Der altliberale Fladenbrot-Konsekrator und Wiener Kardinal Christoph Schönborn findet in seiner Erzdiözese eifrige Nachahmer.
Links: Kardinal Schönborn 2008 Rechts: Screenshot: Pfarrei Südstadt 2010
(kreuz.net) In der Pfarrei Südstadt in der Erzdiözese Wien jagt eine liturgische Entartung die nächste.
Das geht aus der Online-Bildgalerie der Gemeinde hervor.
Pfarrer in Südstadt ist der Steyler Missionar,
Zivilpater Jakob Mitterhöfer (75). Er hat eine steile Karriere hinter sich.
Von 1966 bis 1994 war er
Generalsekretär der Päpstlichen Missionswerke ‘Missio’ in Österreich.
In dieser Zeit wurde er ein
Anhänger der altliberalen „Theologie der Befreiung“, durch die weite Teile Lateinamerikas in die Klauen
neo-protestantischer Sekten oder gottloser Genossen gerieten.
Anschließend wurde der Zivilpater Dekan
an der von den Steyler Missionaren betriebenen Theologische Hochschule Sankt Gabriel.
Er lehrt dort sowie
an der altliberalen Universität Wien und an der neokonservativen Theologischen Hochschule Heiligenkreuz
Missiologie.
Der Zivilpater ist Mitglied der kirchenfeindlichen österreichischen Pfarrer-Initiative.
Pizza-Hostien und Keramik-Kelch
An Fronleichnam 2010 konsekrierte Pater Mitterhöfer eine Ladung aufeinandergestapelter
Pizza-Brote sowie Wein im Keramik Krug.
Mehrere Laien in Alben rissen die Pizza-Brote anschließend in
Stücke, um sie den Anwesenden zu verteilen
Die Gläubigen tauchten die Brocken selber in hingehaltene
Kelche ein.
Diese eucharistische Entartung ist in der Pfarrei üblich.
Schon die Erstkommunikanten schnappen
selber nach den Hostie und tauchen sie in hingehaltene Kelch.
Er kleidete sich in liturgische Fetzen und setzte in seiner Kirche
zufrieden an einen dort aufgestellten Tisch – samt Tischtuch.
Der Kirchenraum wurde mit weiteren Tischen
zu einer Cafeteria umgebaut.
Sechs bis acht Anwesenden saßen jeweils zusammen.
An der Tafel des Priesters
standen Krüge mit Wein.
Anschließend wurde Messe gespielt.
Wieder kam es zu einer Laien-Konsekration
bei der die Anwesenden die Hände ausstreckten.
Zur Kommunion wurden Brotlaibe und Glaskrüge von der
Tafel des Priesters auf die übrigen Tische verteilt.
Dort standen bereits Gläser bereit. In diese wurde
das Blut Christi – sofern die Konsekration denn gültig war – ausgeschenkt.
Nach dem Anstoßen kam es
auf den Tischen zu angeregten Gesprächen.
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270 Lesermeinungen
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@marienkind: sehr gut! Ich will nicht unbedingt darauf schwören, aber auch im lateinischen Westen ist der Begriff „divina liturgia“ verwendet worden. Was vielen nicht in den Kopf bzw ins Herz will: die Bedeutung des Wortes „Gottesdienst“.
#273 marienkind 18:16:14 | Donnerstag, 14. Juli 2011
In puncto „Ehrfurcht bei der Hl. Messe“ können wir von den Orthodoxen sehr viel lernen. Schon allein die Bezeichnung „Göttliche Liturgie“ zeigt uns, dass es sich hierbei nicht um ein Menschenwerk handelt sondern um eine von GOTT eingesetzte Heilige Handlung, zu der eben auch der entsprechende Rahmen gehört (z. B. altertümliche Gewänder und viel Weihrauch… @#241 kritischer Katholik).
Goldengel: Alle „Priester“ und „Bischöfe“, einschließlich der Ratzinger, der Konzilsekte, verbreiten
Häresien und sind nicht katholisch, auch wenn sie keine liturgische Extravaganzen produzieren.
