kreuzmeldungen
Messe zum sechzigjährigen Priesterjubiläum + Hat er etwas zu verstecken? + Schon klar: Mit den Altliberalen hat er keine Probleme + Mainzer Weihbischof hat Krebs + Neue Statuten
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Messe zum sechzigjährigen Priesterjubiläum

Vatikan. Heute feiert Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz die Messe zum Fest Peter und Paul. Dabei erhalten alle Metropolitan-Erzbischöfe, die im letzten Jahr ernannt wurden, vom Papst das Pallium. Gleichzeitig gedenkt Benedikt XVI. in der Messe des sechzigsten Jahrestags seiner Priesterweihe. Zu dem gemeinsamen Jubiläum ist auch der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger, in den Vatikan gereist. Ferner nimmt an der Messe eine Delegation des griechisch-orthodoxen Patriarchats von Konstantinopel teil.

Hat er etwas zu verstecken?

Deutschland. Es habe sich in der Kirche „eine Art Denunziantentum entwickelt“ – jammerte der altliberale Zivilbischof Franz-Josef Bode von Osnabrück kürzlich bei einer Veranstaltung über das Pastoralkonzil. Das berichtete Kirchenzeitung von Osnabrück ‘Kirchenbote’. Katholiken würden sich im Vatikan über Mißstände im Bistum „beklagen“ – denunzierte der Bischof.

Schon klar: Mit den Altliberalen hat er keine Probleme

Deutschland. Der altliberale Priesterrat des altliberalen Bistums Osnabrück hat die Gespräche mit den Geistlichen der neokonservativen charismatischen ‘Christusgemeinschaft’ abgebrochen. Das berichtet die Kirchenzeitung des Bistums ‘Kirchenbote’. Zivilbischof Franz-Josef Bode von Osnabrück begründet seinen Schritt mit einem angeblich mehrfach gescheiterten Versuch, die Strukturen der Gemeinschaft zu klären. Die ‘Christusgemeinschaft’ wurde Anfang der 80er Jahre von Pfarrer Gerhard Stenzaly und einer Ordensschwester gegründet. Sie besteht aus fünfzehn Priestern, fünf Diakonen und rund dreihundert Laien. Die Mitglieder leben vor allem im Bistum Osnabrück. Künftig darf die Gemeinschaft nicht mehr am ‘Arbeitskreis Geistliche Gemeinschaften’ mitwirken.

Mainzer Weihbischof hat Krebs

Deutschland. Weihbischof Werner Guballa von Mainz leidet an Krebs und hat sich in Therapie begeben. Das gab die Pressestelle des Bistums Mainz gestern bekannt. Die Krankheit wurde bei einer Routineuntersuchung festgestellt.

Neue Statuten

Frankreich. Heute, am Fest Peter und Paul, errichtet Erzbischof Robert Le Gall von Toulouse die charismatische ‘Gemeinschaft der Seligpreisungen’ nach diözesanem Recht. Das berichtet die französische Tageszeitung ‘La Croix’. In den letzten Wochen haben 93 Prozent der Mitglieder neue Statuten schriftlich anerkannt. Gemäß diesen Statuten entstehen drei neue Zweige – für Brüder, Schwestern und Laien.
      
63 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#64   Tomás   11:38:05 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Mathild
Der Ratzinger denkt nicht im Traum daran, hier einzugreiffen, denn er gehört ja auch zu den modernistischen „Bischöfen“ und duldet ganz bewußt, ihr Verhalten. Solange keiner dieser Mietlinge es zu bunt treibt, wird er auch nichts unternehmen.
Beschwerden in „Rom“ haben nur Erfolg, wenn es Millionen und Millionen sind. Ansonsten werden diese einfach ignoriert.
Redaktion benachrichtigen
#63   mathild   10:40:13 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Es beschweren sich leider viel zu wenige Gläubige direkt in Rom – bei der zuständigen Kongregation.
Die deutschen Bischöfe sind fast alle Mietlinge die auf Kosten des Staates, nach Reichskonkordat fürstlich entlohnt, kaiserlich residieren und nichts mit den Gläubigen zu tun haben wollen. Das soweit zum gewünschten Dialog – auch der Papst handelt leider nicht – er könnte es !
Redaktion benachrichtigen
#62   Tomás   07:43:10 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die Ehre Gottes und die Rettung der Seele erfordern, daß nicht nur der Einzelne, sondern auch der Staat und die Gesellschaft katholisch sein müssen. Selbstverständlich sind Zwangsbekehrungen nicht zulässig. Dies bedeutet nicht, daß der Staat nicht mit Zwangsmitteln gegen falsche Religionen vorgehen darf. Es wäre naiv anzunehmen, daß man den Glauben nur mit Überzeugungsarbeit schützen kann. Dann könnte man ebenso die Kriminalität ohne Polizei, Justiz und Strafvollzug bekämpfen.
Redaktion benachrichtigen
#61   kristall   19:55:33 | Mittwoch, 29. Juni 2011
diplom !!??
hast du keines. :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#60   Gungir †   19:54:16 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@kristall
Ja, er sagt es, er meint es so… und er gibt einen feuchten Kehricht auf die Ansicht von Personen, deren Beiträge in Punkto Kürze nur noch von ihrer Inhaltslosigkeit übertroffen werden. :-)
Redaktion benachrichtigen
#59   kristall   19:51:11 | Mittwoch, 29. Juni 2011
wenn !!??
es der kleine ingenieur sagt :-| :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#58   Gungir †   19:44:14 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Kleines Roundup
Da hier in der Zeit, die man zum Verzehr einer Mahlzeit braucht, die Soldaten Gottes in Stellung gehen, antworte ich jetzt mal im „Rundumschlag“
Ich bin, zugegeben, kein studierter Philosoph, nur Ingenieur. Für so banale, erkenntnis-theoretische Diskurse wie diesen hier, so meine ich, ist das auch gar nicht nötig, und das aus zwei Gründen.
1. Wird keiner der katholischen Hardliner hier je irgend einem Argument zugänglich sein, ganz gleich, worauf es sich gründet. Statt dessen werden sie, sollte ihre fragile Selbstsicherheit doch mal ins Wanken geraten, ihr Nama-Japa nur noch inbrünstiger fortsetzen.
2. Generell ist das Niveau, auf dem hier „Diskutiert“ wird, geprägt durch Mangel an Eloquenz, Rhetorik und auch Respekt. Und dabei rede ich nicht primär von jenen, deren Beiträge an dadaistische Selbstpersiflagen erinnern.
