Eine Kirche des Zeitgeists ist überflüssig: „Und peinlich.“
Man wird vom Wanderprediger Jeschua erzählen – von seinem Einsatz für eine menschengerechte Welt, von der alleinerziehenden Mutter Maria und von dem Gesprächskreis der Apostel und Apostelinnen.
(kreuz.net) „Wir leben in einer Wendezeit: Die SPD vertritt nicht mehr die Arbeiter und die CDU wurde
zur vierten Kolonne der Sozialdemokratie.“
Das erklärte der deutsche Publizist André F. Lichtschlag
Ende Juni auf seiner Webseite ‘ef-magazin.de’:
„Eben noch eng verbunden Geglaubtes trennt sich, lange
Verfeindetes findet zusammen.“
Für Lichtschlag ist das nicht nur ein Phänomen der Parteipolitik: „Auch
die religiösen Verhältnisse beginnen zu tanzen.“
Er nimmt den Islam als Beispiel:
„Für die einen
der grüne Teufel, für die anderen der Bruder im Zwist mit den zeitgeistigen Ersatzreligionen.“
Seltener
habe es unter Christen mehr Bündnis und Ökumene – und kaum je zuvor so viel Trennung und Friktion gegeben.
Kirchentag produziert Hohn und Häme
Von den deutschen Protestanten erwartet Lichtschlag wenig.
Er
verweist auf den Kommentar der linkslastigen Tageszeitung ‘Tagesspiel’ zum evangelischen Kirchentag in
Dresden: „Eigentlich stört Jesus hier.“
Oder der evangelische Fernsehmoderator und Buchautor Peter Hahne:
„Noch nie habe ich erlebt, wie – von extrem links bis ganz rechts – Kommentatoren soviel Hohn und Häme
ausschütten.“
Es war von „Polit-Propaganda für Klein Fritzchen“, von „wohltönender Falschheit“ oder
„grotesken Belanglosigkeiten“ die Rede.
Die deutschen Protestestanten hätten wieder mal alle Klischees
erfüllt:
„Spießbürgerlich-reaktionär hechelte man dem Zeitgeist hinterher mit Quotenquatsch und Atom-Gejammer:
nach der Selbstsäkularisierung nun die Infantilisierung.“
Gott wenigstens als Nebendarsteller?
Lichtschlag:
„Natürlich kann man – wie in Dresden geschehen – zu jedem Alltagsproblem von linkshändigen, Fahrrad
fahrenden Homosexuellen einen neuen »Workshop« gründen“.
Man könne auch im kleinen Kreis bei einer
Tasse Tee den Atomausstieg beschließen und gleichzeitig „über Abtreibung, Demographie, Familie und Privateigentum
schweigen.“
Lichtschlag fragt, ob Gott bei den Protestanten nichts wenigstens noch eine Nebenrolle zukommen
sollte.
Für ihn ist eine Kirche des Zeitgeists überflüssig: „Und peinlich.“
Jetzt kommt Gott Unterleib
Lichtenschlag zitiert die Konrad-Adenauer-Stiftung.
Sie hat festgestellt, daß Protestanten in ihrem
Wahlverhalten inzwischen den Konfessionslosen und Atheisten näher stehen als den Katholiken.
Darum ist
für ihn vieles im Fluß:
„Strategische Allianzen sind hier wie dort möglich, Trennungen nicht unwahrscheinlich.“
Ihm gefällt der Vorschlag des deutschen Kulturjournalisten Alexander Kissler, eine „Selbständige Vereinigte
Käßmann-Küng-Kirche“ – kurz: KKK – zu gründen.
Denn: „Befragt man Margot Käßmann zu ihrem Glauben,
redet sie von Sex und Afghanistan. Will man von [Hw.] Hans Küng etwas über Gott wissen, spricht er von
Sex und Zölibat.“
Für Kissler würde sich auf kleinstem theologischen Nenner zusammenfinden, was heute
schon zusammengehört:
„Schroffe Papstkritik, moralisches Laissez-faire, linkspolitisches Besserwissertum,
zuverlässig hoher Ton und ein treuherzig vorgetragener Vulgärpazifismus.“
Als Motto zum Gründungsparteitag
der KKK empfiehlt Kissler: „Friede, Freude, Phantasie – tu, was du willst, es schadet nie.“
Kissler hat
auch liturgische Vorschläge für die KKK – Menschheitsfeste zu Ehren von Mutter Natur, Heiliger Geistin
und Gott Unterleib.
