UNO
Was geschieht, wenn ein Land wie Libyen Frankreich angreifen sollte?
Seit der Gründung der UNO, die Kriege verhindern sollte, sind 65 Kriege geführt worden. Von Muammar al-Gaddafi.
Muammar al-Gaddafi
Muammar al-Gaddafi
© شبكة برق | B.R.Q, Flickr, CC
(kreuz.net/ antikrieg.com) Sprechen wir nun über die Zukunft der UNO.

Heuchelei und Diplomatie sollten dabei auf der Seite gelassen werden, weil es hier um die Zukunft der Welt geht.

Es ist gerade diese Heuchelei, welche die 65 Kriege seit der Gründung der UNO ermöglicht hat.

Nette Einführung

Die Einführung zur Gründungsurkunde der UNO sagt, daß es UNO-Streitkräfte sein müssen, wenn in einem Kriegsfall Truppen eingesetzt werden sollten.

Das wäre folglich ein militärisches Eingreifen der UNO mit dem Einverständnis aller UNO-Mitglieder und nicht die Intervention einiger Staaten, die ihre Streitkräfte einsetzen.

Die ganze UNO entscheidet über die Führung eines Krieges, um internationalen Frieden und Sicherheit zu gewähren.

Seit der Gründung der UNO im Jahr 1945 sind alle Mitglieder verpflichtet, Aggressionen eines Landes gegen ein anderes zu verhindern.

Falls ein Land, Libyen zum Beispiel, Frankreich angreifen sollte, dann würde die ganze UNO darauf reagieren, weil Frankreich ein souveränes Mitglied der UNO ist und wir alle die Verantwortung tragen, die Unabhängigkeit von Staaten zu schützen.

Das Veto-Recht im Sicherheitsrat dient dem Krieg

Trotzdem haben 65 Kriege stattgefunden ohne daß die UNO eingegriffen hätte, um diese zu verhindern.

Acht große, erbitterte Kriege mit mehr als zwei Millionen Opfern sind von Vetorecht-Mitgliedern des UNO-Sicherheitsrates geführt worden.

Diese Länder machen uns vor, daß sie die Souveränität von Ländern verteidigen. In Wirklichkeit unterdrücken sie jedoch deren Völker.

Obwohl wir gerne glauben würden, daß diese Länder im Sinne von Frieden und Weltsicherheit handeln, haben sie zur Kriegsführung und unfriedlichen Mitteln gegriffen.

Mittels ihres Vetorechtes, das sie sich als permanente Mitglieder des Sicherheitsrates selber gewährt haben, führten sie Kriege, die Millionen von Opfern gefordert haben.

Kein Recht auf Einmischung

Das Prinzip des Nichteingreifens in die internen Angelegenheiten von Staaten, ist in der Gründungsurkunde der UNO verankert.

Somit hat kein Land das Recht, sich in die Innenpolitik eines Landes einzumischen, egal ob dieser Staat eine Demokratie, eine Diktatur, sozialistisch oder kapitalistisch, progressiv oder reaktionär ist.

Das ist die individuelle Verantwortung jedes Landes. Es ist die interne Angelegenheit seiner Einwohner.

Die Senatoren von Rom ernannten Julius Cäsar zu ihrem Führer, weil dies für das damalige Rom gut war.

Niemand kann behaupten, daß Rom Cäsar damals das Vetorecht gab.

Das Vetorecht ist nirgendwo erwähnt.

Das Veto-Recht ist undemokratisch

Wir sind der UNO beigetreten, weil wir dachten, daß wir gleichberechtigt sind, nur um herauszufinden, daß ein einziges Land allen unseren Entscheidungen widersprechen kann.

Wer gab dem permanenten Sicherheitsrat dieses Privileg? Vier Länder gaben sich selber dieses Privileg.

Das einzige Land, daß dieses Privileg durch eine Wahl der Generalversammlung des Sicherheitsrates bekommen hat, ist China.

Dies geschah auf demokratischem Weg.

Die anderen permanenten Sitze jedoch wurden auf undemokratischem Weg, durch einen diktatorischen Eingriff, gegen unseren Willen, vergeben und wir sollten sie nicht akzeptieren.

