In „homosexuelle Seilschaft“ verstrickt
Zickenkrieg: Das Linzer Landesgericht hat entschieden
Hw. Alexander Pytlik hat vor Gericht gegen die österreichische Monatszeitung ‘Der 13.’ eine bittere Niederlage einstecken müssen.
Webseite der Zeitung 'Der 13.'
Webseite der Zeitung ‘Der 13.’
(kreuz.net) Am Mittwoch fiel vor dem Landesgericht Linz das Urteil im Prozeß von Hw. Alexander Pytlik, gegen die katholische Monatszeitung ‘Der 13.’

Hw. Pytlik ist stellvertretender Leiter des Eichstätter Diözesangerichts. Er gehört zur österreichischen Militärdiözese.

Hoch gepokert

Die Zeitung ‘Der 13.’ hatte im letzten September geschrieben, daß Hw. Pytlik in eine „homosexuelle Seilschaft“ verstrickt sei.

Hw. Pytlik klagte dagegen.

Zu der von dem ‘13.’ genannten Seilschaft soll die Kölner Berufsschwuchtel David Berger gehört haben.

Hw. Pytlik hat in der Vergangenheit betont, Berger nicht persönlich zu kennen.

Dagegen klagte der Geistliche wegen übler Nachrede und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs.

Er verlangte eine Entschädigung von 20.000 Euro.

Wahr aber privat

Die Klage wegen übler Nachrede wurde vom Gericht zurückgewiesen.

Nach Auffassung des Gerichts sei es der Zeitung gelungen, den angebotenen Wahrheitsbeweis für die inkriminierte Äußerung zu erbringen.

Allerdings handle es sich um eine Privatangelegenheit des Geistlichen, so daß die mediale Berichterstattung ungeachtet ihres Wahrheitsgehalts nicht zulässig gewesen sei.

Darum wurde einer weiteren Klage wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs stattgegeben.

Die öffentliche Behauptung, ein katholischer Priester, zumal der stellvertretende Leiter eines Diözesangerichts, sei in eine Homo-Seilschaft verstrickt, sei aufgrund des Rechts auf Privatsphäre unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt unzulässig.

Hw. Pytlik erhielt dafür vom Gericht eine Entschädigung von 1000 Euro zugesprochen.

Da er jedoch in den wesentlichen Klagepunkten unterlag, hat ihm das Gericht auferlegt, siebzig Prozent der bei einem Streitwert von über 20.000 Euro nicht unerheblichen Verfahrenskosten zu tragen

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ein bitterer Zickenkrieg

Hintergrund dieser Verhandlung ist ein bitterer Zickenkrieg zwischen Hw. Pytlik und dem ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner Priesterseminars, Hw. Wolfgang Rothe.

Hw. Rothe war im Juli 2004 nach der Veröffentlichung kompromittierender Photographien von seinem Amt zurückgetreten.

Gleichzeitig wurde das Priesterseminar von einer riesigen Homo- und Kinderporno-Affäre heimgesucht.

In dieser Situation erhielt Hw. Rothe von seiten des ‘13.’ massive Schützenhilfe.

Hw. Pytlik schlug sich mit der gleichen Verbissenheit auf die Seite der Ankläger von Hw. Rothe.

Hat der Bischofsvikar die Vorladung ignoriert?

Bereits am 19. Juni war der altliberale Bischofsvikar von Sankt Pölten, Prälat Franz Schrittwieser, vom Landesgericht Linz zu einer Ordnungsstrafe von 200 Euro verurteilt worden.

Er hatte sich mehrfach geweigert, als Zeuge im Medienprozeß von Hw. Pytlik gegen die Zeitschrift ‘Der 13.’ auszusagen.

Prälat Schrittwieser sollte über Homo-Seminaristen befragt werden, die er während seiner Amtszeit als Regens ins Sankt Pöltener Priesterseminar aufgenommen hatte.

Der Geistliche wurde erst am vergangene 14. März von Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten zum Bischofsvikar ernannt.

Er ist in dieser Funktion unter anderem für die Telefonseelsorge zuständig.

Für den 29. Juni war er erneut als Zeuge geladen.

Das Landesgericht hätte bei einer anhaltenden Verweigerung die Möglichkeit, den Geistlichen polizeilich vorführen zu lassen.
      