Man werde vom „Wanderprediger Jeschua erzählen und dessen Einsatz für eine menschengerechte
Welt, von der alleinerziehenden Mutter Maria und dem Gesprächskreis der Apostel und Apostelinnen.“
Email-Adressen der Empfänger
49 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#37 Garfield Bis auf Frechheiten blieben sie jeden Beleg dass Luther in den wenigen von mir genannten
Fragen sich so geäussert hat. Luther ist an und durch seinem persönlichen Unvermögen die Barmherztigkeit
Gottes im Beichtsakrament gescheitert. Die weiteren Aussagen (1 Hl Messe, über das Töten der Bauern
ua.) kann man bei Hr. Luther selbst nachlesen. Also wer verzapft Unsinn, wie sie schreiben, ODER ist nur
der, der es schreibt ungehörig und frech, weil ihm Tatsachen nicht gefallen?
Garfield – Assisi widerlegt Ihre Meinung wieder. Vielen Nonnen ist Assisi ein Ort des Grauens – während
sich die modernen Priester nur allzu gerne, um vor der Welt gut da zu stehen, als die Toleranten anderen
Religionen gegenüber selbst preisen. Somit ist auf jede Weise jeder verführbar – dies ist geschlechtsunabhängig.
Goldengel, es geht hier nicht um sexuelle Verführbarkeit, sondern darum, sich vom Satan zum Abfall von
Gott verführen zu lassen (s. Eva im Sündenfall). Ein gutes Beispiel hierfür ist die Esoterik. Mehr
als 80% der Personen, die sich damit befassen, sind Frauen. . Eine Frau im Lehr- oder Leitungsamt stellt
für die Gemeinde eine geistige Gefahr dar, von der einseitigen Überbetonung mancher biblischer Aussagen
(wie z. B. Joyce Meyer) über die Vermischung des Evangeliums mit esoterischem Gedankengut bis hin zu
regelrechten Irrlehren wie z. B. die „Feministische Theologie“ oder die „Bibel in gerechter Sprache“.
Natürlich sind auch männliche Leiter nicht immer gegen solche Verführungen gefeit, aber bei Frauen
ist das Risiko ungleich größer – wie ja auch die Erfahrungen in der evangelischen Kirche mit „Bischöfinnen“
wie Käßmann, Junkermann, Jepsen und Wartenberg-Potter zeigen. Wegen der Verführbarkeit der Frau hat
Gott den Mann zum (geistigen) Haupt über die Frau gesetzt (1Kor.11:3), was zwangsläufig eine Frauenordination
ausschließt.
Hat Gott die Menschen als Männer und Frauen erschaffen oder als Mönche und Nonnen? Wer sich zum charismatischen
Zölibat entschließt, sollte nicht diskrimniert werden. Aber auch nicht die Menschen, die Ihre Sexualität
verantwortlich leben. Und noch eines, die meisten Priester kommen nicht aus reichen Häusern. Goldengel,
begeht den Irrtum, alle in ihr Gorgiasbett zu pressen. Wer da nicht hinpasst, wehe ihm … da gibt es
keine Gnade.
Vogel – damals wählten viele Leute aus Armut einen geistlichen Beruf oder auch weil die Familie es so
wollte. Deshalb war das Priesteramt für Luther ja auch nicht geeignet. Auch heute werden in vielen armen
Ländern deshalb Leute Geistliche weil diese der Armut entrinnen wollen. Das alles hat nichts mit einer
geistlichen Berufung zu tun.
Frau Luther war doch eine NONNE, habe ich gestern gelesen. Herr Luther hatte doch erst gar nicht vor,
diese Frau zu heiraten, er hat sie auf deren Bitte hin aus dem Kloster geholt, gemeinsam mit anderen Nonnen.
Da eine Nonne, die aus dem Kloster geflüchtet ist, nichts mehr zu sagen hatte, hat Luther versucht, die
Nonnen unter die Haube zu bringen. Erst etwas später hat er dann sich dazu entschlossen, Katharina zu
heiraten. Sie haben immerhin 6 Kinder bekommen
Garfield Männer sind genauso verführbar wie Frauen. Die Verführbarkeit ist geschlechtsunabhängig,
denn der Zölibatbruch zeigt ja schon die Verführbarkeit des Mannes an. Somit widerlegt sich Ihre Meinung.
