Zickenkrieg: Das Linzer Landesgericht hat entschieden
Hw. Alexander Pytlik hat vor Gericht gegen die österreichische Monatszeitung ‘Der 13.’ eine bittere Niederlage einstecken müssen.
Webseite der Zeitung ‘Der 13.’
(kreuz.net) Am Mittwoch fiel vor dem Landesgericht Linz das Urteil im Prozeß von Hw. Alexander Pytlik,
gegen die katholische Monatszeitung ‘Der 13.’
Hw. Pytlik ist stellvertretender Leiter des Eichstätter
Diözesangerichts. Er gehört zur österreichischen Militärdiözese.
Hoch gepokert
Die Zeitung ‘Der
13.’ hatte im letzten September geschrieben, daß Hw. Pytlik in eine „homosexuelle Seilschaft“ verstrickt
sei.
Hw. Pytlik klagte dagegen.
Zu der von dem ‘13.’ genannten Seilschaft soll die Kölner Berufsschwuchtel
David Berger gehört haben.
Hw. Pytlik hat in der Vergangenheit betont, Berger nicht persönlich zu kennen.
Dagegen klagte der Geistliche wegen übler Nachrede und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs.
Er verlangte eine Entschädigung von 20.000 Euro.
Wahr aber privat
Die Klage wegen übler Nachrede
wurde vom Gericht zurückgewiesen.
Nach Auffassung des Gerichts sei es der Zeitung gelungen, den angebotenen
Wahrheitsbeweis für die inkriminierte Äußerung zu erbringen.
Allerdings handle es sich um eine Privatangelegenheit
des Geistlichen, so daß die mediale Berichterstattung ungeachtet ihres Wahrheitsgehalts nicht zulässig
gewesen sei.
Darum wurde einer weiteren Klage wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs
stattgegeben.
Die öffentliche Behauptung, ein katholischer Priester, zumal der stellvertretende Leiter
eines Diözesangerichts, sei in eine Homo-Seilschaft verstrickt, sei aufgrund des Rechts auf Privatsphäre
unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt unzulässig.
Hw. Pytlik erhielt dafür vom Gericht eine Entschädigung
von 1000 Euro zugesprochen.
Da er jedoch in den wesentlichen Klagepunkten unterlag, hat ihm das Gericht
auferlegt, siebzig Prozent der bei einem Streitwert von über 20.000 Euro nicht unerheblichen Verfahrenskosten
zu tragen
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Ein bitterer Zickenkrieg
Hintergrund dieser Verhandlung
ist ein bitterer Zickenkrieg zwischen Hw. Pytlik und dem ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner Priesterseminars,
Hw. Wolfgang Rothe.
Hw. Rothe war im Juli 2004 nach der Veröffentlichung kompromittierender Photographien
von seinem Amt zurückgetreten.
Gleichzeitig wurde das Priesterseminar von einer riesigen Homo- und Kinderporno-Affäre
heimgesucht.
In dieser Situation erhielt Hw. Rothe von seiten des ‘13.’ massive Schützenhilfe.
Hw.
Pytlik schlug sich mit der gleichen Verbissenheit auf die Seite der Ankläger von Hw. Rothe.
Hat der
Bischofsvikar die Vorladung ignoriert?
Bereits am 19. Juni war der altliberale Bischofsvikar von Sankt
Pölten, Prälat Franz Schrittwieser, vom Landesgericht Linz zu einer Ordnungsstrafe von 200 Euro verurteilt
worden.
Er hatte sich mehrfach geweigert, als Zeuge im Medienprozeß von Hw. Pytlik gegen die Zeitschrift
‘Der 13.’ auszusagen.
Prälat Schrittwieser sollte über Homo-Seminaristen befragt werden, die er während
seiner Amtszeit als Regens ins Sankt Pöltener Priesterseminar aufgenommen hatte.
Der Geistliche wurde
erst am vergangene 14. März von Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten zum Bischofsvikar ernannt.
Er
ist in dieser Funktion unter anderem für die Telefonseelsorge zuständig.
Für den 29. Juni war er erneut
als Zeuge geladen.
Das Landesgericht hätte bei einer anhaltenden Verweigerung die Möglichkeit, den
Geistlichen polizeilich vorführen zu lassen.