Was die Legitimität einer katholischen Diktatur angeht, so genügt es nicht, die Schlichte Behauptung aufzustellen, sie sei gerechtfertigt, weil sie der einzig wahren Lehre folge. Wer schon mehr als die Bibel und kreuz.net gelesen und sich vielleicht sogar wenigstens mit der Geschichte der letzten 100 Jahre beschäftigt hat wird finden, das jede ideologische Diktatur ihre Legitimation auf genau diese Weise bezieht. Ein überzeugter Nationalsozialist würde da nicht anders argumentieren, seine Vorstellungswelt wäre vermutlich nur etwas vielschichtiger. Was keine Kunst wäre …
Redaktion benachrichtigen
#57   monens   18:26:52 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Wie sieht nun der freigeistige „Friede“ aus ?
Aktuell zu „bestaunen“ am Chaos in Griechenland;
S.E. Bischof Fellay:
Die liberale und sozialistische Welt
will sich vom Joch Gottes befreien; und doch gibt es
nichts Verhängnisvolleres für das menschliche Geschöpf.
Die heutige Lage der Welt, einer Welt, die ihr
Verlangen nach Unabhängigkeit vom Schöpfer noch nie so weit getrieben hat, prahlt alle Tage mit dem erbärmlichen Ergebnis ihrer Absichten. Überall die Unbeständigkeit, die Angst. Was sehen die Regierenden in der Tat für die kommenden Jahre vor? Und die Finanziers
und die Wirtschaftsleute?
www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html
dort, wo wahrheitsfeindliche Kräfte die „Geschicke der Welt“ steuern wollen, dort sind mit Sicherheit immer die schmutzigen Finger der freigeistigen „ganz Humanen“ mit dabei; diese geben sich taub für die Worte der Wahrheit Jesus Christus, aber sehr „hellhörig“ für die Lüge; wer aus der Wahrheit ist, hört die Stimme der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html
freigeistige Guerillataktik aber streut in Zucker getauchtes Gift, zuvor verpackt in ein „ganz humanes“ Geschenkchen, und lässt ihre Opfer so um das goldene Kalb der „Religion der Humanität“ den spassigen Totentanz tanzen; der Applaus der Hölle ist ihnen sicher
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
Redaktion benachrichtigen
#56   matt3   18:22:36 | Mittwoch, 29. Juni 2011
der Staat schützt…
auch vor der Selbstgerechtigkeit und Egomanie religiöser Zeloten. Darum bin ich sehr für die Religionsfreiheit. Jeder soll im Rahmen der Gesetze seinen Glauben ausüben und auch andere überzeugen dürfen. Die „wahre Kirche“ hat die Kraft und Glaubwürdigkeit durch ihre Früchte der Liebe, die sie hervorbringt, Menschen zu überzeugen. Die falsche Kirche gleicht einer bösen Königin, die gewaltsam Besitz ergreifen will von den Menschen um sie geistig zu versklaven. Das hat der Katholizismus lange genug getan. Damit muss Schluss sein.
Redaktion benachrichtigen
#55   Tomás   18:22:04 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Gundir
Zwischen einem kommunistischen, national-sozialistischen, liberalen oder islamischen und einem katholischen Staat gibt es einen sehr einfachen Unterschied. Der Sozialismus – egal welche Variante –, der Liberalismus und der Islam sind falsche Ideologien und aus diesem Grund sind diese Staaten nicht legitim.
Dagegen ist ein katholischer Staat rechtmäßig, weil dieser auf der einzigen wahren Religion fußt.
Redaktion benachrichtigen
#54   Nachdenklicher   18:10:18 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Und warum
… beneidet er heimlich die Gläubigen darum, dass sie bei Gott Liebe und Geborgenheit finden.
findet Ihr keine Liebe und Geborgenheit bei Gott ?
Wer ständig frustriert versucht andere zu verurteilen gibt klar zu erkennen, daß er nicht in der Liebe Gottes ist, sondern vermutlich in der selbstgemachten Hölle auf Erden schmort.
Redaktion benachrichtigen
#53   Brandenburgis   18:09:35 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Gungir
kann es sein, daß ihre philosophische Bildung noch sehr mangelhaft ist? Das können Sie ruhig zugeben und es auf das erbärmliche brd-Bildungssystem schieben!
Redaktion benachrichtigen
#52   defendor   17:59:58 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Der „gekränkte“ Sozialdarwinist…
Dr. Raphael Bonelli über die „Kränkungen“ der Selbstgerechten…
auch die SchauspielerInnen des „Sozialdarwinismus“ als „Ziehpflanze“ der Freimaurerei zeigen sich „gekränkt“ ob der UNÜBERWINDLICHKEIT
der Heiligen Mutter Kirche und ihrer unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre…
Dr. Raphael Bonelli:
Die erste Kränkung besteht darin, dass Gott immer noch nicht tot ist. Obwohl Nietzsche schon im vorletzten Jahrhundert den Tod Gottes verkündete, lebt der Glaube an Gott weiter – sogar bei der Mehrheit der Menschen.
Die zweite, schlimmere Kränkung liegt darin, dass auch die religiösen Wertvorstellungen weiterleben, besonders die katholische Moral, die dem Menschen sagt, dass es nicht egal ist, wie er lebt, dass nicht immer nur die anderen Schuld sind, sondern auch er selber Schuld auf sich geladen hat. Während man Schuld und Sünde heute meist einfach verdrängt, sagt die Religion, dass es den gerechten Richter gibt, vor dem man seine Taten verantworten muss.
Die dritte Kränkung liegt im Frieden und Glück der Gläubigen. Während der Ungläubige – ähnlich einem pubertierenden Jugendlichen – den Vatergott verlassen hat und sich nun in einer kalten, sinnlosen Welt durchschlagen muss, beneidet er heimlich die Gläubigen darum, dass sie bei Gott Liebe und Geborgenheit finden.
Und bei alldem sitzt ihm immer „die schmerzhafte Angst im Nacken, ob das alles vielleicht doch stimmt und er auf das falsche Pferd gesetzt hat.
–-
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#51   Gungir †   17:57:55 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Tomás
Wie groß der aktive bzw. willentliche Anteil von Pius XII an dieser Rettung war, dazu kann ich nichts sagen, weil ich dazu keine Quellen greifbar habe. Ich arbeite das aber gerne nach.
Zur Frage der „Kriegsverbrecher“ habe ich ganz eigene Ansichten, die zumindest in Deutschland besser nicht öffentlich geäußert werden.
Wenn Religion und Glaube keine Privatsache mehr sind, was unterscheidet einen Staat nach diesen Muster dann von jeder anderen ideologischen Diktatur nach dem Muster des Kommunismus? Abgesehen davon, dass man dort dem Menschen wenigstens bezüglich des persönlichen Lebenswandels im privaten Umfeld nur begrenzte Vorschriften machen wollte. So ein Staat muss selbstverständlich seine „Sicht der Dinge“ mit Machtmitteln durchsetzen und „Andersdenkende“ entsprechend behandeln. Ob er sich dabei auf Marx beruft, auf Lenin oder Stalin, oder wahlweise auch auf Gott, macht da keinen Unterschied.
