Kardinal Ranjith
Reform-Kardinal verbietet die Handkommunion
Der fortschrittlichste Erzbischof der Welt jammert nicht nur über die altliberale Dekadenz. Er schreitet zur Tat.
Kardianl Ranjith als Superman auf der Webseite 'sanctepater.com'
Kardianl Ranjith als Superman auf der Webseite ‘sanctepater.com’
(kreuz.net, Vatikan) Ende Juni verurteilte Malcolm Kardinal Ranjith von Colombo auf Sri Lanka die Messe am Mahltisch, die Richtung Kirchenbänke zelebriert wird.

Der Kardinal sprach im Rahmen einer Tagung, die vom 20. bis 24 Juni in Rom stattfand und von den ‘Missionaren der allerheiligsten Eucharistie’ organisiert wurde.

Der Priester als langweiliger Unterhalter

Der Kardinal betonte, daß der Priester am Mahltisch in die Rolle eines Unterhalters gedrängt werde.

Das Zweite Vatikanum redet nirgends von einer Kalvin-Kiste: „Der Volksaltar ist dem furchteinflößenden Geheimnis der Heiligen Eucharistie nicht angemessen“ – betont der Kardinal.

Für diese Binsenwahrheit erntete er während des Vortrags Applaus.

Der Kardinal betonte, daß die aktive Teilnahme an der Messe keine äußere Geschaftlhuberei sondern innere Anbetung bedeute.

Wie man eine Diözese reformiert

Bei einem Abendessen während der Konferenz berichtete Kardinal Ranjith nach Angaben der altgläubigen US-Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’, daß er in seiner Erzdiözese die Handkommunion wieder verboten hat.

Zugleich erneuerte er in jeder Kirche die Kommunionbänke.

Seine Priester dürfen für die Zelebration der Heiligen Messe nur mehr angemessene Paramente verwenden.

Schließlich hat er allen Priestern verboten, synkretistische Liturgien abzuhalten, in denen Elemente aus anderen Religionen in die Liturgie eingeführt werden.

Die Webseite ‘sanctepater.com’ würdigte die Reformen des fortschrittlichen Kardinals mit einer Photomontage von seinem Kopf als Superman im roten Kostüm mit goldenem Brustkreuz.
      
89 Lesermeinungen
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#94   Sefirot   20:49:41 | Sonntag, 31. Juli 2011
Letztverantwortlicher… und dann kommt nur noch der liebe G*tt…?
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#93   r.ruhrgebietler   18:33:16 | Samstag, 9. Juli 2011
Gelobt sei Jesus Christus!
Der indischen Kardinal Ranjith betet keine Götzen an!
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#92   Oremus   12:22:53 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ein völlig neues Image des indischen Kardinal Ranjith, mit Fäusten auf Glaubende losgehen… Das sind Sitten. Mahatma Gandhi brauchte das nicht…
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#91   r.ruhrgebietler   19:07:03 | Dienstag, 5. Juli 2011
bleibt zu hoffen, dass Mons. seinen weg nicht unter dem druck der unzuchtslobby zusammenbricht.
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#90   Thomasius   12:37:48 | Dienstag, 5. Juli 2011
El Santo Padre,
wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Ich vermute mal, dass an der Eucharistiefeier in der Regel zwei oder drei Teilnehmer sind. Der Ritus ist damit absolut unbedeutend. Christus ist auch so präsent.
Allerdings haben Sie Recht. Wer im Judenhass „vereinigt“ ist, ist nicht im Namen des Herrn zusammen – unabhängig vom Ritus.
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#89   Tolerant   22:00:08 | Montag, 4. Juli 2011
Hat der sogenannte Herr Reform-Kardinal im buddhistischen Sri Lanka doch die Chance in seinem Komfort die Nachfolge Christi vorzuleben. –
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#88   KonradGeorg   21:12:57 | Montag, 4. Juli 2011
@ Kammerjäger, es reicht!
Ihr hinterkünftiges Geschmarre zwingt mich zu der Annahme, daß Sie im Hirn mehr von den Substanzen bunkern, die andre Leute in einem bestimmten Organ zur Ausscheidung sammeln.
Es geht um die Kommunion auf die Hand oder die Zunge. Es ist schon bemerkenswert, wie schnell sie bei einem bestimmten Organ sind, dessen Funktion lebenswichtig, aber ohne Renommee ist.
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#87   El Santo Padre   20:12:20 | Montag, 4. Juli 2011
Die Kommunion mit Judenhass im Kopf ist viel schlimmer, als wenn es kleine Formschwächen gibt!
Jesus ist nicht formfixiert!
Er sieht das Herz!
Ob licht, grau, gräulich oder schwarz.
Jesus liebt den Regenbogen des Friedens.
Das bunte Symbol der Brücke.
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#86   kammerjäger   19:28:58 | Montag, 4. Juli 2011
Wird weniger ein Problem sein. Die Alleinseliggemachten kennen sich untereinander, …sind ja nicht so viele!
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#85   Schalom   19:20:24 | Montag, 4. Juli 2011
Da gibt es ein Problem in Sri Lanka: Viele Buddhisten kommen zur Mundkommunion. Man kennt sie von den Alleinseliggemachten nicht auseinander.