67 Lesermeinungen
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#69   r.ruhrgebietler   09:07:09 | Freitag, 8. Juli 2011
#66
*gähn* ob der selbstdarstellung. einfach nur schlimm!
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#68   Dr. Alexander Pytlik   12:11:01 | Dienstag, 5. Juli 2011
Hier die Gegendarstellung meines Rechtsanwaltes:
www.kreuz.net/article.13451.html bzw. www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html
S. g. Herr „lux in tenebris“! Sie übersehen wesentliche Fakten: es handelte sich nicht um einen einzigen Seminaristen mit homosexuellen Tendenzen, und es gab nicht nur einen einzigen Zeugen für den St. Pöltner Sex-Skandal. Schon als Bischof Krenn das Priesterseminar schloß, ließ der Apostolische Visitator am selben 12. August 2004 klar verlauten: „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Und z. B. im Juli 2008 fügte Bischof Küng hinzu: „Sehr wohl gab es mehr Zeugen als jene von Frau Dr. Waste erwähnten, es gab auch eindeutige Indizien nicht nur für das Vorliegen einer ‘homophilen Atmosphäre’, sondern auch konkrete Vorfälle.“ Da nun während und nach der Visitation von den kompetenten Autoritäten alle Untersuchungen einwandfrei durchgeführt wurden und dies in Rom genauestens überprüft wurde und schließlich der Heilige Vater selbst die Straf- und Heilungsmaßnahmen desselben Bischofs Küng voll und ganz bestätigt hat, ist jegliches weitere In-Frage-Stellen der Fakten und Entscheidungen auch ein klare Agitation gegen den Primat des Papstes und gegen den Primat der Wahrheit, der insbesondere seit dem Hirtenbrief des Papstes nach Irland allen noch klarer einleuchtet.
(Mit Herrn Rabiega war ich immer per „Sie“!)
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#67   lux in tenebris   10:48:22 | Dienstag, 5. Juli 2011
Der wahre und eigentliche Skandal von St. Pölten ist doch der, dass laut Prozessaussage des ehemaligen homosexuellen Seminaristen von St. Pölten, Remigius Rabiega, der Erzbischof Kardinal Schönborn, seine damaligen Weihbischöfe Fasching und Schwarz sowie Prälat Schrittwieser und Karl Rottenschlager von ihm selbst über angebliche homosexuelle Vorkommnisse im St. Pöltener Priesterseminar informiert wurden und genannte Herren diese Informationen offensichtlich sofort und ohne Hinzuziehung oder Befragung der für das Priesterseminar Verantwortlichen, also hinter dem Rücken des zuständigen Ortsordinarius, Exzellenz Dr. Kurt Krenn, nach Rom weitergeleitet haben. Darüberhinaus wurden infamerweise die Medien (profil) davon aktiv in Kenntnis gesetzt.
Anstatt die Glaubwürdigkeit der Aussagen und die der Person Rabiegas zumindest zu hinterfragen, hat Dr. Pytlik diesem seinen Rechtsbeistand und wohl auch seine Freundschaft angeboten und damit ganz wesentlich zum erfolgreichen Kesseltreiben gegen Bischof Krenn beigetragen, der sich schließlich aufgrund des äußeren Drucks durch die Medien und wohl auch seitens seiner bischöflichen Mitbrüder gezwungen sah, das Seminar zu schließen und seinen Rücktritt einzureichen, der vom Vatikan natürlich angenommen wurde, denn der Vatikan ist ja naturgemäß vornehmlich daran interessiert, öffentliche Skandale schnellstmöglich zu befrieden. Hochinteressant, dass der Fall Mixa nach ganz ähnlichem Strickmuster abgelaufen ist.
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#66   Dr. Alexander Pytlik   15:29:36 | Montag, 4. Juli 2011
Da im obigen Artikelbereich noch keine Verlinkung zu der von meinem Rechtsanwalt hierher gesendeten Gegendarstellung erfolgt ist, nenne ich hier www.kreuz.net/article.13451.html und www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html
Natürlich bleibt auch meine Stellungnahme von kurz vor dem Beginn dieses Prozesses voll und ganz aufrecht, hat sich doch auch diese als richtig herausgestellt:
www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html
„Ich habe Herrn Dr. Dr. David Berger noch nie persönlich getroffen, und wir sind im übrigen natürlich auch per Sie.“
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#65   Lefebvre   20:19:49 | Freitag, 1. Juli 2011
Nur selten melden Wir uns zu Wort, aber es ist die Zeit gekommen auch hier klar Stellung für Priester zu nehmen, die unmissverständlich in der Nachfolge unseres Herrn Jesus Christus stehen.
Hat sich „Hw“ Pytlik wie ein Heiliger Pfarrer von Ars ausschliesslich um die Seelenrettung gekümmert? Hat er die von Unserem geliebten P. PIUS V. verfügte Liturgie als Lebensaufgabe verstanden und täglich umgesetzt?
In Unserem Werk „Sie haben Ihn entthront“ haben Wir auf die verschiedenen Aspekte der Nachfolge Christi hingewiesen und das „wie“ Wir zu diesem Titel kamen dargelegt.
Abschliessend eine Frage an die Redaktion
Zum einen wird über „Maulkorb-Deutschland“ gerichtet,
zum anderen aber wird um das Seelenheil verdienten Columnisten die Zeitstrafe verhängt, obgleich sie die Wahrheit, wie Gott sie sieht berichtet haben;
oder gar zensuriert durch Löschung.
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#64   Vogel   18:49:01 | Freitag, 1. Juli 2011
für Goldengel
