Der Erzbischof verstarb am 30. Juni 2011 in den frühen Morgenstunden in Berlin. Requiescat in pace.
Georg Maximilian Kardinal Sterzinsky s. A. († 75)
(kreuz.net) Der spätere Kardinal wurde am 9. Februar 1936 in dem Ermländischen Dorf Warlack in Ostpreußen –
27 Kilometer nordwestlich von Allenstein – geboren.
Die Ortschaft ist gegenwärtig von Polen besetzt.
Als Kind wurde er am Ende des Zweiten Weltkrieges von der brandschatzenden Roten Armee aus seiner Heimat
vertrieben.
Seine Schul- und Studienzeit absolvierte er in Erfurt.
Dort wurde er am 29. Juni 1960 zum
Priester geweiht.
Priester in der verbrecherischen DDR
Als junger Priester war er zunächst als Kaplan
in Eisenach, Präfekt im Erfurter Priesterseminar und Kaplan in Heiligenstadt tätig.
Im Jahr 1966 übernahm
er – knapp dreißigjährig – eine der größten Pfarreien der damaligen DDR – die Pfarrei Sankt Johannes
Baptist in Jena.
Er leitete sie fast 15 Jahre.
Die kirchliche Karriereleiter
Von dort berief ihn der
heutige Erfurter Bischof, Mons. Joachim Wanke (70), als seinen Generalvikar ins damalige Bischöfliche
Amt Erfurt-Meiningen.
Am 24. Juni 1989 ernannte ihn Johannes Paul II. nach erfolgter Wahl durch das Berliner
Domkapitel zum Bischof von Berlin.
Als Mons. Sterzinsky am 9. September 1989 zum Bischof geweiht wurde,
war Berlin eine geteilte Stadt.
Die Diözese umfaßte zwei sich feindlich gegenüberstehende Gesellschaftssysteme.
Neben der Stadt Berlin gehörte die Weite der brandenburgischen und pommerschen Diaspora mit ihren eingeschworenen
Gemeinden zur Diözese.
Das war eine Generation von Katholiken, die den sich abwechselnden politischen
Regimen zu widerstehen wußte.
Eingliederung in die BRD
Im Jahr 1991 wurde der damalige Bischof zum
Kardinal kreiert.
Er übernahm die Leitung der Familienkommission und etablierte die Frauenkommission
der Deutschen Bischofskonferenz.
Der ehemalige Flüchtling war auch Mitglied des Päpstlichen Migrantenrates.
Im Juni 1994 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof.
Nach Angaben der Webseite der Erzdiözese
Berlin war Kardinal Sterzinsky vom Wesen her eher ein Ungeduldiger.
Er nahm aber seine zunehmenden leiblichen
Beschwerden mit größter Geduld auf sich.
Sein ganzes Leben hindurch war er ein Heimatloser.
In Berlin
wurde er – so die Webseite – nur schwer heimisch.
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84 Lesermeinungen
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Sie dürften im gesamten Verlauf des Zweiten Weltkrieges wohl kaum Verbrechen der Deutschen Wehrmacht
ermitteln können. Im Übrigen hat die Wehrmachtsgerichtsbarkeit Übergriffe sehr streng geahndet, häufig
mit der Todesstrafe. Verbrecher der Gegenseite wurden hingegen aufgehetzt und belobigt für Massenmord
an Unschuldigen. @Nachfolge Sterzinsky Eins ist sicher; Sterzinsky war kein Bischof, sein Nachfolger wird
auch keiner sein. Gott gebe seiner Seele die ewige Ruhe! R. i. p. Ich vermisse im NAchruf die übliche
Angabe, daß er die letzte Ölung empfangen hat.
wißt ihr schon, wer der NACHFOLGER wird? Meint ihr Ludwig Schick wird es – ich glaubs nicht, wenn doch –
gibt es jedenfalls einen zölibats-offeneren Kardinal.
Hallo Schalom, danke übrigens für den Einwurf im anderen Thema. Aber die Anrede ist normalerweise eher
ein Problem des Anredenden und nicht dessen, der angesprochen wird. Ausserdem bin ich ja hier auf kreuz.net,
da ist der Umgangston ja öfter etwas gewöhnlich
Ich gehe aus reiner Nächstenliebe das Risiko ein, mich mit Unwissenden unterhalten zu müssen! Das ist
buchreif. Meine Hochachtung, Anerkennung und Bestätigung.
