2.) Im Verfahren vor dem Landesgericht Linz hat Dr. Pytlik keine bittere Niederlage einstecken
müssen.
3.) Vielmehr hat Dr. Pytlik im wesentlichsten Punkt gewonnen – nämlich gegen die Behauptung,
er soll in Homo-Seilschaften verstrickt oder selbst homosexuell sein.
Die Zeitung ‘Der 13.’ hätte meinen
Mandanten nicht in Zusammenhang mit Homo-Seilschaften bringen dürfen.
4.) Deshalb muß gemäß der ersten
Instanz die Zeitung ‘Der 13.’ dieses Urteil teilweise auch in ihrer Zeitung veröffentlichen und meinem
Mandanten eine Entschädigung bezahlen.
5.) Es ist der Zeitung „Der 13.“ keinesfalls der Wahrheitsbeweis
gelungen und stützt sich das Erstgericht auch nicht auf einen solchen.
6) Es ist auch nicht richtig,
daß Dr. Pytlik siebzig Prozent der Verfahrenskosten übernehmen muß. Das Gericht hat ihm dies auch nie
auferlegt. Woher diese Behauptung kommt, ist nicht nachvollziehbar.
7) Herr Dr. Pytlik führte nie einen
Zickenkrieg mit Dr. Rothe, sodaß der Hintergrund der Verhandlung vor dem Landesgericht Linz ein solcher
nicht sein konnte.
8) Es ist deshalb auch unrichtig, daß Dr. Pytlik in den wesentlichsten Klagepunkten
unterlag.
9) Festgehalten wird, daß Dr. Pytlik nie in irgendwelche Homo-Seilschaften verstrickt war,
wie das Verfahren vor dem Landesgericht Linz eindeutig ergab.
10) Der Vollständigkeit halber sei auch
noch erwähnt, daß der Schreiber des Artikels in Ihrem Internetportal offenbar schlecht recherchiert
hat, da es sich um einen Artikel in der Zeitung „Der 13.“ vom Mai 2010 und nicht September 2010 handelt.
Es sind deshalb auch die anderen Ausführungen dieses Schreibers mit Vorsicht zu genießen.
Der Verfasser
ist als Rechtsanwalt in Schwanenstadt tätig.
Email-Adressen der Empfänger
152 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Gratulation, Leser „Bonjour“! Das von Ihnen bemühte Zitat steht pars pro toto für das Mittel der Diskreditierung und den Rückzug auf Nebenkampfschauplätze, mit denen das pytliksche Geschwurbel versucht, den Leser für dumm zu verkaufen und von den harten Fakten abzulenken, die letztlich er selbst, als graduierter Jurist, offensichtlich zu widerlegen nicht im Stande ist. Wenn Ihnen so etwas große Genüsse bereitet, dann schauen Sie sicher auch die Karlich-Show mit geistigem Gewinn.
#147 – „… „r.ruhrgebietler“! Es freut mich sehr, daß Sie Priestervorbilder nennen, die im Priesterjahr
vielen vor Augen gestanden sind, insbesondere tausenden Priestern zum Abschluß dieses päpstlichen Jahres
auf dem Petersplatz.“ was ist mit ihnen? stehen auch ihnen die genannten Priester(!) nicht nur vor Augen
sondern auch im preisterlichen Tagewerk? die trid. Liturgie zelebrieren, Beichte hören, Katechismusuntericht
und Christenlehre gegeben? der Selbstdarstellung entgegentreten? gegen den modernismus gekämpft? Werte
Seele „Pytlik“ – diese und viele weitere Fragen würde der Herr und Gott, dessen Sohn Jesus Christus ist
Ihnen stellen, wenn ihr irdisches Leben beendet ist.
Auf seine Beschimpfungen der Buchautoren ist Dr. Pytlik in keiner Weise eingegangen: „Nirgendwo sind solche
Beschimpfungen in meiner Webseite“ behauptet Dr. Pytlik hier wiederum! Hier der Beweis nur der beiden
Schimpfwörter „verrückt“ und „blöd“ DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH
VON … www.internetpfarre.de/blog/ – Padre Alex – Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik Unter dieser URL jederzeit
einzusehen: www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html „Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Wahrheit“ –
nein, es fordert im besten Falle dieses Plädoyer für die volle Wahrheit heraus – aber dann noch der
groteske Abschluß, der wiederum auf Dörner und sein Machwerk zurückfällt, „denn der eigentliche und
größte Skandal ist deren Unterdrückung!“ Verrückt, aber damit hat er neuerlich ungewollt jenen Zeugen
rechtgegeben, die nur noch die Möglichkeit darin erblickten, in den ORF und in die Printmedien zu gehen.“
(11.) „13. Wenn Dörner dann immer noch blöd frägt, was denn dem Heiligen Vater am 28. Januar 2008 durch
Seine Eminenz Tarcisio Kardinal Bertone diesbezüglich vorgelegt wurde, kann kaum noch von der Gutwilligkeit
dieses Herausgebers bei der Behandlung des disziplinären Falles St. Pölten ausgegangen werden.“ Besonders
ein Priester sollte sich an das 8. Gebot „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.“ Statt
dessen lobt er hier seine Hofberichterstattung, welche eines der zentralen Themen des Papst-Besuches,
den Lebensschutz fast völlig ausklammert!
@lux Wie es sich mit der „Wahrheit“ zu dem von Ihnen empfohlenen Buch verhält, ist in P. Pytliks hierzu
erfolgter Aufbereitung DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH VON REINHARD
DÖRNER UND GABRIELE WASTE (vgl. seine HP) zu entnehmen. Diese habe ich nun nicht nur mit Gewinn, sondern
auch großem Genuss gelesen. Beispiel gefällig? . „Daß dann die Nichtjuristin Waste dem Diözesanbischof
und gleichzeitig dem Heiligen Stuhl ‘mehr als zehn kirchenrechtliche Verfahrensfehler’ (S. 113) vorhält,
braucht nicht mehr näher kommentiert zu werden. In der Anm. 177 verschweigt sie neuerlich die vom ‘Der
13.’ ausgeplauderten kanonischen Ermahnungen (aus dem Dezember 2004) vor der gültigen Strafverhängung
durch den Bischof. Doch sie scheint selbst zu bemerken, daß sie sich nicht auskennt, wenn sie ausgerechnet
diesen wichtigen Punkt unvollständig ausführt: ‘Es würde aber zu weit führen, an dieser Stelle alle
Verfahrensfehler und Nichtigkeitsgründe aufzuzählen.’ (S. 113, Anm. 177) Es ist lieb von ‘Oberrichterin’
Waste, daß sie uns damit verschont, aber es ist interessant, daß in der Langatmigkeit ihres Beitrages
ausgerechnet dafür kein Platz sein möchte … Ihre Behauptung, daß ‘das Kirchenrecht unter Einschaltung
des Papstes’ groteskerweise und paradoxerweise ‘außer Kraft gesetzt’ worden wäre, scheitert daher kläglich.“
. Schönen Sonntag noch.
Da es sich nicht lohnt, auf Dr. Pytliks heutigen Schwanengesang näher einzugehen, seien an dieser Stelle
einmal alle mit der Materie weniger vertrauten Mitleser hingewiesen auf das erwähnte Buch von Reinhard
Dörner (Hrsg.) „Der Wahrheit die Ehre!: Der Skandal von St. Pölten“ aus dem Jahre 2008, das man für
schlappe 15.50 Euro u.a. hier erwerben kann: www.amazon.de/…980974898/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=13… Die
Autorin, Frau Dr. Gabriele Waste, zeichnet darin minutiös die unglaublichen Machenschaften um den Sturz
von Bischof Dr. Krenn nach, nennt unverblümt Ross und Reiter und kommt zu dem Schluss, dass letztlich
die UMKEHRUNG DES RECHTSPRINZIPS DER UNSCHULDSVERMUTUNG das so simple wie wirkmächtige Strickmuster ist,
nach dem die Kirche ungeniert ihre treuesten Diener entsorgt: Groer, Krenn, Wagner, Mixa. Wer ist der
Nächste?, möchte man besorgt fragen. Die Lektüre des Buches ist deshalb von großem Gewinn, zumal sich
diese Praxis offenbar auch unter der Regentschaft Benedikt XVI. feliciter regnans bedauerlicherweise nicht
aufzuhalten lassen scheint und ihren Schatten auf das unter dem löblichen wie anspruchsvollen Wahlspruch
„Cooperatores veritatis“ stehende Pontifikat wirft, so dass man das Misstrauen einiger Anhänger der FSSPX
gegenüber dem vatikanischen Apperat letztlich durchaus verstehen kann.
Allen einen gesegneten Sonntag! Wie immer erinnere ich in regelmäßigem Abständen an meine Ablehnung
des anonymen Portals kreuz.net, was vor längerem sogar schon von demselben zur Kenntnis genommen wurde:
www.kreuz.net/article.8752.html Im Gegensatz zu anderen habe ich von Anfang an nicht nur die Anonymität
dieses Portals kritisiert. Umfassender nehme ich hier Stellung: www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html
Da jedoch von bekannter revisionistischer Seite Unterstellungen und Beschimpfungen hierher gesandt wurden,
habe ich auch das direkte Recht auf Verteidigung gegen falsche Behauptungen wahrgenommen, so wie es auch
der frühere Päpstliche Visitator Dr. Dr. Klaus Küng durch seinen Sekretär mittels eines Hauptartikels
durchführen ließ, der unterhalb bereits verlinkt wurde. S. g. Herr „r.ruhrgebietler“! Es freut mich
sehr, daß Sie Priestervorbilder nennen, die im Priesterjahr vielen vor Augen gestanden sind, insbesondere
tausenden Priestern zum Abschluß dieses päpstlichen Jahres auf dem Petersplatz. S. g. Herr Dr. Preßlmayer!
Danke, daß Sie wieder auf meine notwendige sachliche Kritik gegenüber einem gegen päpstliche Entscheidungen
und Institutionen gerichteten Buch verweisen. Diese Buchbesprechung dient der vom Visitator herausgestellten
Wahrheit der ermittelten Fakten: 7ax.de/01dm
gibt pytlik weiterhin vor ein Priester der rkK zu sein? wann schreitet der vorgesetzte ein und unterbindet
diese unwürdige treiben des pytlik? Selbstdarsteller braucht die rkK wirklich nicht! Pytlik ist gut beraten
sich laiisieren zu lassen – damit würde er die rkK vor weiterem kolateralschade bewahren – vor Gott trägt
er eine gewaltige Verantwort ob seines Priestergelöbnisses. Gott-sei-Dank hat die Kirche Jesu Christi
echte Priester gehabt (wo sind die heute??) der Pfr. v. Ars, Pater Pio, Kentenich, um nur einige zu nennen.
Ein gutes Wochenende unter dem Segen Jesu Christi und andächtigen trid. Liturgien in Richtung Goldengel
und Josef Preßlmayer
„Nirgendwo sind solche Beschimpfungen in meiner Webseite“ behauptet Dr. Pytlik hier wiederum! Hier der
Beweis nur der beiden Schimpfwörter „verrückt“ und „blöd“ DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II):
DER MANIPULATIONSVERSUCH VON … www.internetpfarre.de/blog/ – Padre Alex – Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik
Unter dieser URL jederzeit einzusehen: www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html „Dieses Buch ist
ein Plädoyer für die Wahrheit“ – nein, es fordert im besten Falle dieses Plädoyer für die volle Wahrheit
heraus – aber dann noch der groteske Abschluß, der wiederum auf Dörner und sein Machwerk zurückfällt,
„denn der eigentliche und größte Skandal ist deren Unterdrückung!“ Verrückt, aber damit hat er neuerlich
ungewollt jenen Zeugen rechtgegeben, die nur noch die Möglichkeit darin erblickten, in den ORF und in
die Printmedien zu gehen.“ (11.) „13. Wenn Dörner dann immer noch blöd frägt, was denn dem Heiligen
Vater am 28. Januar 2008 durch Seine Eminenz Tarcisio Kardinal Bertone diesbezüglich vorgelegt wurde,
kann kaum noch von der Gutwilligkeit dieses Herausgebers bei der Behandlung des disziplinären Falles
St. Pölten ausgegangen werden.“ Besonders ein Priester sollte sich an das 8. Gebot „Du sollst nicht falsch
gegen deinen Nächsten aussagen.“ „Das Verbot falscher Rede ist zugleich ein Gebot der Wahrhaftigkeit.“
erzdioezese-wien.at/content/artikel/a4816
„auf dem Boden der Tatsachen“, das ist in dem Zusammenhang wirklich der Brüller des Tages, Goldengelchen!
Nix für ungut, gell! Apropos gute Nerven: Meine Frage, welcher der „beiden Bischöfe“ nun Dr. Pytlik
beaufragt/ermächtigt/empfohlen hat, juristische Schritte gegen den „Der 13.“ einzuleiten, wurde noch
nicht beantwortet. War mit der Beauftragung/Ermächtigung/Empfehlung seitens dieses Bischofs die Zusage
der Übernahme von Prozesskosten verbunden? Wer „A“ behauptet muss auch „B“ verraten! Sonst gibt es hinterher
wieder so irrsinnige, echt kranke Spekulationen! Und das wollen wir doch alle nicht, oder?
tenebris in lux – auch Ihr Verhalten hier ist wohl sehr sonderbar. Wenn ein Priester schreibt,dass er
immer für andere Menschen da ist, WAS kann man denn da wieder an Irrsinn hineinlegen wollen? Also – ich
finde das hier langsam echt krank. Der einzige hier, welcher wohl ständig am Boden der Tatsachen bleibt
ist Hw.Pytlik, der hier wirklich gute Nerven beweist. Gesegneten Abend an alle Diskutanten.
„Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik ist nicht nur im Falle eines Auslandseinsatzes für Euch da“ An wen richtet
sich dieser smarte Aufruf? An die Freunde vom Faschingsprinzen? „Vertrauensperson“? Von wem?? Vom homosexuellen
Krenn-Anschwärzer Rabiega definitiv!
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Wie immer weise ich Ihre unsachlichen Unterstellungen zurück. Nirgendwo sind
solche Beschimpfungen in meiner Webseite, sondern ich habe getreu der Erklärung des früheren Päpstlichen
Visitators und heutigen Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng die von diesem ermittelte und veröffentlichte
Wahrheit der Fakten verteidigt und auch alle notwendigen Maßnahmen von seiner Seite. Bitte informieren
Sie sich besser: „Jedem, der mithilft, der in gewissen Kreisen sich ausbreitenden Unvernunft in Bezug
auf die dargestellten Fragen Einhalt zu gebieten, bin ich dankbar. Es ist mir ein Anliegen, dass die Darstellung
und Beurteilung der Vorfälle in der Vergangenheit auf dem Boden jener Wirklichkeit bleiben, wie sie von
mir als Visitator festgestellt und dokumentiert werden mußte. St. Pölten, im September 2008“ (Vgl. www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
von Bischof Klaus Küng) Auch in Zukunft werde ich mich nicht davon abbringen lassen, nichts als die Wahrheit
in allen anvertrauten Bereichen zu suchen und nötigenfalls herauszustellen. Deshalb ist auch meine zurückweisende
Besprechung des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ notwendig: www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
Die Festschrift zum 1. Jahrestag des Papstbesuches in Österreich war u. ist Verkündigung der katholischen
Glaubens- u. Sittenlehre: 7ax.de/01cr
Bischof Krenns Stern wird noch leuchten, wenn seine altliberalen Wadenbeisser und Lebensvernichter schon längst im Grabe modern! Gegen Gottes Gerechtigkeit kann niemand anschwimmen!
Derzeit findet in der Kirche ein Vernichtungskampf der altliberalen Mehrheit gegen die altgläubige Minderheit
statt. Bischof Krenn ist ein Opfer dieses erbarmungslos intriganten Kampfes, ebenso der designierte Weihbischof
Wagner! Auf Dr. Pytlik wurde ich erst dadurch aufmerksam, dass er mich in der Besprechung seines Buches
zum Papstbesuch in Wien, wo ich das fast vollständige Fehlen der vom Papst aufgeworfenen Abtreibungsthematik
kritiisierte, ungewöhnlich scharf und unsachlich angegriffen wurde. Ich sah mir dann seine Website an
und stellte entsetzt fest, dass er lange Passagen unflätigster Homo-Beschimpfungen von Dr. Rothe irgenwelcher
anonymer Poster ins Netz gestellt hatte. So kann ein Priester nicht vorgehen! Trotz der jederzeit nachlesbaren
Beschimpfungen von Autoren als „blöd“, „verrückt“, etc. bestreitet er dies andauernd! Seine Artikel
strotzen von penetrantem Selbstlob, das Foto ist nur ein weiterer Mosaikstein seiner Selbstdarstellung!
Eine derart intrigante Kirche muss zwangsweise untergehen: If current fertility trends remain constant,
Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories
are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051. www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf Zu
„ruhrgebietler“: Danke, wir sind fast auf gleicher Welle! „Goldengel“: Wir haben auch viel Gemeinsames
im Kampf gegen die Abtreibung! „Bonjour“: Fotos täuschen räumlich, „Lügen“ sind da unbeweisbar!
Werte Seele Josef Preßlmayer, ein herzliches Grüß Gott und den Dank des herrn Jesus Christus für Ihre
Zeile #135. „konkurrenzfähig sein und obenauf schwimmen“ – wären die Kleriker doch in Sachen Seelenheil
so eingestellt und würden ihre persönliche Mission im Namen Jesu Christi so verstehen! Das entlockte
mir den Spruch: SEELENHEIL STATT DAUERGEIL – für den ich hier auf +.net oft verschmät werde… „schert
die Bischöfe überhaupt nicht!“ – eine im dt. Sprachraum einmal beaknnte redewendung besagt „wie der
herr so das geschirr“! bei den Klerikern derzeit ganz stark ausgeprägt – niemand nimmt nach dem Vorbild
des Hlg. Pfr. v. Ars sein Kreuz (und erst Recht nicht Sein Kreuz) auf sich um Ihm nachzufolgen. Für den
Babycaust werden wir alle eines Tages zur Rechenschaft gezogen. „Der Glaube ist weg, der Leib Christi
wird millionenfach durch Handkommunion am Boden zertreten.“ – das brachte mich zu der Aussage: Wer gott
nicht Ehrt dem ist nichts Wert. Es ist ja nicht einmal der Versuch zu spüren (insbesondere beim Klerus!)
wenigstens das erste der 10 Gebote Gottes zu leben. Fronleichnamsprozessionen geraten zum Possenspiel,
der Feldersegen findet nicht mehr statt (ja, auch in den Städten hat dieser Segen seinen Sinn!!) Goldengel,
Josef Preßlmeyer – dem stereotyp-satanisch Gezerre können wir nur im Rosenkranz- und Kreuzweg-Gebet
und in der trid. Liturgie. Da machen wir es denen gleich pro Christus die Christus bekämpfen. Ihnen den
Segen des Herrn Jesus Christus!
Dr. Preßlmayer, das ist wohl der wunde Punkt bei Ihnen, deshalb dieses Gebärden diesem Priester gegenüber.
Nun denn – Ihre Mitteln hier sind nicht richtig, schon gar nicht christlich zu nennen. Sie wissen, dass
ich Sie immer geschätzt habe und auch noch schätze, doch irgendwie haben Sie sich hier in eine Thematik
verrannt bei der Sie schließlich und endlich wieder am Fleischmarkt „Abtreibung“ landen. Doch dieser
Priester hat damit überhaupt nichts zu tun, genauso wie viele andere Geistliche damit nichts zu tun haben.
Sie schlagen hier wild um sich in alle Richtungen, die Sie zu erkennen glauben gegen die angeblich böse
RKK. Die Bösen, Dr. Preßlmayer sind jene Frauen, die ihre Kinder abtreiben, nicht die RKK und schon
gar nicht einzelne Priester, welche ein sportliches Interview geben – als Zeichen dafür, dass ein Priester
sich auch sportlich betätigen soll. Auch ist hier keine Selbstdarstellung vorhanden seitens dieses Priesters
zu erkennen. Trotzdem gehört Ihnen mein Respekt für den Kampf für das ungeborene Leben – einen gesegneten
Tag an Sie.
Ja, „ruhrgebietler“, die „Selbstdarstellung“ ist heute für die meisten Priester der Motor ihres Handelns.
Da muss man konkurrenzfähig sein und obenauf schwimmen. Es zählt nur, dass man die paar Jahre weich
sitzt! Die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, die zur Islamisierung führt, schert die Bischöfe
überhaupt nicht! In Deutschland haben Sie viele Jahre, für ein paar Silberlinge, Tötungs-Lizenzen verteilt,
in Österreich hält sich die Kirche die „NGO“ (Non government-Organisation) „Aktion Leben Österreich“,
welche für die „Fristen-Vernichtung“ der ungeborenen Kinder eintritt und die Frauen zur Fiala-Klinik
in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien weiterleitet: „Wissens’ eh in Wien da gibts einen Fleischmarkt,
da kann man das machen“ Der Glaube ist weg, der Leib Christi wird millionenfach durch Handkommunion am
Boden zertreten. Die Aussterbe-Verwaltung ohne Priester wird Ende des Jahrhunderts nur mehr 7-12 % Katholiken
bei einer moslemischen Mehrheit in Österreich zu betreuen haben, also solange mit der Hitler-Steuer noch
was hereinkommt aus dem Vollen schöpfen, Hirten sind die Medien genug! Grüße auch an „Goldengel“ bei
dieser atypischen aber für die heutige Kirche typische Thematik.
@J. Preßlmayer: Mein Respekt für Ihren Einsatz auf anderem Feld erfährt gar keinen Einbruch, wenn ich
Ihren Furor insbesondere gegen die von P. Pytlik zu einem früheren Zeitpunkt offenbar verwendete Wertung,
die Verteidigungsstrategie der abgesetzten und auch vor einem bürgerlichen Gericht durchgefallenen Seminarregenten
sei „verlogen“, als völlig unverhältnismäßig, ja sogar als grundlos erachte. Denn was anders als „verlogen“
war denn das Verhalten jener durch Sie so energisch Verteidigten, bspw. sich vorneherum für einen Fernsehbeitrag –
in Soutane – das Knie beugend filmen zu lassen, nachdem man die Seminarkapelle betreten hatte, um sich
hintenherum – in ziviler Freizeitkleidung – mit Griff am Gemächt eines Seminaristen lachend photoraphieren
zu lassen? Statt über die sicher überflüssige, aber harmlose Badehosenfotographie sollten Sie sich
lieber über die sich homosexuell mit Abghängigen (!) gebärdenden Herren empören. Ihre Haltung ist
mir wirklich ein Rätsel.
Oh, mit der Antwort haben Sie sich aber diesmal ungewöhnlich viel Zeit gelassen. Waren Sie Schwimmen? Und meine Frage haben Sie auch nicht beantwortet. Sie sind mir ein Schelm!
Wer meine Internetseiten durchsieht, wird erkennen, daß ich immer schon den dem Katechismus und der Lehre
der Katholischen Kirchen entsprechenden Mittelweg zwischen liberalem Laxismus und zwischen leibfeindlichem
Puritanismus (beides geg. Würde des Leibs) vertreten habe: www.padre.at/…liebe_wahrer_sex.htm Nach
der von dem Lokaljournalisten einwandfrei intendierten und dann vorgenommenen Berichterstattung für den
Lokalteil inklusive Photographie der in dieser Artikelserie vorgestellten Persönlichkeit ist bei mir
weder schriftlich noch mündlich im Jahr 2005 ein „Protest“ eingegangen. Ich erinnere mich nur noch, daß
mir Vorgesetzte ausdrücklich zu dieser sympathischen Berichterstattung im konkreten Wirkungsgebiet gratulierten.
Niemand dachte dabei an irgendwelche unsittlichen Hintergründe oder an eine „Unklugheit“, wie dies unterhalb
von manchen künstlich-ängstlichen Seelen offenbar zu meiner Rufschädigung insinuiert werden soll. Daß
dann in einer ganz anderen Region eine oberösterr. Zeitschrift (mit Verbreitung in Österreich und Bayern
und als PDF im Internet) die sittlich einwandfreie Photographie herausreißt, mit anderen Untertexten
versieht und plötzlich in einen schwerwiegend rufschädigenden Kontext stellt, steht auf einem anderen
Blatt. Angesichts mancher Vormeldungen erkenne ich jedoch neuerlich die Richtigkeit der von mir aufgrund
bischöflichen Auftrages eingebrachten Klage geg. „Der 13.“, der für keine der besagten Ausgaben dazu
die nötigen Rechte hatte.
Werte Seele Josef Preßlmayer, haben Sie denn von einem vat-II-Konzilpriester etwas anders erwartet –
dort ist Selbstdarstellung grossgeschrieben. Besser wäre es die 10 Gebote, zuförderst das Erste Gebot!
Dann sieht die Gläubige Seele auf das liturgische Leben des Priesters: zelebriert er ausschliesslich
die Liturgie die von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. verpflichtend festgelegt wurde und die nicht geändert
werden kann/darf. Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen. Gäbe es eine Visitator für liturgische
Frevel würde er sicherlich sehr schnell fündig. Beim schwimmen mögen 95% unter Wasser sein – die Konzilsglaubensgmeinschaft
hingegen ist schon komplett abgesoffen, ohne erkennbare Chance jemals wieder zum luftholen aufzutauchen!
pytlik hat sollte Eristik gar nicht erst versuchen. Es steht dem Priester Jesu Christi nicht zu!
#132 Goldengel 11:06:49 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Badehose hin – Badehose her. Logische Struktur? 95 % unter Wasser oder weniger? Anerkennung und Zustimmung
wegen was? Exhibitionismus ? Ja – jetzt wird es wirklich zum Kabarett.
Ich wollte ja eigentlich Leser „Bonjour“ antworten, aber natürlich erscheint wieder Dr. Pytlik auf der
Bühne, weiterhin ohne jegliches Feingefühl wie sich ein Priester verhält. Wenn sich ein Priester für
ein Medium in der Badehose fotografieren lässt, muss ihm doch klar sein, dass hier Proteste erfolgen.
