefangen und wundersame Antworten erhalten.
Und ich mache weiter…
Entsetzlich ist die Erkenntnis, was alles aus Menschenfurcht getan oder gesagt wird, daß macht sehr sehr niedergeschlagen, aber auch wütend.
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#75   Antonio Michele Ghislieri   19:09:14 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tomás
Weil wir nun schon so weit sind, welche Häresien meinen SIe?
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#74   Tomás   18:10:05 | Sonntag, 26. Juni 2011
Die Piusbrüder
Es ist kein Dogma, daß der Sepp kein Papst ist, aber es ist eine Tatsache, daß er Häresien verbreitet und es ist Dogma, daß ein Häretiker nicht zu Kirche gehört und aus diesem Grund kein Papst sein kann.
Es ist bekannt, daß viele der Piusbrüder schon längst erkannt haben, daß der Sepp kein Papst ist, aber sich nicht trauen, es laut zu sagen, weil sei wissen, daß in diesem Fall ihnen der Rausschmiß droht. Bei anderen liegt selbstverschuldete Unkenntnis, d.i. das Nicht-wissen-wollen, vor.
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#73   Brandenburgis   17:38:54 | Sonntag, 26. Juni 2011
Wir reden hier nicht von den
lauteren Priestern. Wir reden hier vom Generaloberen Fellay und einigen wenigen Eingeweihten. Dies alles ist Teil eines Komplotts schier unvorstellbaren Ausmaßes. Ich kann nur jedem Seminaristen und jedem Priester raten, diese Gruppe sofort zu verlassen!
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#72   Antonio Michele Ghislieri   17:32:29 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tomás
Dies ist für jeden Piusbruder gut erkennbar.
Nun ja, offensichtlich nicht. Damit sind sie also auch entschuldigt. Außerdem ist es kein Dogma, dass der oder jener Papst ist gerade in solchen Zeiten, oder?
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#71   Tomás   17:19:49 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri
Der hl. Vinzenz Ferrer hat – subjektiv – richtig gehandelt, weil er mit dem besten Willen nicht erkennen konnte, daß der vermeintliche Papst kein Papst war. Heutzutage gibt es keinen Papst und demzufolge auch keinen Gegenpapst. Der Ratzinger ist Häretiker und Apostat und kann kein Papst sein. Dies ist für jeden Piusbruder gut erkennbar. Der hl. Vinzenz Ferrer war entschuldigt, aber nicht der Schmidberger, Fellay und Konsorten.
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#70   Antonio Michele Ghislieri   16:56:15 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tomás
Die heilige Katharina von Siena unterstützte Urban VI., der heilige Vinzenz Ferrer bezog bereits sehr früh Stellung zugunsten der avignonesischen Gegenpäpste, von deren Rechtmäßigkeit er zutiefst überzeugt war. In Valencia knüpfte er nicht nur erste und bald enge Kontakte zum aragónesischen Königshof, sondern machte auch die Bekanntschaft des Kardinals Pedro de Luna. Dieser ebnete ihm den Weg an die avignonesische Kurie, wo er verschiedene Positionen einnahm; als de Luna schließlich selbst als Benedikt XIII. (Gegen)Papst wurde, diente ihm Ferrer als Beichtvater.
Frage: War Vinzenz Ferrer deswegen vom Glauben abgefallen? Immerhin diente er einem Gegenpapst und Schismatiker, der nicht rechtmäßig und damit überhaupt nicht Papst war. Ist die Situation nicht mit der heutigen Situation vergleichbar, in der wir nur einen Gegenpapst und keinen rechtmäßigen Papst haben?
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#69   Tomás   16:03:07 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri
Im Großen Schisma gab es zwei bzs. drei Päpste und niemand, auch nicht der hl Vinzens Ferrer, wer der richtige ist. In dieser Situation aber haben wir „Konzilspäpste“, die alle Häretiker und/oder Apostaten sind, und damit keine Päpste sein können.
