(kreuz.net) Die Eucharistie meine „nicht einfach den verklärten Leib des auferstandenen Herrn.“
Das
faselt Bischof Gerhard Ludwig Müller auf Seite 139 seines Buches „Die Messe – Quelle christlichen Lebens“.
Das Werk erschien im Jahr 2002 im Augsburger Sankt Ulrich Verlag.
Die Webseite des deutschen Distriktes
der Piusbruderschaft korrigiert den verwirrten Prälaten:
„Doch, Exzellenz, genau das hat die Kirche
gelehrt: In der Eucharistie wird der verklärte Leib des Herrn gegenwärtig, wie er jetzt im Himmel ist.“
Theologische Nebelschwaden
Aus dem Buch steigen bedrohliche theologische Nebelschwaden auf:
Leib und
Blut Christi würden „in Wirklichkeit“ nicht die materiellen Bestandteile des Menschen Jesus während
seiner Lebenszeit oder in der verklärten Leiblichkeit bedeuten – insistiert Mons. Müller:
„Leib und
Blut bedeuten hier vielmehr Gegenwart Christi im Zeichen des Mediums von Brot und Wein.“
Wir hätten
jetzt Gemeinschaft mit Jesus Christus, „vermittelt durch das Essen und Trinken des Brotes und des Weines“ –
glaubt Mons. Müller.
Nach katholischer Lehre kann man nach der Wandlung nicht länger von „Brot“ und
„Wein“ sprechen.
„Brot“ und „Wein“ können infolgedessen danach nicht konsumiert werden.
Ausgehöhlte
Wesensverwandlung
Für Mons. Müller ist die Heilige Kommunion eine Art Mitbringsel.
Das geht so:
„Schon
allein im zwischenmenschlichen Bereich vermag etwa ein Brief die Freundschaft zwischen Menschen darzustellen
und beim Empfänger sozusagen die Zuneigung des Adressaten zu veranschaulichen und zu verleiblichen“ fabuliert
er.
Die Pius-Webseite weist darauf hin, daß die eucharistischen Gaben auf diese Weise zu leeren „Zeichen“
von Christi Heilsgegenwart gemacht werden.
Denn Mons. Müller läßt nur eine dem „Brot“ und dem „Wein“
von außen angedichtete Änderung ihres Sinn oder ihrer Bedeutung gelten.
Die von der katholischen Theologie
bezeugte „Wesensverwandlung“ der eucharistischen Gaben ist für ihn nur eine äußerliche Verwandlung
der den Gaben zugeschriebenen Bedeutung.
Die Wandlung passiert nur in Gedanken
Diese Sophisterei ist
möglich, weil Mons. Müller den Wesensbegriff völlig entleert:
„Das natürliche Wesen dieser Gaben
besteht nicht in dem, was naturwissenschaftlich als letzter Baustein ausfindig gemacht werden kann.“
Dieser Hinweis auf die Naturwissenschaft ist ein Ablenkungsmanöver.
Denn in der kirchlichen Eucharistielehre
geht es nicht darum, sondern um den metaphysisch letzten Baustein der Dinge.
Das metaphysische Denken
übergeht Mons. Müller und flüchtet sich in eine egozentrischen Subjektivismus:
„Das Wesen dieser Gaben
kann man nur in ihrem Bezug zum Menschen verdeutlichen“ – behauptet er.
Noch dicker: „Die Wesensbestimmung
von Brot und Wein muß anthropologisch ansetzen.“
Doch es genügt der gesunde Menschenverstand, um zu
wissen, daß das Wesen eines Dinges sich aufgrund einer subjektiven Wahrnehmung durch den Menschen nicht
ändert.
Mit einer Birne geht das auch
In seinem gedanklichen Durcheinander fällt Mons. Müller in
die gerade noch abgelehnte naturwissenschaftliche Betrachtungsweise zurück.
Er spricht auf einmal wieder
vom „natürlichen Wesen“ der eucharistischen Gaben.
Dieses bestehe darin, daß die Gaben „Frucht der
Erde und der menschlichen Arbeit“ seien.
Als Einheit eines Natur- und Kulturproduktes bestehe ihr „Wesen“
darin, „Nahrung und Stärkung des Menschen“ zu sein „und die Gemeinschaft der Menschen im Zeichen des
gemeinsamen Mahles zu verdeutlichen.“
Hier verwechselt Mons. Müller das Wesen mit der Verwendung.
Infolgedessen
bewirkt die eucharistische Wandlung für ihn nur eine Veränderung des äußerlichen Gebrauchs von Brot
und Wein:
„Dieses natürliche Wesen von Brot und Wein wird von Gott verwandelt in diesem Sinn, daß das
Wesen von Brot und Wein nun darin besteht, die Heilsgemeinschaft mit Gott anzuzeigen und zu realisieren.“
Mit anderen Worten: Wenn man, statt eine Birne zu essen, diese als Wurfinstrument verwendet, dann geschieht
nach Mons. Müller eine ähnliche Wesensverwandlung wie bei der Heiligen Messe.
Das hat schon Ulrich
Zwingli gesagt
Die Theorie des Regensburger Bischofs ist ein Schulbuchbeispiel für ein irrgläubigen
Eucharistieverständnis im Sinne einer sogenannten Transfinalisationstheorie.
Diese behauptet, daß das
Wesen der eucharistischen Wandlung darin besteht, dem Brot und dem Wein einen neuen Zweck zu verleihen.
Folglich existiert das Wesen einer Sache nach Mons. Müller nur im subjektiven Bewußtsein des Menschen.
Die Wesensverwandlung während der Messe wäre dann nur eine vom Menschen vorgenommene Neuinterpretation
eines in sich unveränderten Wesens.
Das entspricht der Eucharistietheorie des Schweizer Irrlehrers Ulrich
Zwingli († 1531), der darauf bestand, daß die Eucharistie nicht Christ Leib „ist“, sondern nur „bedeutet“.
Damit widerspricht Mons. Müller dem Konzil von Trient (1545-1563).
Er ist mit dem Anathema belegt
Das Konzil von Trient bekräftigt die katholische Lehre, wonach das Wesen von Brot und Wein verwandelt
wird und nur deren äußere Gestalten übrigbleiben.
Dagegen bleiben nach Bischof Müllers Irrlehren
Brot und Wein in sich unverändert.
Sie sind lediglich Medium der Heilskommunikation.
Folglich kann
es keine wahrhaft, wirkliche und substanzhafte Gegenwart Christi unter den Gestalten geben – wie das die
Katholische Kirche lehrt.
