Papst erinnert an seine Priesterweihe + Drogen bei den ‘grünen’ Genossen + Die Bischöfe sollen sich um den eigenen Laden kümmern + Die Kirche als heidnische Urmutter + Die alte Leier der altliberalen Theologie-Pensionisten
Papst erinnert an seine Priesterweihe
Vatikan. Beim gestrigen Hochamt zu Peter und Paul erinnerte der
Papst an seine Priesterweihe vor sechzig Jahren. Bei dieser Gelegenheit sagte „unser greise Erzbischof
Kardinal Faulhaber mit etwas brüchig gewordener und doch fester Stimme“ den Neupriestern zu, daß sie
nicht mehr Knechte, sondern Freunde Jesu seien: „Nach der liturgischen Ordnung jener Zeit bedeutete dieser
Zuruf die ausdrückliche Zuweisung der Vollmacht der Sündenvergebung an die neugeweihten Priester.“ Der
Papst spürte, daß das nicht nur ein zeremonielles Wort war: Christus „gibt mir die fast erschreckende
Vollmacht zu tun, was nur er, der Sohn Gottes, sagen und tun kann und darf: »Ich vergebe dir deine Sünden.«“
Drogen bei den ‘grünen’ Genossen
Deutschland. Am Wochenende fand die Polizei in der Kreisgeschäftsstelle
der Extremistenpartei ‘Grüne’ in Gera im Osten Thüringens zwölf Hanfpflanzen. Das berichteten deutsche
Medienkonzerne. In der Geschäftsstelle unterhält die Thüringer Grünen-Abgeordneten, Genosser Astrid
Rothe-Beinlich, ein Wahlkreisbüro. Genosse Rothe-Beinlich verharmloste den Sachverhalt als „dumme Aktion“.
CDU-Innenexperte Wolfgang Fiedler forderte ihren Rücktritt.
Die Bischöfe sollen sich um den eigenen
Laden kümmern
Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz fordert rechtliche Regeln im Internet. Sie
sollen „die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Polizeitätigkeit im Netz eindeutig festlegen“. Das
geht aus einem Impulspapier der Bischofskonferenz hervor, das gestern in Mainz präsentiert wurde. Bei
der Pressekonferenz kündigte der altliberale Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart die Gründung
eines Medieninstituts in Mainz an.
Die Kirche als heidnische Urmutter
Italien. In der Kirchenarchitektur
des Neokatechumenalen Weges symbolisiert das Kirchenschiff den Leib einer Schwangeren. Das stellte Francesco
Colafemmina schon am 5. Mai 2009 auf seinem Blog ‘fidesetforma.blogspot.com’ fest. Am ehemaligen Ort des
Hochaltars befindet sich der Mund – der Ambo mit der Bibel. Als Magen funktioniert ein riesiger Mahltisch.
Weiter unten dient der Taufbrunnen als Uterus. Einen Tabernakel gibt es nicht.
Die alte Leier der altliberalen
Theologie-Pensionisten
Deutschland. Der emeritierte Tübinger Dogmatiker Hw. Peter Hünermann (81) will
wieder einmal Frauendiakone. Er konnte sein Begehren sogar im ‘Katholischen Sonntagsblatt’ des altliberalen
Bistums Rottenburg-Stuttgart publizieren. Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart ist selber ein
Vorkämpfer für weibliche Diakone. Hw. Hünermann möchte „eine der heutigen Zeit angemessene Aufgabenbeschreibung“
weiblicher Diakone erfinden und sie auch in der Liturgie verankern.
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108 Lesermeinungen
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Ich habe es ja schon mal gesagt: +.net hat die „Lutherische Nüchternheit“ erreicht. In der Kirche keine Heiligenbilder, im Forum keine Smileys, nur das nackte geschriebene Wort in „Sola Scriptura“. Noch fragen?
Werter Kraut – Sie wollen also das Portal verlassen, weil Ihnen das Layout nicht mehr gefällt – der Spielplatz
wurde neu eingerichtet und das passt Ihnen nicht? Wissen Sie – es wäre ja verständlich, wenn Sie meinen,
dass Ihnen einige Artikelthemen nicht zusagen und Sie deshalb Ihres Netweges ziehen würden, doch wegen
einer Umgestaltung einer Seite – ist das nicht etwas sonderbar, ist ja schließlich nicht Ihr Zuhause.
Obliegt es nicht der Freiheit einer Netzeitung diese so zu gestalten, wie sie es möchte? Ganz klar ist
mir Ihre Einstellung nicht. Sagen wir mal so – es gäbe andere Gründe diese Seite zu verlassen. Doch
manche bleiben, weil man hier ja für die RKK schreiben kann und auch mit einigen Irrmeinungen über die
RKK aufräumen kann und den Kirchenfeinden entgegentreten kann. Gottes ganzen Segen an Sie.
