Der fortschrittlichste Erzbischof der Welt jammert nicht nur über die altliberale Dekadenz. Er schreitet zur Tat.
Kardianl Ranjith als Superman auf der Webseite ‘sanctepater.com’
(kreuz.net, Vatikan) Ende Juni verurteilte Malcolm Kardinal Ranjith von Colombo auf Sri Lanka die Messe
am Mahltisch, die Richtung Kirchenbänke zelebriert wird.
Der Kardinal sprach im Rahmen einer Tagung,
die vom 20. bis 24 Juni in Rom stattfand und von den ‘Missionaren der allerheiligsten Eucharistie’ organisiert
wurde.
Der Priester als langweiliger Unterhalter
Der Kardinal betonte, daß der Priester am Mahltisch
in die Rolle eines Unterhalters gedrängt werde.
Das Zweite Vatikanum redet nirgends von einer Kalvin-Kiste:
„Der Volksaltar ist dem furchteinflößenden Geheimnis der Heiligen Eucharistie nicht angemessen“ – betont
der Kardinal.
Für diese Binsenwahrheit erntete er während des Vortrags Applaus.
Der Kardinal betonte,
daß die aktive Teilnahme an der Messe keine äußere Geschaftlhuberei sondern innere Anbetung bedeute.
Wie man eine Diözese reformiert
Bei einem Abendessen während der Konferenz berichtete Kardinal Ranjith
nach Angaben der altgläubigen US-Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’, daß er in seiner Erzdiözese
die Handkommunion wieder verboten hat.
Zugleich erneuerte er in jeder Kirche die Kommunionbänke.
Seine
Priester dürfen für die Zelebration der Heiligen Messe nur mehr angemessene Paramente verwenden.
Schließlich
hat er allen Priestern verboten, synkretistische Liturgien abzuhalten, in denen Elemente aus anderen Religionen
in die Liturgie eingeführt werden.
Die Webseite ‘sanctepater.com’ würdigte die Reformen des fortschrittlichen
Kardinals mit einer Photomontage von seinem Kopf als Superman im roten Kostüm mit goldenem Brustkreuz.
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89 Lesermeinungen
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El Santo Padre, wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen. Ich vermute
mal, dass an der Eucharistiefeier in der Regel zwei oder drei Teilnehmer sind. Der Ritus ist damit absolut
unbedeutend. Christus ist auch so präsent. Allerdings haben Sie Recht. Wer im Judenhass „vereinigt“ ist,
ist nicht im Namen des Herrn zusammen – unabhängig vom Ritus.
@ Kammerjäger, es reicht! Ihr hinterkünftiges Geschmarre zwingt mich zu der Annahme, daß Sie im Hirn
mehr von den Substanzen bunkern, die andre Leute in einem bestimmten Organ zur Ausscheidung sammeln. Es
geht um die Kommunion auf die Hand oder die Zunge. Es ist schon bemerkenswert, wie schnell sie bei einem
bestimmten Organ sind, dessen Funktion lebenswichtig, aber ohne Renommee ist.
Die Kommunion mit Judenhass im Kopf ist viel schlimmer, als wenn es kleine Formschwächen gibt! Jesus
ist nicht formfixiert! Er sieht das Herz! Ob licht, grau, gräulich oder schwarz. Jesus liebt den Regenbogen
des Friedens. Das bunte Symbol der Brücke.
Wir hatten doch kürzlich eine EHEC-Epidemie und mussten uns erneut darauf einstellen, die Grundsätze ordentlicher Hygiene zu beachten. In Weltregionen, in denen die Hygiene nicht im Vordergund steht, ist die Mundkommunion schon aus gesundheitlichen Gründen zu empfehlen. Synkretistische Liturgieformen – in Lateinamerika und in Asien nicht unüblich – sollten zu recht vermieden werden.
