So macht sich die Katholische Kirche unglaubwürdig: Obwohl er im Ehebruch lebt, nie gebeichtet hat und die Realpräsenz leugnet, schnappte er nach Kelch und Hostie.
Domkapitular Josef Raschle auf der Webseite des Bistums Sankt Gallen.
(kreuz.net) Am vergangenen Sonntag kam es in der Kathedrale von Sankt Gallen in der Ostschweiz am Hochfest
des Leibes und Blutes Christi zu einem Fronleichnams-Debakel.
In dem Bistum wird Fronleichnam jeweils
auf den Sonntag verschoben.
Verantwortlich für den Skandal war der altliberale Krawatten-Dompfarrer,
Domkapitular Josef Raschle (68).
Der Geistliche ist der 68er-Ideologie verfallen. Es handelt sich dabei
um Zwangsideen, die in der Mitte des letzten Jahrhunderts für einige Jahre von den Medienbossen verbreitet
wurden.
Betrogene Gläubige
Bei dem Skandal-Gottesdienst hatte der evangelisch-reformierte Laienpfarrer
Hansruedi Felix (53) einen Auftritt.
Felix ist geschieden und lebt im Ehebruch.
Er las das Evangelium,
predigte und konzelebrierte. Diese Handlungen sind im katholischen Gottesdienst dem Priester vorbehalten.
Das katholische Kirchenvolk wurde von der Anwesenheit des Laienpredigers überrumpelt.
Interessanterweise
wurde der Auftritt von Felix im Pfarrblatt der Dompfarrei vorher nicht angekündigt.
Trotzdem las er
das Evangelium und hielt eine auch für protestantische Verhältnisse ärmliche Predigt über die – im
katholischen Raum unbekannte – Leuenberger Konkordie.
Die Leuenberger Konkordie war ein Abkommen verschiedener
protestantischer Denominationen aus dem Jahr 1973.
Es wurde in Leuenberg bei Basel geschlossen und verpflichtet
die Unterzeichner zu gegenseitiger Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft.
Im weiteren ergoß sich Felix,
wohl weil er an die Realpräsenz nicht glaubt, über die Gegenwart Christi bei Gemeindeversammlungen.
Ungläubiger predigt über Fronleichnam
Während seiner Laienpredigt behauptete Felix, daß „Fron“ in
der Bezeichnung „Fronleichnam“ nichts mit Frondienst zu tun hätte.
Er berief sich dabei auf die linkslastige
und antikirchliche Internet-Enzyklopädie Wikipedia.
Jeder Katholik weiß aber, daß der Frondienst der
Dienst am Herrn ist und „Fron“ Herr bedeutet.
Während des Hochgebets stand Felix in seiner protestantischen
Amtstracht am Volksaltar neben dem Priester und sagte nichts.
Obwohl er im Ehebruch lebt, nie gebeichtet
hat und die Realpräsenz leugnet, schändete er den Leib und das Blut Christi, indem er davon kommunizierte –
und sich so Gottes Gericht aß.
Die gewohnte Aussetzung des Allerheiligsten fand an diesem Hochfest nicht
statt, obwohl die Bischofskirche über eine sehr schöne Monstranz verfügt.
Einen eucharistischen Segen
gab es nicht.
Statt dessen fand am Schluß ein Wettersegen mit einer kleinen Reliquiarmonstranz statt.
Email-Adressen der Empfänger
60 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die römisch-katolische Kirche, würde selbst den Teufel und Schlange zu ihrer „Eucharistie“ zulassen,
so er den von Christus abgeschafften „biblischen Zehnten und Kirchensteuer“ bezahlen würde. (>Aus „Früchten
meiner geistigen Meditationen“< entnommen.)
Brandenburgis: Wie der Name es schon sagt wird durch ein Gottesdienst Gott verherrlicht. Da die „Messe“
von Montini häretisch ist und von Häretikern zelebriert wird, wird sie nicht dem wahren Gott geopfert,
sondern einem Pseudogott. Der hl. Paulus sagt, daß was die Heiden (gilt auch für Häretiker) opfern,
opfern sie nicht Gott, sondern den Dämonen. Daher sind die „Messen“ der Modernisten keine Gottesdienste,
sondern Dämonendienste. Dumbledor: Es gibt nur einen wahren Gott und nur die Messe, in der sich Christus
selbst diesem wahren Gott opfert, ist ein wahrer Gottesdienst.
