Der alliierte Endsieg über Deutschland war keine Befreiung
„Deutschland wird nicht zum Zwecke seiner Befreiung besetzt, sondern als besiegter Feindstaat, um gewisse alliierte Absichten zu verwirklichen.“ Von Franz-Albert Kurzwießchen.
(kreuz.net) Zu Weihnachten 1944 hielt Papst Pius XII. eine Radioansprache.
Er richtete sich darin gegen
eine Kollektivbeschuldigung des deutschen Volkes.
Damit reagierte er auf die Rachepläne der Siegermächte.
Die arbeiteten alle mit den gleichen Mitteln
Den Anfang machte der Völkermörder Josef Stalin († 1953)
im November 1943 auf der alliierten Kriegskonferenz in Teheran.
Der sowjetische Polit-Verbrecher forderte,
sich nach dem alliierten Endsieg an den Deutschen zu rächen.
Unter anderem wollte er Fünfzig- bis Hunderttausend
deutsche Offiziere sofort exekutieren.
Das war seine Antwort auf Reichskanzler Adolf Hitlers Befehl,
alle Polit-Kommissare der sowjetischen Divisionen sofort zu liquidieren.
Damit war klar: Alliierte und
Nationalsozialisten schenkten sich nichts.
Der Massenmörder empört sich
Der britische Premierminister
Winston Churchill († 1965) empörte sich über Stalins Pläne, Soldaten zu exekutieren, „die nur für
ihr Land gekämpft haben“.
Churchills Empörung war verlogen.
Denn gleichzeitig liquidierte der britische
Kriegsverbrecher Hunderttausende von deutschen Zivilisten.
Ende Juli 1943 verwandelten britische Bomber
die Großstadt Hamburg in einen riesigen Feuerofen.
In einer Nacht starben – ohne jede militärische
Notwendigkeit – mehr als 35.000 deutsche Zivilisten.
Insgesamt wurden in den Kriegsjahren 1945 600.000
Zivilisten zu Hackfleisch verarbeitet.
Englischer Nazi-Jargon
Britische Politiker und Medienbosse begleiteten
die Massaker mit der Beschimpfung der Deutschen als militaristisches Verbrechervolk.
Lord Robert Vansittart
(† 1957) war damals Staatssekretär im britischen Außenministerium.
Er sprach im Nazi-Jargon von einer
„Kollektivschuld“ der Deutschen.
Dieses Volk sei zu Lug, Trug und Gewalttätigkeit geboren.
Der abgefallene
Katholik und britische Informationsminister Brendan Bracken († 1958) erklärte im August 1943 menschenverachtend:
„Wir beabsichtigen, das deutsche Volk, das für diesen Krieg verantwortlich ist, in jeder uns möglichen
Weise zu bombardieren, in Flammen aufgehen zu lassen und erbarmungslos zu vernichten.“
Alle Deutschen
sind von Natur aus militaristisch
Noch drastischer waren die US-Rachephantasien gegen die Deutschen.
Hundert Schriftsteller und Medienleute verpflichteten sich gegenüber dem ‘Amt für Kriegsschriftsteller’,
„einen tiefen. lodernden Haß gegen die Deutschen“ zu verbreiten – wie der Schriftsteller Norman Cousins
Anfang 1944 schrieb.
Die politische Frucht dieser antideutschen Haßkampagne war der Plan des jüdischen
US-Finanzministers Henry Morgenthau († 1967).
Er wollte Deutschland nach dem Krieg zu einem Agrarland
ohne Industrie umformen.
Morgenthaus erklärte, daß die Deutschen von „von Natur aus militaristisch“
seien.
Zwar zog US-Präsident Franklin D. Roosevelt († 1945) seine Unterschrift unter den Morgenthau-Plan
wieder zurück.
Doch die Direktiven für die Besatzer sahen eine rigide Niederhaltung Deutschlands vor.
„Deutschland wird nicht zum Zwecke seiner Befreiung besetzt, sondern als besiegter Feindstaat, um gewisse
alliierte Absichten zu verwirklichen“ – heißt es in der amerikanischen Direktive JCS 1067 vom April 1945.
Das begründete man mit einer Kollektivschuld-Theorie.
Es müsse den Deutschen klargemacht werden, daß
sie die Verantwortung für „Deutschlands rücksichtslose Kriegsführung und den fanatischen Widerstand
der Nazis“ selbst auf sich geladen haben – ist dort zu lesen.
Diese Passage übernahmen die Siegermächte
in das Potsdamer Konferenz-Kommuniqué vom 2. August 1945.
Der Text wurde noch verschärft: Das deutsche
Volk habe die furchtbaren Verbrechen zu büßen, die unter der Leitung der National-Sozialisten begangen
wurden.
„Ein Jammer, daß wir nicht mehr umgebracht haben“
Der deutschstämmige Oberbefehlshaber der
US-Truppen in Europa, General Dwight D. Eisenhower († 1969), verheimlichte seinen Selbsthaß auf die Deutschen
nicht.
Für ihn war der Deutsche „eine Bestie“. Das bewies er durch sein eigenes Handeln.
Eisenhower
war der amerikanische Nachkriegs-Militärgouverneur in Deutschland.
In seinem Machtbereich war er nach
der Kapitulation vom 8. Mai 1945 für etwa drei Millionen deutsche Kriegsgefangene verantwortlich.
Schon
im Mai 1943 hatte sich Eisenhower über die hohe Zahl der deutschen Kriegsgefangenen in Tunesien beklagt –
etwa 300.000.
„Ein Jammer, daß wir nicht mehr umgebracht haben“ – schrieb er menschenverachtend in einem
Brief.
Das US-Militärkommando sorgte nach dem Vorbild der NS-Konzentrationslager dafür, daß die drei
Millionen Gefangenen in riesigen Stacheldraht-Arealen bis Ende 1945 durch Witterung, Krankheiten und Hunger
dezimiert wurden.
Die Protestanten kriechen vor den Mächtigen
Zu diesem Thema schrieb der kanadische
Historiker James Bacque (82) das Werk „Der geplante Tod“.
Darin wies er nach, daß in den US-amerikanischen
Gefangenenlagern bis Ende 1945 etwa 790.000 Menschen zu Tode gebracht wurden.
Die evangelischen Laienbischöfe
wälzten sich vor dem neuen Terror-Regime genauso im Staub, wie sie es vor dem alten getan hatten.
Im
Oktober 1945 schlossen sie sich kriecherisch der verbrecherischen Kollektivschuld-Ideologie der US-amerikanischen
Sieger an.
Erst mit dem neuen Militärgouverneur Lucius D. Clay († 1978) rückten die US-Amerikaner ab
November 1945 von ihrer Kollektivschuld-These und von ihrem Terrorregime ab.
Die Bischöfe auf der Seite
der Schwachen
Die katholischen Bischöfe zeigten dagegen Mut, Ehre und Charakter.
In dem „Fuldaer Schuldbekenntnis“
vom 23. August 1945 wehrten sie sich gegen den infamen Versuch der US-Amerikaner, die Deutschen kollektiv
als Verbrecher hinzustellen.
Sie verlangten Gerechtigkeit: Jeder Vorwurf müsse im einzelnen geprüft
werden.
So geschah das später auch bei den Entnazifizierungsverfahren.
Die Bischöfe Joseph Frings
(† 1978) von Köln, Clemens August Graf von Galen († 1946) zu Münster und Konrad Graf von Preysing († 1950)
in Berlin zeichneten sich besonders aus.
Mutig setzten sie sich bei den alliierten Behörden für eine
humane Behandlung deutscher Kriegsgefangener ein.
Papst Pius XII. ernannte diese drei Bischöfe im Februar
1946 zu Kardinälen.
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186 Lesermeinungen
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#193 armes schwein 17:02:20 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Sensation: aktuelles amerikanisches Schuldeingeständnis für Rheinwiesenopfer! Am 1. Oktober 2011 meldete
paukenschlag-blog.org/?p=4556 daß sich die Orga= nisation eines amerik. Ex-Majors (Merrit Drucker) schriftlich
und mündlich dafür entschuldigt hat, daß auf den Rheinwiesenlagern des US-vebrechers General Eisenhower
circa 750 000 (!!!) duetsche Soldaten verhungert sind! Lesen Sie selbst unter dem Link nach, lassen Sie
es sich ausdrucken und verteilen Sie es unter den Ungläubigen! (Circa 1 Million deutscher Soldatenschicksale
im und nach dem ZW. WK sind noch ungeklärt, jetzt haben wir die Lösung, 750000 sind zwischen April und
September 1945 dort gestorben, jetzt fehlt nur noch die Erklärung für den Verbleib von ca. 250000!)
