Um den Mißbrauchs-Hoax nicht zu gefährden, errichteten die Mietling-Bischöfe Paralleltribunale, um die ordentlichen kirchlichen und staatlichen Gerichtswege zu umgehen.
(kreuz.net) Am 21. Juni kommentierte Pater Leopold Fürst in einem Leserbrief einen Artikel von dem Historiker
Hw. Harm Klueting.
Artikel und Leserbrief erschienen in der katholischen Tageszeitung ‘Tagespost’.
In
dem Artikel ging es um die Devisen- und Sittlichkeitsprozesse gegen katholische Geistliche im Dritten
Reich.
Pater Fürst ist Pfarrer in der 1100-Seelen-Gemeinde Sankt Konrad in Oberösterreich – siebzig
Kilometer südwestlich von Linz. Er gehört zum Stift Kremsmünster.
Eine jegliche Wahrhaftigkeit ignorierende
Medienlawine
„Der Artikel geht tendenziell davon aus, daß die Anschuldigungen im Naziregime im Wesentlichen
unberechtigt und Teil der »antikirchlichen Strategie« waren, die Anschuldigungen des letzten Jahres
dagegen berechtigt gewesen seien“ – analysiert Pater Fürst.
Er wendet ein: „Für diese Unterscheidung
läßt [Hw.] Klueting eine schlüssige Begründung missen.“
Für den Pater wäre eine fundierte Untersuchung
wünschenswert, „um die Unterschiede und Parallelen zwischen den damaligen und den aktuellen Vorwürfen
und Methoden zu durchleuchten.“
Einen Unterschied sieht er darin, daß in der NS-Zeit eine politisch
gesteuerte Justiz direkt gegen die Ordensleute vorging:
„In der aktuellen Situation geschieht dies durch
eine jegliche Wahrhaftigkeit ignorierende Medienlawine, die den Priester- und Ordensstand diffamiert und
unter einen Generalverdacht stellt.“
Die damalige Propaganda verfehlte ihre Ziele, „weil nicht nur die
kirchliche Öffentlichkeit erkannte, daß neben den zahllosen Verleumdungen vieler rechtschaffener Priester
und Ordensleute Verfehlungen einzelner aufgebauscht und instrumentalisiert wurden, sondern auch die religiös
indifferenten Teile des Volkes die politische Intention erkannten.“
Die Mietlinge in Aktion
Der Pater
kommt auf die Gegenwart zu sprechen: „Diesmal war die Kampagne erfolgreicher.“
Es sei gelungen, der Katholischen
Kirche das häßliche Mäntelchen einer systembedingten Kinder- und Jugendgefährlichkeit umzuhängen.
Der Umgang der Bischöfe mit den Anschuldigungen habe dazu „wohl einen wesentlichen Beitrag geleistet.“
Denn in der NS-Zeit stellten sich die Bischöfe deutlich und entschieden hinter ihren Klerus, indem sie
die unberechtigten Vorwürfe zurückwiesen und den kulturkämpferischen und kirchenfeindlichen Hintergrund
betonten.
Doch diesmal hätten „Mietlinge eine andere Haltung eingenommen“.
Der Pater läßt die Frage
unbeantwortet, ob das aus Menschenfurcht geschah oder um das eigene Versagen als kirchliche Richter auf
die „Kirche“ zu schieben.
Ein Symptom des religiösen Verfalls
Zur Umgehung ordentlicher kirchlicher
und staatlicher Gerichtswege habe man Paralleltribunale errichtet.
Diese würden „ohne Verpflichtung
auf zivilisierte Rechtsgrundsätze Schuld zuweisen, Strafen festsetzen und Lebensschicksale nachhaltig
schädigen.“
Der Pater sieht die Situation ungeschminkt:
„Die Entwicklung der letzten Monate ist Symptom
des religiösen Verfalles in unseren Ländern, sie ist nicht zuerst Ursache dieses Verfalles.“
Aus rechtsstaatlicher
Sicht bleibt dem Geistlichen die Sorge, wie schnell sich Bürgerrecht und schützende Garantien sich in
Luft auflösen, wenn dies eine zeitgeistige Kampagne will.
