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Mietling zum Bischof geweiht + Sonnenwendfeier in der Kathedrale von Bari + Papst hört Jugendlichen die Beichte + 84 Jahre im Kloster + Altliberaler Kardinal zelebriert Kaiserrequiem
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Mietling zum Bischof geweiht

Vatikan. Am Mittwoch weihte die kommunistische Staatskirche in China, die sich ‘Patriotische Vereinigung’ nennt, ohne päpstliche Erlaubnis Paul Lei Shiyin zum Bischof von Leshan. Der vatikanische Pressesaal erklärte in einer gestrigen Stellungnahme, daß sich der Geweihte automatisch die Tatstrafe der Exkommunikation zugezogen hat. Der Papst sei über die Weihe „sehr betrübt“. Laut dem Nachrichtendienst ‘romereports.com’ hat der neue Bischof mindestens ein Kind mit einer Frau.

Sonnenwendfeier in der Kathedrale von Bari

Italien. Am 21. Juni organisierte Prälat Franco Lanzolla (57) – Rektor der Kathedrale von Bari in Süditalien – in der Bischofskirche eine Sonnenwendfeier. Das berichtete Francesco Colafemmina auf seiner Webseite ‘fidesetforma.blogspot.com’. Dabei traten Tänzerinnen auf. Sie wurden begleitet von Sopran, rezitierenden Stimmen und Klavier. Ihre Tänze inspirierten sich am platonischen Höhlengleichnis.

Papst hört Jugendlichen die Beichte

Spanien. Am Weltjugendtag in Madrid wird Papst Benedikt XVI. zwei bis drei Jugendlichen die Beichte abnehmen. Das berichtete die offizielle Webseite des Weltjugendtags. Es sollen drei Beichten auf Deutsch, Französisch und Italienisch sein.

84 Jahre im Kloster

Spanien. Die spanische Zisterziensernonne Schwester Teresita (103) hält mit 84 Jahren im Kloster den Rekord bei den beschaulichen Klöstern. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘romereports.com’. Die Nonne trat am Tag der Geburt von Papst Benedikt XVI., am 16. April 1927, bei den Zisterzienserinnen ein. Sie erklärte, daß niemand 84 Jahre im Kloster leben könnte, ohne glücklich zu sein: „Gebet ist das Wichtigste.“ Ohne Gebet komme man nicht weiter. Beim Weltjugendtag in Madrid will die Schwester den Papst treffen.

Altliberaler Kardinal zelebriert Kaiserrequiem

Österreich. Der altliberale Kardinal Christoph Schönborn von Wien wird für den gestern verstorbenen Kaiser Otto von Habsburg am 16. Juli das Requiem feiern. Danach wird der Leichnam in der Kaisergruft neben der Wiener Kapuzinerkirche beigesetzt. Das Herz des Kaisers wird am nächsten Tag, am 17. Juli, im ungarischen Kloster Pannonhalma beigesetzt. Das gab die Sprecherin der Familie, Eva Demmerle, in einer Pressemeldung bekannt.

Begräbnis-Ritus der Habsburger im Film „Kronprinz Rudolf“ (2006)