Walter ist das mieste Stück Mensch, das diesen Planeten bevölkern kann, da er mit seiner dreckigen Lobhudelei allen Unrechts und aller Menschenabschlachtung jenen den Speichel und das Arschloch leckt, in deren Händen sich die harte Pornographie befindet, die die Medien beherrschen und die 9/11 – na – inszenierten. Walter ist das Paradebeispiel eines speichelleckenden Goys, eines Shabbatgoys, der von beiden verachtet wird, von den dreckigen Zionisten und den ehrbaren Nationen. Walter F. ist – man kann es nicht anders sagen – Abschaum der Menschheit.
#191 armes schwein 01:10:53 | Montag, 12. September 2011
Ein gewisser „Walter“ versucht hier mit lächerlichen „Argumenten“ – z.B. hat noch kein Seminar von innen
gesehen – James Bacque zu widersprechen, widerlegen kann er ihn eh nicht! Natürlich hatten die Amis u.Briten
übervolle Lebensmittellager und allein die Rotkreuz-Pakete hätten bei Überstellung an die Gefangenen
Tausende vor dem Hungertof bewahrt, allein, man wollte nicht. Es gab – nicht mehr lebend – einige amerik.
Stabsoffiziere, z.B. ein späterer Philosophie-Professor, die diese US-Verbbrechen bezeugt haben! Und:
über eine Million dt. Kriegsgefangener-Schicksale sind noch ungeklärt, weil die Amerikaner eine ganz
mangelhafte Buchführung über ihre dt. POWs führten, es ist auch daran zu erkennen, daß ein großer
Teil von dieser Million Vermißter auf den Rheinwiesen verhungert sein muß! „Walter“, Sie sind ein erbärmlicher
Lügner, schämen Sie sich!
Inglorious Bass betätigt sich als nichtsahnender Motivforscher: „Die „Befreiung“ war sicherlich nicht
das Motiv…aber doch der für die Deutschen wichtigste Nebeneffekt.“ Besonders natürlich für die ca.
800.000 Deutschen, die in den amerikanischen Rheinwiesen-Gulags ins Gras gebissen haben bzw. wurden. „Und
das sich ausgerechnet Pius der während des 2. Weltkrieg keine sehr glückliche Figur gemacht hat so vehement
für die Deutschen einsetzt hat doch wohl eher eigennützige Motive.“ Wären Sie so freundlich, uns mit
der gleichen Nichtahnung zu erklären, welche Motive Sie dem hl. Vater bei den Weihnachtsansprachen von
1941 und 42 unterschieben wollen, als er sich für jeden verständlich, die genauer hinhörten, für die
Juden einsetzte?
@Inglorious Bass . Wenn Sie wirklich der Ansicht sind, dass ein Land, dass eines großen Teils seiner
Fläche beraubt und für Jahrzehnte ans Gängelband der Siegermächte genommen würde, damit feier geworden
ist, so haben Sie ein seltsames Verständnis von Freiheit. . Den Rumpfstaat BRD schließlich in die „westliche
Staatengemeinschaft“ aufzunehmen, war schlicht weltpolitische Opportunität, ohne den aufkommenden Ost-West-Konflikt
wäre aus Deutschland genau das geworden, was Henry J. Morgenthau jr., übrigens Enkel jüdischer Amerika-Einwanderer
aus Mannheim, in seinem Memorandum vom 2. September 1944 vorgesehen hatte. . Noch heute leben wir in der
Freiheit nach den Regeln der Sieger von damals. Der nicht verfassungsgemäße §130, zu dessen Legitimation
der BVerG. große Klimmzüge machen musste, gibt dieser „Freiheit“ die gewünschte Richtung.
Die „Befreiung“ war sicherlich nicht das Motiv…aber doch der für die Deutschen wichtigste Nebeneffekt.
Und das sich ausgerechnet Pius der während des 2. Weltkrieg keine sehr glückliche Figur gemacht hat
so vehement für die Deutschen einsetzt hat doch wohl eher eigennützige Motive.
„Dass die Gefangenen in den US-Lagern“ schreibt James Bacque in seinem Buch ‘Der geplante Tod’, „eine
viel größere Chance im Zivilstatus gehabt hätten, zegt die zivile Sterblichkeitsrate von 3,5 -5 % in
der britischen Zone in den Jahren 1945 -46, verglichen mit einer Rate in den US-Lagern von rund 30 % oder
noch schlimmer zur selben Zeit. Die Schuld an alledem liegt eindeutig bei Eisenhower, zusammen mit Smith
und Hughes. Den Offizieren der unteren Dienstgrade einfach zu erlauben, aus den Vorratlagern zu holen,
was sie brauchten, hätte genügt, um vielen das Leben zu retten. Die Verteilung der 13.500.000 Lebensmittelpakete
des Roten Kreuzes, die für Gefangene bestimmt waren, zuzulassen, hätte alle diejenigen, die dann gestorben
sind, für viele Monate und vielleicht für länger als ein Jahr am Leben erhalten. Ein einziger Befehl,
alle diejenigen zu entlassen, die man nie für den Arbeitseinsatz benötigen würde, hätte schnell die
Sterlichkeitsrate von mehr als 30 % pro Jahr auf die zivile Rate von ungefähr 3,5 -5 % gesenkt. Ein einziger
Befehl, Wohlfahrtsinstitutionen nach Deutschland oder in die Lager zu lassen, hätte zu gewaltigen Protesten
gegen die erbärmlichen Zustände geführt… Es gibt kaum Zweifel, dass Eisenhower die Hauptrolle dabei
spielte, dies alles zu verhindern. Die tödlichen Zustände wurden durch ‘anstrengende Bemühungen (Littlejohn)
geschaffen.“
Die Bestimmungen und Zielsetzungen von JSC 1067 sind unter dem technokratischen Aspekt der vollkommenen Vernichtung jedes wirtschaftlichen und militärischen Potentials Deutschlands durchaus sowohl konsequent als auch zielführend. Leider unterliegen viele Dokumente, die Bacques Argumentation stützen oder widerlegen könnten, nach wie vor dem classified-Status und sind für Forschung nicht zugänglich. Bacques Fehler in der Methodik sind eigentlich unstrittig, jedoch spielen die absoluten Zahlen, zumindest aus meiner Sicht, auch keine entscheidende Rolle – es sei denn, zu einem neuen Anlauf des Aufrechnens. Vor dem Hintergrund von JSC 1067 ist es zumindest nicht undenkbar, dass ähnliche Methoden wie die, denen die deutsche Zivilbevölkerung unterworfen werden sollte – Non-Fraternizing-Gebot, Verbot aller Maßnahmen zur Stabilisierung oder zum Wiederaufbau, Verbot jeglicher Lebensmittelhilfe etc. -auch auf Kriegsgefangene angewendet worden sind. Dem entgegen stehen die aus der genfer Konvention erwachsenden Verplichtungen zum Umgang mit jenen, der zumindest in Teilen auch der Aufsicht des Internationalen Roten Kreuzes unterlag. Über Eisenhowers persönliche Ansichten ist wenig verbürgtes bekannt, auch seine Biographie schweigt sich darüber weitestgehend aus. Über Rosevelt ist unter diesem Aspekt wenn, dann nur durch Höhrensagen etwas überliefert. Montefiore liefert dazu einige interessante Anmerkungen in seiner Stalin-Biographie.
Den Ausdruck: „600.000 Zivilisten zu Hackfleisch verarbeitet“ finde ich auch nicht gut. Falsche Zahlen?
Bacque nennt die Zahl von „793.000 Todesfälle, deren Ursachen zurückzuführen sind auf die Behandlung
in den US-Army-Lagern“. Diese Formulierung – Todesursachen: Behandlung der US-Army – entspricht dem Ausdruck:
von den Amerikanern ‘in den Tod getrieben’. In dieser Zahl sind aber nicht die Gefangenen enthalten, die
an andere US-Armeen oder Staaten überstellt waren. „Bacque hat mit der Kriegsschuldfrage nichts zu tun.
