Gegendarstellung
„Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
Die Zeitung ‘Der 13.’ hätte meinen Mandanten nicht in Zusammenhang mit Homo-Seilschaften bringen dürfen. Von Dr. Stephan Messner.
Hw. Pytlik auf seiner Webseite 'padre.at'.
Hw. Pytlik auf seiner Webseite ‘padre.at’.
(kreuz.net) Namens und im Auftrag meines Mandanten Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik möchte ich nachstehende Entgegnung veröffentlichen:

1.) Das Urteil des Landesgerichtes Linz ist noch nicht rechtskräftig.

2.) Im Verfahren vor dem Landesgericht Linz hat Dr. Pytlik keine bittere Niederlage einstecken müssen.

3.) Vielmehr hat Dr. Pytlik im wesentlichsten Punkt gewonnen – nämlich gegen die Behauptung, er soll in Homo-Seilschaften verstrickt oder selbst homosexuell sein.

Die Zeitung ‘Der 13.’ hätte meinen Mandanten nicht in Zusammenhang mit Homo-Seilschaften bringen dürfen.

4.) Deshalb muß gemäß der ersten Instanz die Zeitung ‘Der 13.’ dieses Urteil teilweise auch in ihrer Zeitung veröffentlichen und meinem Mandanten eine Entschädigung bezahlen.

5.) Es ist der Zeitung „Der 13.“ keinesfalls der Wahrheitsbeweis gelungen und stützt sich das Erstgericht auch nicht auf einen solchen.

6) Es ist auch nicht richtig, daß Dr. Pytlik siebzig Prozent der Verfahrenskosten übernehmen muß. Das Gericht hat ihm dies auch nie auferlegt. Woher diese Behauptung kommt, ist nicht nachvollziehbar.

7) Herr Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe, sodaß der Hintergrund der Verhandlung vor dem Landesgericht Linz ein solcher nicht sein konnte.

8) Es ist deshalb auch unrichtig, daß Dr. Pytlik in den wesentlichsten Klagepunkten unterlag.

9) Festgehalten wird, daß Dr. Pytlik nie in irgendwelche Homo-Seilschaften verstrickt war, wie das Verfahren vor dem Landesgericht Linz eindeutig ergab.

10) Der Vollständigkeit halber sei auch noch erwähnt, daß der Schreiber des Artikels in Ihrem Internetportal offenbar schlecht recherchiert hat, da es sich um einen Artikel in der Zeitung „Der 13.“ vom Mai 2010 und nicht September 2010 handelt.

Es sind deshalb auch die anderen Ausführungen dieses Schreibers mit Vorsicht zu genießen.

Der Verfasser ist als Rechtsanwalt in Schwanenstadt tätig.
      
152 Lesermeinungen
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#155   lux in tenebris   17:21:05 | Sonntag, 10. Juli 2011
Gratulation, Leser „Bonjour“! Das von Ihnen bemühte Zitat steht pars pro toto für das Mittel der Diskreditierung und den Rückzug auf Nebenkampfschauplätze, mit denen das pytliksche Geschwurbel versucht, den Leser für dumm zu verkaufen und von den harten Fakten abzulenken, die letztlich er selbst, als graduierter Jurist, offensichtlich zu widerlegen nicht im Stande ist. Wenn Ihnen so etwas große Genüsse bereitet, dann schauen Sie sicher auch die Karlich-Show mit geistigem Gewinn.
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#154   r.ruhrgebietler   14:42:03 | Sonntag, 10. Juli 2011
#147 – „… „r.ruhrgebietler“! Es freut mich sehr, daß Sie Priestervorbilder nennen, die im Priesterjahr vielen vor Augen gestanden sind, insbesondere tausenden Priestern zum Abschluß dieses päpstlichen Jahres auf dem Petersplatz.“
was ist mit ihnen? stehen auch ihnen die genannten Priester(!) nicht nur vor Augen sondern auch im preisterlichen Tagewerk? die trid. Liturgie zelebrieren, Beichte hören, Katechismusuntericht und Christenlehre gegeben? der Selbstdarstellung entgegentreten? gegen den modernismus gekämpft?
Werte Seele „Pytlik“ – diese und viele weitere Fragen würde der Herr und Gott, dessen Sohn Jesus Christus ist Ihnen stellen, wenn ihr irdisches Leben beendet ist.
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#153   Josef Preßlmayer   12:25:02 | Sonntag, 10. Juli 2011
Auf seine Beschimpfungen der Buchautoren ist Dr. Pytlik in keiner Weise eingegangen:
„Nirgendwo sind solche Beschimpfungen in meiner Webseite“ behauptet Dr. Pytlik hier wiederum!
Hier der Beweis nur der beiden Schimpfwörter „verrückt“ und „blöd“
DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH VON …
www.internetpfarre.de/blog/ – Padre Alex – Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik
Unter dieser URL jederzeit einzusehen:
www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
„Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Wahrheit“ – nein, es fordert im besten Falle dieses Plädoyer für die volle Wahrheit heraus – aber dann noch der groteske Abschluß, der wiederum auf Dörner und sein Machwerk zurückfällt, „denn der eigentliche und größte Skandal ist deren Unterdrückung!“ Verrückt, aber damit hat er neuerlich ungewollt jenen Zeugen rechtgegeben, die nur noch die Möglichkeit darin erblickten, in den ORF und in die Printmedien zu gehen.“ (11.)
„13. Wenn Dörner dann immer noch blöd frägt, was denn dem Heiligen Vater am 28. Januar 2008 durch Seine Eminenz Tarcisio Kardinal Bertone diesbezüglich vorgelegt wurde, kann kaum noch von der Gutwilligkeit dieses Herausgebers bei der Behandlung des disziplinären Falles St. Pölten ausgegangen werden.“
Besonders ein Priester sollte sich an das 8. Gebot „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.“
Statt dessen lobt er hier seine Hofberichterstattung, welche eines der zentralen Themen des Papst-Besuches, den Lebensschutz fast völlig ausklammert!
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#152   Bonjour   11:27:54 | Sonntag, 10. Juli 2011
@lux
Wie es sich mit der „Wahrheit“ zu dem von Ihnen empfohlenen Buch verhält, ist in P. Pytliks hierzu erfolgter Aufbereitung DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH VON REINHARD DÖRNER UND GABRIELE WASTE (vgl. seine HP) zu entnehmen. Diese habe ich nun nicht nur mit Gewinn, sondern auch großem Genuss gelesen. Beispiel gefällig?
.
„Daß dann die Nichtjuristin Waste dem Diözesanbischof und gleichzeitig dem Heiligen Stuhl ‘mehr als zehn kirchenrechtliche Verfahrensfehler’ (S. 113) vorhält, braucht nicht mehr näher kommentiert zu werden. In der Anm. 177 verschweigt sie neuerlich die vom ‘Der 13.’ ausgeplauderten kanonischen Ermahnungen (aus dem Dezember 2004) vor der gültigen Strafverhängung durch den Bischof. Doch sie scheint selbst zu bemerken, daß sie sich nicht auskennt, wenn sie ausgerechnet diesen wichtigen Punkt unvollständig ausführt: ‘Es würde aber zu weit führen, an dieser Stelle alle Verfahrensfehler und Nichtigkeitsgründe aufzuzählen.’ (S. 113, Anm. 177) Es ist lieb von ‘Oberrichterin’ Waste, daß sie uns damit verschont, aber es ist interessant, daß in der Langatmigkeit ihres Beitrages ausgerechnet dafür kein Platz sein möchte … Ihre Behauptung, daß ‘das Kirchenrecht unter Einschaltung des Papstes’ groteskerweise und paradoxerweise ‘außer Kraft gesetzt’ worden wäre, scheitert daher kläglich.“
.
Schönen Sonntag noch.
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#151   lux in tenebris   09:36:41 | Sonntag, 10. Juli 2011
Da es sich nicht lohnt, auf Dr. Pytliks heutigen Schwanengesang näher einzugehen, seien an dieser Stelle einmal alle mit der Materie weniger vertrauten Mitleser hingewiesen auf das erwähnte Buch von Reinhard Dörner (Hrsg.) „Der Wahrheit die Ehre!: Der Skandal von St. Pölten“ aus dem Jahre 2008, das man für schlappe 15.50 Euro u.a. hier erwerben kann:
www.amazon.de/…980974898/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=13…
Die Autorin, Frau Dr. Gabriele Waste, zeichnet darin minutiös die unglaublichen Machenschaften um den Sturz von Bischof Dr. Krenn nach, nennt unverblümt Ross und Reiter und kommt zu dem Schluss, dass letztlich die UMKEHRUNG DES RECHTSPRINZIPS DER UNSCHULDSVERMUTUNG das so simple wie wirkmächtige Strickmuster ist, nach dem die Kirche ungeniert ihre treuesten Diener entsorgt: Groer, Krenn, Wagner, Mixa. Wer ist der Nächste?, möchte man besorgt fragen. Die Lektüre des Buches ist deshalb von großem Gewinn, zumal sich diese Praxis offenbar auch unter der Regentschaft Benedikt XVI. feliciter regnans bedauerlicherweise nicht aufzuhalten lassen scheint und ihren Schatten auf das unter dem löblichen wie anspruchsvollen Wahlspruch „Cooperatores veritatis“ stehende Pontifikat wirft, so dass man das Misstrauen einiger Anhänger der FSSPX gegenüber dem vatikanischen Apperat letztlich durchaus verstehen kann.
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#150   Dr. Alexander Pytlik   23:13:04 | Samstag, 9. Juli 2011
Allen einen gesegneten Sonntag!
Wie immer erinnere ich in regelmäßigem Abständen an meine Ablehnung des anonymen Portals kreuz.net, was vor längerem sogar schon von demselben zur Kenntnis genommen wurde: www.kreuz.net/article.8752.html
Im Gegensatz zu anderen habe ich von Anfang an nicht nur die Anonymität dieses Portals kritisiert. Umfassender nehme ich hier Stellung: www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html
Da jedoch von bekannter revisionistischer Seite Unterstellungen und Beschimpfungen hierher gesandt wurden, habe ich auch das direkte Recht auf Verteidigung gegen falsche Behauptungen wahrgenommen, so wie es auch der frühere Päpstliche Visitator Dr. Dr. Klaus Küng durch seinen Sekretär mittels eines Hauptartikels durchführen ließ, der unterhalb bereits verlinkt wurde.
S. g. Herr „r.ruhrgebietler“! Es freut mich sehr, daß Sie Priestervorbilder nennen, die im Priesterjahr vielen vor Augen gestanden sind, insbesondere tausenden Priestern zum Abschluß dieses päpstlichen Jahres auf dem Petersplatz.
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Danke, daß Sie wieder auf meine notwendige sachliche Kritik gegenüber einem gegen päpstliche Entscheidungen und Institutionen gerichteten Buch verweisen. Diese Buchbesprechung dient der vom Visitator herausgestellten Wahrheit der ermittelten Fakten: 7ax.de/01dm
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#149   r.ruhrgebietler   13:50:26 | Samstag, 9. Juli 2011
gibt pytlik weiterhin vor ein Priester der rkK zu sein?
wann schreitet der vorgesetzte ein und unterbindet diese unwürdige treiben des pytlik? Selbstdarsteller braucht die rkK wirklich nicht! Pytlik ist gut beraten sich laiisieren zu lassen – damit würde er die rkK vor weiterem kolateralschade bewahren – vor Gott trägt er eine gewaltige Verantwort ob seines Priestergelöbnisses.
Gott-sei-Dank hat die Kirche Jesu Christi echte Priester gehabt (wo sind die heute??) der Pfr. v. Ars, Pater Pio, Kentenich, um nur einige zu nennen.
Ein gutes Wochenende unter dem Segen Jesu Christi und andächtigen trid. Liturgien in Richtung Goldengel und Josef Preßlmayer
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#148   Josef Preßlmayer   09:30:10 | Samstag, 9. Juli 2011
„Nirgendwo sind solche Beschimpfungen in meiner Webseite“ behauptet Dr. Pytlik hier wiederum!
Hier der Beweis nur der beiden Schimpfwörter „verrückt“ und „blöd“
DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH VON …
www.internetpfarre.de/blog/ – Padre Alex – Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik
Unter dieser URL jederzeit einzusehen:
www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
„Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Wahrheit“ – nein, es fordert im besten Falle dieses Plädoyer für die volle Wahrheit heraus – aber dann noch der groteske Abschluß, der wiederum auf Dörner und sein Machwerk zurückfällt, „denn der eigentliche und größte Skandal ist deren Unterdrückung!“ Verrückt, aber damit hat er neuerlich ungewollt jenen Zeugen rechtgegeben, die nur noch die Möglichkeit darin erblickten, in den ORF und in die Printmedien zu gehen.“ (11.)
„13. Wenn Dörner dann immer noch blöd frägt, was denn dem Heiligen Vater am 28. Januar 2008 durch Seine Eminenz Tarcisio Kardinal Bertone diesbezüglich vorgelegt wurde, kann kaum noch von der Gutwilligkeit dieses Herausgebers bei der Behandlung des disziplinären Falles St. Pölten ausgegangen werden.“
Besonders ein Priester sollte sich an das 8. Gebot „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.“
„Das Verbot falscher Rede ist zugleich ein Gebot der Wahrhaftigkeit.“ erzdioezese-wien.at/content/artikel/a4816
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#147   lux in tenebris   17:58:09 | Freitag, 8. Juli 2011
„auf dem Boden der Tatsachen“, das ist in dem Zusammenhang wirklich der Brüller des Tages, Goldengelchen! Nix für ungut, gell!
Apropos gute Nerven: Meine Frage, welcher der „beiden Bischöfe“ nun Dr. Pytlik beaufragt/ermächtigt/empfohlen hat, juristische Schritte gegen den „Der 13.“ einzuleiten, wurde noch nicht beantwortet. War mit der Beauftragung/Ermächtigung/Empfehlung seitens dieses Bischofs die Zusage der Übernahme von Prozesskosten verbunden? Wer „A“ behauptet muss auch „B“ verraten! Sonst gibt es hinterher wieder so irrsinnige, echt kranke Spekulationen! Und das wollen wir doch alle nicht, oder?
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#146   Goldengel   17:21:34 | Freitag, 8. Juli 2011
tenebris in lux – auch Ihr Verhalten hier ist wohl sehr sonderbar.
