(kreuz.net) Heute um 12.00 Uhr wird Dompropst Stefan Dybowski nach dem ‘Engel des Herrn’ den Namen des
neuen Erzbischofs von Berlin verkündigen.
Es handelt sich um um den bisherigen Kölner Weihbischof,
Mons. Rainer Maria Woelki (54).
Die Erzdiözese Berlin umfaßt auf dem Papier 400.000 Katholiken.
Zur
Erzdiözese gehören auch Vorpommern und Teile des Landes Brandenburg.
Der bisherige Amtsinhaber, Georg
Kardinal Sterzinsky († 75) war am 30. Juni verstorben.
Zuletzt galten als heiße Kandidaten für das
Amt der Kurienbischof Josef Clemens (64), der Kölner Weihbischof Heiner Koch und der Berliner Weihbischof
Matthias Heinrich.
Mons. Woelki studierte von 1978 bis 1983 in Bonn und Freiburg Katholische Theologie
und Philosophie.
Er empfing am 14. Juni 1985 durch Erzbischof Joseph Kardinal Höffner im Kölner Dom
die Priesterweihe.
Nach seelsorgerischer Tätigkeit als Kaplan an Sankt Marien in Neuss, als Präses
der Kolpingsfamilie Neuss-Zentral, Militärseelsorger und Kaplan an Sankt Joseph in Ratingen wurde er
1989 Erzbischöflicher Kaplan und Geheimsekretär.
Von 1997 bis 2003 war Mons. Woelki Direktor des Theologenkonviktes
Collegium Albertinum in Bonn.
Papst Johannes Paul II. ernannte ihn 1999 zum Kaplan Seiner Heiligkeit.
Im Jahr 2000 wurde er an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz – die vom Opus Dei geführt
wird – in Rom mit einer Dissertation zum Thema „Die Pfarrei – ein Beitrag zu ihrer ekklesiologischen Ortsbestimmung“
zum Doktor der Theologie promoviert.
Papst Johannes Paul II. ernannte ihn 2003 zum Titularbischof von
Scampa und bestellte ihn zum Weihbischof im Erzbistum Köln.
Joachim Kardinal Meisner spendete ihm am
30. März 2003 im Kölner Dom die Bischofsweihe.
Mitkonsekratoren waren sein Amtsvorgänger Weihbischof
Klaus Dick und der damalige Weihbischof in Köln und heutige Bischof von Hildesheim, Mons. Norbert Trelle.
Joachim Kardinal Meisner ernannte Mons. Woelki zum Bischofsvikar für die Fragen der Glaubenslehre und
Ökumene und beauftragte ihn mit dem Pastoralbezirk Ost des Erzbistums.
Im Jahr 2003 wurde er zum Residierenden
Domkapitular gewählt.
Seit dem 1. Januar 2005 war Mons. Woelki Bischofsvikar für den Ständigen Diakonat
und seit dem 1. Januar 2006 zuständig für den Pastoralbezirk Nord.
Er ist Mitglied der Kommissionen
IV „Geistliche Berufe und kirchliche Dienste“ und VIII „Wissenschaft und Kultur“ der Deutschen Bischofskonferenz.
Kirchenintern gibt es wichtigere deutsche Bistümer als Berlin.
Das Erzbistum ist dennoch attraktiv,
weil der hiesige Erzbischof in aller Regel in den Kardinalsrang erhoben wird.
Als eine seiner ersten
Amtshandlungen wird der neue Bischof am 22. September den Papst in Berlin empfangen.
Die Ernennung von
Mons. Woelki nach Berlin ist wohl ein erster Schritt, um ihn später als Erzbischof nach Köln zurückzuholen.
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58 Lesermeinungen
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„#47 la_vida_loca †-10:36:41 Sonntag, 3. Juli 2011 23:02:44Ich rede von den sogenannten „Erz-Konservativen“
und den Kreuz.net-Katholiken.“ „Erzkonservativ“ gilt bei Kirchengegnern als gleichbedeutend mit katholisch.
Sie meinen als katholische Katholiken. Gibt es auch in Ihrem Weltbild auch andere Katholiken?
