Mißbrauchs-Hoax
Mißbrauchs-Wahn im österreichischen Absurdistan
Umnachtet: Die Mißbrauchs-Kommission der österreichischen Bischöfe anerkennt Opfer, obwohl es keine Täter gibt.
Monsignore Leo Maasburg mit Mutter Teresa
Monsignore Leo Maasburg mit Mutter Teresa
© Pressefoto missio.at
(kreuz.net) Am vorletzten Sonntagwurde der Nationaldirektor der ‘Päpstlichen Missionswerke’ in Österreich in Wien, Monsignore Leo Maximilian Maschek, Freiherr von Maasburg, mit einer spektakulären Pressemeldung eines angeblichen Mißbrauchs angeklagt.

Die Vorwürfe sind so absurd, daß sich sogar das antikirchliche Hetzmagazin ‘Profil’ nach internen Recherchen weigerte, auf die Sache einzugehen.

Dagegen blamierte sich die linksmanipulierte Teresa Arrieta- eine niederösterreichische Journalistin des aus dem NS-Reichssender Wien hervorgegangene ‘Österreichischen Rundfunk’ – am Mittwoch auf ‘youtube.com’ mit einem unkritischen und irreführenden Videointerview mit der Anklägerin.

Fräulein Arrieta ist Trägerin des Prälat-Leopold-Ungar Medienpreises der österreichischen Caritas und eines Preises der Wiener ‘Grün’-Genossen in Wien.

Die Verleumderin des Geistlichen ist eine – natürlich – anonymen Frau (45). Sie leidet an einem Borderline-Syndrom.

Es handelt sich um eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist.

Eine Priester-Stalkerin

Monsignore von Maasburg dementierte die Verleumdungen der psychisch angeschlagenen Frau in einer Video-Stellungnahme kategorisch.

Es habe vor Jahren eine „freundschaftliche Bekanntschaft“ gegeben, erklärte er.

Aber: „Es gab nie eine sexuelle Beziehung. Es ist nie zu einer Nötigung und mir gegenüber auch nie zu einem Vorwurf dieser Art gekommen.“

Der Geistliche zitiert ein Gutachten des renommierten Grazer Psychiaters und Gerichtsgutachters, Peter Hofmann.

Daraus geht hervor, daß sich aufgrund der konkreten Datenlage sogar „der dringende Verdacht eines Stalkingverhaltens“ der Anklägerin ergibt.

Grundlage dafür wäre nach Hofmann vermutlich eine emotional instabile Persönlichkeit.

Die Verrückte ritt auch einen inzwischen 76jährigen Franziskanerpater mit haltlosen Behauptungen in den Dreck.

Jetzt kommt der Hammer

Trotz ihrer haltlosen Anklagen erhielt die Verrückte von der von den österreichischen Bischöfen eingesetzten Klasnic-Kommission Geld.

In der Kommission sitzen Personen, die selber indirekt in Mißbräuche verstrickt sind.

Am 3. März 2011 schrieb die Kommission der Anklägerin, daß sie ein „anerkanntes Opfer“ sei. Die Skandal-Kommission sprach ihr eine Therapie für 11.000 Euro zu:

„Das Kuratorium und der Vorstand der Stiftung Opferschutz der Katholischen Kirche in Österreich bedauern zutiefst, daß Sie zum Opfer von Mitarbeitern der Katholischen Kirche geworden sind“ – erklärte die Kommission vor der Betrügerin.
      
