Erzbistum Berlin
Georg Kardinal Sterzinsky von Berlin gestorben
Der Erzbischof verstarb am 30. Juni 2011 in den frühen Morgenstunden in Berlin. Requiescat in pace.
Georg Maximilian Kardinal Sterzinsky s. A. (†75)
Georg Maximilian Kardinal Sterzinsky s. A. († 75)
(kreuz.net) Der spätere Kardinal wurde am 9. Februar 1936 in dem Ermländischen Dorf Warlack in Ostpreußen – 27 Kilometer nordwestlich von Allenstein – geboren.

Die Ortschaft ist gegenwärtig von Polen besetzt.

Als Kind wurde er am Ende des Zweiten Weltkrieges von der brandschatzenden Roten Armee aus seiner Heimat vertrieben.

Seine Schul- und Studienzeit absolvierte er in Erfurt.

Dort wurde er am 29. Juni 1960 zum Priester geweiht.

Priester in der verbrecherischen DDR

Als junger Priester war er zunächst als Kaplan in Eisenach, Präfekt im Erfurter Priesterseminar und Kaplan in Heiligenstadt tätig.

Im Jahr 1966 übernahm er – knapp dreißigjährig – eine der größten Pfarreien der damaligen DDR – die Pfarrei Sankt Johannes Baptist in Jena.

Er leitete sie fast 15 Jahre.

Die kirchliche Karriereleiter

Von dort berief ihn der heutige Erfurter Bischof, Mons. Joachim Wanke (70), als seinen Generalvikar ins damalige Bischöfliche Amt Erfurt-Meiningen.

Am 24. Juni 1989 ernannte ihn Johannes Paul II. nach erfolgter Wahl durch das Berliner Domkapitel zum Bischof von Berlin.

Als Mons. Sterzinsky am 9. September 1989 zum Bischof geweiht wurde, war Berlin eine geteilte Stadt.

Die Diözese umfaßte zwei sich feindlich gegenüberstehende Gesellschaftssysteme.

Neben der Stadt Berlin gehörte die Weite der brandenburgischen und pommerschen Diaspora mit ihren eingeschworenen Gemeinden zur Diözese.

Das war eine Generation von Katholiken, die den sich abwechselnden politischen Regimen zu widerstehen wußte.

Eingliederung in die BRD

Im Jahr 1991 wurde der damalige Bischof zum Kardinal kreiert.

Er übernahm die Leitung der Familienkommission und etablierte die Frauenkommission der Deutschen Bischofskonferenz.

Der ehemalige Flüchtling war auch Mitglied des Päpstlichen Migrantenrates.

Im Juni 1994 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof.

Nach Angaben der Webseite der Erzdiözese Berlin war Kardinal Sterzinsky vom Wesen her eher ein Ungeduldiger.

Er nahm aber seine zunehmenden leiblichen Beschwerden mit größter Geduld auf sich.

Sein ganzes Leben hindurch war er ein Heimatloser.

In Berlin wurde er – so die Webseite – nur schwer heimisch.
      
