UNO
Der UNO-Generalsekretär konnte die Frage nicht beantworten
Nur ein Volk, das seine Seele verloren hat, kann das Böse tolerieren, das von Washington ausgeht. Von Dr. Paul Craig Roberts.
UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon
UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon
© World Economic Forum, Flickr, CC
(kreuz.net) Würde das Recht im Westen noch irgendeine Bedeutung haben, müßte man davon ausgehen, daß George W. Bush, Dick Cheney samt ihres Regimes sowie Tony Blair und weitere Mitverschwörer vor dem ‘Internationalen Strafgerichtshof’ stünden.

Doch dieser Gerichtshof hat einen Haftbefehl gegen Muammar al-Gaddafi ausgestellt.

Der Westen benützt den ‘Internationalen Strafgerichtshof’ – der eigentlich der Gerechtigkeit dienen sollte – für eigennützige Interessen.

Diese haben mit Gerechtigkeit nichts zu tun.

China muß raus

Worin besteht Gaddafis Verbrechen?

Es besteht darin, daß er versucht, sein Land davor zu bewahren, durch einen von den USA unterstützten und vielleicht organisierten bewaffneten Aufstand im Osten des Landes zu Fall gebracht zu werden.

Dieser Aufstand dient dazu, China aus seinen Erdölinvestitionen im Osten Libyens zu vertreiben.

Libyen ist der erste bewaffnete Aufstand im sogenannten Arabischen Frühling.

Berichte zeigen, daß an dieser Revolte nichts Demokratisches ist.

Der Westen schaffte es über seine Filialorganisation, die UNO, eine Resolution über eine Flugverbotszone durchzupeitschen.

Diese Resolution beschränkte sich darauf, Gaddafis Luftwaffe zu neutralisieren.

Washington und sein französischer Hampelmann Nicolas Sarkozy interpretierten die Resolution allerdings schnell in einem expansiven Sinn.

Sie machten daraus eine Genehmigung, sich direkt an dem Krieg zu beteiligen.

Die wirklichen Verbrecher darf man nicht anklagen

Gaddafi bekämpft die bewaffnete Rebellion gegen den libyschen Staat.

So reagiert jede Regierung auf eine Rebellion im eigenen Land.

Die USA würden gleich handeln, ebenso Großbritannien oder Frankreich.

Gaddafi wurde angeklagt, weil er versucht, den Umsturz seines Landes und dessen Umwandlung in einen weiteren US-Marionettenstaat zu verhindern.

Der ‘Internationale Strafgerichtshof’ weiß, daß er nicht jene anklagen kann, die wirkliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen – Bush, Blair, Obama und Sarkozy.

Andererseits braucht der Gerichtshof Fälle. Er akzeptiert darum die Opfer, die der Westen erfolgreich dämonisieren konnte.

Die Toten von Bahrain sind kein Problem

In unseren post-Orwell’schen Zeiten ist jeder ein Verbrecher, der sich den USA widersetzt oder diese kritisiert.

Ban Ki-moon ist ein südkoreanischer Hampelmann, den Washington als UNO-Generalsekretär eingesetzt hat.

Er äußerte sich kürzlich in einem Interview mit ‘National Public Radio’, einem US-amerikanischen Kultursender.

Dabei konnte er die Frage nicht beantworten, warum die UNO und die USA das Gemetzel an unbewaffneten Zivilisten in Bahrain tolerieren, aber die Anklage des ‘Internationalen Strafgerichtshofs’ gegen Gaddafi unterstützen, der Libyen gegen eine bewaffnete Rebellion verteidigt.

Die Seele verloren

Gaddafi hat viel weniger Menschen getötet als die USA, Großbritannien oder die Saudis in Bahrain.

Die NATO und die US-Amerikaner haben mehr Libyer getötet als Gaddafi.

Der Unterschied ist, daß die USA einen Marinestützpunkt in Bahrain – und nicht in Libyen – besitzen.

Vom US-amerikanischen Charakter ist nichts mehr übrig.

Nur ein Volk, das seine Seele verloren hat, kann das Böse tolerieren, das von Washington ausgeht.