#57 Alois Bischof 22:38:59 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Der ‘Novus Ordo Missae’ (die ‘Neue Messe’) ist weder ein katholischer Gottesdienst, noch ein Gottesdienst
im üblichen Sinne. Deshalb kann auch ein humanistisch-reformierter geschiedener ‘Pfarrer’ in der Schweiz
an dieser Veranstaltung teilnehmen. An einem katholischen levitierten Hochamt zum Fronleichnamsfest würde
er weder selbst aus eigener Bewegung noch mit Einstimmung der Zelebranten teilnehmen können. Der kreuz.net-Redaktion
fehlt wohl der Wille, die ‘Neue Messe’ einmal als das zu bezeichnen was es ist.
Jubärens Ist ja alles sehr interessant was Sie da über den Frondienst des Mittelalters schreiben. Was
hat das aber mit Fronleichnam zu tun? Die Aussage, dass das Wort Fronleichnam nicht von Frondienst kommt
ist dennoch korrekt und das Fest wurde nie als Frondienst bezeichnet. Hier werden Zusammenhänge konstruiert,
die auf reine Irrtümer basieren und es ist noch nicht mal einen Nutzen für den Glauben erkennbar.
positiver Herrendienst Während seiner Laienpredigt behauptete Felix, daß „Fron“ in der Bezeichnung „Fronleichnam“
nichts mit Frondienst zu tun hätte. Jeder Katholik weiß aber, daß der Frondienst der Dienst am Herrn
ist und „Fron“ Herr bedeutet.Der Frondienst als Herrendienst war im Mittelalter nichts Schändliches.
Im 10. Jahrhundert haben sich manche freien Bauernschaften – im Gefolge der Wikinger- und Ungarnüberfälle-
unter die Schutzherrschaft eines fron-Herrn gestellt und dafür Herrendienste geleistet. Später wurde
dieses Verhältnis von Schutzherrschaft und Dienstbarkeit die Regel, teilweise auch mit Gewalt erzwungen.
Freiwilliger Frondienst war aber auch innerhalb der Ritterschicht üblich: Junge Ritter und Rittersöhne
gliederten sich in die Gefolgschaft eines hohen Herrn ein, indem sie Dienst und Treue gelobten, also Frondienst.
Die weibliche Form von fron, also die Dame des Hauses – lat. Domina – war übrigens ‘frowe’, woraus die
moderne ‘Frau’ geworden ist. ‘unsere libe frowe’ – notre dame – hieß also damals nicht ‘unsere liebe
Frau’, sonder ‘unsere liebe Herrin’
„Fron“ – „Leichnam“ Also, da muss man nicht Sprachwissenschaften studiert haben… Das Wort „Fron“ hatte
irgendwann vor 1000 Jahren die neutrale (!) Bedeutung „Herr“ (lateinisch: dominus). Das Wort „Leichnam“
hatte vor 1000 Jahren die neutrale (!) Bedeutung (lebendiger) Leib (lateinisch: corpus). Viele Wörter
haben in Jahrhunderten einen Wandel in der Bedeutung mitgemacht, sei es Einengung/ Erweiterung, sei es
ein Wandel ins Positive/ Negative. Und so hat „Fron“ in Jahrhunderten eine Einengung ins Negative erhalten.
„Leichnam“ hat in Jahrhunderten eine Bedeutungsverengung auf den „toten Leib“ mitgemacht.
Die Protestanten tun gute Arbeit für ihren Herrn- den Satan! Bessere Dämönchen kann der Teufel gar
nicht aufbringen, um der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche zu schaden!
Tomás: wann stehen Sie endlich mal gerade im Glauben? es gibt nur EINE RELIGION aber ganz IRRGLAUBEN,
nämlich alle diejenigen Seelen, nicht an den SchöpferGott glauben der Seinen einzigen Sohn sandte um
uns den Weg in den Himmel zu weisen, um zu erfüllen!
karljosef Man kann nicht fusionieren, aber die Modernisten tun es. Am Ende kommt ein „religiöser“ Kauderwelsch
heraus, der zu 90 % protestantisch und zu 10 % „katholisch“ ist. Daß die meisten der modernistische „Bischöfe“
nicht an die Realpräsenz glauben ist richtig. Wenn in der Konzilssekte „Fronleichnamprozessionen“ stattfinden,
dann nur um den katholischen Anschein zu bewahren.
