Medjugorje
Falsche Seherin tritt in Kevelaer auf
Medjugorje ist eine weitere Zeitbombe, die der konzilsselige Chaos-Papst Johannes Paul II. der Kirche ins Nest gelegt hat.
Die Gnadenkapelle in Kevelaer
Die Gnadenkapelle in Kevelaer
© gemeinfrei
(kreuz.net) Die Medjugorje-Gebetsvereinigung ‘Regina Pacis’ aus Kevelaer veranstaltet am Samstag, dem 9. Juli, in Kevelaer einen Pilgertag.

Das berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Rheinische Post’ am 2. Juli.

Der bekannte Marienwallfahrtsort Kevelaer befindet sich im Regierungsbezirk Düsseldorf. Er gehört zum Bistum Münster.

Bei dem Anlaß wird die falsche Seherin Marija Pavlovic-Lunetti (46) vermutlich eine Show-Erscheinung aufführen.

Frau Pavlović ist in der Norditalienischen Stadt Monza verheiratet und Mutter von vier Kindern.

Sie gehört zu den sechs sogenannten Medjugorje-Sehern.

Lügen im Namen der Muttergottes

Das Medjugorje-Phänomen begann, als Frau Pavlović sechzehn Jahre alt war und in Mostar eine Friseurschule besuchte.

Seither behauptet sie von sich, daß ihr die Muttergottes täglich erscheint.

Im April 1988 erklärte sie, daß die Muttergottes eine von dem inzwischen laisierten Pater Tomislav Vlašić und Agnes Heupel begonnene Ordensgründung segne.

Doch im Juli des gleichen Jahres dementierte sie diese Aussage. Sie sei von Pater Vlašić dazu gedrängt worden.

Damit gab sie öffentlich zu, unter Berufung auf die Gottesmutter gelogen zu haben.

Der ehemaliger Wallfahrtsdirektor

Die Kevelaerer Medjugorje-Gruppierung wurde erst im November 2010 gegründet.

Der Vorsitzende der Vereinigung ist Prälat Richard Schulte Staade (79).

Er war von 1975 bis 2006 Wallfahrtsdirektor von Kevelaer.

Seit seiner Pensionierung wohnt er in der benachbarten 61.000-Seelen-Stadt Wesel.
      
