Ernennungen
Erzbistum Berlin: Jetzt ist der Erwählte da
Eine schwere Geburt. Der Nachfolger des verstorbenen Kardinals Georg Sterzinsky als Erzbischof von Berlin wird in Kürze bekanntgegeben werden.
Weihbischof Rainer Woelki von Köln wird Erzbischof von Berlin.
Weihbischof Rainer Woelki von Köln wird Erzbischof von Berlin.
© Pressefoto Erzbistum Köln
(kreuz.net) Heute um 12.00 Uhr wird Dompropst Stefan Dybowski nach dem ‘Engel des Herrn’ den Namen des neuen Erzbischofs von Berlin verkündigen.

Es handelt sich um um den bisherigen Kölner Weihbischof, Mons. Rainer Maria Woelki (54).

Die Erzdiözese Berlin umfaßt auf dem Papier 400.000 Katholiken.

Zur Erzdiözese gehören auch Vorpommern und Teile des Landes Brandenburg.

Der bisherige Amtsinhaber, Georg Kardinal Sterzinsky († 75) war am 30. Juni verstorben.

Zuletzt galten als heiße Kandidaten für das Amt der Kurienbischof Josef Clemens (64), der Kölner Weihbischof Heiner Koch und der Berliner Weihbischof Matthias Heinrich.

Mons. Woelki studierte von 1978 bis 1983 in Bonn und Freiburg Katholische Theologie und Philosophie.

Er empfing am 14. Juni 1985 durch Erzbischof Joseph Kardinal Höffner im Kölner Dom die Priesterweihe.

Nach seelsorgerischer Tätigkeit als Kaplan an Sankt Marien in Neuss, als Präses der Kolpingsfamilie Neuss-Zentral, Militärseelsorger und Kaplan an Sankt Joseph in Ratingen wurde er 1989 Erzbischöflicher Kaplan und Geheimsekretär.

Von 1997 bis 2003 war Mons. Woelki Direktor des Theologenkonviktes Collegium Albertinum in Bonn.

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn 1999 zum Kaplan Seiner Heiligkeit.

Im Jahr 2000 wurde er an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz – die vom Opus Dei geführt wird – in Rom mit einer Dissertation zum Thema „Die Pfarrei – ein Beitrag zu ihrer ekklesiologischen Ortsbestimmung“ zum Doktor der Theologie promoviert.

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn 2003 zum Titularbischof von Scampa und bestellte ihn zum Weihbischof im Erzbistum Köln.

Joachim Kardinal Meisner spendete ihm am 30. März 2003 im Kölner Dom die Bischofsweihe.

Mitkonsekratoren waren sein Amtsvorgänger Weihbischof Klaus Dick und der damalige Weihbischof in Köln und heutige Bischof von Hildesheim, Mons. Norbert Trelle.

Joachim Kardinal Meisner ernannte Mons. Woelki zum Bischofsvikar für die Fragen der Glaubenslehre und Ökumene und beauftragte ihn mit dem Pastoralbezirk Ost des Erzbistums.

Im Jahr 2003 wurde er zum Residierenden Domkapitular gewählt.

Seit dem 1. Januar 2005 war Mons. Woelki Bischofsvikar für den Ständigen Diakonat und seit dem 1. Januar 2006 zuständig für den Pastoralbezirk Nord.

Er ist Mitglied der Kommissionen IV „Geistliche Berufe und kirchliche Dienste“ und VIII „Wissenschaft und Kultur“ der Deutschen Bischofskonferenz.

Kirchenintern gibt es wichtigere deutsche Bistümer als Berlin.

Das Erzbistum ist dennoch attraktiv, weil der hiesige Erzbischof in aller Regel in den Kardinalsrang erhoben wird.

Als eine seiner ersten Amtshandlungen wird der neue Bischof am 22. September den Papst in Berlin empfangen.

Die Ernennung von Mons. Woelki nach Berlin ist wohl ein erster Schritt, um ihn später als Erzbischof nach Köln zurückzuholen.
      