Sorgen und Nöte haben diese zu spät gekommenen Jünger des Herrn. Was doch der Herr in den Hostien alles
aushalten muss: Dreckige Pratzen, böse Zungen, Mundgeruch, Speisereste, Zahnpastageschmack … und verhärtet
Herzen … Haft im Tabernakel … O Salutaris Hostia …
@Lycos Das war aber nicht ernsthaft Ihre Anwort? Sonst stünde es ja noch schlimmer um die Realpräsenz
als ich vermutet habe! Was sich im Magen auflöst ist – so der kath. Glaube – ist substantiell Gott! Und
wenn die Hostie – schändlicherweise – auf die Hand gelegt wird, liegt da Gott! Wird sie in den Mund gelegt
(wären Karies, Mundfäule, Mundgeruch und dergleichen eigentlich nicht auch ein Hindernis?), liegt da
Gott auf der Zunge! Ab diesem Zeitpunkt ist es schon „Vereinigung“!
@Lycos Die geistige Verbindung des eucharistischen Herrn mit der Seele des Kommunikanten geschieht schon
im Moment der Kommunion und ist insofern bleibend, als der Gnadenstand durch eine gute Kommunion gemehrt
wird. Bei einer sakrilegischen Kommunion kommt eine solche geistige Verbindung erst gar nicht zustande,
obwohl der Leib Christi (bei gültigem Sakrament) empfangen wird. Die reale Gegenwart Christi unter den
Brotgestalten existiert solange diese Gestalten physisch unversehrt existieren, bei der Kommunion im Durchschnitt
etwa 10 Minuten. Diese Zeit sollte der Danksagung gewidmet werden. Die Hostien im Ziborium im Tabernakel
sollten sicherheitshalber alle zwei Wochen erneuert werden. Näheres hier: www.newadvent.org/cathen/05573a.htm
„Der Kardinal betonte, daß die aktive Teilnahme an der Messe keine äußere Geschaftlhuberei sondern
innere Anbetung bedeute.“ In der Praxis ist das doch eher ein vorgeschriebener Zeitvertreib.
Die Kommunion ist ein Mysterium und ist ein Geschenk für uns um uns ganz intensiv mit dem Heiland zu verbinden, zum einen zieht Gott dabei in unsere Seele ein und zum anderen wird die Hostie ja schon im Magen aufgelöst. Die Eucharistie ist ein großes Zeichen für die Liebe Gottes zu uns, Gott macht sich so klein um demütig und beinahe hilflos in der Hostie zu uns zu kommen.
Kammerjäger, ihre Anspielungen sind doch kindisch, woher wollen sie wissen, wann der Herr sich aus der im Magen auflösenden Hostie mit der Seele des Kommunikanten verbindet?
…und die sich anschließende Ausscheidung? Kein Problem? Wieso wird von keinem der Frömmler hier einmal
ernsthaft auf diese biologische Tatsache Bezug genommen? Was sagen Theologen (die hier zwar nicht zu finden
sind) dazu?
Für meinen Geschmack hätte man die Fotomontage durchaus am Gürtel enden lassen können, das hätte u. a. den Vorteil, dass dadurch der Kopf besser zur Geltung kommt und man das Superheldenmäntelchen auch für eine Cappa magna halten könnte.
Die Kommunion ist immer noch eine Vergegenwärtigung des Kreuzesopfer unseres Herrn auf Golgatha, es vergegenwärtigt die Gnaden die am Kreuz geflossen sind und durch das Messopfer immer noch fließen. Es stellt uns quasi außerhalb der Zeitschlaufe unter das Kreuz und dadurch ist nunmal die würdigste Haltung Jesu kniend mit dem Mund zu empfangen.
Die Glaubens- und Gewissensfreiheit wird vom Staat gewährleistet. Manchmal muss man aber doch fragen, ob die Glaubensfreiheit – und sei es nur das Anliegen, den NOM nach den Büchern von Paul VI. feiern zu können – auch innerhalb der einzelnen Ortskirchen (in Mitteleuropa) gewährleistet ist. Das ist dann (leider?) nicht mehr Angelegenheit des Staates.
