Bischof Gerhard Ludwig Müller
Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?
Wenn der neokonservative Regensburger Bischof in der Messe oder vor dem Tabernakel seine Knie beugt, dann glaubt er, daß er ein Stück Brot anbetet.
Bischof Müller an Fronleichnam
Bischof Müller an Fronleichnam
© Pressefoto Bistum Regensburg
(kreuz.net) Die Eucharistie meine „nicht einfach den verklärten Leib des auferstandenen Herrn.“

Das faselt Bischof Gerhard Ludwig Müller auf Seite 139 seines Buches „Die Messe – Quelle christlichen Lebens“.

Das Werk erschien im Jahr 2002 im Augsburger Sankt Ulrich Verlag.

Die Webseite des deutschen Distriktes der Piusbruderschaft korrigiert den verwirrten Prälaten:

„Doch, Exzellenz, genau das hat die Kirche gelehrt: In der Eucharistie wird der verklärte Leib des Herrn gegenwärtig, wie er jetzt im Himmel ist.“

Theologische Nebelschwaden

Aus dem Buch steigen bedrohliche theologische Nebelschwaden auf:

Leib und Blut Christi würden „in Wirklichkeit“ nicht die materiellen Bestandteile des Menschen Jesus während seiner Lebenszeit oder in der verklärten Leiblichkeit bedeuten – insistiert Mons. Müller:

„Leib und Blut bedeuten hier vielmehr Gegenwart Christi im Zeichen des Mediums von Brot und Wein.“

Wir hätten jetzt Gemeinschaft mit Jesus Christus, „vermittelt durch das Essen und Trinken des Brotes und des Weines“ – glaubt Mons. Müller.

Nach katholischer Lehre kann man nach der Wandlung nicht länger von „Brot“ und „Wein“ sprechen.

„Brot“ und „Wein“ können infolgedessen danach nicht konsumiert werden.

Ausgehöhlte Wesensverwandlung

Für Mons. Müller ist die Heilige Kommunion eine Art Mitbringsel.

Das geht so:

„Schon allein im zwischenmenschlichen Bereich vermag etwa ein Brief die Freundschaft zwischen Menschen darzustellen und beim Empfänger sozusagen die Zuneigung des Adressaten zu veranschaulichen und zu verleiblichen“ fabuliert er.

Die Pius-Webseite weist darauf hin, daß die eucharistischen Gaben auf diese Weise zu leeren „Zeichen“ von Christi Heilsgegenwart gemacht werden.

Denn Mons. Müller läßt nur eine dem „Brot“ und dem „Wein“ von außen angedichtete Änderung ihres Sinn oder ihrer Bedeutung gelten.

Die von der katholischen Theologie bezeugte „Wesensverwandlung“ der eucharistischen Gaben ist für ihn nur eine äußerliche Verwandlung der den Gaben zugeschriebenen Bedeutung.

Die Wandlung passiert nur in Gedanken

Diese Sophisterei ist möglich, weil Mons. Müller den Wesensbegriff völlig entleert:

„Das natürliche Wesen dieser Gaben besteht nicht in dem, was naturwissenschaftlich als letzter Baustein ausfindig gemacht werden kann.“

Dieser Hinweis auf die Naturwissenschaft ist ein Ablenkungsmanöver.

Denn in der kirchlichen Eucharistielehre geht es nicht darum, sondern um den metaphysisch letzten Baustein der Dinge.

Das metaphysische Denken übergeht Mons. Müller und flüchtet sich in eine egozentrischen Subjektivismus:

„Das Wesen dieser Gaben kann man nur in ihrem Bezug zum Menschen verdeutlichen“ – behauptet er.

Noch dicker: „Die Wesensbestimmung von Brot und Wein muß anthropologisch ansetzen.“

Doch es genügt der gesunde Menschenverstand, um zu wissen, daß das Wesen eines Dinges sich aufgrund einer subjektiven Wahrnehmung durch den Menschen nicht ändert.

Mit einer Birne geht das auch

In seinem gedanklichen Durcheinander fällt Mons. Müller in die gerade noch abgelehnte naturwissenschaftliche Betrachtungsweise zurück.

Er spricht auf einmal wieder vom „natürlichen Wesen“ der eucharistischen Gaben.

Dieses bestehe darin, daß die Gaben „Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit“ seien.

Als Einheit eines Natur- und Kulturproduktes bestehe ihr „Wesen“ darin, „Nahrung und Stärkung des Menschen“ zu sein „und die Gemeinschaft der Menschen im Zeichen des gemeinsamen Mahles zu verdeutlichen.“

Hier verwechselt Mons. Müller das Wesen mit der Verwendung.

Infolgedessen bewirkt die eucharistische Wandlung für ihn nur eine Veränderung des äußerlichen Gebrauchs von Brot und Wein:

„Dieses natürliche Wesen von Brot und Wein wird von Gott verwandelt in diesem Sinn, daß das Wesen von Brot und Wein nun darin besteht, die Heilsgemeinschaft mit Gott anzuzeigen und zu realisieren.“

Mit anderen Worten: Wenn man, statt eine Birne zu essen, diese als Wurfinstrument verwendet, dann geschieht nach Mons. Müller eine ähnliche Wesensverwandlung wie bei der Heiligen Messe.

Das hat schon Ulrich Zwingli gesagt

Die Theorie des Regensburger Bischofs ist ein Schulbuchbeispiel für ein irrgläubigen Eucharistieverständnis im Sinne einer sogenannten Transfinalisationstheorie.

Diese behauptet, daß das Wesen der eucharistischen Wandlung darin besteht, dem Brot und dem Wein einen neuen Zweck zu verleihen.

Folglich existiert das Wesen einer Sache nach Mons. Müller nur im subjektiven Bewußtsein des Menschen.

Die Wesensverwandlung während der Messe wäre dann nur eine vom Menschen vorgenommene Neuinterpretation eines in sich unveränderten Wesens.

Das entspricht der Eucharistietheorie des Schweizer Irrlehrers Ulrich Zwingli († 1531), der darauf bestand, daß die Eucharistie nicht Christ Leib „ist“, sondern nur „bedeutet“.

Damit widerspricht Mons. Müller dem Konzil von Trient (1545-1563).

Er ist mit dem Anathema belegt

Das Konzil von Trient bekräftigt die katholische Lehre, wonach das Wesen von Brot und Wein verwandelt wird und nur deren äußere Gestalten übrigbleiben.

Dagegen bleiben nach Bischof Müllers Irrlehren Brot und Wein in sich unverändert.

Sie sind lediglich Medium der Heilskommunikation.

Folglich kann es keine wahrhaft, wirkliche und substanzhafte Gegenwart Christi unter den Gestalten geben – wie das die Katholische Kirche lehrt.

Somit fällt Bischof Müller unter die Verurteilungen, die das Tridentinische Konzilwährend seiner sechsten Session ausgesprochen hat:

„Wer leugnet, daß im Sakrament der heiligsten Eucharistie wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten ist, vielmehr sagt, er sei lediglich wie in einem Zeichen oder Abbild oder der Wirkkraft nach in ihm: der sei mit dem Anathema belegt.“

Oder: „Wer sagt, im hochheiligen Sakrament der Eucharistie verbliebe zusammen mit dem Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus die Substanz des Brotes und des Weines, und jene wunderbare und einzigartige Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in den Leib und der ganzen Substanz des Weines in das Blut, wobei lediglich die Gestalten von Brot und Wein bleiben, leugnet – und zwar nennt die katholische Kirche diese Wandlung sehr treffend Wesensverwandlung –: der sei mit dem Anathema belegt.“

Auch Paul VI. verurteilt

Der Bischof kann nicht einmal vor dem Lehramt von Paul VI. († 1978) bestehen.

Dazu zitiert ‘piusbruderschaft.de’ dessen Enzyklika „Mysterium fidei“ vom September 1965.