Dr. Paul Craig Roberts (72) war beigeordneter Sekretär des US-Schatzamtes und Mitherausgeber der Tageszeitung ‘Wall Street Journal’. Bei dem Text handelt es sich um einen Auszug aus einem Artikel der am 29. Juni auf der Webseite ‘antikrieg.com’ erschien.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Soramonas   16:53:57 | Freitag, 15. Juli 2011
FED
www.lochmann-verlag.com/…ismen%20Nr.%2043.pdf
Zitat:
Gut Ding will Weile haben – und so verabschiedete der USSenat
erst Jahrzehnte später, am 22. Dezember 1913, das entsprechende
Ferderal-Reserve-Gesetz. Der einzige Opponent
schien der Abgeordnete Charles A. Lindbergh zu sein, der Vater
des Ozeanfliegers, welcher den US-Kongress in seinem
Schlusswort zur dieser Debatte warnte:
„Dieses Gesetz errichtet den gigantischsten Trust, den es auf
der Erde gibt. Wenn der Präsident dieses Gesetz unterzeichnet,
wird die unsichtbare Weltregierung legalisiert. Das Volk wird
das nicht sogleich erkennen …“ (ibid. S. 55). Und weder das
Volk, noch seine Politiker haben es bis heute begriffen!
Im gleichen Jahr, 1913, wurde dann in Paris prompt die internationale
Bankenallianz begründet, wo man jubelte:
„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich der
Welt ihre Gesetze zu diktieren, wie sie es bisher im verborgenen
getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der
Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität,
die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball
erstreckt“ (ibid., S. 9).
Abraham Lincoln schuf während dem amerikanischen Bürgerkrieg
1861-65 seine berühmt-berüchtigten Greenbacks. Er sagte
darüber: „… wir gewähren dem Volk dieser Republik den
grössten je erlangten Segen: sein eigenes Papier-Geld, um seine
eigenen Schulden zu bezahlen“. Die „London Times“
drückte die Sorgen der „City of London“
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#21   DerRabe   10:53:47 | Sonntag, 10. Juli 2011
nur mit suefzen und stöhnen gestatten sie ach so tolerant andere meinungen, die sie aber aschon im voso verblendet
die dekadenz will eigentlich nur gedanken der dekadenz verbreiten und betont nur zum schein offenheit. es ist eine offenheit für geschlossene zustände tiefer gottlosigkeit.rfeld ersticken.
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#20   Schalom   16:09:14 | Montag, 4. Juli 2011
„Die Knute der amerikanischen Juden“.
Herr Bischof, suchen Sie da Zentralinstut für Seelische Gesundheit, Mannheim, auf.
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#19   Alois Bischof   12:08:27 | Montag, 4. Juli 2011
Die Amerikaner sind kein Volk, sondern ein Völker- und Rassengemisch. Und deswegen herrschten vor 1970 und in der Elite bis heute ja auch sowohl die WASP-Bevölkerungsgruppe (Weiße Angelsächsische Protestanten) unter finanzieller Knute der amerikanischen Juden die USA.
Ein Volk hat eine eigene Kultur, eine Nation, oft aber nicht immer einen Staat, und auch eine ‘rassische’ eigene Geschichte. Das alles gibt es weder bei Nordamerikanern (in Kanada nur in Québec, und in anderen Teilstaaten, weil da oft fast nur Weiße wohnen) noch bei Lateinamerikanern kaum. In Südamerika stellen Kreolen ein eigenes Volk dar, die Mestizen auch, und die zahlreichen einheimischen Indianervölker mit ihren eigenen Kulturen, heidnischen Bräuchen.
In Südamerika eint(e) bis vor kurzem jedoch die katholische (staatliche) Religion die Bürger des ehemaligen spanischen Kolonialreiches.
Nicht einmal diese Einheit gibt es in den USA.
Allerdings werden die USA und auch die marode US-Konzilskirche von den Hispanics bald überrannt und übernommen.
Die europäischen einheimischen Völker sind jedoch mittelfristig für ihr Überleben auf Gedeih und Verderb auf eigene europäische (nicht EU!), nationale, religiöse und kulturelle Solidarität angewiesen.
Auf Gedeih oder Verderb.
Das gilt auch für die Lösung künftiger Aufstände muslimischer Minderheiten in den west- und mitteleuropäischen Großstädten.
Das Chaos kommt.
Bleibt der katholischen Großfamilie, dem organischen Landleben und dem Glauben der Väter treu!
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#18   Abu   06:13:45 | Montag, 4. Juli 2011
Vineta, diese Debatte hat mit dem Islam nichts zu tun. Es gefällt Ihnen halt, ständig die Karte „Islamverharmloser“ zu spielen, als Diffamierungsstrategie. Deshalb ist es aber noch nicht sachgerecht.
Hier geht es um die Strategie der USA, ihre Feinde als Schurkenstaaten zu denunzieren. Man muß wissen, daß das jeden Staat treffen kann, der nicht westlich ist und nicht die Interessen der USA exekutiert.
