Eucharistie
Dieser Verbrecherbischof stellt die Eucharistie in den Vordergrund
Ein infames völkisches Kirchenhaß-Blatt hat einem katholischen Bischof mit einem Haßartikel Ehre erwiesen.
Der Passauer Bischof Wilhelm Schraml
Der Passauer Bischof Wilhelm Schraml
(kreuz.net) Unter dem Titel „Jubiläum ohne Jubel“ versuchte ein gewisser Max Hägler gestern, Bischof Wilhelm Schraml (76) von Passau in der Samstag-Ausgabe der Kirchenhaß-Zeitung ‘Süddeutsche’ fertigzumachen.

Der Anlaß: Mons. Schraml feiert heute seinen 76. Geburtstag.

Außerdem begeht er sein 50. Priesterjubiläum, die Bischofsweihe vor 25 Jahren und seine Ernennung zum Passauer Bischof vor zehn Jahren.

Hägler haßt aus ganzem Herzen

Hägler haßt den Bischof aus ganzem Herzen:

„Im Bistum wäre mancher froh, wenn der Hirte bald abtreten würde“ – versteckt er sich selber hinter anderen.

Dann bläst er den üblichen Papiertiger von „Diktatur“ oder „Verletzungen“ auf.

In Wahrheit funktionieren die Befehlsstrukturen in jeder bayrischen Schweinemästerei besser als in der Diözese Passau.

Der Haßjournalist wirft dem Bischof auch „übergroße Papsttreue“ vor.

Warum hält er den deutschen Ministern nicht eine „übergroße Merkeltreue“ vor?

Andererseits muß Inquisitor Hägler zugeben, daß sogar die evangelische Dekanin Edda Weise (36) in Passau ihrem „Kollegen“ – wie sich Hägler ausdrückt – gratuliert habe.

Die kranke Mutter pflegen?

Seine Gewährsleute hat Hägler bei einer sektirerischen Splittergruppe mit Namen ‘Besorgte Christen’ gefunden.

Der Verein vertritt eine antikirchliche Ausrichtung.

Der Haßjournalist wird von ihnen mit irgendwelchen administrative Vorfälle gefüttert, die er ohne Rücksprache mit der anderen Seite ausschlachtet.

So habe der Bischof einen Pfarrer versetzt, der gerne „seine kranke Mutter gepflegt“ hätte.

Oder: Er habe den geistlichen Beirat des ‘Frauenbundes’ entpflichtet, ohne die Frauen zu informieren.

Der Außenstehende wird aus diesen herbeigezerrten Dingen nicht schlau.

Um Zeilen zu füllen, gräbt Hägler noch die infame Pressekampagne gegen den bischöflichen Alterssitz aus, obwohl die Sache längst geklärt ist.

Homophobe ‘Süddeutsche’

Schließlich examiniert Inquisitor Hägler die „theologische Ausrichtung“ des Bischofs.

Dazu bedient er sich der journalistisch bewährten Schwarzweiß-Malerei.

Der Vorgänger von Mons. Schraml – der die Diözese Passau in eine unbeschreibliche Krise stürzte – wird von Kirchenfeind Hägler erwartungsgemäß in den Himmel gelobt.

Er habe einen umfangreichen, gemeindeorientierten Pastoralplan aufgelegt – verschweigt Hälger das anschließende pastorale Fiasko.

Dann knöpft er sich den Schwerverbrecherbischof Schraml vor: „Er stellt die Eucharistie in den Vordergrund“.

Eucharistie deutet Inquisitor Hägler mit „Priestertum und Kirchenhierarchie“.

In den Hirtenbriefen von Mons. Schraml sei auch kein Platz für Ehebrecher, bemängelt Hägler.

Die Homo-Gestörten erwähnt der Inquisitor nicht.

Das weist drauf hin, daß die sogenannte Homophobie sogar in den Rängen der ‘Süddeutschen Zeitung’ noch nicht beseitigt wurde.
      