58 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#61   Jörg Guttenberger, Köln   21:30:50 | Donnerstag, 7. Juli 2011
„#47 la_vida_loca †-10:36:41 Sonntag, 3. Juli 2011 23:02:44Ich rede von den sogenannten „Erz-Konservativen“ und den Kreuz.net-Katholiken.“
„Erzkonservativ“ gilt bei Kirchengegnern als gleichbedeutend mit katholisch. Sie meinen als katholische Katholiken. Gibt es auch in Ihrem Weltbild auch andere Katholiken?
Redaktion benachrichtigen
#60   Paul M.   15:27:25 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Heiliger Bernhardin von Siena († 1444):
„Keine Sünde hat die Seele so sehr in ihrer Gewalt wie die verfluchte Sodomie. Diese Sünde ist immer von jenen verachtet worden, die ein Gott gemäßes Leben führen.
Dieses Laster stört den Verstand, zerstört die Erhabenheit und Großzügigkeit der Seele, stürzt den Geist von hohen Gedanken zu den niedrigsten hinab, macht die Person faul, aufbrausend, aufsäßig und hartnäckig, unterwürfig und weich und zu allem unfähig; außerdem folgt die Person, erregt durch ein unstillbares Verlangen nach dem Vergnügen, nicht der Vernunft, sondern der Raserei.“
Redaktion benachrichtigen
#59   Josefus   13:49:33 | Dienstag, 5. Juli 2011
Ein recht guter Kommentar findet sich im Tagesspiegel „Ich bin katholisch und das ist auch gut so.“
www.tagesspiegel.de/…-gut-so/4357878.html
Fortsetzung:
www.tagesspiegel.de/…-gut-so/4357878.html?p4357878=2
Redaktion benachrichtigen
#57   Evelynn van der Meer   00:54:50 | Dienstag, 5. Juli 2011
Kein Recht für Menschenhass!
.
Kein Recht für Hetze gegen Nächste!
.
Kein Recht für pseudowissenschaftliche Pamphlete!
Redaktion benachrichtigen
#56   Paul M.   00:47:51 | Dienstag, 5. Juli 2011
Kein Recht zum Homosex!
Der sittliche Verfall unseres Volkes ist so weit fortgeschritten, daß selbst Christen homosexuelle Perversion verteidigen mit der Behauptung, diese sei angeboren. Dagegen stellt das CM-Flugblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“ u.a. fest: „Die Behauptung, Homosexualität sei eine Veranlagung und damit genetisch bedingt, ist falsch. Es gibt kein Homo-Gen. Homosexualität ist daher auch nicht ‘eine natürliche Variante der Sexualität’.
Die wissenschaftliche Forschung beweist, daß Homos weder in hormoneller noch anderer physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen. Nach biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens- und Arterhaltung stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist Homosexualität eine Krankheit, und zwar eine erworbene Sexualneurose…“
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Redaktion benachrichtigen
#55   la_vida_loca   20:51:50 | Montag, 4. Juli 2011
„Die Vorsehung hat den rechten Diener GOTTES dort hin gesandt!“
Mensch, und ich dachte, das sei der olle Ratzinger gewesen…
Naja, Adolf war ja auch sicher, dass Gott bzw. die Vorsehung dafür gesorgt hätte, dass die ganzen Attentate auf ihn schiefgelaufen sind^^
„Noch gar nicht mitgekriegt, daß es heutzutage doch nicht um die Diskriminierung von Homos, Museln und Juden geht, sondern um die berechtigte Diskriminierung ihrer Privilegierung???“
Sie wollen keine Privilegierung, sie wollen Gleichberechtigug.
Homosexuelle haben keinen einzigen gesetzlichen Vorteil gegenüber Heterosexuellen und sind demnach auch nicht priveligiert.
Euch kommt das vielleicht so vor, weil man mehr über sie redet eben aufgrund der Diskriminierung.
Organisiert doch einfach mal nen Hetero-Pride, um auf Diskriminierung von Heteros aufmerksam zu machen. Vielleicht fühlt ihr euch dann nicht mehr so „übergangen“.
