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Der Papst wechselt in die Schriftstellerei + Die Westliche Homo-Seuche ist schlecht für Indien + Politisches Doppelspiel + Pius-Bischof zelebrierte im Petersdom + Spalter: „Es gibt keine Spaltung“
Der Papst wechselt in die Schriftstellerei

Vatikan. Das dritte Jesus-Buch des Papstes über die Kindheitsgeschichte Christi soll schon nach seinem diesjährigen Sommerurlaub fertig sein. Das berichtete die Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Das Buch soll noch vor dem Weihnachtensgeschäft in Druck gehen.

Die Westliche Homo-Seuche ist schlecht für Indien

Indien. Die Sodomie ist eine widernatürliche Krankheit aus dem Westen. Das konstatierte der muselmanische indische Gesundheitsminister Ghulam Nabi Azad (62) am Montag bei einer Konferenz über die Lustseuche Aids in Neu Delhi. Die Homo-Unzucht sei „schlecht für Indien“. Die „Seuche“ verbreite sich schnell und sei schwer zu erkennen – so Azad. Indien ist nicht reich genug, um die horrenden Preise für die Behandlung der Lustseuche Aids zu bezahlen.

Politisches Doppelspiel

Deutschland. „Aus meiner Sicht handelt es sich bei Saudi-Arabien nicht um ein Spannungsgebiet.“ Das meinte der katholische deutsche Bundestags-Abgeordnete Philipp Mißfelder am Dienstag vor dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’ über die deutschen Panzerlieferungen an Saudi Arabien. Mißfelder ist außenpolitischer Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion und Bundesvorsitzender der ‘Jungen Union’. Die Vorgehensweise der Bundesregierung ist für ihn „richtig“. Noch Mitte April hat Mißfelder Saudi Arabien wegen der dortigen Christenverfolgung gegeißelt.Saudi Arabien ist für die Niederschlagung der demokratischen Revolution in Bahrain verantwortlich.

Pius-Bischof zelebrierte im Petersdom

USA. Während der Gespräche der Piusbruderschaft mit dem Vatikan zelebrierten die Mitglieder der Pius-Delegation im Petersdom – unter ihnen auch Pius-Bischof Alfonso de Galarreta. Das erwähnte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, in seiner Predigt bei der Priesterweihe in Winona im US-Bundesstaat Minnesota.

Spalter: „Es gibt keine Spaltung“

‘katholisch.de’: Fürchten Sie eine Spaltung in der Katholischen Kirche?

Karl-Peter Büttner: „Nein, die These ist aus sehr konservativen Kreisen gestreut worden. Da geht es nur darum, jene, die sich Sorgen um die Kirche machen, in Rom zu diskreditieren. Hinter solchen Behauptungen steckt eher böser Wille, denn Dialogbereitschaft.“

Aus einem Interview des Diözesanratsvorsitzenden im Bistum Würzburg, Karl-Peter Büttner, mit der Webseite ‘katholisch.de’. Büttner forderte „veränderte Zugangsbedingungen zum Priesteramt“. Ferner fragte er sich, ob in der Heiligen Messe „wirklich nur Kleriker predigen können“.
      