Nur noch die GESTALT von Brot und Wein ! Nach dem vom Vaticanum II. niemals so vorgesehenen Einzug des
sog. „Altar-Tisches“ folgte auch sehr bald – einhergehend mit der in Ungehorsam erzwungenen „stehenden
Handkommunion“ – auch der schleichende Glaubensschwund ! Heute ist es gar vielfach selbst für nicht wenige
römisch Katholiken eine „Selbstverständlichkeit“, nicht mehr vom hl. MESS-OPFER zu sprechen sondern
vom „Mahl-Halten“… das menschengemachte „brüderliche Mahl“ als banale „Begegnung unter Freunden“…
ein banales unverbindliches „Fest“… und so sehen diese unverbindlichen „Mahl-Halte“-Veranstaltungen
oft auch aus ! In der konsekrierten heiligen Hostie – also nach der hl. Wandlung – empfangen wir aber
den LEIB und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS Also sind nicht
mehr Brot und Wein vorhanden… sondern nur noch die G e s t a l t von Brot und Wein. In der hl. Messe
werden NICHT Brot und Wein geopfert – diese hören mit der Wandlung ja auf zu existieren – SONDERN der
Leib und das Blut Jesu Christi. Leider wird heute durch einen mancherorts Weichspülkatholizismus diese
unfehlbare GLAUBENSWAHRHEIT deart verwässert, dass der Eindruck entsteht, dass gleichsam die lutherischen,
häretischen „Impanationslehre“ – nach der Brot und Wein nicht verwandelt würden,sondern Christus im
und mit dem Brot gegessen wird – Vorschub geleistet wird… www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Esspappe ist respektlos! Es ist ein Stück Brot, es bleibt ein solches und wird bis zur Fäulnis immer
ein Stückchen Brot sein. Aber es hat für die Christen eine intensive symbolische Bedeutung, …die sollte
man respektieren. Dass manche sich sogar versteigern, darin wahrhaftes Fleischgewebe und eine Mischung
aus Blutbestandteile Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten sehen wollen. Nun gut! Etwas geschmacklos
finde ich aber schon auch, dass sie im Bewusstsein dessen, dieses Zeug auch noch verspeisen! Aber trotzdem:
Esspappe muss nicht sein.
Ist im verbissenen Einfordern der sog. „Handkommunion“ nicht auch der damit verbundene ( oft versteckte )
Selbstgerechtigkeitsgedanke verbunden?; „stehend die Hand strecken und nach dem Allerheiligsten greifen“
kann auch als nur „teilweise“, „unverbindliche“ Beziehung zum allerh. Altarsakrament gesehen werden; wohlgemerkt:
zahlreiche Gläubige sind Opfer der „Neuerer“ geworden, die ihnen die NIEMALS vom Vaticanum II. erlassenen
„Neuerungen“ der sog. „Handkommunion“ und des sog. „Volksaltares“ aufgetischt haben; von heute auf morgen
im Handstreich; gerade für sie ist es wichtig, dass ihnen nicht mehr länger Ungerhorsams“früchte“ als
„Fortschritt“ vorgegaukelt werden; in der hl. Kommunion empfangen wir das ABSOLUTE; den Leib und das Blut,
die Seele und die Gottheit der Wahrheit Jesus Christus; der hl. Bernhardin von Siena: „Freunde hinterlassen
ein Zeichen, vielleicht einen Ring, aber Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele
und Seine Gottheit, sich Selbst, ohne etwas zurückzubehalten.“ www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
der hl. Augustinus schreibt: „Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz“ www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
aber keine versteckte selbstgerechte Eigenliebe sondern ein Herz voller Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus
Christus www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
Eine immer wieder von den Fundis vorgeschobene Begründung, dass die äußere Form Ausdruck einer inneren
Haltung sei! Irrtum! Die äußere Form kann sein, muss es aber nicht! Heuchelei und Lüge bedienen sich
der Form der Wahrheit und Aufrichtigkeit! Falschheit der Form der Richtigkeit! Deswegen heißt es: An
ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Es heißt nicht: An ihrer äußeren Form! Früchte der Tradis
und Fundis-Sekten: Sedisvakantismus, Abspaltungen, Rechthaberei bis zur Sektiererei, Überbetonung der
äußeren Formen, Arroganz, Ansprch des Besitzes absoluter Wahrheiten, Engstirnigkeit, Sturheit, Ritualismus
in Reinkultur, Ungerechtigkeit, Kinderkreuzzüge, Selbstüberhebung, Verdammung anderer, Ungerechtigkeit,
Verurteilung Andersdenkender und…
DER GEBER ist Jesus Christus. Er sagt: „Nehmt und esst…“ Normalerweise nimmt der Mensch mit der Hand.