#78 Brandenburgis 21:15:50 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ich gehe aus reiner Nächstenliebe das Risiko ein, mich mit Unwissenden unterhalten zu müssen! Manchmal bleibt etwas hängen! Immerhin hat sich bereits die Einsicht durchgesetzt, daß Hitler nicht allein am Kriege schuldig war, und daß er keine LÄnder und KOntinente überfallen hat, das ist ein guter Anfang. Und auf die Verurteilung jedweder menschenverachtenden Ideologie können wir uns sicherlich auch einigen!
Lieber Brandenburgis, Sie sind keine „Dumpfmatte“ und „kein Trottel.“ Und als Sie zum Wohl und Wehe der
Menschheit vom Himmel herabgestiegen sind, könnte das etwa , etwa ein Sturzflug mit dem Koppe voraus
jewesen sein ?
ruhri, du siehst das alles etwas zu verbissen… am Anfang gab es keine trid. Liturgie und keine gregorianischen Messen und keine Priester… da gab es zwei Menschlein im Paradies und die waren glücklich ohne Form und Ritus und Gott hat ihnen auch nichts dergleichen abverlangt. Denk dich zurück ins Paradies und streif das steife Gewand ab. Bedenke: das Wichtigste ist die Liebe.
wurde der damalige Bischof zum Kardinal kreiert. ungeheuerlich! und da Sterzinsky GottVater ablehnte kann
nur gesagt werden: „Sein ganzes Leben hindurch war er ein Heimatloser.“ Denn hätte er seine Heimat in
der ewig gültigen trid. Liturgie gehabt, wäre ihm weltliches ansehen und weltl. titel ein Greuel! was
bleibt? eine Seele die mehr als nur unser Momentum braucht! Viele Gregorianische Messen müssen für seine
Seelenrettung zelebriert werden! Doch wo sollen die Priester herkommen die das leisten können?!! aus
den Reihen der vat.-ii-konzilsglaubensgemeinschaft lassen sich keine Priester rekrutieren!
#74 Brandenburgis 19:42:23 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tja, Dumpfmatte, ich kenne die Fakten, während ihr nichts als fremdgesteuerte plappernde Automaten seid, noch nicht einmal besonders gut programmiert. Deshalb noch einmal: Hitler und die weiland NS-Regierung wollten nicht als eine Lösung der willkürlich und bösartig von den Siegern des WK I konstruierten Probleme. Und sie wollten diese Probleme ausnahmslos friedlich und durch Verhandlungen lösen, so wie es unter zivilisierten Nationen üblich ist. Und sie waren in Jedem (!!) Falle zu Kompromißlösungen bereit. Das sind die Fakten. Das ist die Akten- und Tatsachenlage. Und diese Position wird sich auf jeden Fall durchsetzen, weil es keiner Macht gelingen kann, die Welt für immer zu betrügen.
dieser Brandenburgis wird einmal für seine infamen revisionistischen Lügen Rechenschaft geben müssen… davor soll er sich lieber fürchten… ganz recht, du falsche Schlange: Gott hasst Lügner… und du bist einer der größten.
#72 Brandenburgis 19:26:49 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Keinesfalls, Muffel, ich habe ja auf den Seiten dieser Agentur schon 20x den sauberen komplexen Nachweise
geführt, daß die seit 60 Jahren nachgeplapperte „These“ von Lebensraum im Osten noch nicht einmal ansatzweise
evident ist. Im Gegenteil, Hitler wollte den deutschen Lebensraum eher westlich zurückführen. Dazu dienten
verschiedene Umsiedlungsabkommen mit den Bolschewiken, in den Deutsche ausschließlich westwärts umgesiedelt
wurden. Hitler war auch gut beraten bei dieser Entscheidung, denn so konnte er einen Teil des osteuropäischen
Deutschtums vor dem sicheren totalen Untergang retten. Während für Hitler Umsiedlung auch immer tatsächliche
Umsiedlung bedeutete, schritt die Gegenseite immer sofort zu flächendeckenden und totalen Massenmord.
Die betraf vor allem das östliche Deutschtums, das von Hitler und dem „Reich“ bestenfalls in Sagen und
Märchen gehört hatte.
