Nationalsozialismus
Salzburg: Ein nettes Briefchen vom bischöflichen Sekretär
Diese Holocaust-Verharmlosung entsprach allen geltenden Kriterien des Naziwahns: Doch der Salzburger Erzbischof begnügt sich mit einer Distanzierung – und die linken Naziwahn-Medien hüllten sich in andächtiges Schweigen.
Die Religionslehrerin Anna Lettner auf der Webseite des 'Rupertusblattes'.
Die Religionslehrerin Anna Lettner auf der Webseite des ‘Rupertusblattes’.
(kreuz.net, Salzburg) In einer angeblichen Auslegung des Sonntagsevangeliums erinnerte die im Erzbistum Salzburg tätige Religionslehrerin Anna Lettner am 26. Juni in der Bistumszeitung ‘Rupertusblatt’ an den von den National-Sozialisten ermordeten Wehrdienstverweigerer Franz Jägerstätter († 1943).

Anhand seiner Person formuliert Frau Lettner eine Holocaust-Verharmlosung, die allen geltenden Kriterien des Naziwahns entspricht:

„Damals wie heute hat es oft massive Konsequenzen, dem Auftrag Jesu zu folgen. Wie oft getrauen wir uns aus Angst nicht, diese Botschaft Jesu voll und ganz zu leben? Auch die Kirche ist davon nicht ausgenommen.“

Selbstmörderisch fügte sie hinzu:

„Ich wage es, diese Botschaft des Evangeliums und das Vorbild Jägerstätters auf die heutige Situation der Kirche weiterzudenken“.

Verstanden: Nazi-Deutschland und den Holocaust muß man sich nach dem harmlosen Vorbild der gegenwärtigen Katholischen Kirche vorstellen.

Im weiteren stellt Frau Lettner die Feminismus-Ideologie, den Ehebruch, die Scheidung und die Abschaffung des Zölibats als „Auftrag Jesu“ hin.

Natürlich unterließ sie es auch nicht, die „Gesetze der Kirche“ gegen „den Auftrag Jesu“ auszuspielen.

Ah, der Chefredakteur hat gerade geschlafen

Gestern berichtete die Linzer Klickbetrüger-Webseite ‘kath.net’ über die Holocaust-Verharmlosung.

Schon heute beantwortete der Sekretär von Erzbischof Alois Kothgasser eine Anfrage, die auf ‘kath.net’ auszugsweise publiziert wurde.

Es sei der Sinn von Evangelienkommentaren, ein tieferes Verständnis einer Schriftstelle zu ermöglichen.

Bei Frau Lettners Text handle es sich „eindeutig um einen Mißbrauch dieser Intention“.

Es sei inakzeptabel, einen Evangelienkommentar für einen kirchenpolitischen Diskurs zu verwenden.

Dem Chefredakteur habe es angeblich an der gebotenen Aufmerksamkeit gemangelt.

„Es scheinen hier theologische und spirituelle Defizite vorzuliegen, denen nachgegangen werden muß“ – salbte der Sekretär.

Die Holocaust-Leugnung ignorierte er.

Schon jetzt ist klar, daß der Erzbischof von Salzburg in der Sache nichts unternehmen wird.
      
54 Lesermeinungen
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#54   Christussucher   14:42:24 | Samstag, 26. November 2011
#53 kristall
„warum hat jesus christus !!! bloß keine apostelin gehabt !!?? @ hahaha“

zuerst mal möcht ich bemerken, deine ‘hahaha’ s versteh ich so, dass du schon selbst über deine Eintragungen lachen musst. Was auch sonst.

#52 Demut und #53
Im Umfeld von Jesus haben sich genügend Frauen von seiner Lehre begeistern lassen. Nur im Umfeld des Patriachats war es nicht möglich sie im NT zu nennen.
Maria Magdalena, Johannes und die Mutter Jesu standen unter dem Kreuz.
… und was ist mit den drei Frauen denen als erstes die Auferstehung verkündet wurde?
fasse es wer es zu fassen vermag!!!!