Somit fällt Bischof Müller unter die Verurteilungen, die das Tridentinische
Konzilwährend seiner sechsten Session ausgesprochen hat:
„Wer leugnet, daß im Sakrament der heiligsten
Eucharistie wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit
unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten ist, vielmehr sagt, er sei lediglich
wie in einem Zeichen oder Abbild oder der Wirkkraft nach in ihm: der sei mit dem Anathema belegt.“
Oder:
„Wer sagt, im hochheiligen Sakrament der Eucharistie verbliebe zusammen mit dem Leib und Blut unseres
Herrn Jesus Christus die Substanz des Brotes und des Weines, und jene wunderbare und einzigartige Verwandlung
der ganzen Substanz des Brotes in den Leib und der ganzen Substanz des Weines in das Blut, wobei lediglich
die Gestalten von Brot und Wein bleiben, leugnet – und zwar nennt die katholische Kirche diese Wandlung
sehr treffend Wesensverwandlung –: der sei mit dem Anathema belegt.“
Auch Paul VI. verurteilt
Der Bischof
kann nicht einmal vor dem Lehramt von Paul VI. († 1978) bestehen.
Dazu zitiert ‘piusbruderschaft.de’
dessen Enzyklika „Mysterium fidei“ vom September 1965.
Darin erklärt der Papst, daß es nicht recht
wäre, von der Transsubstantiation zu handeln, „ohne daß die wunderbare Verwandlung der ganzen Substanz
des Brotes in den Leib und der ganzen Substanz des Weines in das Blut Christi, von der das Trienter Konzil
spricht, erwähnt wird“.
Ausdrücklich lehnt Paul VI. die von Bischof Müller behauptete Transsignifikation
oder Transfinalisation ab.
Leider nur noch Geschwafel
Erwartungsgemäß redet Mons. Müller auch beim
Zeitpunkt der Wandlung um den heißen Brei.
Er meint, daß diese Frage „theologisch keinen richtigen
Sinn“ ergebe.
Die Wandlung geschehe „durch die Einbeziehung der Opfergaben in den Dialog von Vater, Sohn
und Geist“ – sprudelt er auf Seite 142.
Die Pius-Webseite stellt fest: „Das kann man leider nur als Geschwafel
bezeichnen.“
Die Wandlung vollziehe sich vielmehr durch das Aussprechen der Wandlungsworte durch den
zelebrierenden Priester. Das werde auch noch im Neuen Ritus der Messe deutlich:
„Oder haben die Priester
seit Jahrhunderten umsonst nach dem Aussprechen der Worte das Knie gebeugt, die Ministranten fälschlicherweise
die Glocken geläutet und das Volk die Gegenwart des Herrn angebetet?“
Email-Adressen der Empfänger
90 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ KonradGeorg (#89) Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Was ich mich über diese banalen „Wir sind lieb
miteinander“-Predigten nerve. Und heikle Dinge werden gleich ausgelassen. Jenes Evangelium, welches die
Passage „Steh hinter mich, Satan“ (so Jesus zu Petrus) enthält, wurde in unserer Kirche justement um
diesen Satz gekürzt. Man könnte die Zuhörer ja noch vor den Kopf stossen. Des weitern hat unser Pfarrer
in Predigten schon die Allmacht Gottes und das Jenseits geleugnet. Schön, wofür der seinen Zahltag bezieht …
!
@ Beda, ich wundere mich nicht, daß das Predigtgesumse der letzten 40 Jahre offensichtlich den Zusammenbruch
des Glaubenswissens bewirkt hat. In der Regel werden die Schriftexte wiedergekäut, aber sobald es hart
kommt, erlebt man regelmäßig einen hakenschlagenden Prediger. Und wenn die Kirche aus ist, weiß keiner
mehr, worum es in der Predigt gegangen ist. Ich wundere mich aber, warum die Priester nicht auf das Grundsätzliche
unseres Glaubens Bezug nehmen, das Glaubensbekenntnis. >Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde. Die Wissenschaft kann nicht erklären, wie die Welt überhaupt
entstehen konnte, und wie das Leben entstanden ist, schon zweimal nicht. Wir sind also nicht die Dummen,
wenn wir an einen Schöpfer glauben. [ Wenn so gepredigt würde, dann ist denkbar, daß man in 20 Jahren
den Evolutionismus infrage stellen könnte, der nur eine Häresie zu Genesis darstellt.] „Was, Gott, der
die Welt und das All erschaffen hat, soll nicht in der Lage sein, in der Jungfrau Maria SEINEN Sohn zu
zeugen? Braucht er dazu einen Mann und verschleiert dessen Tun? Das ist dann eine Lüge und eine Täuschung!
Das soll dann unser Gott sein, der die Wahrheit ist?“ Katholisch sein ist vernünftig. MfG
Lieber Beda: und nicht vergessen auch von der glücklichen, die uns diesen Erlöser gebracht hat… Also
können wir getrosten Mutes sein, ohne Gift und Galle um uns zu werfen… Das ist doch ganz gut so…!
Lieber Sefirot, mit diesen lästigen Fallen, welche einem die menschliche Vernunft stellt, kämpfe ich heute noch, allerdings nicht mehr so heftig, wie noch vor wenigen Jahren. Ich bin optimistisch und denke, der Kampf wird bald vorbei sein. Es wird nicht so sehr ein Sieg meiner Vernunft sein, sondern die Fallen werden plötzlich im Nichts verschwunden sein. Die Erleichterung wird gross sein; die Schuldenlast endlich wahrhaftig abgebaut. (Eigenartigerweise wird im österlichen Exsultet vom Zerreissen des Schuldbriefes gesungen.)
Hallo Beda: Vieles in dem Gedankengebäude ist unlogisch, aber doch so schön, dass man daran einfach
glauben könnte, wenn da nicht immer diese elenden Stolperfallen wären. Glücklich der, welcher mit den
Fallen nicht zu kämpfen hat… Übrigens, schön wieder von Dir lesen zu können… Sei herzlich gegrüßt.
Sefirot # 80: <Wobei ja kein Mensch nachweisen kann, […]> . Ja, logo, nachweisen kann das niemand. Darum
geht es ja auch nicht. Das weisst Du ja auch. . Sefirot # 82: Nun, ich esse den Leib Christi gerne. Dieser
findet bei mir eine Heimat.
Die Transfinalisation von Zwingli ist nicht neben der Spur oder gar eine Irrlehre. Sie birgt eine ganze
Menge Einblick in die Sache „Eucharistie“, die ohne die Naturgesetze außer Kraft setzen zu müssen, so
akzeptiert und geglaubt werden kann. Klar hat das eucharistische Brot einen anderen Zweck als vorübergehendes
Magenknurren zu besänftigen und der eucharistische hat einen anderen Zweck als den Durst infolge von
Dehydrierung zu löschen… Oder möchte mir jemand der verehrten Diskutenschar darin widersprechen…?
Wobei ja kein Mensch nachweisen kann, was in was verwandelt wird, blutiges ungenießbares Fleisch in genießbares
Brot oder umgekehrt… Oder ungenießbarer Essig in genießbaren Wein…?