95 Lesermeinungen
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#97   i.t.h   14:24:16 | Sonntag, 3. Juli 2011
Für mich keine überzeugende Darstellung, wenn der Verfasser sich namentlich nicht zu erkennen gibt und sich hinter „kursnet.de“ verbirgt.
Mitnichten ist die Süddeutsche Zeitung eine – wie hier bezeichnet – „Kirchenhass-Zeitung“; sie ist kritisch. Eine kritische Haltung ist Basis für journalistische Arbeit. Herr Häglers Artikel ist m. E. und nach meiner eigenen Erfahrung mit der Institution Kirche in der Diözese Passau durchaus als moderat zu bezeichnen. Es gibt noch viel zu viele „Ja- und Amensager“ in der Kirche, die blind der Vorstellung gehorchen, wo im Namen Gottes gehandelt würde, ist alles gut …
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#96   Thomasius   09:32:43 | Samstag, 2. Juli 2011
Was man heute als Eucharistie feiert, ist das Ergebnis einer jahrhundertelangen menschlichen Regelung.
…inerinnen-der-anbetung.de/anbetung.pdf
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#95   Glauber   01:28:18 | Dienstag, 28. Juni 2011
Dieser „Verbrecherbischof“ stellt…
@ Antonio und sonst noch was:
Darf man fragen, ob Sie sich als Wiedergeburt des Pius V
verstehen, oder sind Sie doch nur Einer, der auf diesen
Seiten in der Vergangenheit (16. Jahrhundert) hängen geblieben ist und um’s Verrecken nicht mehr weiter kommt?
Das erinnert mich an meine Schulzeit: Er könnte es gewiss,
wenn er es denn wollte! Ergo: Antonio möchte vielleicht sogar wollen. Aber tun kann er nicht, weil es da irgendwo
klemmt! Deshalb sagt man: Er ist verklemmt. Armes
Kerlchen.
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#93   monens   13:33:52 | Montag, 27. Juni 2011
„Uebergrosse Papsttreue“ und die Liebe zum allerh. Altarsakrament gelten „ganz human“ als verdächti…
Oh ja, wie „angenehm“ waren doch mehrheitlich für die „ganz Humanen“ die vergangenen fünf Jahrzehnte; nicht wenige hw Bischöfe, die Jahrzehnt um Jahrzehnt sich mehr und mehr an der Wand entlang davonzuschleichen versuchten, um ja kein unmissverständliches Bekenntnis zur unfehlbaren Lehre der hl. Kirche ablegen zu müssen; und wenn überhaupt ein „Bekenntnis“ kam, dann eines ganz im Sinne des freigeistlich aufgetischten zu erstrebenden „Paradies auf Erden“; also mit anderen Worten; ein Vermitteln eines „Glaubens“, der sich durch seine Leere „ohne Anzuecken“ an den Weltgeist anzuschmiegen vermag; ein „Glaube“, der sich im Schein“licht“ räkelt und suhlt und niemandem weh tun will, sprich so fade ist wie kraftloses Salz; die Wahrheit Jesus Christus mahnt:
Mt 5,13
Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.
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doch dem „aufbruchbewegten“ modernistischen Lüftchen bläst nun ein scharfer Wind entgegen; PAPSTTREUE und mit Liebe zum hl. MessOPFER beseelte Geistliche handeln unmissverständlich; so wie S.E. Kardinal Ranjith; Verbot der Handkommunion !
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beten wir um wahre Hirten
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#92   Mag. catholicus   09:30:05 | Montag, 27. Juni 2011
Exzellenz Schrammel ist ein Feind der heiligen Messe
und hat in seiner in Grund und Boden verwahrlosten Diözese keine anderen Sorgen, als den Priestern die Darbringung des hl. Opfers an den Seitenaltären der Gnadenkapelle von Altötting zu verbieten und rechtgläubige Priester, die an Lehre und Ritus der Kirche festhalten, zu verfolgen. Feines Früchtchen, er verdient KEINE Solidarität von Katholiken!
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#91   Schalom   00:06:37 | Montag, 27. Juni 2011
Hola, Blackmore, Pace, Pace. Wie gehts hier im Steinbruch des HERRN ?
Mir gehts gut und ich werkel hier wieder mal, bis mir der Schmarrn zum Hals raushängt, dann verzieh mich wieder in die Berge in die Freiheit der Wanderer des EWIGEN.
Eine gute Woche, Schalom Pater !
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#90   Sefirotz   00:02:07 | Montag, 27. Juni 2011
probierens jetzt Kirchenmusik
nachdem die vormaligen Projekte gescheitert sind ??
na viel Glück :)3
jetzt muss ich wirklich ins Bett…
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#89   Blackmore   23:58:25 | Sonntag, 26. Juni 2011
Nun, da Sie
so weitermachen, wird es wohl bald eine Visitation bei Ihnen geben…
Mir stehen durch meine geliebte Mutter Kirche mehr Mittel zur Verfügung, als Sie auch nur ahnen können!
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#88   Schalom   23:50:04 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio, Wer sagt das wohl?
„ich bin das lebendige wasser.
wer davon trinkt wird nimmermehr dürsten.“
trinken Sie sich an IHM satt
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#87   Sefirotz   23:48:13 | Sonntag, 26. Juni 2011
ja sicher
Mani. Immer schön locker bleiben.
gutsnächtchen… :-D :)3 :(3
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#86   Blackmore   23:46:25 | Sonntag, 26. Juni 2011
Ich habe keine Ahnung,
was Sie mit vermuteten Nennungen von Namen bezwecken, aber so etwas geht ganz schnell einmal nach hinten los. Verstanden???
Nebenbei ist das nicht MEIN Name!
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#85   Antonio Michele Ghislieri   23:46:24 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Schalom
Ihr Gott ist ein Schluck Wasser, hab ichs doch geahnt!
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#84   Schalom   23:44:54 | Sonntag, 26. Juni 2011
