Salzburg: Ein nettes Briefchen vom bischöflichen Sekretär
Diese Holocaust-Verharmlosung entsprach allen geltenden Kriterien des Naziwahns: Doch der Salzburger Erzbischof begnügt sich mit einer Distanzierung – und die linken Naziwahn-Medien hüllten sich in andächtiges Schweigen.
Die Religionslehrerin Anna Lettner auf der Webseite des ‘Rupertusblattes’.
(kreuz.net, Salzburg) In einer angeblichen Auslegung des Sonntagsevangeliums erinnerte die im Erzbistum
Salzburg tätige Religionslehrerin Anna Lettner am 26. Juni in der Bistumszeitung ‘Rupertusblatt’ an den
von den National-Sozialisten ermordeten Wehrdienstverweigerer Franz Jägerstätter († 1943).
Anhand seiner
Person formuliert Frau Lettner eine Holocaust-Verharmlosung, die allen geltenden Kriterien des Naziwahns
entspricht:
„Damals wie heute hat es oft massive Konsequenzen, dem Auftrag Jesu zu folgen. Wie oft getrauen
wir uns aus Angst nicht, diese Botschaft Jesu voll und ganz zu leben? Auch die Kirche ist davon nicht
ausgenommen.“
Selbstmörderisch fügte sie hinzu:
„Ich wage es, diese Botschaft des Evangeliums und
das Vorbild Jägerstätters auf die heutige Situation der Kirche weiterzudenken“.
Verstanden: Nazi-Deutschland
und den Holocaust muß man sich nach dem harmlosen Vorbild der gegenwärtigen Katholischen Kirche vorstellen.
Im weiteren stellt Frau Lettner die Feminismus-Ideologie, den Ehebruch, die Scheidung und die Abschaffung
des Zölibats als „Auftrag Jesu“ hin.
Natürlich unterließ sie es auch nicht, die „Gesetze der Kirche“
gegen „den Auftrag Jesu“ auszuspielen.
Ah, der Chefredakteur hat gerade geschlafen
Gestern berichtete
die Linzer Klickbetrüger-Webseite ‘kath.net’ über die Holocaust-Verharmlosung.
Schon heute beantwortete
der Sekretär von Erzbischof Alois Kothgasser eine Anfrage, die auf ‘kath.net’ auszugsweise publiziert
wurde.
Es sei der Sinn von Evangelienkommentaren, ein tieferes Verständnis einer Schriftstelle zu ermöglichen.
Bei Frau Lettners Text handle es sich „eindeutig um einen Mißbrauch dieser Intention“.
Es sei inakzeptabel,
einen Evangelienkommentar für einen kirchenpolitischen Diskurs zu verwenden.
Dem Chefredakteur habe
es angeblich an der gebotenen Aufmerksamkeit gemangelt.
„Es scheinen hier theologische und spirituelle
Defizite vorzuliegen, denen nachgegangen werden muß“ – salbte der Sekretär.
Die Holocaust-Leugnung
ignorierte er.
Schon jetzt ist klar, daß der Erzbischof von Salzburg in der Sache nichts unternehmen
wird.
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54 Lesermeinungen
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#54 Christussucher 14:42:24 | Samstag, 26. November 2011
#53 kristall „warum hat jesus christus !!! bloß keine apostelin gehabt !!?? @ hahaha“ – zuerst mal möcht
ich bemerken, deine ‘hahaha’ s versteh ich so, dass du schon selbst über deine Eintragungen lachen musst.