Heiliger Bernhardin von Siena († 1444): „Keine Sünde hat die Seele so sehr in ihrer Gewalt wie die verfluchte
Sodomie. Diese Sünde ist immer von jenen verachtet worden, die ein Gott gemäßes Leben führen. Dieses
Laster stört den Verstand, zerstört die Erhabenheit und Großzügigkeit der Seele, stürzt den Geist
von hohen Gedanken zu den niedrigsten hinab, macht die Person faul, aufbrausend, aufsäßig und hartnäckig,
unterwürfig und weich und zu allem unfähig; außerdem folgt die Person, erregt durch ein unstillbares
Verlangen nach dem Vergnügen, nicht der Vernunft, sondern der Raserei.“
Kein Recht zum Homosex! Der sittliche Verfall unseres Volkes ist so weit fortgeschritten, daß selbst
Christen homosexuelle Perversion verteidigen mit der Behauptung, diese sei angeboren. Dagegen stellt das
CM-Flugblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“ u.a. fest: „Die Behauptung, Homosexualität
sei eine Veranlagung und damit genetisch bedingt, ist falsch. Es gibt kein Homo-Gen. Homosexualität ist
daher auch nicht ‘eine natürliche Variante der Sexualität’. Die wissenschaftliche Forschung beweist,
daß Homos weder in hormoneller noch anderer physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen. Nach
biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens-
und Arterhaltung stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist Homosexualität eine Krankheit, und
zwar eine erworbene Sexualneurose…“ www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
„Die Vorsehung hat den rechten Diener GOTTES dort hin gesandt!“ Mensch, und ich dachte, das sei der olle
Ratzinger gewesen… Naja, Adolf war ja auch sicher, dass Gott bzw. die Vorsehung dafür gesorgt hätte,
dass die ganzen Attentate auf ihn schiefgelaufen sind^^ „Noch gar nicht mitgekriegt, daß es heutzutage
doch nicht um die Diskriminierung von Homos, Museln und Juden geht, sondern um die berechtigte Diskriminierung
ihrer Privilegierung???“ Sie wollen keine Privilegierung, sie wollen Gleichberechtigug. Homosexuelle haben
keinen einzigen gesetzlichen Vorteil gegenüber Heterosexuellen und sind demnach auch nicht priveligiert.
Euch kommt das vielleicht so vor, weil man mehr über sie redet eben aufgrund der Diskriminierung. Organisiert
doch einfach mal nen Hetero-Pride, um auf Diskriminierung von Heteros aufmerksam zu machen. Vielleicht
fühlt ihr euch dann nicht mehr so „übergangen“.
Ich durfte bereits mit dem Bischof Woelki sprechen, als er ‘mal in unserer Stadt weilte. Er stimmte mir
zu, dass diese mickrigen, unwürdigen Holztischchen auf „Altarinseln“, die den protestantisierten kath.
Priestern so gut gefallen, nur Provisorien sein dürften! Der modernistische Pfarrer sah mich angeregt
in der Unterhaltung und trat mit hochrotem Kopf hinzu… Was sagt uns das? Nun gut, Berlin ist eine sehr
sündige Stadt. Die Vorsehung hat den rechten Diener GOTTES dort hin gesandt! GOTTES reichen Segen für
seinen Dienst!
Wölki schwebt jetzt über den Wölkchen und Ludwig Schick darf in Bamberg bleiben. Ich kenne ihn nicht,
wünsche ihm an dieser Stelle trotzdem alles Gute.
Schon stehen die Berliner Homounzuchtshorden Gewehr bei Fuß. Das Berliner Blättchen „ Morgenpost“ ließ schon mal jammern: Woelki hätte sich negativ zur Homosexualität geäußert. ( Bravo der Mann! ) Hoffentlich knickt er bei dem kommenden Druck nicht nach guter deutscher Manier ein. Herrmann
An alle, die an Erzbischöfe keine großen Ansprüche stellen: Aus der vor mir liegenden Zeitung: „Woelki
ist Fußballfan, Anhänger des 1. FC Köln, mit Sympathie für die Hertha aus Berlin.“ (von M. Dobrinski)
SCHALOM AUF ABWEGEN: 1) Noch nie was gehört vom Tier-Mensch-Übergangsfeld, in dem selbstverständlich
jedes Exemplar einen Bauchnabel hat??? 2) Noch gar nicht mitgekriegt, daß es heutzutage doch nicht um
die Diskriminierung von Homos, Museln und Juden geht, sondern um die berechtigte Diskriminierung ihrer
Privilegierung???