Das Priesteramt hat auch nichts mit Konkurrenz zu tun, sondern damit, dass Christus männlich war und
der Priester deshalb ein Mann ist, weil er als Mann dem Auftrag Jesu folgt. Ich finde zwar, dass eine
Nonne dies auch als Priester könnte, da diese ja auch dem Zölibat gegenüber verpflichtet ist, doch
ist es mir an und für sich egal. Nur es wegen Konkurrenzbasis auszuschließen, finde ich nicht richtig.
Was Luther betrifft, hatte dieser zwar anscheinend für sich den Satan (das „böse Weib“) im Bett, aber
er – der sehr wohl verführbar war durch ein Weib – durfte also predigen. Saperlott – da stimmt was nicht
im Gedankenfluß.
ghiaccio, zu dem Unfug, den Sie hier über Luther verzapfen (s. Ihre Beiträge vom Mittwoch, 6. Juli 2011
14:51:26 und Mittwoch, 6. Juli 2011 23:03:21) kann ich Ihnen nur folgende Empfehlung nahelegen: . Manchmal
ist es besser, durch Schweigen den Verdacht der Inkompetenz zu erwecken, als durch Reden jeden Zweifel
daran zu beseitigen. . Ansonsten empfehle ich Ihnen einmal das Studium des Römerbriefes, insbesondere
Kapitel 4. Vielleicht erhellt Ihnen das ein wenig Luthers Rechtfertigungslehre. . Goldengel, die Frau
ist nicht per se satanisch, aber sie läßt sich leichter vom Satan verführen als der Mann. Deswegen
und weil sie als Gehilfin des Mannes und nicht als Konkurrenz zu ihm erschaffen wurde (1Mos.2:18), hat
sie auf der Kanzel nichts zu suchen. Lesen Sie dazu einfach mal 1Tim.2:12-14.
Garfield Wenn Luther meint, dass das Weib also satanisch wäre auf der Kanzel – dann frage ich: im Bett
ist das Weib dann aber plötzlich nicht mehr satanisch für diesen Herrn gewesen. Also zum Durchvögeln
hat sich die satanische Frau laut Luther dann wohl geeignet? Wer die Frau an der Kanzel als satanisch
bezeichnet, mit ihr jedoch im selben Zug sexuellen Verkehr hat – der müsste ja dann mit dem Teufel Verkehr
haben oder laut ihm selbst? Es mutet einem doch sonderbar an, wenn man die Frau als Priesterin als satanisch
zurückweist, doch im selben Zug mit ihr Tisch und Bett teilen möchte. Damit Sie mich nicht falsch verstehen –
für mich ist weder Frau, noch Mann satanisch – es geht mir hier einfach um die Einstellung Luthers, welche
doch ziemlich irre ist in diesem Punkt. Frau oder Mann können jedoch satanisch sein, wenn diese fortwährend
sündigen in sämtlichen Weisen. Ich würde übrigens nichts dagegen haben, wenn Nonnen als Priesterinnen
am Altar predigen würden – denn das sind ja schließlich Geistliche der RKK. Also wenn es Priesterinnen
geben würden – dann NUR Nonnen. Mir ist es so aber auch recht.
Duce, Sie können einpacken mit IHRER Wahrheit. Da fehlen die Grundlagen. Bleiben Sie bei IHREM Jesus.
Es würde reichen, wenn SIE nur ein guter Mensch im Alltag wären.
logisch Schalom solange keiner die Wahrheit sagt und gesagt wird dass Jesus nur ein guter Mensch unter
mehreren war ist ja auch die Welt für ihresgleichen in Ordnung.
@ Vogel war wirklich der Ablaßhandel Martin Luthers Problem? Der war doch prompt nach seinen Angriffen
erledigt. Es spricht vieles dafür, daß sich ML ins Kloster geflüchtet hat, um nach einem Zweikampf
seine Haut zu retten. Seine Tragödie begann, als er sich entschloß,sich weihen zu lassen: Als Priester
und notorischer Sünder in der Pflicht täglich die Messe zu lesen, war seine Situation doch zur Katastrophe
vorgezeichnet. Nur zum Glaubensabfall nicht.