32 Lesermeinungen
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#32   Beda   23:58:47 | Freitag, 8. Juli 2011
Sefirot:
<Oder soll damit der Wink mit dem Zaunpfahl gegeben werden, dass der außerordentliche Ritus den Vatikan bereits ivoll in Händen hat…>
.
Das verstehe ich nicht.
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#31   Sefirot   23:57:43 | Freitag, 8. Juli 2011
„Während der Gespräche der Piusbruderschaft mit dem Vatikan zelebrierten die Mitglieder der Pius-Delegation im Petersdom – unter ihnen auch Pius-Bischof Alfonso de Galarreta. Das erwähnte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, in seiner Predigt bei der Priesterweihe in Winona im US-Bundesstaat Minnesota.“
Das war ein Kreis von Gleichgesinnten. Dafür interessiert sich doch keine Öffentlichkeit, wie und ob die Herrschaften zelebrieren… Oder soll damit der Wink mit dem Zaunpfahl gegeben werden, dass der außerordentliche Ritus den Vatikan bereits ivoll in Händen hat… Dem ist aber nicht so und wird es auch
nicht so sein…!
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#30   Rudolfus   17:41:41 | Freitag, 8. Juli 2011
Weite Teile der Hierarchie sind vom Glauben abgefallen und verbreiten Irrlehren.
Die deutschen Bischöfe weigern sich der Anordnung nachzukommen, daß jeder aus dem Staatskirchensteuerverein austreten darf. Es ist geldgieriges Gesindel, verlogene häretische Heuchler, die die echten Katholiken ausschließen.
Gebe Gott, daß dieses Gesindel bald verjagt wird und der Papst wieder kirchentreu regiert und ausschließlich kirchentreue Katholiken duldet.
Bis dahin müssen wir uns an das Refugium des Glaubens und der Kirche, der Priesterbruderschaft St. Pius X., halten. Dieses ist in seiner Treue der Kirche den Verräterhierarchen natürlich ein gewaltiges Dorn im Auge.
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#29   Leo Miles   08:08:05 | Freitag, 8. Juli 2011
@Pelagius
Die Frage muß doch eher lauten, warum die „Demokraten“ die Rebellen in Lybien unterstützen, während sie das Hardcore-Regime der Saudis unangetastet lassen. Besonders interessant ist hierbei, warum das euch Gutmenschen überhaupt nicht juckt. Entweder ist es Dummheit und Ignoranz oder einfach nur Kriecherei vor dem herrschenden System.
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#28   Tomás   01:41:56 | Freitag, 8. Juli 2011
KonradGeorg: Die Piusbrüder bekennen sich zum Primat des Papstes, aber weigern sich in der Praxis ständig ihm zu gehorchen. Sie lehnen die Lehre der „Konzilspäpste“ und ihre Reformen ab.
Für die Piusbrüder ist die Lehre und Entscheidungen eines Papstes nur verbindlich, wenn diese im Sinne der Tradition sind. Dies ist die Haltung der Gallikaner, die nur die Lehre und die Entscheidungen der Päpste akzeptierten, wenn diese im Sinne des Evangeliums waren.
Mit diesem ständigen Ungehorsam in wesentlichen Dingen leugnen sie – durch konkludentes Handeln – das Primat des Papstes.
Was soll am Sedisvakantismus falsch sein?
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#27   KonradGeorg   22:45:19 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@ schamaneo4o, danke für Ihren Beitrag.
Die Hausente interessiert der Flug des Adlers üüüberhaupt nicht. Und Vieles hier ähnelt dem Gequake der Hausenten. Leider sind diese die Tonangebenden in der Diskussion. Aber immerhin, Ihr Beitrag ermöglicht mir immerhin, auf @ Jörg Guttenberger einzugehen, den mir +net vorenthalten hatte:
Sind die Probleme der Piusbrüder mit einzelnen Konzilstexten wirklich so schwerwiegend, wie sie ideologisch fundamentalistisch bewertet werden?
@ Jawoha13, Zustimmung mit Bauchweh.
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#26   schamane40   21:37:31 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Eine Hausente wird den Flug des Adlers nie nachvollziehen können.
Die Hausenten bleiben zurück und quaken von unten nach oben.
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#25   KonradGeorg   21:32:33 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@ Tom’‘as, so ärgert mich mein Programm seit längerem, Sie verzeihen, wenn ich in Zukunft auf die korrekte Schreibweise verzichte. Obwohl, mit Ihrem unsäglichen Geschmarre sind Sie einen Einwand überhaupt nicht wert; Sie agieren wie ein Irrlehrer. In Ihrer Unbelehrbarkeit stehen Sie der Sturheit der spanischen Sozialisten in nichts nach. Und was die Spanien eingebrockt haben, war nur die Lappalie Bürgerkrieg, an dem sich mit Begeisterung alle SozKomm beteiligt haben. Sie kennen sicher die Opferzahlen und deren Qualitätssiegel, das ja bekanntlich nur von den Sozialisten vergeben werden kann.
