Zölibat
Wer nichts wird, wird Ex-Priester
Es ist kein Schaden, daß dieser narzisstische Selbstdarsteller die Arbeit wechselt. In Zukunft können ihn Kebse und Kegel ausbaden – wenn sie dazu Lust haben.
Pius Blätter bei einer Glasschalen-Messe auf 'sf.tv'.
Pius Blätter bei einer Glasschalen-Messe auf ‘sf.tv’.
(kreuz.net) Im Juni 2002 wurde der damals 34jährige Pius Blätter für die Steyler Missionare zum Zivilpriester geweiht.

Er verließ den Orden schon wenige Jahre später und wurde in die Diözese Chur inkardiniert.

Im Februar dieses Jahres fiel er (43) vom Priestertum ab. Er hat mit einer armenischen Kebse ein illegitimes Kind gezeugt.

Seither läßt sich der treulose Ex-Priester von den antikirchlichen Schweizer Medien als Märtyrer und Jungfrau feiern.

Erwartungsgemäß hat der Abgefallene die Schuld für sein Scheitern bei anderen gefunden – bei Zölibat, Kirche, Papst und Bischof.

Sich selber sieht er als Helden und Opfer.

„Der Mann wollte kein Versteckspiel mehr und steht jetzt zu Sohn und Freundin“ – ließ er sich am 6. Juli von Christian Rentsch auf der Webseite des antiklerikalen ‘Schweizer Fernsehens’ loben.

Ein seichter Roman

Abfall-Priester Blätter jammert, daß er immer noch keine Stelle gefunden hat.

Darum arbeitet er gerade als Selbstdarsteller.

Bei einer Reise zu Kebse und Kegel nach Armenien ließ er sich von einem Kamera-Team der Deutschschweizer Fernseh-Sendung ‘Rundschau’ begleiten.

Ohne Abfall hätte er seinem Sohn nicht mehr in die Augen schauen können – protzt der Unkeusche in die Kamera.

Die hingerissene Webseite des ‘Schweizer Fernsehens’ bejubelt Blätter distanzlos für seine „klare Haltung“.

Der Abgefallene stehe öffentlich zu Kegel und Kebse.

Dann kommt der Buhmann: „Bischof Vitus Huonder suspendierte ihn vom Priesteramt.“

Ein würdeloses Ritual

Seine erste Selbstdarstellung als Ex-Priester inszenierte Blätter in seiner Ex-Pfarrei:

„Ich bin Vater geworden und will mich dieser neuen Verantwortung als Familienvater stellen“ – spielt er den Helden.

Schlecht ist für ihn nur die Umwelt:

„Das ist leider nach dem geltenden Kirchenrecht mit meiner bisherigen Aufgabe als Priester nicht vereinbar.“

Der Journalist geilt sich auf

Rentsch läßt seiner schweinischen Phantasie ungehemmt freien Lauf:

„Hätte er es gemacht wie viele seiner Mitpriester, die ihre intimen Beziehungen verheimlichen, wäre Pius Blättler noch heute in Amt und Würden.“

Wie vielen Priestern hat Rentsch unter die Bettdecke geschaut?

Was verspricht er sich von einem Vergleich zwischen einem zerschlagen Topf und einem zerbrochenen Krug?

Und: Kennt er irgendwo ein Gemeinwesen, in dem unentdeckte Rechtsbrüche geahndet werden?

Der Selbstdarsteller ist lebensuntüchtig

Blättler wird vom ‘Schweizer Fernsehen’ als Opferlamm der sexuellen Unzucht aufgebaut.

Der Arme müsse jetzt eine neue Arbeit finden.

Vor seiner Priesterweihe war Blätter Elektromaschinenbauer.

Jetzt sucht er eine Stelle als „Betriebsseelsorger“.

Seine Kebse, Margarita Hayrapetyan, habe keine Lust, zu ihm in die Schweiz zu ziehen.

Als Ärztin habe sie in Armenien ihr Einkommen. In der – bösen – Schweiz werde ihre Ausbildung nicht voll anerkannt.