Redaktion benachrichtigen
#50   kristall   17:53:36 | Mittwoch, 29. Juni 2011
gunkl…
ja… schreib zuerst deinen namen x richtig !!!!
mönchel:
bönchen
tönchen
reim ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#49   Brandenburgis   17:51:53 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Gungir: 1934 vom Holocaust
informiert??? Ist das nicht etwas weit gegriffen? Ist das nicht Verharmlosung?
Redaktion benachrichtigen
#48   Mönchlein   17:49:08 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Tomás
Ich glaub Du bist ja nur Neidisch auf den hl.Vater…
Aber „Dorftrotteln“ müssen immer nur stänkern.
Redaktion benachrichtigen
#47   Gungir †   17:48:19 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@kristall
Ja, der Beitrag war sehr, sehr gut.
Er enthüllt die ganze geistige Unselbstständigkeit und Götzenhörigkeit einer bestimmten Gruppe von „Katholiken“.
Wenn es stimmt, dass der Glaube mit der Verzweiflung wächst, müssen hier viele sehr, sehr verzweifelt sein.
Redaktion benachrichtigen
#46   Tomás   17:47:02 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Gungir
Papst Pius hat zusammen mit dem Roten Kreuz nach den Darstellungen des jüdischen Autors, Pinchas Lapide, in seinem Buch „Drei Päpste und die Juden“, zwischen 700.000 und 850.000 Juden das Leben gerettet. Ebenso haben die Kirche und das Rotes Kreuz (vermeintlichen) NS-Verbrecher, denen politische Schauprozesse drohten, zur Flucht verholfen. Damit hat die Kirche Juden und National-Sozialisten vor rechtswidrigen Verfolgungen geschützt. Papst Leo XIII. hat gelehrt, daß das Modell einer katholischen Gesellschaftsordnung das korporative System ist. Damit werden die drei Grundübel der modernen Welt, d.h. der Liberalismus, Sozialismus und Kommunismus, beseitigt.
Im übrigen ist die Lehre der Kirche, daß Religion keine Privatsache ist. Die Ehre Gottes und die Rettung der Seelen erfordern, daß Staats und Gesellschaft katholisch sind.
Redaktion benachrichtigen
#45   kristall   17:41:48 | Mittwoch, 29. Juni 2011
defendor !!!
ein sehr guter beitrag von ihnen !!!
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#44   Gungir †   17:40:45 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@defendor
Besonders angenehm fällt die vollkommene Abwesenheit von Argumenten in diesem Beitrag auf…
Redaktion benachrichtigen
#43   defendor   17:33:42 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Der Ort, wo der Teufel seine ParlementarierInnen rekrutiert…
…ist vornehmlich die Freimaurer-Loge…
ihre „sozialdarwinistischen“ WasserträgerInnen tanzen nach freimaurerischer Pfeiffe…
und verbreiten das Seelen-Gift der menschlichen Selbstvergötterung mit besonders spitzer Zunge…
„Vornehmliche“ Logen-Arbeit als Applaus der Hölle:
Ein weiteres zentrales Thema, um das der Streit zwischen der Kirche und der Freimaurerei ausgetragen wird und bei dem sich die laizistische Position kämpferisch profilieren konnte, war und ist der
Komplex von Abtreibung und Empfängnisverhütung.
Noch im November 2008 stellte Pierre Lambicchi,
Großmeister des Grand Orient, in
einem Gespräch mit der Zeitung „Le Républicain Lorraine“ fest, die Logenarbeiten handelten vornehmlich von drei großen gesellschaftlichen Fragen:
LAIZITÄT, EMPFÄNGNISVERHÜTUNG UND ABTREIBUNG; hier wolle man „Position beziehen“.
( Aus dem Mitteilungsblatt der Pius-Brudeschaft, Januar 2011 )
–-
Die Freimaurerei ist zahlenmässig an Mitgliedern wohl nicht gross…
doch gross genug, um
ihre Lakaien und WasserträgerInnen überall zu platzieren, die denn
– offiziell Nicht-Mitglieder –
dennoch aber die freimaurerische Gesinnung
– oft gar noch verbissener –
vorantreiben.
Der Liberalismus und die Freimaurerei „umarmen“ sich denn auch im Laizismus !
Gerne geben sich freimaurerische Gesinnungsfreunde auch „Kosenamen“ wie „Sozialdarwinist“ oder „Humanist“…
einerlei…
der üble Geruch der Seelenverderberei lässt sich nicht „weghumanisieren“…
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#42   Gungir †   17:28:36 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Brandenburgis
Es ist blanker Unsinn.
Pacelli war von Pius XI. damit beauftragt, sich dieses Themas – das von vielen Seiten an ihn heran getragen wurde – anzunehmen und eine Haltung des heiligen Stuhls dazu zu finden. In Akten des Vatikans – und die wirst du ja nun nicht für gefälscht halten – findet sich der Vermerk Pacellis, es könne nötig sein, später sagen zu können, man wäre nicht untätig gewesen.
Der Vatikan war ab spätestens 1934/35 sehr umfassend informiert und träumt das heute, wenn auch ohne jede moralische Wertung, auch ein.
Und dann: Das wüten der russischen Soldateska im deutschen Osten nicht zu verurteilen ist nun ehrlich kein Argument dafür, dass Pius XII eine moralische Authorität war, eher für’s Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen
#41   Brandenburgis   17:21:42 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Gungir: Das ist die nackte
Wahrheit. Pius XII. hat auch den Völkermord an den Ostdeutschen und die Atomisierung Hiroschimas und Nagasakis nicht verurteilt.
Redaktion benachrichtigen
#40   Gungir †   17:20:28 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@defendor
Es war ja klar, dass irgend „Leo der Restaurator“ zur Sprache kommen musste.
Dieser Papst der vorletzten Jahrhundertwende (gestorben 1903) hat zwar die erste echte Sozialenzyklika der Kirchengeschichte verfasst und sich so den Beinamen „der Soziale“ verdient, sein übrigens Gedankengut war allerdings eher gestrig bis vorgestrig.
Er propagierte eine Rückkehr zum kirchengelenkten Staatsmodell des Mittelalters als alleinige Lösung für die Probleme seiner Gegenwart. Ich kann mir also denken, wie sehr er für die ganz überzeugten hier zum Leitbild taugt. Ich glaube allerdings auch, dass jenen letztlich jedes Argument recht ist, wenn es nur die eigene Sicht der Dinge stützt.
Es ist ja Vorrecht der RK-Kirche, unwiderlegbare Argumente aus den Äußerungen der unfehlbaren Päpste abzuleiten. Intelektuell ist es allerdings jämmerlich.
