Heiliges Land
Wir wollen das einfach leugnen
Das würde Israel auf die Linie jenes Staates bringen, dem es am meisten ähnelt – die Islamische Republik Pakistan. Von Uri Avnery.
Jerusalem
Jerusalem
© acroll, Flickr, CC
(kreuz.net) Der Unsinn mit der Anerkennung Israels als „jüdischen Staat“ reicht mir langsam.

Er gründet auf einer Reihe leerer Phrasen und ungenauer Definitionen, ohne reale Inhalte.

Außerdem dient er vielen verschiedenen Zwecken. Fast alle von ihnen sind böse.

Binyamin Netanyahu benützt ihn als Trick, um die Errichtung des Palästinenser-Staates zu blockieren.

Diese Woche erklärte Netanyahu, daß es für diesen Konflikt keine Lösung gäbe.

Warum? Weil die Palästinenser nicht einverstanden sind, Israel als „jüdischen Staat“ anzuerkennen.

Die letzte Zuflucht eines Schurken

Vier rechtsgerichtete Mitglieder der Knesset haben gerade einen Gesetzentwurf vorgelegt.

Dieser ermächtigt die Regierung, das Registrieren neuer Nicht-Regierungs-Organisationen zu verweigern und existierende aufzulösen, wenn sie den „jüdischen Charakter des Staates leugnen“.

Diese Gesetzesvorlage ist nur eine aus einer Reihe, die darauf abzielt, die zivilen Rechte der arabischen sowie der linken Bürger zu beschneiden.

Wenn der verstorbene Dr. Samuel Johnson († 1784) im heutigen Israel gelebt hätte, würde er seinen berühmten Ausspruch über Patriotismus – „Der Patriotismus ist die letzte Zuflucht eines Schurken“ – neu formulieren:

„Die Anerkennung des jüdischen Charakters des Staates ist die letzte Zuflucht eines Schurken.“

Die gemeinsamen Werte?

Nach israelischer Ansicht würde das Leugnen des „jüdischen Charakters“ des Staates dem schlimmsten aller politischen Verbrechen gleichkommen – nämlich der Aussage, Israel sei ein „Staat aller seiner Bürger.“

Für einen Ausländer mag dies verrückt klingen.

In einer Demokratie gehört der Staat ganz klar allen seinen Bürgern.

Sage das in den USA. Dann stellst du eine Selbstverständlichkeit fest.

Erwähnst du dies aber in Israel, wirst du fast wie ein Verräter behandelt – so viel zu unseren sehr gepriesenen „gemeinsamen Werten“.

Jüdisch oder katholisch?

Tatsächlich ist Israel ein Staat aller seiner Bürger.

Alle seine erwachsenen Bürger – und nur sie – haben das Recht, die Knesset zu wählen.

Die Knesset ernennt die Regierung und erläßt die Gesetze.

Sie hat viele Gesetze erlassen, die erklären, daß Israel ein „jüdischer und demokratischer Staat“ sei.

In zehn oder hundert Jahren kann die Knesset beschließen, Israel sei ein katholischer, buddhistischer oder islamischer Staat.

In einer Demokratie sind es die Bürger, welche die Herrschaft inne haben, nicht ein Wortgebilde.

Viele Formulierungen

Welches Wortgebilde? – mag man sich fragen.

Die Gerichte lieben Wörter wie „jüdischer und demokratischer Staat“.

Aber das ist längst nicht die einzige Definition.

Die am meisten gebrauchte Formulierung ist einfach „jüdischer Staat“.

Aber diese genügt Netanyahu und seinen Kollegen nicht. Sie reden über den „Nationalstaat des jüdischen Volkes“ – eine Formulierung, die einen hübschen Klang aus dem 19. Jahrhundert besitzt.

Die Wendung „Staat des jüdischen Volkes“ ist auch ziemlich populär.

Wer ist das „jüdische Volk“?

Etwas ist diesen Markennamen gemeinsam: Sie sind alle sehr ungenau.

Was bedeutet „jüdisch“? Eine Nationalität, eine Religion, ein Volksstamm?

Wer ist das „jüdische Volk“ oder – noch ungenauer – die „jüdische Nation“?

Schließt dies die jüdischen Kongreßleute ein, welche die Gesetze der USA erlassen?

Oder die Kohorten amerikanischer Juden, welche die Politik der USA im Nahen Ostens bestimmen?

Welches Land vertritt der jüdische Botschafter von Großbritannien in Tel Aviv?

Auf Hühnerbeinen

Die Gerichtshöfe haben sich mit der Frage herumgeschlagen: Wo ist die Grenze zwischen „jüdisch“ und „demokratisch“?

Was bedeutet „demokratisch“ in diesem Kontext?

Kann ein „jüdischer“ Staat wirklich „demokratisch“ sein oder kann ein „demokratischer“ Staat wirklich „jüdisch“ sein?

All die von gelehrten Juristen und berühmten Professoren gegebenen Antworten sind gekünstelt.

Oder wie wir auf Hebräisch sagen: „Sie stehen auf Hühnerbeinen“.

Der Judenstaat

Gehen wir zurück zum Anfang.

Das deutsch geschriebene Buch Theodor Herzls († 1904), des Gründungsvaters des Zionismus, das 1896 veröffentlichte wurde, trägt den Titel: „Der Judenstaat“.

Leider ist das ein typisch deutsches Wort, das man nicht übersetzen kann.

Gewöhnlich wird es ins Englische als „The Jewish State“ oder „The State of the Jews“ übertragen.

Beide sind falsch.

Am nächsten würde „The Jewstate“ kommen.

Der Erfinder des Judenstaates

Wenn dies etwas antisemitisch klingt, dann ist das kein Zufall.

Das mag viele schockieren. Aber dieser Ausdruck wurde nicht von Herzl erfunden.

Es wurde das erste Mal von einem preußischen Adligen mit dem beeindruckenden Namen Friedrich August Ludwig von der Marwitz († 1837) verwendet. Er starb 23 Jahre, bevor Herzl geboren wurde.

Von der Marwitz war ein engagierter Antisemit, lange bevor ein anderer Deutscher den Terminus „Antisemitismus“ als Ausdruck des gesunden deutschen Geistes erfand.

Er war ein ultra-konservativer General, der sich gegen die liberalen Reformen wandte, die in seiner Zeit vorgeschlagen wurden.

1811 warnte er, Preußen werde durch diese Reformen in einen Judenstaat verwandelt.

Er wollte damit nicht sagen, daß die Juden eine Mehrheit in Preußen werden würden – Gott bewahre – aber daß Geldverleiher und andere zwielichtige jüdische Händler den Charakter des Landes korrumpieren und die guten alten preußischen Tugenden zum Verschwinden brächten.

