(kreuz.net) Dem neuen Erzbischof von Berlin, Mons. Rainer Maria Woelki, „wird nachgesagt, der ultrakonservativen
Laienorganisation Opus Dei nahezustehen“ – tobte am Samstag der linksextreme Berliner ‘Tagesspiegel’.
Was es mit „ultrakonservativ“ meint, sagt das Blatt nicht. Vom Opus Dei ist jedenfalls nicht zu erwarten,
daß es die gegenwärtigen Zustände in Deutschland konservieren möchte.
An der Opus-Dei-Hexenjagd beteiligten
sich während der Pressekonferenz vom Samstag erwartungsgemäß die Kirchenkampf-Blätter ‘Süddeutsche
Zeitung’ und ‘taz’.
Verheerendes Mundwerk
Gallonen von Gift und Galle kamen auch über die Lippen von
Monika Grütters (49).
Fräulein Grütters ist eine CDU-Hinterbänklerin im deutschen Bundestag.
Sie
hoffe, daß Gerüchte, wonach Mons. Woelkis dem Opus Dei nahestehe, nicht zutreffen – dämonisierte die
Hexenjägerin vor dem ‘Tagesspiegel’: „Das wäre verheerend.“
Sie kann den politischen Schaden, den sie
sich selber durch ihr Mundwerk zufügt, offenbar nicht beurteilen.
Sogar in CDU-Kreisen hat ihr dummer
Kommentar Kopfschütteln produziert.
Daß das Fräulein dem Erzbischof weniger als sechs Stunden nach
seiner Ernennung gedroht hat, werden jene, die es gehört haben, so schnell nicht vergessen.
Im Opus
Dei geht was weiter
Die katholische Personalprälatur Opus Dei besitzt in Berlin zwei Villen im Stadtteil
Grunewald – eine für den weiblichen und eine für den männlichen Zweig.
Dort gehen bis zu hundert Menschen
monatlich ein und aus – viele von ihnen in führenden gesellschaftlichen Stellungen.
Das Opus Dei hat
in Berlin sechs Numerarier – also unverheiratete Mitglieder.
Zwei Opus-Dei-Priester sind in der Stadt
stationiert.
Dazu gibt es in Berlin und Potsdam Dutzende von verheirateten Mitgliedern, die Supernumerarierer
genannt werden, sowie Cooperatores.
Das Berliner Opus Dei ist in Politik, Medien und Wirtschaft hervorragend
vernetzt.
Zahlreiche große Familien stoßen jedes Jahr neu zu der Personalprälatur.
Der Berliner ‘Bund
Katholischer Unternehmer’ wird mehrheitlich von Opus-Dei-Mitgliedern besetzt.
Es fehlt ihr der politische
Instinkt
Vor dem Verwaltungsgericht Potsdam hat das Opus Dei im letzten Jahr einen spektakulären Prozeß
gegen die kirchenfeindliche rot-rote Landesregierung gewonnen.
Man wollte eine Opus Dei Jungenschule
in Potsdam verhindern.
Das Opus Dei hat in erster Instanz klar gewonnen.
In zweiter Instanz versucht
die in Skandalen erstickende rot-rote Landesregierung die Schule immer noch zu verhindern.
Ihr Dekadenz-Argument:
Das Opus Dei verstoße gegen den linken Geschlechter-Wahn, der in Deutschland verfassungsfeindlich ist.
Daß Fräulein Grütters gegen diese dynamische, international aufgebaute Organisation anrennt, zeigt
ihre Unfähigkeit, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden.
Sie beweist damit, daß sie keinen politischen
Instinkt besitzt.