140 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#140   Rudolfus   07:33:46 | Freitag, 12. August 2011
@Mary Cruz: „Alle Glaubensgruppen sind gleich, über die Gott wie ein König regiert“
Das Wort „Glaubensgruppen“ macht keinerlei Unterschied.
Die angebliche „Gospa“ ist und bleibt der Teufel, weil sie eben antikatholisch ist.
Diese falsche Botschaft ist der klare Beweis.
Jeder, der nach Bekanntwerden dieser antikatholischen Botschaft noch der Pseudogospa folgt, folgt bewußt einem Antikatholiken und dem Teufel, ist also ein Apostat, mehr noch: ein Kryptosatanist. Das erklärt auch den antichristlichen Haß gegen die echten Katholiken, wie für Satans Medjugorje-Gruppen typisch.
Redaktion benachrichtigen
#139   Frager   18:03:26 | Samstag, 9. Juli 2011
Der Wahrheit die Ehre! Freispruch f. Mgr. Hnilica, Freund M. Theresa + d. Hl. Väter Paul VI, Johannes Paul II
Mgr. Hnilica: „Erst …als ich von den schwerwiegenden Angriffen gegen die Vatikanbank und sogar gegen den Heiligen Vater hörte… fühlte ich mich verpflichtet, die Kirche zu verteidigen.“ Flavio Carboni, Ex-Sekretär Calvis, behauptete, geheime Dokumente zu besitzen, die die Unschuld des Vatikans am Konkurs der Banco Ambrosiano beweisen könnten…Deshalb ermutigte ich ihn, in der Presse eine Gegenkampagne zur Verteidigung der Kirche zu beginnen. Viele Artikel erschienen zugunsten der Kirche und des Heiligen Stuhls, und die Stimmung in der Öffentlichkeit änderte sich tatsächlich. In Folge nutze Carboni das ihm entgegengebrachte Vertrauen aus und ist aufgeflogen. Im Juni 1992 kam die Sache vor den Untersuchungsrichter, der die selbstlose Absicht und moralische Unbescholtenheit des Bischofs zugeben musste. Dennoch veranlasste er, dass die Sache vor Gericht kam. 23.03.1993: Ein seltenes Haft-Urteil wird verkündet, wobei die Strafe gleichzeitig aufgehoben wurde und er den Saal als freier Mensch verlassen konnte. Doch der Verurteilte konnte sich mit dieser Kompromisslösung nicht zufriedengeben, da sie nicht der Wahrheit entsprach und legte Berufung ein, und bat um die Wiederaufnahme des Prozesses. Am 8. Dezember 2000, dem Fest der Immaculata, war das Gerichtsverfahren endgültig abgeschlossen. Es endete mit dem völligen Freispruch!!
Quellen: Triumph des Herzens 5, 83; 30gg
Redaktion benachrichtigen
#138   antemurale   13:04:49 | Freitag, 8. Juli 2011
Ich lese gerade ein Kollegen, der mit Vicka zussammen zur Schule ging, diesen Kommentar. „Vicka war keine besonders gute Schülerin. Sie spricht oft dialektal. Unglaublich wie bestimmte Theologen alles verdrehen“. Aber Vicka würde sicherlich für die Gospa und die alleinseligmachende Katholische Kirche sterben, wenn es nötig wäre. Nicht für den Islam oder Hinduismus…Hört auf, Lügen zu verbreiten. Wir wissen, wer der Vater der Lüge ist. Wenn die heilige Kirche tatsächlich Irrtümmer findet, werden die meisten Herzegowiner demütig ihre Entscheidung annehmen, weil außerhalb der heiligen Kirche, die jetzt von Feinden verwüstet wird, kein Heil ist!
Redaktion benachrichtigen
#137   Mary Cruz   22:24:46 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#107 antemurale: <<< Die Gospa hat nie gesagt, dass alle Religionen gleich sind…
Dabei benutzte Vicka das Wort „vjere“ ijekawisch oder „vire“ ikawisch, was eigentlich Glaubensgruppen bedeutet und nicht Religionen. Das Wort „Volk“ wird in unserem Dialekt im Sinne von „Leute“ gebraucht. Der Plural „narodi“ – Völker wird kaum gebraucht. Weniger gebildete Herzegowiner sagen fast immer „Glaubensgruppen“, weil kein anderes entsprechendes Wort im dialektalen Gebrauch vorliegt. Es ist lächerlich, dass dieses Argument seit zwanzig Jahren wiederholt wird. Es ist aber besorgniserregend, dass führende Mariologen wie Pater Laurentin diese Aussage als:“ Toutes les rêligions sont egal“ übersetzt haben.<<<
Endlich jemand, der die richtige Übersetzung der Botschaft kennt – vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen
#136   Cybuzar   20:52:33 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Natürlich kann ein Herzegowiner ethnischer Kroate (oder Bosniake oder Serbe) sein, aber deshalb gehört die Herzegowina nicht zu Kroatien. Ein Mennonit in Paraguay kann auch ethnischer Deutscher sein, aber das macht Paraguay nicht zu Deutschland.
Die Herzegowina verhält sich zu Kroatien nicht wie Bayern zu Deutschland, sondern wie Tirol zu Deutschland, denn sie liegt nun mal im Nachbarland. Das kapiert im Prinzip jeder, auch die kroatische Regierung, sogar die Pfarrei Medjugorje, wie man unten nachlesen kann…
nur eine Handvoll Sektierer kapiert es nicht und macht sich so lächerlich wie die „kommissarischen Reichsregierungen“ hierzulande. (Sollte jeder bedenken, der den „Sehern“ ernsthaft Geld spenden will!)
Redaktion benachrichtigen
#135   antemurale   20:35:57 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Der Papst Benedikt XVI. ist Bayer, aber er ist auch Deutscher. Oder ist er kein Deutscher, oder kein Bayer. Bayern ist noch immer ein Freistaat, gehörte lange Zeit nicht zum deutschen Reich. Falls es jetzt zu Problemen kommt, wie in Belgien, könnte Bayern wieder unabhängig werden…War er nie Deutscher oder nie Bayer? Warum darf ein Herzegowiner nicht gleichzeitig Kroate sein? Cybubuzar braucht Hilfe. Er argentiert wie die Zeugen Jehovas. Selbst das Wort „Domovina“ ist nur ein kroatisches Wort, von Serben und Moslems kaum gebraucht. Groß geschrieben hat die eigene Denotation. Kann in jedem Wörterbuch nachgelesen werden. Cybuzar argumentiert wie ein Mullah aus Sarajevo!
Ich verabschiede mich auch aus der Diskussion!
Redaktion benachrichtigen
#134   Cybuzar   19:55:14 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Aha, „Verfahrensfehler“. Also nicht, weil er etwa unschuldig gewesen wäre. Und einer, der selbst „mangelnde Vorsicht“ im Umgang mit einem Mafiaboss (!) zugibt (und mit Mafiabossen verkehrt), ist nun mal kein glaubwürdiger Zeugnisgeber.
.
Übrigens, wie wär’s mit der Lektüre dieser Pressemitteilung der Medjugorjer Pfarrei? ;-)
www.medjugorje.org/mpb/mpb102.htm
Dort wird ausdrücklich zwischen Kroatien und Medjugorje unterschieden: „in ganz Kroatien sowie auch in Medjugorje“. Von einem Kroaten, der als verlängerter Arm der „Seher“ überall bekannt ist. ;-)
.
Zur Krönung zitiert der Pfarrer auch noch die „Botschaft“ im selben Pfarrbrief… nicht ohne zugegeben zu haben: „But what was awaited in suspense, in fact never took place.“ – was mit Spannung erwartet wurde, ist in Wirklichkeit nie eingetreten.
.
Nichts Schöneres, als wenn sich Sektierer gegenseitig widerlegen.
Redaktion benachrichtigen
#133   Frager   19:15:23 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@cybuzar: ja und nein; Ihr zum diskreditieren gebrauchtes Urteil von März 1993 (nach Artikel 648 d. StGB) wurde wegen Verfahrensfehlern aufgehoben. Bf. Hnilica bezichtigt sich selbst durchaus mangelnder Vorsicht, handelte aber nach besten Gewissen im Fall Calvi und überdies unter Wohlwollen höchster Vatikanischer Kreise (Staatssekretariat). Es gehört nicht zur menschl. Natur vor Täuschung bewahrt zu bleiben, besonders in kniffeligen diplomatischen Verhältnissen. Somit bleibt auch für den recht voreingenommenen, aber aufrichtigen Kritiker die freundschaftliche Nähe zum Hl. Vater unangetastet und damit auch die Richtigkeit seines Zeugnisses, betreffs der Medjugorje Sympathie v. JPII.
Geht es hier (auch) um Wahrheitsfindung? Dann wiederhole ich die Einladung, mit aller (Un-oder) Voreingenommenheit und Antipathie nach Kevelaer am 9.7., oder besser direkt mal nach Medjugorje zu pilgern/„kritikfahren“. Wer will schon auf Seiten des Vaters der Lüge stehen, nicht wahr?;)
Antemurale hat natürlich völlig Recht, der Kroatienbesuch (Zagreb!), ist die „Heimat“ der katholischen „Väter“. Mit Vätern sind weder serbische Orthodoxe (37,1%), Montenegrianer noch muslimische Bosniaken (48% – nichts gegen sie), die in BiH zuhause sind, gemeint.
Jetzt verabschiede ich mich aber endgültig aus dieser anregenden Diskussion – Viel Spass noch;)
Redaktion benachrichtigen
#132   kristall   18:39:13 | Donnerstag, 7. Juli 2011
medjugorje bedeutet auf deutsch: zwischenbergen
deshalb wird es von antemurale nicht so genau genommen.
Y
Redaktion benachrichtigen
#131   antemurale   18:36:35 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Es hat keinen Sinn mehr. Bosnien-Herzegowina ist ein rein geografischer Begriff wie das Münsterland. Die Kroatische Heimat besteht seit dem 15.Jahrhundert nicht mehr. Was die Großmächte aus uns machen werden, weiß niemand. Die Heimat bleibt immer dieselbe: Kroatien! Die Gospa hat sich richtig ausgedrückt. Ob das den moslemischen Eliten passt, ist eine andere Frage. Was sollte die Gospa sagen: euer Nachbarland-120 Prozent aller Herzegowiner hätten gedacht, dass der Papst nach Slowenien kommt. Die Gospa sollte die Freaurerpläne unterstützen und uns vom Mutterland zu trennen versuchen. Glupost!
Redaktion benachrichtigen
#130   Cybuzar   18:18:14 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@ antemurale: Sie werden sogar vom Pfarrer von Medjugorje widerlegt, nachzulesen auf dessen offizieller Website:
www.medjugorje.de/…w/pressbulletin.html
„Der große medjugorische Freund und Wohltäter Otto Herz ist nach langer, schwerer Krankheit am 19. Mai 2005 im Alter von 63 Jahren gestorben. Seit der ersten Wallfahrt nach Medjugorje im Jahre 1994 wurden die Bedeutung Medjugorjes und die großen Bedürfnisse der Bevölkerung zu seiner zentralen Lebensaufgabe. Gemeinsam mit Pater Slavko Barabarić gründete Otto 1995 den Verein „Tal des Friedens“ e.V. in Pöring bei München, um Paten für die Kriegswaisen in Bosnien-Herzegowina zu finden und mit Spenden verschiedene humanitäre Projekte, die Pater Slavko begonnen hatte, zu unterstützen.“
… in Bosnien-Herzegowina …
und als kleiner Hinweis, selbst Kroatien hat im Vertrag von Dayton die Grenzen von Bosnien-Herzegowina anerkannt. Die werden eben von den betreffenden Ländern und nicht von ein paar Sektierern festgelegt.
Redaktion benachrichtigen
#129   antemurale   18:01:22 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Im Jahr 1994., falls man einen Brief nach Medjugorje vrschicken wollte,musste man schreiben: Medjugorje Kroatien. Mit Sarajevo gab es keine Kontakte-der Krieg wütete noch. Alle hatten nur einen kroatischen Pass. Jetzt versucht man uns wieder in ein künstliches Gebilde zu zwängen. Also, 1994. war Medjugorje de facto ein Teil der Kroatischen Heimat-hat mit Nationalismus nicht zu tun: die Gospa-Erdkunde eine glatte Eins, Cybuzar eine Sechs!
Redaktion benachrichtigen
#128   kristall   17:56:39 | Donnerstag, 7. Juli 2011
moorhuhn !!?? ist medju echt !!?? @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#127   Evelynn van der Meer   17:55:06 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Hat kreuz.net inzwischen den offitziell-katholischen Seher-Status?
Man beruft sich ja darauf, dass die Kirche Medjugorje nicht anerkennt.
Die erkennt aber auch kreuz.net nicht an.
Bei dem einen Fall (Medjugorje) berufen sich Sinah und alle andere Hyperglaubenden auf „die Kirche“.
Beim anderen Fall (kreuz.net) beurft man sich ncht darauf und nennt sie Konzilssekte.