hier auf +net wollen viele es nicht fassen
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#53   kristall   17:22:58 | Donnerstag, 3. November 2011
warum hat jesus christus !!! bloß keine apostelin gehabt !!?? @ hahaha
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#52   Demut   17:18:50 | Donnerstag, 3. November 2011
Feminismus ist schon ein wahres Werk des Teufels. Jesus hat ja die Frauen auch nicht gemocht. Steht so, in der Bibel: Ihm sind keine Frauen nachgefolgt, weil er sie explizit immer weggeschickt hat. Und unterm Kreuz standen auch lauter männliche Anhänger von ihm und nur eine Frau. Und das leere Grab, das haben dann auch lauter Männer entdeckt. Und Maria ist auch nicht so wichtig. -Ironie aus-
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#51   Atzmon   18:33:36 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Murphy’s eh… Godwin’s law
60 Jahre „media wars“ and „mind manipulation“ gehen an keinen Menschen spurlos vorbei. Wer ist der größte ANTI-NaZIONist im ganzen Land? Wer schafft es, noch mehr Dreck auf sich selbst, seine Mitmenschen, seine Landsleute und Christus zu schmeißen?
HEIL MAMMON!
HEI ZION!
ERETZ YISRAEL!
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#50   Goldengel   14:52:37 | Donnerstag, 30. Juni 2011
danke, kristall – ich frage mich eben nur, was solche „Katholiken“, welche eigentlich gegen die RKK sind, hier wollen.
Schönen Tag noch an Sie.
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#49   kristall   14:49:27 | Donnerstag, 30. Juni 2011
goldengel: du brauchst dich vor den tolleranten nicht zu rechtfertigen !!! der soll froh sein dass er schnaufen kann !!!!
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#48   Goldengel   14:44:31 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – Ihre Mobbereien können Sie sich schenken. Ich habe auch nie behauptet der perfekte Katholik zu sein. Aber anscheinend finden Sie nur jene Menschen perfekt, die sündigen.
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#47   Tolerant   14:42:18 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Goldengel, ihre Wünsche kann ich Ihnen nicht erfüllen. Ich bin gern katholisch und lese gern das früher katholischerseits verbotene Neue Testament. Die Bibel nur die Lutherischen gelesen und sind bei uns deswegen des Landes verwiesen worden.
Freilich bin ich nicht ganz so perfekt Kathole wie Sie.
Siesta, ein andermal wieder.
Küss die Hand Gnä Frau
PS: mir der Mehlsorte“Bäckerblume“ können Sie einen leckeren Kuchen für den Seniorennachmittag in Ihrer Pfarrgemeinde backen. Da kommt Freude auf!
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#46   monens   14:20:54 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Für freigeistig Benebelte sind die folgende Aussagen sicherlich „ganz human“:
„„Ein gemeinsames Ziel
Leider glauben manche Menschen, ihre Religion sei die einzig richtige. Daher kam und kommt es immer wieder zu Kriegen und Streit.
Am Ende des Schuljahres wirst du sehen: so verschieden die Religionen auch sind, sie haben doch vieles gemeinsam. Sie geben alle einen Weg vor, wie Menschen friedlich miteinander leben können und den anderen achten.““
ODER GLEICH NOCH DURCHTRIEBENER; die „Gleichmacherei“ der Religionen schon in der Grundschule eingeimpft; die kinderleichte Schildhebung der „Weltreligion“:
„„In jeder Religion gibt es höhere und unsichtbare Mächte.
Die Menschen bitten diese Mächte um Schutz vor Unglück, Leid, Verlust und um einen Platz im Himmel nach ihrem Tod.
Diese Mächte sehen in den verschiedenen Religionen ganz unterschiedlich aus. Das können außer Gott, viele Götter oder auch andere hl. Wesen sein.““
www.razyboard.com/…07898-5975934-0.html
die Verblednung muss schon früh beginnen, damit das Ziel der „Weltreligion“
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
durch „ganz humane“ Lügen zu einem seelenverderbenden „harmonischen Zusammensein“ mit den dämonischen Mächten zwingen soll
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
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#45   Goldengel   14:18:18 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – gehen Sie doch zu den Evangelischen – DORT können Sie alles haben. Ich verstehe Sie nicht. Sie meinen, dass die RKK hier was falsch macht – na, dann spazieren Sie doch zu denen, die ALLES haben wollen. Jene, welche die Pille als Gottesgeschenk preisen, jene – die bereits HS als Priesterinnen haben usw.
Was wollen Sie denn noch von der RKK – wenn Ihnen das alles nicht mehr passt?