Darin erklärt der Papst, daß es nicht recht wäre, von der Transsubstantiation zu handeln, „ohne daß die wunderbare Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in den Leib und der ganzen Substanz des Weines in das Blut Christi, von der das Trienter Konzil spricht, erwähnt wird“.

Ausdrücklich lehnt Paul VI. die von Bischof Müller behauptete Transsignifikation oder Transfinalisation ab.

Leider nur noch Geschwafel

Erwartungsgemäß redet Mons. Müller auch beim Zeitpunkt der Wandlung um den heißen Brei.

Er meint, daß diese Frage „theologisch keinen richtigen Sinn“ ergebe.

Die Wandlung geschehe „durch die Einbeziehung der Opfergaben in den Dialog von Vater, Sohn und Geist“ – sprudelt er auf Seite 142.

Die Pius-Webseite stellt fest: „Das kann man leider nur als Geschwafel bezeichnen.“

Die Wandlung vollziehe sich vielmehr durch das Aussprechen der Wandlungsworte durch den zelebrierenden Priester. Das werde auch noch im Neuen Ritus der Messe deutlich:

„Oder haben die Priester seit Jahrhunderten umsonst nach dem Aussprechen der Worte das Knie gebeugt, die Ministranten fälschlicherweise die Glocken geläutet und das Volk die Gegenwart des Herrn angebetet?“
      
90 Lesermeinungen
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#91   Beda   00:37:17 | Montag, 11. Juli 2011
@ KonradGeorg (#89)
Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Was ich mich über diese banalen „Wir sind lieb miteinander“-Predigten nerve. Und heikle Dinge werden gleich ausgelassen. Jenes Evangelium, welches die Passage „Steh hinter mich, Satan“ (so Jesus zu Petrus) enthält, wurde in unserer Kirche justement um diesen Satz gekürzt. Man könnte die Zuhörer ja noch vor den Kopf stossen. Des weitern hat unser Pfarrer in Predigten schon die Allmacht Gottes und das Jenseits geleugnet. Schön, wofür der seinen Zahltag bezieht … !
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#90   KonradGeorg   22:21:18 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ Beda,
ich wundere mich nicht, daß das Predigtgesumse der letzten 40 Jahre offensichtlich den Zusammenbruch des Glaubenswissens bewirkt hat. In der Regel werden die Schriftexte wiedergekäut, aber sobald es hart kommt, erlebt man regelmäßig einen hakenschlagenden Prediger. Und wenn die Kirche aus ist, weiß keiner mehr, worum es in der Predigt gegangen ist.
Ich wundere mich aber, warum die Priester nicht auf das Grundsätzliche unseres Glaubens Bezug nehmen, das Glaubensbekenntnis.
>Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Die Wissenschaft kann nicht erklären, wie die Welt überhaupt entstehen konnte, und wie das Leben entstanden ist, schon zweimal nicht. Wir sind also nicht die Dummen, wenn wir an einen Schöpfer glauben.
[ Wenn so gepredigt würde, dann ist denkbar, daß man in 20 Jahren den Evolutionismus infrage stellen könnte, der nur eine Häresie zu Genesis darstellt.]
„Was, Gott, der die Welt und das All erschaffen hat, soll nicht in der Lage sein, in der Jungfrau Maria SEINEN Sohn zu zeugen? Braucht er dazu einen Mann und verschleiert dessen Tun? Das ist dann eine Lüge und eine Täuschung! Das soll dann unser Gott sein, der die Wahrheit ist?“
Katholisch sein ist vernünftig.
MfG
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#89   Sefirot   15:52:42 | Sonntag, 10. Juli 2011
Lieber Beda: und nicht vergessen auch von der glücklichen,
die uns diesen Erlöser gebracht hat… Also können
wir getrosten Mutes sein, ohne Gift und Galle um uns
zu werfen… Das ist doch ganz gut so…!
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#88   Beda   18:09:04 | Samstag, 9. Juli 2011
Lieber Sefirot, mit diesen lästigen Fallen, welche einem die menschliche Vernunft stellt, kämpfe ich heute noch, allerdings nicht mehr so heftig, wie noch vor wenigen Jahren. Ich bin optimistisch und denke, der Kampf wird bald vorbei sein. Es wird nicht so sehr ein Sieg meiner Vernunft sein, sondern die Fallen werden plötzlich im Nichts verschwunden sein. Die Erleichterung wird gross sein; die Schuldenlast endlich wahrhaftig abgebaut. (Eigenartigerweise wird im österlichen Exsultet vom Zerreissen des Schuldbriefes gesungen.)
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#87   Sefirot   18:04:46 | Samstag, 9. Juli 2011
Hallo Beda: Vieles in dem Gedankengebäude ist
unlogisch, aber doch so schön, dass man daran
einfach glauben könnte, wenn da nicht immer
diese elenden Stolperfallen wären. Glücklich der,
welcher mit den Fallen nicht zu kämpfen hat…
Übrigens, schön wieder von Dir lesen zu können…
Sei herzlich gegrüßt.
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#86   Beda   18:00:42 | Samstag, 9. Juli 2011
Sefirot: Man ist versucht zu sagen: eine übermässig endliche Heimat. (Ist zwar unlogisch.)
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#85   Sefirot   17:59:21 | Samstag, 9. Juli 2011
Beda: Aber auch nur eine endliche Heimat… keine ewige!
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#84   Beda   17:52:32 | Samstag, 9. Juli 2011
Sefirot # 80:
<Wobei ja kein Mensch nachweisen kann, […]>
.
Ja, logo, nachweisen kann das niemand. Darum geht es ja auch nicht. Das weisst Du ja auch. ;-)
.
Sefirot # 82:
Nun, ich esse den Leib Christi gerne. Dieser findet bei mir eine Heimat.
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#83   Sefirot   17:48:47 | Samstag, 9. Juli 2011
Die Transfinalisation von Zwingli ist nicht neben der
Spur oder gar eine Irrlehre. Sie birgt eine ganze
Menge Einblick in die Sache „Eucharistie“, die ohne
die Naturgesetze außer Kraft setzen zu müssen,
so akzeptiert und geglaubt werden kann.
Klar hat das eucharistische Brot einen anderen Zweck als
vorübergehendes Magenknurren zu besänftigen
und der eucharistische hat einen anderen Zweck
als den Durst infolge von Dehydrierung zu löschen…
Oder möchte mir jemand der verehrten Diskutenschar
darin widersprechen…?
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#82   Beda   17:40:07 | Samstag, 9. Juli 2011
Schön vertont z.B. von César Franck.
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#81   Sefirot   17:39:26 | Samstag, 9. Juli 2011
Wobei ja kein Mensch nachweisen kann,
was in was verwandelt wird, blutiges
ungenießbares Fleisch in genießbares
Brot oder umgekehrt… Oder ungenießbarer
Essig in genießbaren Wein…?
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#80   Tolerant   17:38:39 | Samstag, 9. Juli 2011
„Panis Angelorum“, Brot der Engel, nennt ein Hymnus (Thomas de Aquino) den
Corpus Christi.
„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist“, sagt Jesus.
Diese Aussage ist wunderbar und zärtlich.
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#79   Beda   17:36:09 | Samstag, 9. Juli 2011
Die Wandlung ist jedes Mal ein sehr bewegender Moment.
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#78   Sefirot   17:30:58 | Samstag, 9. Juli 2011
Was anderes könnte er auch anbeten, als ein zur Scheibe geformtes Stück Brot… Zeigt die Monstranz etwa etwas anderes als das himmlische Brot,
von Engeln herniedergetragen, tausendfach zu jeder Feier der heiligen Messe auf der ganzen Erde?
Wer jetzt noch behauptet, er habe noch nie das Flügelrauschen gehört, wenn
die Engel das Brot herbeibringen…, steht eindeutig außerhalb des von der
Kirche gelehrten Glaubens…!
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#77   Dr. Dr. Joachim Seeger   15:06:47 | Freitag, 8. Juli 2011
@Domenico Tuttisanti
Ist Bischof Gerhard Ludwig Müller nicht selbst Mitglied der Glaubenskongregation?
Dann wird die Angelegenheit schwierig!
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#76   ghiaccio   13:10:59 | Freitag, 8. Juli 2011
#74 Sycamore Donnerstag, 7. Juli 2011 21:54:53
@Domenico Tuttisanti