Herzls Vorstellung

Herzl selbst träumte nicht von einem Staat, der allen Juden der Welt gehören würde.

Ganz im Gegenteil. Seine Vision bestand darin, daß alle wirklichen Juden in den Judenstaat ziehen würden.

Ob in Argentinien oder Palästina hatte er noch nicht entschieden.

Sie – und nur sie – würden fortan „Juden“ sein.

Alle anderen würden sich in ihren Gastländern assimilieren und aufhören, Juden zu sein.

Das ist tatsächlich weit, weit entfernt von der Vorstellung eines „Nationalstaates des jüdischen Volkes“, wie es sich viele der heutigen Zionisten vorstellen, einschließlich derer, die nicht einmal davon träumen, nach Israel einzuwandern.

Man sprach vom „Hebräischen Staat“

Als ich noch ein Junge war, nahm ich an Dutzenden von Demonstrationen gegen die britische Verwaltung Palästinas teil.

Bei allen schrieen wir unisono „Freie Einwanderung! Hebräischer Staat!“

Ich kann mich nicht an eine einzige Demonstration mit dem Slogan „Jüdischer Staat“ erinnern.

Das war ganz natürlich.

Ohne daß es jemand angeordnet hatte, machten wir eine klare Unterscheidung zwischen der hebräisch sprechenden Gemeinschaft in Palästina und den Juden in der Diaspora.

Einige von uns machten dies zu einer Ideologie.

Doch für die meisten war es ein natürlicher Ausdruck der Realität: hebräische Landwirtschaft und jüdische Tradition, hebräischer Untergrund und jüdische Religion, hebräischer Kibbuz und jüdisches Shtedl. Das waren verschiedene Dinge:

Hebräischer Yishuv – die neue Gemeinschaft im Lande – und jüdische Diaspora.

Eine klare Unterscheidung

Ein „Diasporajude“ genannt zu werden, war die letzte aller Beleidigungen.

Für uns war dies ganz und gar nicht antizionistisch.

Im Gegenteil: Der Zionismus wollte eine alt-neue Nation in Erez Israel schaffen, wie Palästina auf Hebräisch genannt wird.

Diese Nation wurde von den Juden woanders sehr unterschieden.

Es war nur der Holocaust mit seiner riesig emotionalen Auswirkung, der die verbalen Regeln änderte.

Nicht Palästina, sondern „in Palästina“

Wie schlich sich nun die Formel „Jewish State“ ein?

In der Mitte des Ersten Weltkriegs, im Jahr 1917, veröffentlichte die britische Regierung die sogenannte Balfour-Erklärung.

Sie proklamierte, daß „die Regierung seiner Majestät die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina mit Wohlwollen betrachtet“.

Jedes Wort wurde nach Monaten von Verhandlungen mit den Zionisten sorgfältig gewählt.

Eines der britischen Hauptziele war dabei, die amerikanischen und russischen Juden für die Sache der Alliierten zu gewinnen.

Das revolutionäre Rußland war dabei, aus dem Krieg auszuscheiden. Der Eintritt des isolationistischen Amerika in den Krieg war wesentlich.

Übrigens wiesen die Briten die Formulierung „Palästina in eine nationale Heimstätte für das jüdische Volk zu verwandeln“ zurück und bestanden auf „in Palästina“.

Dir ließen so die Teilung des Landes vorausahnen.

40% der Bevölkerung war nicht jüdisch

Die UNO entschied 1947 die Teilung Palästinas zwischen seiner arabischen und jüdischen Bevölkerung.

Dies sagt nichts über das Wesen der beiden zukünftigen Staaten. Es benützte nur die augenblicklichen Definitionen zweier gegensätzlicher Parteien.

Über vierzig Prozent der Bevölkerung in dem Gebiet, das für den „jüdischen“ Staat bestimmt war, war arabisch.

Die Befürworter des „jüdischen Staates“ machten viel aus dem Satz in der „Erklärung der Errichtung des Staates Israel“ – gewöhnlich „Unabhängigkeitserklärung“ genannt –, die tatsächlich die Formulierung „jüdischer Staat“ einschließt.

Nach der Zitierung der UNO-Resolution, die sich für einen jüdischen und einen arabischen Staat aussprach, geht die Erklärung weiter:

„Dementsprechend erklären wir […] auf Grund der Resolution der UNO-Vollversammlung die Errichtung eines jüdischen Staates in Erez Israel, daß er als Staat Israel bekannt wird.“

Dieser Satz sagt nichts über den Charakter des neuen Staates. Der Kontext ist rein formell.

Das „jüdische Volk“ ist eine Fälschung

Einer der Paragraphen der Erklärung spricht in seiner ursprünglichen hebräischen Version vom „hebräischen Volk“:

„Wir reichen allen benachbarten Staaten und ihren Völkern unsere Hände, bieten Frieden und gute Nachbarschaft an und ersuchen sie dringend, Bande der Zusammenarbeit und der gegenseitigen Hilfe mit dem hebräischen Volk in seinem Land zu knüpfen.“

Dieser Satz ist offensichtlich in der offiziellen englischen Übersetzung gefälscht worden, welche die letzten Worte mit „das souveräne jüdische Volk, das in seinem eigenen Land siedelt“ verändert.

Tatsächlich wäre es ganz unmöglich gewesen, über eine ideologische Formulierung ein Abkommen zu erreichen, nachdem die Erklärung von allen Fraktionen unterschrieben wurde, von der anti-zionistischen ultra-orthodoxen bis zur Moskau orientierten kommunistischen Partei.

National oder religiös?

Jede Rede über den jüdischen Staat führt unvermeidlich zu der Frage: Was sind die Juden – eine Nation oder eine Religion?

Die offizielle israelische Doktrin sagt, daß „jüdisch“ beides sei – eine nationale und eine religiöse Definition.

Das jüdische Kollektiv ist – anders als andere – beides, national und religiös.

Bei uns ist Nation und Religion dasselbe.

Die einzige Eintrittstür in dieses Kollektiv ist religiös. Es gibt keine nationale Tür.

Hunderttausende nichtjüdische Immigranten

Hunderttausende nichtjüdische russische Immigranten sind nach dem Rückkehrgesetz mit ihren jüdischen Verwandten nach Israel gekommen.

Dieses Gesetz ist ziemlich weit gefaßt.

Um die Juden anzuziehen, ist es erlaubt, sogar entfernt nichtjüdische Verwandten mit zu bringen, einschließlich des Ehepartners eines Enkels eines Juden.

Viele dieser Nichtjuden wollen Juden werden, um als volle Israelis angesehen zu werden, haben aber vergeblich versucht, als solche akzeptiert zu werden.

Nach israelischem Gesetz ist der ein Jude, der „von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder konvertierte und der keine andere Religion hat.“

Dies ist eine rein religiöse Definition.