Der Zölibat dient der Reinheit.
Das verstehen die Weltherrn nicht und das ist gut so.
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#44   Tolerant   14:15:08 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Lieber Goldengel, Wenn ich dem Herrn und meiner Familie diene, diene ich nicht zwei Herren, sondern ich erfülle den Willen Gottes.
Wär ich zölibatärer Priester geworden, hatte ich das leben zweier Söhne und zweier Töchter verhindert, die ich als kostbare Gottes betrachte. Nirgendwo fordert Gott, das Zölibat, es ist bereits in der Antike eine heidnische leibfeindliche Erfindung, die sich leider in die Römisch Katholische Kirche eingeschlichen hat. Übrigens haben sich die kleinen 22 katholischen Teilkirchen und die Ostkirche davon distanziert. So ist es halt, Frau Gemeinrätin Gottes. Liebevoll gemeint.
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#43   Nachdenklicher   14:06:24 | Donnerstag, 30. Juni 2011
„Leider glauben manche Menschen, ihre Religion sei die einzig richtige“
Mensch monens, Sie sind ja doch noch zu einem klaren Gedanken fähig, aber jetzt nicht nachlassen, strengen Sie sich an, Besserung ist in Sicht !
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#42   monens   13:58:38 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Haltet die Frauen fern! Gott sei Dank werden sie in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche per ENDGÜLTIGER päpstlicher Entscheidung von der sog. „Frauenordination“ ferngehalten;
www.razyboard.com/…07698-6072563-0.html
Nicht auszudenken, wäre der kreischenden Frauenschar der Einfall in die von der Wahrheit Jesus Christus gewollte MÄNNLICHE Hierarchie gelungen; bei einer Frau die hl. Beichte ablegen zu müssen, wäre einem Waterloo gleichgekommen; weibliche Tratsch- und Klatschmäulchen hätten im Nu das Beichtgeheimnis begraben;
eine sog. „Lektorin, Pfarrblatt-Redakteurin, Wortgottesdienstleiterin, Leiterin von Segensfeiern, Kommunionspenderin, Firmbegleiterin, Ministrantenbegleiterin und Leiterin einer Jugendgruppe“ zeigt auf, was es heisst, den wahren Glauben feministisch zu schleifen; Auszug aus ihrer Antwort auf einen Beschwerdebrief einer treugläubigen röm. Katholikin:
„wer von den Menschen will sich anmassen, von einem wahren Glauben zu sprechen?
Der Glaube muss lebendig sein, vielfältig, bunt, von allen Charismen, die Menschen eben haben, geprägt und gestaltet“
www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
Grundschul“lehre“ Religion
„Leider glauben manche Menschen, ihre Religion sei die einzig richtige (?!)“
www.razyboard.com/…07898-5975934-0.html
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#41   Goldengel   13:32:23 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – Eltern haben auch die Zölibatäre, aber das heißt nicht, dass diese selbst eine Familie gründen sollen, denn Christus sagt: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Warum sollte er dann hier eine Familie gründen, wenn doch sein Reich bei seinem Vater ist und nicht hier.
Sie scheinen zu vergessen, dass diese Welt die Welt nach dem Sündenfall ist und somit der Sünde unterworfen. Sie meinen, diese Welt ist im Sinne Gottes – Sie irren, denn seit dem Sündenfall ist diese Welt nicht mehr im Willen des Vaters, sondern dem Willen seines Widersachers unterworfen.
Und deshalb spricht Christus, dass diese Welt nicht seine ist.
Deshalb ist der Zölibat so wichtig – denn ein Priester kann nicht zwei Herren dienen. Jesus diente in seiner zölibatären Lebensform auch nur einem Herrn, seinem Vater.
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#40   Tolerant   13:29:05 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Da erlaube ich mir zu fragen: Jesus ist in der heiligen Familie aufgewachsen. Könnte diese nicht Vorbild genug sein, um endlich auch wieder katholischen Priestern ein Familienleben zu gönnen?
Die meisten Katholiken können dies verstehen.
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#39   Goldengel   11:03:41 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – die Juden mussten damals verheiratet sein, denn ein Jude ohne Frau war damals nichts. Doch der wahre Priester folgt Christus nach. Petrus war ja schon verheiratet – Jesus hätte keinen Mann gefunden, der nicht verheiratet war – somit ist Ihre Frage hinfällig.
