kreuzmeldungen
Sogar der spanische Antichrist kommt zum Papst + Größte Jesus-Statue in Kroatien? + Bistum Regensburg exkommuniziert Mons. Williamson + Initiativkreis-Webseite in neuem Gewand + Rockkonzert in der Kirche
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Sogar der spanische Antichrist kommt zum Papst

Spanien. Beim Papstbesuch in Madrid im August wird der spanische Kirchenhasser und Ministerpräsident, Genosse José Luis Rodríguez Zapatero, den Papst in der Madrider Nuntiatur aufsuchen. Die deutsche Hosenanzug-Kanzlerin Angela Merkel hatte sich gegen ein Treffen mit dem Papst in der Berliner Nuntiatur gewehrt.

Größte Jesus-Statue in Kroatien?

Kroatien. Der Bürgermeister Zeljko Kerum der kroatischen 220.000-Seelen-Hafenstadt Split will auf dem Hausberg der Stadt die größte Jesus-Statue der Welt errichten. Das kündigte er am Mittwoch vor Journalisten an. Die Statue soll 39 Meter hoch werden. Die Kosten übernimmt der Bürgermeister, der eine eigene Supermarktkette besitzt. Die Jesusstatue in Rio de Janeiro ist dreißig Meter hoch.

Bistum Regensburg exkommuniziert Mons. Williamson

Deutschland. Der „Schismatiker Richard Williamson“ gehöre angeblich nicht zur katholischen Kirche. Das erklärte der stellvertretende Sprecher des Bistums Regensburg, Jakob Schötz, in einer kürzlichen Presseaussendung. Gründe für sein anmaßendes Urteil nannte Schötz nicht. Er erwähnte lediglich ein Interview des Pius-Bischofs vom November 2008 über Gaskammern. Dennoch bekräftigte Schötz, daß Bischof „Richard Williamson nicht zur katholischen Kirche gehört“.

Initiativkreis-Webseite in neuem Gewand

Deutschland. Der ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg – Kardinal-Newman-Kreis – e.V.’ hat einen neuen Webauftritt. Das gab der Initiativkreis in einer Pressemitteilung bekannt. Künftig soll auf der Webseite auch über signifikante Themen aus der altliberalen Erzdiözese Hamburg berichtet werden.

Rockkonzert in der Kirche

Deutschland. Am Samstag fand in der Kirche Sankt Simpert in der 6500-Seelen-Ortschaft Dinkelscherben im Bistum Augsburg ein Konzert statt. Das berichtete die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’. Zur Aufführung kam eine Mischung aus Gospel- und Rockmusik.
      
86 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#88   Lycobates   11:52:41 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Zur Frage @sacerdos helveticus #65 betr. die Unfehlbarkeit kirchlicher Gesetze (allgemein und Liturgie) sei, etwas spät, ergänzend zu den guten Ausführungen Tomás’, ein Hinweis auf Diekamp gestattet (Katholische Dogmatik, Bd.1, mir vorliegend ed.1949, S. 70):
Zu den kirchlichen Gesetzen: „Das höchste kirchliche Lehramt kann niemals der ganzen Kirche etwas vorschreiben, was der Lehre Christi oder dem Naturrechte widerstreitet. Daß ein allgemeines Kirchengesetz unzweckmäßig sei, ist nicht völlig ausgeschlossen, wohl aber, daß es etwas in sich Böses befehle“; zur dogmatischen Beweiskraft der Liturgie vgl. dortselbst ähnlich S. 66.
.
Im Gegensatz zu den Glaubenwahrheiten der Offenbarung bedeutet diese besondere Unfehlbarkeit nicht (natürlich sofern es sich nicht um göttliches Recht handelt), daß diese Gesetze (ob allgemeine oder liturgische) nicht abgeändert oder von anderen abgelöst werden könnten, wohl aber, daß in ihnen, bzw. in ihren Nachfolgegesetzen nichts dem Glauben oder den Sitten Abträgliches enthalten sein kann.
Daran scheitern sowohl das „Kirchenrecht“ von 1983 als die neuen Sakramentsriten der Konzilskirche, die alleine damit schon sich selbst bescheinigt, nicht die katholische Kirche sein zu können.
.
Auch die Unfehlbarkeit des gesamten über den Erdkreis zerstreuten Episkopats vereint mit dem Papst in der EINMÜTIGEN Verkündigung des Glaubens ist de fide.
Auch daran scheitert die Konzilskirche. Häretische Bischöfe, ohne das gegen sie vorgegangen würde, sind Legion.
Redaktion benachrichtigen
#87   Abu   16:23:40 | Sonntag, 10. Juli 2011
Tomàs:
Das sagen alle Schismatiker. Who cares?
Soramonas:
Zwischen Sprücheklopfen und wirklichem Motiv gibt es einen Unterschied. Die gewalttätige Randexistenz wird sich immer einen Begriff machen, wen sie beraubt oder schlägt. Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht und sind gescheitert, warum auch immer. Solche Leute pflegen aber ideologiefrei zu sein. Oder können Sie mir einen Theoretiker nennen, auf den sie sich berufen? Einen Politiker? Eine Partei? Eine Lehre? Der Rassist, der Schwarze, Südländer, Asiaten, Muslime, Orientalen oder wen auch immer schlägt, hat potentiell solche Bezüge. Selbst der Punker oder Autonome.
r.ruhrgebietler:
Wenn Sie die Güte hätten, den Text auf der Diözesanhomepage Regensburg einmal zu lesen
www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=470…
dann würden Sie feststellen, daß dort nicht ein Herr Schötz selbst exkommuniziert, sondern daß ein Artikel ohne Autornennung schreibt, Bischof W. sei aus den und den Gründen exkommuniziert. Man nennt das „Tatstrafe“.
Redaktion benachrichtigen
#86   Tomás   15:56:32 | Sonntag, 10. Juli 2011
Abu:
Die von mir aufgeführten Häresien sind Standard, aber nicht in der Kirche, in der es keine Häresien gegen kann, sondern in der modernistischen Konzilssekte. Nicht die Päpstes und Konzilien, die diese Häresien verurteilt haben, sind häretisch, sondern diejenigen, die dieser befürworten, also der Ratzinger, Müller und Sie.
Redaktion benachrichtigen
#85   Abu   15:50:31 | Sonntag, 10. Juli 2011
Tomàs schreibt:
Es steht fest, daß „Bischof“ Müller ein verfechter des „Rechts“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialismus und der Montini-„Messe“ ist. Damit ist er ein Häretiker.
Das ist RKK-Standard.
Wer ihn leugnet, ist der Häretiker: Tomàs.