Ihr solltest mal bei Domian anrufen und Eure Persönlichkeitsspaltungen zur Sprache bringen. Der unterhält sich auch mit alle Persönlichkeitsabspaltungen…
Redaktion benachrichtigen
#126   Cybuzar   17:47:39 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Da haben wir’s ja! Wir brauchen nur auf der von den „Sehern“ und der Pfarrei autorisierten Website nachzuschlagen, was mit „Heimat“ gemeint ist:
www.medjugorje.de/…rbindung-stehen.html
Gemeint ist (mit den Fakten übereinstimmend) die Herzegowina! :-D :-D :-D
Also, da capo: war Papst Johannes Paul II. im Sommer 1994 in der Herzegowina? Wenn nein, sind die „Seher“ sogar gemäß ihrer eigenen Definition von Heimat Lügner.
Redaktion benachrichtigen
#125   antemurale   17:32:19 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Die serbischen Mönche in Žitomislić haben in der Kirche nur die serbische Flagge und das serbische Wappen. Wenn sie in der Liturgie ihr Vaterland erwähnen, ist allen klar, dass das Serbien ist.
Redaktion benachrichtigen
#124   Cybuzar   17:22:55 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Alle „Seher“ sind in Medjugorje geboren, soviel zum Stichwort „Heimat“, und das liegt nun mal in Bosnien-Herzegowina, soviel zum Stichwort „Erdkunde“.
Für diese Fakten spielt nationalistisches Wunschdenken der „Seher“ keinerlei Rolle… die sind belegbar. Es ist andererseits natürlich ein Glücksfall, dass sie dieses Wunschdenken in die „Botschaften“ eingebaut haben, denn damit sind sie als reines Menschenwerk entlarvt.
(Nach „Seherlogik“ müsste man beispielsweise behaupten, Medjugorjes Nachbardorf Zitomislic liege in Serbien… was ebenso blödsinnig wäre.)
Redaktion benachrichtigen
#123   kristall   17:21:13 | Donnerstag, 7. Juli 2011
ein kroatenforum soll dies nicht werden !? oder !?
Y
Redaktion benachrichtigen
#122   antemurale   17:11:00 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ha,ha…In der Botschaft steht:„die Anwesenheit meines geliebten Sohnes in euerer Heimat“ und alle Seher sind Kroaten. Die Mutter Gottes kennt sich gut mit Geschichte und Erdkunde aus. Wieder ein lächerliches Argument!
Redaktion benachrichtigen
#121   Cybuzar   17:04:10 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Besten Dank für die Beweisführung!
Damit ist nämlich erwiesen, dass die „Botschaft“ von Kroaten (sprich den „Sehern“) stammt und nicht von der Muttergottes, die bekanntlich keine Kroatin ist.
:-D :-D :-D
PS: Wurde Hnilica verurteilt oder nicht? Ich hätte da gerne ein Ja oder ein Nein.
Redaktion benachrichtigen
#120   kristall   17:00:57 | Donnerstag, 7. Juli 2011
was halten die slowenen von medjugorje so !!??
Y
Redaktion benachrichtigen
#119   antemurale   16:54:41 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Zu Frager: Für einen Kroaten gehört Rijeka mehr zur Heimat als Sarajevo, obwohl Sarajevo vor türkischer Eroberung ein blühendes Bistum war. Die herzegowinischen Kroaten wurden durch unnatürliche Grenze nach den letzten Kriegen zwischen Venedig und den Türken vom Mutterland getrennt. Die Grenze wurde immer ignoriert.
Vielen herzlichen Dank für Ihre guten, sachlichen Beiträge zu Medjugorje und Ihre Kroatischkentnisse bestätigen noch, dass es sich um einen guten Kenner der Situation handelt!
Redaktion benachrichtigen
#118   kristall   16:51:46 | Donnerstag, 7. Juli 2011
fragler !? natürlich muss das so sein wie du schreibst !!!! was täte medju ohne pilger !!?? @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#117   Frager   16:30:57 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Wie gesagt, ich will keine endlose Diskussion, die Geheimnisse wurden definitiv (noch) nicht veröffentlicht. Nur etwas ist bekannt: 7 Tage vor dem Eintreffen des großen Zeichens (betrifft das dritte), wird einem Priester ihrer Wahl, von Mirjana die Botschaft übermittelt (voraussichtlich P. Petar Ljubicic), welcher nach Gebet & Fasten dieses dann 3 Tage vorher der Weltöffentlichkeit mitteilen darf.
Medjugorje gehört m.E. ethnisch/gefühlt gesehen zu Kroatien, daher ist der Besuch in Rijeka 1994 absolut mit „Heimat“ gedeckt (lasse mich gern von antemurale korrigieren ;)
Betreffs der angenommenen Unfehlbarkeit des unverifizierten Webarchivs: In einem vergleichbaren Amazonlink finden Sie ein offensichtlich falsches 3. Fatima Geheimnis:
www.amazon.de/…bacher/dp/3854060092
Die Anschuldigungen gegen Bf. Hnilica beruhen eben auf Halbwissen: Flavio Carboni, der Hnilicas Vertrauen missbrauchte, hatte die Blankoschecks völlig überhöht, in betrügerischer Absicht ausgefüllt (nur auf Grund des hohen Betrages sind die Schecks nicht ausgezahlt worden). F.C. gab vor, die Blankoschecks für seine Auslagen zu benötigen um sie dann später angeblich zurückzuzahlen. Und damit genug meinerseits…
Redaktion benachrichtigen
#116   kristall   16:07:40 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Cybuzar,danke für die information !!!
antemurale,führst du dein strohdreschen noch recht lange fort !!?? @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#115   Cybuzar   15:36:43 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@ kristall: kennst du das schon?
Im Sommer 1994 war ein Besuch des Papstes in Bosnien-Herzegowina angekündigt. Die „Seher“ stiegen voll drauf ein und stellten den Besuch als Fakt dar:
www.medjugorje.de/…ft-vom-25081994.html
Zu dumm, dass der prophezeite Papstbesuch dann gar nicht stattgefunden hat! Er wurde nämlich, als die „Gospa-Botschaft“ schon veröffentlicht war, kurzfristig wegen Schießereien mit serbischen Milizen am Flughafen Sarajevo abgesagt… und wieder standen die „Seher“ wie begossene Pudel in der Landschaft, weil sie der Muttergottes unzutreffenden Stuss in den Mund gelegt hatten.
www.berlinonline.de/…ite1/0142/index.html
.
So überführen sie sich immer wieder selbst als Lügner.
Redaktion benachrichtigen
#114   antemurale   15:35:53 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Die Bischöfe haben nur sagen wollen: Momentan können wir nicht sagen, dass es sich um übernatürliche Dinge geht. Wir sagen aber nicht, dass das Phänomen nicht übernatürlich ist. Wir beten weiter, kümmern uns um die Pilger. Die neue Komission bestätigt diese Interpretation. Wozu eine zweite Komission, hätte die erste endgültig bestätigt, dass alles Lug und Trug ist. Ich sehe, dass praktisch alle Modernisten dumm sind-sonst wären sie echt katholisch, aber dass manche Traditionalisten auch dumm sind, macht mich traurig. Es ist besser dumm, als hochmütig zu sein. Det Hochmut führt direkt in die Hölle. Leute, falls es gute Argumente gegen Medjugorje gibt, schießt los. Helft der Heiligen Mutter Kirche, ein gutes Urteil zu fällen. Mit Halbwahrheiten, schlechten Übersetzungen und lächerlichen Zitaten dient man nicht dem Reiche Gottes, eher…