Sie verstehen es nicht, weil Sie es nicht wollen. Der Priester muss rein sein, und nicht an einen Partner gebunden, denn sonst verliert er das Paradies Gottes aus den Augen durch irdische Wünsche. Wer irdische Wünsche hat, soll kein Priester werden, sondern der Welt dienen. Doch wer dem Menschen den Geist Gottes bringen möchte, der soll sich an den Zölibat halten, damit man sich nicht durch die Welt beschmutzt.
Aber das verstehen Sie nicht – Sie sind ja auch zum Priester nicht geeignet.
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#38   Tolerant   10:55:59 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Lieber Goldengel, Sie sind nicht auf die TATSACHE eingegangen, dass Petrus der erste Papst verheiratet war und dass der zölibatäre Paulus, das Heiratsverbot sogar als „Lehre von Dämonen“ bezeichnet hat.- Erst der gewalttätige Papst Innozenz II. hat die Priesterehe verboten.
Ich persönlich achte jeden Priester, der im Zölibat lebt und jeden Priester (unierte Katholiken), der verheiratet ist. Warum sollte es nicht zwei lebensweisen für Priester geben,
die mönchische und die eheliche? Die Ehe ist ein Sakrament, das freiwillige Zölibat ein Charisma.
Was sagen Sie dazu? Wie leben Sie, ehelich oder zölibatär.
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#37   Goldengel   10:29:40 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant
Der Priester folgt aber Christus nach und keinen Männern, für welche die Ehe ja damals für jeden Mann Pflicht war. Selbst Jesus wurde ja darum verachtet, weil er selbst keine Familie hatte – manches Mal frage ich mich, ob sich die Menschen das Leben des Gottessohnes überhaupt vorstellen können. Immerhin ist er der SOHN GOTTES und er hatte gerade durch seine Andersartigkeit Probleme mit seiner Umgebung.
Deshalb hat auch der wahre Priester, der den Zölibat einhält oft Probleme mit seiner unwissenden Umgebung, die so was nicht versteht, denn wer der Welt nach dem Munde redet, der wird die Welt Gottes nicht begreifen können.
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#36   Tolerant   10:25:28 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Jesus Christus hat verheiratete Männer zu seinen Aposteln erwählt. Auch der zölibatär lebende Apostel Paulus schreibt von den Aposteln, die eine Frau haben und erwartet von einem Bischof, ein guter Familienvater zu sein.
Im Zusammenhang mit der Einführung des Pflichtzölibats durch Papst Innozenz II. sind Unwahrhaftigkeit, Doppelbödigkeit und Heuchelei in den Herzen vieler Priester eingezogen. Therapieeinrichtungen für psychisch ausgebrannte Prieser geben davon zeugnis.
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#35   Goldengel   10:12:17 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Hare
Das behauptet ja auch niemand, sondern es geht darum, dass ein Mann nach seiner Priesterweihe eben Gott gehört und niemand anderen, denn seine Aufgabe ist es, die Seelen seiner Gemeinde zu Gott zu bringen und Weibergeschichten mit Scheidungstendenzen oder sonstigen weltlichen Quatsch stört den Gottesmann bei seiner wichtigen Aufgabe, die nicht jeder Mann erfüllen kann.
Sie werfen wieder alle Priester in einen Topf – Sünder gibt es überall, eben Zölibatbrecher, Gay-Priester, Pädophile – ich hatte ja geschrieben, dass auch ein Priester sich nach seiner Weihe immer um sein Gewissen kümmern muss. Doch schwarze Schafe gibt es überall – eben jene Kirchenfeinde, die mitten in der Kirche sitzen, sich noch vollfressen und dann noch gegen die RKK wettern.
Der wahre Priester lebt im Zölibat.
Weiber müssen das nicht verstehen – die sollen sich um ihre Fotzengeschichten kümmern und die Klappe halten.
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#34   Hare-Krishna   09:31:52 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Das Priester können nicht besonderer oder hochwürdiger oder anders sein, wie alle anderen Menschen auch, wenn man nach der hier üblichen Diktion sieht, dass sie so wie alle anderen Menschen auch pädophile oder sonstige Missbräuche begingen und das eben nicht bemerkenswerter ist, wie bei allen anderen Menschen auch.
Also: Entweder was Besonderes und dann auch besondere Schuld, wenn ein Priester jemand missbraucht
ODER
Priester sind so nichts Besonderes und Durchnitt wie jeder andere Bürger auch, dann ist eine Missbrauch auch nichts Besonderes.
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#33   Goldengel   09:23:23 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@ Hare