Was auch sonst. – #52 Demut und #53 Im Umfeld von Jesus haben sich genügend Frauen von seiner Lehre begeistern
lassen. Nur im Umfeld des Patriachats war es nicht möglich sie im NT zu nennen. Maria Magdalena, Johannes
und die Mutter Jesu standen unter dem Kreuz. … und was ist mit den drei Frauen denen als erstes die
Auferstehung verkündet wurde? fasse es wer es zu fassen vermag!!!! – – – hier auf +net wollen viele es
nicht fassen
Feminismus ist schon ein wahres Werk des Teufels. Jesus hat ja die Frauen auch nicht gemocht. Steht so, in der Bibel: Ihm sind keine Frauen nachgefolgt, weil er sie explizit immer weggeschickt hat. Und unterm Kreuz standen auch lauter männliche Anhänger von ihm und nur eine Frau. Und das leere Grab, das haben dann auch lauter Männer entdeckt. Und Maria ist auch nicht so wichtig. -Ironie aus-
Murphy’s eh… Godwin’s law 60 Jahre „media wars“ and „mind manipulation“ gehen an keinen Menschen spurlos
vorbei. Wer ist der größte ANTI-NaZIONist im ganzen Land? Wer schafft es, noch mehr Dreck auf sich selbst,
seine Mitmenschen, seine Landsleute und Christus zu schmeißen? HEIL MAMMON! HEI ZION! ERETZ YISRAEL!
#48 Goldengel 14:44:31 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – Ihre Mobbereien können Sie sich schenken. Ich habe auch nie behauptet der perfekte Katholik zu sein. Aber anscheinend finden Sie nur jene Menschen perfekt, die sündigen.
Goldengel, ihre Wünsche kann ich Ihnen nicht erfüllen. Ich bin gern katholisch und lese gern das früher
katholischerseits verbotene Neue Testament. Die Bibel nur die Lutherischen gelesen und sind bei uns deswegen
des Landes verwiesen worden. Freilich bin ich nicht ganz so perfekt Kathole wie Sie. Siesta, ein andermal
wieder. Küss die Hand Gnä Frau PS: mir der Mehlsorte“Bäckerblume“ können Sie einen leckeren Kuchen
für den Seniorennachmittag in Ihrer Pfarrgemeinde backen. Da kommt Freude auf!
Für freigeistig Benebelte sind die folgende Aussagen sicherlich „ganz human“: „„Ein gemeinsames Ziel
Leider glauben manche Menschen, ihre Religion sei die einzig richtige. Daher kam und kommt es immer wieder
zu Kriegen und Streit. Am Ende des Schuljahres wirst du sehen: so verschieden die Religionen auch sind,
sie haben doch vieles gemeinsam. Sie geben alle einen Weg vor, wie Menschen friedlich miteinander leben
können und den anderen achten.““ ODER GLEICH NOCH DURCHTRIEBENER; die „Gleichmacherei“ der Religionen
schon in der Grundschule eingeimpft; die kinderleichte Schildhebung der „Weltreligion“: „„In jeder Religion
gibt es höhere und unsichtbare Mächte. Die Menschen bitten diese Mächte um Schutz vor Unglück, Leid,
Verlust und um einen Platz im Himmel nach ihrem Tod. Diese Mächte sehen in den verschiedenen Religionen
ganz unterschiedlich aus. Das können außer Gott, viele Götter oder auch andere hl. Wesen sein.““ www.razyboard.com/…07898-5975934-0.html
die Verblednung muss schon früh beginnen, damit das Ziel der „Weltreligion“ www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
durch „ganz humane“ Lügen zu einem seelenverderbenden „harmonischen Zusammensein“ mit den dämonischen
Mächten zwingen soll www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
#45 Goldengel 14:18:18 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – gehen Sie doch zu den Evangelischen – DORT können Sie alles haben. Ich verstehe Sie nicht.
Sie meinen, dass die RKK hier was falsch macht – na, dann spazieren Sie doch zu denen, die ALLES haben
wollen. Jene, welche die Pille als Gottesgeschenk preisen, jene – die bereits HS als Priesterinnen haben
usw. Was wollen Sie denn noch von der RKK – wenn Ihnen das alles nicht mehr passt? Der Zölibat dient
der Reinheit. Das verstehen die Weltherrn nicht und das ist gut so.