That’s the way it is …
Redaktion benachrichtigen
#84   Soramonas   12:36:20 | Sonntag, 10. Juli 2011
www.jungefreiheit.de/
Ausländergewalt
Deutsche als Freiwild
Die Debatte über deutschenfeindliche Gewalt, die der politischen Klasse aufgezwungen wurde, ist ohne Konsequenzen verebbt – das Phänomen selbst aber hat an Virulenz zugenommen. Auch die multikulturelle Jugendbande, die im Februar mit ihrem brutalen Angriff auf einen Deutschen die Öffentlichkeit empörte, handelte aus Deutschenhaß, wie die Anklageschrift jetzt enthüllt hat: Als „Scheiß-Deutscher“ und „Scheiß-Nazi“ sollen sie das Opfer beschimpft haben, bevor sie es ins Koma prügelten. >>
www.jungefreiheit.de/…+M58f9c44cf78.0.html
Redaktion benachrichtigen
#83   Tolerant   21:34:42 | Samstag, 9. Juli 2011
Ich kann es tolerieren, wenn orthodoxe und katholische Christen Maria, die Mutter Jesu verehren. Sie ist für viele Trost, Hilfe und Schutz.
ich kann es verstehen, wenn Aussenstehende dazu keinen Zugang finden können und kritisch hinterfragen.
Nur eines bitte ich, über den Marienkult nicht zu spotten und auch den nicht zu verurteilen, der davon religiös oder psychologisch nichts davon verstehen kann.
Redaktion benachrichtigen
#82   Leo Miles   21:21:43 | Samstag, 9. Juli 2011
@Beda
1. Es gibt eine Gottesmutter, denn Gott wollte es so.
2. Da Gott der Herr der Wunder ist, braucht Seine Mutter nicht die Jungfräulichkeit gebrochen zu haben.
3. Daß es dumm und ungesund ist, der Gottesmutter zu spotten, erfährt jeder spätestens im Augenblick seines Todes.
4. Gäbe es keinen Gott Vater, gäbe es auch kein Universum, gäbe es auch keinen „Beda“.
5. Gott ist „eifersüchtig“, weil Er all Seine Liebe uns – Seinen Gechöpfen – schenkt und dafür auch unsere Liebe Ihm – unserem Schöpfer – gegenüber will.
6. Eben weil sie Gottesmutter ist, hat sie einen überaus besonderen Anteil an der Erlösung, durch den, den sie in ihrem Schoße getragen hat. Somit ist sie logischerweise Miterlöserin, denn Gott hätte sich ihrer nicht zu bedienen brauchen, wenn er es nicht genau so gewollt hätte.
7. siehe 4. Es zeugt nur von lächerlichem Hochmut, die Gottesmutter beleidigen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen
#81   Beda   18:49:11 | Samstag, 9. Juli 2011
Tomas:
<die liebende Jungfrau und Gottesmutter läßt Ihrer nicht spotten. Und GottVater wacht sehr eifersüchtig auf Seine Miterlöserin, dass Sie nicht Beleidigt wird!>
.
– Es gibt keine Gottesmutter.
.
– Gäbe es eine Gottesmutter, so wäre sie nicht Jungfrau.
.
– Gäbe es eine Gottesmutter, so wüssten wir nicht, ob diese sich spotten liesse.
.
– Es gibt keinen GottVater.
.
– Gäbe es einen GottVater, so wäre er nicht eifersüchtig (primitiver Anthropomorphismus [ich weiss, so in der Bibel]).
.
– Gäbe es eine Gottesmutter, so wäre sie NAMENTLICH NICHT MITERLÖSERIN!
.
– Gäbe es eine Gottesmutter, so wüssten wir nicht, ob diese sich beleidigen liesse.
.
Sie sind da natürlich ganz anderer Meinung. Aber Ihr Kommentar zur Miterlöserin würde mich schon noch interessieren.
Redaktion benachrichtigen
#80   r.ruhrgebietler   18:45:41 | Samstag, 9. Juli 2011
Bistum Regensburg exkommuniziert Mons. Williamson
DAS ist der brüller des Tages! die excommunizierten möchten eine Amtshandlung vornehmen. dieser Jakob Schötz, einfach zu köstlich!
Redaktion benachrichtigen
#79   Tomás   18:43:13 | Samstag, 9. Juli 2011
Beda:
Ich bitte uns mitzuteilen, was an der Behauptung von r.ruhrgebietler falsch ist.
Redaktion benachrichtigen
#78   Beda   18:39:09 | Samstag, 9. Juli 2011
Wie man aus Wörtern ein Märchen bastelt:
.
Märchen: <die liebende Jungfrau und Gottesmutter läßt Ihrer nicht spotten. Und GottVater wacht sehr eifersüchtig auf Seine Miterlöserin, dass Sie nicht Beleidigt wird!>
.
Wörter:
– Jungfrau
– Gottesmutter
– sich nicht spotten lassen
– GottVater
– eifersüchtig
– Miterlöserin
– beledigt werden
Redaktion benachrichtigen
#77   r.ruhrgebietler   18:36:38 | Samstag, 9. Juli 2011
Schalom – die liebende Jungfrau und Gottesmutter läßt Ihrer nicht spotten. Und GottVater wacht sehr eifersüchtig auf Seine Miterlöserin, dass Sie nicht Beleidigt wird!
DEO GRATIAS!
Redaktion benachrichtigen
#76   Soramonas   16:00:46 | Samstag, 9. Juli 2011
Marsch für das Leben
….marsch-fuer-das-leben.de/
Redaktion benachrichtigen
#75   Dumbledor   15:15:22 | Samstag, 9. Juli 2011
@Soramonas:
Dieses Gebet scheint bei Fundi-Katholiken irgendwie nicht zu klappen. Die sind da resistent dagegen^^
Redaktion benachrichtigen
#74   Tomás   13:17:20 | Samstag, 9. Juli 2011
sacerdos helveticus:
Die Kirche ist in Sachen des Glaubens und der Sitten unfehlbar. In der Liturgie und im Kirchenrecht kommt die Glaubenslehre zu Ausdruck. Daher kann die Kirche auch hier nicht irren.
Hinzu kommt noch, daß die Liturgie, besondern die Messe, und die Gesetzte der Kirche Mittel des Heiles sind.
Zu behaupten, wie es die Piusbruderschaft macht, die Kirche könnte eine „Messe“, die kein Opfer, sondern eine Versammlung der Gemeinde ist, promulgieren und ein „Kirchenrecht“, das die primären und sekundären Zwecke gleichstellt, inkraftsetzen, ist eine eindeutige Leugnung der Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche.
Die Reformen von Pius X. und Pius XII. sind rechtgläubig. Ob die Reformen von Pius XII. opportun waren, ist Streitfrage.