Blätter widerspricht seiner Kebse frontal: Es gebe in Armenien „keine Möglichkeit“, die Familie finanziell über die Runden zu bringen:

„Wir können dort keine Familie ernähren“ – winselt er.

Wie überleben armenische Paare, die keinen Arzt in der Familie haben?

Nicht verbittert – nur gescheitert

Blättler arbeitet sich auch am Zölibat ab:

„Es ist für mich eine unheilige Koppelung, daß das Priesteramt ans Zölibat gebunden ist. Das muß nicht sein.“

Warum hat Blättler dann die Ehelosigkeit freiwillig, ohne Zwang und als Spätberufener gewählt?

Um jeden möglichen Verdacht aus der Welt zu schaffen, beteuert die Webseite des ‘Schweizer Fernsehens’:

„Blättler ist keineswegs verbittert.“
      
52 Lesermeinungen
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#53   r.ruhrgebietler   18:56:40 | Montag, 25. Juli 2011
#51 Soramonas Mittwoch, 13. Juli 2011 16:01:54
pssst, die wahrheit wird hier mit einer zeitstrafe belegt!
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#52   Soramonas   16:01:54 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Hintergründe:
Freimaurer und Vorfeld-Organisationen
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
www.bueso.de
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#51   Goldengel   17:50:07 | Montag, 11. Juli 2011
allgemein betrachtet:
Mit wem man das Laken teilt, nach dessen Mund spricht man.
Ein Priester hat rein zu sein.
Man sieht ja wohin es führt. Zur Lüge, zur Hurerei, zur Lächerlichkeit schlechthin. Lächerlich gemacht von einem Weib, Unsinn von sich gebend – auf die Lüge hintrainiert durch das Hurenlaken.
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#50   Beda   01:10:25 | Montag, 11. Juli 2011
Man sei sich bewusst: Die Glasschale ist reine Provokation.
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#49   r.ruhrgebietler   21:09:53 | Sonntag, 10. Juli 2011
#42 Regina 1961 Samstag, 9. Juli 2011 22:51:52
stimmt genau!
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#48   DerRabe   17:17:56 | Sonntag, 10. Juli 2011
erwartet von zeitgeistmenschen keine geistigen kommentare, gleich wie geschickt sie diese auch als weisheit bemänteln.
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#47   Sycamore   14:44:24 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ (Sefirot #44)
Als „dirty old man“ treten Sie hervorragend auf.
Hizu kommt bei Ihnen die bekannte verbale Inkontinenz.
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#46   Meinerven   06:17:18 | Sonntag, 10. Juli 2011
Liebe Regina, es gibt auch unverheiratete Frauen. :)
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#45   Sefirot   01:36:53 | Sonntag, 10. Juli 2011
Sycamore: haben Sie kein Geld für P…f? Dann helfen
Sie sich selbst…
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#44   Sycamore   01:28:52 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ Regina (#42): Was für eine geile Kuh!
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#43   Regina 1961   22:51:52 | Samstag, 9. Juli 2011
@Meinerven: Wieso so schüchtern? Eine verheiratete Frau sollte nicht nur die Finger von Priestern, sondern generell von jedem Mann, der nicht mit ihr verheiratet ist, lassen. So einen Quatsch! Bei Ehelosigkeit haben Sie Recht. Auch wenn Sie evangelisch sind.
Regina
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#42   Mufelius †   19:35:32 | Samstag, 9. Juli 2011
„Gnade der Ehelosigkeit“…
Wenns so wäre, dann würden die Priester das auch einhalten und müsste nicht dauernd kämpfen (und scheitern).
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#41   Meinerven   19:20:47 | Samstag, 9. Juli 2011
Mal was zum Nachdenken:
Für eine Frau sollte ein kath. Priester den gleichen Stellenwert haben, wie ein bereits verheirateter Mann: Tabu! Finger weg!
Auch wenn ich persönlich nicht viel davon halte, das Priesteramt automatisch mit dem Zölibat zu koppeln, glaube ich an das was Paulus in seinem 1. Korintherbrief als die Gabe der Ehelosigkeit beschreibt.
Das verbotene hat heutzutage seinen besonderen Reiz, und Verbote zu übertreten gilt als absolut gesellschaftsfähig. Angefangen beim Falsch Parken, über Steuerhinterziehung bis hin zum Ehebruch oder der sexuellen Beziehung mit einem Priester.
Ich bin übrigens evangelisch…
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#40   Regina 1961   16:29:35 | Samstag, 9. Juli 2011
Defendor mach dich doch nicht lächerlich.
„…wer es fassen kann, der fasse es.“ Es steht dort aber nicht wer es nicht fassen könne, dürfe ihm nicht nachfolgen. Also: Laßt den Zölibat endlich frei. Im wahrsten Sinne des Wortes!!!
Regina
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#39   wiener   13:53:24 | Samstag, 9. Juli 2011
@ defendor:
wie steht es dann mit den verheirateten katholischen priestern des byzantinischen ritus – oder mit den konvertierten anglikanern, die mit zölibatsdispens zu römisch-katholischen priestern geweiht werden?
hat der papst gesündigt, indem er diese dispensen erteilt at?
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#38   defendor   09:04:27 | Samstag, 9. Juli 2011
„Mt 19,12
Denn es ist so:
Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht
und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“