Man kann nicht fusionieren Entweder man glaubt an die Realpräsenz oder nicht. Wenn der Bischof von ST
Gallen nicht daran glaubt, sollte er Fronleichnam ausfallen lassen.
karljosef Selbstverständlich hat es keinen Sinn, aber die Konzilssekte will mit dem Protestantismus fusionieren.
Aus diesem Grund fördern beide Seiten, die „ökumenische „ Liturgie. Hier will man sich auf „halben Wege“,
d.h. im Protestantismus, treffen.
gültig oder ungültig @Lycos Gültig oder ungültig,dieses festzustellen ist alleine Gott vorbehalten
Nun, sofern es um das Wesen der Sakramente geht, denn darum geht es bei der Frage gültig/ungültig, das
ist in der Tat Offenbarungsgut und von der Kirche auch lehramtlich bei der versuchten Klärung des morgenländischen
Schismas und gegen die Neuerer unfehlbar festgelegt (Florenz, Trient, vereinzelte Kathedralentscheidungen).
Diese Punkte unterliegen keinem Zweifel und keiner Interpretation, sofern die zu beurteilende Faktenlage
(wie hier) eindeutig ist. Ich find das arrogante Verhalten des evangelischen Pastors intolerant, aber
wer weiß wieviel Menschen dort im Gottesdienst ihre Nöte, Sorgen und Sünden vor Gott gebracht haben
und erhört worden sind. Das mag sein, aber bei der Kritik ging es nicht darum, daß Gott ein aufrichtiges
Gebet, das guten Glaubens gesprochen wird und aus dem Herzen kommt, erhören kann und wird, sondern es
ging um die Sakramentalität und damit Gottgefälligkeit dieser Liturgie als solcher. Die ist nicht gegeben.
Gebetsgnaden und sakramentale Gnaden sind zweierlei und auch qualitativ zu unterscheiden.
Ich verstehe nicht den Sinn. Die Katholiken glauben an die Realpräsenz, die Protesanten nicht. Warum
soll dann ein Protestant an so einer Feier teilnehmen? Aus protestantischer Sicht macht es keinen Sinn
und aus katholischer auch nicht.
Danke Gungir für die Erklärung, aber gewisse andere hier habe ich mehr im Visier meines Speers (oder
soll ich Zauberstab sagen?) obwohl ich selber Christ bin
Kleine Erklärung Da die Bildung einiger hier offenbar nicht mal den Tellerrand der christlichen Lehre
erreicht, geschweige überschreitet, eine kleine Erklärung: Gung(n)ir, alt-nordisch „der schwankende“,
ist der Speer Odins. Und er trifft immer.
Goldengel Wie schade! Ich dachte, ich könnte die offenbar einzig reine Seele hier noch heute verderben!
Mein Tip: Nicht nur für heute Schluss machen, sondern ganz. Im Jenseits wird doch eh alles besser!
Goldengel Ins Gesicht geschissen? Pfui, da kommen sie hoch, die unterdrückten sexuellen Phantasien der
Gutkatholischen! Bemerkenswert ist der vollkommene Verzicht auf jedes echte Argument, eine gute Tradition
der Glaubenslehre, die ja darauf beruht, dass man auch das anerkennen soll und muss, was weder beweisbar
noch herzuleiten ist. Etwas schwierig wird es allerdings, wenn man nicht mehr die Machtmittel hat, andere
Meinungen effizient zu unterdrücken. Dann wirkt sowas schnell mal lächerlich oder auch – wie hier –
bemitleidenswert.
Ich verstehe einfach nicht warum +.net nicht einfach klar stellt, dass Fronleichnam „Leib des Herrn“ bedeutet,
sondern sich völlig freiwillig und ohne Not mit dem historisch umstrittenen Begriff „Frondienst“ herumschlägt.
Ist denn +.net was anderes wichtiger als der Leib des Herrn?
@Gungir Nein, die Goldengelin hatte noch nie einen Mann, obwohl sie doch so gerne hätte wollen. Daher
besteht diese Welt nur noch aus Huren und Schlampen. Armes Hascherl, völlig frustriert und ohne Lebenserfahrung,
daher nicht weiter ernst zu nehmen.