„Panis Angelorum“, Brot der Engel, nennt ein Hymnus (Thomas de Aquino) den Corpus Christi. „Ich bin das
lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist“, sagt Jesus. Diese Aussage ist wunderbar und zärtlich.
Was anderes könnte er auch anbeten, als ein zur Scheibe geformtes Stück Brot… Zeigt die Monstranz
etwa etwas anderes als das himmlische Brot, von Engeln herniedergetragen, tausendfach zu jeder Feier der
heiligen Messe auf der ganzen Erde? Wer jetzt noch behauptet, er habe noch nie das Flügelrauschen gehört,
wenn die Engel das Brot herbeibringen…, steht eindeutig außerhalb des von der Kirche gelehrten Glaubens…!
#74 Sycamore Donnerstag, 7. Juli 2011 21:54:53 @Domenico Tuttisanti … Übrigens, sehne ich mich danach,
daß nicht nur Bischof Müller sondern auch u.a.m. der Theologe Joseph Ratzinger den letzten Band ihrer
‘Opera omnia’ dazu verwenden – Augustinus Beispiel folgend – die „Retractationes“ ihrer frühen und späteren
Irrtümer zu schreiben. Schöner Beitrag, wie ich empfinde. Mir selbst genügt indes, S.E. Ratzinger und
S. Hl. Benedikt XVI haben nicht nur ihre Irrtümer nicht nur nicht wiederholt sondern in+mit späteren
Aussagen schon revidiert.
@Domenico Tuttisanti Was hindert SIE daran, Beschwerde bei der Glaubenskongregation einzulegen? Ihnen
wurde von einem Mitforisten Adresse, Telefonnummer und e-mail Adresse mitgeteilt und hinzugefügt, daß
dieser Schritt von jedem vollzogen werden darf. Ihr Händeringen und Ihr Betteln, daß andere es tun mögen,
finde ich schwer nachvollziehbar. Übrigens, sehne ich mich danach, daß nicht nur Bischof Müller sondern
auch u.a.m. der Theologe Joseph Ratzinger den letzten Band ihrer ‘Opera omnia’ dazu verwenden – Augustinus
Beispiel folgend – die „Retractationes“ ihrer frühen und späteren Irrtümer zu schreiben.
Sehr geehrter Herr Dr. Seeger, könnten nicht SIE dafür sorgen, dass die Glaubenskongregation in Rom
sich mit den Aussagen des früheren Dogmatikers Müller auseinandersetzt und die nötigen Klärungen herbeiführt?
Ich verweise hier nochmals auf meine posts vom 4. Juli 2011: 10:54 Uhr und 13:17 Uhr. Es wäre doch für
alle Katholiken, den Bischof eingeschlossen, von großem Wert, wenn die Glaubenskongregation die orthodoxe
Auffassung erneut darlegt und heterodoxe Meinungen begründet verwirft. Was meinen Sie?
Nicht Transfinalisation oder Transsignifikation, sondern Transsubstantiation, Herr Bischof Müller! Die
Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in den Leib und der ganzen Substanz des Weines in das Blut
Christi ist katholische Lehre. Nach Bischof Müller existiert das Wesen einer Sache nur im subjektiven
Bewusstsein des Menschen. Das Wesen dieser Gaben könne nur im Bezug zum Menschen verdeutlicht werden.
Das Wesen eines Dinges ändert sich jedoch nicht durch die subjektive Wahrnehmung durch den Menschen.
Gott selbst ist es, der durch die Worte des Priesters die Substanzen Brot und Wein in neue Substanzen
Fleisch und Blut (Christi) umwandelt. Bischof Müller liegt daneben, wenn er sich nur auf eine anthropologische
Komponente bezieht. In der Eucharistie wird eine wahre Substanzveränderung vollzogen! Dr. Dr. Joachim
Seeger, Recklinghausen
Wir reden hier auf Basis der kath. Lehre, sind nicht auf einem Jahrmarkt der Möglichkeiten – wobei dort
wäre auch dies eine Möglichkeit wäre, die, so man sie nicht an-, so doch hinnähme. Anders hier, was
nicht verwunderlich, da man allem gegenüber tolerant sein kann, nur der Wahrheit nicht – wie die letzten
Schreiber zeigen. Wer die eigene Begrenztheit über den Glauben stellt, vergißt nicht nur selbige, er
negiert sämtlichst wesentlich größere Geistesgaben per se. Fides ohne ratio geht nicht, umgekehrt schon.
Jesus IST wahrer Mensch seit dem Eintritt in die Zeit, aber von Ewig wahrer Gott, nicht Geschöpf. Wer
IHM die in sich zwigend folgende Anbetung ablehnt, wird das Geschöpf anbeten, sich selbst – die Selbstvergottung,
die der eigenen Erkentnnis der Geschöpflichkeit widerstrebt, scheitert allein schon daran. Und auch in
Jesus war die Gottheit den Menschen nicht sichtbar, auch verklärt, so konnte das Geschöpf neben dem
Schöpfer leben. Aber Gott zu schauen, so wie er ist, ist erst im Himmel möglich (vgl. Bibel). Tatsächlich
werden alle die in den Himmel kommen durch SEINE Kirche =mystischer Leib Christi, an dem die Getauften
Glieder, gerettet. Da Gottes Heilswille universal können auch die, die nicht die Erkenntnis der Heilsnotwendigkeit
vonTaufe+Kirche hatten, gerettet werden. Wer nicht gerettet werden will, wird es auch nicht! – gemeinhin
Verdammnis oder Hölle genannt. Himmel wie Hölle sind ewig. Warum haben fast alle letzten Beiträge nichts
mit dem Ausgangsthema zu tun?
Nur wer den Glauben an die katholische Kirche annimmt, der wird gerettet werden… also den Glauben an eine historisch entstandene Institution, verklärt und überhöht (mystischer Leib), allerdings unter willkürlicher Ablehnung von „altliberalen“ Fehlentwicklungen.
Matt3: In der Tat, ich frage mich auch, was ein höheres Wesen wie „Gott“ davon haben soll, dass so winzige
Wesen wie wir vor ihm knien, am besten noch aus Angst vor Strafe… ? Steht der auf Lobhudelei? Also für
mich ist das keine Tugend für einen „König“, die Anbetung seiner Untertanen zu fordern und zu wollen
und die, die das nicht tun wollen, zu bestrafen – am besten auch noch eeeewig (das ist ziemlich lang).
„Gut“ ist das auf jeden Fall nicht.