la-vida- loca … mich interessiert, wo „spätjungferliche Transvestiten“ gegen Homos, Frauen, Ausländer
und überhaupt aufalles hetzen … ?“ In welchen Transvestitenkneipen verkehren Sie ? Ich bin dagegen,
dass Homos, Frauen; Ausländer und Transvestiten diskriminiert werden.
Mons. Wölki Mons. Wölki hat in Köln einen ausgezeichneten Ruf. Wir dürfen hoffen, daß es ihm mit
Gottes Hilfe gelingt, die dortigen Probleme zu stemmen. Ein Ruf nach Köln scheidet wohl aus, weil Berlin
als Hauptstadterzbistum die repräsentativste deutsche Erzdiözese ist. Eine Versetzung innerhalb Deutschlands
kommt einer Degradierung gleich. Bei Kardinal Meisner war es anders, weil Berlin bei seiner Versetzung
nur Bistum war und die Bundeshauptstadt Bonn zum Erzbistum Köln gehört.
Im Paradiese hat es keine Kleider gegeben. Adam und Eva haben die Freikörperkultur (FKK) geniesen dürfen.
Erst nach dem Sündenfall haben sie Feigenbätter getragen und Gott machte ihnen Schürzen aus Fellen.
Liebe Christen, ist es uns schon aufgefallen, dass Adam und Eva keine Näbel hatten; – denn wäre hätte
sie den geboren?
„Wir haben nicht nur Religionsfreiheit, sondern auch die Kleiderfreiheit. Ein „pinklastiger Glitzerfummel“
lockert die Norm auf.“ Wenn diese spätjungferlichen Transvestiten aufhören würden, auf andere zu zeigen
und ihnen etwas über männliche Geschlechtsidentität beibringen zu wollen und gegen Homosexualität,
Frauen, Ausländer und überhaupt alles zu hetzen, wäre das auch ok. So ist es einfach nur doppelmoralisch
und nervig.
LOL Sry aber da versucht die katholische Kirche sich immer so von Homo-Themen abzugrenzen und will den
Männern was darüber erzählen, wie Männer und Frauen natürlicherweise „sind“ und dann laufen sie selbst
in Kleidern und pinklastigen Glitzerfummeln herum und feminine Typen namens Maria werden Bischöfe. Ihr
habt doch alle ne Meise habt ihr doch.
ich dachte, die katholische Kirche setzt sich gegen das Aufweichen von Geschlechtsidentitäten ein. Und
nun ernennen sie eine Frau zum Erzbischof? Ein Mann ist das auf dem Bild jedenfalls nicht.
Herzlich willkommen im Intrigantenstadl, Eure Effizienz! Mit dem Klüngel kenn’Sie sich als Kölner ja vermutlich bestens aus: „Opus Dei, qui tollis pecuniat mundi, dona nobis papam!“
Tolerant: Ich spucke weder Gift noch Galle und erst recht nicht gegen die Kirche, sondern ich kritisiere
sachlich und konsequent die Konzilssekte und ihrem Chef, dem Sepp aus Oberbayern.
Lieber Tomas, warum spucken Sie täglich soviel Gift und Galle gegen die Unam Sanctam Catholicam et Apostolicam
Eccllesiam ? Das schadet doch nur Ihren ohnehin schon schwachen Nerven. Schonen Sie sich mehr – oder bekehren
Sie Ihre Nachbarn und Verwandten. Die werden sich freuen. Herzliche Grüsse, Tolerant
@Tomás Magst Du nicht mal an Deinem (virtuellen) Namenstag Dein Schäumen ein wenig mäßigen? In jedem
Falle herzliche Segenswünsche für Dich und Frieden für Dein aufgewühltes und aufwühlendes Innenleben!