Tolerant Jetzt sind Sie aber gar nicht mehr lieb. DAS war ja ein persönlicher Angriff von Ihnen. Boahhh…Sie
Meister des Schamanismus – jetzt fällt die Christenmaske und zum Vorschein kommt ein Schamane. Sie benehmen
sich wie ein Teenager – direkter persönlicher Angriff – nur weiter so. Man liest gerne mit.
Wann wird endlich der für das Bistum St. Gallen verantwortliche hw Bischof zur Rechenschaft gezogen In
Australien hat der Heilige Vater bereits durchgegriffen; einen „daueraufbruchbewegten“ hw Bischof hat
er des Amtes enthoben; in St. Gallen wartet ein weiterer Kandidat; S.E. Büchel; seine „Neuerer“Eskapaden
sind hinlänglich bekannt; die (Renvoierungs)Verschandelung der Kathedrale von St. Gallen liegt auch in
seinem Wirkungsfeld; sollte S.E. Büchel nun auch diese unfassbare Verhöhnung des Hochfestes Fronleichnam www.razyboard.com/…07888-6083220-0.html „tolerieren“, so handelt er ( einmal mehr ) offen gegen die
hl. Kirche; das heimliche Einschleusen eines protestantischen Laienpredigers mit anschliessender Verhöhnung
des allerh. Altarsakramentes durch die „Teilnahme“ des Laienpredigers rund um den „Volksaltar“ und gar
noch anschliessender „Kommunion“, ist die Bankrotterklärung für den wahren Glauben; die betrogenen Gläubigen
dürfen sich dies nicht länger bieten lassen; Proteste an den verantwortlichen hw Bischof Büchel müssen
folgen; welche Verehrung dem ALLERHEILIGSTEN zuteil werden muss, hat einmal mehr die Piusbruderschaft
bewiesen www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html ohne jegliches „dialogisiernd oekumenisches“ Abbruchgelaber;
wohin es führt, wenn das Schein“licht“ das Szepter übernimmt, mussten die überrumpelten Gläubigen
in St. Gallen erfahren www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
frech und anmaßend schreiben die Geschiedenen hier und maßen sich an noch spöttisch auf die katholische
Morallehre herabzusehen, welcher die Ehescheidung und den Ehebruch verabscheuen. Diese nennen ihr versautes
Leben „Realität“ – doch ist dies nur DEREN Realität und nicht die Realität von allen. Doch wer im Sündentopf
sitzt, der verteilt sie gerne – denn das ist die Aufgabe „ihres Herrn“, dem diese dienen. DOCH BEI KREUZ
NET WIRD DEN TEUFELSDIENERN INS GESICHT GESCHISSEN !!!! Da gibt es keine Toleranz den Egoisten gegenüber,
welche die Gebote Gottes mit Füßen treten. Dazu müsst ihr schon zu einem Weibermagazin gehen – dort
könnt ihr euch dann in Mitleid über euren Egoismus ausquatschen – die hören euch gerne zu bei eurem
„Realitätsgefasel“
Oh je, oh je Teufelsdiener? Gut, ich bin geschieden, Atheist und lebe in einer sexuellen Beziehung zu
einer Frau, mit der ich nicht verheiratet bin – und nach katholischer Lehre auch nicht sein könnte und
dürfte. Ich komme also sowieso nicht nur ins Fegefeuer, ich lande in der Hölle, nach dem Tod. Wenn ich
allerdings Goldengels Einlassungen hier lese, scheint es mit, sie ist schon zu Lebzeiten dort gelandet.
Vermutlich wurde sie für eine andere Frau verlassen. Ob die nun jünger, schöner oder klüger war, das
weiß ich nicht. Ich halte aber die Chance für groß, dass sie zumindest weniger prüde und bigott war,
und schon deswegen kann ich gut verstehen, warum der Gatte die Flucht ergriff.
es scheinen hier viele Ehebrecher unterwegs zu sein, welche sich ihr Verhalten hier wohl gerne rechtfertigen
müssen. Denn heute gilt ein Ehebruch ja schon als salonfähig und wehe, wenn man in einer Seite gegen
den Ehebruch schreibt. Jöööö – das lassen sich die Teufelsdiener nicht gerne gefallen. BEI KREUZ.NET
WIRD DEM TEUFEL INS GESICHT GESCHISSEN !!!!!!