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62 Lesermeinungen
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„Mietling-Bischöfe“ – ist das nicht eingeschwisterlich-ehrfürchtiger Begriff. Praktizierte Menschenverachtung
mit katholischem Vorwand lässt sich hier lehrbuchmäßig beobachten. Danke für diese anschaulichen Demonstrationen
gottvergessener Überheblichkeit.
Zölibat Die Vertuschungspolitik der „Bischöfe“ ist inakzeptabel, aber ebenso falsch ist die Anbiederei
dieser selben „Bischöfe“ bei den antikatholischen Medien. Der Zölibat verkrüppelt niemanden, vorausgesetzt,
daß der Priester davon auch überzeugt ist. Das Problem ist, daß viele der „Priester“ in der Konzilssekte,
den Zölibat als eine lästige Pflichtübung betrachten und nicht ernst nehmen. Dies führt zu unerlaubten
Kontakten zu Frauen, Männern und sogar Kindern. Mag sein, daß manchen „Priester“ den Zölibat mißbrauchen,
um irgendwelche Neurosen zu „heilen“. Dies ist jedoch kein Argument gegen die Zölibatspflicht in der
Kirche, denn mißbrauchen kann man alles.
Dr Best Das war kein fehlerhaftes Latein, sondern ein Zitat aus „Das Leben des Brian“ – ich verwende es
immer, wenn jemand versucht mit auswendig gelernten Zitaten den Bildungsbürger zu mimen.
Tolerant Dieser Satz schlägt wohl alles von Ihnen an mich: War sie eine „Dorfschlampen“, weil sie s so
guat weiß? Da könnte es Probleme für Sie geben, gell Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen Gesellschaftskritik
und einem direkten Angriff. Aber was solls – Sie sind juristisch nicht so bewandert – also vergebe ich
Ihnen. Ich bin ja nicht so, gell. Abgesehen davon – haben Sie sich jetzt schon selbst die christliche
Maske heruntergerissen. Mensch, war das heute wieder eine Arbeit mit Ihnen – bis ich Sie soweit gebracht
habe. Tschüß für heute. o^/
127h hat NS-historische Phantomschmerzen „Langsam scheint das ja wirklich verzweifelt zu sein, dass man
jedes mal wenn der Begriff SPIEGEL fällt, mit diesem Schwachsinn kommen: kirchenhassenden Spiegels,herausgegeben
von einem ehemaligen Hitlerjungen und Offizier des Führers,. Zum ersten geht es in diesem Artikel nicht
um Speigel-Hass und -Hetze gegen die Kirche. zum zweiten schreibt kreuz-net bei einem entsprechenden Speigel-Hassartikel
nichts von dem „ehemaligen Hitlerjungen“ Augstein, denn die Hitlerjugend war ab 1936 Staatsjugend und
damit verpflichtend – sondern: Augstein diente im Dritten Reich als Praktikant einer NS-Zeitung und später
als Leutnant der Wehrmacht. Dass Augstein 1942 als Volontär bei der Goebbelspresse praktizierte, war
sein freiwilliger Entschluss. Und offenbar hat der Kirchenhass der Goebbelspresse auf Augstein und seinen
Speigel abgefärbt.
Grüner Ritter, der oder die Goldengel/in weiß vielleicht noch nicht, dass uns der Schöpfer die Genitalien
geschenkt hat. War sie eine „Dorfschlampen“, weil sie s so guat weiß? – Ich muss jetz an meine Arbeit.