#271 Goldengel 17:50:22 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tomàs – es sind ja nicht alle Priester so. Die stillen Priester, also die sich nicht selbst darstellenden
Priester sieht man ja nicht. Es wird ja immer nur von den Querulanten berichtet, welche für sich und
ihre Ideen ein Publikum brauchen. So wird eine Messe zum Publikumshit, statt eine wahre Hl.Messe.
ruhrgebietler: danke, daß Sie zugeben, den ausgemachten Quatsch, den Sie hier von sich geben, nicht näher zu begründen in der Lage sind, eben weil es Quatsch ist!
Geldengel: Man sollte sich nicht über diese „Exzesse“ aufregen, sondern sehen, daß diese nur symptomatisch
für die häretische Konzilssekte sind, und sich von dieser Sekte vollständig trennen.
#268 Goldengel 17:38:57 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Jedenfalls ist so eine Feier, welche man nicht Hl. Messe nennen kann, für alle Antichristen und alle
Assisi-Freunde wohl eine wahre Freude. Also auf zur Pizzafreßfeier und zur Demütigung Gottes, wobei
man die letzten Krümelchen am Altar noch gierig in sich hineinstopft. Wem diese Veranstaltung kein Grauen
ist, der ist kein Christ, sondern ein Heide, der keine Ahnung hat von einer katholischen Messe.
#215 Walther von Stolzing – nö, sie können doch selber lesen und +.net haben sie doch auch durch lesen gefunden. also nicht lallen sondern eigeninitative zeigen – das können die konziliban doch wenn’s darum geht Jesus Christus zu entehren!
Shalom@ klar doch. Wenn schon der Leib des Christen ein heiliger Tempel sein soll und Térèsa von Avila
sagt: Der Mensch soll gut zum Körper sein, damit sich die Seele drin wohl fühlt…**
#260 Goldengel 14:31:49 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Schalom, Sie schreiben: Jeder soll dahin gehen, wo er sich gläubig wohlfühlt. Nun wo fühlt sich ein
Ehebrecher wohl – bei der Sünde. Wo fühlt sich eine Abtreiberin wohl – bei der Sünde. Mit einem Wort –
Sünder fühlen sich bei der Sünde wohl. Zu meinen, dass nun jeder dorthin gehen soll, wo er sich wohl
fühlt, erübrigt sich, da sowieso jeder nach seiner Facon lebt, auch die großen Sünder. Zu meinen,
dass aber das alles rechtens wäre, nur weil er sich dort wohl fühlt, ist nicht richtig,sonst hätte
Jesus zur Ehebrecherin ja nicht gesagt, dass diese aufhören solle zu sündigen. Und jeder Ort ist auch
nicht ein Tempel und Herzen können Irrwege gehen. Deshalb bleiben wir doch einfach bei Christus – dort
ist jeder am sichersten, wenn er nicht sündigt, auch wenn das ein Ort, Tempel ect. ist , der nicht oft
angeboten wird.
Sefirot, die Liebe zählt, dann haben alte und neue Riten ihre Berechtigung. Jeder soll dahin gehen, wo
er sich gläubig wohlfühlt. „Aller Orten ist dein Tempel, wo das herz sich fromm dir weiht.“ deutsche
Messe.
#257 Goldengel 14:24:33 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Schalom – da haben Sie schon recht, doch es gibt auch die Bekehrung. Sehen Sie der Teufel hat viele Diener,
viele Irrwege, ganze Völker gehen Irrwege – denken Sie mal an den Karmagedanken. Manche meinen ja, dass
wem es hier schlecht geht, der hat im Vorleben gesündigt und das Dasein nun wäre seine Strafe. Christus
hingegen meint aber das Gegenteil, denn er meint, dass der Leidende Gott näher ist, als der Reiche. Nun –
wer hat nun recht? Derjenige, der sich der Armen besinnt und nicht auf die noch draufsteigt durch eine
politisch übrigens ziemlich schlaue Sache, die Armen noch dafür zu tadeln, dass diese arm sind. Christus
ist unser Seelenherr, egal, was so andere Religionen von sich geben. Christus ist für uns gekreuzigt
worden, kein anderer. Er ist der Sohn des Vaters, er alleine – wer ihn annimmt, nimmt den an, der ihn
gesandt hat, also den einzigen Gott.
