Mißbrauchs-Hoax
Diesmal war die Kampagne erfolgreicher
Um den Mißbrauchs-Hoax nicht zu gefährden, errichteten die Mietling-Bischöfe Paralleltribunale, um die ordentlichen kirchlichen und staatlichen Gerichtswege zu umgehen.
Während der Sittlichkeitsprozesse in der NS-Zeit stellten sich die Bischöfe deutlich und entschieden hinter ihren Klerus.
Während der Sittlichkeitsprozesse in der NS-Zeit stellten sich die Bischöfe deutlich und entschieden hinter ihren Klerus.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Am 21. Juni kommentierte Pater Leopold Fürst in einem Leserbrief einen Artikel von dem Historiker Hw. Harm Klueting.

Artikel und Leserbrief erschienen in der katholischen Tageszeitung ‘Tagespost’.

In dem Artikel ging es um die Devisen- und Sittlichkeitsprozesse gegen katholische Geistliche im Dritten Reich.

Pater Fürst ist Pfarrer in der 1100-Seelen-Gemeinde Sankt Konrad in Oberösterreich – siebzig Kilometer südwestlich von Linz. Er gehört zum Stift Kremsmünster.

Eine jegliche Wahrhaftigkeit ignorierende Medienlawine

„Der Artikel geht tendenziell davon aus, daß die Anschuldigungen im Naziregime im Wesentlichen unberechtigt und Teil der »antikirchlichen Strategie« waren, die Anschuldigungen des letzten Jahres dagegen berechtigt gewesen seien“ – analysiert Pater Fürst.

Er wendet ein: „Für diese Unterscheidung läßt [Hw.] Klueting eine schlüssige Begründung missen.“

Für den Pater wäre eine fundierte Untersuchung wünschenswert, „um die Unterschiede und Parallelen zwischen den damaligen und den aktuellen Vorwürfen und Methoden zu durchleuchten.“

Einen Unterschied sieht er darin, daß in der NS-Zeit eine politisch gesteuerte Justiz direkt gegen die Ordensleute vorging:

„In der aktuellen Situation geschieht dies durch eine jegliche Wahrhaftigkeit ignorierende Medienlawine, die den Priester- und Ordensstand diffamiert und unter einen Generalverdacht stellt.“

Die damalige Propaganda verfehlte ihre Ziele, „weil nicht nur die kirchliche Öffentlichkeit erkannte, daß neben den zahllosen Verleumdungen vieler rechtschaffener Priester und Ordensleute Verfehlungen einzelner aufgebauscht und instrumentalisiert wurden, sondern auch die religiös indifferenten Teile des Volkes die politische Intention erkannten.“

Die Mietlinge in Aktion

Der Pater kommt auf die Gegenwart zu sprechen: „Diesmal war die Kampagne erfolgreicher.“

Es sei gelungen, der Katholischen Kirche das häßliche Mäntelchen einer systembedingten Kinder- und Jugendgefährlichkeit umzuhängen.

Der Umgang der Bischöfe mit den Anschuldigungen habe dazu „wohl einen wesentlichen Beitrag geleistet.“

Denn in der NS-Zeit stellten sich die Bischöfe deutlich und entschieden hinter ihren Klerus, indem sie die unberechtigten Vorwürfe zurückwiesen und den kulturkämpferischen und kirchenfeindlichen Hintergrund betonten.

Doch diesmal hätten „Mietlinge eine andere Haltung eingenommen“.

Der Pater läßt die Frage unbeantwortet, ob das aus Menschenfurcht geschah oder um das eigene Versagen als kirchliche Richter auf die „Kirche“ zu schieben.

Ein Symptom des religiösen Verfalls

Zur Umgehung ordentlicher kirchlicher und staatlicher Gerichtswege habe man Paralleltribunale errichtet.

Diese würden „ohne Verpflichtung auf zivilisierte Rechtsgrundsätze Schuld zuweisen, Strafen festsetzen und Lebensschicksale nachhaltig schädigen.“

Der Pater sieht die Situation ungeschminkt:

„Die Entwicklung der letzten Monate ist Symptom des religiösen Verfalles in unseren Ländern, sie ist nicht zuerst Ursache dieses Verfalles.“

Aus rechtsstaatlicher Sicht bleibt dem Geistlichen die Sorge, wie schnell sich Bürgerrecht und schützende Garantien sich in Luft auflösen, wenn dies eine zeitgeistige Kampagne will.
      