Tolerant: Die Konzilssekte betreibt nicht nur eine moderne Seelsorge (egal was das sein mag), sondern
sie propagiert das „Recht“ auf Religionsfreitheit, den Ökumenismus, den Kollegialismus. Sie besitzt eine
„Liturgie“, die häretisch, zum Teil ungültig ist, und ein „Kirchenrecht“ mit Irrtümern. Die Konzilssekte
ist eine häretische Sekte, vor der sich jeder Mensch, der nicht seine Seele verlieren will, trennen muß,
weil niemand ohne den wahre Glauben gerettet werden kann. Daher sind die Bemühungen der Piusbrüder,
sich in diesen Haufen zu integrieren, glatter Selbstmord. Maxismus Confessor: Der Hohepfaffe Woelki ist
ein Modernist, der – ganz im Sinne vom Sepp – versucht, die Lefébvristen in die Konzilssekte hineinzuziehen,
um sie plattzumachen. Schon jetzt, obwohl sie noch nicht formell zu der Konzilssekte gehören, jubeln
sie den Sepp hoch und praktizieren die „Holocaust-Religion“.
Mit dem Konterfei des asketischen und Opus Dei infiltrierten Msgr. Woelki wird das Erzbistum Berlin zu neuer Blüte gelangen? Wirklich? Kann ich so das Arrangement dieser Nachricht deuten? Es wird sich schon zeigen, aus welchem Holz er ist, wenn es gilt, sich und die Kirche gegen Perverse, Gotteslästerer und bekennende Selbstschänder und Sodomisten wie Herr Klaus „Folsom“ Pobereit abzugrenzen. Wenn es die Sekte™ überhaupt noch kann. Wehe Euch!
m. zeitler „Die besagte Bulle wurde nötig, da es bis zu diesem Zeitpunkt keinen einheitlichen Messritus
innerhalb der HRKK gab!“ mir scheint, dass ihrem feinen gespür es nicht entgangen ist, das derzeit QUO
PRIMUM ganz gezielt unterlaufen wird! die notwendigkeit ist heute gross! Herr Ratzinger hat seinen teil
dazu beigetragen, dass die ehem. rkK weit vom Kurs abgekommen ist. in gewisser weise verstehe ich die
Sedisvakantisten. für Ihre gepflegte antwort ein herzl. vergelts Gott. nachtrag: der Respekt einem menschen
gegenüber ist für mich der Respekt gegenüber der Seele – nicht irgendwelchen irdischen titeln oder
bildungsstand verbunden. sie dürfen also den „Dr.“ vergessen.
tomas, ich glaube schon, dass Sie katholisch sind. Sie möchten es wieder so haben, wie es vor dem Konzil
war. Wie es vor dem Konzil gewesen ist, war richtig, hat aber eher der kirchlichen Form des Tridentinums
entsprochen. Das Credo der Kirche bleibt immer gleich, aber die äußeren Formen und die Praxis der Seelsorge
haben sich immer wieder gewandelt. Da hat es zu jeder Epoche ein paar Katholiken gegeben, die sich damit
schwer getan haben. Ein Beispiel: Früher hat die Kirche die Monarchie unterstützt und heute ist sie
für die Demokratie. Der Katholizismus ist weit, offen, nicht immer fehlerfrei und ist mitten in der jeweiligen
Zeit dazu da, den Menschen das Evangelium verkünden. Bitte lassen Sie andere Katholiken auch gelten.
Die Kirche ist wie ein Garten, in dem nicht nur eine Sorte Blumen blüht, sondern viele Blumen. Mit lieben
grüssen, Ihr Tolerant
kreuz.net- Meldung vom 23.06.: „Erzbischof Matthias Heinrich von Berlin Deutschland. Die Ernennung des
Erzbischofs von Berlin wird noch diese Woche bekanntgegeben. Die Entscheidung ist auf den Berliner Weihbischof
Matthias Heinrich (56) gefallen.“ Hat da jemand kreuz.net hereingelegt? Man sollte bei Ernennungen vielleicht
einfach mit Meldungen warten, bis sie öffentlich gemacht werden.