Redaktion benachrichtigen
#39   defendor   17:09:37 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Die spitze Freimaurerzunge…
…immer bereit zur Verleumdung und zur Verhöhnung der Heiligen Mutter Kirche…
Papst Leo XIII hat diese Steigbügelhalter des Vaters der Lüge trefflich umschrieben…
sollten sie sich heute auch „Sozialdarwinisten“ oder andersweitig bezeichnen…
ihre Gesinnung ist ein und dieselbe:
«Neben dem Reich Gottes auf Erden, der wahren Kirche Christi, gibt es
noch ein anderes Reich, das des Satans, unter dessen Herrschaft alle jene stehen, die dem ewigen göttlichen Gesetz den Gehorsam verweigern, die über Gott hinweggehen oder gegen ihn etwas unternehmen…
In unseren Tagen scheinen alle diejenigen, die dieser zweiten Fahne folgen, miteinander verschworen zu sein zu einem überaus erbitterten Kampf unter der Leitung und Hilfe des Bundes der so genannten Freimaurer.
Ohne ihre Pläne zu verheimlichen, stacheln sie gegen die Majestät Gottes auf.
Offen und unverhohlen arbeiten sie daran, die heilige Kirche zu vernichten, und zwar in der Absicht, die christlichen Völker aller jener Güter völlig zu berauben, die ihnen durch unseren Heiland Jesus Christus zuteil geworden sind.»
Es gibt eine Reihe von Sekten, die voneinander nach Namen, Gebräuchen, Form und Herkunft verschieden sind, aber durch die Gleichheit ihrer Ziele und die Ähnlichkeit ihrer Grundsätze miteinander und mit dem
Bund der Freimaurer in engem Zusammenhang stehen; dieser ist gleichsam das Zentrum, von dem alle ausgehen und zu dem alle zurückkehren.»
–-
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#38   Gungir †   17:03:41 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Brandenburgis
Das ist nun wirklich blanker Unsinn und keiner agrumentativen Erwiderung wert.
Redaktion benachrichtigen
#37   Brandenburgis   16:59:43 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Weswegen hätte er Stellung zum
Holo einnehmen sollen, wo dieser doch erst seit 1970 bekannt ist.
Redaktion benachrichtigen
#36   Gungir †   16:57:49 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@defendor
Pius XII, Papst von 1939 bis 1958, war sicher ein munterer Geselle.
Seine enorm hohen Ansprüche an die eigene Moral und Nächstenliebe hat er schon dadurch prominent dokumentiert, dass er nach Ende des Krieges Vertretern des besiegten 3. Reiches „Persilscheine“ ausstellen und ihre Flucht in alle Welt unterstützen ließ.
Nun hätte ich niemals erwartet, dass er je Stellung bezieht zum Holocaust, obwohl viele seiner Entourage das während des Krieges wünschten und teils forderten. Immerhin haben die Juden ja Jesus ermordet und bekamen in Auschwitz nur, was sie verdient hatten … ja ja.
In der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ aus dem Jahr 1937, deren schließliche Fassung Pacelli, der spätere Pius XII, erarbeitete, wurde aber der Nationalsozialismus als Irrlehre definiert. Die Nachkriegs-Haltung des heiligen Stuhls hat das allerdings wenig beeinflusst.
Als Authorität auf moralischem Gebiet scheidet der gute Pius XII somit also doch irgendwie aus. Der Rest Ihrer Argumentation ist eine krude Mischung aus Dogmen, Legenden und den ewig gleichen Links.
Und was die Kohorten der Hölle angeht… Ich bin sicher kein Humanist, ich halte die Lehre des Humanismus, die jedem Menschen einen Wert aus sich selbst heraus zubilligt und daraus seine Rechte ableitet, für ebenso falsch und welt- bzw. menschenfremd wie die der katholischen Kirche.
Ich bin ganz klar ein (sozial)Darwinist, und da ich eh schon für’s Fegefeuer vorgemerkt bin, kann ich das auch gelassen zugeben.
Redaktion benachrichtigen
#35   Tomás   16:53:49 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Gundir
Die Kirche hat niemals Mord und Folter gutheißen oder sogar vorgeschrieben.
Die Kirche hat die Häresien unterdrückt, hat Ketzer verurteilt und bestraft und ließ manche von denen, die nicht nur Ketzer, sondern auch Staatsfeinde waren, durch den katholischen Staat hinrichten.
Diese Handlungen waren notwendig und legitim.
Dagegen ist die Massentötung von ungeborenen Kindern ein Massenmord – wie die Massenmorde der Französischen Revolution, der National-Sozialisten und Kommunisten.
Redaktion benachrichtigen
#34   defendor   16:41:32 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Und schon folgt der „Eid“ auf die Lüge…
…des durchtriebenen Freimaurers @Gungir…
die Maxime der Freimaurerei…
„Du wirst sein wie Gott“…die Selbstvergötterung…
Freimaurerischer Gift-O-Ton:
Einfach, weil es besser ist, stehend zu sterben als auf Knien zu dienen.
Papst Pius XII. über die seelenverderbenden Giftmischer der Freimaurerei:
«die Wurzeln des modernen Glaubensabfalls: den wissenschaftlichen Atheismus, den dialektischen Materialismus, den Rationalismus, den Laizismus und die Freimaurerei, die gemeinsame Mutter aller jener.»
–-
Die Freimaurerei ist
zahlenmässig nicht sehr gross.
Sie bildet denn auch keine „geschlossene Fraktion“ mit Erkennungscharakter.
Vielmehr gehört es zur freimaurerischen Umtriebigkeit gleichsam
„in cognito“ für sie „richtungsweisende“ Thesen / Theorien in die Gesellschaften zu streuen, die denn auch nicht explizit die Freimaurerei auf den ersten Blick als Absender erkennen lassen, sehr wohl aber bei
genauerem Hinsehen.
Die Streuung dieser Thesen übernehmen die Medien / Wirtschaft / Politik, wo freimaurerisches Gedankengut denn auch „verfeinert“ verbreitet wird.
Die Chefredaktionen der grossen Medienführer sind denn auch erste Steigbügelhalter freimaurerischer Gesinnung.
Ein Blick auf die unfassbare feindseligen „Berichte“ gegenüber der Heiligen Mutter Kirche sprechen für sich…
Mmitglieder der Kohorten der Hölle lieben es, sich gegenseitig als „Humanisten“ auf die wahrheitsfeindlichen Schultern zu klopfen…
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#33   Gungir †   16:36:02 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Soramonas & defendor
Ich fasse also zusammen:
Die Fraumaurer, die Laizisten und die Talmudisten sind vereint in ihrem Bemühen, die alleine rettende Macht der einzigen wahren Kirche Gottes (natürlich die römisch-katholische!) so weit zu schwächen, durch Verleundung, Schmähung, Unterdrückung UND Infiltration, dass die Welt endlich Satan und dem Untergang überantwortet werden kann?
