Erzdiözese Wien
Mahlzeit! Am Gründonnerstag gab’s eine Cafeteria
Der altliberale Fladenbrot-Konsekrator und Wiener Kardinal Christoph Schönborn findet in seiner Erzdiözese eifrige Nachahmer.
Links: Kardinal Schönborn 2008
Rechts: Screenshot:
Pfarrei Südstadt 2010
Links: Kardinal Schönborn 2008
Rechts: Screenshot:
Pfarrei Südstadt 2010
(kreuz.net) In der Pfarrei Südstadt in der Erzdiözese Wien jagt eine liturgische Entartung die nächste.

Das geht aus der Online-Bildgalerie der Gemeinde hervor.

Pfarrer in Südstadt ist der Steyler Missionar, Zivilpater Jakob Mitterhöfer (75). Er hat eine steile Karriere hinter sich.

Von 1966 bis 1994 war er Generalsekretär der Päpstlichen Missionswerke ‘Missio’ in Österreich.

In dieser Zeit wurde er ein Anhänger der altliberalen „Theologie der Befreiung“, durch die weite Teile Lateinamerikas in die Klauen neo-protestantischer Sekten oder gottloser Genossen gerieten.

Anschließend wurde der Zivilpater Dekan an der von den Steyler Missionaren betriebenen Theologische Hochschule Sankt Gabriel.

Er lehrt dort sowie an der altliberalen Universität Wien und an der neokonservativen Theologischen Hochschule Heiligenkreuz Missiologie.

Der Zivilpater ist Mitglied der kirchenfeindlichen österreichischen Pfarrer-Initiative.

Pizza-Hostien und Keramik-Kelch

An Fronleichnam 2010 konsekrierte Pater Mitterhöfer eine Ladung aufeinandergestapelter Pizza-Brote sowie Wein im Keramik Krug.

Mehrere Laien in Alben rissen die Pizza-Brote anschließend in Stücke, um sie den Anwesenden zu verteilen

Die Gläubigen tauchten die Brocken selber in hingehaltene Kelche ein.

Diese eucharistische Entartung ist in der Pfarrei üblich.

Schon die Erstkommunikanten schnappen selber nach den Hostie und tauchen sie in hingehaltene Kelch.

Der alltägliche Liturgie-Irrsinn in Südstadt
Ein Erstkommunionkind schnappt sich eine vielleicht konsekrierte Hostien.Fronleichnam 2010 in der Pfarrei Südstadt.Laien-Kommunionspender zerstückeln eine angeblich konsekrierte Pizza.

Dann lieber ein anständiges Essen im Gasthof

In der dekadenten Gemeinde gibt es auch magische Massen-Konzelebrationen durch die anwesenden Laien.

Zur Epiklese strecken alle Anwesenden zusammen mit dem Priester ihre Hände aus.

Einen besonders krassen Gag ließ sich Zivilpater Mitterhöfer für den Gründonnerstag 2011 einfallen.

Gründonnerstag 2011 in Südstadt
Der zum Mahlbock umfunktionierte Cafeteria-Tisch in der Wiener Pfarre Südstadt. Im Zentrum: Zivilpater Jakob Mitterhöfer (75).Die Anwesenden beteiligen sich an einer magisch verstandenen Massen-Konzelebration.Die Saftgläser stehen auf den Tischen bereit.

Er kleidete sich in liturgische Fetzen und setzte in seiner Kirche zufrieden an einen dort aufgestellten Tisch – samt Tischtuch.

Der Kirchenraum wurde mit weiteren Tischen zu einer Cafeteria umgebaut.

Sechs bis acht Anwesenden saßen jeweils zusammen.

An der Tafel des Priesters standen Krüge mit Wein.

Anschließend wurde Messe gespielt.

Wieder kam es zu einer Laien-Konsekration bei der die Anwesenden die Hände ausstreckten.

Zur Kommunion wurden Brotlaibe und Glaskrüge von der Tafel des Priesters auf die übrigen Tische verteilt.

Dort standen bereits Gläser bereit. In diese wurde das Blut Christi – sofern die Konsekration denn gültig war – ausgeschenkt.

Nach dem Anstoßen kam es auf den Tischen zu angeregten Gesprächen.
      