Kardinal Sterzinsky über seine Jugenderinnerungen und die Erfurter Gloriosa. Das hat mich berührt. www.youtube.com/watch?v=x0WzBVIkgRU
Wie sein Erscheinen beim Marsch der Tausend Kreuze in Berlin 2009. Die SA-Sturmtruppen der Schwarzen und
Roten Front, die Berufsperversen und die Shabbat Gojim gaben sich alle Mühe, das Ereignis zu sprengen.
Dennoch: Sein Auftreten und Seine Größe nötigte Allen Respekt und Ehrfurcht ab. Mögen die Engel ihn
begleiten und zum ewigen Licht führen.
#69 Mufelius † 19:13:42 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tomas, kennen Sie den Ausdruck „Ein jeder kehre vor seiner Tür!“? Ein weiser Satz. Denn jedesmal, wenn
man vor der Tür der anderen kehrt, gibt es Stress. Die Russen werden irgendwann auch vor ihrer eigenen
Tür kehren lernen. Das kann noch ein bisschen dauern, vielleicht, aber so ist das eben, wenn man dem
Nationalismus anhängt. Sie werden diesen auch irgendwann überwinden und ihre Vergangenheit aufarbeiten.
Dies ist nicht unsere Aufgabe als Deutsche – unsere Aufgabe ist die Aufarbeitung der eigenen Verbrechen.
Damit haben wir auch wirklich genug zu tun.
Warum sollte man nicht die Verbrechen der Sowjets verurteilen? Die Tatsache, daß die National-Sozialisten mit den Verbrechen begonnen haben, ist kein Grund, um die Verbrechen der Bolschewisten nicht anzuprangern. Wenn es darum geht die Verbrechen von Hitler zu verurteilen, werden die Verbrechen der anderen mit keiner Silbe erwähnt, aber wenn es um die Greultaten der anderen geht, wird sofort auf die Verbrechen von Hitler verwiesen, als ob diese eine Entschuldigung für die Verbrechen der anderen wäre.
#66 Mufelius † 19:01:58 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Brandenburgis, Sie sind ein Lügner. Ich habe Hitlers „Mein Kampf“ gelesen und als pdf auf dem Rechner.
Da ist es üüberhaupt kein Problem, Ihre Lügen zu entlarven. Hitler schwafelt genügend vom Land im
Osten… Also net rumlügen, Brandenburgis. Es ging Onkel Hitler um die Eroberung „neuen“ Landes im Osten,
also in Russland und Polen.
#65 Brandenburgis 18:53:37 | Donnerstag, 30. Juni 2011
WArum hätte HItler kein Polen wiederherstellen sollen. Wenn er das nicht hätte tun wollen, dann hätte er auch kein GG zu errichten brauchen. Auch im WK1 hat Deutschland ein unabhängiges Polen wiedererrichtet. Die Wahnvorsstellung, es wäre um „Lebensraum“ im Psten gegangen ist im Übrigen längst 100%ig wiederlegt. Dies gehört ins Reich der Legende. IM Übrigen zeugt ide VOrstellung, die deutsche Besatzung in Polen und Rußland wäre mit den bolschewistischen Kriegsverbechen zu vergleichen nur von Dummheit, von sonst aber gar nichts. Muffel ist sowie so nichts weiter als ein krimineller Schleimer. Na ja, damit muß er leben.
#64 Mufelius † 18:46:03 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tomas, es ging nicht um die Verbrechen der Russen und anderen, es ging um die bescheuerte Forderung nach
einem „Deutschland in den Grenzen von blablablub“. Was wäre denn gewesen, hätte Hitler den Krieg gewonnen
und Russland kapituliert? Glauben Sie etwa, der hätte dann Polen wiederhergestellt und Russland die eroberten
Gebiete wiedergegeben? Also bitte! Hitler ist in Polen und Russland einmarschiert um „Lebensraum im Osten“
zu „gewinnen“. Und die blöden Russen haben sich gewehrt – um am Ende einen Teil Deutschlands zu erobern.
Da hat der Onkel Hitler hoch gepokert – und verloren. Pech. Wenn man mit DIESEN Konsequenzen nicht leben
kann, dann darf man nicht pokern. Und was die Verbrechen angeht, Tomas, da blieben sich die Russen und
die Deutschen von damals nichts schuldig. Die Verbrechen der einen entschuldigen natürlich NICHT die
Verbrechen der anderen – aber albern ist es, so rumzuheulen wie Brandi und co. über die russischen Verbrechen
und die Menschenverachtung, die diese zeigten. Hitler-Deutschland war keinen Deut besser und schlachtete
ZUERST die Russen ab und behandelte sie wie Vieh.