Leser Brandenburgis behauptet, die Argumentation der Piusbruderschaft grenzt an Wahnsinn. Dies ist richtig. Mitte 2010 hat Fellay in Bahia/Brasilien einen Vortrag gehalten. Dabei hat er gesagt (sinngemäß): „Wir befinden uns auf einer Durststrecke. Diese wird ca. 15 Jahre dauern. Dann gehen die Bischöfe, die das Konzil erlebt haben, in den Ruhestand und werden von jüngere Bischöfe erstezt.“ Damit will Fellay sagen, daß in 15 Jahren, dank der neuen „Bischöfen“, geht es in der Konzilssekte mit der Tradition aufwärts. Hier stellt sich die Frage, ob Fellay Volksverdummung betreibt oder tatsächlich glaubt, was erzählt. Bei einem Doppelzüngigen wie Schmidberger würde ich sagen, er lügt. Bei Fellay wäre ich mir nicht so sicher.
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#68   Brandenburgis   15:36:55 | Sonntag, 26. Juni 2011
Er hat doch im Wesentlichen völlig recht!
Es ist doch eine massive Denkblockkade, so zu handeln und zu argumentieren wie die FSSPX! Dann finde ich Typen wie Gotthard ehrlicher, denn ihre Argumentation ist wenigstens noch konsistent, während die Haltung der FSSPX und ihrer Bischöfe an Wahnsinn grenzt.
Und wenn man sich das historisch unter die Lupe nimmt, dann resultiert die Haltung der FSSPX aus REINER GEHIRNWÄSCHE. Kein Wunder, wenn viele glauben, das dunkle Kräfte dahinter stecken! Objektiv und historisch gesehen ist die Funktion der FSSPX lediglich, die glaubens- und traditionstreuen Kräfte der Kirche auf Gedeih und Verderb an die häretische Papstkirche zu binden.
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#67   Antonio Michele Ghislieri   15:29:48 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tomás
Im Grossen Schisma, haben sogar Heilige, etwa der hl. Vinzenz Ferrerius, die gültigen Päpste bestritten.
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#66   Tomás   15:28:47 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri
Was habe ich wiederholt? Warum soll dies falsch sein?
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#65   Antonio Michele Ghislieri   15:18:06 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tomás
Durch noch häufigeres Wiederholen wird es auch nicht richtiger.
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#64   Tomás   15:13:14 | Sonntag, 26. Juni 2011
Stephanus
Den Glauben findet man weder bei den Modernisten noch bei den Lefébvristen.
In dem tridentinischen Ritus kommt der Glaube zum Ausdruck, aber daraus kann man nicht schließen, daß jeder Priester, der in diesem Ritus zelebriert, katholisch sein muß. Die „Orthoxen“ verwenden auch einen Ritus, den sie von der Kirche „übernommen“ , d.h. gestohlen, haben und sind Schismatiker.
Die Lefébvristen sagen, daß die Konzilssekte die Kirche ist, aber sie lehnen gewisse lehramtliche Dokumente, die liturgischen und kanonischen Reformen und gewissen Kanonisationen ab, weil diese Irrtümer beinhalten. Damit leugnen sie die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche. Die Piusbrüder behaupten, die „Konzilspäpste“ seien wahre Päpste, aber gehorchen systematisch ihnen nicht. Diese Haltung kommt einer Leugnung des Primats des Papstes gleich.
Damit sind die Lefébvristen Häretiker, auch wenn sie täglich die Messe, die allerdings die Roncalli-Messe ist, beten.
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#63   kritischer Katholik   14:44:50 | Sonntag, 26. Juni 2011
Hilfe
hat denn keiner ein Beruhigungsmittel für den armen Menschen.
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#62   Tolerant   14:39:30 | Sonntag, 26. Juni 2011
Es scheint in der Anstalt die Stunde der Anfälle gekommen zu sein
Also Servus, Patienten!
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#61   DerRabe   14:36:42 | Sonntag, 26. Juni 2011
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mun…
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort ge-hört? (…) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, dennoch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, dennoch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer. 23/ 16-22
Denn „die Last“ ist für jeden sein eigenes Wort, weil ihr die Worte des lebendigen Gottes, des Herrn der Heere, unseres Gottes, verdreht habt. Jer. 23/36
Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert? Jer. 23/29
Denn seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere. Jer. 25/29
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#60   Stephanus   12:42:41 | Sonntag, 26. Juni 2011
So einen Unsinn liest man nicht jeden Tag
Lefébvristen, d.h. nur Pseudokatholiken.