62 Lesermeinungen
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#63   Evelynn van der Meer   00:36:18 | Montag, 4. Juli 2011
„Mietling-Bischöfe“ – ist das nicht eingeschwisterlich-ehrfürchtiger Begriff.
Praktizierte Menschenverachtung mit katholischem Vorwand lässt sich hier lehrbuchmäßig beobachten.
Danke für diese anschaulichen Demonstrationen gottvergessener Überheblichkeit.
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#62   Tomás   16:15:50 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Zölibat
Die Vertuschungspolitik der „Bischöfe“ ist inakzeptabel, aber ebenso falsch ist die Anbiederei dieser selben „Bischöfe“ bei den antikatholischen Medien. Der Zölibat verkrüppelt niemanden, vorausgesetzt, daß der Priester davon auch überzeugt ist. Das Problem ist, daß viele der „Priester“ in der Konzilssekte, den Zölibat als eine lästige Pflichtübung betrachten und nicht ernst nehmen. Dies führt zu unerlaubten Kontakten zu Frauen, Männern und sogar Kindern. Mag sein, daß manchen „Priester“ den Zölibat mißbrauchen, um irgendwelche Neurosen zu „heilen“. Dies ist jedoch kein Argument gegen die Zölibatspflicht in der Kirche, denn mißbrauchen kann man alles.
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#61   Grüner Ritter †   15:29:12 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Kein zweites
Zitat parat? Jetzt bin ich aber schon enttäuscht. :-S
Naja, das heutige Bildungssystem. Die Auswirkungen sieht man ja täglich hier.
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#60   Dr. Best   15:17:58 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Grüner
Qualitativ hochwertiger als Zahnbürstenwerbung ist das Werk auf jeden Fall
s. meinen Kommentar um 14:13 Uhr!
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#59   Grüner Ritter †   15:14:11 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Lol…
Qualitativ hochwertiger als Zahnbürstenwerbung ist das Werk auf jeden Fall
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#58   Dr. Best   15:03:35 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Grüner
Ich wußte, woher das Zitat stammt. (S. meinen Link!) Dass „Das Leben des Brian“ eine Hauptquelle Ihrer Bidlung darstellt, ist offensichtlich! ^-^
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#57   Grüner Ritter †   14:48:47 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Dr Best
Das war kein fehlerhaftes Latein, sondern ein Zitat aus „Das Leben des Brian“ – ich verwende es immer, wenn jemand versucht mit auswendig gelernten Zitaten den Bildungsbürger zu mimen.
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#56   Dumbledor   14:42:26 | Mittwoch, 29. Juni 2011
fehlerhaftes Latein
„sensuum defectui“ heißt für mich: kaputte Sense :-D :-] :-]
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#55   Dr. Best   14:36:18 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Fehlerhaftes Latein kann
schmerzhafte Folgen haben. Siehe: hier www.youtube.com/watch?v=NvWd0bGKff8! Dr. Guillotin versteht sich auch auf Anästhesie.
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#54   Grüner Ritter †   14:17:35 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Dr. Best
Romanes eunt domus! :-D
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#53   Dr. Best   14:13:18 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Grüner Ritter
„habe ich den leichten Vorteil der realen Existenz“
Errare humanum est.
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#52   Goldengel   14:08:56 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Tolerant
Dieser Satz schlägt wohl alles von Ihnen an mich: War sie eine „Dorfschlampen“, weil sie s so guat weiß?
Da könnte es Probleme für Sie geben, gell
Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen Gesellschaftskritik und einem direkten Angriff.
Aber was solls – Sie sind juristisch nicht so bewandert – also vergebe ich Ihnen. Ich bin ja nicht so, gell.
Abgesehen davon – haben Sie sich jetzt schon selbst die christliche Maske heruntergerissen.
Mensch, war das heute wieder eine Arbeit mit Ihnen – bis ich Sie soweit gebracht habe. :-D
Tschüß für heute. o^/
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#51   Grüner Ritter †   14:03:42 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Dr. Best
Gegenüber Gott habe ich den leichten Vorteil der realen Existenz ;-)