Mufelius: Daß Deutschland den Krieg verloren hat, entschuldigt nicht die „Konsequenzen“, d.h. die Verbrechen
an den Deutschen. Sie könne die Sache drehen und wenden, wie Sie möchten. Das Ergebnis bleibt sich gleich.
Für Dresden, die Massenvergewaltigung im Osten, die Vertreibung, usw. gibt es keine Entschuldigung. Gott
ist kein Deutsch-Nationaler und kein polnischer Chauvinist (wie Wojtyla), aber Er ist gerecht und nicht
auf einem Augen blind. Gott sieht die Verbrechen von Hitler, aber auch die der anderen.
#61 Mufelius † 18:29:52 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ich glaube, Brandi, JETZT schreiben Sie sich um Kopf und Kragen – indem Sie Ihren Gott verleumden, dieser
würde Menschen hassen. Aber trösten Sie sich, Brandi, Ihnen wird nichts geschehen.
#56 Mufelius † 17:52:34 | Donnerstag, 30. Juni 2011
„sondern auch Stalin, Churchill und Rosewelt.“ Tja, im Gegensatz zu Hitler haben die den Krieg gewonnen.
Krieg ist ja kein Spielchen, bei dem man bei einer Niederlage davon ausgehen kann, es habe keine Konsequenzen.
So ist das nunmal – wenn man diese Konsequenzen nocht zu tragen bereit ist, dann darf man eben nicht Krieg
„spielen“.
Nachdenklicher: Nicht nur die deutsche Regierung hat war für den Krieg verantwortlich, sondern auch Stalin,
Churchill und Rosewelt. Auch Franreich und Polen haben dazu beigetragen. Der II. Weltkrieg hat eine lange
Vorgeschichte, die bei Versailles beginnt. Entscheiden ist nicht, wer den ersten Schuß abgibt, sondern
was voher war. Auch wenn Deutschland allein für den Krieg verantwortlich gewesen wäre, wäre dieser
Umstand keine Entschuldigung für die Verbrechen und Greueltaten, die die Allierten, besondern die Sowjets,
an den Deutschen begangen haben.
#54 Brandenburgis 17:28:21 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Juemuc, Du mußt Dich zunächst schämen dafür, daß Du zum Abschaum gehörst. Das ist Grund genug, da du dafür selbst verantwortlich bist. Sodann solltest Du Dich dafür schämen, daß du ein verlogenes Subjekt bist. Das ist nicht gottgefällig. Zum dritten schäme Dich dafür, daß Du widerrechtlich hier bei x-net postest. Das nervt nämlich. Melde Dich also bitte umgehend ab!!
Soll das Ihre ‘ernsthafte Replik’ sein, Nachdenklicher? „Kein Mensch leugnet, daß nicht nur die Deutschen
unsägliche Verbrechen begangen hatten, aber hätten wir den Krieg nicht vom Zaun gebrochen, hätten die
Russen die Vertreibungen usw. nicht begangen.“ Zum ersten verharmlosen und entlasten Sie die Nazi-Diktatur
und entlassen die verantwortlichen NS-Politiker und -Kriegsverbrecher aus der Verantwortung, wenn Sie
kollektivschuldmäßig die These vertreten, „die Deutschen hatten die unsäglichen Verbrechen begangen“
zum zweiten stetzen Sie auch für den Beginn des 2. Weltkrieges die Kollektivschuldhaftung ein, wo allein
die Diktoren Hitler und Stalin mit dem berüchtigten Polen-Beute-Pakt die schuldigen Schurken an dem verbrecherischen
Krieg waren. Oder wollen Sie ernsthaft behaupten, dass das deutsche Volk sechs Jahre nach Errichtung der
Nazi-Diktatur verantwortlich war für die aggressive Kriegsplanung und Kriegsauslösung der Diktators?
Zum dritten ist eine primitive Rache-Gedankenführung, wenn Sie ausführen, dass der kriegsverbrecherische
Kriegsbeginn (wie gesagt von Hitler und Stalin) die Kriegsvertrechen der Sowjets notwendig gemacht hätte
oder sie irgendwie rechtfertigen würde.