Punkt. Wer anderes behauptet, hat sein Buch nicht gelesen.“ Das hat auch niemand behauptet. Im Artikel
ging es um die amerik. Kollektivschuldpolitik „Bacques Kernargument lautet, Eisenhower habe sich aufgrund
der Kriegserfahrung 1944/45 auf eine überharte Politik versteift, deren Umsetzung von einer mit den Gegebenheiten
ohnehin überforderten Militäradministration noch verschärft worden ist.“ Das klingt aber sehr nach
verständnisvoller Reinwaschung unserer späteren Freunde und Helfer. Die Zitate von dem Deutschenhass
Eisenhowers hat der Artikelschreiber wohl aus dem Buch von Bacque übernommen, jedenfalls hebt Bacque
dieses Motiv für Eisenhowers Nachkriegspolitik hervor und nicht seine reinen sachlogischen Überlegungen.
Auch dass Eisenhowers Nachfolger Clay eine andere Besatzungspolitik machte, war nicht nur dem beginnenden
Kalten Krieg geschuldet. Clay bestätigte übrigens, dass die Absicht von JCS 1067 ein „kartargischer
Frieden“ gegen Deutschland war.
@Jubärens Inhaltlich zur Sache? Wenn’s denn sein muß… Fakt 1: Der Artikel ist in einem erbärmlichen
Ton gehalten. Wer so formulieren muß: „Insgesamt wurden in den Kriegsjahren 1945 600.000 Zivilisten zu
Hackfleisch verarbeitet“, der hat offenbar ein Problem mit seiner Argumentation. Fakt 2: Der Artikel behauptet,
„insgesamt wurden in den Kriegsjahren 1945 600.000 Zivilisten zu Hackfleisch verarbeitet“. Ich wüßte
nicht, daß das irgendwie belegbar wäre. Ich kenne die Hackfleischproduktion des Deutschen Reiches nun
nicht in nuce, aber so eine Geschichte wäre doch aufgefallen. Fakt 3: Bacque weist nicht nach, daß 900.000
Kriegsgefangene „in den Tod getrieben wurden“. Hier wäre ein wenig Lektüre des Buches von Bacque vielleicht
sinnvoll gewesen – bereits die Zahlen sind nämlich falsch; er spricht von etwa 790.000 Kriegsgefangenen
unter Kontrolle der USA und 250.000 Gefangenen unter Kontrolle der Franzosen. Fakt 4: Bacque hat mit der
Kriegsschuldfrage nichts zu tun. Punkt. Wer anderes behauptet, hat sein Buch nicht gelesen. Sein Kernargument
lautet, Eisenhower habe sich aufgrund der Kriegserfahrung 1944/45 auf eine überharte Politik versteift,
deren Umsetzung von einer mit den Gegebenheiten ohnehin überforderten Militäradministration noch verschärft
worden ist. Fakt 5: Die Thesen Bacques sind hochumstritten; über eine seiner Voraussetzung – das Vorhandensein
genügender Nahrungsmittelreserven im Sommer und Herbst 1945 – herrscht Uneinigkeit. Bacque ist kein einsamer
Kämpfer f…
Sie können sich Ihre Häme ersparen, Walter Fr., wenn Sie inhaltlich zu der in Frage stehenden Sache
kein Wort sagen: „Gut, daß die in Amerika angesiedelte Plattform kreuz.net mal wieder in höchstwissenschaftlicher
Weise uns dumme Deutsche über die eigene Geschichte aufklärt und uns darauf hinweist, daß nur durch
jahrzehntelange Spitzenforschung ausgewiesene Experten wie James Bacque (…) wahrhafte Sicht der Dinge
möglich ist.“ Im übrigen sind die Ergebniszahlen von James Bacque in dem Artikel nur das i-Tüpfelchen
auf die Basisaussagen von der Kollektivschuldpolitik der verantwortlichen Amerikaner und ihrem Deutschenhass
im Jahre 1945. Tatsächlich waren es die deutschen Spitzenforscher wie Norbert Frei, die in jahrzehntelanger
hochswissenschaftlicher Forschung herausgefunden haben, dass es den Deutschenhass von Roosevelt, Morgenthau
und Eisenhower nie gegeben habe und somit auch keine amerikanische Kollektivschuldpolitik im Jahre 1945.
Auch die in der Direktive JCS 1067 enthaltende Kollektivschuldauffassung und die entsprechende Passage
im Potsdamer Kommunique würden das Gegenteil von Kollektivschuld enthalten – nämlich die Befreiung Deutschlands
vom Faschismus – wie das auf ihre Weise die DDR-Forschung schon immer gewusst hat.
Sycamore: Man muß immer das Gesamtbild sehen und nicht (nur) die Teile eines Systems sehen. Ich bin aber
der Meinung, daß es verlogenen ist, wenn die Sozialisten und die Linkliberalen immer behaupten, man darf
nicht den Kommunismus verteufeln, sondern auch seine (vermeintliche) positive Seiten sehen, aber zugleich
Rechtsdiktaturen (z.B die von Pinochet in Chile) verurteilen, ohne ihre Leistungen und Errungenschaften
zu nennen (z.B. die wirtschaftlicher Wiederaufbau Chiles nach der katastrophalen Regierung des Marxisten
Allende).
Gut, daß die in Amerika angesiedelte Plattform kreuz.net mal wieder in höchstwissenschaftlicher Weise
uns dumme Deutsche über die eigene Geschichte aufklärt und uns darauf hinweist, daß nur durch jahrzehntelange
Spitzenforschung ausgewiesene Experten wie James Bacque, deren Thesen von der Forschung hymnisch aufgenommen
wurden und über jeden Zweifel erhaben sind – insbesondere, wenn sie von Schmierfinken wie Stephen Ambrose
geäußert werden, die ja nie ein historisches Seminar von innen gesehen haben – tatsächlich ein echte,
wahrhafte Sicht der Dinge möglich ist. Gut auch zu erfahren, daß kreuz.net sich glasklar in der Frage
des Holocaust positioniert – wenn deutsche Kriegsgefangene systematisch vernichtet wurden „nach dem Vorbild
der NS-Konzentrationslager“, dann waren letztere offenbar doch keine Sommerfrische, nicht war?
@ Tomas (# 169) Beim Ruf nach einer differenzierter Sicht der Dinge, könnte man ironisch anmerken, daß
ALLES differenziert gesehen werden kann. Nehmen wir den perfecten Mord als Beispiel: bei allem Grauen
auf Grund der schrecklichen Tat darf man nicht die Vollkommenheit der Ausführung undifferenziert außer
Acht lassen. Oder…, die Art und Weise, wie ich den Hals meines Feindes zudrehe, macht doch einen Unterschied,
welche differenziert herausgestellt werden soll: entweder primitiv & brutal, oder mit humorvollem Raffinement
und mit Mozarts „Requiem“ im Hintergrund. Aus differenzierter Sicht darf Mord auch als Kunstwerk betrachtet
werden. So auch bei den etwa 500 Millionen Menschen, die dem Kommunismus zum Opfer fielen. Man soll diese
gewaltige Leistung nicht undifferenziert aus dem Auge verlieren.
@Sycamore & Konsequent katholisch Ich denke, wir verstehen uns. Ein Schuß Ironie gehört doch auch mal
rein. Und wenn ich mir dieses Gutmenschengesindel und deren Kommentare so anschaue, dann muß ich unumwunden
feststellen, daß der Verbrecher Vansittart zumindest bezüglich dieser Klientel nicht so unrecht hatte.
Aber natürlich halte ich das für keine deutsche Tugend. Das deutsche Volk ist natürlich ganz anders
aber es ist eben auch im Grunde bereits tot und verschwunden. Es lebt noch in unseren Herzen. Ansonsten
tobt hier nur noch die Endverwaltung einer desorientierten, ja bis zur Unkenntlichkeit pervertierten Masse,
die man schwerlich noch als „deutsches Volk“ bezeichnen kann, ohne diesen hohen Begriff völlig zu diskreditieren.