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#84   Thomasius   19:11:05 | Montag, 4. Juli 2011
Wir hatten doch kürzlich eine EHEC-Epidemie und mussten uns erneut darauf einstellen, die Grundsätze ordentlicher Hygiene zu beachten. In Weltregionen, in denen die Hygiene nicht im Vordergund steht, ist die Mundkommunion schon aus gesundheitlichen Gründen zu empfehlen. Synkretistische Liturgieformen – in Lateinamerika und in Asien nicht unüblich – sollten zu recht vermieden werden.
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#83   Schalom   18:59:56 | Montag, 4. Juli 2011
Sorgen und Nöte haben diese zu spät gekommenen Jünger des Herrn.
Was doch der Herr in den Hostien alles aushalten muss:
Dreckige Pratzen, böse Zungen, Mundgeruch, Speisereste, Zahnpastageschmack …
und verhärtet Herzen …
Haft im Tabernakel …
O Salutaris Hostia …
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#82   Vogel   18:56:29 | Montag, 4. Juli 2011
Alles Gute zum Namenstag wünsche auch ich dem Tomas, dem Thomasius
dem Ulrich und der Ulrike
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#81   Paul M.   18:52:13 | Montag, 4. Juli 2011
Guter, mutiger Kardinal! GOTT vergelt’s!
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#80   kammerjäger   18:43:29 | Montag, 4. Juli 2011
@Lycos
Das war aber nicht ernsthaft Ihre Anwort? Sonst stünde es ja noch schlimmer um die Realpräsenz als ich vermutet habe!
Was sich im Magen auflöst ist – so der kath. Glaube – ist substantiell Gott! Und wenn die Hostie – schändlicherweise – auf die Hand gelegt wird, liegt da Gott! Wird sie in den Mund gelegt (wären Karies, Mundfäule, Mundgeruch und dergleichen eigentlich nicht auch ein Hindernis?), liegt da Gott auf der Zunge!
Ab diesem Zeitpunkt ist es schon „Vereinigung“!
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#79   Lycobates   18:40:14 | Montag, 4. Juli 2011
@Lycos
Die geistige Verbindung des eucharistischen Herrn mit der Seele des Kommunikanten geschieht schon im Moment der Kommunion und ist insofern bleibend, als der Gnadenstand durch eine gute Kommunion gemehrt wird. Bei einer sakrilegischen Kommunion kommt eine solche geistige Verbindung erst gar nicht zustande, obwohl der Leib Christi (bei gültigem Sakrament) empfangen wird.
Die reale Gegenwart Christi unter den Brotgestalten existiert solange diese Gestalten physisch unversehrt existieren, bei der Kommunion im Durchschnitt etwa 10 Minuten. Diese Zeit sollte der Danksagung gewidmet werden.
Die Hostien im Ziborium im Tabernakel sollten sicherheitshalber alle zwei Wochen erneuert werden.
Näheres hier: www.newadvent.org/cathen/05573a.htm
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#78   Sign   18:33:49 | Montag, 4. Juli 2011
Sehr gut, endlich mal ein Hirte, der seinen Auftrag ernst nimmt.
Hier hört man schon das laute Heulen der Kirchenfeinde. Da wird mir schlecht.
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#77   ErnstSchneider   18:27:57 | Montag, 4. Juli 2011
@Diamant
Nee ich auch nicht.Sonst würde uns das noch übelnehmen.
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#76   Thomasius   18:27:43 | Montag, 4. Juli 2011
„Der Kardinal betonte, daß die aktive Teilnahme an der Messe keine äußere Geschaftlhuberei sondern innere Anbetung bedeute.“
In der Praxis ist das doch eher ein vorgeschriebener Zeitvertreib.
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#75   Diamant †   18:27:00 | Montag, 4. Juli 2011
@ Ernst: Gönnen auf jeden Fall! Aber ich schreib jetzt nicht weiter ;-)
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#74   ErnstSchneider   18:24:35 | Montag, 4. Juli 2011
@Diamant
Nun gönn ihm doch das.
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#73   Diamant †   18:21:28 | Montag, 4. Juli 2011
Ja, ja, aber die Dimensionen?
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#72   ErnstSchneider   18:20:39 | Montag, 4. Juli 2011
@Diamant
Tja auch ein Kardinal hat was in der Hose.Ist von der Natur so vorgesehen.
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#71   Diamant †   18:19:14 | Montag, 4. Juli 2011
Sagt mal, was hat denn der Mann auf dem Bildchen in der Hose? Sehe es leider nicht recht (Netbook).
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#70   Lycos   18:16:47 | Montag, 4. Juli 2011
Die Kommunion ist ein Mysterium und ist ein Geschenk für uns um uns ganz intensiv mit dem Heiland zu verbinden, zum einen zieht Gott dabei in unsere Seele ein und zum anderen wird die Hostie ja schon im Magen aufgelöst. Die Eucharistie ist ein großes Zeichen für die Liebe Gottes zu uns, Gott macht sich so klein um demütig und beinahe hilflos in der Hostie zu uns zu kommen.
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#69   kammerjäger   18:11:33 | Montag, 4. Juli 2011
Ich bekenne doch die ganze Zeit meine Unwissenheit und frage deshalb!
Erklären Sie es mir!
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#68   Lycos   18:05:13 | Montag, 4. Juli 2011
Kammerjäger, ihre Anspielungen sind doch kindisch, woher wollen sie wissen, wann der Herr sich aus der im Magen auflösenden Hostie mit der Seele des Kommunikanten verbindet?
