Bitte keine Umweltschutz-Predigten mehr + Drei Neupriester für die Alte Messe + Heldenbischof kommt nicht zum Maulkorb-Prozeß + Senioren-Union kritisiert eigene Partei + Das Volk wehrt sich gegen Kinderschänderei
Bitte keine Umweltschutz-Predigten mehr
Vatikan. In den armen Ländern leiden die Menschen materielle
Not. In den reichen Regionen sind viele unzufrieden und depressiv. Das erklärte Papst Benedikt XVI. beim
gestrigen Angelusgebet. Mit Verweis auf die Umwelt – nicht etwa auf die Abtreibung – verlangte er, „auf
den aggressiven Stil zu verzichten, der die vergangenen Jahrhunderte dominierte“.
Drei Neupriester für
die Alte Messe
Deutschland. Am Samstag weihte Kardinal Jean-Pierre Ricard von Bordeaux drei Diakone der
Priesterbruderschaft Sankt Petrus im Alten Ritus zu Priestern. Das berichtete die Webseite ‘kath-info.de’.
Die drei Neupriester sind die Pater Clément Darmet aus Tarare bei Lyon, Pater Guilhem de Labarre aus
Bordeaux und Pater Martin Michael Klein aus Köln.
Heldenbischof kommt nicht zum Maulkorb-Prozeß
Deutschland.
Am Samstag erklärte der Techniker der Email-Kolumne von Pius-Bischof Richard Williamson, Nicholas Wansbutter,
daß sich der Bischof für den heute stattfindenden Regensburger Berufungsprozeß in Maulkorb-Deutschland
aufhalte. Darüber berichteten deutsche Medienbosse gestern. Doch gestern nachmittag publizierte Wansbutter
ein Dementi. Bischof Williamson befand sich am letzten Wochenende für die Priesterweihen in Ecône in
der Schweiz.
Senioren-Union kritisiert eigene Partei
Deutschland. Am Dienstag will die ‘Senioren-Union’
der Christdemokraten ein Manifest „Kultur des Lebens“ veröffentlichen, weil der eigenen Partei die christlichen
Werte fehlen. Das berichtete die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’. Der Verlust des C werde besonders sichtbar
in der Debatte um die Behindertenselektion – im Verschleierungsjargon Präimplantationsdiagnostik. In
bioethischen Fragen müßten „Gott und die Ebenbildlichkeit des Menschen“ der letzte Maßstab bleiben –
so das Manifest: „Bei der CDU aber scheint dies leider nicht mehr uneingeschränkt der Fall zu sein.“
Das Volk wehrt sich gegen Kinderschänderei
Schweiz. Im nächsten Herbst will der Nordschweizer Kanton
Basel-Stadt einen verpflichtenden Sex-Unterricht für Kindergartenkinder einführen. Der Verführungs-Lehrplan
soll ab dem Jahr 2014 in allen Deutschschweizer Kantonen umgesetzt werden. Die Schweizer Partei ‘Junge
SVP’ hat dagegen die Petition „Kein Sexualunterricht für Vierjährige“ lanciert. Sie wird Anfang Juli
beim Luzerner Regierungsrat eingereicht.
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20 Lesermeinungen
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„Drei Neupriester für die Alte Messe“ zelebrieren die denn die von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. verfügten
trid. Liturgie? oder nur den Abfall vom unseligen J-XXIII?
KonradGeorg: Williamson ist alles, aber kein Heldenbischof. Dies Thema kann er bestenfalls mit einem Freund
bei einem Glas Wein besprechen, aber nicht, wenn er sich als Bischof äußert. . Die Frage bezüglich
der Abtreibung ist berechtigt. Ich bin auch gegen Abtreibung. Wenn es halt so einfach wäre, daß mit
dem Verbot alles geregelt und in Butter wäre. . Es ist aber so: de.wikipedia.org/…wangerschaftsabbruch
„Restriktive Gesetzgebung bzgl. Schwangerschaftsabbruch korreliert nicht mit einer niedrigeren Abbruchquote.
Im Gegenteil ist die Abbruchquote in Regionen mit liberaler Gesetzgebung wie Europa oder Nordamerika geringer
oder vergleichbar der Abbruchquote in Regionen mit restriktiver Gesetzgebung wie Lateinamerika u. Afrika,
in denen 95 % aller Schwangerschaftsabbrüche illegal durchgeführt werden. Demgegenüber scheint ein
direkter Zusammenhang zwischen dem Grad der Sexualaufklärung in einer Bevölkerung u. der Abbruchquote
zu bestehen. „Je besser Länder über Verhütungsmittel aufklären, je mehr Anstrengungen sie in die Prävention
stecken, umso niedriger ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche“, erklärt d. Gynäkologe u. langjährige
Präsident der FIAPAC. Ein positives Beispiel hierfür sind die Niederlande: Jugendliche werden dort durch
Schule u. Medien umfassend aufgeklärt u. der Zugang zu Verhütungsmitteln ist problemlos. Das Land hat
eine der niedrigsten Abbruchquoten der Welt.“ . Auf wikipedia werden die sich wandelnden Haltungen der
Kirche gut dargestellt.