Schalom Christus hat ehelos gelebt und den Zölibat aus religiösen Gründen empfohlen. Sinn des Zölibats
ist, daß der Priester sich Gott und seiner Berufung voll hingeben kann. Es gibt kein Zwangszölibat,
weil niemand gezwungen wird, Priester zu werden.
Herrschaften, liebe Forenteilnehmer/innen und liebgewonnene Freunde/innen, ich gebe hiermit kund, wenn
auch schweren Herzens – denn dieses Forum ist mir doch ans Herz gewachsen mit den Jahren … – daß ich
diesen (absolut seltsamen…,) Zirkus nicht mitmachen werde. In der Hoffnung daß sich die werte Redaktion
besinnen möge zum gewohnten Webseitendesign zurückzukehren, verweile ich noch bis zum heutigen Tage
hier. Anderenfalls sehe ich keine andere Möglichkeit als mich von hier fernzuhalten. Denn diese Homepage-Veränderungsaktion
sucht zweifelsohne himmelschreiend nach einigermaßen verständlichen Rechtfertigungen und Bewegungsgründen
die der treue Leser, der auch zugleich meist den Scheiber stellt…, in irgendeinerweise nachvollziehen
kann. Beim besten Willen: Ich kann es nicht!
Das neue Layout ist eine Katastrophe. Namentlich das sehr praktische Menu links ist verschwunden. Vielleicht
liegt dem Schreibbüro etwas daran, dass nicht mehr so viele Zuschriften eintreffen. Die Artikel des Schreibbüros
können ja wie bisher publiziert werden. Ich sage nur: Schade! Schade! Schade! Adieu?
Werter Ätzmon, von Ihnen beschimpft zu werden ist Ihre Sache. Damit kann ich Leben. Ich achte die Römisch
Katholische Kirche. Das hindert mich aber nicht, auf die Misstände hinter der Fassade zu schauen, und
da gibt es eben Päpste ( besonders in der Renaissance) , die ihre Mätressen und Lustknaben hatten, Ihre
Neffen (Söhne) zu Bischöfen machten und in Rom Nobel-Bordelle betreiben haben lassen , zum diskreten
Gebrauch der besseren Pilger und Prälaten . Was kann ich dazu, dass auch da Kirchengeschichte ist, wo
Heilige Väter ihre leibeigenen Chorknaben haben kastrieren lassen. Wir übersehen dabei nicht, dass diese
Vorkommnisse in der Kirche vorbei sind.
Dreckschwein, stadtbekannter Notzüchtler, schlichtweg: ZIONist Schalom gibt sein Innerstes Preis: Das
Zwangszölibat hat auch pekunäre Gründe. Nicht die Kinder des Priesters wurden Erben, sondern die Kirche
und die päpstliche Schatulle. Zu dem haben Päpste in Rom ihre Kasse mit Bordellgeldern gefüllt.
Bassmann! Richtig lesen! Der Papst faselt davon, dass nur der Priester die Sünden vergeben kann (klar
meint der die Beichte). Aber wenn man jemandem Unrecht tut (Katholenslang „sündigt“) kann man auch einfach
hingehen und denjenigen um Entschuldigung bitten. Und die kann jeder gewähren. Was auch wertvoller sein
dürfte, als die Vergebung eines an sich unbeteiligten Fabelwesens.
Redaktion, geben Sie ja nicht nach und behalten Sie da neue klare Layout. Ihre Reform zeigt keinen Schnickschnack,
sondern ist einfach, klar, deutlich. Wenn Sie jetzt auch noch die Qualität Ihrer Artikelschreiber anheben,
kann dies nur ein ernst zunehmender Vorteil sein. Noch mehr würden wir gewinnen, wenn Sie sich hin und
wieder selbst mit Bild und Namen outen. Mit freundlichen Grüssen
Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal schreiben würde: Ich gebe Kraut uneingeschränkt Recht. Das
Layout passt sich dem Inhalt an, was nicht von Vorteil ist. Außerdem ist kristall ohne die Smileys nur
noch ein trauriger Schatten seiner selbst!!
Na Herr Ratzinger, aus gegebnem Anlaß ein bissel zu tief in den Messbecher geguckt? Wie kommt man den
auf so eine putzige Idee, nur Jesus könnte „Sünden“ vergeben? Heißt es nicht sogar in Eurem Hauptgebet
„wie auch WIR vergeben unseren Schuldigen“?- kann praktisch jeder, ganz ohne Vollmacht.
