Liturgie
Der Neue Ritus ist defizitär
Der bekannteste deutsche Landpfarrer machte während der jüngsten Firmungsgottesdienste in seinen Pfarreien eine aufschlußreiche Beobachtung.
Die Webseite von Pfarrer Jolie.
Die Webseite von Pfarrer Jolie.
(kreuz.net) „In unseren Landpfarreien hatten wir jüngst vier sehr feierlich gestaltete Firmgottesdienste mit einem auswärtigen Zelebranten.“

Das berichtete der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz in seinem jüngsten Pfarrbrief.

Hw. Jolie leitet die Pfarrgruppe Darmstadt-Ost mit den Pfarreien Sankt Michael in Nieder-Ramstadt, Liebfrauen in Ober-Ramstadt, Sankt Pankratius in Modau und Verklärung Christi in Roßdorf.

Mitte Juni wurden in der Pfarrgruppe mehr als hundert Kinder und Jugendliche gefirmt.

Hw. Jolie machte dabei eine interessante Beobachtung: „In keiner der Heiligen Messen fiel auch nur einmal das Wort »Opfer« – obwohl sich der Zelebrant an die Rubriken des Meßbuchs hielt.“

Bei dem von Hw. Jolie nicht namentlich erwähnten Zelebranten handelte es sich um Prälat Jürgen Nabbefeld (62).

Er ist Dezernent für Weiterbildung im Bischöflichen Ordinariat Mainz.

Hw. Jolie kommentiert: „Jeder aufmerksame Christ wird zugeben müssen, daß ein Meßordo defizitär ist, wenn er gefeiert werden kann, ohne daß das Wesen dieser Feier überhaupt zur Sprache kommt“.

Und: „Wäre es im weltlichen Bereich denkbar, daß eine Feier abgehalten wird, ohne daß der Anlaß dieser Feier erwähnt wird?“

Seine Frage: „Wie kann man das Opfer Christi feiern, ohne daß den Teilnehmenden das Geschehen angemessen gedeutet wird?“
      
84 Lesermeinungen
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#88   Fundi   09:11:53 | Dienstag, 28. Juni 2011
Thomas- 27.6. 17 Uhr 02 -Holland
Laut Angaben der RKK-Bischofskonfrenz besuchten dort 2008 durchschnittlich 190000 Menschen Messen. ALLE Schätzungen gehen von mindestens 800000 konservativen Calvinisten in den Niederlanden aus – rund 25 Prozent Katholiken stehen mindestens 5 Prozent „Evangelikale“ gegenüber. Der Prozentsatz der Gottesdienstbesucher dieser Evangelikalen ist SEHR hoch. Vor Jahren bezifferte ein Vertreter der größten dieser Kirchen mit 125000 Mitgliedern ihn DORT auf 99 Prozent.
Mit Sicherheit sind also evangelikale Gottesdienste dort meist besser besucht als katholische.
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#87   Tolerant   00:20:40 | Dienstag, 28. Juni 2011
So ein Schmarrn
erstunken und erlogen
passt!
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#86   DuceVonKreuzberg   00:17:09 | Dienstag, 28. Juni 2011
warum findest dass Urfurz nicht passt
einmal der Bezug auf Urwurz deiner virtuellen Bergheimat dann denke ich dass ein Schamane, ein Imam, ein Hindu, ein Heide, ein Buddhist in einen Topf furzen und du inhalierst es dann wie eine Wasserpfeife.
Das inhalierte käust du dann immmerwider und wenn es aus dem Mund gerülpst kommt klingt es ur-furzig.
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#85   Tolerant   00:09:22 | Dienstag, 28. Juni 2011
FurzivVonKreuzberg
Danke für das Video. jetz kann ich mir unter Ihnen was vorstellen. :-)
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#84   DuceVonKreuzberg   23:38:54 | Montag, 27. Juni 2011
Urfurz
von mir gibts sogar ein Video. Da treff ich grad auf einen Penner der mich an dich erinnert.
www.linkfun.net/…_passanten_video-554
:-) lg
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#83   Tolerant   23:31:22 | Montag, 27. Juni 2011
Duce, Prima Foto
wir möchten mal Dir sehen.
Auch so unbürgerlich?
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#82   DuceVonKreuzberg   23:26:34 | Montag, 27. Juni 2011
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#81   Tolerant   23:24:04 | Montag, 27. Juni 2011
Antonio, können Sie nicht von anderen lernen, wie Sie nicht sein sollen oder
möchten?
Ich denke schon, Sie sind etwas lernfähig.
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#80   Beda   22:35:19 | Montag, 27. Juni 2011
AMG …
Ich streite nicht ab, dass ich pharisäerhaft bin.
Diamant = Mighty Counsellor = Beda
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#79   Antonio Michele Ghislieri   22:33:12 | Montag, 27. Juni 2011
@Diamant
Hier können wir lernen. Wie wir nicht sein sollen. = Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin.