Gott ist erfrischend klar und einfach wie ein Schluck Wasser
un nicht schal und fade wie die Brühe der Brokatfrommen.
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#83   Sefirotz   23:40:12 | Sonntag, 26. Juni 2011
alles klaro Mani
gut n8 :)3 :(3
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#82   Blackmore   23:36:56 | Sonntag, 26. Juni 2011
Falscher Fuffziger Sefirotz,
Sie sollten sich mal etwas mit dem Nennen von vermuteten Namen zurückhalten. Das ist nicht gut für das Studium von Büchern…
Ich hoffe, wir haben uns verstanden!
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#81   Sefirot   23:08:42 | Sonntag, 26. Juni 2011
verlotterter
Rotzbube schleimiger…!
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#79   Mighty Counsellor †   21:52:43 | Sonntag, 26. Juni 2011
Shalom,
schön für Sie. Den Zugang via Natur kenne ich auch, aber er gelingt mir nicht immer. Dass man selbst auch eine göttliche Antwort ist, setzt ein Minimum an Selbstbewusstsein voraus.
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#78   Schalom   21:46:47 | Sonntag, 26. Juni 2011
Mithy, mir gibt er oft Antwort
vielleicht halten Sie mich für einen Spinner.
heute war ich wandern: Blumen am Weg, Spatzen in der Pfütze, Kinder im Wagen …
Gott spricht anders.
Und Du selbst, eine göttliche Antwort.
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#77   Mighty Counsellor †   21:19:29 | Sonntag, 26. Juni 2011
Beten zu Gott
– Ich weiss nicht, ob er existiert.
– Ich weiss nicht, ob er zuhört.
– Er gibt nie Antwort.
Darum soll ich beten?
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#76   Schalom   21:15:46 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio, kennen Sie auch den AUTOMATENGOTT ?
Der muss auf die „Gebetsmünzen“ hin funktionieren.
„Gott, d(M)ein Wille geschehe.“
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#75   Antonio Michele Ghislieri   21:09:50 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Schalom
Da stehen nur die ganz besonderen Katholoken drinne.
So isses!
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#74   Schalom   21:06:21 | Sonntag, 26. Juni 2011
Brandenburgis, Ich meine ja nicht Sie…
Ihre guten Werke schreibt der Himmlische Polizist ins Grosse Goldene Buch. Da stehen nur die ganz besonderen Katholoken drinne.
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#73   Brandenburgis   21:01:59 | Sonntag, 26. Juni 2011
Siehst du schalom
schon wieder lügst du!
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#72   Mighty Counsellor †   21:01:18 | Sonntag, 26. Juni 2011
Shalom, das grosse Buch schon,
aber nicht so, wie Du es übertrieben hast. Gott wäre dann nicht tolerant, sondern bestimmten Dingen gegenüber gleichgültig, z.B. Hand-/Mundkommunion oder Alter/Neuer Ritus usw. Ins grosse Buch kommen die schweren Sünden, die nicht bereut und vergeben wurden.
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#71   Schalom   20:57:51 | Sonntag, 26. Juni 2011
Ja, ja. DEN kennen wir wohl mit dem grossen Buch
und dem schwarzen Stift. Der Himmlische Polizist.
Am Sonntag zum 568 mal die ALTE Heilige Messe geschwänzt.
An der Neuen Messe teilgenommem mit Handkommunion , 654 Tage Hölle.
Sich im nackt im Spiegel angeschaut …
Der Katholiban schafft sich Gott nach seinem Bild und Gleichnis.
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#70   Mighty Counsellor †   20:49:55 | Sonntag, 26. Juni 2011
Bin nicht sicher, ob Gott tolerant ist.
Die Rechnung ist aufgeschoben.
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#69   Schalom   20:48:16 | Sonntag, 26. Juni 2011
Gott ist die Liebe, und wenn ER nicht tolerant wäre
dann würde es im kreuz.net nur so blitzen
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#68   Mighty Counsellor †   20:43:34 | Sonntag, 26. Juni 2011
Toleranz ist billig.
Akzeptanz ein bisschen weniger.
Gefordert ist Liebe.
Zu sich selbst, zum Nächsten, zum Feind.
Zu Gott.
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#67   Schalom   20:41:31 | Sonntag, 26. Juni 2011
tolerare … gelten lassen… dulden
Als der Hohe Rat von Jerusalem die Christen verfolgen lassen wollte. riet er zur Toleranz: wenn die Christen nicht von Gott sind, werden sie verschwinden, sind sie aber von Gott, können wir nichts machen.
Meiner Meinung gibt es eine Toleranzgrenze bei Unrecht. Verstösse gegen die Zehn Gebote und die Menschenrechte.
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#66   r.ruhrgebietler   18:57:32 | Sonntag, 26. Juni 2011
leider, wie so oft
bekommen wir nicht mit, ob Mons. ein grosser Freund der Liturgie wie von P. PIUS V. promuligert ist!
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#65   Fundi   16:41:18 | Sonntag, 26. Juni 2011
Tomas- Duldung u. Toleranz dasselbe
Genau das sage ich ja auch ausdrücklich. Nur ist Duldung nicht Kritikverzicht, Billigung, Zustimmung- auch wenn das heute Sie und andere so sehen.
Wie absurd eine solche Ablehnung ist, zeigt sich schon daran, daß dann jede Kritik am politischen Gegner, an der Regierung, ja jede Restaurantkritik, Kritik am Kleid Ihrer Frau (das rote passt besser als das blaue zu Tante Käthes Geburtstagsfeier), die Ablehnung von „2 x2 ist 5“, aller Schulunterricht, alle Noten, alle Erziehung, alle Kritik an Intoleranz (!), Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Demokratie Intoleranz wären…
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#64   Tomás   16:26:37 | Sonntag, 26. Juni 2011
Fundi