@Obermaier: die Katholiken versteigern Jesus derart unsinnig und geschmacklos, weil sie unterwürfige
Speichellecker sind und glauben, dass ihnen solche Lobhudeleien im Jenseits einen Bonus einbringt. Mich
erinnert das eher an das Verhalten eines Hundes und nicht das eines Heiligen. Sie haben nicht kapiert,
dass die Frohbotschaft darin besteht, dass Gott den Menschen als Seinesgleichen erkennen lässt – und
das bereits im Anfang der Bibel, in der Genesis, wohlgemerkt. Nicht der Mensch Jesus alleine ist Gottes
Kind, sondern der Mensch ansich. Damit ergibt sich, dass Jesus im ontologischen Sinne kein Überwesen
ist und die Menschen ihm gegenüber auch keine Unterwesen… wir alle sind göttlichen Ursprungs.
„wie seine Schau/Angesicht ertragen, die nur der ganz reine ertragen könnte, ohne zu sterben?“ Oh, krass,
dann sind also damals in Palästina bei der Bergpredigt (als Beispiel) 90% der Menschen um Jesus herum
tot umgefallen? Seltsam, dass das nicht überliefert ist – wäre doch irgendwie wichtig gewesen.
@Evelynn u.a Jesus sprach in Bildern, wo in Gleichnissen dargelegt, was die Jünger sonst nicht verständen.
Das Abendmahl ist kein Gleichnis! Jesus nimmt an dem Abend vorweg, was in + mit dem Kreuzestod geschehen
wird: sein Leib + Blut zu opfern UND zur Speise für die Glaubenden zu machen, damit sie selbst zu dem
werden + bleiben, was man empfängt – Glieder an seinem Leib, = Teil des mystischen Leibes (die Kirche,
die Christus selbst), was in der Taufe begonnen. Ohne Zweifel hat jeder Kraft freien Willens die Möglichkeit
diesen Glauben zu bezweifeln, ja abzulehnen. Für Katholiken hat solch Ablehnung aber besondere Folgen.
Ob es nun Bischof Müller, Karl Rahner, Kardinal Kaspar und und …(es gab auch Judas Iskariot, der es
besser wußte, als Jesus) …oder einige Schreiber hier: der Glaube der Kirche ist + bleibt der, der er
ist! In vorliegendem Fall also: Die Transsubstantion = unter der weiter sichtbaren Gestalt von Brot und
Wein ist durch die Wandlungsworte in der Hl Messe durch den gültig geweihten Priester Christus ebenso
gegenwärtig wie im Abendmahlsaal am Gründonnerstag, als er den Aposteln nach den Wandlungsworten sein
Leib+Blut unter der Gestalten von Brot+Wein gab. Warum diese Verborgenheit: würden wir: -sein Fleisch
sichtbar empfangen wollen? -dann mehr glauben oder nicht andere Zweifel hegen? aber vor allem: wie wollten
wir ein Glaubenszeichen setzen? wie seine Schau/Angesicht ertragen, die nur der ganz reine ertragen könnte,
ohne zu sterben?
@matt#58. Das philosophische Problem heisst Ontologie vs. Individualismus. Wer ist denn der ( – autoritäre Sprachfestleger, Supergermanist, Hyperphilologe und Oberduden –), der behaupten kann, es „sei“ ein Stück Brot? Wer hat also Recht, derjenige, der sagt, es „sei“ ein Stück Brot, oder der sagt, es „sei“ an den Leib unter der Gestalt des Brotes zu glauben? Die Frage heisst, ob ich Sterblicher meinem Halbwissen oder den Worten von Jesus Vertrauen schenke.
Boa wie die lächerlichen Amateure davon verunsichert sind (es ist im wahrsten Sinn des Wortes halt ‘amateurhaft’) . Denen gehört einfach mal von hinten in die Haxen gesprungen und brutal umgeholzt dass sie nie mehr laufen können, diesem Pack…bei den Wixern war ich mal dabei. Die können nix, Totalversager. Matze zu Gldbach aber der hat auch immer zurückgezogen wenns hart auf hart kam.
Dutsche (oder Ditsche?): . Zunächst: Laudetur Jesus Christus! . Zu Deiner „Die Hostie von Lanciano: Das
,,Fleisch“, nach der Wandlung vor 1200 Jahren u. heute“ und „Der Wein von Lanciano: Das ,,Blut“, nach
der Wandlung vor 1200 Jahren u. heute“ . Da wurden also Hostie zu Fleisch u. Wein zu Blut. Zu menschlichem
Herzmuskelfaserfleisch u. zu menschlichem Blut. Und wieso hat man das bitte aufgehoben u. nicht verzehrt,
wie es beim Gottesdienst vorgeschrieben war? . Und warum bitte soll das nur ein mal passiert sein (o.k.
bei der Philippinin wiederholbar) u. nicht jedesmal in der tägl. Heiligen Messe? . Warum sollte man den
Menschen nicht tägl. ein Stück Herzmuskel u. nen Schluck Blut reichen? . . Ich glaube an die materielle
Anwesenheit Jesu im Gebet u. in der Heiligen Messe u. in der Eucharistie. Aber das Konzil von Trient sagte
wie es im Artikel heisst: . „Das Konzil v. Trient bekräftigt die katholische Lehre, wonach das Wesen
von Brot u. Wein verwandelt wird u. nur deren äußere Gestalten übrigbleiben.“ . Die äußeren Gestalten
bleiben also übrig. Aha. Brot bleibt in der Gestalt Brot bzw. Hostie. Und Wein u. Wasser im Wein bleiben
in der Gestalt Wein u. Wasser im Wein. . Das Trienter Konzil hat nicht davon gesprochen, dass man in die
Gestalt eines Herzmuskelfleisches beisst und rotes Menschenblut trinkt. . . Ich kenne nen Metzger, der
trank früher beim Schlachten Stierblut. Asiaten lechzen nach Tierhoden. . de.wikipedia.org/wiki/Blut de.wikipedia.org/wiki/Hoden
ja wie dem auch sei… mir kanns ja wurscht sein… ich bin ausgetreten aus diesem Jesus-Verein und froh darüber… und ich fühle mich trotzdem Gott verbunden… ich brauch euren Jesus einfach nicht… ich bin halt eine elitäre Existenz… ich bin selbst Gottes Sohn, darum muss ich keinem anderen anhangen… und das könnt ihr jetzt fressen! :P
Hostie = Fleisch Christi genauso wie es die Worte besagen. Wer glaubt es handle sich um Symbolik irrt
schwer. Hostienwunder bestätigen dies. www.pater-pio.de/content/index.php?id=424 Modernisten legen es
nur symbolisch aus weil sie im Dunkel ihres rationalistischen Geistes gefangen jedes physisch materielle
Wunder ablehen. Deshalb finden sie Interpretationen die falsch sind aber ihr eigener ungläubiger Geist
annehmen kann
Fleisch? . Blut? . Jesus spricht zwar in Joh 6, 54-56: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat
das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise
und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und
ich bleibe in ihm.“ . Jesus spricht aber auch in Joh 15,1-7: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater
ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt,
reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe.
Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur,
wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich
bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht;
denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen
und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt
und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten.“ .