Redaktion benachrichtigen
#54   Paul M.   19:03:28 | Montag, 4. Juli 2011
Ich durfte bereits mit dem Bischof Woelki sprechen, als er ‘mal in unserer Stadt weilte.
Er stimmte mir zu, dass diese mickrigen, unwürdigen Holztischchen auf „Altarinseln“, die den protestantisierten kath. Priestern so gut gefallen,
nur Provisorien sein dürften!
Der modernistische Pfarrer sah mich angeregt in der Unterhaltung und trat mit hochrotem Kopf hinzu…
Was sagt uns das?
Nun gut, Berlin ist eine sehr sündige Stadt.
Die Vorsehung hat den rechten Diener GOTTES dort hin gesandt!
GOTTES reichen Segen für seinen Dienst!
Redaktion benachrichtigen
#53   Vogel   18:53:58 | Montag, 4. Juli 2011
Wölki schwebt jetzt über den Wölkchen
und Ludwig Schick darf in Bamberg bleiben.
Ich kenne ihn nicht,
wünsche ihm an dieser Stelle trotzdem alles Gute.
Redaktion benachrichtigen
#52   HERRMANN   18:53:48 | Montag, 4. Juli 2011
Schon stehen die Berliner Homounzuchtshorden Gewehr bei Fuß. Das Berliner Blättchen „ Morgenpost“ ließ schon mal jammern: Woelki hätte sich negativ zur Homosexualität geäußert. ( Bravo der Mann! ) Hoffentlich knickt er bei dem kommenden Druck nicht nach guter deutscher Manier ein. Herrmann
Redaktion benachrichtigen
#51   Vineta   15:18:39 | Montag, 4. Juli 2011
An alle, die an Erzbischöfe keine großen Ansprüche stellen:
Aus der vor mir liegenden Zeitung:
„Woelki ist Fußballfan, Anhänger des 1. FC Köln, mit Sympathie für die Hertha aus Berlin.“ (von M. Dobrinski)
SCHALOM AUF ABWEGEN:
1) Noch nie was gehört vom Tier-Mensch-Übergangsfeld, in dem selbstverständlich jedes Exemplar einen Bauchnabel hat???
2) Noch gar nicht mitgekriegt, daß es heutzutage doch nicht um die Diskriminierung von Homos, Museln und Juden geht, sondern um die berechtigte Diskriminierung ihrer Privilegierung???
Redaktion benachrichtigen
#50   Schalom   23:07:32 | Sonntag, 3. Juli 2011
la_vida-loca … Ok. Da bin ich Ihrer Meinung !
Wir machen weiter …
Redaktion benachrichtigen
#49   la_vida_loca   23:02:44 | Sonntag, 3. Juli 2011
Ich rede von den sogenannten „Erz-Konservativen“ und den Kreuz.net-Katholiken.
Redaktion benachrichtigen
#48   Schalom   22:41:55 | Sonntag, 3. Juli 2011
la-vida- loca …
mich interessiert, wo „spätjungferliche Transvestiten“ gegen Homos,
Frauen, Ausländer und überhaupt aufalles hetzen … ?“
In welchen Transvestitenkneipen verkehren Sie ?
Ich bin dagegen, dass Homos, Frauen; Ausländer und Transvestiten diskriminiert werden.
Redaktion benachrichtigen
#47   Jörg Guttenberger, Köln   22:27:28 | Sonntag, 3. Juli 2011
Mons. Wölki
Mons. Wölki hat in Köln einen ausgezeichneten Ruf. Wir dürfen hoffen, daß es ihm mit Gottes Hilfe gelingt, die dortigen Probleme zu stemmen.
Ein Ruf nach Köln scheidet wohl aus, weil Berlin als Hauptstadterzbistum die repräsentativste deutsche Erzdiözese ist. Eine Versetzung innerhalb Deutschlands kommt einer Degradierung gleich. Bei Kardinal Meisner war es anders, weil Berlin bei seiner Versetzung nur Bistum war und die Bundeshauptstadt Bonn zum Erzbistum Köln gehört.
Redaktion benachrichtigen
#46   Schalom   22:25:14 | Sonntag, 3. Juli 2011
Im Paradiese hat es keine Kleider gegeben. Adam und Eva haben die Freikörperkultur (FKK) geniesen dürfen. Erst nach dem Sündenfall haben sie Feigenbätter getragen und Gott machte ihnen Schürzen aus Fellen.
Liebe Christen, ist es uns schon aufgefallen, dass Adam und Eva keine Näbel hatten; – denn wäre hätte sie den geboren?
Redaktion benachrichtigen