Redaktion benachrichtigen
#113   kristall   15:16:06 | Donnerstag, 7. Juli 2011
antemurale !!??: was willst du denn nun sagen !!?? beides vielleicht !!?? medju ist icht !!?? / aber auch unecht !!?? @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#112   antemurale   15:07:16 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ich kann mich sehr gut erinnern, als die jugoslawische Bischofkonferenz ihr:„Non constat de supernaturalitate“ aussprach. Der Bischof von Mostar versucht von Anfang an, daraus „constat de non supernaturalitate“ zu machen, was ihm offensichtlich nicht gelingt, sonst hätte ihn der Heilige Vater nicht aus der Komission ausgeschlossen. Kardinal Franjo Kuharić, der damals Vorsitzender der jugoslawischen Bischofskonferenz war, ermutigte Priester und Laien, weiterhin nach Medjugorje zu pilgern. Das Urteil war sicherlich nicht endgültig, das Phänomen war schon über die lokale Situation hinausgewachsen. Rom hat sich einmischen müssen und es ist gut so. Diese Komission scheint, ihre Aufgabe gut zu erfüllen, arbeitet langsam und klug.
Redaktion benachrichtigen
#111   Cybuzar   14:25:51 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Zu den Bemerkungen unten:
1. Hnilica hat die ungedeckten Schecks unterschrieben, hatte keinerlei Rechte an der Hinterlassenschaft des ermordeten Bankiers Roberto Calvi. Also wurde er verurteilt – daran führt keine Behauptung vorbei.
2. Der Link auf medjugorje.at führt nur zu weiteren Behauptungen, enthält aber keinerlei Sachbeweis.
3. Die „Geheimnisse“ waren nur bis 2007 geheim und Sie finden die Quelle unter dem Link. Siehe auch unter www.amazon.com/…-third/dp/0980224993 (Beitrag von O’Neill) – alle „Seher“ hatten die „Authentizität“ unter Eid bestätigt. Jetzt sitzen sie natürlich böse in der Tinte, denn das Webarchiv vergisst nichts.
.
Im übrigen hat kristall natürlich Recht: weder die jugoslawische Bischofskonferenz noch irgendeine der vielen Untersuchungskommissionen konnte auch nur einen übernatürlichen Brösel finden.
Redaktion benachrichtigen
#110   Vogel   12:25:18 | Donnerstag, 7. Juli 2011
antemurale:
eines Tages werden wir es wissen
www.youtube.com/watch?v=fwlzKN6h0-s&…
für shalom
Redaktion benachrichtigen
#109   antemurale   12:17:22 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Es wird auch behauptet, dass die Gospa schon 1981. und dann 1987. gesagt hat, dass alle Religionen gleich sind: purer Unsinn. Dass Sie die Mutter aller Völker ist, und dass Sie alle Menschen: Atheisten, Modernisten, Juden und Moslems zu Ihrem Sohn Jesus Christus, dem einzigen Retter aller Menschen ruft, habe ich oft in Medjugorje gehört.
Redaktion benachrichtigen
#108   Vogel   11:47:37 | Donnerstag, 7. Juli 2011
kristall,
ausgeschlafen?
Redaktion benachrichtigen
#107   antemurale   10:38:34 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Die Gospa hat nie gesagt, dass alle Religionen gleich sind. Während des furchtbaren Heimatkrieges, als gewisse Kroaten-lauter ehemalige komunistische Spione-zur Rache schrien, hat Vicka nur gesagt, dass alle Völker oder Volksgruppen gleich sind, um ein mögliches Massaker zu verhindern. Im zweiten Weltkrieg kam es ausgerechnet in dieser Region zu furchtbaren Massakern, und während des Heimatskrieges in den Neunzigern wurde diese Region tatsächlich verschont. Dabei benutzte Vicka das Wort „vjere“ ijekawisch oder „vire“ ikawisch, was eigentlich Glaubensgruppen bedeutet und nicht Religionen. Das Wort „Volk“ wird in unserem Dialekt im Sinne von „Leute“ gebraucht. Der Plural „narodi“ – Völker wird kaum gebraucht. Weniger gebildete Herzegowiner sagen fast immer „Glaubensgruppen“, weil kein anderes entsprechendes Wort im dialektalen Gebrauch vorliegt. Es ist lächerlich, dass dieses Argument seit zwanzig Jahren wiederholt wird. Es ist aber besorgniserregend, dass führende Mariologen wie Pater Laurentin diese Aussage als:“ Toutes les rêligions sont egal“ übersetzt haben.
Redaktion benachrichtigen
#106   kristall   09:40:42 | Donnerstag, 7. Juli 2011
schalom
da
om
da
hast
an
schon
@ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#105   Schalom   09:34:40 | Donnerstag, 7. Juli 2011
kristall
schalom
zur arbeit
muss
zum schluß
ein gruss
kristall
@ hahaha
X
Redaktion benachrichtigen
#104   kristall   09:29:54 | Donnerstag, 7. Juli 2011
er
hat
ein
diplom
der
surm
schalom
@ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#103   Schalom   09:24:22 | Donnerstag, 7. Juli 2011
kristall
der fall
hat
einen
knall
schon
morgens
prall
kristall @ hahaha
X
Redaktion benachrichtigen
#102   kristall   09:21:02 | Donnerstag, 7. Juli 2011
schalom
der
gnom
ist
gar
nicht
fromm
schalom @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#101   Schalom   00:52:46 | Donnerstag, 7. Juli 2011
kristall
düst
ins all
mit überschall
kristall @ hahaha
X
Redaktion benachrichtigen
#100   kristall   00:47:53 | Donnerstag, 7. Juli 2011
schalom
fliegt
im
ballon
zur
sonn
schalom @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#99   Schalom   00:44:44 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Mei, der eine hält den Glasscherben für einen Kristall und der ander, den Kristall für einen Glasscherben …
Jeder, wie er glaubt …
Redaktion benachrichtigen
#98   kristall   00:40:02 | Donnerstag, 7. Juli 2011
auch die jugoslawische bischofskomission hat nach rom berichtet: keine aussergewöhnlichen erscheinungen !!!!
aber !!?? fragerl erklärt medju für echt !!!! @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#97   Schalom   00:39:47 | Donnerstag, 7. Juli 2011
kristall
bist a glosscherm ??!!- fragerl
0
Redaktion benachrichtigen
#96   Frager   00:34:58 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Peric ist schlussendlich auch ein Segen. Denn mit seiner latenten Gegnerschaft wirkt er reinigend und stärkend auf die guten Früchte v. Medjugorje. Dennoch zieht Ihr Argument nicht, denn es ist einmalig in der Kirchengeschichte, dass der Vatikan dem Ortsbischof, nach dessen und seines Vorgängers ablehnender Haltung, ihm die Aufgabe der Entscheidung über die Authentizität von den Ereignissen in Medjugorje entzogen und selbst in die Hand genommen hat bzw. der ex-jugoslawischen Bischofskonferenz übergeben hatte. Was gilt Ihnen noch das Zeugnis des vatikanischen Chef-Exorzisten Gabriele Amorth, der Medjugorje zu Recht als „Festung gegen den Teufel“ bezeichnete?!
Überdies steht schlussendlich nicht mal die persönliche Meinung eines oder beider Päpste betreffs M. zur Debatte, da Erscheinungen generell nicht zum depositum fidei gehören. Wir haben aus La Salette I & II schmerzlich gelernt – darum wird unbedingt bis zum Ende aller Ereignisse gewartet.