84 Lesermeinungen
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#85   Horst Metzker   13:55:36 | Montag, 4. Juli 2011
@ kreuz.net: Mit Verlaub, welches Naziarschloch in ihren Reihen schreibt: welche von Polen besetzt ist? Haben sie schon wieder ein Überfallkommando?
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#84   Brandenburgis   17:06:50 | Freitag, 1. Juli 2011
Sie dürften im gesamten Verlauf des Zweiten Weltkrieges wohl kaum Verbrechen der Deutschen Wehrmacht ermitteln können. Im Übrigen hat die Wehrmachtsgerichtsbarkeit Übergriffe sehr streng geahndet, häufig mit der Todesstrafe. Verbrecher der Gegenseite wurden hingegen aufgehetzt und belobigt für Massenmord an Unschuldigen.
@Nachfolge Sterzinsky
Eins ist sicher; Sterzinsky war kein Bischof, sein Nachfolger wird auch keiner sein. Gott gebe seiner Seele die ewige Ruhe! R. i. p. Ich vermisse im NAchruf die übliche Angabe, daß er die letzte Ölung empfangen hat.
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#83   Vogel   12:27:47 | Freitag, 1. Juli 2011
wißt ihr schon, wer der NACHFOLGER wird?
Meint ihr Ludwig Schick wird es – ich glaubs nicht, wenn doch – gibt es jedenfalls einen
zölibats-offeneren Kardinal.
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#82   Tomás   03:15:06 | Freitag, 1. Juli 2011
Mufelius
Wenn jemand sich mit dem II. Weltkrieg beschäftigt, muß er alle Verbrechen feststellen und amprangern und nicht nur die eigenen.
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#81   Schalom   21:49:33 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Lieber Kreuznet-Stammtisch.
Schwer ist es, aus dem Geschrei erhitzter Parteien, die Stimme der Wahrheit zu unterscheiden.
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#80   Grüner Ritter †   21:21:58 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Hallo Schalom,
danke übrigens für den Einwurf im anderen Thema. Aber die Anrede ist normalerweise eher ein Problem des Anredenden und nicht dessen, der angesprochen wird. Ausserdem bin ich ja hier auf kreuz.net, da ist der Umgangston ja öfter etwas gewöhnlich ;-)
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#79   Atzmon   21:19:02 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ich gehe aus reiner Nächstenliebe das Risiko ein, mich mit Unwissenden unterhalten zu müssen!
Das ist buchreif. Meine Hochachtung, Anerkennung und Bestätigung.
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#78   Brandenburgis   21:15:50 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ich gehe aus reiner Nächstenliebe das Risiko ein, mich mit Unwissenden unterhalten zu müssen! Manchmal bleibt etwas hängen! Immerhin hat sich bereits die Einsicht durchgesetzt, daß Hitler nicht allein am Kriege schuldig war, und daß er keine LÄnder und KOntinente überfallen hat, das ist ein guter Anfang. Und auf die Verurteilung jedweder menschenverachtenden Ideologie können wir uns sicherlich auch einigen!
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#77   Schalom   21:07:43 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Lieber Brandenburgis, Sie sind keine „Dumpfmatte“ und „kein Trottel.“
Und als Sie zum Wohl und Wehe der Menschheit vom Himmel herabgestiegen sind,
könnte das etwa , etwa ein Sturzflug mit dem Koppe voraus jewesen sein ?
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#76   matt3   20:52:59 | Donnerstag, 30. Juni 2011
ruhri, du siehst das alles etwas zu verbissen… am Anfang gab es keine trid. Liturgie und keine gregorianischen Messen und keine Priester… da gab es zwei Menschlein im Paradies und die waren glücklich ohne Form und Ritus und Gott hat ihnen auch nichts dergleichen abverlangt. Denk dich zurück ins Paradies und streif das steife Gewand ab. Bedenke: das Wichtigste ist die Liebe.
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#75   r.ruhrgebietler   20:31:10 | Donnerstag, 30. Juni 2011
wurde der damalige Bischof zum Kardinal kreiert.
ungeheuerlich! und da Sterzinsky GottVater ablehnte kann nur gesagt werden: „Sein ganzes Leben hindurch war er ein Heimatloser.“ Denn hätte er seine Heimat in der ewig gültigen trid. Liturgie gehabt, wäre ihm weltliches ansehen und weltl. titel ein Greuel! was bleibt? eine Seele die mehr als nur unser Momentum braucht! Viele Gregorianische Messen müssen für seine Seelenrettung zelebriert werden! Doch wo sollen die Priester herkommen die das leisten können?!! aus den Reihen der vat.-ii-konzilsglaubensgemeinschaft lassen sich keine Priester rekrutieren!
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#74   Brandenburgis   19:42:23 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tja, Dumpfmatte, ich kenne die Fakten, während ihr nichts als fremdgesteuerte plappernde Automaten seid, noch nicht einmal besonders gut programmiert. Deshalb noch einmal: Hitler und die weiland NS-Regierung wollten nicht als eine Lösung der willkürlich und bösartig von den Siegern des WK I konstruierten Probleme. Und sie wollten diese Probleme ausnahmslos friedlich und durch Verhandlungen lösen, so wie es unter zivilisierten Nationen üblich ist. Und sie waren in Jedem (!!) Falle zu Kompromißlösungen bereit. Das sind die Fakten. Das ist die Akten- und Tatsachenlage. Und diese Position wird sich auf jeden Fall durchsetzen, weil es keiner Macht gelingen kann, die Welt für immer zu betrügen.
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#73   matt3   19:34:42 | Donnerstag, 30. Juni 2011
dieser Brandenburgis wird einmal für seine infamen revisionistischen Lügen Rechenschaft geben müssen… davor soll er sich lieber fürchten… ganz recht, du falsche Schlange: Gott hasst Lügner… und du bist einer der größten.