Wenn ein Priester schreibt,dass er immer für andere Menschen da ist, WAS kann man denn da wieder an Irrsinn hineinlegen wollen?
Also – ich finde das hier langsam echt krank.
Der einzige hier, welcher wohl ständig am Boden der Tatsachen bleibt ist Hw.Pytlik, der hier wirklich gute Nerven beweist.
Gesegneten Abend an alle Diskutanten.
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#145   lux in tenebris   16:51:28 | Freitag, 8. Juli 2011
„Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik ist nicht nur im Falle eines Auslandseinsatzes für Euch da“
An wen richtet sich dieser smarte Aufruf? An die Freunde vom Faschingsprinzen?
„Vertrauensperson“? Von wem?? Vom homosexuellen Krenn-Anschwärzer Rabiega definitiv!
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#144   r.ruhrgebietler   12:34:38 | Freitag, 8. Juli 2011
„war u. ist Verkündigung der katholischen Glaubens- u. Sittenlehre“?? Herr „pytlik“ eines der 10 Gebote lautet (übertragen): du sollst nicht lügen.
wenn sie also vollfruchtig austeilen werden sie sich schon zu irdischer lebzeit daran gewöhnen, dass bei dermassen plakativer selbstdarstellung (die in diesem zusammen absolut unpassend ist!!) sie mit dem Maßstab Gottes gemessen werden. da stellen sich fragen, die für sie halt unangenehm sind.
Der Priester GottVaters obliegt einer exponierten Stellung – insbesondere in Glaubensfragen, insbesondere hinsichtlich der Zelebration der trid. Liturgie, welche für jeden Priester der rkK verbindlich ist und nur durch persönlichen Ungehorsam durch die Kleriker hintergangen wird.
St. Pölten ist weltweit eine der verkommensten un intrigrantesten Bistümer.
Ein exponiertes Opfer ist Mons. Wagner.
der weblink auf „internetpfarre“ ist ein desaströser torpedo, der die konzilskirche weiter demontiert. „Padre Alex © Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik ist nicht nur im Falle eines Auslandseinsatzes für Euch da. Der Pfarrer im Internet als Vertrauensperson und Seelsorger wird zunehmend unersetzbar.“
NEIN heist die klare Ansage!
Der Priester Gottes ist im Beichtstuhl der Seelsorger. Ist der Seelsorger in der Ortskirche, wo er die von P. PIUS V. verfügte trid. Liturgie zelebriert. Pytlik untergräbt mit solchen Aussage klar die Hierarchie Gottes auf die alles hingerichtet sein muss. Jesus Christus ist REAL und nicht das internet…
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#143   Dr. Alexander Pytlik   12:20:44 | Freitag, 8. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Wie immer weise ich Ihre unsachlichen Unterstellungen zurück. Nirgendwo sind solche Beschimpfungen in meiner Webseite, sondern ich habe getreu der Erklärung des früheren Päpstlichen Visitators und heutigen Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng die von diesem ermittelte und veröffentlichte Wahrheit der Fakten verteidigt und auch alle notwendigen Maßnahmen von seiner Seite. Bitte informieren Sie sich besser: „Jedem, der mithilft, der in gewissen Kreisen sich ausbreitenden Unvernunft in Bezug auf die dargestellten Fragen Einhalt zu gebieten, bin ich dankbar. Es ist mir ein Anliegen, dass die Darstellung und Beurteilung der Vorfälle in der Vergangenheit auf dem Boden jener Wirklichkeit bleiben, wie sie von mir als Visitator festgestellt und dokumentiert werden mußte. St. Pölten, im September 2008“ (Vgl. www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… von Bischof Klaus Küng) Auch in Zukunft werde ich mich nicht davon abbringen lassen, nichts als die Wahrheit in allen anvertrauten Bereichen zu suchen und nötigenfalls herauszustellen. Deshalb ist auch meine zurückweisende Besprechung des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ notwendig:
www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
Die Festschrift zum 1. Jahrestag des Papstbesuches in Österreich war u. ist Verkündigung der katholischen Glaubens- u. Sittenlehre: 7ax.de/01cr
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#142   lux in tenebris   11:21:06 | Freitag, 8. Juli 2011
Bischof Krenns Stern wird noch leuchten, wenn seine altliberalen Wadenbeisser und Lebensvernichter schon längst im Grabe modern! Gegen Gottes Gerechtigkeit kann niemand anschwimmen!
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#141   Josef Preßlmayer   11:04:35 | Freitag, 8. Juli 2011
Derzeit findet in der Kirche ein Vernichtungskampf der altliberalen Mehrheit gegen die altgläubige Minderheit statt. Bischof Krenn ist ein Opfer dieses erbarmungslos intriganten Kampfes, ebenso der designierte Weihbischof Wagner!
Auf Dr. Pytlik wurde ich erst dadurch aufmerksam, dass er mich in der Besprechung seines Buches zum Papstbesuch in Wien, wo ich das fast vollständige Fehlen der vom Papst aufgeworfenen Abtreibungsthematik kritiisierte, ungewöhnlich scharf und unsachlich angegriffen wurde.
Ich sah mir dann seine Website an und stellte entsetzt fest, dass er lange Passagen unflätigster Homo-Beschimpfungen von Dr. Rothe irgenwelcher anonymer Poster ins Netz gestellt hatte. So kann ein Priester nicht vorgehen!
Trotz der jederzeit nachlesbaren Beschimpfungen von Autoren als „blöd“, „verrückt“, etc. bestreitet er dies andauernd!
Seine Artikel strotzen von penetrantem Selbstlob, das Foto ist nur ein weiterer Mosaikstein seiner Selbstdarstellung!
Eine derart intrigante Kirche muss zwangsweise untergehen:
If current fertility trends remain
constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in
2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by
2051.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Zu „ruhrgebietler“: Danke, wir sind fast auf gleicher Welle!
„Goldengel“: Wir haben auch viel Gemeinsames im Kampf gegen die Abtreibung!
„Bonjour“: Fotos täuschen räumlich, „Lügen“ sind da unbeweisbar!
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#140   r.ruhrgebietler   09:03:30 | Freitag, 8. Juli 2011
Werte Seele Josef Preßlmayer,
ein herzliches Grüß Gott und den Dank des herrn Jesus Christus für Ihre Zeile #135.
„konkurrenzfähig sein und obenauf schwimmen“ – wären die Kleriker doch in Sachen Seelenheil so eingestellt und würden ihre persönliche Mission im Namen Jesu Christi so verstehen! Das entlockte mir den Spruch: SEELENHEIL STATT DAUERGEIL – für den ich hier auf +.net oft verschmät werde…
„schert die Bischöfe überhaupt nicht!“ – eine im dt. Sprachraum einmal beaknnte redewendung besagt „wie der herr so das geschirr“! bei den Klerikern derzeit ganz stark ausgeprägt – niemand nimmt nach dem Vorbild des Hlg. Pfr. v. Ars sein Kreuz (und erst Recht nicht Sein Kreuz) auf sich um Ihm nachzufolgen. Für den Babycaust werden wir alle eines Tages zur Rechenschaft gezogen.
„Der Glaube ist weg, der Leib Christi wird millionenfach durch Handkommunion am Boden zertreten.“ – das brachte mich zu der Aussage: Wer gott nicht Ehrt dem ist nichts Wert. Es ist ja nicht einmal der Versuch zu spüren (insbesondere beim Klerus!) wenigstens das erste der 10 Gebote Gottes zu leben. Fronleichnamsprozessionen geraten zum Possenspiel, der Feldersegen findet nicht mehr statt (ja, auch in den Städten hat dieser Segen seinen Sinn!!)
Goldengel, Josef Preßlmeyer – dem stereotyp-satanisch Gezerre können wir nur im Rosenkranz- und Kreuzweg-Gebet und in der trid. Liturgie. Da machen wir es denen gleich pro Christus die Christus bekämpfen. Ihnen den Segen des Herrn Jesus Christus!
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#139   Goldengel   07:30:24 | Freitag, 8. Juli 2011
Dr. Preßlmayer,
das ist wohl der wunde Punkt bei Ihnen, deshalb dieses Gebärden diesem Priester gegenüber. Nun denn – Ihre Mitteln hier sind nicht richtig, schon gar nicht christlich zu nennen.
Sie wissen, dass ich Sie immer geschätzt habe und auch noch schätze, doch irgendwie haben Sie sich hier in eine Thematik verrannt bei der Sie schließlich und endlich wieder am Fleischmarkt „Abtreibung“ landen. Doch dieser Priester hat damit überhaupt nichts zu tun, genauso wie viele andere Geistliche damit nichts zu tun haben. Sie schlagen hier wild um sich in alle Richtungen, die Sie zu erkennen glauben gegen die angeblich böse RKK.
Die Bösen, Dr. Preßlmayer sind jene Frauen, die ihre Kinder abtreiben, nicht die RKK und schon gar nicht einzelne Priester, welche ein sportliches Interview geben – als Zeichen dafür, dass ein Priester sich auch sportlich betätigen soll. Auch ist hier keine Selbstdarstellung vorhanden seitens dieses Priesters zu erkennen.
Trotzdem gehört Ihnen mein Respekt für den Kampf für das ungeborene Leben – einen gesegneten Tag an Sie.
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#138   Josef Preßlmayer   19:13:45 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ja, „ruhrgebietler“, die „Selbstdarstellung“ ist heute für die meisten Priester der Motor ihres Handelns. Da muss man konkurrenzfähig sein und obenauf schwimmen. Es zählt nur, dass man die paar Jahre weich sitzt!
Die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, die zur Islamisierung führt, schert die Bischöfe überhaupt nicht!
In Deutschland haben Sie viele Jahre, für ein paar Silberlinge, Tötungs-Lizenzen verteilt, in Österreich hält sich die Kirche die „NGO“ (Non government-Organisation) „Aktion Leben Österreich“, welche für die „Fristen-Vernichtung“ der ungeborenen Kinder eintritt und die Frauen zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien weiterleitet: „Wissens’ eh in Wien da gibts einen Fleischmarkt, da kann man das machen“
Der Glaube ist weg, der Leib Christi wird millionenfach durch Handkommunion am Boden zertreten.
Die Aussterbe-Verwaltung ohne Priester wird Ende des Jahrhunderts nur mehr 7-12 % Katholiken bei einer moslemischen Mehrheit in Österreich zu betreuen haben, also solange mit der Hitler-Steuer noch was hereinkommt aus dem Vollen schöpfen, Hirten sind die Medien genug!
Grüße auch an „Goldengel“ bei dieser atypischen aber für die heutige Kirche typische Thematik.
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#137   Bonjour   19:00:06 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@J. Preßlmayer: Mein Respekt für Ihren Einsatz auf anderem Feld erfährt gar keinen Einbruch, wenn ich Ihren Furor insbesondere gegen die von P. Pytlik zu einem früheren Zeitpunkt offenbar verwendete Wertung, die Verteidigungsstrategie der abgesetzten und auch vor einem bürgerlichen Gericht durchgefallenen Seminarregenten sei „verlogen“, als völlig unverhältnismäßig, ja sogar als grundlos erachte.
Denn was anders als „verlogen“ war denn das Verhalten jener durch Sie so energisch Verteidigten, bspw. sich vorneherum für einen Fernsehbeitrag – in Soutane – das Knie beugend filmen zu lassen, nachdem man die Seminarkapelle betreten hatte, um sich hintenherum – in ziviler Freizeitkleidung – mit Griff am Gemächt eines Seminaristen lachend photoraphieren zu lassen?
Statt über die sicher überflüssige, aber harmlose Badehosenfotographie sollten Sie sich lieber über die sich homosexuell mit Abghängigen (!) gebärdenden Herren empören. Ihre Haltung ist mir wirklich ein Rätsel.
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#136   lux in tenebris   14:49:12 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Oh, mit der Antwort haben Sie sich aber diesmal ungewöhnlich viel Zeit gelassen. Waren Sie Schwimmen? Und meine Frage haben Sie auch nicht beantwortet. Sie sind mir ein Schelm!
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#135   Dr. Alexander Pytlik   13:42:16 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Wer meine Internetseiten durchsieht, wird erkennen, daß ich immer schon den dem Katechismus und der Lehre der Katholischen Kirchen entsprechenden Mittelweg zwischen liberalem Laxismus und zwischen leibfeindlichem Puritanismus (beides geg. Würde des Leibs) vertreten habe: www.padre.at/…liebe_wahrer_sex.htm
Nach der von dem Lokaljournalisten einwandfrei intendierten und dann vorgenommenen Berichterstattung für den Lokalteil inklusive Photographie der in dieser Artikelserie vorgestellten Persönlichkeit ist bei mir weder schriftlich noch mündlich im Jahr 2005 ein „Protest“ eingegangen. Ich erinnere mich nur noch, daß mir Vorgesetzte ausdrücklich zu dieser sympathischen Berichterstattung im konkreten Wirkungsgebiet gratulierten. Niemand dachte dabei an irgendwelche unsittlichen Hintergründe oder an eine „Unklugheit“, wie dies unterhalb von manchen künstlich-ängstlichen Seelen offenbar zu meiner Rufschädigung insinuiert werden soll. Daß dann in einer ganz anderen Region eine oberösterr. Zeitschrift (mit Verbreitung in Österreich und Bayern und als PDF im Internet) die sittlich einwandfreie Photographie herausreißt, mit anderen Untertexten versieht und plötzlich in einen schwerwiegend rufschädigenden Kontext stellt, steht auf einem anderen Blatt. Angesichts mancher Vormeldungen erkenne ich jedoch neuerlich die Richtigkeit der von mir aufgrund bischöflichen Auftrages eingebrachten Klage geg. „Der 13.“, der für keine der besagten Ausgaben dazu die nötigen Rechte hatte.
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#134   r.ruhrgebietler   12:48:43 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Werte Seele Josef Preßlmayer,
haben Sie denn von einem vat-II-Konzilpriester etwas anders erwartet –
dort ist Selbstdarstellung grossgeschrieben.
Besser wäre es die 10 Gebote, zuförderst das Erste Gebot!
Dann sieht die Gläubige Seele auf das liturgische Leben des Priesters: zelebriert er ausschliesslich die Liturgie die von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. verpflichtend festgelegt wurde und die nicht geändert werden kann/darf.
Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen. Gäbe es eine Visitator für liturgische Frevel würde er sicherlich sehr schnell fündig.
Beim schwimmen mögen 95% unter Wasser sein – die Konzilsglaubensgmeinschaft hingegen ist schon komplett abgesoffen, ohne erkennbare Chance jemals wieder zum luftholen aufzutauchen!
pytlik hat sollte Eristik gar nicht erst versuchen. Es steht dem Priester Jesu Christi nicht zu!
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#133   Vogel   11:37:37 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Goldengelchen
Badehose
endlich wirste wieder lustig,
ich dachte schon
dir gings nicht so gut
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#132   Goldengel   11:06:49 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Badehose hin – Badehose her.
Logische Struktur?
95 % unter Wasser oder weniger?
Anerkennung und Zustimmung wegen was?
Exhibitionismus ?
Ja – jetzt wird es wirklich zum Kabarett.
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#131   Dr.phil Z. Laus   10:51:50 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Herrlich dieser Diskussionsstrang!
All dieses ernstzunehmende Nicht-Herumzicken von Nicht-Zicken …
Gratulation, meine Herren Nicht-Zicken!
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#130   Josef Preßlmayer   10:43:49 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ich wollte ja eigentlich Leser „Bonjour“ antworten, aber natürlich erscheint wieder Dr. Pytlik auf der Bühne, weiterhin ohne jegliches Feingefühl wie sich ein Priester verhält.
Wenn sich ein Priester für ein Medium in der Badehose fotografieren lässt, muss ihm doch klar sein, dass hier Proteste erfolgen. Diese Vorhersicht fehlt Dr. Pytlik, die zur Schau Stellung seines halbnackten Körpers war ihm wichtiger!
Einen Rest von Realitäts-Wahrnehmung dürfte noch vorhanden gewesen sein, als Dr. Pytlik seinerzeit argumentierte, dass beim Schwimmen ja „95%“ unter Wasser sind. Ja und wenn der Badehosen-Priester aus dem Wasser steigt, wie viel ist dann von ihm sichtbar?
Ich bin überzeugt, dass wenn er seinen Bischof befragt hätte, ihm dieser von einer solchen würdelosen Darstellung abgeraten hätte.
Charakteristisch ist wieder die Aussage von Dr. Pytlik, ich hätte ihm „unsittliche Tendenzen“ vorgeworfen. Doch „exhibitionistische Tendenzen“, die hier zweifellos vorliegen, wenn sich eine Priester in der Badehose fotografieren lässt, um „körperlich betrachtet zu werden und damit Anerkennung und Zustimmung sucht.“ sind grundsätzlich keine „unsittlichen Tendenzen“, sie können, müssen aber nicht sexuell motiviert sein, wie die unten dargelegte Wortbedeutung von „exhibitionistisch“ zeigt.
„Unsittlich“ hat hingegen ein klare sexuelle Bedeutung: „anstößig
lasterhaft, liederlich“ (Woxikon) was zeigt, dass Dr. Pytlik sich in einer Diskussion, nicht in die logische Struktur einklinken kann!
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#129   lux in tenebris   10:24:37 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Aber Herr Dr. Pytlik, Sie wollen doch nicht in Abrede stellen, dass es zumindest äußerst unklug war, sich als Priester der Katholischen Kirche freiwillig in dieser höchst delikaten Pose ablichten zu lassen?! Es ist ja durchaus lobenswert, wenn sie Ihre knapp bemessene Freizeit täglich mit Schwimmübungen bereichern und dies auch noch auf so volkstümliche Weise inmitten von Kreti und Pleti in öffentlichen Schwimmbädern. Schicklicher wäre es jedoch gewesen, wenn Sie, in Soutane bekleidet, lediglich auf das Becken mit dem erfrischenden Nass gewiesen hätten. So wären Ihnen manche harten Vorwürfe und peinvolle Schlussfolgerungen erspart geblieben.
Noch eine klärende Frage: Welcher Ihrer „beiden Bischöfe“ hat Sie denn nun offiziell zur Klageführung gegen die Berichterstattung des ‘Der 13.’ ermächtigt?
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#128   Dr. Alexander Pytlik   08:37:48 | Donnerstag, 7. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Es scheint Ihnen entgangen zu sein, daß nicht ich einen Lokaljournalisten bat, einen Bericht zu schreiben, sondern dieser im Rahmen einer regelmäßigen Serie über verschiedene Einzelpersönlichkeiten ein einziges Mal vor knapp sechs Jahren mit dem Schwerpunkt sportlicher Betätigung berichtete („Das Schwimmerbecken ist mein Ersatz-Meer“). Ich würde Ihnen daher dringend empfehlen, bevor Sie derart abstruse Thesen von sich geben und damit einmal mehr beweisen, wie Sie sehr mit rufschädigenden Unterstellungen arbeiten, mit diesem Journalisten zu sprechen. Daß dieser mich beim Einstieg in das Wasser photographieren wollte, war von keiner Seite mit irgendwelchen unsittlichen Tendenzen verbunden, von denen Sie hier phantasieren. Daß dann „Der 13.“ nur die Photographie isoliert, mehrfach bringt und dann noch in den rufschädigenden Kontext des Mai2010-Artikels stellte, war nie vorgesehen, und es fehlten der Zeitschrift auch immer die Rechte dazu. Durch Ihre Wortmeldung wollen Sie offenbar die Intention dahinter kundtun und zeigen somit (einmal mehr), wie richtig die von einem meiner beiden Bischöfe erwartete Klage gegen die Berichterstattung des „Der 13.“ war und ist.
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#127   Goldengel   08:29:29 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Dr. Preßlmayer,
In einem Schwimmbad pflegt man eben in Badehose zu sein, vornehmlich wenn es heiß ist. Warum man sich angeblich dann zur Schau stellt, ist mir ein Rätsel.
Einem Priester, wem auch immer dann exhibitionistische Tendenzen vorzuwerfen, ist völlig daneben. Dann müssten Sie auch allen anderen Schwimmbad-Besuchern exhibitionistische Tendenzen vorwerfen, da diese nun mal in Badebekleidung „halbnackt“ durch die Gegend laufen im BAD.
Es ist eigenartig, dass Sie als Psychologe in einer Badebekleidung eine exhibitionistische Tendenz erkennen wollen ! Das ist mir echt ein Rätsel.
Wäre er auf einer Skipiste gestanden – hätte er eine winterliche Bekleidung angehabt. Es kommt doch wohl auch auf die Außentemperatur an.
Aber vielleicht – werden Ihnen zuliebe nun sämtliche Priester in Freibädern mit Sooutane ins Wasser springen, damit man ihnen keine exhibitionistische Tendenzen vorwerfen kann. Dies bitte dann aber auch für die Damen in Schwimmbädern, da hier Verführungsgefahr besteht für alle anwesenden Herren.
Also – bitte nie mehr ins Schwimmbad gehen – denn dort laufen LAUTER Menschen mit exhibitionistische Tendenzen rum !!!!!
Es geht mir hier nicht um Hw Pytlik – der hat keine Verteidigung von Usern hier nötig – es geht mir hier um Ihre Art als Psychologe wie Sie hier mit einem Priester der RKK umgehen und das ist sonderbar.
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#126   Josef Preßlmayer   06:53:09 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Zu Leser „Bonjour“: Sie leiden wohl auch, wie Dr. Pytlik an mangelnder Folgen-Abschätzung der eigenen Handlungen und logischer Zuordnungs-Fähigkeit!
Das würdelose Benehmen von Dr. Pytlik im Bad besteht, wie bereits hinreichend dargelegt, aber von Ihnen, wie von Dr. Pytlik ignoriert, darin, dass er sich halbnackt fotografieren ließ, um sich in den Medien zur Schau zu stellen!
Es sind hier durchaus exhibitionistische Tendenzen erkennbar!
„In der Umgangssprache spricht man oft davon, dass jemand „exhibitionistisch veranlagt“ sei. Dies kann sich ohne jeden sexuellen Kontext auf Handlungsweisen bestimmter Personen (wie Schauspieler oder Politiker) beziehen, aber es können auch Menschen gemeint sein, die sich gerne knapp bekleidet oder nackt zeigen (z. B. beim Sonnenbaden/FKK). Eine erotische Komponente ist dabei oft beteiligt, aber nicht zwingend; wichtiger ist für viele die Genugtuung, beachtet zu werden, die Befriedigung eines Bedürfnisses nach Bestätigung. Psychologen gehen anhand empirischer Untersuchungen davon aus, dass dieses Bedürfnis nach Bestätigung auch dem Verhalten der (eigentlichen) Exhibitionisten zu Grunde liegt, die körperlich betrachtet werden wollen und damit auf ihre Art Anerkennung und Zustimmung suchen.“ („Exhibitionismus“, Wikipedia)
Wenn Ihnen ein solcher Priester gefällt, können Sie ihn sich gerne in Ihre Privat-Kapelle nehmen, die Hl. Katholische Kirche möge von solchen begaffungssüchtigen Badehosen-Priestern verschont bleiben!
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#125   Bonjour   21:55:03 | Mittwoch, 6. Juli 2011
@Goldengel
„Dr. Preßlmayer,
Sie schreiben doch tatsächlich zu Hw Pytlik: Ein Priester präsentiert sich auch nicht unwürdig im Bad!
Sagen Sie – belieben Sie zu scherzen? Soll ein Priester vielleicht in Soutane ins Wasser springen? Das Schwimmen mit Badehose ist eigentlich die übliche Bekleidung für jeden Mann, auch für einen Geistlichen.“
Jaaa, hieran stößt sich der werte Dr. Preßlmayer! Aber an SEMINAR-REGENTEN, die ihre Zöglinge nebst anderern Unsittlichkeiten unter Mistelzweigen küssen oder an den Hosenlatz greifen, des ist ihm nicht nur nicht wurscht, er sieht darin auch keine Verlogenheit. Wer Ohren hat…
Alles Gute für Ihre Arbeit, P. Pytlik!
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#124   r.ruhrgebietler   18:40:15 | Mittwoch, 6. Juli 2011
nun, ich bin doch nicht ihre direktschaltung zum himmel!
die können sie einfacher und deutlich direkter haben – beten sie den Rosenkranz und den Kreuzweg!
@pytlik
ihr link ist eine weitere entgleisung ihres Priesteramtes. st. pölten braucht dringend eine grundlegenden Missionierung nach dem Vorbild des Pfr. v. Ars – angefangen beim örtlichen Klerus! Wären es Bekenner in st. pölten, würde diese im Glauben schwerst irrende enclave nicht dauernd in den negativschlagzeilen – eine skurile art urlaubsgäste zu werben.
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#123   Vogel   14:14:39 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ruhrgebietler
meine weiteren Fragen zu beantworten: es steht 2:0 für Deutschland
haste 36 min gebraucht, um meine Frage zu beantworten: echt lang
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#122   Dr. Alexander Pytlik   09:44:46 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Da unterhalb noch von einem Dauerverteidigungsdokument die Rede war, gebe ich hier auch noch die Verlinkung an: www.internetpfarre.de/…ahrheit_die_ehre.htm
Dies wurde bereits nach dem ersten an dieses anonyme Portal eingesendeten Angriff vom 11. Februar 2005 angelegt, was die Stellungnahmen des damaligen Päpstlichen Visitators und heutigen St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng bestätigen: „Diese [kirchenrechtlichen] Untersuchungen waren sehr mühsam und langwierig: Ein wesentlicher Grund dafür war, daß jeder, der sich an der Untersuchung aktiv beteiligte (durch Mitwirkung oder Aussagen) damit rechnen mußte, durch Publikationen des ‘Der 13.’ desavouiert und attackiert zu werden. In Bezug auf meine Person wurde ab dem Zeitpunkt der Apostolischen Visitation alles versucht, um mich anzuschwärzen und für inkompetent zu erklären. Die Absicht dieser Vorgangsweise ist leicht erkennbar, die Methode hinterhältig.“ (Sep.2008) Da das bei einem regierenden katholischen Bischof nicht gelungen ist, versuchte man mich stellvertretend als Sündenbock der einwandfrei herausgefundenen Ergebnisse sämtlicher kirchenrechtlicher Untersuchungen hinzustellen. Da Ergebnisse immer mit klaren Verantwortlichkeiten von konkreten Personen verbunden sind, muß die Wahrheit auch umfassend darstellbar sein. Dies ändert nichts daran, daß auch für Straftäter nach dem Kirchenrecht bei Einsicht und Umkehr ein Neuanfang möglich ist. Es liegt daher niemand am Boden.
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#121   lux in tenebris   08:44:09 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Nun, Herrn Dr. Pytliks Beiträge entbehren ebenfalls nicht einer gewissen Komik. Beruft er sich doch fortwährend und im wesentlichen auf Visitationen, deren Ergebnisse geheim blieben und auf Stellungnahmen, die der damalige Visitator abgegeben hat. Außer in finstersten Diktaturen ist es aber wohl nur in der Alpenrepublik möglich, dass der Profiteur vom Rückritt Krenns den Richter mimt. Sodann wirft er dräuend jeder Kritik vor, die vatikanischen Autoritäten zu missachten, übersieht dabei jedoch ulkigerweise, dass es Eminenz Schönborn höchstselbst war, der mit seiner jüngsten Kritik an Kardinal Sodano diese Autoritäten der Lächerlichkeit und Unglaubwürdigkeit preisgab. Man möchte Herrn Dr. Pytlik ja auch gern für einen erheiternden Don Quijote in Sachen St. Pölten halten, gewönne man aus seinen logorrhoischen Stellungnahmen nicht den Eindruck, dass es ihm geheime Freude bereiten muss, auf bereits am Boden Liegende weiter einzutreten. Das ist dann allerdings gar nicht mehr komisch!
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#120   r.ruhrgebietler   21:36:00 | Dienstag, 5. Juli 2011
Vogel
Herr Preßmayer hat doch Recht: Warum soll er sich vom pytlik belügen lassen!!
ihre weitere frage zu beantworten: Maulkorb-Deutschlands Frauen retten die Fussballehre (wozu Joghurt Löw’s schaukelpferde nicht in der Lage sind) und es steht 2:0 für das Land in Centraleuropa mit dem Grundgesetz.