Zu 4.: lustig, woher haben Sie denn dieses neue 5. Geheimnis? Quelle? Die Geheimnisse sind nicht umsonst geheim, sonst wären es ja keine!
Redaktion benachrichtigen
#95   kristall   00:33:26 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Mary Cruz !!! googeln: horst koch / zungenreden
Redaktion benachrichtigen
#94   Schalom   00:32:21 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Wird Gott nach der Religion fragen?
Oder:
Wen hast DU gespeist?
Wem hast Du zu trinken gegeben?
Wem hast Du ein Dach über dem Kopf gegeben?
Wem hast Du die Wunden verbunden?
Zu wem warst Du der Barmherzige Samariter?
Redaktion benachrichtigen
#93   Frager   00:31:56 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Wenn schon die so offensichtliche und gut belegte (und selbst von Kreuznet opportunistisch nicht geleugneten) natürlichen Sympathie des Totus Tuuts JPII solche Schwierigkeiten bereitet und mit teils haarspalterischen Argumenten abgewehrt wird, wie viel mehr wird dann die Annahme eines übernatürlichen Gnadengeschehens, trotz überwältigender positiver Früchtebezeugung und Zeugnissen, Schwierigkeiten bereiten! Vehemente Gegnerschaft könnte sich bald als totes Werk erweisen! Auch gibt es keinen gesunden kath. Glauben der sich einerseits treu auf die Traditio beruft, dann aber selektiv das aktuell authentische Lehramt meint vernachlässigen zu können.
@cybuzar: zu 1.: im Trionfo del Cuore Nov. 1993/Nr. 5 ist die Klarstellung zu den Vorwürfen betreffs Calvi & Banco Ambrosiano nachzulesen, aus der sonnenklar Hnilicas moralische Integrität hervorgeht. Die von Ihnen erwähnten ungedeckten Schecks waren Blankoschecks, die Flavio Carboni in betrügerischer Absicht ausfüllte (ca. je 650 000 DM) und vor/mit Rücksprache der Vatikanbank nicht ausbezahlt wurden. Carboni hatte sich vor als Verteidiger des Vatikans ausgegeben…
Zu 2.: es wäre eben notwendig die Liste der vorgelegten angeblichen Zitate einsehen zu können, um dieses ominöse „frei erfunden“ endlich klären zu können -Belege? Pars pro toto: Die Skwarnickis-Briefe lassen sich objektiv nicht disqualifizieren, das wird auch Seine Heiligkeit bestätigen. Gegenbeweis?
www.medjugorje.at/detail.php?id=3387
Redaktion benachrichtigen
#92   kristall   00:29:55 | Donnerstag, 7. Juli 2011
bist a krowot !!?? fragerl
Y
Redaktion benachrichtigen
#91   Frager   00:27:04 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@mingaer: Unbestritten ist doch erst mal, das „vor Gott die Angehörigen aller Religionen gleich“ sind, oder ist das etwa schon für Sie apostatisch? Also wir werden für Himmel oder Hölle entsprechend unserer Taten gerichtet werden, ob wir die Gebote gelebt haben, wie im 2. Teil dieser Botschaft beschrieben. „Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben…?“ Ob das Herrschen Gottes über die Religionen semantisch korrekt wiedergegeben wurde, lässt sich leider, aufgrund fehlender Kroatisch-Originale nicht mehr nachvollziehen… Die Botschaften sind (erst) ab März 1984 hieb und stichfest durch die weltweite Verbreitung der Donnerstags-/Monatsbotschaften bezeugt.
@antemurale: Hvala Vama za Vaša svedočanstvo! Znam, da to je puno vrijedniji nego moje siromašni argumetiranja. Ljubimo Gospa i zahvaljivamo nju za njesina majčinska prisutnost među nama.
Redaktion benachrichtigen
#90   kristall   00:17:41 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Mary Cruz !!! googeln !!!: horst koch / charismatiker
Redaktion benachrichtigen
#89   Schalom   00:16:54 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Mei, die einen lügen so und die andern lügen so.
mei, es gibt immer welche, die es glauben, gell kreuznet.
Redaktion benachrichtigen
#88   Mary Cruz   23:58:02 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Was heißt besetzen? Die Pfarrei wird von Franziskanern geführt.
Redaktion benachrichtigen
#87   antemurale   23:55:21 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Kardinal Schönborn fand ich nie besonders sympatisch, aber ich kenne ihn schlecht. Es ist möglich, dass er sich vom katholischen Glauben sehr entfernt hat-wie gesagt, ich habe zu wenige Informationen, um irgendein Urteil geben zu können.
Wir wissen alle, wer Charismatiker sind. Sie versuchen, Medjugorje zu besetzen. Die Pfarrei wehrt sich, aber es ist sehr schwer. Rom muss endlich solche Praktiken verbieten.
Redaktion benachrichtigen
#86   Mary Cruz   23:54:00 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Auf a liabs G’sichtl fallen halt viele herein.
Redaktion benachrichtigen
#85   kristall   23:50:29 | Mittwoch, 6. Juli 2011
weana pazi du sollst nicht ungefragt dei papn aufreißn !
geh freundschaft machen !!?? zu deinen genoßen @ hahaha
gell mattl 3
Redaktion benachrichtigen
#84   matt3   23:48:04 | Mittwoch, 6. Juli 2011
oiso a Charismatika is a ned da Herr Kardinal, oba ea mocht imma a liabs G’sichtl.
Redaktion benachrichtigen
#83   Mary Cruz   23:44:31 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Meinen Sie mit ‘Charismatiker’ Kard. Schönborn?
Redaktion benachrichtigen
#82   antemurale   23:42:20 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Da stimme ich Ihnen völlig zu. Seit langem lebe ich nicht mehr im deutschen Sprachraum und kenne die Situation nicht gut. Meines Erachtens sind die Charismatiker die wahre Plage Medjugorjes. Sie verfälschen den wahren Geist und versuchen, normale Gläubige zu vertreiben.
Redaktion benachrichtigen
#81   matt3   23:41:38 | Mittwoch, 6. Juli 2011
@kristl: jo, der was wenigst’ns wovo a red… in Gegnsotz zu dia!
Redaktion benachrichtigen
#80   kristall   23:37:09 | Mittwoch, 6. Juli 2011
antemurale ! du scheinst ein kapazunder in sache medju zu sein !!?? hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#79   Mary Cruz   23:35:25 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Kardinal Schönborn kann nur ein Modernist sein. Gläubig und gleichzeitig ungläubig, gibt es nicht.
Redaktion benachrichtigen
#78   antemurale   23:24:26 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich wurde von allen Modernisten gleich immer ausgelacht, als sie gehört haben, aus welcher Gegend ich komme. Was Kardinal Schönborn möchte, weiß ich auch nicht. Er war immer sehr ambivalent. Aber ganz überzeugte Modernisten meiden Medjugorje.
Redaktion benachrichtigen
#77   kristall   23:03:33 | Mittwoch, 6. Juli 2011
ja wenn nur rufezeichen gepaßt haben !!!! hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#76   Mary Cruz   23:01:31 | Mittwoch, 6. Juli 2011