270 Lesermeinungen
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#275   Dumbledor   00:44:16 | Freitag, 15. Juli 2011
Man nehme einen gut und mystisch klingenden Namen und schon hat man ein göttliches Werk geschaffen^^
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#274   Walther von Stolzing   19:42:45 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@marienkind: sehr gut! Ich will nicht unbedingt darauf schwören, aber auch im lateinischen Westen ist der Begriff „divina liturgia“ verwendet worden. Was vielen nicht in den Kopf bzw ins Herz will: die Bedeutung des Wortes „Gottesdienst“.
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#273   marienkind   18:16:14 | Donnerstag, 14. Juli 2011
In puncto „Ehrfurcht bei der Hl. Messe“ können wir von den Orthodoxen sehr viel lernen. Schon allein die Bezeichnung „Göttliche Liturgie“ zeigt uns, dass es sich hierbei nicht um ein Menschenwerk handelt sondern um eine von GOTT eingesetzte Heilige Handlung, zu der eben auch der entsprechende Rahmen gehört (z. B. altertümliche Gewänder und viel Weihrauch… @#241 kritischer Katholik).
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#272   Tomás   17:58:41 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Goldengel:
Alle „Priester“ und „Bischöfe“, einschließlich der Ratzinger, der Konzilsekte, verbreiten Häresien und sind nicht katholisch, auch wenn sie keine liturgische Extravaganzen produzieren.
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#271   Goldengel   17:50:22 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tomàs – es sind ja nicht alle Priester so.
Die stillen Priester, also die sich nicht selbst darstellenden Priester sieht man ja nicht. Es wird ja immer nur von den Querulanten berichtet, welche für sich und ihre Ideen ein Publikum brauchen. So wird eine Messe zum Publikumshit, statt eine wahre Hl.Messe.
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#270   Walther von Stolzing   17:47:20 | Donnerstag, 14. Juli 2011
ruhrgebietler: danke, daß Sie zugeben, den ausgemachten Quatsch, den Sie hier von sich geben, nicht näher zu begründen in der Lage sind, eben weil es Quatsch ist!
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#269   Tomás   17:45:48 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Geldengel:
Man sollte sich nicht über diese „Exzesse“ aufregen, sondern sehen, daß diese nur symptomatisch für die häretische Konzilssekte sind, und sich von dieser Sekte vollständig trennen.
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#268   Goldengel   17:38:57 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Jedenfalls ist so eine Feier, welche man nicht Hl. Messe nennen kann, für alle Antichristen und alle Assisi-Freunde wohl eine wahre Freude.
Also auf zur Pizzafreßfeier und zur Demütigung Gottes, wobei man die letzten Krümelchen am Altar noch gierig in sich hineinstopft.
Wem diese Veranstaltung kein Grauen ist, der ist kein Christ, sondern ein Heide, der keine Ahnung hat von einer katholischen Messe.
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#267   r.ruhrgebietler   17:25:49 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#215 Walther von Stolzing – nö, sie können doch selber lesen und +.net haben sie doch auch durch lesen gefunden. also nicht lallen sondern eigeninitative zeigen – das können die konziliban doch wenn’s darum geht Jesus Christus zu entehren!
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#266   Walther von Stolzing   16:07:10 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Goldengel, aber genau das tun Sie (wenn Sie meine kleinen harmlosen Neckerein so zu bezeichnen pflegen).
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#265   Tchibo   14:50:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Shalom@ klar doch. Wenn schon der Leib des Christen ein
heiliger Tempel sein soll und Térèsa von Avila sagt: Der Mensch
soll gut zum Körper sein, damit sich die Seele drin wohl fühlt…**
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#264   Goldengel   14:49:55 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Walther – ja, ja, provozieren Sie nur.
Ich habe keine Zeit mehr heute auf Ihren Blödsinn einzugehen.
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#263   Walther von Stolzing   14:47:27 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Goldengel, scheinbar haben Sie Schalom nicht verstanden.
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#262   Goldengel   14:44:56 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Walther – der Schalom hat mich schon verstanden, Sie brauchen nicht Dolmetscher zu spielen.
Habe die Ehre.
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#261   Walther von Stolzing   14:44:17 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Goldengel, Schaloms Aussage bezog sich auf die hl. Messe. Das ist jetzt kein Grund, sich jetzt wieder Ihrer Sexneurose hinzugeben.
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#260   Goldengel   14:31:49 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Schalom,
Sie schreiben: Jeder soll dahin gehen, wo er sich gläubig wohlfühlt.
Nun wo fühlt sich ein Ehebrecher wohl – bei der Sünde.
Wo fühlt sich eine Abtreiberin wohl – bei der Sünde.
Mit einem Wort – Sünder fühlen sich bei der Sünde wohl.
Zu meinen, dass nun jeder dorthin gehen soll, wo er sich wohl fühlt, erübrigt sich, da sowieso jeder nach seiner Facon lebt, auch die großen Sünder.