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Hier die Gegendarstellung meines Rechtsanwaltes: www.kreuz.net/article.13451.html bzw. www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html
S. g. Herr „lux in tenebris“! Sie übersehen wesentliche Fakten: es handelte sich nicht um einen einzigen
Seminaristen mit homosexuellen Tendenzen, und es gab nicht nur einen einzigen Zeugen für den St. Pöltner
Sex-Skandal. Schon als Bischof Krenn das Priesterseminar schloß, ließ der Apostolische Visitator am
selben 12. August 2004 klar verlauten: „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive
homophile Beziehungen gebildet haben.“ Und z. B. im Juli 2008 fügte Bischof Küng hinzu: „Sehr wohl gab
es mehr Zeugen als jene von Frau Dr. Waste erwähnten, es gab auch eindeutige Indizien nicht nur für
das Vorliegen einer ‘homophilen Atmosphäre’, sondern auch konkrete Vorfälle.“ Da nun während und nach
der Visitation von den kompetenten Autoritäten alle Untersuchungen einwandfrei durchgeführt wurden und
dies in Rom genauestens überprüft wurde und schließlich der Heilige Vater selbst die Straf- und Heilungsmaßnahmen
desselben Bischofs Küng voll und ganz bestätigt hat, ist jegliches weitere In-Frage-Stellen der Fakten
und Entscheidungen auch ein klare Agitation gegen den Primat des Papstes und gegen den Primat der Wahrheit,
der insbesondere seit dem Hirtenbrief des Papstes nach Irland allen noch klarer einleuchtet. (Mit Herrn
Rabiega war ich immer per „Sie“!)
Der wahre und eigentliche Skandal von St. Pölten ist doch der, dass laut Prozessaussage des ehemaligen
homosexuellen Seminaristen von St. Pölten, Remigius Rabiega, der Erzbischof Kardinal Schönborn, seine
damaligen Weihbischöfe Fasching und Schwarz sowie Prälat Schrittwieser und Karl Rottenschlager von ihm
selbst über angebliche homosexuelle Vorkommnisse im St. Pöltener Priesterseminar informiert wurden und
genannte Herren diese Informationen offensichtlich sofort und ohne Hinzuziehung oder Befragung der für
das Priesterseminar Verantwortlichen, also hinter dem Rücken des zuständigen Ortsordinarius, Exzellenz
Dr. Kurt Krenn, nach Rom weitergeleitet haben. Darüberhinaus wurden infamerweise die Medien (profil)
davon aktiv in Kenntnis gesetzt. Anstatt die Glaubwürdigkeit der Aussagen und die der Person Rabiegas
zumindest zu hinterfragen, hat Dr. Pytlik diesem seinen Rechtsbeistand und wohl auch seine Freundschaft
angeboten und damit ganz wesentlich zum erfolgreichen Kesseltreiben gegen Bischof Krenn beigetragen, der
sich schließlich aufgrund des äußeren Drucks durch die Medien und wohl auch seitens seiner bischöflichen
Mitbrüder gezwungen sah, das Seminar zu schließen und seinen Rücktritt einzureichen, der vom Vatikan
natürlich angenommen wurde, denn der Vatikan ist ja naturgemäß vornehmlich daran interessiert, öffentliche
Skandale schnellstmöglich zu befrieden. Hochinteressant, dass der Fall Mixa nach ganz ähnlichem Strickmuster
abgelaufen ist.
Da im obigen Artikelbereich noch keine Verlinkung zu der von meinem Rechtsanwalt hierher gesendeten Gegendarstellung
erfolgt ist, nenne ich hier www.kreuz.net/article.13451.html und www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html
Natürlich bleibt auch meine Stellungnahme von kurz vor dem Beginn dieses Prozesses voll und ganz aufrecht,
hat sich doch auch diese als richtig herausgestellt: www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html „Ich
habe Herrn Dr. Dr. David Berger noch nie persönlich getroffen, und wir sind im übrigen natürlich auch
per Sie.“
Nur selten melden Wir uns zu Wort, aber es ist die Zeit gekommen auch hier klar Stellung für Priester
zu nehmen, die unmissverständlich in der Nachfolge unseres Herrn Jesus Christus stehen. Hat sich „Hw“
Pytlik wie ein Heiliger Pfarrer von Ars ausschliesslich um die Seelenrettung gekümmert? Hat er die von
Unserem geliebten P. PIUS V. verfügte Liturgie als Lebensaufgabe verstanden und täglich umgesetzt? In
Unserem Werk „Sie haben Ihn entthront“ haben Wir auf die verschiedenen Aspekte der Nachfolge Christi hingewiesen
und das „wie“ Wir zu diesem Titel kamen dargelegt. Abschliessend eine Frage an die Redaktion Zum einen
wird über „Maulkorb-Deutschland“ gerichtet, zum anderen aber wird um das Seelenheil verdienten Columnisten
die Zeitstrafe verhängt, obgleich sie die Wahrheit, wie Gott sie sieht berichtet haben; oder gar zensuriert
durch Löschung.