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#72   Brandenburgis   19:26:49 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Keinesfalls, Muffel, ich habe ja auf den Seiten dieser Agentur schon 20x den sauberen komplexen Nachweise geführt, daß die seit 60 Jahren nachgeplapperte „These“ von Lebensraum im Osten noch nicht einmal ansatzweise evident ist.
Im Gegenteil, Hitler wollte den deutschen Lebensraum eher westlich zurückführen. Dazu dienten verschiedene Umsiedlungsabkommen mit den Bolschewiken, in den Deutsche ausschließlich westwärts umgesiedelt wurden. Hitler war auch gut beraten bei dieser Entscheidung, denn so konnte er einen Teil des osteuropäischen Deutschtums vor dem sicheren totalen Untergang retten. Während für Hitler Umsiedlung auch immer tatsächliche Umsiedlung bedeutete, schritt die Gegenseite immer sofort zu flächendeckenden und totalen Massenmord. Die betraf vor allem das östliche Deutschtums, das von Hitler und dem „Reich“ bestenfalls in Sagen und Märchen gehört hatte.
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#71   Mufelius †   19:18:32 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Huh, Brandi, hab ich Sie ertappt, was?
Ja, es ist schon dumm, wenn man sich in eine so einfach zu entlarvende Lüge verstrickt, wa?
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#70   Atzmon   19:16:32 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Kardinal Sterzinsky über seine Jugenderinnerungen und die Erfurter Gloriosa.
Das hat mich berührt.
www.youtube.com/watch?v=x0WzBVIkgRU
Wie sein Erscheinen beim Marsch der Tausend Kreuze in Berlin 2009.
Die SA-Sturmtruppen der Schwarzen und Roten Front, die Berufsperversen und die Shabbat Gojim gaben sich alle Mühe, das Ereignis zu sprengen.
Dennoch:
Sein Auftreten und Seine Größe nötigte Allen Respekt und Ehrfurcht ab.
Mögen die Engel ihn begleiten und zum ewigen Licht führen.
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#69   Mufelius †   19:13:42 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tomas, kennen Sie den Ausdruck „Ein jeder kehre vor seiner Tür!“?
Ein weiser Satz.
Denn jedesmal, wenn man vor der Tür der anderen kehrt, gibt es Stress. Die Russen werden irgendwann auch vor ihrer eigenen Tür kehren lernen. Das kann noch ein bisschen dauern, vielleicht, aber so ist das eben, wenn man dem Nationalismus anhängt. Sie werden diesen auch irgendwann überwinden und ihre Vergangenheit aufarbeiten. Dies ist nicht unsere Aufgabe als Deutsche – unsere Aufgabe ist die Aufarbeitung der eigenen Verbrechen. Damit haben wir auch wirklich genug zu tun.
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#68   Tomás   19:08:19 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Warum sollte man nicht die Verbrechen der Sowjets verurteilen? Die Tatsache, daß die National-Sozialisten mit den Verbrechen begonnen haben, ist kein Grund, um die Verbrechen der Bolschewisten nicht anzuprangern. Wenn es darum geht die Verbrechen von Hitler zu verurteilen, werden die Verbrechen der anderen mit keiner Silbe erwähnt, aber wenn es um die Greultaten der anderen geht, wird sofort auf die Verbrechen von Hitler verwiesen, als ob diese eine Entschuldigung für die Verbrechen der anderen wäre.
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#67   Brandenburgis   19:03:42 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Muffel der HItler-Exeget! Schreiben Sie doch mal ein Buch über Ihren Führer!
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#66   Mufelius †   19:01:58 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Brandenburgis, Sie sind ein Lügner.
Ich habe Hitlers „Mein Kampf“ gelesen und als pdf auf dem Rechner. Da ist es üüberhaupt kein Problem, Ihre Lügen zu entlarven. Hitler schwafelt genügend vom Land im Osten…
Also net rumlügen, Brandenburgis. Es ging Onkel Hitler um die Eroberung „neuen“ Landes im Osten, also in Russland und Polen.
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#65   Brandenburgis   18:53:37 | Donnerstag, 30. Juni 2011
WArum hätte HItler kein Polen wiederherstellen sollen. Wenn er das nicht hätte tun wollen, dann hätte er auch kein GG zu errichten brauchen. Auch im WK1 hat Deutschland ein unabhängiges Polen wiedererrichtet. Die Wahnvorsstellung, es wäre um „Lebensraum“ im Psten gegangen ist im Übrigen längst 100%ig wiederlegt. Dies gehört ins Reich der Legende. IM Übrigen zeugt ide VOrstellung, die deutsche Besatzung in Polen und Rußland wäre mit den bolschewistischen Kriegsverbechen zu vergleichen nur von Dummheit, von sonst aber gar nichts. Muffel ist sowie so nichts weiter als ein krimineller Schleimer. Na ja, damit muß er leben.
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#64   Mufelius †   18:46:03 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Tomas, es ging nicht um die Verbrechen der Russen und anderen, es ging um die bescheuerte Forderung nach einem „Deutschland in den Grenzen von blablablub“.
Was wäre denn gewesen, hätte Hitler den Krieg gewonnen und Russland kapituliert? Glauben Sie etwa, der hätte dann Polen wiederhergestellt und Russland die eroberten Gebiete wiedergegeben? Also bitte! Hitler ist in Polen und Russland einmarschiert um „Lebensraum im Osten“ zu „gewinnen“. Und die blöden Russen haben sich gewehrt – um am Ende einen Teil Deutschlands zu erobern. Da hat der Onkel Hitler hoch gepokert – und verloren. Pech. Wenn man mit DIESEN Konsequenzen nicht leben kann, dann darf man nicht pokern.