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Nur jene hohen Würdenträger der hl. Kirche sind den „ganz Humanen“ so einigermassen „genehm“, die sich
der Wand entlang schleichend vor jedem Bekanntnis zum wahren Glauben drücken und wenn sie eine Stellungnahme
von sich geben, dann eine derart „weichgespülte“, dass diese den Spassmenschen kaum „weh tun“ kann; doch
„weh tun“ im Sinne den Finger in die schmerzliche Wunde der seelentötenden Sünde zu legen ist die PFLICHT
eines jeden Hirten; NICHT die Menschen in ihrem selbstgebastelten „ganz humanen“ Irrgarten zu belassen
sondern sie aus eben dieser Gefangenschaft zu führen; der hl. Ignatius von Loyola: „Die Sünde ist das
Gefängnis, in dem wir alle geboren sind.“ www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html doch unverbindliches (
ohne Bezug zur Wahrheit Jesus Christus ) „Gutmenschentum“ „stimmt“ so lange „ab“, bis die Sünde der Mantel
der „Anständigkeit“ übergestülpt wird; der debil gewordene Spassmensch erdreistet sich selbst über
dasjenige „abzustimmen“, worüber der Mensch NIEMALS darf; über Leben und Tod; MORD an ungeborenen Kindern
als „demokratischer Fortschritt“ ?; vorgelogen wird eine Schein“freiheit“ im Sinne der „Freiheit von der
Wahrheit“ statt der wahren Freiheit IN der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
egomanische Schein“liebe“ eben www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
+net sollte hier weniger Gift und Galle spritzen. So drall daneben mit der Berliner Bischofsernennung
wie +net lag, lag niemand anders. Hier wurde doch schon vor einer Woche geunkt, dass der Berliner WB neuer
EB würde… Kein anderer hätte es gewusst – außer +net. So kann man sich täuschen, wenn man andere
täuschen will… Dass Woelki nun ein Leisetreter vor dem Herrn ist, ist nicht nur in Köln bekannt. Schade,
dass Herr Ratzinger so viel auf Kard.Meissner hört. Er scheint in Wahrheit der Papst bzw. der Ernenner
von Bischöfen und Kardinälen in D zu sein. Traurig, traurig, traurig…
Es ist die Frage, ob man heutigen Menschen im Westen etwas vermitteln will. Wenn man an den Punkt kommt,
zu sagen, es habe keine Evolution gegeben, gilt man bereits als versponnener Kreationist, als Fundamentalist,
und keiner hört mehr zu. Ein Laie kann diese stark naturwissenschaftlich geprägte Debatte auch nicht
richtig führen. Das ist auch nicht die Aufgabe der Kirche. Es geht doch darum, den Kern der Aussage zu
vermitteln, daß jeder Mensch von der Erbsünde befallen ist. Dieser Kern wurde in Worten durch die Jahrhunderte
überliefert, die an der 1:1-Wirklichkeit der Sündenfallgeschichte anknüpften und das in einer Zeit,
in der von Genetik und Evolution nichts bekannt war. Ratzinger hat versucht, den Kern der Aussage mit
anderen Worten zu vermitteln. Und das vor 45 (!) Jahren in Tübingen … Meine Güte!
DUCE, daß es Symbolgeschichten sind, wissen wir doch alle, wir diskutieren hier deren Sinn und innere
Logik! SCHALOM: Sie deuten persönliche Probleme mit der inneren Wahrheit der Erzählung vom Sündenfall
an, wagen aber nicht, sie auszusprechen. MATT: Ihrem schlauen Einwand, die Neigung zur Sünde müsse doch
von Anfang an vorhanden gewesen sein, sonst hätte Eva ja gar nicht erst gegen ein göttliches Gebot verstoßen,
begegnete unser Pfarrer in der Grundschule mit dem Einwand, daß Gott ja nach dem Sündenfall nicht nur
den Hauptschuldigen am Sündenfall, nämlich Satan (in Gestalt einer verführerischen Schlange) verfluchte
(und ihm prophezeihte, Marias Sohn werde seine Verführungsmacht dereinst wieder einschränken), sondern
auch über das gefallene Menschenpaar und deren Nachkommenschaft zur Strafe gewisse Abstriche vom bisherig
paradiesisch-unbeschwerten Leben verhängte.
@Schalom Mein Problem ist, die innere Wahrheit der Erzählung und die innere Wahrheit des Dogmas dem Menschen
von heute ( der kein Theologe ist) einfach zu vermitteln. Dein Problem ist, dass Du Berkeley nicht verstanden
hast! Die Welt ist nichts anderes als ein Phänomen des menschlichen Bewusstseins, in diesem Fall deines
(bzw. Ihres).