„nur weil man nicht weis, was man sonst machen soll“ – auch ein Priester kann noch einen
anderen Beruf erlernen oder kann auch nebenher noch studieren – da gibts ne Menge Möglichkeiten.
Ich habe gerade nur überlegt, ob Priester uns gegenüber auch so „tolerant“ sind, wie wir
bzw. ich im umgekehrten Fall.
Wenn z.B. ein Priester mit einer Frau einen Spaziergang unternimmt, da ist ja nichts dabei und man gönnt es ihm ja auch – der Priester ist aber auch bereits „verheiratet“.
Wenn ich mit einem anderen Mann spazieren gehe bzw. gehen würde und der Priester begegnet uns – was würde der sich so für Gedanken machen?
Ich kenne eben definiiv keinen Priester, der ein Kind hat bzw. Kinder usw., aber wenn, dann würde ich ihm sicher wirklich raten zu seiner Familie zu stehen und einen anderen Beruf zu erlernen, sofern es altersmäßig überhaupt noch geht. Irgend eine sinnvolle Möglichkeit wird sich finden, ist also gut, wenn man vorher bereits einen anderen Beruf erlernt hat.
„Spätberufen zu sein, kann also ein Geschenk des Himmels sein“
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#63   r.ruhrgebietler   17:50:17 | Freitag, 1. Juli 2011
Pytlik – sie sind eine Schande für die röm.-kath. Priesterschaft! Sie sollten sich schämen!
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#61   Goldengel   17:32:59 | Freitag, 1. Juli 2011
Vogel – so ist es nicht, denn Jesus liebt die Lüge nicht. Wenn Sie nun die Mutlosigkeit des Priesters noch verteidigen wollen, dann muss ich Ihnen sagen, dass solche Priester wohl zum Sündigen mehr Mut hatten, als für einen ehrlichen Lebensweg. Sagen Sie – ist so was nicht sonderbar! Die Lüge ist immer ein Irrweg – die Lüge ist kein Schutz.
Die Wahrheit ist Freiheit und Segen, die Lüge ist des Satans Begleiter in dieser Welt, wie im Jenseits.
Sein Priesteramt behalten zu wollen, trotz Zölibatbruch und Familie nebenher, nur weil man nicht weiß, was man sonst arbeiten soll, ist nicht gerade ein Dienst am Herrn – sondern verbunden mit Lüge, Frechheit und auch Egoismus.
Denn wer lügt, kann keinen Segen austeilen.
Wer dauernd lügt, geht nicht den Weg Gottes.
Wer lügt, dessen Begleiter ist der Satan.
Es ist ein Unterschied ob man bei kleineren Lebensdingen lügt – doch wenn man Jahre lang versteckt eine Familie hat als Priester – dann gehört dies nicht mehr zu den kleinen Sünden, sondern es umfaßt schließlich nicht nur den Priester, sondern auch seine Kinder und die RKK.
Wer die Sünde stets verteidigt, der verteidigt auch den Satan, der der Schutzherr der Lügner ist und schlägt somit Christus immer wieder neu ans Kreuz.
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#60   Vogel   17:19:27 | Freitag, 1. Juli 2011
Goldengelchen, ein Priester, der nebenbei eine Familie haben sollte, dies vor der Öffentlichkeit verschwiegen hat (bzw. diese es überhaupt nicht interessiert hat) mag es am Sterbebett sicher etwas schwerer haben aber nicht weil JESUS ihn nicht liebt, sondern weil ihn sein eigenes
Gewissen etwas plagt. Möglicherweise möchte der Priester es sogar erzählen, ihm fehlt die Kraft und der Mut, diesen Schritt zu tun – wegen dem ganzen Geschwätz der Menschen.
Außerdem bleibts ja nicht dabei, dass ein Priester groß beichten geht, von den Sünden erlöst wird (da sehe ich keinerlei Problem) aber die verschwiegenen Kinder werden am meisten drunter leiden, unter den Anfechtungen der Öffentlichkeit, unter den Medien.
Ich kann Dir nicht mal sagen, wann der Priester seinen Kindern den größeren Gefallen tut, wenn er redet oder wenn er schweigt. Vielleicht schweigt man auch aus Liebe, das muß ja kein Egoismus sein.
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#59   Goldengel   17:13:47 | Freitag, 1. Juli 2011
@ Vogel – Es gibt Sünden, die sind so groß, weil diese andere Menschen in ihren Egoismus hineinmanövrieren, dass hier kaum eine Erlösung möglich ist.
Wer als Priester ein Leben lang alle betrogen hat durch den Zölibatbruch und eine Familie nebenher hat, der betrügt seine Familie, sein Priesteramt – bricht also sein Versprechen bei der Priesterweihe und schadet so der RKK.
Wenn ein Priester jedoch ehrlich ist, sein Amt aufgibt und sich für eine Dame entscheidet ohne vorher den Zölibat gebrochen zu haben, so besteht kein Grund ihn zu verurteilen, da er einen geraden Weg gegangen ist. Er ist somit kein Sünder.
Ein Sünder wird er erst dann, wenn er sein Priesteramt verunreinigt durch Lüge und Zölibatbruch. Dasselbe gilt für die Frau – liebt sie einen Priester, so wird diese Frau den Priester nicht zum Zölibatbruch zwingen, sondern sie wird mit ihm in Ruhe abwägen, ob sie zusammenbleiben wollen ein Leben lang oder nicht. Der gerade Weg ist für beide Teile immer besser, als eine lebenslange Lüge. Dann jedoch der RKK die Schuld zuzuschieben, weil es den Zölibat gibt, das ist unterstes Niveau und zeigt nur die Sturheit von Menschen an, welche für sich selbst ihr Ideal sind und welche sich selbst als perfekt sehen wollen, egal welche Sünden sie begehen.
Wer also ein Leben in Lüge lebt – hat es am Sterbebett nicht leicht, denn man kann zwar seine Sünden beichten, doch leider nicht alle Fehler wieder gut machen.