Verzeihen Sie, wenn ich Sie ernst nehme, da Sie selber offensichtlich dazu nicht bereit sind.
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#78   Tolerant   22:30:35 | Montag, 27. Juni 2011
Antonio, wenn ich mit Ihnen nichts tun haben möchte,
würde ich nicht hier sein.
Confiteor … pecavi … mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa
Sie köönens auch auf Deutsch haben.
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#77   Antonio Michele Ghislieri   22:27:54 | Montag, 27. Juni 2011
@Tolerant
Tolerant: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort.
Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.
Gut gebetet, Tolerant! Haben Sie dieses Gebet aus der Bibel?
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#76   Diamant †   22:26:21 | Montag, 27. Juni 2011
Montag, 27. Juni 2011 22:24 Beda
Sorry, falscher Nick.
–--
Nun, heitere Gelassenheit ist nicht so mein Ding. Aber ich werde mich weiterhin melden. ^-^
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#75   Tolerant   22:24:22 | Montag, 27. Juni 2011
Diamant, warum glauben Sie, dass ich hier bin?
Hier können wir lernen.
Wie wir nicht sein sollen.
Lassen Sie sich nicht aus der heiteren Gelassenheit bringen und sagen Sie gelegen oder ungelegen Ihre freie Meinung.
Der Meister rät: Seid sanft wie die Tauben und klug…
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#74   Beda   22:24:15 | Montag, 27. Juni 2011
Ich streite nicht ab,
dass ich pharisäerhaft bin.
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#73   Antonio Michele Ghislieri   22:22:24 | Montag, 27. Juni 2011
@Diamant, Tolerant
Scheint so, als ob Ihr der Pharisäerfraktion angehört. Nein mit diesen Sündern wollen wir nichts zu tun haben. :)3
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#72   Diamant †   22:19:38 | Montag, 27. Juni 2011
Tolerant, stimmt,
der Begriff „Teufelswerk“ ist nicht angemessen. Ja, es ist Menschenwerk. Eigentlich bin ich zur Unterhaltung hier. Aber ich merke immer mehr, dass dies ein grosser Irrtum ist. :-[ Denn der ausgeschüttete Hass ist grenzenlos.
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#71   Tolerant   22:14:32 | Montag, 27. Juni 2011
Der Ausdruck „Teufelswerk“ ist mir zu belastet.
Menschenwerk …
und was für eins?
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#70   Diamant †   22:08:14 | Montag, 27. Juni 2011
Tolerant, aha, ich verstehe erst.
Nun, der Unterhalt dieses ganzen Portals mit all seinen Inhalten ist m.E. nicht nur mit „Worten“ gleichzusetzen; vielmehr handelt es sich um ein ganzes „Werk“. Teufelswerk?
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#69   Tolerant   22:04:10 | Montag, 27. Juni 2011
Diamant, das ist mir klar
Hier wird gesündigt in Gedanken, Worten …
und Werken auch?
Berichtigen Sie mich.
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#68   Diamant †   21:51:15 | Montag, 27. Juni 2011
Es heisst:
Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken; darum …
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#67   Tolerant   21:46:58 | Montag, 27. Juni 2011
Das Schuldbekenntnis bei der Heiligen Messe ist eine gute Sache …
aber auch hier im Kreuz-net wäre es oft angebracht.
„Ich habe gesündigt in Gedanken und Worten …“
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#66   Blaumeise   21:43:21 | Montag, 27. Juni 2011
Schuldbekenntnis @ Siegfried, schon seltsam dass es kaum gebetet wird
Ja es stimmt. Dabei halte ich das auf Deutsch gebetete allgemeine Schuldbekenntnis am Beginn der Messe für einen großen Pluspunkt gegenüber der „alten Messe“. Und akkurat einen solchen Pluspunkt lässt man- entgegen der Vorschrift- wegfallen.
Man möchte die Wohlfühl-Gesellschaft doch nicht mit Sünde und Schuld konfrontieren… -Typisch !
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#65   No Comment   21:32:43 | Montag, 27. Juni 2011
Lest das Missale!
Der Ritus wäre nicht defizitär, würde er so gefeiert wie es im Messbuch steht. Noch noch 1969 wollte Kardinal Frings, dass in jeder größeren Pfarrei mindestens 1 Sonntagsmesse auf Latein angeboten wird. Die Verlegenheit dann laut Latein reden zu müssen hat wohl die Vollverbannung der Liturgiesprache aus dem „novus ordo“ extrem beschleunigt…
Englisch, Französisch, Platt, Spanisch, auch Griechisch, Hebräisch, alles ist einschlussweise drin, nur kein Latein. Armselig.
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#64   Mighty Counsellor †   20:35:18 | Montag, 27. Juni 2011
Schuldbekenntnis und Vergebungszusage …
… bei den meisten Priestern bei uns: nein; bei wenigen Priestern bei uns aber schon.