Lieber Goldengel, Wenn ich dem Herrn und meiner Familie diene, diene ich nicht zwei Herren, sondern ich
erfülle den Willen Gottes. Wär ich zölibatärer Priester geworden, hatte ich das leben zweier Söhne
und zweier Töchter verhindert, die ich als kostbare Gottes betrachte. Nirgendwo fordert Gott, das Zölibat,
es ist bereits in der Antike eine heidnische leibfeindliche Erfindung, die sich leider in die Römisch
Katholische Kirche eingeschlichen hat. Übrigens haben sich die kleinen 22 katholischen Teilkirchen und
die Ostkirche davon distanziert. So ist es halt, Frau Gemeinrätin Gottes. Liebevoll gemeint.
„Leider glauben manche Menschen, ihre Religion sei die einzig richtige“ Mensch monens, Sie sind ja doch
noch zu einem klaren Gedanken fähig, aber jetzt nicht nachlassen, strengen Sie sich an, Besserung ist
in Sicht !
Haltet die Frauen fern! Gott sei Dank werden sie in der einen heiligen katholischen und apostolischen
Kirche per ENDGÜLTIGER päpstlicher Entscheidung von der sog. „Frauenordination“ ferngehalten; www.razyboard.com/…07698-6072563-0.html
Nicht auszudenken, wäre der kreischenden Frauenschar der Einfall in die von der Wahrheit Jesus Christus
gewollte MÄNNLICHE Hierarchie gelungen; bei einer Frau die hl. Beichte ablegen zu müssen, wäre einem
Waterloo gleichgekommen; weibliche Tratsch- und Klatschmäulchen hätten im Nu das Beichtgeheimnis begraben;
eine sog. „Lektorin, Pfarrblatt-Redakteurin, Wortgottesdienstleiterin, Leiterin von Segensfeiern, Kommunionspenderin,
Firmbegleiterin, Ministrantenbegleiterin und Leiterin einer Jugendgruppe“ zeigt auf, was es heisst, den
wahren Glauben feministisch zu schleifen; Auszug aus ihrer Antwort auf einen Beschwerdebrief einer treugläubigen
röm. Katholikin: „wer von den Menschen will sich anmassen, von einem wahren Glauben zu sprechen? Der
Glaube muss lebendig sein, vielfältig, bunt, von allen Charismen, die Menschen eben haben, geprägt und
gestaltet“ www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html Grundschul“lehre“ Religion „Leider glauben manche
Menschen, ihre Religion sei die einzig richtige (?!)“ www.razyboard.com/…07898-5975934-0.html
#41 Goldengel 13:32:23 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – Eltern haben auch die Zölibatäre, aber das heißt nicht, dass diese selbst eine Familie gründen
sollen, denn Christus sagt: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Warum sollte er dann hier eine Familie
gründen, wenn doch sein Reich bei seinem Vater ist und nicht hier. Sie scheinen zu vergessen, dass diese
Welt die Welt nach dem Sündenfall ist und somit der Sünde unterworfen. Sie meinen, diese Welt ist im
Sinne Gottes – Sie irren, denn seit dem Sündenfall ist diese Welt nicht mehr im Willen des Vaters, sondern
dem Willen seines Widersachers unterworfen. Und deshalb spricht Christus, dass diese Welt nicht seine
ist. Deshalb ist der Zölibat so wichtig – denn ein Priester kann nicht zwei Herren dienen. Jesus diente
in seiner zölibatären Lebensform auch nur einem Herrn, seinem Vater.
Da erlaube ich mir zu fragen: Jesus ist in der heiligen Familie aufgewachsen. Könnte diese nicht Vorbild
genug sein, um endlich auch wieder katholischen Priestern ein Familienleben zu gönnen? Die meisten Katholiken
können dies verstehen.
#39 Goldengel 11:03:41 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – die Juden mussten damals verheiratet sein, denn ein Jude ohne Frau war damals nichts. Doch
der wahre Priester folgt Christus nach. Petrus war ja schon verheiratet – Jesus hätte keinen Mann gefunden,
der nicht verheiratet war – somit ist Ihre Frage hinfällig. Sie verstehen es nicht, weil Sie es nicht
wollen. Der Priester muss rein sein, und nicht an einen Partner gebunden, denn sonst verliert er das Paradies
Gottes aus den Augen durch irdische Wünsche. Wer irdische Wünsche hat, soll kein Priester werden, sondern
der Welt dienen. Doch wer dem Menschen den Geist Gottes bringen möchte, der soll sich an den Zölibat
halten, damit man sich nicht durch die Welt beschmutzt. Aber das verstehen Sie nicht – Sie sind ja auch
zum Priester nicht geeignet.