Zu meinen, dass aber das alles rechtens wäre, nur weil er sich dort wohl fühlt, ist nicht richtig,sonst hätte Jesus zur Ehebrecherin ja nicht gesagt, dass diese aufhören solle zu sündigen. Und jeder Ort ist auch nicht ein Tempel und Herzen können Irrwege gehen.
Deshalb bleiben wir doch einfach bei Christus – dort ist jeder am sichersten, wenn er nicht sündigt, auch wenn das ein Ort, Tempel ect. ist , der nicht oft angeboten wird.
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#259   Schalom   14:26:51 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Sefirot, die Liebe zählt, dann haben alte und neue Riten ihre Berechtigung.
Jeder soll dahin gehen, wo er sich gläubig wohlfühlt.
„Aller Orten ist dein Tempel, wo das herz sich fromm dir weiht.“ deutsche Messe.
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#258   Walther von Stolzing   14:24:45 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Sefirot: natürlich.
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#257   Goldengel   14:24:33 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Schalom – da haben Sie schon recht, doch es gibt auch die Bekehrung.
Sehen Sie der Teufel hat viele Diener, viele Irrwege, ganze Völker gehen Irrwege – denken Sie mal an den Karmagedanken. Manche meinen ja, dass wem es hier schlecht geht, der hat im Vorleben gesündigt und das Dasein nun wäre seine Strafe. Christus hingegen meint aber das Gegenteil, denn er meint, dass der Leidende Gott näher ist, als der Reiche.
Nun – wer hat nun recht?
Derjenige, der sich der Armen besinnt und nicht auf die noch draufsteigt durch eine politisch übrigens ziemlich schlaue Sache, die Armen noch dafür zu tadeln, dass diese arm sind.
Christus ist unser Seelenherr, egal, was so andere Religionen von sich geben.
Christus ist für uns gekreuzigt worden, kein anderer.
Er ist der Sohn des Vaters, er alleine – wer ihn annimmt, nimmt den an, der ihn gesandt hat, also den einzigen Gott.
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#256   Sefirot   14:20:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Aber, auch wenn man die alten Riten nicht unterstützt,
hat man als Getaufter das Recht, Christ und Katholik
zu sein und ausschließlich NOM-Gottesdienste zu besuchen…
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#255   Walther von Stolzing   14:17:16 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es gibt Möglichkeiten, gegen liturgische Entartungen vorzugehen – indem man protestiert und/oder rechtgläubige Gruppen unterstüzt, welche die Alte Messe haben, angefangen von den entsprechenden Gruppen in Pfarrgemeinden bis hin zu den Priesterbruderschaften.
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#254   Schalom   14:16:19 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es stimmt, durch Jesus kann man zum Vater kommen.
Dafür ist die katholische Taufe etc. kein Garantieschein.
WIE sieht Glaube aus?
Ich habe schwer zu tragen. Buddhist aus Tibet (keine Ahnung von Christus)nimmt mir einen Teil meiner Last ab.
Freikirchler: Du ich hab keine Zeit, ich muss bekehren gehn. Jesus liebt dich!
Sag mir, wer hat den Glauben WIE gelebt ? –
Anmerkung: Selbstverständlich kommen Katholiken zum Vater …
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#253   Sefirot   14:15:15 | Donnerstag, 14. Juli 2011
+++Der Vatikan liest mit und viele Kardinäle auch – und die sollen sich schämen, was da abläuft und solche Sünden gefälligst ändern.+++
Goldengel@ Wie verstehe ich denn das?
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#252   Goldengel   14:12:02 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tchibo – doch, man kann diese Liturgiesünden beeinflussen – indem man darauf aufmerksam macht, wie kreuz.net es tut.
Der Vatikan liest mit und viele Kardinäle auch – und die sollen sich schämen, was da abläuft und solche Sünden gefälligst ändern.
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#251   Walther von Stolzing   14:11:21 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Man braucht nur mal das zu vergleichen, was in jedem Schott vor 1965 und im Gotteslob über die Messe drin steht. Da sieht man richtig gut, wie katholische Lehre protestantisch weichgespült worden ist.
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#250   kritischer Katholik   14:10:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Jesus spricht Seid unparteiisch,wendet euer Antlitz nicht von jemandem ab,damit ich mein Antlitz nicht von Euch abwende.
Apostelbrief 24,4
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#249   Tchibo   14:06:46 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Was stört Sie an angeblichem Glaubensschwund und liturgischen Entartungen. Beides können Sie nicht beeinflussen…!
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#248   Goldengel   14:06:16 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Schalom – na und? Das ist doch positiv oder?
Nur leider haben die Juden Jesus nicht als Ihren Erlöser angenommen, also als den Sohn Gottes,so wie viele andere Religionen auch nicht.
Darum ist es eben so: die RKK ist im Geist Gottes durch seinen Sohn Christus.
Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Das ist der springende Punkt.
