Der bekannteste deutsche Landpfarrer machte während der jüngsten Firmungsgottesdienste in seinen Pfarreien eine aufschlußreiche Beobachtung.
Die Webseite von Pfarrer Jolie.
(kreuz.net) „In unseren Landpfarreien hatten wir jüngst vier sehr feierlich gestaltete Firmgottesdienste
mit einem auswärtigen Zelebranten.“
Das berichtete der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum
Mainz in seinem jüngsten Pfarrbrief.
Hw. Jolie leitet die Pfarrgruppe Darmstadt-Ost mit den Pfarreien
Sankt Michael in Nieder-Ramstadt, Liebfrauen in Ober-Ramstadt, Sankt Pankratius in Modau und Verklärung
Christi in Roßdorf.
Mitte Juni wurden in der Pfarrgruppe mehr als hundert Kinder und Jugendliche gefirmt.
Hw. Jolie machte dabei eine interessante Beobachtung: „In keiner der Heiligen Messen fiel auch nur einmal
das Wort »Opfer« – obwohl sich der Zelebrant an die Rubriken des Meßbuchs hielt.“
Bei dem von Hw.
Jolie nicht namentlich erwähnten Zelebranten handelte es sich um Prälat Jürgen Nabbefeld (62).
Er
ist Dezernent für Weiterbildung im Bischöflichen Ordinariat Mainz.
Hw. Jolie kommentiert: „Jeder aufmerksame
Christ wird zugeben müssen, daß ein Meßordo defizitär ist, wenn er gefeiert werden kann, ohne daß
das Wesen dieser Feier überhaupt zur Sprache kommt“.
Und: „Wäre es im weltlichen Bereich denkbar, daß
eine Feier abgehalten wird, ohne daß der Anlaß dieser Feier erwähnt wird?“
Seine Frage: „Wie kann
man das Opfer Christi feiern, ohne daß den Teilnehmenden das Geschehen angemessen gedeutet wird?“
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84 Lesermeinungen
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Thomas- 27.6. 17 Uhr 02 -Holland Laut Angaben der RKK-Bischofskonfrenz besuchten dort 2008 durchschnittlich
190000 Menschen Messen. ALLE Schätzungen gehen von mindestens 800000 konservativen Calvinisten in den
Niederlanden aus – rund 25 Prozent Katholiken stehen mindestens 5 Prozent „Evangelikale“ gegenüber. Der
Prozentsatz der Gottesdienstbesucher dieser Evangelikalen ist SEHR hoch. Vor Jahren bezifferte ein Vertreter
der größten dieser Kirchen mit 125000 Mitgliedern ihn DORT auf 99 Prozent. Mit Sicherheit sind also
evangelikale Gottesdienste dort meist besser besucht als katholische.
warum findest dass Urfurz nicht passt einmal der Bezug auf Urwurz deiner virtuellen Bergheimat dann denke
ich dass ein Schamane, ein Imam, ein Hindu, ein Heide, ein Buddhist in einen Topf furzen und du inhalierst
es dann wie eine Wasserpfeife. Das inhalierte käust du dann immmerwider und wenn es aus dem Mund gerülpst
kommt klingt es ur-furzig.
@Diamant Hier können wir lernen. Wie wir nicht sein sollen. = Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie
die anderen Menschen bin. Verzeihen Sie, wenn ich Sie ernst nehme, da Sie selber offensichtlich dazu nicht
bereit sind.
Antonio, wenn ich mit Ihnen nichts tun haben möchte, würde ich nicht hier sein. Confiteor … pecavi …
mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa Sie köönens auch auf Deutsch haben.
@Tolerant Tolerant: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger,
Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den
zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Gut gebetet, Tolerant! Haben Sie dieses Gebet aus der Bibel?
Diamant, warum glauben Sie, dass ich hier bin? Hier können wir lernen. Wie wir nicht sein sollen. Lassen
Sie sich nicht aus der heiteren Gelassenheit bringen und sagen Sie gelegen oder ungelegen Ihre freie Meinung.