Die Piusbrüder sind dem Primat gegenüber keinesfalls Häretisch. Sie Erkennen den Primat in vollem Umfang an. Sie sind im Zweifel bezüglich einiger Aussagen der Texte des II. VATICANUMS, mehr nicht (!) und sie sind im Ungehorsam.
Der Sedisvacantismus ist eine Irrlehre. Aus einzelnen „Fehlern“ wird eine ganze (!) Katastrophe gestrickt. Um weniger geht es tatsächlich nicht. Es erlauben sich Einzelne, vom „Geist des Konzils“ verunsicherte und vom Zampano Satan geistig in dieser Frage völlig verwirrte Gläubige, sich das Lehramt unter den Nagel zu reißen. Auch hier: nicht mehr und nicht weniger.
PETRUS IST IN ROM; sonst nirgendwo!
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#24   Jörg Guttenberger, Köln   21:16:53 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Büttner: Das mit den „sehr konservativen“ Kreisen ist natürlich hochgradiges Dienstmädchengeschwätz! „Konservativ“ ist nicht steigerbar.
Es sind ja gerade die diejenigen Katholiken, bei denen die Gehirnwäsche durch die 68er bleibenden Erfolg hatte, die sich gegen die Eingliederung der Piusbrüder in die r.-kath. Kirche sträuben. Dass dadurch die Kirche nach rechts rückt, ist wirklichkeitsfremder Unsinn. Es geht um die Frage, inwieweit Thesen der Piusbrüder in der Kirche vertretbar sind. Hier gibt es leider ganz erhebliche Probleme, solange die Piusbrüder die Konzilsdekrete über Ökumene und Religionsfreiheit ablehnen, obwohl beide biblisch bzw. sogar in der Schöpfung begründet sind. Hier bedarf es noch eines umfangreichen Wirkens des hl. Geistes.
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#23   Jowaho13   19:07:02 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Die Spaltung ist längst da.
Das schlimmste an der Sache ist nur das
der Spaltpilz aus dem inneren der Kirche kommt
von Freimaurer und sonstigen umnebelten Sektierer.
Sie durften mit dem Segen vieler Bischöfe zT Jahrzehnte
mit ihren geisten Müll das Volk der wahrenKirche entfremden.
Den meisten sog katholischen Verbände müssten sämtliche
Mittel gestrichen werden.
Es ist ein jammer.
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#22   Tiamat   14:36:42 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Blöd nur, dass es in Indien „Homo-Unzucht“ bereits lange vor der Kolonialisierung durch „den Westen“ gab.
Ein Blick ins Karmasutra bestätigt das.
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#21   Evelynn van der Meer   14:11:50 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Pascal: Was steht denn in vedhischen Schriften so über Homosexualität?
Würde mich interessieren.
Danke
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#20   Tomás   12:56:54 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Auctor: Ich bitte uns mittzuteilen, was am Sedisvakantismus und an der Behauptung, die Piusbruderschaft ist häretischt, weil sie den Primat des Papstes leugnet, falsch sein soll.
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#19   Vogel   12:53:39 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Laßt doch den Papst schreiben. Ist doch sinnvoll, wenn er etwas für die Nachwelt festhält.
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#18   ghiaccio   12:45:04 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ich sehe nicht den Kausalzusammenhang von Christenverfolgung ./. Spannungsgebiet.
Die Christenverfolgung ist Fakt, interessiert die Politik wenig.
Spannungsgebiet bezieht sich m.W. auf militärische Fragen, auch das kann für Saudi-A. bejahen, nur hat das mit Christenverfolgung zu tun.
Dass Waffen ggf. auch gegen Christen eingesetzt werden, weil sie Christen sind, bleibt davon unberührt.
kreuz.net fügt hier zusammen, was nicht paarig.
Hattet ihr gegen von sog. GRÜNEN verlangte Waffenlieferung an Rebellen in Libyen geschrieben?
Folgt daraus: Waffenlieferungen in Spannungsgebiete (nach kreuz.net-Definition) in Gebiete sog. demokratischer Revolutionen sind zulässig?
d.h.: Güterabwägung, ein Übel in Kauf nehmen um ein grösseres zu verhindern.
Dann darf auch Hr. Mißfelder abwägen.