Der Papst, an der Spitze der wahren Gläubigen, ist die Omega-Linie im Kampf gegen den Verfall aller Gesellschaften und nur eine Rückkehr zur Moral des Mittelalters kann uns schließlich alle noch retten?
Okay, okay, sehe ich ein. Aber dann, muss ich sagen, soll die Welt lieber untergehen. Einfach, weil es besser ist, stehend zu sterben als auf Knien zu dienen.
Redaktion benachrichtigen
#32   defendor   16:33:16 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Freimaurerisches Giftmischen als Fortführer der verbrecherischen franz. Revolution…
…ganz nach der Gesinnung des Glaubens- und Kirchenfeindes Rousseau:
„Wer auch
immer wagt zu behaupten, außerhalb
der Kirche kein Heil, der muss aus
dem Staat ausgeschlossen werden.“

Projezieren wir nun diese Aussage auf das Heute, so sehen wir diese Aussage in „ganz human demokratischer“ Form bestätigt…
das „aus dem Staat ausschliessen“ geschieht heute über die Schiene der Anfeindungen und Benachteiligungen jener, die sich nicht der
Diktatur des Liberalismus beugen wollen !
Auch heute dominiert eine säkulare
– freimaurerisch geprägte –
sog. „Gesinnung der Vernunft“ als gewollter Gegenpol gegen den wahren Glauben !
Wohin freilich diese mittlerweile zu einer „Religion“
– der „Religion der Humanität“ –
erkorene „Gesinnung der Vernunft“
die Gesellschaften geführt hat, sehen wir an ihrem teils Zurückfallen in vorzivilsatorische Zustände des Urwaldes…
„Fressen oder Gefressen werden“…
„gesetzlich“ hofierte UNZUCHT
sowie
die Barbarei des weltweit jährlich 50 millionenfachen MASSENMORDES
an ungeborenen beseelten Kindern
steht als fürchterliches
Menetekel einer Welt am Abgrund !
Der heutige
– freimaurerisch durchtränkte –
Atheismus kommt auch gerne im
Mäntelchen der „Humanität“ daher…
einer „Humanität“, deren Richtlinien sich
nicht
an den MAJESTÄTSRECHTEN der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ausrichten
sondern
an menschengemachten „Rechten“ als Stütze der Ideologie des Habens !
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#31   Goldengel   16:31:59 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Gungir
User Soramonas war sehr gütig zu Ihnen und hat es Ihnen nun erklärt, doch ob Sie willig sind es zu verstehen, ist wohl zu bezweifeln.
Gehaben Sie sich wohl o^/
Redaktion benachrichtigen
#30   Soramonas   16:29:20 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@defendor:
Woher Modernismus und Liberalismus kommen…!
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
Redaktion benachrichtigen
#29   Gungir †   16:28:16 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Goldengel
Mir ist schon klar, dass ein Appell an Vernunft und gesunden Menschenverstand bei Ihnen ein Ruf ins Leere ist.
Wie üblich nehmen Sie zu nichts von dem Stellung, was ich inhaltlich gesagt habe. Ich vermute, dies geschieht schlicht aus Mangel an Argumenten und generell an geistiger Kapazität. Letzteres erklärt auch schlüssig, wie Sie zu der Auffassung gelangt sind, die Sie hier vertreten.
Inquisition und Abtreibung zu vergleichen ist vermutlich der lächerlichste argumentative Notausgang, der denkbar ist. Die Pest hat auch mehr Menschen getötet, als es die katholische Kirche getan hat. Aber ebenso wenig wie Frauen, die abtreiben lassen – was übrigens ihr ureigenes Recht ist! – hat die Pest das im Namen Gottes getan. Es mag für hirnlose Seelenzähler Sinn machen, Abtreibung kategorisch zu verbieten, für viele Kinder ist es aber sein Segen, nicht bei Eltern bzw. Müttern in die Welt gesetzt zu werden, die sie weder haben wollen noch lieben würden.
So… und nun bitte wieder Sie, mit Schaum vor dem Mund und Satan im argumentativen Köcher.
Redaktion benachrichtigen
#28   defendor   16:27:34 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Freimauerisches Giftmischen gibt sich die „Ehre“…
…repräsentiert hier vom durchtriebenenen User @Gungir…
der Liberalismus und die Freimaurerei haben Vieles gemeinsam;
so auch den
Laizismus,
das Bestreben, den Einfluss der Heiligen Mutter Kirche auf das öffentliche Leben einzuschränken oder auszuschalten…
Und sehen wir uns die heutigen mehrheitlich neuheidnisch gewordenen europäischen Staaten an, so scheint ihre Rechnung aufgegangen zu sein.
Die Freimaurerei hat stets den Laizismus auf ihre Fahnen geschrieben und ist auch unermüdlich dabei, diesen nicht nur zu festigen sondern weiter auszubauen.
Gegen aussen stets „human“ auftreten ( freilich „human“ im Sinne der
Loslösung von den Geboten und Gesetzen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT…)
arbeiten die Freimaurerei unermüdlich an der
Unterminierung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Wenn wir uns ansehen, welche
„Logenarbeiten“ die Freimaurerei besonders betreiben, so muss sich niemand mehr wundern, weshalb die Welt aus den sittlichen Fugen gerät und im Sumpf der Selbstvergötterung versinkt…
spitzfindiges Vorantreiben der „gesetzlichen“ UNZUCHT…
MASSENMORD an ungeorenen beseelten Kindern sind freimaurerische „Spezialitäten“…
…die Freimaurerei arbeitet mit Nachdruck daran, die Heilige Mutter Kirche
nach und nach derart mit laizistisch-liberalen Gedankengut zu infiltrieren, bis sie zu einem
„willfährigen Werkzeug“
der „humanistischen Gesinnung“ freimaurerischer Prägung werden soll…
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#27   Soramonas   16:25:40 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Gungir:
Quatsch!
Es waren die Christen, die in der Antike Sklaverei, Kindstötungen und Gladiatorenspiele überhaupt erstmal abschafften!
Und die Liebesheirat mit Zustimmungspflichtigkeit der Frau erst mal einführten!
Untereinander waren die sozialer und auch als Krankenpfleger hilfreicher als die meist egoistischen Heiden oder kapitalverdorbenen Juden.
www.vergessene-buecher.de
Selbst die Kreuzzüge waren Verteidigungskriege gegen den expansiven Islam, der erst das Heilige Land gewaltsam eroberte, Byzanz bedrohte und schließlich die christlichen Pilger unter den Seldschuken überfiel und denen den Zugang zu den von den Muslime geschändeten Heiligen Stätten verwehrte.