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#58   Vogel   17:03:16 | Freitag, 1. Juli 2011
Goldengel – Shalom
das Verdrehen von BIBELZITATEN, wer hats bei euch von wem übernommen? Grinsepeter
Kennt ihr einen katholischen Pfarrrer, der so nebenbei eine ganze Familie unterhält – also
bei uns in FULDA gibts so was nicht. Gibts bei euch Frauen, die mit Priestern herumhuren,
ich kenne keine. Einen Priester gabs, der hat dann aufgehört und hat mittlerweile sicher 5 Kinder.
JESUS ist für alle MENSCHEN da, er ist der Seelendoktor jedes einzelnen armen Sünderleins
und man kann bis zu seinem letzten Atemzug noch von seinen Sünden losgelöst werden,
es gibt nur ein Problem: WANN IST DER LETZTE ATEMZUG
Goldengel hat mich ja schon mal zur Beichte überredet – war nicht schlecht – sehr befreiend.
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#57   Goldengel   16:47:53 | Freitag, 1. Juli 2011
Schalom – Sie verdrehen die Zitate Jesu und Sie können sicher sein, dass Frauen, welche Priester durch die Hurerei von ihrem Amt entfernen, sicher große Sünderinnen sind.
Noch dazu, wenn Kinder daran beteiligt sind, welche keine ordentliche Familie haben durch so eine Tat. Aber an die Kinder denken Sie ja nicht, Schalom – denn Sie kämpfen hier ja für die Sünder und meinen, dass man denen noch die Krone aufsetzen muss.
Doch so ist es nicht – Jesus war für die Sünder, die sich bekehren und nicht für jene Sünder, welche noch weitersündigen und dabei anderen noch die Schuld zuschieben – das ist nämlich eine besondere Gemeinheit.
Die RKK soll also laut vieler Kebsen daran schuld sein, wenn der Priester den Zölibat bricht. Aber dass der Priester bei seiner Priesterweihe mit allen Punkten einverstanden war und darauf noch geschworen hat, das interessiert die Kebse nicht – Hauptsache die kann Schaden anrichten, an ihren Kindern, am Priester und an der RKK.
Der Sünder ist nicht unschuldig – er soll sich bekehren.
Ist jedoch kein Wille zur Bekehrung vorhanden und sündigt man noch frech weiter, gibt es keine Erlösung im Jenseits.
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#56   Schalom   16:40:19 | Freitag, 1. Juli 2011
Goldengel, Gott sei dank sind Sie keine „Dreckschlampe.“ Brav !
Halten Sie sich weiter an die Katholische Moraltheologie, die solche Ausdrücke allerdings nicht gebraucht.
Ich nehme einmal Ihren deftigen Ausdruck für eine Bibeübersetzung her:
Jesus sagte zu den Schriftgelehrten und Pharisäern: „Eher gehen Diebe und Dreckschlampen ins Himmelreich als einer von euch.“ Meist wird mit „Dirnen“ übersetzt.
Hoffentlich kommen Sie auch mit Ihren Nachbarinnen zurecht.
Für heute mag es genug sein. Gesegneten Tag noch für Sie.
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#55   Goldengel   16:21:57 | Freitag, 1. Juli 2011
@ Schalom – grob und falsch spielen doch eher Zölibatbrecher – diese handeln zwar gegen die RKK durch Worte und Taten, halten jedoch ihre schmutzigen Hände für ihren Lohn auf. Denn diese schimpfen mit ihren Dreckschlampen zwar gegen die RKK, aber ihren Lohn von sie von der RKK schon kassieren. Wenn so was nicht unterstes Niveau ist und wenn hier nicht grob und falsch gespielt wird, denn nicht nur der Ton macht die Musik, sondern auch WAS man tut. Und sich einfach eine Familie halten, ohne Trauschein und somit sowieso gegen die katholische Morallehre handeln, ist schon ein starkes Stück Frechheit.
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#54   Schalom   15:59:17 | Freitag, 1. Juli 2011
Tomas, wenn Sie meinen, dann glauben Sie es für sich mit Ihresgleichen.
Sie haben doch immer recht.
Hoffentlich kommen Sie auch mit Ihren Mitmenschen zurecht. –
Alles Gute !
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#53   Tomás   15:48:58 | Freitag, 1. Juli 2011
An Schalom
Häretiker und Apostat sind Begriffe aus dem Kirchenrecht und Konzilssekte ist ein Wortschöpfung von uns, Sedisvakantisten, um die modernistische Sekte, die sich unter Leitung vom Pseudopapst Paul VI. unmittelbar nach dem „Konzil“ von der Kirche abgespaltet hat, zu bezeichnen.
Daher gibt es keinen Grund, um diese Begriffe nicht zu verwenden.
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#52   Schalom   15:36:48 | Freitag, 1. Juli 2011
Es fällt mir auf, das angeblich so „gute Katholiken“, Andersdenkende „Trottel, Dampfplauderer, Häretiker, Konzilsekte, Arschloch, Furz, Dumpfbacke … nennen. Das ist nur einiges aus dem „katholischen Wortschatz“ aus diesem „traditionalistischem“ Niveau.
Der Ton macht die Musik. Hier wird reichlich grob und falsch gespielt. Leider.
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#51   Vogel   13:27:23 | Freitag, 1. Juli 2011
Dr. Alexander Phytlik
ich habe erst mal gegoogelt nach Deinem Namen – keine Ahnung, ob du hier jetzt echt bist oder nicht – ich würde es nicht ausschließen und eigentlich ist es ja auch wurscht.
Keine Ahnung, was alles so hinter den Kulissen von Priestern „abläuft“, jedenfalls machst du ja einen ganz sympathischen Eindruck auf den Fotos. Immerhin bist Du ja mal einer, der fast so alt ist wie ich (noch 3 Jahre, 3 Monate fehlen) und Du hast mich eingeholt.