Ciao :(3
Goldengel Nein, sowas würde ich nie glauben- irrationales und unsinniges für bare Münze zu nehmen,
ist schließlich Euer Job. Ich gehe eher davon aus, das ehrlich Zölibatäre eine verschwindende Minderheit
sind und die große Masse das tut, was in allen Gesellschaften mit rigider Sexualmoral Gang und gäbe
ist- scheinheilig heucheln
Grüner Junge Als ob diese Priester nicht schon vorher rumgemacht hätten. Glauben Sie denn da stehen
Jungmänner bei der Priesterweihe? Die haben sich den Geist der Schlampen ja schon längst aufgeladen
und deshalb halten es viele von denen ja nicht aus zölibatär zu leben. Denn wenn einem der Dämon im
Knack sitzt, dann wird er den Burschen so schnell nicht loslassen und schon liegt er mit einer Dorfschlampe
im Bett und richtet sich gegen die RKK und schwafelt noch rotzfrech gegen die kirchliche Lehre, obwohl
er schon sein schweißig-schmieriges Hurenhanderl für seinen „Lohn“ aufhält gelle und seine Pension
will das Burscherl auch mal haben – aber nebenbei will er sich schon zum Deppen ficken. Die Zölibatbrecher
sind ja so „ehrlich, lieb und nett“
jetzt kommt der Schmarrn wieder Dass uns Nichtkatholiken und Zölibatbrecher noch was über den Zölibat
schreiben wollen und sich dabei noch gerecht fühlen. Deshalb sind ja viele so für Paulchen. Denn er
hat ja auch feste – und deshalb lieben ihn die Zölibatbrecher ja so sehr – denn damit erklären die sich
ihre Hurerei mit deren Dreckschlampen. Und so wird hier wieder mal die Lüge hofiert und der Satan freut
sich, denn er hat viele gute Diener in „seinem Reich“ und der beste Diener sind die Genitalien, denn diese
sind seine ganze Macht – da kann er Schaden anrichten, da kann er die Dämonen verteilen und die Priesterburschen
besessen machen vom Geist der Dreckschlampen und schon plappert so ein labiles Bürscherl mit dem Geist
seiner Kebse, welche er sich heraufgehurt hat. Mit wem man das Laken teilt – nach dessen Mund spricht
man. Und der Teufel lacht dazu, denn er ist GROSS in dieser Welt und hofiert seine Diener und verteilt
Paulus-Zuckerln
Tolerant Einen wirklich theologischen Grund für den Zölibat gibt’s ja auch nicht- in den unierten Ostkirchen
werden verheiratete Männer problemlos zu Priester geweiht, desgleichen Überläufer der Anglikaner oder
Protestanten (wetten, dass jetzt gleich von jemandem der Hinweis kommt, dass die auch dem Zölibat unterliegen,
sobald die Ehefrau tot ist ? ). Ich glaube, dass die Kirche sich sperrt, weil sie Angst vor einem Dammbruch
hat. Wahrscheinlich sogar zu recht. Wenn sie beim Zölibat einknickt, kommt als nächstes Frauenweihe,
gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Scheidungen etc. pp. Da kann der Papst auch gleich zurücktreten
und der Laden schließt sich den Protestanten an …
Tolerant So so – der Zölibatbruch ist „gute Arbeit“ Schau, schau – man lässt jetzt mal die Maske fallen,
gell. Wie jeder, welcher der Magie zugetan ist, ist man auch für die Unzucht gell. Denn wo die „Liebe“
ist, kann ja keine Sünde sein für die Modernpriester – aber das das alle Lügenschweine sind, die den
Zölibat brechen – auf das kommt man nicht, gell. Übrigens – die Magie arbeitet viel mit Sex. Denn die
Unzucht ist deren ganze Kraft. JEDER Magier wird also für Unzucht sein, damit sich die Leute die Dämonen
hinaufvögeln – und das schmeckt den Satanisten und den Magiern. Deshalb fliegen auch viele Dorfschlampen
auf Magier rein. Ach – es ist ja so durchschaubar.
Grüner Ritter, wir hatten in unserem Dekanat vier Neupriester ( 25,26). Es sind gebildtete junge Männer.
Und ich wünsche Ihnen ein guten Weg, gerade auch im Umgang mit den ewig Gestrigen. Während meiner Lebenszeit
musste ich immer wieder erleben, dass viele Priester dem Zölibatszwang nicht gewachsen waren und trotz
guter Arbeit aus dem Priesterdienst rausflogen. Ob da Jesus mit seinen verheirateten Aposteln und mit
den verheirateten Priestern bis 13.Jht. auch so eine Rauswurfmentalität praktiziert hätte. Aber es ändert
sich.