Laut Duden sind Toleranz und Duldung Synonime.
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#63   Fundi   15:47:13 | Sonntag, 26. Juni 2011
Tomas-Toleranz
Ich fragte nach einem Beleg für Ihren Toleranzbegriff- Duldung ist etwas anderes als Billigung…
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#62   Dumbledor   15:28:22 | Sonntag, 26. Juni 2011
Der Haßjournalist wirft dem Bischof auch „übergroße Papsttreue“ vor.
Wo ist da für +.net das Problem?
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#61   Tomás   15:27:04 | Sonntag, 26. Juni 2011
Fundi
Tolerieren bedeutet etwas dulden, gelten lassen. Toleranz schließ jede Maßnahme gegen etwas o jemand aus, also auch Verurteilung. So wird dieser Begriff in alltäglichen Sprachgebrauch verwendet. Daher ist jede Kritik, auch wenn sie noch so moderat ist, an der Homosexualität intolerant
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#60   Tolerant   14:50:36 | Sonntag, 26. Juni 2011
Oberbayerisches Dorf, gsunde Leut, Salzburger Kultur
Falscher Dampfer,
ich dampf jetzt ab.
Danke und alle Liebe, Herr Pius 5
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#59   Antonio Michele Ghislieri   14:47:34 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tolerant
Vermutlich sind Sie, egal wo Sie sind, auf dem falschen Dampfer.
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#58   Tolerant   14:42:11 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio, ich weiß, hier ist ein falscher Dampfer
Fröhliche Kreuzfahrt.
Ein andermal wieder.
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#57   DerRabe   14:31:21 | Sonntag, 26. Juni 2011
Du sollst zu ihnen sagen: So spricht der Herr: Wer hinfällt, steht der nicht wieder auf? Wer vom We…
Du sollst zu ihnen sagen: So spricht der Herr: Wer hinfällt, steht der nicht wieder auf? Wer vom Weg abkommt, kehrt der nicht wieder zurück? Warum wendet dieses Volk sich ab (Jerusalem) und beharrt auf der Abkehr? Warum hält es am Irrtum fest, weigert sich umzukehren? Ich horche hin und höre: Schlechtes reden sie, keiner bereut sein böses Tun und sagt: Was habe ich getan? Jeder wendet sich ab und läuft weg, schnell wie ein Roß, das im Kampf dahin-stürmt. Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten; Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein; mein Volk aber kennt nicht die Rechtsord-nung des Herr. Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir, und das Gesetz ist bei uns? Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge gemacht. Zuschanden werden die Weisen, sie stehen bestürzt da und werden gefangen. Das Wort des Herrn haben sie verworfen, und ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen? Jer. 8/4-9
Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden der Tochter, meines Volkes, möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müßten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht, Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werde ich sie stür-zen, spricht der Herr. Will ich bei ihnen ernten – Spruch des Herrn –, so sind keine Trauben am Weinsto…
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#56   Antonio Michele Ghislieri   14:30:53 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tolerant
Da sind Sie sowas von auf dem falschen Dampfer.
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#55   DerRabe   14:30:32 | Sonntag, 26. Juni 2011
Jeremia
Jeremia
„Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt. Wie kannst du nur so leicht bereit sein, deinen Weg zu wechseln!“ Jer. 2/35-36
„O mein Leib, mein Leib! Ich winde mich vor Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen.“ Jer. 4/19
„Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9
Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Waisen, die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen entscheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an solch einem Volk keine Rachen nehmen? Wüstes, Gräßliches geschieht im Land: Die Propheten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was werdet ihr tun, wenn es damit zu Ende geht? Jer. 5/26-31
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem …
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#54   Tolerant   14:29:21 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio …Sie …
Wasser predigen und Wein saufen.
Weiße Weste und …
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#53   DerRabe   14:25:23 | Sonntag, 26. Juni 2011
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze ve…
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur we-nige Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt? Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23
„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8
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#52   kritischer Katholik   14:24:56 | Sonntag, 26. Juni 2011
@ratzenburgis
tolle Idee.Dann wäre das ganze Problem gelöst gewesen.Schade eigentlich.
:-D :-D :)3
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#51   DerRabe   14:21:02 | Sonntag, 26. Juni 2011
teil 3:
Gott schaut auf jeden Menschen herab, ob einer von uns die Einsicht gewinnt, daß das Paradies und die Liebe nur von ihm und eben nicht von uns kommen kann. Wenn Menschen bis zum Schluß Halsstarrig bleiben und von Gott nichts wissen wollen wird er sie eines Tages ganz und gar sich selbst überlassen, was bedeutet, daß diese Menschen dann endgültig in der äußersten Gottesferne leben müssen, wo alle Hoffnung auf Liebe vorüber ist. Denkt bitte daran, kinder, dass das Euer Leben ein ganz tiefen Sinn hat. Ihr seid aufgerufen Gott zu suchen! Dann wird alles wieder gut!