Der Meister rät: Seid sanft wie die Tauben und klug…
Tolerant, stimmt, der Begriff „Teufelswerk“ ist nicht angemessen. Ja, es ist Menschenwerk. Eigentlich
bin ich zur Unterhaltung hier. Aber ich merke immer mehr, dass dies ein grosser Irrtum ist. Denn der
ausgeschüttete Hass ist grenzenlos.
Tolerant, aha, ich verstehe erst. Nun, der Unterhalt dieses ganzen Portals mit all seinen Inhalten ist
m.E. nicht nur mit „Worten“ gleichzusetzen; vielmehr handelt es sich um ein ganzes „Werk“. Teufelswerk?
Das Schuldbekenntnis bei der Heiligen Messe ist eine gute Sache … aber auch hier im Kreuz-net wäre
es oft angebracht. „Ich habe gesündigt in Gedanken und Worten …“
Schuldbekenntnis @ Siegfried, schon seltsam dass es kaum gebetet wird Ja es stimmt. Dabei halte ich das
auf Deutsch gebetete allgemeine Schuldbekenntnis am Beginn der Messe für einen großen Pluspunkt gegenüber
der „alten Messe“. Und akkurat einen solchen Pluspunkt lässt man- entgegen der Vorschrift- wegfallen.
Man möchte die Wohlfühl-Gesellschaft doch nicht mit Sünde und Schuld konfrontieren… -Typisch !
Lest das Missale! Der Ritus wäre nicht defizitär, würde er so gefeiert wie es im Messbuch steht. Noch
noch 1969 wollte Kardinal Frings, dass in jeder größeren Pfarrei mindestens 1 Sonntagsmesse auf Latein
angeboten wird. Die Verlegenheit dann laut Latein reden zu müssen hat wohl die Vollverbannung der Liturgiesprache
aus dem „novus ordo“ extrem beschleunigt… Englisch, Französisch, Platt, Spanisch, auch Griechisch,
Hebräisch, alles ist einschlussweise drin, nur kein Latein. Armselig.
Der NOVIS ORDO in Deutschland In Deutschland wird fast bei keine Messe das Schuldbekenntnis gebetet und
die Vergebungszusage erteilt. Somit beginnt man sofort mit dem Kyrie – Ruf, der eigentlich erst nach dem
Schuldbekenntnis zur Begrüßung unseres herrn erfolgt. Ebenso wird die Opferbitte nach dem Lavabo unterlassen.
Der Priester bittet die Gemeinde nicht und das Suszipiat wird nicht gebetet. In anderen Ländern dagegen
erfolgt dies bei den Messe immer. Siehe hierzu die Messfeier im EWTN – Programm, täglich um 14 Uhr. Im
Land des protestantischen Häretiker M. Luther, versucht die DBK natürlich dem protestantischen Anliegen
gerechtb zu werden.
juemuc … und daher müsste in der Messe eher die Auferstehung oft genannt werden denn die Opferung.
Die Auferstehung hätte auch geschehen können ohne die grausame Passion und den Kreuzestod JESU. ER hätte
also ebenso gut eines ganz normalen Todes sterben können, um dann nach 3 Tagen wieder aufzuerstehen.
Stattdessen hat ER zu unserer Erlösung freiwillig das bittere Leiden und Sterben auf sich genommen. Wer
das Kreuzesopfer Christi schmälert, beleidigt IHN auf übelste Weise und schlägt IHN auch heute immer
noch blutig.
Tomas- Niederlande Sie übersahen oder wußten um 17 Uhr 02 noch nicht (also kein Vorwurf), daß ich um
16 Uhr 58 nicht von den Evangelischen, sondern von den Evangelikalen sprach. Im übrigen telefoniere ich
regelmäßig mit dem führenden Experten dafür in der BRD und bin fast täglich im Kontakt mit Niederländern.
Die Heilige Messe… … auf den Opfergedanken zu reduzieren ist geradezu protestantisch. In der protestantischen
Kirche ist das Opfer, also der Karfreitag höchstes Fest, in der katholischen Kirche die Auferstehung,
also Ostern. Die katholische Kirche feiert bei jeder Messe ein „kleines Osterfest“ in dem neben der Aufopferung
Jesu, das Gedächtnis der Auferstehung hat also eine mindestens gleichwertige Bedeutung wie der Opfergedanke.