Aber, auch wenn man die alten Riten nicht unterstützt, hat man als Getaufter das Recht, Christ und Katholik
zu sein und ausschließlich NOM-Gottesdienste zu besuchen…
Es gibt Möglichkeiten, gegen liturgische Entartungen vorzugehen – indem man protestiert und/oder rechtgläubige Gruppen unterstüzt, welche die Alte Messe haben, angefangen von den entsprechenden Gruppen in Pfarrgemeinden bis hin zu den Priesterbruderschaften.
Es stimmt, durch Jesus kann man zum Vater kommen. Dafür ist die katholische Taufe etc. kein Garantieschein.
WIE sieht Glaube aus? Ich habe schwer zu tragen. Buddhist aus Tibet (keine Ahnung von Christus)nimmt mir
einen Teil meiner Last ab. Freikirchler: Du ich hab keine Zeit, ich muss bekehren gehn. Jesus liebt dich!
Sag mir, wer hat den Glauben WIE gelebt ? – Anmerkung: Selbstverständlich kommen Katholiken zum Vater
…
+++Der Vatikan liest mit und viele Kardinäle auch – und die sollen sich schämen, was da abläuft und
solche Sünden gefälligst ändern.+++ Goldengel@ Wie verstehe ich denn das?
#252 Goldengel 14:12:02 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tchibo – doch, man kann diese Liturgiesünden beeinflussen – indem man darauf aufmerksam macht, wie kreuz.net
es tut. Der Vatikan liest mit und viele Kardinäle auch – und die sollen sich schämen, was da abläuft
und solche Sünden gefälligst ändern.
Man braucht nur mal das zu vergleichen, was in jedem Schott vor 1965 und im Gotteslob über die Messe drin steht. Da sieht man richtig gut, wie katholische Lehre protestantisch weichgespült worden ist.
#248 Goldengel 14:06:16 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Schalom – na und? Das ist doch positiv oder? Nur leider haben die Juden Jesus nicht als Ihren Erlöser
angenommen, also als den Sohn Gottes,so wie viele andere Religionen auch nicht. Darum ist es eben so:
die RKK ist im Geist Gottes durch seinen Sohn Christus. Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich,
kommt ihr zum Vater. Das ist der springende Punkt.
@Sefirot: Trient ist nach wie vor verbindlich. Daß die Konzilskirche die dogmatischen Lehren verwässert, weichspült und dem Zeitgeist angpasst, ist aber wahr. Das Ergebnis sieht man: Glaubensschwund und liturgische Entartungen.
@227 marienkind klar wir.was ist denn Kirche ohne Menschen? Jesus hat nie gesagt,daß man in altertümlichen
Gewändern mit viel Weihrauch und was weiß ich noch Messe feiern soll. Und all diese Dinge wurden von
Menschen so festgelegt und kommen Sie mir jetzt bloß nicht ,daß Gott durch sie gesprochen hat. Bis jetzt
konnte mir hier auch noch niemand sagen, warum man im täglichen Leben das Moderne durchaus gerne nutzen
kann aber sobald es um Kirche geht sollen wir alle im tiefsten Mittelalter versinken.
Leider gibt es bei den Christen keine Beschneidung. Schließlich gehört das Christentum doch auch zu den abrahamitischen Buch-Religionen: Judentum-Christentum-Islam!
Ohne das Judentum gäbe es kein Christentum. Die Kirche hat das an den Domen der Gotik gut dargestellt:
Die Apostel stehen auf den Schultern der Propheten. Vieles, was die Katholiken haben, haben sie aus dem
Judentum: Käppchen bei Papst und Bischöfen, AT und Psalmen, Weihrauch aus dem Tempelkult, levitische
Gewänder, die Alben der Essener, die Taufe, die Salbung, ungesäuertes Brot für die Hl.Messe. Ostern
und Pfingsten … und sogar den Rosinenzopf, das Osterei und Osterlamm … schließlich die Badwanne …
Noch nicht gewußt, liebe Kirchenspezialisten ? Ohne jüdische Kultur
Sefirot: „Das ist gefällige katholische Auslegung; andere Interpretationen sind durchaus zulässig.“
Es ist keine „Auslegung“ sondern zusammengefasst was Trient sagt und das ist verbindlich.