Schalom Ja die Bibel ist schon eine tolle epochale belletristische Literatursammlung die die soziologische
Entwicklung der Geschichte eines Volkes wiedergibt gell. Ein paar Trottel gibts aber noch die wirklich
glauben dass Gott wirklich so gewirkt hat und es keine Symbolgeschichten sind. Tja da können sie wie
andere Modernisten nur lachen darüber und post mortem erkennen: „Was für ein Narr bin ich doch gewesen“
Die Sache ist doch die: wenn die ersten Menschen nicht schon anfänglich die Neigung zur Sünde gehabt
hätten, dann hätten sie ja eben die Ursünde, den Ungehorsam gegen Gott, nicht begangen. Im Menschen
ist nunmal die Möglichkeit zu sündigen, aber es ist in ihm genauso die Möglichkeit, die Sünde zu meiden
und das Gute anzustreben. Es ist eine Frage des Anstands und der Aufrichtigkeit, eine Frage von Willen
und Charakterstärke. Und in dem Sinn ist es doch höchst kontraproduktiv, wenn man sich selbst einredet,
man wäre von einer Erbschuld korrumpiert. Jesus kann gewiss ein Vorbild sein, aber man darf sich von
der Taufe nicht erwarten, dass sie einen von der Sünde befreit. Das bedarf obiger Qualitäten und die
müssen aus dem Menschen selbst kommen.
Vineta, das haben Sie verständlich gesagt. Und in der Grundschule wird kein Kind wiedersprechen. Die
hebräische „Kultsage“ von Adam (Mensch aus rotbrauner Ackererde) und Eva (Mutter des Lebens) ist geniale
Weltliteratur. Aber kritische neugierige Menschen von heute hinterfragen den Text und auch die daraus
abgeleitete Theologie der Erbsündenlehre. Fundamentalisten haben damit keine Probleme. Mein Problem ist,
die innere Wahrheit der Erzählung und die innere Wahrheit des Dogmas dem Menschen von heute ( der kein
Theologe ist) einfach zu vermitteln. Ich nehme es Ihnen ab, das Sie persönlich keine Verständnisprobleme
haben.
Und wenn man sich einfach darauf beschränkt zu sagen, wie wir das schon in der Grundschule lernten: Durch
den Sündenfall der ersten Menschen kam die (von Gott trennende) Sünde in die Welt und veränderte die
ersten Menschen und damit natürlich auch alle späteren so, daß auch sie nicht ohne Neigung zur Sünde
waren bzw. sind… Schafft das etwa auch Verständnisprobleme?
Ratzenburgis, eine interessante Frage. Die ersten Christen kannten meist nur die Erwachsenentaufe und
den theologischen Begriff Erbsünde kannten sie noch nicht. Der Begriif „Erbsünde“ besagt, dass Adam,
der erste Mensch gesündigt hat und damit schuldig geworden ist. Seine Sünde und Schuld „vererbt“ er
an alle Menschen. Sie wird dann als „Sünde der Welt“ durch Jesus, das „Lamm Gottes“ am Kreuz hinweggenommen.
Theologie ist nicht so ganz einfach. Als Hilfsmittel bedient sie sich heute der Dogmeninterpretation.
–
@Schalom: Aber da die Kirche ja Babies tauft ist das eine etwas merkwürdige Auslegung (wenn ‘nichts vererbt wird’). Oder was haben die sonst für ‘Sünden und Fehler’ an sich?
„ERBSÜNDE“? „Urschuld?“ Ganz einfach, kein Mensch kommt perfekt auf die Welt. Jeder Mensch bringt die
Fähigkeit zum Fehlermachen und Sündigen mit. Was soll dann die TAUFE? Hinwendung zu Jesus Christus.
Aufnahme in die Kirche. Meine Fehler und Sünden versperren nicht mehr den Zugang zu Gott, weil ER mich
liebt. Siehe Gleichnis vom „Verlorenen Sohn und Barmherzigen Vater.“ Umkehr ist klar.