Diese Vorhersicht fehlt Dr. Pytlik, die zur Schau Stellung seines halbnackten Körpers war ihm wichtiger!
Einen Rest von Realitäts-Wahrnehmung dürfte noch vorhanden gewesen sein, als Dr. Pytlik seinerzeit argumentierte,
dass beim Schwimmen ja „95%“ unter Wasser sind. Ja und wenn der Badehosen-Priester aus dem Wasser steigt,
wie viel ist dann von ihm sichtbar? Ich bin überzeugt, dass wenn er seinen Bischof befragt hätte, ihm
dieser von einer solchen würdelosen Darstellung abgeraten hätte. Charakteristisch ist wieder die Aussage
von Dr. Pytlik, ich hätte ihm „unsittliche Tendenzen“ vorgeworfen. Doch „exhibitionistische Tendenzen“,
die hier zweifellos vorliegen, wenn sich eine Priester in der Badehose fotografieren lässt, um „körperlich
betrachtet zu werden und damit Anerkennung und Zustimmung sucht.“ sind grundsätzlich keine „unsittlichen
Tendenzen“, sie können, müssen aber nicht sexuell motiviert sein, wie die unten dargelegte Wortbedeutung
von „exhibitionistisch“ zeigt. „Unsittlich“ hat hingegen ein klare sexuelle Bedeutung: „anstößig lasterhaft,
liederlich“ (Woxikon) was zeigt, dass Dr. Pytlik sich in einer Diskussion, nicht in die logische Struktur
einklinken kann!
Aber Herr Dr. Pytlik, Sie wollen doch nicht in Abrede stellen, dass es zumindest äußerst unklug war,
sich als Priester der Katholischen Kirche freiwillig in dieser höchst delikaten Pose ablichten zu lassen?!
Es ist ja durchaus lobenswert, wenn sie Ihre knapp bemessene Freizeit täglich mit Schwimmübungen bereichern
und dies auch noch auf so volkstümliche Weise inmitten von Kreti und Pleti in öffentlichen Schwimmbädern.
Schicklicher wäre es jedoch gewesen, wenn Sie, in Soutane bekleidet, lediglich auf das Becken mit dem
erfrischenden Nass gewiesen hätten. So wären Ihnen manche harten Vorwürfe und peinvolle Schlussfolgerungen
erspart geblieben. Noch eine klärende Frage: Welcher Ihrer „beiden Bischöfe“ hat Sie denn nun offiziell
zur Klageführung gegen die Berichterstattung des ‘Der 13.’ ermächtigt?
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Es scheint Ihnen entgangen zu sein, daß nicht ich einen Lokaljournalisten bat, einen Bericht zu schreiben, sondern dieser im Rahmen einer regelmäßigen Serie über verschiedene Einzelpersönlichkeiten ein einziges Mal vor knapp sechs Jahren mit dem Schwerpunkt sportlicher Betätigung berichtete („Das Schwimmerbecken ist mein Ersatz-Meer“). Ich würde Ihnen daher dringend empfehlen, bevor Sie derart abstruse Thesen von sich geben und damit einmal mehr beweisen, wie Sie sehr mit rufschädigenden Unterstellungen arbeiten, mit diesem Journalisten zu sprechen. Daß dieser mich beim Einstieg in das Wasser photographieren wollte, war von keiner Seite mit irgendwelchen unsittlichen Tendenzen verbunden, von denen Sie hier phantasieren. Daß dann „Der 13.“ nur die Photographie isoliert, mehrfach bringt und dann noch in den rufschädigenden Kontext des Mai2010-Artikels stellte, war nie vorgesehen, und es fehlten der Zeitschrift auch immer die Rechte dazu. Durch Ihre Wortmeldung wollen Sie offenbar die Intention dahinter kundtun und zeigen somit (einmal mehr), wie richtig die von einem meiner beiden Bischöfe erwartete Klage gegen die Berichterstattung des „Der 13.“ war und ist.
#127 Goldengel 08:29:29 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Dr. Preßlmayer, In einem Schwimmbad pflegt man eben in Badehose zu sein, vornehmlich wenn es heiß ist.
Warum man sich angeblich dann zur Schau stellt, ist mir ein Rätsel. Einem Priester, wem auch immer dann
exhibitionistische Tendenzen vorzuwerfen, ist völlig daneben. Dann müssten Sie auch allen anderen Schwimmbad-Besuchern
exhibitionistische Tendenzen vorwerfen, da diese nun mal in Badebekleidung „halbnackt“ durch die Gegend
laufen im BAD. Es ist eigenartig, dass Sie als Psychologe in einer Badebekleidung eine exhibitionistische
Tendenz erkennen wollen ! Das ist mir echt ein Rätsel. Wäre er auf einer Skipiste gestanden – hätte
er eine winterliche Bekleidung angehabt. Es kommt doch wohl auch auf die Außentemperatur an. Aber vielleicht –
werden Ihnen zuliebe nun sämtliche Priester in Freibädern mit Sooutane ins Wasser springen, damit man
ihnen keine exhibitionistische Tendenzen vorwerfen kann. Dies bitte dann aber auch für die Damen in Schwimmbädern,
da hier Verführungsgefahr besteht für alle anwesenden Herren. Also – bitte nie mehr ins Schwimmbad gehen –
denn dort laufen LAUTER Menschen mit exhibitionistische Tendenzen rum !!!!! Es geht mir hier nicht um
Hw Pytlik – der hat keine Verteidigung von Usern hier nötig – es geht mir hier um Ihre Art als Psychologe
wie Sie hier mit einem Priester der RKK umgehen und das ist sonderbar.
Zu Leser „Bonjour“: Sie leiden wohl auch, wie Dr. Pytlik an mangelnder Folgen-Abschätzung der eigenen
Handlungen und logischer Zuordnungs-Fähigkeit! Das würdelose Benehmen von Dr. Pytlik im Bad besteht,
wie bereits hinreichend dargelegt, aber von Ihnen, wie von Dr. Pytlik ignoriert, darin, dass er sich halbnackt
fotografieren ließ, um sich in den Medien zur Schau zu stellen! Es sind hier durchaus exhibitionistische
Tendenzen erkennbar! „In der Umgangssprache spricht man oft davon, dass jemand „exhibitionistisch veranlagt“
sei. Dies kann sich ohne jeden sexuellen Kontext auf Handlungsweisen bestimmter Personen (wie Schauspieler
oder Politiker) beziehen, aber es können auch Menschen gemeint sein, die sich gerne knapp bekleidet oder
nackt zeigen (z. B. beim Sonnenbaden/FKK). Eine erotische Komponente ist dabei oft beteiligt, aber nicht
zwingend; wichtiger ist für viele die Genugtuung, beachtet zu werden, die Befriedigung eines Bedürfnisses
nach Bestätigung. Psychologen gehen anhand empirischer Untersuchungen davon aus, dass dieses Bedürfnis
nach Bestätigung auch dem Verhalten der (eigentlichen) Exhibitionisten zu Grunde liegt, die körperlich
betrachtet werden wollen und damit auf ihre Art Anerkennung und Zustimmung suchen.“ („Exhibitionismus“,
Wikipedia) Wenn Ihnen ein solcher Priester gefällt, können Sie ihn sich gerne in Ihre Privat-Kapelle
nehmen, die Hl. Katholische Kirche möge von solchen begaffungssüchtigen Badehosen-Priestern verschont
bleiben!
@Goldengel „Dr. Preßlmayer, Sie schreiben doch tatsächlich zu Hw Pytlik: Ein Priester präsentiert sich
auch nicht unwürdig im Bad! Sagen Sie – belieben Sie zu scherzen? Soll ein Priester vielleicht in Soutane
ins Wasser springen? Das Schwimmen mit Badehose ist eigentlich die übliche Bekleidung für jeden Mann,
auch für einen Geistlichen.“ Jaaa, hieran stößt sich der werte Dr. Preßlmayer! Aber an SEMINAR-REGENTEN,
die ihre Zöglinge nebst anderern Unsittlichkeiten unter Mistelzweigen küssen oder an den Hosenlatz greifen,
des ist ihm nicht nur nicht wurscht, er sieht darin auch keine Verlogenheit. Wer Ohren hat… Alles Gute
für Ihre Arbeit, P. Pytlik!
nun, ich bin doch nicht ihre direktschaltung zum himmel! die können sie einfacher und deutlich direkter
haben – beten sie den Rosenkranz und den Kreuzweg! @pytlik ihr link ist eine weitere entgleisung ihres
Priesteramtes. st. pölten braucht dringend eine grundlegenden Missionierung nach dem Vorbild des Pfr.
v. Ars – angefangen beim örtlichen Klerus! Wären es Bekenner in st. pölten, würde diese im Glauben
schwerst irrende enclave nicht dauernd in den negativschlagzeilen – eine skurile art urlaubsgäste zu
werben.
Da unterhalb noch von einem Dauerverteidigungsdokument die Rede war, gebe ich hier auch noch die Verlinkung
an: www.internetpfarre.de/…ahrheit_die_ehre.htm Dies wurde bereits nach dem ersten an dieses anonyme
Portal eingesendeten Angriff vom 11. Februar 2005 angelegt, was die Stellungnahmen des damaligen Päpstlichen
Visitators und heutigen St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng bestätigen: „Diese [kirchenrechtlichen]
Untersuchungen waren sehr mühsam und langwierig: Ein wesentlicher Grund dafür war, daß jeder, der sich
an der Untersuchung aktiv beteiligte (durch Mitwirkung oder Aussagen) damit rechnen mußte, durch Publikationen
des ‘Der 13.’ desavouiert und attackiert zu werden. In Bezug auf meine Person wurde ab dem Zeitpunkt der
Apostolischen Visitation alles versucht, um mich anzuschwärzen und für inkompetent zu erklären. Die
Absicht dieser Vorgangsweise ist leicht erkennbar, die Methode hinterhältig.“ (Sep.2008) Da das bei einem
regierenden katholischen Bischof nicht gelungen ist, versuchte man mich stellvertretend als Sündenbock
der einwandfrei herausgefundenen Ergebnisse sämtlicher kirchenrechtlicher Untersuchungen hinzustellen.
Da Ergebnisse immer mit klaren Verantwortlichkeiten von konkreten Personen verbunden sind, muß die Wahrheit
auch umfassend darstellbar sein. Dies ändert nichts daran, daß auch für Straftäter nach dem Kirchenrecht
bei Einsicht und Umkehr ein Neuanfang möglich ist. Es liegt daher niemand am Boden.
Nun, Herrn Dr. Pytliks Beiträge entbehren ebenfalls nicht einer gewissen Komik. Beruft er sich doch fortwährend und im wesentlichen auf Visitationen, deren Ergebnisse geheim blieben und auf Stellungnahmen, die der damalige Visitator abgegeben hat. Außer in finstersten Diktaturen ist es aber wohl nur in der Alpenrepublik möglich, dass der Profiteur vom Rückritt Krenns den Richter mimt. Sodann wirft er dräuend jeder Kritik vor, die vatikanischen Autoritäten zu missachten, übersieht dabei jedoch ulkigerweise, dass es Eminenz Schönborn höchstselbst war, der mit seiner jüngsten Kritik an Kardinal Sodano diese Autoritäten der Lächerlichkeit und Unglaubwürdigkeit preisgab. Man möchte Herrn Dr. Pytlik ja auch gern für einen erheiternden Don Quijote in Sachen St. Pölten halten, gewönne man aus seinen logorrhoischen Stellungnahmen nicht den Eindruck, dass es ihm geheime Freude bereiten muss, auf bereits am Boden Liegende weiter einzutreten. Das ist dann allerdings gar nicht mehr komisch!
Vogel Herr Preßmayer hat doch Recht: Warum soll er sich vom pytlik belügen lassen!! ihre weitere frage
zu beantworten: Maulkorb-Deutschlands Frauen retten die Fussballehre (wozu Joghurt Löw’s schaukelpferde
nicht in der Lage sind) und es steht 2:0 für das Land in Centraleuropa mit dem Grundgesetz.
Herr Preßlmayer, was soll denn der Satz: Es ist besser, wenn sie mich in der Öffentlichkeit nicht mit
Lieber ansprechen ? Dies hört sich jetzt sehr witzig an. Jetzt konnte ich heute doch noch mal lachen.
wieviel stehts eigentlich gerade?
werte Seele Alexander Pytlik. haben sie schon einmal über ihre Laiisierung nachgedacht? Die Art wie sie
hier mit ihrem Auftreten den Stand der Priester Jesu Christi vertreten ist entwürdigend für alle Priester
in der bekennenden und kämpfenden Kirche Jesu Christi!
Badehosenbild – gibt es nicht auch eins von Papst Johannes PAUL II und Johannes Dyba am Strand ??? Ich
habe da etwas in Erinnerung. Fügt das entsprechende Foto bitte ein, damit wir etwas zum Staunen haben.