Ohne Auferstehnung ist das Opfer Christi wertlos und daher müsste in der Messe eher die Auferstehung
oft genannt werden denn die Opferung.
Fundi Seit wann sind in den Niederlande die Protestanten eine Minderheit? Sie sollten nicht Ihre Informationen
aus einer linkslastigen und unseriösen Quelle wie Wikipedia beziehen. Daß die „Konzilskatholiken“ in
den Niederlanden kaum noch in die Kirche gegen und die ehemals katholischen Kirchen leer stehen und verscherbelt
werden, ist richtig.
@ RRR Die Heilstaten des Herrn stehen immer mit meiner Sündhaftigkeit im Zusammenhang, ohne meine Sündhaftigkeit
hätte es kein Kreuzesopfer geben müssen und genau dieses kommt mir im NOM nicht richtig ans Licht. Das
ist wahrscheinlich auch der Grund das die Beichte im NOM immer weniger genutzt wird. Es ist auch wichtig
für den Kommunionempfang sich der individuellen Sünde bewusst zu machen, denn es gibt nunmal keinen
Heilsautomatismus.
Das allerheiligste Altarsakrament…das heilige MESS-OPFER… …ist das „Herz“ der reinen Lehre der Heiligen
Mutter Kirche ! Es ist nicht – wie leider vielfach vorgegaukelt wird – ein einfaches „Mahl-Halten“ ! Das
heilige MESS-OPFER ist: ANBETUNG der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes LOBPREIS der heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes SÜHNE vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott DANKSAGUNG an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
Das heilige MESS-OPFER soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen sich selbst als Opfer unserem
Herrn und Gott Jesus Christus darzubringen, IHM dem Lamm Gottes, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN
GOTTES, aufdass ER unser Opfer vereint mit SEINEM hochheiligen Sühnopfer für die Sünden der Welt dem
allmächtigen Vater darbringe. Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser Erlöser von Sünde und Tod ist
das Lamm Gottes, dessen KREUZESOPFER in jedem heiligen MESS-OPFER VERGEGENWÄRTIGT wird und im Tabernakel
GEGENWÄRTIG bleibt ! aufdass durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater in der Einheit mit dem
Heiligen Geiste alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde ! In der hl. Kommunion empfangen wir den LEIB
und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! Eine im Stande der
Gnade – d.h. ohne sich einer schweren Sünde bewusst zu sein – zu empfangende G A B E und kein unverbindliches
„Recht“ für jedermann / jederfrau ohne Erfüllung von Vorbedingungen… so dem Willen zur BUSSE und UMKEHR,
d.h. der Abkehr von der Sünde… www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
r.ruhrgebietler Christus hat Seinen Aposteln den Auftrag gegeben, alle Völker katholisch zu machen. Dieser
Auftrag gilt auch für Laien, besonders in dieser Zeit, in der es kaum noch Bischöfe und Priester gibt.
Selbsverständlich wenn jemand sich gegen Gott und Seine Kiche entscheidet, und unbedingt die Ewigkeit
mit den Dämonen in der Hölle verbringen will, muß man ihn ziehen lassen.
Domenico Der Gottesdienstbesuch in der EKD wird mit etwas weniger als 4 % angegeben, was bei häufig nur
gelegentlichem Besuch pro Jahr ETWAS besser ist als man denkt (Die Abendmahlsteilnahme steigt eher). Im
evangelikal-konservativen Bereich ist der Besuch oft sehr hoch, bei der konservativen Evangelisch-Lutherischen
Freikirche wohl bei 80 Prozent. Weltweit gilt der evgl. Gottesdienstbesuch als hoch. In den Niederlanden
gehen laut Wikipedia bei rund 5 Prozent Bevölkerungsanteil weit mehr Evangelische zum Gottesdienst als
beim vielleicht ungefähr 5 fünffach so großen katholischen Bevölkerungsanteil.
Tomás – mission heisst nicht den Herrn Jesus Christus verraten! lassen sie die Seelen ziehen, die sich
nicht für Jesus Christus entscheiden wollen. es ist deren freier Willen – sich gegen GottVater zu entscheiden!