#50 Brandenburgis 16:16:37 | Donnerstag, 30. Juni 2011
ICh meinte natürlich den kriminellen „Nachdenklichen“. Ja, Juemuc, Du solltest Dich schämen für Deine Dauer-Sympathie mit dem kosmischen Verbrechertum. Ach ja, ich vergaß, Du gehörst ja dazu …
Unfassbar! Noch nicht mal vor einem Artikel, der den Tod eines Menschen berichtet machen die Hasstiraden
der Katholiban halt. Schämts euch! Möge der Kardinal in Frieden ruhen!
… Ehrenburg … Möge dieser verfluchte Hetzer jene Strafe erhalten haben, welche er verdiente! Der
Typ hätte zu Ihren Ausführungen über die Untaten der Rotarmisten, Jubärens, sicherlich am lautesten
applaudiert. Mir stellt sich die Frage, ob ich -angesichts der Tatsache, was Wikiblödia über diesen
„Ehrenmann“ ausspuckt- irre lachen oder aus dem Fenster reihern soll.
Jubärens, was soll diese schon 100mal geführte Diskussion ? Kein Mensch leugnet, daß nicht nur die
Deutschen unsägliche Verbrechen begangen hatten, aber hätten wir den Krieg nicht vom Zaun gebrochen,
hätten die Russen die Vertreibungen usw. nicht begangen.
Dr. med. Arnold Niedenzu: Die Russen machten vor nichts halt: Greisinnen (bis 80 Jahre), Kinder (bis 10
Jahre abwärts), Hochschwangere und Wöchnerinnen. Die Vergewaltigungen gingen unter den widerlichsten
Umständen vor sich. Die Russen überfielen häufig schon tags die Frauen, vorwiegend aber nachts drangen
sie in die Häuser und stürzten sich auf die unglücklichen Frauen und Mädchen. Meist mit vorgehaltener
Waffe. Häufig hielten sie die Pistolenmündung direkt in den Mund des unglücklichen Opfers. Häufig
war es so (man sträubt sich, es zu schreiben), daß das weibliche Wesen von mehreren festgehalten wurde,
während sich die Wüstlinge nacheinander bei der Vergewaltigung ablösten. So manche Frau ist anschließend
erschossen worden (z.B. eine mir sehr gut bekannte Frau K.), eine andere (Frau D.) ist anschließend erschossen
und dann noch mit dem Auto überfahren worden. Häufig wurden die Frauen bei der Vergewaltigung noch in
übelster Weise geschlagen, gestochen oder sonst mißhandelt. Ich glaube auch, daß nur ganz wenige Russen
diese furchtbaren Verbrechen nicht mitgemacht haben. Es bestand da kein Unterschied zwischen Offizier
und gewöhnlichem Soldaten. Als ein 10jähriges Kind mit schweren Zerreißungen nach Vergewaltigung ins
Krankenhaus gebracht wurde, wandte ich mich an den polnischen Dolmetscher bei der GPU, ob es denn gar
keine Möglichkeit gäbe, diesem entsetzlichen Treiben Einhalt zu gebieten. Daraufhin sagte er mir: „Anfangs
war es erlaubt, es jetzt zu verbieten ist schwer.“
#44 Brandenburgis 14:35:09 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Interessant auch, daß ausnahmslos alle Linken, incl. SPD, FDP, CDU der brd den Völkermord an den Ostdeutschen bis zum heutigen Tage affirmativ unterstützen und gutheißen.
Dr. med. Arnold Niedenzu, Facharzt für Chirurgie, aus Rössel: „Während des Russeneinfalls in Ostpreußen
war ich als leitender Arzt des St. Josefskrankenhauses in Rössel dort geblieben. Erst nach Ablösung
durch einen polnischen Arzt habe ich am 12.12.1945 Ostpreußen verlassen. Rössel und Umgebung war infolge
völligen Versagens der zuständigen deutschen Stellen nicht evakuiert worden. Nur wenige Einwohner haben
sich noch rechtzeitig vor den Russen in Sicherheit bringen können. Die Stadt wurde am 28.1.1945 nachmittags
von Russen besetzt. Sofort kam es zu ausgedehnten Plünderungen, Brandstiftungen, Gewalttätigkeiten und
Vergewaltigungen, Mord und Totschlag. Schon in den ersten Tagen sind in Rössel 60 Personen erschlagen
oder erschossen worden. Es handelte sich um Frauen, die sich nicht vergewaltigen lassen wollten oder Männer,
die sich schützend vor ihre Frauen und Kinder stellten. Leute, die nicht rasch genug mit ihren Uhren
oder Schnapsflaschen herausrückten. In vielen Fällen war überhaupt ein Motiv nicht ersichtlich. So
wurden im Hospital drei Männer und fünf Frauen erschossen, in der Stadt eine Lehrerwitwe mit vier Kindern.