. Ist Jesus materiell auch ab und an ein Weinstock? . . Jesus sprach sehr viel in Bildern! . Was wäre,
wenn sich Jesus gar nie nicht in einen Weinstock verwandeln würde?
Das kann fast nur symbolisch gemeint sein, wie #49 Tolerant schrieb, in einer orientalisch-bildhaften Sprache dieses Kulturkreises und der damaligen Zeit. In Lk 22,19 wurde noch die Formel: Tut dies zu meinem Gedächtnis! überliefert, was man auch dahingehend interpretieren kann, daß sich die Eucharistiefeier des damaligen Geschehens erinnert. Nach der Lehrmeinung, die sich in der röm.-kath.-Kirche herauskristallisiert hat, handelt es sich tatsächlich um Fleisch und Blut von Jesus, was die Frage des Kannibalismus wieder aufwirft.
aber das biologische Fleisch und Blut ist ja nicht Seele und Göttlichkeit. Wenn man das so verstünde, dann würde man ja wirklich wildem Kannibalismus Vorschub leisten, wo die Heiden meinten, sie verspeisten mit dem Fleisch ihrer Opfer auch gleichsam deren Geist und Seele. Aber das kann Jesus ja nicht so gemeint haben.
#54 Ganz richtig, Atzen! Es ist apostolische Lehre, daß das Brot und der Wein nach der Konsekration durch
den Priester wirklich Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit Jesu Christi SIND („estin“) und lediglich die
Erscheinung („species“) von Brot und Wein bewahren. „Verbum caro panem verum / verbo carnem efficit /
fitque sanguis Christi merum; / et, si sensus deficit, / ad firmandum cor sincerum / sola fides sufficit“
(Thomas von Aquin, „Pange lingua gloriosi corporis mysterium …“).
dass Jesus nicht gemeint hat, man solle ihn verspeisen, ist schon klar, aber mit solchen Aussagen, hat er seine Jünger befremdet. Und die Frage ist, ob das klug und notwendig war… ob es nicht wirklich genügt hätte, zu sagen: „wir sind einander in Liebe verbunden, als geistige Gemeinschaft“ und da garnicht soviel Aufhebens gemacht hätte mit dieser beinahe verbissenen, martialischen Fleisch- und Blut Symbolik.
@Tolerant: Wenn Jesus von seinem Fleisch und Blut spricht, was soll man darunter anders verstehen als eben …genau: Fleisch und Blut. Also hat Jesus denen gesagt sie sollen seinen menschlichen Körper essen. Und das ist soweit ich weiß auch katholische Lehre, nämlich dass in der Hostie/dem Wein Jesus mit Körper und Göttlichkeit anwesend ist. Also ist die Behauptung, dass Katholiken (subjektiv) Kannibalismus praktizieren auch völlig richtig.
@ Atzen (# 51) Tja, Atzen! Wenn Sie das, was Jesus beschreibt, Kannibalismus nennen möchten, so liegen
Sie eigentlich der Wahrheit der Sache näher als das Palaver von Bischof Müller und seinem skurrilen
Brief an den Freund. Sie übersehen jedoch die mystische Wirklichkeit (sic) dessen, wovon Jesus spricht,
und harren bei der biologischen aus. Ich rede bewußt von „Wirklichkeit/Existenz“ und nicht von „Symbol/Metapher“.
Entgegen der Meinung vom Mitforisten Tolerant, haben die Juden auch genau gewußt, was Jesus meinte –
wie so oft, jedoch, die spirituelle & mystische Wirklichkeit mit der materiellen verwechselt. Deren Reaktion
zeigt dies: sie wäre bei dem von Tolerant untergejubelten Sinn von Jesus Worte völlig unverständlich.
„Ich gebe mein Herzblut und mein Leben für meine Kinder.“ Was sagt das aus? Dass die Kinder buchstäblich
einen Becher meines Blutes trinken und mich aufessen?“ Es geht um das totale Einssein mit Jesus … und
nicht um Haut und Knochen. Oder?
@DeBoer (#40) Wenn der Bischof Recht hat, hat Jesus Christus Unrecht. Dies folgt unweigerlich aus dem
Johannes Evangelium (6, 22-59), und Ihr Vorwurf des Kannibalismus entspricht genau dem der jüdischen
Zuhörer, die sagten: „Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr das
Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer
mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten
Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch
isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm“ (Jo 6, 52-56). Der Reaktion der Jünger
werden Sie gewiß auch zustimmen , denn „viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt,
ist unerträglich… Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher“
(Jo 6, 60/66). Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt ihr auch weggehen?“ (Jo 6, 67). Bischof Müller? Eine
Lachnummer. Genauso wie Sie, lieber DeBoer.
Der Respekt und die Achtsamkeit gehören Jesus Christus. Wahrscheinlich haben es viele nicht verstanden,
was es heißt jemanden „sein Fleisch und Blut“ zu essen zu geben. Das ist orientalische Bildsprache, wie
wenn ein Freund sagt, er gebe sein „Herzblut“ für seine Freunde. Jesus nennt sich selbs in Bildern „
Brot, die Tür, der Weinstock, Wasser …“ nachdenken und nicht nur nachbeten.
„Gerhard Gerhard warum zweifelst du an meinen Wundern die ich getan habe…“ würde wohl der Herr zum
kleingläubigen Gerhard sagen. Ich denke der Gerhard wird nach viel Gebet von gläubigen Seelen in sich
gehen, sich besinnen und zum Schluss kommen dass die Hostie wahrhaftig Fleisch Christi ist und erkennen
dass ihn der Satan versucht hat durch trügerischen Rationalismus nicht mehr an Transsubstation zu glauben.
Er wird beichten und der Herr wird dem Gerhard Ludwig wieder vergeben
Jesu Blut ist weingelb und sein Fleisch blass-grau. Bischof Müller sagt nichts anderes, als das Konzil
von Trient. Wer den Leib Christi vorgibt, zu verehren, hat gefälligst Priestern und allen Menschen auch
mit Respekt zu begegnen, sonst frisst er sich das Gericht. Und das tun hier nicht alle aber viele!
@Ratzenburgis. Ich habe bei der Reaktion die Löschung Ihres Accounts beantragt wegen dieses gotteslästerlichen
Beitrags von Ihnen: #39 Ratzenburgis Montag, 4. Juli 2011 16:35:20
Ein lehrreiches Buch (im Internet leider nur auf Englisch) ist das Werk des französischen Kirchenhistorikers
Abbé Wladimir Guettée, geboren René François Guettée (1816-1892). The Papacy: Its Historic Origin
and Primitive Relations with the Eastern Churches. Link: www.pravoslavieto.com/…acy_abatt_guette.htm
(html) oder books.google.com/…bout/The_papacy.html?id=VcEOAAAAYAA… (pdf) Besonders empfehlenswert
für Traditionalisten (Piusbruderschaft, Sedisvakantisten). Abbé Guettée war katholischer Priester in
Frankreich, der sich zur orthodoxen Kirche bekehrte.