für Goldengel „nur weil man nicht weis, was man sonst machen soll“ – auch ein Priester kann noch einen
anderen Beruf erlernen oder kann auch nebenher noch studieren – da gibts ne Menge Möglichkeiten. Ich
habe gerade nur überlegt, ob Priester uns gegenüber auch so „tolerant“ sind, wie wir bzw. ich im umgekehrten
Fall. Wenn z.B. ein Priester mit einer Frau einen Spaziergang unternimmt, da ist ja nichts dabei und man
gönnt es ihm ja auch – der Priester ist aber auch bereits „verheiratet“. Wenn ich mit einem anderen Mann
spazieren gehe bzw. gehen würde und der Priester begegnet uns – was würde der sich so für Gedanken
machen? Ich kenne eben definiiv keinen Priester, der ein Kind hat bzw. Kinder usw., aber wenn, dann würde
ich ihm sicher wirklich raten zu seiner Familie zu stehen und einen anderen Beruf zu erlernen, sofern
es altersmäßig überhaupt noch geht. Irgend eine sinnvolle Möglichkeit wird sich finden, ist also gut,
wenn man vorher bereits einen anderen Beruf erlernt hat. „Spätberufen zu sein, kann also ein Geschenk
des Himmels sein“
Vogel – so ist es nicht, denn Jesus liebt die Lüge nicht. Wenn Sie nun die Mutlosigkeit des Priesters
noch verteidigen wollen, dann muss ich Ihnen sagen, dass solche Priester wohl zum Sündigen mehr Mut hatten,
als für einen ehrlichen Lebensweg. Sagen Sie – ist so was nicht sonderbar! Die Lüge ist immer ein Irrweg –
die Lüge ist kein Schutz. Die Wahrheit ist Freiheit und Segen, die Lüge ist des Satans Begleiter in
dieser Welt, wie im Jenseits. Sein Priesteramt behalten zu wollen, trotz Zölibatbruch und Familie nebenher,
nur weil man nicht weiß, was man sonst arbeiten soll, ist nicht gerade ein Dienst am Herrn – sondern
verbunden mit Lüge, Frechheit und auch Egoismus. Denn wer lügt, kann keinen Segen austeilen. Wer dauernd
lügt, geht nicht den Weg Gottes. Wer lügt, dessen Begleiter ist der Satan. Es ist ein Unterschied ob
man bei kleineren Lebensdingen lügt – doch wenn man Jahre lang versteckt eine Familie hat als Priester –
dann gehört dies nicht mehr zu den kleinen Sünden, sondern es umfaßt schließlich nicht nur den Priester,
sondern auch seine Kinder und die RKK. Wer die Sünde stets verteidigt, der verteidigt auch den Satan,
der der Schutzherr der Lügner ist und schlägt somit Christus immer wieder neu ans Kreuz.
Goldengelchen, ein Priester, der nebenbei eine Familie haben sollte, dies vor der Öffentlichkeit verschwiegen
hat (bzw. diese es überhaupt nicht interessiert hat) mag es am Sterbebett sicher etwas schwerer haben
aber nicht weil JESUS ihn nicht liebt, sondern weil ihn sein eigenes Gewissen etwas plagt. Möglicherweise
möchte der Priester es sogar erzählen, ihm fehlt die Kraft und der Mut, diesen Schritt zu tun – wegen
dem ganzen Geschwätz der Menschen. Außerdem bleibts ja nicht dabei, dass ein Priester groß beichten
geht, von den Sünden erlöst wird (da sehe ich keinerlei Problem) aber die verschwiegenen Kinder werden
am meisten drunter leiden, unter den Anfechtungen der Öffentlichkeit, unter den Medien. Ich kann Dir
nicht mal sagen, wann der Priester seinen Kindern den größeren Gefallen tut, wenn er redet oder wenn
er schweigt. Vielleicht schweigt man auch aus Liebe, das muß ja kein Egoismus sein.