Genau ist das der Anfang von Psalm 22, 2: den Jesus gesprochen und den heute immer noch nach über zweitausend
Jahren fomme Juden selber beten, oder von den Umstehenden für den Sterbenden gesprochen wird… Jesus
hat sich also bei seinem Sterben genuin jüdisch verhalten. Da war kein katholischer Priester mit der
letzten Ölung greifbar…
G’TT, ist Dreifaltig EINER. Jeschua, der Sohn Gottes ruft am am Kreuz auf hebräisch: Mein Gott, mein
Gott, warum hast du mich verlassen. Die LIEBE zwischen dem Vater und dem Sohn, nennt die Kirche Heiliger
Geist. Jeschua sagt; Der Geist (ruach) weht wo er will. Er lässt sich von keinem Menschen vorschreiben,
wo, wie und wann er zu wehen hat. „Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig“, von Judenchrist
Schaul- Paulus .
+++dass hier theologische, literarische und exegetische Unwissenheit schreit. Zu dem ist der Antisemitismus
immer noch ein unterschweliger Eiterherd bei Fanatikern und Extremisten.+++ Danke Shalom…!
Schalom, Sefirot, lass Dich als Judenchrist von den geistigen Nachfahren der Schleichpharisäer ( die
hat Jeschua „Söhne Satans“ genannt) nicht ärgern. Ich stelle ja immer wieder fest, dass hier theologische,
literarische und exegetische Unwissenheit schreit. Zu dem ist der Antisemitismus immer noch ein unterschweliger
Eiterherd bei Fanatikern und Extremisten. Lass Sie einfach reden und giften. Nebukadnezar und Hitler,
bankrott. Unser G’TT ist Sieger.
catholic: „Wir gedenken bei der Eucharistiefeier (Brotbrechen nennt es Lukas) an des Kreuzesopfer auf
Golgotha“ Eben nicht! Die Messe ist kein Gedenken sondern eine VERGEGENWÄRTIGUNG des Erlösungsopfers!
Das ist viel mehr als ein bloßes Gedenken! Es ist das selbe, einmalige Opfer.
#233 Goldengel 10:22:08 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Liebes marienkind – Sie schreiben mir aus der Seele. Eben – die Hl.Messe ist ein auf Gott ausgerichtete Feier und dort hat eine narzisstische Selbstverherrlichung keinen Platz, so wie Sie es richtig schreiben.
#232 marienkind 10:13:56 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@222 Kritischer Katholik: „…Wir durften die Messe mitgestalten…“ Und genau das ist das Problem. Wir,
Wir und immer wieder Wir – einfach wirr! Die Hl. Messe ist kein Menschenwerk zum Experimentieren und Ausleben
irgendwelcher kreativen Ideen sondern eine heilige Handlung, bei der jedes Mal aufs neue das Kreuzesopfer
Christi gegenwärtig wird. Bei jeder Hl. Messe sind wir hineingenommen in die drei heiligen Tage, beginnend
am Gründonnerstag im Abendmahlssaal über das Blutvergießen JESU im Ölgarten, SEINE Hl. Passion am
Karfreitag, SEINE Grabesruhe am Karsamstag bis hin zur Auferstehung am Ostermorgen.
Ohne Reue, Buße und bitte um Vergebung wird kein Sünder das Heil schauen. Das hat auch nichts mit persönlichem
Seelengärtlein zu tun, sondern ist christliches Grundgut: „Kehrt um und tut Buße.“ Catholic, ich achte
übrigens jede Gottesverehrung die ehrlich gemeint ist und gute Früchte hervorbringt. Das Problem mit
dem Neuen Ritus ist doch das er bei vielen die christliche Grundhaltung in mehreren Bereichen negativ
verändert hat.
#230 catholic 09:58:38 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Heilige Messe in Latein, in Altsyrisch, Deutsch, in alten und neuen kirchlich erlaubten Riten und
Gestaltungen kann nicht falsch sein, wenn omnia ad majorem Dei gloriam“ geschieht. Alles zur größerem
Ehre Gottes und zur Verkündigung des Evangeliums geschieht. Es gibt, lose gesagt, keine chinesische Einheitskleidung
im Katholizismus. Katholisch ist die Einheit in der Vielfalt. Ich achte jeden Katholiken, der seine persönliche
Kirchen- und Nächstenliebe lebt. Herlich Grüsse an alle, ich mus jetzt was arbeiten gehen.