Abu: Es steht fest, daß „Bischof“ Müller ein verfechter des „Rechts“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialismus und der Montini-„Messe“ ist. Damit ist er ein Häretiker.
Redaktion benachrichtigen
#73   Soramonas   11:17:10 | Samstag, 9. Juli 2011
Gott kennen zu lernen ist ganz einfach. Reden Sie zu ihm im Gebet…
Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit, Ihr Vertrauen zu Gott zum Ausdruck zu bringen:
„Vater im Himmel, mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe und von dir getrennt bin. Vergib mir meine Schuld. Danke, dass du meine Sünden vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden ist. Herr Jesus, bitte übernimm du die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Danke, dass du mein Gebet beantwortet hast und jetzt in meinem Leben bist. Amen.“
gottkennen.jesus.net/?/10/Ichhabe-Je…
Redaktion benachrichtigen
#72   monens   10:39:17 | Samstag, 9. Juli 2011
Ueber die IMMERWÄHRENDE Jungfräulichkeit der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria; verkündet an derLateransynode 649:
„Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt“
die weiteren für jeden röm. Katholiken VERBINDLICHEN Dogmen über die Makellose, die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria;
www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html
immer wieder wird auf spitfindige Art und Weise versucht, die Makellosigkeit der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria in den Schmutz zu ziehen; sie, die von der Wahrheit Jesus Christus, ihrem Göttlichen Sohne, gar über die Engel erhoben worden ist;
www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
so wie der Mensch gewordene eingeborene Sohn Gottes Jesus Christus der Abglanz des Vaters ist, ist sie der Widerschein der hl. Dreifaltigkeit, Gottes;
der hl. Augustinus hat sie gar mit einer „Gussform“ verglichen:
„Würdig bist du, Gottes göttliche Gussform genannt zu werden“
sie ist die vielgeliebte TOCHTER des VATERS, die vielgeliebten MUTTER des SOHNES und die der vielgeliebte BRAUT des HEILIGEN GEISTES
sie, als der Widerschein der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, ist auch ein lebendiges Tabernakel und eine lebendige Monstranz ; wer sie bewusst verhöhnt und verunglimpft, tut dies auch mit dem HEILIGEN GEIST!
www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
Redaktion benachrichtigen
#70   Abu   08:03:30 | Samstag, 9. Juli 2011
Ich möchte wetten, daß keiner, der hier über die Rechtgläubigkeit von Bischof Gerhard Ludwig Müller in maßloser Verstiegenheit – superbia! – sich zu richten erdreistet, auch nur ein einziges Buch von ihm gelesen, eine Vorlesung von ihm besucht hat oder mit ihm gesprochen hat.
Die Methode der widerwärtigen Diffamierung der gelehrten Würdenträger der römisch-katholischen Kirche ist immer diesselbe: Einzelne Sätze werden zitiert und mit Dogmen gegengelesen. Aber in welchem Zusammenhang diese Sätze stehen, wie diese Sätze gemeint sind, ob an anderer Stelle mit anderen Formulierungen zu dem Thema etwas gesagt wird, das zeigt, daß er das Dogma nicht leugnet – das ist den selbsternannten Zitat-Inquisitoren scheißegal.
Denn das Ziel ist nicht Gerechtigkeit, das Ziel ist nicht Wahrheit, das Ziel ist nicht Jesus Christus. Das Ziel ist EINZIG UND ALLEIN die Rechtfertigung der eigenen Verirrung und Verrennung in eine Sekte, in eine Abspaltung: „Wir sind der heilige Rest, Rom ist abgefallen, haha!“ So tönt es seit Jahrhunderten durch die Kirchengeschichte, in der diese selbstgerechten Gnome nicht einmal eine Fußnote erhalten werden. Früher hätte man sie verbrannt.
Seit der Bulle Unam (1302) von Papst Bonifatius VIII. ist absolut klar: Es ist heilsnotwendig, sich dem Papst zu unterwerfen. Wer glaubt, dem mit dem definitorischen Trick: „Wenn er aber das und das gesagt hat, ist er kein Papst, also muß ich mich nicht unterwerfen, haha!“ sein Non Serviam zu sprechen, der ist in der Hölle.
Redaktion benachrichtigen
#69   Schalom   01:28:28 | Samstag, 9. Juli 2011
So richtiger Marienbruderschaftsmännerkram: „Das Jungferhäutchen Mariens.“
Euch hats ja vom Bein weg.
Redaktion benachrichtigen
#68   monti   22:03:56 | Freitag, 8. Juli 2011
Die größte Jesusstatue steht übrigens seit letzten November in Polen.
www.tagesschau.de/…onswiebodzin100.html
Na, das kann ja ein Wettlauf der Größenwahnsinnigen werden …
Redaktion benachrichtigen
#67   matt3   21:33:22 | Freitag, 8. Juli 2011
ich möchte kreuz.net trotz aller Differenzen einmal ein Lob aussprechen. Und zwar dafür, dass ihr hier andere Meinungen duldet und nicht allzu restriktiv vorgeht. Es ist eure Seite… ich habe schon viel Zeit auf dieser Seite verbracht und insg. mehrere tausend Kommentare geschrieben unter diesem und den vorigen matts… das Meiste davon habe ich schon wieder vergessen (oder auch verdrängt, weil es dummes Zeug war)… ob mir das zur Ehre gereicht weiss ich nicht… aber die Auseinandersetzungen hier haben mich auch weiter gebracht und sie waren manchmal sehr unterhaltsam. Dafür also ein Dankeschön.
Redaktion benachrichtigen
#66   sacerdos helveticus   20:59:51 | Freitag, 8. Juli 2011
@Tomas
Sie schrieben:
Der Papst wenn eine Lehre definiert, liturgische und kirchenrechtliche Reformen promulgiert und eine Heiligsprechung vornimmt, handelt er in Namen der Kirche und ist unfehlbar. „
Was die Definition von Lehren ex cathedra und die Heiligsprechung betrifft, ist die Sache natürlich klar.
Belegen sie mir aber bitte Ihre maximalistische Auslegung des Unfehlbarkeitsdogmas als zwingend bezüglich der „liturgischen und und kirchenrechtlichen Reformen“ !
Und was sollen z.b. „kirchenrechtliche Reformen“, die von der Unfehlbarkeit gedeckt werden sollen, bedeuten, was „liturgische Reformen“?
Wie ist hier zum Beispiel die sehr umfassende Reform des Breviers durch den Hl. Pius X. (in der Tat nicht einfach eine Kalender- oder Rubrikenreform“!) oder die Reform der Karwoche durch Pius XII. einzuordnen?