@Mufelius: das ist ein guter Gedanke. Natürlich! wenn die Taufe die Erbsünde wegnimmt, dann kann sie ja eigentlich nicht mehr an die Kinder der Getauften weitervererbt werden.
Hinwegnahme und trotzdem Weitergabe? Also Leute, wenn die Taufe die Erbsünde fortwäscht, wie kann sie
dann an die Kinder weitervererbt werden? Das kann eigentlich nur eines bedeuten: Die Taufe wäscht die
Erbsünde nicht fort. (Oder natürlich, das Konzept der Erbsünde ist Schwachsinn.)
@Abu: Aber es ist nunmal auch Dogma, dass ein Dogma in dem Sinne zu verstehen wie es definiert wurde.
Ich kann das gerne im Ott raussuchen. Die ‘Tradis’ sind doch lediglich konsequent, denn wenn sie was uminterpretieren
würden, hieße das ja, sie verstoßen gegend das Dogma, dass man Dogmen keinen neuen Sinn beilegen darf.
Meiner Ansicht nach auch keine Begriffsklauberei, denn es ist doch ganz klar, wenn man an die historische
Existenz von Adam und Eva glaubt, von denen alle Menschen abstammen, hat man mit diesem Dogma wenig Probleme.
Wenn es während des Lebens von Adam und Eva aber andere Menschen gegeben haben soll von dem folglich
ein Teil der Menschheit abstammt, kann dieser Teil der Menschheit auch nicht deren ‘gefallene Natur’ geerbt
haben. Also behaupten wir halt mal, die Erbsünde steckt irgendwo im ‘Kollektiv verstrickt’, um das Problem
zu umgehen.
Ratzenburgis, das ist eine Begriffsklauberei. Auf diese Weise wird von Tradis ständig versucht, jedem eine Häresie anzuhängen, der versucht, Glaubensinhalte den Leuten heute zu erklären. Das geht halt nicht mit exakt den gleichen Begriffen, Denkmodellen und Vorstellungswelten wie vor 500 oder 1500 Jahren.
So habe ich das hier mit der Erbsünde gefunden: „64. Die Erbsünde wird durch natürliche Zeugung fortgepflanzt.“
Quelle: paxetbonum.de/…ndertfuenfundvierzig/ Fortgepflanzt ist nicht gleich vererbt im biologischem
Sinne. Der Begriff wird auch in der Physik beispielsweise für Wellen verwandt und es gibt auch geistesgeschichtliche
Fortpflanzungen. Zeitpunkt ist halt die Zeugung. Wie der Übergang stattfindet, da bemüht sich Ratzinger
semantisch, gar hermeneutisch. Eine Häresie vermag ich in seinen Formulierungen nicht zu erkennen. Und
der Peligianismus geht ja sehr viel weiter, er lehnt ja gerade die Vorstellung einer obligatorischen Erbsünde
ab und wurde daher auch logischerweise verworfen.
@Abu: Weil nach kath. Lehre die gefallene Natur Adams auf tradiert wird mit der Zeugung. Das geben die
Eltern weiter. Wie sollen die Eltern eine ‘kollektive Verstrickung’ weitergeben, sie können ja im Prinzip
halt nur das weitergeben was sie haben, ihre Natur, die durch Abstammung von Adam und Eva bis auf sie
gekommen ist. Die Taufe ist nur in dem Zusammenhang sinnvoll, andernfalls wäre sie nur ein total sinnentleerter
Ritus. Deshalb wird die Taufe im modernen Verständnis auch als ‘Aufnahme in die Gemeinde’ uminterpretiert.
Oder wo predigt heute irgend ein Pfarrer von der Hinwegnahme der Erbsünde. Ich habe keine einzige solche
Predigt je gehört, auch nicht bei den vielleicht etwa 20 Taufen wo ich anwesend war.
Also auf einer metaphysischen, vermittelt durch eine Handlung. Und warum soll dann die Erbsünde nicht durch ein ‘kollektives, geistig vorgebenes Netz’ der ‘Verstrickung’ (Ratzinger) vererbt werden, wenn es andersherum durch eine sakramentale Handlung geschieht?