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#50   Ratzenburgis †   14:20:28 | Sonntag, 26. Juni 2011
Wenn Adam und Eva
Chinesen gewesen wären, hätten sie nicht den Apfel geggessen sondern die Schlange :)3 ^-^
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#49   DerRabe   14:19:01 | Sonntag, 26. Juni 2011
2. teil:
In der Folgezeit, nach der Vertreibung aus dem Paradies, bauten dann ganz viele Menschen den Turmbau zu Babel, weil sie allen beweisen wollten wie toll sie doch sind und daß sie den lieben Gott überhaupt nicht nötig haben. Die ganze Menschengeschichte zieht sich so durch: Wir Menschen wollen sein wie Gott und damit auch ohne Gott zurecht kommen. Bei den einen ist das ganz offensichtlich, bei anderen ist es versteckt. Die Folge ist, daß Gott uns das Paradies nicht mehr zurückgeben kann. Denn gäbe er uns das Paradies würden wir sofort behaupten, daß wir das Paradies auch ohne Gott hätten. Diese Lüge aber kann Gott niemals dulden, denn dann würde er sich von uns Menschen abschieben lassen.
Viele Menschen verwechseln das Paradies mit dem Schlaraffenland. Das Paradies kommt von Gott, das trügerische Schlaraffenland durch uns Menschen. Schlaraffenland kommt von Raffen. Im Schlaraffenland kann man alles zusammenraffen, obwohl dafür Unschuldige schwer bezahlen müssen. So raffen wir z.B. viele und billigste Hühnereier, während die Hühner ihr Elendsdasein in Legebatterien fristen müssen. Unzählige weitere Beispiele ließen sich aufzählen! Gott liebt unser Schlaraffenland nicht, weil es nicht von ihm kommt und weil es ungerecht ist. Das Paradies Gottes aber kennt keine Ungerechtigkeit.
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#48   Antonio Michele Ghislieri   14:17:49 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tolerant
Frage ohne Witz: Haben Sie eine Frau, Kinder?- Es geht mich nichts an.
Stimmt.
Aber Sie erinnern an „irgendwelche Manager“. Alle ehrwerte Männer!
Was erinnert Sie an irgendwelche Manager?
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#47   DerRabe   14:16:10 | Sonntag, 26. Juni 2011
1. Teil:
Die Bibel erzählt,
daß Gott die Erde erschuf und ein wunderschönes Paradies machte wo es keine Unfrieden, sondern nur Glück und Sicherheit gab. Der liebe Gott schuf auch zwei Menschen, die er Adam und Eva nannte. Gott sagte zu den beiden, daß sie immer glücklich sein sollten, allerdings würde er ihnen ein gebot mit auf den weg geben an das sie sich unbedingt zu halten hätten: Sie dürften keinen Apfel vom Baum des Lebens essen. Diese kleine Vorschrift zu befolgen viel Adam und Eva überhaupt nicht schwer und darum erlebten sie im Paradies tage die schöner waren als der allerschönste Urlaub, schöner als das tollste Abenteuer, schöner als alles was wir uns jemals vorstellen können.
Eines tages aber kam die Schlange (die in er Bibel das Sinnbild des Bösen ist) und sagte zu Adam und Eva: Wenn ihr von diesem Baum eßt, von dem Gott euch sagte ihr dürft nicht davon essen, dann werdet ihr total schlau werden, so schlau wie Gott. Eva überlegte nicht lange, weil sie dachte, daß es eine tolle Sache sein müsse wie Gott zu sein, holte sich einen Apfel, biß hinein und auch Adam kostete davon. Kaum, daß das geschehen war verschwand die listige Schlange und Gott trat zu Adam und Eva, die sich vor ihm verborgen hatten, weil sie plötzlich angst und Kälte überfiel.
Als Gott Adam und Eva fragte, warum sie das getan hätten, sagten beide, daß sie dazu verführt worden wären. die Schlange hätte ihnen gesagt, daß sie dann soviel Erkenntnis hätten wie Gott selber. Gott war traurig und böse, dass Mensc…
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#46   Tolerant   14:14:36 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio, winden Sie sich nicht so raus, wie fast immer.
Frage ohne Witz: Haben Sie eine Frau, Kinder?-
Es geht mich nichts an. Aber Sie erinnern an „irgendwelche Manager“. Alle ehrwerte Männer!
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#45   DerRabe   14:12:11 | Sonntag, 26. Juni 2011
pornografie:
Wie Leach mitteilt, rufen zahlreiche Ehefrauen verzweifelt bei Care an, weil ihre Ehemänner regelmäßig Pornoseiten anschauen. Um den Betreffenden zu helfen, hat Care einen Ratgeber für Abhängige ins Internet gestellt (www.care.org.uk/anon).
Pornographie hat auch fatale Folgen für das geistliche Leben. Leach: „Es kommt zum Realitätsverlust, die freundschaftliche Beziehung zu Gott wird zerstört und durch eine neue Form der Untreue ersetzt.“ Doch Gott könne helfen, auch die Porno-Sucht zu überwinden.
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#44   kritischer Katholik   14:09:34 | Sonntag, 26. Juni 2011
@ Antonio M G
Ich kenne mich nicht im Halbweltmilieu aus.Aber ich habe einige Homosexuelle kennengelernt und das waren ganz normale Mitmenschen.
Und wenn ich dann daran denke wieviele Berichte auftauchen in denen man aufdeckt,daß irgendwelche Manager sich im Rotlichtmilieu vergnügen ist es wohl bei den heterosexuellen Leistungsträgern auch nicht alles so
„anständig“
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#43   DerRabe   14:07:34 | Sonntag, 26. Juni 2011
Zerstörungskraft des Fortschritts:
Pornographie wird zur größten Bedrohung der Kirchen in den nächsten fünf Jahren. Das sagt die Direktorin der britischen Wohlfahrtsorganisation Care, Nola Leach (London), voraus. Zur rasenden Verbreitung der Pornographie trage vor allem das Internet bei, schreibt sie in der Wochenzeitung „Baptist Times“ (Didcot). Sie verweist auf eine Care-Umfrage unter 3.000 Pastoren und Gemeindeleitern. Von den 1.203 Befragten, die den Fragenbogen ausfüllten, hielten 97 Prozent Pornographie für ein ernsthaftes Problem. Alle hätten in den vergangenen zwei Jahren mit mindestens zwei Pornosüchtigen in der Seelsorge zu tun gehabt. 86 Prozent meinten, nicht ausreichend qualifiziert zu sein, um wirklich helfen zu können. Einige räumten ein, selbst in Pornographie verwickelt zu sein. Der Trend wird durch andere Umfragen bestätigt. Leach verweist auf eine Erhebung der Tageszeitung „Daily Express“, wonach in Großbritannien jede zehnte Ehe wegen Internet-Pornosucht eines Partners geschieden wird. Die Verbraucherorganisation „Net Value“ fand heraus, dass etwa ein Viertel aller Briten mit Internetzugang regelmäßig Pornoseiten anklicken. Der Tageszeitung „The Times“ zufolge schauen sich 58 Prozent aller jungen Briten Pornographie im Internet an. Der Internet-Anbieter British Telecom meldet, dass er täglich 10.000 Anfragen von Nutzern abblockt, die verbotene Seiten mit Kinderpornographie anschauen wollen.
Porno zerstört Ehen und geistliches Leben
Wie Leach mitteilt, rufen zahlreiche Ehefrauen verzweife…
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#42   Antonio Michele Ghislieri   14:06:45 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tolerant
Das war nicht mal witzig, zutreffend sowieso nicht. Wie fast alles von Ihnen.
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#41   kristall   14:05:30 | Sonntag, 26. Juni 2011
tollerant !!!!
danke für den hinweis !!! O:) :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#40   Tolerant   14:03:02 | Sonntag, 26. Juni 2011
Ja Antonio, jetzt wissen wir alle, wo Sie sich rumtreiben
im homosexuellem „Halbweltmilieu“.
Aber hier den Katholen spielen! ^-^
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#39   Antonio Michele Ghislieri   13:57:53 | Sonntag, 26. Juni 2011
@kritischer Katholik
Ich habe auch nicht behauptet,daß Homosexualität vor
Straftaten schützt. Aber es fördert sie auch nicht.
Nach meinem Wissen und Dafürhalten verkehren relativ viele Homosexuelle häufig im Halbweltmilieu. Das würde dann durchaus dafür sprechen, dass es auch diesbezüglich eine Tendenz gibt.
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#38   Tolerant   13:56:13 | Sonntag, 26. Juni 2011
Brav setzen.
Gut pariert.
So will es KREUZ_NET
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#37   kristall   13:51:53 | Sonntag, 26. Juni 2011
SEHR GUTER BERICHT !!!
VON KREUZ.NET
:)3 ^-^
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#36   Tolerant   13:46:11 | Sonntag, 26. Juni 2011
Was kristall mit „Sehr gut“ benotet,
das hat schon seine Qualität.
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#35   kritischer Katholik   13:43:45 | Sonntag, 26. Juni 2011
@ Antonio M G
Ich habe auch nicht behauptet,daß Homosexualität vor
Straftaten schützt.Aber es fördert sie auch nicht.Das gibt es quer durch alle Bevölkerungsschichten.
Im übrigen habe ich hier auch schon mal geschrieben,daß ich es sehr befremdlich finde wenn man erst Waffen liefert und dann aufschreit wenn sie benutzt
werden. Ich wurde daraufhin ganz schön angegriffen.
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#34   kristall   13:41:25 | Sonntag, 26. Juni 2011
GUTER BERICHT !!!
VON KREUZ.NET
:)3 ^-^
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#33   Nixnutz   13:39:25 | Sonntag, 26. Juni 2011
infam
Ein infames völkisches Kirchenhaß-Blatt
Die Süddeutsche „völkisch“? Geht’s noch schräger?
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#32   Antonio Michele Ghislieri   13:33:53 | Sonntag, 26. Juni 2011
@kritischer Katholik
Nun ja, vielen Dank für die Verständnishilfe; ich bin nicht der Meinung, dass Homosexualität davor schützt strafbare Handlungen zu begehen.
Genauso kann man fragen ob jede legitime Regierung der Bevölkerung gut tut.
Um Gottes willen, natürlich nicht. Aber man darf auch nicht jede Regierung nur deshalb „abschießen“ nur weil sie der Bevölkerung nicht „gut tut“.
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#31   Fundi   13:31:30 | Sonntag, 26. Juni 2011
Tomas-Toleranz
Ob Sie wohl einen EINZIGEN Beleg finden, daß eine EINZIGE Definition Toleranz (wie Sie) als Kritikverbot definiert?
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#30   kritischer Katholik   13:28:09 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio MG
die Gegenfrage kam deshalb,weil hier behauptet wurde ,daß von Homosexuellen strafbare Kommentare abgegeben würden.
Genauso kann man fragen ob jede legitime Regierung der Bevölkerung gut tut.
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#29   kristall   13:22:59 | Sonntag, 26. Juni 2011
das alles finden sie unter fundi
so wichtig bist du auch wieder nicht… :-P :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#28   Antonio Michele Ghislieri   13:22:44 | Sonntag, 26. Juni 2011
@kritischer Katholik
Gegenfrage was ist strafbar an Homosexualität ,Kondomen usw. das ist alles nicht verboten.
Das ist zwar eine ein wenig dumme Gegenfrage nach meinem Dafürhalten, aber doch ganz interessant. Glauben Sie, dass alles was nicht verboten ist für den Menschen gut ist?