Tja … es werden keine Lesernamen mehr angezeigt, was natürlich die Suche nach geissen Themen ungemein
erschwert … übrigens wurde die Suche nach bestimmten Lesernamen schon mal bewusst erschwert … Besonders
interessant finde ich noch den neuen Button rechts oben *Information zuspielen*. Da kann sich nun jeder
seinen Teil dazu denken …
#93 Blackmore 19:35:29 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Es ist schade, daß diese Seite so primitiv verändert wurde. Vom Erscheinungsbild her könnte man fast glauben, daß die Veränderungen von einem Praktikanten erstellt wurden.
#92 Melchisedek 18:31:53 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Wie ich soeben aus dem Reichsführerhauptquartier entnommen haben, ist die Änderung des layouts auf staatlich
geheimdienstliche Eingriffe zurückzuführen. Die Redaksion sollte durch ihr persönliches Vaticanum II
der Lächerlichkeit preis gegeben werden, was als staatlich gelungener coup angesehen wird. Denn wie kann
man gegen Vaticanum II vorgehen, wenn man jede neue Masche mitmacht, um ‘‘mit der Zeit zu gehen’’ ?! Die
nichtexistierende BRD steckt dahinter, um kreuz.net zu sabotieren und die Leserzahlen zu drücken. Soeben
wurde auf dem Volksempfänger auch gesendet, dass u.a. Leser kristall einen Nervenzusammenbruch erlitten
und zur Behandlung mit homöopathischen smileys in die Nervenheilanstalt eingewiesen wurde: Es sei noch
unabsehbar, ob er den Schock der neuen Gestaltung tatsächlich überleben und verkraften wird. Dies gerade,
da er mit seinen über 8100 Beiträgen bis Jahresende die 10 000 sicher im Blick hatte- was bei ausreichenden
smileys auch geglückt wäre. Wie die Nervenheilanstalt mir persönlich als Therapieform empfahl- was
gerade bei diesem Forum sinnvoll ist, welches Misstände klar benennt und Gegenstrategien vorschlägt-
erging dort der begrüßenswerte Vorschlag, den sich alle anschließen sollten, DIESE NEUE KOMMENTARFUNKTION
FÜR 24 STUNDEN ZU BOYKOTTIEREN !!! Ich Danke, Amen. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
#91 Dumbledor 17:14:47 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Gott straft manchmal auf seltsame Weise. Auch durch zwanghafte Selbstvernichtung. Was würde Bugs Bunny
zu dieser neuen Seite sagen? „That’s all Folks“ !!!
#90 Lycobates 17:11:24 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@Kraut: (Ich kann leider nicht wie üblich einen Titel einfügen, diese Funktion ist auch weg!) Sie schrieben:
„„Irreführend! Noch nicht einmal die Funktion einer Kursivschrift ist gegeben. Dazu: In den eigenen Beiträgen
ist auch nicht mehr ersichtlich wenn ein Leser ein Zitat des anderen in KURSIV zitierte. Das ist irreführend
und verfälscht den ganzen Beitrag!! Liebe Redaktion, bitte stellen Sie wieder um. Das ist nicht auszuhalten!““
Ich kann mich der Kritik und der Bitte nur anschließen! Die größere Schrift (nur das ist ein Plus)
wiegt nicht auf gegen die vielen Nachteile des neuen Layout.
Behelfen könnte man sich zur Not schon, es frisst aber jede Menge Zeichen! ___________________oo888888888oo___________________________
_______________o888888888888888888o_____o8__88_o8______ __o_8_oo____o888888888888888888888888o___88_88_88___
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____________________“"""„PPPPPPP““______ ________________________PPPPPPP._____ _________________________PPPPPPP_____
__________________________„PPPP“______ _______________________________________ Weitere Vorlagen: nach
ASCII-ART googeln.
@kristall – wird langsam zeit sich von hier zu verabschieden !!! – Schließe mich gegebenenfalls an. Vorher
kriegst du meine E-post Adresse. Dann gehn wir ins Hofbräuhaus. :o)
Sehr viele Leute hatten sich Gedanken darüber gemacht wie man dieser Seite den Garaus machen kann,und nun macht sie es selbst mit diesem miesen Layout.
#78 Goldengel 14:38:26 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – es tut Ihnen ja sehr weh, wenn man gegen die Sünden schreibt. Sagen Sie – was erwarten Sie
hier eigentlich? Dass man schreibt: lasst euch scheiden, hurt rum, geht abtreiben und überhaupt nur nie
an andere denken, immer nur an euch selbst – wenn Sie das lesen wollen, sind Sie hier auf der falschen
Netseite.
Goldengel, ich gratuliere Ihnen, dass sie nicht zu den Dauersündern zählen. „Selbst der Gerechte, fällt
siebenmal am Tag.“ Stammt nicht von mir. @ Krrristalll : ICH HABE NICHT DIE ANONYMITÄT der Leser angesprochen,
sondern die Anonymität der Redaktion, klaro ? Die sind doch nicht ein Engelswerk. –
Ich kann mich kraut nur anschließen! Grüß Gott, sehr geehrte Redaktion! Ich bitte Sie ganz herzlich,
wirklich von ganzem Herzen: Schalten sie wieder zurück auf das alte, bewährte Layout von Kreuz.net.