      
30 Lesermeinungen
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#30   TomekMH   00:31:37 | Samstag, 9. Juli 2011
Facebook Website: Weltjugendtag : www.facebook.com/weltjugendtag
Offizielle Weltjugendtags Website : www.madrid11.com/de
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#29   Methodist   14:58:00 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ach, der von Habsburg war Kaiser… Ihr seid ja eine Slapstick-Truppe… nein, wie absurd… *breitgrins*
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#28   Grüner Ritter †   08:22:20 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Gregorius Naziazenus: Es gibt da sicherlich einige Streitfragen bei denen die Entscheidung, wer nun recht hat, ausgesprochen schwierig ist (nicht umsonst gibt es seit fast tausend Jahren keine Einigung darüber).
Gerade die Stellung des Papstes in der Kirche gehört m. E. Aber nicht dazu. Der päpstliche Primat ist eindeutig eine spätere römische Erfindung.
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#27   Distanz   01:19:25 | Mittwoch, 6. Juli 2011
„Laut dem Nachrichtendienst ‘romereports.com’ hat der neue Bischof mindestens ein Kind mit einer Frau.“ Ja Gottseidank, möchte ich behaupten. Nicht auszudenken, wenn’s mit einem Mann gewesen wäre !!
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#26   Grüner Ritter †   21:47:38 | Dienstag, 5. Juli 2011
@juemuc: völlig korrekt, ab 1918 war Karl nur noch Ex-Kaiser, und Otto Ex-Erzherzog und -kronprinz. Das Erz- hatte ich unterschlagen ;-), sorry.
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#25   Gregorius Nazianzenus   21:10:36 | Dienstag, 5. Juli 2011
Es ist nicht auszuschließen, dass unter den Tausenden täglichen Lesern von kreuz.net-Kommentaren der eine oder andere ist, der auf meine gelegentlichen Kommentare achtet. Leider bin ich seit einem halben Jahr von der innerkirchlichen Situation so erschüttert und noch nicht zu einem definitiven Schluss darüber gekommen, dass ich fürchten muss, durch manche Beiträge Ärgernis gegeben zu haben. Dies betrifft vor allem das Verhältnis zwischen der römisch-katholischen und der orthodoxen Kirche. Keiner, der sich in diesen Stoff vertieft hat, wird ernstlich behaupten, dass das Schisma zwischen Ost und West ein einfaches Thema ist und dass es klar auf der Hand liegt, auf welcher Seite in diesem Streit das Recht ist.
Gestern habe ich ein Buch von Abbé Guettée über die Geschichte des Papsttums, besonders im Hinblick auf seine Beziehung zum christlichen Osten, verlinkt.
Heute möchte ich dem einen Artikel aus römisch-katholischer Sicht entgegensetzen, der zeigt, dass die römische Position –-die Autorität des Papsttums in der Kirche Christi-- in diesem Konflikt gute Gründe für sich hat:
The East-West Schism
…ootofjesse2.wordpress.com/…the-east-west-schism/
Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als andere Menschen zum Irrglauben oder Unglauben zu verführen. Leider ist das Bewusstsein hierfür heutzutage fast verlorengegangen.
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#24   juemuc   20:47:40 | Dienstag, 5. Juli 2011
@ Grüner Ritter: Richtig, der Titel drückte Herrscherfunktion über ein Gebiet aus. Dieses Gebiet unterstand aber ab 1918 nicht mehr dem Kaiser, so dass Karl I. bis 1918 den Titel Kaiser hatte, danach nicht mehr. Otto hatte ihn nie.
Das das geographische Österreich Herzogtum blieb stimmt nicht ganz. Es blieb Erzherzogtum (seit 1453).
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#23   Grüner Ritter †   19:22:52 | Dienstag, 5. Juli 2011
@ Neppo und Kreuznetter: die Annahme des erblichen Kaisertitels enstammt nicht der Wiener Schlußakte, sondern einem Edikt von Franz II. von 1804. Er wollte damit die Gleichrangigkeit zu Napoleon und dem Zaren wahren, falls er den Titel „Römischer Kaiser“ verlieren sollte (wie zwei Jahre später auch passiert). Das Edikt legt fest, dass der Kaisertitel dem Oberhaupt des Erzhauses zusteht, unabhängig vom verfassungsrechtlichen Rang der einzelnen Länder, das eigentliche Österreich blieb also Herzogtum.
Die Monarchisten interpretieren das nun so, dass der Titel auch unabhängig von einer Herrscherfunktion an sich ist, also Karl und auch Otto ohne Kaiserreich trotzdem Kaiser geblieben sind.