kristall – wie wäre es dann mal mit verschiedenen Satzzeichen, oder findest du alles zum Lachen?
Redaktion benachrichtigen
#75   kristall   22:56:26 | Mittwoch, 6. Juli 2011
nein ! die redaktion hat die lieben figuren abgeschafft !!!! hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#74   Mingaer †   22:54:59 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Apostatischer Firlefanz. Eine Botschaft der Gospa lauet u.a.:
‘‘Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich. Gott herrscht über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich. […]’ Sind alle Kirchen gleich? ‘In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben’
Das ist eine total apostatische Aussage. Mehr muss man nicht mehr wissen.
Redaktion benachrichtigen
#73   Mary Cruz   22:53:03 | Mittwoch, 6. Juli 2011
kristall – du wirst doch nicht mit Lachgas in Berührung gekommen sein?
Redaktion benachrichtigen
#72   kristall   22:50:22 | Mittwoch, 6. Juli 2011
die frömmigkeit ist von beiden seiten gespielt !!!! sie benützen sich gegenseitig als nützlichen idiot !!!! hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#71   Mary Cruz   22:46:00 | Mittwoch, 6. Juli 2011
@kristall: Dann müsste er allerdings wissen, dass die Gospa gegen die vorgeburtliche Kindstötung ist und auch gegen Gotteslästerung.
Meiner Meinung nach ist seine Frömmigkeit nur gespielt!
Redaktion benachrichtigen
#70   kristall   22:43:33 | Mittwoch, 6. Juli 2011
kardinal schönborn ist ein großer freund von medjugorje !!!! hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#69   Mary Cruz   22:25:19 | Mittwoch, 6. Juli 2011
@antemurale: <<<"…Die Gospa zieht Modernisten nicht besonders an. Es ist traurig, dass rechtgläubige Katholiken so wenig kommen-Ausnahmen gibt es doch!“<<<
Halten Sie Kardinal Schönborn für einen rechtgläubigen Katholiken?
Sie kennen vielleicht die sodomistische Ausstellung über Jesus und die Jünger im Wiener Dommuseum – oder seine Auszeichnung von Abtreibungspolitikern und seine liberale Haltung zur Abtreibung?
Redaktion benachrichtigen
#68   antemurale   21:48:38 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich habe von einigen Personen, die die Seher noch besser kennen, dass sie mit vielem, was in der Kirche vor sich geht, nicht zufrieden sind. Sie haben jedoch ihre Aufgabe zu erfüllen-sie sind keine Dogmatiker, Exegeten…Irgendwie kommen nach Medjugorje Modernisten wie Kardinal Lehmann, Kasper, Martini überhaupt nicht. Die Gospa zieht Modernisten nicht besonders an. Es ist traurig, dass rechtgläubige Katholiken so wenig kommen-Ausnahmen gibt es doch!
Redaktion benachrichtigen
#67   hiti   21:36:36 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Jesus ist da, sehr richtig, doch wer kennt Ihn?
Wer kennt das Wort Gottes heute noch richtig?
Wer hält sich an die Gebote der Kirche, die Gebote Gottes?
Wer weiß, dass Gott der liebende Vater aller Menschen ist?
Deshalb kommt die Mutter, um uns beten zu lernen und das Gebet ist der Sauerstoff der Seele, aber immer mit Liebe und Vertrauen auf Gott und das lehrt die Gottesmutter, das innere, das Gebet des Herzens,
was nichts anderes als die Verwirklichung des 1. Gebotes wäre.
Zudem bereitet sie uns auf die kommenden Zeiten vor…
Sie ist heute in der Rolle des Johannes des Täufers…
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#66   Vogel   20:49:49 | Mittwoch, 6. Juli 2011
JESUS ist doch auf jeden Fall da und wahr,
Fatima, Lourdes und Medjugorie sind untergeordnet.
Redaktion benachrichtigen
#65   matt3   20:36:23 | Mittwoch, 6. Juli 2011
@antemurale: vielleicht hättest du versuchen sollen für deinen „modernistischen Gastgeber“ mehr Liebe aufzubringen. Oder was war denn so fürchterlich an ihm?
Redaktion benachrichtigen
#64   Vogel   20:14:06 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Für Cybuzar
vielleicht wollten die Damen und Herren der Redaktion einfach auch nur etwas sparsam mit Zeichen umgehen. Die ganzen Smileys nehmen Platz weg, die ganzen Zitate kosten Platz. Wir wollen ja soviele Beiträge wie möglich aufheben, also müssen wir irgendwo sparen – so eine SITE ist ja schließlich nicht das unendliche All.
Was ich jetzt sehr schön finde, sind die NACHRICHTEN, die man schicken kann – dies war doch immer „MEIN WUNSCH“ DANKE schön
Aber, ich muß gestehen so ein lachendes Gesicht, eine Rose das ist schon nicht schlecht – wer verschenkt schon noch Blumen, sind so teuer, verwelken so schnell und in kreuz.net sind die Rosen für die Ewigkeit.
Es müssen ja keine 20 verschiedenen Grinsepeter sein, ich merke unser MALERMEIster kommt auch so klar.
Redaktion benachrichtigen
#63   antemurale   20:13:23 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Die Gospa ist Mutter und liebt all Ihre Kinder. Das Rosenkranzgebet, Fasten, Gebet und Buße sind wirksame Mittel gegen den Teufel und den Modernismus. Letztes Jahr war ich kurze Zeit in einer deutschen Kleinstadt, wo ich eine Kapelle der Piusbruderschaft entdeckt habe. An einem Nachmittag ist ew mir gelungen, von meinen modernistischen Gastgebern zu fliehen, ich wollte ganz kurz ins Priorat, um einen Rosenkranz zu beten, den Priester zu grüßen und ein paar ermutigende Worte zu hören. Der Priester freute sich überhaupt nicht, versuchte mich loszuwerden und ließ mich alleine in der Kapelle. Wir wissen alle, wie wichtig die Piusbruderschaft für die Rettung der Kirche ist…aber wenn so ein übezeugter Traditionalist behandelt wird, was ist mit den Sündern…In Medjugorje wartet auf sie die Mutter Maria, die sehr viel Zeit und Geduld hat.
Redaktion benachrichtigen
#62   matt3   19:59:01 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Die Gospa befriedigt eben nicht die Dogmenreiterei der Tradis… und wenn sie es am Ende doch ist? Bricht dann eure heile Welt zusammen?
Redaktion benachrichtigen
#61   antemurale   19:48:41 | Mittwoch, 6. Juli 2011
In den Achtzigern lebten noch ein paar alte Franziskaner, die ein heiligmaßiges Leben führten, in den kommunistischen Lagern gefoltert wurden. Einer voh ihnen hat bis zu seinem Tod nur die alte Messe zelebriert, einige mehrmals die Woche. Sie wussten sicherlich, wie mir dem Teufel umzugehen ist.
Redaktion benachrichtigen
#60   Mary Cruz   19:44:44 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich denke nicht, dass Satan die Naturgesetze aufheben kann, weil er aus dem Himmel geflogen ist und nur auf die Menschen einwirken kann.
Er kann sicher nicht das Wort „Frieden“ – oder „Mir“ an den Himmel schreiben oder Heilungen und Bekehrungen wirken.
Redaktion benachrichtigen
#59   r.ruhrgebietler   19:42:38 | Mittwoch, 6. Juli 2011