Das jüdische religiöse Gesetz sagt, daß für diesen Zweck nur die Mutter und nicht der Vater zählt.

Schwierige Konversion

Es ist extrem schwierig, in Israel zu konvertieren.

Die Rabbiner verlangen, daß der Konvertit alle 613 Gebote der jüdischen Religion hält – was nur sehr wenige Israelis tun.

Aber man kann durch keine andere Tür offizielles Mitglied der jüdischen „Nation“ werden.

Man wird ein Teil der amerikanischen Nation, wenn man die US-Staatsangehörigkeit akzeptiert.

So etwas existiert bei uns nicht.

Ein ständiger Kampf

Wir haben darum in Israel einen ständigen Kampf.

Einige von uns wünschen, daß Israel ein israelischer Staat ist, der dem israelischen Volk gehört und tatsächlich ein „Staat aller seiner Bürger“ ist.

Einige wollen uns das religiöse Gesetz überstülpen, das angeblich von Gott für alle Zeiten auf dem Sinai vor 3200 Jahren festgelegt wurde und alle dem entgegenstehenden Gesetze der demokratisch gewählten Knesset aufheben.

Viele wollen überhaupt keine Veränderung.

Aber – in Gottes Namen (pardon) – was hat das mit den Palästinensern zu tun – oder mit den Isländern?

Die Palästinenser sollen das anerkennen?

Die Forderung an die Palästinenser, Israel als „den jüdischen Staat“ oder den „Nationalstaat des jüdischen Volkes“ anzuerkennen, ist absurd.

Die Briten würden sagen, „It’s none of their bloody business“ – das geht uns einen Dreck an.

Es würde auf eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes hinauslaufen.

Ein theokratischer Staat

Einer meiner Freunde hat einen einfachen Weg vorgeschlagen, aus dieser Situation herauszukommen.

Die Knesset kann einfach beschließen, den Namen des Staates zu ändern – zum Beispiel in „Jüdische Republik Israel“.

Damit würde jedes Friedensabkommen zwischen Israel und dem arabischen Staat Palästina automatisch die verlangte Anerkennung einschließen.

Dies würde Israel zugleich auf die gleiche Linie mit jenem Staat bringen, dem es am meisten ähnelt – mit der „islamischen Republik Pakistan“.

Diese entstand nach der Teilung Indiens in etwa derselben Zeit – nach einem grausamen, gegenseitigen Massaker, einem riesigen Flüchtlingsproblem und mit einem andauerneden Grenzkrieg in Kaschmir – die Atombombe natürlich eingeschlossen.

Viele Israelis wären von dem Vergleich geschockt. Was, wir, einem theokratischen Staat ähnlich?

Nähern wir uns immer mehr dem pakistanischen Modell und entfernen wir uns vom amerikanischen?

Zum Teufel. Wir wollen das einfach leugnen.

Uri Avnery (87) wurde in der nordrhein-westfälischen Stadt Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer Publizist und Friedensaktivist und veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum Konflikt im Nahen Osten.
      