@127 . Mir ist schon bei anderen Postings auf Ihrer „Feder“ das eklatante Fehlen der Fähigkeit aufgefallen,
einen Text sinnerfassend zu lesen. . Meine Beiträge hier haben weder mit der PID noch mit den grundsätzlichen
Ansichten und Aussagen von kreuz.net zu tun – denen ich in vieler Hinsicht, gerade, was die katholische
Morallehre angeht, auch nicht unkritisch gegenüber stehe. . Hätten Sie den Beitrag, den Sie hier kritisieren,
inhaltlich verstanden, wären Ihnen mit etwas Glück klar geworden, das ich genau das beschrieben habe,
was Ihnen prinzipiell passiert. Jeder Gedanke, der sich auch „irgendwie“ der Ideologie der Nationalsozialisten
zuordnen lässt, muss in den Augen vieler – auch in den Ihren – nationalsozialistisch sein. Dabei bewegt
sich Ihre Ableitung auf dem selben Abstraktionsniveau wie die Behauptung, jeder, der mit Bleistiften schreibt,
muss ein Nazi sein, denn die Nationalsozialisten haben ja auch mit Bleistiften geschrieben. Das kann man
schwer anders als ärmlich nennen, in mehr als akademischer Hinsicht. . Die Stelle, an der aus meinen
Postings hervor geht, das kreuz.net die Speerspitze der AntiFa ist, die in meinen Augen übrigens nichts
anderes ist als eine linkradikale Gruppe verhinderter oder mangelnd begabter Terroristen und idealistischer
Mitläufer, müssten Sie mir erst noch zeigen. . Sonst gilt, was ich #157 zu antrainierten Reaktion auf
Fragen dieser Art schrieb, und was sie hier exemplarisch demonstriert haben.
127h: Ich finde es verlogen, wenn immer wieder gesagt wird, man muß den Kommunismus differenziert sehen,
d.h. auch das angebliche Positives an diesem System, aber zugleich wird der National-Sozialismus undifferenziert
verteufelt. Vielleicht können Sie als „Oberantifaschist“ uns diese Doppelmoral erklären.
@ TBolt Aha. Ein Mörder der also Nebenbei ehrenamtlich in einem Altersheim arbeitet ist dann also ok –
weil er so vielschichtig ist? Das ist doch totaler Blödsinn und ein sehr durchsichtiger Versuch faschistisches
Gedankengut in die Positive Ecke zu bringen. Und wenn man die Tatsachen verdreht ist das keine Antwort
auf meine Frage. Kreuz.net behauptet also, dass z.b. die PID Gesetzt ein Nazi Gesetz ist und deswegen
ist man hier die Speerspitze der Anti-Fa Bewegung? Komisch nur, dass die gesamte Argumentation, besonders
von Ihren Tbolt, auf Dutzenden bekennenden Neonazi Seiten zu finden ist. Das gilt auch für diesen Artikel
hier – die typische, seit Jahrzehnten sich immer wieder wiederholenden Nazi Parolen, wahrer werden sie
dadurch allerdings auch nicht. Aber ich kann die Frage gerne umformulieren: „Warum bedient sich kreuz.net
und seine glühenden Verehrer der bekannten Neo-Nazi Terminologie, warum werden hier die selben Behauptungen
in die Welt gestellt, wie die welche die Neo-Nazi, seit den 50ern aufstellen?“
TBolt, vielen Dank für die ausführliche und sauber formulierte Antwort, der ich im Grundsatz zustimme.
Nur soviel: Jegliche Privilegierung der Homosexuellen ist selbstverständlich abzulehnen. Die Gefahr,
aus einer (teilweise vermeintlichen) Diskriminierung eine Privilegierung zu machen, ist gross. Persönlich
mag ich das Geschrei der Schwulen nicht ausstehen. Es scheint, als hätten manche Schwulen einen Teil
ihrer Privatsphäre, die Sexualität, zum Zentrum ihrer ganzen Lebensführung und zum Aushängeschild
gemacht, unter anderem auch mit dem Ziel, emotionale Defizite zu bekämpfen (was natürlich so nicht gelingen
kann). . Typisch das Coming Out: „Seht her, ich bin schwul, akzeptiert es – und habt mich sowieso lieb,
denn wenn Ihr mich nicht lieb habt, seid Ihr homophob.“ Das ist schlechthin pervers.
Zu TBolds Analyse ein Beleg von Götz Aly aus seinem Buch „Hitlers Volksstaat“ über die Modernität der
NS-Politik als Grundlage für die Bundesrepublik: „Von Anfang an förderte der NS-Staat die Familien,
stelle Unverheiratete wie Kinderlose schlechter und schütze die Bauern vor den Unwägbarkeiten des Weltmarktes
und des Wetters. Die Grundlagen der EU-Agrarordnug,deas Ehegattensplitting, die Straßenverkehrsordnung,
die obligatorische Haftpflichtversicherung+ für Autors, das Kindergeld, die Steuerklassen oder auch die
Grundlagen des Naturschutzes stammen aus jenen Jahren. Nationalsozialistische Sozialpolitiker entwickelten
die Konturen des seit 1957 in der BRD selbstverständlichen Rentenkonzept, in dem alt und arm nicht länger
gleichbedeutend waren.
@Beda . Gerade die Frage, was „katholisch“ ist, und wie ein „katholischer Artikel“ korrekt auszusehen
hat, kann ich schwer beantworten, darüber dürfte es etwa so viele Ansichten geben, wie es Leute gibt,
die sich mit der Frage beschäftigen. . Die klare Homophobie, die bis zum offenen Hass reichen kann und
oft reicht, ist unstrittig. Sie dürfte jedoch zumindest teilweise der schieren Verzweiflung geschuldet
sein. Mit der gleichen Berechtigung, mit der Schwule fordern, nicht benachteiligt zu werden, kann man
gegen den besonderen Schutz sein, den diese Lebensform heute genießt. Wenn es kein Stigma ist, homosexuell
zu sein, darf es sich deswegen nicht gleich zur Auszeichung entwickeln, besondere Aggressivität einiger
Protagonisten dieser Gruppe darf nicht als berechtigte Forderung nach Aufmerksamkeit und Akzeptanz verkauft
werden. . Damit sind wir auch direkt bei der Frage nach der Rechtsradikalität. Schon ohne Aufforderung
zu Hass und Gewalt ist das, was ich oben zum Thema Homosexualität gesagt habe, in den Augen vieler, bereits
faschistoides Gedankengut. Und hier gilt eben auch wieder: Alles, was irgendwie entfernt nach 3. Reich
klingt, ist rechtsradikal. Das soll nicht heißen, es gäbe diese Art Artikel hier nicht, nur, dass eine
saubere Definition – außer der der Verfassungskonformität – für Rechtsradikalität fehlt und auch nicht
erwünscht ist.
Hervorragende Rezeptionsanalyse von TBolt: Die Vorstellungswelt der Nationalsozialisten war sehr vielschichtig
und beschränkte sich keinesfalls auf rassenideologische Aspekte. Es mischen sich nationale, wertkonservative,
sozialistische, modernistische, okkulte, histo-germanische, hegemoniale und eben auch rassenideologische
Ideen. Die den Interessen der Realpolitik der Siegermächte geschuldete Weigerung einer differenzierten
Betrachtung und Bewertung dieser Aspekte im Einzelnen resultiert heute darin, dass jede Art Gedankengut,
die Teil der nationalsozialistischen Vorstellungswelt war, ohne Ausnahme als falsch, un- bzw. amoralisch
und verwerflich gilt, was oft bis zur Strafbarkeit reicht. Das bringt jeden, der wertkonservative, nationale
oder eben auch histo-germanische Ideen und Ideale hat – die für sich betrachtet weder faschistoid noch
nationalsozialistisch sind – sofort in den Geruch des „Neo-Nazitums“. Die anerlernte und eintrainierte
Reaktion der hysterischen Abwehr dieser Gedanken macht dabei jede faktische Diskussion abseits pseudomoralischer
Bewertungen unmöglich. Und so landem an Ende in den Augen vieler alle in einem Boot – einem Boot mir
brauner Flagge.“ Zu ergänzen íst, dass diese Tabuisierung die herrschende Politikerklasse nicht davon
abhält, Elemente dieser teilweise ‘moderenen’ Nazi-Politik fortzuführen – wie bei dem neuerlichen Gesetz
zur Verhinderung erbkranken Nachwuchs. Dabei werden dann Kritiker dieser neo-nazistischen Politik als
Neo-Nazis beschimpft.