@ Vogel – Es gibt Sünden, die sind so groß, weil diese andere Menschen in ihren Egoismus hineinmanövrieren,
dass hier kaum eine Erlösung möglich ist. Wer als Priester ein Leben lang alle betrogen hat durch den
Zölibatbruch und eine Familie nebenher hat, der betrügt seine Familie, sein Priesteramt – bricht also
sein Versprechen bei der Priesterweihe und schadet so der RKK. Wenn ein Priester jedoch ehrlich ist, sein
Amt aufgibt und sich für eine Dame entscheidet ohne vorher den Zölibat gebrochen zu haben, so besteht
kein Grund ihn zu verurteilen, da er einen geraden Weg gegangen ist. Er ist somit kein Sünder. Ein Sünder
wird er erst dann, wenn er sein Priesteramt verunreinigt durch Lüge und Zölibatbruch. Dasselbe gilt
für die Frau – liebt sie einen Priester, so wird diese Frau den Priester nicht zum Zölibatbruch zwingen,
sondern sie wird mit ihm in Ruhe abwägen, ob sie zusammenbleiben wollen ein Leben lang oder nicht. Der
gerade Weg ist für beide Teile immer besser, als eine lebenslange Lüge. Dann jedoch der RKK die Schuld
zuzuschieben, weil es den Zölibat gibt, das ist unterstes Niveau und zeigt nur die Sturheit von Menschen
an, welche für sich selbst ihr Ideal sind und welche sich selbst als perfekt sehen wollen, egal welche
Sünden sie begehen. Wer also ein Leben in Lüge lebt – hat es am Sterbebett nicht leicht, denn man kann
zwar seine Sünden beichten, doch leider nicht alle Fehler wieder gut machen.
Goldengel – Shalom das Verdrehen von BIBELZITATEN, wer hats bei euch von wem übernommen? Grinsepeter
Kennt ihr einen katholischen Pfarrrer, der so nebenbei eine ganze Familie unterhält – also bei uns in
FULDA gibts so was nicht. Gibts bei euch Frauen, die mit Priestern herumhuren, ich kenne keine. Einen
Priester gabs, der hat dann aufgehört und hat mittlerweile sicher 5 Kinder. JESUS ist für alle MENSCHEN
da, er ist der Seelendoktor jedes einzelnen armen Sünderleins und man kann bis zu seinem letzten Atemzug
noch von seinen Sünden losgelöst werden, es gibt nur ein Problem: WANN IST DER LETZTE ATEMZUG Goldengel
hat mich ja schon mal zur Beichte überredet – war nicht schlecht – sehr befreiend.
Schalom – Sie verdrehen die Zitate Jesu und Sie können sicher sein, dass Frauen, welche Priester durch
die Hurerei von ihrem Amt entfernen, sicher große Sünderinnen sind. Noch dazu, wenn Kinder daran beteiligt
sind, welche keine ordentliche Familie haben durch so eine Tat. Aber an die Kinder denken Sie ja nicht,
Schalom – denn Sie kämpfen hier ja für die Sünder und meinen, dass man denen noch die Krone aufsetzen
muss. Doch so ist es nicht – Jesus war für die Sünder, die sich bekehren und nicht für jene Sünder,
welche noch weitersündigen und dabei anderen noch die Schuld zuschieben – das ist nämlich eine besondere
Gemeinheit. Die RKK soll also laut vieler Kebsen daran schuld sein, wenn der Priester den Zölibat bricht.
Aber dass der Priester bei seiner Priesterweihe mit allen Punkten einverstanden war und darauf noch geschworen
hat, das interessiert die Kebse nicht – Hauptsache die kann Schaden anrichten, an ihren Kindern, am Priester
und an der RKK. Der Sünder ist nicht unschuldig – er soll sich bekehren. Ist jedoch kein Wille zur Bekehrung
vorhanden und sündigt man noch frech weiter, gibt es keine Erlösung im Jenseits.