Die größten Sklavenhändler waren jüdische (später auch alttestamentarisch ausgerichtete calvinistische) Kaufleute (offiziell Holländer und Briten), und arabisch-muslimisch-türkische Sklavenhändler vor allem in Afrika und auf dem Balkan…und auch die liberalen Freimaurer in ihren Kaufmannslogen der Bankiers etwa im Sklavenhänder-Stadtstaat Venedig…wo die ach so liberalen Patrizier und Grosskaufleute und venezianisch-lombardischen Bankiers („Lombard Street“) etwa den einzigen erlaubten Sklavenmarkt (auch für christliche Sklaven) in Europa betrieben…
Liberale: Freimaurer und Talmudisten (siehe auch Israel Shahak zu talmudischem Judentum und Zionismus)…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbutn.de
Bernd Senf nach Wilhelm Reich
www.berndsenf.de
www.zeit-fragen.ch
www.bueso.de
Redaktion benachrichtigen
#26   Goldengel   16:20:24 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Gungir
Die Inquisition hat noch lange nicht so viel Todesopfer gefordert wie die Abtreibung heute.
Aber Hauptsache auf die RKK schimpfen, gell – dazu hat der Satan übrigens Macht, gell.
Wenn die Dreckschlampen ihre Kinder abtreiben lassen – SO VIEL MACHT gibt der Satan den Schlampen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Gungir †   16:15:46 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Goldengel
Die Empfehlung, sich um Hilfe zu bemühen, war nur zwischenmenschliches Wohlwollen. Aber es freut mich, dass Sie zumindest implizit die Notwendigkeit einer Psychotherapie für gestrig-fundamentalistische Katholiken erkannt haben, auch, wenn Sie sie für sich selbst ablehnen. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!
Was die katholische Morallehre angeht …
Die moralische Authorität einer Institution, die über Jahrhunderte im Namen eines liebenden Gottes nicht nur unterdrückt, gefoltert und gemordet hat, sondern es bis heute nicht geschafft hat, sich zu diesen Verbrechen zu bekennen, ist mindestens fragwürdig.
Die heute die Schlagzeilen bestimmenden islamistischen Fundamentalisten sind, im Vergleich zur gütigen Mutterkirche, noch Amateure im Bereich des glaubensmotivierten Tötens. Und das zum einen in absoluten Zahlen, zum anderen und noch viel Mehr in der Relation zur Gesamtbevölkerung.
Jedem, der in den Geboten Gottes mehr sieht, als Instrumente zur Unterdrückung und Beherrschung einer vorsätzlich dumm gehaltenen Bevölkerung, müsste es die Schamesröte ins Gesicht treiben angesichts dessen, was im Namen dieses Gottes in der Vergangenheit geschehen ist.
Dies gilt natürlich nicht für solche, die sich noch heute die Wiederkehr des finsteren Mittelalters mit einer allmächtigen Kirche wünschen, die über die Maßstäbe und die Moral der Gesellschaft alleine bestimmt.
Der einzige Grund, aus dem heute die Scheiterhaufen nicht mehr brennen ist, dass die Macht dazu fehlt…
Redaktion benachrichtigen
#24   monens   16:09:08 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Die wahren Kranken wollen den Gesunden Ratschläge erteilen
So spielen sich hier immer wieder seelische Bankrotteure auf, deren alleiniger Lebenssinn das Ausleben ist; sie gesellen sich dabei auch unverhohlen gerne neben die unbeseelten Tiere, auf dessen Stufe sie sich ohnehin aufgrund ihrer „Affenabstammung“ herunterwürdigen; sie stimmen nicht etwa ein in das Gebet für das KOMMEN DES REICHES GOTTES
www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
sondern sie wühlen lieber im Sumpf der Selbstvergötterung und wälzen sich im Schlamm der Schein“freiheit“, in der Knechtschaft der Sünde; dazu gehört auch der Frondienst für das Verbreiten der Strategie der Lüge
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
diese sich also lieber zu „affenabstammenden“ Etwassen herunterwürdigenden Spassmenschen wollen nun jenen „Ratschläge“ erteilen, die durch das Streben nach Heiligkeit NICHT zu den lebenden Toten gezählt werden wollen,
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
sollten diejenigen, die lieber vom „Affen abstammen“ wollen und so auch ihr irdisches Leben dementsprechend gestalten, diese Gesinnung bis zur Schwelle der Ewigkeit mit sich tragen, so sprechen sie ihr eigenes Urteil; wer sich bewusst in die Unfreiheit begeben will, der wird dies auch in Ewigkeit bleiben;
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
Redaktion benachrichtigen
#23   Goldengel   16:02:17 | Mittwoch, 29. Juni 2011
so, so, Gungir
Wieder ein direkter Angriff an mich – ob das wohl der Kardinal bemerkt oder ob er Sie dafür noch hofieren geht?
Sie meinen, dass wer hier für Christus schreibt und gegen die Hurerei und gegen die Abtreibung, gegen den Ehebruch – dass solche Leute zum Psychiater gehören.
Lustig – dann müssten wohl sämtliche kirchentreue Geistlichen schon auch dort sitzen.
Sie dürfen hier in einer katholischen Seite gegen die katholische Moral wettern – und Sie bekommen dann noch Blumen gestreut, weil man Sie nicht mit Samtpfötchen angreift.
Also – für die Zukunft an alle User hier:
Wir müssen die Kirchenfeinde mit Samthandschuhen anfassen – denn sonst sind viele Geistliche sehr böse.
Denn wer dem Sünder nicht auch noch die andere Wange zum Abwatschen hinhält, der ist kein Christ.
Tut mir herzlich leid – aber Masochist bin ich keiner.
Deshalb frage ich Sie nun: Sagen Sie, was wollen Sie eigentlich auf dieser Seite?
Ach so – gegen die katholische Morallehre wettern – tja, gehen Sie dazu doch in den Vatikan – vielleicht erhört man Sie dort und lobt die Hurerei und die Abtreibung und alle anderen Sünden dazu.
Viel Glück.
Ups – jetzt war ich wohl wieder zu gehässig.
Wie kann ich nur :-# :-D
Redaktion benachrichtigen
#22   Gungir †   15:52:59 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Goldengel
So so, aus dem einen Artikel verabschiedet, und jetzt hier am giften?
In einer weniger toleranten Gesellschaft, die auch bizarre Nieschen-Ansichten duldet, wären Sie ganz klar ein Fall für die klinische Psychatrie.
Das die Gesellschaft das duldet, heißt jedoch nicht, dass Sie sich nicht trotzdem um ärtzliche Hilfe bemühen sollten …
Redaktion benachrichtigen
#21   Goldengel   15:42:48 | Mittwoch, 29. Juni 2011
wiener
Sagen Sie wie ist es denn dann mit dem Zölibatbruch oder mit Assisi – ist das auch „katholisch“
Dumm, dass manche hier auch bei den Lesermeinungen für den Teufel keine Toleranz aufbringen kann, gell.