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#63   Siegfried   20:33:42 | Montag, 27. Juni 2011
Der NOVIS ORDO in Deutschland
In Deutschland wird fast bei keine Messe das Schuldbekenntnis gebetet und die Vergebungszusage erteilt. Somit beginnt man sofort mit dem Kyrie – Ruf, der eigentlich erst nach dem Schuldbekenntnis zur Begrüßung unseres herrn erfolgt.
Ebenso wird die Opferbitte nach dem Lavabo unterlassen. Der Priester bittet die Gemeinde nicht und das Suszipiat wird nicht gebetet.
In anderen Ländern dagegen erfolgt dies bei den Messe immer. Siehe hierzu die Messfeier im EWTN – Programm, täglich um 14 Uhr.
Im Land des protestantischen Häretiker M. Luther, versucht die DBK natürlich dem protestantischen Anliegen gerechtb zu werden.
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#62   marienkind   19:07:40 | Montag, 27. Juni 2011
juemuc
… und daher müsste in der Messe eher die Auferstehung oft genannt werden denn die Opferung.
Die Auferstehung hätte auch geschehen können ohne die grausame Passion und den Kreuzestod JESU. ER hätte also ebenso gut eines ganz normalen Todes sterben können, um dann nach 3 Tagen wieder aufzuerstehen. Stattdessen hat ER zu unserer Erlösung freiwillig das bittere Leiden und Sterben auf sich genommen. Wer das Kreuzesopfer Christi schmälert, beleidigt IHN auf übelste Weise und schlägt IHN auch heute immer noch blutig.
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#61   Fundi   17:31:21 | Montag, 27. Juni 2011
Tomas- Niederlande
Sie übersahen oder wußten um 17 Uhr 02 noch nicht (also kein Vorwurf), daß ich um 16 Uhr 58 nicht von den Evangelischen, sondern von den Evangelikalen sprach.
Im übrigen telefoniere ich regelmäßig mit dem führenden Experten dafür in der BRD und bin fast täglich im Kontakt mit Niederländern.
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#60   juemuc   17:25:16 | Montag, 27. Juni 2011
Die Heilige Messe…
… auf den Opfergedanken zu reduzieren ist geradezu protestantisch. In der protestantischen Kirche ist das Opfer, also der Karfreitag höchstes Fest, in der katholischen Kirche die Auferstehung, also Ostern.
Die katholische Kirche feiert bei jeder Messe ein „kleines Osterfest“ in dem neben der Aufopferung Jesu, das Gedächtnis der Auferstehung hat also eine mindestens gleichwertige Bedeutung wie der Opfergedanke. Ohne Auferstehnung ist das Opfer Christi wertlos und daher müsste in der Messe eher die Auferstehung oft genannt werden denn die Opferung.
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#58   Brandenburgis   17:03:06 | Montag, 27. Juni 2011
DAs Volk, der große
Lümmel === so heißt es, mein Lieber!
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#57   Tomás   17:02:31 | Montag, 27. Juni 2011
Fundi
Seit wann sind in den Niederlande die Protestanten eine Minderheit? Sie sollten nicht Ihre Informationen aus einer linkslastigen und unseriösen Quelle wie Wikipedia beziehen.
Daß die „Konzilskatholiken“ in den Niederlanden kaum noch in die Kirche gegen und die ehemals katholischen Kirchen leer stehen und verscherbelt werden, ist richtig.
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#56   Lycos   17:01:25 | Montag, 27. Juni 2011
@ RRR
Die Heilstaten des Herrn stehen immer mit meiner Sündhaftigkeit im Zusammenhang, ohne meine Sündhaftigkeit hätte es kein Kreuzesopfer geben müssen und genau dieses kommt mir im NOM nicht richtig ans Licht. Das ist wahrscheinlich auch der Grund das die Beichte im NOM immer weniger genutzt wird. Es ist auch wichtig für den Kommunionempfang sich der individuellen Sünde bewusst zu machen, denn es gibt nunmal keinen Heilsautomatismus.
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#55   defendor   16:59:09 | Montag, 27. Juni 2011
Das allerheiligste Altarsakrament…das heilige MESS-OPFER…
…ist das „Herz“ der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Es ist nicht
– wie leider vielfach vorgegaukelt wird –
ein einfaches „Mahl-Halten“ !
Das heilige MESS-OPFER ist:
ANBETUNG der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes
LOBPREIS der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
SÜHNE vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott
DANKSAGUNG an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
Das heilige MESS-OPFER soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen
sich selbst als Opfer
unserem Herrn und Gott Jesus Christus darzubringen,
IHM dem Lamm Gottes, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES,
aufdass ER unser Opfer vereint mit
SEINEM hochheiligen Sühnopfer für die Sünden der Welt dem allmächtigen Vater darbringe.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser
Erlöser von Sünde und Tod ist das
Lamm Gottes,
dessen KREUZESOPFER in jedem heiligen MESS-OPFER VERGEGENWÄRTIGT wird
und im Tabernakel
GEGENWÄRTIG bleibt !
aufdass
durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater in der Einheit mit dem Heiligen Geiste alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde !
In der hl. Kommunion empfangen wir
den
LEIB und das BLUT,
die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
Eine im Stande der Gnade
– d.h. ohne sich einer schweren Sünde bewusst zu sein –
zu empfangende
G A B E
und kein unverbindliches „Recht“ für jedermann / jederfrau ohne Erfüllung von Vorbedingungen…
so dem Willen zur BUSSE und UMKEHR,
d.h. der Abkehr von der Sünde…
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#54   Fundi   16:58:14 | Montag, 27. Juni 2011
Domenico-MEIN Fehler
In den Niederlanden sind rund 5 Prozent EVANGELIKALE (der evangelische Anteil liegt weit höher)
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#52   Tomás   16:54:30 | Montag, 27. Juni 2011
r.ruhrgebietler
Christus hat Seinen Aposteln den Auftrag gegeben, alle Völker katholisch zu machen. Dieser Auftrag gilt auch für Laien, besonders in dieser Zeit, in der es kaum noch Bischöfe und Priester gibt.
Selbsverständlich wenn jemand sich gegen Gott und Seine Kiche entscheidet, und unbedingt die Ewigkeit mit den Dämonen in der Hölle verbringen will, muß man ihn ziehen lassen.
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#51   Fundi   16:53:43 | Montag, 27. Juni 2011
Domenico
Der Gottesdienstbesuch in der EKD wird mit etwas weniger als 4 % angegeben, was bei häufig nur gelegentlichem Besuch pro Jahr ETWAS besser ist als man denkt (Die Abendmahlsteilnahme steigt eher). Im evangelikal-konservativen Bereich ist der Besuch oft sehr hoch, bei der konservativen Evangelisch-Lutherischen Freikirche wohl bei 80 Prozent. Weltweit gilt der evgl. Gottesdienstbesuch als hoch. In den Niederlanden gehen laut Wikipedia bei rund 5 Prozent Bevölkerungsanteil weit mehr Evangelische zum Gottesdienst als beim vielleicht ungefähr 5 fünffach so großen katholischen Bevölkerungsanteil.
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#50   r.ruhrgebietler   16:46:07 | Montag, 27. Juni 2011
Tomás – mission
heisst nicht den Herrn Jesus Christus verraten!
lassen sie die Seelen ziehen, die sich nicht für Jesus Christus entscheiden wollen. es ist deren freier Willen – sich gegen GottVater zu entscheiden!
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#49   Tomás   16:43:49 | Montag, 27. Juni 2011
Palmström
Also sind für Sie und die Modernisten die Protestanten das Vorbild. Danke für Ihr Geständnis!
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#48   Palmström   16:39:15 | Montag, 27. Juni 2011
Diskussion beendet:
jetzt springe ich in den Pool…
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#47   Domenico Tuttisanti   16:35:04 | Montag, 27. Juni 2011
Palmi
Den Protestanten ist es nicht
zu lange auszuharren, das
konsekrierte Brot und den konsektrierten
Wein gereicht zu bekommen…
99% der Prottis gehen erst gar nicht hin!
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#46   RRR   16:34:10 | Montag, 27. Juni 2011
@ lycos
Meinen sie denn die Heilstaten des Herrn hätten mit ihrer Sündhaftigkeit nichts zutun?
O doch!
Aber im Vordergrund der Eucharistie mögen doch bitte die Heilstaten des Herrn aufgrund seines Heilswillens stehen, und nicht aufgrund meiner je eigenen Sündhaftigkeit. Schließlich ist die Eucharistie eine kollektive Feier der ganzen Kirche, und keine invididuelle von irgendwem (auch nicht vom Priester).
Deswegen finde ich es sehr gut, wenn meine individuelle Sünde nicht im Vordergrund der Eucharistie steht, sondern beispielsweise in der Beichte.
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#45   Domenico Tuttisanti   16:31:20 | Montag, 27. Juni 2011
Palmi
Wie viel hundert Jahre sind die Protestanten
denn schon modern.
Und wo hat sie das hingeführt? Zu einem Gottesdienstbesuch unter
1 % und völliger Beliebigkeit in allen Glaubensdingen.
Wenn die Protestanten das Modell sind, dann wäre dies der Totenschein für die Kirche.
Das „non praevalebunt“ ist nicht Hinz und Kunz (Luther und Zwingli) verheißen worden, sondern der Kirche des Petrus ( Mt 16)
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#44   Palmström   16:28:13 | Montag, 27. Juni 2011
Na und… das sind doch
katholische Spitzfindeigkeiten.
Die Katholen und ihre Messe
ist ja nur die Hälfte, weil die
Gemeinde vom Tranke ausgeschlossen
ist.