Frage an die Linksgestrickten: Bischof Williamson ist ja für euch der Gottseibeiuns höchst persönlich.
Was ist dann ein Herr Hans Jochen Vogel, katholischer Sozialist oder sozialistischer Katholik, Justizminister,
der das Abtreibungsrecht 1976 eingeführt hat? Übrigens eines der wenigen sozialistischen Gesetze, die
wirklich erfolgreich sind: mindestens 8 Millionen Tote. Rüffel an die Redaktion: Wo bleibt das Embryo-Modell,
das den tatsächlichen Entwicklungszustand eines 10-wöchigen „Zellhaufens“ zeigt? Nicht nur der pathologische
Zwang zur Sexualisierung von Kleinkindern in der Schweiz oder in Berlin, ebenso die durchgängige Einführung
von Gender Mainstreaming beweist, daß Teile der Gesellschaft von einem Wahn befallen sind. Das sind ideologische
Willkürakte gegen die Vernunft und später wundern sich diese Idioten auch noch, wie es zu Empörung
und Bürgerkrieg kommen kann.
<Im nächsten Herbst will der Nordschweizer Kanton Basel-Stadt einen verpflichtenden Sex-Unterricht für
Kindergartenkinder einführen. Der Verführungs-Lehrplan soll ab dem Jahr 2014 in allen Deutschschweizer
Kantonen umgesetzt werden.> . Das werden wir ja dann noch sehen!
Der Papst: „In den reichen Regionen sind viele unzufrieden und depressiv.“ Eure Heiligkeit, vielleicht
könnte das etwas mit dem Zustand der katholischen Religionsgemeinschaft zu tun haben?
Der Heldenbischof hat in Kanada auch festgestellt: Frauen sollte man es verbieten, Theologie zu studieren. Diese eignen sich für den Haushalt und nicht fürdie Universität.
Der Papst setzt sich ein für die Bewahrung der Schöpfung Gottes und wahrscheinlich auch für die Sonntagsruhe ein, zum Rest schweigt er weitgehend, weil diese beiden Themen sind eben mehrheitsfähig, bei der Schöpfungsbewahrung kann man mit den Grünen, und beim Nichtstun am Sonntag kann man mit den Gewerkschaften im Gleichschritt marschieren, ich bin auch für Schöpfungsbewahrung und Sonntagsruhe, spreche mich aber gegen eine derartig billige Wahrnehmung eines Hirtenamtes aus.
Wenn in diesem Artikel die Rede vom schweizerischen Kanton Basel-Stadt die Rede ist, dann muss noch hinzugefügt
werden, dass jener mit deutlich über 30 % „Konfessionslosen“ zum „Spitzenreiter“ des Neuheidentums geworden
ist; doch an Götzen fehlt es nicht; die sog. „Fasnacht“ ( bewusst erst NACH Aschermittwoch durchgeführt )
sowie der Stadtfussballclub sind massenanziehende Götzenkulte im Spasswahn; dass nun der satanische Müll
in Form des seelenverderbenden „Sexunterricht“ im Kindergarten (!) ausgeleert wird, versteht sich von
selbst; dort, wo Vernunft und freier Wille aus Uebelste missbraucht wird www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html
dort sind die Bannerträger/innen der Strategie des Vaters der Lüge nicht mehr weit; so wie im schweizerischen
Kanton Basel-Stadt; www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html es ist augenscheinlich, dass ( schwerste )
Sünde versucht wird als „gesund“ vorzulügen; so die Worte etwa „gesundes Verhältnis zur Sexualität“,
gemeint ist natürlich die „ganz human gesetzliche“ Hofierung der ungeordenten Begierlichkeiten, das Drängen
hin zum „Ja“ zur Sünde www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html „gesundes Töten“ der Seele durch den
„ganz humanen“ Ruf nach dem „Kreuzige Ihn“ www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
Sacerdos helveticus: Ich sagte nicht, daß der Vater von Ch. Blocher Deutscher gewesen wäre oder in Deutschland gelebt hätte oder er in die Schweiz ausgewandert wäre. Im übrigen sind unzählige (bekannte) Schweizer Familien Nachfahren von Einwanderern aus verschiedenen Nachbarländern, oft wegen ihres Glaubens verfolgte Waldenser oder Reformierte. Und es gab auch „Rückwanderer“ wie ETWA den Pastor und späteren Professor Alfred de Quervain, der als Pastor einer eher konservativen reformierten Gemeinde Wuppertal verlassen mußte, weil seine Frau jüdischer Herkunft war.