Übrigens, sehne ich mich danach, daß nicht nur Bischof Müller sondern auch u.a.m. der Theologe Joseph Ratzinger den letzten Band ihrer ‘Opera omnia’ dazu verwenden – Augustinus Beispiel folgend – die „Retractationes“ ihrer frühen und späteren Irrtümer zu schreiben.
Schöner Beitrag, wie ich empfinde.
Mir selbst genügt indes, S.E. Ratzinger und S. Hl. Benedikt XVI haben nicht nur ihre Irrtümer nicht nur nicht wiederholt sondern in+mit späteren Aussagen schon revidiert.
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#75   Sycamore   21:54:53 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@Domenico Tuttisanti
Was hindert SIE daran, Beschwerde bei der Glaubenskongregation einzulegen?
Ihnen wurde von einem Mitforisten Adresse, Telefonnummer und e-mail Adresse mitgeteilt und hinzugefügt, daß dieser Schritt von jedem vollzogen werden darf. Ihr Händeringen und Ihr Betteln, daß andere es tun mögen, finde ich schwer nachvollziehbar.
Übrigens, sehne ich mich danach, daß nicht nur Bischof Müller sondern auch u.a.m. der Theologe Joseph Ratzinger den letzten Band ihrer ‘Opera omnia’ dazu verwenden – Augustinus Beispiel folgend – die „Retractationes“ ihrer frühen und späteren Irrtümer zu schreiben.
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#74   Domenico Tuttisanti   14:53:00 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Seeger,
könnten nicht SIE dafür sorgen, dass die Glaubenskongregation in Rom sich mit den Aussagen des früheren Dogmatikers Müller auseinandersetzt und die nötigen Klärungen herbeiführt? Ich verweise hier nochmals auf meine posts vom 4. Juli 2011: 10:54 Uhr und 13:17 Uhr.
Es wäre doch für alle Katholiken, den Bischof eingeschlossen, von großem Wert, wenn die Glaubenskongregation die orthodoxe Auffassung erneut darlegt und heterodoxe Meinungen begründet verwirft. Was meinen Sie?
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#73   Dr. Dr. Joachim Seeger   14:42:27 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Nicht Transfinalisation oder Transsignifikation, sondern Transsubstantiation, Herr Bischof Müller!
Die Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in den Leib und der ganzen Substanz des Weines in das Blut Christi ist katholische Lehre. Nach Bischof Müller existiert das Wesen einer Sache nur im subjektiven Bewusstsein des Menschen. Das Wesen dieser Gaben könne nur im Bezug zum Menschen verdeutlicht werden. Das Wesen eines Dinges ändert sich jedoch nicht durch die subjektive Wahrnehmung durch den Menschen. Gott selbst ist es, der durch die Worte des Priesters die Substanzen Brot und Wein in neue Substanzen Fleisch und Blut (Christi) umwandelt. Bischof Müller liegt daneben, wenn er sich nur auf eine anthropologische Komponente bezieht. In der Eucharistie wird eine wahre Substanzveränderung vollzogen!
Dr. Dr. Joachim Seeger, Recklinghausen
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#72   ghiaccio   23:28:49 | Dienstag, 5. Juli 2011
Wir reden hier auf Basis der kath. Lehre, sind nicht auf einem Jahrmarkt der Möglichkeiten – wobei dort wäre auch dies eine Möglichkeit wäre, die, so man sie nicht an-, so doch hinnähme.
Anders hier, was nicht verwunderlich, da man allem gegenüber tolerant sein kann, nur der Wahrheit nicht – wie die letzten Schreiber zeigen.
Wer die eigene Begrenztheit über den Glauben stellt, vergißt nicht nur selbige, er negiert sämtlichst wesentlich größere Geistesgaben per se. Fides ohne ratio geht nicht, umgekehrt schon.
Jesus IST wahrer Mensch seit dem Eintritt in die Zeit, aber von Ewig wahrer Gott, nicht Geschöpf. Wer IHM die in sich zwigend folgende Anbetung ablehnt, wird das Geschöpf anbeten, sich selbst – die Selbstvergottung, die der eigenen Erkentnnis der Geschöpflichkeit widerstrebt, scheitert allein schon daran.
Und auch in Jesus war die Gottheit den Menschen nicht sichtbar, auch verklärt, so konnte das Geschöpf neben dem Schöpfer leben. Aber Gott zu schauen, so wie er ist, ist erst im Himmel möglich (vgl. Bibel).
Tatsächlich werden alle die in den Himmel kommen durch SEINE Kirche =mystischer Leib Christi, an dem die Getauften Glieder, gerettet. Da Gottes Heilswille universal können auch die, die nicht die Erkenntnis der Heilsnotwendigkeit vonTaufe+Kirche hatten, gerettet werden. Wer nicht gerettet werden will, wird es auch nicht! – gemeinhin Verdammnis oder Hölle genannt. Himmel wie Hölle sind ewig.
Warum haben fast alle letzten Beiträge nichts mit dem Ausgangsthema zu tun?
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#71   Kreuznetter †   18:27:15 | Dienstag, 5. Juli 2011
Nur wer den Glauben an die katholische Kirche annimmt, der wird gerettet werden… also den Glauben an eine historisch entstandene Institution, verklärt und überhöht (mystischer Leib), allerdings unter willkürlicher Ablehnung von „altliberalen“ Fehlentwicklungen.
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#70   Obermaier †   18:14:56 | Dienstag, 5. Juli 2011
Matt3: In der Tat, ich frage mich auch, was ein höheres Wesen wie „Gott“ davon haben soll, dass so winzige Wesen wie wir vor ihm knien, am besten noch aus Angst vor Strafe… ?
Steht der auf Lobhudelei?
Also für mich ist das keine Tugend für einen „König“, die Anbetung seiner Untertanen zu fordern und zu wollen und die, die das nicht tun wollen, zu bestrafen – am besten auch noch eeeewig (das ist ziemlich lang).
„Gut“ ist das auf jeden Fall nicht.
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#69   matt3   18:07:16 | Dienstag, 5. Juli 2011
@Obermaier: die Katholiken versteigern Jesus derart unsinnig und geschmacklos, weil sie unterwürfige Speichellecker sind und glauben, dass ihnen solche Lobhudeleien im Jenseits einen Bonus einbringt. Mich erinnert das eher an das Verhalten eines Hundes und nicht das eines Heiligen.
Sie haben nicht kapiert, dass die Frohbotschaft darin besteht, dass Gott den Menschen als Seinesgleichen erkennen lässt – und das bereits im Anfang der Bibel, in der Genesis, wohlgemerkt. Nicht der Mensch Jesus alleine ist Gottes Kind, sondern der Mensch ansich. Damit ergibt sich, dass Jesus im ontologischen Sinne kein Überwesen ist und die Menschen ihm gegenüber auch keine Unterwesen… wir alle sind göttlichen Ursprungs.
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#68   Obermaier †   17:33:08 | Dienstag, 5. Juli 2011
„wie seine Schau/Angesicht ertragen, die nur der ganz reine ertragen könnte, ohne zu sterben?“
Oh, krass, dann sind also damals in Palästina bei der Bergpredigt (als Beispiel) 90% der Menschen um Jesus herum tot umgefallen?
Seltsam, dass das nicht überliefert ist – wäre doch irgendwie wichtig gewesen.
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#67   ghiaccio   17:27:40 | Dienstag, 5. Juli 2011
@Evelynn u.a
Jesus sprach in Bildern, wo in Gleichnissen dargelegt, was die Jünger sonst nicht verständen. Das Abendmahl ist kein Gleichnis!
Jesus nimmt an dem Abend vorweg, was in + mit dem Kreuzestod geschehen wird:
sein Leib + Blut zu opfern UND zur Speise für die Glaubenden zu machen, damit sie selbst zu dem werden + bleiben, was man empfängt – Glieder an seinem Leib, = Teil des mystischen Leibes (die Kirche, die Christus selbst), was in der Taufe begonnen.
Ohne Zweifel hat jeder Kraft freien Willens die Möglichkeit diesen Glauben zu bezweifeln, ja abzulehnen.