Goldengel, Gott sei dank sind Sie keine „Dreckschlampe.“ Brav ! Halten Sie sich weiter an die Katholische
Moraltheologie, die solche Ausdrücke allerdings nicht gebraucht. Ich nehme einmal Ihren deftigen Ausdruck
für eine Bibeübersetzung her: Jesus sagte zu den Schriftgelehrten und Pharisäern: „Eher gehen Diebe
und Dreckschlampen ins Himmelreich als einer von euch.“ Meist wird mit „Dirnen“ übersetzt. Hoffentlich
kommen Sie auch mit Ihren Nachbarinnen zurecht. Für heute mag es genug sein. Gesegneten Tag noch für
Sie.
@ Schalom – grob und falsch spielen doch eher Zölibatbrecher – diese handeln zwar gegen die RKK durch Worte und Taten, halten jedoch ihre schmutzigen Hände für ihren Lohn auf. Denn diese schimpfen mit ihren Dreckschlampen zwar gegen die RKK, aber ihren Lohn von sie von der RKK schon kassieren. Wenn so was nicht unterstes Niveau ist und wenn hier nicht grob und falsch gespielt wird, denn nicht nur der Ton macht die Musik, sondern auch WAS man tut. Und sich einfach eine Familie halten, ohne Trauschein und somit sowieso gegen die katholische Morallehre handeln, ist schon ein starkes Stück Frechheit.
Tomas, wenn Sie meinen, dann glauben Sie es für sich mit Ihresgleichen. Sie haben doch immer recht. Hoffentlich
kommen Sie auch mit Ihren Mitmenschen zurecht. – Alles Gute !
An Schalom Häretiker und Apostat sind Begriffe aus dem Kirchenrecht und Konzilssekte ist ein Wortschöpfung
von uns, Sedisvakantisten, um die modernistische Sekte, die sich unter Leitung vom Pseudopapst Paul VI.
unmittelbar nach dem „Konzil“ von der Kirche abgespaltet hat, zu bezeichnen. Daher gibt es keinen Grund,
um diese Begriffe nicht zu verwenden.
Es fällt mir auf, das angeblich so „gute Katholiken“, Andersdenkende „Trottel, Dampfplauderer, Häretiker,
Konzilsekte, Arschloch, Furz, Dumpfbacke … nennen. Das ist nur einiges aus dem „katholischen Wortschatz“
aus diesem „traditionalistischem“ Niveau. Der Ton macht die Musik. Hier wird reichlich grob und falsch
gespielt. Leider.
Dr. Alexander Phytlik ich habe erst mal gegoogelt nach Deinem Namen – keine Ahnung, ob du hier jetzt echt
bist oder nicht – ich würde es nicht ausschließen und eigentlich ist es ja auch wurscht. Keine Ahnung,
was alles so hinter den Kulissen von Priestern „abläuft“, jedenfalls machst du ja einen ganz sympathischen
Eindruck auf den Fotos. Immerhin bist Du ja mal einer, der fast so alt ist wie ich (noch 3 Jahre, 3 Monate
fehlen) und Du hast mich eingeholt. Kann es sein, dass DU gerne schreibst? Du bist noch so jung und es
gibt schon so viele Schriftstücke von DIR . Es ist doch sicher nervig, wenn man seine wertvolle ZEIT
mit „Rechtsanwälten“ verbringen muß, statt sich um die Dinge des Glaubens zu kümmern, oder? Ich habe
jetzt aber keine Lust, mich da so tief reinzusteigern – macht nicht alles so kompliziert.
Wie gestern kurz angekündigt, erlaube ich mir nun, auf die bereits eingetroffene Gegendarstellung meines österreichischen Rechtsanwaltes Dr. Stephan Messner unter www.kreuz.net/article.13451.html zu verweisen.
Palpatina, DU kannst über kreuz.net denken, was DU willst – es macht sicherlich auf den ersten Blick
nicht so den allerbesten Eindruck. Es wird aber über DINGE aus der katholischen Kirche berichtet und
wenn man sich in Kirchenkeisen aufhält, wird über diese DINGE auch gesprochen – eben nicht mit solchen
Worten. Aber, Palpatina, wenn man mitbekommt, wie einige Priester über sich gegenseitig so reden, wie
sie sich behandeln, wie sie also miteinander umgehen – dann kommt es der Wahrheit doch schon recht nahe.