Natürlich hat der Mann auch eine Erbsünde – doch diese wird ab der Priesterweihe hinweggenommen, da dieser Mensch ja nun sein Leben GANZ in die Hände Gottes gelegt hat und alle seine Sünden bereut hat und den ganzen Segen der RKK erhalten hat – dies ist natürlich keine Garantie, dass dieser sündigt, doch wenn dieser seinen Geist in Gott lässt, dann ist er rein vor Gott – doch daran muss der Priester selber arbeiten. Wenn er es nicht schafft, soll er nicht der RKK dafür den Schwarzen Peter zuschieben.
Wer sich jedoch ein Weib nimmt als Priester, womöglich noch eine Schlampe, der lädt sich den ganzen Schmutz dieser Frau auf und wird nun mit gespaltener Zunge über die RKK sprechen, denn mit wem man das Laken teilt, nach dessen Mund spricht man.
Interessant, dass übrigens viele Kirchenfeinde für die Heirat des Priesters sind, doch gleichzeitig die RKK ablehnen. Ist dies nicht ein Widerspruch?
Wenn man doch so sehr gegen alles ist, was die RKK macht – warum will man denn dann unbedingt in ihr Priester werden. Ach so – weil es ein bequemes Leben darstellen würde – also einfach alles haben. Tja – das geht leider nicht in der RKK , denn diese folgt dem Verzicht Jesu nach, also keine Familie in dieser Welt, doch eine Familie bei Gott.
Aber das verstehen die Kirchenfeinde nicht – was wollen die dann eigentlich von der RKK?
Ich gehe doch auch nicht in einen Kegelverein, wenn ich lieber jogge.
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#32   Hare-Krishna   09:14:41 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Wie gut, dass der Mann keine Erbsünde hat!
Dann haben sich also alle früher verheirateten Priester und Bischöfe die Erbsünde des Weibes aufgeladen.
Dann ist in der apostolischen Sukzession ja auch die Erbsünde des Weibes drin.
Wenn man Nächstenhass sät „ladet“ man sich keine Erbsünde auf?
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#31   Goldengel   08:58:04 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Der Zölibat ist ein Heiligtum, denn man kann nicht zwei Herren dienen, der Welt und Gott.
Wer als Priester sich ein Weib nimmt, ladet sich die Erbsünde des Weibes auf und ist somit nicht mehr im Auftrag Gottes. Aber das wissen nur sehr wenig Geistliche – darum ist es nicht jedermanns Sache Priester zu sein.
Ein Priesteramt ist nicht mal nur so ein Job – das ist eine Berufung sein ganzes Leben und seine Seele nicht in den Dienst eines Weibes zu stellen, sondern in den Dienst Gottes.
Wer das nicht begreift ist KEIN Priester, sondern will sich nur ein bequemes Leben machen. In vielen Ländern sind viele arme Menschen – deshalb werden manche Männer Priester dort und nicht unbedingt um Gott zu dienen.
Das Priesteramt und auch ein Orden ist dem Verzicht unterworfen. Kann man nicht verzichten, soll man kein Geistlicher werden.
Wer den Zölibat nicht versteht und das Reinheitsgebot, das damit einhergeht, hat nichts am Altar Gottes verloren, denn er hat nicht den Heiligen Geist in sich, sondern den Geist der Welt.
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#30   Hare-Krishna   08:44:08 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Das mit dem Zölibat sehen die Orthodoxen ganz anders.
Dort dürfen Priester heiraten.
(Und so ein Ostkirchler wollte doch den zölibatären Papst exkommunizieren…
der doch so rein ist)
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#29   Tomás   08:15:31 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Zölibat
Sinn des Zölibats ist, daß der Priester sich ganz Gott und seiner Berufung hingeben kann. Hinzu kommen noch praktische Gründe (z.B. hohe Mobilität). Christus, der Hoher Priester, war ehelos und hat den Zölibat aus religiösen Gründen empfohlen. Er wurde von Anfang praktiziert und die Synode von Elvira/Spanien im IV. Jahrhundert hat den Priestern, die Zölibatspflicht auferlegt. Als die Kirche den Zölibat verbindlich vorgeschrieben hat, verfügte sie, daß verheirate Priester sich von ihren Ehefrauen enthalten und keine Kinder zeugen sollten. Wer sich nicht daran hielt, wurde seines Amtes enthoben. Sollte es zu Exzessen gekommen sein (z.B. Mißhandlungen von Priestern, Beschimpfungen ihrer Frauen, usw.), kann man dafür nicht die Kirche verantwortlichen machen.
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#28   Goldengel   07:25:21 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Zölibat
Christus hat den Zölibat gelebt – ER ist das Vorbild für Geistliche wie Priester und Ordensleute, Bischöfe usw.
Der Priesterberuf ist und bliebt nicht einfach – WAR das Leben Christi einfach ?
Heute will ein Priester alles haben: freie Wohnung, Lohn, Putzfrau, ne Schlampe, usw. – doch ist das alles wirklich das Leben Christi, dem er nachfolgen soll?