Kann es sein, dass DU gerne schreibst? Du bist noch so jung und es gibt schon so viele
Schriftstücke von DIR .
Es ist doch sicher nervig, wenn man seine wertvolle ZEIT mit „Rechtsanwälten“ verbringen muß, statt sich um die Dinge des Glaubens zu kümmern, oder?
Ich habe jetzt aber keine Lust, mich da so tief reinzusteigern – macht nicht alles so kompliziert.
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#50   Dr. Alexander Pytlik   13:01:03 | Freitag, 1. Juli 2011
Wie gestern kurz angekündigt, erlaube ich mir nun, auf die bereits eingetroffene Gegendarstellung meines österreichischen Rechtsanwaltes Dr. Stephan Messner unter www.kreuz.net/article.13451.html zu verweisen.
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#49   Vogel   12:24:19 | Freitag, 1. Juli 2011
Palpatina,
DU kannst über kreuz.net denken, was DU willst – es macht sicherlich auf den ersten Blick nicht so den allerbesten Eindruck.
Es wird aber über DINGE aus der katholischen Kirche berichtet und wenn man sich in Kirchenkeisen aufhält, wird über diese DINGE auch gesprochen – eben nicht mit solchen Worten.
Aber, Palpatina, wenn man mitbekommt, wie einige Priester über sich gegenseitig so reden,
wie sie sich behandeln, wie sie also miteinander umgehen – dann kommt es der Wahrheit doch schon recht nahe.
Priester und Bischöfe und was es alles gibt, die behandeln ihre Schäfchen nicht alle mit der gleichen Zuneigung – das ist aber auch normal – denn sie sind ja MENSCHEN.
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#48   Palpatina reloaded †   12:14:12 | Freitag, 1. Juli 2011
@Vogel: Ganz kreuz.net ist doch ein einziger magischer Zickenkrieg…
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#47   Vogel   12:07:16 | Freitag, 1. Juli 2011
was hat o. g. Beitrag denn mit MAGIE zu tun?
Seit wann gibt es ZICKENKRIEG unter Geißböcken?
ESOTERIK hat viel mit Wellness-Oasen zu tun.
ESOTERIK steht doch auch positives Denken und dies ist gut.
„Können wir das schaffen“ – ja, wir schaffen das – sagte bereits BOB, der Meister
Ich stehe eigentlich nur etwas mit Esoterik (mittlerweile) auf Kriegsfuß, weil man dort
an seinem LEIDEN quasi selbst dran schuld ist – man wird krank, unglücklich, arm, arbeitslos,
freundlos – weil man nicht an sein Glück glaubt – zum Teil stimmt das ja auch;
denn ich glaube auch nicht, dass das Motto lautet: je kränker, desto näher an JESUS dran…
LETZTENDLICH ist aber JESUS der Herr der Welt und ich glaube, wenn man JESUS gläubigen Herzens um eine Gesundung bittet erreicht man mehr, als wenn man sich 1000 mal am Tag einredet, man werde gesund.
Wir Menschen wollen halt selbständig sein, alles alleine hinbekommen, aber wir müssen auch lernen, JESUS zu bitten.
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#46   r.ruhrgebietler   11:32:22 | Freitag, 1. Juli 2011
schamane40 – dampfplauderer
sie wissen doch genau, dass es KEINE magier gewesen sind, die 3 Könige: Caspar, Melchior und Baltasar, sonder Weise aus dem Morgenland, we die Bibel berichtet.
das hat es auch nicht eine funken Magie. hinzu kommt die wirkung dieser methapher der 3 Weisen aus dem Morgenland: Könige beugen ihre Knie vor dem, der aller Anbetung und Verehrung würdig ist – nicht aber die machthaber der welt; am wenigsten der verlogener herodes antipas.
also schmane40 – der 3 Weise aus dem Morgenland – Caspar, Melchior und Baltasar – haben mit Magie so viel zu tun wie sie mit dem Glauben an Jesus Christus und die ewig gültige trid. Liturgie: rein gar nichts.
q.e.d.
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#45   Goldengel   11:00:11 | Freitag, 1. Juli 2011
Der Magier macht vor nichts halt, denn wenn er seine Macht verliert, dann kämpft er mit allen Mitteln, auch mit den Mitteln der RKK.
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#43   Goldengel   10:43:42 | Freitag, 1. Juli 2011
Jeder Magier ist teuflisch. Es gibt keine guten Magier.
Auch wenn man nun mit Spott und Hohn meine Beiträge zunichte machen möchte – so soll sich der wahre Christ nicht durch Magier verführen lassen.
Magier sind schlaue Leute und diese haben viele Tricks auf Lager.
Andererseits muss man auch erwähnen – dass Menschen, welche durch die Magie verführen lassen, ja auch keine wahren Christen sind. Denn wer die Magie braucht in seinem Leben – der will immer was erreichen und dies oft nicht mit den guten Mitteln, sondern durch Macht.
Wem die Macht Christi zu wenig ist, weil diese gut ist und nicht böse, der wird sich also nur all zu gerne den angeblich mächtigen Magiern zuwenden, damit diese ihren Egoismus ausleben können. Vorsicht – der Magier braucht euch, nicht ihr den Magier.
Doch wir brauchen Christus und er ist der Zugang zu Gott und kein Magier, der das Leben eines Menschen in die Irre leiten wird.
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#42   schamane40   10:35:45 | Freitag, 1. Juli 2011
Goldengel, Scharlatane gibt es überall. Deshalb seid wachsam, den der teufel schleicht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.
Du aber, o Herr, bewahre uns fest im Glauben.