Priester und Bischöfe und was es alles gibt, die behandeln ihre Schäfchen nicht alle mit der gleichen
Zuneigung – das ist aber auch normal – denn sie sind ja MENSCHEN.
was hat o. g. Beitrag denn mit MAGIE zu tun? Seit wann gibt es ZICKENKRIEG unter Geißböcken? ESOTERIK
hat viel mit Wellness-Oasen zu tun. ESOTERIK steht doch auch positives Denken und dies ist gut. „Können
wir das schaffen“ – ja, wir schaffen das – sagte bereits BOB, der Meister Ich stehe eigentlich nur etwas
mit Esoterik (mittlerweile) auf Kriegsfuß, weil man dort an seinem LEIDEN quasi selbst dran schuld ist –
man wird krank, unglücklich, arm, arbeitslos, freundlos – weil man nicht an sein Glück glaubt – zum
Teil stimmt das ja auch; denn ich glaube auch nicht, dass das Motto lautet: je kränker, desto näher
an JESUS dran… LETZTENDLICH ist aber JESUS der Herr der Welt und ich glaube, wenn man JESUS gläubigen
Herzens um eine Gesundung bittet erreicht man mehr, als wenn man sich 1000 mal am Tag einredet, man werde
gesund. Wir Menschen wollen halt selbständig sein, alles alleine hinbekommen, aber wir müssen auch lernen,
JESUS zu bitten.
schamane40 – dampfplauderer sie wissen doch genau, dass es KEINE magier gewesen sind, die 3 Könige: Caspar,
Melchior und Baltasar, sonder Weise aus dem Morgenland, we die Bibel berichtet. das hat es auch nicht
eine funken Magie. hinzu kommt die wirkung dieser methapher der 3 Weisen aus dem Morgenland: Könige beugen
ihre Knie vor dem, der aller Anbetung und Verehrung würdig ist – nicht aber die machthaber der welt;
am wenigsten der verlogener herodes antipas. also schmane40 – der 3 Weise aus dem Morgenland – Caspar,
Melchior und Baltasar – haben mit Magie so viel zu tun wie sie mit dem Glauben an Jesus Christus und die
ewig gültige trid. Liturgie: rein gar nichts. q.e.d.
Jeder Magier ist teuflisch. Es gibt keine guten Magier. Auch wenn man nun mit Spott und Hohn meine Beiträge
zunichte machen möchte – so soll sich der wahre Christ nicht durch Magier verführen lassen. Magier sind
schlaue Leute und diese haben viele Tricks auf Lager. Andererseits muss man auch erwähnen – dass Menschen,
welche durch die Magie verführen lassen, ja auch keine wahren Christen sind. Denn wer die Magie braucht
in seinem Leben – der will immer was erreichen und dies oft nicht mit den guten Mitteln, sondern durch
Macht. Wem die Macht Christi zu wenig ist, weil diese gut ist und nicht böse, der wird sich also nur
all zu gerne den angeblich mächtigen Magiern zuwenden, damit diese ihren Egoismus ausleben können. Vorsicht –
der Magier braucht euch, nicht ihr den Magier. Doch wir brauchen Christus und er ist der Zugang zu Gott
und kein Magier, der das Leben eines Menschen in die Irre leiten wird.
Goldengel, Scharlatane gibt es überall. Deshalb seid wachsam, den der teufel schleicht umher wie ein
brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Du aber, o Herr, bewahre uns fest im Glauben. Ich
grüsse Sie nochmals. Denken Sie an die guten gläubigen Magier, die wir auch die Heiligen Drei Könige
nennen. Die Bibel nennt diese Weisen und Sternkundigen im Urtext „Magi es oriente = Magier aus dem Osten
So ist es.
Vorsicht – die schlaue Lüge ist stets der Begleiter von Magiern oder Menschen, welche sich in den Fängen
solcher Magier befinden. Es sind Unwissende, welche oftmals sogar einem Vaterkomplex unterliegen – dieser
Vaterkomplex ist ein Gewinn für jeden Magier. Deshalb geraten vor allem Frauen oft in die Fänge von
selbsternannten Magiern, welche sich in sektenähnlichen Gruppierungen zusammenfinden. Frauen leben von
Emotionen und gerade diese hysterische Anfälligkeit von einer fehlgeleiteten Emotionalität macht diese
anfällig für magische Tendenzen und Irrungen. Diese Schwäche nutzen diese esoterischen Kreise aus.
Menschen, die behaupten heilen zu können – außer Ärzte – sind oftmals von einer tiefen Persönlichkeitsstörung
umnachtet. Deshalb weit weg laufen von solchen Typen – sie geben euch gar nichts und nehmen euch alles.