112 Lesermeinungen
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#112   petersemenczuk †   11:26:49 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#98 Hare-Krishna,
Christus sprach zu Petrus:
„Hebe dich, SATAN von mir!!!
Du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht,
was göttlich, sondern was menschlich ist“(Lutherausgabe)
Jeder Papst,Kardinal,Bischof und Priester der R.k.Kirche,
der die einzig wahre Lehre und Theologie des lebendigen Gottes,
die mit Jesus Christus und dem Heiligen Geist,
aus dem Schoss des Vaters und Himmel,auf die Erde und zu allen Menschen kam, >verfälscht< und im Gruppen-und Parteigeist den Mitglieder und Zuhörer verkündet,> meint nach den Worten Jesu Christi NICHT,
„was göttlich, sondern was menschlich ist“!
Darum haben wir so viele Kirchen, Gemeinden und Sekten,
die man als >Synagogen/Schulen des Satans< bezeichnen kann,
auch die R-k--Kirche!
Das wollte Christus allen Menschen beibringen mit seiner Feststellung an Petrus
und senem Verhalten!
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#111   Mighty Counsellor †   23:44:31 | Dienstag, 28. Juni 2011
Wenn in unserer Kirche diese Stelle
im Evangelium käme, wird sie einfach weggelassen. Der Zuhörer könnte ja überfordert sein …
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#110   Hare-Krishna   23:43:26 | Dienstag, 28. Juni 2011
Jesus nannte Petrus selbst sogar „Satan“!
Mat 16, 23
Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
Ob es deshalb raucht?
Klingt recht blumig, diese Sprache.
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#109   ragenvrede   23:42:20 | Dienstag, 28. Juni 2011
Gute Nacht zusammen
und einen lieben Gruß :(3
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#108   Mighty Counsellor †   23:39:27 | Dienstag, 28. Juni 2011
Und Ibrahim
ist der Stammvater der Araber.
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#107   Blackmore   23:37:21 | Dienstag, 28. Juni 2011
Herr Tomás,
reden Sie doch keinen Unsinn! Abraham ist der Stammvater in der jüdischen Religion! Nicht umsonst wird das Judentum auch als „abrahamitische Religion“ bezeichnet.
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#106   Mighty Counsellor †   23:32:02 | Dienstag, 28. Juni 2011
Dumbledor
Nun gut, zugegebenermassen kann ich dem Sinn der vorliegenden Diskussion um die „Söhne Abrahams“ nicht ganz folgen, ausser, dass es Tomás wahrscheinlich darum geht, die Juden und Muslime auf irgendeine Weise zu diskriminieren oder diesen zumindest den angeblich einzigen Heilsweg (nämlich via Jesus Christus) vorzuschreiben. Tomás ist ein unsäglicher Betonkopf, der gefährliche Dinge in wunderbar erscheinende Sprache wickelt. Aufgepasst.
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#105   Tomás   23:31:38 | Dienstag, 28. Juni 2011
Dumbledor
Abraham war kein Christ und damit kein Glied der Kirche, weil es damals das Christentum noch nicht gab,
aber er war, wie die Propheten und Patriarchen, ein Wegbereiter Christi und wir, die Katholiken, liegen auf seiner Linie, und nicht die Juden, die Christus selbst als Söhne des Teufels bezeichnet hat.
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#104   Dumbledor   23:24:50 | Dienstag, 28. Juni 2011
Mighty
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. / Auf dem Bauch sollst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens. Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, / zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. / Er [CHRISTUS!!!] trifft dich am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse.
Das mag soweit sogar richtig sein, aber es gibt keine Garantie, dass dies auch für die „Söhne Abrahams“ gilt. Zumindest glaube ich dies nicht solange mir persönlich noch kein Stein mit der Gabe des Heiligen Geistes begegnet ist, denn dies wäre ja nach Tomás die Voraussetzung dafür aus ihm einen Sohn Abrahams zu machen ^-^
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#103   Mighty Counsellor †   23:12:07 | Dienstag, 28. Juni 2011
Na klar, Abraham kannte doch das Protoevangelium:
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. / Auf dem Bauch sollst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, / zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. / Er [CHRISTUS!!!] trifft dich am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse.
Gen 3,14-15
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#102   Dumbledor   23:07:55 | Dienstag, 28. Juni 2011
ja is klar…
Mag sein, daß Juden und Muslime biologisch von Abraham abstammen, aber nicht geistig. Ansonsten würden sie Christus als Sohn Gottes anerkennen.
Abraham war Christ und wahrscheinlich auch schon Mitglied der RKK. So langsam wird’s very strange ^-^ :-D o^/
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#101   Mighty Counsellor †   22:53:44 | Dienstag, 28. Juni 2011
Anmerkung (zu Tomás)
Mag sein, daß Juden und Muslime biologisch von Abraham abstammen, aber nicht geistig.
Diesen Satz muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
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#100   Tomás   22:47:10 | Dienstag, 28. Juni 2011
Dumbledor
Mag sein, daß Juden und Muslime biologisch von Abraham abstammen, aber nicht geistig.
Ansonsten würden sie Christus als Sohn Gottes anerkennen.
Die wahren (geistige) Söhne von Abraham sind wir, die Katholiken.
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#99   Dumbledor   22:41:26 | Dienstag, 28. Juni 2011
Tomás
Dass die Juden als Söhne Abrahams gelten, war damals allgemeines Glaubensgut und wusste jedes Kind. Was Jesus mit dem Steine-Vergleich tat, war, die Herkunft dem Fleische nach für bedeutungslos zu erklären. Christen sind keine Söhne Abrahams, und müssen es auch nicht sein, da durch Christus das Heil in die Welt kam bis hin zu allen Heidenvölkern. Juden sind abstammungstechnisch gesehen Söhne Abrahams, müssen aber deshalb nicht automatisch in den Himmel kommen.
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#98   Tomás   16:24:53 | Dienstag, 28. Juni 2011
Dumbledor
Christus hat gesagt, daß Er aus diesen Steinen Söhne Abrahams machen könnte, aber nicht, daß die Juden Söhne Abrahams sind. Er hat gerade das Gegenteil davon behauptet.
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#97   Dumbledor   10:57:24 | Dienstag, 28. Juni 2011
Theologengeschwätz
Jesus selber sagte, dass er „sogar aus diesen Steinen Söhne Abrahams machen könne“. Was hier so eifrig diskutiert wird, war für ihn völlig wertloses Theologengeschwätz. ^-^
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#96   Tomás   01:27:30 | Dienstag, 28. Juni 2011
Beda+
So ist es! Christus ist der Sohn Gottes und die Juden und die Moslems sind nicht die Söhne Abrahams.
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#95   Dumbledor   00:52:29 | Dienstag, 28. Juni 2011
Abraham
„Ehe Abraham war, war ich“ Jesus Christus
Da kann ich eigentlich nur hineindeuten, dass das Christentum auf Christus zurückgeht und nicht auf Abraham. Warum sollten Christen Söhne Abrahams sein? Die Bibel nennt sie doch eher „Gläubige aus den Heiden“. O:) :)%
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#94   Tolerant   00:12:14 | Dienstag, 28. Juni 2011
Vineta, dannlachen Sie mal