Ein hw Priester darf sein Herz niemals „teilen“…
Seine ganze Kraft
– seelische und körperliche –
muss er vielmehr dazu nutzen, um der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu dienen…
als „zweiter Christus“…als Fortführer DESSEN Erlösungswerkes auf Erden
GOTT hat sich selbst durch. mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN…
JESUS CHRISTUS…
bis zur völligen Entäusserung (!!!!)
zum SÜHNEOPFER für uns Menschen geschenkt und uns von Sünde und Tod erlöst !
Durch IHN, mit IHM und in IHM ist dem allmächtigen VATER in der Einheit des HEILIGEN GEISTES alle Herrlichkeit und Ehre !
Gerade für einen Priester
– aber nicht nur für ihn –
ist es unabdingbar, dass der Geist über dem Fleische ( Ego !) stehe, ansonsten kann ein Priester seine Schafe nicht leiten !
–-
„Röm 8,8
Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.
Röm 8,9
Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt.
Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.“
–-
Explizit für einen Priester fundamental wichtig und stets aufs Neue zu verinnerlichen:
–-
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#37   Paul M.   22:02:19 | Freitag, 8. Juli 2011
@ Shalom:
Fallen Ihnen auch eigene Wortschöpfungen ein?
Oder haben Sie als Kind schon immer bei den Klügeren abgeschrieben, hmh?
Wer sich entschließt in einen Fußballverein einzutreten, darf nicht auf Verständnis hoffen, wenn er in rosa Ballettschühchen auf den Platz rennen will!
Sind Sie smart genug zu verstehen, was ich damit zum, Thema sagen möchte?
Ich hab’ da meine Zweifel…
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#36   Sycamore   21:33:18 | Freitag, 8. Juli 2011
@ kreuznetter (# 33)
Kreuznetter, daß Sie in der Lage sind, einen bekannten Text abzuschreiben,
ist mit Ihrer Eingabe erwiesen. Leider ist das auch alles: keine Interpretation und keine logischen Schlußfolgerungen. Ihre Logik bleibt genau so verborgen wie Ihre Absichten, worüber man mangels Masse nur Vermutungen anstellen kann.
Note: 6 – Hinsetzen!
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#35   Diamant †   20:01:55 | Freitag, 8. Juli 2011
<Erwartungsgemäß hat der Abgefallene die Schuld für sein Scheitern bei anderen gefunden – bei Zölibat, Kirche, Papst und Bischof.>
.
Oh, der Papst ist mit Schuld, wenn der Priester ein Kind zeugt? Spannend, spannend.
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#34   Kreuznetter †   19:22:46 | Freitag, 8. Juli 2011
1 Tim 3,2Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
1 Tim 3,3er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
1 Tim 3,4Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
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#33   Schalom   18:11:33 | Freitag, 8. Juli 2011
@ruhrgebetler: Weh, dir du blinder Pharisäer, du siehst die vermeintliche Sünde eines Menschen, deine eigenen Sünden siehst du nicht …
Mit dem „Gott“ in Ihrem Hirnkasten hab ich nichts am Hut…
@ Paul M. „Schwachkopf“
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#32   juemuc   17:28:14 | Freitag, 8. Juli 2011
@r.ruhrgebietler: Aha ist es jetzt Sünde, wenn man zu seiner Frau steht und für das gerade steht was falsch gelaufen ist? Wenn er also im stillen Kämmerlein mit ihr weitergemacht hätte, wäre es keine Sünde gewesen. Ihr Sündverständis ist ungefähr genauso wie der Schwabe der die Maultaschen, die der SChwabe traditionell am Karfreitag isst; das Fleisch wird im Nudelteig versteckt, weil man glaubt der Herr sehe nur Offensichtliches. Manche glauben man könnte den Herrn besch…en in dem etwas verheimlicht.