Hier findet man sich nicht mehr zurecht und fühlt sich nicht mehr so ganz wohl. Ich bin nicht der einzige
der so empfindet, das können Sie in den Beiträgen nachlesen. Liebe Grüße, Leser Kraut! (Dies ließ
ich der Redaktion heute zukommen; ich hoffe unserem Wunsch wird dahingehend entsprochen und wieder umgestellt –
Back to the roots…denn alt würde ich hier nicht mehr werden.) Man kann nichts mehr kursiv hervorheben,
die Übersicht fällt schwer, die Diskussion und Recherche in alten Beiträge leidet ungemein. Über die
Notwendigkeit von Smilys oder der Leserzeitung kann man ja diskutieren…
Grüß Gott, sehr geehrte Redaktion! Ich bitte Sie ganz herzlich, wirklich von ganzem Herzen: Schalten
sie wieder zurück auf das alte, bewährte Layout von Kreuz.net. Hier findet man sich nicht mehr zurecht
und fühlt sich nicht mehr so ganz wohl. Ich bin nicht der einzige der so empfindet, das können Sie in
den Beiträgen nachlesen. Liebe Grüße, Leser Kraut! (Dies ließ ich der Redaktion heute zukommen; ich
hoffe unserem Wunsch wird dahingehend entsprochen und wieder umgestellt – Back to the roots…denn alt
würde ich hier nicht mehr werden.)
#74 marienkind 14:13:06 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Liebe Redax, ich stimme Kraut und allen anderen zu, die sich mit dieser redaktionellen Entgleisung schwer
tun. Bitte zurück zu den Wurzeln!!! Wie wollen Sie denn sonst das „Traditionelle“ glaubwürdig vertreten.
Vielleicht sollten Sie mal den Antimodernisteneid schwören! hahaha!
Irreführend! Noch nicht einmal die Funktion einer Kursivschrift ist gegeben. Dazu: In den eigenen Beiträgen
ist auch nicht mehr ersichtlich wenn ein Leser ein Zitat des anderen in KURSIV zitierte. Das ist irreführend
und verfälscht den ganzen Beitrag!! Liebe Redaktion, bitte stellen Sie wieder um. Das ist nicht auszuhalten!
das alte System war etwas übersichtlicher, finde ich, auch wenn die größere Schrift meinen Augen guttut.
zur Sündenvergebung: ich finde Vergebung erlangt ein Mensch durch persönliche Reue und Buße. Es liegt
bei ihm selbst und nicht bei einem Dritten. Und wenn er dies im genügenden Maße seiner Verfehlungen
erbracht hat, dann wird er innerlich befreit von der Schuld und sein seelischer Konflikt bereinigt. Es
ist eben ähnlich, wie mit einem Schuldner, der seine Schulden zurückzahlen muss. Ich glaube nicht, dass
Jesus an diesen seelischen Vorgängen manipulativ etwas ändern kann, noch, dass es in seinem Interesse
sein dürfte, es zu wollen.
#70 Hare-Krishna 14:00:25 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Diese Schrift lässt einen fast erblinden. Wie lange tut man sich das noch an… Wo ist die Leserzeitung?
Da waren doch so tolle wissenschaftliche Erkenntnisse zu lesen.
#69 Goldengel 13:58:01 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – Sie wollen also, dass man jeden Sünder verzeiht, auch wenn dieser flott weitersündigen. Sie
sind nicht tolerant, Sie haben einfach einen Hang die Dauersünder zu bemitleiden. Wieso haben Sie denn
nicht Mitleid mit deren Opfer. z.b. mit dem verlassenen Partner eines Ehebruchs? Sie haben sicher mehr
Mitleid mit dem Ehebrecher – warum eigentlich. Der braucht ihr Mitleid nicht – denn der ist inzwischen
schon unterwegs neuen Schaden anzurichten – denn dies ist seine ganze Freude. Warum also bemitleiden Sie
jene, die ihre Sünden nicht aufgeben wollen? Jesus hatte kein Mitleid mit den Dauersündern, denn er
sprach, dass diese ihre Sünden aufgeben sollen – aber das ist zu Ihnen noch nicht durchgedrungen. Warum
eigentlich nicht?
Tolerant: Christus hat den Vater gebeten, die aufgebrachte Juden zu verzeihen, weil sie nicht wußten
was sie taten, d.h. sie waren nichts zurechnungsfähig und es lag keine Schuld vor.
Das ufert aus zu Diskriminierung! Was macht denn nun unser kristall; kein einziger Smiley hier. Die muß
er nun alle selber bauen. Werte Redaktion, Testlauf beendet, schalten Sie bitte wieder um auf das bewährte
System.