und die Erde ist doch eine Scheibe
unfehlebar
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#93   Vineta   00:08:44 | Dienstag, 28. Juni 2011
Deutsches Sprichwort:
„ Am Lachen erkennt man den Narren!“
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#92   Beda   23:52:50 | Montag, 27. Juni 2011
Vineta
Setzt man für SAMEN nicht CHRISTUS ein, ergibt doch diese Verheißung null Sinn, oder ?
No comment.
:-D
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#91   Vineta   23:50:28 | Montag, 27. Juni 2011
Beda, wer so keck ist wie Sie,
der sollte uns hier nicht vorenthalten, wer oder was denn sonst gemeint sein könnte mit dem SAMEN ( Siehe mein Bibelzitat) , wenn nicht SINNVOLLERWEISE Christus…
Setzt man für SAMEN nicht CHRISTUS ein, ergibt doch diese Verheißung null Sinn, oder ?
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#90   Beda   23:49:58 | Montag, 27. Juni 2011
Tomas
Das setzt voraus, dass Christus der Sohn Gottes ist.
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#89   Tomás   23:48:32 | Montag, 27. Juni 2011
Tolerant
Mit dieser Aussage stellt Christus die direkte Verbindung zwischen Ihm und Abraham her. Daraus resultiert, daß alle, die Christus nicht als Sohn Gottes anerkennen, keine Söhne Abrahams, sondern Söhne des Teufels sind, so wie Christus es zu den Juden gesagt hat.
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#88   Tolerant   23:41:48 | Montag, 27. Juni 2011
Vineta: Die Welt wurde in Köln erschaffen und
die Erde dreht sich um den Kölner Dom.
„Ehe Abraham war, war ich“ Jesus Christus
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#87   Beda   23:35:06 | Montag, 27. Juni 2011
Was die Kirchenväter alles erdichtet haben:
Das Evangelium Christi ist auf Gottes Verheißung an Abraham gegründet.
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#86   Vineta   23:33:48 | Montag, 27. Juni 2011
Tomas, wer sich beteiligt an dem infantilen Gerede
über die 3 abrahamitischen Religionen, wertet das Judentum und den Islam auf und das Christentum ab,
insofern er nämlich einfach die wichtigste Verheißung Gottes an Abraham ausblendet, die lautet: „ Und in deinem Samen ( = Jesus) sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde.“ Somit gilt: „ Das Evangelium Christi ist auf Gottes Verheißung an Abraham gegründet.
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#85   Soramonas   22:36:18 | Montag, 27. Juni 2011
Zionismus…
…und Talmudismus und Freimaurerei und Rotary Clubs wie Lions und Kiwanis und Odd-Fellow Orden!
Erste-Reihe-Linke
Bartsch, Ramelow und die katholische Kirche: Israel-Bekenntnis soll ins Parteiprogramm. Artikel lesen
Von Rüdiger Göbel
www.jungewelt.de/2011/06-28/046.php
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
htt:.//www.fromthewilderness.com
www.bueso.de
www.zeit-fragen.ch
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#84   wickerl   20:02:00 | Montag, 27. Juni 2011
Dank an Kreuznet
Derartiges kann man in der gleichgeschalteten Presse nicht lesen, geschweige denn dass man derartiges posten dürfte
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#83   Tomás   12:12:57 | Montag, 27. Juni 2011
Vineta
Richtig!
Auch die Aussage, die Juden und die Moslems seien Söhen Abrahams ist falsch.
Abraham führt direkt zu Christus. Wären die Juden und die Moslems Söhne Abrahams würden sie Christus als Sohn Gottes anerkennen und Ihn nicht als Gotteslästerer verachten. Daher sagt auch Christus zu den Juden, sie seien nicht die Söhne Abrahams, sondern die Söhne des Teufels. Die Aussage gilt entsprechend für die Muslime.
Wenn der Untergang des „Dritten Reiches“ eine Bestrafung Gottes der Deutschen für den „Holocaust“ war, dann war der „Holocaust“ die gerechte Strafe Gottes für die Juden, weil sie Christus ermordet haben.
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#82   Juanramonjimenez   10:51:39 | Montag, 27. Juni 2011
Hassprediger
Uri Avnery bekommt ja Hier viel Platz zur Hetze, warum?
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#81   Schalom   00:36:43 | Montag, 27. Juni 2011
kristall … ich bin allen, fast allen, alles geworden.
penn gut.
wer pennt, der sündigt nicht. O:)
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#80   Vineta   00:36:30 | Montag, 27. Juni 2011
SCHALOMs gewagte Thesen:
1) Seine These, daß „ das Deutsche reich (?)“ versunken ist, weil der Führer den Augapfel Gottes berührte, muß sich gegen Einwände behaupten wie…
a) daß es sich bei der Sache mit dem Augapfel nur um ein Versprechen für die Zeit des AT handeln könnte.
b) daß das Versprechen an das neue Israel, also die Kirche, übergegangen sein könnte.
c) daß das Christentum, das ja schon mal in einem großen Teil der islamischen Welt anzutreffen war, ohne einen Führer, der den Augapfel Gottes berührte, versunken ist… usw.
2) Seine These , Juden, Christen und Moslems würden ( als Monotheisten) denselben Gott anbeten, stößt auf Einwände wie…
a) Der Gott der Christen ist ein dreifaltiger
b) Juden hingegen sehen in Jesus alles mögliche, nur nicht eine göttliche Person
c) Für die Moslems ist Jesus nur ein Prophet, und der Hl. Geist nur der Erzengel Gabriel.
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#79   kristall   00:34:21 | Montag, 27. Juni 2011
bist !!??
ein moslem !!!!
wenn er es eh nicht sieht !!?? hau dir einen kümmelschnapst in deine rübe !!!! ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#78   Schalom   00:22:51 | Montag, 27. Juni 2011
O mei, mein katholisch Weib hat mir ein Schnitzel gebraten
und jetz habe ich Hunger und hol mir aus dem Kühlschrank eine Salami. :-] Und der Saubauer ist ein Lutherischer, o Sünde.
Es ist ja Nacht, da sieht Allah die Salamisünd nicht. :-)
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#77   kristall   00:17:53 | Montag, 27. Juni 2011
schalom
du darfst natürlich nichts von der sau eßen !!!!
schön koscher bleiben !!!!
:-P :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#76   Hare-Krishna   00:16:34 | Montag, 27. Juni 2011
wenn das so weiter geht,
tun mir die kreuznattern am Ende noch Leid… :'(
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#75   Dumbledor   00:15:11 | Montag, 27. Juni 2011
In der Bibel steht doch
dass Jesus um UNSERER Sünden willen gekreuzigt worden ist, und das ist auch katholische Lehre.
Was wäre denn, wenn ihn die Juden verschont hätten?
Es gibt da von ACDC so ein Lied: Highway to hell >:)
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#74   Schalom   00:13:14 | Montag, 27. Juni 2011
kristall … „für mich gilt, was in der bibel steht
dann iss ja nix von der sau!
auch kein schweinsleder anziehen, denn das ist unrein.
und am samstag nicht rasenmähen, das ist ein gräuel vor dem HERRN
und steinige den, der fremdgeht …
und liefere den zehnten bei den priestern ab
halt dich dran, steht alles inder bibel …
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#73   Mighty Counsellor †   00:06:33 | Montag, 27. Juni 2011
Werter Obermaier, ich wollte lediglich
auf die biblische Geschichte und die Entwicklung der Tradition (theoretisch und praktisch) bis zum heutigen Papst hinweisen. Im Neuen Testament stehen nun mal Sätze wie: „Kreuzige ihn!“ und „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“