@Fundi Kontakte zur Bekennenden Kirche seitens der Vorfahren von Altbundesrat Blocher mag es gegeben haben,
jedoch sind seine in der Tat aus Deutschland (genauer Württemberg) in die Eidgenossenschaft immigrierten
Vorfahren schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Schweiz ansässig.
an Blackmore: Ja, ich glaube, er sagte es 1989 oder 90, dies wurde ja 2009 oft genug berichtet. Ich selber habe Bischof Williamson zw. ca. 1999 und 2008 einige Male (ich glaube 4mal) erlebt in Predigten und längeren Vorträgen, er äußerte sich da nie so. Wenn ich mich recht entsinne, machte er nur Andeutungen, dass man die deutsche Geschichte nicht auf Hitler und die Nazizeit reduzieren solle und zeigte seine Bewunderung für deutsche Komponisten, die deutsche Kultur, das klassische Bildungswesen …, was ich etwas übertrieben fand.
Der Petition „Kein Sexualkundeunterricht für 4-Jährige“ der SVP-Jugend sollte man zustimmen – wie bei allen Fehlern auch dort- manchem bei der Schweizerischen Volkspartei, die Dr. Christoph Blocher auf einen stärker antilinken Kurs brachte, der ihren Wähleranteil verdreifachte. Blocher entstammt übrigens der kinderreichen Familie eines reformierten („calvinistischen“) Pastors, der der deutschen Bekennenden Evangelischen Kirche nahestand, deren Aussagen zur Moral von Ehe und Familie nach heutigen Vorstellungen erzkonservativ zu nennen sind, etwa auf der Breslauer Synode 1943.
Herr Josefus, ist Ihnen auch bekannt, daß Bischof Williamson schon vor der Sache mit den Gaskammern ganz
gewaltigen Unsinn gefaselt hat? Er hat nämlich etliche Jahre zuvor in kanada bei einer Predigt gesagt:
„Der Holocaust ist eine Erfindung der Juden, damit wir vor ihnen auf den Knien rutschen und Israel anerkennen!“
Heldenbischof hin oder her – vieles, was Bischof W. sagt, ist gut bis sehr gut, er neigt aber – um kernig
und standhaft sein zu wollen – ein bisschen zu leichter Übertreibung und Pauschalisierungen. In Sachen
11. Sept und v. a. in Sachen Gaskammer, des Ausmaßes d. systemat. u. intentionalen Massenmords an Juden
durch Hilter u. die Nazis liegt er aber nun mal falsch. Ich denke, hier ließ er sich u. a. irreleiten
aus übergroßer Sympathie für die Deutschen, dessen Komponisten er vor allem schätzt. Auch bewundert
er wohl etwas übertrieben u. undiffereniert das klass. dt. Bildungssystem. Alles kein Grund, den Bischof
fertig zu machen, insbesondere bedenkt man, wie viele Konzilsbischöfe Lebensrechtsgruppen oder eigenen
konsequenten Bisch. gerne in den Rücken fallen und d. Massenmord an Ungeb. marginalisieren. Dass es natürlich
Interessensgruppen, Kampagnen, Lobbies und Freimaurer im Hintergrund gibt, die teilweise den Juden nahestehen
und die die Öffentlichkeit manipulieren (wie z. B. im Fall Barschel, den der Mossad ermordet hat, wobei
der BND indirekt mitbeteiligt war) ist aber auch wahr. Deswegen kritisch Sachverhalte zu hinterfragen,
ist durchaus berechtigt, aber man kann eben auch zu falschen Ergeb. kommen. W. neigt offenbar aus berechtigter
Skepsis über die Nachrichtenlage zu zu leichtfertiger Übernahme von Verschwörungsth… Wollte Hitler
mit der jüd. Rasse nicht aber auch Christus töten? Auch wenn es viele andere Verbrechen gibt, am Holocaust
gibt es nichts zu beschönigen.
gut dass er nicht kommt, kann er keinen Unsinn sagen, der Heldenbischof, es gehört wirklich sehr viel Mut dazu so daherzureden, weil man muss ja um das ewige Seelenheil fürchten…