Zur Demokratie:
ob die immer und überall gut?
Die Rebellion in nordafrikanischen Staaten hat mit Demokratie allenfalls scheinbar zu tun, dort spülen die Rebellionen sog. Muslim-Fundamentalisten zur Macht, die Demokratie noch weniger mögen, als die Vorgängerregierungen.
Demokratie ist den Beweis schuldig geblieben beste Staatsform zu sein – Demrkatien sind es, die an vorderste Front Ungeborene der Tötung übergaben und allerorten die Nationen zu gleichem zwingen wollen.
Ist das nicht auch ein Merkmal von Diktaturen, auch dass man Unveräusserliches per Mehrheitsvotum preis gibt?
ABER leider wird kreuz.net nicht anworten … und …
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#17   Auctor   12:44:38 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@Tomás
Mein Großvater formulierte schon immer:
„Man muss sich bereits morgens früh etwas einbilden – dann hat man den ganzen Tag was davon!“ :-)
Lassen Sie es gut sein – an Ihnen würde sich selbst der Hl. Geist die Zähne ausbeissen!
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#16   Tomás   12:41:52 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Auctor: 99,99% der 1,2 Milliarden „Katholiken“ von denen Sie sprechen sind nicht katholisch, sondern modernistisch, d.h. Häretiker oder Apostaten.
Die Anzahl von Traditionalisten wird auf ca. 100.000 geschätzt. Wenn von diesen die Lefébvristen, die den Primat des Papstes leugnen, abziehen bleiben ein paar Tausend, von denen die einzigen konsequente Katholiken die Sedisvakantisten sind.
Christus und Seine Kirche sind nicht dort, wo die Mehrheit, sondern wo der Glauben ist. „Wenn sich zwei oder drei in Meinem Namen versammeln, bin Ich bei Ihnen“.
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#15   Auctor   12:30:52 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@Tomás
„Dagegen haben wir Katholiken nichts einzuwenden“
Ich habe ein wirkliches Interesse daran zu erfahren, was das für ein Gefühl ist? In dumpfer Stube sitzend, eingedenk der Tatsache, dass zu den Sedis gemessen an nahezu 1,2 Milliarden römischen-katholischen Christen lediglich eine kaum im Promillebereich auszudrückende Anzahl gehört – in der Regel ALLE mit irgendeinem Bruch in der vita oder zumindest der Seele versehen – und dann in den Äther zu geben: „Wir Katholiken…“
Woraus speist sich eine solche an Unverschämtheit grenzende Profilierungssucht?
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#14   Tomás   12:06:40 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Homosexuelle Handlung sind nicht nur schlecht für Indien, sondern für alle Menschen, weil diese Sünde gegen die Natur die Menschen in Hölle führt.
Daß die Piusbrüder im (ehemaligen) Petersdom und jetzigen Hauptpagode der Modernisten, zelebrieren dürfen, ist keine Wunder, sondern ein Schritt weiter, um diese pseudokatholische Sekte in die Konzilssekte zu integrieren und plattzumachen. Dagegen haben wir Katholiken nicht einzuwenden.
Karljosef: Dies sollten auch die Piusbrüder, die wie die „Orthodoxen“ und die Protestanten den Primat des Petrus leugnen, machen.
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#13   Pascal123   11:43:06 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Die Homo-Unzucht sei „schlecht für Indien“. Die „Seuche“ verbreite sich schnell und sei schwer zu erkennen – so Azad. Indien ist nicht reich genug, um die horrenden Preise für die Behandlung der Lustseuche Aids zu bezahlen.
Na besonders gut scheint sich der Mann in seinem Land ja nicht auszukennen.
Indien ist die Apotheke für Generika von Aids Medikamente in der ganzen Welt und stellt die billigsten Aids-Medikamente her die auf Markt zu bekommen sind. Indien ermöglicht dadurch überhaupt das Millionen Menschen zugang zu HIV Medikamente bekommen. Dies wird gerade versucht durch die EU und Freihandelsabkommen torpediert zu werden durch die großen Pharmaunternehmen. Was eine katasthrophale verschlechterung der medizinischen und medikamentösen Versorgung hundertausender armer Menschen nach sich ziehen würde.
Wenn Die Homo-Unzucht so schlecht für Indien ist warum gibt es diese dann schon seit Jahrhunderten??? Warum gibt es eine eigene Kaste für Transvestiten und Schwule Männer die durch schwulen Sex einem Gott huldigen und zu seiner Braut werden???