@ Vogel Na da haben’s ja ‘nen Vogel abgeschossen – eine Scheibe abschneiden+ das Wissen über diese Scheibe
ist aus wikipedia – hurra! Schon mal Luthers Schriften auch nur ansatzweise gelesen – von wegn Vorbild.
Wenn wiki etwas über Vogel schreibt werden sie zu recht sagen, es ist kleine Beschreibung von ihnen.
Dieser Mann war krank an seiner eigenen Schuld – und irre ich, oder war ihm zwar freies Geleit zugesichert,
aber er ging nicht nach Rom um seine Irrlehren zu verteidigen?? Luther hatte als Abfallmotiv – so man
seine Schriften liest – nicht die Frauen im Sinn. Ja und dann gibt es noch so mehrere hundert weitere
und’s und aber’s
de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther so für alle LAIEN, bitte lest mal etwas über Luther. Der Ablasshandel
hätte mir auch nicht gefallen, für Geld kann man sich nicht von seinen Sünden freikaufen. Wir wissen
nicht genau, welche Umstände Luther in Rom angetroffen hat, möglicherweise könnten wir ihn verstehen.
Ich denke, das Thema FRAUEN war für Martin Luther NICHT der wichtigste Punkt, sich von der kath. Kirche
zu verabschieden. Wenn man überlegt, wie katholisch Martin Luther mal war, wie ernsthaft er gebetet,
gebeichtet hat, die Heiligen angerufen hat – da können wir uns ja eine Scheibe abschneiden.
Monens- im Protestantismus „überwiegend abspielt“? Im weltweiten Protestantismus geht es theologisch-ethisch insgesamt gesehen wohl eher etwas konservativer zu als im weltweiten Katholizismus… Zumindest aber ist ihr Urteil überwiegend überzogen…
@Goldengel Mittwoch, 6. Juli 2011 14:41:04 Da bringen Sie aber einiges durcheinander. Warum sollte Luther
nicht heiraten? Oder anders gefragt: wo hat der Zölibat seine biblische Grundlage? Petrus als der „Urvater“
aller Päpste war jedenfalls verheiratet (Matth.8:14). Daß die Weiber nichts auf der Kanzel zu suchen
haben, läßt sich hingegen aus vielen Stellen der Schrift herauslesen, z. B. 1Kor.11:3, 1Kor.14:34, 1Tim.2:12
u. a. Wenn man sieht, wie die evangelische Kirche unter den Weibern im Bischofsamt zum Teufel gegangen
ist, dann ist Luthers Ausdrucksweise absolut berechtigt.
Die protestantischen Gemeinschaften sind seit ihrer Abspaltung von der hl. Kirche ohne Priester; ihre
Laienprediger/innen zeugen davon, wovon der hl. Pfarrer von Ars vortrefflich gewarnt hat: „Lasst eine
Pfarrgemeinde etwa zwanzig Jahre ohne Priester, und sie wird die vernunftlosen Tiere anbeten. Wenn man
die Religion vernichten will, beginnt man damit, die Priester anzugreifen; denn dort, wo kein Priester
mehr ist, gibt es auch kein Opfer mehr; und dort, wo es kein Opfer mehr gibt, ist auch keine Religion
mehr da.“ Was sich in den in ihre Einzelteile zerfallenden protestantischen Gemeinschaften denn überwiegend
abspielt, ist schlichtweg die völlige Anpassung an die Welt; die Huldigung der „vernunftlosen Tiere“;
S.E. Wolfgang Haas über diese: „das sind die Götzen. Es sind die Götzen auch unserer Zeit: der Mammon,
der Luxusmoloch, der Körperkult, der Schnelligkeitsrausch, der Erotikmarkt, der Sexualitätswahn, der
Selbstverwirklichungsdrang, der Machthunger, der Süchtedämon und vieles andere mehr“ www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
und auch die „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen innerhalb der hl. Kirche drängeln sich in dieses
Schein“licht“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html der Versuch der Einreihung der hl. Kirche in den
unverbindlichen Zeitgeist www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
DAS ist mal wirklich ein echt guter Kreuz-net – Beitrag… Und er stimmt inhaltlich… Die Evangelische
Kirche ist zu einer pseudospirituellen Greenpeace – Bewegung verkommen – mit klaren Ausnahmen.