antemurale – „Die Gospa wurde von Anfang an mit Weihwasser besprengt, mehrere Priester beteten Exorzismus während der Erscheinungen-trotzdem verschwand die Gospa nicht. Wenn das ein Dämon wäre, hätte er all das nicht aushalten können. Mir persönlich hat Vicka gesagt, dass die Mutter Gottes den knienden Empfang der Heiligen Kommunion mit Patene…empfehle, aber niemand wolle darüber schreiben, weil Medjugorje für viele das Goldene Kalb geworden sei…“
Sicherlich war es eine Weihwassersimulation, d.h. es einfaches Wasser. Die „Priester“ waren sicherlich unwirksame „Priestersimulationen“ die nach den „Weiheriten“ des 2. vat. Konzils bedacht wurden und daher Mietlinge gewesen sind. Unmittelbare Folge ist, dass sie keinen wirksamen Excorcismus beten konnten! Sie sehen, es hat alles eine ganz einfache und logisch Erklärung, warum das satansbild „gospa“ weiterhin bestand.
Redaktion benachrichtigen
#58   Mingaer †   19:38:23 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Da ihnen der wahre Glaube fehlt werden Sie es auch nicht erkennen können. Viel Spaß noch in der Umnachtung ihres Verstandes.
Redaktion benachrichtigen
#57   antemurale   19:35:44 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich bin ein überzeugter Traditionalist. Durch Predigten und Bücher von Monsegneur Lefebvre ist es mir gelungen, meinen katholischen Glauben zu retten. Von meinen traditionellen Freunden und Priestern, denen ich begegne, höre ich eine Unmenge von Einwänden gegen Medjugorje. Seit neun Jahren bin ich beruflich mindestens drei Nachmittage pro Woche in Medjugorje tätig. Ich kenne alle Seher, einige Kinder von ihnen, ihre Verwandten, Nachbarn, Freunde und Feinde, Leute, die mit ihnen Kaffee trinken und andere, die sie nicht ertragen können. Als guter Traditionalist, der sich ums eigene Seelenheil bemüht, möchte ich endlich sehr gerne erfahren, ob und wie der Teufel das ganze Phänomen konktruiert hat-bisher habe ich absolut nichts finden können.
Redaktion benachrichtigen
#56   Cybuzar   19:34:39 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Nachtrag zu unten:
1. Hnilica wurde nirgends „hineingezogen“. Die ungedeckten Schecks, mit denen er an Beweisstücke im Mordfall Calvi herankommen wollte, hatte er eigenhändig unterschrieben, es gestanden und wurde dafür auch in letzter Instanz verurteilt. Andererseits… wer repräsentiert Medjugorje treffender als ein Aussteller ungedeckter Schecks? ;-)
2. „Frei erfunden“ ist eine kristallklare Aussage. Die Entsprechung im Handeln war/ist die Ernennung des „seher“kritischen Bischofs Peric und dessen Verbleib im Amt, unter zwei Päpsten und bis heute.
3. Der Papst reagiert nicht auf jeden Wichtigmacher, der irgendwelche Erscheinungen behauptet. Schon der Präfekt der Glaubenskongregation ist eine sehr hohe Instanz für eine Frage, die gemäß CIC Sache der Ortsdiözese ist.
4. Der Sachbeweis für die Zerstörung New Yorks im Vorjahr würde mich überzeugen, aber „Zeugnisse“ sind Schall und Rauch.
.
@ Goldengel und Vogel: für Eltern von 16jährigen stimmt das sicher. Für die „Seher“ gelten allerdings weniger die Regeln für Familien als die für Leute, die in Sekten geraten sind – sie hören nicht (mehr) auf die Eltern, aber was der Guru (hier vor allem Vlasic) ihnen eingetrichtert hat, ist „Evangelium“ und stimmt es einmal nicht, dann ist nicht mit dem Guru, sondern mit der Realität etwas faul…
.
@ Redaktion: es wäre schön, wenn man wenigstens Leerzeilen einfügen oder kursiv schreiben könnte. Dann bliebe der Text übersichtlich und man müsste zum Hervorheben nicht SCHREIEN.
Redaktion benachrichtigen
#55   Mary Cruz   19:20:56 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Bischof Ratko Peric’ befindet sich wie sein Vorgänger in einem Konflikt mit dem Franziskanerorden, der neben der Medjugorje-Gemeinde noch vier andere Ortschaften betreut. Das ist dem römischen Episkopat schon lange ein Dorn im Auge. Weil sie die Gemeinden nicht aufgeben wollen, werden sie als ungehorsam eingestuft.
Ob die Geldeinnahmen durch die Pilger auch eine Rolle dabei spielen?
Das Geld wird für viele Hilfsprojekte verwendet. Trotzdem scheint der Neid eine Rolle zu spielen.
Redaktion benachrichtigen
#54   antemurale   19:05:23 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich kenne persönlich Bischof Ratko Perić. Ich kenne einige Leute, die aus seinem Heimatsdorf stammen, kenne einige seiner engsten Mitarbeiter. Wir sprechen einen ähnlichen Dialekt…Ich frage mich-wie kann jemand ernstnehmen, was er jahrelang brüllt. „Qui nimis probat, nihil probat“. Das Schönste waren seine Predigten während der Firmung in Medjugorje:„Ihr Spinner, hört mal endlich auf, mich, das ganze Land, die Katholische Kirche und die ganze Welt zu belügen. Bekehrt euch und hört auf, die Mutter Gottes zu blamieren…schämt euch, Kleingläubige…bla, bla…“
Redaktion benachrichtigen
#53   Cybuzar   18:47:02 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Die „Geheimnisse“ wurden schon 2007 veröffentlicht.
classic-web.archive.org/…ets/fifth-secret.htm
Redaktion benachrichtigen
#52   Frager   18:37:50 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich habe die handschrftl. Skwarnickis-Briefe als Kopie vorliegen. Bf. Hnilica war persönlicher Freund des Papstes JPII und Berater in Fragen der Kirche im Osten. In den Bankenskandal wurde er fälschlich hineingezogen, es gibt da genügend Hinweise.
Mal eine Gegenfrage: wieso wird immer nur diese eine unklare Äußerung v. Eminenz Ratzinger zitiert, konnte JPII nicht für sich selbst, nach so viel positiven Zeugnissen, dementieren?
Das 5. Medjugorje Geheimnis ist ebenso nicht veröffentlicht worden, wie es vor der Veröfftlichung des 3. Fatima-Geheimnisses im Jahre 2000, zig Falschprophezeiungen gab! Einzig bekannt ist, dass das 3. M-Geheimnis vom großen Zeichen handelt – mehr nicht!
Redaktion benachrichtigen
#51   antemurale   18:35:07 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich habe nie ein Wunder gesehen. Ich habe sogar nie gebeten, ein Zeichen zu bekommen. Von Anfang an wurde mir gesagt, dass das größte WUNDER unser Herr Jesus Christus, der in der Hostie anwesend ist. Am Tag vor dem Medjugorje-Besuch streng fasten, um 2 Uhr nachts aufstehen,manchmal sogar 25 km barfuß zu Fuß nach Medjugorje, beichten, erfurchtsvoll die Heilige Kommunion empfangen, danach die Danksagung…keine Gespräche über die Heiligen, die erscheinen, Engel, die singen, Dämonen, die brüllen…all das kam mit den Pilgerströmen
Redaktion benachrichtigen
#50   Cybuzar   18:25:39 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Kardinal Ratzinger hatte jegliche (!) positive Haltung, die ihm und dem Papst zugeschrieben wurde, als frei erfunden dementiert.