Ratze versucht halt wie Rahner das Erbsünde-Dogma irgendwie sinnvoll zu interpretieren. I sog des bringt jo ois nix: di Eabsind g’heat weg! Natürlich sei die Taufe dann auch nicht von zwingender Heilsnotwendigkeit.
@Abu: Das ist in dem Zusammenhang egal. Ratzinger lehrt, dass Erbsünde eine geistige Vorgegebeneheit
ist, die von einem ‘Kollektiv’ ausgeht. Das befindet sich im Gegensatz zur kirchl. Lehre, dass sie durch
Abstammung übertragen wird (und in der Taufe hinweggenommen). Wenn es nur irgend ein geistiger Zustand
eines ‘Kollektivs’ ist, braucht ein Individuum kein Ritual in der irgendwas abgewaschen wird. @Mary Cruz:
Weder ein Papst noch ein Konzil kann nach kath. Lehre ein Dogma ‘ändern’, weil es als göttliche Offenbarung
gilt.
Also wenn man nicht weiß, daß „Vererbung“ zu Zeiten der Pelagianer (Spätantike) eine andere Bedeutung hatte als heute, dann sollte man den Mund halten. Oder wird demnächst ein Erbsünde-Gen identifiziert?
@sr. georg: Dann erklären Sie dochmal warum die unten zitierten Passagen kein Pelagianismus sein soll. Der Peligianismus lehrt, dass die die ‘Sünde Adams’ nicht durch Vererbung auf seine Nachkommen übergeht sondern durch sein schlechtes Beispiel (Bei Ratzinger ‘kollektives, geistig vorgebenes Netz’ der ‘Verstrickung). Diese Lehre wurde zuletzt auf dem Konzil von Trient von der Kirche als Häresie verurteilt.
@Ratzenburgis: Als Papst kann Benedikt XVI. sicher dieses Dogma ändern. Jeder Mensch der beseelt wird
(der Zeitpunkt ist ungewiss) hat dieselben Voraussetzungen, das Abbild Gottes zu werden, damit die Trennung
von Gott, die wegen dem Sündenfall stattfand, wieder aufgehoben wird. Für jede menschliche Seele, die
inkarniert, ist das Reich Gottes nahe gekommen. „Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes hat sich genaht.
Kehrt um und tut Buße!“ Markus 1,15
@tomás…"…Sedisvakantismus ist die Festellung…“ ja, wer stellt denn da was fest? welches durch den hl.geist inspirierte kirchliche universelles lehramt stellt denn das bitte fest? wer erklärt denn hier in wessen namen päpste zu häretikern ? zirkelschlüsse sinnlosester art…an diesem syllogismus ist alles falsch, solange sie nicht mitteilen, wer denn diese feststellung der sedisvakanz und der jeweiligen härsie verbindlich und für die eine heilige katholische und apostolische kirche trifft…??? sie? lingen? andere lachnummern? viel spass im eigene sandkasten, aber verschonen sie uns doch bitte mit ihren ständigen wiederholungen…wir wissen es ja nun, das alle päpste der letzen zeit keine waren und alle hier behandelten geistlichen natürlich ungültig geweiht…und…und…*gääääähhhhn!!!
@Mary Cruz: das ist aber Dogma, dass die Erbsünde durch ZEUGUNG übertragen wird. Ratinger glaubt halt nicht an ‘Adam und Eva’ (Monogenismus) und deshalb bejaht er auch nicht dieses Dogma. An sich vernünftig. Katholisch wohl eher nicht.
Ich muss mich korrigieren: Benedikt XVI. ist ein sehr netter und sehr liebenswürdiger Herr! Da er alle
Menschen gleich gut behandelt, muss man ihn auch mal loben dafür. Auch die Kardinäle und Bischöfe sind
durchaus liebenswürdige Herren, wenn man die ganze Kirchenpolitik wegläßt; oder was die Verkündigung
des Evangeliums und die Verantwortung als Hirten, wenn es um die Gebote Gottes geht. Eine biologisch übertragbare
‘Urschuld’ gibt es auch meiner Meinung nach nicht, weil die Seele nicht von den Eltern an die Kinder übertragen
werden kann.