#61 marienkind 13:28:28 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@Kraut: Ich möchte das alte Kreuz.net wieder !!!!! Ich auch! Meine ganze „heile Welt“ ist aus den Fugen
geraten. Kreuz.net vertritt doch sonst auch immer das „Alte, Wahre, Schöne und Gute“. Warum jetzt auf
einmal diese Entgleisung?
Dank an die Redaktion, die nun die seiten klarer gestaltet hat. Auf die lustigenKasperlfiguren möchten
halt manche Gemüter nicht so gern verzichten. Es wär nun auch begrüssenswert, wenn auch die Artikel
freier von Polemik und Anonymität wären.
#59 Goldengel 13:23:22 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – Jesus hat seinen Peinigern verziehen, doch er sprach nur zu einem Mann neben ihm am Kreuz,
nämlich der, der sich bekehrte: Du wirst noch heute mit mir im Reich meines Vaters sein. Zum anderen
Mann, der neben ihm am Kreuz hing, sagte er das nicht. Aber ich nehme an, dass sagt Ihnen wie immer nichts.
Tomas, Jesus hat am Kreuz seinen Peinigern verziehen, ohne dass sie sich vorher entschuldigt haben. „Herr
verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Sind wir mehr als der Meister? Auch wenn sich einer
nicht entschuldigt, kann ich ihm doch gut sein. Glaub an das Evangelium.
KRISTALL, DU tust mir richtig leid – ich vermisse jetzt schon die schönen BILDER? HAST DU DIR DAS SO
AUSGEDACHT? Wir haben immer Deine Bildchen belächelt und nun sind sie weg – es wirkt etwas trostlos.
Kristall, DU hast gewußt, dass wir so reagieren, habe ich Recht nun sitzt DU vorm COMPUTER und schmunzelst
so vor DICH hin und denkst, das haben sie jetzt davon – die sollen mal sehen, was sie an meinen Bildchen
so haben was machen wir denn jetzt
Tolerant: Gott verzeiht jede Sünde, aber nur wenn der Sünder diese aufrichtig bereut und beichtet. Wir
müssen bereit sein, jeden Schaden, der uns zugefügt wurde, zu verzeihen, aber nur wenn der Schädiger
sich dafür entschuldigt.
HILFE, ich bin – glaube ich, ein altmodischer, konservativer Mensch. Wenn mir etwas gefällt, mag ich
es gar nicht ändern – ist so. Es war doch schön hier. Was ist denn jetzt besser geworden? Mir fällt
das aber auch an anderen Homepages auf. Man denkt immer, die SEITEN seien zu alt und müssen unbedingt
schöner, besser gemacht werden – manche verbesserten DINGE sind gut aber manche Verbesserungen müssen
mit der LUPE gesucht werden. Man kann jetzt wohl nicht mehr so gut in alten Artikeln herumstöbern, im
Archiv – oder findet man das auch noch wo?
#51 Goldengel 11:36:42 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Susanna – so manche Großeltern wundern sich wahrscheinlich über unserer Zeit. Denn im Krieg hatten die
ganz andere Probleme. Da war man froh, wenn man zusammen überlebt hat und ein weiteres Leben miteinander
aufbauen konnte. Viele Menschen machen sich die Probleme heute selbst und dann wird groß gejammert.
@Goldengel: Das habe ich auch schon festgetsellt!! Meine Großeltern sind verheiratet seitdem sie 18 und
20 wahren!! Und die sind heute noch glücklich! Manchmal glaube ich, um Verantwortung geht es den meisten
doch gar nicht. Viele wollen einfach nur schnell Spaß haben. Ich finde das sehr egoistisch. Ausserdem
ist das keine echte Freude. Die findet man nur in Jesus (das heißt nicht, dass man den ganzen Tag beten
muss). Wenn man absichtlich in die falsche Richtung geht, soll man sich nicht wundern, wenn man sich irgendwann
total verlaufen hat und dann keine Hilfe mehr kommt.
für Goldengel, Susanna und alle anderen was ist denn heute hier los???? hier fehlt doch die Häfte? wo
sind die Überschriften? wo sind die schönen Bilder? die ganzen Kunstwerke von Kristall, was wird daraus
Simon Petrus: „Wie oft soll ich meinem Bruder verzeihen, wenn er gegen micht sündigt? Siebenmal oder
siebzig mal?“ Jesus: „ Siebenmal siebzigmal“… Glaub an das Evangelium!