17 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#18   Elendester Sünder   14:32:01 | Montag, 15. August 2011
www.youtube.com/watch?v=lxkzgmGM-2k&…
Sexuelle Gewalt in der Kirche: Frau klagt hohen Kirchenvertreter und Schönborn an
Redaktion benachrichtigen
#17   r.ruhrgebietler   20:57:30 | Sonntag, 10. Juli 2011
schal-om … schon wieder pech gehabt?
es ist schon verwunderlich die unselige „mutter“ theresa auf dem bild zu sehen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Schalom   01:00:26 | Donnerstag, 7. Juli 2011
kreuznet wird vergehen.
Österreichs Kirche bleibt bestehen.
Amen und Gute Nacht
Redaktion benachrichtigen
#15   Nixnutz   23:46:21 | Dienstag, 5. Juli 2011
„… eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung …“
Ich wußte gar nicht, daß Störungen stabile oder instabile Emotionen haben können.
Redaktion benachrichtigen
#14   Zakalwe †   20:16:23 | Dienstag, 5. Juli 2011
Alleine die Überschrift „Mißbrauchs-Hoax“ ist eine Widerlichkeit sondergleichens.
Kreuz.net stellt sich so vor den echten Abschaum der Menschheit, den absoluten Bodensatz – Kinderschänder.
Und dann behaupten Ihr Katholiken zu sein?
Redaktion benachrichtigen
#13   matt3   16:51:36 | Dienstag, 5. Juli 2011
anonymen Frau (45). „Es handelt sich um eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist.“
… könnte es sein, dass kreuz.net mit dieser Frau verwandt ist?
Redaktion benachrichtigen
#12   Vogel   14:48:55 | Dienstag, 5. Juli 2011
Vertuschung
wenn wir glauben, es wird etwas vertuscht, kann das doch auch heißen,
dass nur in der ÖFFENTLICHKEIT nicht über Dinge gesprochen wird,
die Beteiligten untereinander aber durchaus sprechen.
Familie
es gibt ja auch innerhalb der Familie Sachen, die nur nicht nach außen
dringen sollten. Muß ja nicht jeder alles wissen.
Vier-Augen-Gespräche gibt es sicher oft, es muß aber nicht alles in der ZEITUNG, im Internet, im Radio, im Fernsehen zu lesen, zu sehen oder zu hören sein.
So, noch einen schönen Tag an alle
Redaktion benachrichtigen
#11   Thomasius   13:41:48 | Dienstag, 5. Juli 2011
Domenico
Ich verstehe Sie wohl. Sie wenden sich gegen „Trittbrettfahrer“. Allerdings hat man „früher“ gemeint, die „unbedarften“ Kinder seien nicht fähig Zeugen zu sein und könnten daher übergangen werden. Außerdem hatte sich der Vatikan – noch kürzlich im Falle Belgien – für die Vertuschung ausgesprochen.
Redaktion benachrichtigen
#10   Vogel   13:01:56 | Dienstag, 5. Juli 2011
HITI, wo bist DU denn jetzt eigentlich –
Redaktion benachrichtigen
#9   lux in tenebris   12:48:35 | Dienstag, 5. Juli 2011
Ob geprüft oder ungeprüft, ob verrückt oder gerissen, ganz egal, es wird gezahlt, wenn man damit nur dem Priestertum und dem Ansehen authentischer Priester schaden kann. Wer glaubt einer solchen Kommission und denen, die sie einsetzte? Nicht einmal mehr die Sytemmedien. Peinliche G’schicht!
Redaktion benachrichtigen
#8   Domenico Tuttisanti   11:50:50 | Dienstag, 5. Juli 2011
Thomasius, hier geht es nicht um die echten, aber (angeblich) „vertuschten“ Fälle, sondern um die vielen Vorwürfe, die als zweifelhaft gelten müssen, also um eher unechte Fälle, die aber dennoch zu einer quasi automatischen Selbstbeschuldigung der Kirche führen mit synchronen Geldtransfers an angebliche Opfer. Mit dieser Praxis erst wurden die Opferzahlen gigantisch hochgeschraubt in den USA, weil die Kirche signalisiert hatte: Wir zahlen i m m e r und ohne weitere Prüfung. Der Berliner psychiatr. Forensiker Prof. Kröber (selber kein Katholik!) hatte die deutsche Kirche schon vor Jahren davor gewarnt, das US-amerikan. System der Auszahlung auf blossen Verdacht zu übernehmen.
Redaktion benachrichtigen
#7   Thomasius   11:25:48 | Dienstag, 5. Juli 2011
Domenico
Das Problem ist doch, dass die Kirche jahrzehntelang derartige Handlungen gekannt aber „vertuscht“ hat. Hätte sie sich so verhalten, wie man von aufrechten Christen erwarten kann, wäre das Problem nicht mehr vorhanden.
Redaktion benachrichtigen
#5   Prof Rempremmerding   10:51:02 | Dienstag, 5. Juli 2011
DAS GESCHIEHT ALSO MIT UNSEREM KIRCHENBEITRAG IN DER SCHÖNBORNSEKTE!
Ein Skandal ist das, was diese widerliche Marranenschlange aufführt!
Redaktion benachrichtigen
#4   Josefus   08:56:27 | Dienstag, 5. Juli 2011
Wieso bekommt Mgr. Maasburg eigentlich kein Opfergeld wegen Stalking, Verleumdung …?
Ist Stalking in Österreich eigentlich nicht strafbar?
Wer hat geprüft, dass die Stalkerin als anerkanntes Opfer angesehen wurde? Reichte eine Behauptung der Stalkerin aus? Wieso hat die Kommission nicht Mgr. Maasburg befragt?
Redaktion benachrichtigen
#3   IZAAC   08:37:07 | Dienstag, 5. Juli 2011
Ich bin ein Opfer (welcher Katholik ist das nicht) von Kardinal Schönborn!
Es wird Zeit, dass dieses mal anerkannt und honoriert wird!
Redaktion benachrichtigen
#2   Domenico Tuttisanti   08:36:59 | Dienstag, 5. Juli 2011
Wenn man jahrelang unkritisch jeden Missbrauchsvorwurf zum Nennwert nimmt, frei nach Motto: „Mach’s Maul auf und wir stopfen es mit Geld!“, dann sollte man sich nicht beklagen, wenn einem das Geld plötzlich ausgeht … So geschehen z.B. in den USA, wo man JEDEN Missbrauchsvorwurf UNGEPRÜFT schon im Vorfeld pekuniär zum Schweigen bringen wollte, obwohl psychiatrische Fachleute den Wahrheitsgehalt der Vorwürfe bei 50% ansiedeln.
Einige Diözesen mussten nun den Bankrott erklären.
Redaktion benachrichtigen
#1   ragenvrede   08:21:24 | Dienstag, 5. Juli 2011
Öhaaaaaaaaaaa!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Mißbrauchs-HoaxDiesmal war die Kampagne erfolgreicher HoaxDer Mißbrauchs-Wahnsinn fordert ein prominentes Opfer PaedophilieWiderstand gegen Pädo-Unterricht PaedophilieDie altliberalen Pädophilen konnten sich alles erlauben PaedophilieNeue Studie: Die Larifari-Bischöfe waschen sich und die Homo-Gestörten rein PaedophilieDas Homo-Problem endlich beim Namen nennen PaedophilieEntwarnung: Der Kindermörder war ein Genosse – kein Priester Kinderporno-BischofKanadischer Kinderporno-Bischof will in den Knast PaedophilieWie lange will man noch vertuschen? PaedophilieDer Kindermörder war auch ein linker Genosse PaedophilieMißbrauchs-Hoax: Falsche Anschuldigungen im dreistelligen Bereich PaedophilieJetzt, wo er am Boden liegt, werden die Feigen mutig PaedophilieAltliberaler Homo-Bischof suspendiert PaedophilieZu viele Fragen sind offen geblieben Mißbrauchs-HoaxJetzt landen die Bischöfe im Knast
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net