Lieber Goldengel, Sie sind nicht auf die TATSACHE eingegangen, dass Petrus der erste Papst verheiratet
war und dass der zölibatäre Paulus, das Heiratsverbot sogar als „Lehre von Dämonen“ bezeichnet hat.-
Erst der gewalttätige Papst Innozenz II. hat die Priesterehe verboten. Ich persönlich achte jeden Priester,
der im Zölibat lebt und jeden Priester (unierte Katholiken), der verheiratet ist. Warum sollte es nicht
zwei lebensweisen für Priester geben, die mönchische und die eheliche? Die Ehe ist ein Sakrament, das
freiwillige Zölibat ein Charisma. Was sagen Sie dazu? Wie leben Sie, ehelich oder zölibatär.
#37 Goldengel 10:29:40 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant Der Priester folgt aber Christus nach und keinen Männern, für welche die Ehe ja damals für
jeden Mann Pflicht war. Selbst Jesus wurde ja darum verachtet, weil er selbst keine Familie hatte – manches
Mal frage ich mich, ob sich die Menschen das Leben des Gottessohnes überhaupt vorstellen können. Immerhin
ist er der SOHN GOTTES und er hatte gerade durch seine Andersartigkeit Probleme mit seiner Umgebung. Deshalb
hat auch der wahre Priester, der den Zölibat einhält oft Probleme mit seiner unwissenden Umgebung, die
so was nicht versteht, denn wer der Welt nach dem Munde redet, der wird die Welt Gottes nicht begreifen
können.
Jesus Christus hat verheiratete Männer zu seinen Aposteln erwählt. Auch der zölibatär lebende Apostel
Paulus schreibt von den Aposteln, die eine Frau haben und erwartet von einem Bischof, ein guter Familienvater
zu sein. Im Zusammenhang mit der Einführung des Pflichtzölibats durch Papst Innozenz II. sind Unwahrhaftigkeit,
Doppelbödigkeit und Heuchelei in den Herzen vieler Priester eingezogen. Therapieeinrichtungen für psychisch
ausgebrannte Prieser geben davon zeugnis.
#35 Goldengel 10:12:17 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Hare Das behauptet ja auch niemand, sondern es geht darum, dass ein Mann nach seiner Priesterweihe eben
Gott gehört und niemand anderen, denn seine Aufgabe ist es, die Seelen seiner Gemeinde zu Gott zu bringen
und Weibergeschichten mit Scheidungstendenzen oder sonstigen weltlichen Quatsch stört den Gottesmann
bei seiner wichtigen Aufgabe, die nicht jeder Mann erfüllen kann. Sie werfen wieder alle Priester in
einen Topf – Sünder gibt es überall, eben Zölibatbrecher, Gay-Priester, Pädophile – ich hatte ja geschrieben,
dass auch ein Priester sich nach seiner Weihe immer um sein Gewissen kümmern muss. Doch schwarze Schafe
gibt es überall – eben jene Kirchenfeinde, die mitten in der Kirche sitzen, sich noch vollfressen und
dann noch gegen die RKK wettern. Der wahre Priester lebt im Zölibat. Weiber müssen das nicht verstehen –
die sollen sich um ihre Fotzengeschichten kümmern und die Klappe halten.
#34 Hare-Krishna 09:31:52 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Das Priester können nicht besonderer oder hochwürdiger oder anders sein, wie alle anderen Menschen auch,
wenn man nach der hier üblichen Diktion sieht, dass sie so wie alle anderen Menschen auch pädophile
oder sonstige Missbräuche begingen und das eben nicht bemerkenswerter ist, wie bei allen anderen Menschen
auch. Also: Entweder was Besonderes und dann auch besondere Schuld, wenn ein Priester jemand missbraucht
ODER Priester sind so nichts Besonderes und Durchnitt wie jeder andere Bürger auch, dann ist eine Missbrauch
auch nichts Besonderes.