#46 Goldengel 11:27:39 | Donnerstag, 30. Juni 2011
genau Susanna – es gehen eben viele Leute absichtlich in die falsche Richtung – weil es eben bequem ist
der Sünde nachzugeben. Ich stelle fest, dass jene Paare, welche von Jugend an sich treu waren und dann
geheiratet haben bis heute noch verheiratet sind und deren Kinder auch eine Zukunft haben werden. Wer
eine Ehe eingeht – muss Verantwortung übernehmen können, denn man heiratet ja nicht sich selbst, sondern
einen Partner(in) auf den man sich einstellen muss.
@Goldengel: Ich finde auch, dass Frauen und Männer, die schon vor der Ehe solche Dinge machen, sich selber
sehr viel nehmen. Aber heute wird ja so getan, als sein das alles normal und in Ordnung. Das ist schon
sehr schade! Jeder Mensch sollte doch vor dem Schlafen gehen sagen können, dass er an diesem Tag ein
guter Mensch war und versucht hat, christlich zu leben. Und wenn doch mal etwas nicht in Ordnung war bin
ich ganz sicher, das der Herr Jesus den Menschen, die darüber selber traurig oder erschrocken sind, was
sie getan haben, schon vieles verzeiht. Nur ist das natürlich kein Freifahrtschein!!! Man kann es ganz
gut so erklären finde ich. Wenn man immer seinen Weg geht und dann einmal stolpert, dann muss man eben
aufstehen und wieder den rechten Weg einschlagen. Aber absichtlich stolpern oder in die falsche Richtung
gehen, das geht nicht.
Susanne, danke, Sie sagen es freundlich: Christus ist das Vorbild. Ja. Lieber Goldengel, wie sollte ich
beleidigt sein. Ich lasse Ihre Antwort so stehen, wie sie ist und denke darüber nach.
#43 Goldengel 11:15:16 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant – sehen Sie und jetzt sind Sie beleidigt, wenn man Ihnen eine Antwort gibt. Es geht nicht um
das Perfektsein, sondern wie schon User Susanne schreibt, um das Bemühen darum.
@Tolerant: Wir sind ja alle nicht ohne Sünde! Aber jeder sollte sich soviel Mühe geben wie er kann und
nicht leichtfertig oder gedankenlos handeln. Immer Christus zum Vorbild haben!
#41 Goldengel 11:13:41 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Liebe Susanna, Verzeihung – aber da haben Sie recht – sehr wenige Frauen haben keinen Sex vor der Ehe
und diese Ehen halten dann auch. Auch haben Sie damit recht, dass man eben Intimitäten nicht mit jeden
Menschen teilen sollte, sondern nur mit dem Ehepartner(in).
Goldengel, schön, dass Ihr Leben „in Ordnung“ ist und Sie nie jemand beleidigen. Sie können sich auf
die Schultern klopfen und Ihrem Gott danken, dass Sie nicht so sind, wie diese Sünder/innen und gedankenlosen
„Weiber.“ Ich bin nicht so perfekt. Respekt und Gratulation.
@Goldengel: Alle Frauen tun das sicher nicht! Und ausserdem muss man auch mal sagen, daß auch Männer
wohl vor der Ehe heutzutage wohl nicht immer ganz richtig leben. Dass Sie aber gegen Sex vor der Ehe schreiben
finde ich dut und richtig! Man will doch, dass der Ehemann sich auch für einen aufgespart hat und solche
intimen Dinge nicht schon mit anderen Frauen gemacht hat!
#37 orthokathole 11:03:24 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@adlimina: Nicht nur die Smileys fehlen, auch all jene schöne, oft hilfreiche, manchmal exessiv und zuweilen überflüssig gebrauchte Textauszeichnungen. Das macht das Lesen alter Threads recht mühsam.
#36 Mufelius † 10:58:00 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tomas, Sie vrwechseln glaub ich etwas: In einer Demokratie wie der unseren DARF man eine Meinung haben,
man MUSS aber keine haben. Wenn Sie also keinen Schimmer haben, dann dürfen Sie auch einfach Schweigen,
das ist erlaubt.
#35 Goldengel 10:54:53 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Meine Antwortsverweigerung liegt darin, dass ich mich hier für die Fehler von anderen nicht den Schwarzen
Peter zuschieben lassen muß von Ihnen. Mein Leben ist in Ordnung – man muss eben DENKEN, was man tut.
Wenn andere nicht denken können – kommt leider jeder Rat zu spät, denn wer vor der Ehe dem Teufel dient
durch Sexualität mit vielen Partnern (und das tun heute alle Frauen), dann darf man sich nicht wundern,
wenn man den falschen Partner heiratet. Denn durch Hurerei hat noch niemand den Partner für das Leben
gefunden. Leider – das Leben dieser Frau ist vorbei oder sie geht eben zum nächsten Sexpartner und landet
so, wie jede Frau in einer Art Endlosschleife der Sünde. Das ist keine Verurteilung meinerseits, sondern
leider eine Tatsache. Realität ist: Wer ohne zu denken handelt, darf sich über die Konsequenzen seines
Handelns nicht wundern. Deshalb schreibe ich auch hier immer gegen Sex vor der Ehe – weil sonst die Kinder
die Rechnung bezahlen dürfen. Aber diese Wahrheit ist vielen Usern, auch Ihnen, werter Tolerant, ja zu
hart. Dafür regnet es dann Beleidigung von Ihrer Seite aus oftmals.