Redaktion benachrichtigen
#65   Burgorus   20:53:45 | Freitag, 8. Juli 2011
@Thomás: Danke für die Antwort. Das hatte ich auch schon mal gehört. Und damit ist es eigentlich klar, denn das „während der Geburt“ hat nur Sinn, wenn Maria auch physisch Jungfrau geblieben ist.
Redaktion benachrichtigen
#64   Leo Miles   20:35:33 | Freitag, 8. Juli 2011
Wer nicht das ewige Holo-Lied singt und beim Holo-Credo kniet und der Synagoge Satans nicht unterwürfig ist, wird spätestens ab jetzt konsequent aus der Holokatholische Pseudokirche ausgeschlossen. Das war doch jetzt endlich mal ein Denkzettel an alle Holoungläubigen.
Redaktion benachrichtigen
#63   Soramonas   20:11:44 | Freitag, 8. Juli 2011
Redaktion benachrichtigen
#62   Diamant †   20:00:37 | Freitag, 8. Juli 2011
<Bistum Regensburg exkommuniziert Mons. Williamson>
.
Endlich gehts vorwärts!
Redaktion benachrichtigen
#61   Walther von Stolzing   19:50:26 | Freitag, 8. Juli 2011
Tomás: er ist schlicht und ergreifend falsch was Sie über die Unfehlbarkeit des Papstes sagen!
Redaktion benachrichtigen
#60   Kreuznetter †   19:17:56 | Freitag, 8. Juli 2011
Aber Unfehlbarkeit ist doch eine Gotteseigenschaft, denn welcher Mensch ist denn ohne Irrtum? Oder ist der Papst bei der Verkündigung von bestimmten Kirchenlehren vollkommen vom heiligen Geist, der dritten Erscheinungsform Gottes, ausgefüllt und somit Teilzeit-Gott?
Redaktion benachrichtigen
#59   Tomás   18:52:49 | Freitag, 8. Juli 2011
Burgorus:
Es ist Dogma, daß Maria vor, während und nach der Geburt Jungfrau war.
Sacerdos Helveticus: Der Papst wenn eine Lehre definiert, liturgische und kirchenrechtliche Reformen promulgiert und eine Heiligsprechung vornimmt, handelt er in Namen der Kirche und ist unfehlbar.
Pascal123: Es gibt keine Kardinäle mehr. Ihren Platz im Konklave nehmen die rechtgläubigen Bischöfe ein. Dies ist zulässig, weil der Wahlmodus Kirchenrecht ist und aus diesem Grund kann in einer Notlage von dieser Bestimmung abgewiechen werden.
Redaktion benachrichtigen
#58   Burgorus   18:29:38 | Freitag, 8. Juli 2011
@Rudolfus: Zur Leugnung der Jungfräulichkeit Mariens: Wie lautet hier genau das Dogma? Das Wesentliche ist doch, dass Maria von keinem Mann, sondern vom Heiligen Geist empfangen hat. Gehört es auch zum Dogma, dass bei der Geburt das Jungfraunhäutchen nicht durchstoßen wurde?
Es heißt zwar, dass Maria Jesus ohne Geburtswehen gebar. Jesus kam vom Mutterschoß nach außen zur Welt wie ein Licht das Glas durchdringt. Aber ist man wirklich das zu glauben verpflichtet? Der auferstandene Jesus ging ja auch durch die Wände, insofern wärs nicht so Besonderes.
Redaktion benachrichtigen
#57   Schalom   18:14:33 | Freitag, 8. Juli 2011
Rudolfus, auch die Jungfräulichkeit der Mutter des erhabenen Buddha?
Redaktion benachrichtigen
#56   Rudolfus   17:28:08 | Freitag, 8. Juli 2011
Der angebliche Diözesanbischof Müller von Regensburg leugnet in seinen Schriften die Jungfräulichkeit Mariens, also ein definiertes Dogma der Kirche, und ist damit „anathema“, automatisch exkommuniziert.
In der Priesterbruderschaft des hl. Pius X. wird getreu die Lehre der Kirche bekannt, getreu der Ritus gemäß Quo primum zelebriert.
Es ist offensichtlich, wo die echten der Kirche Ungehorsamen, die Häretiker, sitzen.
Es ist die Modernistenhierarchie.
Redaktion benachrichtigen
#55   sct   16:16:10 | Freitag, 8. Juli 2011
Diese Person(Der Antichrist)hat nichts menschliches an sich.Er ist der Satan.
Redaktion benachrichtigen
#54   Jenenser I. †   16:00:38 | Freitag, 8. Juli 2011
Größte Jesus-Statue in Kroatien?
Investiert das Geld lieber in den Kampf gegen Armut, anstatt die Welt mit Jesus-Statuen vollmüllen.
Redaktion benachrichtigen
#53   sacerdos helveticus   15:42:17 | Freitag, 8. Juli 2011
@Tomas:
Man muß Gott gehorchen und aus diesem Grund dem Stellvertrerer Christi, d.h. der Papst, der niemals etwas anordnen kann, was gegen den Willen Gottes gerichtet ist.
Dies ist natürlich Unsinn und ich weiss nicht, wo Sie das herhaben!
Redaktion benachrichtigen
#52   Pascal123   15:20:48 | Freitag, 8. Juli 2011
@Tomas
Wer sind aber diese Kardinäle wenn es doch nach Ihrer Ansicht nach zukünftig odr gegenwärtig keine treuen katholischen Kardinäle mehr gibt die Katholisch genug sind oder überhaupt gültig geweiht sind solche ein Konklave auszurufen und zu bilden.
Wer sollte das denn sein bitte schön????
Redaktion benachrichtigen
#51   Tomás   15:09:31 | Freitag, 8. Juli 2011
Sacerdos Helveticus:
Auch Entscheidungen eines Papstes, die nicht unfehlbar sind, sind verbindlich. Wenn der Papst einen Priester zum Bischof ernennt, können die Pfarrer dieser Diözese nicht meutern, weil ihnen nicht die Nase des „Neuen“ gefällt.
Die Kirche, die die Säule und Grundfeste der Wahrheit ist, ist in ihrer Lehre, dazu gehören auch die Beschlüsse der Konzilien, ihrer Litugie, in ihrem Kirchenrecht und bei den Heiligsprechungen unfehlbar.
Wenn die Piusbruderschaft die neue „Messe“ ablehnt, weil diese schädlich für den Glauben ist, leugnet sie die Unfehlbarkeit der Kirche und auch ihre Heiligkeit, weil die Messe ein Heilmittel ist.
Abu: „Bischof“ Müller hat Recht!
Thomasius: Richtig! Man muß Gott gehorchen und aus diesem Grund dem Stellvertrerer Christi, d.h. der Papst, der niemals etwas anordnen kann, was gegen den Willen Gottes gerichtet ist.