Oder hat Jesus die geteilte Mazza auf die Zungen der Apostel gelegt? – Ich glaube, die innere Einstellung,
die Liebe, zählt.
Kammerjäger glaubt die angeblichen Formalisten zu treffen, wenn er schreibt: : „Alles andere ist nicht
von Interesse! Die äußere Form!“ Tatsache ist, dass die äußere Form mit der inneren Haltung verbunden
ist. Es gibt kein Ding ohne Form. Siehe dazu die Ausführungen von Hw. Kreier: www.gloria.tv/?media=154475
<so wird es für ihn wohl kaum ein Problem darstellen, wenn die Mundkommunion Voraussetzung für demn
Empfang ist, oder?> . Soweit nachvollziehbar geht es nicht darum, ob die Voraussetzung an sich ein Problem
ist, sondern ob die gebotene Voraussetzung selbst eine innere Rechtfertigung hat.
@ Schalom & Pascal „Ich glaube ehre es kommt auf die Haltung des Herzens an …Oder?“ „Und zu behaupten
nur der Empfang auf die Zunge wäre würdig,heilig usw usf ist einfach nicht richtig. Denn mit welcher
inneren Herzeneinstellung jemand zum Kommunionsempfang geht sehe Sie nicht und können Sie nicht wissen.“
– Das ist alles prinzipiell richtig, es kommt beim Kommunionempfang vor allem auf die richtige innere
Einstellung an. Wenn allerdings jemand mit der richtigen Einstellung zur Kommunion geht (also demütig,
weil er unverdientermaßen ein großes Geschenk erhält), so wird es für ihn wohl kaum ein Problem darstellen,
wenn die Mundkommunion Voraussetzung für demn Empfang ist, oder? Wollen wir wirklich dem Geber vorschreiben,
in welcher Weise er uns ein unverdientes Geschenk übergibt? Pascal, du hast daher nicht recht, wenn du
behauptest, der Erzbischof würde den Empfang des Leibes und Blutes Christi verbieten. Immerhin ist die
Mundkommunion ja keine unzumutbare Bedingung, oder? – Es mag einem komisch vorkommen, wenn man jahrelang
die Handkommunion gewohnt war, aber mehr nicht. Wenn also mein Bischof die Handkommunion verbieten würde,
und ich würde mich als Reaktion trotzig hinstellen, und den Empfang der Kommunion auf die Hand einfordern
(quasi als mein „Recht“), so müsste der Kommunionspender wohl berechtigterweise an meiner entsprechenden
inneren Herzenshaltung zweifeln.
@Juemuc und andere Die Instruktion „Redemptionis Sacramentuim“ von 2004 sieht zwar die Bischofskonferenz
als zuständiges Gremium an. Sie enthält aber den Passus: „Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht,
darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werdem.“ Gemäss diesen Worten kann
der zuständige Bischof meines Erachtens eine solche Gefahr konstatieren und für den Bereich seiner Diözese
(oder notfalls nuir für bestimmte Anlässe/Orte) den Empfang der Hl. Kommunion in die Hand untersagen.