@kammerjäger: Ich kann meine Behauptung aber belegen. ‘Erbsünde ist eben in diesem kollektiven Netz
zu suchen, das als geistige Vorgegebenheit der geistigen Existenz vorausgeht, nicht in irgend einer biologischen
Vererbung zwischen lauter sonst völlig getrennten […] Weltgericht wiederum ist die Antwort auf diese
kollektiven Verflechtungen[…] man ist nicht Christ, weil nur Christen ins Heil kommen, sondern man ist
Christ, weil für die Geschichte die chrsitliche Diakonie Sinn hat und vonnöten ist. [Ratzinger, Einführung
in das Christentum, S. 234, 10. Aufl, 2000].
Auch wenn Sie Atheist sind, entschuldigt das nicht Ihre Unkenntnis; besonders dann nicht, wenn Sie mitdiskutieren wollen und solche Behauptungen aufstellen!
Ich bin zwar Atheist, aber es gibt sicher einiges bei Ratzinger, das sich mit dem Dogma nicht vereinbaren lässt. Zum Beispiel seine Definitionen über bestimmte ‘übernatürliche’ Inhalte, die er stark ‘modernistisch’ umdeutet. An eine biologisch übertragbare ‘Urschuld’ glaubt er nicht, kann man nachlesen in Einführung in das Christentum. Damit befindet er sich wohl im Widerspruch zum Dogma.
@Tomas Wohin soll ich mich wenden: „Kulturvereinigung St. Pius X.“ oder „Oratorium von der göttlichen
Wahrheit“, vielleicht besser an die „Sammlung glaubenstreuer Katholiken“, an eine der „Siebel, Schonbroodt
oder Eisele“-Varianten, nein doch an „Lingen“, vielleicht auch „Stuyver“, „Lauth“, „Kaltenbrunner“ oder
„Pivarunas“? Oder doch „Magobeko Kamama“, vielleicht auch „Rothkranz“? Die „Apostel der unendlichen Liebe“
kämen in Frage, aber auch die Päpste Linus II., Michael I. oder Pius XIII. Zahlenmäßig sind diese
Hirnakrobaten zwar sehr klein bzw. die kleinste Gruppe unter den Tradis, aber dafür auch die zerstrittenste.
Und man muss sie ernst nehmen… und widerlegen! Weitab von Vernunft und Logik wollen sie diese für ihre
Widerlegung einfordern? Wie sollte das geschehen? Widerlegen Sie mir die Existenz Außerirdischer oder
beweisen Sie mir eine solche! Aber Tomas, Sie haben ja ihren „Athanasius-Verein“ zur Erbauung und als
Beweis nehmen Sie sich die Veröffentlichungen von der „Liga kath. Tradis“ oder „Pro Fide Catholica“!
Das ist alles Ihr Niveau!
Benedikt XVI. ist immerhin ein netter, freundlicher Herr – der offen für alle Menschen ist. Er geht auf
jeden ein, auch wenn jemand keinen Titel hat und geht auf deren Anliegen ein. Er beantwortet auch ihre
Fragen. Alles, wie es sich für einen Hirten gehört. Er nannte sich zu Beginn seines Pontifikates einen
„einfachen Arbeiter im Weinberg Gottes“ – „einfach“ in dem Sinne von nicht kompliziert und nicht arrogant.
Das gefällt mir an ihm.