Und was die Verbrechen angeht, Tomas, da blieben sich die Russen und die Deutschen von damals nichts schuldig. Die Verbrechen der einen entschuldigen natürlich NICHT die Verbrechen der anderen – aber albern ist es, so rumzuheulen wie Brandi und co. über die russischen Verbrechen und die Menschenverachtung, die diese zeigten. Hitler-Deutschland war keinen Deut besser und schlachtete ZUERST die Russen ab und behandelte sie wie Vieh.
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#63   Tomás   18:35:28 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Mufelius: Daß Deutschland den Krieg verloren hat, entschuldigt nicht die „Konsequenzen“, d.h. die Verbrechen an den Deutschen. Sie könne die Sache drehen und wenden, wie Sie möchten.
Das Ergebnis bleibt sich gleich. Für Dresden, die Massenvergewaltigung im Osten, die Vertreibung, usw. gibt es keine Entschuldigung.
Gott ist kein Deutsch-Nationaler und kein polnischer Chauvinist (wie Wojtyla), aber Er ist gerecht und nicht auf einem Augen blind. Gott sieht die Verbrechen von Hitler, aber auch die der anderen.
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#62   kreuzi   18:31:18 | Donnerstag, 30. Juni 2011
also wenn ostpreußen etwas ist, dann von den ekd-protestanten und heiden befreit. dieses glück ist auch schlesien wiederfahren.
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#61   Mufelius †   18:29:52 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ich glaube, Brandi, JETZT schreiben Sie sich um Kopf und Kragen – indem Sie Ihren Gott verleumden, dieser würde Menschen hassen.
Aber trösten Sie sich, Brandi, Ihnen wird nichts geschehen.
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#60   Brandenburgis   18:17:02 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Gott liebt die Frommen und haßt die Lügner!
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#59   Mufelius †   18:02:20 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Was wie Brandenburgis, ist Gott jetzt plötzlich auch noch Deutsch-Nationaler?
Das wird ja immer lächelicher, Brandi.
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#58   Brandenburgis   18:00:19 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Muffel, du redest Dich um Kopf und Kragen. Bedenke, daß Du auch einst für diese postings wirst Rechenschaft legen müssen!
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#57   kristall   17:55:58 | Donnerstag, 30. Juni 2011
was tja !!!! der krieg wurde von deinen spezis inszeniert muffel
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#56   Mufelius †   17:52:34 | Donnerstag, 30. Juni 2011
„sondern auch Stalin, Churchill und Rosewelt.“
Tja, im Gegensatz zu Hitler haben die den Krieg gewonnen. Krieg ist ja kein Spielchen, bei dem man bei einer Niederlage davon ausgehen kann, es habe keine Konsequenzen. So ist das nunmal – wenn man diese Konsequenzen nocht zu tragen bereit ist, dann darf man eben nicht Krieg „spielen“.
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#55   Tomás   17:43:24 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Nachdenklicher:
Nicht nur die deutsche Regierung hat war für den Krieg verantwortlich, sondern auch Stalin, Churchill und Rosewelt. Auch Franreich und Polen haben dazu beigetragen.
Der II. Weltkrieg hat eine lange Vorgeschichte, die bei Versailles beginnt. Entscheiden ist nicht, wer den ersten Schuß abgibt, sondern was voher war.
Auch wenn Deutschland allein für den Krieg verantwortlich gewesen wäre, wäre dieser Umstand keine Entschuldigung für die Verbrechen und Greueltaten, die die Allierten, besondern die Sowjets, an den Deutschen begangen haben.
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#54   Brandenburgis   17:28:21 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Juemuc, Du mußt Dich zunächst schämen dafür, daß Du zum Abschaum gehörst. Das ist Grund genug, da du dafür selbst verantwortlich bist. Sodann solltest Du Dich dafür schämen, daß du ein verlogenes Subjekt bist. Das ist nicht gottgefällig. Zum dritten schäme Dich dafür, daß Du widerrechtlich hier bei x-net postest. Das nervt nämlich. Melde Dich also bitte umgehend ab!!
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#53   Jubärens   16:56:50 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Soll das Ihre ‘ernsthafte Replik’ sein, Nachdenklicher?
„Kein Mensch leugnet, daß nicht nur die Deutschen unsägliche Verbrechen begangen hatten, aber hätten wir den Krieg nicht vom Zaun gebrochen, hätten die Russen die Vertreibungen usw. nicht begangen.“
Zum ersten verharmlosen und entlasten Sie die Nazi-Diktatur und entlassen die verantwortlichen NS-Politiker und -Kriegsverbrecher aus der Verantwortung,
wenn Sie kollektivschuldmäßig die These vertreten,
„die Deutschen hatten die unsäglichen Verbrechen begangen“
zum zweiten stetzen Sie auch für den Beginn des 2. Weltkrieges die Kollektivschuldhaftung ein, wo allein die Diktoren Hitler und Stalin mit dem berüchtigten Polen-Beute-Pakt die schuldigen Schurken an dem verbrecherischen Krieg waren.
Oder wollen Sie ernsthaft behaupten, dass das deutsche Volk sechs Jahre nach Errichtung der Nazi-Diktatur verantwortlich war für die aggressive Kriegsplanung und Kriegsauslösung der Diktators?
Zum dritten ist eine primitive Rache-Gedankenführung, wenn Sie ausführen, dass der kriegsverbrecherische Kriegsbeginn (wie gesagt von Hitler und Stalin) die Kriegsvertrechen der Sowjets notwendig gemacht hätte oder sie irgendwie rechtfertigen würde.
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#52   Dunning-Kruger-Effekt?   16:30:28 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ist jetzt schon mein Browser außer Rand und Band, oder wurde die Seite hier verändert?