#45   la_vida_loca   22:18:18 | Sonntag, 3. Juli 2011
„Wir haben nicht nur Religionsfreiheit, sondern auch die Kleiderfreiheit.
Ein „pinklastiger Glitzerfummel“ lockert die Norm auf.“
Wenn diese spätjungferlichen Transvestiten aufhören würden, auf andere zu zeigen und ihnen etwas über männliche Geschlechtsidentität beibringen zu wollen und gegen Homosexualität, Frauen, Ausländer und überhaupt alles zu hetzen, wäre das auch ok.
So ist es einfach nur doppelmoralisch und nervig.
Redaktion benachrichtigen
#44   Ratzenburgis †   22:03:24 | Sonntag, 3. Juli 2011
Apropos Kleiderfreiheit. Ich kann diese interessante Diskussion unter dem Artikel empfehlen: www.kreuz.net/article.1847.html !!
Redaktion benachrichtigen
#43   Schalom   22:02:11 | Sonntag, 3. Juli 2011
Wir haben nicht nur Religionsfreiheit, sondern auch die Kleiderfreiheit.
Ein „pinklastiger Glitzerfummel“ lockert die Norm auf.
Redaktion benachrichtigen
#42   Diamant †   19:09:49 | Sonntag, 3. Juli 2011
Zitat: Kirchenintern gibt es wichtigere deutsche Bistümer als Berlin.
.
Kirchenintern?
Redaktion benachrichtigen
#41   Alpha_Wölfin   18:31:54 | Sonntag, 3. Juli 2011
LOL
Sry aber da versucht die katholische Kirche sich immer so von Homo-Themen abzugrenzen und will den Männern was darüber erzählen, wie Männer und Frauen natürlicherweise „sind“ und dann laufen sie selbst in Kleidern und pinklastigen Glitzerfummeln herum und feminine Typen namens Maria werden Bischöfe. Ihr habt doch alle ne Meise habt ihr doch.
Redaktion benachrichtigen
#40   Ratzenburgis †   18:25:41 | Sonntag, 3. Juli 2011
@Wölfin: Ja, und der zweite Name ‘Maria’ ^^
Redaktion benachrichtigen
#39   Alpha_Wölfin   18:15:51 | Sonntag, 3. Juli 2011
ich dachte, die katholische Kirche setzt sich gegen das Aufweichen von Geschlechtsidentitäten ein.
Und nun ernennen sie eine Frau zum Erzbischof?
Ein Mann ist das auf dem Bild jedenfalls nicht.
Redaktion benachrichtigen
#38   Galen   17:48:09 | Sonntag, 3. Juli 2011
Herzlich willkommen im Intrigantenstadl, Eure Effizienz! Mit dem Klüngel kenn’Sie sich als Kölner ja vermutlich bestens aus: „Opus Dei, qui tollis pecuniat mundi, dona nobis papam!“
Redaktion benachrichtigen
#37   Tomás   15:03:38 | Sonntag, 3. Juli 2011
Tolerant:
Ich spucke weder Gift noch Galle und erst recht nicht gegen die Kirche, sondern ich kritisiere sachlich und konsequent die Konzilssekte und ihrem Chef, dem Sepp aus Oberbayern.
Redaktion benachrichtigen
#36   Tolerant   13:00:12 | Sonntag, 3. Juli 2011
Lieber Tomas,
warum spucken Sie täglich soviel Gift und Galle gegen die Unam Sanctam Catholicam et Apostolicam Eccllesiam ?
Das schadet doch nur Ihren ohnehin schon schwachen Nerven.
Schonen Sie sich mehr –
oder bekehren Sie Ihre Nachbarn und Verwandten. Die werden sich freuen.
Herzliche Grüsse, Tolerant
Redaktion benachrichtigen
#35   Tomás   12:54:19 | Sonntag, 3. Juli 2011
adlimina: Da ich aus dem spanischen Kulturbereich stamme, habe ich als Namenspatron den hl. Thomas von Villanova. Sein Fest ist am 22. September.
Redaktion benachrichtigen
#34   adlimina   12:38:19 | Sonntag, 3. Juli 2011
@Tomás
Magst Du nicht mal an Deinem (virtuellen) Namenstag Dein Schäumen ein wenig mäßigen?
In jedem Falle herzliche Segenswünsche für Dich und Frieden für Dein aufgewühltes und aufwühlendes Innenleben!
Redaktion benachrichtigen
#33   Tomás   12:25:17 | Sonntag, 3. Juli 2011
Tolerant:
Die Konzilssekte betreibt nicht nur eine moderne Seelsorge (egal was das sein mag), sondern sie propagiert das „Recht“ auf Religionsfreitheit, den Ökumenismus, den Kollegialismus. Sie besitzt eine „Liturgie“, die häretisch, zum Teil ungültig ist, und ein „Kirchenrecht“ mit Irrtümern.
Die Konzilssekte ist eine häretische Sekte, vor der sich jeder Mensch, der nicht seine Seele verlieren will, trennen muß, weil niemand ohne den wahre Glauben gerettet werden kann.
Daher sind die Bemühungen der Piusbrüder, sich in diesen Haufen zu integrieren, glatter Selbstmord.
Maxismus Confessor:
Der Hohepfaffe Woelki ist ein Modernist, der – ganz im Sinne vom Sepp – versucht, die Lefébvristen in die Konzilssekte hineinzuziehen, um sie plattzumachen.
Schon jetzt, obwohl sie noch nicht formell zu der Konzilssekte gehören, jubeln sie den Sepp hoch und praktizieren die „Holocaust-Religion“.
Redaktion benachrichtigen
#32   Maximus Confessor   01:47:21 | Sonntag, 3. Juli 2011
S.E. Woelki ist bekanntlich den Piusbrüdern sehr gewogen. Deo Gratias!
Redaktion benachrichtigen
#31   El Greco   23:44:48 | Samstag, 2. Juli 2011
Mit dem Konterfei des asketischen und Opus Dei infiltrierten Msgr. Woelki wird das Erzbistum Berlin zu neuer Blüte gelangen? Wirklich? Kann ich so das Arrangement dieser Nachricht deuten? Es wird sich schon zeigen, aus welchem Holz er ist, wenn es gilt, sich und die Kirche gegen Perverse, Gotteslästerer und bekennende Selbstschänder und Sodomisten wie Herr Klaus „Folsom“ Pobereit abzugrenzen. Wenn es die Sekte™ überhaupt noch kann. Wehe Euch!
Redaktion benachrichtigen
#30   r.ruhrgebietler   21:26:09 | Samstag, 2. Juli 2011
m. zeitler
„Die besagte Bulle wurde nötig, da es bis zu diesem Zeitpunkt keinen einheitlichen Messritus innerhalb der HRKK gab!“
mir scheint, dass ihrem feinen gespür es nicht entgangen ist, das derzeit QUO PRIMUM ganz gezielt unterlaufen wird! die notwendigkeit ist heute gross! Herr Ratzinger hat seinen teil dazu beigetragen, dass die ehem. rkK weit vom Kurs abgekommen ist.
in gewisser weise verstehe ich die Sedisvakantisten.
für Ihre gepflegte antwort ein herzl. vergelts Gott.
nachtrag:
der Respekt einem menschen gegenüber ist für mich der Respekt gegenüber der Seele – nicht irgendwelchen irdischen titeln oder bildungsstand verbunden. sie dürfen also den „Dr.“ vergessen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Tolerant   19:55:17 | Samstag, 2. Juli 2011
tomas, ich glaube schon, dass Sie katholisch sind. Sie möchten es wieder so haben, wie es vor dem Konzil war. Wie es vor dem Konzil gewesen ist, war richtig, hat aber eher der kirchlichen Form des Tridentinums entsprochen. Das Credo der Kirche bleibt immer gleich, aber die äußeren Formen und die Praxis der Seelsorge haben sich immer wieder gewandelt. Da hat es zu jeder Epoche ein paar Katholiken gegeben, die sich damit schwer getan haben. Ein Beispiel: Früher hat die Kirche die Monarchie unterstützt und heute ist sie für die Demokratie. Der Katholizismus ist weit, offen, nicht immer fehlerfrei und ist mitten in der jeweiligen Zeit dazu da, den Menschen das Evangelium verkünden.
Bitte lassen Sie andere Katholiken auch gelten. Die Kirche ist wie ein Garten, in dem nicht nur eine Sorte Blumen blüht, sondern viele Blumen.
Mit lieben grüssen, Ihr Tolerant
Redaktion benachrichtigen
#27   Josefus   18:33:54 | Samstag, 2. Juli 2011
kreuz.net- Meldung vom 23.06.:
„Erzbischof Matthias Heinrich von Berlin
Deutschland. Die Ernennung des Erzbischofs von Berlin wird noch diese Woche bekanntgegeben. Die Entscheidung ist auf den Berliner Weihbischof Matthias Heinrich (56) gefallen.“