So was noch mal !
Anscheinend ist jedoch die Bereitschaft anderer Ansichten für viele Geistliche hier auch nicht gerade sehr groß oder gilt das Toleranzkonzept nur für deren Ansichten?
Ja – hier wird die Sünde und der Dauersünder ausgegrenzt !
So was noch mal !
Redaktion benachrichtigen
#20   wiener   15:36:51 | Mittwoch, 29. Juni 2011
kath.net:
Auf der neuen Internetplattform „direktzu.kardinal-meisner.de“ hat der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner an diesem Mittwoch die erste Frage beantwortet und sich dabei klar von der rechtsradikalen Website „kreuz.net“ distanziert. In seiner Antwort betont Meisner, dass er sich wegen des gehässigen und beleidigenden Stils vieler Beiträge auf dieser Website ausdrücklich distanziert. Auch die bewusste Anonymität von Betreibern und Autoren der Plattform widerspreche dem Verantwortungsbewusstsein, das für eine offene Kommunikation erforderlich sei.
Websites, die das Attribut „katholisch“ zu Recht führen wollten, müssten auch in Form und Inhalt den Anspruch erkennen lassen, der Verkündigung der Frohbotschaft zu dienen, so der Kardinal. Wörtlich schreibt Meisner dann: „Das Internet eröffnet einen großen Freiheitsraum, erfordert aber zugleich auch ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Offensichtlich betrachten jedoch manche Nutzer das Internet als gleichsam rechtsfreien Raum.
Internetnutzer müssen deshalb ein gutes Gespür für die Vertrauenswürdigkeit dieser Kommunikationsformen entwickeln. Wie im zwischenmenschlichen Austausch, gibt es dafür auch auf Internetseiten einige Indizien: Offenheit und Toleranz für die Meinung des anderen; die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit anderen Ansichten; das Benennen von Informationsquellen; die klare Erkennbarkeit der eigenen Identität; ein einladender Stil in Form und Inhalt, der auf jede Form der Ausgrenzung verzichtet“.
Redaktion benachrichtigen
#19   Brandenburgis   15:17:16 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Mag sein, doch
ihr Einfluß in der „Fundi-Katholenwelt“ ist leider allzugroß. UNd wenn man bedenkt, daß der Vatikan sie langer „Verhandlungen“ für würdig hält und Benedikt sich lange mit ihrem Anführer unterhält, ist das doch recht bedenklich.
Redaktion benachrichtigen
#18   Dumbledor   15:10:50 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Brandenburgis
Man muß wohl befürchten,
daß mit der FSSPX viel weniger ist, als allgemein wahrgenommen wird.
Außerhalb der kleinen Fundi-Katholenwelt wird wohl nicht allzu viel wahrgenommen. Und das ist weniger eine Befürchtung als ein Trost.
Redaktion benachrichtigen
#17   Brandenburgis   15:06:10 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Man muß wohl befürchten,
daß mit der FSSPX viel weniger ist, als allgemein wahrgenommen wird.
Redaktion benachrichtigen
#16   Dumbledor   15:02:10 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Verräter
Wer den Papst einen Verräter nennt, kann nur ein Anhänger einer kirchenfeidlichen Sekte oder evangelikalen Freikirche sein.
Nun, viele Freikirchen nennen ihn noch nicht einmal so, sondern sehen in ihm lediglich das Oberhaupt einer anderen Glaubensgemeinschaft. Verräter wird er nur hier genannt, bei den Sedis, den Piussen und ihren Anhängern.
Redaktion benachrichtigen
#15   monens   14:33:32 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Wenn der zuständige hw Bischof nichts unternimmt !
Dann müssen sich eben die treugläubigen röm. Katholiken selbst gegen den Sumpf der zunehmenden liturgischen Missbräuche wehren; durch Beschwerden direkt beim Vatican; und dies ist eines jeden röm. Katholiken RECHT: Msgr. Charles Scicluna von der Kongregation für die Glaubenslehre:
„Jeder Gläubige hat das Recht, seine Sorge um die Diözese direkt dem Heiligen Stuhl mitzuteilen, und zwar durch den Nuntius, der für die örtliche Gemeinde die Nähe des Heiligen Vaters repräsentiert.“
treugläubige röm. Katholiken haben es z.b mehr als satt, unverbindlichen „Spassliturgien“ länger zusehen zu müssen;
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
wenn sich nun ein hw Bischof darüber beklagt, dass treugläubige röm. Katholiken die Initiative ergreifen und sich über die oft tatenlosen hw Bischöfe hinweg direkt an den Vatican wenden, so ist dies schon mehr als peinlich; letzlich handeln so treugläubige röm. Katholiken im Einklang mit dem Willen des Heiligen Vaters, der sich gegen die Banalisierung der hl. Eucharistiefeier gewandt hat
www.razyboard.com/…07690-5894600-0.html
würden alle hw Bischöfe im Sinne des Heiligen Vaters handeln, gäbe es kaum Klagen in Rom; die zunehmende Zahl an ratlosen hw Priestern spricht aber für sich
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
Redaktion benachrichtigen
#14   Tolerant   13:02:23 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Wer den Papst einen Verräter nennt,
kann nur ein Anhänger einer kirchenfeidlichen Sekte oder evangelikalen Freikirche sein.
Redaktion benachrichtigen
#12   Lycos   11:50:51 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Tomás
Ich schätze ihre Beiträge sehr, aber ich möchte sie bitten unseren Papst Benedikt nicht mit Sepp anzureden, wenn sie ihn nicht als Papst anerkennen können sie ihn doch immer noch mit Herrn Ratzinger anreden.
Redaktion benachrichtigen
#11   Tomás   11:45:34 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Sedisvakantismus
Domenico Tuttisanti: Wenn die Piusbrüder meinen, der Sepp sei Papst, dann sollten sie nicht nur für ihn beten, sondern ihm auch gehorchen.
Denn Sepp als Papst hochzujubeln, ohne ihm zu gehorchen ist typisch für eine gallikanische Sekte wie die Piusbruderschaft.
Bassmann: Was ist an diesem von Ihnen zitierten Satz falsch?
Redaktion benachrichtigen
#10   Domenico Tuttisanti   11:26:01 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Die FSSPX betet für den Papst.
Aus Anlass seines Weihejubiläums betet auch die Piusbruderschaft für den hl. Vater. Hier das Gebet im Wortlaut (Quelle: hier www.piusbruderschaft.de/)
Laßt uns beten für unseren Heiligen Vater Benedikt.