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#31   r.ruhrgebietler   16:50:46 | Freitag, 8. Juli 2011
„Der Priester Pius Blätter, seine Frau und ihr von Gott erschaffenes Kind verdienen allen Respekt.“
shal-om… die sünde also gutheissen?
wahrlich, sie sind ein total von Gott abgefallener!
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#30   Paul M.   16:38:59 | Freitag, 8. Juli 2011
„Das ist leider nach dem geltenden Kirchenrecht mit meiner bisherigen Aufgabe als Priester nicht vereinbar.“
Soll der unfähige, glaubenslose, triebgesteuerte Ex-Schwachkopf-Priester doch zu den verderbten Protestanten, äh Protestunten gehen – da ist jede Sünde gern gesehen…!
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#29   Bonjour   16:27:12 | Freitag, 8. Juli 2011
@Pascal123
„Wenn ein Priester eine intime Beziehung zu einer Frau hat – die er eigentlich NICHT haben sollte […] sagt der Bischof der das mitunter meistens ja weiß […] – alles Gut […]. Und ausgerechnet wenn er all dies nicht tut sondern zu der Frau steht die er(man mag es kaum glauben eventuell sogar aufrichtig und von tiefstem Herzen liebt) dann wird er entlassen!!!!“
.
Sie sollten mittlerweile eindeutig mehr vom Sinn des Zölibats wissen. Stattdessen argumentieren Sie weiterhin auf primitivem Talkshow-Niveau, das nur auf eines abzielt: Applaus! Letztlich tritt dadurch aber hervor, dass Sie nicht wirklich an die Ewigkeit glauben. Wünsche noch einen schönen Nachmittag.
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#28   sacerdos helveticus   15:38:00 | Freitag, 8. Juli 2011
@Juemuc
Sie schrieben:
Natürlich kann der Stand nach der Priesterweihe geändert werden. Durch die Laisierung wird ein Priester von Rechten und Pflichten des Priesteramtes enthoben und kann durch ein Reskript auch kirchlich Heiraten. Abgesehen davon ist rechtlich auch eine standesamtliche Heirat durch einen Priester möglich.
Nun: Dies stimmt natürlich. Ich schrieb deshalb ja auch „gewissermassen besiegelt“ und der Stand kann „prinzipiell nicht mehr geändert werden“.
Gemeint ist, dass die Priesterweihe ein Ehehindernis darstellt. Von diesem kann prinzipiell dispensiert werden, nur tut dies die Kirche in der Regel nur, indem sie dem Betreffenden die weitere Ausübung des Priesteramtes untersagt.
Eine standesamtliche Heirat durch einen Priester zieht kirchlicherseits als Tatstrafe die Suspension nach sich und der Delinquent kann bei Widersetzlichkeit auch aus dem Klerikerstand entlassen werden.
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#27   Palpatina reloaded †   15:12:05 | Freitag, 8. Juli 2011
Lieber monens, warum marschierst du nicht flugs in die Fakultät von Luzern und erklärst den Leuten dort, von welchen Häresien sie verseucht sind?
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#26   monens   14:34:36 | Freitag, 8. Juli 2011
Oh ja, und der „Geisterbeschwörer“ @Schalom wirbt wieder für die „Laienkirche“; vielleicht sollten Sie sich mal in Ruhe die verbindlichen Lehraussagen der hl. Kirche über das Verbot des Götzendienstes und des Aberglaubens zu Gemüte führen; „Schamanentum“ hat im röm. kath. Glauben keinen Platz !
www.razyboard.com/…07891-5826097-0.html