Da hätte ich dann doch auch gerne mal die Definition von Katholisch dazugeschrieben.
Denn einige wenige Worte weiter widersprechen sie sich selbst indem sie schreiben:
Entscheidend ist nicht die Messe, sondern der Glaube.
Wenn wir also den Glauben in den Mittelpunkt unserer Betrachtung stellen, dann wird der Satz:
Lefébvristen, d.h. nur Pseudokatholiken, noch unsinniger, denn wo findet man wohl mehr die Fülle des Katholischen Glaubens?
Bei den sogenannten Modernisten oder bei den hier genannten „Pseudokatholiken“?
Wenn wir den Glauben in den Mittelpunkt unserer Betrachtung stellen, dann wird schnell klar, daß der über jahrhunderte gewachsene sogenannte Tridentinische Ritus eindeutig in Fülle dem geglaubten Dreieinigen Schöpfergott opfert.
Was in den verwässerten sogenannten modernistischen Riten aber immer wieder bezweifelt werden darf und auch nicht erkennbar ist.
Wenn die Katholiken also aus dem Glauben heraus Liturgie betreiben, dann finden wir die Fülle des Katholischen immer wieder eindeutig nur bei den hier genannten „Pseudokatholiken“, während die Modernisten sich dem Ruf einer Sekte aussetzen.
die Anbiederung an die Welt, die Einschleimerei an die vom Katholischen abgefallenen Protestanten hat zum eigenen Glaubensabfall auf breiter Front geführt und damit zu leeren Wort-und Tathülsen in der Liturgie und damit in den Riten.
Nicht mehr Gott ist es der angebetet wird, sondern der Mensch betet sich selbst an.
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#59   Tomás   11:22:58 | Sonntag, 26. Juni 2011
Anonymus
Alle diese Seminaristen sind entweder moderate Modernisten oder Lefébvristen, d.h. nur Pseudokatholiken.
Entscheidend ist nicht die Messe, sondern der Glaube.
Auch die „Orthodoxen“ zelebrieren die Liturgie der Kirche.
Insofern ist diese Entwicklung, die den Eindruck erweckt, katholisch zu sein, aber in Wirklichkeit vom Glauben weg führt, für die Kirche schädlich.
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#58   Anonymus   09:44:06 | Sonntag, 26. Juni 2011
Katholisches,
Magazin für Kirche und Kultur, schreibt von geradezu epochale Umbrüche in Frankreich. Laut „Katholisches“ gibt es derzeit in Frankreich 140 Seminaristen des Alten Ritus, darunter 50 von der Priesterbruderschaft St. Pius X. Das entspricht einem Anteil von fast 16 Prozent an allen französischen Seminaristen, wobei die Seminaristen von Toulon bereits mit eingeschlossen sind. Berücksichtigt man zudem die Diözesanseminaristen anderer Diözesen, die sich der Tradition verpflichtet fühlen und in beiden Formen des römischen Ritus ausgebildet werden, sind es fast 20 Prozent. Die Zahl der traditionsverbundenen Seminaristen ist positiv stabil.
Quelltext:
www.katholisches.info/…ort-der-tradition-an/
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#57   Meinerven   08:13:02 | Sonntag, 26. Juni 2011
Seid ihr irre?
Habt ihr jegliche Ehrfurcht verloren vor dem, was jedem Christen heilig sein sollte? Glaubt ihr, Gott hat seine Freude daran, wenn ihr alles ins Lächerliche oder in den Schmutz zieht?
Ok, die einen sind Anhänger der lateinischen Messe, für die anderen ist es ein Schritt zurück ins Mittelalter.
Das kann man friedlich diskutieren. Muss man aber nicht, so verhärtet wie die Fronten hier sind.
Was in dieser „Diskussion“ aber wieder abläuft, ist nicht lustig, es ist eines Christen unwürdig.
Und einige hier nennen sich doch Christen, dachte ich zumindest immer.
Einen schönen Sonntag euch allen, und einen gesegneten Gottesdienst für jeden, und zwar in der Form, die einem jeden zusagt.
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#56   Sefirot   00:39:52 | Sonntag, 26. Juni 2011
…als spreißliger Junger
hat es mich noch mal auf getrieben.