So hat vor einiger Zeit ein italienischer Bischof (ich meine es war Bologna) für einige Wallfahrtskirchen
seiner Diözese die Handkommunion untersagt.
Pascal123 Welche Position hatten Sie eingenommen, als Sie sich mit HIV infiziert haben? Hatten Sie unter Ihrem Sexualpartner gelegen beim Analverkehr oder hatten Sie die Doggy-Position eingenommen? Warum schreiben Sie nicht über die Körperhaltungen, die Sie bei Ihrer Art von „Kommunion“ einnehmen? Da sind Ihnen ja auch keine Verrenkungen zu beschwerlich … Oder?
Hat Hände und Mund doch Gott erschaffen! Wenn „Katholiken“ Probleme haben, den Corpus Christi mit Händen
oder Mund zu empfangen, geht es ihnen zu gut. Sie verspüren nicht am eigenen Leib die Probleme des Hungers,
des bitteren Elends und der Umweltzerstörung. Aber da kann man sagen, was man will: Ihre Herzen sind
verstockt und ihre Ohren taub dafür.
@Schalom Leider wurden meine diesbezügliche Anfragen von keinem der Vertreter der einzig würdigen Form
des Kommunionempfangs beantwortet. Ich vermute fast, dass sie damit überfordert sind. Liegen immerhin
etwa 1 m zwischen Mund und Darmöffnung. Eine große Strecke zum Denken, für diese Menschen.
Der EB hat durchaus die Kompetenz die Handkommunion zu verbieten. Da es sich nur um ein Indult handelt und die Mundkommunion der Regelfall ist. Die Handkommunion kann im Übrigen nur dort empfangen werden, wo die zuständige Bischofskonferenz mit Genehmigung der zuständigen römischen Stellen in der Vergangenheit darum gebeten hat.
Pascal Ich verweise auf den Beitrag von wolfgang e. (16:06 Uhr)! Welche Auffassungen SIE als Nichtkatholik
vom würdigen Empfang des Allerheiligsten Altarsakramentes haben, ist vollkommen irrelevant!
Hand oder Mund, von da über den Gaumen durch den Rachen in die Speiseröhre und in den Magen zu anderen
zerkauten Speisen und dann durchs Gedärm … der würdige Empfang ! Ich glaube ehre es kommt auf die
Haltung des Herzens an …Oder?
@Domenico Es stellt sich doch vielmehr die Frage warum ein Erzbischof den Empfang von LEIB UND BLUT UNSERES
HERRN überhaupt verbieten SOLLTE bzw wie man auf so einen Klops kommt???? DENN laut Ihrer Katholischen
Auffassung ist und bleibt die Hostie doch LEIB UND BLUT ob ich diesen auf die Zunge oder die Hand empfange
ändert an dieser Tatsache nichts. Diesen empfang zu VERBIETEN ist geradezu schizophren denn es handelt
sich doch um den Herrn in LEIB UND BLUT. Und zu behaupten nur der Empfang auf die Zunge wäre würdig,heilig
usw usf ist einfach nicht richtig. Denn mit welcher inneren Herzeneinstellung jemand zum Kommunionsempfang
geht sehe Sie nicht und können Sie nicht wissen. Bei einigen die aus „Gewohntheit“ auf die Zunge Empfangen
dürfte es mit der wahrhaftigkeit des Kommunionsempfang auch nicht weit her sein. Alles meine Meinung.