Ich grüsse Sie nochmals.
Denken Sie an die guten gläubigen Magier, die wir auch die Heiligen Drei Könige nennen. Die Bibel nennt diese Weisen und Sternkundigen im Urtext „Magi es oriente = Magier aus dem Osten
So ist es.
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#41   Goldengel   10:23:37 | Freitag, 1. Juli 2011
Vorsicht – die schlaue Lüge ist stets der Begleiter von Magiern oder Menschen, welche sich in den Fängen solcher Magier befinden.
Es sind Unwissende, welche oftmals sogar einem Vaterkomplex unterliegen – dieser Vaterkomplex ist ein Gewinn für jeden Magier. Deshalb geraten vor allem Frauen oft in die Fänge von selbsternannten Magiern, welche sich in sektenähnlichen Gruppierungen zusammenfinden. Frauen leben von Emotionen und gerade diese hysterische Anfälligkeit von einer fehlgeleiteten Emotionalität macht diese anfällig für magische Tendenzen und Irrungen. Diese Schwäche nutzen diese esoterischen Kreise aus.
Menschen, die behaupten heilen zu können – außer Ärzte :-) – sind oftmals von einer tiefen Persönlichkeitsstörung umnachtet. Deshalb weit weg laufen von solchen Typen – sie geben euch gar nichts und nehmen euch alles.
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#40   schamane40   10:13:24 | Freitag, 1. Juli 2011
Schwester Goldengel, diese Gebet hat Dir der Heilige Geist eingegeben.
Damit kannst Du Dein Herz schützen vor allen Anfechtungen des Teufels.
Der Heilige Erzengel Michael kämpft auf unserer Seite gegen Schwarzmagier und Dämonen. Wir sind Krieger des Lichts!
Auch das Kreuzzeichen mit den Worten „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, schützt Dich vor bösen Geistern und sie fliehen weit von Dir.
Nebenbei: Das Wort „Zauber“ ist ein altes Wort für „Sauber.“
Wir setzen uns für eine Saubere Natur ein mit dem grünen Aufkleber: NATUR SAUBER= NATUR SAUBER.
Beten Sie für mich.
Ich wünsche Ihnen eine nachdenklichen Tag und begleite Sie dabei in Gedanken.
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#39   Goldengel   10:00:14 | Freitag, 1. Juli 2011
Wer zu Christus betet, betreibt keine böse Magie, sondern ist im Geist des Vaters.
Vater unser,
der Du bist im Himmel,
geheiligt werde Dein Name,
Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel
so auch auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unser’n Schuldigern,
und führe uns nicht in Versuchung
sondern erlöse uns von dem Bösen,
denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
Vater unser,
der Du bist im Himmel,
geheiligt werde Dein Name,
Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel
so auch auf Erden.
Amen.
Gott schütze uns vor den Magiern, Zauberern und selbsternannten Heilern.
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#38   schamane40   09:55:02 | Freitag, 1. Juli 2011
Frau Goldengel, dann befreien Sie sich selbst von der von Ihnen praktizierten bösen Magie Ihrer Vorurteile, Ihrer Zauberei unwahrer Rede über andere und Ihrer Esoterik der Einbildungen. Denn alles, was Sie denken und schreiben hat Wirkungen.
Wir wünschen Ihne die Gabe der Unterscheidung, damit Sie nicht alles in einen Topf werfen. Seien Sie wirklich ein Goldengel und keine selbstgefällige Hexe.
Wir wirken nicht gegen die Römisch Katholische Kirche, sondern befürworten deren Segnungen, Gebräuche und Heilungsgottesdienste.
Möge der König des Himmels und der Erden Ihnen neu Seine Sieben Guten Gaben schenken. Das Gebet zum Heiligen Geist wird Sie stärken.
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#37   Goldengel   09:37:05 | Freitag, 1. Juli 2011
Magie, Zauberei und sonstige Esoterik:
von der RKK aus ist jede Form der Magie eine schwere Sünde und nicht mit der katholischen Lehre zu vereinbaren.
Das Gebet ist die einzige Form der Zuwendung zu Gott für uns Katholiken, ohne Ausnahme.
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#36   schamane40   09:29:33 | Freitag, 1. Juli 2011
Frau Goldengel, gegen Ihre Verleumdungen und Unwahrheiten aus Vorurteilen über uns Schamanen muss vorgegangen werden. Dass tun wir im Guten und wünschen Ihnen unsere guten Geister der Wahrheit, der göttlichen Liebe, der Freude und den Engel des Friedens. Zudem möge Ihnen eine gute Gesundheit an Leib und Seele beschieden sein.
Es grüssen Sie freundlich die Vierzig Schamanen der Berge aus Tirol, Salzburger Land und vom Heiligen Untersberg. der sieben Marienkirchen.
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#35   wickerl   09:18:18 | Freitag, 1. Juli 2011
@ dr. alexander pytlik : Hochwürdigster Herr Pater Pytlik, Sie der Sie selbst immer betonen wie sehr Sie sich juristisch auskennen, könnten ja gleich dazuschreiben was da nicht richtig ist, sodass wir auf die Stellungnahme Ihres Anwaltes gar nicht warten müssten.
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#34   Goldengel   09:06:24 | Freitag, 1. Juli 2011
Der Priester ist im Recht, denn wenn man sich nicht gegen Gerüchte wehrt, dann wirkt man so, als wäre man schuldig. Deshalb blieb dem Priester nichts anderes übrig, als gerichtlich dagegen vorzugehen.
Gegen Verleumdungen und Unwahrheiten muss vorgegangen werden.