Werter TBolt, das mag sein. Nur stellt sich dann noch die Frage der Verhältnismässigkeit. Welcher Anteil
der Artikel hier ist denn a) rechtsradikal gefärbt? b) homophob gefärbt? c) katholisch? . Eine ungefähre
Einschätzung würde reichen.
@Beda Dieser Lesart nach dürfte die Süddeutsche Zeitung auch über nichts berichten, das nördlich des
Weiswurst-Äquators passiert. Die Interessen und auch der Einfluss der katholischen Kirche reichen weit
in weltliche Themen hinein, ich kann nicht erkennen, was dieses besondere Thema da ausschließen würde –
zumal der Vorwurf des nationalsozialistischen Gedankengutes oft genug erhoben wird.
Herr „Kurzweißchen“ (klingt fast wie „Schneewittchen“!) hat ein wichtiges Thema angesprochen: Den vom
halachajüdischen Denken inspirierten antideutschen Rassismus, der keinesfalls besser war/ist als der
unter dem Totschlagwort „Antisemitismus“ bekannte antijüdische Rassismus. Hauptvertreter waren außer
dem genannten Briten Robert Vansittart die amerikanischen Jüdlinge „Theodore“ Natha Kaufman, Henry Morgenthau
jr. und Franklin Delano Roosevelt (vier Mal hintereinander gewählter amerikanischer Präsident), der
am 19. August 1944 Morgenthau gegenüber vorgeschlagen hatte, alle Deutschen zu kastrieren!!!
TBolt, wie Sie wünschen. Aufgrund von political correctness wird heute über viele Dinge der Schleier
des Unaussprechlichen gelegt, sicherlich auch, was den Nationalsozialismus betrifft. . Nur ändert das
nichts daran, dass dieses Portal den Untertitel: . k a t h o l i s c h e N a c h r i c h t e n . trägt.
@Beda Nicht Diskussionen über den Nationalsozialismus, sondern Diskussion über Positionen und Ansichten,
die heute pauschal als nationalsozialistisch verstanden werden. Das ist nicht das gleiche, und da liegt
das Problem.
Das Problem mit der Abgrenzung hin zu als NS-Ideologie verstanden, wertkoservativen Positionen, ist letzlich
primär durch die pauschale Dämonisierung und Tabuisierung von allem verursacht, das sich in irgend einer
Art mit dem 3. Reich in Verbindung bringen lässt. Die Vorstellungswelt der Nationalsozialisten war sehr
vielschichtig und beschränkte sich keinesfalls auf rassenideologische Aspekte. Es mischen sich nationale,
wertkonservative, sozialistische, modernistische, okkulte, histo-germanische, hegemoniale und eben auch
rassenideologische Ideen. Die den Interessen der Realpolitik der Siegermächte geschuldete Weigerung einer
differenzierten Betrachtung und Bewertung dieser Aspekte im Einzelnen resultiert heute darin, dass jede
Art Gedankengut, die Teil der nationalsozialistischen Vorstellungswelt war, ohne Ausnahme als falsch,
un- bzw. amoralisch und verwerflich gilt, was oft bis zur Strafbarkeit reicht. Das bringt jeden, der wertkonservative,
nationale oder eben auch histo-germanische Ideen und Ideale hat – die für sich betrachtet weder faschistoid
noch nationalsozialistisch sind – sofort in den Geruch des „Neo-Nazitums“. Die anerlernte und eintrainierte
Reaktion der hysterischen Abwehr dieser Gedanken macht dabei jede faktische Diskussion abseits pseudomoralischer
Bewertungen unmöglich. Und so landem an Ende in den Augen vieler alle in einem Boot – einem Boot mir
brauner Flagge.
Gehen wir davon aus das Jesus und seine zwölf Jünger heldenhafte Widerstandskämpfer gegen Besatzung,
Unterdrückung, Dekadenz und Rassismus ein Vorbild für die Freiheit im Glauben gesetzt haben. Wo ist
die Freiheit unseres Vaterlandes ?Deutschland keine Verfassung ,keinen Friedensvertrag keine Souveränität.
Und jetzt zum Nationalsozialismus… Demokratisch legitimiert „Nero“R.
127h jammert über den falschen Erklärungsnotstand: „Ich werde meine Frage nochmals stellen, die ja von
allen ignoriert wird: „Wie passt dieses ganze faschistische Nazigelsülze mit Jesus und seinen Idealen
überein? Klar das hier keiner drauf antwortet, man würde ja in Erklärungsnot kommen.“ Weder das ganze
noch irgendwelche Teile vom „faschistische Nazi-gel-sülze“ passt mit Jesus und seiner Lehre überein.
Deshalb hat die Kirche von Anfang an die ideologische Alt-Nazi-Politik bekämpft – z. B. das rassenhygienisch
motivierte „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchs“ vom 14. 7. 1933 einschließlich der Novellierungsverordnung
zur Abtreibung behinderter Ungeborener, nach dem behinderte Menschen ausselektierte wurden. Genaus bekämpft
die Kirche und auch kreuz.net das aktuelle Neo-Nazi-Gesetz zur Präimplantationsselektion, nach dem Behinderte
im ersten Stadium der Existenz in den Krankenhaus-Biomüll-Abguss entsorgt werden. „Erklärungsnotstand“
haben die Parlamentspolitiker, die für dieses Neo-Nazi-Gesetz gestimmt haben.
„Mingaer Samstag, 9. Juli 2011 01:55:02 Dich werden wir auch noch kriegen, Drecksau.“ „Mingaer Samstag,
9. Juli 2011 01:32:24 Stirb Fotze.“ Sowas löscht die „Redaktion“ nicht. Beides ist eine Straftat, Beleidigung
bzw. Nötigung. Das ist also das Niveau das kreuz.net zulässt? Solche Ar… wie der ist hier also willkommen
und legitim? Aber dann werde ich meine Frage nochmals stellen, die ja von allen ignoriert wird: „Wie passt
dieses ganze faschistische Nazigelsülze mit Jesus und seinen Idealen überein?“ Klar das hier keiner
drauf antwortet, man würde ja in Erklärungsnot kommen, oder endlich zugeben: „Ja wir bei kruez.net sind
Nazis, aber zu feige es zuzugeben“
Die Kollektivschuldpolitik der Amerikaner gegenüber allen Deutschen war offensichtlich eine böswillige
Verdrehung ihrer eigenen Demokratie-Ideale. Denn die US-Regierung wusste genau, dass das deutsche Volk
seit der Einsetzung des Führers Hitler durch Reichspräsident von Hindernburg unter einer Diktatur stand:
Die Deutschen hatten weder in den sechseinhalb Jahren Friedenszeit und erst recht nicht im Krieg, mit
politisch-institutionellen Wahl- und Meinungsäußerungen die Nazi-Regierung in andere Richtung zu drängen
oder gar abzusetzen. Mit KZ-, Gefängnis- und Folterdrohung wurde sogar jede informelle politische Meinungsäußerung
abgewürgt. Im Krieg wurde das totalitäre Diktatursystem der Nazis noch einmal verschärft. Und dann
kommen nach dem Krieg die Amis daher und sagen: Euch Deutschen – allen Deutshen – muss „klargemacht werden,
daß ihr alle die Verantwortung für die rücksichtslose Kriegsführung und den fanatischen Widerstand
der Nazis auf euch geladen habt. D. h. im Klartext: Ihr Deutsche, von denen die meisten von der Nazi-Diktatur
unterdrückt wurden, ihr seid verantwortlich für die Nazi-Diktatoren. Erkläre mit bitte einer, dass
diese Beschuldigungsargumentation nicht pervers ist. Noch schlimmer die Passage in dem Potsdamer Konferenz-Kommuniqué:
Das deutsche Volk habe die furchtbaren Verbrechen zu büßen, die unter der Leitung der National-Sozialisten
begangen wurden. Heißt: Das diktatorisch unterdrückte Volk muss für die Verbrechen der Diktatorenklasse
büßen.