Großes Staunen! Nun kann der selbsternannte beste Teil der Christenheit sich gern darüber echauffieren,
wenn ihrem Sermon Unrecht geschieht. Eigentlich eher ein Fall für die eigene Hirarchie, aber da scheint
es ja Defizite zu geben. Die vollkommen weltfremden, moralinsauren Einlassungen zum Thema Ehebruch finde
ich aber lustig bis tragisch. Da soll also einer, der von jemand verheiratetem „angeflirtet“ wird, jenem
eine Predigt halten? In intakten Beziehungen passiert das nicht, in intakte Beziehungen kann man auch
von Außen nicht einbrechen, ganz gleich, ob mit satans Hilfe oder ohne. Treue ist eine Sache zwischen
den Partnern, sie kann wohl kaum von außen verordnet und geschützt werden. Und schließlich zum Thema
Fron: Das Wort ist aus dem Alt-Mittelhochdeutschen entlehnt. Sein Stamm ist Vrôn, was Herr bedeutet,
und dies kann ebenso ein weltlicher wie geistlicher Herr sein. Etwas, das im Mittelalter sowieso oft in
Personalunsion auftrat. Der Herkunft nach nicht synonym für Sklavendienst, war es nach seiner geschichtlichen
Bedeutung doch meist genau das. Niemand – mit Außnahme einiger Protagonisten hier und ihren Genossen
im Geiste – käme auf den Gedanken, in Frondienst etwas freiwilliges, freudig getanes zu sehen. Schließlich
hat letztlich nur die Aufklärung und der mit ihr einher gehende Verlust an Macht und Bedeutung der Kirche
uns von solchen Zwängen befreit. Aber so, wie man aus der Inquisition mit leicher Hand die Glaubens-Kongergation
gemacht hat, kann man natürlich alles umdeuten!
Goldengel meint es doch nur gut. Sie hat schon ganz viele bekehrt … sie hat halt noch eine etwas ältliche
Ausdrucksweise …und Auffassung. Sie liegt für sich goldrichtig.
Während seiner Laienpredigt behauptete Felix, daß „Fron“ in der Bezeichnung „Fronleichnam“… nichts
mit Frondienst zu tun hätte. Das ist in der Tat richtig. Gemeinsam haben beide Worte nur den Bestandteil
„vrôn“, mittelhochdeutsch „was den Herrn betrifft“,. Inhaltlich haben sie nichts miteinander zu tun.
Den Rest, sollte es sich so abgespielt haben, finde auch ich mindestens merkwürdig. Obwohl ich mich für
Ökumene einsetze, bin ich mir durchaus bewusst, dass evangelische und katholische Kirche in Punkto Sakramentenlehre
weit auseinander sind und man das nicht mit bloßem Aktionismus aus der Welträumen kann (wenn dieses
„Problem“ überhaupt lösbar ist). Die Kenntnis darüber erwarte ich auch von den beiden Geistlichen.
Tomás !!! Selbstverschuldeten Sklavendienst verrichten diejenigen, die als Folge ihrer Sünden dem Teufel
dienen müßen. Sogar die Bibel gibt zu, dass es (unverschuldeten) Sklavendienst gibt. Jesus aber spricht: „
ich bin gekommen um die Gefangenen zu befreien“.
Sanktionen Zur Strafe wird Papst Benedikt wie ich die Verhältnisse kenne Bischof Huonder absetzen, und
dann kann niemand mehr sagen, dass er solchem Treiben wohlwollend gegenübersteht
Lorenz Eben – jeder ist verführbar – doch als Christ sollte man eben auf so eine Verführungsattake verzichten.
Wir sind Menschen und nicht perfekt – doch wir haben Rücksicht zu nehmen auf unsere Umgebung. Wer in
eine Ehe einbricht, ist ein Dieb. Wer von einem Ehemann oder einer Ehefrau angeflirtet wird, der hat dem
seine Meinung zu sagen und nicht auch noch dieses böse, gemeine Spiel mitzuspielen. Anstand, Ehre und
auch verzichten können – das sind die Eigenschaften von Christen und mal an andere denken, nicht nur
an sich selbst. Eine Ehe zu brechen ist eine sehr große Sünde, da hier stets mehrere Personen (Kinder)
geschädigt werden. Außerdem – was bringt denn so ein Ehebruch, außer dass man jemanden unglücklich
macht? Denn der nächste Betrug wartet ja schon. Man kennt das ja: zuerst bricht einer in eine Ehe ein –
dann vögelt er sich mal deppert – und dann kommt der nächste Lover und so weiter und so weiter…und
wem bringt das was. Genau – dem Satan bringt das was. Denn passieren kann: ungewollte Schwangerschaft
(also Abtreibung folgt), dann Scheidungswaisen und die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten und noch
viel mehr…denn: der Satan hat viele Diener, die ihm stets „zu Diensten“ sind.