Der narzistische Heilegoismus gepaart mit einem intoleranten Bildungsstand sind die Urheber kranker Religiosität,
des Fanatismus, des Auserwähltenwahns und der Religionskriege „im Namen Gottes.“ Jeder Kopf hat da SEINEN
Gott.
Zitat: #13 Sabinchen Montag, 4. Juli 2011 11:32:40 An einen Gott zu glauben, ist schon ziemlich lächerlich, …
träller: „Sabinchen war ein Frauenzimmer, gar …“ Was man alles glauben muss um nicht an Gott zu glauben,
ist so unendlich mehr und unglaublicher, dass es zwar keineswegs lächerlich, sehr wohl aber lächerlich
ist, den Glauben der Lächerlichkeit zu bezichtigen, aber es ist da, wenn auch wohl nicht geistig krankhaft,
aber doch signifikant seinem Verstand zu versagen sogar die Möglichkeit (eigentlich Notwendigkeit) „eines“
Gottes als Faktum zu verkünden. Das Gegenstück zu Glaube ist Un-Glaube, also auch ein Glaube
kammerjäger: <So in der „Wahrheit“ fest stehend, sie geradezu „besitzend“ und „behütend“.> Es gäbe
Leser, welche jetzt die Frage stellen würden: „Haben Sie Ihre Medikamente genommen?“ Aber das ist etwas
billig.
Och, es tut irgendwie gut, sich so „Besonders“ zu fühlen! So in der „Wahrheit“ fest stehend, sie geradezu „besitzend“ und „behütend“. Ja, einen göttlichen Auftrag zu haben! Zu wissen, was Gott will, was seiner würdig ist! Ist das nicht schön?
kammerjäger: „Nur ich bin in der Wahrheit! Gib mir Kraft[,] diesen Teufel[n] zu widerstehen und in der
Wahrheit zu bleiben!“ . Oh! [anstelle eines *Erstaunt-Sein*-Emoticons …]
Ein Kanon im Kirchenrecht sollte sich finden lassen, wenn Sie da nachsuchen. Leider wird Ihnen kaum Erfolg
beschieden sein. Aber der von Ihnen ins Auge gefasste Weg ist der richtige. Wenn viele Gläubige sich
über die Häresien ihrer Hirten beschweren und das gebührend an die Öffentlichkeit bringen, kann das
auf die Dauer nicht verschwiegen werden und muss Rom irgendwann reagieren. Im Falle der Häresien von
Kardinal Husar, die er in seinem Interviewbuch über das nachkonfessionelle Christentum publiziert hat,
haben keine Eingaben und keine noch so vielen Briefe an Benedikt XVI. persönlich sogar von Mitbischöfen
genützt. Aus Rom nur eisiges Schweigen und die Bischofskollegen von Husar haben ihn in seinen Häresien
unterstützt. uogcc.org.ua/en/actual/article/?article=90 Ebenso die bekannte Häresie von Erzbischof Zollitsch
an Karsamstag 2009. Rom wurde unterrichtet, alle deutschen Bischöfe wurden angeschrieben. Nichts. Bester
Tuttisanti: diese sich römisch-kathollisch nennende Hierarchie ist häretisch und apostatisch von unten
bis ganz oben. Siehe die große Apostasie im Thessalonicherbrief.
Ob eine Messe gültig ist, können Sie feststellen indem Sie einen Zöliakier mitnehmen und kommunizieren lassen. Bei gültiger Konsekration kommt es zu keinen allergischen Reaktionen.
@Domenico Tuttisanti „„Es interessiert mich weiterhin, wer ist formal berechtigt …"“ Jeder! In der „guten,
alten Zeit“ gab es beim Pfarrer (lateinische) Modellbriefe für gewisse typische Fälle und Gewissensfragen.
Natürlich ist die offene, auch in Buchform vieltausendfach verbreitete, unbeanstandet geäußerte Häresie
eines angeblich residierenden Bischofs, ein Fall, der vor 60 oder 70 Jahren undenkbar gewesen wäre. Es
wären sofort die theologischen Fakultäten, die Kirchenprovinz, das Domkapitel, die Nuntiatur in Aktion
getreten. Aber damals konnte jeder, der einen Brief vorzugsweise in einer Weltsprache formulieren konnte,
ihn einfach an die römische Adresse (ggf. über die Nuntiatur) abschicken. Es kam immer eine Antwort
(ggf. über den eigenen Pfarrer, sofern nicht vertraulich). Diese Zeiten sind aber, befürchte ich, vorbei.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg: „Congregazione per la dottrina della fede“, Palazzo del Sant’Uffizio,
00120 Città del Vaticano; cdf@cfaith.va @juemuc „„Wie wäre es, wenn man eine konsekrierte Hostie untersuchte?
Würde sich das Ergebnis zu einer unkonsekrierten Hostie unterscheiden? Mit Sicherheit nicht““ „Untersuchen“
in Ihrem Sinne kann man nicht die Substanz, nur die heiligen Gestalten; diese unterscheiden sich aber
nicht von den Gestalten des unkonsekrierten Brotes. @Konrad „„auch Joseph Ratzinger war ein häretischer
Theologe … Jetzt ist er nicht mehr ein Häretiker““ Warum werden dann heute alle seine Häresien im
Luxusband neu aufgelegt?
Wie wäre es, wenn man eine konsekrierte Hostie untersuchte? Würde sich das Ergebnis zu einer unkonsekrierten Hostie unterscheiden? Mit Sicherheit nicht.
auch Joseph Ratzinger war ein häretischer Theologe wie GL Müller, aber als Präfekt der Glaubenskongregation und als Papst hat er dazugelernt. Jetzt ist er nicht mehr ein Häretiker
@ Kristall Lass Dir von dem Wiener Sozi nichts gefallen, was der hier plappert ist echt enorm. Du bist
auf dem richtigen Weg, lieber Kristall. Dir vertraue ich. Viele Grüße aus Oberbayern.
Lycobates / Merker: Danke für Ihre Reaktionen auf meine Frage! Es interessiert mich weiterhin, wer ist
formal berechtigt bei der Glaubenskongregation eine Eingabe zu machen und eine Untersuchung des inkriminierten
Werkes von Bischof Müller anzustrengen? An wen kann sich der „einfache“ Gläubige / Laie wenden? Es wäre
sehr reizvoll zu sehen, wie sich die Glaubensbehörde ange- sichts mglw. irriger Auffassungen eines ihrer
Mitglieder (!) verhält und erklärt. Also nochmals an die im Kirchenrecht Beschlagenen unter den Lesern:
an wen kann man/frau sich wenden in dieser Sache?