Tolerant Es kommt einiges zusammen: Früher war der Kirchendienst attraktiv, als faktisches Sozialsystem
insbes. für die jüngeren Kinder des Adels, der in Stift- oder Klosterstellen drängte; als praktisch
einziger Zugangsweg zu Bildung für Wissbegierige und Begabte und natürlich auch auf Grund der wesentlich
stärkeren Frömmigkeit und Religionsbezogenheit der Gesellschaft. Viele dieser Funktionen haben heute
andere Institutionen. Unsere Kreuznet-Jünger, die für alles nur V2 und die „perversen 68’er“ verantwortlich
machen, offenbaren da ihr simples Schwarz-Weiß-Denken.
Grüner Ritter, darum wollen heute viel junge Männer nicht mehr Priester werden. Sie werden lieber Pastoralreferenten,
Religionslehrer, Diakon, Krankenpfleger und Sozialarbeiter. Früher hat man schon Knaben in Seminare gesteckt
und durch sozialen Druck und Zwang „viele“ Priester hervorgebracht. Letzeres wünscht sich die Frustsekte
wieder.
Tomas letzteres habe ich auch nicht bestritten- wie gesagt, der Skandal ist der Umgang mit den Fällen.
Oder kennst Du ein Kultusministerium, dass einen straffälligen Lehrer still und heimlich einfach an die
nächste Grundschule versetzt? Natürlich sind in der Kirche wie in anderen Vereinen, in Schulen und der
Familie pädophile Verbrecher eine kleine Minderheit – aber nur die Kirche verharmlost, schweigt tot und
vertuscht systematisch. Und zu den Folgen des Zölibats zählt nicht nur strafrechtlich relevantes Verhalten.
Gern vergessen wird die scheinheilige Doppelmoral mit heimlichen Beziehungen, unehelichen Kindern, krampfhaft
versteckte Homosexualität etc. Der Zölibat ist sicher nicht schuld am Missbrauch- aber er trägt dazu
bei, die Leute psychisch zu verkrüppeln und hat sicher auch einen beachtlichen Anteil daran, dass Leute
Priester werden, die mit ihrer eignen Sexualität Probleme haben und hoffen, sich durch Selbstkasteiung
zu „heilen“.
Hare Krishna Ein Priester ist ein Mensch, aber nicht wie jeder anderer, sondern ist Gott geweiht. Daraus
resultiert, daß er besondere Rechte und besondere Pflichten hat. Daher ist es verlogen zu behaupten (wenn
es um seine Rechte geht), er sei nichts Besonderes, aber zugleich besondere moralische Anforderungen an
ihn zu stellen. Dies gilt nur für die katholischen Priester und nicht für die Pfaffen der Konzilssekte,
die nicht nur nicht katholisch sind, sondern nicht einmal gültig geweiht sind.
#32 Hare-Krishna 12:18:12 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Sag ich ja: Ein Priester ist nicht hochwürdiger als jeder Deutsch- oder Religionslehrer! Komisch wieso
die sich dann Hochwürdige Herren oder Hochwürdigste Herren oder Exzellenz oder Eminenz nennen lassen…
Kommen die sich als was Besonderes vor? Und die Kirche? Heilige Kirche? Kann man dann doch auch sagen
Heilige Schule, oder? Oder Heiligs Blechle.
Mißbrauch in der Konzilssekte Obwohl die Anzahl der modernistischen Pfaffen, die in Mißbrauchfällen
involviert sind, minimal ist (dies gibt selbst der Antikatholik „Grüner Ritter“ zu), versuchen die antikatholischen
Medien, dazu gehört auch Der Spiegel, den Menschen weißzumachen, daß alle Täter Pfaffen sind. Dafür
wird selbstverständlich der Zölibat verantwortlich gemacht, obwohl die meisten Täter verheiratet oder
homosexuell sind. Sinn und Zweck dieser Kampagne ist, die (vermeintliche) Kirche und damit die wahre Kirche
in Mißkredit zu bringen und die Zölibatspflicht zu beseitigen. Diese Kampagne wird von den modernistischen
„Bischöfen“ noch unterstütz, indem sie vor den Medien kriechen, statt sich zu verteidigen. Grüner Ritter:
Nicht einzelne Lehrer, sondern alle Lehrer haben eine Garantenstellung und wenn diese einer ihrer Schüler
misbrauchen, ist es genauso schlimm wie der Mißbrauch durch einen Pfaffen der Konzilssekte.