@Tomás 18:21: Und welche Häresien lasten Sie den Genannten an? Was Sie da betreiben, erscheint mir als
ein Zirkelschluß und hilft nun leider nicht weiter. Vielleicht wollen wir einmal alle Päpste der Kirche
durchgehen – oder den Jesus Christus verleugnenden Petrus selbst angehen? Ich fürchte, Sie übertreiben
ein wenig. Aber vor einem Urteil möchte ich doch von Ihnen die notwendigen Ergänzungen erfahren, also
die Bennenung der Häresien und die zugehörige Begründung, warum dies welche sein sollen. Sollten Sie
dabei nicht die gängige Definition des Wortausdrucks Häresie gebrauchen, so wird auch eine diesbezügliche
Erläuterung Ihrer Definition notwendig sein. Vorab vielen Dank für Ihre Mühwaltung!
kämmerjäger: Ich erkläre hier zum x-mal, was der Sedisvakantismus ist. Sedisvakantismus ist die Festellung,
daß Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla Häretiker waren und der Sepp es ist, nach der Lehre der Kirche
ein Häretiker kein Papst sein kann und damit diese „Päpste“ keine waren und der Sepp keiner ist. Ich
bitte uns mitzuteilen, was an diesem Syllogismus falsch ist.
MisterX/Vineta: …Hier wird lediglich Etikettenschwindel betrieben, um das Werk fortzusetzen, die Kirche
wahlweise aus dem Weg zu räumen oder zu vereinnahmen. Beides gelingt tatsächlich auch recht weitgehend.
Natürlich werden auch dabei christliche Regeln und Überzeugungen unbeachtet gelassen. Geld und Reputation
der Kirche hat man dagegen in diesen selbstverliebten Kreisen ganz gerne. …„Sie ist römisch-katholisch
und Absolventin eines bischöflichen Gymnasiums.“ Uns Doofköpfe interessiert aber nicht die Verpackung,
sondern der Inhalt!!!… So sieht es aus in der Politik. Es geht gar nicht um den Inhalt, sondern nur
um Geld und Macht.
Lustig! Tomas verlangt „Sachargumente“ gegen des Sedisvakantismus. Erkläre jemand einmal einem Menschen
mit fortgeschrittener progressiver Hirnatropie, was bei ihm nicht mehr so ganz funktioniert!
@matt3 „Im Lebensalltag rechtschaffen zu handeln, ist doch schließlich jedes Christen Pflicht.“: Wohlan!
Und deshalb ist auch ChristdemokratIn sein ein Widerspruch in sich. Ein Christ belästigt, bestiehlt,
gängelt und schädigt seine Mitmenschen auch nicht via Politik. Dies ist das zweifelhafte Privileg „aufgeklärter“
Neo-Jakobiner. Und das sind fast alle sogenannten Christdemokraten. Hier wird lediglich Etikettenschwindel
betrieben, um das Werk fortzusetzen, die Kirche wahlweise aus dem Weg zu räumen oder zu vereinnahmen.
Beides gelingt tatsächlich auch recht weitgehend. Natürlich werden auch dabei christliche Regeln und
Überzeugungen unbeachtet gelassen. Geld und Reputation der Kirche hat man dagegen in diesen selbstverliebten
Kreisen ganz gerne.
Soso Clarissa C „Sie ist Vorsitzende des Kultur-und Medienausschusses“ Uns Doffköpfe, interessiert aber
nur, wie bereits erwähnt, der Inhalt und nicht die Verpackung ( mit hochtrabenden Titeln) Tomas: Ihre
letzte Frage kommt der Sache schon ein bißchen näher!
Spannend, spannend … wenn namenlose Schreiberlinge die Vorsitzende des Kultur- und Medienausschusses
des Bundestages als „Hinterbänklerin“ bezeichnen …
@ Kristall Mein werter Freund, ich wünsche einen gesegneten Sonntag. Ich hoffe, dass Sie den Sonntag
sonntäglich begehen. Ich grüße Sie aufrichtig aus Oberbayern.
Soso, FUNDI: „Sie ist römisch-katholisch und Absolventin eines bischöflichen Gymnasiums.“ Uns Doofköpfe
interessiert aber nicht die Verpackung, sondern der Inhalt!!!
Kristall: So zu konservativen Kirchen wie denen, denen ich nahestehe (von der ELFK bis zu Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegründung), passt Frau Grütters kaum, und deshalb würden wir sie weder aufnehmen noch sie würde sie das wollen.