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#51   juemuc   16:26:05 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@ Brandenburgis:
Ich mich schämen? Ich wüsste nicht wofür. Gott sei Dank bin ich nicht auf deine verquere, hasserfüllte Weltsicht angewiesen.
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#50   Brandenburgis   16:16:37 | Donnerstag, 30. Juni 2011
ICh meinte natürlich den kriminellen „Nachdenklichen“. Ja, Juemuc, Du solltest Dich schämen für Deine Dauer-Sympathie mit dem kosmischen Verbrechertum. Ach ja, ich vergaß, Du gehörst ja dazu …
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#49   juemuc   16:03:05 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Unfassbar!
Noch nicht mal vor einem Artikel, der den Tod eines Menschen berichtet machen die Hasstiraden der Katholiban halt. Schämts euch!
Möge der Kardinal in Frieden ruhen!
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#47   Winona   15:13:06 | Donnerstag, 30. Juni 2011
… Ehrenburg …
Möge dieser verfluchte Hetzer jene Strafe erhalten haben, welche er verdiente!
Der Typ hätte zu Ihren Ausführungen über die Untaten der Rotarmisten, Jubärens, sicherlich am lautesten applaudiert.
Mir stellt sich die Frage, ob ich -angesichts der Tatsache, was Wikiblödia über diesen „Ehrenmann“ ausspuckt- irre lachen oder aus dem Fenster reihern soll.
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#46   Nachdenklicher   15:10:01 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Jubärens, was soll diese schon 100mal geführte Diskussion ?
Kein Mensch leugnet, daß nicht nur die Deutschen unsägliche Verbrechen begangen hatten, aber hätten wir den Krieg nicht vom Zaun gebrochen, hätten die Russen die Vertreibungen usw. nicht begangen.
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#45   Jubärens   14:48:00 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Dr. med. Arnold Niedenzu:
Die Russen machten vor nichts halt: Greisinnen (bis 80 Jahre), Kinder (bis 10 Jahre abwärts), Hochschwangere und Wöchnerinnen. Die Vergewaltigungen gingen unter den widerlichsten Umständen vor sich. Die Russen überfielen häufig schon tags die Frauen, vorwiegend aber nachts drangen sie in die Häuser und stürzten sich auf die unglücklichen Frauen und Mädchen. Meist mit vorgehaltener Waffe. Häufig hielten sie die Pistolenmündung direkt in den Mund des unglücklichen Opfers. Häufig war es so (man sträubt sich, es zu schreiben), daß das weibliche Wesen von mehreren festgehalten wurde, während sich die Wüstlinge nacheinander bei der Vergewaltigung ablösten. So manche Frau ist anschließend erschossen worden (z.B. eine mir sehr gut bekannte Frau K.), eine andere (Frau D.) ist anschließend erschossen und dann noch mit dem Auto überfahren worden. Häufig wurden die Frauen bei der Vergewaltigung noch in übelster Weise geschlagen, gestochen oder sonst mißhandelt.
Ich glaube auch, daß nur ganz wenige Russen diese furchtbaren Verbrechen nicht mitgemacht haben. Es bestand da kein Unterschied zwischen Offizier und gewöhnlichem Soldaten. Als ein 10jähriges Kind mit schweren Zerreißungen nach Vergewaltigung ins Krankenhaus gebracht wurde, wandte ich mich an den polnischen Dolmetscher bei der GPU, ob es denn gar keine Möglichkeit gäbe, diesem entsetzlichen Treiben Einhalt zu gebieten. Daraufhin sagte er mir: „Anfangs war es erlaubt, es jetzt zu verbieten ist schwer.“
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#44   Brandenburgis   14:35:09 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Interessant auch, daß ausnahmslos alle Linken, incl. SPD, FDP, CDU der brd den Völkermord an den Ostdeutschen bis zum heutigen Tage affirmativ unterstützen und gutheißen.
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#43   Jubärens   14:22:45 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Dr. med. Arnold Niedenzu, Facharzt für Chirurgie, aus Rössel:
„Während des Russeneinfalls in Ostpreußen war ich als leitender Arzt des St. Josefskrankenhauses in Rössel dort geblieben. Erst nach Ablösung durch einen polnischen Arzt habe ich am 12.12.1945 Ostpreußen verlassen.
Rössel und Umgebung war infolge völligen Versagens der zuständigen deutschen Stellen nicht evakuiert worden. Nur wenige Einwohner haben sich noch rechtzeitig vor den Russen in Sicherheit bringen können. Die Stadt wurde am 28.1.1945 nachmittags von Russen besetzt. Sofort kam es zu ausgedehnten Plünderungen, Brandstiftungen, Gewalttätigkeiten und Vergewaltigungen, Mord und Totschlag. Schon in den ersten Tagen sind in Rössel 60 Personen erschlagen oder erschossen worden.
Es handelte sich um Frauen, die sich nicht vergewaltigen lassen wollten oder Männer, die sich schützend vor ihre Frauen und Kinder stellten. Leute, die nicht rasch genug mit ihren Uhren oder Schnapsflaschen herausrückten. In vielen Fällen war überhaupt ein Motiv nicht ersichtlich. So wurden im Hospital drei Männer und fünf Frauen erschossen, in der Stadt eine Lehrerwitwe mit vier Kindern. Diese ersten Opfer konnten erst nach einer Woche in einem Massengrab beigesetzt werden.
Die Vergewaltigungen nahmen ein unvorstellbares Ausmaß an. Nach meinen Erfahrungen darf ich behaupten, daß von den Frauen und Mädchen zwischen 15 und 50 Jahren nur 5% verschont geblieben sind. Der Russe machte vor nichts halt: Greisinnen (bis 80 Jahre), Kinder ab 10 …
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#42   Tolerant   14:20:21 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Lieber Goldengel, heute sind Sie so charmant – aber ich mus jetzt leider nachhaus gehn.
Danke für den Dialog und manche Anregung von Ihnen.