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#50   Jubärens   13:56:12 | Mittwoch, 29. Juni 2011
127h hat NS-historische Phantomschmerzen
„Langsam scheint das ja wirklich verzweifelt zu sein, dass man jedes mal wenn der Begriff SPIEGEL fällt, mit diesem Schwachsinn kommen:
kirchenhassenden Spiegels,herausgegeben von einem ehemaligen Hitlerjungen
und Offizier des Führers,.
Zum ersten geht es in diesem Artikel nicht um Speigel-Hass und -Hetze gegen die Kirche.
zum zweiten schreibt kreuz-net bei einem entsprechenden Speigel-Hassartikel nichts von dem „ehemaligen Hitlerjungen“ Augstein, denn die Hitlerjugend war ab 1936 Staatsjugend und damit verpflichtend – sondern:
Augstein diente im Dritten Reich als Praktikant einer NS-Zeitung und später als Leutnant der Wehrmacht.
Dass Augstein 1942 als Volontär bei der Goebbelspresse praktizierte, war sein freiwilliger Entschluss.
Und offenbar hat der Kirchenhass der Goebbelspresse auf Augstein und seinen Speigel abgefärbt.
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#49   Tolerant   13:55:36 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Grüner Ritter, der oder die Goldengel/in weiß vielleicht noch nicht, dass uns der Schöpfer
die Genitalien geschenkt hat.
War sie eine „Dorfschlampen“, weil sie s so guat weiß? –
Ich muss jetz an meine Arbeit. Ciao :(3
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#48   Dr. Best   13:52:45 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Gott weiss alles,
aber grüner Engel weiß es noch besser!
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#47   Grüner Ritter †   13:51:31 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Goldengel
Nein, sowas würde ich nie glauben- irrationales und unsinniges für bare Münze zu nehmen, ist schließlich Euer Job. Ich gehe eher davon aus, das ehrlich Zölibatäre eine verschwindende Minderheit sind und die große Masse das tut, was in allen Gesellschaften mit rigider Sexualmoral Gang und gäbe ist- scheinheilig heucheln :-)
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#46   Dr. Best   13:50:48 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Gott sieht alles,
aber Goldengel sieht noch ein bißchen mehr! ;-)
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#45   Goldengel   13:45:37 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Grüner Junge
Als ob diese Priester nicht schon vorher rumgemacht hätten. Glauben Sie denn da stehen Jungmänner bei der Priesterweihe? Die haben sich den Geist der Schlampen ja schon längst aufgeladen und deshalb halten es viele von denen ja nicht aus zölibatär zu leben. Denn wenn einem der Dämon im Knack sitzt, dann wird er den Burschen so schnell nicht loslassen und schon liegt er mit einer Dorfschlampe im Bett und richtet sich gegen die RKK und schwafelt noch rotzfrech gegen die kirchliche Lehre, obwohl er schon sein schweißig-schmieriges Hurenhanderl für seinen „Lohn“ aufhält gelle und seine Pension will das Burscherl auch mal haben – aber nebenbei will er sich schon zum Deppen ficken.
Die Zölibatbrecher sind ja so „ehrlich, lieb und nett“ :-!
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#44   Grüner Ritter †   13:40:45 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Goldengel
Solange uns Priester was über Sex erzählen wollen, nehm’ ich mir auch das Recht über den Zölibat zu schreiben.
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#43   Goldengel   13:37:45 | Mittwoch, 29. Juni 2011
jetzt kommt der Schmarrn wieder
Dass uns Nichtkatholiken und Zölibatbrecher noch was über den Zölibat schreiben wollen und sich dabei noch gerecht fühlen.
Deshalb sind ja viele so für Paulchen. Denn er hat ja auch feste – und deshalb lieben ihn die Zölibatbrecher ja so sehr – denn damit erklären die sich ihre Hurerei mit deren Dreckschlampen.
Und so wird hier wieder mal die Lüge hofiert und der Satan freut sich, denn er hat viele gute Diener in „seinem Reich“ und der beste Diener sind die Genitalien, denn diese sind seine ganze Macht – da kann er Schaden anrichten, da kann er die Dämonen verteilen und die Priesterburschen besessen machen vom Geist der Dreckschlampen und schon plappert so ein labiles Bürscherl mit dem Geist seiner Kebse, welche er sich heraufgehurt hat.
Mit wem man das Laken teilt – nach dessen Mund spricht man.
Und der Teufel lacht dazu, denn er ist GROSS in dieser Welt und hofiert seine Diener und verteilt Paulus-Zuckerln