1. Wenn die Neue Messe gültig ist (wahrscheinlich ist sie ungültig, zumindest aber ist sie zweifelhaft),
dann begehen die Gläubigen und die Hierarchie seit Jahrzehnten Sakrilegien 2. Wenn die Neue Messe ungültig
ist, dann sind Gläubige und Hierarchie Götzendiener, denn sie beten Brot und Wein an anstelle des verklärten
Leibes und Blutes des Gottmenschen. Das ist das Werk der „Liturgiereform“, um die Kirche an die Welt anzupassen.
Der Teufel hat „gute“ Arbeit geleistet in den letzten Jahrzehnten. Bravo, Herr Bischof.
@kristall: die 3. Möglichkeit wäre natürlich, dass der Jesus keine Tradis mag… ich mein, verdenken kann mans ihm ja nicht XD… und wenn ihm jemand nicht passt, dann nimmt er die Transsubstantialisierung eben wieder zurück. Ich meine, für jede Prozedur gibts ja auch eine Umkehrprozedur.
Das darf doch nicht wahr sein!; die im Artikel aufegeführten „Darlegungen“ S.E. Müller über das hl.
MessOPFER sind erschreckend in ihrer Relativierungsmanie; wie kann aus dem Munde eines hw Bischofes folgende
Verdrehung der hl. Wandlung kommen: „Leib und Blut bedeuten hier vielmehr Gegenwart Christi im Zeichen
des Mediums von Brot und Wein.“; wie kann dies aus dem Munde eines röm. kath. Bischofs kommen?; sind
hier nicht Verbindungen zu der nach mittlerweile über 5 Jahre immer noch nicht vollzogehen Aenderung
der hl. Wandlungsworte von der falschen Uebersetzung „für alle“ in die richtige „für VIELE“ zu erkennen;
hören wir hier nicht die unverbindliche „Allerlösungs“theorie heraus; www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
ein hw Bischof der bez. der in der konsekrierten hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit
hochheiligen Gegenwart der Wahrheit Jesus Christus von „Medium“ Brot und Wein redet, fände sicherlich
auch in esoterischen Sendungen Aufnahme; warum windet er sich so und spricht nicht aus, dass nach der
hl. Wandlung NUR NOCH DIE GESTALT von Brot und Wein vorhanden sind; GEOPFERT wird der LEIB und das BLUT
der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html „neue Theologie“ der unverbindlichen
„humanen“ Brüderlichkeit? www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
matt3 : tja, wenn jeder dahergelaufene rotzlöffel zur kommunion gehen kann !!?? werden die von dir genannten
hochgefühle ausbleiben !!!! aber was juckt das einen wiener sozi wie dich !!?? @ hahaha Y
wenn es so ist, wie die Tradis meinen, wieso strahlen sie dann nicht wie die himmlischen Bräute, nach dem Empfang der Hostie? Da müsste sich ja Jesus mit ihnen vereinen (rein geistig versteht sich) und sie müssten himmelhochjauchzenderweise herumhallelujaisieren. Also entweder ist die Vereinigung mit ihrem Bräutigam nicht besonders aufregend, oder sie sind Meister der Selbstbeherrschung.
An Kamerjäger: Nun, dass der Glaube die zum Hochmut neigende menschliche Vernunft herausfordert und übersteigt
und der damit der Wahrheit unterordnet, ist sehr wahrscheinlich gerade Teil des Sinnes jener Anstößigkeit,
der von Ihnen als anstößig erkannten Mysterien.
Domenico Tuttisanti, Ihre Frage kann ich leider nicht beantworten, aber höchstwahrscheinlich würde sich kein vatikanisches Gremium überhaupt den Kopf zerbrechen. Es handelt sich doch nicht um einen Pius-Bruder!
Auch der damalige Theologe Ratzinger behauptete frech in seiner ‘Einführung in das Christentum’, es sei
unsinnig den Tabernakel in einer Kirche zu besuchen mit der Begründung, daß Gott dort anwesend sei.
Dies werde „zu Recht“ abgelehnt von bestimmten „Christen“. Die Häresie des Konzilsbischofs Müllers passt
auch perfekt in die neue Religion der Konzilskirche und zur anthroposophischen ‘Novus Ordo Missae’. ‘Werk
der menschlichen Arbeit’ und die ‘Frucht der Erde’ gleichen dem was Kaïn ja seiner Zeit versuchte dem
Herrn darzubringen, bevor er seinen Bruder Abel ermordete. Die neue ‘Messe’ ist auch eine Mahlfeier, wie
Müller bestätigt. Seine Aussagen sind für die Wortwahl im neueren oder Neo- Modernismus klar genug,
um seine Leugnung der Transsubstantiation nach katholischem Dogma zu belegen. Und so einem müssten die
wahren verbliebenen römisch-katholischen Christen und die Priester gehorchen? Dieser Konzilsbischof versuchte
sogar 2009 die Priesterweihen zu Zaitzkofen/Lkr. Regensburg zu verhindern oder zu ‘verbieten’. Wäre kreuz.net
mutig, würde man auch die zahlreichen Irrlehren, Häresien u. die Nebelwortwahl in den theologischen
Veröffentlichungen Joseph Ratzingers aufzeigen. Impanationshäresie, Transsignifikation als der Transsubstantiation
gleichwertig, Leugnung der Jungfrauengeburt, Behauptungen daß die Leugnung des Erlösers durch Judentum
bei der Auslegung der hl. Schrift durchaus „möglich“ und „gerechtfertigt“ sei. Soviel zur Konzilskirche
und seiner „Legitimität“.
@Domenico Tuttisanti „„Wozu haben wir …"“ Ihre gute Meinung in Ehren. Aber in einem Klub, dessen „Kardinal-Protodiakon“
sich so aufführen kann: www.gloria.tv/?media=163034 und dessen Chef seiner schweren Amtspflicht so genügt: www.traditioninaction.org/…A397rPrettyBoys.html da sollte man sich über nichts mehr wundern!
Nochmals meine Frage (s.u. :10:54 Uhr) Wozu haben wir eine Glaubenskongregation, wenn diese nicht über
doktrinelle Streitfragen entscheiden wollte. Wie sieht das aus, wenn dieses Gremium über eine mögliche
doktrinelle Verirrung eines seiner eigenen Mitglieder zu befinden hätte? Kann jemand was dazu sagen?