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#41   Brandenburgis   14:19:42 | Donnerstag, 30. Juni 2011
HERR, neige deine Himmel und fahre herab; rühre die Berge an, daß sie rauchen;
laß blitzen und zerstreue sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie;
strecke deine Hand aus von der Höhe und erlöse mich und errette mich von großen Wassern, von der Hand der Kinder der Fremde,
deren Mund redet unnütz, und ihre Werke sind falsch.
Gott, ich will dir ein neues Lied singen, ich will dir spielen auf dem Psalter von zehn Saiten,
der du den Königen Sieg gibst und erlöst deinen Knecht David vom mörderischen Schwert des Bösen.
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#40   Jubärens   14:16:09 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Selbst Realitätsverweigerer, Nachdenklicher:
„Jubärens und Brandenburgis reiten ein totes Pferd und merken’s nicht mal, aber das bestätigt ja nur das weitaus grössere Problem des völligen Realitästverlusts dieser Sektierer.“
Was ist denn das für eine Debattenkultur, wenn ich von den ungesühnten und verdrängten Kriegsverbrechen Stalins spreche und Sie räsonnieren darüber, das „bestätige den Realitätsverlust dieser Sektierer“?
Sind Sie es vielleicht selbst, die die historischen Realität der sowjetischen Kriegsverbrechen verdrängen, wie uns die Siegermächte das seit 1945 befohlen haben?
Über eine ernsthafte Replik würde ich mich freuen.
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#39   Garfield   14:11:33 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@Nachdenklicher:
denk doch mal über den Begriff „Vaterland“ nach!
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#38   Kraut   14:10:01 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ganz einfach: weil zum einen den damaligen Vetretern der „Bundesregierung“ mangels erloschenem Grundgesetz (18.07.1990) die erforderliche Legimität fehlte, großfressig irgendetwas abzutreten worüber sie nicht verfügten.
Dies können Sie ohne Mühe selbst eruieren, Tomas.
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#37   Brandenburgis   14:04:48 | Donnerstag, 30. Juni 2011
2+4 und Grenzvertrag sind nichtige und unwirksame Pseudo-Verträge. Im übrigen gilt für diese Massenmörder: „Gott spricht: Was hast du getan ? Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde. Und verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen.“
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#36   Jubärens   13:58:21 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die Gräueltaten der aufgehetzten sowjetischen Soldateska
in Ostpreußen, Pommern, Schlesien und den andern besetzten deutschen Gebiete waren von höchster sowjetischer Stelle angestiftete Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegenüber den die Kriegs- und Vertreibungsverbrechen von Mladic und Karadic weitaus geringfügiger sind.
Aber die Siegerjustiz im Nürnberger Kriegsverbrechertribunal verbot ausdrücklich, die Kriegsverbrechen Stalins an Polen (Katyn etc.) und Deutschen auch nur als Vergleich zu erwähnen. Das altrömische Verteidigungsrecht: tu quoque – Du aber auch – wurde per Statut ausgehebelt.
Als Belohnung für die sowjetischen Kriegsverbrechen erkannten die alliierten Siegermächte vorläufig Stalins Landraub in Nord-Ostpreußen an sowie die Weitergabe des verbrecherisch besudelten Landes West-Ostpreußen an Polen, nachdem Stalin schon am 17. 9. 1939 Ostpolen annektiert hatte aufgrund des Hitler-Stalin-Paktes…
Bei den 4+2-Verhandlungen wurden die Deutschen gezwungen, die territorialen Ergebnisse der sowjetischen Kriegsverbrechen ebenfalls anzuerkennen.
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#35   Tomás   13:55:24 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Kraut/Brandenburgensis:
Daß die Rote Armee massenweise an den Deutschen Verbrechen und Greueltaten begangen hat, steht fest. Ebenso ist fakt, daß die Vertreibung von den Millionen von Deutschen aus ihrer Heimat ein Verbrechen war.
Die Frage, die sich hier stellt ist, weshalb die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als Westgrenze Polens im Jahr 1991 rechtswidrig sein soll.
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#34   Nachdenklicher   13:54:28 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Jubärens und Brandenburgis reiten ein totes Pferd und merken’s nicht mal, aber das bestätigt ja nur das weitaus grössere Problem des völligen Realitästverlusts dieser Sektierer.
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#33   Vogel   13:52:25 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Goldengel,
jetzt überlege ich doch glatt seit 13,36 Uhr,
wieso, weshalb und warum DU das denkst bzw. schreibst?
warum bin ich ekelhafr?
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#32   Kraut   13:45:56 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Sie irren sich, Tomas.
Die 2+4 Verhandlungen haben keinen Bestand und halten einer juristischen Prüfung nicht stand.
Sie sind, schlicht gesagt, nicht gültig.
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#31   Jubärens   13:43:21 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Der jüdische Kommunist Ilja Ehrenburg als Stalins literarischer Bluthund
zur rassistischen Aufhetzung der sowjetischen Soldaten gegen alle „Deutschen“:
Am 23. November 1943 ließ die Politische Hauptverwaltung der Roten Armee mit dem Vermerk „laut vorlesen“ folgende Sätze aus der Feder Ehrenburgs verbreiten:
„Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab hineingejagt werden. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Von allen Fritzen sind die toten die besten.“