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#42   Grüner Ritter †   13:31:59 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Tolerant
Einen wirklich theologischen Grund für den Zölibat gibt’s ja auch nicht- in den unierten Ostkirchen werden verheiratete Männer problemlos zu Priester geweiht, desgleichen Überläufer der Anglikaner oder Protestanten (wetten, dass jetzt gleich von jemandem der Hinweis kommt, dass die auch dem Zölibat unterliegen, sobald die Ehefrau tot ist ? ;-) ).
Ich glaube, dass die Kirche sich sperrt, weil sie Angst vor einem Dammbruch hat. Wahrscheinlich sogar zu recht. Wenn sie beim Zölibat einknickt, kommt als nächstes Frauenweihe, gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Scheidungen etc. pp. Da kann der Papst auch gleich zurücktreten und der Laden schließt sich den Protestanten an …
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#41   Goldengel   13:23:07 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Tolerant
So so – der Zölibatbruch ist „gute Arbeit“
Schau, schau – man lässt jetzt mal die Maske fallen, gell.
Wie jeder, welcher der Magie zugetan ist, ist man auch für die Unzucht gell. Denn wo die „Liebe“ ist, kann ja keine Sünde sein für die Modernpriester – aber das das alle Lügenschweine sind, die den Zölibat brechen – auf das kommt man nicht, gell.
Übrigens – die Magie arbeitet viel mit Sex.
Denn die Unzucht ist deren ganze Kraft.
JEDER Magier wird also für Unzucht sein, damit sich die Leute die Dämonen hinaufvögeln – und das schmeckt den Satanisten und den Magiern. Deshalb fliegen auch viele Dorfschlampen auf Magier rein.
Ach – es ist ja so durchschaubar.
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#40   Tolerant   13:19:13 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Grüner Ritter, wir hatten in unserem Dekanat
vier Neupriester ( 25,26). Es sind gebildtete junge Männer. Und ich wünsche Ihnen ein guten Weg, gerade auch im Umgang mit den ewig Gestrigen.
Während meiner Lebenszeit musste ich immer wieder erleben, dass viele Priester dem Zölibatszwang nicht gewachsen waren und trotz guter Arbeit aus dem Priesterdienst rausflogen.
Ob da Jesus mit seinen verheirateten Aposteln und mit den verheirateten Priestern bis 13.Jht. auch so eine Rauswurfmentalität praktiziert hätte.
Aber es ändert sich.
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#39   Grüner Ritter †   13:10:24 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Tolerant
Es kommt einiges zusammen: Früher war der Kirchendienst attraktiv, als faktisches Sozialsystem insbes. für die jüngeren Kinder des Adels, der in Stift- oder Klosterstellen drängte; als praktisch einziger Zugangsweg zu Bildung für Wissbegierige und Begabte und natürlich auch auf Grund der wesentlich stärkeren Frömmigkeit und Religionsbezogenheit der Gesellschaft. Viele dieser Funktionen haben heute andere Institutionen.
Unsere Kreuznet-Jünger, die für alles nur V2 und die „perversen 68’er“ verantwortlich machen, offenbaren da ihr simples Schwarz-Weiß-Denken.
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#38   Tolerant   12:58:02 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Grüner Ritter, darum wollen heute viel junge Männer nicht mehr Priester werden. Sie werden lieber
Pastoralreferenten, Religionslehrer, Diakon, Krankenpfleger und Sozialarbeiter.
Früher hat man schon Knaben in Seminare gesteckt und durch sozialen Druck und Zwang „viele“ Priester hervorgebracht.
Letzeres wünscht sich die Frustsekte wieder.
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#37   Brandenburgis   12:53:08 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Gern gratuliere ich Pater Ratzinger,
Papst ist er trotzdem nicht, seinen Eid und sein Taufgelübde hat er 1000fach gebrochen.
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#36   Grüner Ritter †   12:50:35 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Tomas
letzteres habe ich auch nicht bestritten- wie gesagt, der Skandal ist der Umgang mit den Fällen. Oder kennst Du ein Kultusministerium, dass einen straffälligen Lehrer still und heimlich einfach an die nächste Grundschule versetzt?
Natürlich sind in der Kirche wie in anderen Vereinen, in Schulen und der Familie pädophile Verbrecher eine kleine Minderheit – aber nur die Kirche verharmlost, schweigt tot und vertuscht systematisch.