Lycos@ alles was Sie da aufgezählt haben, mag für Sie Geltung und Bedeutung haben, für viele andere
Menschen aber eben nicht. Es hindert Sie doch niemand, Ihr Seelengärtlein derart zu bewässern, damit
es aufblühe…
Richtig ist das wir Gott Dank sagen sollen für unsere Speisen, für die Welt in der und durch der wir
leben. Wir sollen auch Dank sagen das wir durch Jesu Kreuzesopfer die Sünden vergeben bekommen können,
wenn wir sie bereuen, darüber Buße tun und versuchen sie in Zukunft zu vermeiden. Richtig ist auch das
diese christliche Grundhaltung leider immer mehr verloren geht und das der alte Ritus diese fördert.
Wir hatten mal eine religiöse Schulwoche.Da wurde in der Messe Gitarre gespielt wir sangen keine alten Lieder sondern hatten ein Liederbuch mit neuen Liedern .Wir durften die Messe mitgestalten . Die Gottesdienste waren alle voll und alle waren mit Freude und Begeisterung dabei.Auch die Mönche vom Kloster Beuron. Was soll daran bitte falsch sein?
#226 catholic 09:29:49 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Deinen Tod verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir bist du kommst in Herrlichkeit“ Wir gedenken
bei der Eucharistiefeier (Brotbrechen nennt es Lukas) an des Kreuzesopfer auf Golgotha, seine glorrreiche
Auferstehung und an seine Wiederkunft. Eucharistia heißt Danksagen . Im Alten wie im Neuen Ritus (und
anderen gültigen Riten) dankt die Kirche rund um die Erde Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen geist
in Besinnung und Freude. „Jesus Christ, you are our life“ mit Schlagzeug oder „Jesus Christus, tu es vita
nostra“, mit Orgel. „Jesus Christus, unser Leben bist du“, mit Zither und Maultrommel. Was ist richtig?
–
@Marienkind Wenn Gott also am wichtigsten ist(der Ansicht bin ich sowieso) warum ist es dann so immens
wichtig,wie die Messe gefeiert wird? Und der dauernde Hinweis auf den ach so heiligen Pius V? Wieso muß
ich mich daran halten was dieser Mensch irgendwann mal festgelegt hat. War das kein Mensch?
#223 catholic 09:06:12 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Kirche ist in Jesus Christus verwurzelt, auf ihn gegründet, fest im Glauben. JEDE Eucharistiefeier
ist daher eine ganz persönliche Begegnung mit Christus, ein unendlich großes Geschenk seiner Liebe.
Jesus hat beim Abendmahl Brotbrechen (jüdische ungesäuertes Fladenbrot) und im Darbieten des Weines
gezeigt, dass er ganz für alle Menschen sein Leben hingibt. Über die äußere Form von Heiligen Messen
kann man geteilter Meinung sein, denn es hat im Laufe der Kirchengeschichte viele Riten gegeben und es
gibt sie noch heute. Die historische ehrwürdige Liturgie von Pius V. ist immer noch gültig, genauso
gültig wie die altsyrische oder der zeitgemäß richtige Ordo. Es kommt immer auf den Geist und die Herzen
der Teilnehmer an, sonst könnten alter oder neuer Ritus zu einer klerikalen Show werden.
#222 marienkind 08:32:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@216 Kritischer Katholik: Es ist zwar richtig, dass sich die Welt verändert hat und auch weiterhin verändern
wird, aber JESUS ist und bleibt derselbe: gestern, heute und in Ewigkeit. Leider ist es heutzutage aber
oftmals so, dass in einer NOM dem Menschen mehr Ehre erwiesen wird als dem ewigen dreifaltigen GOTT. Der
Mensch ist zum Maß aller Dinge geworden – GOTT wird immer mehr zur Randfigur degradiert oder der Lächerlichkeit
preisgegeben, wie ganz klar aus dem obigen Artikel zu ersehen ist.
richtig insofern,daß es damals noch kein Internet gab. Es ist aber absurd wenn Sie dauernd auf Ihren
angeblich so heiligen Pius V hinweisen.Die Welt hat sich seit damals geändert. Oder leben Sie noch wie
damals? Vielleicht sollten Sie mal denken statt immer nur der Vergangenheit nach zu trauern. Auf ewig
gültig ist schon mal garnichts.Oder glauben Sie auch noch ,daß die Erde eine Scheibe ist? Dann kommen
Sie bloß nicht zu dicht an den Rand,sonst fallen Sie runter.