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#247   Walther von Stolzing   14:05:22 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@Sefirot: Trient ist nach wie vor verbindlich. Daß die Konzilskirche die dogmatischen Lehren verwässert, weichspült und dem Zeitgeist angpasst, ist aber wahr. Das Ergebnis sieht man: Glaubensschwund und liturgische Entartungen.
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#246   kritischer Katholik   14:03:10 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@227 marienkind
klar wir.was ist denn Kirche ohne Menschen? Jesus hat nie gesagt,daß man in altertümlichen Gewändern mit viel Weihrauch und was weiß ich noch Messe feiern soll.
Und all diese Dinge wurden von Menschen so festgelegt und kommen Sie mir jetzt bloß nicht ,daß Gott durch sie gesprochen hat.
Bis jetzt konnte mir hier auch noch niemand sagen, warum man im täglichen Leben das Moderne durchaus gerne nutzen kann aber sobald es um Kirche geht sollen wir alle im tiefsten Mittelalter versinken.
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#245   Tchibo   14:02:44 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Leider gibt es bei den Christen keine Beschneidung. Schließlich gehört das Christentum doch auch zu den abrahamitischen Buch-Religionen: Judentum-Christentum-Islam!
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#244   Schalom   13:59:53 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ohne das Judentum gäbe es kein Christentum. Die Kirche hat das an den Domen der Gotik gut dargestellt: Die Apostel stehen auf den Schultern der Propheten.
Vieles, was die Katholiken haben, haben sie aus dem Judentum: Käppchen bei Papst und Bischöfen, AT und Psalmen, Weihrauch aus dem Tempelkult, levitische Gewänder, die Alben der Essener, die Taufe, die Salbung, ungesäuertes Brot für die Hl.Messe. Ostern und Pfingsten … und sogar den Rosinenzopf, das Osterei und Osterlamm … schließlich die Badwanne … Noch nicht gewußt, liebe Kirchenspezialisten ?
Ohne jüdische Kultur
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#243   Sefirot   13:53:34 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Trient“ ist aber schon Jahrhunderte vorbei. Zwischenzeitlich wurde schon viel
anderes gesagt, gbewertet, hervorgehoben…
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#242   Walther von Stolzing   13:51:54 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Sefirot: „Das ist gefällige katholische Auslegung;
andere Interpretationen sind durchaus zulässig.“
Es ist keine „Auslegung“ sondern zusammengefasst was Trient sagt und das ist verbindlich.
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#241   Tchibo   13:48:28 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Genau ist das der Anfang von Psalm 22, 2: den Jesus gesprochen und den
heute immer noch nach über zweitausend Jahren fomme Juden selber beten,
oder von den Umstehenden für den Sterbenden gesprochen wird… Jesus hat
sich also bei seinem Sterben genuin jüdisch verhalten. Da war kein katholischer Priester mit der letzten Ölung greifbar…
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#240   Schalom   13:43:40 | Donnerstag, 14. Juli 2011
G’TT, ist Dreifaltig EINER.
Jeschua, der Sohn Gottes ruft am am Kreuz auf hebräisch: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen.
Die LIEBE zwischen dem Vater und dem Sohn, nennt die Kirche Heiliger Geist.
Jeschua sagt; Der Geist (ruach) weht wo er will.
Er lässt sich von keinem Menschen vorschreiben, wo, wie und wann er zu wehen hat.
„Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig“, von Judenchrist Schaul- Paulus .
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#239   Tchibo   13:31:19 | Donnerstag, 14. Juli 2011
+++dass hier theologische, literarische und exegetische Unwissenheit schreit. Zu dem ist der Antisemitismus immer noch ein unterschweliger Eiterherd bei Fanatikern und Extremisten.+++
Danke Shalom…!
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#238   Schalom   13:28:53 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Schalom, Sefirot, lass Dich als Judenchrist von den geistigen Nachfahren der Schleichpharisäer ( die hat Jeschua „Söhne Satans“ genannt) nicht ärgern.
Ich stelle ja immer wieder fest, dass hier theologische, literarische und exegetische Unwissenheit schreit. Zu dem ist der Antisemitismus immer noch
ein unterschweliger Eiterherd bei Fanatikern und Extremisten. Lass Sie einfach reden und giften. Nebukadnezar und Hitler, bankrott. Unser G’TT ist Sieger.
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#237   Sefirot   13:20:05 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Walther v.Stolzing@ Das ist gefällige katholische Auslegung;
andere Interpretationen sind durchaus zulässig.
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#236   Schalom   13:17:43 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Tut dies zu meinem Gedächtnis“ Jesus Christus
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#235   Walther von Stolzing   12:41:09 | Donnerstag, 14. Juli 2011
catholic: „Wir gedenken bei der Eucharistiefeier (Brotbrechen nennt es Lukas) an des Kreuzesopfer auf Golgotha“
Eben nicht! Die Messe ist kein Gedenken sondern eine VERGEGENWÄRTIGUNG des Erlösungsopfers! Das ist viel mehr als ein bloßes Gedenken! Es ist das selbe, einmalige Opfer.
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#234   Tchibo   10:38:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wo hätte die narzistische Selbstverwirklichung denn sonst ihren Platz, Goldengel?