Medien u. Missbrauch Was Pauschalurteile beim Spiegel angeht, wäre das zu genau untersuchen- aber anprangern
müßte man es immer, da haben Sie recht, Domenico. Ich las im Spiegel, dessen Religionsredaktion ein
Katholik leitet, durchaus AUCH eher prokatholische Artikel. Und was werden in Medien – auch fast jedem
Krimi -Reiche nicht pauschal als Verbrecher geschildert, während mehrmals die Woche Priester und Nonnen
positivst dargestellt werden, oder? Daß man in Deutschland Rabbiner nicht SO anprangert, liegt an unserer
Geschichte und daran, daß es hier ja kaum welche gibt. Die New York Times hat über Mißbrauchsrabbiner
groß berichtet und die Us-Medien haben über sexuelle Vergehen bei Evangelikalen (die fast immer nur
Charismatiker-Pfingstler betraf) – ZURECHT- extensivst berichtet. Wobei die Stellung von Pfingstlerpastoren
und Rabbinern nicht annähernd denen von Priestern gleicht- „Hochrang kommt vor dem Fall“ sozusagen
Das gläubige Volk? Im Dritten Reich gab es noch ein gläubiges Volk, das teils an den Messias Jesus,
teils an den Hitler, manchmal auch an beide glaubte. Den Glauben hat man dem Volk „ersatzlos“ weggenommen.
Wen wundert denn da diese Orientierungslosigkeit. Jeder Köder wird vom Volke dankbar angenommen. Ob Jesus
Christus, die Schwulen oder der Sexus, alle ist ihm ein Opfer wert.
Missbrauch. Wann er „ausgeschlachtet“ wird und wann nicht! Jetzt schauen Sie sich mal diese 100777.com/node/463
Liste mit Missbrauchs-Rabbinern an. Es werden namentlich schätzungsweise 100 Fälle aufgelistet. Zu Recht
fragt man sich: wieso fällt das bei Spiegel/Stern und allen US-Medien regelmäßig unter den Tisch?
@simplicissimus Daß Sie den Goldengel nicht verstehen können, ja, das leuchtet mir ein. Der Goldengel
besitzt etwas Ihnen Unbekanntes. Er hat ein Ideal, aus dem er einen Schritt weitergehen kann. Bei Ihnen
scheint es mir so, daß Sie ziellos Schrittchen machen, mal nach vor, mal zurück, Hauptsache es wird
„getanzt“. Sollte ich etwas übersehen haben, dann vergeben Sie mir.
Evangelikal-Fundi Pauschalurteile bleiben aber Pauschalurteile und es sollte dies auch angesprochen werden.
Beim SPIEGEL hat das Pauschalieren und Generalisieren aber System – immer dann, wenn es um „die“ Kirche
geht. Die Zusammenarbeit mit den weltlichen Strafverfolgungsbehörden im Falle von sex. Missbrauch sind
Anfang des Jahrhunderts neu geregelt worden. Inzwischen passiert es sogar, dass verdiente Patres öffentlich
angeschwärzt werden, denen nach eingehender Untersuchung überhaupt NICHTS vorzuwerfen war (wie es sich
z.B. in Ettal gezeigt hat!) …
Domenico Lehrer bilden keine weltumspannende Gemeinschaft, die sich überdies durch besondere Rituale
vom Rest des Nicht-Lehrer-Volks unterscheidet und auch sie beanspruchen weder ALS GRUPPE eine moralische
Instanz zu sein (auch wenn der EINZELNE Lehrer das für seine Schutzbefohlenen evt. faktisch ist) und
auch keine quasistaatliche Sondergerichtsbarkeit. Ist das wirklich so schwer zu kapieren? Der Skandal
war und ist nicht die kleine Zahl einzelner Priester, die straffällig wurden – der Skandal ist, wie die
Kirche als Institution damit jahrzehntelang umgegangen ist.
Domenico -Pauschalurteile etwa über DIE Ärzte oder den Berufsstand DER Juristen habe ich nach meiner
Erinnerung auch schon gelesen, ich meine auch im Spiegel. Zudem ist der moralische Anspruch der Priester
ja noch weit höher als der Pädagogen oder der Ärzte. Außerdem ist der größte Skandal nicht der Mißbrauch,
sondern dessen so häufige Vertuschung und die so häufige Duldung der Täter durch RKK-Bischöfe.