#73 kritischer Katholik sie versuchen ein paradoxon zu beschreiben, das es nie gab.! VORHER DENKEN sie
möchte-gern-kritischer (sowieso-nicht-katholik!) Die riten gehören zusammengefasst, wie Seine Heiligkeit
P. PIUS V. in Seiner Bulle QUO PRIMUM verfügt hat. Auf ewig gültig und unveränderbar! DEO GRATIAS!
Eben. Auch nicht zwischen der Tridentinischen Messe und dem Gallikanischen Ritus und dem Mozarabischen Ritus und dem Ambrosianischen Ritus und dem Byzantinischen und all den vielen Riten der Teilkirchen. Wie ich sehe, sind wir in diesem Punkt einer Meinung.
Walther von Stolzing: Gott hat niemals Seine Meinung geändert, den die Reformen der Messe haben diese
perfektioniert, d.h. sie liegen alles auf der selben Linie. Zwischen der tridentinischen Messe und der
Messe der Apostel gibt es keinen Widerspruch.
Ganz sicher handelt es sich bei díesem Greuel an heiliger Stätte (obwohl, ist das überhaupt eine heilige Stätte? Sieht irgendwie wie eine Mehrzweckhalle aus) um kein heiliges Messopfer. Es gibt wohl für Menschen mit Restverstand keinen Zweifel, dass dieses mehr als peinliche Theaterstück nichts, aber rein gar nichts mehr mit einer heiligen Messe zu tun hat. Mir kommt das vor wie die letzten Tage der Menschheit.
Denken Sie nicht, Mighty, dass in den stillen Teilen (oder eben in den längeren Musikstücken der Orchestermessen)
des Novus Ordo Gebet möglich ist? Und was Ihren Sonntagsbraten angeht, einfach von der Hl. Teresa von
Avila anregen lassen: Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn!
Auctor: <die Fingerchen aufeinander zu pressen> Als ich das erste Mal davon las und entsprechende Abbildungen sah (in einem Büchlein von P. Ramm), stutzte ich schon ein wenig! Aber denken Sie nicht, das sei auch mit Contemplatio oder Gebet verbunden? – Leider habe ich niemanden, der mir einen Sonntagsbraten zubereitet. Da ich solches selbst nicht fertig bringe, muss eine Suppe reichen. Aber auch die kann munden.
Tiere in Menschengestalt, die in enem absurden Hokuspokus die Weiber in die Kiste ziehen wollen, damit sich ihr eigener runzeliger und faltiger Leib befriedigen kann, dieser Abschaum möchte die Reinheit und Erhabenheit Christi für die eigenen niederen Triebe missbrauchen. Möge Ihnen das Fegefeuer eine heilsame Läuterung sein.
Tja, Mighty, die einen vertreiben sich die Zeit damit, magisch anmutende Kreuzlein in die Luft zu schlagen
und die Fingerchen aufeinander zu pressen… die anderen lassen sich durch die wunderbare Musik zur Contemplatio
anregen! Der Sonntagbraten mag IHREN Gedanken entspechen.
Auctor, spielt das Orchester und singt der Chor, passiert im NOM am Altar gar nichts. Der Klerus hört zu. Oder freut sich innerlich auf den Sonntagsbraten.
Die großen Orchestermessen passen sogar sehr viel besser zum NOM! Während sie zur tridentinischen Messfeier nur „heruntergefidelt“ wurden, derweil am Altar etwas völlig Losgelöstes „passierte“, sind sie nun sehr viel besser in den Ablauf der Feier eingeordnet und finden in ihren Teilen den richtigen aussagefähigen Platz.