Den Protestanten ist es nicht
zu lange auszuharren, das
konsekrierte Brot und den konsektrierten
Wein gereicht zu bekommen…
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#43   Lycos   16:27:27 | Montag, 27. Juni 2011
Nun, RRR
Meinen sie denn die Heilstaten des Herrn hätten mit ihrer Sündhaftigkeit nichts zutun?
Die eigene Sündhaftigkeit kommt nunmal besser im außerordentlichem Ritus zu Tage und zeigt damit die Notwendigkeit des Kreuzesopfers. Egozentrik gehört immer mit zum Menschen, es spielt immer ein Stück Egoismus eine Rolle und im NOM wird dem nicht, bzw. kaum entgegengewirkt.
Mit den Hochgebeten meinte ich nur die nach dem Konzil verfassten, wovon die ersten 4 noch gehen, aber teilweise auch schon das Opfer Jesu verdecken, sie wollen doch wohl nicht behaupten das die vielen selbstgebastelten Hochgebete im NOM immer aufs Kreuz weisen.
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#41   Domenico Tuttisanti   16:23:56 | Montag, 27. Juni 2011
Palmström konfessionskundlich ahnungslos
Luther und die übrigen Reformatoren haben das „allgenugsame Opfer“ Christi auf Golgotha fast noch mehr betont als die katholischen Konzilien! Sie schwächen nur den Zusammenhang mit den gottesdienstlichen Feiern ab.
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#40   Tomás   16:22:27 | Montag, 27. Juni 2011
Palmström
Es geht hier nicht darum, sich über die Montini-„Messe“ zu beklagen, sondern um festzustellen, daß diese keine Messe, sondern ein protestantisches Abenmahl ist.
Daraus resultiert, daß 1. Montini ein Häretiker war und 2. kein Katholik an diesem protestantischen Abenmahl teilnehmen darf.
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#38   Palmström   16:19:50 | Montag, 27. Juni 2011
Wie viel hundert Jahre sind die Protestanten
denn schon modern. Bis sie von modernistischen
Katholiken zu Beginn des 20. Jahrhunderts annähernd
erreicht worden sind. Das ist doch die Frage. Die
Protestanten haben rechtzeitig alten theologischen Plunder abgeworfen und die Pforten der Hölle haben sie
auch noch nicht überwältigt, auch wenn sie nur
die Bibel zu persönlichem Schutz vorweisen können…!
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#37   RRR   16:19:21 | Montag, 27. Juni 2011
@ Lycos
Sie vergessen das die hl. Kleine Theresa täglich das Kreuzesopfer in der außerordentlichen Liturgie gefeiert hat, die das Opfer aufgrund der eigenen Sündhaftigkeit in den Vordergrund stellt.
Ich dachte immer, da stehen Verkündigung, Kreuz und Auferstehung Jesu Christi im Vordergrund und nicht meine eigene Sündhaftigkeit.
Wenn Sie recht haben, dann ist der ehrwürdige Ritus von 1570 eine ziemlich egozentrische Veranstaltung. Da bin ich froh, dass es eine Reform gegeben hat, die die Heilstaten Christi in den Vordergrund stellt und nicht meine Sündhaftigkeit.
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#36   Domenico Tuttisanti   16:19:17 | Montag, 27. Juni 2011
Palmi
Das Klagen über den Neuen Ritus
ist eine völlig unfruchtbar Binnendiskussionen.
Sie geht Außenstehenden meilenweit am Frack
vorbei…
Fragen Sie sich aber auch, warum diese menschen außen stehen!
Weil der heutige Klampfen-Katholizismus ohne Opfer, aber mit hohem Kuschel-Faktor so glaubwürdig wäre?
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#35   Lycos   16:15:40 | Montag, 27. Juni 2011
Palmström
Sie vergessen das die hl. Kleine Theresa täglich das Kreuzesopfer in der außerordentlichen Liturgie gefeiert hat, die das Opfer aufgrund der eigenen Sündhaftigkeit in den Vordergrund stellt.
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#34   RRR   16:15:33 | Montag, 27. Juni 2011
@ lycos
Es gibt sogar weit mehr als 27, jedenfalls wenn man die ostsyrischen dazuzählt; da gibt es im Laufe der Liturgiegeschichte fast 100.
Gemeint war aber auch nicht ein bestimmtes Hochgebet, sondern „das Hochgebet“ im Sinne eines liturgischen Aktes. So wie „der Segen“ oder „das Tagesgebet“, auch wenn es mehrere Segensformeln und für jeden Tag ein anderes Tagesgebet gibt.
Welcher Text auch immer verwendet wird: Das Hochgebet benennt IMMER den Anlass der Feier.
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#33   Lorenz   16:15:27 | Montag, 27. Juni 2011
An Palmström
Dass ich nicht opfern (mit Ausnahme der reinen Opfergabe) soll, sondern aufopfern – einverstanden!
Aber ist Gott so sehr die Liebe, dass es gar keine Rolle spielt, was Adam und Eva getrieben haben?
Dann sollte man doch aufhören zu behaupten, dass der Mensch ein Sünder sei, oder?