Aber die ist ja sowieso fälscher als Ihre gell
Nur zur Klarstellung (@juemuc & Pascal): Kirchenrechtlich sieht das so aus: Die Mundkommunion ist auch
im NOM die ordentliche Form des Kommunionempfangs. Die Handkommunion kann vom zuständigen Bischof AUSNAHMSWEISE
als außerordentliche Form des Kommunionempfangs gestattet werden. (Es handelt sich also um ein „Indult“
durch den Bischof, nicht durch den Papst). Wenn er es nicht gestatet, ist die Handkommunion nicht erlaubt.
Niemand hat ein „Recht“ auf die Handkommunion, da sie prinzipiell eine Ausnahme darstellt. Die Mundkommunion
hingegen kann vom Bischof nicht verboten werden, da sie die ordentliche Form ist. Das fällt daher ausdrücklich
nicht in seine Zuständigkeit. Paul VI wollte die Handkommunion eigentlich nicht, hat aber durch diese
Regelung dem Wunsch einiger v.a. deutscher Diözesen nachgegeben, in denen die Handkommunion bereits „illegal“
praktiziert wurde, um ebendiese irreguläre Situation zu entschärfen. Er hat vermutlich nicht damit gerechnet,
dass die Handkommunion (wie viele andere „Ausnahmen“) so schnell zum „Standard werden würde…
Ja bitte und gleich da bleiben!!! Und weil man ja stramm katholisch ist kann man sich auch noch wenn man zwischen den heiligen Messen Zeit hat nen bisschen mit den Hindus oder Moslems auf die Mappe kloppen.
Pascal Der Kommunionempfang eines Gläubigen, der dem Allerheiligsten Sakrament durch Niederknien die
gebührende Anbetung und Verehrung erweist und der in Überein- stimmung mit „den gültigen universalen
Bestimmungen“ (s.u.!) die Kommunion auf den Mund empfangen möchte, ist nicht zu verweigern. Sollte der
Bischof jedoch – im Rahmen seiner Vollmachten [Indult!] – die Möglichkeit der Hand- kommunion sogar ausgeschlossen
haben, dann IST diese zu verweigern! Wer seine falsche Eitelkeit ÜBER das Sakrament stellt und die Art
und Weise des Sakramentsempfanges zum Schauplatz kirchenpolitischer Demonstrationen an geweihter Stätte
machen will, der ist SCHARF vom Kommunions- empfang auszuschliessen und auf die Hl. Beichte zu ver- weisen.
Ein Blick auf die Orthodoxen kann hier sehr heilsam sein. Dort wird in vielen Kirchen der Kommunikant
vor der Kommunion sogar ausdrücklich gefragt, welcher Kirche/ Gemeinde er angehöre und wann er zuletzt
gebeichtet habe.
Die weltkirchliche Aufhebung des ERZWUNGENEN Indultes für die sog. „Handkommunion“ ist nur noch eine
Frage der Zeit; angesichts der vielerorts unfassbarsten liturgischen Missstände rund um den ebenfalls
im Ungehorsam errichteten sog. „Volksaltar“ zeigen sich die „Früchte“ der Ehrfurchtslosigkeit gegenüber
der Wahrheit Jesus Christus; die Norm des Empfanges der hl. Kommunion ist und bleibt die kniende Mundkommunion www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html die Alte Messe, die hl. Messe der Jahrhunderte, alleine ist
der Garant für die Gesundung der hl. Kirche; Hw Dr. Rodheudt: „Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung
der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe
von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“ unverbindliches Mahlhalten hat keinen Bestand www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
schon hat die Alte Messe auch im Petersdom Einzug gehalten; am Hauptaltar ! www.razyboard.com/…07887-6071170-0.html
die Entscheidung S.E. Kardinal Ranjith für das Verbot der „Handkommunion“ weist in die richtige Richtung;
hin zur hl. Tradition und hin zum Beenden der erzwungenen „Experimente“ der unbedachten „Fensteröffnung“
für das Schein“licht“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
@Domenico Warum nicht so rum??? Wer seine privaten Vorstellungen und Wünsche, den Leib Christi knieend
statt stehend und in den Mund statt auf die Hand empfangen zu können, zur Bedingung für den Empfang
macht, den sollte man in jedem Fall und SCHARF zurückweisen. Sein Platz ist im Beichtstuhl, nicht an
der Kommunionbank Schon lustig das wieder mal ausgerechnet Ihre bevorzugte Kommunionsform die über jeden
Zweifel erhabene ist. Mal ehrlich Sie Glauben das sie LEIB UND BLUT also LEIB UND BLUT JESU empfangen
und das wollen wird IHNEN vorenthalten weil Sie Handkommunoin praktizieren. Das ist für mich blasphemie
absichtlicht den LEIB UND DAS BLUT JESU zu verschmähe oder vorenthalten zu bekommen. Stellen Sie sich
mal vor direkt nach der vorenthalten Kommunion stirbt jemand wie schrecklich absichtlich vorher nicht
den Leib des Herrn empfangen zu haben. Außerdem wie sollte die Auswahl der Seelen von statten gehen nach
Hand und Mundkommunoin??