Craig Roberts weist, wie schon Noam Chomsky, darauf hin, daß diese Strategie angesichts der Opfer der US-Einsätze zutiefst verlogen ist. Und damit hat er recht!
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#17   Vineta   01:37:43 | Montag, 4. Juli 2011
1)Man nenne mir einen im Zusammenhang mit den Ereignissen in Lybien eine Rolle spielenden Politiker, der keinen Dreck am Stecken hat!
2) Über Gaddafi, der auch viel Dreck am Stecken hat, sollte man aber auch wissen, daß er so unbeliebt in Lybien nicht ist, wie manche meinen, denn er sorgte dort für die Kostenfreiheit von ärztlichen Behandlungen, Schulen, Wohnungen, Essensrationen usw.
3) SCHALOM: Sie reden hier von durch Gaddafi skandalös verpulverten Staatsgeldern in Milliardenhöhe , als ob Ihnen das nicht bekannt vorkäme von Politikern in D.
4) ABU verniedlicht hier wieder mal den Islam… als ob nicht heutzutage jeder mit einem Blick auf die Islamische Welt sich informieren könnte, daß es sich beim Islam um eine gefährlich-explosive Mischung aus unmenschlichen oder lachhaften mit unserer modernen naturwissenschaftlich geprägten Welt nicht kompatiblen Sitten und Bräuchen und politschen Machtergreifungsgelüsten handelt.
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#16   Evelynn van der Meer   00:30:06 | Montag, 4. Juli 2011
Der kreuz.net-Generalsekretär hat mit der Änderung auf diese Schriftart immerhin bewiesen, dass man nicht nur Courier kann.
Sie mag zwar ein bisschen klein sein, aber solange es noch ohne Lupe und Brille geht…
Ermittlungen gegen westliche Kriegsverbrecher sollte der Europäische Gerichtshof durchaus auch aufnehmen. Kriegerische Maßnahmen die ohne die Zustimmung der Uno erfolgen, müssen unterbunden, verfolgt und verurteilt werden.
Hat nicht Gad Affi im Planet der Affen eine Hauptrolle gespielt?
So liebevoll wie Gad Affi Hier behandelt wird, sollten ihn die Anhänger vielleich Dad Affi nennen.
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#15   Schalom   22:58:37 | Sonntag, 3. Juli 2011
Der Artikel entspricht der Meinungsfreiheit in den USA. Es ist richtig, die USA zu kritisieren. Gaddafi hat Meinungsfreiheit gegen ihn unterdrückt, Milliarden Dollar aus seinem Volk herausgepresst und protzig in Saus und Braus geprasst.
Das Problem mit Bomben zu lösen, dient nur dem Geschäft der Rüstung und es trifft nur wieder viele unschuldige Menschen. Der Despot Gaddafi könnte kostengünstiger in den Ruhestand geschickt werden als mit verfehlten Bomben.
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#14   Simon Boccanegra   22:18:12 | Sonntag, 3. Juli 2011
Ein mutiger und völlig richtiger Kommentar von Paul Craig Roberts. Eigentlich gehören westliche Politiker vor das Tribunal in Den Haag, nicht Muammar Gaddafi.
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#13   Rose im Kreuz   21:20:03 | Sonntag, 3. Juli 2011
Das Subjekt auf dem Foto spielt eine Hauptrolle in „Planet der Affen“.
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#12   ChemMJW   20:41:35 | Sonntag, 3. Juli 2011
Ja, ja, immer wieder dasselbe. Böse USA, heldenhafte arabische Regierungschefs. Wenn die USA nicht schuld an etwas sind, dann ist sicher Israel daran schuld. Der ganze Nahost kennt nur Frieden und Glück in der Innenpolitik und wäre ein Paradies auf Erden ohne die bösen USA.
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#11   Abu   20:32:01 | Sonntag, 3. Juli 2011
Trotzdem sind die Opfer Gaddafis zahlenmäßig ein Witz im Vergeich zu den Opfern der USA. Die braucht Terroristen nur, um ihre Kriege zu rechtfertigen. Im Zuge der Terrorbekämpfung oder „Verteidigung“ kann sie dann schalten und walten wie sie will, alles kriegsnotwendig …
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#10   Pelagius III.   20:25:20 | Sonntag, 3. Juli 2011
Herr Craig demonstriert wieder einmal stolz seine partielle Amnesie:
„Der Westen schaffte es über seine Filialorganisation, die UNO,…“ Herr Craig hat völlig vergessen, dass im UNO-Sicherheitsrat Russland und China als Veto-Mächte sitzen. Hat China gegen das Vorgehen der UNO ein Veto eingelegt? Nein. Offensichtlich hat China doch keine Angst um seine Investitionen im Osten Libyens.
„Gaddafi bekämpft die bewaffnete Rebellion gegen den libyschen Staat.“
Tja, Gaddafi ist doch selbst durch eine bewaffnete Rebellion gegen den libyschen Staat (König Idris) an die Macht gekommen.