Ich unterhalte mich in einer Alten Messe immer auch gut. Besonders gut in lateinischen Orchestermessen,
Mozart, Heiden,Schubert. Schön, die alten Gewänder. Es ist ästhetisch schön.
Werte(r) AnnaAndreasTeresa, auch die Messfeier nach den Büchern von Papst Paul VI. lässt sich regulär
feiern. Der alte Ritus hat keinen Anspruch auf Exklusivität, auch wenn es (leider) solche grauenhaften
„Caféteria“-Anlässe gibt.
Du glaubst an das Abschleppen von Frischfleisch, an Deine Dummheit und Selbstherrlichkeit. An nichts anderem. Du alter, hässlicher, kranker und eitler Mann.
Das beweist wieder einmal, dass die Hl. Messen bei der Piusbruderschaft die wahrhaft gültigen sind. In der Amtskirche sind sie leider oft nur noch Events, man will den Anwesenden etwas Unterhaltung bieten.
Ich bin ja immer gerne bereit, mich in diesem Forum mit allen Tradis, Fundis und Sedis anzulegen, sie hinzuweisen auf ihre unsägliche Betonung von Äußerlichkeiten, ihre Haltung aus Gott einen Buchhalter gemacht zu haben zu kritisieren, zu trauern, dass ihnen Gottes Liebe und Barmherzigkeit anscheinend nichts gilt – und tue das solange, wie mir geistvolle Repliken Spaß machen… – aber heute Abend stimme ich zu, dass das, was dort in der Wiener Südstadt „veranstaltet“ wird, ebenso unsäglich ist. Die Messe SO zu feiern lässt auch kein NOM zu.
Jesus, wir glauben an dich. Jesus, wir hoffen auf dich. Jesus, wir lieben dich. Sound, Orgel, Schlagzeug.
Unser Leben sei ein Fest … Jesu Geist in unserer Mitte …
Es geht nichts über unsere bewährten papierdünnen Oblaten und den Lacrima-Christi-Wein … Nichts darf
„geändegeändert“ werden. Gute Nacht an alle Alten und Jungen. Gottes Segen!
Siegfried: <Die Gläubigen, die an dieser somnntäglichen Veranstaltung teilnehmen, wissen daß hier etwas
zur Unterhaltung vorgeommen wird, […]> Dann ist ja gut!
Obige Veranstaltung hat mit einem katholischen Meßopfer nichts mehr zu tun. Das beginnt bereits bei der
priesterlichen, liturgischen Kleidung. Wenn diese mit hartem Stumpfsinn abgelehnt wird, wird auch von
dem priesterlichen Darsteller abgelehnt daß zu tun, was die Kirche tun möchte. Er benützt nicht zugelaasene
Geräte zur Simulation des Sakramentes. Ebenso benützt er nicht zugelassenes Brot, mit Sicherheit auch
falsche Weinsorten. Verantwortungslosigkeit, warum Wein an die Kinder? Es fehlen die geringsten Voraussetzunng
für diese Sakramentensimulation um sie in die Nähe des Heiligen Messopfers zu rücken. Die Gläubigen,
die an dieser somnntäglichen Veranstaltung teilnehmen, wissen daß hier etwas zur Unterhaltung vorgeommen
wird, aber keine Heilige Messe gefeiert wird. Für diese Veranstaltung brauchen sie kein Beichsakrament
und keine Gewissenserforschung, aus diesem Grunde wird in dieser kirche mit Sicherheit keine Veranstalung
mit dem Schuldbekenntnis begonnen. Da uns Gläubigen die Wahrheit bekannt ist, gibt es füri unsere Rechenschaft
vor Gott keine Möglichkeit der Entschuldigung. Wir Gläubigen werden Rechenschaft dafür ablegen müssen,
warum wir in unseren Orten, den Plätzen ausweichen, wo die Wahrheit geliebt wird und die Plätze aufgesucht
werden, wo die Unwahrheit regiert. Da es immer noch beide Orte, zum Leid unserer Bischöfe gibt, haben
wir Gläubigen weiterhin die Möglichkeit der Wahl. Die Lüge, Kirche und Glaube hat sich seit dem Konzil
geändegeändert ist unrichtig.