VERBINDLICHE Mundkommunion während der letzten Papstmesse in San Marino: Papstmesse in San Marino: „An
diesem Sonntag der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist unsere Diözese mit dem Nachfolger Petri zur Feier
der Heiligen Messe vereint, Quelle und Höhepunkt des neuen Lebens in Christus. Wir wollen diesen Moment
in Gemeinschaft mit der universalen Kirche leben, der in der Liebe seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.
vorsteht. Aus diesem Grund richten wir jetzt unsere Aufmerksamkeit auf die Art des Empfangs der Heiligen
Kommunion. Die Gläubigen, die gebeichtet haben und sich daher im Stand der Gnade befinden und somit als
einzige den Heiligsten Leib des Herrn empfangen können, nähern sich dem ihnen am nächsten stehenden
Priester. Entsprechend den gültigen universalen Bestimmungen wird die Kommunion einzig und allein auf
die Zunge verteilt werden, dies mit dem Ziel, Prophanierungen zu vermeiden und uns vor allem zu einer
immer höheren Achtung des Heiligen Geheimnisses zu erziehen, das die Realpräsenz unseres Herrn Jesu
Christi ist. Es ist daher niemandem gestattet, die Kommunion auf der Hand zu empfangen. Nachdem wir die
gebotene Ehrerbietung erwiesen haben, werden wir die Hostie anbeten, die dann auf die Zunge gelegt werden
wird. Wer nicht aus Platz- oder Gesundheitsgründen daran gehindert ist, kann die Kommunion auch auf Knien
empfangen.“ Das Video der Messfeier im Juni 2011 auf kathTube h i e r: www.kathtube.com/player.php?id=21726
Can. 837 § 2. Da die liturgischen Handlungen ihrer Natur nach eine gemeinsame Feier verlangen, sind sie
nach Möglichkeit unter zahlreicher und tätiger Beteiligung der Gläubigen zu vollziehen. … Mit dem
modernen Kirchenrecht hat sich die Kirche die Handkommunion selbst ins Nest gelegt.
juemuc Sollte es eine klare Anordnung geben, wie in der Diözese die Kommunion auszuteilen (und zu empfangen)
ist, dann haben sich alle daran zu halten.
juemuc Wer seine privaten Vorstellungen und Wünsche, den Leib Christi stehend statt kniend und in die
Hand statt auf den Mund empfangen zu können, zur Bedingung für den Empfang macht, den sollte man in
jedem Fall und SCHARF zurückweisen. Sein Platz ist im Beichtstuhl, nicht an der Kommunionbank.
Eine ernstgemeinte Frage: Aus Ehrfurcht vor Gott soll dieser nicht von einem Laien mit der Hand empfangen
werden. Gleichzeitig wird aber doch in Kauf genommen, dass die Materie (jetzt nicht mehr Brot und Wein!)