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#119   Vogel   19:37:40 | Dienstag, 5. Juli 2011
Herr Preßlmayer,
was soll denn der Satz: Es ist besser, wenn sie mich in der Öffentlichkeit nicht
mit Lieber ansprechen ?
Dies hört sich jetzt sehr witzig an.
Jetzt konnte ich heute doch noch mal lachen.
wieviel stehts eigentlich gerade?
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#118   r.ruhrgebietler   19:14:31 | Dienstag, 5. Juli 2011
werte Seele Alexander Pytlik.
haben sie schon einmal über ihre Laiisierung nachgedacht?
Die Art wie sie hier mit ihrem Auftreten den Stand der Priester Jesu Christi vertreten ist entwürdigend für alle Priester in der bekennenden und kämpfenden Kirche Jesu Christi!
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#117   Vogel   18:31:55 | Dienstag, 5. Juli 2011
Badehosenbild –
gibt es nicht auch eins von Papst Johannes PAUL II und Johannes Dyba
am Strand ??? Ich habe da etwas in Erinnerung.
Fügt das entsprechende Foto bitte ein, damit wir etwas zum Staunen haben.
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#116   Goldengel   17:23:37 | Dienstag, 5. Juli 2011
Dr. Preßlmayer – also so etwas ist doch echt arg, da fehlen einem die Worte bei dem ersten Satz Ihres Eintrages von 16:18:24.
Eigentlich ist so was nicht mehr witzig – wie fühlen Sie sich dabei, wenn Sie so etwas einem Priester öffentlich schreiben? Fühlt man sich da „gerecht“ oder „rechtschaffend“ oder gar das was man „neutral“ nennt ?
Auch Ihr „Verstrickungs-Vorwurf“ an den Priester ist nicht nachzuvollziehen, wenn man die Antworten des Priesters an Sie liest.
Und wieso zerren Sie denn – völlig aus dem Zusammenhang gerissen – ständig daran herum, dass ein Priester in Badehose fotografiert wurde in einem BAD.
Dort sieht man nur Leute in Badehosen oder Badeanzügen – ist ja schließlich und endlich ein Schwimmbad und keine Skipiste gewesen.
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#115   Dr. Alexander Pytlik   16:30:55 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Ihre Beiträge sind manchmal erheiternd. Sie können jedoch Ihre Unterstellungen noch so absurd einleiten, ich weise sie trotzdem zurück. Von meiner Seite gibt es jedenfalls keine Falschbehauptung, genausowenig von meinem Rechtsanwalt, wie Sie oben nachlesen können. Ich habe Herrn Rabiega nie zum Priester empfohlen, sondern habe alle Zeugen ernstgenommen. Der für manche Zeugen spürbare Druck, die Wahrheit nicht so auszusagen, wie sie erlebt wurde, hat sich wohl im Falle Rabiegas deutlicher gezeigt. Bis heute habe ich in sämtlichen Fällen immer alle Zeugen ermutigt, nichts als die Wahrheit auszusagen. Und nur die Wahrheit kann der Kirche helfen. Wenn Sie diese meine Motivation ableugnen und weiterhin mit bösartigen Unterstellungen arbeiten wollen, überlasse ich es Ihnen. Es ging jedoch nur um die Glaubwürdigkeit von Zeugen und nicht um eine sittliche Empfehlung im künftigen Leben, wie Sie hier ständig insinuieren. Die sachliche Unterscheidung von Ebenen scheint Ihnen jedenfalls bei dieser Diskussion äußerst schwer zu fallen. Für die Fakten in St. Pölten hat kein einziges späteres Verhalten von irgendeinem Zeugen eine Relevanz. Kirchliche und staatliche Richter konnten sich selbst ein Bild von der Glaubwürdigkeit oder Unglaubwürdigkeit aller Zeugen zum richtigen Zeitpunkt machen. Die „Hochputschung“ des einen Zeugen geschah durch „Der 13.“ selbst. Bischof Küng stellte richtig fest, daß es im genannten Buch leider nicht um die Verteidigung Krenns ging.
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#114   Josef Preßlmayer   16:18:24 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Ist vielleicht doch besser, wenn Sie mich in der Öffentlichkeit nicht als „Lieber“ ansprechen, einige Leser könnten sonst auf dumme Gedanken, wie schon angedeutet, kommen!
Wenn die bösen Asteroiden, die unsere Erde bedrohen, immer so weit am Thema vorbeischießen, wie es Ihre Argumentation zuwege bringt, können die Menschen, falls sie beim nächsten Volltreffer noch hier wandeln, zufrieden sein!
Es ging doch um Ihre Behauptung, ich hätte Ihnen keine Beschimpfung nachgewiesen. Ich werde Sie Ihnen nun nicht mehr aufzählen, weil Sie mir dann wohl ohnehin wieder die Meditation von einem ihrer Artikel oder von Bischof Küng empfehlen, ohne das aktuelle Thema zu berühren.
Ich muss mich auch zurückhalten, damit ich nicht süchtig danach werde, hier Ihre zunehmende Verstrickung in die eigenen Falsch-Behauptungen mitzuerleben.
Vielleicht finden Sie auch eine „Vertrauensperson“, die Ihnen hilft, zu erkennen, welche Folgen Ihre Aktionen haben, ev. kann sich Remigius Rabiega für Ihre hymnische Verehrung seines Auftrittes als „hohe und zu würdigende Leistung“ revanchieren. Bei Ihrer Präsentation in der Badhose sind sie ja, ohne Rücksicht auf Verluste, in den Medien in Erscheinung getreten. Da hätte Sie Rabiega gut beraten können. Leider hat er – zugegeben nachträglich- Ihr hehres Bild über seine edle Gesinnung so furchtbar zerstört, indem er einem Zögling, dessen Erzieher und Sachwalter er war, Pornofilme gegeben hat.
Kehren Sie um! Ich schließe Sie ins Gebet ein!
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#113   Vogel   15:15:37 | Dienstag, 5. Juli 2011
Goldengel – die Priesterbadehose
die ist noch nicht erfunden – ist noch ne Marktlücke
habe aber eine Quietscheentchen – Papst Johannes Paul II gefunden
mit entsprechender Kopfbedeckung usw. , die haben doch nen Knall, oder?
gibts Menschen, die so was kaufen?
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#112   Dr. Alexander Pytlik   15:07:28 | Dienstag, 5. Juli 2011
Lieber Herr Dr. Preßlmayer! Auch wenn Sie Ihre Unterstellungen wiederholen, werden Sie nicht richtig oder wahr. Sie wollen einfach nie einen Gesamttext, Kontext und die präzise Quelle inklusive Verlinkung zu einem herausgerissenen Zitat zur Kenntnis nehmen. Sachliche Kritik hat mit Beschimpfung absolut nichts zu tun. Es war und ist notwendig, eine Institution des Papstes, in diesem Fall die Apostolische Visitation des Bistums St. Pölten, gegen fanatische Angriffe einer fatalen Uneinsichtigkeit und Realitätsverweigerung zu verteidigen. Im Zuge dessen mußten auch unangenehme Wahrheiten in Erinnerung gerufen werden. Bitte meditieren Sie die ebenso sachlichen und klaren Aussagen des früheren Päpstlichen Visitators und heutigen Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng:
www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
„Das Buch ‘Der Wahrheit die Ehre’ enthält unzählige – teils bösartige – Unterstellungen, unbewiesene Behauptungen, nicht wenige die Wirklichkeit teilweise oder zur Gänze entstellende Aussagen. Nach Abschluß der Visitation haben ausführliche Voruntersuchungen stattgefunden. Deren Ergebnisse wurden in dem vom Papst bestätigten Dekret der Kleruskongregation ausdrücklich als hinreichende Grundlage für eine Entscheidung bezeichnet. Das Faktum dieser Voruntersuchung wird in der Darstellung der Autorin fast vollständig verschwiegen; die Ergebnisse sind der Autorin nicht bekannt.“ Auch Ihnen, lieber Herr Dr. Preßlmayer, fehlen ganz wichtige Informationen.
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#111   Vogel   14:57:31 | Dienstag, 5. Juli 2011
Josef Preßlmayer
habe gerade nach Josef Preßlmayer gegoogelt,
hast DU mal einen Hungerstreik durchgeführt,
damit BIschöfe keine Abtreibungen mehr finanzieren?
Machen Bischöfe denn so etwas?
Ich dachte, Bischöfe seien generell gegen Abtreibungen.
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#110   Josef Preßlmayer   14:52:52 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Ich habe hier sehr wohl wiederholt Ihre „üble und infame Beschimpfung“ von Dr. Rothe dargelegt:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Das Problem ist Ihre Wahrnehmungs-Verweigerung! Sie stecken einfach den Kopf in den Sand und sehen dann nichts.
Ebenso wie Sie nicht wahrhaben wollen, dass es für einen Priester würdelos ist, sich mit einem Foto von sich in der Badehose in die Medien zu drängen. Diese unreflektierte eitle Selbstverliebtheit ist schon von Bedeutung, wenn man Sie charakterisieren möchte. Wieder können Sie nicht unterscheiden zwischen der Selbstverständlichkeit, dass ein Priester auch baden darf und der peinlichen Selbst-Darstellung.
Ebenso Erkenntnis-blockiert sind Sie was Ihre Beschimpfungen betrifft.
Sie behaupten: „Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige „Beschimpfung“ meinerseits dokumentieren können.“, doch jeder außer Ihnen weiß, dass Ihre Äußerungen: „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend, Beschimpfungen sind!
Laut Synonym-Wörterbuch hat „beschimpfen“ die Bedeutung von „beleidigen“, „kränken“.
Diese Äußerungen sind beleidigend und kränkend! Stellen Sie sich vor, ich würde Sie so nennen, wo Sie doch so empfindlich sind, dass sie selbst das Adjektiv „zappeln“ schon als „unhöflich“ empfinden!
Krenn als „schlimm“ zu bezeichnen ist schlimm!
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#109   Goldengel   13:59:13 | Dienstag, 5. Juli 2011
Dr. Preßlmayer,
Sie schreiben doch tatsächlich zu Hw Pytlik: Ein Priester präsentiert sich auch nicht unwürdig im Bad!
Sagen Sie – belieben Sie zu scherzen? Soll ein Priester vielleicht in Soutane ins Wasser springen? Das Schwimmen mit Badehose ist eigentlich die übliche Bekleidung für jeden Mann, auch für einen Geistlichen.
Geistliche, ob Priester oder Ordensangehöriger (e) dürfen Ihrer Meinung also nicht schwimmen gehen in der üblichen Bekleidung? Vielleicht mit Ganzkörperanzug oder was?
Es wird immer abstruser für den Mitlesenden.
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#108   Dr. Alexander Pytlik   13:55:38 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Weiterhin haben Sie jeden Beleg für eine „üble und infame Beschimpfung“ oder eine „unwürdige Präsentation“ fehlen lassen. Meine sachliche Zurückweisung des gegen die päpstliche Entscheidung gerichteten Buches „Der Wahrheit die Ehre“ ist hier ganz nachlesbar:
www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
Angebliche „Hymnen“ müßten sie ebenso vollständig zitieren, so Sie welche gefunden hätten. Ich weise Ihre Unterstellungen wie immer voll und ganz zurück, denn ich habe mit dem konkreten Tun von Zeugen (noch dazu Jahre später) absolut nichts zu tun. Dies bestätigte die befragte Ordensschwester ohne Wenn und Aber im oben angegebenen Verfahren. Es ist diese Propaganda von Ihrer Seite daher nichts anderes der fortgesetzte Versuch einer Rufschädigung. Ich habe nicht „zusammen-gearbeitet“, sondern bis heute in sämtlichen Fällen (vor allem des Mißbrauchs) unter Druck stehenden Zeugen gesagt, daß Sie völlig unbeeindruckt von jeglichen „Drohungen“ die Wahrheit des Erlebten aussagen sollen. Gerade im letzten Jahr haben wir diesbezüglich einen notwendigen Durchbruch schmerzvoller Wahrheiten auf vielen Ebenen erleben dürfen. Und da der Zeuge Rabiega (einer von mehreren) nie Bischof Krenn angezeigt hat, hat seine Anzeige auch mit dem Rücktritt von Bischof Krenn nichts zu tun. Gesegneten Nachmittag!
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#107   Vogel   13:38:03 | Dienstag, 5. Juli 2011
LUX in Tenebris
DU hörst DICH so väterlich an
DU hast sicher schon viel Lebenserfahrung, oder?
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#106   Josef Preßlmayer   13:32:01 | Dienstag, 5. Juli 2011
Auch wenn Sie sich um eine Stellungnahme drücken bleibt als unwiderlegbare Tatsache bestehen, dass Sie am 19. 11. 06, 22:9, in der „kreuz.net“-Leserzeitung geschrieben haben:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
was eine ganz üble und infame Beschimpfung darstellt
Weiters haben Sie den „13.“ und die Autoren des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend beschimpft, wie ich hinreichend Quellen-spezifiziert habe. Die Wiedergabe Ihrer ganzen Endlos-Abhandlungen ist hier nicht möglich und nötig!
Ihre Behauptung: „Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige „Beschimpfung“ meinerseits dokumentieren können.“ ist damit ebenfalls falsch!
In gleicher Weise habe ich nachgewiesen, dass Sie das Verhalten von Bischof Krenn als „schlimm“ beschimpft haben.
Auch die von Ihnen bekräftigte Behauptung, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, ist und bleibt falsch!
Den „Kronzeugen“ Ragiega zum Sturz Krenns haben Sie nachweislich hymnisch beurteilt. Tatsächlich hat dieser u. a. dem Zögling eines Behindertenheimes in Loosdorf Pornofilme gegeben.
Mit diesem Kopf der „Homo-Seilschaft“ haben Sie für den Sturz von Bischof Krenn zusammengearbeitet. Das ist Tatsache und und nicht „hineingedichtet“.
Ein Priester präsentiert sich auch nicht unwürdig im Bad!
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#105   lux in tenebris   13:28:11 | Dienstag, 5. Juli 2011
Meine Identität ist für Sie wahrlich ohne jeden Belang. Meinen freundschaftlichen Hinweis hingegen sollten Sie einmal in Ruhe überdenken.
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#104   Dr. Alexander Pytlik   12:52:27 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. Herr „lux in tenebris“!
Besten Dank für die weiteren Hinweise auf Ihre Identität!