Schwester Goldengel, diese Gebet hat Dir der Heilige Geist eingegeben. Damit kannst Du Dein Herz schützen
vor allen Anfechtungen des Teufels. Der Heilige Erzengel Michael kämpft auf unserer Seite gegen Schwarzmagier
und Dämonen. Wir sind Krieger des Lichts! Auch das Kreuzzeichen mit den Worten „Im Namen des Vaters und
des Sohnes und des Heiligen Geistes, schützt Dich vor bösen Geistern und sie fliehen weit von Dir. Nebenbei:
Das Wort „Zauber“ ist ein altes Wort für „Sauber.“ Wir setzen uns für eine Saubere Natur ein mit dem
grünen Aufkleber: NATUR SAUBER= NATUR SAUBER. Beten Sie für mich. Ich wünsche Ihnen eine nachdenklichen
Tag und begleite Sie dabei in Gedanken.
Wer zu Christus betet, betreibt keine böse Magie, sondern ist im Geist des Vaters. Vater unser, der Du
bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch
auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unser’n
Schuldigern, und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen, denn Dein ist das
Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Vater unser, der Du bist im Himmel, geheiligt werde
Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden. Amen. Gott schütze
uns vor den Magiern, Zauberern und selbsternannten Heilern.
Frau Goldengel, dann befreien Sie sich selbst von der von Ihnen praktizierten bösen Magie Ihrer Vorurteile,
Ihrer Zauberei unwahrer Rede über andere und Ihrer Esoterik der Einbildungen. Denn alles, was Sie denken
und schreiben hat Wirkungen. Wir wünschen Ihne die Gabe der Unterscheidung, damit Sie nicht alles in
einen Topf werfen. Seien Sie wirklich ein Goldengel und keine selbstgefällige Hexe. Wir wirken nicht
gegen die Römisch Katholische Kirche, sondern befürworten deren Segnungen, Gebräuche und Heilungsgottesdienste.
Möge der König des Himmels und der Erden Ihnen neu Seine Sieben Guten Gaben schenken. Das Gebet zum
Heiligen Geist wird Sie stärken.
Magie, Zauberei und sonstige Esoterik: von der RKK aus ist jede Form der Magie eine schwere Sünde und
nicht mit der katholischen Lehre zu vereinbaren. Das Gebet ist die einzige Form der Zuwendung zu Gott
für uns Katholiken, ohne Ausnahme.
Frau Goldengel, gegen Ihre Verleumdungen und Unwahrheiten aus Vorurteilen über uns Schamanen muss vorgegangen
werden. Dass tun wir im Guten und wünschen Ihnen unsere guten Geister der Wahrheit, der göttlichen Liebe,
der Freude und den Engel des Friedens. Zudem möge Ihnen eine gute Gesundheit an Leib und Seele beschieden
sein. Es grüssen Sie freundlich die Vierzig Schamanen der Berge aus Tirol, Salzburger Land und vom Heiligen
Untersberg. der sieben Marienkirchen.
@ dr. alexander pytlik : Hochwürdigster Herr Pater Pytlik, Sie der Sie selbst immer betonen wie sehr Sie sich juristisch auskennen, könnten ja gleich dazuschreiben was da nicht richtig ist, sodass wir auf die Stellungnahme Ihres Anwaltes gar nicht warten müssten.
Der Priester ist im Recht, denn wenn man sich nicht gegen Gerüchte wehrt, dann wirkt man so, als wäre
man schuldig. Deshalb blieb dem Priester nichts anderes übrig, als gerichtlich dagegen vorzugehen. Gegen
Verleumdungen und Unwahrheiten muss vorgegangen werden. Kein Mensch muss sich so was gefallen lassen.
Muss ein toller Typ sein, der „Dorftrottel“, dass fast das ganze Dorf zu seinem Berggottesdienst kommt.
Danke, Duce, für die Fotos von ihm und den Text vom www. alpenverein freilassing.de messe am Bischling.
Ich kann mir nun selber ein Urteil bilden!
#28 Brandenburgis 22:15:02 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Leider nein, doch würde ich mich gern mehr dem Sedisvakantismus widmen. Hier ist wirklich sehr viel Forschungsarbeit zu leisten und auch eine gewisse Integration wäre sinnvoll. Nach dem, was ich so zusammengetragen habe über den Sedisvakantismus in Deutschland seit Mitte der 1960er Jahre ist das aber wohl leichter gesagt als getan.
