11:31:08 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Die österreichischen Bischöfe anerkennen Lügner und Priester-Verleumder als Opfer und zahlen ihnen hohe Summen aus.

Monsignore Leo Maximilian Maschek, Freiherr von Maasburg
Pressefoto missio.at(kreuz.net) Die Staatsanwaltschaft Wien hat eine
absurde Anzeige gegen Monsignore Leo Maximilian Maschek,
Freiherr von Maasburg, geprüft und das Verfahren eingestellt.
Der Geistliche ist Nationaldirektor der
Päpstlichen ‘Missionswerke’ in Österreich.
Eine anonyme und psychisch angeschlagene Lügnerin (45)
hat ihn der „sexuellen Nötigung“ bezichtigt.
Die antikirchliche Tageszeitung ‘Standard’ griff die Verleumdung
begierig auf.
Monsignore Maasburg wies die infamen Anschuldigungen in einer Video-Botschaft vehement
zurück.
Die Staatsanwaltschaft erklärte jetzt, daß „der Tatbestand der sexuellen Nötigung objektiv
nicht erfüllt ist.“
Die Mißbrauchs-Kommission belohnt die VerleumderinDer Hammer: Die bischöflich
eingesetzte
Mißbrauchs-Kommission anerkannte die Verleumderin als „Opfer“ und zahlte ihr über 10.000
Euro.
In der Kommission sitzen Personen, die selber
in Mißbräuche verstrickt sind.
Am 3. März 2011
schrieb die Kommission der Lügnerin, daß sie ein „anerkanntes Opfer“ sei:
„Das Kuratorium und der Vorstand
der Stiftung Opferschutz der Katholischen Kirche in Österreich bedauern zutiefst, daß Sie zum Opfer
von Mitarbeitern der Katholischen Kirche geworden sind“ – schrieb die Skandal-Kommission der Betrügerin.
Warum hat die Kommission reagiert?Eugen Reichsgraf Waldstein-Wartenberg, der Sprecher von Monsignore
Maasburg, begrüßte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft:
„Die in den vergangenen Tagen medial kolportierten,
schweren und rufschädigenden Vorwürfe, die stets deutlich zurückgewiesen wurden, haben sich erwartungsgemäß
als völlig haltlos herausgestellt.“
Reichsgraf Waldstein erinnert an eine frühere kirchliche Überprüfung
der Verleumdungen.
Dabei kam eine Kommission des Heiligen Stuhls zum Ergebnis, „daß diese Anklagen überhaupt
kein Fundament haben“.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#15
Rudolfus 17:34:48 | Freitag, 8. Juli 2011
#14
kammerjäger 15:17:29 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#13
matt3 15:14:03 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#12
DuceVonKreuzberg 15:12:52 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#11
Evelynn van der Meer 15:02:39 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#10
Müller 14:59:57 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#9
Tolerant 14:56:48 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#8
Evelynn van der Meer 13:58:19 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#7
Semikolon 13:11:28 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#6
Tomás 12:18:38 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#5
Pelagius III. 12:10:53 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#4
Müller 12:10:39 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#3
Evelynn van der Meer 11:56:44 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#2
Müller 11:52:31 | Donnerstag, 7. Juli 2011
#1
Evelynn van der Meer 11:38:00 | Donnerstag, 7. Juli 2011