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#72   Obermaier †   23:59:15 | Sonntag, 26. Juni 2011
Mighty Counsellor: Ist die „Schuldfrage“
denn eigentlich irgendwie wichtig?
Also ich find das sowas von unwichtig, welcher Religion oder Volksgruppe ein Mörder angehört, im Allgemeinen und im Speziellen.
Sagt es irgendwas über eine Religion oder Volksgruppe aus, wenn der Kannibale von Rotenburg (als Beispiel) ihr angehört?
Wohl nicht.
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#71   kristall   23:58:13 | Sonntag, 26. Juni 2011
für mich gilt !?
was in der bibel steht !!!
:)3 ^-^
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#70   Mighty Counsellor †   23:55:13 | Sonntag, 26. Juni 2011
kristall,
die Aussage des Papstes hat mich auch etwas verwirrt. Zusammen mit Kollegen haben wir uns gefragt: „Wer denn dann? Die Römer?“
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#69   kristall   23:50:21 | Sonntag, 26. Juni 2011
was ist
super !!??
du ???? :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#68   Schalom   23:47:26 | Sonntag, 26. Juni 2011
kristall, super
jesus ja :)3
o^/ o^/ o^/ nein danke
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#67   Antonio Michele Ghislieri   23:45:18 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Hare Krischna
… an allen Juden zu nehmen, und dass sie auf ewig von Katholiken verurteilt werden dürfen?
Aber nein, das sei ferne! Wenn Sie sich zu Jesus Christus, dem Gott Israels bekennen, dann haben sie sich aus der selbstgewählten babylonischen Gefangenschaft befreit.
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#66   kristall   23:44:05 | Sonntag, 26. Juni 2011
nighty
der papst hat etwas gesagt !!??
in der bibel steht es anders !!!
:)3 ^-^
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#65   Schalom   23:40:23 | Sonntag, 26. Juni 2011
Obermaier Paulus zog nach Kleinasien, Griechenland, Italien
Apostel Thomas nach Indien ( Heute noch indische Thomaschristen …
Apostel Philippus taufte den ertsen Äthiopier …
Viele Jünger/innen Jesu flohen aus jerusalem und verkündeten die Botschaft Jesu, wohin sie kamen …
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#64   Hare-Krishna   23:39:30 | Sonntag, 26. Juni 2011
Hat Jesus aufgetragen, Rache
an allen Juden zu nehmen, und dass sie auf ewig von Katholiken verurteilt werden dürfen?
Sollte man sie ohne political correctness für die Tötung Jesu,
die sie von den Römern verlangt hatten, büßen lassen? Vielleicht sogar ewig und heute schon mal anfangen?
Oder hat Benedikt XVI. tatsächlich Recht?
Unbestritten bleibt, dass die Politik Israels kritikwürdig ist!
Aber da es keine Möglichkeit gibt, katholische Kreuzritter mit Patronengürtel zur pazifistischen Befriedung zu entsenden,
muss es über Diplomatie gehen.
Deutschland steht die Rolle des Friedens-Oberlehrers nicht gut
zu Gesicht. Auch die katholische Kirche hat diesbezüglich gewisse geschichtliche Punkte, um zurückhaltend zu sein.
Aber: Deutschland und Vatikan könnten öffentlich mehr Druck auf die USA ausüben, Israel zu mäßigen und deutlich einzubremsen.
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#63   kristall   23:34:20 | Sonntag, 26. Juni 2011
stromer
bin kein jude
:)3 ^-^
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#62   Palmström   23:31:38 | Sonntag, 26. Juni 2011
Kristall@ Das würden Sie doch
auch mit Begeisterung schreien…?
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#61   Mighty Counsellor †   23:30:18 | Sonntag, 26. Juni 2011
Hat nicht Papst Benedikt XVI. kürzlich gesagt,
die Juden seien nicht schuld am Tode Jesu?
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#60   kristall   23:27:37 | Sonntag, 26. Juni 2011
die jüdischen hohepriester !!!!
haben für dem mord an jesus christus gesorgt !!!!
und der pöbel hat geschrien !!??: ans kreuz mit ihm !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
so ist die sache !!!!
:)3 ^-^
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#59   Palmström   23:27:15 | Sonntag, 26. Juni 2011
…im dunklen Abendschein
schlagen die Katholen wieder
die Schädel ein. Deshalb sind
die auch immer so kopflos… :-D O:O O:) >:)
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#58   Mighty Counsellor †   23:22:10 | Sonntag, 26. Juni 2011
Wie stehen die Juden heute
zum Christentum?
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#57   Obermaier †   23:19:23 | Sonntag, 26. Juni 2011
„Judenchristen sind in die Welt gezogen …“
… gegen Jesu Befehl.
Matthäus 10,5: Diese zwölf sandte Jesus, gebot ihnen und sprach: Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.
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#56   Schalom   23:14:39 | Sonntag, 26. Juni 2011
WAS heißt DIE JUDEN? Pauschalurteil.
Die jüdischen Anhänger des Terroristen Barabbas und der
Hohe Rat haben von den Römern die Kreuzigung Jeschuas gefordert, nicht die Juden, die Jesus als Messias mit Olivenzweigen begrüßt haben.
Bedenken Sie: Die Apostel, deren Frauen, Kinder, die Urgemeinde von Jerusalem waren Pfingsten etwa 120 Judenchristen. Dann kamen die Neugetauften dazu.
Judenchristen sind in die Welt gezogen und haben den neuen Glauben verkündet und haben Syrer, Griechen, Römer, Äthiopier und inder getauft.
Wissen sollte man das und nicht das Judentum heruntermachen.
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#55   kristall   23:08:59 | Sonntag, 26. Juni 2011
alle die !!!!
die in der tradition stehen und dies für eine gute tat hielten / halten >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#54   Sefirot   23:07:17 | Sonntag, 26. Juni 2011
…und kristall hat das Urteil
als Hammerknecht vollzogen… :-D
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#53   Blackmore   23:04:37 | Sonntag, 26. Juni 2011
Herr kristall,
meinen Sie mit „die Juden“ alle Juden?
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#52   kristall   23:03:33 | Sonntag, 26. Juni 2011
die juden haben sich nicht auf den rabbi jeschua zu berufen !!!
da sie dafür gesorgt haben !!!! ihn umzubringen !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[ :-#
gell schalom ;-)
:)3 ^-^
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#51   Sefirot   23:03:16 | Sonntag, 26. Juni 2011
Gibt keinen Grund, dass die älteren Schwestern
den Kotau machen… denn wir sind die Älteren
und haben schon mehr Standfestigkeit bewiesen…, als die Lümmel :-)
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#50   Blackmore   23:01:12 | Sonntag, 26. Juni 2011
Herr kristall,
sehen Sie einmal richtig hin. Das ist nicht Sefirot, sondern eine billige Imitation! Wahrscheinlich brüderlich vereint mit den anderen Imitatoren…
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#49   Schalom   23:00:03 | Sonntag, 26. Juni 2011
KeineChance. Mir ist doch klar, dass hier ewig verbohrte Antisemiten
herumfuhrwerken.
Und für den ganz Gescheiten: Lesen Sie das Buch Hiob:
„Die Söhne Gottes versammelten sich.“
Und eine hebräische Gottesbezeichnung EL JAHWE
davon abgeleitet die arabische Gottesbezeichnung
AL JAH. Beides semitische Sprachen. Mohammed hat bei den Juden den EINZIGEN GOTT kennengelernt. Und die Christen haben Gott von dem Juden Rabbi Jeschua, den sie Jesus nennen.
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#48   keineChancedenPerversen   22:56:17 | Sonntag, 26. Juni 2011