Kein Mensch muss sich so was gefallen lassen.
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#33   ragenvrede   07:05:55 | Freitag, 1. Juli 2011
Is immer noch nich schön hier…
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#32   Atzmon   01:47:15 | Freitag, 1. Juli 2011
Mary Roos – Mein Sohn
youtu.be/8qH4ZXFpOgo
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#31   schamane40   22:42:10 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ja, was ist denn hier während meiner Abwesenheit passiert?
So eine Verzauberung.
Wo sind die Dämonensmileys?
Geschehen hier Zeichen und Wunder?
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#30   Brandenburgis   22:34:47 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Gewiß, Ghisleri, das wird geschehen!
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#29   Schalom   22:22:06 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Muss ein toller Typ sein, der „Dorftrottel“, dass fast das ganze Dorf zu seinem Berggottesdienst kommt.
Danke, Duce, für die Fotos von ihm und den Text vom www. alpenverein freilassing.de messe am Bischling.
Ich kann mir nun selber ein Urteil bilden!
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#28   Brandenburgis   22:15:02 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Leider nein, doch würde ich mich gern mehr dem Sedisvakantismus widmen. Hier ist wirklich sehr viel Forschungsarbeit zu leisten und auch eine gewisse Integration wäre sinnvoll. Nach dem, was ich so zusammengetragen habe über den Sedisvakantismus in Deutschland seit Mitte der 1960er Jahre ist das aber wohl leichter gesagt als getan.
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#27   Dr. Best   22:14:59 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Dr. Pytlik,
was haben Sie mit der Kölner Berufsschwuchtel zu schaffen?
Machen Sie endlich reinen Tisch und gestehen Sie
u m f a s s e n d!
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#26   DuceVonKreuzberg   22:06:58 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Schalom, ist in Ainring gemeinhin bekannt als „Urfurz“
Er hält sich selber für eine Art spirituellen Psychoguru und expressionistischen Künstler.
Von den Einheimischer wir er eher als Dorftrottel betrachtet.
Hier ist er in Action
…lpenverein-freilassing.de/…emesse_bischling.htm
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#25   Antonio Michele Ghislieri   22:02:55 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@Brandenburgis
Was die Linken, die Homos und die vermeintlichen Gutmenschen nicht geschafft haben, das hat die Redaktion nun geschafft: Ich bin dann mal weg. Habt euch gut, schaut, dass wir uns irgendwann im Himmel wiedersehn und betet für mich.
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#24   wickerl   21:57:39 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Das ist keine Privatangelegenheit eines Priesters wenn er in eine Homoseilschaft verstrickt ist, weil er damit einen „ Berufseid“ verletzt
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#23   Antonio Michele Ghislieri   21:56:29 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@Schalom
Wollen Sie Sich den Orden der Schnellspanner verdienen?
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#22   Schalom   21:53:40 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Mir ist eine Erkenntnis gekommen: Unser geliebter Bruder ANTONIO MICHEL GHISLIERI
hat früher schon einmal als SEINE HEILIGKEIT PAPST PIUS V, gelebt und ist wiedergeboren worden, um sich uns hier mitzuteilen.
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#21   Dr. Best   21:52:17 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Hw. Dr. W. Rothe und Papst Benedikt XVI. am 10. Nov. 2010
GROSSES FOTO: hier –-->
www.pfarrei-perlach.de/…2011_pb_1_ostern.pdf
(auf S. 21) !
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#20   Antonio Michele Ghislieri   21:41:06 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@Brandenburger
Wohin weiterziehen? Hamm se schon nen neuen Stall?
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#19   Atzmon   21:39:07 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Bla, bla
Verblödeter Neonazi Dummschwatzmon, dein Rosenkrieg mit deiner Ex interessiert mich kein bisschen. Hast du noch immer nicht gerafft, dass du mich nicht kennst?
Wie sicher fühlt man sich in der Schweiz?
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#18   Brandenburgis   21:38:11 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Schalom zitiert die Bibel, auch nicht schlecht.
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#17   Schalom   21:30:17 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Alles hat einmal ein End.
Siehe, ich mache alles neu.
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#16   Brandenburgis   21:28:05 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ja, werter Ghisleri,
hier ist es öd’ und leer geworden. Die Leserzeitungen sind auch weg. Da muß man sich wohl den Staub von den Schuhen schütteln und weiterzierhen.