Haben Sie ernsthaft die zutreffende Analyse Bischof Küngs vergessen? Hier ist sie: www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
„Die [kirchenrechtl.] Untersuchungen waren sehr mühsam: ein wesentlicher Grund war, daß jeder, der sich an der Untersuchung aktiv beteiligte (durch Mitwirkung oder Aussagen) damit rechnen mußte, durch Publikationen des ‘Der 13.’ desavouiert zu werden.“
Ich habe den klaren Auftrag des für mein Hauptamt zuständigen Diözesanbischofs erhalten, geg. die Berichterstattung des „Der 13.“ vom Mai 2010 mit den nötigen juristischen Maßnahmen vorzugehen. Jeglicher ähnlicher Rufschädigungsversuch wird konsequent zurückgewiesen. Hätten die von den pastoralen u. kirchenrechtlichen Maßnahmen betroffenen Herren allesamt dieselben in priesterlichem Gehorsam sogleich angenommen und nicht jene antirömische Kampagne beginnen lassen (zusammengefaßt im revisionistisch-manipulativen Buch „Der Wahrheit die Ehre“), dann wäre schon seit Jahren eine gerechte Ruhe. Jahre später jedoch zu versuchen, Bischof Küng, andere Bischöfe und mich als Sündenböcke für den rechtmäßigen Rücktritt Bischof Krenns aufzubauen und diese alle auch noch in eine „Homoseilschaft“ hineinzudichten, führt zu jenen Verteidigungsmaßnahmen, die im Sinne des Primates des Papstes und der Wahrheit auch notwendig waren und sind. Ich habe bei Gericht nicht die Aussage v. Bischof Küng beantragt.
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#103   lux in tenebris   12:34:42 | Dienstag, 5. Juli 2011
Aufwärmen? Außer Herrn Dr. Berger kenne ich nur einen Menschen, der fortwährend keinen noch so geringen Anlass auslässt, um diese, wie sie sagen, abgeschlossenen Vorgänge durch umfangreiche Wortbeiträge beispielsweise in diesem und anderen Foren erneut ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren, der in dieser Angelegenheit sogar unnötige Prozesse anstrengt, die dazu führen, dass der Hauptbelastete Rabiega und Bischöfe wie Exzellenz Küng nach Jahren in die hochnotpeinliche Lage geraten, vor Gericht aussagen zu müssen. Nicht einmal Ihre Versetzung nach Eichstätt konnte Ruhe in diese leidige Geschichte bringen. Sie agieren sehr unglücklich, Dr. Pytlik, und manchmal beschleicht mich dabei wirklich eine gewisse Angst um Ihre Existenz als Priester und Mensch!
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#102   Vogel   12:22:32 | Dienstag, 5. Juli 2011
„MEIN FRIEDEN SEI MIT EUCH“ sagt JESUS
Friedenstaube oder Friedenspfeife, was ist euch lieber?
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#101   Dr. Alexander Pytlik   12:02:37 | Dienstag, 5. Juli 2011
Lieber Herr Dr. Preßlmayer! Zu Ihren Unhöflichkeiten nehme ich keine Stellung. Und wenn Sie nur Ihre unrichtigen Behauptungen wiederholen, hat die Diskussion mit Ihnen derzeit leider wenig Sinn. Wenn Sie aus einem Beitrag zitieren, müssen Sie sämtliche Punkte erwähnen und auch möglichst den ganzen Text hier hineinstellen. Da Sie sich nicht trauen, meine Verteidigungsschriften gegen die Berichterstattung des „Der 13.“ integral hier hineinzustellen, erübrigt sich ein Eingehen auf herausgerissene Zitate, die keinesfalls irgendeine Beschimpfung darstellen, sondern die Irrtümmer des „Der 13.“ zu meiner Verteidigung korrigieren. Da nun einmal im Fall St. Pölten nicht nur Seminaristen, sondern auch verantwortliche Regenten (Priesterausbildner) angesprochen wurden, mußte bei den früheren Verteidigungen gegen die 13er-Berichterstattung auch immer dazu Stellung genommen werden. Sie irren auch fundamental damit, daß das Buch „Der Wahrheit die Ehre“ der Verteidigung des kirchenrechtlich unbescholtenen emeritierten Diözesanbischofs Dr. Kurt Krenn diente. Im Gegenteil, solche Werke und eine ähnliche Berichterstattung zuvor halfen Bischof Kurt überhaupt nicht. Es wurde vielmehr versucht, das Schicksal zweier Priesterausbildner künstlich an jenes von Bischof Krenn zu knüpfen, doch in Wirklichkeit ist jeder Fall für sich selbst zu werten. Und so lag Bischof Klaus Küng mit seinem Schreiben an „Der 13.“ im Jahr 2008 richtig: „Durch Ihre ständige Polemik helfen Sie auch Bischof Krenn nicht.“
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#100   Josef Preßlmayer   11:51:08 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Für mich ist der Unterhaltungswert, Sie so herumzappeln zu sehen, getrübt, denn Sie sind ein Nachfolger Jesu!
Haben Sie nun als „Dr. Alexander Pytlik“ am 19. 11. 06, 22:9, in der „kreuz.net“-Leserzeitung Folgendes geschrieben:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Ja oder nein?
Dann kann darüber entschieden werden, ob dies zur Kategorie „Sachliche Diskussionen und Kritiken“ gehört oder nicht.
Für mich ist es jedenfalls eine üble, die ganze Priesterschaft einbeziehende Beschimpfung ihrer Priesterbrüder! Sie winseln über Ihre „Existenzbedrohung“ und äußern sich derart über Ihre Amtskollegen, bzw. bezeichnen Bischof Krenn als „schlimm“!
Und was ist die Beurteilung der Verteidiger von Krenn als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend? Ist das auch keine Beschimpfung?
Somit ist Ihre Aussage: „Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige ‘Beschimpfung’ meinerseits dokumentieren können.“ ebenfalls unwahr!
Bezeichnend ist, wie schnell Sie wieder von Ihrer Einräumung, es handelt sich um einen angeblichen „Gesamteindruck“ flüchten!
Es ging ja um die von Ihnen bestätigte Aussage, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ seien. Indem sie jetzt nur mehr von einem angeblichen „Gesamteindruck“ sprechen, haben Sie ja Ihre vorherige Falsch-Aussage bestätigt!
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#99   Dr. Alexander Pytlik   11:50:04 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. Herr „lux in tenebris“! Sie wollen nicht lesen: die vollständige juristische (= kirchenrechtliche) Untersuchung hat natürlich stattgefunden und wurde in Rom auch noch überprüft. Im übrigen muß jeder „Fall“ für sich bewertet werden und kann nicht oberflächlich in eine Reihe gestellt werden. Alles, was nicht vom Visitator oder bei den von den beiden ehem. Priesterausbildnern angestrengten staatlichen Prozessen öffentlich gemacht wurde, unterliegt natürlich dem kirchlichen Untersuchungsgeheimnis. Wenn Sie dies alles genau verfolgt hätten, wüßten Sie aber viele Namen, doch das tut nichts mehr zur Sache, weil das dauernde Aufwärmen Jahre nach den definitiven Abschlüssen der kirchenrechtlichen Verfahren beispielsweise jenen Überführten schadet, die so wie jeder Mensch ein Recht auf Neuanfang und Bewährung besitzen.
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#98   lux in tenebris   11:39:27 | Dienstag, 5. Juli 2011
So? Wer waren denn die anderen Seminaristen? Wer genau hat denn suchtartig jene Bilder aus dem Internet auf den öffentlich zugänglichen Rechner des Seminars geladen? Nennen Sie doch Fakten und bringen Sie nicht fortwährend nur Autoritätsbeweise, die für Sie, als Priester, vielleicht einen gewissen Stellenwert besitzen mögen, juristisch gesehen aber Null und Nichtig sind. Eine vollständige juristische Untersuchung hat ja nie stattgefunden, soweit ich informiert bin. Geht das etwa auch auf das Konto des in Wien ehemals so gefürchteten Kardinals Sodano?
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#97   Dr. Alexander Pytlik   11:01:15 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. Herr „lux in tenebris“’!
Auch Sie übersehen wesentliche Fakten: es handelte sich nicht um einen einzigen Seminaristen mit homosexuellen Tendenzen, und es gab nicht nur einen einzigen Zeugen für den St. Pöltner Sex-Skandal. Schon als Bischof Krenn das Priesterseminar schloß, ließ der Apostolische Visitator am selben 12. August 2004 klar verlauten: „Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Und z. B. im Juli 2008 fügte Bischof Küng hinzu: „Sehr wohl gab es mehr Zeugen als jene von Frau Dr. Waste erwähnten, es gab auch eindeutige Indizien nicht nur für das Vorliegen einer ‘homophilen Atmosphäre’, sondern auch konkrete Vorfälle.“
Da nun während und nach der Visitation von den kompetenten Autoritäten alle Untersuchungen einwandfrei durchgeführt wurden und dies in Rom genauestens überprüft wurde und schließlich der Heilige Vater selbst die Straf- und Heilungsmaßnahmen desselben Bischofs Küng voll und ganz bestätigt hat, ist jegliches weitere In-Frage-Stellen der Fakten und Entscheidungen auch ein klare Agitation gegen den Primat des Papstes und gegen den Primat der Wahrheit, der insbesondere seit dem Hirtenbrief des Papstes nach Irland allen noch klarer einleuchtet. (Mit Hrn. Rabiega war ich immer per Sie!…
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#96   Goldengel   10:51:03 | Dienstag, 5. Juli 2011
Werter Dr. Preßlmayer,
Sie schreiben zu HW. Pytlik : Ein „Gesamteindruck“ ist etwas ganz anderes als die Behauptung, der „13.“ hätte geschrieben, dass Sie „selbst homosexuell“ sind!
Es geht hier darum, dass Gerüchte gestreut wurden, dass dieser Priester homosexuell wäre und um diese Gerüchteküche zu stoppen, hat sich JEDER Priester der RKK zur Wehr zu setzen, da dies nicht nur im Interesse seiner Person ist, sondern auch im Interesse der RKK, die er untersteht.
Aber das ist Ihnen anscheinend nicht klar zu machen.
Sie haben doch sonst so viel Einfühlungsvermögen – warum setzt das denn plötzlich aus?
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#95   lux in tenebris   10:46:06 | Dienstag, 5. Juli 2011
Der wahre und eigentliche Skandal von St. Pölten ist doch der, dass laut Prozessaussage des ehemaligen homosexuellen Seminaristen von St. Pölten, Remigius Rabiega, der Erzbischof Kardinal Schönborn, seine damaligen Weihbischöfe Fasching und Schwarz sowie Prälat Schrittwieser und Karl Rottenschlager von ihm selbst über angebliche homosexuelle Vorkommnisse im St. Pöltener Priesterseminar informiert wurden und genannte Herren diese Informationen offensichtlich sofort und ohne Hinzuziehung oder Befragung der für das Priesterseminar Verantwortlichen, also hinter dem Rücken des zuständigen Ortsordinarius, Exzellenz Dr. Kurt Krenn, nach Rom weitergeleitet haben. Darüberhinaus wurden infamerweise die Medien (profil) davon aktiv in Kenntnis gesetzt.
Anstatt die Glaubwürdigkeit der Aussagen und die der Person Rabiegas zumindest zu hinterfragen, hat Dr. Pytlik diesem seinen Rechtsbeistand und wohl auch seine Freundschaft angeboten und damit ganz wesentlich zum erfolgreichen Kesseltreiben gegen Bischof Krenn beigetragen, der sich schließlich aufgrund des äußeren Drucks durch die Medien und wohl auch seitens seiner bischöflichen Mitbrüder gezwungen sah, das Seminar zu schließen und seinen Rücktritt einzureichen, der vom Vatikan natürlich angenommen wurde, denn der Vatikan ist ja naturgemäß vornehmlich daran interessiert, öffentliche Skandale schnellstmöglich zu befrieden. Hochinteressant, dass der Fall Mixa nach ganz ähnlichem Strickmuster abgelaufen ist
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#94   Dr. Alexander Pytlik   10:33:40 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Es ist schön, daß Sie einwandfreie Verteidigungsschriften aus meiner Hand aufheben. Sie müssen allerdings alle Punkte speichern und nicht nur herausgerissene Zitate. Ich habe natürlich davon nichts gelöscht, und was andere gemacht haben, steht nicht in meiner Macht. Meuerlich verschweigen Sie den gesamten Text Ihres herausgenommenen Beitrages. Mit vollem Recht habe ich darin und anderswo die Berichterstattung des „Der 13.“ zurückgewiesen, und später hat dann Bischof Küng all diese unrichtigen Thesen, die in einem Buch namens „Der Wahrheit die Ehre“ landeten, noch umfassender zurückgewiesen: www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
Dagegen hat niemand Argumente Vorbringen können, wenn er an der Wahrheit der Fakten interessiert war und ist. Sie wollen eben nicht verstehen, warum „Der 13.“ nun verurteilt worden ist. Der Gesamteindruck des Artikels zeigt nämlich die Richtigkeit der obigen Gegendarstellung meines Rechtsanwaltes. Fast bekommt man schon den Eindruck, daß Sie der Autor der einseitigen rufschädigenden Einsendung sind, auf die mein Rechtsanwalt mit obigem Text wahrheitsgetreu reagiert hat. Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige „Beschimpfung“ meinerseits dokumentieren können. Sachliche Diskussionen und Kritiken sind davon streng zu unterscheiden. BIschof Krenn selbst hat das Priesterseminar St. Pölten damals noch geschlossen! Er selbst wurde kirchenrechtlich nicht bestraft, im Gegensatz zu anderen Klerikern…
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#93   Brunftus I. †   10:31:08 | Dienstag, 5. Juli 2011
Morgen Preßlmayer!
Schön, Sie wieder mal zu lesen! Ich weiß noch gar nicht, waß ich schöner finden soll…Ihren kindlichen Kleinkrieg mit A. Pytlik oder Ihre KZ-Rampen-Gekeife…?! In jedem Fall haben Sie einen hohen Unterhaltungswert! – Ihr Fan Brunftus!
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#92   Josef Preßlmayer   10:18:49 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Sie können keine Beweise vorlegen, dass ich mit „unrichtigen Behauptungen“ argumentiere, sondern rudern, wie üblich, herum und jetzt sogar zurück!