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#67   kammerjäger   18:01:38 | Montag, 4. Juli 2011
…und die sich anschließende Ausscheidung? Kein Problem?
Wieso wird von keinem der Frömmler hier einmal ernsthaft auf diese biologische Tatsache Bezug genommen? Was sagen Theologen (die hier zwar nicht zu finden sind) dazu?
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#66   lux in tenebris   18:01:13 | Montag, 4. Juli 2011
Für meinen Geschmack hätte man die Fotomontage durchaus am Gürtel enden lassen können, das hätte u. a. den Vorteil, dass dadurch der Kopf besser zur Geltung kommt und man das Superheldenmäntelchen auch für eine Cappa magna halten könnte.
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#65   Lycos   17:59:12 | Montag, 4. Juli 2011
Die Kommunion ist immer noch eine Vergegenwärtigung des Kreuzesopfer unseres Herrn auf Golgatha, es vergegenwärtigt die Gnaden die am Kreuz geflossen sind und durch das Messopfer immer noch fließen. Es stellt uns quasi außerhalb der Zeitschlaufe unter das Kreuz und dadurch ist nunmal die würdigste Haltung Jesu kniend mit dem Mund zu empfangen.
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#64   Diamant †   17:26:29 | Montag, 4. Juli 2011
Die Glaubens- und Gewissensfreiheit wird vom Staat gewährleistet. Manchmal muss man aber doch fragen, ob die Glaubensfreiheit – und sei es nur das Anliegen, den NOM nach den Büchern von Paul VI. feiern zu können – auch innerhalb der einzelnen Ortskirchen (in Mitteleuropa) gewährleistet ist. Das ist dann (leider?) nicht mehr Angelegenheit des Staates.
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#63   Beda   17:19:01 | Montag, 4. Juli 2011
defendor: <empfangen wir aber den
LEIB und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS>
.
Seele?
Gottheit?
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#61   defendor   17:15:43 | Montag, 4. Juli 2011
Nur noch die GESTALT von Brot und Wein !
Nach dem vom Vaticanum II. niemals so vorgesehenen Einzug des
sog. „Altar-Tisches“
folgte auch sehr bald
– einhergehend mit der in Ungehorsam erzwungenen „stehenden Handkommunion“ –
auch der schleichende Glaubensschwund !
Heute ist es gar vielfach selbst für nicht wenige römisch Katholiken eine
„Selbstverständlichkeit“,
nicht mehr
vom hl. MESS-OPFER zu sprechen
sondern vom „Mahl-Halten“…
das menschengemachte „brüderliche Mahl“ als banale „Begegnung unter Freunden“…
ein banales unverbindliches „Fest“…
und so sehen diese unverbindlichen „Mahl-Halte“-Veranstaltungen oft auch aus !
In der konsekrierten heiligen Hostie
– also nach der hl. Wandlung –
empfangen wir aber den
LEIB und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
Also sind nicht mehr Brot und Wein vorhanden…
sondern nur noch die
G e s t a l t
von Brot und Wein.
In der hl. Messe werden NICHT Brot und Wein geopfert
– diese hören mit der Wandlung ja auf zu existieren –
SONDERN
der Leib und das Blut Jesu Christi.
Leider wird heute durch einen mancherorts Weichspülkatholizismus diese unfehlbare GLAUBENSWAHRHEIT deart verwässert, dass der Eindruck entsteht, dass gleichsam
die lutherischen, häretischen „Impanationslehre“
– nach der Brot und Wein nicht verwandelt würden,sondern Christus im und mit dem Brot
gegessen wird –
Vorschub geleistet wird…
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#60   Beda   17:13:59 | Montag, 4. Juli 2011
Jesus hat aber auch gesagt: „Tut DIES zu meinem Gedächtnis.“ [Auszeichnung Beda]
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#57   Beda   17:09:01 | Montag, 4. Juli 2011
Diesen ganzen Riten-Fimmel haben wir eh von den alten Germanen geerbt.
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#56   kammerjäger   17:07:58 | Montag, 4. Juli 2011
monens muss doch auf seine Seite aufmerksam machen!
Dort verhungert alles!
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#55   Beda   17:05:36 | Montag, 4. Juli 2011
monens verwendet in einem einzigen Posting zwanzig Anführungs- und Schlussstriche (die Zitate ausgenommen). Ob das etwas über den Gehalt aussagen mag?
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#54   kammerjäger   17:04:25 | Montag, 4. Juli 2011
Esspappe ist respektlos!
Es ist ein Stück Brot, es bleibt ein solches und wird bis zur Fäulnis immer ein Stückchen Brot sein. Aber es hat für die Christen eine intensive symbolische Bedeutung, …die sollte man respektieren.
Dass manche sich sogar versteigern, darin wahrhaftes Fleischgewebe und eine Mischung aus Blutbestandteile Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten sehen wollen. Nun gut! Etwas geschmacklos finde ich aber schon auch, dass sie im Bewusstsein dessen, dieses Zeug auch noch verspeisen!
Aber trotzdem: Esspappe muss nicht sein.
