08:20:24 | Dienstag, 5. Juli 2011
Umnachtet: Die Mißbrauchs-Kommission der österreichischen Bischöfe anerkennt Opfer, obwohl es keine Täter gibt.

Monsignore Leo Maasburg mit Mutter Teresa
© Pressefoto missio.at(kreuz.net) Am vorletzten Sonntagwurde der Nationaldirektor der ‘Päpstlichen Missionswerke’ in Österreich
in Wien, Monsignore Leo Maximilian Maschek, Freiherr von Maasburg, mit einer spektakulären Pressemeldung
eines angeblichen Mißbrauchs angeklagt.
Die Vorwürfe sind so absurd, daß sich sogar das antikirchliche
Hetzmagazin ‘Profil’ nach internen Recherchen weigerte, auf die Sache einzugehen.
Dagegen blamierte sich
die linksmanipulierte Teresa Arrieta- eine niederösterreichische Journalistin des aus dem NS-Reichssender
Wien hervorgegangene ‘Österreichischen Rundfunk’ – am Mittwoch auf ‘youtube.com’ mit einem unkritischen
und irreführenden Videointerview mit der Anklägerin.
Fräulein Arrieta ist Trägerin des Prälat-Leopold-Ungar
Medienpreises der österreichischen Caritas und eines Preises der Wiener ‘Grün’-Genossen in Wien.
Die
Verleumderin des Geistlichen ist eine – natürlich – anonymen Frau (45). Sie leidet an einem Borderline-Syndrom.
Es handelt sich um eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität
in zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist.
Eine Priester-Stalkerin
Monsignore von Maasburg dementierte die Verleumdungen der psychisch angeschlagenen Frau in einer Video-Stellungnahme
kategorisch.
Es habe vor Jahren eine „freundschaftliche Bekanntschaft“ gegeben, erklärte er.
Aber:
„Es gab nie eine sexuelle Beziehung. Es ist nie zu einer Nötigung und mir gegenüber auch nie zu einem
Vorwurf dieser Art gekommen.“
Der Geistliche zitiert ein Gutachten des renommierten Grazer Psychiaters
und Gerichtsgutachters, Peter Hofmann.
Daraus geht hervor, daß sich aufgrund der konkreten Datenlage
sogar „der dringende Verdacht eines Stalkingverhaltens“ der Anklägerin ergibt.
Grundlage dafür wäre
nach Hofmann vermutlich eine emotional instabile Persönlichkeit.
Die Verrückte ritt auch einen inzwischen
76jährigen Franziskanerpater mit haltlosen Behauptungen in den Dreck.
Jetzt kommt der HammerTrotz
ihrer haltlosen Anklagen erhielt die Verrückte von der von den österreichischen Bischöfen eingesetzten
Klasnic-Kommission Geld.
In der Kommission sitzen Personen, die selber indirekt
in Mißbräuche verstrickt
sind.
Am 3. März 2011 schrieb die Kommission der Anklägerin, daß sie ein „anerkanntes Opfer“ sei.
Die Skandal-Kommission sprach ihr eine Therapie für 11.000 Euro zu:
„Das Kuratorium und der Vorstand
der Stiftung Opferschutz der Katholischen Kirche in Österreich bedauern zutiefst, daß Sie zum Opfer
von Mitarbeitern der Katholischen Kirche geworden sind“ – erklärte die Kommission vor der Betrügerin.
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#18
Elendester Sünder 14:32:01 | Montag, 15. August 2011
#17
r.ruhrgebietler 20:57:30 | Sonntag, 10. Juli 2011
#16
Schalom 01:00:26 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#15
Nixnutz 23:46:21 | Dienstag, 5. Juli 2011
#14
Zakalwe † 20:16:23 | Dienstag, 5. Juli 2011
#13
matt3 16:51:36 | Dienstag, 5. Juli 2011
#12
Vogel 14:48:55 | Dienstag, 5. Juli 2011
#11
Thomasius 13:41:48 | Dienstag, 5. Juli 2011
#10
Vogel 13:01:56 | Dienstag, 5. Juli 2011
#9
lux in tenebris 12:48:35 | Dienstag, 5. Juli 2011
#8
Domenico Tuttisanti 11:50:50 | Dienstag, 5. Juli 2011
#7
Thomasius 11:25:48 | Dienstag, 5. Juli 2011
#5
Prof Rempremmerding 10:51:02 | Dienstag, 5. Juli 2011
#4
Josefus 08:56:27 | Dienstag, 5. Juli 2011
#3
IZAAC 08:37:07 | Dienstag, 5. Juli 2011
#2
Domenico Tuttisanti 08:36:59 | Dienstag, 5. Juli 2011
#1
ragenvrede 08:21:24 | Dienstag, 5. Juli 2011