Die Aussage des Dr. Messner, die Sie ebenfalls teilen, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, ist und bleibt falsch!
Einen solchen Passus im Artikel gibt es nicht!
Wenn sie jetzt zurückrudern:
„Es zählt der Gesamteindruck eines Artikels.“
Somit räumen sie selbst ein, dass die Aussage Ihres Anwaltes, die Sie bekräftigt haben, falsch ist!
Ein „Gesamteindruck“ ist etwas ganz anderes als die Behauptung, der „13.“ hätte geschrieben, dass Sie „selbst homosexuell“ sind!
„Ich habe keinen der von Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng kirchenrechtlich bestraften Priester beschimpft.“, behaupten Sie.
Doch es steht fest, dass Sie, wie ich hinreichend belegt habe, in der „kreuz.net“-Leserzeitung am 19. 11. 06, 22:9, Folgendes geschrieben haben:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Auch wenn „kreuz.net“ die Leserzeitung samt Beiträgen offenbar gelöscht hat, so habe ich diese üble Beschimpfung, ebenso wie Ihre Beschimpfung von Bischof Krenn als „schlimm“ dokumentiert, unabhängig wie lange ihre Website noch im Netz ist!
Ihr Posting vom 19. 11. 06 geht weiter: „Was Herr „Justus“ verschweigt: nach der isoliert zitierten Antwort Rabiegas fragte die“
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#91   Dr. Alexander Pytlik   08:39:08 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Preßlmayer!
Ihnen ist all zu viel nicht bekannt, weshalb Sie zu unrichtigen Behauptungen kommen, die durch Wiederholung nicht besser werden:
1. –> Es zählt der Gesamteindruck eines Artikels. Wenn Sie jenen vom Mai 2010 aus „Der 13.“ ansehen, so sollte damit signalisiert werden, daß ich selbst als offiziell in Untersuchungen (Päpstliche Visitation) berufener Mitarbeiter – sechs Jahre später plötzlich mit willkürlich verwobenen Personen in einer „Homo-Seilschaft“ verbunden sei. Die Überschrift handelt von Herrn Dr. Berger, aber plötzlich wird mein Name häufiger genannt, und plötzlich wird eine Photographie meiner Person ohne die notwendigen Rechte gebracht. Das haben Sie als Zuhörer beim Prozeß mitbekommen und verschweigen all diese Punkte. In Wirklichkeit ist eben obiges Urteil ergangen.
2. –> Ich habe keinen der von Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng kirchenrechtlich bestraften Priester beschimpft, und diese Suspensionen der ehemaligen Priesterausbildner wurden vom Papst selbst aufgrund der Faktenlage definitiv bestätigt, vgl. www.kreuz.net/article.7079.html
Sie verschweigen bei Zitaten bewußt die Verlinkung, den Kontext und den Gesamttext. Meine Meinung war und ist, daß ein Prozeß gegen ein Medium nur dann Sinn macht, wenn die Wahrheit der Fakten auf seiner Seite steht. Wie Sie wissen, ist dem Magazin „profil“ bei den beiden angestrengten Verfahren der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen. BIschof Küng hatte ausdrücklich von diesen Verfahren abgeraten.
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#90   Goldengel   07:54:52 | Dienstag, 5. Juli 2011
Warum sollte sich ein Priester der RKK hier vor User für seine Arbeit öffentlich rechtfertigen müssen, der voll im Einklang mit der katholischen Lehre steht.
Eben – er muss es nicht.
Dies ist anscheinend manchen User hier nicht klar.
Das mag einem wohl wundern.
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#89   r.ruhrgebietler   07:54:47 | Dienstag, 5. Juli 2011
Josef Preßlmayer – Gute Arbeit! Weiter so!
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#88   Josef Preßlmayer   07:45:47 | Dienstag, 5. Juli 2011
Ach so, die Segenswünsche, statt der erhofften Stellungnahmen, signalisierten gar nicht das Ende des Gespräches, ja, dann habe ich mich tatsächlich getäuscht, oder bin vielmehr im unüblichen Gebrauch einer sonst als Schluss-Handlung gesetzten Zeremonie getäuscht worden!
Ja, wenn das so ist, kann ich ja, z. B. mit einer Zusammenfassung fortsetzen.
1.) Die Aussage des Dr. Messner, die Sie ebenfalls teilen, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, ist falsch!
Meinen Beweis, indem ich die „Verstrickungs“-Passage wiedergegeben habe, haben Sie negiert, ebenso meine Aufforderung, diesen Passus im Artikel selbst nachzuweisen.
2.) Sie haben Dr. Rothe in übelster Weise beschimpft:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Von Dr. Rothe sind mir keine solchen Angriffe bekannt.
3.) Sie haben Remigius Rabiega, den Präfekten und Kopf der „Homo-Seilschaft“ im Seminar als „Kronzeugen“ gegen Bischof Krenn aufgebaut indem Sie, als seine „Vertrauensperson“, seinen Auftritt vor Gericht überschwänglich als „hohe und und zu würdigende Leistung“ lobten.
4.) Sie haben das Verhalten von Bischof Krenn als „schlimm“ beschimpft.
5.) Sie haben die Verteidiger von Krenn als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend beschimpft.
Somit haben Sie mit Rabiga, dem „Kronzeugen“ gegen Krenn kooperiert!
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#87   Vogel   18:50:37 | Montag, 4. Juli 2011
Herr Dr. Phytlik und Herr Preßlmayer,
seid Ihr wirklich die ECHTEN ?
Ich habe hier gelesen, dass ihr euch bereits in früheren Jahren hier so in aller Öffentlichkeit Briefe schreibt – mir persönlich solls Recht sein.
Mir fehlen hier ja sämtliche Hintergrundinformationen, aber mir würde es nicht befallen, wenn hier „irgendein Userlein“ den Namen Dr. Alexander Phytlik angenommen hat und dann solche Texte schreibt.
Hauptsache, alles ist ECHT – dann ists ok.
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#86   Goldengel   18:32:04 | Montag, 4. Juli 2011
Bei kreuz.net gibt es Meinungsfreiheit – der direkte Angriff auf einen Geistlichen, der voll im Einklang mit der kirchlichen Lehre steht, von Seiten der User durch offensichtliche Mobbeinträge und Frechheiten diesem gegenüber, obwohl diese keine Kenntnis in gerichtliche Angelegenheiten haben, ist jedoch nicht mehr zu dulden.
Dass man bei Kreuz.net allgemein gegen die Unzucht und gegen Magie schreiben kann, finde ich gut, doch das Mobben eines Priesters, der voll im Einklang mit der Lehre der RKK steht, hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun.
So einem Priester der RKK hat man Respekt entgegen zu bringen – auch dazu ist man als Katholik verpflichtet. Ich spreche hier übrigens von Respekt, nicht von Unterwürfigkeit.
Gerade dieser Priester zeigt sein Engagement durch eine allumfassende HP und Blog, wo sich jeder mit ihm auch austauschen kann per Mail – warum so ein Priester hier von einigen als Selbstdarsteller angesehen wird, ist mir schleierhaft.
Ihr wollt doch, dass ein Priester arbeitet – er tut es in vielen Bereichen!
Ihr wollt doch, dass ein Priester die Unzucht bekämpft oder etwa nicht?
Ihr wollt doch, dass ein Priester für euch allzeit erreichbar ist oder etwa nicht? Per Blogeintrag kann man ihn also immer erreichen.
Bitte – WAS wollen manche User hier eigentlich von einem Priester, der sein ganzes Herzblut in die Kirche Christi steckt?
Ungerecht ist so was, einfach nur ungerecht
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#85   r.ruhrgebietler   16:52:08 | Montag, 4. Juli 2011
Werte Seele Alexander Pytlik, haben sie schon mal über ihre Laisierung nachgedacht? Es gezeimt sich nicht ihres standes so aufzutreten!
Für ihre priesterlichen Pflichten haben sie offensichtlich sehr wenig Zeit. ihrem persönlichen kreuzweg gehen sie, versteckt hinter dem „Dr.“ gepflegt aus dem weg. aufopferung und leiden scheinen aus ihrem leben genauso ausgespart wie sie die von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. festgelegte Liturgie aus ihrem priesterlichen Leben ausgespart haben.
Für mich ein beeindruckendes Bild eines Menschen (Priester?)!
Herr Josef Preßlmayer vorzuwerfen sachl. Kritik nicht unterscheiden zu können entbehrt doch ehrlich ihrer selbstreflektion – suchen in anderen das was ihr Fehler ist.
Zeigen Sie Rückgrad und lassen Sie sich endlich Laisieren. Dann haben Sie Zeit dieser Zickerei den Raum einzunehmen, den Sie als Selbstdarsteller brauchen.
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#84   Dr. Alexander Pytlik   15:51:21 | Montag, 4. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Ihre Gefühle täuschen, es ist weder meine Aufgabe noch mein Wille, „Sie ruhig zu stellen“. Ich habe den emeritierten Oberhirten des Bistums St. Pölten nicht beschimpft. Sie können sachliche Kritik davon offenbar nicht unterscheiden und übersehen, wie viel Positives ich über diesen Bischof berichtet habe. Schon kurz nach der Visitation habe ich die Auffassung vertreten, daß das Schrifttum Krenns auch weiterhin eine hervorragende Basis zur Weiterarbeit und zum Zitieren bietet. Sein Nachfolger Bischof Klaus Küng hat sich in rührender und barmherziger Weise bis heute um seinen Vorgänger Krenn gekümmert. Er hat aber auch deutlich gemacht, warum der selige Johannes Paul II. um den Rücktritt Krenns bat:
www.internetpfarre.de/…N-ZURUECKTRETEN.html
Gesundheitliche Fragen waren bedeutsam, aber auch das: es habe dann auch Stellungnahmen von Bischof Krenn gegeben, „die er abgegeben hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da müssen wir uns entschuldigen, daß das passiert ist. Das darf nicht passieren. Wenn so was passiert, muß man sehr rasch korrigieren. Das hat schon den Ausschlag gegeben“ (Zitat von Bischof Küng, 9. Oktober 2004) Dies ist genausowenig Beschimpfung wie mein vor einer Visitation abgegebener Kommentar zur Orientierung von anfragenden Katholiken. Ich weise Ihre Sturz- u. Verwicklungsthesen zurück: Ziel war einzig die WAHRHEIT, ohne Lagerdenken!
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#83   Josef Preßlmayer   14:42:40 | Montag, 4. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Vielen Dank für Ihr Gebet und Ihren Segenwunsch für die ganze Woche, wobei ich das Gefühl habe, dass Sie mich ruhig stellen wollen!
Hier geht es aber nicht um salbadernde Lippen-Förmlichkeiten, sondern darum, ob Sie als Rechtsberater von Bischof Küng, z.B. durch Ihre Beschimpfung Bischof Krenns als „schlimm“ an dessen Sturz mitgewirkt haben, oder ob Sie, wie Sie behaupten, das „Gegenteil“, nämlich seine Aufrichtung bewirkt haben!
Zu dieser Beschimpfung von Krenns Verhalten als „schlimm“ haben Sie ebenfalls noch nicht Stellung genommen!
Hier stehen naturgemäß Ihre Beschimpfungen im Focus, weil Sie ja Ihre Gehässigkeiten und Ihren „Rachefeldzug“ bestreiten. Daher ist es auch wichtig, Ihre unsäglichen Beschimpfungen der Autoren des Buches „Der Wahrheit die Ehre“, des „13.“ und von Dr. Rothe wenigstens ausschnittsweise wiederzugeben!
Tatsache ist, dass Sie mit Rabiega, dem Präfekt des Seminars und Kopf der Homo-Seilschaft, den sie durch hymnische Beurteilung zum „Kronzeugen“ gegen Krenn aufbauten, kooperiert haben. Deshalb waren Sie auch durch das gemeinsame Interesse am Sturz der von Ihnen auf das Übelste beschimpften Seminar-Leiter und von Bischof Krenn in diese Homo-Seilschaft verkettet, verflochten, verwickelt oder wie das Synonym lautet, verstrickt. Ein Verbot, über diese Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel zu berichten, ist in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung undenkbar!
Betonen Sie zukünftig mehr den Lebensschutz! Gott befohlen!
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#82   wickerl   14:05:27 | Montag, 4. Juli 2011
@dr pytlik Der Umstand dass sich der Visitator den Bischofssessel für sich frei visitiert hat , war eine äußerst korupte Lösung, und womöglich auch ein Judaslohn
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#81   lux in tenebris   13:11:48 | Montag, 4. Juli 2011
„Offenbar ist Ihnen entgangen, daß ich den Auftrag des Eichstätter Diözesanbischofs erhalten hatte, die rufschädigende Berichterstattung der Zeitung „Der 13.“ mit juristischen Mitteln zurückzuweisen.“
Behaupten Sie das vorsorglich, um schlussendlich den Eichstätter Kirchensteuerzahler für die Begleichung der nicht unerheblichen Verfahrenskosten Ihres unrühmlichen, völlig unnötig herbeigeführten Prozesses in die Pflicht nehmen zu können?
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#80   Dr. Alexander Pytlik   12:48:51 | Montag, 4. Juli 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer!
Sie waren nicht bei der Visitation dabei.
Wir haben selbstverständlich keine Falschbehauptung aufgestellt.
Es gibt von meiner Seite keine „wüste Beschimpfung“, sondern diese Bewertung entspringt Ihrer Behauptung. Ich habe mich noch nie um eine Stellungnahme gedrückt, wenn es um eine seriöse und sachliche Diskussion geht. Sie allerdings arbeiten mit Unterstellungen. Dies zeigt sich auch darin, daß Sie meine ausführliche und sachliche Besprechung und rechtmäßige Zurückweisung des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ auf einzelne Adjektive reduzieren. Bitte lesen Sie daher die ganze Stellungnahme mit sämtlichen Verweisen:
www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
Auch empfehle ich Ihnen die Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs und früheren Päpstlichen Visitators dazu:
www.internetpfarre.de/…HOF-KLAUS-KUENG.html
Im Gebet verbunden wünsche ich Ihnen eine gesegnete Woche!