Aus der Rede des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ein außer Kontrolle geratener Virus? 2. Unter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt
3. Was geschieht, wenn ein Land wie Libyen Frankreich angreifen sollte?
4. Libyen verdient einen Sitz 5. „Wir sind reine Dekoration ohne Substanz“ 6. Das wäre eine Form des Terrorismus 7. Das ist kein Sicherheits-, sondern ein Terrorrat 8. Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken 9. Das ist eine Schuld, die beglichen werden muß 10. Gaddafi im Obama-Taumel 11. „Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf“ 12. Die UNO-Verantwortlichen für den Krieg müssen vor Gericht 13. Irak: „Das gleiche könnte uns auch blühen“ 14. Warum sind wir gegen die Taliban? 15. Warum gibt es so viele unaufgeklärte politische Morde? 16. Wir sind die Piraten 17. „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
      
28 Lesermeinungen
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#28   El Greco   00:02:48 | Sonntag, 3. Juli 2011
„Nach dem WKII wollten die Juden Millionen Deutsche vergiften. Ein paar jüdische Arbeiter in den Wasserwerken waren bereits installiert und warteten nur noch auf das Gift. Nur klappte die Giftlieferung nicht.“
Es waren ZIONisteische Kriminelle, wie solche, die ein Attentat auf Adenauer verüben wollten, dessen ZIONistische Arschkriecherei allein ein Grund gewesen war, ihn seines Amtes zu entheben und zu entleiben. Da keennt der ZION-JIDD kein Erbarmen
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#27   Ratzenburgis †   00:00:38 | Sonntag, 3. Juli 2011
Überlebender hat einmal den Führer ehrlich und romantisch geliebt. Und auch einmal seinen Sch***** gelutscht. Deshalb ist er so eifrig dabei hier.
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#26   Gungir †   23:48:35 | Samstag, 2. Juli 2011
@Überlebender
Ist okay, eine Diskussion mit Leuten, die sich selbst im Eiltempo widersprechen, ist witz- und fruchtlos, deswegen ist sie hier, soweit es mich betrifft, beendet.
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#25   Überlebender   23:44:11 | Samstag, 2. Juli 2011
@Gungir
Als Pseudoingenieur können Sie natürlich nur pseudowissenschaftliche Diskussionen führen, klar. Und als Jude ist Ihnen natürlich daran gelegen, den Völkern Kernenergie aufzuschwatzen und dies mit dem Klimaschwindel zu begründen!
Um eine Nation mit ihren Atomkraftwerken zu vernichten braucht man nicht gegen deren Armeen zu kämpfen. Es genügen vielleicht 10 entsprechend ausgebildete Kämpfer vor Ort!
Nach dem WKII wollten die Juden Millionen Deutsche vergiften. Ein paar jüdische Arbeiter in den Wasserwerken waren bereits installiert und warteten nur noch auf das Gift. Nur klappte die Giftlieferung nicht.
Ihre Dreckskernenergie ist in der Lage, unser ganzes Land unbewohnbar zu machen!
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#24   Gungir †   23:20:56 | Samstag, 2. Juli 2011
Auch, wenn ich eigentlich keine weitere pseudo-naturwissenschaftliche Diskussion eröffnen will, gehen Sie hier der Anti-Atom-Propaganda auf den Leim.
Natürlich wäre ein Anschlag auf ein Atomkraftwerk denkbar, allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass es zu einem Zwischenfall der Kategorie 7 kommt. Selbst, wenn eine teilweise oder vollkommene Kernschmelze aber das Ergebnis eines terroristischen Angriffs wäre, so würde dies keinen Einfluss auf die Fähigkeit der NATO haben, die Kampfhandlungen in Liyben fortzusetzen, weil die Armeen – vielleicht mir Ausnahme der Bundeswehr – für den Fall der Kriegsführung unter ABC-Bedingungen gerüstet sind. Flugzeugträger, die im Moment die Hauptlast der Angriffe auf Libyen tragen, sind auf diesem Weg gar nicht zu treffen.