Jetzt gibt es noch einen Schoppen
Bull-Trink und dan gehts weiter… :-D :-D :-D
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#55   Tolerant   22:22:10 | Samstag, 25. Juni 2011
Flaute heute auf kreuznet?
Sind unsere lieben Alten schon zu Bette? –
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#54   Hare-Krishna   21:44:45 | Samstag, 25. Juni 2011
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#53   Tolerant   21:36:59 | Samstag, 25. Juni 2011
Ja, vor dem kreuznet
reichlich Verspannungen im Kreuz
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#52   r.ruhrgebietler   21:35:36 | Samstag, 25. Juni 2011
Brandenburgis:
war ein anstrengender Tag, oder?
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#51   Tolerant   21:35:16 | Samstag, 25. Juni 2011
Brandenburgis klar…
„Stumpfsinn,Stumpfsinn ist Dein Vergnügen …“
Traditionelle Weise
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#50   Brandenburgis   21:30:06 | Samstag, 25. Juni 2011
@ruhrgebietler: Kennen Sie nicht
das schöne Lied? Paßt wie die Faust aufs Auge unseres netten Mitlesers.
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#49   r.ruhrgebietler   21:27:00 | Samstag, 25. Juni 2011
Brandenburgis – warum
das jetzt?
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#48   Brandenburgis   21:25:57 | Samstag, 25. Juni 2011
Heute sind wir tolerant, tolerant,
tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant, tolerant,
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#47   Tolerant   21:19:18 | Samstag, 25. Juni 2011
Liegt mal wieder falsch das Kraut im Fass.
Und huldigt seinem verstorbenen Dämon.
Danke für den wiederholten Hinweis auf David Ho.
Finde ich Ok.
der ist kein Hitlerarschkriecher.
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#46   partolomähu dihas   21:18:12 | Samstag, 25. Juni 2011
r.ruhgebietler:
Ministrieren Sie morgen eigentlich in Dorsten?
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#45   Hare-Krishna   21:16:02 | Samstag, 25. Juni 2011
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#44   Kraut   21:13:41 | Samstag, 25. Juni 2011
David „HO“ Zehnter, Dämonenschwanzlu…er
gibt sich heute unter seinen hiesigigen Namen wieder die Ehre: Catholic, Tolerant usw.
Auch vertreten unter „Gutpfad“, „Schalom“, „Schamane40“.
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#43   r.ruhrgebietler   21:03:44 | Samstag, 25. Juni 2011
Hare-Krishna – sind sie irre?
oder nur einfach nur auf braunen drogen?
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#42   Brandenburgis   21:03:37 | Samstag, 25. Juni 2011
Hitler gab sich keinen Illusionen hin,
daß er Friedensbringer sei. Den Frieden erhalten hätte ihm durchaus ausgereicht. Er hoffte auf die Einsichtsfähigkeit der angelsächsichen Welt, leider vergebens, denn der angeslächsische Imperialismus wird von keinen rationalen Kräften gesteuert.
Die „klugen“ aber komischer Weise unwissenden Lefties sollten mal Lenin lesen, z.B. seine Schrift „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“. Sicherlich hat auch diese Theorie ihre Schwächen, aber sie ist immer noch deutlich besser als der linke neudeutsche Stumpfsinn.
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#41   Tolerant   20:58:46 | Samstag, 25. Juni 2011
Ich finde hierin das kreuz-net eine gute Quelle.
da erfahren wir, was läuft im Staate Dänemark. ^-^
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#40   Hare-Krishna   20:52:50 | Samstag, 25. Juni 2011
Der „Hitler-war-ein-Friedensbringer“-Club
wäre hier gern unter sich.
Aber andererseits will man sich hier als katholisch ausgeben,
um auch über diese Schiene neu zu rekrutieren…
Diesen Pseudo-Katholiken geht es um die Friedensphiliosphie, wie sie vom „Katholiken“ Adi überliefert ist.
Puderzucker in den A:-# für „gesunde“, deutsche Freunde (auch wenn sie mal einen schlechten Fuß (Klumpfuß) wie Göbbels haben) und Gewaltagitationen mit katholischer Begleitmusik für Andersdenkende.