Pascal123: Der künftige Papst wird von den rechtgläubigen Bischöfen gewählt werden. Dies ist zulässig, weil der Wahlmodus (mit Kardinälen, usw.) ist Kirchenrecht und aus diesem Grund kann in einer Notlage davon abgewiechen werden. Es ist Aufagbe, dieser Bischöfe ein Konklave einzuberufen. Wir Laien können „nur“ beten.
Walther von Stolzing: Wenn die Piusbruderschaft meint, der Ratzinger ist kein Häretiker, dann hat sie alle seine Häresien anerkannt. Gut zu wissen!
Redaktion benachrichtigen
#50   Schalom   14:16:40 | Freitag, 8. Juli 2011
Walther von Stolzing, deshalb geh ich jetz auf einen Kaffee. Ein andermal wieder in diesem Anstaltskabarett.
Redaktion benachrichtigen
#49   Walther von Stolzing   14:11:30 | Freitag, 8. Juli 2011
Leider stellt sich angesichts der Beiträge von Tomás heraus, die ich heute zum ersten Mal lese, daß er seinen Katholizismus in ein sedisvakantistisches Wolkenkuckucksheim verlegt hat. Da erübrigen sich sämtliche Diskussionen. Schade um die Zeit!
Redaktion benachrichtigen
#48   Schalom   13:53:04 | Freitag, 8. Juli 2011
Wer Tomas widerspricht, widerspricht der vierten Person Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#47   Walther von Stolzing   13:43:30 | Freitag, 8. Juli 2011
@Tomás: nur entspricht es ganz und gar nicht der Haltung der FSSPX, daß Benedikt XVI. Häretiker ist.
Redaktion benachrichtigen
#46   Schalom   13:28:56 | Freitag, 8. Juli 2011
Nun es könnte schon sein, dass die Frustsekte den Reichsföhrer von Antipapst
Tomas 1. heiligsprechen lässt. Ruhrgebetler, Sose im Kreuz etc. dürfen dabei ministrieren. Aber vorher muss die K.n.Glaubenskongregation das Placet erteilen.
PS: Ich wußte noch nicht, dass Jesus Christus jetzt tomas heißt.
Redaktion benachrichtigen
#45   Pascal123   12:55:48 | Freitag, 8. Juli 2011
@tomas
Wer ist dann Ihr Oberhaupt (Papst) bzw wer ist dann gültig gewiht um einen neuen Papst zu wählen???
Soviele Kardinäle kann es ja nicht mehr geben die Ihrer Auffassung nach gültig gewiht sind und somit berichtigt wären in einem Konklave eine neuen Papst zu wählen.
Wer ruft dieses Konklave zusamme, mit welcher Berechtigung???
Wie sollte dies alles von statten gehen.
Würde mich wirklich mal interessieren wie Sie sich das vorstellen!!!
Redaktion benachrichtigen
#44   Thomasius   12:55:42 | Freitag, 8. Juli 2011
Tomás
Man soll dem Herrn Jesus Christus gehorchen und nicht irgendwelchen Menschen, die sich einbilden Gott zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#43   Abu   12:51:55 | Freitag, 8. Juli 2011
Man muß es nur lesen, ganz lesen: www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=470… Da steht:
Richard Williamson gehört nicht zur katholischen Kirche. Bischof Gerhard Ludwig anlässlich der unerlaubten Priesterweihen der Piusbruderschaft im Jahre 2009 und 10: „Treue und Gehorsam zum Papst als Nachfolger Petri und zu den Bischöfen in der Nachfolge der Apostel und zu ihrer Lehrautorität ist das unabdingbare Kriterium für die volle Zugehörigkeit zur katholischen Kirche“ – wie vom II. Vatikanischen Konzil nochmals ausdrücklich betont wurde (s. Konstitution Lumen Gentium 14). Es sei als ein Akt des Schismas zu sehen, wenn die Bischöfe dieser Gemeinschaft ohne ausdrückliche Beauftragung des Papstes und ohne Erlaubnis des Ortbischofs Priester weihen.
Redaktion benachrichtigen
#42   Tomás   12:45:14 | Freitag, 8. Juli 2011
Walter von Stolzing
Die modernistischen „Bischöfen“ gehorchen nicht dem „Papst“, wenn er etwas sagt oder entscheidet, was den Eindruck erweckt, katholisch zu sein.
Die Lefébvristen machen das selbe. Sie gehorchen dem „Papst“ nicht, wenn er etwas lehrt oder beschließt, was modernistisch ist. Das Fazit ist, daß sowohl die modernistischen „Bischöfe“ als auch die Lefébvristen dem „Papst“ nicht gehorchen, das Primat grob mißachten und Schismatiker sind.
Was Hans Küng auf der linken Seite ist, ist der Schmidberger auf der anderen.
Sie sagen der Papst kann nicht verkünden was er will. In der Tat propagiert der Ratzinger, das „Recht“ auf Religionsfreiheit, den Ökumenismus, den Kollegialismus und eine protestantische Vorstellung der Messe.
Damit ist Ratzinger Häretiker. Da er schon vor seiner Wahl es war, war diese gemäß der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV. ungültig.
Wenn der Ratzinger Papst ist, dann muß er rechtgläubig sein und jeder Katholik hat ihm zu gehorchen. Ist er ein Häretiker, ist er nicht der Papst und jeder Katholik muß sich von ihm trennen.
Die Haltung der Lefébvre-Sekte, Ratzinger ist ein Häretiker, aber er ist der Papst, aber wir müssen ihm nicht unbedingt gehorchen, ist total antikatholisch.
Einen dritten Weg gibt es nicht.
Redaktion benachrichtigen
#41   Pascal123   12:44:00 | Freitag, 8. Juli 2011
„De facto sind die Holocaust-Religiösen keine Christen mehr, weil sie diesen Holocaust über Christus stellen“
Fragt sich wer das tut und wodurch???? Wahrscheinlich aus Ihrer Sicht alleine dadurch das er nicht dran zweifelt oder ist alleine der Umstand schlimm das es sich um Juden handelt???
Gott im Himmel sind Sie bekloppt.
Redaktion benachrichtigen
#40   sacerdos helveticus   12:42:50 | Freitag, 8. Juli 2011
@Tomas
Dass der Papst den Jurisdiktionsprimat besitzt, ist Dogma. Dass er seine Jurisdiktion (die sich ja vor Allem in disziplinären Fragen und Personalia äussert) dagegen immer korrekt benützt, ist natürlich damit nicht impliziert.
Davon zu unterscheiden ist seine Unfehlbarkeit in Glaubens- und Sittenfragen, die er bei ex cathedra-Entscheidungen besitzt.