Einem Kampf mit konventionellen Mitteln gegen die Streitkräfte der NATO ist Libyen jedoch nicht ehrlich gewachsen, schon jetzt haben die NATO-Luftstreitkräfte die Luftherrschaft über dem Kampfgebiet inne. Die Folgen dieses Zustandes kann man in jedem Krieg seit 1940 sehen, wenn man Vietnam ausnimmt. Taktische Operationen sind massiv erschwert, strategische gar nicht mehr möglich.
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#23   Überlebender   23:09:19 | Samstag, 2. Juli 2011
@Gungir
Wenn Gadaffi wollte, könnte er Frankreich und jede moderne Nation vernichten. Dazu benötigt er keine H-Bombe oder Atombombe. Alle Nationen haben sich doch ihre Bomben selbst ins Nest gelegt, welche nur noch aktiviert werden müssen. Wie so etwas aussehen könnte, haben wir in Japan oder Tschernobyl schon gesehen.
In meinem letzten Beitrag an Sie ist mir ein unbedeutender Fehler unterlaufen. Nicht „20“ sondern „250“ hätte es für 2000 in der G.K. heißen müssen, welche je 1 m³ Luft/h atmen.
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#22   Gungir †   22:42:53 | Samstag, 2. Juli 2011
H-Bomben gleich? Eine popelige Atombombe tut es nicht auch? Ich glaube, der Duce macht sich keine Vorstellung von der physikalischen und mathematischen Komplexität einer Wasserstoff-Bombe, deren Berechnung und Konstruktion um ein Vielfaches schwerer ist als bei der – im Verhältnis – simplen Spaltungs-Bombe.
Aber ganz unabhängig davon, ist der Gedanke, dass Gaddafi diesen Krieg gewinnen könnte, schon reizvoll, der Amerikanisch-Israelische Einfluss rund um’s Mittelmeer ist schon so groß genug.
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#21   Tolerant   22:41:01 | Samstag, 2. Juli 2011
Jetzt wird es primitiv.
Gute Nacht
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#20   DuceVonKreuzberg   22:36:25 | Samstag, 2. Juli 2011
Oberst Gaddafi kämpft tapfer gegen den großen Satan.
Er bräuchte nur Wasserstoffbomben damit er in Ruhe gelassen wird.
Gelänge es Ahmadinejad in Besitz solcher Waffen zu kommen und würde er anderen Ländern die ebenfalls von der Ostküste bedroht werden welche schenken könnte nur er und kein Anderer den nächstjährigen Nobelpreis für den Frieden erhalten.
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#19   DerRabe   21:43:39 | Samstag, 2. Juli 2011
der artikel ist nicht schllechht geschrieben. aber nicht schlechtes gilt leider als schlecht.
die demokratur schreitet unaufhaltsam in der welt voran und damit also auch ihrem ende entgegen. denn die atombombenarroganz der „großmächte“ kann niemanden überzeugen und die abtreibungs- und pornografiepraxis und die strenge zurückweisung gottes hat die ganze welt wie ein krebsgeschwür angesteckt.
wie ein riesiges leichentuch aus glatten worten und lügen legen sich die verkehrten werte der sogenannten wertegesellschaft über die menschheit und verhindern permanent den persönlichen und allgemeinen aufflug.
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#18   Michael van Laack   16:43:46 | Samstag, 2. Juli 2011
@ Hare-Krishna. Auch wenn ich Ihren nick in diesem Forum als deplaziert empfinde :) : Sie sprechen mir aus der Seele!
@Brandenburgis: Ich frühstücke nie! Daher ist nichts, was ich vor dem Mittagessen äußere, mit einem Verdauungsproblem zu „entschuldigen“. Ich bin im Gegensatz zu Ihnen kein Ideologe des Temporären. In other words: Eine um 18.00 Uhr in sich schlechte Handlung wird nicht durch eine von Dritten um 20.00 Uhr ausgeführte Handlung gut oder zumindest neutralisiert. Wenn jemand befehlen würde (wovor Gott uns bewahre, weil dieses Forum dann um manchen bemerkenswerten Beitrag ärmer würde), Sie per Genickschuss hinzurichten, bliebe dies auch dann eine in sich schlechte Handlung, wenn ein Dritter zuvor befohlen hätte, den Bruder des Urteilsvollstreckers mit Salzsäure zu übergiessen!