wickerl beweist die Kriegsverbrechen der Alliierten auf vielen Gebieten – nach dem Motto: Die Alliierten
haben doch nur die Kriegsverbrechen der Nazis weiterentwickelt und ausgeweitet: „Was soll die alte Leier,
Hitlers Feueröfen in Belgrad und Warschau und anderswo waren höchstens deswegen von schlechteren Eltern
weil ihm nicht so viele Flugzeuge und Sprengmittel zur Verfügung standen. Warschau und Belgrad wurden
ohne jegliche militärische Notwendigkeit bombardiert. Schon Premierminister Winston Churchill legte diese
Platte auf: Deutschland hätte mit der Bombardierung von Rotterdam und Warschau, Coventry und London eine
barbarische Kriegsführung mit abscheulichen Kriegsverbrechen an den Tag gelegt. Um dann anzukündigen,
die Briten würden die Naizi-Kriegsverbrechen übertreffen: „Wir werden es den Deutschen mit gleicher
Münze und noch einer Draufgabe heimzahlen.“ Die englische Presse schlachtete dieses Rache-Muster in maßloser
Eskalation weiter aus: „Hamburg bekam das Äquivalent von mindestens 60 ‘Coventrys’ zu spüren, Köln
17, Düsseldorf 12, Essen 10.“
was soll die alte Leier, Hitlers Feueröfen in Belgrad und Warschau und anderswo waren höchstens deswegen
von schlechteren Eltern weil ihm nicht so viele Flugzeuge und Sprengmittel zur Verfügung standen, und
was die schlechte Behandlung von Kriegsgefangenen betrifft, da ging Deutschland sehr voran, vor allem
gegenüber den russischen, sehr viele Kriegsgefangene landeten in Kz-s und so weiter, oder die schweren
Völkerrechtsbrüche in den von den Deutschen besetzten Gebieten , die plünderten doch in diesen Ländern
wie seit dem Dreißigjährigen Krieg und seit der Völkerwanderung nicht mehr. Warschau und Belgrad wurden
ohne jegliche militärische Notwendigkeit, womöglich sogar nach der Kapitulation bombardiert, die Massenverschleppungen
zur Zwangsarbeit…
@ Mingaer, sind Sie wirklich ganz bei Trost???? Im Hauptgebot der Liebe sind Gottes- und Nächstenliebe
gleichgestellt. Haß ist eines der Grundübel, wenn schon keine Erfindung Satans, dann doch eines seiner
Lieblingswerkzeuge. @ Richard Malkes, sind Sie im Denken eingeschränkt, oder gar behindert? Ich bin seit
meiner frühen Jugend ideologie-resistent, was bei Ihnen nicht der Fall zu sein scheint. Dieser Artikel
enthält eine ganze Reihe von Fakten, er verweist auf Tatsachen, und Sie wollen diese nicht gelten lassen.
Damit muß ich auf eine linksextreme (linksextremistische?) Verbohrtheit Ihrerseits schließen. Damit
sind Sie für jede Diskussion disqualifiziert. Daß der Artikel mit dem üblichen Gesumse dekoriert ist,
dafür brauche ich Ihre Art „Aufklärung“ nun wirklich nicht. Ich bin umfassend aufgeklärt! Das ganze
Getöse um die Naziverbrechen, eine Dauerveranstaltung der Linken seit 50 Jahren, soll doch vor allem
als Nebelschleier den Blick auf die Verbrechen von kommunistischer Seite verhindern. HITLER WAR EIN SEHR
GUTER SCHÜLER STALINS
Schwarz ist der Himmel Rot ist die Erde Gold sind die Hände der Bonzenschweine doch der Bundesadler stürzt
bald ab Deutschland muss sterben, damot wir leben können.
Alle die wir die Menschheit hassen, werden bestätigt werden. Wer dir Menschen hasst, ist bei Gott. Eine größere Liebe kann es nicht geben als den Menschenhass.
Ich lebe meine Wahrheit www.youtube.com/watch?v=uh_fOVr0Myw&… ich weiß es ist nicht leicht Wenn man
seine Ziele nicht erreicht Ich kenne dein Problem Doch wenn du wirklich lebst Wenn du für deine Wahrheit
gehst Wenn du wirklich an dich glaubst Bekommst du alles was du brauchst Ich mache was ich will Ich tue
das woran ich glaube Ich lebe meine Wahrheit Ich traue meinen Augen Ich gehöre meinen Worten Nur mir
selbst Ich mache was ich will Ich mache das was mir gefällt Ich rede nicht vom Geld Sondern von dem was
wirklich zählt Nicht von kleinem Glück Halt mich für verrückt Doch ich weiß wovon ich rede Ich weiß
warum ich lebe Du bist das was Du daraus machst Und du bekommst das was Du erschaffst Und wenn ich tausendmal
verliere Wenn ich dafür krepiere Du machst mir keine Angst ich tue nicht was du verlangst ich gehöre
meinen Worten Meinen Worten meinen Liedern Und falls du meine Sprache sprichst Sehn wir uns wieder
Mingaer- Eliajahu, wieder auf kreuznet aus heimweh? wir kriegen dich schon wieder hin. ganz friedlich.
Du hast mir grade noch zu meinem glück gefehlt, du höllenhexer. Du, Ätzmon, Dutsche und Böll.
Evelynn van der Meer : Früher hat es hier den Elijahu als gehätschelten Hassprediger gegeben. Eine Zeitlang
war dann der verkrachte Theologiestudent, dessen Lieblingsthema der Homoses war, verschwunden. Entweder
im KNast oder inder Psychiatrie. Jetzt taucht er hier wieder auf. Mingaer spricht dieselbe Sprache wie
Elijahu. Das wird wieder eine Gaudi. Atzmon und Duce sind dieselbe Sorte Obersalzberghexer.
Böll ist ein schäbiger Nikotin-Junkie gewesen. Ein Pseudo-Faschist, der sich an den Hausdurchsuchungen
bei seiner Katharina Blum labte. Ein ZIONist eben. Ein Menschenfeind. Ein Schweinehund. Jemand, der seine
eigene Unzulänglichkeit auf Gott und die Welt projizierte. EIN SchicKelhuber wider WILLEN
Mingaer- Elijahu, die Romanfigur des verkrachten Theologiestudenten. Deine Sprache verrät Dich, „Alpenhexer“.
Dazu der Duce … Dein Kumpan … Ihr seid durchschaut. Über Dich weiß ich einiges. Ha Ha Ha Lieber
der „Apostat“ Böll als Scheinkatholik Bluff.
Danke, Schalom. Die Braungläubigen haben schon Resistenzen gebildet. . Leider lassen sich aus Ochsenschwanzsuppen
keine Gemüseomletts zaubern, weil braune Suppe im Hirn nur braune Fladen macht. . Die Reminiszenzen von
braun.net an die Göring-Göbbels-Truppe nehmen zu. . Wer Vergebung statt Vergeltung einfordert, sollte
Vergebung auch bieten! Was Ihr hier bietet, ist Verblendung, Verleumdung und Vergeltung.
Nein Kreuz.net ist keine (Neo)Nazi Seite, man hat nur die selbe Weltanschauung und verwendet die selbe
Terminologie. „Siegerjustiz“, „Revanche“, „Folter“ etc. etc. etc. 3min suche im Internet und genau die
Sprüche die man hier lesen kann, liest man auf offensichtlichen, bekennenden Nazi Seiten. Warum seid
ihr eigentlich so feige und steht nicht dazu? „Ja, wir bei Kreuz.net sind Nazis“ Diese billige und durchsichtige
Nazipropaganda als kathl. Glauben zu verkaufen, spottet jeder Beschreibung. Aber die Frage kann man ja
so oft stellen wie man will: „Wie passt dieses ganze faschistische Nazigelsülze mit Jesus und seinen
Idealen überein“. Antworten tut natürlich keiner, denn dann müsste man ja wirklich zu dem stehen was
man glaubt, aber dazu fehlt dann eben der Mumm. Werte Kreuz.net „Redaktion“ ich betrachte es als Auszeichnung,
wenn meine Kommentare gelöscht werden, es ist schön wenn man so bestätigt wird.
Evelynn van der Meer, Danke für Ihre Zivilcourage zu diesem Rest von Hakenkreuzlern. Es ist den humanen
Deutschen zu verdanken, dass wir wieder anerkannte Mitglieder der humanisierten Welt sind. Trotzdem, jeder
Nazi-Stammtisch ist einer zu viel.In diese Richtung gehören die Tea-Party, der Ku-Klux Klan, Scientology,
Islamisten, Diktatoren wie Gaddafi etc. Achtsamkeit gegen die Philister ist angesagt.