Redaktion benachrichtigen
#39   Sign   12:28:07 | Freitag, 8. Juli 2011
Tomas
Diese „Holocaust-Religion“ hat sich tatsächlich schon lange in sämtliche Ausprägungen der Konzils-Kirche etabliert. De facto sind die Holocaust-Religiösen keine Christen mehr, weil sie diesen Holocaust über Christus stellen. Aber eigentlich kann es mir egal sein, wem diese Menschen huldigen… es ist dennoch schmerzhaft und man muss auch bedenken, wie viele Seelen dabei zu Grunde gerichtet werden.
Redaktion benachrichtigen
#38   Walther von Stolzing   12:15:07 | Freitag, 8. Juli 2011
@Tomás: Ihre Argumentation weist einige Mängel auf, die bei der falschen Datierung des Ersten Vatikanums leider nicht haltmachen. So ist der Maßstab was denn nun der katholischen Lehre entspricht nicht subjektiv, wie Sie es der FSSPX unterstellen, sondern die vorkonziliare Lehre und dies ist für die Piusbruderschaft, welche Sie in als „Sekte“ zu bezeichnen belieben, die Richtschnur. Übrigens hat die vatikanische Seite bei den Gesprächen mit der FSSPX dieser sogar darin rechtgegeben, daß bei der Beurteilung der heutigen Lage die Lehre der Kirche vor dem Konzil der Maßstab ist.
Außerdem kann der Papst nicht verkünden was er will. Auch er ist der Wahrheit verpflichtet!
Im Übrigen zeigen beispielsweise die die deutschen Bischöfe eine schismatische Gesinnung, nicht die Anhänger und Nachfolger des mutigen Erzbischofs Lefebvre. Wer hat denn „Humanae vitae“ de facto ausgehebelt? Wer hat „Redemptionis sacramentum“ ignoriert, „Summorum pontificum“ unterwandert, „Ecclesia Dei „ nicht umgesetzt, die Wandlungsworte immer noch nicht richtig übersetzt, wer diskutiert trotz definitiver Beendigung der Diskussion durch Papst Johannes Paul II. weiter über die nicht existierende Weihe von Frauen und wer bastelt an einer romfreien deutschen Nationalkirche? All dies ist Misachtung des Jurisdiktionsprimats des Papstes!
Redaktion benachrichtigen
#37   systemknechte   12:13:41 | Freitag, 8. Juli 2011
Interessant und nachdenklich, ein bisschen viel Heil Hitler,oder?
oder stehen wir kurz vor der Heiligsprechung Adolf Hitlers?
Die Erwähnung des Teufels macht den Gläubigen auch nicht sicherer,
oder ist der Umkehreffekt im Kalkül miteinbegriffen?
Der Glaube im Umkehreffekt, die Bösen werden die Heiligen sein, die falschen Propheten werden von Gott vernichtet.
Redaktion benachrichtigen
#36   Tomás   12:09:56 | Freitag, 8. Juli 2011
Sign:
Wenn der Ratzinger Williamson verurteilt, ist dies nicht nur Populismus und Profilierungssucht, sondern eine Huldigung der antichristlichen „Holocaust-Religion“, die das jüdische Volk an die Stelle von Cristus stellt.
Burgorus:
Nicht nur Müller, sondern alle „Bischöfe“, einschließlich Ratzinger, sind für das „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus und sind der Ansicht, die Messe sei kein Opfer, sondern eine Versammlung der Gemeinde.
Aus diesem Grund sind sie alle exkommuniziert und besitzen keine kirchenamtliche Jurisdiktion.
Redaktion benachrichtigen
#35   Sign   11:53:16 | Freitag, 8. Juli 2011
Wie kann man einen Katholiken aufgrund historisch oder politisch abweichender Ansichten exkommunizieren? Das ist lächerlich und ein Missbrauch des Kirchenrechts – zum Zwecke des Populismus und der Selbstprofilierung.
Redaktion benachrichtigen
#34   Kobold   11:35:28 | Freitag, 8. Juli 2011
Katholiken wehrt Euch! Kreuznattern auf den Scheiterhaufen! Lass die Schlangen brennen!
Redaktion benachrichtigen
#33   Tomás   11:30:54 | Freitag, 8. Juli 2011
Walter von Stolzing:
Christus hat dem Petrus (und seinen Nachfolgern) die Binde- und Lösegewalt für die gesamte Kirche gegeben, indem er zu ihm sagte: „Alles (und nicht einiges) was du…“
Das Vatikanische Konzil (1869/1970) hat definiert, daß der Papst die Jurisdiktion über die gesamte Kirche in Sachen des Glaubens, der Sitten, der Kirchendisziplin und der Leitung der Kirche, hat.
Die Piusbrüder dagegen „sieben“ alles was der „Papst“ lehrt und beschließt und akzeptieren nur, was ihrer Meinung nach katholisch ist. Damit sagt die Piusbruderschaft, daß dem Papst nicht immer gehorchen muß, sondern nur unter gewissen Voraussetzungen. Damit leugnet de facto die Piusbruderschaft den Primat des Papstes. Typisch für die schismatische Haltung der Lefébvre-Sekte, waren die Bischofsweihen, die gegen den ausdrücklichen Willen des Wojtyla, der nach Meinung der Piusbrüder Papst war, vorgenommen haben.
Das „Sieben“ war typisch für die Gallikaner. Auch sie nahmen nur von Rom das an, was ihrer Meinung nach mit der Bibel konform war.
Sie können ja die Piusbrüder fragen, was sie von dem Gallikanismus halten.
127h:
Dieses Verbrechen ist kein Grund, um eine „Religion“ zu erfinden, die das jüdische Volk an Stelle Christus setzen will.
Wenn der Ratzinger tut, als ob der „Holocaust“ ein Dogma wäre, beweist er damit wieder einmal, daß er ein Antichrist und kein Papst ist.
Redaktion benachrichtigen
#32   Burgorus   11:27:35 | Freitag, 8. Juli 2011
Ist nun eigentlich Bischof Müller exkommuniziert? Wer nämlich ein Dogma öffentlich leugnet, ist exkommuniziert. War die Leugnung Bischof Müllers, dass das gewandelte Brot nicht Christus sei, eigentlich öffentlich?
Redaktion benachrichtigen
#31   Evelynn van der Meer   11:05:53 | Freitag, 8. Juli 2011
AnnaAndreasTeresaSebastianFlorianNotburgaElviraCornelius:
kristall ist nicht erst seit jetzt ein Rüpel.
Das ist schon lange imprägniert.
.
Antichrist ist ein Titel, den kreuz.net verleiht, ähnlich Friedensnobelpreis.