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#233   Goldengel   10:22:08 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Liebes marienkind – Sie schreiben mir aus der Seele. Eben – die Hl.Messe ist ein auf Gott ausgerichtete Feier und dort hat eine narzisstische Selbstverherrlichung keinen Platz, so wie Sie es richtig schreiben.
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#232   marienkind   10:13:56 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@222 Kritischer Katholik: „…Wir durften die Messe mitgestalten…“
Und genau das ist das Problem. Wir, Wir und immer wieder Wir – einfach wirr!
Die Hl. Messe ist kein Menschenwerk zum Experimentieren und Ausleben irgendwelcher kreativen Ideen sondern eine heilige Handlung, bei der jedes Mal aufs neue das Kreuzesopfer Christi gegenwärtig wird. Bei jeder Hl. Messe sind wir hineingenommen in die drei heiligen Tage, beginnend am Gründonnerstag im Abendmahlssaal über das Blutvergießen JESU im Ölgarten, SEINE Hl. Passion am Karfreitag, SEINE Grabesruhe am Karsamstag bis hin zur Auferstehung am Ostermorgen.
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#231   Lycos   10:05:52 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ohne Reue, Buße und bitte um Vergebung wird kein Sünder das Heil schauen. Das hat auch nichts mit persönlichem Seelengärtlein zu tun, sondern ist christliches Grundgut: „Kehrt um und tut Buße.“
Catholic,
ich achte übrigens jede Gottesverehrung die ehrlich gemeint ist und gute Früchte hervorbringt. Das Problem mit dem Neuen Ritus ist doch das er bei vielen die christliche Grundhaltung in mehreren Bereichen negativ verändert hat.
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#230   catholic   09:58:38 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Heilige Messe in Latein, in Altsyrisch, Deutsch, in alten und neuen kirchlich erlaubten Riten und Gestaltungen kann nicht falsch sein, wenn omnia ad majorem Dei gloriam“ geschieht. Alles zur größerem Ehre Gottes und zur Verkündigung des Evangeliums geschieht.
Es gibt, lose gesagt, keine chinesische Einheitskleidung im Katholizismus.
Katholisch ist die Einheit in der Vielfalt.
Ich achte jeden Katholiken, der seine persönliche Kirchen- und Nächstenliebe lebt.
Herlich Grüsse an alle, ich mus jetzt was arbeiten gehen.
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#229   Tchibo   09:49:05 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Lycos@ alles was Sie da aufgezählt haben, mag für Sie Geltung und
Bedeutung haben, für viele andere Menschen aber eben nicht. Es
hindert Sie doch niemand, Ihr Seelengärtlein derart zu bewässern,
damit es aufblühe…
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#228   Lycos   09:43:13 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Richtig ist das wir Gott Dank sagen sollen für unsere Speisen, für die Welt in der und durch der wir leben. Wir sollen auch Dank sagen das wir durch Jesu Kreuzesopfer die Sünden vergeben bekommen können, wenn wir sie bereuen, darüber Buße tun und versuchen sie in Zukunft zu vermeiden.
Richtig ist auch das diese christliche Grundhaltung leider immer mehr verloren geht und das der alte Ritus diese fördert.
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#227   kritischer Katholik   09:42:29 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wir hatten mal eine religiöse Schulwoche.Da wurde in der Messe Gitarre gespielt wir sangen keine alten Lieder sondern hatten ein Liederbuch mit neuen Liedern .Wir durften die Messe mitgestalten . Die Gottesdienste waren alle voll und alle waren mit Freude und Begeisterung dabei.Auch die Mönche vom Kloster Beuron. Was soll daran bitte falsch sein?
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#226   catholic   09:29:49 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Deinen Tod verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir bist du kommst in Herrlichkeit“
Wir gedenken bei der Eucharistiefeier (Brotbrechen nennt es Lukas) an des Kreuzesopfer auf Golgotha, seine glorrreiche Auferstehung und an seine Wiederkunft. Eucharistia heißt Danksagen . Im Alten wie im Neuen Ritus (und anderen gültigen Riten) dankt die Kirche rund um die Erde Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen geist in Besinnung und Freude.
„Jesus Christ, you are our life“ mit Schlagzeug oder „Jesus Christus, tu es vita nostra“, mit Orgel. „Jesus Christus, unser Leben bist du“, mit Zither und Maultrommel. Was ist richtig? –
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#225   Lycos   09:11:09 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Eucharistie vergegenwärtigt nicht in erster Linie das letzte Abendmahl Jesu Christi, sondern sein Kreuzesopfer auf Golgatha.
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#224   kritischer Katholik   09:08:06 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@Marienkind
Wenn Gott also am wichtigsten ist(der Ansicht bin ich sowieso) warum ist es dann so immens wichtig,wie die Messe gefeiert wird? Und der dauernde Hinweis auf den ach so heiligen Pius V? Wieso muß ich mich daran halten was dieser Mensch irgendwann mal festgelegt hat. War das kein Mensch?
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#223   catholic   09:06:12 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Kirche ist in Jesus Christus verwurzelt, auf ihn gegründet, fest im Glauben.