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#27   Fundi   13:19:50 | Sonntag, 26. Juni 2011
Wer verursachte Hitler (und Ähnliche)
Auch die Stimmen für Parteien bzw. Abgeordnete, die Hitlers Ermächtigungsgesetz ablehnten, kamen überwiegend aus evgl. Gegenden. Zudem waren die obersten Ns-(Ver-)Führer überdurchschnittlich katholisch getauft und geprägt (und deren Verantwortung für den NS ja wohl größer als die der verführten Wähler) – und wie sehr viele evgl. Ns-Wähler eben auch Apostaten. Und die Wiederständler, etwa viele Sozialdemokraten, oder die Offiziere und Beamte des 20. Juli, waren auch überdurchschnittlich evgl. Zudem blieben fast alle evgl. Länder damals Demokratien, viele katholische wurden Diktaturen –
Und die evgl. Länder USA und UK besiegten Hitler…
ABER (FAST) DAS ALLES FINDEN SIE UNTER FUNDI…
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#26   kritischer Katholik   13:19:42 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Antonio MG
Gegenfrage was ist strafbar an Homosexualität ,Kondomen usw. das ist alles nicht verboten.Menschenrechtsverletzung schon.
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#25   Antonio Michele Ghislieri   13:14:49 | Sonntag, 26. Juni 2011
@kritischer Katholik
strafbar ist es wohl eher, wenn man behauptet Hitler wollte den Krieg verhindern.
Was soll daran strafbar sein?
Na hör mal, nicht nur Ghaddafi ist nach +net so achtenswert
Ober er achtenswert ist, das ist eine andere Frage. Aber er ist im Augenblick der legitime Herrscher von Libyen. Und da einen Widerstand mit Waffen ausrüsten und ihn wenn das nicht ausreicht mit Bomben zu unterstützen, das sind Dinge für die andere immerhin auch schon aufgehängt wurden.
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#24   kristall   13:10:27 | Sonntag, 26. Juni 2011
seltsam !!??
bis vor einem jahr wurde ghaddafi von den mächtigen der welt noch hofiert !!!! jetzt soll er der größte verbrecher afrikas
sein !!?? obwohl es den leuten in lybien für afrikanische verhältnisse sehr gut ging !!! >:) ;-) :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#23   White Woman   13:09:45 | Sonntag, 26. Juni 2011
kritischer Katholik
tja, ich vermute mal da werden wir warten dürfen bis zum St. Nimmerleinstag. ;-) ;-) ;-)
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#22   kritischer Katholik   13:05:52 | Sonntag, 26. Juni 2011
@white woman
Die Liste könnte man durchaus noch fortsetzen.
Ich warte auch noch auf eine Antwort .Ich schlug ihm vor doch zu Ghaddafi zu ziehen.Kein Kommentar.
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#21   White Woman   13:02:18 | Sonntag, 26. Juni 2011
kritischer Katholik
da bin ich auch überfragt, wie man auf solche Ideen kommen kann.
Na hör mal, nicht nur Ghaddafi ist nach +net so achtenswert, auch Franko oder Salazar gehörten dazu, jendenfalls nach +net Maßstäben.
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#20   kritischer Katholik   12:55:32 | Sonntag, 26. Juni 2011
@white woman
mir ist sowieso nicht klar wie man auf so absurde Ideen kommen kann.
Angeblich ist ja auch Gaddafi ein achtenswerter Mensch.
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#19   White Woman   12:52:00 | Sonntag, 26. Juni 2011
kritischer Katholik
tja, ich bin gespannt wann Brandenburgis mir eine Antwort gibt. Würde mich schon interessieren, wie er darauf kommt.
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#18   kritischer Katholik   12:48:45 | Sonntag, 26. Juni 2011
strafbar
strafbar ist es wohl eher, wenn man behauptet Hitler wollte den Krieg verhindern.
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#17   Tomás   12:43:05 | Sonntag, 26. Juni 2011
Fundi
Toleranz ist nicht nur Verzicht auf Gewalt gegen Andere, sondern auch das Absehen von Kritik.
Übrigens, Hitler war ein Apostat ( wie der Ratziner Sep)und ein Antichrist. Nicht nur er, sondern das gesamte NS-Regime, besonders Himmler, war tief im Okkultismus verstrickt. Daß es Katholiken, auch Würdenträger, gegeben hat, die ihn unterstützen, weil sie meinten er sei katholisch oder zumindest ein Schutz gegen den Kommunismus ist richtig. So wie es heutzutage in Südamerika „Befreiungstheologen“ gibt, die den Kommunismus und den linksextremistischen Terrotismus unterstützen.
Dies hebt aber nicht die Tatsache auf, daß der meiste Widerstand gegen das NS-Regime von Katholiken kam und der Protestantismus Hitler unterstütz hat. Allein die Tatsache, daß die NSDAP überwiegen in protestantischen Regionen gewählt wurde, beweiß es.
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#16   White Woman   12:32:58 | Sonntag, 26. Juni 2011
Brandenburgis
was an den Beiträgen der Homosexuellen oder bi -Usern war den bitte strafbar? Hasserfüllt? Das sagen sie mal bitte Dr.Guillotine oder Paul M.
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#15   Brandenburgis   12:27:58 | Sonntag, 26. Juni 2011
Ich habe bei x-net
bis jetzt nur eine unendliche Kette haßerfüllter Homo-Postings gelesen, die fast ausnahmslos strafbaren Inhalts waren.
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#14   127h   12:24:36 | Sonntag, 26. Juni 2011
Lächerlich
Kreuz.net wirft der Süddeutsche, Papstkritik, inquisinatorischen Verhalten, Hassjournalismus und Homophie vor??
Das ist als ob ein Metzger behauptet er wäre Vegetarier.
Genau diese an der Süddeutschen kritisierten Dinge gehören ja zum Geschäftsprinzip von kreuz.net – besonders Homphobie und Hass, sind hier ja die Themen um die sich alles dreht.