Der Herr behüte ihn und erhalte sein Leben, er lasse ihn gesegnet sein auf Erden und übergebe ihn nicht dem Haß seiner Feinde.
Gott, Du Hirt und Lenker aller Gläubigen, schau gnädig herab auf Deinen Diener Benedikt, den Du zum Hirten Deiner Kirche bestellt hast; laß ihn, wir bitten Dich, durch Wort und Beispiel seine Untergebenen fördern, auf daß er mit der ihm anvertrauten Herde zum ewigen Leben gelange. Durch Christus unsern Herrn.
Redaktion benachrichtigen
#9   bassman   11:14:45 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Aktueller Wetterbericht
Während in Rom die Sonne scheint braut sich über den Sedisvakantisten etwas zusammen.
Die Schwachsinnswahrscheinlichkeit beträgt heute nahezu 100 %. Das Wetteramt hat zudem Warnungen vor Abartigkeitsäußerungen gepaart mit exzessiver Borniertheit zum Weihejubiläum des Papstes herausgegeben.
Der Sepp Ratzinger, der Pseudopapst Benedikt XVI., und sein Bruder Georg sind vom Glauben abegefallen und arbeiten gegen Gott und die Rettung der Seelen.
Wie immer arbeitet der Dienst äußerst zuverlässig!
Redaktion benachrichtigen
#8   Tomás   11:06:12 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Marienkind
Der Sepp Ratzinger, der Pseudopapst Benedikt XVI., und sein Bruder Georg sind vom Glauben abegefallen und arbeiten gegen Gott und die Rettung der Seelen.
Wobei der schlimmste von den beiden der Sepp ist.
Redaktion benachrichtigen
#7   127h   10:52:52 | Mittwoch, 29. Juni 2011
RRR…
Genau, dass ist ja das Entscheidene überhaupt.
Womöglich ist er ein Homo Bischoff und dann müsste man sich hier ja über seine Erkrankung freuen, sie als Gottesurteil betrachten?
Das würde ja gut zu der geistigen Grundhaltung aus Hass und Verachtung passen, die hier an den Tag gelegt wird.
Redaktion benachrichtigen
#6   RRR   10:32:57 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Offene Frage
Weihbischof Werner Guballa von Mainz
Was ist das denn für eine Information?? Das Entscheidende fehlt mal wieder: Ist er altliberal, neokonservativ, altliberal-neokonservativ, ein Homo-Bischof, ein Abtreibungsbischof, ein Kirchenfeind?
Kreuz.net wird leider immer unzuverlässiger, was die gelieferten Informationen angeht.
Redaktion benachrichtigen
#5   marienkind   10:27:40 | Mittwoch, 29. Juni 2011
60jähriges Priesterjubiläum unseres Hl. Vaters
60 Jahre Arbeiter im Weinberg des Herrn, davon 6 Jahre als Oberhirte der gesamten RKK und 264. Nachfolger des Hl. Petrus!
Unserem Hl. Vater, Benedikt XVI – und ebenso auch seinem Bruder Georg, der mit ihm zusammen am gleichen Tag die Priesterweihe empfing – herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Gnadengeschenk GOTTES. Möge der Segen GOTTES auch weiterhin auf ihnen ruhen und ihnen auch künftig viel Kraft und Gesundheit schenken, damit sie noch recht lange segensreich zur Ehre GOTTES und zum Heil der unsterblichen Seelen wirken können.
Laßt uns beten für den Hl. Vater, Benedikt den XVI:
„Der Herr erhalte, stärke und leite auf Erden und übergeben nicht in die Hände seiner Feinde!
Vater uns … Gegrüßet seist du, Maria… Ehre sei…
Herr, unser Gott! Vereinige unser Gebet mit dem Gebet des Heiligen Vaters und nimm es gnädig an! Alles, was er heute von Dir erbittet, das erbitten wir mit ihm. Wenn er sich als Opfer der Liebe anbietet für sein Volk, dann wollen wir uns mit ihm vereinigen und opfernde Sühnekraft für ihn und die heilige Kirche Gottes erbitten. Amen.“
@Melchisedek:
Danke für den Hinweis, Fernseher läuft bereits.
Redaktion benachrichtigen
#4   Melchisedek   10:14:37 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@sefirot
Schon mal was von Schichtdienst, Teilzeit
oder Urlaub gehört ?
Außerdem sitz’ ich doch am Schreibtisch
:-P :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#3   Sefirot   10:02:07 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Das können sich auch nur Leute erlauben
die heilige Handlung im TV zu verfolgen, die
nicht zum Schreibtisch oder in die Fabrikhalle
müssen… Muss man sich so einen Persokult
ankucken…? :-O :-O :-O
Redaktion benachrichtigen
#2   Melchisedek   09:49:43 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Pflicht für alle Forums- Teilnehmer. Der Bayrischer Rundfunk überträgt von 9h bis 12:30 h live
aus Rom: 60 Jahre Priesterweihe.
Hier:
www.br-online.de/
:(3 o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#1   Sefirot   09:45:00 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Bitte aauch die Gründe nennen…
Die ‘Christusgemeinschaft’ wurde Anfang der 80er Jahre von Pfarrer Gerhard Stenzaly und einer Ordensschwester gegründet. Sie besteht aus fünfzehn Priestern, fünf Diakonen und rund dreihundert Laien. Die Mitglieder leben vor allem im Bistum Osnabrück. Künftig darf die Gemeinschaft nicht mehr am ‘Arbeitskreis Geistliche Gemeinschaften’ mitwirken.
Einfach so aus Laune heraus oder gibt es Gründe für den
Ausschluss und gerade die wären interessant gewesen.
kreuz.net. mutet den Lesern einfach Halbinformationen zu… :
Die andere Hälfte soll man sich wohl aus dem
Kaffeesatz lesen…? :)%
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenDie Seligen-Inflation hält an + … kreuzmeldungenHeute ist ein ähnlicher Widerstand notwendig + … kreuzmeldungenGenosse verdammt die Mehrheit der Deutschen + … kreuzmeldungenDer Papst wird ein „Jahr des Glaubens“ ausrufen + … kreuzmeldungenMailand ist entschieden – wer kommt nach Venedig? + … kreuzmeldungenDas Konzil hat dieses Feuer erlöschen lassen + … kreuzmeldungenPersonalausweis versteigert + … kreuzmeldungenChristbaum aus der Ukraine + … kreuzmeldungenSelbstüberwunden statt triebgesteuert + … kreuzmeldungenOpus Dei-Priester wird Untersekretär des Laienrates + … kreuzmeldungenPapst besucht San Marino + … kreuzmeldungenGroße Erkenntnis + … kreuzmeldungenNeue Ernennungen + … kreuzmeldungenVorträge ohne Ende + … kreuzmeldungenDer Papst versammelt die Kurienkardinäle + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net