Palmi Den Protestanten ist es nicht zu lange auszuharren, das konsekrierte Brot und den konsektrierten
Wein gereicht zu bekommen… 99% der Prottis gehen erst gar nicht hin!
@ lycos Meinen sie denn die Heilstaten des Herrn hätten mit ihrer Sündhaftigkeit nichts zutun? O doch!
Aber im Vordergrund der Eucharistie mögen doch bitte die Heilstaten des Herrn aufgrund seines Heilswillens
stehen, und nicht aufgrund meiner je eigenen Sündhaftigkeit. Schließlich ist die Eucharistie eine kollektive
Feier der ganzen Kirche, und keine invididuelle von irgendwem (auch nicht vom Priester). Deswegen finde
ich es sehr gut, wenn meine individuelle Sünde nicht im Vordergrund der Eucharistie steht, sondern beispielsweise
in der Beichte.
Palmi Wie viel hundert Jahre sind die Protestanten denn schon modern. Und wo hat sie das hingeführt?
Zu einem Gottesdienstbesuch unter 1 % und völliger Beliebigkeit in allen Glaubensdingen. Wenn die Protestanten
das Modell sind, dann wäre dies der Totenschein für die Kirche. Das „non praevalebunt“ ist nicht Hinz
und Kunz (Luther und Zwingli) verheißen worden, sondern der Kirche des Petrus ( Mt 16)
Na und… das sind doch katholische Spitzfindeigkeiten. Die Katholen und ihre Messe ist ja nur die Hälfte,
weil die Gemeinde vom Tranke ausgeschlossen ist. Den Protestanten ist es nicht zu lange auszuharren, das
konsekrierte Brot und den konsektrierten Wein gereicht zu bekommen…
Nun, RRR Meinen sie denn die Heilstaten des Herrn hätten mit ihrer Sündhaftigkeit nichts zutun? Die
eigene Sündhaftigkeit kommt nunmal besser im außerordentlichem Ritus zu Tage und zeigt damit die Notwendigkeit
des Kreuzesopfers. Egozentrik gehört immer mit zum Menschen, es spielt immer ein Stück Egoismus eine
Rolle und im NOM wird dem nicht, bzw. kaum entgegengewirkt. Mit den Hochgebeten meinte ich nur die nach
dem Konzil verfassten, wovon die ersten 4 noch gehen, aber teilweise auch schon das Opfer Jesu verdecken,
sie wollen doch wohl nicht behaupten das die vielen selbstgebastelten Hochgebete im NOM immer aufs Kreuz
weisen.
Palmström konfessionskundlich ahnungslos Luther und die übrigen Reformatoren haben das „allgenugsame
Opfer“ Christi auf Golgotha fast noch mehr betont als die katholischen Konzilien! Sie schwächen nur den
Zusammenhang mit den gottesdienstlichen Feiern ab.
Palmström Es geht hier nicht darum, sich über die Montini-„Messe“ zu beklagen, sondern um festzustellen,
daß diese keine Messe, sondern ein protestantisches Abenmahl ist. Daraus resultiert, daß 1. Montini
ein Häretiker war und 2. kein Katholik an diesem protestantischen Abenmahl teilnehmen darf.
Wie viel hundert Jahre sind die Protestanten denn schon modern. Bis sie von modernistischen Katholiken
zu Beginn des 20. Jahrhunderts annähernd erreicht worden sind. Das ist doch die Frage. Die Protestanten
haben rechtzeitig alten theologischen Plunder abgeworfen und die Pforten der Hölle haben sie auch noch
nicht überwältigt, auch wenn sie nur die Bibel zu persönlichem Schutz vorweisen können…!
@ Lycos Sie vergessen das die hl. Kleine Theresa täglich das Kreuzesopfer in der außerordentlichen Liturgie
gefeiert hat, die das Opfer aufgrund der eigenen Sündhaftigkeit in den Vordergrund stellt. Ich dachte
immer, da stehen Verkündigung, Kreuz und Auferstehung Jesu Christi im Vordergrund und nicht meine eigene
Sündhaftigkeit. Wenn Sie recht haben, dann ist der ehrwürdige Ritus von 1570 eine ziemlich egozentrische
Veranstaltung. Da bin ich froh, dass es eine Reform gegeben hat, die die Heilstaten Christi in den Vordergrund
stellt und nicht meine Sündhaftigkeit.