Das sieht man mal, wie verlogen und heuchlerisch das hier alles ist.
Danke!
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#13   Fundi   12:07:33 | Sonntag, 26. Juni 2011
Inquisition -Süddeutsche
Beide greifen Meschen wie mich an- die I. verbrannte uns, die SZ berichtet gelegentlich falsch über uns (im Extremfall: verleumdet uns) oder kritisiert uns …
Toleranz ist übrigens Gewaltverzicht, nicht Kritikverzicht…
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#12   Antonio Michele Ghislieri   12:06:00 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Artikel
Offenbar täte der Herr Wolfram Hatz besser daran sich seiner kränkelnden Dieselmotorenfabrik zu widmen als anderen „kluge“ Ratschläge zu geben.
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#11   Tomás   11:53:16 | Sonntag, 26. Juni 2011
Inquisition und Süddeutsche Zeitung
Die Süddeutsche Zeitung mit der Inquisition zu vergleichen ist falsch, denn während die Inquisition den Glauben und die Kirche schützte, macht diese Zeitung das Gegenteil, d.h. sie bekämpft alles, was katholisch ist oder nur den Eindruck erweckt es zu sein.
Es wäre eine Beleidigung des hl. Pius V., ihn mit einem linken Schreiberling dieser Zeitung gleichzustellen.
Heuchlerisch ist die Haltung von diesen Medien, weil sie der Kirche stets Intoleranz vorwerfen, aber sebst ausgesprochen intolerant sind.
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#10   Brandenburgis   11:39:38 | Sonntag, 26. Juni 2011
Die hl… INquisition
hat niemanden „gequält“, hingegen Recht, Freiheit und geistig-sittliche Ordnung für ihren Schutzbereich gesichert. Erst als sie gestürzt wurde, verloren die einfachen Menschen jeden Rechtsschutz.
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#9   Hare-Krishna   11:33:11 | Sonntag, 26. Juni 2011
Inquisition?
Das was der Auto Hägler schreibt soll Inquisition sein?
Warum wird die christliche/katholische Inquisition, die 6 Jahrhunderte lang Menschen quälte, erpresste und tötete mit einem gewaltfreien Artikel vergleichen?
Bei so einem hasserfüllten Zitat kommt einem die Assoziation „Inquisition“ durchaus.
Hinweg mit diesem DDR- Verbrecher- Gesocks !!
Hinweg mit diesen grundrechtsmiSSachtenden Sozialisten- Verbrechern !!
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#8   lux in tenebris   11:13:16 | Sonntag, 26. Juni 2011
Herzlichen Glückwunsch, Exzellenz Schraml!
Gottes Segen und ad multos annos! :(3 :&)
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#7   Tomás   11:12:30 | Sonntag, 26. Juni 2011
„Bischof“ Schraml
Der „fromme“ Modernist Schraml, der von der rosaroten Süddeutschen Zeitung angeschossen wird, weil er nicht links genug steht, wurde im modernistischen Ritus geweihnt und ist damit kein gültig geweihter Bischof.
Er hat nicht nur wegen Abfall vom Glauben keine Jurisdiktion, sondern ist nicht einmal Weihbischof.
Das selbe gilt für Lehmann, Marx und Konsorten.
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#6   Antonio Michele Ghislieri   11:06:12 | Sonntag, 26. Juni 2011
Hört, hört!
In Wahrheit funktionieren die Befehlsstrukturen in jeder bayrischen Schweinemästerei besser als in der Diözese Passau.
Da plaudert er Interna aus der SZ aus, die er durchaus treffend zu charakterisieren weiß!
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#5   Thomasius   11:00:58 | Sonntag, 26. Juni 2011
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#4   Simplicissimus   10:40:08 | Sonntag, 26. Juni 2011
Mechisedek
Über eure Lippen komme kein böses Wort,
sondern nur ein gutes, das den, der es braucht
stärkt, und dem, der es hört Nutzen bringt.
Paulus an die Epheser 4.29
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#3   Melchisedek   10:25:16 | Sonntag, 26. Juni 2011
Wer gluabt denn dem dekadenten KirchenhaSSblatt Süddeutsche auch nur ein einziges Wort ???
Die atheistischen SPD- KirchenhaSSpolitiker- die bezeichnenderweise dem humanen Sozialismus mit eben mal 100 Mio. Toten in wenigen Jahrzehnten entstammen- brüsten sich zum Angriff gegen den Papst:
BRD- Dekadenz in Reinkultur, die Gott sei dank- ihrer demographischen Ausrottung entgegengeht, auch aufgrund der Glaubensabkehr und gottlosem Verfall in Ideologien, wie NS- Sozialismus oder DDR/BRD- Sozialismus.
Hier ein BRD-Vertreter dieser menschenverachtenden und gemeingefährlichen kämpferisch-atheistischen Ideologie, die wie zu Gulag und KZ- Zeiten anderen das freie Wort verbieten wollen und am liebsten vorbeugend ( natürlich ohne Anklage ) inhaftieren wollen:
www.bild.de/…f-18528100.bild.html
Hinweg mit diesem DDR- Verbrecher- Gesocks !!
Hinweg mit diesen grundrechtsmiSSachtenden Sozialisten- Verbrechern !!
:-@ :-# :-#
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#2   Anonymus   10:23:55 | Sonntag, 26. Juni 2011
Im vergangenen Jahr…
… hatte Papst Benedikt XVI. Schramls altersbedingtes Rücktrittsgesuch nicht angenommen. Seither amtiert er weiter auf dem Passauer Bischofsstuhl, bis der Papst neu entscheidet. Schraml stammt aus der Oberpfalz und wurde in Regensburg zum Priester und Weihbischof geweiht. Er wurde am 26. Juni 1935 in Erbendorf geboren.
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#1   Fundi   10:20:46 | Sonntag, 26. Juni 2011
Ob es Herrn Bischof Schraml gefällt,
daß seine Bistumsangehörigen mit den „Insassen“ von Schweinemastbetrieben verglichen werden?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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