da sie sich ja bekanntlich „röm. Katholik“ nennen, sind diese Aussagen auch für Sie keinesfalls „fakultativ“; desweiteren ist das altbekannte „eidgenössische“ Geschwätz für eine „Laienkirche“ nicht neu; so ist z.b. die von Häresien verseuchten Fakultät Luzern zum gefährlichsten Ort für einen Priesteramtskandidaten geworden, denn dort wird der „theolounkische“ Ungehorsam gleichsam „zelebriert“; die albern naiven Grüppchen der Selbstgerechtigkeit mit klingenden Namen wie „Tagsatzung“ oder „Wir sind Kirche“ versanden aber mehr und mehr; sie bleiben unter sich und kaum jemand interessiert sich mehr für sie; ihre Hofierung der Erzwingung einer bedeutungslosen „Laienkirche“ kann nur weitergehen, wenn das hw Priesteramt aufgeweicht würde; doch die Jugend zieht es zur hl. Tradition; dort, wo keine „theolunkischen“ Häresien Platz finden und wo die hl. Kirche in ihrem Wesen und ihrer Struktur als geheimnisvoller Leib Christi geliebt wird
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
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#25   wiener   14:33:16 | Freitag, 8. Juli 2011
@ rik:
wer oder was ich bin, tut nichts zur sache. und ihre beleidigenden äußerungen mir gegenüber richten sich selbst.
faktum ist, dass der zölibat bei der diakonatsweihe (ausnahme sind die bereits verheirateten ständigen diakone) dem bischof versprochen wird. das geschieht weder in der form eines eids noch eines gelübdes (im gegensatz zu den ordensgelübden). alles andere ist nicht richtig.
da sie außer persönlichen beschimpfungen nichts dagegen gesagt haben, können wir diese tatsache einmal festhalten.
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#24   juemuc   14:25:48 | Freitag, 8. Juli 2011
Natürlich kann der Stand nach der Priesterweihe geändert werden. Durch die Laisierung wird ein Priester von Rechten und Pflichten des Priesteramtes enthoben und kann durch ein Reskript auch kirchlich Heiraten. Abgesehen davon ist rechtlich auch eine standesamtliche Heirat durch einen Priester möglich.
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#23   Schalom   14:20:05 | Freitag, 8. Juli 2011
Priester Schweizer, Richtig. Zölibatäres Priestertum oder Verheirateter Priester, beide Lebensformen sind paulinisch und jesuanisch. Beide braucht die Kirche heute. Danke
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#22   sacerdos helveticus   14:15:14 | Freitag, 8. Juli 2011
@Shalom
Selbst wenn der Zölibat nicht verpflichtend wäre, hätte es in diesem Fall nichts geändert. Der Betreffende war nämlich in einen Orden eingetreten und dort zum Priester geweiht worden (Die information im Artikel stimmt insofern nicht ganz) Nach einigen Jahren verliess er den Orden und wurde als Priester in die Diözese aufgenommen. Auch in den von Ihnen angeführten ostkirchen (uniert oder nicht-uniert) muss man sich ja vor der Weihe entscheiden, ob man heiraten will oder nicht, der Empfang der Weihe besiegelt dann gewissermassen den Stand (Zölibatär oder verheiratet) und kann nach der Priesterweihe prinzipiell nicht mehr geändert werden!
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#21   Schalom   14:13:15 | Freitag, 8. Juli 2011
Sose im Kreuz …Jesus Christus der Evangelien ist Realität, oft eine andere als die von Ihresgleichen.
Und schauen Sie in Ihre Seele! Ob da wirklich so alles stimmig ist?
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#20   wickerl   14:11:22 | Freitag, 8. Juli 2011
Anmerkung Kegel ist eine altdeutsche Bezeichnung für das uneheliche Kind
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#18   Pascal123   14:05:21 | Freitag, 8. Juli 2011