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#47   kristall   22:52:59 | Sonntag, 26. Juni 2011
sei gegrüsst
nighty !!
:)3 ^-^
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#46   keineChancedenPerversen   22:51:32 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Schalom
Juden und Muslime beten nicht den einen, dreieinigen Gott an!
Sagen die Juden und Muslime: Niemand kommt zum Vater als durch mich?
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#45   Mighty Counsellor †   22:51:00 | Sonntag, 26. Juni 2011
Schön, kristall ist auch noch da.
Sei gegrüsst!
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#44   Diamant †   22:49:55 | Sonntag, 26. Juni 2011
Sedis sind wahrhaft
äusserst seltsame Leute.
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#43   kristall   22:49:45 | Sonntag, 26. Juni 2011
sefirot !!!!
sefirotz ist auch hier. :-O :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#42   Schalom   22:48:48 | Sonntag, 26. Juni 2011
Lieber Tomas, Ihre religionsgeschichtlichen Kenntnisse
und ihr theologisches Wissen ist leider leider sehr MANGELHAFT.
Die drei abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam beten den EINEN EWIGEN GOTT an.
Was soll ich dazu sagen, wenn Sie diese religionswissenschaftliche Tatsache nicht akzeptieren können?-
Übrigens: Wer ist der „Sepp“?
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#41   Sefirotz   22:44:54 | Sonntag, 26. Juni 2011
das Volk Gottes
sind die Katholiken. Juden sind irrgläubige Anhänger einer falschen Religion :-)
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#40   Mighty Counsellor †   22:42:44 | Sonntag, 26. Juni 2011
Ja, wenn’s der Tomás sagt, …
Mit der Gründung der Kirche, haben die Juden aufgehört das Volk Gottes zu sein.
… wird’s wohl stimmen.
:-!
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#39   Hare-Krishna   22:42:35 | Sonntag, 26. Juni 2011
Die Ober-Katholiken habe alle Probleme gelöst
da können sie schließlich anderen Nationen und Glaubensgmeinschaften sehr gut Ratschläge schlagen.
Katholische Besserwissis sind überall auf der Welt herzlich willkommen!
Friede war katholisch!
Friede ist katholisch!
Oder es gibt keinen!?
Basta aus.
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#38   Tomás   22:41:16 | Sonntag, 26. Juni 2011
Schalom
Der hl. Bernhard hat die Juden vor einer widerrechtlichen Verfolgung in Schutz genommen, aber hat mit ihnen keinen gemeinsamen Gottesdienst gefeiert.
Die Juden und die Christen beten nicht den selben Gott an, denn Gott hat einen Sohn. Der „Gott“ der Juden hat keinen Sohn und ist – wie Alah – ein Götze. Wenn der Sepp mit den antichristlichen Juden, die Christus als Gotteslästerer haßen und den Justizmord, den ihre Vorfahren an Christus begangen haben rechtfertigen, gemeinsam betet, zeigt dies, daß er nicht an den Sohn Gottes glaubt und ein Apostat ist.
Mit der Gründung der Kirche, haben die Juden aufgehört das Volk Gottes zu sein.
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#37   Schalom   22:31:15 | Sonntag, 26. Juni 2011
Weltverschwörer, Freimörtler, Christenhasser, Kinderschlächter,
Geldgeier, Kirchenschänder, Betrügerpäpste …
VORSICHT !
Einer sitzt bei DIR auf dem Klo. ^-^
Ein anderer liegt unter DEINEM Bette o.O
Maria, breit den Mantel aus …
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#36   Mighty Counsellor †   22:22:30 | Sonntag, 26. Juni 2011
Weil „die“ ja jetzt
nur Böses tun?
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#35   Sefirotz   22:21:25 | Sonntag, 26. Juni 2011
liebe Brüder
beten wir dass unsere „älteren Brüder“ zur Wahrheit finden und sich endlich bekehren zum Messias. Damit sie das Gute tun und das Böse unterlassen !
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#34   Schalom   22:06:44 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio, Gott ist treu und behütet Sein Volk
Hitler hat „den Augapfel Gottes berührt“,
und wir wissen, dass das Deutsche reich in Schutt und Asche versunken ist samt seinem Führer.
Bitte lästern Sie nicht …
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#33   Antonio Michele Ghislieri   21:42:36 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Schalom
Wenn Gott von Israel sprach, daß er es behüten will, wie einen Augapfel, (5.Mo. 32,10; Sach. 2,8) und alle Feinde vernichten und verjagen würde, die seinen Augapfel antasten, dann gilt das jetzt freilich für die Kirche, nicht für das fleischliche sondern für das geistige Israel. Dieses Versprechen galt in Vergangenheit und gilt auch heute in der Zeit des großen Abfalls noch nur für solche Christen, die sich zum dreieinen Gott Israels bekehren, seinen Schutz und seine Führung begehren, und auch bereit sind, im völligen Gehorsam auf den Wegen der Gebote Gottes zu wandeln und IHM die Treue halten. Soweit jedoch das Volk Israel das nicht tut, es haben sich ja auch etliche Juden bekehrt, liegt auch darin der Grund, warum Israel seither nicht mehr wie ein Augapfel von Gott behütet wurde.
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#32   wickerl   21:41:41 | Sonntag, 26. Juni 2011
Lug und Trug
Die Unovollversammlung ist nicht berechtigt verbindliche Beschlüsse zu fassen, und dieser Beschluss der Unovollversammlung 1947 , dass der Staat Israel gegründet wird , ist der einzige Beschluss der Unovollversammlung , den Israel als verbindlich anerkennt, während es sonst auf die Unverbindlichkeit dieser Beschlüsse immer hinweist, dieser Staat der auf geraubtem Grund und Boden steht, basiert weiter auf Lug und Trug
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#31   Schalom   21:32:24 | Sonntag, 26. Juni 2011
Vineta, Dank für Ihren Hinweis im AT.
Darauf hat Bernhard von Clairvaux seine Verteidigung der Juden gestützt. „Wer die Juden angreift, greift Gottes Augapfel an“
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#30   Vineta   21:22:59 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Tomas+Blackmore +Schalom
1) SCHALOM: Wieso nicht einfach mal googeln? „Augapfel Gottes“ eingeben und an den vielen Suchergebnissen sofort zu erkennen, daß davon im AT die Rede ist!?
2) Tomas+Blackmore:
Wieso nicht einfach mal den Artikel ANGST in der gestrigen SZ aufschlagen, und da den Satz lesen: „ 30 Prozent der Christen ( in Palästina) sind (schon) 1948 von den Israelis vertrieben worden.“
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#29   Schalom   20:24:26 | Sonntag, 26. Juni 2011
KREUZZÜGE UND JUDENPOGROME (googeln)
Bernhard von Clairvaux hat sich gegen jede Gewalt zwischen Juden und Christen eingesetzt.
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#28   Mighty Counsellor †   20:09:11 | Sonntag, 26. Juni 2011
Schalom,
ich hoffen, Du hast beim Zitat in Deiner Arbeit die Fundstelle angegeben ;-) .
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#27   Schalom   20:04:09 | Sonntag, 26. Juni 2011
Antonio, das B.C.Zitat habe ich einmal in einer geschichtlichen Arbeit
verwendet. es ging um die Unterdrückung und Verfolgung der Hebräer (Ägypten) und der Juden (Babylon) von der Antike, Mittelalter bis ins 20.Jahrhundert.
Das Berhard-Zitat stammt aus einer seiner Predigten,
denn er kritisierte die Judenverfolgung seiner Zeit.