Dr. Preßlmayer – also so etwas ist doch echt arg, da fehlen einem die Worte bei dem ersten Satz Ihres
Eintrages von 16:18:24. Eigentlich ist so was nicht mehr witzig – wie fühlen Sie sich dabei, wenn Sie
so etwas einem Priester öffentlich schreiben? Fühlt man sich da „gerecht“ oder „rechtschaffend“ oder
gar das was man „neutral“ nennt ? Auch Ihr „Verstrickungs-Vorwurf“ an den Priester ist nicht nachzuvollziehen,
wenn man die Antworten des Priesters an Sie liest. Und wieso zerren Sie denn – völlig aus dem Zusammenhang
gerissen – ständig daran herum, dass ein Priester in Badehose fotografiert wurde in einem BAD. Dort sieht
man nur Leute in Badehosen oder Badeanzügen – ist ja schließlich und endlich ein Schwimmbad und keine
Skipiste gewesen.
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Ihre Beiträge sind manchmal erheiternd. Sie können jedoch Ihre Unterstellungen noch so absurd einleiten, ich weise sie trotzdem zurück. Von meiner Seite gibt es jedenfalls keine Falschbehauptung, genausowenig von meinem Rechtsanwalt, wie Sie oben nachlesen können. Ich habe Herrn Rabiega nie zum Priester empfohlen, sondern habe alle Zeugen ernstgenommen. Der für manche Zeugen spürbare Druck, die Wahrheit nicht so auszusagen, wie sie erlebt wurde, hat sich wohl im Falle Rabiegas deutlicher gezeigt. Bis heute habe ich in sämtlichen Fällen immer alle Zeugen ermutigt, nichts als die Wahrheit auszusagen. Und nur die Wahrheit kann der Kirche helfen. Wenn Sie diese meine Motivation ableugnen und weiterhin mit bösartigen Unterstellungen arbeiten wollen, überlasse ich es Ihnen. Es ging jedoch nur um die Glaubwürdigkeit von Zeugen und nicht um eine sittliche Empfehlung im künftigen Leben, wie Sie hier ständig insinuieren. Die sachliche Unterscheidung von Ebenen scheint Ihnen jedenfalls bei dieser Diskussion äußerst schwer zu fallen. Für die Fakten in St. Pölten hat kein einziges späteres Verhalten von irgendeinem Zeugen eine Relevanz. Kirchliche und staatliche Richter konnten sich selbst ein Bild von der Glaubwürdigkeit oder Unglaubwürdigkeit aller Zeugen zum richtigen Zeitpunkt machen. Die „Hochputschung“ des einen Zeugen geschah durch „Der 13.“ selbst. Bischof Küng stellte richtig fest, daß es im genannten Buch leider nicht um die Verteidigung Krenns ging.
S. g. H. Dr. Pytlik! Ist vielleicht doch besser, wenn Sie mich in der Öffentlichkeit nicht als „Lieber“
ansprechen, einige Leser könnten sonst auf dumme Gedanken, wie schon angedeutet, kommen! Wenn die bösen
Asteroiden, die unsere Erde bedrohen, immer so weit am Thema vorbeischießen, wie es Ihre Argumentation
zuwege bringt, können die Menschen, falls sie beim nächsten Volltreffer noch hier wandeln, zufrieden
sein! Es ging doch um Ihre Behauptung, ich hätte Ihnen keine Beschimpfung nachgewiesen. Ich werde Sie
Ihnen nun nicht mehr aufzählen, weil Sie mir dann wohl ohnehin wieder die Meditation von einem ihrer
Artikel oder von Bischof Küng empfehlen, ohne das aktuelle Thema zu berühren. Ich muss mich auch zurückhalten,
damit ich nicht süchtig danach werde, hier Ihre zunehmende Verstrickung in die eigenen Falsch-Behauptungen
mitzuerleben. Vielleicht finden Sie auch eine „Vertrauensperson“, die Ihnen hilft, zu erkennen, welche
Folgen Ihre Aktionen haben, ev. kann sich Remigius Rabiega für Ihre hymnische Verehrung seines Auftrittes
als „hohe und zu würdigende Leistung“ revanchieren. Bei Ihrer Präsentation in der Badhose sind sie ja,
ohne Rücksicht auf Verluste, in den Medien in Erscheinung getreten. Da hätte Sie Rabiega gut beraten
können. Leider hat er – zugegeben nachträglich- Ihr hehres Bild über seine edle Gesinnung so furchtbar
zerstört, indem er einem Zögling, dessen Erzieher und Sachwalter er war, Pornofilme gegeben hat. Kehren
Sie um! Ich schließe Sie ins Gebet ein!
Goldengel – die Priesterbadehose die ist noch nicht erfunden – ist noch ne Marktlücke habe aber eine
Quietscheentchen – Papst Johannes Paul II gefunden mit entsprechender Kopfbedeckung usw. , die haben doch
nen Knall, oder? gibts Menschen, die so was kaufen?
Lieber Herr Dr. Preßlmayer! Auch wenn Sie Ihre Unterstellungen wiederholen, werden Sie nicht richtig
oder wahr. Sie wollen einfach nie einen Gesamttext, Kontext und die präzise Quelle inklusive Verlinkung
zu einem herausgerissenen Zitat zur Kenntnis nehmen. Sachliche Kritik hat mit Beschimpfung absolut nichts
zu tun. Es war und ist notwendig, eine Institution des Papstes, in diesem Fall die Apostolische Visitation
des Bistums St. Pölten, gegen fanatische Angriffe einer fatalen Uneinsichtigkeit und Realitätsverweigerung
zu verteidigen. Im Zuge dessen mußten auch unangenehme Wahrheiten in Erinnerung gerufen werden. Bitte
meditieren Sie die ebenso sachlichen und klaren Aussagen des früheren Päpstlichen Visitators und heutigen
Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng: www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… „Das Buch
‘Der Wahrheit die Ehre’ enthält unzählige – teils bösartige – Unterstellungen, unbewiesene Behauptungen,
nicht wenige die Wirklichkeit teilweise oder zur Gänze entstellende Aussagen. Nach Abschluß der Visitation
haben ausführliche Voruntersuchungen stattgefunden. Deren Ergebnisse wurden in dem vom Papst bestätigten
Dekret der Kleruskongregation ausdrücklich als hinreichende Grundlage für eine Entscheidung bezeichnet.
Das Faktum dieser Voruntersuchung wird in der Darstellung der Autorin fast vollständig verschwiegen;
die Ergebnisse sind der Autorin nicht bekannt.“ Auch Ihnen, lieber Herr Dr. Preßlmayer, fehlen ganz wichtige
Informationen.
Josef Preßlmayer habe gerade nach Josef Preßlmayer gegoogelt, hast DU mal einen Hungerstreik durchgeführt,
damit BIschöfe keine Abtreibungen mehr finanzieren? Machen Bischöfe denn so etwas? Ich dachte, Bischöfe
seien generell gegen Abtreibungen.
S. g. H. Dr. Pytlik! Ich habe hier sehr wohl wiederholt Ihre „üble und infame Beschimpfung“ von Dr. Rothe
dargelegt: „Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den
eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“ Das Problem
ist Ihre Wahrnehmungs-Verweigerung! Sie stecken einfach den Kopf in den Sand und sehen dann nichts. Ebenso
wie Sie nicht wahrhaben wollen, dass es für einen Priester würdelos ist, sich mit einem Foto von sich
in der Badehose in die Medien zu drängen. Diese unreflektierte eitle Selbstverliebtheit ist schon von
Bedeutung, wenn man Sie charakterisieren möchte. Wieder können Sie nicht unterscheiden zwischen der
Selbstverständlichkeit, dass ein Priester auch baden darf und der peinlichen Selbst-Darstellung. Ebenso
Erkenntnis-blockiert sind Sie was Ihre Beschimpfungen betrifft. Sie behaupten: „Bis jetzt haben Sie selbst
keine einzige „Beschimpfung“ meinerseits dokumentieren können.“, doch jeder außer Ihnen weiß, dass
Ihre Äußerungen: „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend, Beschimpfungen
sind! Laut Synonym-Wörterbuch hat „beschimpfen“ die Bedeutung von „beleidigen“, „kränken“. Diese Äußerungen
sind beleidigend und kränkend! Stellen Sie sich vor, ich würde Sie so nennen, wo Sie doch so empfindlich
sind, dass sie selbst das Adjektiv „zappeln“ schon als „unhöflich“ empfinden! Krenn als „schlimm“ zu
bezeichnen ist schlimm!
Dr. Preßlmayer, Sie schreiben doch tatsächlich zu Hw Pytlik: Ein Priester präsentiert sich auch nicht
unwürdig im Bad! Sagen Sie – belieben Sie zu scherzen? Soll ein Priester vielleicht in Soutane ins Wasser
springen? Das Schwimmen mit Badehose ist eigentlich die übliche Bekleidung für jeden Mann, auch für
einen Geistlichen. Geistliche, ob Priester oder Ordensangehöriger (e) dürfen Ihrer Meinung also nicht
schwimmen gehen in der üblichen Bekleidung? Vielleicht mit Ganzkörperanzug oder was? Es wird immer abstruser
für den Mitlesenden.
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Weiterhin haben Sie jeden Beleg für eine „üble und infame Beschimpfung“
oder eine „unwürdige Präsentation“ fehlen lassen. Meine sachliche Zurückweisung des gegen die päpstliche
Entscheidung gerichteten Buches „Der Wahrheit die Ehre“ ist hier ganz nachlesbar: www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
Angebliche „Hymnen“ müßten sie ebenso vollständig zitieren, so Sie welche gefunden hätten. Ich weise
Ihre Unterstellungen wie immer voll und ganz zurück, denn ich habe mit dem konkreten Tun von Zeugen (noch
dazu Jahre später) absolut nichts zu tun. Dies bestätigte die befragte Ordensschwester ohne Wenn und
Aber im oben angegebenen Verfahren. Es ist diese Propaganda von Ihrer Seite daher nichts anderes der fortgesetzte
Versuch einer Rufschädigung. Ich habe nicht „zusammen-gearbeitet“, sondern bis heute in sämtlichen Fällen
(vor allem des Mißbrauchs) unter Druck stehenden Zeugen gesagt, daß Sie völlig unbeeindruckt von jeglichen
„Drohungen“ die Wahrheit des Erlebten aussagen sollen. Gerade im letzten Jahr haben wir diesbezüglich
einen notwendigen Durchbruch schmerzvoller Wahrheiten auf vielen Ebenen erleben dürfen. Und da der Zeuge
Rabiega (einer von mehreren) nie Bischof Krenn angezeigt hat, hat seine Anzeige auch mit dem Rücktritt
von Bischof Krenn nichts zu tun. Gesegneten Nachmittag!
Auch wenn Sie sich um eine Stellungnahme drücken bleibt als unwiderlegbare Tatsache bestehen, dass Sie
am 19. 11. 06, 22:9, in der „kreuz.net“-Leserzeitung geschrieben haben: „Prälat Küchl und Dr. Rothe
haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen
verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“ was eine ganz üble und infame Beschimpfung darstellt
Weiters haben Sie den „13.“ und die Autoren des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ als „blöd“, „verrückt“,
„unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend beschimpft, wie ich hinreichend Quellen-spezifiziert
habe. Die Wiedergabe Ihrer ganzen Endlos-Abhandlungen ist hier nicht möglich und nötig! Ihre Behauptung:
„Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige „Beschimpfung“ meinerseits dokumentieren können.“ ist damit
ebenfalls falsch! In gleicher Weise habe ich nachgewiesen, dass Sie das Verhalten von Bischof Krenn als
„schlimm“ beschimpft haben. Auch die von Ihnen bekräftigte Behauptung, der „13.“ hätte behauptet, dass
Sie „selbst homosexuell“ sind, ist und bleibt falsch! Den „Kronzeugen“ Ragiega zum Sturz Krenns haben
Sie nachweislich hymnisch beurteilt. Tatsächlich hat dieser u. a. dem Zögling eines Behindertenheimes
in Loosdorf Pornofilme gegeben. Mit diesem Kopf der „Homo-Seilschaft“ haben Sie für den Sturz von Bischof
Krenn zusammengearbeitet. Das ist Tatsache und und nicht „hineingedichtet“. Ein Priester präsentiert
sich auch nicht unwürdig im Bad!
S. g. Herr „lux in tenebris“! Besten Dank für die weiteren Hinweise auf Ihre Identität! Haben Sie ernsthaft
die zutreffende Analyse Bischof Küngs vergessen? Hier ist sie: www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
„Die [kirchenrechtl.] Untersuchungen waren sehr mühsam: ein wesentlicher Grund war, daß jeder, der sich
an der Untersuchung aktiv beteiligte (durch Mitwirkung oder Aussagen) damit rechnen mußte, durch Publikationen
des ‘Der 13.’ desavouiert zu werden.“ Ich habe den klaren Auftrag des für mein Hauptamt zuständigen
Diözesanbischofs erhalten, geg. die Berichterstattung des „Der 13.“ vom Mai 2010 mit den nötigen juristischen
Maßnahmen vorzugehen. Jeglicher ähnlicher Rufschädigungsversuch wird konsequent zurückgewiesen. Hätten
die von den pastoralen u. kirchenrechtlichen Maßnahmen betroffenen Herren allesamt dieselben in priesterlichem
Gehorsam sogleich angenommen und nicht jene antirömische Kampagne beginnen lassen (zusammengefaßt im
revisionistisch-manipulativen Buch „Der Wahrheit die Ehre“), dann wäre schon seit Jahren eine gerechte
Ruhe. Jahre später jedoch zu versuchen, Bischof Küng, andere Bischöfe und mich als Sündenböcke für
den rechtmäßigen Rücktritt Bischof Krenns aufzubauen und diese alle auch noch in eine „Homoseilschaft“
hineinzudichten, führt zu jenen Verteidigungsmaßnahmen, die im Sinne des Primates des Papstes und der
Wahrheit auch notwendig waren und sind. Ich habe bei Gericht nicht die Aussage v. Bischof Küng beantragt.