Goldengel, soll sich die Frau mit ihren KIndern aus ihrer Notlage befreien und sich von ihrem unhaltbaren
Ehemann trennen? Erlauben Sie eine persönliche Frage: Haben Sie Ehe- und Familienerfahrung. Wie hat es
bei Ihnen geklappt? – Natürlich respektiere auch Ihre Antwortsverweigerung.
#32 Dumbledor 10:43:08 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Zitat: Am Wochenende fand die Polizei in der Kreisgeschäftsstelle der Extremistenpartei ‘Grüne’ in Gera
im Osten Thüringens zwölf Hanfpflanzen. Vielleicht wollte sich jemand nur eine neue Hose schneidern.
Und wenn’s nicht klappt, dann kann man sie ohnehin in der Pfeife rauchen…
#30 Goldengel 10:31:19 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tolerant Mein Rat würde zu spät kommen – denn ich würde ihr sagen, dass Sie nicht vor der Ehe hätte
Sex haben dürfen. Doch das haben ALLE Weiber und dann dürfen diese aber nicht jammern. Vorher DENKEN
und dann nicht sich selbst leid tun.
#29 Putativus 10:31:08 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Dann sollten Sie etwas zwischen den Zeilen schreiben, wenn Sie möchten, dass man es liest. Naja. Jedenfalls verbreiten Sie hier unkirchliche Lehren. Schwarze Funken, wirklich bemerkenswert.
#27 Goldengel 10:22:53 | Donnerstag, 30. Juni 2011
hallo, lieber Tolerant, Ein Mensch entwickelt sich nicht plötzlich zum Tyrannen – der war immer so. Doch
die Persönlichkeitskenntnis von Verliebten ist eben durch die Verliebtheit nicht so groß, deshalb kommen
eben Irrungen vor. Deshalb ist es wichtig vor der Ehe eine Verlobungszeit zu haben ohne Sex, damit man
den Partner mal geistig kennen lernt und nicht nur von „unten“. Darum: Prüfe, wer sich ewig bindet. Andererseits
können auch altersbedingte Störungen zu solchen psychischen Veränderungen führen und dann sollte man
zu seinem Partner(in) stehen und nicht einfach das Handtuch werfen. Schläge kommen nicht von ungefähr –
wer schlägt, wurde verletzt, wurde auch oft betrogen. am Altar: heißt es – in guten, wie in schlechten
Tagen – wer dies nicht einhalten kann, soll gar nicht heiraten. Denn der Egoismus ist kein guter Ratgeber.
Goldengel, Guten Morgen. Was würden Sie in folgendem Fall raten? Im Laufe der Ehejahre hat sich ein Familienvater
zum Haustyrannen entwickelt. Er behandelt die ruhige Ehefrau und die drei Kinder ( 12, 10, 7) sehr grob
und gemein. Er brüllt, schlägt, und säuft. Nach außen spielt er in Gesellschaftden und Kirche den
tüchtigen Mann. Was würden Sie der Frau raten? –
#25 marienkind 10:15:37 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@Merker Tausend Dank für diesen wertvollen Tipp. Hätte ich eigentlich auch selbst drauf kommen können.
Würde jetzt gerne zum Dank eine Smiley-Rose schicken, aber geht ja leider nicht mehr.
#23 Putativus 10:05:47 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ich verteidige die Sünde keineswegs. Ich möchte es nur gerne verstehen, was Sie behauptet haben. Ich fürchte aber, dass Sie es sich ausgedacht haben und keinen Beleg für Ihre Theorie vom „schwarzen Funken“ finden können. Sie ist nicht die Lehre der Kirche.
an marienkind: ich würde auf „Lesermeinung“ gehen und dort das marienkind suchen. wahrscheinlich gibt
es aber einen besseren Weg, der erst aufzufinden ist
#20 Putativus 09:47:14 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Können Sie mir bitte erklären, was ein „schwarzer Funke“ ist und wo es in der Heiligen Schrift oder der Tradition der Kirche irgendeinen Anhalt dafür gibt, dass in Sündern der Funke Gottes durch einen solchen schwarzen Funken ersetzt wird?
