Anzeige gegen Monsignore Maasburg zurückgelegt
Ruiniert: Die Mißbrauchs-Kommission mißbraucht selber
Die österreichischen Bischöfe anerkennen Lügner und Priester-Verleumder als Opfer und zahlen ihnen hohe Summen aus.
Monsignore Leo Maximilian Maschek, Freiherr von Maasburg
Monsignore Leo Maximilian Maschek, Freiherr von Maasburg
Pressefoto missio.at
(kreuz.net) Die Staatsanwaltschaft Wien hat eine absurde Anzeige gegen Monsignore Leo Maximilian Maschek, Freiherr von Maasburg, geprüft und das Verfahren eingestellt.

Der Geistliche ist Nationaldirektor der Päpstlichen ‘Missionswerke’ in Österreich.

Eine anonyme und psychisch angeschlagene Lügnerin (45) hat ihn der „sexuellen Nötigung“ bezichtigt.

Die antikirchliche Tageszeitung ‘Standard’ griff die Verleumdung begierig auf.

Monsignore Maasburg wies die infamen Anschuldigungen in einer Video-Botschaft vehement zurück.

Die Staatsanwaltschaft erklärte jetzt, daß „der Tatbestand der sexuellen Nötigung objektiv nicht erfüllt ist.“

Die Mißbrauchs-Kommission belohnt die Verleumderin

Der Hammer: Die bischöflich eingesetzte Mißbrauchs-Kommission anerkannte die Verleumderin als „Opfer“ und zahlte ihr über 10.000 Euro.

In der Kommission sitzen Personen, die selber in Mißbräuche verstrickt sind.

Am 3. März 2011 schrieb die Kommission der Lügnerin, daß sie ein „anerkanntes Opfer“ sei:

„Das Kuratorium und der Vorstand der Stiftung Opferschutz der Katholischen Kirche in Österreich bedauern zutiefst, daß Sie zum Opfer von Mitarbeitern der Katholischen Kirche geworden sind“ – schrieb die Skandal-Kommission der Betrügerin.

Warum hat die Kommission reagiert?

Eugen Reichsgraf Waldstein-Wartenberg, der Sprecher von Monsignore Maasburg, begrüßte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft:

„Die in den vergangenen Tagen medial kolportierten, schweren und rufschädigenden Vorwürfe, die stets deutlich zurückgewiesen wurden, haben sich erwartungsgemäß als völlig haltlos herausgestellt.“

Reichsgraf Waldstein erinnert an eine frühere kirchliche Überprüfung der Verleumdungen.

Dabei kam eine Kommission des Heiligen Stuhls zum Ergebnis, „daß diese Anklagen überhaupt kein Fundament haben“.
      