JEDE Eucharistiefeier ist daher eine ganz persönliche Begegnung mit Christus, ein unendlich großes Geschenk seiner Liebe. Jesus hat beim Abendmahl Brotbrechen (jüdische ungesäuertes Fladenbrot) und im Darbieten des Weines gezeigt, dass er ganz für alle Menschen sein Leben hingibt. Über die äußere Form von Heiligen Messen kann man geteilter Meinung sein, denn es hat im Laufe der Kirchengeschichte viele Riten gegeben und es gibt sie noch heute. Die historische ehrwürdige Liturgie von Pius V. ist immer noch gültig, genauso gültig wie die altsyrische oder der
zeitgemäß richtige Ordo. Es kommt immer auf den Geist und die Herzen der Teilnehmer an, sonst könnten alter oder neuer Ritus zu einer klerikalen Show werden.
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#222   marienkind   08:32:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@216 Kritischer Katholik:
Es ist zwar richtig, dass sich die Welt verändert hat und auch weiterhin verändern wird, aber JESUS ist und bleibt derselbe: gestern, heute und in Ewigkeit. Leider ist es heutzutage aber oftmals so, dass in einer NOM dem Menschen mehr Ehre erwiesen wird als dem ewigen dreifaltigen GOTT. Der Mensch ist zum Maß aller Dinge geworden – GOTT wird immer mehr zur Randfigur degradiert oder der Lächerlichkeit preisgegeben, wie ganz klar aus dem obigen Artikel zu ersehen ist.
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#221   kritischer Katholik   08:12:49 | Donnerstag, 14. Juli 2011
richtig insofern,daß es damals noch kein Internet gab. Es ist aber absurd wenn Sie dauernd auf Ihren angeblich so heiligen Pius V hinweisen.Die Welt hat sich seit damals geändert. Oder leben Sie noch wie damals? Vielleicht sollten Sie mal denken statt immer nur der Vergangenheit nach zu trauern.
Auf ewig gültig ist schon mal garnichts.Oder glauben Sie auch noch ,daß die Erde eine Scheibe ist?
Dann kommen Sie bloß nicht zu dicht an den Rand,sonst fallen Sie runter.
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#220   Walther von Stolzing   07:29:19 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Soso, ruhrgebietler, Pius V. hat die Riten in Quo primum also „zusammengefasst“. Könnten Sie das ein wenig ausführen?
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#219   r.ruhrgebietler   06:52:18 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#73 kritischer Katholik
sie versuchen ein paradoxon zu beschreiben, das es nie gab.!
VORHER DENKEN sie möchte-gern-kritischer (sowieso-nicht-katholik!)
Die riten gehören zusammengefasst, wie Seine Heiligkeit P. PIUS V. in Seiner Bulle QUO PRIMUM verfügt hat. Auf ewig gültig und unveränderbar!
DEO GRATIAS!
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#218   Walther von Stolzing   00:06:05 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Eben. Auch nicht zwischen der Tridentinischen Messe und dem Gallikanischen Ritus und dem Mozarabischen Ritus und dem Ambrosianischen Ritus und dem Byzantinischen und all den vielen Riten der Teilkirchen. Wie ich sehe, sind wir in diesem Punkt einer Meinung.
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#217   Tomás   23:01:35 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Walther von Stolzing:
Gott hat niemals Seine Meinung geändert, den die Reformen der Messe haben diese perfektioniert, d.h. sie liegen alles auf der selben Linie. Zwischen der tridentinischen Messe und der Messe der Apostel gibt es keinen Widerspruch.
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#216   Walther von Stolzing   22:53:51 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Tomás: Ihrer Behauptung zufolge hat Gott seine Ansichten über Liturgie mehrfach geändert…
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#215   Tomás   22:45:16 | Mittwoch, 13. Juli 2011
auctor:
Gott hat durch Seine Kirche festgelegt, wie die hl. Messe zu zelebrieren ist.
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#214   torotoro   22:29:42 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ganz sicher handelt es sich bei díesem Greuel an heiliger Stätte (obwohl, ist das überhaupt eine heilige Stätte? Sieht irgendwie wie eine Mehrzweckhalle aus) um kein heiliges Messopfer. Es gibt wohl für Menschen mit Restverstand keinen Zweifel, dass dieses mehr als peinliche Theaterstück nichts, aber rein gar nichts mehr mit einer heiligen Messe zu tun hat. Mir kommt das vor wie die letzten Tage der Menschheit.
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#213   kristall   22:20:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
geh in die harassen ! damit zusammengeräumt ist !!!! cacolig @ hahaha
Y
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#212   catholic   22:14:29 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Kakaolik
an
kistall
400 Eurojoberl
für Kaba Reh
im kreuznee.
hahahalejuija
Licht aus. Husch in den Schlafsaal. Kindköpf.
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#211   kristall   22:09:13 | Mittwoch, 13. Juli 2011
cacolic hat cacalogie studiert !!!! @ hahaha
Y
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#210   catholic   22:04:21 | Mittwoch, 13. Juli 2011
ZUGABE fürs krischpal
Jesus zur Freud
Maria zum Trost
Josef zum Schutz
+ hahahalleluja
JuMuJ