Aufwärmen? Außer Herrn Dr. Berger kenne ich nur einen Menschen, der fortwährend keinen noch so geringen Anlass auslässt, um diese, wie sie sagen, abgeschlossenen Vorgänge durch umfangreiche Wortbeiträge beispielsweise in diesem und anderen Foren erneut ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren, der in dieser Angelegenheit sogar unnötige Prozesse anstrengt, die dazu führen, dass der Hauptbelastete Rabiega und Bischöfe wie Exzellenz Küng nach Jahren in die hochnotpeinliche Lage geraten, vor Gericht aussagen zu müssen. Nicht einmal Ihre Versetzung nach Eichstätt konnte Ruhe in diese leidige Geschichte bringen. Sie agieren sehr unglücklich, Dr. Pytlik, und manchmal beschleicht mich dabei wirklich eine gewisse Angst um Ihre Existenz als Priester und Mensch!
Lieber Herr Dr. Preßlmayer! Zu Ihren Unhöflichkeiten nehme ich keine Stellung. Und wenn Sie nur Ihre unrichtigen Behauptungen wiederholen, hat die Diskussion mit Ihnen derzeit leider wenig Sinn. Wenn Sie aus einem Beitrag zitieren, müssen Sie sämtliche Punkte erwähnen und auch möglichst den ganzen Text hier hineinstellen. Da Sie sich nicht trauen, meine Verteidigungsschriften gegen die Berichterstattung des „Der 13.“ integral hier hineinzustellen, erübrigt sich ein Eingehen auf herausgerissene Zitate, die keinesfalls irgendeine Beschimpfung darstellen, sondern die Irrtümmer des „Der 13.“ zu meiner Verteidigung korrigieren. Da nun einmal im Fall St. Pölten nicht nur Seminaristen, sondern auch verantwortliche Regenten (Priesterausbildner) angesprochen wurden, mußte bei den früheren Verteidigungen gegen die 13er-Berichterstattung auch immer dazu Stellung genommen werden. Sie irren auch fundamental damit, daß das Buch „Der Wahrheit die Ehre“ der Verteidigung des kirchenrechtlich unbescholtenen emeritierten Diözesanbischofs Dr. Kurt Krenn diente. Im Gegenteil, solche Werke und eine ähnliche Berichterstattung zuvor halfen Bischof Kurt überhaupt nicht. Es wurde vielmehr versucht, das Schicksal zweier Priesterausbildner künstlich an jenes von Bischof Krenn zu knüpfen, doch in Wirklichkeit ist jeder Fall für sich selbst zu werten. Und so lag Bischof Klaus Küng mit seinem Schreiben an „Der 13.“ im Jahr 2008 richtig: „Durch Ihre ständige Polemik helfen Sie auch Bischof Krenn nicht.“
S. g. H. Dr. Pytlik! Für mich ist der Unterhaltungswert, Sie so herumzappeln zu sehen, getrübt, denn
Sie sind ein Nachfolger Jesu! Haben Sie nun als „Dr. Alexander Pytlik“ am 19. 11. 06, 22:9, in der „kreuz.net“-Leserzeitung
Folgendes geschrieben: „Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die
Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Ja oder nein? Dann kann darüber entschieden werden, ob dies zur Kategorie „Sachliche Diskussionen und
Kritiken“ gehört oder nicht. Für mich ist es jedenfalls eine üble, die ganze Priesterschaft einbeziehende
Beschimpfung ihrer Priesterbrüder! Sie winseln über Ihre „Existenzbedrohung“ und äußern sich derart
über Ihre Amtskollegen, bzw. bezeichnen Bischof Krenn als „schlimm“! Und was ist die Beurteilung der
Verteidiger von Krenn als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend?
Ist das auch keine Beschimpfung? Somit ist Ihre Aussage: „Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige ‘Beschimpfung’
meinerseits dokumentieren können.“ ebenfalls unwahr! Bezeichnend ist, wie schnell Sie wieder von Ihrer
Einräumung, es handelt sich um einen angeblichen „Gesamteindruck“ flüchten! Es ging ja um die von Ihnen
bestätigte Aussage, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ seien. Indem sie jetzt
nur mehr von einem angeblichen „Gesamteindruck“ sprechen, haben Sie ja Ihre vorherige Falsch-Aussage bestätigt!
S. g. Herr „lux in tenebris“! Sie wollen nicht lesen: die vollständige juristische (= kirchenrechtliche) Untersuchung hat natürlich stattgefunden und wurde in Rom auch noch überprüft. Im übrigen muß jeder „Fall“ für sich bewertet werden und kann nicht oberflächlich in eine Reihe gestellt werden. Alles, was nicht vom Visitator oder bei den von den beiden ehem. Priesterausbildnern angestrengten staatlichen Prozessen öffentlich gemacht wurde, unterliegt natürlich dem kirchlichen Untersuchungsgeheimnis. Wenn Sie dies alles genau verfolgt hätten, wüßten Sie aber viele Namen, doch das tut nichts mehr zur Sache, weil das dauernde Aufwärmen Jahre nach den definitiven Abschlüssen der kirchenrechtlichen Verfahren beispielsweise jenen Überführten schadet, die so wie jeder Mensch ein Recht auf Neuanfang und Bewährung besitzen.
So? Wer waren denn die anderen Seminaristen? Wer genau hat denn suchtartig jene Bilder aus dem Internet auf den öffentlich zugänglichen Rechner des Seminars geladen? Nennen Sie doch Fakten und bringen Sie nicht fortwährend nur Autoritätsbeweise, die für Sie, als Priester, vielleicht einen gewissen Stellenwert besitzen mögen, juristisch gesehen aber Null und Nichtig sind. Eine vollständige juristische Untersuchung hat ja nie stattgefunden, soweit ich informiert bin. Geht das etwa auch auf das Konto des in Wien ehemals so gefürchteten Kardinals Sodano?
S. g. Herr „lux in tenebris“’! Auch Sie übersehen wesentliche Fakten: es handelte sich nicht um einen
einzigen Seminaristen mit homosexuellen Tendenzen, und es gab nicht nur einen einzigen Zeugen für den
St. Pöltner Sex-Skandal. Schon als Bischof Krenn das Priesterseminar schloß, ließ der Apostolische
Visitator am selben 12. August 2004 klar verlauten: „Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen
gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen
geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen,
daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Und z. B. im Juli 2008 fügte Bischof Küng hinzu:
„Sehr wohl gab es mehr Zeugen als jene von Frau Dr. Waste erwähnten, es gab auch eindeutige Indizien
nicht nur für das Vorliegen einer ‘homophilen Atmosphäre’, sondern auch konkrete Vorfälle.“ Da nun
während und nach der Visitation von den kompetenten Autoritäten alle Untersuchungen einwandfrei durchgeführt
wurden und dies in Rom genauestens überprüft wurde und schließlich der Heilige Vater selbst die Straf-
und Heilungsmaßnahmen desselben Bischofs Küng voll und ganz bestätigt hat, ist jegliches weitere In-Frage-Stellen
der Fakten und Entscheidungen auch ein klare Agitation gegen den Primat des Papstes und gegen den Primat
der Wahrheit, der insbesondere seit dem Hirtenbrief des Papstes nach Irland allen noch klarer einleuchtet.
(Mit Hrn. Rabiega war ich immer per Sie!…
Werter Dr. Preßlmayer, Sie schreiben zu HW. Pytlik : Ein „Gesamteindruck“ ist etwas ganz anderes als
die Behauptung, der „13.“ hätte geschrieben, dass Sie „selbst homosexuell“ sind! Es geht hier darum,
dass Gerüchte gestreut wurden, dass dieser Priester homosexuell wäre und um diese Gerüchteküche zu
stoppen, hat sich JEDER Priester der RKK zur Wehr zu setzen, da dies nicht nur im Interesse seiner Person
ist, sondern auch im Interesse der RKK, die er untersteht. Aber das ist Ihnen anscheinend nicht klar zu
machen. Sie haben doch sonst so viel Einfühlungsvermögen – warum setzt das denn plötzlich aus?
Der wahre und eigentliche Skandal von St. Pölten ist doch der, dass laut Prozessaussage des ehemaligen
homosexuellen Seminaristen von St. Pölten, Remigius Rabiega, der Erzbischof Kardinal Schönborn, seine
damaligen Weihbischöfe Fasching und Schwarz sowie Prälat Schrittwieser und Karl Rottenschlager von ihm
selbst über angebliche homosexuelle Vorkommnisse im St. Pöltener Priesterseminar informiert wurden und
genannte Herren diese Informationen offensichtlich sofort und ohne Hinzuziehung oder Befragung der für
das Priesterseminar Verantwortlichen, also hinter dem Rücken des zuständigen Ortsordinarius, Exzellenz
Dr. Kurt Krenn, nach Rom weitergeleitet haben. Darüberhinaus wurden infamerweise die Medien (profil)
davon aktiv in Kenntnis gesetzt. Anstatt die Glaubwürdigkeit der Aussagen und die der Person Rabiegas
zumindest zu hinterfragen, hat Dr. Pytlik diesem seinen Rechtsbeistand und wohl auch seine Freundschaft
angeboten und damit ganz wesentlich zum erfolgreichen Kesseltreiben gegen Bischof Krenn beigetragen, der
sich schließlich aufgrund des äußeren Drucks durch die Medien und wohl auch seitens seiner bischöflichen
Mitbrüder gezwungen sah, das Seminar zu schließen und seinen Rücktritt einzureichen, der vom Vatikan
natürlich angenommen wurde, denn der Vatikan ist ja naturgemäß vornehmlich daran interessiert, öffentliche
Skandale schnellstmöglich zu befrieden. Hochinteressant, dass der Fall Mixa nach ganz ähnlichem Strickmuster
abgelaufen ist
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Es ist schön, daß Sie einwandfreie Verteidigungsschriften aus meiner Hand
aufheben. Sie müssen allerdings alle Punkte speichern und nicht nur herausgerissene Zitate. Ich habe
natürlich davon nichts gelöscht, und was andere gemacht haben, steht nicht in meiner Macht. Meuerlich
verschweigen Sie den gesamten Text Ihres herausgenommenen Beitrages. Mit vollem Recht habe ich darin und
anderswo die Berichterstattung des „Der 13.“ zurückgewiesen, und später hat dann Bischof Küng all diese
unrichtigen Thesen, die in einem Buch namens „Der Wahrheit die Ehre“ landeten, noch umfassender zurückgewiesen:
www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… Dagegen hat niemand Argumente Vorbringen können,
wenn er an der Wahrheit der Fakten interessiert war und ist. Sie wollen eben nicht verstehen, warum „Der
13.“ nun verurteilt worden ist. Der Gesamteindruck des Artikels zeigt nämlich die Richtigkeit der obigen
Gegendarstellung meines Rechtsanwaltes. Fast bekommt man schon den Eindruck, daß Sie der Autor der einseitigen
rufschädigenden Einsendung sind, auf die mein Rechtsanwalt mit obigem Text wahrheitsgetreu reagiert hat.
Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige „Beschimpfung“ meinerseits dokumentieren können. Sachliche Diskussionen
und Kritiken sind davon streng zu unterscheiden. BIschof Krenn selbst hat das Priesterseminar St. Pölten
damals noch geschlossen! Er selbst wurde kirchenrechtlich nicht bestraft, im Gegensatz zu anderen Klerikern…
Morgen Preßlmayer! Schön, Sie wieder mal zu lesen! Ich weiß noch gar nicht, waß ich schöner finden
soll…Ihren kindlichen Kleinkrieg mit A. Pytlik oder Ihre KZ-Rampen-Gekeife…?! In jedem Fall haben
Sie einen hohen Unterhaltungswert! – Ihr Fan Brunftus!
S. g. H. Dr. Pytlik! Sie können keine Beweise vorlegen, dass ich mit „unrichtigen Behauptungen“ argumentiere,
sondern rudern, wie üblich, herum und jetzt sogar zurück! Die Aussage des Dr. Messner, die Sie ebenfalls
teilen, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, ist und bleibt falsch! Einen solchen
Passus im Artikel gibt es nicht! Wenn sie jetzt zurückrudern: „Es zählt der Gesamteindruck eines Artikels.“
Somit räumen sie selbst ein, dass die Aussage Ihres Anwaltes, die Sie bekräftigt haben, falsch ist!