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#53   monens   17:02:08 | Montag, 4. Juli 2011
Ist im verbissenen Einfordern der sog. „Handkommunion“ nicht auch der damit verbundene ( oft versteckte ) Selbstgerechtigkeitsgedanke verbunden?; „stehend die Hand strecken und nach dem Allerheiligsten greifen“ kann auch als nur „teilweise“, „unverbindliche“ Beziehung zum allerh. Altarsakrament gesehen werden; wohlgemerkt: zahlreiche Gläubige sind Opfer der „Neuerer“ geworden, die ihnen die NIEMALS vom Vaticanum II. erlassenen „Neuerungen“ der sog. „Handkommunion“ und des sog. „Volksaltares“ aufgetischt haben; von heute auf morgen im Handstreich; gerade für sie ist es wichtig, dass ihnen nicht mehr länger Ungerhorsams“früchte“ als „Fortschritt“ vorgegaukelt werden; in der hl. Kommunion empfangen wir das ABSOLUTE; den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit der Wahrheit Jesus Christus; der hl. Bernhardin von Siena:
„Freunde hinterlassen ein Zeichen, vielleicht einen Ring,
aber Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele und Seine Gottheit, sich Selbst, ohne etwas zurückzubehalten.“
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
der hl. Augustinus schreibt:
„Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz“
www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
aber keine versteckte selbstgerechte Eigenliebe sondern ein Herz voller Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
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#52   Beda   17:01:38 | Montag, 4. Juli 2011
Früher war die Kommunion wie Löschpapier.
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#49   r.ruhrgebietler   16:54:24 | Montag, 4. Juli 2011
beda – nö.
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#48   Beda   16:52:44 | Montag, 4. Juli 2011
Empfängt der Gläubige das Blut Christi eigentlich auch mit der Hand?
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#47   kammerjäger   16:51:26 | Montag, 4. Juli 2011
Eine immer wieder von den Fundis vorgeschobene Begründung, dass die äußere Form Ausdruck einer inneren Haltung sei!
Irrtum! Die äußere Form kann sein, muss es aber nicht! Heuchelei und Lüge bedienen sich der Form der Wahrheit und Aufrichtigkeit! Falschheit der Form der Richtigkeit! Deswegen heißt es: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Es heißt nicht: An ihrer äußeren Form!
Früchte der Tradis und Fundis-Sekten: Sedisvakantismus, Abspaltungen, Rechthaberei bis zur Sektiererei, Überbetonung der äußeren Formen, Arroganz, Ansprch des Besitzes absoluter Wahrheiten, Engstirnigkeit, Sturheit, Ritualismus in Reinkultur, Ungerechtigkeit, Kinderkreuzzüge, Selbstüberhebung, Verdammung anderer, Ungerechtigkeit, Verurteilung Andersdenkender und…
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#46   Beda   16:49:28 | Montag, 4. Juli 2011
Und dann die Darstellung der Weblinks:
de.wikipedia.org/wiki/Layout
Mit Unterlängen! Grauenhaft!
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#45   Schalom   16:47:44 | Montag, 4. Juli 2011
DER GEBER ist Jesus Christus.
Er sagt: „Nehmt und esst…“ Normalerweise nimmt der Mensch mit der Hand.
Oder hat Jesus die geteilte Mazza auf die Zungen der Apostel gelegt? –
Ich glaube, die innere Einstellung, die Liebe, zählt.
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#44   Domenico Tuttisanti   16:44:00 | Montag, 4. Juli 2011
Kammerjäger glaubt die angeblichen Formalisten zu treffen, wenn er schreibt: :
„Alles andere ist nicht von Interesse! Die äußere Form!“
Tatsache ist, dass die äußere Form mit der inneren Haltung verbunden ist. Es gibt kein Ding ohne Form.
Siehe dazu die Ausführungen von Hw. Kreier:
www.gloria.tv/?media=154475
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#43   Beda   16:43:54 | Montag, 4. Juli 2011
<so wird es für ihn wohl kaum ein Problem darstellen, wenn die Mundkommunion Voraussetzung für demn Empfang ist, oder?>
.
Soweit nachvollziehbar geht es nicht darum, ob die Voraussetzung an sich ein Problem ist, sondern ob die gebotene Voraussetzung selbst eine innere Rechtfertigung hat.
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#42   r.ruhrgebietler   16:42:14 | Montag, 4. Juli 2011
Gratulation diesem Priester!
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#41   wolfgang e.   16:35:47 | Montag, 4. Juli 2011
@ Schalom & Pascal
„Ich glaube ehre es kommt auf die Haltung des Herzens an …Oder?“
„Und zu behaupten nur der Empfang auf die Zunge wäre würdig,heilig usw usf ist einfach nicht richtig. Denn mit welcher inneren Herzeneinstellung jemand zum Kommunionsempfang geht sehe Sie nicht und können Sie nicht wissen.“
– Das ist alles prinzipiell richtig, es kommt beim Kommunionempfang vor allem auf die richtige innere Einstellung an. Wenn allerdings jemand mit der richtigen Einstellung zur Kommunion geht (also demütig, weil er unverdientermaßen ein großes Geschenk erhält), so wird es für ihn wohl kaum ein Problem darstellen, wenn die Mundkommunion Voraussetzung für demn Empfang ist, oder?