@ #19 Nachdenklicher Mittwoch, 6. Juli 2011 15:48:17 Ändere doch bitte deinen Nickname, er widerspricht
so eklatant deinen geistig inhaltsarmen, aber beleidigungsreichen Veröffentlichungen. Und dein letztes
Posting – ungewollt stellst du einen Kausalzusammenhang dar, der nur scheinbar nicht existent – (nicht
nur) beide entspringen der selben Wurzel.
@defendor, Sie leiden offensichtlich unter Realitätsverlust, all diese „Hunde“ sind im Gegensatz zu einer immer mehr vergreisenden katholischen Kirche quicklebendig.
Nach einigen sog. „röm. kath. TheologenInnen“ der „Neuerung“… – dürfte unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
„nicht Gott sein“… – folglich auch die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria „nicht Jungfrau“
sein… – natürlich dann auch die Heilige Mutter Kirche „nicht der mystische Leib Christi“ sein… etc…
ABER: Der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT… sei Dank… in der Heiligen Mutter Kirche geht es NICHT
nach der „Meinung“ so mancher „TheologInnen“ in „röm. kath“ Verkleidung… sondern nach dem BEISTAND
des HEILIGEN GEISTES ! Und dieser Beistand hat die Hl. Mutter Kirche sämtliche Anfeindungen überdauern
lassen und wird es es auch weiterhin tun… ein bekannter KONVERTIT zum wahren Glauben – Gilbert Keith
CHESTERON ( 1874 – 1936 ), ehemal. Anglikaner, bekannt v.a. auch durch seine „Pater Brown“ Romane – wurde
denn auch zu einem glühenden Verteidiger des wahren Glaubens… in seinem segensreichen Soge fanden auch
weitere ehem. Anglikaner zum wahren Glauben… von ihm stammt denn auch folgendes Zitat: – „Immer wieder
war man der Meinung, die Kirche würde vor die Hunde gehen, doch immer wieder sind alleine die Hunde gestorben“
– Einige der „Hunde“: Sozialismus Feminismus / Emanzipation Humanismus Rationalismus Liberalismus Leidenschaften
Befreiung der Sexualität / Genderismus / Psychoanlayse Pantheismus / New Age Erde als Lebensraum Kapitalismus /
Materialismus Evolutionismus Nihilismus www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Abtreibung und Homoperversion Abtreibung und Homoperversion Abtreibung und Homoperversion Habt Ihr eigentlich
keine anderen Themen, seid Ihr wirklich so eindimensional wie all Eure Postings nahelegen ? Welch eine
Gurkentruppe fundamentalistischer Gotteslästerer !
Santo – und heute ist ja alles so toll – heute machen viele Mütter gegen die eigene Brut „kurzen Prozeß“
und treiben diese ab. „Herrliche Zeiten“, gell. Ein Priester der RKK will nicht angehimmelt werden, außer
die Zölibatbrecher und die Modern-Ungehorsamen – die feiern sich ja selbst am Altar durch ihren Egoismus.
Ein wahrer Priester jedoch möchte den Glauben Christi näher bringen.
Klar. Früher war die Kirche so schrecklich heilig und die Schäfchen waren gefügig und ließen sich
noch in Angst und Schrecken versetzen … Jetzt wollen die nicht mehr alles schlucken und Kirche muss
sich mal erklären und Transparenz geloben… Schreckliche Zeiten Früher war alles besser als Mammad
und Omas mit Strumpfhose in der Kirche saßen und Hochwürden anhimmelten. Oder als man mit Hexen und
Schwulen kurzen Prozess machte… Aber heute…
#10 Richard Malkes Mittwoch, 6. Juli 2011 14:15:34 Und welche „Lust“ treibt sie hier zu lesen? Wäre es
nicht zwingend bei solcher Überzeugung und Wunsch diese Seite nicht zu lesen??? @Doldengele: Nö, der
hat die Kirche nicht wegen einer Sr. Katharina Bora verlassen, die wollte er ja eigentlich gar nicht,
sie drängte den Hr. Luder, aber er entzog sich ihr dann auch alsbald indem er „auf Reisen“ ward. Der
Herr kam mit seiner eigenen Schuld/Sünden nicht klar (bei ihm selbst zu lesen, 3 x am Tag Beicht, er
konnte seine erste Hl Messe nicht lesen…) So mußte er einen Weg fidnen, der ihn aus sich selbst heraus
gerecht machte – so hoffte er, daraus resultieren dann die drei solae – dann darf man auch, wie er sagt
und bis heute im Protestantismus gelehrt „nach Kräftigen sündigen, dass der Herr etwas zu verzeihen
habe“. Wenn der Glaube (OHNE Werke) genügt gerecht zu sein, dann gibt es auch kein Purgatorium, weshalb
Frau Käßmann Allerseelen – aus ihrem dazu falschen Verstädnnis davon – aus ganzem Herzen verabscheut,
wie sie vor nicht langer Zeit kund tat.