Und zu den Folgen des Zölibats zählt nicht nur strafrechtlich relevantes Verhalten. Gern vergessen wird die scheinheilige Doppelmoral mit heimlichen Beziehungen, unehelichen Kindern, krampfhaft versteckte Homosexualität etc. Der Zölibat ist sicher nicht schuld am Missbrauch- aber er trägt dazu bei, die Leute psychisch zu verkrüppeln und hat sicher auch einen beachtlichen Anteil daran, dass Leute Priester werden, die mit ihrer eignen Sexualität Probleme haben und hoffen, sich durch Selbstkasteiung zu „heilen“.
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#35   Tolerant   12:45:25 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Herzlichen Glückwunsch für Papst Benedikt VI.
Gott beschützte ihn, die Kirche und das schöne katholische Bayernland!
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#34   Tomás   12:31:54 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Hare Krishna
Ein Priester ist ein Mensch, aber nicht wie jeder anderer, sondern ist Gott geweiht. Daraus resultiert, daß er besondere Rechte und besondere Pflichten hat.
Daher ist es verlogen zu behaupten (wenn es um seine Rechte geht), er sei nichts Besonderes, aber zugleich besondere moralische Anforderungen an ihn zu stellen.
Dies gilt nur für die katholischen Priester und nicht für die Pfaffen der Konzilssekte, die nicht nur nicht katholisch sind, sondern nicht einmal gültig geweiht sind.
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#33   kristall   12:19:43 | Mittwoch, 29. Juni 2011
ja…
du du vollkoffer :-P :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#32   Hare-Krishna   12:18:12 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Sag ich ja: Ein Priester ist nicht hochwürdiger
als jeder Deutsch- oder Religionslehrer!
Komisch wieso die sich dann Hochwürdige Herren oder Hochwürdigste Herren oder Exzellenz oder Eminenz nennen lassen…
Kommen die sich als was Besonderes vor?
Und die Kirche?
Heilige Kirche?
Kann man dann doch auch sagen Heilige Schule, oder?
Oder Heiligs Blechle.
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#31   kristall   12:17:31 | Mittwoch, 29. Juni 2011
ja…
du vollkoffer :-P
:)3 ^-^
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#30   Tomás   12:15:10 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Mißbrauch in der Konzilssekte
Obwohl die Anzahl der modernistischen Pfaffen, die in Mißbrauchfällen involviert sind, minimal ist (dies gibt selbst der Antikatholik „Grüner Ritter“ zu), versuchen die antikatholischen Medien, dazu gehört auch Der Spiegel, den Menschen weißzumachen, daß alle Täter Pfaffen sind.
Dafür wird selbstverständlich der Zölibat verantwortlich gemacht, obwohl die meisten Täter verheiratet oder homosexuell sind.
Sinn und Zweck dieser Kampagne ist, die (vermeintliche) Kirche und damit die wahre Kirche in Mißkredit zu bringen und die Zölibatspflicht zu beseitigen.
Diese Kampagne wird von den modernistischen „Bischöfen“ noch unterstütz, indem sie vor den Medien kriechen, statt sich zu verteidigen.
Grüner Ritter: Nicht einzelne Lehrer, sondern alle Lehrer haben eine Garantenstellung und wenn diese einer ihrer Schüler misbrauchen, ist es genauso schlimm wie der Mißbrauch durch einen Pfaffen der Konzilssekte.
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#29   Hare-Krishna   12:13:52 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Kardinal Meisner äußert sich zu KREUZ.NET:
…ektzu.kardinal-meisner.de/…t-ihre-meinung-33073?filter%5B%5D=a…
grüßdoll: Primitiv! JA, das ist es, was ich aufzeigen wollte! Gut erkannt.
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#28   kristall   12:11:42 | Mittwoch, 29. Juni 2011
gehts noch ein wenig primitiver !!??
du stumpfsinniger hosenscheißer !!!! ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
rama
rama
:)3 ^-^
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#26   Fundi   12:00:00 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Medien u. Missbrauch
Was Pauschalurteile beim Spiegel angeht, wäre das zu genau untersuchen- aber anprangern müßte man es immer, da haben Sie recht, Domenico.
Ich las im Spiegel, dessen Religionsredaktion ein Katholik leitet, durchaus AUCH eher prokatholische Artikel. Und was werden in Medien – auch fast jedem Krimi -Reiche nicht pauschal als Verbrecher geschildert, während mehrmals die Woche Priester und Nonnen positivst dargestellt werden, oder?