Wollen wir wirklich dem Geber vorschreiben, in welcher Weise er uns ein unverdientes Geschenk übergibt? Pascal, du hast daher nicht recht, wenn du behauptest, der Erzbischof würde den Empfang des Leibes und Blutes Christi verbieten. Immerhin ist die Mundkommunion ja keine unzumutbare Bedingung, oder? – Es mag einem komisch vorkommen, wenn man jahrelang die Handkommunion gewohnt war, aber mehr nicht.
Wenn also mein Bischof die Handkommunion verbieten würde, und ich würde mich als Reaktion trotzig hinstellen, und den Empfang der Kommunion auf die Hand einfordern (quasi als mein „Recht“), so müsste der Kommunionspender wohl berechtigterweise an meiner entsprechenden inneren Herzenshaltung zweifeln.
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#40   sacerdos helveticus   16:33:26 | Montag, 4. Juli 2011
@Juemuc und andere
Die Instruktion „Redemptionis Sacramentuim“ von 2004 sieht zwar die Bischofskonferenz als zuständiges Gremium an. Sie enthält aber den Passus: „Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werdem.“ Gemäss diesen Worten kann der zuständige Bischof meines Erachtens eine solche Gefahr konstatieren und für den Bereich seiner Diözese (oder notfalls nuir für bestimmte Anlässe/Orte) den Empfang der Hl. Kommunion in die Hand untersagen. So hat vor einiger Zeit ein italienischer Bischof (ich meine es war Bologna) für einige Wallfahrtskirchen seiner Diözese die Handkommunion untersagt.
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#39   kammerjäger   16:32:18 | Montag, 4. Juli 2011
Ritualisten!
Alles andere ist nicht von Interesse! Die äußere Form! Am besten in der Weise der Selbstkasteiung! Schein – nicht Sein!
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#38   Dr. Best   16:31:36 | Montag, 4. Juli 2011
Pascal123 Welche Position hatten Sie eingenommen, als Sie sich mit HIV infiziert haben? Hatten Sie unter Ihrem Sexualpartner gelegen beim Analverkehr oder hatten Sie die Doggy-Position eingenommen? Warum schreiben Sie nicht über die Körperhaltungen, die Sie bei Ihrer Art von „Kommunion“ einnehmen? Da sind Ihnen ja auch keine Verrenkungen zu beschwerlich … Oder?
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#37   Schalom   16:29:59 | Montag, 4. Juli 2011
Hat Hände und Mund doch Gott erschaffen!
Wenn „Katholiken“ Probleme haben, den Corpus Christi mit Händen oder Mund zu empfangen, geht es ihnen zu gut. Sie verspüren nicht am eigenen Leib die Probleme des Hungers, des bitteren Elends und der Umweltzerstörung.
Aber da kann man sagen, was man will: Ihre Herzen sind verstockt und ihre Ohren taub dafür.
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#36   juemuc   16:21:56 | Montag, 4. Juli 2011
Ein Erdbeerschorsch ist mit Sicherheit nicht die Bischofskonferenz.
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#35   kammerjäger   16:21:08 | Montag, 4. Juli 2011
@Schalom
Leider wurden meine diesbezügliche Anfragen von keinem der Vertreter der einzig würdigen Form des Kommunionempfangs beantwortet.
Ich vermute fast, dass sie damit überfordert sind. Liegen immerhin etwa 1 m zwischen Mund und Darmöffnung. Eine große Strecke zum Denken, für diese Menschen.
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#34   sacerdos helveticus   16:19:33 | Montag, 4. Juli 2011
Der EB hat durchaus die Kompetenz die Handkommunion zu verbieten. Da es sich nur um ein Indult handelt und die Mundkommunion der Regelfall ist. Die Handkommunion kann im Übrigen nur dort empfangen werden, wo die zuständige Bischofskonferenz mit Genehmigung der zuständigen römischen Stellen in der Vergangenheit darum gebeten hat.
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#33   Domenico Tuttisanti   16:19:14 | Montag, 4. Juli 2011
Pascal
Ich verweise auf den Beitrag von wolfgang e. (16:06 Uhr)!
Welche Auffassungen SIE als Nichtkatholik vom würdigen
Empfang des Allerheiligsten Altarsakramentes haben, ist
vollkommen irrelevant!
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#32   Schalom   16:17:35 | Montag, 4. Juli 2011
Hand oder Mund, von da über den Gaumen durch den Rachen in die Speiseröhre und in den Magen zu anderen zerkauten Speisen und dann durchs Gedärm …
der würdige Empfang !
Ich glaube ehre es kommt auf die Haltung des Herzens an …Oder?
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#31   Pascal123   16:14:37 | Montag, 4. Juli 2011
@Domenico
Es stellt sich doch vielmehr die Frage warum ein Erzbischof den Empfang von LEIB UND BLUT UNSERES HERRN überhaupt verbieten SOLLTE bzw wie man auf so einen Klops kommt????
DENN laut Ihrer Katholischen Auffassung ist und bleibt die Hostie doch LEIB UND BLUT ob ich diesen auf die Zunge oder die Hand empfange ändert an dieser Tatsache nichts. Diesen empfang zu VERBIETEN ist geradezu schizophren denn es handelt sich doch um den Herrn in LEIB UND BLUT.
Und zu behaupten nur der Empfang auf die Zunge wäre würdig,heilig usw usf ist einfach nicht richtig. Denn mit welcher inneren Herzeneinstellung jemand zum Kommunionsempfang geht sehe Sie nicht und können Sie nicht wissen.