#33 Goldengel 09:23:23 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@ Hare Natürlich hat der Mann auch eine Erbsünde – doch diese wird ab der Priesterweihe hinweggenommen,
da dieser Mensch ja nun sein Leben GANZ in die Hände Gottes gelegt hat und alle seine Sünden bereut
hat und den ganzen Segen der RKK erhalten hat – dies ist natürlich keine Garantie, dass dieser sündigt,
doch wenn dieser seinen Geist in Gott lässt, dann ist er rein vor Gott – doch daran muss der Priester
selber arbeiten. Wenn er es nicht schafft, soll er nicht der RKK dafür den Schwarzen Peter zuschieben.
Wer sich jedoch ein Weib nimmt als Priester, womöglich noch eine Schlampe, der lädt sich den ganzen
Schmutz dieser Frau auf und wird nun mit gespaltener Zunge über die RKK sprechen, denn mit wem man das
Laken teilt, nach dessen Mund spricht man. Interessant, dass übrigens viele Kirchenfeinde für die Heirat
des Priesters sind, doch gleichzeitig die RKK ablehnen. Ist dies nicht ein Widerspruch? Wenn man doch
so sehr gegen alles ist, was die RKK macht – warum will man denn dann unbedingt in ihr Priester werden.
Ach so – weil es ein bequemes Leben darstellen würde – also einfach alles haben. Tja – das geht leider
nicht in der RKK , denn diese folgt dem Verzicht Jesu nach, also keine Familie in dieser Welt, doch eine
Familie bei Gott. Aber das verstehen die Kirchenfeinde nicht – was wollen die dann eigentlich von der
RKK? Ich gehe doch auch nicht in einen Kegelverein, wenn ich lieber jogge.
#32 Hare-Krishna 09:14:41 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Wie gut, dass der Mann keine Erbsünde hat! Dann haben sich also alle früher verheirateten Priester und
Bischöfe die Erbsünde des Weibes aufgeladen. Dann ist in der apostolischen Sukzession ja auch die Erbsünde
des Weibes drin. Wenn man Nächstenhass sät „ladet“ man sich keine Erbsünde auf?
#31 Goldengel 08:58:04 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Der Zölibat ist ein Heiligtum, denn man kann nicht zwei Herren dienen, der Welt und Gott. Wer als Priester
sich ein Weib nimmt, ladet sich die Erbsünde des Weibes auf und ist somit nicht mehr im Auftrag Gottes.
Aber das wissen nur sehr wenig Geistliche – darum ist es nicht jedermanns Sache Priester zu sein. Ein
Priesteramt ist nicht mal nur so ein Job – das ist eine Berufung sein ganzes Leben und seine Seele nicht
in den Dienst eines Weibes zu stellen, sondern in den Dienst Gottes. Wer das nicht begreift ist KEIN Priester,
sondern will sich nur ein bequemes Leben machen. In vielen Ländern sind viele arme Menschen – deshalb
werden manche Männer Priester dort und nicht unbedingt um Gott zu dienen. Das Priesteramt und auch ein
Orden ist dem Verzicht unterworfen. Kann man nicht verzichten, soll man kein Geistlicher werden. Wer den
Zölibat nicht versteht und das Reinheitsgebot, das damit einhergeht, hat nichts am Altar Gottes verloren,
denn er hat nicht den Heiligen Geist in sich, sondern den Geist der Welt.