Daß man in Deutschland Rabbiner nicht SO anprangert, liegt an unserer Geschichte und daran, daß es hier ja kaum welche gibt. Die New York Times hat über Mißbrauchsrabbiner groß berichtet und die Us-Medien haben über sexuelle Vergehen bei Evangelikalen (die fast immer nur Charismatiker-Pfingstler betraf) – ZURECHT- extensivst berichtet. Wobei die Stellung von Pfingstlerpastoren und Rabbinern nicht annähernd denen von Priestern gleicht- „Hochrang kommt vor dem Fall“ sozusagen
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#25   HarroMeyerling   11:53:54 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Das gläubige Volk?
Im Dritten Reich gab es noch ein gläubiges Volk, das teils an den Messias Jesus, teils an den Hitler, manchmal auch an beide glaubte.
Den Glauben hat man dem Volk „ersatzlos“ weggenommen. Wen wundert denn da diese Orientierungslosigkeit. Jeder Köder wird vom Volke dankbar angenommen. Ob Jesus Christus, die Schwulen oder der Sexus, alle ist ihm ein Opfer wert.
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#24   Kraut   11:53:09 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Nichts neues.
Allerdings hat sich mir der
Sinn des Ganzen nicht erschlossen.
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#23   Domenico Tuttisanti   11:44:05 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Missbrauch. Wann er „ausgeschlachtet“ wird und wann nicht!
Jetzt schauen Sie sich mal diese 100777.com/node/463 Liste mit Missbrauchs-Rabbinern an. Es werden namentlich schätzungsweise 100 Fälle aufgelistet. Zu Recht fragt man sich: wieso fällt das bei Spiegel/Stern und allen US-Medien regelmäßig unter den Tisch?
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#22   Simplicissimus   11:37:29 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Merker
Ich vergebe !
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#21   Merker   11:34:33 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@simplicissimus
Daß Sie den Goldengel nicht verstehen können, ja, das leuchtet mir ein.
Der Goldengel besitzt etwas Ihnen Unbekanntes. Er hat ein Ideal, aus dem er einen Schritt weitergehen kann.
Bei Ihnen scheint es mir so, daß Sie ziellos Schrittchen machen, mal nach vor, mal zurück, Hauptsache es wird „getanzt“.
Sollte ich etwas übersehen haben, dann vergeben Sie mir.
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#20   Domenico Tuttisanti   11:34:19 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Evangelikal-Fundi
Pauschalurteile bleiben aber Pauschalurteile und es sollte dies auch angesprochen werden. Beim SPIEGEL hat das Pauschalieren und Generalisieren aber System – immer dann, wenn es um „die“ Kirche geht.
Die Zusammenarbeit mit den weltlichen Strafverfolgungsbehörden im Falle von sex. Missbrauch sind Anfang des Jahrhunderts neu geregelt worden. Inzwischen passiert es sogar, dass verdiente Patres öffentlich angeschwärzt werden, denen nach eingehender Untersuchung überhaupt NICHTS vorzuwerfen war (wie es sich z.B. in Ettal gezeigt hat!) … :-@
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#19   Prof Rempremmerding   11:33:47 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Armer Pater!
Er wird bald von den Mietlingen eine aufs Dach kriegen!
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#18   Grüner Ritter †   11:29:20 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Domenico
Lehrer bilden keine weltumspannende Gemeinschaft, die sich überdies durch besondere Rituale vom Rest des Nicht-Lehrer-Volks unterscheidet und auch sie beanspruchen weder ALS GRUPPE eine moralische Instanz zu sein (auch wenn der EINZELNE Lehrer das für seine Schutzbefohlenen evt. faktisch ist) und auch keine quasistaatliche Sondergerichtsbarkeit.
Ist das wirklich so schwer zu kapieren? Der Skandal war und ist nicht die kleine Zahl einzelner Priester, die straffällig wurden – der Skandal ist, wie die Kirche als Institution damit jahrzehntelang umgegangen ist.
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#17   Fundi   11:27:43 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Domenico -Pauschalurteile
etwa über DIE Ärzte oder den Berufsstand DER Juristen habe ich nach meiner Erinnerung auch schon gelesen, ich meine auch im Spiegel. Zudem ist der moralische Anspruch der Priester ja noch weit höher als der Pädagogen oder der Ärzte. Außerdem ist der größte Skandal nicht der Mißbrauch, sondern dessen so häufige Vertuschung und die so häufige Duldung der Täter durch RKK-Bischöfe.