Ein Jahr später, die Rote Armee stand an den Grenzen Ostpreußens, schrieb Ehrenburg in der Frontzeitung „Unitschtoschim Wraga“ vom 17. September 1944:
„Die Deutschen werden die Stunde verfluchen, da sie unseren Boden betraten. Die deutschen Frauen werden die Stunde verfluchen, in der sie ihre Söhne – Wüteriche – geboren haben. Wir werden sie schänden. Wir werden sie totschlagen. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.“
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#30   Brandenburgis   13:37:14 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die deutschen Politiker konnten gar nicht verzichten, da sie dazu nicht ermächtigt waren. Auch in den 2+4 „Verträgen“ steht keine einziges Wort von verzichten auf bestimmte Gebiete. Das sind alles haltlose Äußerungen. Fakt ist, daß diese Gebiete besetzt wurden, daß die Bevölkerung ermordet wurde, teils wie die Mutter des sl. Kardinals mit kleinen Kindern brutal vertrieben, wobei diese Vertreibung stets mörderischen Charakter hatte.
Die Vorstellung, daß dieses Geschehen jemals Rechtskraft erlangen kann ist wirklich völlig haltlos. Das Ermland und Ostpreußen sind und bleiben deutsches, illegal besetztes Staatsgebiet. Daran kann sich auch nichts ändern. Und das Verhalten der Polen beweist, daß sie wissen, daß sie auf unrechtem Gut sitzen.
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#29   Goldengel   13:36:44 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Vogel – Sie bekommen keine Antwort mehr von mir. Sie sind ekelhaft und merken es nicht mal.
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#28   Jubärens   13:36:28 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Rote Armee war rassistisch-mörderisch
„Als Kind wurde er am Ende des Zweiten Weltkrieges von der brandschatzenden Roten Armee aus seiner Heimat vertrieben.“
Richard Malkes meint dazu: „Auch in diesem Bericht hetzerisches und rechtsextremistisches Gednkengut.“
Im Gegenteil: Die Charakterisierung der Roten Armee auf deutschem Boden ist stark untertrieben und für das mörderisch-rassistische Vorgehen der aufgehetzten sowjetischen Soldateska extrem beschönigend.
Ilja Ehrenburg schrieb schon am 24. 7. 1942 den folgenden rassistischen Mordaufruf:
„Von nun ab ist das Wort ‘Deutscher’ für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab entlädt das Wort ‘Deutscher’ das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du im Laufe des Tages nicht einen Deutschen getötet hast, ist dein Tag verloren. Wenn du denkst, daß dein Nachbar für dich einen Deutschen tötet, dann hast du die Bedrohung nicht erkannt. Wenn du den Deutschen nicht tötest, wird der Deutsche dich töten. Er holt deine Nächsten und wird sie in seinem verfluchten Deutschland quälen.
[…] Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte noch einen – es gibt für uns nichts Lustigeres, als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! – das bittet die alte Mutter. Töte den Deutschen! – das fleht das Kind. Töte den Deutschen! – das ruft die Heimaterde. Verfehle nicht das Ziel. Laß ihn nicht entgehen. Töte!“
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#27   Vogel   13:34:44 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Goldengelchen,
was denn?
DU bist dafür – auf den SEX vor der EHE zu verzichten – ich frage DICH lediglich,
wie man das schafft? Gebe mal den jungen LEUTEN einen TIP !!!!!!!!!!!!!!!!!1
Ich bin eh aus dem Alter raus – ich bin schon fast ein Chamäleon – ROSE
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#26   Tomás   13:27:03 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die Deutschen Ostgebiete standen bis 1991 unter polnischer bzw. russischer Verwaltung.
Bei den 4+2 Verhandlungen haben sich die deutschen Politiker unter dem Druck der Siegesmächte, ohne Widerstand zu leisten, auf diese Gebiete endgültig verzichtet.
Dieser Kniefall vor den Siegesmächten und den Polen war typisch für den Opportunismus „unserer“ Politiker.
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#25   Goldengel   13:25:29 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Vogel – da tut man Ihnen mal eine Gefallen und bekommt dafür ne Mobberei.
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#24   Kraut   13:23:07 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Dann eben polnisch besetzt. Besser: Polnisch verwaltet mit Genehmigung der Russen, denn die habens noch besetzt.
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#23   Vogel   13:21:47 | Donnerstag, 30. Juni 2011
allen noch einen schönen Tag
ACH Goldengel, hast DU es denn geschafft, auf den SEX vor der EHE zu verzichten?
Bist DU nicht bedrängt worden – irgendwie?
Hast DU nicht die Worte gehört: DU HAST MICH GAR NICHT RICHTIG LIEB
ASLO, ihr Frauen, wartet nicht bis 45 mit dem HEIRATEN, denkt an eure
KEIMDRÜSENTÄTIGKEIT
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#22   Richard Malkes †   13:15:14 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Blöder Brandenburgis
Die Ortschaft ist seit Ende des unseligen 2. Weltkrieges polnisch.
Und damit basta.
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#21   Tolerant   13:14:58 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Der Frieden zwischen Polen und Deutschen zählt heute in einem freien vereinigtem Europa. Dafür sei Gott und der Grossen Mutter Polens DanK.
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#20   Brandenburgis   13:13:22 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die Ortschaft ist tatsächlich besetzt. Das kann ich bestätigen. Ich war dort!