#19 Goldengel 09:42:56 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@Hare Der Funke Gottes ist nicht in jedem Menschen, schon gar nicht in einer Abtreiberin oder in einem
Ehebrecher oder Mörder oder sonstigen Schwachmatten. Der Funke Gottes ist zwar anfangs in jedem Menschen –
doch mit der Zeit kann dieser Funke verloren gehen und einen schwarzen Funken ersetzt werden. Die Sünde
hat hier bei kreuz.net keine Ausrede. Hier wagt man es gegen die Sünde zu schreiben.
erinnert an seine Priesterweihe… aber nicht daran, dass er gelobt hat Gott zu folgen und wie Jesus Christus
sein kreuz auf sich zu nehmen und IHM nachzufolgen. stattdessen hat er sich zum apostaten und mitgestalter
des schlachterkonzils (aka 2. vat. konzil) entwickelt. meinungsfreiheit ist also nur für diejenigen gültig,
die die Kirche Jesu Christi verfolgen – offen oder auch verdeckt! Daher stehen die Gebote Gottes IMMER
ÜBER DEN MENSCHEN! Jesus als Sohn Gottes ist der Arzt, der der hilfsbedürtigen Seele z.b. ein hare-krishna
und allen auch am Sonntag(!) helfen darf. Deswegen ist die hlg. trid. Liturgie auch am Sonntag zu zelebrieren!
Es bedarf einer besonderen Gnade das zu verstehen – diese haben nur ganz wenige Seelen. Ein Apostel der
Liebe ist immer einer der sein Kreuz auf sich nimmt und den (eigenen) Kreuzweg ergeben und opferbereit
geht. deswegen werte Seele bete öfters den hlg. Kreuzweg! denn wer Gott nicht liebt (z.b. in der Erfüllung
des ersten der 10 Gebote!!), kann niemals den Menschen lieben! alles andere ist satanswerk!
#16 Goldengel 09:14:48 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Es ist immer wieder interessant, dass hier bei kreuz.net lauter Kirchenfeinde posten dürfen und dafür
kreiden diese kreuz.net noch dafür an. Diese Kirchengegner wettern war für Meinungsfreiheit für ihresgleichen,
doch sind gegen Meinungsfreiheit bei anderen. Die Toleranz der Kirchenfeinde halten sich somit in Grenzen,
wie man gerade deutlichst bei kreuz.net sieht. Dass dies einige Geistliche der RKK nicht erkennen können,
ist mir schleierhaft. Die Meinungsfreiheit soll also nur den Sündern zugute kommen, damit diese feste
gegen die katholische Morallehre wettern können und sich dabei noch die Krone aufsetzen können. Wer
das nicht bemerkt, muss blind sein.
#14 marienkind 09:06:11 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Merker, danke, soweit war ich inzwischen allerdings auch schon. Aber dazu muß ich ja erst mal was gepostet
haben, Was mach ich aber, wenn ich nicht mehr weiß, wann und unter welchem Beitrag ich zuletzt geschrieben
habe – kann ja ohne weiteres einige Tage zurückliegen (Urlaub…)?
#13 Goldengel 09:01:47 | Donnerstag, 30. Juni 2011
1. das Button Tippfehler gab es schon vor der Änderung dieser Seite 2. wie immer den Usernamen anklicken
und schon hat man seine Beiträge. Gesegneten Tag an Sie , werter User Merker
#11 Putativus 08:57:41 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Besonders sinnvoll ist der neue Button „Tippfehler“, mit dem man die Redaktion auf ihre diesbezüglichen
Schwächen aufmerksam machen kann. Sie könnte noch andere einführen, etwa „Grammatik“ oder „Wahrheit“.
Insgesamt ist hier der Geist der liturgischen Reform zu spüren. In der Adresszeile des Browser ist ein
anderes Kreuz, das protestantische Schweizerkreuz statt des herkömmlichen lateinischen Kreuzes. Man fühlt
sich von den Meldungen „angesehen“, eine Hinwendung zum Leser. Die Meldungen stehen gleichsam mit dem
Rücken zum Herrn (das jansenistische Kreuz oben wird sicher auch bald geändert). Die Rubriken links
sind weggefallen, die etwa zur Usersuche dienten. Es gibt keine Leserzeitung mehr. Die Landessprache hat
Einzug gehalten: Bei „Visitenkarte“ macht man nicht nur mit dem Leibhaftigen und der 666, sondern vor
allem mit dem deutschsprachigen Stundenbuch Reklame. Das Dialogische wird betont (etwa: Der Kasten für
den Kommentar wird gleich mitgeliefert). Knapp 50 Jahre nach dem Konzil ist es jetzt also auch hier angekommen.
Hare-Krishna: Wenn Sie der Apostel der „Liebe“ sind, sollten Sie niemanden verurteilen. Wenn die den Menschen
über die Gebote Gottes stellen, sind Sie Atheist und sollten sich nicht auf Christus berufen. Sich ständig
zu Widersprechen, ist ein Markenzeichen der Feinde des Glaubens.