Redaktion benachrichtigen
#30   Kobold   11:00:42 | Freitag, 8. Juli 2011
Hm, wenn man das hier so liest, sollte man doch die Scheiterhaufen wieder einführen …
Redaktion benachrichtigen
#29   AnnaAndreasTeresa   11:00:15 | Freitag, 8. Juli 2011
@ Walther von Stolzing
Danke, ich stimme Ihnen voll zu.
Redaktion benachrichtigen
#28   Kraut   10:58:53 | Freitag, 8. Juli 2011
Lakaie Schötz ist eben nur Lakaie. Wer also diktierte ihm dieses zu veröffentlichen? Wer war es, der zu feige ist, dies selbst in Persona bekannt zu geben?
Eigentlich fast nebensächlich, denn Bischof Williamson ist zweifelsohne ein Mann Gottes. Wen kümmert es also was ein paar schwarze Schweine im schwarzen Schafspelz mit Bistumsschlüssel herumblöken?
Redaktion benachrichtigen
#27   Walther von Stolzing   10:57:37 | Freitag, 8. Juli 2011
@AnnaAndreasTeresa: So ist es! Allerdings rechtfertigt der Ungehorsam der Einen nicht den Ungehorsam der Anderen! Jedoch sind es die Piusbrüder, welche den Glauben bewahren und nähren, nicht die Lehmanns, Zollitschs und wie sie alle heißen. Und DAS ist es, wofür die Piusbruderschaft den Preis des Ungehorsams zahlt! Suprema lex est salus animarum.
Redaktion benachrichtigen
#26   ErnstSchneider   10:56:50 | Freitag, 8. Juli 2011
Das einfachste wäre doch diese Teppich und Brokatfreaks einfach links liegen zu lassen.
Sollen sie doch in ihrem stillen Kämmerlein vor sich hinschwurbeln.
Redaktion benachrichtigen
#25   Pascal123   10:54:33 | Freitag, 8. Juli 2011
Spanischer Antichrist???
Gibt es jetzt mehrere Antichristen???
Ich dachte es gbt nur einen???
Wenn der spanische Ministerpräsident den Papst in der Nuntiatur trufft ist das doch seeine Sachen, Frau Merkel ist Bundeskanzlerin von DE und muss sich nicht danach richten was der spanische Antichrist macht sondern was laut Protokoll möglich ist.
Der Papst kommt Sie auch als Staatsoberhauptes des Vatikans hier in DE besuchen,da wird man sich unter zwei erwachsenen Menschen wohl einigen können wo man sich für Fotos und shake hands trifft.
Außer den beiden und den zuständigen Beamten für Protokoll Fragen geht das wohl niemanden was an.
Redaktion benachrichtigen
#24   Kobold   10:52:53 | Freitag, 8. Juli 2011
Ja, Jesus hat gesagt, Liebt eure Feinde. Deshalb ist der Benedikt XVI. auch so nett zu den Piusbrüdern und ihren Anhängern. Aber sie vergelten es ihm hier mit Haß und Häme. Somit stellen sie sich hier außerhalb des Christentums, nennen wir sie mal kreuz.net-Heiden
Redaktion benachrichtigen
#23   AnnaAndreasTeresa   10:44:38 | Freitag, 8. Juli 2011
Wenn der Piusbruderschaft Ungehorsam gegenüber dem Papst vorgeworfen wird, so ist das zwar richtig, aber lächerlich. Die meisten deutschen Bischöfe tun was sie wollen, aber nicht das was der Papst will. Diejenigen, die die Piusbruderschaft kritisieren, sollten zuerst vor der eigenen Türe kehren.
Redaktion benachrichtigen
#22   ErnstSchneider   10:43:32 | Freitag, 8. Juli 2011
@Kobolt
Hat Christus denn nicht gesagt Liebt eure Feinde.
Redaktion benachrichtigen
#20   Walther von Stolzing   10:40:12 | Freitag, 8. Juli 2011
@wiener: was der Heilige Vater zur Causa Williamson gesagt hat, fällt Gott sei Dank nicht unter die Unfehlbarkeit, denn es ist Unsinn. Richard Williamson ist zur katholischen Kirche übergetreten bevor er zur Priesterbruderschaft gekommen ist. Was man ihm – abgesehen von seinen dummen Äußerungen zum Holocaust – vorwerfen kann, ist Ungehorsam. Das gilt auch für die ganze Piusbruderschaft. Allerdings trifft dies auch, und in weitaus schlimmeren Maße, auf die deutschen Bischöfe zu! Die FSSPX bewahrt und nährt den Glauben, der von offizieller Seite weichgespült, ja sogar untergraben wird! Und deswegen ist die FSSPX – mit Bischof Williamson – ein Segen für die Kirche!
Redaktion benachrichtigen
#19   AnnaAndreasTeresa   10:39:49 | Freitag, 8. Juli 2011
@ wiener
Für die Piusbruderschaft, die ich übrigens sehr schätze, wäre es besser, Bischof Williamson auszuschließen. Denn er schadet der Bruderschaft mehr als er ihr nützlich ist.
@ Kristall
Warum erwidern Sie eigentlich meinen Morgengruß nicht? Ich habe Sie als netten, freundlichen Menschen kennen gelernt, aber das gehört scheinbar der Vergangenheit hat. Offensichtlich sind Sie jetzt ein Rüpel.
Redaktion benachrichtigen
#18   harmoniamundi   10:39:04 | Freitag, 8. Juli 2011
Wurde bei diesem Rockkonzert in der Kirche auch Alkohol ausgeschenkt?
Weiß jemand etwas?
Redaktion benachrichtigen
#17   Angela Merkel   10:37:02 | Freitag, 8. Juli 2011
127h
Bischof W. hat eine Meinung geäußert zum Thema Vernichtung von Häftlingen in KZs, die er im Prinzip übrigens nicht bestritten hat. Diese spezielle Meinung zu äußern ist jedoch in D verboten, unabhängig davon, ob sie etwas mit der Wahrheit zu tun hat oder nicht, ob sie widerlegt werden kann oder nicht, ob ihr Träger von ihr wirklich und aufrichtig überzeugt ist oder nicht …
Das sollte für einen Katholiken doch nicht so schwer sein: zu akzeptieren, dass es so etwas wie Meinungsverbrechen gibt! Früher gab’s Blasphemiegesetze, heute gibt’s den § 130 (3) StGB.