Das ist aber Blödsinn. Tatsächlich drückt der Titel die Herrscherfunktion über alle zisleithanischen Gebiete aus (bis 1867 auch über die andren).
Wenn er nicht mehr Staatsoberhaupt ist, ist er also auch kein Kaiser.
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#22   Beda   19:09:36 | Dienstag, 5. Juli 2011
Im Mittelalter gab es nicht nur „einmal verheiratete“ Bischöfe, sondern auch jene, die danebst noch Konkubinen pflegten.
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#21   Soramonas   19:08:10 | Dienstag, 5. Juli 2011
Biblisch gesehen ist der Zölibat allerdings nicht zwingend vorgeschrieben – ein Bischof solle laut NT eben lediglich einmal verheiratet sein…wie es bis ins Mittelalter auch lange üblich war.
Die Kirche war damals besser im VOLK verwurzelt…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#20   Kreuznetter †   18:35:37 | Dienstag, 5. Juli 2011
#17 Neppo
also gilt der Kaisertitel Ottos als Hausrecht der Habsburger, sozusagen als Vereinsrecht? Als Staatsbürger hatte er jedenfalls kein Anrecht darauf.
#9 Prof Rempremmerding
Bloß gut, daß die Legende vom Anderl von Rinn als solche, nämlich als Hoax enttarnt wurde und die Wallfahrt 1994 von Bischof Stecher aufgehoben wurde.
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#19   Soramonas   18:35:34 | Dienstag, 5. Juli 2011
info.kopp-verlag.de/…iminiert-werden.html
info.kopp-verlag.de/…isch-zerstoeren.html
29.01.2011 Artikel senden | Drucken Die missbrauchte Republik – Wie die 68er Deutschland systematisch zerstören (Teil I)
Eva Herman
Deutschland ist geschockt: Nie wurden so viele Fälle von Kindesmissbrauch bekannt wie im Jahr 2010. Wo liegen die Ursachen für den dramatischen, rasant voranschreitenden Werteverfall? Wo bleiben Empathie und Mitgefühl der Täter gegenüber Hunderttausenden missbrauchten Kindern, deren Leben durch sexuellen Missbrauch für immer zerstört wurde? Zerfallen Tugenden wie Verantwortung und Respekt vor dem Leben anderer Menschen gänzlich? In dem soeben erschienenen Buch Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer erhält der Leser endlich Antworten auf die Fragen nach den Ursachen des zusammengebrochenen Wertesystems. Sorgfältig, gleichzeitig aufrüttelnd beleuchten renommierte Autoren wie die bekannte Kinder-und Jugendpsychiaterin Christa Meves, die Soziologin Gabriele Kuby oder der Journalist Jürgen Liminski die Gründe dieses erschütternden Phänomens. Sie stoßen dabei schnell auf eine kleine, aber erstaunlich einflussreiche Lobby, die über dreißig Jahre lang hartnäckig sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen mit Kindern weitgehend straflos stellen wollte und …
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#18   recte_rite   16:30:27 | Dienstag, 5. Juli 2011
Da ist der Redaktion doch ein betrüblicher Fehler unterlaufen: Papst Benedikt erblickte am 16. (!) April 1927 das Licht dieser grausamen Welt.
Unverzeihlich – möge der Redakteur im gut angeheizten Höllenfeuer seinen Allerwertesten brutzeln lassen!
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#17   Neppo   14:45:21 | Dienstag, 5. Juli 2011
@Gunsenum: Ich weiß schon, dass nicht jeder die Schlußakten des Wr. Kongresses 1815 kennen kann… daher erlaube ich mir eine Wissenserweiterung: Dort ist festgelegt, dass das jeweilige Oberhaupt des Hauses Habsburg den Titel eines Kaisers von Österreich trägt. Dafür ist lt. Hausgesetz keine Krönung o.ä. notwendig.
Diese Regelung war dagegen gerichtet, dass – so wie es Napoleon versucht hat – jemand kommt, und die Kaiserkrone außerhalb des ehem. röm.dt. Reiches verlegen wollte. Damit kann man zusammenfassend sagen: ABSEITS der politischen Realität hatte u. Verstorbener den Titel „Kaiser von Österreich“ inne, auch wenn er weder darauf Wert gelegt hat noch ihn jemals verwendet hat… (meines Wissens!)
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#16   Vogel   14:38:43 | Dienstag, 5. Juli 2011
Warum müssen denn ERNENNUNGEN und BERUFUNGEN immer nach OBEN gehen, kann doch sein, dass JESUS einen Menschen auch mal ne Stufe nach unten befördern möchte. Dies kann dann auch ein Schritt nach oben in der Entwicklung des Menschen bedeuten.
Speziell in der Kirche kann das doch auch heißen, dass z.B. ein Bischof eines
Tages durchaus wieder auch als ganz normaler Priester arbeiten können müßte,
wenn er sich dazu berufen fühlt.