Hallo, El Gräco, altes Haus. Wo hast Du Dich denn die ganze Zeit rumgetrieben, dass man Dich hier nicht
mehr lesen konnte? Warst Du auf einem anderen Musikportal?
Na da freuen wir uns, dass der Regierende Oberbürgermeister Klaus „Mr. Folsom“ Wowereit ein Glückwunschtelegramm versendete, verbunden mit dem Wunsch zur Kooperation, was auch immer das sein mag, wie sich diese Kooperation auch immer darstelle.
Wir, die Sedisvantisten, greiffen weder den Papst noch die Kirche an. Wir stellen, fest, daß die „Konzilspäpste“
Häretiker sind und keine Päpste und die häretische Konzilssekte nicht die Kirche sein kann. Wenn jemand
meint, ich sei nicht katholisch, soll er es begründen. Dr. M Zeitler Sie nehmen an der „alten“ Messe
teil. Wurde die Messen, an de Sie teilnehmen, von dem zuständigen „Pfarrer“ oder „Bischof“ genehmigt,
so wie es der Art. 5 § 1 des Motu propio vom Sepp verlangt? Wenn nicht, begehen Sie eine schwere Sünde
gegen die Gehorsamspflicht. Die Tatsache, daß die „alte“ Messe feierlicher ist und der Glaube besser
zum Ausdruck kommt, berechtigt Sie nicht, entgegen dem Verbot des Papstes, an diesen Messen teilzunehmen.
Wenn Sie meinen, wie die Piusbrüder, man muß einem Papst nur gehorchen, wenn er etwas verfügt, was
im Sinne der Tradition ist, sind Sie nicht katholisch, sondern Gallikaner. Wenn der Sepp Papst ist, dann
müssen Sie ihm in allen Sachen des Glaubens, der Sitten, der allgemeinen Disziplin und der Leitung der
Kirche gehorchen. So schreibt es das Dogma des Primats des Papstes vor. Ist er es nicht, dann müssen
Sie sich von ihm trennen. So schreibt es die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV. vor. Sich
einem falschen Papst zu unterstellen ist genauso schismatisch wie sich einem wahren Papts nicht zu unterstellen.
@r.ruhrgebietler Danke für den Hinweis das ich mich Bilden sollte. Doch was soll ich sagen, es mag Sie
überraschen, aber ich bin tatsächlich der Meinung, das ich mich lieber an die aktuellen „Gebote“ der
HRKK halte, welche durch seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI auf Ihren Heilsinhalt geprüft wurden. Die
besagte Bulle wurde nötig, da es bis zu diesem Zeitpunkt keinen einheitlichen Messritus innerhalb der
HRKK gab! Ausserdem entstand Sie in einer Zeit, in der die HRKK sich in einer Ausnahmesituation (wirren
der Reformation) befand in der dargestellt werden musste was war katholisch und was nicht!, ein Teil davon
war die Vereinheitlichung des Messritus Weltweit! Unabhängig davon, gehe ich gern in eine Messe des „alten
Ritus“ da ich diesen Ritus feierlicher finde und da er m.E. deutlicher auf das wesentliche der Messfeier
zeigt! Dr. M. Zeitler
mir fällt schlagartig 1 Kor.11, 23-29 ein …Denn so oft ihr dieses Brot esset und diesen Kelch trinket,
verkündet ihr den Tod des Herrn. Daher prüfe sich der Mensch, und so esse er von diesem Brot und trinke
aus diesem Kelche. Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht, da er den
Leib des Herr nicht unterscheidet. AMEN – ihr Knechte des II. vat. Konzils
Tomás erinnert mich irgendwie an folgendes Gleichnis: „Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt
waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel: Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf,
um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und
sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber,
Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem
Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte
nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei
mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“
(Lukas 18, 9-14)
@Heggi Es sollte sich doch so langsam herumgesprochen haben, dass Tomás ein Kirchenhasser und außerdem
ein Christushasser ist. Solchen Leuten wie Tomás hat der herr Jesus Christus während seines Erdenwirkens
nur Verachtung gezollt. Tun wir es ihm nach.
also ein ii.vat. konzilstreuer – was klar war und nur auf +.net zu verwunderung führt. @m. zeitler lesen
sie nicht nur +.net sondern auch die Bulle QUO PRIMUM (gibt’s in dt. übersetzt im internet, Herr pytlik
sollte diese Bulle im übrigen auch mal lesen und sich nicht hinter ein „DR.“ titel verstecken!) dann
würden sie feststellen, dass Tomás in vielen dingen gar nicht so falsch liegt.