Hat da jemand kreuz.net hereingelegt? Man sollte bei Ernennungen vielleicht einfach mit Meldungen warten, bis sie öffentlich gemacht werden.
Redaktion benachrichtigen
#26   Evelynn van der Meer   17:57:06 | Samstag, 2. Juli 2011
Hallo, El Gräco, altes Haus.
Wo hast Du Dich denn die ganze Zeit rumgetrieben, dass man Dich hier nicht mehr lesen konnte?
Warst Du auf einem anderen Musikportal?
Redaktion benachrichtigen
#25   El Greco   17:55:34 | Samstag, 2. Juli 2011
Na da freuen wir uns, dass der Regierende Oberbürgermeister Klaus „Mr. Folsom“ Wowereit ein Glückwunschtelegramm versendete, verbunden mit dem Wunsch zur Kooperation, was auch immer das sein mag, wie sich diese Kooperation auch immer darstelle.
Redaktion benachrichtigen
#24   Tomás   16:57:58 | Samstag, 2. Juli 2011
Wir, die Sedisvantisten, greiffen weder den Papst noch die Kirche an. Wir stellen, fest, daß die „Konzilspäpste“ Häretiker sind und keine Päpste und die häretische Konzilssekte nicht die Kirche sein kann.
Wenn jemand meint, ich sei nicht katholisch, soll er es begründen.
Dr. M Zeitler
Sie nehmen an der „alten“ Messe teil.
Wurde die Messen, an de Sie teilnehmen, von dem zuständigen „Pfarrer“ oder „Bischof“ genehmigt, so wie es der Art. 5 § 1 des Motu propio vom Sepp verlangt? Wenn nicht, begehen Sie eine schwere Sünde gegen die Gehorsamspflicht. Die Tatsache, daß die „alte“ Messe feierlicher ist und der Glaube besser zum Ausdruck kommt, berechtigt Sie nicht, entgegen dem Verbot des Papstes, an diesen Messen teilzunehmen. Wenn Sie meinen, wie die Piusbrüder, man muß einem Papst nur gehorchen, wenn er etwas verfügt, was im Sinne der Tradition ist, sind Sie nicht katholisch, sondern Gallikaner.
Wenn der Sepp Papst ist, dann müssen Sie ihm in allen Sachen des Glaubens, der Sitten, der allgemeinen Disziplin und der Leitung der Kirche gehorchen. So schreibt es das Dogma des Primats des Papstes vor. Ist er es nicht, dann müssen Sie sich von ihm trennen. So schreibt es die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV. vor. Sich einem falschen Papst zu unterstellen ist genauso schismatisch wie sich einem wahren Papts nicht zu unterstellen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Dr. M. Zeitler   16:01:25 | Samstag, 2. Juli 2011
@r.ruhrgebietler
Danke für den Hinweis das ich mich Bilden sollte.
Doch was soll ich sagen, es mag Sie überraschen, aber ich bin tatsächlich der Meinung, das ich mich lieber an die aktuellen „Gebote“ der HRKK halte, welche durch seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI auf Ihren Heilsinhalt geprüft wurden.
Die besagte Bulle wurde nötig, da es bis zu diesem Zeitpunkt keinen einheitlichen Messritus innerhalb der HRKK gab! Ausserdem entstand Sie in einer Zeit, in der die HRKK sich in einer Ausnahmesituation (wirren der Reformation) befand in der dargestellt werden musste was war katholisch und was nicht!, ein Teil davon war die Vereinheitlichung des Messritus Weltweit!
Unabhängig davon, gehe ich gern in eine Messe des „alten Ritus“ da ich diesen Ritus feierlicher finde und da er m.E. deutlicher auf das wesentliche der Messfeier zeigt!
Dr. M. Zeitler
Redaktion benachrichtigen
#22   r.ruhrgebietler   15:45:57 | Samstag, 2. Juli 2011
mir fällt schlagartig 1 Kor.11, 23-29 ein …Denn so oft ihr dieses Brot esset und diesen Kelch trinket, verkündet ihr den Tod des Herrn. Daher prüfe sich der Mensch, und so esse er von diesem Brot und trinke aus diesem Kelche. Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herr nicht unterscheidet.