Hat Christus nicht Verzicht geübt in seinem Leben, um uns zu befreien und uns den Himmel seines Vaters zu bringen? Und dafür ist er sogar am Kreuz gestorben und auferstanden, damit wir das Reich des Vaters erben – und Christus war das Opfer dafür.
WAS wollen diese Lari-Fari-Bumspriester eigentlich? – ein Leben in Saus und Braus und dann noch scheinheilig die Pfötchen heben zum Gebet?
Wer Priester wird, muss sich klar werden, dass er Verzicht übt – sonst braucht er sich nicht anzumaßen ein Nachfolger Christi zu sein.
Viele Priester verstehen diesen Satz nicht von Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Warum wollen diese Pseudopriester denn Priester sein, wenn diese in dieser Welt ALLES haben wollen – wenn diese nicht mal den Verzicht verstehen?
Arm sind sie – diese ewig gestrigen Genitalverherrlicher – arm und unwissend.
Aber die Spreu wird von Weizen getrennt – und das ist gut so !
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#27   Hare-Krishna   00:40:09 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die Kirche tut nichts – Wer nichts tut kann auch nicht sündigen
Die Kirche ist unfehlbar.
So lautet ja die Diktion.
Wer arbeitet, macht Fehler.
Das weiß ja nun jeder.
Jesus Christus/Gott/der Hl. Geist hat gearbeitet und arbeitet immer noch.
Aber ist die Institution Kirche identisch mit DER KIRCHE?
Es gibt die Trinität, aber nicht die Quadrinität.
Die Kirche ist also nicht der vierte Teil Gottes, sondern ein virtueller, fiktiver Begriff für die Gesamtheit des Gottesvolkes.
Da die Kirche als Gesamtheit des Gottesvolkes ein virtueller Begriff ist, ist auch kein Fehler in der realen Welt nachweisbar.
Aber der Begriff der Kirche als Instititution ist in ihrer Geschichte nicht nur voller Fehler und Irrtümer sondern voll Gewalt, Blut und Tod.
Sonst hätte sich ja auch kein Papst für irgendwas entschudligen müssen.
Auch wenn die Hyper-Katholiken sagen würden, ach, sind wir Ihnen auf die Füße gestiegen? Das muss Gottes Wille gewesen sein, und überhaupt, wieso stellen sie ihren Fuß dahin, Sie sind selbst Schuld und haben uns auch noch zu Fuß-Gewalt verleiten wollen, aber wir waren es nicht, es war Gott der durch uns wirkte.
Praktisch so ein Gott und eine Kirche die man anderen ständig um die Ohren hauen kann!
Es könnten ja auch alle Religionen unfehlbar sein und Nicht-Religionen auch.
Ganz sicher ist aber jeglicher Menschenhass fehlbar.
Und wenn er sich mit Religion befruchtet, noch dazu mit Religion, die behauptet, unfehlbar zu sein, kann ja nur das raus kommen, wogegen Jesus Christus eingetreten ist.
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#26   Schalom   00:16:31 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Papst Innozenz II. wren alMittel recht, um das Zölibat durchzusetzen.
Priesterehefrauen sind als Huren, Dirnen und Flittchen gebrandmarkt worden.
Das Zwangszölibat hat auch pekunäre Gründe. Nicht die Kinder des Priesters wurden Erben, sondern die Kirche und die päpstliche Schatulle.
Zu dem haben Päpste in Rom ihre Kasse mit Bordellgeldern gefüllt.
Das hören freilich, unkritische Leute nicht gern. Wenn die Kirche sauber werden wiil, dann darf man nichts vertuschen.
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#25   Mufelius †   00:04:31 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Mit Peitsche und Folter…
Was glauben Sie denn, Tomas, wie man Menschen dazu bringt, ihre Ehefrauen und Kinder zu verstoßen?
Mit „bitte bitte“ sagen?
>:)
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#24   Schalom   00:04:01 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Was verfügte Papst Innozenz II. zur Durchsetzung des Zölibats?
Wer kann dazu Quellenangaben machen?
Durchsetzung des Zölibats.
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#23   Tomás   23:52:20 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Schalom
In dem von Ihnen angegebenen Teil, redet der hl. Paulus von Irrlehrern, die nicht in speziellen Fällen die Ehelosigkeit vorschreiben, sondern ganz allgemein gegen die Ehe sind. Die Ablehnung der Ehe bedeutet nicht, daß diese Irrlehrer enthalsam gelebt haben. Also hat diese Aussage mit dem Zölibat nicht zu tun.
Mit Horrorgeschichte habe ich Ihre Erzählung über einen Papst, der mit der Peitsche und der Folter die Zölibatspflicht durchgesetzt haben soll, gemeint.
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#22   Schalom   23:35:13 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Werter Tomas, ich empfehle Ihnen 1 Timotheus 4 zu studieren