Simplicissimus Ich verzweifle in keiner Weise, ganz im Gegenteil. Man muss hier nur aufmerksam lesen und
festzustellen, dass diese paar Spinner hier niemals etwas erreichen oder bewegen werden. Einerseits weil
es eben nur sehr sehr wenige sind, dazu kommt eine fast komplette Ignoranz der Realität und zu guter
Letzt, ist das hier ja kein einheitlicher Glaube. Die suchen sich eben ein paar Versatzstücke raus, würzen
das mit ihrer eigenen Unzufriedenheit, dazu etwas latente Homosexualität und fertig ist der vermeidliche
katholische Glauben. Im Endeffekt ist das hier schon eine Lachnummer.
+127h+ Augstein war nicht nur HJ-Junge, sondern ein eifriger Schreiberling des NS-Regimes. Henri Nannen
war Agitator bei einer Propagandakompanie von Goebbels. Günter Grass war bei der Waffen SS und zwar freiwillig.
Joscka Fischer war ein linksextremistischer Schläger mit Kontakten zur RAF, der bei einer Krawallen einen
Polizeibeamten schwer verletzt hat. Gregor Gysi und Manfred Stolpe waren Stati-Denunzianten. Dies waren –
wenn überhaupt – Jugendsünden, die keine Rolle spielen. Andere Leute, die Mitglieder der NSDAP oder
Marinerichter waren, sind dagegen im demokatischen Staat nicht tragbar. Dies ist die verlogene Doppelmoral
von Spiegel und Stern. Man hat den Eindruck, daß Augstein, Nannen, Grass und andere „Moralapostel“ so
gehandelt haben bzw. handeln, um von sich selbst abzulenken.
Kraut Ausgezeichnete Zuschrift. Allerdings hat sich mir der Sinn des Ganzen nicht erschlossen. Sie sollten
mal im Lexikon unter Logik nachschlagen. Ist besser als im Internet zu googeln; Sie könnten ja versehentlich
auf Sex Seiten landen. Achtung Sünde !!!!!!
Grüner Der höhere moralische Anspruch, den die Kirche erhebt, berechtigt aber noch nicht angesichts
eines Falles in Nairobi sogleich von „Afrika“ zu faseln und von DER Kirche. Das würde auch im Falle von
Pädagogen generell gelten. Auch diesen werden Kinder anvertraut auch sie stehen für hohe ethische Maßstäbe.
Wäre es nun denkbar, dass man nach Bekanntwerden eines Missbrauchsfalles in Burkina Faso im SPIEGEL den
Titel lesen würde: „Nach Amerika, Europa nun auch Afrika. Ein ganzer Berufsstand gerät in Misskredit…“
Nein, solch einen Unsinn läse man NICHT im Spiegel. Nur im Falle der Kirche istz jede Form von Generalisierung,
Verdächtigung und Diffamierung hoch willkommen, wie ja auch >>> dieses www.liborius.de/…ics/spiegelcover.jpg
<<< SPIEGEL-Titelblatt eindrucksvoll bestätigt! (Goebbels läßt grüßen!) Die innerkirchlichen Zuständigkeitsfragen
bei der (kanonischen) Bestrafung von Priestern stehen in KEINEM Zusammenhang zur etwaigen weltlichen Strafverfogung
und wollen mit dieser auch nicht konkurrieren.
Mumie Ödipuss Beste Voraussetzungen. Denn ich hätte ebenso in die Luft geballert um möglichst viele
von den Säcken die unser schönes Land zerbombten runterzuholen. Während man solche Feiglinge wie Simplicissimus
noch nicht mal zum Milchholen abberufen könnte. Versteck dich hinter deiner Rente und sei still.
127.h Nicht verzweifeln; es ist Satire. Wenn man hier das Wort „Spiegel“ schreibt, kann man das ja nicht
ohne die kreuz.net Titulierungen tun. Allerdings habe ich vergessen zu erwähnen, das auch ein gewisser
Joseph Ratzinger dem NS-Regime als Flakhelfer gedient hat. Die Jungs hier stehen – neben den Sexthemen –
auf solche Aussagen.