Ich bemühe mich, das Zitat (Quellenangabe) zu finden.
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#26   Brandenburgis   19:58:28 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Ghisleri
Das können Sie nun voll vergessen!
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#25   Antonio Michele Ghislieri   19:48:04 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Schalom
Wo haben Sie denn dieses Zitat her? Ist das wirklich von Bernard de Clairvaux?
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#24   Schalom   19:25:13 | Sonntag, 26. Juni 2011
Ist der Gott der Juden nicht auch der Gott der Christen?
Papst Benedikt XVI. ist der Papst der Katholiken und es ist ihm nicht verboten, sich mit Oberrabbiner zu treffeb und zu gleichen Gott Psalmen zu beten. Die Psalmen sind schließlich das jüdische Erbe der Christen.
„Wer die Juden angreift, greift den Augapfel Gottes an“, sagt der Heilige Bernhard von Clairvaux.
Tomas aber gehört einer katholoiden Frustsekte an.
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#23   Tomás   18:42:02 | Sonntag, 26. Juni 2011
Simplicissimus
Der Sepp ist nicht der Oberkatholik, sondern ein Oberrabiner, der gemeinsame „Gottesdienste“ mit seinen älteren Brüder im Unglauben, den Juden, abhält und Israel schon längst anerkannt hat.
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#22   Simplicissimus   18:32:16 | Sonntag, 26. Juni 2011
tomas
Danke, ich habe die Weisheit, die aus Ihren
Worten spricht, in mich aufgenommen.
Wenn der Herr Benedict, als Oberkatholik, in
Jerusalem einzieht, wird er Ihre Verdienste
dabei sicher gebührend würdigen; vielleicht
mit einem Dauerablass.
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#21   Tomás   17:54:18 | Sonntag, 26. Juni 2011
Blachmore/Kreuzi
Palästina gehörte den vorchristliche Juden, die Gott treue ergeben waren. Die heutigen Juden – sowohl die Sionisten als auch die Talmudisten – haben mit den Propheten und Patriarchen des Alten Testamentes nichts gemeinsam. Daher sagt auch Christus, sie seien nicht die Söhne Abrahams, sondern die Söhne des Teufels. Daß die Muslime das Heilige Land beanspruchen ist bekannt, aber dieser Anspruch ist widerechtlich, denn auch sie sind keine Christen. Das Heilige Land gehört rechtmäßig den Katholiken. Weshalb habe ich Ihnen schon erklärt. Auch diesem Grund waren die Kreuzzüge legitim. Die Information, daß Christen aus „Israel“ vertrieben werden, habe ich vom Leser Vineta erhalten. Bitte an ihn wenden. Wer an der Spitze des deutschen Juden steht, ist unerheblich. Daß der Haß auf die Juden in Palästina wächst ist kein Wunder. Diese Entwicklung haben sich die Juden zum großen Teil selbst zuzuschreiben.
Die Zynische Behauptung des Lesers Kreuzi, Palästinenser können auch woanders leben, ist ein Produkt der Vorstellung, Juden seien das auserwählte Volk und haben alle Rechte und die Nichtjuden, in diesem Fall die Palästinenser, seien Untermenschen, die man wie Sachen behandeln kann.
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#20   kreuzi   17:27:30 | Sonntag, 26. Juni 2011
lang lebe israel
das gebiet von den golanhöhen im norden bis zum sinai im süden und vom flusse jorden bis zum meer, ist durch die bibel schon an isreal vergeben worden. aber aussenrum können die palestinenser ihre staaten gründen und zirkusartisten oder schaupieler werden.
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#19   Antonio Michele Ghislieri   16:58:51 | Sonntag, 26. Juni 2011
@Blackmore
Seit wann steht denn Michel Friedman an der Spitze der Juden in Deutschland?
Hat er das behauptet?
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#18   Blackmore   16:56:04 | Sonntag, 26. Juni 2011
Herr Tomás,
Ihr Hass auf alle Juden rechtfertigt aber keine Lügen. Seit wann steht denn Michel Friedman an der Spitze der Juden in Deutschland?
Haben Sie eigentlich schon einmal Moslems in Ihrer näheren Umgebung erzählt, daß Sie der Meinung sind, daß das Land den Katholiken „gehört“?
Um sich ein Bild über die antijüdische Entwicklung im nahen Osten zu machen, empfehle ich Ihnen die Lektüre des Buches „Ahasver ist angekommen“ des französischen Journalisten Albert Londres.
Und wenn wir schon dabei sind: Wann haben denn die in israel lebenden Juden jemals Christen vertrieben? Belege bitte!
Wenn man Ihre Zuschreiben so liest, kommt man fast zu der Überzeugung, daß für Sie nur ein toter Jude ein guter Jude ist…
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#17   Tomás   16:34:53 | Sonntag, 26. Juni 2011
kreuzi
Daß die Palästinenser woanders leben können, ändert nichts an der Tatsache, daß ca. 1 Million Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben wurden und dies ein Verbrechen war. Es ist blanker Zynismus zu versuchen, eine Vertreibung zu rechtfertigen, mit dem Argument, die Vertriebene könnten auch woanders leben.
Also, könnte man – Ihrer Meinung nach – die Juden mit Herrn Friedman an der Spitze aus Deutschland vertreiben und im Amazonas Gebiet ansiedeln. Auch dort läßt sich gut leben.
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#16   Brandenburgis   16:29:13 | Sonntag, 26. Juni 2011
Kreuzi
auch gleich dorthin!
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#15   kreuzi   16:25:48 | Sonntag, 26. Juni 2011
lang lebe israel
um israel herum gibt es genug land und staaten. in jordanien zb. gibt es mehr palestinenser als jordanier. wenn also jemand unbedingt einen staat namens palestinenserstaat haben will, soll er einfach einen der zich um israel grenzenden staaten in palestinenserstaat umbenennen. am besten wäre es natürlich, gleich alle deutschen berufspolitiker dorthin zu überführen und zwingen dort zu leben.
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#14   Tomás   16:24:54 | Sonntag, 26. Juni 2011
Vineta
Zu der Tatsache, daß Israel kein Existenzrecht hat, kommen noch die kriminellen Mitteln mit denen dieser Staat gegen die Palästinenser vorgeht. Dazu gehört die Vertreibung der Christen. Die Tatsache, daß diese Verbrechen, auch vom Vatikan, verschwiegen oder verharmlost werden, aber zugleich die Leugnug des „Holocaustes“ rigoros verfolgt wird, zeigt wer in der Neuen Weltordnung das Sagen hat. Ein deutscher Jude, ein gewisser Karl Marx, soll gesagt haben, wer das Geld hat, besitzt auch die Macht.
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#13   matt3   15:52:58 | Sonntag, 26. Juni 2011
derlei Grundsatzüberlegungen zur Staatsideologie…
kann man ebensogut bei den übrigen, knapp 200 Staaten auf dieser Welt anstellten. Staaten und ihre kulturellen Identitäten sind ein Fleckenteppich der Unvollkommenheit. In Wahrheit existiert doch nur ein Reich, das himmlische und in das werden einst die edlen Menschen aus allen Nationen eingehen.
Es ist unfair vom jüdischen Staat eine Offenheit zu fordern, die man an der eigenen preussischen Tugendfront ebensowenig eingehen will. Was soll an der deutschen Tümelei – die der Autor immerfort durchscheinen lässt – denn wohl besser sein, als an der jüdischen?
Und ist es nicht doch am Ende so, dass man einfach nicht von dem Feindbild des Juden ablassen kann, weil sich das Herumkritikastern an ihm einfach zu einer schlechten Gewohnheit verfestigt hat?
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