„Was interessiert mich mein (dummes) Geschwätz von gestern?“, so wird der ehedeme erste Bundeskanzler
Deutschlands, Konrad Adenauer, zitiert, das seine Antwort auf den Vorhalt einer früheren, falschen Erkenntnis,
formulierte. Nun, das mag stimmen, doch wenn es um so Wesentliches, dem Mittelpunkt des hl kath. Glaubens,
dann darf man schon höhere Ansprüche an einen Widerruf stellen, nämlich den, solche Aussagen wenigstens
(z.B. in Neuauflagen) nicht zu erneuern oder in neuen Schriften zu korrigieren. Tatsächlich ist es ja
nicht die einzige Aussage S.Ex. Müller, die äußerst befremdend für (gläubige) Katholiken, man denke
z.B. an seine „Kleine Dogmatik“, in der er behauptet, die Virginität Mariens sei KEINE auch im physischen
Sinne. Oder, kaum zum Hirten seiner Diözese erhoben, forderte er eine neu Pastoral für wiederverheiratet
Geschiedene, was bekanntlich Codewort für deren Zulassung zum Kommunionempfang bedeutet, also in schwerer
Sünde (ausgenommen, die in ihrer zivilrechtlichen „Ehe“ enthaltsam) lebende. Doch die Bibel sagt, der
isst … sich das Gericht. Es ist Phänomen, Bischöfe, die hin und wieder genuin katholische Aussagen
tätigen, stante pede zu Ikonen des unverkürzten Glaubens stilisiert werden. Muß für die Nachfolger
der Apostel doch gelten, ohne Furcht vor Wölfen den unverkürzten Glauben zu künden, ob gelegen oder
ungelegen, damit die wahre, reine Lehre erhalten und die Gläubigen so Orientierung und Stärkung erfahren.
Doch wir schulden allen auch im Wort Nächstenliebe…
Man muss schon sehr viel glauben um nicht zu glauben! Es gibt nur ein Gott, dieser ist absolut eins, er
erscheint nicht nur, sondern er ist in drei Personen, von denen jede einzelne absolut der eine Gott ist!
Dieser Gott wurde gezeugt von Gott (sich selber), wobei die Mutter wahrhaft Gott zur Welt gebracht hat.
Sie hatte aber natürlich keinen Verkehr mit Gott (wie in der griech. Mythologie), sondern Gott zeugte
sich selber ohne mit dem Menschenkind Verkehr zu haben. Deswegen blieb diese auch Jungfrau. Auch nach
der Geburt, war ihr Hymen unverletzt! Dieser Gott starb am Kreuz. Natürlich ist Gott ewig, unvergänglich
und unsterblich! Aber er starb, weil er (als Vater) es so wollte! Für jeden Vater leicht nachvollziehbar!
Vor allem dann, wenn man (weil allmächtig) unenedlich andere Möglichkeiten hätte! Die Christen feiern
diesen Tod und verwandeln dabei Brot und Wein in Leib und Blut ihres Gottes. Natürlich sind sie keine
Kannibalen, wenn sie ihren Gott verspeisen! Alljährlich tonnenweise! Und wer das alles glaubt, kann dies
nur durch die übernatürliche Gnade! Ja, davon bin auch ich ehrlich überzeugt!
Und dieser theologische Blindgänger möchte der Priesterbruderschaft S. Pius X. Nachhilfeunterricht in Theologie geben! Und sowas verwaltet Ratzingers theologisches Erbe und plustert sich als theologischer Fachmann auf! Lehrgeld zurück, Herr Müller! Für ein Stück Brot, das irgendwelche Spinner für Gottes Sohn halten, muß man nicht Priester werden. Wahrscheinlich sind Sie auch nur ein armer Trottel, den einige für einen Bischof der katholischen Kirche halten! Auch eine Form der Transsignifikation, so wie Sie es ja auch wagen, die immerwährende Jungfräulichkeit unserer lieben Frau zu leugnen. Wenn Bischof Rudolf wüßte, welches Cretin ihm von Wojtyla Apostata als Nachfolger verpaßt worden ist, würde er sich im Grabe herumdrehen!
Und nun die Preisfrage: Zweifelsohne ist mit den Aussagen von Bischof Müller eine Frage von erheblicher
doktrineller Bedeutung aufgeworfen. Der Verdacht, dass es sich bei Mülers Ausführungen um eine schwerwiegende
Abweichung oder Verirrung in einer Glaubensfrage handelt, müsste eigentlich die Einschaltung der Glaubenskongregation
nach sich ziehen. Eine förmliche Befassung dieses Gremiums mit dem Müllerschen Buch wäre auch angesichts
der Position des Autors in der Kirche und der Bedeutung des möglicherweise verfälschten Lehrgutes dringend
geboten. Bischof Müller gehört allerdings selber der Glaubenskongregation an. Er wird schwerlich über
seine eigene causa urteilen können/dürfen. Frage an die Kanonisten unter den Lesern und/oder den einschlägig
Gebildeten: Wie und in welcher Form wäre hier vonseiten der Kirche (Amtsträger und/oder Gläubige) vorzugehen,
um eine Klarheit in der benannten Sache durch die Kongregation zu bekommen? Wer alles kann entsprechende
Eingaben/Anfragen an welche kirchliche Instanz machen und welche Formalien sind zu beachten?
„Doch, Exzellenz, genau das hat die Kirche gelehrt: In der Eucharistie wird der verklärte Leib des Herrn
gegenwärtig, wie er jetzt im Himmel ist.“ JA – und es geht sogar auf biblisch belegte Aussagen zurück,
nämlich die des Herrn Jesus Christus selber, da ER bei der Einsetzung der Hlg. Eucharistie die Worte
fand: Dies IST MEIN LEIB der für euch hingegeben wird… dies IST MEIN BLUT das FÜR VIELE hingegeben
wird… wie konnte es nur passieren, dass ein so glaubensarmer Gerhard Ludwig Müller „Bischof“ wurde???
Ausnahmsweise braucht man nicht das letzte Konzil verantwortlich machen, denn Glaubenszweifel hat es in
der Kirche immer wieder gegeben. Vor tausendvierhundert Jahren zweifelte schon ein Priester das Wunder
der Wandlung an. Gott hat ihm geantwortet, indem er Brot und Wein sichtbar in Fleisch und Blut verwandelt
hat. Dieses Wunder kann heute noch in Lanciano verehrt werden. Laßt uns dem Bischof eine Fahrkarte dorthin
schenken.
Zitat kreuz.net:„Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?“ Auch das Wort „Geschwafel“ des Piuswebseite
ist auch suboptimal. Die Kritik ist berechtigt, aber wieso muss man immer unhöflich werden? Ein Bischof
verdient trotz allem Respekt. Gerade einem glaubensschwachen Bischof, sollte man mit Liebe begegnen. Auch
er ist Kind seiner Zeit. Bischof Müller war aber in den letzen Jahren nicht bekannt dafür, auch mutige
Worte und Taten zu scheuen, auch wenn er in Sachen Priesterbruderschaft leider nicht erkennt, dass sie
den katholischen Glauben hochhält.
LEX ORANDI – LEX CREDENDI „Dieses bestehe darin, daß die Gaben „Frucht der Erde und der menschlichen
Arbeit“ seien.“ Man sieht hier überdeutlich, dass Bischof Müllers umstrittenen Thesen letztlich die
exegetischen Früchte aus den liturgschen Texten des Novus Ordo sind. Faule Früchte von einem faulen
Stamm!