Diese ersten Opfer konnten erst nach einer Woche in einem Massengrab beigesetzt werden. Die Vergewaltigungen
nahmen ein unvorstellbares Ausmaß an. Nach meinen Erfahrungen darf ich behaupten, daß von den Frauen
und Mädchen zwischen 15 und 50 Jahren nur 5% verschont geblieben sind. Der Russe machte vor nichts halt:
Greisinnen (bis 80 Jahre), Kinder ab 10 …
#41 Brandenburgis 14:19:42 | Donnerstag, 30. Juni 2011
HERR, neige deine Himmel und fahre herab; rühre die Berge an, daß sie rauchen; laß blitzen und zerstreue
sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie; strecke deine Hand aus von der Höhe und erlöse mich und
errette mich von großen Wassern, von der Hand der Kinder der Fremde, deren Mund redet unnütz, und ihre
Werke sind falsch. Gott, ich will dir ein neues Lied singen, ich will dir spielen auf dem Psalter von
zehn Saiten, der du den Königen Sieg gibst und erlöst deinen Knecht David vom mörderischen Schwert
des Bösen.
Selbst Realitätsverweigerer, Nachdenklicher: „Jubärens und Brandenburgis reiten ein totes Pferd und
merken’s nicht mal, aber das bestätigt ja nur das weitaus grössere Problem des völligen Realitästverlusts
dieser Sektierer.“ Was ist denn das für eine Debattenkultur, wenn ich von den ungesühnten und verdrängten
Kriegsverbrechen Stalins spreche und Sie räsonnieren darüber, das „bestätige den Realitätsverlust
dieser Sektierer“? Sind Sie es vielleicht selbst, die die historischen Realität der sowjetischen Kriegsverbrechen
verdrängen, wie uns die Siegermächte das seit 1945 befohlen haben? Über eine ernsthafte Replik würde
ich mich freuen.
Ganz einfach: weil zum einen den damaligen Vetretern der „Bundesregierung“ mangels erloschenem Grundgesetz
(18.07.1990) die erforderliche Legimität fehlte, großfressig irgendetwas abzutreten worüber sie nicht
verfügten. Dies können Sie ohne Mühe selbst eruieren, Tomas.
#37 Brandenburgis 14:04:48 | Donnerstag, 30. Juni 2011
2+4 und Grenzvertrag sind nichtige und unwirksame Pseudo-Verträge. Im übrigen gilt für diese Massenmörder: „Gott spricht: Was hast du getan ? Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde. Und verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen.“
Die Gräueltaten der aufgehetzten sowjetischen Soldateska in Ostpreußen, Pommern, Schlesien und den andern
besetzten deutschen Gebiete waren von höchster sowjetischer Stelle angestiftete Kriegsverbrechen und
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegenüber den die Kriegs- und Vertreibungsverbrechen von Mladic
und Karadic weitaus geringfügiger sind. Aber die Siegerjustiz im Nürnberger Kriegsverbrechertribunal
verbot ausdrücklich, die Kriegsverbrechen Stalins an Polen (Katyn etc.) und Deutschen auch nur als Vergleich
zu erwähnen. Das altrömische Verteidigungsrecht: tu quoque – Du aber auch – wurde per Statut ausgehebelt.
Als Belohnung für die sowjetischen Kriegsverbrechen erkannten die alliierten Siegermächte vorläufig
Stalins Landraub in Nord-Ostpreußen an sowie die Weitergabe des verbrecherisch besudelten Landes West-Ostpreußen
an Polen, nachdem Stalin schon am 17. 9. 1939 Ostpolen annektiert hatte aufgrund des Hitler-Stalin-Paktes…
Bei den 4+2-Verhandlungen wurden die Deutschen gezwungen, die territorialen Ergebnisse der sowjetischen
Kriegsverbrechen ebenfalls anzuerkennen.