Welche Rolle spielt das denn bei einem soooo lieben Gott?
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#32   Palmström   16:15:11 | Montag, 27. Juni 2011
Das Klagen über den Neuen Ritus
ist eine völlig unfruchtbar Binnendiskussionen.
Sie geht Außenstehenden meilenweit am Frack
vorbei…
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#31   Tomás   16:15:03 | Montag, 27. Juni 2011
Kreuz mit Korpus
Es ist vollkommen richtig das Opfer Christi mit dem Korpus am Kreuz darzustellen. Die Modernisten – wie die Protestanten – lehnen den Korpus ab, weil sie nicht an das Opfer des Kreuzes erinnert werden möchten.
Ob in den ersten Jahrhunderten es Kreuze ohne Korpus gegeben hat, ist mir nicht bekannt. Ist auch unerheblich, weil auch in der Kirche kann und muß es Reformen geben. Dieser Versuch, die (vermeintlichen) Zustände der Urkirche wieder herzustellen, wurde von Papst Pius XII. in seiner Enzyklika „Mediator Dei“ als Archeologismus verurteilt.
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#30   monens   16:14:34 | Montag, 27. Juni 2011
Wo das Wesen der hl. Messe als hl. MessOPFER „wegtoleriert“ wird, dort „tanzen die Puppen“ !
Und zwar im unverbindlichen „Mahlhalten“; in der hl. Messe werden nicht Brot und Wein geopfert (diese hören mit der Wandlung ja auf zu existieren), sondern der LEIB und das BLUT der Wahrheit Jesus Christus; die hl. Messe ist ihrem Wesen nach weder ein Mahl noch ein Opfer und Mahl, sondern nur ein Opfer. In den Texten des Konzils von Trient ist niemals davon die Rede, daß die Messe zudem noch ein Mahl sei. Papst Pius XII.:
„Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen –
arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier.
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
das hl. MessOPFER; der Leib und das Blut des Lebens, des Lammes Gottes
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
das Blut des Lebens, vergossen für VIELE ( nicht für alle !), denn gerettet werden nur jene, die es auch wollen durch die Mitarbeit an den Gnaden des Heiligen Geistes
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
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#29   Domenico Tuttisanti   16:13:13 | Montag, 27. Juni 2011
Lorenz: Richtig!
Das reine Opfer ist nun mal das Lamm.
Jesus verstand sich als das reine und vollkommene Opfer vor Gott. Er verwirklichte, was der Hebräerbrief dem himmlischen Liturgen Jesus Christus in den Mund legt, der beim Eintritt in die Welt zum Vater betet:
Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert,
doch einen Leib hast du mir geschaffen;
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
– Da sage ich: Ja, ich komme. (Heb. 10 5 – 7)
Dieses Ja, Vater – hier bin ich! vollzieht sich am Kreuz. Es vollzieht sich sakramental auch auf dem Altar in der Kirche, solange die Kirche wirklich treu den Auftrag Jesu erfüllt und in seiner Vollmacht handelt:
Tut dies zu meinem Gedächtnis.
Doch was, wenn dieses Gedächtnis zu einem billigen Sakropop-Event herabsinkt, zu einem bloßen rite of passage am Ende der Adoleszenz?
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#28   Tchibo   16:12:58 | Montag, 27. Juni 2011
Lorenz @
Sie meinen der katholische Glaube sei eine Erfindung von Menschen zum Behufe der Einlullung des großen Bengels alsbald er greint?
Was wohl sonst. Aufrichtige Theologen
werden Ihnen dies, wenn auch mit Zahnschmerzen,
bestätigen…
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#27   Lycos   16:10:34 | Montag, 27. Juni 2011
@RRR---
welches der ca. 27 Hochgebete meinen sie denn?
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#26   Palmström   16:09:29 | Montag, 27. Juni 2011
Lorenz@ Gott ist Liebe, das ist ausreichend…
Térèsa von Avila sagt sogar:
„Gott allein genügt…“
Da muss ich doch keinen
wildgewordenen Demiurgen
besänftigen, ihm Knabenopfer
bringen und bluttrünstige Lieder
singen, um den Demiurgen-Zorn
zu stillen.
Sie glauben doch wirklich nicht,
dass sie das fertigbringen… auf
diesem Sankorn-Molekül, das wir
Erde nennen.
Dann hätten Sie aber schon viele
Chancen an sich vorbeirauschen lassen…
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#25   Ratzenburgis †   16:08:19 | Montag, 27. Juni 2011
@Domenico, Lorenz:
Ein Gott bringt sich selbst ein Opfer dar, damit er netter zu den Menschen sein kann. Das sind sehr seltsame, wenn nicht absurde Vorstellungen. Leidet Gott an Schizophrenie und nimmt sich in sich selbst als verschiedene Persönlichkeiten war?