Der „schwarze Brief“ ist dennoch ein gutes Stichwort: Herausgeber Clausen, dem man keine übermäßig kritische Haltung zu Privatoffenbarungen vorhalten kann und der ursprünglich an die Echtheit der „Erscheinungen“ geglaubt hatte, hat inzwischen -in diesem Punkt jedenfalls- verstanden, was Sache ist.
Stichwort Hnilica: ein Scheckbetrüger ist ein ebenso „glaubwürdiger“ Zeuge wie ein Scientologe, der die Vorzüge von „Dianetik“ bezeugt, und auch davon könnte man Hunderte nennen. Wahrer wird es dadurch nicht.
Und auch nach Monaten konnte mir kein Anhänger der „Seher“ erklären, wie es sein kann, dass der im „fünften Geheimnis“ für 2010 prophezeite Atombombenabwurf auf New York ausgeblieben ist – contra factum not valet testimonium.
Redaktion benachrichtigen
#49   kristall   18:23:05 | Mittwoch, 6. Juli 2011
fragler, genau !!!! 30 jahr vorbei !!!! und immer noch nicht für echt erklärt !!!!
fragler:@ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#48   Frager   18:20:03 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Danke @antemurale, Dein Vater ein echter Katholik, ohne Falscheit…! Wer diese Zeichen sah, ist Zeuge für immer.
Wenn hier mit Spitzfindikeiten die Seher verunglimpft werden, steht demgegeüber ihr jahrelanges verantwortungsvolles Dienem in aufopferungsvoller Liebe zur „Unbefleckten Empfängnis“, die sie natürlich selbst, aufgrund der menschlichen Verfasstheit nicht sind. Wer tugendhafter ist, der werfe fleißig weiter mit Steinen! Ich kenne Ivan und Marija als absolut symphatisch und vorbildliche Christen.
Übrigens, wenn der Vatikan irgend etwas contra fide gefunden hätte, wieso wartet er dann schon über 30 Jahre? Wenn die Früchte kein Zeichen sind – würde mich mal interessieren, bei welcher falschen historischen Erscheinung soviele echte Bekehrungen + Beichten + würdiger Gang zu den Sakramenten hervorgegangen sind?
Redaktion benachrichtigen
#47   kristall   18:15:36 | Mittwoch, 6. Juli 2011
antemurale,weißt du !!?? die seher werden/ wurden / als lügner beschimpft.
antemurale,ist doch kein wunder !!?? sie haben eben gelogen !!!!
antemurale,gell @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#46   antemurale   18:05:39 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Die Seher sind ganz verschiedene Personen. Die meisten von ihnen waren schlechte Schüler, ganz einfache Leute aus einem abgelegenen, primitiven Dorf. In ein paar Monaten wurden sie zu weltbekannten Personen. Von Kommunisten verfolgt, später vom Bischof von Mostar, oft von eigenen Verwandten beschimpft, im Stich gelassen…Danach kommt ein deutscher Exeget und erwartet, dass sie ihm in ein paar Minuten alle problematischen Fragen nach dem Tridentinischen Konzil erklären. Falls es ihnen nicht gelingt, werden sie als Lügner beschimpft.
Redaktion benachrichtigen
#45   kristall   17:44:16 | Mittwoch, 6. Juli 2011
antemurale,guter kroate ! schön wenn du das sagst !!?? das heißt auf gut deutsch !!?? vorher haben die seher nicht gelogen !!?? aber jetzt lügen sie !!??
tja,werden schon welche was gesehen haben !!??
gell antemurale @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#44   antemurale   17:33:48 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich komme aus der Gegend. Meine Eltern waren in den ersten Tagen in Medjugorje anwesend. Sie haben das Sonnenwunder, Verschwinden des Kreuzes…gesehen. Vater trinkt überhaupt nicht, ist völlig psychisch gesund, allergisch gegen Charismatiker und Sektierer, völlig skeptisch, wenn es um Geister, Ufos…geht. Sehr traurig, wenn er sieht, dass viele Leute in Medjugorje nur Geld verdienen-trotzdem spricht er mit Enthusiasmus über die ersten Tage und Wunder, die er weder davor, noch danach erlebt hat.
Redaktion benachrichtigen
#43   Vogel   17:20:00 | Mittwoch, 6. Juli 2011
versucht mal euren 16jährigen Kindern etwas gegen ihren Willen aufzuzwängen und verlangt von ihnen dies mit 46 Jahren auch noch zu tun –
machts einfach mal vor
ich glaube, ihr habt schon die 13jährigen nicht mehr im Griff
www.youtube.com/watch?v=TddCILTWNr8&…
Redaktion benachrichtigen
#42   Frager   17:18:57 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich will keine endlose Diskussion, aber der(die) seinerzeit Exzellenz Ratzinger vorgelegte „Schwarze Brief“/ ehmmm angebliche Zitaten-Liste (Peter Clausen?) ist nie veröffentlicht worden und daher auch die Antwort des Kardinals darauf und alle abhängigen Folgemeldungen entsprechend zu relativieren. Unangefochten bleiben die Original-Skwarnickis-Briefe und Zeugnisse von Bf. Hnilica (den ich persönlich oft gehört habe!) u.a. glaubwürdigen Zeugen.
es.gloria.tv/?media=59866
Der Totus-Tuus Papst hat wohlweislich hier (nur) seine persönliche Meinung geäußert und kein zwingendes Glaubensgut „de fide“, mit all der nötigen theol. Aufarbeitung vorgelegt. Medjugorje ist wie Fatima/Lourdes ein riesiges Gnadengeschenk des Himmels -überdies wird niemand seines reichen, apostolisch tradierten katholischen Glaubens dabei beraubt, nur felsenfest gefestigt.
Kreuznet, Kreuznet „Wenn du, ja wenn du nur an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringen würde“…
Redaktion benachrichtigen
#41   antemurale   17:12:29 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Die Gospa wurde von Anfang an mit Weihwasser besprengt, mehrere Priester beteten Exorzismus während der Erscheinungen-trotzdem verschwand die Gospa nicht. Wenn das ein Dämon wäre, hätte er all das nicht aushalten können. Mir persönlich hat Vicka gesagt, dass die Mutter Gottes den knienden Empfang der Heiligen Kommunion mit Patene…empfehle, aber niemand wolle darüber schreiben, weil Medjugorje für viele das Goldene Kalb geworden sei…
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
MedjugorjeMedjugorje ist ein gigantisches Lügengebäude MedjugorjeDie letzten Neuigkeiten über das „Große Zeichen“ MedjugorjeInformationen zum „Großen Zeichen“ auf Radio Maria MedjugorjeJetzt müssen Ivans Widersprüche ausgebügelt werden MedjugorjeWas Ivan über das „Große Zeichen“ geschrieben hat MedjugorjeDie faulen Tricks von Medjugorje-Seher Ivan MedjugorjeDer angebliche Seher Ivan hat die Kommission „reingelegt“ MedjugorjeMedjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung MedjugorjeIvan Jurčić wartet immer noch MedjugorjeDas Bein ist immer noch nicht nachgewachsen Medjugorje„Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“ MedjugorjeAlles verschiebt sich MedjugorjeDas „Große Zeichen“ von Medjugorje stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor MedjugorjeWeichgeklopfte Muttergottes MedjugorjeWo bleibt das große Zeichen von Medjugorje?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net