Es ist doch erfreulich, dass Leute wie Du, Tolerant und eine gute Zahl anderer den Adiloten Paroli bieten.
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#39   Tolerant   20:41:55 | Samstag, 25. Juni 2011
Bravo, Mister Ruhrgebietler, dass hier nur Ihr und Ihresgleichen
Stammtisch ist.
@ Hare Krischna
Ein Auditorium ist das wahrhaft nicht …
eher auch ein Veteranenhaufen übergebliebener katholibaner Heidenschlächter.
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#38   r.ruhrgebietler   20:17:49 | Samstag, 25. Juni 2011
hat ihnen
heute schon geschrieben, hare-krishna, das hier nicht ihr auditorium ist?
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#37   catholic   20:04:51 | Samstag, 25. Juni 2011
kurt friedgen, schön, dass Sie und ihre Söhne und Töchter und Ihre Enkel
an den gebotenen Sonn- und Feiertagen mit Ihnen die heilige Messe im Alten Ritus mit Andacht hören.
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#36   Hare-Krishna   20:03:17 | Samstag, 25. Juni 2011
Ist „Abschaum“ ein katholischer Ausdruck
erster, zweiter oder dritter Klasse?
Wen alles hat Jesus als Abschaum betitelt und und geheissen, als Abschaum zu bezichtigen?
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#35   kurt friedgen   19:38:04 | Samstag, 25. Juni 2011
„Ihr Lieben“
Wenn diese Überschrift schon erscheint weiß man dass der unselige Eifelorgler mal wieder seinen unsäglichen Senf schmiert! Er ruft ja immer so süffisant zu Toleranz und Menschenfreundlichkeit auf, ist aber in Wahrheit ein Wolf im Schafspelz, der seit Jahrzehnten sich von der katholischen Kirche aushalten lässt, aber permanent in übelster Weise über sie herzieht.
Der einzige der „hocus pocus“ verbreitet ist er selber!!
Selbst wenn die Messe in Eifeler Mundart gefeiert würde so würde dieser schräge Eifelorgler sie noch nicht ansatzweise verstehen, und dass die Liturgie in der Landessprache die Menschen nicht begeistert, sondern eher abgestoßen hat beweisen die dramatischen Zahlen der Sonntagsmess-Besucher! In meinem Wohnort gingen zu meiner Jugend 90 % sonntags zur Messe, 10 % blieben fern, heute ist es nicht nur umgekehrt: Nach neuesten Erhebungen gehen sonntags gerade mal 7 % zur Kirche, und der Rest freut sich zu Hause über die Einführung des NOM!
Dieser bejorommer alias Joberens ist der dümmste Schwätzer der jemals in diesem Forum aufgetreten ist.
Für mich ist das kein „einfacher, selbst denkender Katholik“, sondern Abschaum, sonst nichts!!!
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#34   r.ruhrgebietler   17:40:27 | Samstag, 25. Juni 2011
Jupp, schon wieder?
„…das Ritual der Messe neue[re]n Erkenntnissen an[zu]passen.“
welche sollen das sein? Wie kann Gott ehrfürchtiger als in der von P. PIUS V. festgelegten Form angebetet und verherrlicht werden?
„… für jedermann vertändlich feiern zu können.“
Was ist daran unverständlich (ausser natürlich für dich!) wenn Priester und Gemeinde zu Gott beten, mit dem Blick auf das Allerheiligste, was immer die gottgefällige Art ist!? Das unterscheidet den recht(!)gläubigen Kothiliken(in) von allen, die deshalb alleine schon im Glauben irren!
„der Altar als Mittelpunkt“
ganz genau – zu dem Priester und alle Anwesenden hin in tiefer Ehrfurcht und Reinheit der Seele beten, sühnen und bereuen UND so zu Gott gewandt der Priester den Segen Gottes in der Hlg. Wandlung herabfleht! Die anwesende Gemeinde ist aus tiefstem Herzen flehend im Gebet mit dem Priester verbunden und mit ihm eines Blickes auf die Eucharistischen Gestalten!