Und davor noch das Kapitel 3.
Das sind keine Horrorgeschichten, sondern NT.
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#21   DuceVonKreuzberg   23:21:46 | Mittwoch, 29. Juni 2011
findet denn
diese Frau nicht genug Beschäftigung im Haushalt ? :-S ;-)
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#20   Tomás   23:20:10 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Schalom
Ich bitte anzugeben, an welcher Stelle der hl. Paulus dies gesagt haben soll.
Woher haben Sie dieser Horrorgeschichte? Von Luther, Voltaire, Marx oder Rosenberg?
Ich bitte diesen Vorwurf anhand von einer seriösen Quelle (bitte nicht Wikipedia!) zu belegen.
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#19   Schalom   23:07:54 | Mittwoch, 29. Juni 2011
„Wer das heiraten verbietet, verkündet eine Dämonenlehre“
Paulus, Apostel Jesu Christi.
Der damalige Papst, hat das Zölibat erzwungen mit Peitsche und Folter an verheirateten Priestern, deren Frauen als Dienstmägde in
Klöster gesteckt, die Priesterkinder den Eltern weggenommen, und wer ein Priesterkind heiraten wollte, der wurde mit Exkommunikation bedroht, Was hat das alles noch mit der Frohbotschaft Jesu zu tun? Null !
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#18   Tomás   23:00:29 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Schalom
Sinn des Zölibats ist, daß der Priester sich ganz Gott und seiner Berufung hingeben kann.
Christus war selbst ehelos und hat den Zölibat aus übernatürlichen Gründen empfholen.
Die Synode von Elvira/Spanien (303-303?) hat den Zölibat für gewisse Bereiche angeordnet. Der Zölibat hat apostolische herkunft und wurde schon von Anfang an praktiziert. Als die Kirche den Zölibat vorgeschrieben hat, hat sie nichts erfunden.
Der Papst hat das Recht, den Zölibat für die gesamte Kirche zu „erzwingen“, d.h. vorzuschreiben.
Daß in dieser sexsüchtigen Gesellschaft der Zölibat als totale Enthaltsamkeit vielen ein Dorn im Auge ist, ist nachvollziehrbar, ist jedoch kein Grund, um die Zölibatspficht abzuschaffen.
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#17   Brandenburgis   22:56:54 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Jesus Sirach 7
geht nur bis Vers 36
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#16   Schalom   22:55:09 | Mittwoch, 29. Juni 2011
quidquid agis, prudenter agas et respice finem
Jesus Sirach 7, 40
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#15   Alois Bischof   22:46:01 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Franz Jägerstetter
ist weder ein Märtyrer noch ein ‘Ermordeter’, er wurde wegen der Wehrdienstverweigerung hingerichtet nach üblichem Recht im NS-Reich.
Ähnliches gab es damals auch in anderen Staaten, etwa der UdSSR, dem japanischen Reich, Britisch-Indien, der chinesischen Republik Tschang-Kai-Scheks.
Daß die Gesetze des damaligen Nachfolgers der preußischen „Deutschen Reiches“ (von 1870) seit der Machtsübernahme der NSDAP ungerechter wurden, ist klar.
Aber das gibt es auch heute. Damals wurde keiner eingesperrt für Jahre, der den Massenmord an Volksdeutschen im Polen von 1939 leugnete oder relativierte, so wie heute in der BRD und BRÖ mit Paragraph 130.
Und denken wir an die Unrechtsgesetze die die Straffreiheit des Verbrechens der Abtreibung ungeborener Kinder im Mutterleibe behaupten. Diese gelten in ganz Westeuropa.
Natürlich ist Herr Jägerstätter wahrscheinlich im Himmel, weil er nach subjektivem Gewissen handelte, und gut römisch-katholisch war. Aber Märtyrer und Universalvorbild? Kaum.
Für mich ist Franz Jägerstätter kein zweiter Bischof Clemens August Graf von Galen. Bischof von Galen gab übrigens den deutschen Wehrpflichtigen seinen Segen und rechtfertigte den Kampf an der Ostfront und sogar an anderen Fronten als Einsätze für die Sicherheit des Reiches, ganz Europas und der Christenheit gegen Bolschewismus, britischen Imperialismus und sonstige Bedrohung der Völker Europas.
Dabei hat er jedoch nie das Unrechtsregime der NSDAP gerechtfertigt!
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#14   DuceVonKreuzberg   22:46:00 | Mittwoch, 29. Juni 2011
armselig Zehnter,
ganz armselige Erwiderung
kleines Lichtlein…
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#13   Schalom   22:41:03 | Mittwoch, 29. Juni 2011
ragenvrede … so manch Kater wähnt sich als Löwe
und mancher Krieger ist nur ein Pappkamerad.
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#12   ragenvrede   22:32:30 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Ganz putzige