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#16   127h   11:27:36 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Simplicissimus
Ich verzweifle in keiner Weise, ganz im Gegenteil.
Man muss hier nur aufmerksam lesen und festzustellen, dass diese paar Spinner hier niemals etwas erreichen oder bewegen werden.
Einerseits weil es eben nur sehr sehr wenige sind, dazu kommt eine fast komplette Ignoranz der Realität und zu guter Letzt, ist das hier ja kein einheitlicher Glaube.
Die suchen sich eben ein paar Versatzstücke raus, würzen das mit ihrer eigenen Unzufriedenheit, dazu etwas latente Homosexualität und fertig ist der vermeidliche katholische Glauben.
Im Endeffekt ist das hier schon eine Lachnummer.
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#15   Tomás   11:27:35 | Mittwoch, 29. Juni 2011
+127h+
Augstein war nicht nur HJ-Junge, sondern ein eifriger Schreiberling des NS-Regimes. Henri Nannen war Agitator bei einer Propagandakompanie von Goebbels.
Günter Grass war bei der Waffen SS und zwar freiwillig.
Joscka Fischer war ein linksextremistischer Schläger mit Kontakten zur RAF, der bei einer Krawallen einen Polizeibeamten schwer verletzt hat.
Gregor Gysi und Manfred Stolpe waren Stati-Denunzianten.
Dies waren – wenn überhaupt – Jugendsünden, die keine Rolle spielen.
Andere Leute, die Mitglieder der NSDAP oder Marinerichter waren, sind dagegen im demokatischen Staat nicht tragbar.
Dies ist die verlogene Doppelmoral von Spiegel und Stern.
Man hat den Eindruck, daß Augstein, Nannen, Grass und andere „Moralapostel“ so gehandelt haben bzw. handeln, um von sich selbst abzulenken.
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#14   Simplicissimus   11:13:00 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Kraut
Ausgezeichnete Zuschrift. Allerdings hat sich mir der
Sinn des Ganzen nicht erschlossen.
Sie sollten mal im Lexikon unter Logik nachschlagen.
Ist besser als im Internet zu googeln; Sie könnten
ja versehentlich auf Sex Seiten landen.
Achtung Sünde !!!!!!
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#13   Domenico Tuttisanti   11:10:44 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Grüner
Der höhere moralische Anspruch, den die Kirche erhebt, berechtigt aber noch nicht angesichts eines Falles in Nairobi sogleich von „Afrika“ zu faseln und von DER Kirche. Das würde auch im Falle von Pädagogen generell gelten. Auch diesen werden Kinder anvertraut auch sie stehen für hohe ethische Maßstäbe. Wäre es nun denkbar, dass man nach Bekanntwerden eines Missbrauchsfalles in Burkina Faso im SPIEGEL den Titel lesen würde: „Nach Amerika, Europa nun auch Afrika. Ein ganzer Berufsstand gerät in Misskredit…“ Nein, solch einen Unsinn läse man NICHT im Spiegel. Nur im Falle der Kirche istz jede Form von Generalisierung, Verdächtigung und Diffamierung hoch willkommen, wie ja auch
>>> dieses www.liborius.de/…ics/spiegelcover.jpg <<< SPIEGEL-Titelblatt
eindrucksvoll bestätigt! (Goebbels läßt grüßen!)
Die innerkirchlichen Zuständigkeitsfragen bei der (kanonischen) Bestrafung von Priestern stehen in KEINEM Zusammenhang zur etwaigen weltlichen Strafverfogung und wollen mit dieser auch nicht konkurrieren. :-@
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#12   Kraut   11:06:08 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Mumie Ödipuss
Beste Voraussetzungen. Denn ich hätte ebenso in die Luft geballert um möglichst viele von den Säcken die unser schönes Land zerbombten runterzuholen.
Während man solche Feiglinge wie Simplicissimus noch nicht mal zum Milchholen abberufen könnte. Versteck dich hinter deiner Rente und sei still.
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#11   Simplicissimus   11:00:30 | Mittwoch, 29. Juni 2011
127.h
Nicht verzweifeln; es ist Satire. Wenn man hier
das Wort „Spiegel“ schreibt, kann man das ja nicht ohne
die kreuz.net Titulierungen tun.
Allerdings habe ich vergessen zu erwähnen, das
auch ein gewisser Joseph Ratzinger dem NS-Regime
als Flakhelfer gedient hat.
Die Jungs hier stehen – neben den Sexthemen –
auf solche Aussagen.
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#10   Fundi   10:54:59 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Bitte klagen