#30 Hare-Krishna 08:44:08 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Das mit dem Zölibat sehen die Orthodoxen ganz anders. Dort dürfen Priester heiraten. (Und so ein Ostkirchler
wollte doch den zölibatären Papst exkommunizieren… der doch so rein ist)
Zölibat Sinn des Zölibats ist, daß der Priester sich ganz Gott und seiner Berufung hingeben kann. Hinzu
kommen noch praktische Gründe (z.B. hohe Mobilität). Christus, der Hoher Priester, war ehelos und hat
den Zölibat aus religiösen Gründen empfohlen. Er wurde von Anfang praktiziert und die Synode von Elvira/Spanien
im IV. Jahrhundert hat den Priestern, die Zölibatspflicht auferlegt. Als die Kirche den Zölibat verbindlich
vorgeschrieben hat, verfügte sie, daß verheirate Priester sich von ihren Ehefrauen enthalten und keine
Kinder zeugen sollten. Wer sich nicht daran hielt, wurde seines Amtes enthoben. Sollte es zu Exzessen
gekommen sein (z.B. Mißhandlungen von Priestern, Beschimpfungen ihrer Frauen, usw.), kann man dafür
nicht die Kirche verantwortlichen machen.
#28 Goldengel 07:25:21 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Zölibat Christus hat den Zölibat gelebt – ER ist das Vorbild für Geistliche wie Priester und Ordensleute,
Bischöfe usw. Der Priesterberuf ist und bliebt nicht einfach – WAR das Leben Christi einfach ? Heute
will ein Priester alles haben: freie Wohnung, Lohn, Putzfrau, ne Schlampe, usw. – doch ist das alles wirklich
das Leben Christi, dem er nachfolgen soll? Hat Christus nicht Verzicht geübt in seinem Leben, um uns
zu befreien und uns den Himmel seines Vaters zu bringen? Und dafür ist er sogar am Kreuz gestorben und
auferstanden, damit wir das Reich des Vaters erben – und Christus war das Opfer dafür. WAS wollen diese
Lari-Fari-Bumspriester eigentlich? – ein Leben in Saus und Braus und dann noch scheinheilig die Pfötchen
heben zum Gebet? Wer Priester wird, muss sich klar werden, dass er Verzicht übt – sonst braucht er sich
nicht anzumaßen ein Nachfolger Christi zu sein. Viele Priester verstehen diesen Satz nicht von Christus:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Warum wollen diese Pseudopriester denn Priester sein, wenn diese
in dieser Welt ALLES haben wollen – wenn diese nicht mal den Verzicht verstehen? Arm sind sie – diese
ewig gestrigen Genitalverherrlicher – arm und unwissend. Aber die Spreu wird von Weizen getrennt – und
das ist gut so !
#27 Hare-Krishna 00:40:09 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die Kirche tut nichts – Wer nichts tut kann auch nicht sündigen Die Kirche ist unfehlbar. So lautet ja
die Diktion. Wer arbeitet, macht Fehler. Das weiß ja nun jeder. Jesus Christus/Gott/der Hl. Geist hat
gearbeitet und arbeitet immer noch. Aber ist die Institution Kirche identisch mit DER KIRCHE? Es gibt
die Trinität, aber nicht die Quadrinität. Die Kirche ist also nicht der vierte Teil Gottes, sondern
ein virtueller, fiktiver Begriff für die Gesamtheit des Gottesvolkes. Da die Kirche als Gesamtheit des
Gottesvolkes ein virtueller Begriff ist, ist auch kein Fehler in der realen Welt nachweisbar. Aber der
Begriff der Kirche als Instititution ist in ihrer Geschichte nicht nur voller Fehler und Irrtümer sondern
voll Gewalt, Blut und Tod. Sonst hätte sich ja auch kein Papst für irgendwas entschudligen müssen.
Auch wenn die Hyper-Katholiken sagen würden, ach, sind wir Ihnen auf die Füße gestiegen? Das muss Gottes
Wille gewesen sein, und überhaupt, wieso stellen sie ihren Fuß dahin, Sie sind selbst Schuld und haben
uns auch noch zu Fuß-Gewalt verleiten wollen, aber wir waren es nicht, es war Gott der durch uns wirkte.
Praktisch so ein Gott und eine Kirche die man anderen ständig um die Ohren hauen kann! Es könnten ja
auch alle Religionen unfehlbar sein und Nicht-Religionen auch. Ganz sicher ist aber jeglicher Menschenhass
fehlbar. Und wenn er sich mit Religion befruchtet, noch dazu mit Religion, die behauptet, unfehlbar zu
sein, kann ja nur das raus kommen, wogegen Jesus Christus eingetreten ist.