Bei einigen die aus „Gewohntheit“ auf die Zunge Empfangen dürfte es mit der wahrhaftigkeit des Kommunionsempfang auch nicht weit her sein.
Alles meine Meinung. Aber die ist ja sowieso fälscher als Ihre gell ;-)
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#30   Dr. Best   16:07:16 | Montag, 4. Juli 2011
Pascal123, wie Ihre tägliche Kommunion aussieht, das wird hier genauestens beschrieben: www.youtube.com/watch?v=euXQbZDwV0w
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#29   wolfgang e.   16:06:36 | Montag, 4. Juli 2011
Nur zur Klarstellung (@juemuc & Pascal):
Kirchenrechtlich sieht das so aus:
Die Mundkommunion ist auch im NOM die ordentliche Form des Kommunionempfangs. Die Handkommunion kann vom zuständigen Bischof AUSNAHMSWEISE als außerordentliche Form des Kommunionempfangs gestattet werden. (Es handelt sich also um ein „Indult“ durch den Bischof, nicht durch den Papst). Wenn er es nicht gestatet, ist die Handkommunion nicht erlaubt. Niemand hat ein „Recht“ auf die Handkommunion, da sie prinzipiell eine Ausnahme darstellt.
Die Mundkommunion hingegen kann vom Bischof nicht verboten werden, da sie die ordentliche Form ist. Das fällt daher ausdrücklich nicht in seine Zuständigkeit.
Paul VI wollte die Handkommunion eigentlich nicht, hat aber durch diese Regelung dem Wunsch einiger v.a. deutscher Diözesen nachgegeben, in denen die Handkommunion bereits „illegal“ praktiziert wurde, um ebendiese irreguläre Situation zu entschärfen. Er hat vermutlich nicht damit gerechnet, dass die Handkommunion (wie viele andere „Ausnahmen“) so schnell zum „Standard werden würde…
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#28   kammerjäger   16:03:55 | Montag, 4. Juli 2011
Ich vermisse die Frage nach dem Stuhlgang!
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#27   Pascal123   16:03:31 | Montag, 4. Juli 2011
Ja bitte und gleich da bleiben!!! Und weil man ja stramm katholisch ist kann man sich auch noch wenn man zwischen den heiligen Messen Zeit hat nen bisschen mit den Hindus oder Moslems auf die Mappe kloppen.
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#26   Domenico Tuttisanti   16:02:26 | Montag, 4. Juli 2011
Pascal
Der Kommunionempfang eines Gläubigen, der dem
Allerheiligsten Sakrament durch Niederknien die gebührende
Anbetung und Verehrung erweist und der in Überein-
stimmung mit „den gültigen universalen Bestimmungen“ (s.u.!)
die Kommunion auf den Mund empfangen möchte, ist
nicht zu verweigern. Sollte der Bischof jedoch – im Rahmen
seiner Vollmachten [Indult!] – die Möglichkeit der Hand-
kommunion sogar ausgeschlossen haben, dann IST diese zu
verweigern!
Wer seine falsche Eitelkeit ÜBER das Sakrament stellt
und die Art und Weise des Sakramentsempfanges zum
Schauplatz kirchenpolitischer Demonstrationen an geweihter
Stätte machen will, der ist SCHARF vom Kommunions-
empfang auszuschliessen und auf die Hl. Beichte zu ver-
weisen.
Ein Blick auf die Orthodoxen kann hier sehr heilsam sein.
Dort wird in vielen Kirchen der Kommunikant vor der
Kommunion sogar ausdrücklich gefragt, welcher Kirche/
Gemeinde er angehöre und wann er zuletzt gebeichtet habe.
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#25   monens   15:58:57 | Montag, 4. Juli 2011
Die weltkirchliche Aufhebung des ERZWUNGENEN Indultes für die sog. „Handkommunion“ ist nur noch eine Frage der Zeit; angesichts der vielerorts unfassbarsten liturgischen Missstände rund um den ebenfalls im Ungehorsam errichteten sog. „Volksaltar“ zeigen sich die „Früchte“ der Ehrfurchtslosigkeit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus; die Norm des Empfanges der hl. Kommunion ist und bleibt die kniende Mundkommunion
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
die Alte Messe, die hl. Messe der Jahrhunderte, alleine ist der Garant für die Gesundung der hl. Kirche; Hw Dr. Rodheudt:
„Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“
unverbindliches Mahlhalten hat keinen Bestand
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schon hat die Alte Messe auch im Petersdom Einzug gehalten; am Hauptaltar !
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die Entscheidung S.E. Kardinal Ranjith für das Verbot der „Handkommunion“ weist in die richtige Richtung; hin zur hl. Tradition und hin zum Beenden der erzwungenen „Experimente“ der unbedachten „Fensteröffnung“ für das Schein“licht“
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#24   Schalom   15:49:13 | Montag, 4. Juli 2011
Auf nach Sri Lanca. Flug buchen, zum ewig gültigen Kommunionempfang.
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#23   juemuc   15:46:32 | Montag, 4. Juli 2011
@ Domenico: Auch dann darf mir die Kommunion nicht verweigert werden. Da gibts kein darumkommen.
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#22   Pascal123   15:45:36 | Montag, 4. Juli 2011
@Domenico
Warum nicht so rum???