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#24   Lorenz   16:08:10 | Montag, 27. Juni 2011
An Tschibo
Sie meinen der katholische Glaube sei eine Erfindung von Menschen zum Behufe der Einlullung des großen Bengels alsbald er greint?
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#23   RRR   16:07:26 | Montag, 27. Juni 2011
Quark
Und: „Wäre es im weltlichen Bereich denkbar, daß eine Feier abgehalten wird, ohne daß der Anlaß dieser Feier erwähnt wird?“
Das ganze Hochgebet beinhaltet den Anlass der Feier. Dafür muss man nicht notwendigerweise das Wort „Opfer“ gebrauchen. Sämtliche vier Evangelien (!) berichten von Tod und Auferstehung Jesu Christi, ohne auch nur einmal das Wort „Opfer“ oder „opfern“ dafür zu gebrauchen.
Sind die Evangelien nach der Meinung von Jolly Jolie auch defizitär?
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#22   Sinah   16:06:58 | Montag, 27. Juni 2011
Aufschlußreiche Beobachtung
Der Neue Ritus ist defizitär –
und Pfarrer Jolie bleibt trotzdem in seinem defizitären Bistum!
„Der bekannteste deutsche Landpfarrer machte während der jüngsten Firmunggottesdienste in seinen Pfarreien eine aufschlußreiche Beobachtung.“
Die der (wahren) Tradition Treugebliebenen machen ebenso eine „aufschlußreiche Beobachtung“:
Wie kann Hendrick Jolie im Bistum Mainz dennoch verharren und als Landpfarrer in einer sektenähnlichen Gemeinschaft verbleiben, um seinen Verantwortlichen, die das so wollen, billigen und akzeptieren, untertänig zu bleiben?
Läuft übrigens schon ein halbes Jahrhundert! Interessante Entdeckung? Als ob das seit gestern, 26. Juni 2011, zum erstenmal zu beobachten ist!
„Jeder aufmerksame Christ wird zugeben müssen, daß ein Meßordo defizitär ist…
Seine Frage: „Wie kann man das Opfer Christi feiern, ohne daß den Teilnehmenden das Geschehen angemessen gedeutet wird?“
Unsere Frage: Wie kann man in dieser sakrilegischen defizitären Lügensekte verbleiben?
Wer die Lage erkennt, hat eine noch größere Verantwortung!
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#21   Tchibo   16:03:03 | Montag, 27. Juni 2011
Jetzt wird die Stimmung wieder
unerträglich katholisch und die
ganzen theologischen Ammenmärchen
werden wieder aufgewärmt… und das
Volk der große Bengel glaubt an den
Mummenschanz…
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#20   Lorenz   16:02:37 | Montag, 27. Juni 2011
An Palmström
Was würden Sie denn tun, um den Zorn Gottes zu stillen, bzw. zu erreichen, dass seine Gnade reichlicher ströme.
Jedes Gebet ist doch schon Opfer. Das Kreuz zeigt dies nur in letzter Konsequenz. Das Kreuz hat seine Besonderheit darin, dass, was auch immer wir aufopfern, unsere Opfer wenngleich gottgefällig doch zu gering sind. Dies anzuerkennen ist Ausdruck von Demut. Das reine Opfer ist nun mal das Lamm.
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#19   Domenico Tuttisanti   16:02:19 | Montag, 27. Juni 2011
Ratzenburgis
Naja, vielleicht hat Jesus das ja von sich gedacht
aber die Kirche kann ja diese wohl auch etwas heidnischen Vorstellungen in seinem Denken heute als verfehlt ansehen und demetsprechend die Deutung abändern. Verkauft sich vielleicht auch echt besser.
Sie meinen, die Kirche dürfe sich über ihr Haupt, den Dornengekrönten, erheben? Sie meinen, warum überhaupt Erlösung, ein bisschen Heiterkeit und gute Laune tun es doch auch? :-!
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#18   Ratzenburgis †   15:59:48 | Montag, 27. Juni 2011
Naja, vielleicht hat Jesus das ja von sich gedacht
aber die Kirche kann ja diese wohl auch etwas heidnischen Vorstellungen in seinem Denken heute als verfehlt ansehen und demetsprechend die Deutung abändern. Verkauft sich vielleicht auch echt besser.
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#17   Lycos   15:58:24 | Montag, 27. Juni 2011
Die Menschwerdung Gottes
und sein Kreuzesopfer zu erkennen ist eine Gnade die nicht jeder bekommt.
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#16   Domenico Tuttisanti   15:55:14 | Montag, 27. Juni 2011
Jesus von Nazareth
ist bewusst in den Opfertod auf Golgotha gegangen, er verstand dies als Teil seiner Sendung durch den Vater und Erfüllung der uralten Prophetie des Jesaja vom leidenden Gottesknecht. Viele seiner Gleichnisse deuten auf dieses Ende hin und die von ihm gesprochenen Einsetzungsworte „für euch dahingegeben“ und „für euch vergossen“ lassen gar keine andere Deutung zu!