Ein „Gesamteindruck“ ist etwas ganz anderes als die Behauptung, der „13.“ hätte geschrieben, dass Sie
„selbst homosexuell“ sind! „Ich habe keinen der von Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng kirchenrechtlich
bestraften Priester beschimpft.“, behaupten Sie. Doch es steht fest, dass Sie, wie ich hinreichend belegt
habe, in der „kreuz.net“-Leserzeitung am 19. 11. 06, 22:9, Folgendes geschrieben haben: „Prälat Küchl
und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im
Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“ Auch wenn „kreuz.net“ die Leserzeitung
samt Beiträgen offenbar gelöscht hat, so habe ich diese üble Beschimpfung, ebenso wie Ihre Beschimpfung
von Bischof Krenn als „schlimm“ dokumentiert, unabhängig wie lange ihre Website noch im Netz ist! Ihr
Posting vom 19. 11. 06 geht weiter: „Was Herr „Justus“ verschweigt: nach der isoliert zitierten Antwort
Rabiegas fragte die“
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Ihnen ist all zu viel nicht bekannt, weshalb Sie zu unrichtigen Behauptungen
kommen, die durch Wiederholung nicht besser werden: 1. –> Es zählt der Gesamteindruck eines Artikels.
Wenn Sie jenen vom Mai 2010 aus „Der 13.“ ansehen, so sollte damit signalisiert werden, daß ich selbst
als offiziell in Untersuchungen (Päpstliche Visitation) berufener Mitarbeiter – sechs Jahre später plötzlich
mit willkürlich verwobenen Personen in einer „Homo-Seilschaft“ verbunden sei. Die Überschrift handelt
von Herrn Dr. Berger, aber plötzlich wird mein Name häufiger genannt, und plötzlich wird eine Photographie
meiner Person ohne die notwendigen Rechte gebracht. Das haben Sie als Zuhörer beim Prozeß mitbekommen
und verschweigen all diese Punkte. In Wirklichkeit ist eben obiges Urteil ergangen. 2. –> Ich habe keinen
der von Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng kirchenrechtlich bestraften Priester beschimpft, und diese
Suspensionen der ehemaligen Priesterausbildner wurden vom Papst selbst aufgrund der Faktenlage definitiv
bestätigt, vgl. www.kreuz.net/article.7079.html Sie verschweigen bei Zitaten bewußt die Verlinkung,
den Kontext und den Gesamttext. Meine Meinung war und ist, daß ein Prozeß gegen ein Medium nur dann
Sinn macht, wenn die Wahrheit der Fakten auf seiner Seite steht. Wie Sie wissen, ist dem Magazin „profil“
bei den beiden angestrengten Verfahren der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen. BIschof Küng hatte ausdrücklich
von diesen Verfahren abgeraten.
Warum sollte sich ein Priester der RKK hier vor User für seine Arbeit öffentlich rechtfertigen müssen,
der voll im Einklang mit der katholischen Lehre steht. Eben – er muss es nicht. Dies ist anscheinend manchen
User hier nicht klar. Das mag einem wohl wundern.
Ach so, die Segenswünsche, statt der erhofften Stellungnahmen, signalisierten gar nicht das Ende des
Gespräches, ja, dann habe ich mich tatsächlich getäuscht, oder bin vielmehr im unüblichen Gebrauch
einer sonst als Schluss-Handlung gesetzten Zeremonie getäuscht worden! Ja, wenn das so ist, kann ich
ja, z. B. mit einer Zusammenfassung fortsetzen. 1.) Die Aussage des Dr. Messner, die Sie ebenfalls teilen,
der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, ist falsch! Meinen Beweis, indem ich die
„Verstrickungs“-Passage wiedergegeben habe, haben Sie negiert, ebenso meine Aufforderung, diesen Passus
im Artikel selbst nachzuweisen. 2.) Sie haben Dr. Rothe in übelster Weise beschimpft: „Prälat Küchl
und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im
Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“ Von Dr. Rothe sind mir keine solchen
Angriffe bekannt. 3.) Sie haben Remigius Rabiega, den Präfekten und Kopf der „Homo-Seilschaft“ im Seminar
als „Kronzeugen“ gegen Bischof Krenn aufgebaut indem Sie, als seine „Vertrauensperson“, seinen Auftritt
vor Gericht überschwänglich als „hohe und und zu würdigende Leistung“ lobten. 4.) Sie haben das Verhalten
von Bischof Krenn als „schlimm“ beschimpft. 5.) Sie haben die Verteidiger von Krenn als „blöd“, „verrückt“,
„unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend beschimpft. Somit haben Sie mit Rabiga, dem
„Kronzeugen“ gegen Krenn kooperiert!
Herr Dr. Phytlik und Herr Preßlmayer, seid Ihr wirklich die ECHTEN ? Ich habe hier gelesen, dass ihr
euch bereits in früheren Jahren hier so in aller Öffentlichkeit Briefe schreibt – mir persönlich solls
Recht sein. Mir fehlen hier ja sämtliche Hintergrundinformationen, aber mir würde es nicht befallen,
wenn hier „irgendein Userlein“ den Namen Dr. Alexander Phytlik angenommen hat und dann solche Texte schreibt.
Hauptsache, alles ist ECHT – dann ists ok.
Bei kreuz.net gibt es Meinungsfreiheit – der direkte Angriff auf einen Geistlichen, der voll im Einklang
mit der kirchlichen Lehre steht, von Seiten der User durch offensichtliche Mobbeinträge und Frechheiten
diesem gegenüber, obwohl diese keine Kenntnis in gerichtliche Angelegenheiten haben, ist jedoch nicht
mehr zu dulden. Dass man bei Kreuz.net allgemein gegen die Unzucht und gegen Magie schreiben kann, finde
ich gut, doch das Mobben eines Priesters, der voll im Einklang mit der Lehre der RKK steht, hat nichts
mehr mit Meinungsfreiheit zu tun. So einem Priester der RKK hat man Respekt entgegen zu bringen – auch
dazu ist man als Katholik verpflichtet. Ich spreche hier übrigens von Respekt, nicht von Unterwürfigkeit.
Gerade dieser Priester zeigt sein Engagement durch eine allumfassende HP und Blog, wo sich jeder mit ihm
auch austauschen kann per Mail – warum so ein Priester hier von einigen als Selbstdarsteller angesehen
wird, ist mir schleierhaft. Ihr wollt doch, dass ein Priester arbeitet – er tut es in vielen Bereichen!
Ihr wollt doch, dass ein Priester die Unzucht bekämpft oder etwa nicht? Ihr wollt doch, dass ein Priester
für euch allzeit erreichbar ist oder etwa nicht? Per Blogeintrag kann man ihn also immer erreichen. Bitte –
WAS wollen manche User hier eigentlich von einem Priester, der sein ganzes Herzblut in die Kirche Christi
steckt? Ungerecht ist so was, einfach nur ungerecht
Werte Seele Alexander Pytlik, haben sie schon mal über ihre Laisierung nachgedacht? Es gezeimt sich nicht
ihres standes so aufzutreten! Für ihre priesterlichen Pflichten haben sie offensichtlich sehr wenig Zeit.
ihrem persönlichen kreuzweg gehen sie, versteckt hinter dem „Dr.“ gepflegt aus dem weg. aufopferung und
leiden scheinen aus ihrem leben genauso ausgespart wie sie die von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. festgelegte
Liturgie aus ihrem priesterlichen Leben ausgespart haben. Für mich ein beeindruckendes Bild eines Menschen
(Priester?)! Herr Josef Preßlmayer vorzuwerfen sachl. Kritik nicht unterscheiden zu können entbehrt
doch ehrlich ihrer selbstreflektion – suchen in anderen das was ihr Fehler ist. Zeigen Sie Rückgrad und
lassen Sie sich endlich Laisieren. Dann haben Sie Zeit dieser Zickerei den Raum einzunehmen, den Sie als
Selbstdarsteller brauchen.
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Ihre Gefühle täuschen, es ist weder meine Aufgabe noch mein Wille, „Sie
ruhig zu stellen“. Ich habe den emeritierten Oberhirten des Bistums St. Pölten nicht beschimpft. Sie
können sachliche Kritik davon offenbar nicht unterscheiden und übersehen, wie viel Positives ich über
diesen Bischof berichtet habe. Schon kurz nach der Visitation habe ich die Auffassung vertreten, daß
das Schrifttum Krenns auch weiterhin eine hervorragende Basis zur Weiterarbeit und zum Zitieren bietet.
Sein Nachfolger Bischof Klaus Küng hat sich in rührender und barmherziger Weise bis heute um seinen
Vorgänger Krenn gekümmert. Er hat aber auch deutlich gemacht, warum der selige Johannes Paul II. um
den Rücktritt Krenns bat: www.internetpfarre.de/…N-ZURUECKTRETEN.html Gesundheitliche Fragen waren
bedeutsam, aber auch das: es habe dann auch Stellungnahmen von Bischof Krenn gegeben, „die er abgegeben
hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da müssen wir uns entschuldigen, daß das passiert
ist. Das darf nicht passieren. Wenn so was passiert, muß man sehr rasch korrigieren. Das hat schon den
Ausschlag gegeben“ (Zitat von Bischof Küng, 9. Oktober 2004) Dies ist genausowenig Beschimpfung wie mein
vor einer Visitation abgegebener Kommentar zur Orientierung von anfragenden Katholiken. Ich weise Ihre
Sturz- u. Verwicklungsthesen zurück: Ziel war einzig die WAHRHEIT, ohne Lagerdenken!
S. g. H. Dr. Pytlik! Vielen Dank für Ihr Gebet und Ihren Segenwunsch für die ganze Woche, wobei ich
das Gefühl habe, dass Sie mich ruhig stellen wollen! Hier geht es aber nicht um salbadernde Lippen-Förmlichkeiten,
sondern darum, ob Sie als Rechtsberater von Bischof Küng, z.B. durch Ihre Beschimpfung Bischof Krenns
als „schlimm“ an dessen Sturz mitgewirkt haben, oder ob Sie, wie Sie behaupten, das „Gegenteil“, nämlich
seine Aufrichtung bewirkt haben! Zu dieser Beschimpfung von Krenns Verhalten als „schlimm“ haben Sie ebenfalls
noch nicht Stellung genommen! Hier stehen naturgemäß Ihre Beschimpfungen im Focus, weil Sie ja Ihre
Gehässigkeiten und Ihren „Rachefeldzug“ bestreiten. Daher ist es auch wichtig, Ihre unsäglichen Beschimpfungen
der Autoren des Buches „Der Wahrheit die Ehre“, des „13.“ und von Dr. Rothe wenigstens ausschnittsweise
wiederzugeben! Tatsache ist, dass Sie mit Rabiega, dem Präfekt des Seminars und Kopf der Homo-Seilschaft,
den sie durch hymnische Beurteilung zum „Kronzeugen“ gegen Krenn aufbauten, kooperiert haben. Deshalb
waren Sie auch durch das gemeinsame Interesse am Sturz der von Ihnen auf das Übelste beschimpften Seminar-Leiter
und von Bischof Krenn in diese Homo-Seilschaft verkettet, verflochten, verwickelt oder wie das Synonym
lautet, verstrickt. Ein Verbot, über diese Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel zu berichten, ist
in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung undenkbar! Betonen Sie zukünftig mehr den Lebensschutz!
Gott befohlen!
@dr pytlik Der Umstand dass sich der Visitator den Bischofssessel für sich frei visitiert hat , war eine äußerst korupte Lösung, und womöglich auch ein Judaslohn
„Offenbar ist Ihnen entgangen, daß ich den Auftrag des Eichstätter Diözesanbischofs erhalten hatte,
die rufschädigende Berichterstattung der Zeitung „Der 13.“ mit juristischen Mitteln zurückzuweisen.“
Behaupten Sie das vorsorglich, um schlussendlich den Eichstätter Kirchensteuerzahler für die Begleichung
der nicht unerheblichen Verfahrenskosten Ihres unrühmlichen, völlig unnötig herbeigeführten Prozesses
in die Pflicht nehmen zu können?
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Sie waren nicht bei der Visitation dabei. Wir haben selbstverständlich
keine Falschbehauptung aufgestellt. Es gibt von meiner Seite keine „wüste Beschimpfung“, sondern diese
Bewertung entspringt Ihrer Behauptung. Ich habe mich noch nie um eine Stellungnahme gedrückt, wenn es
um eine seriöse und sachliche Diskussion geht. Sie allerdings arbeiten mit Unterstellungen. Dies zeigt
sich auch darin, daß Sie meine ausführliche und sachliche Besprechung und rechtmäßige Zurückweisung
des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ auf einzelne Adjektive reduzieren. Bitte lesen Sie daher die ganze
Stellungnahme mit sämtlichen Verweisen: www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html Auch empfehle ich
Ihnen die Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs und früheren Päpstlichen Visitators dazu: www.internetpfarre.de/…HOF-KLAUS-KUENG.html Im Gebet verbunden wünsche ich Ihnen eine gesegnete Woche!