15 Lesermeinungen
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#15   Rudolfus   17:34:48 | Freitag, 8. Juli 2011
Gott sei Dank ist die psychisch Kranke als Lügnerin entlarvt worden. Sie klagte allerdings zwei Geistliche an. Der erste, ein Tiroler, bekannte sich schuldig. Dessen schriftliches Schuldbekenntnis war in den österreichischen Nachrichten ZiB 2 zu sehen.
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#14   kammerjäger   15:17:29 | Donnerstag, 7. Juli 2011
So denken aber nur jene, die auch wirklich etwas zu verbergen haben!
Ja erst gar nicht auf die Idee bringen, in den Verliesen nach irgendwelchen Leichen zu suchen…
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#13   matt3   15:14:03 | Donnerstag, 7. Juli 2011
di wean si denkt ham: hau ma dera a boa dausnda hi, dann hoits di Gosch’n.
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#12   DuceVonKreuzberg   15:12:52 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Wer vollzieht bei der Brd Clique eine Postnataldiagnostik und eine Selektion bei nachgewiesener Bösartigkeit ?
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#11   Evelynn van der Meer   15:02:39 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Müller: Jaja.
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#10   Müller   14:59:57 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Interessant, was Sie alles so hineinlesen. Ich verharmlose nicht, oder können Sie nicht lesen?
Wenn Sie meine zwar seltenen Posts lesen würden, dann wäre Ihnen vielleicht aufgefallen, dass ich auch andere Poster kritisert habe. Hier aber sind Sie die, die einen Kommenatar provoziert hat, weil Ihre Verunglimpfungen auch durch noch so viele Nebenkriegssschauplätze, die Sie da eröffnen durch Ihre unsinnigen Vorwürfe, nicht besser und inhaltsvoller werden.
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#9   Tolerant   14:56:48 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Wer ist die „häretische Konzilssekte und ihre Priester“?
Gibt es auch eine unhäretische Sekte ?
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#8   Evelynn van der Meer   13:58:19 | Donnerstag, 7. Juli 2011
An die Müllerei:
Die Pflicht zur brüderlichen Ermahnung beinhalten kein Richten oder Verurteilen von Menschen und sich über sie stellen.
Wenn die Kirche und die Bischöfe ermahnt werden, Transparenz walten zu lassen und nicht einfach wie früher zu vertuschen und zu versetzen, ist das Christenpflicht.
.
Vor dem Hintergrund von Missbräuchen auch innerhalb der Kirche ist es hanebüchen, sie so pauchal in Schutz zu nehmen, wie Sie das tun.
.
Da gibts ja hier mehere mit mehreren Accounts, die hier immer wieder Verharmlosen.
.
Das ist gegenüber den echten Opfern eine schwere Sünde.
.
Wenn Ihnen mein Ironie Magenprobleme verusacht, sollten Sie hier weder die Artikel noch die meisten Leserkommentare lesen, die den lieben Adolf hätscheln .
Das könnte noch mehr Magenprobleme verursachen.
Falls nicht, liegen die Probleme in der obersten Etage.
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#7   Semikolon   13:11:28 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Graf spricht für Freiherr,
in der Tat, da stimmt etwas nicht, im Lande österreich, wie auch @Pelagius III. schon bemerkte.
Es ist das eherne Privileg des Adels, für sich selbst zu sprechen und keinen Grafen für sich sprechen lassen zu müssen.
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#6   Tomás   12:18:38 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Müller: Wie prangern nicht die Kirche und ihre Priester an, sondern die häretische Konzilssekte und ihre „Priester“.
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#5   Pelagius III.   12:10:53 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Irgend etwas stimmt an dem Bericht nicht. In Österreich wurde nach dem 1. Weltkrieg der Adel abgeschafft. Freiherrn und Reichsgrafen gibt es dort nicht mehr. Handelt es sich bei den beiden Herren etwa um Hochstapler?
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#4   Müller   12:10:39 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Kann es sein, dass Sie sich selbst widersprechen?
In einem kürzlich abgegeben Post erinnern Sie die Schreiber daran, dass man nicht das Recht habe, auf Jesus aufbauend, über andere zu urteilen. Wie vereinbaren Sie das dann mit dem Recht auf Urteil über andere Schreiber/innen bzw. die Kirche.
Mein Satz war etwas verkürzt, Sie haben ihn, wie ich ihn schrieb, wiedergegeben. Natürlcih darf man Kirche und Priester kritisieren, aber nur wegen tatsächlicher Vergehen und nicht aufgrund von pauschalen Vermutungen und Verleumdungen. Ich habe nirgendwo „pauschale Pseudohuldigungen“ von mir gegeben. Es spricht für Sie, dass Sie das in meinen Kommentar hineinlesen.
Also, wie schaut es aus, was ist mit Ihrem banalen Zynismus in Ihrem Vorposting?
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#3   Evelynn van der Meer   11:56:44 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#2 Liebe Müllerin, lieber Müller,
Sie schreiben „Anfeindungen und Vorwürfe sind nicht erlaubt, wenn es gegen die Kirche und ihre Priester geht.“
Das sagen Sie am besten einfach mal den kreuz.net-Katholiken!
Dann wäre schon viel gewonnen.
Selbstverständlich ist es bedauerlich, dass es auch ungerechtfertigte Anschuldigungen gibt.
Aber warum sollte man der Kirche keine Vorwürfe machen dürfen?
Man muss sie sogar machen!
Brüderliche Ermahnungen sind Pflicht eines Christen!
Und wenn die langjährige Versetzungspraxis der Kirche nicht Anlass zur Kritik gibt, was dann?
.
Wenn Sie ernst genommen werden sollen, sparen Sie sich Ihre pauschalen Pseudo-Huldigungen der Kirche.
.
Wer nicht zu seinen Fehlern steht, kann nicht ernst genommen werden und kann auch kein Heil erlangen.
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#2   Müller   11:52:31 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Liebe Vorschreiberin,
ich weiß nicht, was Ihr zynischer Kommentar soll. Ich schäme mich für alle Fälle tatäschlichen Mißbracuhes im Rahmen der kirche. Ich stelle aber fest, dass es wohl wie in diesem genannten Fall ungeheuerliche Anschuldigungen gibt, die durch nichts als tragbar eingestuft werden können. Anfeindungen und Vorwürfe sind nicht erlaubt, wenn es gegen die Kirche und ihre Priester geht. Fast täglich lese ich in unserer kommunalen Zeitung von Mißbrauchsfällen im „Rahmen“ von Familienangehörigen. Jeder Fall einer zuviel. Aber deshalb jede und jedem automatisch das Recht einzugestehen, die Kirche allgemein anzuklagen, ist mehr als hanebüchen. Wenn Sie ernstgenommen werden wollen, sparen Sie sich Ihren einfältigen Zynismus!
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#1   Evelynn van der Meer   11:38:00 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Nachdem Kommissionen des Heiligen Stuhl bekanntlich fehlerfrei urteilen, wäre zu prüfen, ob man die Staatsanwaltschaften weltweit dieser Kommission unterstellt.
Ein Graf des Reiches bzw. Reichsgraf könnte da zusätzliche Sicherheit bieten.
.
Gerechtigkeit in die Hand von päpslichen Kommissionen.
.
Vielleicht sind ja auch die bisher anerkannten Opfer samt und sonders Fehlentscheidungen reichsgrafferner Freimauristen.
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