@Mones
Das entspricht abe nicht der Realität.
Niemand kann sein ganzes Leben überblicken und denkt/fühlt,sagt das gleiche mit 20 Jahren was er später mit 30 oder 40 Jahren denkt.
Hier regt man sich über PID auf gleichzeigtigt beschimpft man ein Kind und spuckt mit geschriebenen Worten auf ein gebornes LEBEN weil es das KInd eines Priesters ist??? Sowas ist ekelhaft und widerlich. Ein KInd ist ein Kind ob vom Priester,Mönch gezeugt oder in einer Petrischale es ist und bleibt ein KInd. Das scheint hier aber egal zu sein so lange man seinen Güllekübel über einer harmlosen Frau und Ijrem unschuldigen Kind ausgiessen kann.
Dazu fällt mir nichts weiter mehr ein. Wenn Sie tatsächlich glauben Sie wären besser als dieser Priester dann probieren Sie es doch und weihen Ihr leben Gott.
Im Internet mit heiligen Sprüchlein Copy+paste zu machen und sich dabei als zweiter Petrus vorzukommen ist ehrlich widerlich und lächerlich.
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#17   Schalom   13:48:30 | Freitag, 8. Juli 2011
monens, da wr ja die Kirchengeschichte ganz schön versexualisiert.
Sie sind kabarettreif.
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#16   wiener   13:48:19 | Freitag, 8. Juli 2011
@ monens:
das zölibatsversprechen bei der diakonatsweihe ist kein eid. und schon gar nicht mit dem von ihnen zitierten wortlaut.
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#15   Rose im Kreuz   13:47:15 | Freitag, 8. Juli 2011
@ Schalom: „Die Realität ist so.“
Welche Realität meinen sie? Jesus Christus zählt bei ihnen wohl nicht zur Realität. Schade um ihre Seele – falls diese überhaupt real sein sollte.
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#14   monens   13:46:48 | Freitag, 8. Juli 2011
NOCH EINMAL; KEIN Priesteramtskandidat wird mit Gewalt herbeigezerrt, um den Zölibateid abzulegen; wenn hier also schon von Ehrlichkeit die Rede ist, dann stellt sich die Frage, INWIEWEIT es ein Kandidat denn wirklich ehrlich meint, wenn er vielleicht gar einen Scheineid ablegt; und dies vor der hl. Dreifaltigkeit, Gott; oder kann man vor IHM so tun als würde er es „nicht merken“?; wer also den Zölibateid vor Gott, ablegt, muss sich bewusst sein, dass dieser Eid keinesfalls „nachträglich einer Korrektur“ unterzogen werden kann; die direkte Nachfolge der Wahrheit Jesus Christus erlaubt KEIN geteiltes Herz ; der hl. Paulus dazu:
„1 Kor 7,33-34
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
So ist er geteilt“
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
wer das Geschehen der letzten „aufbruchbewegten“ Jahre mitverfolgt hat, wird schnell zum Schluss kommen, dass im Zuge der Versexualisierung der Gesellschaft auch der Versuch unternommen wurde, das hw Priestertum anzugreifen; der freigeistige Lügenruf, dass „ein Leben ohne Sex anormal“ wäre, hat eine Bresche der Verwüstung geschlagen, den modernistisch hausgemachten „Priestermangel“
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
denn die Göttliche Vollmacht des hw Priesters ist vielen ein Dorn im Auge
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
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#13   Schalom   13:46:43 | Freitag, 8. Juli 2011
Jetzt heißt der „Heilige Geist“ auch schon monens.
Nun, wenn ein Mann nix mehr hoch bringt, ist ihme leicht das „Zölibad“ zu leben. Nich nonsens?
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#12   Thomasius   13:42:10 | Freitag, 8. Juli 2011