Jedenfalls ist er wie der verstorbene Sterzinsky (Warlack-Heiligenthal) auch ein Ermländer. Die Familie
Woelki aus Tolkynen-Korschen und im Ermland ist sehr bekannt. Das ist interessant.
Tomas, man muss kein Papstfan sein, aber Ihre Geringschätzung des rechtmäßigen Papstes der Katholiken
spricht für sich. Laut katholischer Lehre wir der Papst durch das Wirken des Heiligen Geistes gewählt.
Haben Sie mit dem Papst schon Kirschen gepflückt, dass Sie den Papst „Sepp“ nennen? Heggi: Da gibt es
mehr, die ihren eigenen Vogel für den Heiligen Geist halten. Manche vertippen hier den Rest ihres Lebens
im bigotten Alterswahnsinn. Schöne Sonntag !
Tomás – zum Beispiel daß Sie mit Ihren Unterstellungen ganz offensichtlich das Wirken des Heiligen Geistes in der Kirche und die Verheißung Christi, daß der Heilige Geist Petrus und seine Nachfolger in alle Wahrheit einführen wird, leugnen. Offensichtlich haben nur Sie den Heiligen Geist den ganzen Tag bei sich. Aber Sie verwechseln diesen Geist offensichtlich mit Ihrem Vogel.
@Tomàs: Welcher Sekte gehören Sie an? Jedenfalls nicht der HRKK? Das Menschen wie Sie sich Christ nennen,
ist für mich völlig unverständlich! Wenn Sie die Bibel lesen würden, ohne den Splitter im Auge des
anderen zu suchen, vlt würden Sie dann ja den Balken in Ihrem eigenen Auge wahrnehmen! Ihre Kommentare
hier auf dieser Seite lese ich nun schon einige Zeit mit und ich bete für Sie das Sie Ihren Irrtum erkennen
und wieder zurück in die einzige HRKK finden, welche zur Zeit von Heiligen Vater Benedikt XVI geführt
und bewahrt wird! Ich frage mich was Ihnen widerfahren ist, dass Sie solch einen Hass gegen Menschen in
sich tragen?! Es Segne Sie der allmächtige Gott und schenke Ihnen eine Erleuchtung. Dr. M. Zeitler
„Ein häretischer Priester und falscher Bischof ist verstorben. Ein anderer häretischer Priester und
falscher Bischof folgt ihm.“ Zumindest ist es kein Lehmannerianer, was zu Hoffnungen berechtigt. Kardinal
Meisner hat sich seinen Urlaub wahrlich verdient!
Ein häretischer Priester und falscher Bischof ist verstorben. Ein anderer häretischer Priester und falscher Bischof folgt ihm. Wo befindet sich jetzt der alte „Bischof“ und wo wird der neue landen?
Hare-Krishna – welchen Sinn macht solch ein nick-name? Was schwule Priester betrifft, die sparen wir uns immer für den richtigen Augenblick auf. So einfach ist das! Noch Fragen „Euer Ehren“?
Aber wo das größte europäische hyperkatholische Wissensportal doch immer so gut informiert ist, weil
es so tolle Infos zugespielt bekommen… Na, Heggi, keinen neuen schwulen Priester entdeckt? Vielleicht
nutzt ja bald ein kleines Ferkelchen Euren Button Info zuspielen…
„Kirchenintern gibt es wichtigere deutsche Bistümer als Berlin.“ Immerhin gehört zum Bistum die deutsche
Hauptstadt und Weltmetropole Berlin mit Sitz der Nuntiatur. Trotz weniger Katholiken also ein wichtiges
und heißes Pflaster. Zwischenlösungen und Übergangskandidaten sind hier nicht angebracht.