Stattdessen bietet der neuer Klampfen- und Tralala-Katholizismus >>> geflügelte grellbunte Teddybären www.bigis-schatzkiste.de/…inderkreuz8923_0.jpg <<< statt des göttlichen Erlösers am Kreuz! :-! :-@ :-@ :-@
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#15   Palmström   15:52:05 | Montag, 27. Juni 2011
Lorenz@ Ein Opfer wird gebracht…
…aber das Opfer anzubeten,
ist schlimmstes Heidentum.
Ich gebe, damit G*tt geopfert
werden kann. Ist doch völlig
absurd. Das sind die Gründe
weshalb ich keinen Opfercharakter
erkennen kann. Der wird
herbeigepredigt… Muss aber
nicht sein…
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#14   Franz Puntigam †   15:44:46 | Montag, 27. Juni 2011
Domenico, hier wurde gar nix erkauft
es wird nur einer von Millionen zu unrecht Hingerichteten dargestellt, in seinem Namen wurden weitere Millionen gequält und umgebracht. Gebracht hat all das nichts Gutes!
Das Rotkäppchen hat sich auch nicht vom bösen Wolf fressen lassen um irgendwelche Sünden auf sich zu nehmen. Kinder sollten an die Realität haran geführt werden, icht an (dreifaltige) Lügen.
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#13   Domenico Tuttisanti   15:37:47 | Montag, 27. Juni 2011
Mit Recht ist daran erinnert worden, dass
das Kreuz eine Hinrichtungsstätte war. Genau dies versuchen neuere Darstellungen vergessen zu machen:
mit allerlei >>> Tralala und Hopsasa eder-holz.de/…13ef341584cfbf4c.jpg <<<.
Etwas Analoges spielt sich in den Kirchen ab, wenn man Jugendliche zur „Eucharistie“ heranführt und dabei verschweigen möchte, um welchen „teuren Preis“ sie „erkauft wurden“ (1. Kor. 6, 20)
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#12   Lorenz   15:33:41 | Montag, 27. Juni 2011
An Palmström
Was haben Sie denn gegen das Opfer Christi und seine Darstellung?
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#11   Palmström   15:30:36 | Montag, 27. Juni 2011
Monsieur Jolie und seine
rechtsgequirlte Theologie… :-)
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#10   Lycos   15:23:48 | Montag, 27. Juni 2011
Erschreckend ist wie unser Herr
die letzten Jahrzehnte oft am Kreuz abgebildet wird, einfach nur blasphemisch.
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#9   Palmström   15:21:31 | Montag, 27. Juni 2011
Monsieur Jolie und seine alttridentinischen
Befindlichkeiten… haben ziemlich struppige Bärte… :-! :-! :-! Was soll man Opfer nennen, was eben
kein Opfer ist…?
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#8   Brandenburgis   15:19:04 | Montag, 27. Juni 2011
Kreuz ohne Corpus
ist nicht katholisch. Man beachte wie die Konzilssekte versuchte, überall die Kruzifixe zu beseitigen.
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#7   Palmström   15:18:43 | Montag, 27. Juni 2011
In den ersten christlichen Jahrhunderten gab es das Kreuz
als Zeichen der Christen. Ohne Korpus!!! Und das
war sehr gut so. Der Korpus ist eine mittelalterliche
Erfindung. Wer eh’ schon keinen Glauben hat, kann
auf den Korpus natürlich nicht verzichten. Wer in
Ravenna die Kirchen besucht, wird vergeblich
einen Korpus auf den kunstvollen Kreuzen suchen.
Punktum! Möge diese Entwicklung wieder einsetzen…!
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#6   Franz Puntigam †   15:18:15 | Montag, 27. Juni 2011
ein Hinrichtungsinstrument
mit oder ohne Delinquenten
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#5   Lycos   15:17:19 | Montag, 27. Juni 2011
Die hl. Messe
ist eine Vergegenwärtigung von Golgatha.
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#4   Domenico Tuttisanti   15:11:47 | Montag, 27. Juni 2011
Eine Hl. Messfeier ohne Opfer
ist wie ein Kreuz ohne Corpus: >>> nichtssagend …w.religioese-geschenke.de/…odukte/51/5157-4.jpg! <<<
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#3   marienkind   15:11:14 | Montag, 27. Juni 2011
In der NOM gibt es keine Opferung mehr
Selbst bei Übertragungen von Papst-Messen wird nicht von „Opferung“ gesprochen sondern immer nur von „Gabenbereitung“. Das Wort „Hl. Messopfer“ fällt so gut wie nie, man spricht allenfalls von „Hl. Messe“ oder „Eucharistiefeier“ :'(
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#2   ragenvrede   14:57:34 | Montag, 27. Juni 2011
na…
…dann. ^-^
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#1   Franz Puntigam †   14:57:22 | Montag, 27. Juni 2011
Boah, jetzt wissen wir alles!
Alle Klarheiten sind restlos beseitigt!
Danke Hendrick Jolie
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