Bitte klagen Wirklich oder zu unrecht verurteilte Geistliche, denen ja ggfs. schreckliches Unrecht geschah,
ist der Klageweg vor weltlichen bzw. kirchlichen Gerichten anzuraten, die ja nicht alle falsch entscheiden.
Bei aller furchtbaren Verwicklung der Justiz ins Ns-Verbrecherregime sei erwähnt, daß gerade in kirchlichen
Angelegenheiten bei Gerichten oft Erfolge GEGEN das Ns-Regime erzielt wurden…
Nein, Würde es nicht. Architekten spielen sich aber auch nicht als moralische Instanz auf, nehmen nicht
das Recht auf innergemeinschaftliche Untersuchung und Gerichtsbarkeit in Anspruch und versetzen straffällig
gewordene Mitglieder klammheimlich woanders hin, um sie vor Justiz und öffentlicher Schande zu schützen…
Goldengel Ich empfinde keinen Hass gegenüber der römisch katholischen Kirche, oder gegenüber einer
anderen Religionsgemeinschaft. Ich wundere mich nur über Zuschriften von Eiferern, die offensichtlich
keine Ahnung haben. Solche Mails sind für mich eine Quelle reinsten Vergnügens.
Verzweifelt kirchenhassenden Spiegels, herausgegeben von einem ehemaligen Hitlerjungen und Offizier des
Führers, Langsam scheint das ja wirklich verzweifelt zu sein, dass man jedes mal wenn der Begriff SPIEGEL
fällt, mit diesem Schwachsinn kommen. Jeder in den Alter war damals Hitlerjunge, also redet erst mal
mit euren Vätern, Großvätern usw. bevor man einen dem größten deutschen Journalisten, in eine Nazi
Ecke zu stellen. Abgesehen davon funktioniert das natürlich nicht und während spiegel.de von Millionen
gelesen wird, sind es hier ein paar tausend und die meisten, so wie ich, lesen das hier ehr als Realsatire.
Der SPIEGEL berichtet tatsächlich über den Fall eines prominenten Paters in Nairobi. Interessant ist
aber, wie er das tut: er spricht von „Afrika“ und – natürlich wieder – von „DER Kirche“. Das heisst,
es wird im höchstmöglichen Masse generalisiert, damit der Ansehensschaden für die Kirche so gross wie
möglich sei. Wenn ein Architekt in Köln ein Kind missbraucht und nun würde ein anderer Architekt in
Mombasa mit ähnlichen Vorwürfen belegt, würde es dann heißen: „Nach Europa nun auch Afrika? Neue Fälle
von Architekten-Pädophilie erschüttern einen ganzen Berufsstand …“ ?
Simplicissimus Gilt dieser Glückwunsch nicht eher Ihnen. Freuen Sie sich nicht über so ein gottloses
Verhalten. Bestätigt dies nicht alles eher Sie in Ihrem Haß gegen die RKK?
Sexsünden Goldengel, herzlichen Glückwunsch – in spiegel.online – der Internet Ausgabe des kirchenhassenden
Spiegels, herausgegeben von einem ehemaligen Hitlerjungen und Offizier des Führers, erscheint heute ein
Artikel über „fleischliche Verfehlungen“ eines Paters aus Afrika. Bitte spitzen Sie sämtliche Bleistifte,
legen Sie Papier bereit ! Ich bin sicher, Sie werden die Sünden eines Priesters mit der Ihnen eigenen
Vehemenz anprangern. Viel Spass dabei !!
tolerant auch so einen Eintrag über mich zeigt eine Persönlichkeitsschwäche Ihrerseits an. Und eigenartig,
dass Sie mir immer Frustration unterstellen wollen – ist so was christlich? Tja, in Ihren „toleranten
Augen“ wahrscheinlich schon – zumal die „Toleranz“ ja nur für Ihresgleichen und für Sie gilt.
Sefirot, grüss Dich, schönen Sommertag und schreib den Goldengeln und FrÖmmsten was nettes. Die sind
heut wieder so wahnsinnig tolerant und frustriert (Frustsekte). Servus!