Kommentare da unten.
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#11   Schalom   22:27:49 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Leo haben Sie bei Paulus nicht gelesen,
dass auch ihm eine Frau zustünde wie dem Simon Petrus und den anderen Aposteln?
Schön ruhig bleiben, Löwenkrieger, auch die meisten Bischöfe und Priester der Kirche waren bis ins Mittelalter verheiratet, bis das Heiratsverbot päpstlich worden erzwungen ist.
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#10   Leo Miles   22:21:37 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Shalom
Jesus nimmt die Ehebrecherin vor der Steinigung der Pharisäer in Schutz
Aber nicht, damit sie weiter sündigt, sondern um die Heuchler zu ermahnen.
und beruft verheiratete Männer zu seinen Aposteln
Die dann sogleich alles verlassen haben, also auch ihre Frauen.
und die mosaische Scheidung „wegen Eurer Herzenhärte.“
Ja, die Juden haben Herzenshärte. Für die gab’s den Scheidebrief. Für echte Christen ist der nicht nötig. Denn echte Christen halten Jesu Wort: „Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen.“
Ja, das hört man nicht gern über Jesus.
Doch, das hören wir sehr gerne. Aber wir hören nicht gerne die Lügen und Verdrehungen der Synagoge Satans und den sich unter der Friedensmaske versteckenden Wölfen.
@Sefirot
Seit wann hat Satan ein Lehrhaus (Synagoge)…?
Seit dem ihr euch ihm unterworfen habt??
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#9   Sefirot   22:18:33 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Leo Miles@ Seit wann hat
Satan ein Lehrhaus (Synagoge)…? :-@
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#8   Leo Miles   22:13:06 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@Sefirot
Genau, gegen die Synagoge Satans…
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#7   Schalom   22:12:03 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Jesus nimmt die Ehebrecherin vor der Steinigung der Pharisäer in Schutz
und beruft verheiratete Männer zu seinen Aposteln
und die mosaische Scheidung „wegen Eurer Herzenhärte.“
Ja, das hört man nicht gern über Jesus.
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#6   Sefirot   22:03:59 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Auftrag Jesu gegen Menschenunterdrückung
Im weiteren stellt Frau Lettner die Feminismus-Ideologie, den Ehebruch, die Scheidung und die Abschaffung des Zölibats als „Auftrag Jesu“ hin.
Warum sollte Frau Lettner dies nicht tun…Stimmt doch?
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#5   Schalom   22:02:55 | Mittwoch, 29. Juni 2011
ragenvrede … wie traut und lieblich ist’s, wenn brüder sanft zusammenwohnen
wie nett: „Religionstranse“?
muss wohl plattdeutsch sein
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#4   Jubärens   21:59:45 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Diese modernistischen LaiInnen
und ReligionslehrerInnen sind ja so was von dämlich in ihrer willkürlichen Übertragungswut:
„Damals wie heute hat es oft massive Konsequenzen, dem Auftrag Jesu zu folgen. Wie oft getrauen wir uns aus Angst nicht, diese Botschaft Jesu voll und ganz zu leben? Auch die Kirche ist davon nicht ausgenommen.“
Selbstmörderisch fügte sie hinzu:
„Ich wage es, diese Botschaft des Evangeliums und das Vorbild Jägerstätters auf die heutige Situation der Kirche weiterzudenken“.
Erst schließt sich die Autorin scheinheilig in die Selbstbeschuldigung ein – Wir getrauen uns aus Angst nicht – dann die Wendung zum eigentlichen Objekt des Draufschlagens: die Kirche – und schließlich protzt die Autorin mit ihrer Zivilcourage: „Ich wage es …“
Ihr Mut besteht darin, eben auf die Kirche dreinzuschlagen … es ist heutzutage eher ein
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#3   Rose im Kreuz   21:32:56 | Mittwoch, 29. Juni 2011
@ ragenvrede
Auf Grund ihres Postings darf man davon ausgehen, dass sie die KörperabschnittspartnerIn dieser Religions-Transe auf dem Foto sind.
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#2   Leo Miles   21:32:03 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Die ewige Schlange
die Eva zum Ungehorsam gegenüber Gott verführte, wird also von den heutigen Evas als „Auftrag Jesu“ betitelt. Dummdreister geht’s nun wirklich nicht mehr.
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#1   ragenvrede   21:06:19 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Schöner wohnen
ohne Bohnen
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