„Hocus-pocus“ – ja, das ist der NOM
So erfreut sich also JEDE SEELE, egal wo auf der Welt, der von P. PIUS V. verfügten Liturgie – in der Welt zuhause aber in der Liturgie IMMER daheim! DEO GRATIAS
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#33   kristall   17:05:48 | Samstag, 25. Juni 2011
hast die orgel
heute schon gegeigelt !!?? o.O :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#32   bejorommer   17:03:34 | Samstag, 25. Juni 2011
Ihr LIeben
Ihr Lieben. Ich denke, Jede Messe kann und soll doch eigentlich ein Schatz sein, um zum Thema zurück zu kommen. So muß es auch immer, wenn es Sinn macht, möglich sein, die Messe und das Ritual der Messe neueren Erkenntnissen anzupassen.
So war man doch froh und glücklich, als es nach dem Konzil möglich wurde, die Messe in der jeweiligen Landessprache und so auch in allem für jedermann vertändlich feiern zu können. Man hat erkannt, daß es sicherlich gottgefälliger sein dürfte, wenn der Zelebrant nicht mit dem Rücken zu Gemeinde vorne unverständliche Dinge vor sich hin brummelt sondern mit den Gläubigen in Gemeinschaft die Messe als Nachahmung des Abendmnahles feiert.
So wurden auch die Kirchenräume entsprechend umgestalten und der Altar als Mittelpunkt auch mehr oder weniger in die Mitte gestellt. Eine wirkliche Neuerung und auch versuchte Anpassung an das Abendmahl.
Nun frag man sich doch bereichtigter Weise, was Bestrebungen sollen, dies wieder zu ändern und alte, mehr oder weniger doch unsinnige Methoden wieder einzuführen auch wenn sie vielleicht Tradition, heute doch aber eher als mehr oder weniger „Hocus-pocus“ gesehen werden können.
So sollten wir doch froh sein, Gott beim Gottesdienst mit dem Zelebranten in für jedermann verständlicher Sprache loben und preisen zu können und nicht versuchen alten Unsinn, wieder aufzuwärmen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#31   lux in tenebris   16:33:59 | Samstag, 25. Juni 2011
Donnerwetter,
ist das ein interessantes, hochkarätiges Programm. :-O :)3
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#30   kristall   16:29:26 | Samstag, 25. Juni 2011
ich weiß
es nicht
:-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#29   Tchibo   16:17:42 | Samstag, 25. Juni 2011
Das weiß Kristall
am allerbesten…?
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#28   kristall   15:54:20 | Samstag, 25. Juni 2011
WER IST !?
PAUL M.
:)3 ^-^
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#27   Tchibo   15:41:34 | Samstag, 25. Juni 2011
Ist der Duce der Föhrer
des unsäglichen Paul M. und dessen Bruder Kristall? O:O O:O
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#26   Sefirot   15:38:39 | Samstag, 25. Juni 2011
Duce, mein Duce@ jetzt haben Sie immer
noch nicht die Tabletten genommen.
Es sind doch wieder ganz andere dran.
Huch, was ist der Föhrer heute wieder
wirrsalig…huch, huch!!! o^/
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#25   Tchibo   15:33:51 | Samstag, 25. Juni 2011
Duce, mein Duce wie wärs denn
mal mit einem längeren Besuch im Darkroom…?
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#24   DuceVonKreuzberg   15:32:36 | Samstag, 25. Juni 2011
sie sollten sich
wirklich mal den Schädel auspumpen lassen – wird ja immer schlimmer mit ihnen
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#23   Sefirot   15:31:20 | Samstag, 25. Juni 2011
Duce, mein Duce@ die Tabletten wirken heute
nicht. Sie haben wieder zu viele genommen… :-D :-D :-D
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#21   Tchibo   15:29:26 | Samstag, 25. Juni 2011
Duce nehmen Sie mal eine Serviette
und wischen Sie sich mal die Jauche vom Mund… :-)
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#20   DuceVonKreuzberg   15:28:21 | Samstag, 25. Juni 2011
Sefirotz
na was du bist da sind sich die Ärzte noch immer nicht im klaren. Das Etablissement wo deine Mutter gearbeitet hat war wohl in Reaktornähe gell
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#19   Tchibo   15:27:37 | Samstag, 25. Juni 2011
Horcht, horcht der
Fööhrer spricht… auf die Knie…zack, zack!