Palmi Das Klagen über den Neuen Ritus ist eine völlig unfruchtbar Binnendiskussionen. Sie geht Außenstehenden
meilenweit am Frack vorbei… Fragen Sie sich aber auch, warum diese menschen außen stehen! Weil der
heutige Klampfen-Katholizismus ohne Opfer, aber mit hohem Kuschel-Faktor so glaubwürdig wäre?
Palmström Sie vergessen das die hl. Kleine Theresa täglich das Kreuzesopfer in der außerordentlichen
Liturgie gefeiert hat, die das Opfer aufgrund der eigenen Sündhaftigkeit in den Vordergrund stellt.
@ lycos Es gibt sogar weit mehr als 27, jedenfalls wenn man die ostsyrischen dazuzählt; da gibt es im
Laufe der Liturgiegeschichte fast 100. Gemeint war aber auch nicht ein bestimmtes Hochgebet, sondern „das
Hochgebet“ im Sinne eines liturgischen Aktes. So wie „der Segen“ oder „das Tagesgebet“, auch wenn es mehrere
Segensformeln und für jeden Tag ein anderes Tagesgebet gibt. Welcher Text auch immer verwendet wird:
Das Hochgebet benennt IMMER den Anlass der Feier.
An Palmström Dass ich nicht opfern (mit Ausnahme der reinen Opfergabe) soll, sondern aufopfern – einverstanden!
Aber ist Gott so sehr die Liebe, dass es gar keine Rolle spielt, was Adam und Eva getrieben haben? Dann
sollte man doch aufhören zu behaupten, dass der Mensch ein Sünder sei, oder? Welche Rolle spielt das
denn bei einem soooo lieben Gott?
Kreuz mit Korpus Es ist vollkommen richtig das Opfer Christi mit dem Korpus am Kreuz darzustellen. Die
Modernisten – wie die Protestanten – lehnen den Korpus ab, weil sie nicht an das Opfer des Kreuzes erinnert
werden möchten. Ob in den ersten Jahrhunderten es Kreuze ohne Korpus gegeben hat, ist mir nicht bekannt.
Ist auch unerheblich, weil auch in der Kirche kann und muß es Reformen geben. Dieser Versuch, die (vermeintlichen)
Zustände der Urkirche wieder herzustellen, wurde von Papst Pius XII. in seiner Enzyklika „Mediator Dei“
als Archeologismus verurteilt.
Wo das Wesen der hl. Messe als hl. MessOPFER „wegtoleriert“ wird, dort „tanzen die Puppen“ ! Und zwar
im unverbindlichen „Mahlhalten“; in der hl. Messe werden nicht Brot und Wein geopfert (diese hören mit
der Wandlung ja auf zu existieren), sondern der LEIB und das BLUT der Wahrheit Jesus Christus; die hl.
Messe ist ihrem Wesen nach weder ein Mahl noch ein Opfer und Mahl, sondern nur ein Opfer. In den Texten
des Konzils von Trient ist niemals davon die Rede, daß die Messe zudem noch ein Mahl sei. Papst Pius
XII.: „Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern will, wenn das christliche
Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit
hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen – arglistig
behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der
brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt
der ganzen Opferfeier. www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html das hl. MessOPFER; der Leib und das Blut
des Lebens, des Lammes Gottes www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html das Blut des Lebens, vergossen
für VIELE ( nicht für alle !), denn gerettet werden nur jene, die es auch wollen durch die Mitarbeit
an den Gnaden des Heiligen Geistes www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
Lorenz: Richtig! Das reine Opfer ist nun mal das Lamm. Jesus verstand sich als das reine und vollkommene
Opfer vor Gott. Er verwirklichte, was der Hebräerbrief dem himmlischen Liturgen Jesus Christus in den
Mund legt, der beim Eintritt in die Welt zum Vater betet: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert,
doch einen Leib hast du mir geschaffen; an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen. – Da sage ich:
Ja, ich komme. (Heb. 10 5 – 7) Dieses Ja, Vater – hier bin ich! vollzieht sich am Kreuz. Es vollzieht
sich sakramental auch auf dem Altar in der Kirche, solange die Kirche wirklich treu den Auftrag Jesu erfüllt
und in seiner Vollmacht handelt: Tut dies zu meinem Gedächtnis. Doch was, wenn dieses Gedächtnis zu
einem billigen Sakropop-Event herabsinkt, zu einem bloßen rite of passage am Ende der Adoleszenz?