Kraut/Brandenburgensis: Daß die Rote Armee massenweise an den Deutschen Verbrechen und Greueltaten begangen
hat, steht fest. Ebenso ist fakt, daß die Vertreibung von den Millionen von Deutschen aus ihrer Heimat
ein Verbrechen war. Die Frage, die sich hier stellt ist, weshalb die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie
als Westgrenze Polens im Jahr 1991 rechtswidrig sein soll.
Jubärens und Brandenburgis reiten ein totes Pferd und merken’s nicht mal, aber das bestätigt ja nur das weitaus grössere Problem des völligen Realitästverlusts dieser Sektierer.
Sie irren sich, Tomas. Die 2+4 Verhandlungen haben keinen Bestand und halten einer juristischen Prüfung
nicht stand. Sie sind, schlicht gesagt, nicht gültig.
Der jüdische Kommunist Ilja Ehrenburg als Stalins literarischer Bluthund zur rassistischen Aufhetzung
der sowjetischen Soldaten gegen alle „Deutschen“: Am 23. November 1943 ließ die Politische Hauptverwaltung
der Roten Armee mit dem Vermerk „laut vorlesen“ folgende Sätze aus der Feder Ehrenburgs verbreiten: „Es
genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab hineingejagt werden.
Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Von allen
Fritzen sind die toten die besten.“ Ein Jahr später, die Rote Armee stand an den Grenzen Ostpreußens,
schrieb Ehrenburg in der Frontzeitung „Unitschtoschim Wraga“ vom 17. September 1944: „Die Deutschen werden
die Stunde verfluchen, da sie unseren Boden betraten. Die deutschen Frauen werden die Stunde verfluchen,
in der sie ihre Söhne – Wüteriche – geboren haben. Wir werden sie schänden. Wir werden sie totschlagen.
Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet,
ihr tapferen Rotarmisten, tötet.“
#30 Brandenburgis 13:37:14 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die deutschen Politiker konnten gar nicht verzichten, da sie dazu nicht ermächtigt waren. Auch in den
2+4 „Verträgen“ steht keine einziges Wort von verzichten auf bestimmte Gebiete. Das sind alles haltlose
Äußerungen. Fakt ist, daß diese Gebiete besetzt wurden, daß die Bevölkerung ermordet wurde, teils
wie die Mutter des sl. Kardinals mit kleinen Kindern brutal vertrieben, wobei diese Vertreibung stets
mörderischen Charakter hatte. Die Vorstellung, daß dieses Geschehen jemals Rechtskraft erlangen kann
ist wirklich völlig haltlos. Das Ermland und Ostpreußen sind und bleiben deutsches, illegal besetztes
Staatsgebiet. Daran kann sich auch nichts ändern. Und das Verhalten der Polen beweist, daß sie wissen,
daß sie auf unrechtem Gut sitzen.
Rote Armee war rassistisch-mörderisch „Als Kind wurde er am Ende des Zweiten Weltkrieges von der brandschatzenden
Roten Armee aus seiner Heimat vertrieben.“ Richard Malkes meint dazu: „Auch in diesem Bericht hetzerisches
und rechtsextremistisches Gednkengut.“ Im Gegenteil: Die Charakterisierung der Roten Armee auf deutschem
Boden ist stark untertrieben und für das mörderisch-rassistische Vorgehen der aufgehetzten sowjetischen
Soldateska extrem beschönigend. Ilja Ehrenburg schrieb schon am 24. 7. 1942 den folgenden rassistischen
Mordaufruf: „Von nun ab ist das Wort ‘Deutscher’ für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab entlädt
das Wort ‘Deutscher’ das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten.
Wenn du im Laufe des Tages nicht einen Deutschen getötet hast, ist dein Tag verloren. Wenn du denkst,
daß dein Nachbar für dich einen Deutschen tötet, dann hast du die Bedrohung nicht erkannt. Wenn du
den Deutschen nicht tötest, wird der Deutsche dich töten. Er holt deine Nächsten und wird sie in seinem
verfluchten Deutschland quälen. […] Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte noch einen – es gibt
für uns nichts Lustigeres, als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle
nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! – das bittet die alte Mutter. Töte den
Deutschen! – das fleht das Kind. Töte den Deutschen! – das ruft die Heimaterde. Verfehle nicht das Ziel.