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#15   Antonio Michele Ghislieri   21:26:29 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Oh je wie siehts denn hier aus! Nix mehr Textgestaltung, nix mehr die lustigen Smileys, öde.
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#14   Schalom   21:12:21 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Werter Herr Ruhgebieter, kann es sein, dass Sie in einem Tabernakel Ihren angemessenen Platz haben könnten, möchten?
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#13   lux in tenebris   21:12:08 | Donnerstag, 30. Juni 2011
„Obige Ausführungen sind unrichtig. Mein Rechtsanwalt wird morgen dazu eine Stellungnahme abgeben.“
Auweia, da muss sich die liebe Redaktion nun aber vorsehen, dass sie von diesem Herrn nicht zur Bezahlung der Prozesskosten verurteilt wird. :D
Jedenfalls beruhigend zu wissen, dass der betreffende Herr monentan wohl weniger Zeit finden dürfte, sich um diverse Bischöfe zu bekümmern. Good luck, derweil!
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#12   Palpatina reloaded †   20:58:10 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Verblödeter Neonazi Dummschwatzmon, dein Rosenkrieg mit deiner Ex interessiert mich kein bisschen. Hast du noch immer nicht gerafft, dass du mich nicht kennst?
Überhaupt schon die Idee, dass ich deine Ex sein könnte, kann sich sehen lassen unter den Hits der Verblödung, sogar vor dem Hintergrund von kreuz.net !!!
Derart offensichtlich kranke Typen wie du hätten selbst im dritten Reich keinen Posten bekommen. Ne nette Einladung zu ner Kaffeefahrt nach Auschwitz hättest du allenfalls ergattert…
Herr, lass Hirn vom Himmel regnen, Dummschwatzmon braucht eines.
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#11   Schalom   20:52:04 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Hat es der Verfasser des obigen Artikels nicht nötig, diesen mit seinem Namen zu kennzeichnen? ich denke, das wäre fair.
Ausdrücke wie „Berufsschwuchtel“ sind Vulgärsprache, gemeint ist der Homosexuelle Herr Berger. Wir sind halt hier nicht auf der Katholischen Akademie.
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#10   Atzmon   20:50:23 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Wird Zeit, dass man Dir Feuer unterm Arsch macht. Soll ich morgen die Bombe platzen lassen?
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#9   Palpatina reloaded †   20:47:03 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Schon schade, dass drüben auf der Gegenseite der Server immer noch lahmt. Hier gehts voraussichtlich bald richtig rund…
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#8   matt3   20:26:30 | Donnerstag, 30. Juni 2011
was hat das für einen Sinn jemanden vorführen zu lassen, der nicht aussagen will. Zu einer Aussage kann meines Wissens niemand gezwungen werden. Das Gericht soll sich nicht lächerlich machen.
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#7   bassman   20:26:06 | Donnerstag, 30. Juni 2011
ruhrgebietler, komm, mach de Kopp zu und geh spielen!! Und lass dir doch um Himmels Willen mal mehr Zeit beim Tippen!
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#6   r.ruhrgebietler   20:22:31 | Donnerstag, 30. Juni 2011
bassman – wer hat von Torte schrieben, dass sie krümel sich melden? Hier geht es um das Seelenheil vieler (auch ihres! aber sie trottel wollen es nicht verstehen, wehren sich gg. die Gnadenströme GottVaters!)
ein „Hw.“ der einen weltlich Anwalt braucht… so tritt nur der Lingen auf. das resultat ist hier vielfach zu bestaunen.
Wäre Patlik in der Tradition eines Heiligen Pfr. v. Ars bräuchte er diese Presse nicht, denn Gott wäre sein Anwalt. so brilliert pytlik mit rein weltlichem tand – eine Schande für den Klerus!
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#5   bassman   20:18:10 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Genau!!!
Pytlik! Rechtfertigen Sie sich gefälligst gegenüber dem Ruhrgebietler!! Aber ZZ. Ziemlich zügig!!
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#4   r.ruhrgebietler   20:14:24 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Pytlik – Sie sind Hw.?
Warum lese ich von Ihnen nicht, dass Sie ausschließlich die trid. Liturgie zelebrieren, ganz so, wie von P. PIUS V. verbindlich für alle Priester der rkK. vorgeschrieben ist!?
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#3   Dr. Alexander Pytlik   20:12:10 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Obige Ausführungen sind unrichtig. Mein Rechtsanwalt wird morgen dazu eine Stellungnahme abgeben.
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#2   Hare-Krishna   20:11:31 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Wie hießen die Seilschaften, die die katholischen Rattenlinien katholiziert haben?
de.wikipedia.org/wiki/Rattenlinien
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#1   ragenvrede   19:55:41 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Rumskedi…
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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