#4 karljosef
völlig klar; vor dem Konzil gab es so etwas nicht. Die „natürlichen“ Kinder der Päpste waren sämtlich Zeugungen Gottes.
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#11   Pascal123   13:32:38 | Freitag, 8. Juli 2011
Ich denke was die Amztskirche immer noch nicht versteht was die Gläubigen so sehr am vorgehen der Amtskirche stört ist doch gerade der WIDERSPRUCH.
Die KIRCHE predigt seit Jahrhunderten Wahrheit und Aufrichtigkeit, das man nicht lügen,betrügen soll.
Wenn ein Priester eine intime Beziehung zu einer Frau hat – die er eigentlich NICHT haben sollte was ohne Fage feststeht und er auch vorher weiß-und er lügt und betrügt sein Kind und Frau verheimlicht, seine Gemeinde hinters Licht führt. Dann sagt der Bischof der das mitunter meistens ja weiß denn so groß ist eine GEmeinde ja auch nicht und die Leute niht blöde- alles Gut nut laut sagen bitte NEIN. Manchmal gibts auch Geld und Unterhalt fürs Kind.
Und ausgerechnet wenn er all dies nicht tut sondern zu der Frau steht die er(man mag es kaum glauben eventuell sogar aufrichtig und von tiefstem Herzen liebt) dann wird er entlassen!!!!
Das ist was keiner versteht und auch nicht verstehen kann.
Lug und Betrug wird belohnt und Ehrlichkeit und Wahrheit wird bestraft.
Ganz davon abgesehen das ein Priestern natürlich auch ein wunderbarer Vater und Mann sin kann und dadurch auch ein viel besserer Priester weil er weiß wovon er spricht wenn er seinen Schäfchen hilfreich zur Seite steht. Was er sonst außer mit allgemein Plätzen einfach nicht kann.
Warum glaubt eigentlich niemand daran das vielleicht Gott auch Priestern das Geschen der Liebe zu einer Frau zuteil werden lässt.
Kommt das niemandem in den Sinn???
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#10   monens   13:31:25 | Freitag, 8. Juli 2011
Es ist schon absurd; ein Spätberufener wird hw Priester und legt vor der hl. Dreifaltigkeit, Gott, zuvor den Zölibateid ab; wie gesagt als Spätberufener (!) spricht er also aus freiem Willen und ohne jegliche Zwang die folgenden Worte als Besiegelung des Eides:
„So verspreche ich, so gelobe ich, so schwöre ich,
so wahr mir Gott helfe und dieses heilige Evangelium,
welches ich mit meinen Händen berühre“
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
Dass er nun nach seinem Eidbruch gerade vom Schweizer Fernsehen hofiert wird, liegt im Wesen der Sache; das freigeistlich in den Sumpf gefahrene Schweizer Medienlandschaft ist in Sachen Kirchen- und Glaubensfeindlichkeit derart präsent, dass es eigentlich eher verwunderlich gewesen wäre, wenn der seinem GOTT gegebenen Versprechen untreu gewordene hw Priester nun nicht zum „Opfer“ hochstilisiert worden wäre; so ist es auch ein Leichtes, den ohnehin in weiten Teilen neudeidnischen Praktiken folgenden Eidgenossen noch mehr Sand in die Augen zu streuen; umsonst, S.E. Haas:
„Der Zölibat, also die Ehelosigkeit des Priesters um des Himmelreiches willen,
ist eine unverzichtbare Gnadengabe für das Leben der Kirche.
Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft angemessen und von der Kirche als Geschenk des Heiligen Geistes stets hochgehalten worden.
Dies wird auch weiterhin so sein und bleiben.
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
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#9   Kobold   13:23:00 | Freitag, 8. Juli 2011