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#209   Mighty Counsellor †   21:59:15 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Der Miles Romanus wurde kürzlich vom Heiligen Geist wieder in sein Amt eingesetzt.
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#208   kristall   21:57:51 | Mittwoch, 13. Juli 2011
ja da darfst du mit der schnauze wühlen !!!! @ hahaha
Y
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#207   Mighty Counsellor †   21:56:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Auctor, selbstverständlich. Gebet ist dann nicht nur möglich, es wird auch getan.
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#206   Alstak   21:56:45 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Es fehlt noch ein Mayonnaise-Brunnen mit Gemüsestücken vor der Kollekte.
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#205   kristall   21:55:14 | Mittwoch, 13. Juli 2011
cakolic ist schon weg !!!! @ hahaha
Y
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#204   Mighty Counsellor †   21:52:09 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Das Obst sammeln wir in Holzkisten, die in der Schweiz Harassen nennen.
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#203   Auctor   21:51:57 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Denken Sie nicht, Mighty, dass in den stillen Teilen (oder eben in den längeren Musikstücken der Orchestermessen) des Novus Ordo Gebet möglich ist?
Und was Ihren Sonntagsbraten angeht, einfach von der Hl. Teresa von Avila anregen lassen: Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn! :-)
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#202   catholic   21:49:48 | Mittwoch, 13. Juli 2011
birnenfall
kistall
birnen überall
birnenkistal
hahahalleluja
JuMuJ
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#201   Mighty Counsellor †   21:45:47 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Auctor: <die Fingerchen aufeinander zu pressen> Als ich das erste Mal davon las und entsprechende Abbildungen sah (in einem Büchlein von P. Ramm), stutzte ich schon ein wenig! Aber denken Sie nicht, das sei auch mit Contemplatio oder Gebet verbunden? – Leider habe ich niemanden, der mir einen Sonntagsbraten zubereitet. Da ich solches selbst nicht fertig bringe, muss eine Suppe reichen. Aber auch die kann munden.
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#200   kristall   21:42:01 | Mittwoch, 13. Juli 2011
katalog der auf die birne flog !!!! schön was… @ hahaha
Y
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#199   catholic   21:38:52 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wirst Du
eigentlich hier bezahlt.
400 Eurojob
kisterl @ hahahalleluja
JuM
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#198   Atzmon   21:38:22 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Tiere in Menschengestalt, die in enem absurden Hokuspokus die Weiber in die Kiste ziehen wollen, damit sich ihr eigener runzeliger und faltiger Leib befriedigen kann, dieser Abschaum möchte die Reinheit und Erhabenheit Christi für die eigenen niederen Triebe missbrauchen. Möge Ihnen das Fegefeuer eine heilsame Läuterung sein.
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#197   Auctor   21:36:15 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Tja, Mighty, die einen vertreiben sich die Zeit damit, magisch anmutende Kreuzlein in die Luft zu schlagen und die Fingerchen aufeinander zu pressen… die anderen lassen sich durch die wunderbare Musik zur Contemplatio anregen!
Der Sonntagbraten mag IHREN Gedanken entspechen.
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#196   kristall   21:35:27 | Mittwoch, 13. Juli 2011
bist du schon wieder aus deiner kiste hervor gekrochen !!?? katalog @ hahaha
Y
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#195   Mighty Counsellor †   21:33:31 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Auctor, spielt das Orchester und singt der Chor, passiert im NOM am Altar gar nichts. Der Klerus hört zu. Oder freut sich innerlich auf den Sonntagsbraten.
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#194   catholic   21:31:14 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Jetzt wissen Sie, warum sich Heiden, Haydn, schreibt. Wäre undenkbar: Eine Messe von Heiden. –
Jazzmessen erwähne ich hier lieber nicht.
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#193   Auctor   21:28:30 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Die großen Orchestermessen passen sogar sehr viel besser zum NOM! Während sie zur tridentinischen Messfeier nur „heruntergefidelt“ wurden, derweil am Altar etwas völlig Losgelöstes „passierte“, sind sie nun sehr viel besser in den Ablauf der Feier eingeordnet und finden in ihren Teilen den richtigen aussagefähigen Platz.
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#192   Mighty Counsellor †   21:25:36 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Die Orchestermessen von Haydn, Mozart und Schubert gibt’s auch zum NOM (wenn ich Sie richtig verstehe). Da mache ich sogar mit.
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#191   catholic   21:23:58 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ich unterhalte mich in einer Alten Messe immer auch gut.
Besonders gut in lateinischen Orchestermessen, Mozart, Heiden,Schubert.
Schön, die alten Gewänder.
Es ist ästhetisch schön.
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#190   Mighty Counsellor †   21:23:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Werte(r) AnnaAndreasTeresa,