Wer seine privaten Vorstellungen und Wünsche,
den Leib Christi knieend statt stehend und in den Mund statt auf die Hand empfangen zu können,
zur Bedingung für den Empfang macht, den sollte
man in jedem Fall und SCHARF zurückweisen.
Sein Platz ist im Beichtstuhl, nicht an der
Kommunionbank
Schon lustig das wieder mal ausgerechnet Ihre bevorzugte Kommunionsform die über jeden Zweifel erhabene ist.
Mal ehrlich Sie Glauben das sie LEIB UND BLUT also LEIB UND BLUT JESU empfangen und das wollen wird IHNEN vorenthalten weil Sie Handkommunoin praktizieren. Das ist für mich blasphemie absichtlicht den LEIB UND DAS BLUT JESU zu verschmähe oder vorenthalten zu bekommen. Stellen Sie sich mal vor direkt nach der vorenthalten Kommunion stirbt jemand wie schrecklich absichtlich vorher nicht den Leib des Herrn empfangen zu haben.
Außerdem wie sollte die Auswahl der Seelen von statten gehen nach Hand und Mundkommunoin??
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#21   Domenico Tuttisanti   15:37:28 | Montag, 4. Juli 2011
VERBINDLICHE Mundkommunion während der letzten Papstmesse in San Marino:
Papstmesse in San Marino:
„An diesem Sonntag der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist unsere Diözese mit dem Nachfolger Petri zur Feier der Heiligen Messe vereint, Quelle und Höhepunkt des neuen Lebens in Christus. Wir wollen diesen Moment in Gemeinschaft mit der universalen Kirche leben, der in der Liebe seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. vorsteht. Aus diesem Grund richten wir jetzt unsere Aufmerksamkeit auf die Art des Empfangs der Heiligen Kommunion.
Die Gläubigen, die gebeichtet haben und sich daher im Stand der Gnade befinden und somit als einzige den Heiligsten Leib des Herrn empfangen können, nähern sich dem ihnen am nächsten stehenden Priester. Entsprechend den gültigen universalen Bestimmungen wird die Kommunion einzig und allein auf die Zunge verteilt werden, dies mit dem Ziel, Prophanierungen zu vermeiden und uns vor allem zu einer immer höheren Achtung des Heiligen Geheimnisses zu erziehen, das die Realpräsenz unseres Herrn Jesu Christi ist. Es ist daher niemandem gestattet, die Kommunion auf der Hand zu empfangen. Nachdem wir die gebotene Ehrerbietung erwiesen haben, werden wir die Hostie anbeten, die dann auf die Zunge gelegt werden wird. Wer nicht aus Platz- oder Gesundheitsgründen daran gehindert ist, kann die Kommunion auch auf Knien empfangen.“
Das Video der Messfeier im Juni 2011 auf kathTube h i e r: www.kathtube.com/player.php?id=21726
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#20   Häring   15:31:03 | Montag, 4. Juli 2011
Can. 837
§ 2. Da die liturgischen Handlungen ihrer Natur nach eine gemeinsame Feier verlangen, sind sie nach Möglichkeit unter zahlreicher und tätiger Beteiligung der Gläubigen zu vollziehen.

Mit dem modernen Kirchenrecht hat sich die Kirche die Handkommunion selbst ins Nest gelegt.
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#19   adlimina   15:30:37 | Montag, 4. Juli 2011
Aber dann muß es auch ausgerechnet eine Würdigung als bullig-obszöner Superman sein – sehr passend und dezent.
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#18   Domenico Tuttisanti   15:27:14 | Montag, 4. Juli 2011
juemuc
Sollte es eine klare Anordnung geben, wie in der
Diözese die Kommunion auszuteilen (und zu empfangen)
ist, dann haben sich alle daran zu halten.
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#17   juemuc   15:26:02 | Montag, 4. Juli 2011
@ Domeico: Was für ein Unsinn. Die Kommunion darf nicht verweigert werden. Punkt. Privatmeinungen wie die Ihre spielen da keine Rolle.
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#16   Domenico Tuttisanti   15:21:23 | Montag, 4. Juli 2011
juemuc
Wer seine privaten Vorstellungen und Wünsche,
den Leib Christi stehend statt kniend und in die
Hand statt auf den Mund empfangen zu können,
zur Bedingung für den Empfang macht, den sollte
man in jedem Fall und SCHARF zurückweisen.
Sein Platz ist im Beichtstuhl, nicht an der
Kommunionbank.
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#15   kammerjäger   15:18:58 | Montag, 4. Juli 2011
Eine ernstgemeinte Frage:
Aus Ehrfurcht vor Gott soll dieser nicht von einem Laien mit der Hand empfangen werden.
Gleichzeitig wird aber doch in Kauf genommen, dass die Materie (jetzt nicht mehr Brot und Wein!) über den Verdauungstrakt wieder „verabschiedet“ wird!
Wie passt das zusammen?
Wäre da nicht die logische Konsequenz, dass Gott nur „geistiger“ Weise empfangen werden dürfte?
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#14   Pascal123   15:17:39 | Montag, 4. Juli 2011
@Domenico
Mir soll es gleich sein wer welche Kommunionsform wählt.
Ich hatte mir halt nur diese grundsätzliche Frage gestellt ob Erzbischof eine solch wichtige Entscheidung treffen kann.Ich kann es mir einfach nicht vorstellen!!! Die NOM mit Handkommunion ist die heute übliche Messform (ob Ihnen das gefällt oder ob das richtig ist,ist damit nicht beanntwortet oder infrage gestellt). Es ist einfach so. Können Sie nicht bestreiten.