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#79   Josef Preßlmayer   12:24:48 | Montag, 4. Juli 2011
Sie beurteilen das Verhalten von Bischof Krenn als „schlimm“ und behaupten als Rechtsberater von Bischof Küng, wobei Sie sich rühmen:
„Die einwandfreie juridische Tätigkeit von Dr. Pytlik wurde auch in THE CATHOLIK WORD erwähnt: Father Pytlik collaborated with the 2004 aspostolic visitation to the Diocese of Sankt Pölten“ („Dauerverteidigungsdokument“)
damit nicht nur nicht zu seinem Sturz beigetragen zu haben, sondern, „ganz im Gegenteil“ ihn somit aufgerichtet zu haben!
Wie geht das, Bischof Krenn, dessen Verhalten Sie als „schlimm“ bezeichnen, damit aufzurichten?
Wenn Sie die Wiedergabe der „Verstrickungs“-Passage, wo jede Behauptung fehlt, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, nicht als Beweis gelten lassen wollen, dann beweisen Sie doch, wo dieser Passus in diesem Artikel vorkommt!
Nochmals: Ihr Anwalt und Sie haben hier eine Falsch-Behauptung aufgestellt!
Ihre wüste Beschimpfung von Dr. Rothe habe ich hinlänglich im Kontext wiedergegeben, ebenso Ihren Vorwurf an den „13.“, „mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot zu sitzen“. Hier drücken Sie sich weiterhin um eine Stellungnahme!
Ihr gehässiges Wesen kommt auch plastisch in ihrem Blog „DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST.PÖLTEN (II)“ zum Ausdruck wo Sie die Autoren dieses Buches als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend, dargestellt haben!
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#78   ghiaccio   11:28:30 | Montag, 4. Juli 2011
Zitat:
#27 schamane40 Samstag, 2. Juli 2011 09:45:35
Schützt das Leben auf dem Planeten Erde.
Das Schmelzen der Alpengletscher, sollte uns mehr Sorge machen, als Priester in Badehose.
Lächerlicher Kleinkram kleiner Geister.
Un d das wachsne des größten europäischen Gletschers – auf Island – solte uns die eingeimpften Sorgen einer nicht stattfindenden „menschengemachten Kimaerwärmung“ ebenso nehmen, wie das immer kühler werdende Wetter.
Und ansonsten:
wie hier nicht wenige Aussagen gegenüber einem Priester daneben sind, dürfte wohl den Schreibern selbst, wenn auch nicht zugegeben, klar sein. Klare Stellungnahme okay, aber Beledigungen, herabsetzungen, bloße Vermtungen als Tatsachen zu behaupten, das darf nicht sein.
Warum Hw Pytlik sich hier so darstellt ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar.
Aber das ist sein Handeln nicht nur in der Causa Priesterseminar St. Pölten und gegen S.Ex Krenn mir ebenso wenig.
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#77   r.ruhrgebietler   11:01:12 | Montag, 4. Juli 2011
Werte Seele Alexander Pytlik, haben sie schon mal über ihre Laisierung nachgedacht? Für ihre priesterlichen Pflichten haben sie offensichtlich sehr wenig Zeit. ihrem persönlichen kreuzweg gehen sie, versteckt hinter dem „Dr.“ gepflegt aus dem weg. aufopferung und leiden scheinen aus ihrem leben genauso ausgespart wie sie die von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. festgelegte Liturgie aus ihrem priesterlichen Leben ausgespart haben.
Für mich ein beeindruckendes Bild eines Menschen (Priester?)!
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#76   Dr. Alexander Pytlik   10:27:00 | Montag, 4. Juli 2011
S. g. Herr „lux in tenebris“! Ich verstricke niemanden in eine „unrühmliche Angelegenheit“. Offenbar ist Ihnen entgangen, daß ich den Auftrag des Eichstätter Diözesanbischofs erhalten hatte, die rufschädigende Berichterstattung der Zeitung „Der 13.“ mit juristischen Mitteln zurückzuweisen. Es handelt sich dabei um die auch einem Priester zustehende Wahrung seines guten Rufes entsprechend der vollen Wahrheit der Fakten. Der Mai2010-Artikel zielte ja direkt auf meine priesterliche Existenz. Alles andere können Sie von Seiten meines Rechtsanwaltes oben und natürlich in meinem Blogbuch nachlesen:
www.internetpfarre.de/…ET-BEHAUPTUNGEN.html
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#75   lux in tenebris   10:12:00 | Montag, 4. Juli 2011
„Sicherlich wäre es schön gewesen, hätte ein zuständiger Bischof mir schon früher den Auftrag gegeben, juristisch gegen „Der 13.“ vorzugehen. Dies ist ja nun geschehen, und diese massive Rufschädigung durch Verstrickungsbehauptungen wird zurückgewiesen, vgl. den obigen Text zum ergangenen Urteil des Landesgerichtes Linz.“
Meinen Sie mit „zuständigen Bischof“ etwa Exzellenz Gregor Maria Hanke? Wollen Sie diesen untadeligen Bischof jetzt auch noch in Ihre unrühmlichen Angelegenheiten verstricken?
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#74   Dr. Alexander Pytlik   09:43:56 | Montag, 4. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Preßlmayer!
Sie haben keinen einzigen Beweis erbracht.
Mein bis heute auf meinen eigenen Seiten abrufbarer Kommentar www.internetpfarre.de/…ESE-ST.-POELTEN.html diente (mit vielen anderen Kommentaren) der Orientierung vieler anfragender Katholiken. Danke, daß Sie ein Beispiel meiner stets sachlichen Kritik anführen. Sie übersehen auch, daß es ein kirchliches Strafrecht gibt, und dieses mußte der Päpstliche Visitator Dr. Dr. Klaus Küng dann auch zu seinem Leidwesen einsetzen, um die fanatische Uneinsichtigkeitskampagne einzelner Priester (!) zur allgemeinen Befriedung zu stoppen. Die Suspensionen sind dann von Papst Benedikt XVI. definitiv bestätigt worden. Mein Juli-2004-Kommentar hat mit einem „Sturz von Bischof Krenn“ nichts zu tun und wäre ich auch – so alle Zeugen im hier diskutierten Prozeß – dazu niemals in der Lage gewesen.
Sie haben bis jetzt keine einzige „wüste Beschimpfung“ zitiert oder mit einer präzisen Quelle versehen können. Es freut mich, wenn Sie meine Äußerungen voll und ganz (also nicht reduziert auf herausgerissene Zitate) sammeln und mit genauer Quellenangabe und mit dem Kontext versehen. Denn es ging immer um die Verteidigung der Rechte des Heiligen Stuhles und des Papstes im Rahmen einer Visitation und um die menschenrechtsgemäße Selbstverteidigung gegen absurde Anschuldigungen, die nur der Ablenkung vom St. Pöltner Sex-Skandal dienen sollten.
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#73   Josef Preßlmayer   09:30:50 | Montag, 4. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Mit der Wiedergabe der „Verstrickungs“-Passage habe ich bewiesen, dass der „13.“ hier nicht behauptet hat, dass Sie „selbst homosexuell“ sind und ihr Anwalt somit in seiner „Entgegnung“ eine Falsch-Behauptung mit Ihrer Zustimmung aufgestellt hat!
„Mit einem „Sturz von Bischof Krenn“ habe ich nichts zu tun, ganz im Gegenteil.“ behaupten Sie!
Ist dann vielleicht das Beschimpfen und Verhöhnen des bereits am Boden liegenden Bischofs das „Gegenteil“ der Mitwirkung an seinem Sturz, wenn Sie im 12. Blog am 14. 7. 04 schreiben:
„Es ist schlimm, wenn ein katholischer Bischof … plötzlich Dinge als vor allem strafrechtlich nicht relevant hinstellt und den Begriff „Weihnachtskuß“ erfindet oder übernimmt.“
So sieht also in Wahrheit ihre „Aufrichtung“ von Bischof Krenn aus, wenn man das Gegenteil von „Sturz“ so bezeichnen will!
Ich habe Ihre wüste Beschimpfung von Dr. Rothe hinreichend Quellen-spezifiziert. Wenn Sie plötzlich von Legasthenie und Wortblindheit befallen sind, um Ihre Erzeugnisse zu erkennen, müssten Sie sich um Nachhilfe bemühen.
Ich habe Ihre relevanten Darstellungen gesammelt und in einem Buch dokumentiert, das auf gutem, alten Papier vielleicht für die nächsten 1.000 Jahre in der Österreichischen Nationalbibliothek deponiert werden wird. So bleiben Ihre vielfach beleidigenden Äußerungen unabhängig von elektronischen Medien – auch Sie haben ja bereits ihren biologischen Höhepunkt und Ihre Badehose-Attraktivität überschritten – erhalten!
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#72   r.ruhrgebietler   07:22:01 | Montag, 4. Juli 2011
werte Seele „Pytlik“, wenn sie sich ausschliesslich auf die Zelebration der von ihnen an gemachten Gelöbnisse verpflichtet fühlten, würden sie jetzt nicht unglaubwürdig darstehen: vor Gott und den Menschen; weil sie die zeit vertrödeln in Eristik (was einem Priester Gottes der rkK nicht zusteht!), weil sie nicht das Seelenheil suchen sondern ihren eitles Ego plakativ mit irdischem pflegen. ist das die erfüllung des Ersten der 10 Gebote? Alleine schon die Zurschaustellung eines „Dr.“ ist hochnotpeinlich für einen Kleriker der Kirche Jesu Christi.
Wie wäre es wenn sie mit dem Glaubenszeugnis der Zelebration ewig gültigen trid. Liturgie überzeugen würden? (zumal diese für JEDEN Priester der rkK verpflichtend ist und nie augehoben werden kann!)
Wie wäre es, wenn sie uns mit Seelen überzeugen würden, die durch ihr persönliches Gebet aus dem Fegfeuer befreit wurden?
Wie wäre es, wenn sie uns mit dem gelebten Glauben an den Schöpfergott, dessen Sohn Jesus Christus ist, den selbst die Amtskirche beim Namen nennt, in Erfüllung der 10 Gebote überzeugen würden. Umso mehr, als dass sie sich hinter einen „Dr.“ verstecken statt Jesus Christus zu bekennen.
ihr zickiges Verhalten ist schon sonderbar – sie wollen Pri…
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#71   Dr. Alexander Pytlik   22:39:42 | Sonntag, 3. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Immer noch nicht haben Sie sämtliche Punkte des damaligen längeren Beitrages gepostet oder nachweisbar mit Quellenangabe verlinkt. Somit ist ein Gesamteindruck nicht möglich. Wenigstens haben Sie einen winzigen Ausschnitt geboten, nämlich: „Es geht hier einzig um den Umgang der Kirche mit der Wahrheit.“ Da ich niemals in eine „Homo-Seilschaft“ mit wem auch immer „verstrickt“ war, mußte ich auch niemals eine derartige unsittliche Verstrickung „rechtfertigen“. Schon gar nicht habe ich Bischof Krenn und „seine Getreuen“ in den Schmutz gezogen, sondern die sachlichen Auskünfte des Päpstlichen Visitators Klaus Küng verteidigt und die von „Der 13.“ begonnenen Angriffe beständig zurückgewiesen. Sicherlich wäre es schön gewesen, hätte ein zuständiger Bischof mir schon früher den Auftrag gegeben, juristisch gegen „Der 13.“ vorzugehen. Dies ist ja nun geschehen, und diese massive Rufschädigung durch Verstrickungsbehauptungen wird zurückgewiesen, vgl. den obigen Text zum ergangenen Urteil des Landesgerichtes Linz. Sie wissen vom Verhandlungslauf sehr genau, daß ich keinen „Kronzeugen“ aufgebaut habe „für angebliche Mißstände“, denn die Mißstände wurden vom Päpstlichen Visitator untersucht und öffentlich verlautbart. Mit einem „Sturz von Bischof Krenn“ habe ich nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Denn auch Sie vergessen, daß noch Bischof Krenn selbst sein damaliges Priesterseminar geschlossen hat. Wie jede Visitation war auch diese in St. Pölten ergebnisoffen!
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#70   Josef Preßlmayer   22:27:14 | Sonntag, 3. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Ich habe erwartet, dass Sie sich begriffstützig zeigen werden. Hier die Fortsetzung Ihres Postings vom 19. 11.06, 22.09:
„Es geht hier einzig um den Umgang der Kirche mit der Wahrheit. Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Welche Aussage ist nun ehrenrühriger. Die des „13.“:
„ – ganz im Sinne von Pytlik, der seit Jahren beinahe rund um die Uhr damit beschäftigt ist, seine Verstrickung in die Homo-Seilschaft um Remigius Rabiega zu rechtfertigen und Bischof Krenn und seine Getreuen in den Schmutz zu ziehen“
oder Ihre, bereits hinreichend Quellen-spezifizierte Aussage vom 24. 7. 2006, 18:31 :
„Es zählt nur die Wahrheit und nicht ein sinnloses Lagerdenken, um womöglich mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot zu sitzen“
„Im gleichen Boot sitzen“ heißt laut Synonym-Wörterbuch: „in der gleichen Lage sein“. Also ist der „13.“ in der gleichen Lage „mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern“, während die homosexuelle Gleichartigkeit in der Aussage des „13.“ fehlt, da hier nur von „Verstrickung in die Homo-Seilschaft“ die Rede ist.
Sie haben „Kronzeuge“ Rabiega aufgebaut und instrumentalisiert, somit sind Sie auch in die Funktion dieser Homo-Seilschaft zum Sturz von Bischof Krenn verkettet, verwickelt, verflochten, Verben mit ihren Nomina, laut „Wiktionary-openthesaurius.de“ Synonyme zu „verstrickt“!