Redaktion benachrichtigen
#16   kristall   10:32:49 | Freitag, 8. Juli 2011
was schlägst du vor wiener !!?? @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#15   wiener   10:27:28 | Freitag, 8. Juli 2011
zu williamson:
der papst hat höchstpersönlich (in dem interview-band „licht der welt“) gesagt, dass die causa williamson falsch gelaufen ist und er die exommunikation nicht aufgehoben hätte, wenn er von den äußerungen des herrn williamson gewusst hätte. auch interessant: er führt aus, dass williamson „nie katholisch“ war – also bis zur aufhebung seiner exkommunikation niemals formell römisch-katholisch war.
williamson ist nicht (und will dies auch gar nicht sein) teil der lösung des „pius-problems“, er ist vielmehr selbst das größte problem (was ja auch die piusbrüder seit einiger zeit erkannt haben).
Redaktion benachrichtigen
#14   IZAAC   10:25:08 | Freitag, 8. Juli 2011
Hat Jakob Schötz sich sein Urteil gesprochen?
Redaktion benachrichtigen
#13   127h   10:22:51 | Freitag, 8. Juli 2011
„ Damit will man eine antichristliche „Religion“ konstruieren mit Dogmen mit Hohenpfaffen, die das jüdiche Volk als das auserwählte Volk verherrlicht. Christus wird durch das „auserwählte“ Volk und Sein Tod am Kreuz durch den „Holocaust“ ersetzt.“
Rhetorische Spitzfindkeiten und Nebelkerzen. Es ist völlig egal wie man es nennt. Fakt ist, die Nazis haben ca. 6 Mio Junden, Zigeuner, Homosexuelle, Gewerkschafter etc. in den KZs umgebracht. Dieser Wilamson leugnet diese historisch Tatsache. Das gilt auch für einen Gutteil der Kreuz.net Leser, die eben tendenziell Faschisten sind – darum geht es.
Redaktion benachrichtigen
#12   Angela Merkel   10:19:52 | Freitag, 8. Juli 2011
„Die deutsche Hosenanzug-Kanzlerin Angela Merkel“
Warum soll ich denn keine Hosen tragen? Dafür trägt Seine Heiligkeit ja auch Rock! Das gleicht sich doch aus, oder?
Redaktion benachrichtigen
#11   Walther von Stolzing   10:15:50 | Freitag, 8. Juli 2011
@Tomás: ein wenig mehr Sachkenntnis würde Ihnen ganz gut bekommen, es sei denn, Sie wollen sich hier weiter blamieren. Natürlich ist Mons. Williamson ein katholischer Bischof, der treue zur Lehre der Kirche steht, was man von vielen Funktionären der dekadenten Konzilskirche nicht behaupten kann. Bischof Williamson ist zwar suspendiert, aber nicht mehr exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen
#10   AnnaAndreasTeresa   10:10:18 | Freitag, 8. Juli 2011
@ kristall
Ich wünsche Ihnen einen guten Morgen und alles Gute für diesen denkwürdigen Tag. Viele Grüße aus Oberbayern.
Redaktion benachrichtigen
#9   Evelynn van der Meer   10:09:10 | Freitag, 8. Juli 2011
Warum gibt es hier keinen Button „Gospel und Rockmusik anhören“?
.
So wie das hier: christianmusic.about.com/gi/o.htm?zi=1/XJ&zTi=1&…/
Redaktion benachrichtigen
#8   kristall   10:03:37 | Freitag, 8. Juli 2011
du solltest märchenerzähler werden !!!! @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#7   Tomás   10:02:24 | Freitag, 8. Juli 2011
ErnstSchneider:
Wenn ich immer „Holocaust“ schreibe, dann weil ich es falsch finde, daß man diesem Verbrechen einen eigenen Namen, der dazu nocht eine religiöse Bedeutung hat, gibt. Das selbe gilt für „Shoa“. Damit will man eine antichristliche „Religion“ konstruieren mit Dogmen mit Hohenpfaffen, die das jüdiche Volk als das auserwählte Volk verherrlicht. Christus wird durch das „auserwählte“ Volk und Sein Tod am Kreuz durch den „Holocaust“ ersetzt.
Zu dieser „Religion“ gehört auch das (falsche) „Dogma“, der Holocaust sei einzigartig gewesen. Die Tatsache, daß die Hohenpfaffen der Konzilssekte, dazu gehört auch der Ratzinger, die Juden huldigen, zeigt daß die modernistische Sekte ein Teil dieser „Religion“ ist.
Redaktion benachrichtigen
#6   kristall   09:57:04 | Freitag, 8. Juli 2011
BISCHOF WILLIAMSON LEUGNET DAS PRIMAT DES PAPSTES NICHT !!!
NUR SO ZUR KLARSTELLUNG !!!
tomas
Y
Redaktion benachrichtigen
#5   ErnstSchneider   09:50:21 | Freitag, 8. Juli 2011
@Tomas
Da du hier so schön“Holocaust“geschrieben hast,leugnest du ihn auch?
Mal rein aus Neugier gefragt.
Redaktion benachrichtigen
#4   Tomás   09:47:32 | Freitag, 8. Juli 2011
Williamson gehört nicht zur Kirche, aber nicht weil er den „Holocaust“ geleugnet hat, sondern weil er, wie alle Piusbrüder, den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche leugnet.
Redaktion benachrichtigen
#3   Thomasius   09:45:28 | Freitag, 8. Juli 2011
Endlich mal ein klares Wort zu dem angemaßten „Kirchenfürst“.
Redaktion benachrichtigen
#2   Winona   09:41:47 | Freitag, 8. Juli 2011
Wen interessiert das Geschwurbel eines Lakaien des Regensburger „Bischofs“?
Redaktion benachrichtigen
#1   ErnstSchneider   09:39:12 | Freitag, 8. Juli 2011
Erster
Endlich mal ein Artikel der ohne dieses dämliche „Heil Hitler“auskommt.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenDer Papst wechselt in die Schriftstellerei + … kreuzmeldungenDa hatte der Eiliggesprochene eine sehr schwache Minute + … kreuzmeldungenMietling zum Bischof geweiht + … kreuzmeldungenBitte keine Umweltschutz-Predigten mehr + … kreuzmeldungenNach dem Eisberg des Konzils drang Wasser ein + … kreuzmeldungenVatikanisten aller Länder, vereinigt euch + … kreuzmeldungenDer Papst fördert den eigenen Personenkult + … kreuzmeldungenPapst erinnert an seine Priesterweihe + … kreuzmeldungenMesse zum sechzigjährigen Priesterjubiläum + … kreuzmeldungenDie Seligen-Inflation hält an + … kreuzmeldungenHeute ist ein ähnlicher Widerstand notwendig + … kreuzmeldungenGenosse verdammt die Mehrheit der Deutschen + … kreuzmeldungenDer Papst wird ein „Jahr des Glaubens“ ausrufen + … kreuzmeldungenMailand ist entschieden – wer kommt nach Venedig? + … kreuzmeldungenDas Konzil hat dieses Feuer erlöschen lassen + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net