Lorenz @ Sie meinen der katholische Glaube sei eine Erfindung von Menschen zum Behufe der Einlullung des
großen Bengels alsbald er greint? Was wohl sonst. Aufrichtige Theologen werden Ihnen dies, wenn auch
mit Zahnschmerzen, bestätigen…
Lorenz@ Gott ist Liebe, das ist ausreichend… Térèsa von Avila sagt sogar: „Gott allein genügt…“
Da muss ich doch keinen wildgewordenen Demiurgen besänftigen, ihm Knabenopfer bringen und bluttrünstige
Lieder singen, um den Demiurgen-Zorn zu stillen. Sie glauben doch wirklich nicht, dass sie das fertigbringen…
auf diesem Sankorn-Molekül, das wir Erde nennen. Dann hätten Sie aber schon viele Chancen an sich vorbeirauschen
lassen…
@Domenico, Lorenz: Ein Gott bringt sich selbst ein Opfer dar, damit er netter zu den Menschen sein kann.
Das sind sehr seltsame, wenn nicht absurde Vorstellungen. Leidet Gott an Schizophrenie und nimmt sich
in sich selbst als verschiedene Persönlichkeiten war?
Quark Und: „Wäre es im weltlichen Bereich denkbar, daß eine Feier abgehalten wird, ohne daß der Anlaß
dieser Feier erwähnt wird?“ Das ganze Hochgebet beinhaltet den Anlass der Feier. Dafür muss man nicht
notwendigerweise das Wort „Opfer“ gebrauchen. Sämtliche vier Evangelien (!) berichten von Tod und Auferstehung
Jesu Christi, ohne auch nur einmal das Wort „Opfer“ oder „opfern“ dafür zu gebrauchen. Sind die Evangelien
nach der Meinung von Jolly Jolie auch defizitär?
Aufschlußreiche Beobachtung Der Neue Ritus ist defizitär – und Pfarrer Jolie bleibt trotzdem in seinem
defizitären Bistum! „Der bekannteste deutsche Landpfarrer machte während der jüngsten Firmunggottesdienste
in seinen Pfarreien eine aufschlußreiche Beobachtung.“ Die der (wahren) Tradition Treugebliebenen machen
ebenso eine „aufschlußreiche Beobachtung“: Wie kann Hendrick Jolie im Bistum Mainz dennoch verharren
und als Landpfarrer in einer sektenähnlichen Gemeinschaft verbleiben, um seinen Verantwortlichen, die
das so wollen, billigen und akzeptieren, untertänig zu bleiben? Läuft übrigens schon ein halbes Jahrhundert!
Interessante Entdeckung? Als ob das seit gestern, 26. Juni 2011, zum erstenmal zu beobachten ist! „Jeder
aufmerksame Christ wird zugeben müssen, daß ein Meßordo defizitär ist… Seine Frage: „Wie kann man
das Opfer Christi feiern, ohne daß den Teilnehmenden das Geschehen angemessen gedeutet wird?“ Unsere
Frage: Wie kann man in dieser sakrilegischen defizitären Lügensekte verbleiben? Wer die Lage erkennt,
hat eine noch größere Verantwortung!
Jetzt wird die Stimmung wieder unerträglich katholisch und die ganzen theologischen Ammenmärchen werden
wieder aufgewärmt… und das Volk der große Bengel glaubt an den Mummenschanz…
An Palmström Was würden Sie denn tun, um den Zorn Gottes zu stillen, bzw. zu erreichen, dass seine Gnade
reichlicher ströme. Jedes Gebet ist doch schon Opfer. Das Kreuz zeigt dies nur in letzter Konsequenz.