Papst Innozenz II. wren alMittel recht, um das Zölibat durchzusetzen. Priesterehefrauen sind als Huren,
Dirnen und Flittchen gebrandmarkt worden. Das Zwangszölibat hat auch pekunäre Gründe. Nicht die Kinder
des Priesters wurden Erben, sondern die Kirche und die päpstliche Schatulle. Zu dem haben Päpste in
Rom ihre Kasse mit Bordellgeldern gefüllt. Das hören freilich, unkritische Leute nicht gern. Wenn die
Kirche sauber werden wiil, dann darf man nichts vertuschen.
Schalom In dem von Ihnen angegebenen Teil, redet der hl. Paulus von Irrlehrern, die nicht in speziellen
Fällen die Ehelosigkeit vorschreiben, sondern ganz allgemein gegen die Ehe sind. Die Ablehnung der Ehe
bedeutet nicht, daß diese Irrlehrer enthalsam gelebt haben. Also hat diese Aussage mit dem Zölibat nicht
zu tun. Mit Horrorgeschichte habe ich Ihre Erzählung über einen Papst, der mit der Peitsche und der
Folter die Zölibatspflicht durchgesetzt haben soll, gemeint.
Schalom Ich bitte anzugeben, an welcher Stelle der hl. Paulus dies gesagt haben soll. Woher haben Sie
dieser Horrorgeschichte? Von Luther, Voltaire, Marx oder Rosenberg? Ich bitte diesen Vorwurf anhand von
einer seriösen Quelle (bitte nicht Wikipedia!) zu belegen.
„Wer das heiraten verbietet, verkündet eine Dämonenlehre“ Paulus, Apostel Jesu Christi. Der damalige
Papst, hat das Zölibat erzwungen mit Peitsche und Folter an verheirateten Priestern, deren Frauen als
Dienstmägde in Klöster gesteckt, die Priesterkinder den Eltern weggenommen, und wer ein Priesterkind
heiraten wollte, der wurde mit Exkommunikation bedroht, Was hat das alles noch mit der Frohbotschaft Jesu
zu tun? Null !
Schalom Sinn des Zölibats ist, daß der Priester sich ganz Gott und seiner Berufung hingeben kann. Christus
war selbst ehelos und hat den Zölibat aus übernatürlichen Gründen empfholen. Die Synode von Elvira/Spanien
(303-303?) hat den Zölibat für gewisse Bereiche angeordnet. Der Zölibat hat apostolische herkunft und
wurde schon von Anfang an praktiziert. Als die Kirche den Zölibat vorgeschrieben hat, hat sie nichts
erfunden. Der Papst hat das Recht, den Zölibat für die gesamte Kirche zu „erzwingen“, d.h. vorzuschreiben.
Daß in dieser sexsüchtigen Gesellschaft der Zölibat als totale Enthaltsamkeit vielen ein Dorn im Auge
ist, ist nachvollziehrbar, ist jedoch kein Grund, um die Zölibatspficht abzuschaffen.
#15 Alois Bischof 22:46:01 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Franz Jägerstetter ist weder ein Märtyrer noch ein ‘Ermordeter’, er wurde wegen der Wehrdienstverweigerung
hingerichtet nach üblichem Recht im NS-Reich. Ähnliches gab es damals auch in anderen Staaten, etwa
der UdSSR, dem japanischen Reich, Britisch-Indien, der chinesischen Republik Tschang-Kai-Scheks. Daß
die Gesetze des damaligen Nachfolgers der preußischen „Deutschen Reiches“ (von 1870) seit der Machtsübernahme
der NSDAP ungerechter wurden, ist klar. Aber das gibt es auch heute. Damals wurde keiner eingesperrt für
Jahre, der den Massenmord an Volksdeutschen im Polen von 1939 leugnete oder relativierte, so wie heute
in der BRD und BRÖ mit Paragraph 130. Und denken wir an die Unrechtsgesetze die die Straffreiheit des
Verbrechens der Abtreibung ungeborener Kinder im Mutterleibe behaupten. Diese gelten in ganz Westeuropa.