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#17   Tolerant   13:26:53 | Samstag, 2. Juli 2011
Ein bisschen was Gutes ist doch an den meisten Menschen.
Ein bisschen was geht immer.
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#16   Hare-Krishna   12:20:45 | Samstag, 2. Juli 2011
Ach…: „Gaddafi ist nicht nur böse und die Rebellen sind nicht nur gut“ das sind ja ganz neue Töne.
Ansonsten faselt Ihr doch immer von der Diktatur des Relativismus.
Aber Schwule sind nicht nur teilweise schlecht, sondern ganz, oder?
Und Altliberale Päpste und Bischöfe und Priester auch?
Nur Gaddafi ist nicht nur schlecht. Der ist im Herzen ne Portien kreuz.net-katholisch geworden.
Toller Taufritus!
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#15   schamane40   10:51:57 | Samstag, 2. Juli 2011
Gewalt gegen Kinder ist weit verbreitet, leider auch in „religiösen“ Kreisen, besonders auch in Entwicklungsländern: Kinder werden geschlagen, ausgepeitscht, zur Sklavenarbeit gezwungen, sexuell missbraucht ( sogar in der Kirche), kommen im Krieg um, Kindersoldaten, getötet im Mutterleib …
!3 % deutscher Eltern mißhandeln ihre Kinder immer noch.
Schamanen bringen ihren Kindern und Jugendlichen, den Respekt vor dem Leben bei.
SCHÜTZT DAS LEBEN UND DIE RECHTE DER KINDER !
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#14   Lycos   09:29:07 | Samstag, 2. Juli 2011
Schalom, der Gruss der Unfrieden und Unterdrückung bringt wo er gesagt wird, ist also der Führer der Antigadaffikoalition. Freiheit ist für ihn Manipulation und geht auf kosten der Schwächsten wie z.B. ungeborene Kinder.
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#13   Schalom   09:25:55 | Samstag, 2. Juli 2011
Wir lehnen Diktatoren ab und wünschen allen Völkern die Freiheit, gesundes Leben und Frieden.
SCHÜTZT DAS LEBEN
RETTET DIE ERDE!
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#12   Brandenburgis   08:45:00 | Samstag, 2. Juli 2011
Darüber dürfte Laack sich freuen.
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#11   Lycos   08:42:06 | Samstag, 2. Juli 2011
Das ist doch alles nur schwarz/weiß Denken, Gaddafi ist nicht nur böse und die Rebellen sind nicht nur gut, heldenhaft sind auch nicht die Alliierten die mit technischer Überlegenheit über das Land fliegen und Menschen mit Bomben ermorden. Gaddafi sorgt in seinem Land wenigstens für einen gewissen Grad an Ordnung und was nach ihm kommt weiß keiner so genau, nur das die Islamisten dann auch eine Rolle spielen werden. In Syrien läßt sich das etwas besser abschätzen, ohne Assat wird der Christenanteil in Syrien wahrscheinlich auf unter 1% sinken. Im demokratisierten Ägypten ist die Christenverfolgung ja auch schlimmer geworden.
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#10   Brandenburgis   08:41:44 | Samstag, 2. Juli 2011
Laack, haben Sie schlecht gefrühstückt? Oder NAChrichten vom RBB gehört?
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#9   Michael van Laack   08:31:48 | Samstag, 2. Juli 2011
Ich frage mich immer wieder, aus welcher Motivation heraus die Redaktion Mördern welcher Coleur auch immer in epischer Breite auf kreuz.net ein Forum bietet. Ob ich Menschen ermorden lasse, weil ich ein rechter, linker, islamischer, atheistischer oder was sonst für ein psychopathischer Diktator bin: Mörder bleibt Mörder! In Lybien jedenfalls wären die Betreiber einer website wie kreuz.net schon längst exekutiert worden. Vielleicht erspart uns allen das Nachdenken über diesen Sachverhalt ja einen weiteren Redeteil des alles liebenden und liebenswürdigen Wüstenvaters.