Betrunken? . Ihr vielleicht. . Selbstverständlich ist niemand persönlich schuldig, der nicht persönlich
dabei war. Wer sich aber in braunen Soßen bewegt, lebt und ausdrückt und sich mit faschistischen Gedanken
identifiziert, bringt sich selbst in die Nähe der Täter. Nicht ich. . Ich strafe Euch bis ins dritte
und vierte Glied weist eben darauf hin, dass Kinder für Eltern Verantwortung zu übernehmen haben. Das
ist die Realität. Die Kinder eines Alkohoilikers, der Haus und Hof versäuft, leiden natürlich. Wenn
man schon kollektiv auf ein LAND stolz sein will, auf Deutschland, dann folgt daraus, dass man auch das
Gegenteil, nämlich die Scham für Nazideutschland auch spüren sollte. Denn wenn ein Land etwas geschaffen
hat, wie Made in Germanien, dann hat es auch etwas verbockt, wie Viehwaggon-Fahrpläne für Untermenschen.
. Kranke Gemüter können Realitäten so verdrehen, dass ihnen einfach Gemüter folgen. . Das machen Scientologen
nicht anders wie Braunpalaverer.
Ich lebe gern im Deutschland von heute. Und ich bin froh, dass Hitler den Krieg verloren hat, denn was
wäre aus Deutschland und Europa geworden? Ein arroganter Herrenmenschenstaat, der mit Gewalt über die
anderen europäischen Völker ausbeuterisch geherrscht hätte. Freie Meinung, öffentlich Kritik an der
Politik der Machthaber und Freizügigkeit für den Bürger hätte es nicht gegeben. Ein Ideologiestaat
aus Funktionären, in dem jeder Mensch wie ein Roboter zu funktionieren hätte. Ich lebe im Süden Bayerns
und gerade dort schätzen wir die jetzige Freiheit und dass die alten Hitlerischen nichts mehr zu melden
haben.
Liebe Kreuz.net-Redaktion, bitte nicht so viele Nazibegriffe… Polarisierung ist gut und Meinungsfreiheit
wichtig, aber reizt die Grenzen nicht so stark aus. In den letzten Tagen komme ich mir vor, als ob ich
auf einer Seite von Rechtsextremen bin…
Liebe Evelynn, Du scheinst betrunken zu sein. Oder du stehst unter Drogen. Oder Du bist schlicht eines
schlichten Gemütes. Wie dem auch sei, so wird das nichts. Finde Sie sich. Dir alles Gute. Atzmon
@Evelynn van der Meer Ich denke nicht, dass eine Diskussion mit Ihnen Sinn macht – oder überhaupt möglich
ist. Ich persönlich spreche mich, und das bedenkenlos, von allem frei, das ich nicht selbst getan habe.
Mit Ihrer alt-testamentarischen Interpretation von Schuld und Strafe verträgt es sich schlecht, sich
im nächsten Satz auf Jesus Christus zu beziehen, der für vollkommen andere Ideale steht. Dieser Widerspruch
scheint Ihnen aber wenig auszumachen, wenn nur das Ergebnis in Ihr Weltbild passt. Was Sie dann aber von
allen anderen Pharisäer – in neu-testamentarischer Bedeutung – unterscheidet, die ihre persönliche Version
von Jesus wie ein Schild der Rechtfertigung vor sich her tragen, erschließt sich mir nicht.
TiBone: Ich sagte „Deutsche“. Ich sagte nicht „alle Deutschen“. . Es ist biblisch (AT), dass Gott bis
ins 3. und 4. Glied straft. Aber Ihr wollt alle frei sprechen. Lasst Euch behandeln! . Assmon: Trifft
„versifft“ auf 68er zu zu, oder eher auf Neoaltnazis? Lass Dich belehren: JESUS CHRISTUS ist das LEBENDIGE
WASSER! (nicht Eure braune Suppe!)
@Evelynn van der Meer Bei Ihnen scheinen sich Idealismus, Naivität und eng begrenztes Geschichtswissen
aufs trefflichste zu vereinen. „Deutsche haben gemordet auf Teufel komm raus“ kolportiert nichts, als
die seit 1945 unausgesetzt betriebene Kollektivschuld-Propaganda, die jedem Deutschen, in welcher Lebenssituation
bzw. Funktion er während des Krieges auch immer gewesen sein mag, einen Anteil an Schuld am Gesamten
zuschreibt. Ich bezweifele stark, dass Sie ohne intensive Recherche auch nur einen Mörder beim Namen
nennen könnten, der nicht in die kleine Riege der prominenten Protagonisten der NS-Prozesse gehört –
oder, den Sie vielleicht mal in einem Kinofilm gesehen haben. Wem selbst theoretische Kenntnisse über
das Staatswesen des 3. Reiches und die Arbeitsweise seiner Organe fehlen, kann sich schlecht ein Urteil
über das Maß an Schuld derer anmaßen, die nicht an maßgebenden Stellen saßen. Nichts anderes tut
aber die in den letzten Jahren zur kollektiven „Verantwortung“ umgedeutete Kollektivschuld-Lehre. Und
der schließen Sie sich wissens- und Kritiklos an. Wenn sie eine Lektion in der neudeutschen Lesart von
Meinungs- und Forschungsfreiheit haben möchten, äußern Sie sich doch mal zu Themen wie dem Umgang der
Israelis mit den Palästinensern kritisch, oder recherchieren Sie in eine Richtung, die vom Mainstream
der 3.-Reichs-Forschung abweicht. Vielleicht lernen Sie dann das Staunen… oder mehr.
Liebe Evelynn, es kam, wie es kommen musste. Du bist ein Mensch, der nach Wissen dürstet, der aber den
Becher Wasser verweigert. Warum? Sprich freudig heraus, aber wundere Dich nicht, wenn man Deine Aussagen
nicht wahrnimmt. Befreie Dich von Deiner Konditionierung. Woher dieser Hass auf das Deutsche? Haben Dir
das die versifften 68er Lehrer beigebracht?
de.wikipedia.org/wiki/Atzmon: Welchen Gesetzen Ihr hier gehorcht, ist die Frage. Wer ständig Heil H.
schreiben muss, Temperaturendiskussionen führt und so gut wie alle bepöbelt und beschimpft außer ein
kleines Häufchen wie Christliche Mitte und Williamson-Anhänger heilig spricht, hat keinerlei soziale
oder moralische und schon gar keine katholische Kompetenz. . Deutsche haben gemordet auf Teufel komm raus
und erklären jetzt: Danach waren die anderen aber ganz böse zu uns. Wir haben da schon aufgehört (zwar
nicht freiwillig, sondern weil wir nicht mehr konnten) aber die haben einfach weiter gemacht. Kunststück.
Wie hätten Staatsführer ihrem Volk erklären sollen, dass sie pazifistische Milde mit den Grausamen
walten lassen wollten, wo doch schon hier den angeblichen Anhängern Jesu Christi, die sich eigentlich
pazifistisch (gewaltfrei) ausdrücken müssten und die eigentlich pazifistisch handeln müssten, Hass
und Gewaltphantasien gegen Andersdenkende aus allen Poren quillt!? .
„Deutsche waren so grausam, wie wenige jemals zuvor. Deutsche verhielten sich so unmenschlich, wie kaum
jemand zuvor.“ Damit kann sie nur das spätere NachkriegsDeutschland meinen, besonders diese Tage. Ausnahmsweise
gebe ich ihr hier recht.
Wo bleibt eigentlich Fundi, wo doch der Artikel der EKD so eine miese Rolle bei der Kollektivbeschuldigung
des deutschen Volkes aufzeigt, während die katholischen Bischöfe gegen die ungerechte Kollektivbeschuldigung
aufgetreten sind. Fundi wird sicherlich das Gegenteil von all dem nachweisen.
Der Deutschland-Hass, nämlich der Hass auf das, was Deutschland heute ist, ist doch nirgens so ausgeprägt,
wie auf diesem Portal… Aus meiner Sicht ist das heutige Deutschland trotz moralischer Defekte (die man
doch auf die ganze – zumindest westliche – Welt bezogen sehen muss) Gold verglichen mit Nazi-Deutschland.