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#15   lux in tenebris   14:29:53 | Dienstag, 5. Juli 2011
Ein Kaiser, bester wickerl, kann auch niemals abdanken, nicht erzwungen und nicht freiwillig, denn das hieße für ihn Sinn und Zweck der eigenen Existenz zu verneinen und Gottes Berufung zu mißachten. Und wieso Vorsicht? Hätte man Otto nur vertraut, hätte es den Anschluss nie gegeben, säße das Europäische Parlament heute in Wien, hätte Österreichs Tradition des alten Vielvölkerstaates den Europäischen Gedanken historisch gestützt und legitimiert und Europa hätte nun das, was ihm so fehlt, woran es krankt und an dessen Mangel es wohl auch schlussendlich zugrunde geht: eine moralische Autorität und einheitsstiftende Symbolgestalt.
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#14   wickerl   13:16:28 | Dienstag, 5. Juli 2011
@ lux in tenebris Schließlich hat der gottselige Kaiser Karl hier auf Erden eine Abdackungs- Erklärung in Eckartsau unterschrieben die dann doch keine ganz so war, und stieg in Rankweil aus dem Zug ins Exil aus und erklärte das in Eckartsau unterschriebene für null und nichtig, und probierte noch zwei Mal einen Militärputsch in Ungarn, für das er ja auch eine Verzichtserklärung abgegeben hatte, da aber die Ungarn die Monarchie nicht abgeschafft hatten , sondern nur einen Regenten zuerst Erzherzog Eugen und dann Admiral Horthy eingesetzt hatten, ließ ihm dieser vakante Thron überhaupt keine Ruhe. Vorsicht war geboten allemal
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#13   lux in tenebris   12:59:45 | Dienstag, 5. Juli 2011
„Ich, Endegefertigter, erkläre hiermit gemäß § 2 des Gesetzes vom 3. April 1919, Staatsgesetzblatt für den Staat Deutschösterreich Nr. 209, dass ich auf meine Mitgliedschaft zum Hause Habsburg-Lothringen und auf alle aus ihr gefolgerten Herrschaftsansprüche ausdrücklich verzichte und mich als getreuer Staatsbürger der Republik bekenne. Urkund dessen habe ich diese Erklärung eigenhändig unterschrieben. Pöcking, am 31. Mai 1961. Otto Habsburg-Lothringen“
Dass so eine „Urkunde“ noch 1961 der Kaiserlichen Hoheit abgezwungen wurde, gereicht der Alpenrepublik wahrlich zur größten Schande! Ganz Österreich kann nur dankbar sein, dass Otto von Habsburg solches Jakobinertum durch seine Demut überwinden half.
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#12   monens   12:57:15 | Dienstag, 5. Juli 2011
Sonnenwendfeier als „Ergänzung“ des wahren Glaubens????; es ist schlicht unfassbar, wie leicht sich heidnische Gesinnung in „aufbruchbewegte“ hl. Messen schleichen kann oder hineingeschlichen wird (!); eine heidnische Sonnenwendfeier in einer Bischofskirche mit „Tänzerinnen“ als Vortragende für Platons Höhlengleichnis; sicherlich als „Bereicherung“ aufgetischt, wie immer; derartige angebl. „Bereicherungen“ kann man auch hier am Fliessband „bestaunen“
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
es ist mittlerweile eine unterträgliche Dreistigkeit, dass spitzfindiges Gedankengut als „Ergänzung“ / „Bereicherung“ vorgegaukelt wird ; gar auch schon auf einer Franziskanerhomepage wie hier:
„Wir Christen lernen am anderen d.h., die Wahrheit, die sich im Glauben des anderen findet, kann die Wahrheit unseres eigenen Glaubens bestätigen, bereichern und womöglich auch korrigieren bzw. modifizieren, was bei einem echten dialogischen Lernprozess möglich ein sollte.“
www.razyboard.com/…07913-5872369-0.html
ja, man wird den Eindruck nicht los, dass im „aufbruchbewegten“ Verblendungsstrom gar auch die Lebenskraft der hl. Kirche „relativiert“ oder sogar geleugnet wird; das Einsickernlassen von (neu)heidnischen „Zeremonien“ in hl. Messen als „Relativierer“ der angebrochenen Endzeit !?
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
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#11   sacerdos helveticus   12:08:08 | Dienstag, 5. Juli 2011
@Prof Rempremmerding
Otto Habsburg-Lothringen, der ein überzeugter und vorbildlicher Katholik (wie sein seliger Vater aber im Gegensatz zu vielen seiner Vorgänger) und guter Europa-Politiker gewesen sein mag, ist spätestens seit seiner Verzichtserklärung auch kein „Erzherzog-Kronprinz“.
Besatattet wird er in den Tagen, in denen die Eidgenossenschaft der Schlacht bei Sempach 1386 gedenkt, bei der seine Vorfahren eine empfindliche Niederlage erlitten haben und der Habsburger Leopold III. von Habsburg fiel!