Russel, Sie wollen doch eine solche ernsthafte Frage nicht auf dieser Porno-Seite diskutieren. Aber wenn es sein soll: Aufgrund von Kirche-Staat-Verträgen haben die Kirchen eine eigenes Arbeitsrecht, das der Staat respektiert. Bei „Zölibatklauseln“ geht es tief in die Religionsfreiheit, die Art und Weise wie das Priestertum ausgestaltet ist, geht den Staat nichts an. Auch wenn Priester gezwungen würden, den ganzen Tag mit roten Papp-Nasen herum zu laufen. Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht.
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#8   Schalom   13:19:21 | Freitag, 8. Juli 2011
Der Priester Pius Blätter, seine Frau und ihr von Gott erschaffenes Kind verdienen allen Respekt. Jedes Verächtlichmachen ist weder human noch christlich. Denn die 22 unierten Teilkirchen der Römisch Katholischen Kirche
kennen seit den Zeiten der Apostel verheiratete Priester. So war es auch in der Großkirche von Rom, bis im Mittelalter das Zölibat teils mit Gewalt erzwungen worden ist.
Weltweit kennen wir heute etwa 125 000 r.k.Priester, die wegen der Priesterehe rausgeworfen worden sind. Zudem haben über die Hälfte der amtierenden Priester schon immer sexuelle Verhältnisse zu Frauen (Pfarrköchinen) heimlich gepflegt. Von den versteckten Priesterkindern garr nicht zu reden. –
Das 2.Vatikanum hat leider die frühchristliche und apostolische Priesterehe nicht wieder eingeführt.
Wir können zuversichtlich sein, dass dies durch den Priestermangel, bewirkt vom Heiligen Geist, nachgeholt wird.
Darüber kann sich empören, wer will. Die Realität ist so.
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#7   B.Russel   13:14:09 | Freitag, 8. Juli 2011
Warum wird die Kirche eigentlich vom Staat nicht behandelt wie jeder andere Arbeitgeber auch? Zölibatsklauseln in Arbeitsverträgen sind im bürgerlichen Recht unzulässig.
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#6   Kobold   13:10:54 | Freitag, 8. Juli 2011
Und der Ratzinger-Papst war wahrscheinlich der Kuppler. Gott sei Dank, dass kreuz.net die schlimmen Mißstände aufdeckt. Danke kreuz.net! Ohne kreuz.net würden wir die Verschwörung des internationalen Judentums, der Freimauer, der Jesuiten und der CDU nicht erkennen …
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#5   wiener   13:09:34 | Freitag, 8. Juli 2011
@ rik:
sind sie wieder einmal dabei, ihren persönlichen (rosen)kreuzzug gegen den wiener erzbischof zu fechten? das wird inzwischen ziemlich faaaaad …
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#4   karljosef   13:03:13 | Freitag, 8. Juli 2011
Klar , das Vatican II war schuld daß der Priester die Beziehung zu einer Frau aufgebaut hat.
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#3   Amaretto †   12:59:45 | Freitag, 8. Juli 2011
Auch noch aus Armenien, die Kebse! So was!
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#2   Rose im Kreuz   12:20:33 | Freitag, 8. Juli 2011
Nicht einmal der gescheiterte Kardinal Schönporn kann diesem gescheiterten Priester helfen, denn Schönporn verbietet sich überhaupt jeglichen Pfarrer:
www.kreuz.net/article.13174.html
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#1   r.ruhrgebietler   12:18:16 | Freitag, 8. Juli 2011
mir ist persönlich ein konzils-„priester“ bekannt, der genau nach dem strickmuster sich „beworben“ hat, konnte nach der banklehre nicht chef werden und ging ins „spätberufenen-Seminar“…
solche sachen werden natürlich durch das 2.vat konzil begünstigt, wenn nicht gar gefördert!
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