auch die Messfeier nach den Büchern von Papst Paul VI. lässt sich regulär feiern. Der alte Ritus hat keinen Anspruch auf Exklusivität, auch wenn es (leider) solche grauenhaften „Caféteria“-Anlässe gibt.
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#189   Atzmon   21:17:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Du glaubst an das Abschleppen von Frischfleisch, an Deine Dummheit und Selbstherrlichkeit. An nichts anderem. Du alter, hässlicher, kranker und eitler Mann.
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#188   AnnaAndreasTeresa   21:16:41 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Das beweist wieder einmal, dass die Hl. Messen bei der Piusbruderschaft die wahrhaft gültigen sind. In der Amtskirche sind sie leider oft nur noch Events, man will den Anwesenden etwas Unterhaltung bieten.
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#187   Auctor   21:16:22 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ich bin ja immer gerne bereit, mich in diesem Forum mit allen Tradis, Fundis und Sedis anzulegen, sie hinzuweisen auf ihre unsägliche Betonung von Äußerlichkeiten, ihre Haltung aus Gott einen Buchhalter gemacht zu haben zu kritisieren, zu trauern, dass ihnen Gottes Liebe und Barmherzigkeit anscheinend nichts gilt – und tue das solange, wie mir geistvolle Repliken Spaß machen… – aber heute Abend stimme ich zu, dass das, was dort in der Wiener Südstadt „veranstaltet“ wird, ebenso unsäglich ist. Die Messe SO zu feiern lässt auch kein NOM zu.
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#186   catholic   21:05:50 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Jesus, wir glauben an dich. Jesus, wir hoffen auf dich. Jesus, wir lieben dich.
Sound, Orgel, Schlagzeug.
Unser Leben sei ein Fest … Jesu Geist in unserer Mitte …
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#185   Mighty Counsellor †   20:57:31 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Na, den Herrn Williamson.
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#184   Atzmon   20:55:52 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Welchen Herrn meinst Du?
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#183   catholic   20:54:38 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Oh Herr, gieß deinen Geist aus über unser Land
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#182   Atzmon   20:52:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Du brauchst harte Medikation
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#181   catholic   20:49:37 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Die Sache Jesu braucht Begeisterte …
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#180   Atzmon   20:45:07 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Eventmarketing
Mögen sie ihren Lohn für ihre Selbstsucht erhalten.
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#179   catholic   20:45:01 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Es geht nichts über unsere bewährten papierdünnen Oblaten und den Lacrima-Christi-Wein …
Nichts darf „geändegeändert“ werden.
Gute Nacht an alle Alten und Jungen.
Gottes Segen!
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#178   Mighty Counsellor †   20:41:57 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Siegfried:
<Die Gläubigen, die an dieser somnntäglichen Veranstaltung teilnehmen, wissen daß hier etwas zur Unterhaltung vorgeommen wird, […]>
Dann ist ja gut!
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#177   Siegfried   20:39:50 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Obige Veranstaltung hat mit einem katholischen Meßopfer nichts mehr zu tun. Das beginnt bereits bei der priesterlichen, liturgischen Kleidung. Wenn diese mit hartem Stumpfsinn abgelehnt wird, wird auch von dem priesterlichen Darsteller abgelehnt daß zu tun, was die Kirche tun möchte. Er benützt nicht zugelaasene Geräte zur Simulation des Sakramentes. Ebenso benützt er nicht zugelassenes Brot, mit Sicherheit auch falsche Weinsorten. Verantwortungslosigkeit, warum Wein an die Kinder?
Es fehlen die geringsten Voraussetzunng für diese Sakramentensimulation um sie in die Nähe des Heiligen Messopfers zu rücken. Die Gläubigen, die an dieser somnntäglichen Veranstaltung teilnehmen, wissen daß hier etwas zur Unterhaltung vorgeommen wird, aber keine Heilige Messe gefeiert wird. Für diese Veranstaltung brauchen sie kein Beichsakrament und keine Gewissenserforschung, aus diesem Grunde wird in dieser kirche mit Sicherheit keine Veranstalung mit dem Schuldbekenntnis begonnen.
Da uns Gläubigen die Wahrheit bekannt ist, gibt es füri unsere Rechenschaft vor Gott keine Möglichkeit der Entschuldigung. Wir Gläubigen werden Rechenschaft dafür ablegen müssen, warum wir in unseren Orten, den Plätzen ausweichen, wo die Wahrheit geliebt wird und die Plätze aufgesucht werden, wo die Unwahrheit regiert. Da es immer noch beide Orte, zum Leid unserer Bischöfe gibt, haben wir Gläubigen weiterhin die Möglichkeit der Wahl. Die Lüge, Kirche und Glaube hat sich seit dem Konzil geändegeändert ist unrichtig.
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#176   Mighty Counsellor †   20:39:37 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Pizza margherita oder prosciuto?
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