AMEN – ihr Knechte des II. vat. Konzils
Redaktion benachrichtigen
#21   marienkind   15:37:02 | Samstag, 2. Juli 2011
Tomás
erinnert mich irgendwie an folgendes Gleichnis:
„Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel: Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“ (Lukas 18, 9-14)
Redaktion benachrichtigen
#20   r.ruhrgebietler   15:34:54 | Samstag, 2. Juli 2011
thomasius – es hat sich nur rumgesprochen, dass sie nicht katholisch sind und sein wollen.
Redaktion benachrichtigen
#19   Thomasius   15:21:52 | Samstag, 2. Juli 2011
@Heggi
Es sollte sich doch so langsam herumgesprochen haben, dass Tomás ein Kirchenhasser und außerdem ein Christushasser ist. Solchen Leuten wie Tomás hat der herr Jesus Christus während seines Erdenwirkens nur Verachtung gezollt. Tun wir es ihm nach.
Redaktion benachrichtigen
#18   r.ruhrgebietler   15:05:05 | Samstag, 2. Juli 2011
also ein ii.vat. konzilstreuer – was klar war und nur auf +.net zu verwunderung führt.
@m. zeitler
lesen sie nicht nur +.net sondern auch die Bulle QUO PRIMUM (gibt’s in dt. übersetzt im internet, Herr pytlik sollte diese Bulle im übrigen auch mal lesen und sich nicht hinter ein „DR.“ titel verstecken!) dann würden sie feststellen, dass Tomás in vielen dingen gar nicht so falsch liegt.
Redaktion benachrichtigen
#17   Cybuzar   14:57:20 | Samstag, 2. Juli 2011
Ja hoppla!
kreuz.net/article.13408.html
Hat da jemand die Zuspielfunktion genutzt, um eine Ente einzuschleusen?
Redaktion benachrichtigen
#16   Alois Bischof   14:40:06 | Samstag, 2. Juli 2011
Jedenfalls ist er wie der verstorbene Sterzinsky (Warlack-Heiligenthal) auch ein Ermländer. Die Familie Woelki aus Tolkynen-Korschen und im Ermland ist sehr bekannt.
Das ist interessant.
Redaktion benachrichtigen
#15   Tolerant   13:37:52 | Samstag, 2. Juli 2011
Tomas, man muss kein Papstfan sein, aber Ihre Geringschätzung des rechtmäßigen Papstes der Katholiken spricht für sich. Laut katholischer Lehre wir der Papst durch das Wirken des Heiligen Geistes gewählt. Haben Sie mit dem Papst schon Kirschen gepflückt, dass Sie den Papst „Sepp“ nennen?
Heggi: Da gibt es mehr, die ihren eigenen Vogel für den Heiligen Geist halten.
Manche vertippen hier den Rest ihres Lebens im bigotten Alterswahnsinn.
Schöne Sonntag !
Redaktion benachrichtigen
#14   Heggi   13:16:21 | Samstag, 2. Juli 2011
Tomás – zum Beispiel daß Sie mit Ihren Unterstellungen ganz offensichtlich das Wirken des Heiligen Geistes in der Kirche und die Verheißung Christi, daß der Heilige Geist Petrus und seine Nachfolger in alle Wahrheit einführen wird, leugnen. Offensichtlich haben nur Sie den Heiligen Geist den ganzen Tag bei sich. Aber Sie verwechseln diesen Geist offensichtlich mit Ihrem Vogel.
Redaktion benachrichtigen
#12   Dr. M. Zeitler   12:55:21 | Samstag, 2. Juli 2011
@Tomàs:
Welcher Sekte gehören Sie an? Jedenfalls nicht der HRKK?
Das Menschen wie Sie sich Christ nennen, ist für mich völlig unverständlich! Wenn Sie die Bibel lesen würden, ohne den Splitter im Auge des anderen zu suchen, vlt würden Sie dann ja den Balken in Ihrem eigenen Auge wahrnehmen! Ihre Kommentare hier auf dieser Seite lese ich nun schon einige Zeit mit und ich bete für Sie das Sie Ihren Irrtum erkennen und wieder zurück in die einzige HRKK finden, welche zur Zeit von Heiligen Vater Benedikt XVI geführt und bewahrt wird!
Ich frage mich was Ihnen widerfahren ist, dass Sie solch einen Hass gegen Menschen in sich tragen?!
Es Segne Sie der allmächtige Gott und schenke Ihnen eine Erleuchtung.