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#19   Richard Malkes †   13:10:56 | Donnerstag, 30. Juni 2011
<Die Ortschaft ist gegenwärtig von Polen besetzt.>
Wie gehabt.
Auch in diesem Bericht hetzerisches und rechtsextremistisches Gednkengut.
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#18   Goldengel   13:10:05 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Vogel – wieso so unhöflich. Sie wollten ja ein Testmail. Das verstehe ich jetzt nicht. Unterschrieben habe ich mit Goldengel
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#17   Vogel   13:08:43 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Goldengel,
welche, die von 11.53 oder die von 12.59 Uhr lach,grins,LOL
was sind schon NAMEN,
sie sind unbedeutend – wie Schall und Rauch
– so die Worte eines großen MEISTERS
so – amüsiert euch noch etwas – ich muß mal was schaffen
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#16   Hare-Krishna   13:07:38 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Erfreulich, dass man wenigstens im Tode einem Menschen die Totenruhe wünscht.
Man darf aber nicht vergessen, dass es hier nicht immer so klang…
Beispiel: www.kreuz.net/article.8621.html
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#15   kristall   13:07:05 | Donnerstag, 30. Juni 2011
vogel habe dir ein testmail gesendet !!! @@@@@@@@@@@@@@@@@@
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#14   Regina 1961   13:04:48 | Donnerstag, 30. Juni 2011
„…Polen besetzt“ Lebt das gute alte Nazitum wieder auf? Vielleicht sollten wir mal die Redaktion von kreuz.net besetzen.
Regina 1961
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#13   Prof Rempremmerding   13:03:16 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Requiescat in pace!
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#12   Goldengel   13:02:58 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Lieber Vogel – ich habe Ihrem Wunsch Folge geleistet und Ihnen ein Testmail gesendet.
Es müsste bereits bei Ihnen angekommen sein, da ich es schon vor einiger Zeit abgesendet habe. Mal gucken :-)
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#11   Tolerant   12:58:44 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Lieber Vogel, ich wünsch Dir einen schönen Tag und ganz viel Freude Herzen.
Und lass dich von niemanden ärgern.
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#10   Vogel   12:57:12 | Donnerstag, 30. Juni 2011
wo ist denn die LESERZEITUNG,
eher gesagt, wo ist HITI?
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#9   Jubärens   12:43:57 | Donnerstag, 30. Juni 2011
orthokathole empört sich:
„Nur etwas gekürzt»? «Wohltuend sachlich»? «Die Ortschaft ist gegenwärtig von Polen besetzt», klingt aber gar nicht so.“
Machen Sie bitte einen Vorschlag für eine politisch-korrekte oder orthokatholische Formulierung für den ermländischen Geburtsort des Erzbischofs, das Dorf Warlack in Ostpreußen.
Ich bin gespannt auf Ihren Balanceakt
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#8   Vogel   11:46:58 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Hallo Ihr,
kann mal bitte jemand meinen NAMEN Vogel anklicken
und eine Mitteilung schreiben,
dann müßte ich ja eigentlich eine NACHRICHT erhalten
‘Vielen DANK
Man muß ja alles mal ausprobieren
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#7   Tomás   11:21:13 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Als die Massenflucht aus der damaligen „DDR“ begann, hat „Erstbischof“ Sterzinsky die Menschen in Mitteldeutschland davon abgeraten, weil diese Flucht keine Probleme lösen würde. Sterzinsky glaubte an den Sozialismus und wollte keine Desstabilisierung der „DDR“. Diese Sympathien für den Kommunismus waren für seine Karriere unter dem „Antikommunisten“ Wojtyla nicht schädlich.
Beten wir fur diesen verstorbenen Häretiker.
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#6   Putativus   11:08:13 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die hiesige Redaktion hat den Text inzwischen geändert. In der ersten Version wurde die Website des Erzbistums nicht genannt, und das R.i.p. im Untertitel fehlte auch; der Text war aber wörtlich übernommen. Die wertenden Aussagen wurden eingefügt. Das lässt sich sehr einfach mit dem Originalnachruf auf der Bistumsseite abgleichen. Ich bin überrascht, dass mein Posting von vorhin nicht gelöscht wurde, aber vielleicht geschieht das ja jetzt und mit diesem hier auch.
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#5   Franz Kappes   11:06:56 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Herr, gib ihm die ewige Ruhe.
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#4   orthokathole   11:00:22 | Donnerstag, 30. Juni 2011
«Nur etwas gekürzt»? «Wohltuend sachlich»?
«Die Ortschaft ist gegenwärtig von Polen besetzt», klingt aber gar nicht so.
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#3   Blackmore   10:58:22 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Nun, sachlich vielleicht. Aber es stehen doch wieder revisionistische und rechtslastige Sätze dort: „Die Ortschaft ist gegenwärtig von Polen besetzt.“ z.B.
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#2   Putativus   10:03:54 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Das ist der Nachruf des Erzbistums (www.bistum-berlin.de), nur etwas gekürzt, in den Formulierungen aber wörtlich übernommen. Deswegen ist er auch so wohltuend sachlich.
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#1   catholic   10:00:52 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ein sauberer objektiver Bericht, Danke.
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