Garfield, Luther meinte ja viel in seinem Ungehorsam der RKK gegenüber – lustig übrigens, dass er zwar
den Zölibat nicht einhalten konnte, dabei jedoch die Frau am Altar verdammt. Damit Sie mich nicht falsch
verstehen – ich bin nicht für Priesterinnen in der RKK, doch es so auszudrücken, wie Luther ist doch
sehr sonderbar, da er doch gerade wegen eines Weibes die RKK verlassen hat. Und das ist dem Burschen nicht
mal selbst aufgefallen – also Selbsterkenntnis null.
Kisslers Vorschlag hat einen nicht zu heilenden Mangel, beiden K’s ist ebenso zu eigen die unwiderstehliche
Selbstdarstellungssucht und das Zerstörenwollöen des Galubens, der Kirche als Weg des Heiles – letztlich
die Selbstvergottung. (Ausgerechnet DER SPIEGEL hatte bereits vor Urzeiten Hw Küng „Herrgottsschnitzerei
am eigenen Leib“ konstatiert). In einer KKK hätten die beiden und weitre Götter von eigenen Gnaden
nur mehr kurzzeitig das Interesse der medien udn der Menswchen. Siehe Hw Drewermann, der nur so lange
den Medien interessant, als er formal seinen Austritt der der röm. kath. Kirche nicht vollzogen. Aber
einen Schmunzler, wie der Ausdruck eines von einer breiten Schicht getragenen Gefühl verleiht Kissler
einen gelungenen sarkastischen Ausdruck – m.E.
In Offb.2:9 und 3.9 spricht Jesus von der „Synagoge des Satans“. Die EKD ist die Kirche des Satans. Dazu haben sie in erster Linie Weiber wie Käßmann, Junkermann, Jepsen und Wartenberg-Potter gemacht. Warum wohl sagte Luther: „Ich würde lieber den Leibhaftigen auf der Kanzel sehen als die Weiber.“
KreuzPunktNet schafft sich ab. Keine Überschrift bei den Lesermeinungen. Keine Smileys mehr. Keine Rubrik
mit Lesernamen. Kein Fett oder Kursiv bei den Lesermeinungen. Kein Bild mehr beim Impressung (aber das
ist gut so. war sowieso ein bescheuertes Bild wie alles hier bei KPN. Ich kann nur hoffen, dass das Abspecken
so weiter geht. Dann ist dieses ketzerische antikatholische Pamphlet gottseidank bald von der Bildfläche
verschwunden.
Die Traditionalisten verkriechen sich lieber vor dem bösen Zeitgeist in ihr Privateigentum und beten Gott abstrakt an. Ob das die bessere Alternative zu einem lauen Protestantismus ist bleibt sehr fraglich.
Domenico: Na ja – sagen wir zumindest EKD-isierung oder „deutsche Protestantisierung“. In den USA ETWA wählen weiße Katholiken linker denn weiße Evangelische.
Immer derselbe -und SEIT JAHRZEHNTEN berechtigte – Vorwurf an die EKD! Evangelische, die Herrn Lichtschlag
zustimmen, können nun ja bekanntlich wirklich zur Evangelisch-Lutherischen Freikirche bzw. Gemeinden
in der Konferenz für Gemeindegründung oder der Kamen-Innitive wechseln oder wenigstens zur SELK. Daß
die EKD eher links ist, ist so neu wie, daß Grüne gegen die Kernkraft sind, und daß die SPD die Mitbestimmung
nicht abschaffen will. Und nach Umfragen, die IDEA regelmäßig am Mittwoch nach Wahlen abdruckt, scheint
sich das Wahlverhalten von EKD-Lern und RKK-lern eher anzugleichen…