Sie beurteilen das Verhalten von Bischof Krenn als „schlimm“ und behaupten als Rechtsberater von Bischof
Küng, wobei Sie sich rühmen: „Die einwandfreie juridische Tätigkeit von Dr. Pytlik wurde auch in THE
CATHOLIK WORD erwähnt: Father Pytlik collaborated with the 2004 aspostolic visitation to the Diocese
of Sankt Pölten“ („Dauerverteidigungsdokument“) damit nicht nur nicht zu seinem Sturz beigetragen zu
haben, sondern, „ganz im Gegenteil“ ihn somit aufgerichtet zu haben! Wie geht das, Bischof Krenn, dessen
Verhalten Sie als „schlimm“ bezeichnen, damit aufzurichten? Wenn Sie die Wiedergabe der „Verstrickungs“-Passage,
wo jede Behauptung fehlt, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, nicht als Beweis gelten lassen wollen, dann
beweisen Sie doch, wo dieser Passus in diesem Artikel vorkommt! Nochmals: Ihr Anwalt und Sie haben hier
eine Falsch-Behauptung aufgestellt! Ihre wüste Beschimpfung von Dr. Rothe habe ich hinlänglich im Kontext
wiedergegeben, ebenso Ihren Vorwurf an den „13.“, „mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot
zu sitzen“. Hier drücken Sie sich weiterhin um eine Stellungnahme! Ihr gehässiges Wesen kommt auch plastisch
in ihrem Blog „DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST.PÖLTEN (II)“ zum Ausdruck wo Sie die Autoren dieses Buches
als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend, dargestellt haben!
Zitat: #27 schamane40 Samstag, 2. Juli 2011 09:45:35 Schützt das Leben auf dem Planeten Erde. Das Schmelzen
der Alpengletscher, sollte uns mehr Sorge machen, als Priester in Badehose. Lächerlicher Kleinkram kleiner
Geister. Un d das wachsne des größten europäischen Gletschers – auf Island – solte uns die eingeimpften
Sorgen einer nicht stattfindenden „menschengemachten Kimaerwärmung“ ebenso nehmen, wie das immer kühler
werdende Wetter. Und ansonsten: wie hier nicht wenige Aussagen gegenüber einem Priester daneben sind,
dürfte wohl den Schreibern selbst, wenn auch nicht zugegeben, klar sein. Klare Stellungnahme okay, aber
Beledigungen, herabsetzungen, bloße Vermtungen als Tatsachen zu behaupten, das darf nicht sein. Warum
Hw Pytlik sich hier so darstellt ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Aber das ist sein Handeln
nicht nur in der Causa Priesterseminar St. Pölten und gegen S.Ex Krenn mir ebenso wenig.
Werte Seele Alexander Pytlik, haben sie schon mal über ihre Laisierung nachgedacht? Für ihre priesterlichen
Pflichten haben sie offensichtlich sehr wenig Zeit. ihrem persönlichen kreuzweg gehen sie, versteckt
hinter dem „Dr.“ gepflegt aus dem weg. aufopferung und leiden scheinen aus ihrem leben genauso ausgespart
wie sie die von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. festgelegte Liturgie aus ihrem priesterlichen Leben ausgespart
haben. Für mich ein beeindruckendes Bild eines Menschen (Priester?)!
S. g. Herr „lux in tenebris“! Ich verstricke niemanden in eine „unrühmliche Angelegenheit“. Offenbar
ist Ihnen entgangen, daß ich den Auftrag des Eichstätter Diözesanbischofs erhalten hatte, die rufschädigende
Berichterstattung der Zeitung „Der 13.“ mit juristischen Mitteln zurückzuweisen. Es handelt sich dabei
um die auch einem Priester zustehende Wahrung seines guten Rufes entsprechend der vollen Wahrheit der
Fakten. Der Mai2010-Artikel zielte ja direkt auf meine priesterliche Existenz. Alles andere können Sie
von Seiten meines Rechtsanwaltes oben und natürlich in meinem Blogbuch nachlesen: www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html
„Sicherlich wäre es schön gewesen, hätte ein zuständiger Bischof mir schon früher den Auftrag gegeben,
juristisch gegen „Der 13.“ vorzugehen. Dies ist ja nun geschehen, und diese massive Rufschädigung durch
Verstrickungsbehauptungen wird zurückgewiesen, vgl. den obigen Text zum ergangenen Urteil des Landesgerichtes
Linz.“ Meinen Sie mit „zuständigen Bischof“ etwa Exzellenz Gregor Maria Hanke? Wollen Sie diesen untadeligen
Bischof jetzt auch noch in Ihre unrühmlichen Angelegenheiten verstricken?
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Sie haben keinen einzigen Beweis erbracht. Mein bis heute auf meinen eigenen
Seiten abrufbarer Kommentar www.internetpfarre.de/…ESE-ST.-POELTEN.html diente (mit vielen anderen Kommentaren)
der Orientierung vieler anfragender Katholiken. Danke, daß Sie ein Beispiel meiner stets sachlichen Kritik
anführen. Sie übersehen auch, daß es ein kirchliches Strafrecht gibt, und dieses mußte der Päpstliche
Visitator Dr. Dr. Klaus Küng dann auch zu seinem Leidwesen einsetzen, um die fanatische Uneinsichtigkeitskampagne
einzelner Priester (!) zur allgemeinen Befriedung zu stoppen. Die Suspensionen sind dann von Papst Benedikt
XVI. definitiv bestätigt worden. Mein Juli-2004-Kommentar hat mit einem „Sturz von Bischof Krenn“ nichts
zu tun und wäre ich auch – so alle Zeugen im hier diskutierten Prozeß – dazu niemals in der Lage gewesen.
Sie haben bis jetzt keine einzige „wüste Beschimpfung“ zitiert oder mit einer präzisen Quelle versehen
können. Es freut mich, wenn Sie meine Äußerungen voll und ganz (also nicht reduziert auf herausgerissene
Zitate) sammeln und mit genauer Quellenangabe und mit dem Kontext versehen. Denn es ging immer um die
Verteidigung der Rechte des Heiligen Stuhles und des Papstes im Rahmen einer Visitation und um die menschenrechtsgemäße
Selbstverteidigung gegen absurde Anschuldigungen, die nur der Ablenkung vom St. Pöltner Sex-Skandal dienen
sollten.
S. g. H. Dr. Pytlik! Mit der Wiedergabe der „Verstrickungs“-Passage habe ich bewiesen, dass der „13.“
hier nicht behauptet hat, dass Sie „selbst homosexuell“ sind und ihr Anwalt somit in seiner „Entgegnung“
eine Falsch-Behauptung mit Ihrer Zustimmung aufgestellt hat! „Mit einem „Sturz von Bischof Krenn“ habe
ich nichts zu tun, ganz im Gegenteil.“ behaupten Sie! Ist dann vielleicht das Beschimpfen und Verhöhnen
des bereits am Boden liegenden Bischofs das „Gegenteil“ der Mitwirkung an seinem Sturz, wenn Sie im 12.
Blog am 14. 7. 04 schreiben: „Es ist schlimm, wenn ein katholischer Bischof … plötzlich Dinge als vor
allem strafrechtlich nicht relevant hinstellt und den Begriff „Weihnachtskuß“ erfindet oder übernimmt.“
So sieht also in Wahrheit ihre „Aufrichtung“ von Bischof Krenn aus, wenn man das Gegenteil von „Sturz“
so bezeichnen will! Ich habe Ihre wüste Beschimpfung von Dr. Rothe hinreichend Quellen-spezifiziert.
Wenn Sie plötzlich von Legasthenie und Wortblindheit befallen sind, um Ihre Erzeugnisse zu erkennen,
müssten Sie sich um Nachhilfe bemühen. Ich habe Ihre relevanten Darstellungen gesammelt und in einem
Buch dokumentiert, das auf gutem, alten Papier vielleicht für die nächsten 1.000 Jahre in der Österreichischen
Nationalbibliothek deponiert werden wird. So bleiben Ihre vielfach beleidigenden Äußerungen unabhängig
von elektronischen Medien – auch Sie haben ja bereits ihren biologischen Höhepunkt und Ihre Badehose-Attraktivität
überschritten – erhalten!
werte Seele „Pytlik“, wenn sie sich ausschliesslich auf die Zelebration der von ihnen an gemachten Gelöbnisse
verpflichtet fühlten, würden sie jetzt nicht unglaubwürdig darstehen: vor Gott und den Menschen; weil
sie die zeit vertrödeln in Eristik (was einem Priester Gottes der rkK nicht zusteht!), weil sie nicht
das Seelenheil suchen sondern ihren eitles Ego plakativ mit irdischem pflegen. ist das die erfüllung
des Ersten der 10 Gebote? Alleine schon die Zurschaustellung eines „Dr.“ ist hochnotpeinlich für einen
Kleriker der Kirche Jesu Christi. Wie wäre es wenn sie mit dem Glaubenszeugnis der Zelebration ewig gültigen
trid. Liturgie überzeugen würden? (zumal diese für JEDEN Priester der rkK verpflichtend ist und nie
augehoben werden kann!) Wie wäre es, wenn sie uns mit Seelen überzeugen würden, die durch ihr persönliches
Gebet aus dem Fegfeuer befreit wurden? Wie wäre es, wenn sie uns mit dem gelebten Glauben an den Schöpfergott,
dessen Sohn Jesus Christus ist, den selbst die Amtskirche beim Namen nennt, in Erfüllung der 10 Gebote
überzeugen würden. Umso mehr, als dass sie sich hinter einen „Dr.“ verstecken statt Jesus Christus zu
bekennen. ihr zickiges Verhalten ist schon sonderbar – sie wollen Pri…
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Immer noch nicht haben Sie sämtliche Punkte des damaligen längeren Beitrages gepostet oder nachweisbar mit Quellenangabe verlinkt. Somit ist ein Gesamteindruck nicht möglich. Wenigstens haben Sie einen winzigen Ausschnitt geboten, nämlich: „Es geht hier einzig um den Umgang der Kirche mit der Wahrheit.“ Da ich niemals in eine „Homo-Seilschaft“ mit wem auch immer „verstrickt“ war, mußte ich auch niemals eine derartige unsittliche Verstrickung „rechtfertigen“. Schon gar nicht habe ich Bischof Krenn und „seine Getreuen“ in den Schmutz gezogen, sondern die sachlichen Auskünfte des Päpstlichen Visitators Klaus Küng verteidigt und die von „Der 13.“ begonnenen Angriffe beständig zurückgewiesen. Sicherlich wäre es schön gewesen, hätte ein zuständiger Bischof mir schon früher den Auftrag gegeben, juristisch gegen „Der 13.“ vorzugehen. Dies ist ja nun geschehen, und diese massive Rufschädigung durch Verstrickungsbehauptungen wird zurückgewiesen, vgl. den obigen Text zum ergangenen Urteil des Landesgerichtes Linz. Sie wissen vom Verhandlungslauf sehr genau, daß ich keinen „Kronzeugen“ aufgebaut habe „für angebliche Mißstände“, denn die Mißstände wurden vom Päpstlichen Visitator untersucht und öffentlich verlautbart. Mit einem „Sturz von Bischof Krenn“ habe ich nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Denn auch Sie vergessen, daß noch Bischof Krenn selbst sein damaliges Priesterseminar geschlossen hat. Wie jede Visitation war auch diese in St. Pölten ergebnisoffen!
S. g. H. Dr. Pytlik! Ich habe erwartet, dass Sie sich begriffstützig zeigen werden. Hier die Fortsetzung
Ihres Postings vom 19. 11.06, 22.09: „Es geht hier einzig um den Umgang der Kirche mit der Wahrheit. Prälat
Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand
im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“ Welche Aussage ist nun ehrenrühriger.
Die des „13.“: „ – ganz im Sinne von Pytlik, der seit Jahren beinahe rund um die Uhr damit beschäftigt
ist, seine Verstrickung in die Homo-Seilschaft um Remigius Rabiega zu rechtfertigen und Bischof Krenn
und seine Getreuen in den Schmutz zu ziehen“ oder Ihre, bereits hinreichend Quellen-spezifizierte Aussage
vom 24. 7. 2006, 18:31 : „Es zählt nur die Wahrheit und nicht ein sinnloses Lagerdenken, um womöglich
mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot zu sitzen“ „Im gleichen Boot sitzen“ heißt laut
Synonym-Wörterbuch: „in der gleichen Lage sein“. Also ist der „13.“ in der gleichen Lage „mit homosexuell
aufgeflogenen Klerikern“, während die homosexuelle Gleichartigkeit in der Aussage des „13.“ fehlt, da
hier nur von „Verstrickung in die Homo-Seilschaft“ die Rede ist. Sie haben „Kronzeuge“ Rabiega aufgebaut
und instrumentalisiert, somit sind Sie auch in die Funktion dieser Homo-Seilschaft zum Sturz von Bischof
Krenn verkettet, verwickelt, verflochten, Verben mit ihren Nomina, laut „Wiktionary-openthesaurius.de“
Synonyme zu „verstrickt“!