Dr. M. Zeitler
Redaktion benachrichtigen
#11   Tolerant   12:46:09 | Samstag, 2. Juli 2011
Endlich mal wieder ein sauberer hetzfreier Bericht.
Aber gleich geht die Hetze des kreuznetkatholischen Häretikers tomas los.
Redaktion benachrichtigen
#10   lux in tenebris   12:43:41 | Samstag, 2. Juli 2011
„Ein häretischer Priester und falscher Bischof ist verstorben. Ein anderer häretischer Priester und falscher Bischof folgt ihm.“
Zumindest ist es kein Lehmannerianer, was zu Hoffnungen berechtigt. Kardinal Meisner hat sich seinen Urlaub wahrlich verdient!
Redaktion benachrichtigen
#9   Heggi   12:39:22 | Samstag, 2. Juli 2011
Bravo Tomás! Wenigstens einer, der weiß, daß er selbst häretisch ist!
Redaktion benachrichtigen
#8   Tomás   12:23:33 | Samstag, 2. Juli 2011
Ein häretischer Priester und falscher Bischof ist verstorben. Ein anderer häretischer Priester und falscher Bischof folgt ihm. Wo befindet sich jetzt der alte „Bischof“ und wo wird der neue landen?
Redaktion benachrichtigen
#7   Heggi   12:22:39 | Samstag, 2. Juli 2011
Hare-Krishna – welchen Sinn macht solch ein nick-name? Was schwule Priester betrifft, die sparen wir uns immer für den richtigen Augenblick auf. So einfach ist das! Noch Fragen „Euer Ehren“?
Redaktion benachrichtigen
#6   Robert Ketelhohn   12:20:22 | Samstag, 2. Juli 2011
Laudetur Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen
#5   Hare-Krishna   12:16:41 | Samstag, 2. Juli 2011
Aber wo das größte europäische hyperkatholische Wissensportal doch immer so gut informiert ist, weil es so tolle Infos zugespielt bekommen…
Na, Heggi, keinen neuen schwulen Priester entdeckt?
Vielleicht nutzt ja bald ein kleines Ferkelchen Euren Button Info zuspielen…
Redaktion benachrichtigen
#4   Heggi   12:10:51 | Samstag, 2. Juli 2011
Ihr seid doch zielmich dämliche Korinthenkacker, sich damit aufzu halten, wer voher was und wie oft falsch oder richtig vorausgesagt hat.
Redaktion benachrichtigen
#3   Hare-Krishna   11:59:46 | Samstag, 2. Juli 2011
Wie kommts, dass kreuz.net so schlechte Insider-Infos hatte.
Wurde da nicht das Richtige zugespielt?
Redaktion benachrichtigen
#2   adlimina   11:57:52 | Samstag, 2. Juli 2011
Und was ist mit dem ersten von kreuz.net verkündeten Erwählungsergebnis?
Redaktion benachrichtigen
#1   lux in tenebris   11:52:12 | Samstag, 2. Juli 2011
„Kirchenintern gibt es wichtigere deutsche Bistümer als Berlin.“
Immerhin gehört zum Bistum die deutsche Hauptstadt und Weltmetropole Berlin mit Sitz der Nuntiatur. Trotz weniger Katholiken also ein wichtiges und heißes Pflaster. Zwischenlösungen und Übergangskandidaten sind hier nicht angebracht.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ErnennungenReform der Reform? Leider schon wieder vertagt ErnennungenErzbischof von Berlin: Kaffeesatz-Lesung in letzter Minute ErnennungenDer neue Bischof von Görlitz ErnennungenWo bleiben die Reformbischöfe? ErnennungenNeuer Nuntius in der Schweiz ErnennungenIn Berlin hat es gekracht ErnennungenNeuer roter Papst AmtsenthobenAustralischer Bischof abgesetzt ErnennungenWigratzbad: Wallfahrtsdirektor in die Wüste gejagt ErnennungenDie altliberalen Lösungen sind Problemverlagerungen ErnennungenEr hat nicht dementiert ErnennungenEin Neger und ein Chinese kommen selten allein ErnennungenNeues Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine ErnennungenDer Patriarch von Venedig wird das Rennen machen ErnennungenDie Titanic fährt wieder mit Volldampf
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net