„Gaddafi hat viel weniger Menschen getötet als die USA, Großbritannien oder die Saudis in Bahrain.“ Hier gibt Craig immerhin zu, dass Gaddafi Menschen getötet hat. Oder besser: Menschen hat töten lassen. Als Amerikaner müsste sich Craig lebhaft an den Absturz der PANAM-Maschine über Lockerbie erinnern – durch eine Bombe, die im Auftrag Gaddafis gezündet wurde (270 Tote), an den Anschlag auf die Berliner Diskothek La Belle, an den Bombenanschlag auf ein französisches Verkehrsflugzeug 1989 (170 Tote). Zahllose Tote forderte auch der Libysch-Tschadische Krieg (1978-1887), den Gaddafi vom Zaun gebrochen hatte, um einen Teil des Tschad zu annektieren.
Man muss schon an Augentrübung leiden, um die Welt so wie Herr Craig zu sehen.
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#9   Abu   20:03:19 | Sonntag, 3. Juli 2011
Eine politische Ideologie, deren Praxis vorwiegend darin besteht, fünfmal am Tag zu Gott zu beten, einen Monat zu fasten, eine Armensteuer zu zahlen und eine Wallfahrt zu machen? Das sind die Pflichten eines gläubigen Muslims. Der hat mit Politik überhaupt nichts zu tun, außer er ist Politiker oder diskutiert mit seinen Kompels bei einer Wasserpfeife. Das ist das Leben, das ist die Praxis frommer Menschen.
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#8   Weißer Ritter   19:42:11 | Sonntag, 3. Juli 2011
Nein, nein. Der „Islam“ ist keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die sich mit dem Deckmäntelchen „Religion“ vor etwaiger Verfolgung schützen will, da es sich um eine totalitäre Ideologie handelt.
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#7   Abu   19:28:57 | Sonntag, 3. Juli 2011
Demokratiekompatibilität als Religionsbewertungskriterium. Hahaha!
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#6   MisterX   19:24:55 | Sonntag, 3. Juli 2011
@Weißer Ritter „Der Islam ist nicht kompatibel mit einer Demokratie, …“:
Und trotzdem taugt auch er nichts, wenn man ihn verstaatlicht.
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#5   Weißer Ritter   19:04:34 | Sonntag, 3. Juli 2011
@matt3
.
Ja, glauben Sie ernsthaft den Quatsch von einem „arabischen Frühling“? Es handelt sich um islamistische Aufstände, die eine gewisse Zeit ungeregelt laufen, bis sich nach 6 bis 12 Monaten die „Islamisten“ berufen fühlen, die Macht gänzlich zu übernehmen.
.
Deren Vorbild ist der Iran und das dortige Regime. Der Islam ist nicht kompatibel mit einer Demokratie, bei der man die Regierenden abwählen kann.
.
Im übrigen wird in den USA nur eine Marionette ausgetauscht, der Rest ändert sich kaum. Eisenhower hat dies vor 50 Jahren ganz klar erkannt und sein Volk gewarnt, aber man hat ihn nicht ernst genommen.
.
Zitat: „we must guard against the acquisition of unwarranted influence, whether sought or unsought, by the military-industrial complex.“
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#4   matt3   18:52:18 | Sonntag, 3. Juli 2011
Es ist zu einfach, die Rebellion in Libyen wieder nur als westliche Intrige darzustellen und Oppositionelle pauschal als Aufständische zu diffamieren. Diese Menschen wollen nicht länger unter der Fuchtel eines selbstherrlichen, schwadronierenden Diktators stehen und dafür haben sie mein volles Verständnis. Die USA begehen auch Verbrechen und Obama mag ein schlechter Präsident sein, aber er kann abgewählt werden. Seine Macht geht nur so lange, wie die Menschen ihn wählen. In den arabischen Nationen sollte das in Zukunft auch möglich sein.
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#3   Weißer Ritter   18:50:33 | Sonntag, 3. Juli 2011
Wie hat China denn bislang reagiert? Wohl gar nicht, oder?
.
Denn wenn die mit dem Abverkauf des Dollars drohen würden, wären die USA ganz, GANZ schnell raus aus Lybien.
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#2   MaxYasgur   18:29:15 | Sonntag, 3. Juli 2011
Weltstar Audrey Hepburn war Anne Frank
polskaweb.eu/…betrug-76748483.html
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#1   Tomás   18:29:11 | Sonntag, 3. Juli 2011
Der Tatbestand Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemäß § 7 IStB setzt voraus, daß gewisse Straftaten im Zusammenhang mit einem allgemeinen Angriff auf die Zivilbevölkerung begangen werden.
Das ist hier nicht der Fall, weil die Truppen von Gaddafi gezielt gegen bewaffnete Aufständische vorgehen. Damit ist dieser Tatbestand nicht erfüllt und der Haftbefehl gegenstandlos.
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