Fronleichnam , Dienst am Herrenleib, dem Corpus Christi Diese wunderbare Fest möge uns stärken, die
Liebe Christi durch unser Reden, Tun und Denken zu bezeugen.
An Pascal123 – Ihr Verständnis von Ehebruch Eine intakte Ehe in dem Sinne, dass ein Ehebrecher (nach
der Definition Goldengels, also ein „Eindringling“) sie nicht empfindlich stören, ja zerstören kann,
gibt es nicht. Es gibt nur Ehen, in die einzudringen mindestens einen Ehebrecher (nach der Definition
Goldengels) interessiert, und Ehen, für deren Störung oder Zerstörung sich kein Ehebrecher findet.
Frondienst Fron heiß Herr und Frondienst bedeutet dem Herrn Jesus Christus zu dienen. Da dieser Frondienst
freiwillig ist, hat er mit Sklaverei oder Ähnliches nicht zu tun. Selbstverschuldeten Sklavendienst verrichten
diejenigen, die als Folge ihrer Sünden dem Teufel dienen müßen.
@Goldengel Verführt???? Nun dazu gehört das man sich verführen lässt!!! Es kommt ja keiner her und
sagt „so jetzt verführ Ich dich“ und das Gegenüber „oh OK von mir aus“. Es muss ja eine Bereitschaft
da sein, seinen Partner zu betrügen. Ich gebe Ihnen in soweit recht das man „vermeiden“ sollte etwas
mit einem Verheirateten anzufangen aber die „Schuld“ gänzlich dem „Eindringling“ zuzuweisen ist einfach
zu simplen und falsch. Wenn Ich meinen Partner Liebe und meine Partnerschaft harmonisch und schön ist
dann gibt es keine veranlassung fremdzugehen. Entweder stimmt etwas in der Ehe nicht oder man macht es
weil man etwas sucht bzw etwas nicht bekommt sexuell oder Gefühlsmässig. Ihre Sichtweisen sind leider
immer zu simple so sind Menschen nunmal nicht. Es gibt nicht nur schwarz/weiß
Goldengel Glückwunsch, Sie arbeiten wieder an an Ihrem Lieblingsthema. Gegen Ihre Argumentation ist jede
deutsche BILDungszeitung eine Dissertation. Zu Ihrer Beruhigung: ich habe jetzt einen Geschäfts- termin
und werde Sie daher heute nicht mehr belästigen.
Gültig oder ungültig, dieses festzustellen ist alleine Gott vorbehalten, so gut wie überall wo Gott
angerufen wird hört er wenigstens hin. Ich find das arrogante Verhalten des evangelischen Pastors intolerant,
aber wer weiß wieviel Menschen dort im Gottesdienst ihre Nöte, Sorgen und Sünden vor Gott gebracht
haben und erhört worden sind.
Pascal Die Ehe wird dann eben zerstört, wenn ein anderer darin einbricht – eben ein Ehe-Einbrecher. Diese
Ehebrecher haben viel Teuflisches an sich und leider fallen viele Eheleute darauf rein – erzählen Sie
hier also nicht davon, dass eine Ehe schon vorher kaputt wäre, wenn ein Ehebrecher einfach reinplatzt
und jemanden verführt. Es ist schon eigenartig, dass Ihresgleichen stets nur für die Schlechtigkeit
im Menschen schreiben kann. Sagen Sie – haben Sie kein Gewissen in sich? Und Sie wollen sich hier noch
„Christ“ nennen? Selbst wenn einem ein Ehemann oder eine Ehefrau gefallen sollte, so hat man das mit sich
auszumachen und nicht die Verführungsposition einzunehmen und Schaden anzurichten. Aber das verstehen
Sie ja nicht – denn heute gilt ja: Ich zuerst – Egoismus gewinnt und überhaupt selbst schuld, wenn man
leidet und nicht selbst austeilt, gell. Der Teufel sorgt für seinesgleichen in seiner Welt. Doch im Jenseits
kommt die Wahrheit – das Letzte Gericht und dieses wird entscheiden, wie jemand wirklich gedacht hatte
und das der Ehebruch eine egoistische Sache war, welche nicht nur den Partner, sondern die Kinder auch
gleich mit unglücklich gemacht haben. Aber ich weiß – so was ist den Teufelsienern ja wurst – denn heute
ist es ja in „selbstverliebt, egoistisch und hochtrabend narzisstisch zu sein“. Man kann dem Teufel zu
seinen Dienern immer wieder gratulieren.