Für Katholiken hat solch Ablehnung aber besondere Folgen.
Ob es nun Bischof Müller, Karl Rahner, Kardinal Kaspar und und …(es gab auch Judas Iskariot, der es besser wußte, als Jesus) …oder einige Schreiber hier: der Glaube der Kirche ist + bleibt der, der er ist!
In vorliegendem Fall also:
Die Transsubstantion = unter der weiter sichtbaren Gestalt von Brot und Wein ist durch die Wandlungsworte in der Hl Messe durch den gültig geweihten Priester Christus ebenso gegenwärtig wie im Abendmahlsaal am Gründonnerstag, als er den Aposteln nach den Wandlungsworten sein Leib+Blut unter der Gestalten von Brot+Wein gab.
Warum diese Verborgenheit:
würden wir: -sein Fleisch sichtbar empfangen wollen? -dann mehr glauben oder nicht andere Zweifel hegen? aber vor allem: wie wollten wir ein Glaubenszeichen setzen? wie seine Schau/Angesicht ertragen, die nur der ganz reine ertragen könnte, ohne zu sterben?
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#66   damdem   10:04:15 | Dienstag, 5. Juli 2011
@matt#58. Das philosophische Problem heisst Ontologie vs. Individualismus. Wer ist denn der ( – autoritäre Sprachfestleger, Supergermanist, Hyperphilologe und Oberduden –), der behaupten kann, es „sei“ ein Stück Brot? Wer hat also Recht, derjenige, der sagt, es „sei“ ein Stück Brot, oder der sagt, es „sei“ an den Leib unter der Gestalt des Brotes zu glauben? Die Frage heisst, ob ich Sterblicher meinem Halbwissen oder den Worten von Jesus Vertrauen schenke.
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#65   Atzen   03:59:09 | Dienstag, 5. Juli 2011
Boa wie die lächerlichen Amateure davon verunsichert sind (es ist im wahrsten Sinn des Wortes halt ‘amateurhaft’) . Denen gehört einfach mal von hinten in die Haxen gesprungen und brutal umgeholzt dass sie nie mehr laufen können, diesem Pack…bei den Wixern war ich mal dabei. Die können nix, Totalversager. Matze zu Gldbach aber der hat auch immer zurückgezogen wenns hart auf hart kam.
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#64   Evelynn van der Meer   02:24:45 | Dienstag, 5. Juli 2011
Dutsche (oder Ditsche?):
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Zunächst: Laudetur Jesus Christus!
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Zu Deiner „Die Hostie von Lanciano:
Das ,,Fleisch“, nach der Wandlung vor 1200 Jahren u. heute“
und „Der Wein von Lanciano:
Das ,,Blut“, nach der Wandlung vor 1200 Jahren u. heute“
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Da wurden also Hostie zu Fleisch u. Wein zu Blut.
Zu menschlichem Herzmuskelfaserfleisch u. zu menschlichem Blut.
Und wieso hat man das bitte aufgehoben u. nicht verzehrt, wie es beim Gottesdienst vorgeschrieben war?
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Und warum bitte soll das nur ein mal passiert sein (o.k. bei der Philippinin wiederholbar) u. nicht jedesmal in der tägl. Heiligen Messe?
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Warum sollte man den Menschen nicht tägl. ein Stück Herzmuskel u. nen Schluck Blut reichen?
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Ich glaube an die materielle Anwesenheit Jesu im Gebet u. in der Heiligen Messe u. in der Eucharistie. Aber das Konzil von Trient sagte wie es im Artikel heisst:
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„Das Konzil v. Trient bekräftigt die katholische Lehre, wonach das Wesen von Brot u. Wein verwandelt wird u. nur deren äußere Gestalten übrigbleiben.“
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Die äußeren Gestalten bleiben also übrig. Aha.
Brot bleibt in der Gestalt Brot bzw. Hostie.
Und Wein u. Wasser im Wein bleiben in der Gestalt Wein u. Wasser im Wein.
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Das Trienter Konzil hat nicht davon gesprochen, dass man in die Gestalt eines Herzmuskelfleisches beisst und rotes Menschenblut trinkt.
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Ich kenne nen Metzger, der trank früher beim Schlachten Stierblut.
Asiaten lechzen nach Tierhoden.
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de.wikipedia.org/wiki/Blut
de.wikipedia.org/wiki/Hoden
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#63   matt3   01:39:04 | Dienstag, 5. Juli 2011
ja wie dem auch sei… mir kanns ja wurscht sein… ich bin ausgetreten aus diesem Jesus-Verein und froh darüber… und ich fühle mich trotzdem Gott verbunden… ich brauch euren Jesus einfach nicht… ich bin halt eine elitäre Existenz… ich bin selbst Gottes Sohn, darum muss ich keinem anderen anhangen… und das könnt ihr jetzt fressen! :P
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#62   DuceVonKreuzberg   00:55:59 | Dienstag, 5. Juli 2011
Hostie = Fleisch Christi
genauso wie es die Worte besagen. Wer glaubt es handle sich um Symbolik irrt schwer.
Hostienwunder bestätigen dies.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=424
Modernisten legen es nur symbolisch aus weil sie im Dunkel ihres rationalistischen Geistes gefangen jedes physisch materielle Wunder ablehen. Deshalb finden sie Interpretationen die falsch sind aber ihr eigener ungläubiger Geist annehmen kann
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#61   Evelynn van der Meer   00:50:24 | Dienstag, 5. Juli 2011
Fleisch?
.
Blut?
.
Jesus spricht zwar in Joh 6, 54-56:
„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.“
.
Jesus spricht aber auch in Joh 15,1-7:
„Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer.
Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe.
Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.
Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen.
Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten.“
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Ist Jesus materiell auch ab und an ein Weinstock?
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Jesus sprach sehr viel in Bildern!
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Was wäre, wenn sich Jesus gar nie nicht in einen Weinstock verwandeln würde?
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#60   Kreuznetter †   00:47:55 | Dienstag, 5. Juli 2011
Das kann fast nur symbolisch gemeint sein, wie #49 Tolerant schrieb, in einer orientalisch-bildhaften Sprache dieses Kulturkreises und der damaligen Zeit. In Lk 22,19 wurde noch die Formel: Tut dies zu meinem Gedächtnis! überliefert, was man auch dahingehend interpretieren kann, daß sich die Eucharistiefeier des damaligen Geschehens erinnert. Nach der Lehrmeinung, die sich in der röm.-kath.-Kirche herauskristallisiert hat, handelt es sich tatsächlich um Fleisch und Blut von Jesus, was die Frage des Kannibalismus wieder aufwirft.
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#59   matt3   00:19:19 | Dienstag, 5. Juli 2011
aber das biologische Fleisch und Blut ist ja nicht Seele und Göttlichkeit. Wenn man das so verstünde, dann würde man ja wirklich wildem Kannibalismus Vorschub leisten, wo die Heiden meinten, sie verspeisten mit dem Fleisch ihrer Opfer auch gleichsam deren Geist und Seele. Aber das kann Jesus ja nicht so gemeint haben.
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#58   Sycamore   23:48:07 | Montag, 4. Juli 2011
#54
Ganz richtig, Atzen! Es ist apostolische Lehre, daß das Brot und der Wein nach der Konsekration durch den Priester wirklich Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit
Jesu Christi SIND („estin“) und lediglich die Erscheinung („species“) von Brot
und Wein bewahren.
„Verbum caro panem verum / verbo carnem efficit / fitque sanguis Christi merum; / et, si sensus deficit, / ad firmandum cor sincerum / sola fides sufficit“
(Thomas von Aquin, „Pange lingua gloriosi corporis mysterium …“).
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#57   Atzen   23:39:18 | Montag, 4. Juli 2011
@matt: Doch, das hat er gemeint. Er hat gesagt man soll sein Fleisch esse und Blut trinken.
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#56   matt3   23:33:41 | Montag, 4. Juli 2011
dass Jesus nicht gemeint hat, man solle ihn verspeisen, ist schon klar, aber mit solchen Aussagen, hat er seine Jünger befremdet. Und die Frage ist, ob das klug und notwendig war… ob es nicht wirklich genügt hätte, zu sagen: „wir sind einander in Liebe verbunden, als geistige Gemeinschaft“ und da garnicht soviel Aufhebens gemacht hätte mit dieser beinahe verbissenen, martialischen Fleisch- und Blut Symbolik.
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#55   Atzen   23:18:11 | Montag, 4. Juli 2011
@Tolerant: Wenn Jesus von seinem Fleisch und Blut spricht, was soll man darunter anders verstehen als eben …genau: Fleisch und Blut. Also hat Jesus denen gesagt sie sollen seinen menschlichen Körper essen. Und das ist soweit ich weiß auch katholische Lehre, nämlich dass in der Hostie/dem Wein Jesus mit Körper und Göttlichkeit anwesend ist. Also ist die Behauptung, dass Katholiken (subjektiv) Kannibalismus praktizieren auch völlig richtig.
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#54   Sycamore   23:17:13 | Montag, 4. Juli 2011
@ Atzen (# 51)
Tja, Atzen! Wenn Sie das, was Jesus beschreibt, Kannibalismus nennen möchten, so liegen Sie eigentlich der Wahrheit der Sache näher als das Palaver von Bischof Müller und seinem skurrilen Brief an den Freund.
Sie übersehen jedoch die mystische Wirklichkeit (sic) dessen, wovon Jesus spricht, und harren bei der biologischen aus. Ich rede bewußt von „Wirklichkeit/Existenz“ und nicht von „Symbol/Metapher“.
Entgegen der Meinung vom Mitforisten Tolerant, haben die Juden auch genau gewußt, was Jesus meinte – wie so oft, jedoch, die spirituelle & mystische Wirklichkeit mit der materiellen verwechselt. Deren Reaktion zeigt dies: sie wäre bei dem von Tolerant untergejubelten Sinn von Jesus Worte völlig unverständlich.
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#53   Tolerant   23:11:34 | Montag, 4. Juli 2011
„Ich gebe mein Herzblut und mein Leben für meine Kinder.“
Was sagt das aus?
Dass die Kinder buchstäblich einen Becher meines Blutes trinken und mich aufessen?“
Es geht um das totale Einssein mit Jesus … und nicht um Haut und Knochen. Oder?
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#52   Atzen   22:59:28 | Montag, 4. Juli 2011
@Sycamore: Und wieso ist das kein Kannibalismus? Ändert noch nix, auch wenn es von Jesus höchstpersönlich angeordnet wurde.
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#51   Sycamore   22:56:21 | Montag, 4. Juli 2011
@DeBoer (#40)
Wenn der Bischof Recht hat, hat Jesus Christus Unrecht. Dies folgt unweigerlich aus dem Johannes Evangelium (6, 22-59), und Ihr Vorwurf des Kannibalismus entspricht genau dem der jüdischen Zuhörer, die sagten: „Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm“ (Jo 6, 52-56).
Der Reaktion der Jünger werden Sie gewiß auch zustimmen , denn „viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich…
Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher“ (Jo 6, 60/66).
Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt ihr auch weggehen?“ (Jo 6, 67).
Bischof Müller? Eine Lachnummer. Genauso wie Sie, lieber DeBoer.
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#50   Tolerant   22:40:48 | Montag, 4. Juli 2011
Der Respekt und die Achtsamkeit gehören Jesus Christus.
Wahrscheinlich haben es viele nicht verstanden,
was es heißt jemanden „sein Fleisch und Blut“ zu essen zu geben.
Das ist orientalische Bildsprache, wie wenn ein Freund sagt, er gebe sein „Herzblut“ für seine Freunde.
Jesus nennt sich selbs in Bildern „ Brot, die Tür, der Weinstock, Wasser …“
nachdenken und nicht nur nachbeten.
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#49   DuceVonKreuzberg   22:20:44 | Montag, 4. Juli 2011
„Gerhard Gerhard warum zweifelst du an meinen Wundern die ich getan habe…“
würde wohl der Herr zum kleingläubigen Gerhard sagen.
Ich denke der Gerhard wird nach viel Gebet von gläubigen Seelen in sich gehen, sich besinnen und zum Schluss kommen dass die Hostie wahrhaftig Fleisch Christi ist und erkennen dass ihn der Satan versucht hat durch trügerischen Rationalismus nicht mehr an Transsubstation zu glauben.
Er wird beichten und der Herr wird dem Gerhard Ludwig wieder vergeben
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#48   El Santo Padre   19:58:49 | Montag, 4. Juli 2011
Jesu Blut ist weingelb und sein Fleisch blass-grau.
Bischof Müller sagt nichts anderes, als das Konzil von Trient.
Wer den Leib Christi vorgibt, zu verehren, hat gefälligst Priestern und allen Menschen auch mit Respekt zu begegnen,
sonst frisst er sich das Gericht.
Und das tun hier nicht alle aber viele!
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#47   Gregorius Nazianzenus   19:23:13 | Montag, 4. Juli 2011
@Ratzenburgis.
Ich habe bei der Reaktion die Löschung Ihres Accounts beantragt wegen dieses gotteslästerlichen Beitrags von Ihnen:
#39 Ratzenburgis Montag, 4. Juli 2011 16:35:20
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#46   Schalom   19:14:35 | Montag, 4. Juli 2011
Schlagzeile: „Homo vergewaltigt Nonne“
Meine Oma hat aus Rom ein Kaffeservice bekommen:
Auf jeden Kuchenteller ein Papstgesicht zum Freischaufeln.
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#45   Vogel   18:59:24 | Montag, 4. Juli 2011
Wer denkt sich den immer die tollen Überschriften aus:
theologische Tassen im Schrank und die Hitze in der Unterhose –
wer ist hier denn so kreativ?
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#44   Gregorius Nazianzenus   18:30:59 | Montag, 4. Juli 2011
Ein lehrreiches Buch (im Internet leider nur auf Englisch) ist das Werk des französischen Kirchenhistorikers Abbé Wladimir Guettée, geboren René François Guettée (1816-1892).
The Papacy: Its Historic Origin and Primitive Relations with the Eastern Churches.
Link:
www.pravoslavieto.com/…acy_abatt_guette.htm (html)
oder
books.google.com/…bout/The_papacy.html?id=VcEOAAAAYAA… (pdf)
Besonders empfehlenswert für Traditionalisten (Piusbruderschaft, Sedisvakantisten).
Abbé Guettée war katholischer Priester in Frankreich, der sich zur orthodoxen Kirche bekehrte.
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#43   Lycos   18:02:03 | Montag, 4. Juli 2011
Nun, die Protestanten sind schon erheblich mit der Unterwanderung der Kirche voran gekommen.
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#42   Ratzenburgis †   17:56:24 | Montag, 4. Juli 2011
Kurzfilm über den Hl. Vater: popemichaelfilm.com/
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#41   de Boer †   17:49:15 | Montag, 4. Juli 2011
daraus folgt, dass Katholiken Kanibalen sind… oder hat der Bischof vielleicht doch recht?
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#40   Schalom   16:42:25 | Montag, 4. Juli 2011