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#10   Amaretto †   11:44:45 | Dienstag, 5. Juli 2011
Brown Willy für Kaiser!
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#9   Prof Rempremmerding   11:35:22 | Dienstag, 5. Juli 2011
@ sacerdos helveticus: ich wollte nur festhalten, daß die Bezeichnung „Kaiser Otto von Habsburg“ ein Unsinn ist, daß die korrekte Bezeichnung bis zur Verzichterklärung vom legitimistischen Standpunkt aus gesehen „von Österreich“ lauten muß.
Im Übrigen halte ich es für bemerkenswert, daß die entseelte Hülle unseres Erzherzog-Kronprinzen just am Fest des von Juden aus talmudischen Haß heraus bestialisch ermordeten seligen Märtyrerkindes ANDREAS VON RINN in die österreichische Heimat überführt wird, wurde doch dieses selige Kind über Jahrhunderte auch als Patron unseres erlauchten Erzhauses verehrt. Möge uns das selige Anderl wieder eine katholische Regierung anstelle des unerträglichen Judenregimentes erflehen und S.K.H. die ewige Ruhe.
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#8   sacerdos helveticus   11:21:09 | Dienstag, 5. Juli 2011
@Prof Rempremmerding
was soll der Papperlapapp vom Kaiser?
Hat doch der verblichene Herr Dr. Habsburg-Lothringen selbst rechtsgültig im jahre 1961 erklärt:
Ich, Endegefertigter, erkläre hiermit gemäß § 2 des Gesetzes vom 3. April 1919, Staatsgesetzblatt für den Staat Deutschösterreich Nr. 209, dass ich auf meine Mitgliedschaft zum Hause Habsburg-Lothringen und auf alle aus ihr gefolgerten Herrschaftsansprüche ausdrücklich verzichte und mich als getreuer Staatsbürger der Republik bekenne. Urkund dessen habe ich diese Erklärung eigenhändig unterschrieben. Pöcking, am 31. Mai 1961. Otto Habsburg-Lothringen
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#7   Prof Rempremmerding   10:47:41 | Dienstag, 5. Juli 2011
Es gibt keinen Kaiser Otto von Habsburg, sondern einen Dr. Otto (von) Habsburg-Lothringen, oder aber einen
Kaiser Otto von ÖSTERREICH!
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#6   Robert Ketelhohn   09:41:25 | Dienstag, 5. Juli 2011
Misereatur ejus omnipotens benignus Deus.
Möge aber die Paneuropa-Sekte das Ende ihres Gurus nicht überleben.
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#5   Domenico Tuttisanti   08:58:54 | Dienstag, 5. Juli 2011
Auch in München wird es am Montag eine größere Feierlichkeit geben. Im Kaisersaal der Residenz werden 600 Gäste, darunter Angehörige von Otto von Habsburg, Vertreter der Wittelsbacher sowie Spitzenpolitiker aus ganz Europa erwartet. Die Aussegnung in der Theatinerkirche wird um 10:00 Uhr Kardinal Marx vornehmen. Grossbildleinwände am Odeonsplatz übertragen den Gottesdienst.
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#4   lux in tenebris   08:46:49 | Dienstag, 5. Juli 2011
Das oben vorgestellte Video aus dem Film Kronprinz Rudolf gibt den Habsburger Begräbnisritus leider nicht ganz korrekt wieder. Dieses Video zeigt das in der Tat wunderbare und einmalige Ritual bei den Beisetzungsfeierlichkeiten für die Dienerin Gottes, Ihre Kaiserliche und Königliche Hoheit ZITA:
youtu.be/smj4x4PaScQ
Wer mag, kann seinen Respekt und seine Anteilnahme gegenüber der Familie auch im Kondolenzbuch unter www.ottovonhabsburg.org eintragen.
Wird es ein TRIDENTINISCHES REQUIEM im Stephansdom geben, Eminenz Schönborn??
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#3   Gunsenum   08:29:14 | Dienstag, 5. Juli 2011
Herr von Habsburg war, meines Wissens nach, niemals Kaiser. Nur Kronprinz. Möge kreuz.net besser recherchierenn, sonst postulieren wir demnächst hier sogar noch einen Kardinal Fellay oder Wiliamson!
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#2   Domenico Tuttisanti   08:18:01 | Dienstag, 5. Juli 2011
Ein wunderbares Beisetzungs-Ritual, das alle daran erinnert: Vor Gott zählen Deine irdische Stellung und all Deine Besitztümer gar nichts. Der Rest ist Schweigen!
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#1   Altliberaler Protestunt   08:15:39 | Dienstag, 5. Juli 2011
…fast normal Nachrichten. Ohne Schimpfausbrüche gegen irgendwelche Kardinäle, Bischöfe, Priester und oder Politiker!
Bravo!
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