Laß ihn nicht entgehen. Töte!“
Goldengelchen, was denn? DU bist dafür – auf den SEX vor der EHE zu verzichten – ich frage DICH lediglich,
wie man das schafft? Gebe mal den jungen LEUTEN einen TIP !!!!!!!!!!!!!!!!!1 Ich bin eh aus dem Alter
raus – ich bin schon fast ein Chamäleon – ROSE
Die Deutschen Ostgebiete standen bis 1991 unter polnischer bzw. russischer Verwaltung. Bei den 4+2 Verhandlungen
haben sich die deutschen Politiker unter dem Druck der Siegesmächte, ohne Widerstand zu leisten, auf
diese Gebiete endgültig verzichtet. Dieser Kniefall vor den Siegesmächten und den Polen war typisch
für den Opportunismus „unserer“ Politiker.
allen noch einen schönen Tag ACH Goldengel, hast DU es denn geschafft, auf den SEX vor der EHE zu verzichten?
Bist DU nicht bedrängt worden – irgendwie? Hast DU nicht die Worte gehört: DU HAST MICH GAR NICHT RICHTIG
LIEB ASLO, ihr Frauen, wartet nicht bis 45 mit dem HEIRATEN, denkt an eure KEIMDRÜSENTÄTIGKEIT
Goldengel, welche, die von 11.53 oder die von 12.59 Uhr lach,grins,LOL was sind schon NAMEN, sie sind
unbedeutend – wie Schall und Rauch – so die Worte eines großen MEISTERS so – amüsiert euch noch etwas –
ich muß mal was schaffen
#16 Hare-Krishna 13:07:38 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Erfreulich, dass man wenigstens im Tode einem Menschen die Totenruhe wünscht. Man darf aber nicht vergessen,
dass es hier nicht immer so klang… Beispiel: www.kreuz.net/article.8621.html
#12 Goldengel 13:02:58 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Lieber Vogel – ich habe Ihrem Wunsch Folge geleistet und Ihnen ein Testmail gesendet. Es müsste bereits
bei Ihnen angekommen sein, da ich es schon vor einiger Zeit abgesendet habe. Mal gucken
orthokathole empört sich: „Nur etwas gekürzt»? «Wohltuend sachlich»? «Die Ortschaft ist gegenwärtig
von Polen besetzt», klingt aber gar nicht so.“ Machen Sie bitte einen Vorschlag für eine politisch-korrekte
oder orthokatholische Formulierung für den ermländischen Geburtsort des Erzbischofs, das Dorf Warlack
in Ostpreußen. Ich bin gespannt auf Ihren Balanceakt
Hallo Ihr, kann mal bitte jemand meinen NAMEN Vogel anklicken und eine Mitteilung schreiben, dann müßte
ich ja eigentlich eine NACHRICHT erhalten ‘Vielen DANK Man muß ja alles mal ausprobieren
Als die Massenflucht aus der damaligen „DDR“ begann, hat „Erstbischof“ Sterzinsky die Menschen in Mitteldeutschland
davon abgeraten, weil diese Flucht keine Probleme lösen würde. Sterzinsky glaubte an den Sozialismus
und wollte keine Desstabilisierung der „DDR“. Diese Sympathien für den Kommunismus waren für seine Karriere
unter dem „Antikommunisten“ Wojtyla nicht schädlich. Beten wir fur diesen verstorbenen Häretiker.
Die hiesige Redaktion hat den Text inzwischen geändert. In der ersten Version wurde die Website des Erzbistums nicht genannt, und das R.i.p. im Untertitel fehlte auch; der Text war aber wörtlich übernommen. Die wertenden Aussagen wurden eingefügt. Das lässt sich sehr einfach mit dem Originalnachruf auf der Bistumsseite abgleichen. Ich bin überrascht, dass mein Posting von vorhin nicht gelöscht wurde, aber vielleicht geschieht das ja jetzt und mit diesem hier auch.
Nun, sachlich vielleicht. Aber es stehen doch wieder revisionistische und rechtslastige Sätze dort: „Die Ortschaft ist gegenwärtig von Polen besetzt.“ z.B.
Das ist der Nachruf des Erzbistums (www.bistum-berlin.de), nur etwas gekürzt, in den Formulierungen aber wörtlich übernommen. Deswegen ist er auch so wohltuend sachlich.