Das man dann seinen Gläubigen die üblichen Kommunionsform verbietet wenn der Papst dies noch nicht mal tut halte Ich für eine fragliche Praxis,weiter nichts.Von mir aus kann man sich in der RKK auch die Hostie mit Papierflugzeugen zu werfen.Mir ist das wurscht.
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#13   juemuc   15:13:04 | Montag, 4. Juli 2011
@ Domenico:
Mag sein. Dennoch ist es unstatthaft jemandem die Kommunion zu verweigern, weil er sie in die Hand haben möchte.
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#12   Domenico Tuttisanti   15:02:15 | Montag, 4. Juli 2011
juemuc
Was Prof.R. unter #7 schreibt, sollte Ihnen als Antwort
genügen!
Es ist ganz klar, dass zwischen Kard. Ranjith und Papst Benedikt XVI.
in Liturgiefragen kein Blatt paßt – so nahe stehen sie sich!
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#11   kammerjäger   15:01:04 | Montag, 4. Juli 2011
Ich finde es süß, wieviele deklarierte Atheisten, Nichtchristen, Agnostiker, Hedonisten usw, sich auf einer Seite wie +.net herum treiben!
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#10   juemuc   14:59:26 | Montag, 4. Juli 2011
@ Domenico Tuttisanti: Ja bei Papstmessen wird nur die Mundkommunion verteilt um einen Missbrauch bei diesen Großveranstaltungen auszuschließen.
Da die Handkommunion per päpstlichem Indult geregelt wird kann nur der Papst ein solches zum erlöschen bringen, nicht der Ortsordinarius.
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#9   Domenico Tuttisanti   14:58:46 | Montag, 4. Juli 2011
Pascal: „… ob er überhaupt ermächtigt ist…“
Das finde ich immer süß, wenn sich auf einmal
alle möglichen Leute für kirchenrechtliche Detail-
und Kompetenzfragen interessieren, obwohl
sie nicht einmal katholisch sind!!!?!!!
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#8   kammerjäger   14:56:31 | Montag, 4. Juli 2011
Nein, er sprach kein Wort und schwieg über die ganze Pesach-Feier!
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#7   Prof Rempremmerding   14:56:04 | Montag, 4. Juli 2011
Glückliches Ceylon, das so einen Hirten hat, und nicht wie unser Volk, das mit einem die Realpräsenz und die perpetua virginitas leugnenden Häretiker wie Müller, Rotariern wie Marx und anderem Geschmeiß geschlagen ist!
Abgesehen davon: NACH „Immensae caritatis“ PAUL VI. FÄLLT ES IN DIE KOMPETENZ DER DIÖZESANBISCHÖFE, DIE HANDKOMMUNION EINZUFÜHREN, da er ihnen auch die Verrantwortung hiefür auferrlegt, LOGISCHERWEISE FÄLLT ES AUCH IN IHRE KOMPETENZ, DEM SAKRILEGISCHEN TREIBEN EIN ENDE ZU BEREITEN, WENN SIE FÜR DIESE FREIMAURERISCHE ENTWEIHUNG DES ALLERHEILIGSTEN SAKRAMENTES DIE VERANTWORTUNG NICHT WEITER ÜBERNEHMEN WOLLEN!
Ceterum censeo mensas lutherales esse combuendas!
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#6   Schalom   14:53:32 | Montag, 4. Juli 2011
Als Jesus mit seinen Jüngern zu Tische lag, war er da wohl auch „in der Rolle des Unterhalters? Hm.
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#5   kammerjäger   14:48:15 | Montag, 4. Juli 2011
Nein, zuerst stellt sich die Frage der Sinnhaftigkeit einer solchen Entscheidung!
„Gott“ (wer oder was immer auch das sei) mit den Händen zu berühren: Pfui!
„Gott“ der menschlichen Verdauung und Ausscheidung anheim zu geben: Erlaubt!
Komische Logik!
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#4   Pascal123   14:43:25 | Montag, 4. Juli 2011
Stellt sich die Frage ob er überhaut ermächtigt ist die Handkommunion zu verbieten??? Wohl kaum!!!
Reine Kompetenzüberschreitung!!!!
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#3   Domenico Tuttisanti   14:39:35 | Montag, 4. Juli 2011
juemuc: „Der Papst sollte ein Machtwort sprechen.“
Ja, freilich fiele das womöglich anders aus, als Sie denken!
In den Papstmessen teilt der Hl. Vater NUR noch die Mund-
kommunion aus.
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#2   juemuc   14:34:47 | Montag, 4. Juli 2011
„Kalvin-Kiste“. Der Kardinal scheint noch nie in Rom gewesen zu sein, z. B. im Petersdom, wo schon immer ein freistehender Altar steht.
Außerdem ist das „Verbot“ der Handkommunion wohl eindeutig eine Kompetenzüberschreitung. Der Papst sollte ein Machtwort sprechen.
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#1   kammerjäger   14:32:43 | Montag, 4. Juli 2011
Erheiternd!
Da werden die Piusse bald eine Delegation ihres „Eucharistischen Kinderkreuzzugs“ nach Sri Lanka schicken!
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