Schalom, ist in Ainring gemeinhin bekannt als „Urfurz“ Er hält sich selber für eine Art spirituellen
Psychoguru und expressionistischen Künstler. Von den Einheimischer wir er eher als Dorftrottel betrachtet.
Hier ist er in Action …lpenverein-freilassing.de/…emesse_bischling.htm
@Brandenburgis Was die Linken, die Homos und die vermeintlichen Gutmenschen nicht geschafft haben, das
hat die Redaktion nun geschafft: Ich bin dann mal weg. Habt euch gut, schaut, dass wir uns irgendwann
im Himmel wiedersehn und betet für mich.
Mir ist eine Erkenntnis gekommen: Unser geliebter Bruder ANTONIO MICHEL GHISLIERI hat früher schon einmal
als SEINE HEILIGKEIT PAPST PIUS V, gelebt und ist wiedergeboren worden, um sich uns hier mitzuteilen.
Bla, bla Verblödeter Neonazi Dummschwatzmon, dein Rosenkrieg mit deiner Ex interessiert mich kein bisschen.
Hast du noch immer nicht gerafft, dass du mich nicht kennst? Wie sicher fühlt man sich in der Schweiz?
#16 Brandenburgis 21:28:05 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Ja, werter Ghisleri, hier ist es öd’ und leer geworden. Die Leserzeitungen sind auch weg. Da muß man
sich wohl den Staub von den Schuhen schütteln und weiterzierhen.
„Obige Ausführungen sind unrichtig. Mein Rechtsanwalt wird morgen dazu eine Stellungnahme abgeben.“ Auweia,
da muss sich die liebe Redaktion nun aber vorsehen, dass sie von diesem Herrn nicht zur Bezahlung der
Prozesskosten verurteilt wird. :D Jedenfalls beruhigend zu wissen, dass der betreffende Herr monentan
wohl weniger Zeit finden dürfte, sich um diverse Bischöfe zu bekümmern. Good luck, derweil!
Verblödeter Neonazi Dummschwatzmon, dein Rosenkrieg mit deiner Ex interessiert mich kein bisschen. Hast
du noch immer nicht gerafft, dass du mich nicht kennst? Überhaupt schon die Idee, dass ich deine Ex sein
könnte, kann sich sehen lassen unter den Hits der Verblödung, sogar vor dem Hintergrund von kreuz.net
!!! Derart offensichtlich kranke Typen wie du hätten selbst im dritten Reich keinen Posten bekommen.
Ne nette Einladung zu ner Kaffeefahrt nach Auschwitz hättest du allenfalls ergattert… Herr, lass Hirn
vom Himmel regnen, Dummschwatzmon braucht eines.
Hat es der Verfasser des obigen Artikels nicht nötig, diesen mit seinem Namen zu kennzeichnen? ich denke,
das wäre fair. Ausdrücke wie „Berufsschwuchtel“ sind Vulgärsprache, gemeint ist der Homosexuelle Herr
Berger. Wir sind halt hier nicht auf der Katholischen Akademie.
was hat das für einen Sinn jemanden vorführen zu lassen, der nicht aussagen will. Zu einer Aussage kann meines Wissens niemand gezwungen werden. Das Gericht soll sich nicht lächerlich machen.
bassman – wer hat von Torte schrieben, dass sie krümel sich melden? Hier geht es um das Seelenheil vieler
(auch ihres! aber sie trottel wollen es nicht verstehen, wehren sich gg. die Gnadenströme GottVaters!)
ein „Hw.“ der einen weltlich Anwalt braucht… so tritt nur der Lingen auf. das resultat ist hier vielfach
zu bestaunen. Wäre Patlik in der Tradition eines Heiligen Pfr. v. Ars bräuchte er diese Presse nicht,
denn Gott wäre sein Anwalt. so brilliert pytlik mit rein weltlichem tand – eine Schande für den Klerus!
Pytlik – Sie sind Hw.? Warum lese ich von Ihnen nicht, dass Sie ausschließlich die trid. Liturgie zelebrieren,
ganz so, wie von P. PIUS V. verbindlich für alle Priester der rkK. vorgeschrieben ist!?