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#8   bassman   08:12:14 | Samstag, 2. Juli 2011
Warum kommt der Verbrecher hier zu Wort, obwohl er Terroristen unterstützt, wie den islamischen Dschihad, Flugzeuge abstürzen lässt und sein Volk um 60 Mrd. bestohlen hat?
Die Antwort ist nicht schwer. Gaddafi ist ein 1a Judenhasser. Das reicht!!
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#7   Krak des Chevaliers   05:52:05 | Samstag, 2. Juli 2011
+ net in völlig neuem outfit
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#6   Hare-Krishna   00:13:48 | Samstag, 2. Juli 2011
Soso…
das ist also katholisch beim Gaddafi?:
www.focus.de/…ropa_aid_642233.html
Libyen-Krieg
Gaddafi droht mit Anschlägen in Europa
In einer wirren Rede hat der libysche Machthaber Muammar el Gaddafi die europäischen Staatschefs bedroht. Die Nato forderte er auf, die Luftangriffe sofort einzustellen.
Das großartige libysche Volk werde den Nato-Staaten eine „Katastrophe“ bescheren, sagte Gaddafi in einer Audio-Botschaft an eine Gruppe von Anhängern, die sich am Freitag auf dem Grünen Platz in Tripolis versammelt hatten. Er wolle die Schlacht von Libyen ins Mittelmeer und nach Europa tragen. Den Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Italien und Großbritannien drohte er mit Angriffen auf ihre Amtssitze, Familien und Privathäuser. „Oh Welt, höre die Stimme des freien Volkes“, rief Gaddafi. Er sagte: „Dies ist ein historischer Tag.“
Den italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und den französischen Präsidenten Nicholas Sarkozy bezeichnete Gaddafis jeweils als „mein armer Freund“. US-Präsident Barack Obama nannte er „meinen Sohn“. Die libyschen Aufständischen, die im Juni von Frankreich Waffen per Fallschirm geliefert bekommen hatten, sprechen seit Wochen von Plänen für einen Vormarsch bis zur Hauptstadt Tripolis. Der Internationale Strafgerichtshof hat gegen Gaddafi, seinen Sohn Saif el Islam und den Geheimdienstchef Haftbefehle erlassen.
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#5   Tarcisius   23:59:45 | Freitag, 1. Juli 2011
@Hare Krishna
Gadaffi ist zumindestens nicht weniger katholisch als mancher, der hier postet…
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#4   Kirchgänger   22:15:16 | Freitag, 1. Juli 2011
Ich frage mich auch, was al gaddafi mit kreuz.net zutun hat…
Aber hier ist mal wieder die oppositionelle Funktion von kreuz.net schön.
Welche medien würden sonst jemand anderes als die westlichen Mächte im original zitieren?
Offensichtlih bemüht sich kreuz.net den Lesern auch mal die andere Seite verständlich darzulegen…
Was aber nicht heißen muss, dass man deshalb mit der meinung einverstanden ist, bzw. sie gut findet.
es entspricht dem römischen Rechtsgrundsatz:
Audiatur et altera pars.
Höre auch die andere Seite.
Eine Leistung die vom 0815-Leser als Diktatorensypathismus ausgelegt wird, weil er solch neutrale Berichterstattung nicht mehr kennt…
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#3   Hare-Krishna   21:15:06 | Freitag, 1. Juli 2011
Hat kreuz.net Muammar al-Gaddafi inzwischen katholisch getauft?
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#2   Leo Miles   20:55:21 | Freitag, 1. Juli 2011
Nun kennen wir den Grund für die „Revolution“ in Libyen…
Wer die Wahrheit sagt, steht bei den toleranten Demokröten und Weltverbesserern nicht gerade hoch im Kurs. Denn das Ziel die „Verbesserung“ ist die Herrschaft der Lüge.
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#1   ragenvrede   17:50:46 | Freitag, 1. Juli 2011
Schrummschrummm
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