Wirklich oder zu unrecht verurteilte Geistliche, denen ja ggfs. schreckliches Unrecht geschah, ist der Klageweg vor weltlichen bzw. kirchlichen Gerichten anzuraten, die ja nicht alle falsch entscheiden. Bei aller furchtbaren Verwicklung der Justiz ins Ns-Verbrecherregime sei erwähnt, daß gerade in kirchlichen Angelegenheiten bei Gerichten oft Erfolge GEGEN das Ns-Regime erzielt wurden…
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#9   Grüner Ritter †   10:53:38 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Nein,
Würde es nicht.
Architekten spielen sich aber auch nicht als moralische Instanz auf, nehmen nicht das Recht auf innergemeinschaftliche Untersuchung und Gerichtsbarkeit in Anspruch und versetzen straffällig gewordene Mitglieder klammheimlich woanders hin, um sie vor Justiz und öffentlicher Schande zu schützen…
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#8   Simplicissimus   10:51:01 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Goldengel
Ich empfinde keinen Hass gegenüber der
römisch katholischen Kirche, oder gegenüber
einer anderen Religionsgemeinschaft.
Ich wundere mich nur über Zuschriften von
Eiferern, die offensichtlich keine Ahnung haben.
Solche Mails sind für mich eine Quelle reinsten
Vergnügens.
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#7   127h   10:48:29 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Verzweifelt
kirchenhassenden Spiegels,
herausgegeben von einem ehemaligen Hitlerjungen
und Offizier des Führers,
Langsam scheint das ja wirklich verzweifelt zu sein, dass man jedes mal wenn der Begriff SPIEGEL fällt, mit diesem Schwachsinn kommen. Jeder in den Alter war damals Hitlerjunge, also redet erst mal mit euren Vätern, Großvätern usw. bevor man einen dem größten deutschen Journalisten, in eine Nazi Ecke zu stellen.
Abgesehen davon funktioniert das natürlich nicht und während spiegel.de von Millionen gelesen wird, sind es hier ein paar tausend und die meisten, so wie ich, lesen das hier ehr als Realsatire.
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#6   Domenico Tuttisanti   10:29:37 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Der SPIEGEL
berichtet tatsächlich über den Fall eines prominenten Paters in Nairobi. Interessant ist aber, wie er das tut: er spricht von „Afrika“ und – natürlich wieder – von „DER Kirche“. Das heisst, es wird im höchstmöglichen Masse generalisiert, damit der Ansehensschaden für die Kirche so gross wie möglich sei.
Wenn ein Architekt in Köln ein Kind missbraucht und nun würde ein anderer Architekt in Mombasa mit ähnlichen Vorwürfen belegt, würde es dann heißen:
„Nach Europa nun auch Afrika? Neue Fälle von Architekten-Pädophilie erschüttern einen ganzen Berufsstand …“ ?
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#5   Goldengel   10:27:20 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Simplicissimus
Gilt dieser Glückwunsch nicht eher Ihnen.
Freuen Sie sich nicht über so ein gottloses Verhalten.
Bestätigt dies nicht alles eher Sie in Ihrem Haß gegen die RKK?
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#4   Simplicissimus   10:22:07 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Sexsünden
Goldengel, herzlichen Glückwunsch – in spiegel.online –
der Internet Ausgabe des kirchenhassenden Spiegels,
herausgegeben von einem ehemaligen Hitlerjungen
und Offizier des Führers, erscheint heute ein Artikel
über „fleischliche Verfehlungen“ eines Paters aus
Afrika.
Bitte spitzen Sie sämtliche Bleistifte, legen Sie Papier
bereit ! Ich bin sicher, Sie werden die Sünden eines
Priesters mit der Ihnen eigenen Vehemenz anprangern.
Viel Spass dabei !!
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#3   Goldengel   10:14:24 | Mittwoch, 29. Juni 2011
tolerant
auch so einen Eintrag über mich zeigt eine Persönlichkeitsschwäche Ihrerseits an.
Und eigenartig, dass Sie mir immer Frustration unterstellen wollen – ist so was christlich?
Tja, in Ihren „toleranten Augen“ wahrscheinlich schon – zumal die „Toleranz“ ja nur für Ihresgleichen und für Sie gilt.
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#2   Tolerant   10:09:22 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Sefirot, grüss Dich, schönen Sommertag
und schreib den Goldengeln und FrÖmmsten was nettes. Die sind heut wieder so wahnsinnig tolerant und frustriert (Frustsekte).
Servus!
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#1   Sefirot   10:05:03 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Immer noch großer Ärger
mit der Sittlichkeit…wa?
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