Der narzistische Heilegoismus gepaart mit einem intoleranten Bildungsstand sind die Urheber kranker Religiosität, des Fanatismus, des Auserwähltenwahns und der Religionskriege „im Namen Gottes.“
Jeder Kopf hat da SEINEN Gott.
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#38   ghiaccio   16:28:25 | Montag, 4. Juli 2011
Zitat:
#13 Sabinchen Montag, 4. Juli 2011 11:32:40
An einen Gott zu glauben, ist schon ziemlich lächerlich, …
träller: „Sabinchen war ein Frauenzimmer, gar …“
Was man alles glauben muss um nicht an Gott zu glauben, ist so unendlich mehr und unglaublicher, dass es zwar keineswegs lächerlich, sehr wohl aber lächerlich ist, den Glauben der Lächerlichkeit zu bezichtigen, aber es ist da, wenn auch wohl nicht geistig krankhaft, aber doch signifikant seinem Verstand zu versagen sogar die Möglichkeit (eigentlich Notwendigkeit) „eines“ Gottes als Faktum zu verkünden.
Das Gegenstück zu Glaube ist Un-Glaube, also auch ein Glaube :-)
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#37   Diamant †   16:21:58 | Montag, 4. Juli 2011
kammerjäger: <So in der „Wahrheit“ fest stehend, sie geradezu „besitzend“ und „behütend“.>
Es gäbe Leser, welche jetzt die Frage stellen würden: „Haben Sie Ihre Medikamente genommen?“ Aber das ist etwas billig.
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#36   kammerjäger   16:17:20 | Montag, 4. Juli 2011
Och, es tut irgendwie gut, sich so „Besonders“ zu fühlen! So in der „Wahrheit“ fest stehend, sie geradezu „besitzend“ und „behütend“. Ja, einen göttlichen Auftrag zu haben! Zu wissen, was Gott will, was seiner würdig ist! Ist das nicht schön?
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#35   Diamant †   16:16:52 | Montag, 4. Juli 2011
kammerjäger: „Nur ich bin in der Wahrheit! Gib mir Kraft[,] diesen Teufel[n] zu widerstehen und in der Wahrheit zu bleiben!“
.
Oh!
[anstelle eines *Erstaunt-Sein*-Emoticons …]
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#34   Ratzenburgis †   16:08:31 | Montag, 4. Juli 2011
kammerjäger, was ist plötzlich los? Ist was passiert?
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#33   kammerjäger   16:07:27 | Montag, 4. Juli 2011
Ach Gott!
Alle sind häretische! Alle!
Nur ich bin in der Wahrheit! Gib mir Kraft diesen Teufel zu widerstehen und in der Wahrheit zu bleiben!
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#32   Schalom   15:57:04 | Montag, 4. Juli 2011
„Lebet Eure Eucharistischen Träume!“
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#31   Gregorius Nazianzenus   15:04:36 | Montag, 4. Juli 2011
Ein Kanon im Kirchenrecht sollte sich finden lassen, wenn Sie da nachsuchen.
Leider wird Ihnen kaum Erfolg beschieden sein. Aber der von Ihnen ins Auge gefasste Weg ist der richtige. Wenn viele Gläubige sich über die Häresien ihrer Hirten beschweren und das gebührend an die Öffentlichkeit bringen, kann das auf die Dauer nicht verschwiegen werden und muss Rom irgendwann reagieren.
Im Falle der Häresien von Kardinal Husar, die er in seinem Interviewbuch über das nachkonfessionelle Christentum publiziert hat, haben keine Eingaben und keine noch so vielen Briefe an Benedikt XVI. persönlich sogar von Mitbischöfen genützt. Aus Rom nur eisiges Schweigen und die Bischofskollegen von Husar haben ihn in seinen Häresien unterstützt.
uogcc.org.ua/en/actual/article/?article=90
Ebenso die bekannte Häresie von Erzbischof Zollitsch an Karsamstag 2009. Rom wurde unterrichtet, alle deutschen Bischöfe wurden angeschrieben. Nichts.
Bester Tuttisanti: diese sich römisch-kathollisch nennende Hierarchie ist häretisch und apostatisch von unten bis ganz oben.
Siehe die große Apostasie im Thessalonicherbrief.
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#30   Häring   15:00:27 | Montag, 4. Juli 2011
Ob eine Messe gültig ist, können Sie feststellen indem Sie einen Zöliakier mitnehmen und kommunizieren lassen. Bei gültiger Konsekration kommt es zu keinen allergischen Reaktionen.
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#29   Prof Rempremmerding   14:59:57 | Montag, 4. Juli 2011
Und dieser Häretiker hat an der Universität angehende Priester ausgebildet. Dann braucht man sich über nichts mehr wundern!
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#28   Lycobates   14:51:17 | Montag, 4. Juli 2011
@Domenico Tuttisanti
„„Es interessiert mich weiterhin, wer ist formal berechtigt …"“
Jeder!
In der „guten, alten Zeit“ gab es beim Pfarrer (lateinische) Modellbriefe für gewisse typische Fälle und Gewissensfragen.
Natürlich ist die offene, auch in Buchform vieltausendfach verbreitete, unbeanstandet geäußerte Häresie eines angeblich residierenden Bischofs, ein Fall, der vor 60 oder 70 Jahren undenkbar gewesen wäre. Es wären sofort die theologischen Fakultäten, die Kirchenprovinz, das Domkapitel, die Nuntiatur in Aktion getreten.
Aber damals konnte jeder, der einen Brief vorzugsweise in einer Weltsprache formulieren konnte, ihn einfach an die römische Adresse (ggf. über die Nuntiatur) abschicken. Es kam immer eine Antwort (ggf. über den eigenen Pfarrer, sofern nicht vertraulich).
Diese Zeiten sind aber, befürchte ich, vorbei.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg: „Congregazione per la dottrina della fede“, Palazzo del Sant’Uffizio, 00120 Città del Vaticano; cdf@cfaith.va
@juemuc
„„Wie wäre es, wenn man eine konsekrierte Hostie untersuchte? Würde sich das Ergebnis zu einer unkonsekrierten Hostie unterscheiden? Mit Sicherheit nicht““
„Untersuchen“ in Ihrem Sinne kann man nicht die Substanz, nur die heiligen Gestalten; diese unterscheiden sich aber nicht von den Gestalten des unkonsekrierten Brotes.
@Konrad
„„auch Joseph Ratzinger war ein häretischer Theologe … Jetzt ist er nicht mehr ein Häretiker““
Warum werden dann heute alle seine Häresien im Luxusband neu aufgelegt?
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#27   juemuc   14:03:27 | Montag, 4. Juli 2011
Wie wäre es, wenn man eine konsekrierte Hostie untersuchte? Würde sich das Ergebnis zu einer unkonsekrierten Hostie unterscheiden? Mit Sicherheit nicht.
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#26   Konrad   14:02:33 | Montag, 4. Juli 2011
auch Joseph Ratzinger war ein häretischer Theologe wie GL Müller, aber als Präfekt der Glaubenskongregation und als Papst hat er dazugelernt. Jetzt ist er nicht mehr ein Häretiker
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#25   AnnaAndreasTeresa   13:40:29 | Montag, 4. Juli 2011
@ Kristall
Lass Dir von dem Wiener Sozi nichts gefallen, was der hier plappert ist echt enorm. Du bist auf dem richtigen Weg, lieber Kristall. Dir vertraue ich. Viele Grüße aus Oberbayern.
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#24   kristall   13:21:39 | Montag, 4. Juli 2011
matt3: was du so alles weißt als wiener sozi !!?? @ hahaha
Y
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#23   Domenico Tuttisanti   13:17:26 | Montag, 4. Juli 2011
Lycobates / Merker:
Danke für Ihre Reaktionen auf meine Frage!
Es interessiert mich weiterhin, wer ist formal berechtigt bei der
Glaubenskongregation eine Eingabe zu machen und eine Untersuchung
des inkriminierten Werkes von Bischof Müller anzustrengen?
An wen kann sich der „einfache“ Gläubige / Laie wenden?