An TBolt: Die Zahl von 80 Prozent nicht-zerstörte Industrieanlagen in der Stunde Null – Mai 1945 – habe
ich irgendwo gelesen, kann die Quelle aber z.Z. nicht verifizieren. Hier zwei analoge Zitate: „Nach Schätzungen
des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung vernichtete der Krieg in Westdeutschland 15 Prozent
und in der späteren DDR zwölf Prozent des Volksvermögens.“ (Unter dem vernichtetem Volksvermögen war
sicherlich ein großer Teil der Immobilien.) „Doch trotz aller Bombenschäden lag das Bruttoanlagevermögen
der deutschen Wirtschaft 1945 um 21 Prozent über dem Stand von 1936 und noch um 8 Prozent über dem von
1939, wie der Wirtschaftshisto¬riker Dietrich Eichholtz in einer Bilanz der deut¬schen Kriegsniederlage
nachweist.“
Liebe Evelynn, erkenne Dich selbst. Und wähle einen ort, an dem man Dich achtet und schätzt. Dic, hospes,
Spartae nos te hic vidisse iacentes, dum sanctis patriae legibus obsequimur.
@Leo Miles (# 94) Warum verschweigen Sie, daß überall in der Welt abgetrieben wird, insbesondere in
den USA (mit erneutem Schwung seit die Obama Administration im Amt und Hillary Clinton US Außerministerin
ist); daß die PID in zumindest drei Europäischen Ländern legal ist; daß unter den amerikanischen Präsidenten
notorische Kriegstreiber zu zählen sind; daß die ach so edlen Briten einen Winston Churchill hervorgebracht
haben, der sich heute vor dem Haager Tribunal wegen Kriegsverbrechen zu verantworten hätte; daß die
Vergewaltigung des menschlichen Verstandes keine ausschließlich deutsche, sondern eher eine amerikanische
Spezialität ist? All diese Vorwürfe gerade bei den Deutschen festzumachen, ist unredlich und dumm.
Wollten sie gar nicht befreit werden, die Deutschen? . Deutsche waren so grausam, wie wenige jemals zuvor.
Deutsche verhielten sich so unmenschlich, wie kaum jemand zuvor. . Aber Deutsche verlangen, dass die Bekriegten
mit ihnen Milde walten lassen, da sie sich sonst „nichts schenkten“. Hätten sich die Kommunisten so vorbildlich
wie katholische Pazifisten, die Jesus nachfolgen verhalten sollen? Hätten sie vielleicht? Aber warum
verhielten und verhalten sich Katholiken in Deutschland nicht so?
@Leo Miles Ein Militarismusgen konnte bisher noch bei keinem Volk nachgewiesen werden! Davon abgesehen
sind die ideologischen Wurzeln der Völkermorde des 20. Jahrhunderts weit mehr im jüdisch geprägten
Marxismus-Leninismus/Maoismus zu suchen als im Christentum oder im deutschen Denken!!!
Ach ja, die Schergen der merkeldeutschen Justiz sind über Michael Winkler hergefallen und haben konfisziert.
Wer noch mitbekommen will, warum, muss sich beeilen, denn die Kommentare des von der BRD verfolgten Oppositionellen
ruschen täglich weiter nach unten und sind bald nur mit Passwort zu lesen: http:///www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
Ich kann euch beruhigen, über PID- BRD- Verbrecher hat es sich nicht ausgelassen, sonst hätte die Junta
gleich den ganzen Bundestag einbuchten müssen. Wie das ist ist: Nazi- Methodik heute werden mit Nazi-
Methoden von damals durchgeführt, aber Nazi- Taten von damals dürfen nicht geleugnet werden. Leben wir
im irrenhaus oder in allierten Systemstaat BRD ?
Lord Robert Vansittart († 1957): Dieses Volk sei zu Lug, Trug und Gewalttätigkeit geboren. Stimmt doch.
Millionenfache Kinderschlachtung. Jetzt die PID. Elendige kriegstreiberische und volksbetrügerische Demokröten.
Und wenn man die Kommentare der Gutmenschen hier liest, wird einem der Lug und Trug und die Vergewaltigung
des menschlichen Verstandes nur allzu offenbar.
@TBolt: Sie haben recht, diese Verhandlungen waren eine Farce… man hätte die Nazi-Bosse einfach standrechtlich erschießen lassen sollen. Die russische Methode ist doch die ehrlichste.
@Blackmore Das ist sogar richtig, allerdings wurden in Nürnberg nicht nach den Gesetzen des 3. Reiches
Recht gesprochen. Auch, wenn es einige hier nicht zu verstehen scheinen, das hier ist keine Diskussion
um Schuld oder Unschuld der Angeklagten von Nürnberg, sondern über die Legitimität des Verfahrens,
in dem sie schließlich verurteilt wurden. Dieses Verfahren hatte den Zweck, der Revanche der Sieger einen
rechtsstaatlichen Anschein zu geben, und Mitwirkung an diesem Manöver als Ankläger oder Richter ist
eine Schande für jede juristische Karriere. Und das vollkommen unabhängig von der persönlichen oder
funktionalen Schuld der Angeklagten. Aber darum geht es Ihnen nicht, was hier nicht passieren soll, nicht
passieren darf, ist auch nur der Anschein, es sei einem Vertreter des 3. Reiches irgend ein Unrecht geschehen.
Die weiße Weste der Sieger – die für ihre Taten während des Krieges, die gerade bei den auch am Verfahren
beteiligten Sowjets grausam genug waren und bis in die Nachkriegszeit, faktisch bis in die Zeit nach Nürnberg
andauerten, niemals vor einem Gericht standen – muss weiß bleiben, dazu ist alles recht.
Herr TBolt, den Tätern war sehr wohl klar, daß Mord, in diesem Fall sogar Massenmord eine Straftat ist. Mord war auch unter der Gesetzgebung der Nazis ein Verbrechen.
@127h Auch, wenn ich mich wiederhole: Abseits der Folter-Diskussion und aller „legendären“ Erwägungen
dieser Art, waren die nürnberger Prozesse nach der „reinen“ juristischen Lehre ein rechtloser Akt, weil
schon die Gesetze in Puncto gültigkeit a) zum Tatzeitpunkt und b) am Tatort nicht den minimalen Anforderungen
genügten. Voraussetzung der Strafbarkeit ist zumindest, dass der Täter Kenntnis davon haben kann, sich
nun strafbar zu machen. Diese Möglichkeit der Kenntnisnahme gilt als gegeben, wenn ein den Tatbestand
unter Strafe stellendes Gesetz zu diesem Zeitpunkt gültig in Kraft ist, jedoch unabhängig davon, ob
der Täter faktisch Kenntnis von diesem Gesetz hat. Dies ist für die Gesetze, nach denen in Nürnberg
veruteilt worden ist, nicht gegeben, damit entsprechen weder Verfahren noch Urteil der juristischen Mindestanforderung.
Ebenso ist das gänzliche Fehlen einer Berufungs- oder Revisionsinstanz ein Merkmal von Unrechtsjustiz,
auch das ist hier gegeben. Schließlich, und das geht aus belegten Äußerungen vieler Prozessbeteiligter
auf alliierter Seite hervor, stand in Nürnberg die Schuld der Angeklagten vor Prozessbeginn fest, es
ging nur um die Frage, auf welcher Grundlage welches Strafmaß verhängt werden kann. Auch diese Art Präjudiz
ist kein merkmal einwandfreier Rechtsprechung. Noch ein Mal, es geht hier nicht um Schuld oder Unschuld
der Verurteilten, nur darum, ob es jursitisch einwandfreie Verfahren waren. Und das waren es nicht.
@Blackmore: Dass hier die wildesten Geschichten verbreitet werden, daran sollten Sie sich gewöhnen. Eichmann
war Jude, die Juden habe ihre eigene Vernichtung geplant um Israel zu erschaffen, Einstein hat an Gott
geglaubt, Darwin hat vor seinem Tod der Evolutionstheorie abgeschworen, man kann dieses oder jenes physikalische
Gesetz in einer Zeile widerlegen, Atheismus ist ein Glaube, die Erde ist eine Scheibe. All das und noch
viel mehr vollkommen blödsinniges Zeug werden sie hier finden. Aber mehr als die Flucht in eine Parallelwelt
bleibt Schwerstkatholen heutzutage ja nicht mehr, wenn sie ihre Phantasien nicht zusammenbrechen sehen
wollen.