Natürlich ist Herr Jägerstätter wahrscheinlich im Himmel, weil er nach subjektivem Gewissen handelte,
und gut römisch-katholisch war. Aber Märtyrer und Universalvorbild? Kaum. Für mich ist Franz Jägerstätter
kein zweiter Bischof Clemens August Graf von Galen. Bischof von Galen gab übrigens den deutschen Wehrpflichtigen
seinen Segen und rechtfertigte den Kampf an der Ostfront und sogar an anderen Fronten als Einsätze für
die Sicherheit des Reiches, ganz Europas und der Christenheit gegen Bolschewismus, britischen Imperialismus
und sonstige Bedrohung der Völker Europas. Dabei hat er jedoch nie das Unrechtsregime der NSDAP gerechtfertigt!
Leo haben Sie bei Paulus nicht gelesen, dass auch ihm eine Frau zustünde wie dem Simon Petrus und den
anderen Aposteln? Schön ruhig bleiben, Löwenkrieger, auch die meisten Bischöfe und Priester der Kirche
waren bis ins Mittelalter verheiratet, bis das Heiratsverbot päpstlich worden erzwungen ist.
@Shalom Jesus nimmt die Ehebrecherin vor der Steinigung der Pharisäer in Schutz Aber nicht, damit sie
weiter sündigt, sondern um die Heuchler zu ermahnen. und beruft verheiratete Männer zu seinen Aposteln
Die dann sogleich alles verlassen haben, also auch ihre Frauen. und die mosaische Scheidung „wegen Eurer
Herzenhärte.“ Ja, die Juden haben Herzenshärte. Für die gab’s den Scheidebrief. Für echte Christen
ist der nicht nötig. Denn echte Christen halten Jesu Wort: „Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht
trennen.“ Ja, das hört man nicht gern über Jesus. Doch, das hören wir sehr gerne. Aber wir hören nicht
gerne die Lügen und Verdrehungen der Synagoge Satans und den sich unter der Friedensmaske versteckenden
Wölfen. @Sefirot Seit wann hat Satan ein Lehrhaus (Synagoge)…? Seit dem ihr euch ihm unterworfen habt??
Jesus nimmt die Ehebrecherin vor der Steinigung der Pharisäer in Schutz und beruft verheiratete Männer
zu seinen Aposteln und die mosaische Scheidung „wegen Eurer Herzenhärte.“ Ja, das hört man nicht gern
über Jesus.
Auftrag Jesu gegen Menschenunterdrückung Im weiteren stellt Frau Lettner die Feminismus-Ideologie, den
Ehebruch, die Scheidung und die Abschaffung des Zölibats als „Auftrag Jesu“ hin. Warum sollte Frau Lettner
dies nicht tun…Stimmt doch?
Diese modernistischen LaiInnen und ReligionslehrerInnen sind ja so was von dämlich in ihrer willkürlichen
Übertragungswut: „Damals wie heute hat es oft massive Konsequenzen, dem Auftrag Jesu zu folgen. Wie oft
getrauen wir uns aus Angst nicht, diese Botschaft Jesu voll und ganz zu leben? Auch die Kirche ist davon
nicht ausgenommen.“ Selbstmörderisch fügte sie hinzu: „Ich wage es, diese Botschaft des Evangeliums
und das Vorbild Jägerstätters auf die heutige Situation der Kirche weiterzudenken“. Erst schließt sich
die Autorin scheinheilig in die Selbstbeschuldigung ein – Wir getrauen uns aus Angst nicht – dann die
Wendung zum eigentlichen Objekt des Draufschlagens: die Kirche – und schließlich protzt die Autorin mit
ihrer Zivilcourage: „Ich wage es …“ Ihr Mut besteht darin, eben auf die Kirche dreinzuschlagen … es
ist heutzutage eher ein
Die ewige Schlange die Eva zum Ungehorsam gegenüber Gott verführte, wird also von den heutigen Evas
als „Auftrag Jesu“ betitelt. Dummdreister geht’s nun wirklich nicht mehr.