Es wäre sehr reizvoll zu sehen, wie sich die Glaubensbehörde ange-
sichts mglw. irriger Auffassungen eines ihrer Mitglieder (!) verhält und
erklärt.
Also nochmals an die im Kirchenrecht Beschlagenen unter den Lesern:
an wen kann man/frau sich wenden in dieser Sache?
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#22   Gregorius Nazianzenus   13:12:31 | Montag, 4. Juli 2011
1. Wenn die Neue Messe gültig ist (wahrscheinlich ist sie ungültig, zumindest aber ist sie zweifelhaft), dann begehen die Gläubigen und die Hierarchie seit Jahrzehnten Sakrilegien
2. Wenn die Neue Messe ungültig ist, dann sind Gläubige und Hierarchie Götzendiener, denn sie beten Brot und Wein an anstelle des verklärten Leibes und Blutes des Gottmenschen.
Das ist das Werk der „Liturgiereform“, um die Kirche an die Welt anzupassen.
Der Teufel hat „gute“ Arbeit geleistet in den letzten Jahrzehnten.
Bravo, Herr Bischof.
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#21   matt3   13:06:20 | Montag, 4. Juli 2011
@kristall: die 3. Möglichkeit wäre natürlich, dass der Jesus keine Tradis mag… ich mein, verdenken kann mans ihm ja nicht XD… und wenn ihm jemand nicht passt, dann nimmt er die Transsubstantialisierung eben wieder zurück. Ich meine, für jede Prozedur gibts ja auch eine Umkehrprozedur.
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#20   monens   13:02:18 | Montag, 4. Juli 2011
Das darf doch nicht wahr sein!; die im Artikel aufegeführten „Darlegungen“ S.E. Müller über das hl. MessOPFER sind erschreckend in ihrer Relativierungsmanie;
wie kann aus dem Munde eines hw Bischofes folgende Verdrehung der hl. Wandlung kommen:
„Leib und Blut bedeuten hier vielmehr Gegenwart Christi im Zeichen des Mediums von Brot und Wein.“;
wie kann dies aus dem Munde eines röm. kath. Bischofs kommen?; sind hier nicht Verbindungen zu der nach mittlerweile über 5 Jahre immer noch nicht vollzogehen Aenderung der hl. Wandlungsworte von der falschen Uebersetzung „für alle“ in die richtige „für VIELE“ zu erkennen; hören wir hier nicht die unverbindliche „Allerlösungs“theorie heraus;
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
ein hw Bischof der bez. der in der konsekrierten hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit hochheiligen Gegenwart der Wahrheit Jesus Christus von „Medium“ Brot und Wein redet, fände sicherlich auch in esoterischen Sendungen Aufnahme; warum windet er sich so und spricht nicht aus, dass nach der hl. Wandlung NUR NOCH DIE GESTALT von Brot und Wein vorhanden sind; GEOPFERT wird der LEIB und das BLUT der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
„neue Theologie“ der unverbindlichen „humanen“ Brüderlichkeit?
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#19   kristall   12:52:34 | Montag, 4. Juli 2011
matt3 : tja, wenn jeder dahergelaufene rotzlöffel zur kommunion gehen kann !!?? werden die von dir genannten hochgefühle ausbleiben !!!! aber was juckt das einen wiener sozi wie dich !!?? @ hahaha
Y
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#18   matt3   12:43:17 | Montag, 4. Juli 2011
wenn es so ist, wie die Tradis meinen, wieso strahlen sie dann nicht wie die himmlischen Bräute, nach dem Empfang der Hostie? Da müsste sich ja Jesus mit ihnen vereinen (rein geistig versteht sich) und sie müssten himmelhochjauchzenderweise herumhallelujaisieren. Also entweder ist die Vereinigung mit ihrem Bräutigam nicht besonders aufregend, oder sie sind Meister der Selbstbeherrschung.
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#17   Lorenz   12:04:09 | Montag, 4. Juli 2011
An Kamerjäger:
Nun, dass der Glaube die zum Hochmut neigende menschliche Vernunft herausfordert und übersteigt und der damit der Wahrheit unterordnet, ist sehr wahrscheinlich gerade Teil des Sinnes jener Anstößigkeit, der von Ihnen als anstößig erkannten Mysterien.
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#16   Merker   11:58:55 | Montag, 4. Juli 2011
Domenico Tuttisanti, Ihre Frage kann ich leider nicht beantworten, aber höchstwahrscheinlich würde sich kein vatikanisches Gremium überhaupt den Kopf zerbrechen. Es handelt sich doch nicht um einen Pius-Bruder!
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#15   Alois Bischof   11:55:22 | Montag, 4. Juli 2011
Auch der damalige Theologe Ratzinger behauptete frech in seiner ‘Einführung in das Christentum’, es sei unsinnig den Tabernakel in einer Kirche zu besuchen mit der Begründung, daß Gott dort anwesend sei. Dies werde „zu Recht“ abgelehnt von bestimmten „Christen“.
Die Häresie des Konzilsbischofs Müllers passt auch perfekt in die neue Religion der Konzilskirche und zur anthroposophischen ‘Novus Ordo Missae’. ‘Werk der menschlichen Arbeit’ und die ‘Frucht der Erde’ gleichen dem was Kaïn ja seiner Zeit versuchte dem Herrn darzubringen, bevor er seinen Bruder Abel ermordete.
Die neue ‘Messe’ ist auch eine Mahlfeier, wie Müller bestätigt. Seine Aussagen sind für die Wortwahl im neueren oder Neo- Modernismus klar genug, um seine Leugnung der Transsubstantiation nach katholischem Dogma zu belegen.
Und so einem müssten die wahren verbliebenen römisch-katholischen Christen und die Priester gehorchen?
Dieser Konzilsbischof versuchte sogar 2009 die Priesterweihen zu Zaitzkofen/Lkr. Regensburg zu verhindern oder zu ‘verbieten’.
Wäre kreuz.net mutig, würde man auch die zahlreichen Irrlehren, Häresien u. die Nebelwortwahl in den theologischen Veröffentlichungen Joseph Ratzingers aufzeigen.
Impanationshäresie, Transsignifikation als der Transsubstantiation gleichwertig, Leugnung der Jungfrauengeburt, Behauptungen daß die Leugnung des Erlösers durch Judentum bei der Auslegung der hl. Schrift durchaus „möglich“ und „gerechtfertigt“ sei.
Soviel zur Konzilskirche und seiner „Legitimität“.
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#14   Lycobates   11:48:13 | Montag, 4. Juli 2011
@Domenico Tuttisanti
„„Wozu haben wir …"“
Ihre gute Meinung in Ehren.
Aber in einem Klub, dessen „Kardinal-Protodiakon“ sich so aufführen kann:
www.gloria.tv/?media=163034
und dessen Chef seiner schweren Amtspflicht so genügt:
www.traditioninaction.org/…A397rPrettyBoys.html
da sollte man sich über nichts mehr wundern!
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#13   Sabinchen   11:32:40 | Montag, 4. Juli 2011
An einen Gott zu glauben, ist schon ziemlich lächerlich, aber solche Diskussionen sind die von Geisteskranken.
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#12   Domenico Tuttisanti   11:30:35 | Montag, 4. Juli 2011
Nochmals meine Frage (s.u. :10:54 Uhr)
Wozu haben wir eine Glaubenskongregation, wenn diese
nicht über doktrinelle Streitfragen entscheiden wollte.
Wie sieht das aus, wenn dieses Gremium über eine
mögliche doktrinelle Verirrung eines seiner eigenen Mitglieder
zu befinden hätte?
Kann jemand was dazu sagen?
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#11   Ratzenburgis †   11:06:34 | Montag, 4. Juli 2011
@kammerjäger: Der erste Satz in Verbindung mit dem was dann folgt, ist tolle Realsatire. Danke für den Lacher!
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#10   ghiaccio   11:00:20 | Montag, 4. Juli 2011
„Was interessiert mich mein (dummes) Geschwätz von gestern?“,
so wird der ehedeme erste Bundeskanzler Deutschlands, Konrad Adenauer, zitiert, das seine Antwort auf den Vorhalt einer früheren, falschen Erkenntnis, formulierte.