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Auch Wiederholung Ihrer Behauptung ändert nichts daran, daß es von
unserer Seite keine Falschbehauptung gibt. Sie haben weiterhin nicht den ausführlichen Kontext des Zitates
benannt und müßten alle ausführlichen Punkte hier hineinstellen. Nur die ganze Verteidigung gegen die
bereits damals erfolgte Hetze wider meine Person ergibt den Gesamteindruck, der keinesfalls einer „wüsten
Beschimpfung“ entsprach, sondern einer sachlichen Kritik. Um die Existenz der beiden ehemaligen St. Pöltner
Priesterausbildner hat sich in vorbildhafter Barmherzigkeit immer der frühere Päpstliche Visitator und
heutige Diözesanbischof von St. Pölten, Dr. Dr. Klaus Küng, gekümmert, und dies war auch immer in
meinem Sinne. Diese Barmherzigkeit hat jedoch leider nicht zu solcher Einsicht geführt, daß sich Bischof
Klaus das kirchliche Strafverfahren gegen beide hätte ersparen können. Bischof Klaus benannte in seiner
Erklärung auch diese Herzlosigkeit: www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… „Im Herbst 2003
war ein Seminarist gestorben – wer seine Geschichte kennt, fragt sich, was hier wohl passiert ist, daß
jemand, der von mehreren Stellen wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war,
im Seminar St. Pölten mit offenen Armen aufgenommen wurde. Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene
ohne Rücksicht auf seine persönliche Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was mit aller Härte
durchgesetzt wurde.“
Für einen Priester scheint es angezeigt sich dem Dienst der von P. PIUS V. promulgierten Liturgie zu
engagieren und dem Herrn Jesus Christi in der Ganzhingabe zu dienen! Seelenrettung für die ewige Anschauung
Gottes sollte gem. dem Ersten der zehn Gebote oberstes Ziel sein. Das gelobt ein Priester Jesu Christi
GOTT gegenüber. Ein Gelöbnis, dass der Herrn sehr Ernst nimmt und aus dessen Verpflichtung der Priester
sich auch nie selbst oder durch eine andere Seele entlassen kann. Welche Verantwortung vor Gott, aber
auch vor den Menschen. Ob sich JEDER PRIESTER dieser Verantwortung bei seinem Gelöbnis bewußt ist? Die
geneigte Leserschaft findet dies, besonders in diesen Thread, nicht bestätigt!
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik! Sie flüchten aus der Verantwortung für die Falschbehauptung Ihres Anwaltes
hier in seiner „Entgegnung“, dass der „13.“ behauptet habe, dass Sie „selbst homosexuell“ seien. ( 3.)
Das ist eine Unwahrheit, die Sie als Mensch und Priester richtig stellen sollten! Auch im mündlich vorgetragen
Urteil des Richters war keine Rede davon, dass Sie beschuldigt wurden, „selbst homosexuell“ zu sein! Ist
Ihre wüste Beschimpfung von Dr. Rothe: „Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnender Weise
versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesenen verlogenen Verteidigung zu
instrumentalisieren“ nun durch hinlänglichliche Quellenangabe kenntlich oder bedarf es einer weiteren
Wiedergabe Ihres Postings? Ich helfe Ihnen mit weiteren Zitaten dieses Postings auf die Sprünge: „Herr
Justus, wir wissen bereits, dass Sie lediglich das „vor- und nachbeten“, was im „13.“ steht… Um die
Existenz des derart beschimpften Dr. Rothe waren Sie offenbar wenig besorgt! Was sie so existenzbedrohend
beurteilen, haben sie aber dem „13.“ ohne Hemmungen am 24. 7. 2006, 18:31 im Artikel der Leserzeitung
Dr. Alexander Pytlik: DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT „13.“ LÜGT Weiter: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“
KARDINALSINTRIGE nachgesagt: „Es zählt nur die Wahrheit und nicht ein sinnloses Lagerdenken, um womöglich
mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot zu sitzen“ „mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern“
im Boot! Pfui Deubel!
@kristall: nein, das weiss ich nicht… ich dachte, mein ursprünglicher Kommentar dazu sei gelöscht worden, weil es sich dabei eben um einen anderen Priester handelte… denn wieso hätte man meinen Kommentar ansonsten gelöscht? … wie dem auch sei: solltest du damit recht haben, dann hat er freilich wieder Sympathien bei mir eingebüßt… oba i sog dazua jetzt goa nix mea… mia is des nämlich ois z’bled :D.
Sie haben vollkommen recht, matt3. Es macht keinen Spaß mit jemanden ‘Hasch mich, ich bin der Mörder!’ zu spielen, dessen einzige Strategie fortwährend darin besteht, sich hinter Muttis Rockzipfel zu verstecken und von dort ‘Fang mich doch’ zu rufen. Dass Ihnen so etwas imponiert, verwundert mich nicht.
also ich muss sagen dieser Dr. Pytlik imponiert mir… und für mich ist die Sache damit erledigt… alle
weiteren Kommentare erübrigen sich… thread closed. PS: und ich glaub, der war garnicht bei der Karlich
;D… und der ruhri, hat hier voll abgeloost und sollte besser seinen Schlapfen halten… und der Preßlmayer,
der soll sich lieber mal eine Frau suchen und selber für Nachwuchs sorgen hahaha!
„Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben…“ Werte Seele Pytlik, diese Entwicklung
wurde doch durch das unglückliche 2. vat. Konzil begünstigt. Abschaffung der von Seiner Heiligkeit P.
PIUS V. verbindlich promulgierte Liturgie und weiteren zentralen Momente der bis dahin noch röm. kath.
Kirche. Wo ist der Klerus, der heute noch der Tradition Jesu Christi und dem Vorbild eines Hlg. Pfr. v.
Ars oder einem Pater Pio folgt? Nach meiner Erfahrung gilt: Wer Gott nicht Ehrt dem ist nichts wert. Natürlich
hat es der Klerus heute schwer! Anfeindung, Anfechtung – besonders wenn der Priester in der Tradition
Jesu Christi steht (nicht im Sinne der FSSPX, denn die sind durch die Liturgie des J-XXIII in der Nachfolge
des 2. vat. Konzils!) Ihnen trotz in grundlegenden Dingen der Liturgie und Nachfolge Jesu Christi einen
guten Sonntag unter dem Segen Jesu Christi!
S. g. Herr „lux in tenebris“! Es scheint Ihnen entgangen zu sein, daß Bischof Kurt Krenn noch selbst
das Priesterseminar St. Pölten geschlossen hat und der damaligen Päpstliche Visitator Dr. Dr. Klaus
Küng dazu am 12. August 2004 folgendes verlauten ließ: presse.kirche.at/…/2004/archivinfo.php?link=120820040…
„Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: Dies wurde spätestens durch die pornographischen
Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden. Sehr
schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Es
ist völlig absurd und diabolisch, jemandem, der offiziell zu Untersuchungen über einen solchen Sex-Skandal
wie in St. Pölten berufen wurde, dann im nachhinein in „homosexuelle Seilschaften“ hineinzudichten. Ich
habe keinen einzigen Zeugen als „Kronzeugen zum Sturz“ oder für „angebliche Mißstände“ aufgebaut, sondern
die Mißstände wurden vom Apostolischen Visitator gründlich untersucht und offiziell sowie bis heute
unwidersprochen festgestellt, und dies öffentlich. Ich habe mit einem angeblichen Sturz des emeritierten
Oberhirten Krenn nichts zu tun, sondern zur Aussage der Wahrheit aufgerufen. Abschließend verweise ich
Sie auf einen meiner Kommentare zur Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus vom 29. 10. 2004: www.internetpfarre.de/…NEUER-KOMMENTAR.html
Ich verstehe es nicht: wenn Herr Rabiega ein nachgewiesenermaßen praktizierender homosexueller Weihekandidat des St. Pöltener Priesterseminars und Kopf der behaupteten homsexuellen Seilschaft unter den dortigen Seminaristen war, wie konnte dann Herr Pytlik diesem Gestörten gleichzeitig juristisch zur Seite stehen, ihn als „Kronzeugen“ zum Sturz des untadeligen Bischofs Krenn aufbauen, indem er Rabiega eine „hohe und zu würdigende Leistung“ attestierte (Beitrag Josef Preßlmayer) und nun behaupten, er sei nicht in homosexuelle Seilschaften verstrickt gewesen? Wie kann er das mit seinem „gesamten persönlichen und priesterlichen Leben“ sowie seiner „beständigen Verkündigung gegen die homosexuelle Unterwanderung des katholischen Klerus“ vereinbaren?? Was glaubt er, dass alle Welt von ihm denken muß?
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Sie schreiben fast so, als ob noch gar kein Urteil ergangen wäre. Nun aber ist ein Urteil ergangen, wie Sie oben auch von Seiten meines Rechtsanwaltes nachlesen konnten. Sie wissen genau, daß die oberösterreichische Zeitschrift „Der 13.“ seit nunmehr 6 Jahren eine Kampagne gegen meine Person führt und dabei Bischof Küng und mich zu Sündenböcken dafür stempeln wollte, daß Bischof Krenn dem seligen Papst Johannes Paul II. seinen Rücktritt anbot und daß Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. die von Bischof Küng über die ehemalige St. Pöltner Priesterausbildner zeitweilig verhängten Suspensionen definitiv bestätigte. Diese Hetze machte auf mich daher den Eindruck einer von einem fanatischen Uneinsichtigkeitsgrüppchen gesteuerten „Rachekampagne“. Den absolut intolerablen Höhepunkt erreichte die Propaganda im letzten Jahr in der Mai- und Julinummer, als ich in einer jeglichen Fakten widersprechenden Weise plötzlich in eine „Homo-Seilschaft“ hineingedichtet wurde, und ich wiederhole: schon die sogenannte Verstrickung ist eine schwere Rufschädigung, weil sie von einer Mitgliedschaft nicht unterscheidbar ist. Da ich weder politisch noch persönlich noch auf irgendeinem Sektor zu Anliegen einer „Homo-Seilschaft“ positiv Stellung genommen habe, müssen solche Verstrickungsbehauptungen unterlassen werden. Vor dem Klageweg habe ich mich durch einwandfreie wahrheitsgetreue Internetrichtigstellungen zu wehren versucht. Diese müssen immer ganz gelesen werden.
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik! Sie behaupten Falsches indem Sie schreiben: „Sie wissen genau, daß weder
ich noch mein Rechtsanwalt irgendeine Unwahrheit oder Falschbehauptung verbreitet haben.“ Denn Sie behaupten,
dass ich „genau“ wisse, dass Ihr Rechtsanwalt „irgendeine Unwahrheit oder Falschbehauptung“ verbreitet
habe! Wie können Sie behaupten, dass ich etwas weiß oder nicht weiß? Sind sie schon Herr über meine
Gedanken und mein Wissen? Ihr Anwalt hat hier in seiner Entgegnung fälschlicher Weise behauptet: „Vielmehr
hat Dr. Pytlik im wesentlichsten Punkt gewonnen – nämlich gegen die Behauptung, er soll in Homo-Seilschaften
verstrickt oder selbst homosexuell sein.“ ( 3.) Hier unterstellt Dr. Messner dem „13.“, von Ihnen behauptet
zu haben, „selbst homosexuell“ zu sein. Das hat der „13.“ aber nie behauptet! Im Gegenteil, der „13.“
stellte vor Gericht klar, dass Sie nicht selbst der „Homoseilschaft“ angehören, sondern lediglich in
sie verstrickt sind. Ich habe Sie aufgefordert, zu dieser unwahren Behauptung Stellung zu nehmen. Das
haben Sie bisher nicht getan, sondern mich zunächst an Ihren Anwalt verwiesen. Nun behaupten Sie, ich
wisse genau, dass Ihr Anwalt keine Unwahrheit oder Falschbehauptung verbreite. Das Gegenteil ist der Fall!
Die wüste Beschimpfung gegen Rothe stammt, wie angegeben, vom 19. 11. 06: „Dr. Alexander Pytlik: BALD
LÜGEN-WIEDERHOLUNGSDREKORD BEIM „13.“: NEUE UND ALTE RICHTIGSTELLUNGEN Dr. Alexander Pytlik: Herr Justus
kann nicht lesen,…
S. g. Herr „wickerl“! Besten Dank für Ihre Meinung. Ich habe die Prozeßakten des hochgeschätzten Mitbruders
und früheren Salzburger Generalvikars Prälat Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer gegen „Der 13.“ nicht studiert
und kann daher nicht beurteilen, ob Sie richtig liegen. Wenn Sie jedoch gelesen haben, was mein Anwalt
zum ergangenen Urteil festhält, dann wissen Sie aber auch, daß es nicht mehr um ein „Umdrehen auf Gedeih
und Verderb“ geht, weil im wichtigsten Punkt gegen die Albert-Engelmann-Gesellschaft eine Verurteilung
ausgesprochen wurde. Sie müßten aus der Diskussion heraus auch wissen, daß ich dieses Verfahren deshalb
führen mußte, weil ich dazu den Auftrag des für mein Hauptamt zuständigen Diözesanbischofs erhalten
hatte. Da die Zeitschrift „Der 13.“ schon seit langer Zeit auch immer als PDF-Dokument im Internet (jeweils
ein Monat nach dem Erscheinen) abrufbar gemacht wurde / wird und der Betreiber dieser deutschen Internetseite
bisher nicht bereit war, die Mainumme des Vorjahres herunterzunehmen, ist ein Urteil wie das oben ergangene
auch notwendig, um in weiterer Folge die Löschung des beklagten rufschädigenden Artikels auch im Internet
zu erreichen. Schon allein aus diesen Gründen heraus war es meinerseits nicht möglich, einen derart
unzureichenden Vergleich anzunehmen. Unser auch auf die Internetverbreitung des „Der 13.“ Bezug nehmendes
Vergleichsangebot wurde überhaupt nicht mehr als Basis einer möglichen Besprechung genützt. Gesegneten
Sonntag!