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#18   Sefirot   15:25:51 | Samstag, 25. Juni 2011
Der Duce ist halt
ein kleines, süßes, rosa Ferkelchen… Hauptsache katholisch und ist so froh, dass er nicht evangelisch ist…
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#17   DuceVonKreuzberg   15:24:53 | Samstag, 25. Juni 2011
sefirotz
„Sie“ als Anrede wird groß geschrieben. Oder
ist ihre Hirnzelle schon total GEW-verseut…?
na normalerweise ist das richtig wenn man nicht gerade mit so etwas wie dir redet du Kadaver :-D
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#16   ragenvrede   15:23:31 | Samstag, 25. Juni 2011
Interessante
Einsichten.
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#14   Sefirot   15:19:51 | Samstag, 25. Juni 2011
Na, Duce, kleiner Legastheniker,
„Sie“ als Anrede wird groß geschrieben. Oder
ist ihre Hirnzelle schon total GEW-verseut…? :-D
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#13   Tomás   15:13:25 | Samstag, 25. Juni 2011
Petrusbruderschaft
Hier treffen sich Pseudokatholiken, die nicht gewillt sind, aus den Tatsachen Konsequenzen zu ziehen und die um die Reform der Reform in der Konzilssekte betteln.
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#12   keineChancedenPerversen   15:11:15 | Samstag, 25. Juni 2011
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#11   DuceVonKreuzberg   15:09:17 | Samstag, 25. Juni 2011
sefirotz
na aus deinem Altenheimverein braucht eh keiner hingehen. Ihr habt verloren und euch braucht keiner mehr. Auch wenn sie stur sind, irgendwann sollten sies akzeptieren :-D
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#10   Sefirot   15:06:47 | Samstag, 25. Juni 2011
…und keiner geht hin…
Die deutschen Bischöfe verteidigen ihr liturgisches Stalingrad unbeirrt und ohne Rücksicht auf Verluste. Doch es ist eine Frage der Zeit, bis sie von der Reform der Reform überrollt werden.
Stellt Euch vor die feiern die Reform der Reform
und keiner geht hin…?
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#9   Schalom   14:58:22 | Samstag, 25. Juni 2011
bassmann, da haben wir es: Du wärst nicht für das Zölibad
geeignet. Und auch nicht für die Regenbogenfahne der „Gottlosen“…
Laudetur J.C.
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#8   bassman   14:52:04 | Samstag, 25. Juni 2011
„Unter Männern“
Also, ich mags lieber unter Frauen. Unter Männern habe ich noch nie gemacht und möchte es auch nicht.
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#7   Schalom   14:50:03 | Samstag, 25. Juni 2011
„Unter Männern ?“
Er ist halt Männerseelsorger !
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#5   Schalom   14:40:00 | Samstag, 25. Juni 2011
Bruder Atzmon, stellen Sie sich als Papst zur Verfügung
Ihre Frustsekte braucht eine Föhrung.
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#4   matt3   14:38:42 | Samstag, 25. Juni 2011
wohl eher ein Sturm im Wasserglas…
was da irgendwo in einer abgelegenen Pfarrei passiert. Ausserdem geht der Vergleich mit Stalingrad doch ordentlich in die Hose, denn wir wissen doch, wer da am Ende gewonnen hat. Aber es ist doch wieder mal bezeichnend, dass sich die Tradis analog mit den hitlerischen Truppen gleichsetzen. Da weiss man dann wieder wessen Geistes Kind sie sind.
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#3   Brandenburgis   14:37:10 | Samstag, 25. Juni 2011
Grundsätzlich
kollabieren ideologische Systeme nur aus innerer Erschöpfung oder durch gewaltsame Zerstörung.
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#2   bassman   14:37:03 | Samstag, 25. Juni 2011
Durchhalteparolen bis zum bitteren Ende
Tradis und Sedis reden schon seit Jahren die Kirche tot. Sie schwätzen und hetzen ohne Rücksicht auf Verluste. Doch wer bald ausstirbt – das ist gewiss.
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#1   Atzmon   14:33:25 | Samstag, 25. Juni 2011
Durchhalteparolen bis zum bitteren Ende
Die deutschen Bischöfe verteidigen ihr liturgisches Stalingrad unbeirrt und ohne Rücksicht auf Verluste.
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