Selber schuld, wer am hohen Fronleichnamstag an so einer Afterliturgie teilnimmt! In der Schweiz hätte
es so viele schöne von der FSSPX abgehaltene Hochämter mit anschließenden Prozessionen gegeben! o^/
SSKM! Selber Schuld, Kein Mitleid! Im übrigen fand wahrscheinlich kein Sakrileg statt, weil diese Pseudozelebration
gar nicht gültig war. Übrigens: Was hat man sich heuer in der Skandaldiözese Linz Geiles einfallen
lassen, um das Allerheiligste Sakrament zu schänden? Voriges Jahr hatten wir Grillzange und Pizzabrot.
@Goldengel Nun zum Ehebruch gehören wohl immer mindestens zwei!!! Wenn die Ehe intakt wäre könnte dort
niemand eindringen!!! Wenn sich die Ehepartner nicht mehr lieben aus welchen Gründen auch immer warum
sollte man sich dann nicht ERSTHAFT bemühen einen Partner zu finden der einen liebt und mit diesem neuen
Partner eine gute Ehe zu führen. Ich halte sicherlich nichts davon eine Ehe einfach so einzugehen und
diese auch mir nichs dir nichts zu beenden, denn dazu ist es dann doch zu wichtig und wertvoll. Aber wenn
es einfach nicht mehr geht warum sollte man unglücklich sein wenn man Liebe,Glück,Partnerschaft,Respekt
mit einem neuen Partner erleben kann???
Ehebruch – allgemein betrachtet: Ich frage mich immer wieder, wie Menschen sich in eine Ehe einmischen
können. Warum hat ein Ehebrecher, der von außen in eine Ehe einbricht kein Herz dem Leidenden gegenüber?
Ist das lustig einem Menschen seinen Partner(in) zu nehmen? Geilt einen das auf oder was? Kein Mensch
hat das Recht in eine Ehe hineinzuplatzen und sich ein Recht auf einen Menschen zu nehmen. Wer die Ehe
bricht ist ein Unmensch, denn ihm oder ihr sind die Gefühle der Mitmenschen völlig egal. Und am allerwenigsten
verstehe ich Ehemänner oder Ehefrauen, welche diese Eheverbrecher noch lieben. Warum liebt man einen
Menschen, der den eigenen Partner zerstören möchte? Ist so was Liebe – fällt so was unter dem Begriff
„Liebe“ ? Solche Leute sind nicht christlich, welche ihre eigenen Ehepartner(in) noch zerstören durch
so einen Betrug. Jeder Ehebruch beinhaltet die Zerstörung des Lebens eines Menschen. Ehebrecher gehen
also über seelische Leichen und dafür sollen die dann noch Liebe verdient haben?
mal wieder typisch… Während seiner Laienpredigt behauptete Felix, daß „Fron“ in der Bezeichnung „Fronleichnam“
nichts mit Frondienst zu tun hätte. Er berief sich dabei auf die linkslastige und antikirchliche Internet-Enzyklopädie
Wikipedia. Jeder Katholik weiß aber, daß der Frondienst der Dienst am Herrn ist und „Fron“ Herr bedeutet.
Tatsächlich ist der Begriff „Frondienst“ historisch bedingt vorbelastet und wird eher mit „Sklavendienst“
als mit religiösem „Herrendienst“ im Sinne von „Gottesdienst“ assoziiert. Daher ist die Richtigstellung
von Felix (es sind ja nicht nur hochgebildete Superkatholiken in der Kirche) durchaus sinnvoll. Vielmehr
bedient sich +.net hier mal wieder des typischen Populismus, wie auch bei der recht häufigen Verwendung
des Begriffes „Deutsche Christen“: Es war so gesagt aber am Ende gar nicht so gemeint…lach…