Vineta: Ein gute Frage! Ich vermisse ganz allgemein hier Sachargument. Die Sedisvakantisten werden ständig
persönlich angegriffen, aber niermand scheint in der Lage zu sein, zu beweisen, daß der Sedisvakanismus
falsch ist. Stets wird einem vorgeworfen, ich würde die Kirche und den Papst angreiffen, obwohl ich schon
x-mal klargestellt habe, daß die Konzilssekte nicht die Kirche und der Sepp nicht der Papst ist. Wenn
hier nicht argumentiert wird, dann nur weil diese Leute wissen, daß wir uns im Recht befinden.
sct, willkommen im Kreis der Doofköpfe, die keinen Unterschied sehen zwischen der Programmatik der Union
und der der Grünen. Schade, daß wir nicht so schlau sind, wie die 14.658515 Wähler, die sich beim letzten
Mal explizit für die Union entschieden.
TOMAS, warum läßt sich denn hier keiner blicken, der uns Doofköpfe endlich mal gründlich aufklärt
über gewichtige ( und nicht lachhafte) Unterschiede zwischen der Programmatik der Union und den Grünen??
Na, warum wohl???
Nicht nur diese Damen gehört zu des SPD oder zu den Ökömarxisten (Die Grünen), sondern der größte
Teil der „C“DU, einschließlich der Pastorentochter und ehemalige FDJ-Funktionärin Merkel. Die „C“DU
ist der politischer Ableger der Konzilssekte und für Katholiken nicht wählbar.
Was für ein sonderbarer Kreuz.net-Artikel! 1) Er erklärt einem alle Organisationsdetails des Opus Dei
in Berlin, schweigt sich aber aus über dessen Gesinnung und bisher hervorgebrachte Früchte 2)Er weist
einer einzigen CDU-Abgeordneten einen Platz bei den Grünen zu, schweigt sich aber aus darüber, ob denn
die restlichen CDU-Abgeordneten nicht genauso bei den Grünen besser aufgehoben wären…
@kammerjäger: das ist auch meine Meinung. Je mehr die Christen ihre Religiosität äußerlich ritualisieren
umso weniger bleibt davon innerlich und im realen Umgang mit ihren Mitmenschen übrig. ich las dazu gerade
einen Kommentar in einem anderen Forum von einem gewissen „Ochsenkopf“: Meine Erfahrung ist, dass die
ärgsten christlichen Heuchler (Pseudochristen, die das „Christliche „ im Leben bei jeder Gelegenheit
betonen, vor allem ihre ach so edle Einstellung) im realen Leben verlogen, geldgierig, herzlos und rechthaberisch
sind, und bösartige hinterfotzige Intriganten sind. Zudem sind sie sexual verklemmt, gestört oder aber
tun alles was nur sündhaft ist gerne und das heimlich. Je mehr einer nach außen betont und öffentlich
seine christliche Edelmaske zeigt, desto mehr Sumpf steckt darunter. –------- Das kann ich unterstreichen!
@matt schreibt: „Im Lebensalltag rechtschaffen zu handeln, ist doch schließlich jedes Christen Pflicht.“
Dafür muss ich nicht Christ sein! Eigenartig nur, dass diese derartiges betonen, was von ihnen am wenigsten
umgesetzt zu werden scheint!
des is hoit für Leut, die sich in einem System aus normativen Regeln wohlfühlen. Im Grunde sind solche religiösen Suborganisationen ja überflüssig und zeugen nur davon, dass sich die Menschen in der kath. Kirche alleine nicht genügend wahrgenommen, aufgehoben und herausgefordert fühlen. Im Lebensalltag rechtschaffen zu handeln, ist doch schließlich jedes Christen Pflicht.
Bestimmt verfügt Frau Grütters MdB über eine solide kirchenhistorische Bildung, deren Hauptquellen
der SPIEGEL und die Romane von Dan Brown sind! Gratulation, Frau Abgeordnete!
es hat mich eh gewundert, dass die opus dei-zugehörigkeit (nähe?) des neuen erzbischofs nicht schon
anlässlich der ernennung groß betont wurde. ps: ist opus dei nicht „altliberal“???