Warum sind homosexuelle Praktiken schon in vedishen Schriften und im Kamasutra beschrieben????
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#12   Evelynn van der Meer   10:28:16 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Der Heilige Vater stelt sich und seine Überzeugungen zur Diskussion.
In Büchern werden keine Dogmen mitgeteilt.
.
Die einen werden so sagen und die anderen so.
.
Dass er aber den Beruf wechseln würde, ist lediglich ein unfrommer Wunsch.
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#11   Blackbird   08:56:11 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ja, der Herr Mißfelder, der immer gern sein christliches Menschenbild verkündet. Klar, das der keine Probleme mit Panzerexporten hat. „Du sollst nicht töten“ bezieht sich ja hauptsächlich auf Zellen, die in einer Nährlösung schwimmen, bei lebenden Menschen ist es ja Wurst- die getauften sind eh’ gerettet und die Nichtgetauften gehören vertilgt vom Erdboden des Herrn, gelle?
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#10   AnnaAndreasTeresa   08:53:30 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@ karljosef
Das war gut. Ich stimme Ihnen zu.
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#9   karljosef   08:51:32 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Orthodoxe und Protestunten können sich gerne den Petersdom anschauen. Sie sollte beim Grabe Petri den Primat anerkennen und in die Kirche Christi, die nur die Katholische ist zurückkehren und ihren Irrtümern abschwören.
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#8   Pelagius III.   08:35:44 | Donnerstag, 7. Juli 2011
„Der Papst wechselt in die Schriftstellerei“ – es ist wirklich lächerlich, wie +.net sich bemüht, dem Papst ans Bein pinkeln. Eine wirklich katholische Website hätte geschrieben: „Der Papst schildert und deutet Jesu Kindheitsgeschichte.“
*
Und au weia: In Bahrain handelt es sich plötzlich um eine „demokratische Revolution“. In Libyen war es eine vom Westen eingefädelte „Rebellion“. So kann man je nach Bedarf das +.net-Mäntelchen wechseln…
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#7   AnnaAndreasTeresa   08:25:47 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@ karljosef
Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie nichts dagegen haben, wenn Protestanten und sonstige Sektierer in den Petersdom eingeladen werden? Aber was katholisch ist, möchten Sie lieber raus haben? Sie sind ein modernistischer Wolf.
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#6   karljosef   08:19:55 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Wozu brauchen wir Assisi wenn wir den Petersdom haben. Wo kommen wir den hin wenn jeder Schismatiker in Rom zelebrieren darf?
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#5   AnnaAndreasTeresa   08:19:09 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@ lux in tenebris
Warum sollte er das nicht sagen dürfen? Müßte soetwas geheim bleiben? Gehören Sie etwa auch zu den modernistischen Wölfen die bei dieser Meldung gleich herumheulen?
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#4   lux in tenebris   08:13:02 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ja, ja, der Herr Bischof Fellay plaudert gern mal aus dem Nähkästchen. Ob das immer klug und hilfreich ist?!
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#3   AnnaAndreasTeresa   07:56:52 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ein Wunder ist geschehen, ein Pius-Bischof darf in den Petersdom. Wie schön! Da werden jetzt aber die Modernisten wieder herumheulen.
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#2   adlimina   07:53:54 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Gruß ins Ruhrgebiet!
Möglicherweise herrschte die natürlich vollkommen unbegründete Furcht, traditionalobane Kräfte könnten im Petersdom einen geistig-geistlichen Terrorakt verüben und die heiligen Mysterien für ideologische Zwecke missbrauchen.
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#1   r.ruhrgebietler   07:42:06 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Pius-Bischof zelebrierte im Petersdom
warum wurde das erst jetzt bekannt! haben konzilibane terroristen alles in bewegung gesetzt, damit auch wirklich nur wenige Seelen Gott dienen konnten?!!
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