Das Kreuz hat seine Besonderheit darin, dass, was auch immer wir aufopfern, unsere Opfer wenngleich gottgefällig
doch zu gering sind. Dies anzuerkennen ist Ausdruck von Demut. Das reine Opfer ist nun mal das Lamm.
Ratzenburgis Naja, vielleicht hat Jesus das ja von sich gedacht aber die Kirche kann ja diese wohl auch
etwas heidnischen Vorstellungen in seinem Denken heute als verfehlt ansehen und demetsprechend die Deutung
abändern. Verkauft sich vielleicht auch echt besser. Sie meinen, die Kirche dürfe sich über ihr Haupt,
den Dornengekrönten, erheben? Sie meinen, warum überhaupt Erlösung, ein bisschen Heiterkeit und gute
Laune tun es doch auch?
Naja, vielleicht hat Jesus das ja von sich gedacht aber die Kirche kann ja diese wohl auch etwas heidnischen
Vorstellungen in seinem Denken heute als verfehlt ansehen und demetsprechend die Deutung abändern. Verkauft
sich vielleicht auch echt besser.
Jesus von Nazareth ist bewusst in den Opfertod auf Golgotha gegangen, er verstand dies als Teil seiner
Sendung durch den Vater und Erfüllung der uralten Prophetie des Jesaja vom leidenden Gottesknecht. Viele
seiner Gleichnisse deuten auf dieses Ende hin und die von ihm gesprochenen Einsetzungsworte „für euch
dahingegeben“ und „für euch vergossen“ lassen gar keine andere Deutung zu! Stattdessen bietet der neuer
Klampfen- und Tralala-Katholizismus >>> geflügelte grellbunte Teddybären www.bigis-schatzkiste.de/…inderkreuz8923_0.jpg
<<< statt des göttlichen Erlösers am Kreuz!
Lorenz@ Ein Opfer wird gebracht… …aber das Opfer anzubeten, ist schlimmstes Heidentum. Ich gebe, damit
G*tt geopfert werden kann. Ist doch völlig absurd. Das sind die Gründe weshalb ich keinen Opfercharakter
erkennen kann. Der wird herbeigepredigt… Muss aber nicht sein…
Domenico, hier wurde gar nix erkauft es wird nur einer von Millionen zu unrecht Hingerichteten dargestellt,
in seinem Namen wurden weitere Millionen gequält und umgebracht. Gebracht hat all das nichts Gutes! Das
Rotkäppchen hat sich auch nicht vom bösen Wolf fressen lassen um irgendwelche Sünden auf sich zu nehmen.
Kinder sollten an die Realität haran geführt werden, icht an (dreifaltige) Lügen.
Mit Recht ist daran erinnert worden, dass das Kreuz eine Hinrichtungsstätte war. Genau dies versuchen
neuere Darstellungen vergessen zu machen: mit allerlei >>> Tralala und Hopsasa eder-holz.de/…13ef341584cfbf4c.jpg
<<<. Etwas Analoges spielt sich in den Kirchen ab, wenn man Jugendliche zur „Eucharistie“ heranführt
und dabei verschweigen möchte, um welchen „teuren Preis“ sie „erkauft wurden“ (1. Kor. 6, 20)
In den ersten christlichen Jahrhunderten gab es das Kreuz als Zeichen der Christen. Ohne Korpus!!! Und
das war sehr gut so. Der Korpus ist eine mittelalterliche Erfindung. Wer eh’ schon keinen Glauben hat,
kann auf den Korpus natürlich nicht verzichten. Wer in Ravenna die Kirchen besucht, wird vergeblich einen
Korpus auf den kunstvollen Kreuzen suchen. Punktum! Möge diese Entwicklung wieder einsetzen…!
In der NOM gibt es keine Opferung mehr Selbst bei Übertragungen von Papst-Messen wird nicht von „Opferung“
gesprochen sondern immer nur von „Gabenbereitung“. Das Wort „Hl. Messopfer“ fällt so gut wie nie, man
spricht allenfalls von „Hl. Messe“ oder „Eucharistiefeier“