über den Verdauungstrakt wieder „verabschiedet“ wird! Wie passt das zusammen? Wäre da nicht die logische
Konsequenz, dass Gott nur „geistiger“ Weise empfangen werden dürfte?
@Domenico Mir soll es gleich sein wer welche Kommunionsform wählt. Ich hatte mir halt nur diese grundsätzliche
Frage gestellt ob Erzbischof eine solch wichtige Entscheidung treffen kann.Ich kann es mir einfach nicht
vorstellen!!! Die NOM mit Handkommunion ist die heute übliche Messform (ob Ihnen das gefällt oder ob
das richtig ist,ist damit nicht beanntwortet oder infrage gestellt). Es ist einfach so. Können Sie nicht
bestreiten. Das man dann seinen Gläubigen die üblichen Kommunionsform verbietet wenn der Papst dies
noch nicht mal tut halte Ich für eine fragliche Praxis,weiter nichts.Von mir aus kann man sich in der
RKK auch die Hostie mit Papierflugzeugen zu werfen.Mir ist das wurscht.
juemuc Was Prof.R. unter #7 schreibt, sollte Ihnen als Antwort genügen! Es ist ganz klar, dass zwischen
Kard. Ranjith und Papst Benedikt XVI. in Liturgiefragen kein Blatt paßt – so nahe stehen sie sich!
@ Domenico Tuttisanti: Ja bei Papstmessen wird nur die Mundkommunion verteilt um einen Missbrauch bei
diesen Großveranstaltungen auszuschließen. Da die Handkommunion per päpstlichem Indult geregelt wird
kann nur der Papst ein solches zum erlöschen bringen, nicht der Ortsordinarius.
Pascal: „… ob er überhaupt ermächtigt ist…“ Das finde ich immer süß, wenn sich auf einmal alle
möglichen Leute für kirchenrechtliche Detail- und Kompetenzfragen interessieren, obwohl sie nicht einmal
katholisch sind!!!?!!!
Glückliches Ceylon, das so einen Hirten hat, und nicht wie unser Volk, das mit einem die Realpräsenz
und die perpetua virginitas leugnenden Häretiker wie Müller, Rotariern wie Marx und anderem Geschmeiß
geschlagen ist! Abgesehen davon: NACH „Immensae caritatis“ PAUL VI. FÄLLT ES IN DIE KOMPETENZ DER DIÖZESANBISCHÖFE,
DIE HANDKOMMUNION EINZUFÜHREN, da er ihnen auch die Verrantwortung hiefür auferrlegt, LOGISCHERWEISE
FÄLLT ES AUCH IN IHRE KOMPETENZ, DEM SAKRILEGISCHEN TREIBEN EIN ENDE ZU BEREITEN, WENN SIE FÜR DIESE
FREIMAURERISCHE ENTWEIHUNG DES ALLERHEILIGSTEN SAKRAMENTES DIE VERANTWORTUNG NICHT WEITER ÜBERNEHMEN
WOLLEN! Ceterum censeo mensas lutherales esse combuendas!
Nein, zuerst stellt sich die Frage der Sinnhaftigkeit einer solchen Entscheidung! „Gott“ (wer oder was
immer auch das sei) mit den Händen zu berühren: Pfui! „Gott“ der menschlichen Verdauung und Ausscheidung
anheim zu geben: Erlaubt! Komische Logik!
juemuc: „Der Papst sollte ein Machtwort sprechen.“ Ja, freilich fiele das womöglich anders aus, als Sie
denken! In den Papstmessen teilt der Hl. Vater NUR noch die Mund- kommunion aus.
„Kalvin-Kiste“. Der Kardinal scheint noch nie in Rom gewesen zu sein, z. B. im Petersdom, wo schon immer
ein freistehender Altar steht. Außerdem ist das „Verbot“ der Handkommunion wohl eindeutig eine Kompetenzüberschreitung.
Der Papst sollte ein Machtwort sprechen.