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#69   Dr. Alexander Pytlik   21:08:34 | Sonntag, 3. Juli 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Auch Wiederholung Ihrer Behauptung ändert nichts daran, daß es von unserer Seite keine Falschbehauptung gibt. Sie haben weiterhin nicht den ausführlichen Kontext des Zitates benannt und müßten alle ausführlichen Punkte hier hineinstellen. Nur die ganze Verteidigung gegen die bereits damals erfolgte Hetze wider meine Person ergibt den Gesamteindruck, der keinesfalls einer „wüsten Beschimpfung“ entsprach, sondern einer sachlichen Kritik. Um die Existenz der beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner hat sich in vorbildhafter Barmherzigkeit immer der frühere Päpstliche Visitator und heutige Diözesanbischof von St. Pölten, Dr. Dr. Klaus Küng, gekümmert, und dies war auch immer in meinem Sinne. Diese Barmherzigkeit hat jedoch leider nicht zu solcher Einsicht geführt, daß sich Bischof Klaus das kirchliche Strafverfahren gegen beide hätte ersparen können. Bischof Klaus benannte in seiner Erklärung auch diese Herzlosigkeit:
www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
„Im Herbst 2003 war ein Seminarist gestorben – wer seine Geschichte kennt, fragt sich, was hier wohl passiert ist, daß jemand, der von mehreren Stellen wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war, im Seminar St. Pölten mit offenen Armen aufgenommen wurde. Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene ohne Rücksicht auf seine persönliche Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was mit aller Härte durchgesetzt wurde.“
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#68   r.ruhrgebietler   19:00:33 | Sonntag, 3. Juli 2011
Für einen Priester scheint es angezeigt sich dem Dienst der von P. PIUS V. promulgierten Liturgie zu engagieren und dem Herrn Jesus Christi in der Ganzhingabe zu dienen! Seelenrettung für die ewige Anschauung Gottes sollte gem. dem Ersten der zehn Gebote oberstes Ziel sein. Das gelobt ein Priester Jesu Christi GOTT gegenüber. Ein Gelöbnis, dass der Herrn sehr Ernst nimmt und aus dessen Verpflichtung der Priester sich auch nie selbst oder durch eine andere Seele entlassen kann. Welche Verantwortung vor Gott, aber auch vor den Menschen.
Ob sich JEDER PRIESTER dieser Verantwortung bei seinem Gelöbnis bewußt ist? Die geneigte Leserschaft findet dies, besonders in diesen Thread, nicht bestätigt!
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#67   Josef Preßlmayer   17:42:45 | Sonntag, 3. Juli 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik!
Sie flüchten aus der Verantwortung für die Falschbehauptung Ihres Anwaltes hier in seiner „Entgegnung“, dass der „13.“ behauptet habe, dass Sie „selbst homosexuell“ seien. ( 3.)
Das ist eine Unwahrheit, die Sie als Mensch und Priester richtig stellen sollten!
Auch im mündlich vorgetragen Urteil des Richters war keine Rede davon, dass Sie beschuldigt wurden, „selbst homosexuell“ zu sein!
Ist Ihre wüste Beschimpfung von Dr. Rothe:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnender Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesenen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren“
nun durch hinlänglichliche Quellenangabe kenntlich oder bedarf es einer weiteren Wiedergabe Ihres Postings?
Ich helfe Ihnen mit weiteren Zitaten dieses Postings auf die Sprünge:
„Herr Justus, wir wissen bereits, dass Sie lediglich das „vor- und nachbeten“, was im „13.“ steht…
Um die Existenz des derart beschimpften Dr. Rothe waren Sie offenbar wenig besorgt!
Was sie so existenzbedrohend beurteilen, haben sie aber dem „13.“ ohne Hemmungen am 24. 7. 2006, 18:31 im Artikel der Leserzeitung
Dr. Alexander Pytlik: DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT „13.“ LÜGT Weiter: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“ KARDINALSINTRIGE
nachgesagt:
„Es zählt nur die Wahrheit und nicht ein sinnloses Lagerdenken, um womöglich mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot zu sitzen“
„mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern“ im Boot! Pfui Deubel!
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#66   kristall   16:26:14 | Sonntag, 3. Juli 2011
wer war den der eben andere priester !!??
matt3 @
Y
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#65   matt3   16:19:45 | Sonntag, 3. Juli 2011
@kristall: nein, das weiss ich nicht… ich dachte, mein ursprünglicher Kommentar dazu sei gelöscht worden, weil es sich dabei eben um einen anderen Priester handelte… denn wieso hätte man meinen Kommentar ansonsten gelöscht? … wie dem auch sei: solltest du damit recht haben, dann hat er freilich wieder Sympathien bei mir eingebüßt… oba i sog dazua jetzt goa nix mea… mia is des nämlich ois z’bled :D.
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#64   kristall   15:59:07 | Sonntag, 3. Juli 2011
mattt3 !!!! du als wiener weißt doch genau !!?? daß der pytlik 15x in der karlich show war ??!!
gell matt3 @ hahaha
Y
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#63   lux in tenebris   15:44:10 | Sonntag, 3. Juli 2011
Sie haben vollkommen recht, matt3. Es macht keinen Spaß mit jemanden ‘Hasch mich, ich bin der Mörder!’ zu spielen, dessen einzige Strategie fortwährend darin besteht, sich hinter Muttis Rockzipfel zu verstecken und von dort ‘Fang mich doch’ zu rufen. Dass Ihnen so etwas imponiert, verwundert mich nicht.
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#62   matt3   14:51:34 | Sonntag, 3. Juli 2011
also ich muss sagen dieser Dr. Pytlik imponiert mir… und für mich ist die Sache damit erledigt… alle weiteren Kommentare erübrigen sich… thread closed.
PS: und ich glaub, der war garnicht bei der Karlich ;D… und der ruhri, hat hier voll abgeloost und sollte besser seinen Schlapfen halten… und der Preßlmayer, der soll sich lieber mal eine Frau suchen und selber für Nachwuchs sorgen hahaha!
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#61   r.ruhrgebietler   14:32:24 | Sonntag, 3. Juli 2011
„Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben…“
Werte Seele Pytlik, diese Entwicklung wurde doch durch das unglückliche 2. vat. Konzil begünstigt. Abschaffung der von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. verbindlich promulgierte Liturgie und weiteren zentralen Momente der bis dahin noch röm. kath. Kirche.
Wo ist der Klerus, der heute noch der Tradition Jesu Christi und dem Vorbild eines Hlg. Pfr. v. Ars oder einem Pater Pio folgt? Nach meiner Erfahrung gilt: Wer Gott nicht Ehrt dem ist nichts wert. Natürlich hat es der Klerus heute schwer! Anfeindung, Anfechtung – besonders wenn der Priester in der Tradition Jesu Christi steht (nicht im Sinne der FSSPX, denn die sind durch die Liturgie des J-XXIII in der Nachfolge des 2. vat. Konzils!)
Ihnen trotz in grundlegenden Dingen der Liturgie und Nachfolge Jesu Christi einen guten Sonntag unter dem Segen Jesu Christi!
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#60   Dr. Alexander Pytlik   13:27:32 | Sonntag, 3. Juli 2011
S. g. Herr „lux in tenebris“!
Es scheint Ihnen entgangen zu sein, daß Bischof Kurt Krenn noch selbst das Priesterseminar St. Pölten geschlossen hat und der damaligen Päpstliche Visitator Dr. Dr. Klaus Küng dazu am 12. August 2004 folgendes verlauten ließ:
presse.kirche.at/…/2004/archivinfo.php?link=120820040…
„Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: Dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“
Es ist völlig absurd und diabolisch, jemandem, der offiziell zu Untersuchungen über einen solchen Sex-Skandal wie in St. Pölten berufen wurde, dann im nachhinein in „homosexuelle Seilschaften“ hineinzudichten. Ich habe keinen einzigen Zeugen als „Kronzeugen zum Sturz“ oder für „angebliche Mißstände“ aufgebaut, sondern die Mißstände wurden vom Apostolischen Visitator gründlich untersucht und offiziell sowie bis heute unwidersprochen festgestellt, und dies öffentlich. Ich habe mit einem angeblichen Sturz des emeritierten Oberhirten Krenn nichts zu tun, sondern zur Aussage der Wahrheit aufgerufen. Abschließend verweise ich Sie auf einen meiner Kommentare zur Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus vom 29. 10. 2004:
www.internetpfarre.de/…NEUER-KOMMENTAR.html
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#59   lux in tenebris   12:59:02 | Sonntag, 3. Juli 2011
Ich verstehe es nicht: wenn Herr Rabiega ein nachgewiesenermaßen praktizierender homosexueller Weihekandidat des St. Pöltener Priesterseminars und Kopf der behaupteten homsexuellen Seilschaft unter den dortigen Seminaristen war, wie konnte dann Herr Pytlik diesem Gestörten gleichzeitig juristisch zur Seite stehen, ihn als „Kronzeugen“ zum Sturz des untadeligen Bischofs Krenn aufbauen, indem er Rabiega eine „hohe und zu würdigende Leistung“ attestierte (Beitrag Josef Preßlmayer) und nun behaupten, er sei nicht in homosexuelle Seilschaften verstrickt gewesen? Wie kann er das mit seinem „gesamten persönlichen und priesterlichen Leben“ sowie seiner „beständigen Verkündigung gegen die homosexuelle Unterwanderung des katholischen Klerus“ vereinbaren?? Was glaubt er, dass alle Welt von ihm denken muß?
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#58   Dr. Alexander Pytlik   12:26:25 | Sonntag, 3. Juli 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer! Sie schreiben fast so, als ob noch gar kein Urteil ergangen wäre. Nun aber ist ein Urteil ergangen, wie Sie oben auch von Seiten meines Rechtsanwaltes nachlesen konnten. Sie wissen genau, daß die oberösterreichische Zeitschrift „Der 13.“ seit nunmehr 6 Jahren eine Kampagne gegen meine Person führt und dabei Bischof Küng und mich zu Sündenböcken dafür stempeln wollte, daß Bischof Krenn dem seligen Papst Johannes Paul II. seinen Rücktritt anbot und daß Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. die von Bischof Küng über die ehemalige St. Pöltner Priesterausbildner zeitweilig verhängten Suspensionen definitiv bestätigte. Diese Hetze machte auf mich daher den Eindruck einer von einem fanatischen Uneinsichtigkeitsgrüppchen gesteuerten „Rachekampagne“. Den absolut intolerablen Höhepunkt erreichte die Propaganda im letzten Jahr in der Mai- und Julinummer, als ich in einer jeglichen Fakten widersprechenden Weise plötzlich in eine „Homo-Seilschaft“ hineingedichtet wurde, und ich wiederhole: schon die sogenannte Verstrickung ist eine schwere Rufschädigung, weil sie von einer Mitgliedschaft nicht unterscheidbar ist. Da ich weder politisch noch persönlich noch auf irgendeinem Sektor zu Anliegen einer „Homo-Seilschaft“ positiv Stellung genommen habe, müssen solche Verstrickungsbehauptungen unterlassen werden. Vor dem Klageweg habe ich mich durch einwandfreie wahrheitsgetreue Internetrichtigstellungen zu wehren versucht. Diese müssen immer ganz gelesen werden.
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#57   Josef Preßlmayer   12:08:07 | Sonntag, 3. Juli 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik!
Sie behaupten Falsches indem Sie schreiben:
„Sie wissen genau, daß weder ich noch mein Rechtsanwalt irgendeine Unwahrheit oder Falschbehauptung verbreitet haben.“
Denn Sie behaupten, dass ich „genau“ wisse, dass Ihr Rechtsanwalt „irgendeine Unwahrheit oder Falschbehauptung“ verbreitet habe!
Wie können Sie behaupten, dass ich etwas weiß oder nicht weiß?
Sind sie schon Herr über meine Gedanken und mein Wissen?
Ihr Anwalt hat hier in seiner Entgegnung fälschlicher Weise behauptet:
„Vielmehr hat Dr. Pytlik im wesentlichsten Punkt gewonnen – nämlich gegen die Behauptung, er soll in Homo-Seilschaften verstrickt oder selbst homosexuell sein.“ ( 3.)
Hier unterstellt Dr. Messner dem „13.“, von Ihnen behauptet zu haben, „selbst homosexuell“ zu sein.
Das hat der „13.“ aber nie behauptet!
Im Gegenteil, der „13.“ stellte vor Gericht klar, dass Sie nicht selbst der „Homoseilschaft“ angehören, sondern lediglich in sie verstrickt sind.
Ich habe Sie aufgefordert, zu dieser unwahren Behauptung Stellung zu nehmen. Das haben Sie bisher nicht getan, sondern mich zunächst an Ihren Anwalt verwiesen. Nun behaupten Sie, ich wisse genau, dass Ihr Anwalt keine Unwahrheit oder Falschbehauptung verbreite.
Das Gegenteil ist der Fall!
Die wüste Beschimpfung gegen Rothe stammt, wie angegeben, vom 19. 11. 06: „Dr. Alexander Pytlik: BALD LÜGEN-WIEDERHOLUNGSDREKORD BEIM „13.“: NEUE UND ALTE RICHTIGSTELLUNGEN
Dr. Alexander Pytlik: Herr Justus kann nicht lesen,…
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#56   Dr. Alexander Pytlik   11:59:00 | Sonntag, 3. Juli 2011
S. g. Herr „wickerl“!
Besten Dank für Ihre Meinung. Ich habe die Prozeßakten des hochgeschätzten Mitbruders und früheren Salzburger Generalvikars Prälat Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer gegen „Der 13.“ nicht studiert und kann daher nicht beurteilen, ob Sie richtig liegen. Wenn Sie jedoch gelesen haben, was mein Anwalt zum ergangenen Urteil festhält, dann wissen Sie aber auch, daß es nicht mehr um ein „Umdrehen auf Gedeih und Verderb“ geht, weil im wichtigsten Punkt gegen die Albert-Engelmann-Gesellschaft eine Verurteilung ausgesprochen wurde. Sie müßten aus der Diskussion heraus auch wissen, daß ich dieses Verfahren deshalb führen mußte, weil ich dazu den Auftrag des für mein Hauptamt zuständigen Diözesanbischofs erhalten hatte. Da die Zeitschrift „Der 13.“ schon seit langer Zeit auch immer als PDF-Dokument im Internet (jeweils ein Monat nach dem Erscheinen) abrufbar gemacht wurde / wird und der Betreiber dieser deutschen Internetseite bisher nicht bereit war, die Mainumme des Vorjahres herunterzunehmen, ist ein Urteil wie das oben ergangene auch notwendig, um in weiterer Folge die Löschung des beklagten rufschädigenden Artikels auch im Internet zu erreichen. Schon allein aus diesen Gründen heraus war es meinerseits nicht möglich, einen derart unzureichenden Vergleich anzunehmen. Unser auch auf die Internetverbreitung des „Der 13.“ Bezug nehmendes Vergleichsangebot wurde überhaupt nicht mehr als Basis einer möglichen Besprechung genützt. Gesegneten Sonntag!
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