Nun, das mag stimmen, doch wenn es um so Wesentliches, dem Mittelpunkt des hl kath. Glaubens, dann darf man schon höhere Ansprüche an einen Widerruf stellen, nämlich den, solche Aussagen wenigstens (z.B. in Neuauflagen) nicht zu erneuern oder in neuen Schriften zu korrigieren.
Tatsächlich ist es ja nicht die einzige Aussage S.Ex. Müller, die äußerst befremdend für (gläubige) Katholiken, man denke z.B. an seine „Kleine Dogmatik“, in der er behauptet, die Virginität Mariens sei KEINE auch im physischen Sinne. Oder, kaum zum Hirten seiner Diözese erhoben, forderte er eine neu Pastoral für wiederverheiratet Geschiedene, was bekanntlich Codewort für deren Zulassung zum Kommunionempfang bedeutet, also in schwerer Sünde (ausgenommen, die in ihrer zivilrechtlichen „Ehe“ enthaltsam) lebende. Doch die Bibel sagt, der isst … sich das Gericht.
Es ist Phänomen, Bischöfe, die hin und wieder genuin katholische Aussagen tätigen, stante pede zu Ikonen des unverkürzten Glaubens stilisiert werden. Muß für die Nachfolger der Apostel doch gelten, ohne Furcht vor Wölfen den unverkürzten Glauben zu künden, ob gelegen oder ungelegen, damit die wahre, reine Lehre erhalten und die Gläubigen so Orientierung und Stärkung erfahren.
Doch wir schulden allen auch im Wort Nächstenliebe…
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#9   kammerjäger   11:00:08 | Montag, 4. Juli 2011
Man muss schon sehr viel glauben um nicht zu glauben!
Es gibt nur ein Gott, dieser ist absolut eins, er erscheint nicht nur, sondern er ist in drei Personen, von denen jede einzelne absolut der eine Gott ist!
Dieser Gott wurde gezeugt von Gott (sich selber), wobei die Mutter wahrhaft Gott zur Welt gebracht hat. Sie hatte aber natürlich keinen Verkehr mit Gott (wie in der griech. Mythologie), sondern Gott zeugte sich selber ohne mit dem Menschenkind Verkehr zu haben. Deswegen blieb diese auch Jungfrau. Auch nach der Geburt, war ihr Hymen unverletzt!
Dieser Gott starb am Kreuz. Natürlich ist Gott ewig, unvergänglich und unsterblich! Aber er starb, weil er (als Vater) es so wollte! Für jeden Vater leicht nachvollziehbar! Vor allem dann, wenn man (weil allmächtig) unenedlich andere Möglichkeiten hätte!
Die Christen feiern diesen Tod und verwandeln dabei Brot und Wein in Leib und Blut ihres Gottes. Natürlich sind sie keine Kannibalen, wenn sie ihren Gott verspeisen! Alljährlich tonnenweise!
Und wer das alles glaubt, kann dies nur durch die übernatürliche Gnade!
Ja, davon bin auch ich ehrlich überzeugt!
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#8   Prof Rempremmerding   10:57:40 | Montag, 4. Juli 2011
Und dieser theologische Blindgänger möchte der Priesterbruderschaft S. Pius X. Nachhilfeunterricht in Theologie geben! Und sowas verwaltet Ratzingers theologisches Erbe und plustert sich als theologischer Fachmann auf! Lehrgeld zurück, Herr Müller! Für ein Stück Brot, das irgendwelche Spinner für Gottes Sohn halten, muß man nicht Priester werden. Wahrscheinlich sind Sie auch nur ein armer Trottel, den einige für einen Bischof der katholischen Kirche halten! Auch eine Form der Transsignifikation, so wie Sie es ja auch wagen, die immerwährende Jungfräulichkeit unserer lieben Frau zu leugnen. Wenn Bischof Rudolf wüßte, welches Cretin ihm von Wojtyla Apostata als Nachfolger verpaßt worden ist, würde er sich im Grabe herumdrehen!
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#7   Domenico Tuttisanti   10:54:11 | Montag, 4. Juli 2011
Und nun die Preisfrage:
Zweifelsohne ist mit den Aussagen von Bischof Müller eine Frage von erheblicher doktrineller Bedeutung aufgeworfen. Der Verdacht, dass es sich bei Mülers Ausführungen um eine schwerwiegende Abweichung oder Verirrung in einer Glaubensfrage handelt, müsste eigentlich die Einschaltung der Glaubenskongregation nach sich ziehen. Eine förmliche Befassung dieses Gremiums mit dem Müllerschen Buch wäre auch angesichts der Position des Autors in der Kirche und der Bedeutung des möglicherweise verfälschten Lehrgutes dringend geboten.
Bischof Müller gehört allerdings selber der Glaubenskongregation an. Er wird schwerlich über seine eigene causa urteilen können/dürfen.
Frage an die Kanonisten unter den Lesern und/oder den einschlägig Gebildeten:
Wie und in welcher Form wäre hier vonseiten der Kirche (Amtsträger und/oder Gläubige) vorzugehen, um eine Klarheit in der benannten Sache durch die Kongregation zu bekommen?
Wer alles kann entsprechende Eingaben/Anfragen an welche kirchliche Instanz machen und welche Formalien sind zu beachten?
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#6   r.ruhrgebietler   10:52:38 | Montag, 4. Juli 2011
„Doch, Exzellenz, genau das hat die Kirche gelehrt: In der Eucharistie wird der verklärte Leib des Herrn gegenwärtig, wie er jetzt im Himmel ist.“
JA – und es geht sogar auf biblisch belegte Aussagen zurück, nämlich die des Herrn Jesus Christus selber, da ER bei der Einsetzung der Hlg. Eucharistie die Worte fand: Dies IST MEIN LEIB der für euch hingegeben wird… dies IST MEIN BLUT das FÜR VIELE hingegeben wird…
wie konnte es nur passieren, dass ein so glaubensarmer Gerhard Ludwig Müller „Bischof“ wurde???
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#5   IZAAC   10:32:12 | Montag, 4. Juli 2011
Sogar die ungläubigen Juden und viele der Jünger haben JESUS CHRISTUS besser verstanden als Bischof Müller. Nur konnten diese es nicht ertragen…
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#4   Merker   10:27:01 | Montag, 4. Juli 2011
Ausnahmsweise braucht man nicht das letzte Konzil verantwortlich machen, denn Glaubenszweifel hat es in der Kirche immer wieder gegeben. Vor tausendvierhundert Jahren zweifelte schon ein Priester das Wunder der Wandlung an. Gott hat ihm geantwortet, indem er Brot und Wein sichtbar in Fleisch und Blut verwandelt hat. Dieses Wunder kann heute noch in Lanciano verehrt werden.
Laßt uns dem Bischof eine Fahrkarte dorthin schenken.
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#3   Josefus   10:16:18 | Montag, 4. Juli 2011
Zitat kreuz.net:„Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?“
Auch das Wort „Geschwafel“ des Piuswebseite ist auch suboptimal.
Die Kritik ist berechtigt, aber wieso muss man immer unhöflich werden?
Ein Bischof verdient trotz allem Respekt. Gerade einem glaubensschwachen Bischof, sollte man mit Liebe begegnen. Auch er ist Kind seiner Zeit. Bischof Müller war aber in den letzen Jahren nicht bekannt dafür, auch mutige Worte und Taten zu scheuen, auch wenn er in Sachen Priesterbruderschaft leider nicht erkennt, dass sie den katholischen Glauben hochhält.
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#2   lux in tenebris   09:55:05 | Montag, 4. Juli 2011
LEX ORANDI – LEX CREDENDI
„Dieses bestehe darin, daß die Gaben „Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit“ seien.“
Man sieht hier überdeutlich, dass Bischof Müllers umstrittenen Thesen letztlich die exegetischen Früchte aus den liturgschen Texten des Novus Ordo sind. Faule Früchte von einem faulen Stamm!
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#1   Konrad   09:44:30 | Montag, 4. Juli 2011
Ist ein Häretiker Bischof von Regensburg und Herausgeber der theologischen Schriften des regierenden Papstes?
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