Sogar der spanische Antichrist kommt zum Papst + Größte Jesus-Statue in Kroatien? + Bistum Regensburg exkommuniziert Mons. Williamson + Initiativkreis-Webseite in neuem Gewand + Rockkonzert in der Kirche
Spanien. Beim Papstbesuch in Madrid im August wird der
spanische Kirchenhasser und Ministerpräsident, Genosse José Luis Rodríguez Zapatero, den Papst in der
Madrider Nuntiatur aufsuchen. Die deutsche Hosenanzug-Kanzlerin Angela Merkel hatte sich gegen ein Treffen
mit dem Papst in der Berliner Nuntiatur gewehrt.
Größte Jesus-Statue in Kroatien?
Kroatien. Der Bürgermeister
Zeljko Kerum der kroatischen 220.000-Seelen-Hafenstadt Split will auf dem Hausberg der Stadt die größte
Jesus-Statue der Welt errichten. Das kündigte er am Mittwoch vor Journalisten an. Die Statue soll 39
Meter hoch werden. Die Kosten übernimmt der Bürgermeister, der eine eigene Supermarktkette besitzt.
Die Jesusstatue in Rio de Janeiro ist dreißig Meter hoch.
Bistum Regensburg exkommuniziert Mons. Williamson
Deutschland. Der „Schismatiker Richard Williamson“ gehöre angeblich nicht zur katholischen Kirche. Das
erklärte der stellvertretende Sprecher des Bistums Regensburg, Jakob Schötz, in einer kürzlichen Presseaussendung.
Gründe für sein anmaßendes Urteil nannte Schötz nicht. Er erwähnte lediglich ein Interview des Pius-Bischofs
vom November 2008 über Gaskammern. Dennoch bekräftigte Schötz, daß Bischof „Richard Williamson nicht
zur katholischen Kirche gehört“.
Initiativkreis-Webseite in neuem Gewand
Deutschland. Der ‘Initiativkreis
katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg – Kardinal-Newman-Kreis – e.V.’ hat einen neuen Webauftritt.
Das gab der Initiativkreis in einer Pressemitteilung bekannt. Künftig soll auf der Webseite auch über
signifikante Themen aus der altliberalen Erzdiözese Hamburg berichtet werden.
Rockkonzert in der Kirche
Deutschland. Am Samstag fand in der Kirche Sankt Simpert in der 6500-Seelen-Ortschaft Dinkelscherben
im Bistum Augsburg ein Konzert statt. Das berichtete die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’. Zur Aufführung
kam eine Mischung aus Gospel- und Rockmusik.
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86 Lesermeinungen
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#88 Lycobates 11:52:41 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Zur Frage @sacerdos helveticus #65 betr. die Unfehlbarkeit kirchlicher Gesetze (allgemein und Liturgie)
sei, etwas spät, ergänzend zu den guten Ausführungen Tomás’, ein Hinweis auf Diekamp gestattet (Katholische
Dogmatik, Bd.1, mir vorliegend ed.1949, S. 70): Zu den kirchlichen Gesetzen: „Das höchste kirchliche
Lehramt kann niemals der ganzen Kirche etwas vorschreiben, was der Lehre Christi oder dem Naturrechte
widerstreitet. Daß ein allgemeines Kirchengesetz unzweckmäßig sei, ist nicht völlig ausgeschlossen,
wohl aber, daß es etwas in sich Böses befehle“; zur dogmatischen Beweiskraft der Liturgie vgl. dortselbst
ähnlich S. 66. . Im Gegensatz zu den Glaubenwahrheiten der Offenbarung bedeutet diese besondere Unfehlbarkeit
nicht (natürlich sofern es sich nicht um göttliches Recht handelt), daß diese Gesetze (ob allgemeine
oder liturgische) nicht abgeändert oder von anderen abgelöst werden könnten, wohl aber, daß in ihnen,
bzw. in ihren Nachfolgegesetzen nichts dem Glauben oder den Sitten Abträgliches enthalten sein kann.
Daran scheitern sowohl das „Kirchenrecht“ von 1983 als die neuen Sakramentsriten der Konzilskirche, die
alleine damit schon sich selbst bescheinigt, nicht die katholische Kirche sein zu können. . Auch die
Unfehlbarkeit des gesamten über den Erdkreis zerstreuten Episkopats vereint mit dem Papst in der EINMÜTIGEN
Verkündigung des Glaubens ist de fide. Auch daran scheitert die Konzilskirche. Häretische Bischöfe,
ohne das gegen sie vorgegangen würde, sind Legion.
Tomàs: Das sagen alle Schismatiker. Who cares? Soramonas: Zwischen Sprücheklopfen und wirklichem Motiv
gibt es einen Unterschied. Die gewalttätige Randexistenz wird sich immer einen Begriff machen, wen sie
beraubt oder schlägt. Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht und sind gescheitert, warum auch immer.
Solche Leute pflegen aber ideologiefrei zu sein. Oder können Sie mir einen Theoretiker nennen, auf den
sie sich berufen? Einen Politiker? Eine Partei? Eine Lehre? Der Rassist, der Schwarze, Südländer, Asiaten,
Muslime, Orientalen oder wen auch immer schlägt, hat potentiell solche Bezüge. Selbst der Punker oder
Autonome. r.ruhrgebietler: Wenn Sie die Güte hätten, den Text auf der Diözesanhomepage Regensburg einmal
zu lesen www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=470… dann würden Sie feststellen, daß dort
nicht ein Herr Schötz selbst exkommuniziert, sondern daß ein Artikel ohne Autornennung schreibt, Bischof
W. sei aus den und den Gründen exkommuniziert. Man nennt das „Tatstrafe“.
Abu: Die von mir aufgeführten Häresien sind Standard, aber nicht in der Kirche, in der es keine Häresien
gegen kann, sondern in der modernistischen Konzilssekte. Nicht die Päpstes und Konzilien, die diese Häresien
verurteilt haben, sind häretisch, sondern diejenigen, die dieser befürworten, also der Ratzinger, Müller
und Sie.
Tomàs schreibt: Es steht fest, daß „Bischof“ Müller ein verfechter des „Rechts“ auf Religionsfreiheit,
Ökumenismus, Kollegialismus und der Montini-„Messe“ ist. Damit ist er ein Häretiker. Das ist RKK-Standard.
Wer ihn leugnet, ist der Häretiker: Tomàs. That’s the way it is …
www.jungefreiheit.de/ Ausländergewalt Deutsche als Freiwild Die Debatte über deutschenfeindliche Gewalt,
die der politischen Klasse aufgezwungen wurde, ist ohne Konsequenzen verebbt – das Phänomen selbst aber
hat an Virulenz zugenommen. Auch die multikulturelle Jugendbande, die im Februar mit ihrem brutalen Angriff
auf einen Deutschen die Öffentlichkeit empörte, handelte aus Deutschenhaß, wie die Anklageschrift jetzt
enthüllt hat: Als „Scheiß-Deutscher“ und „Scheiß-Nazi“ sollen sie das Opfer beschimpft haben, bevor
sie es ins Koma prügelten. >> www.jungefreiheit.de/…+M58f9c44cf78.0.html
Ich kann es tolerieren, wenn orthodoxe und katholische Christen Maria, die Mutter Jesu verehren. Sie ist
für viele Trost, Hilfe und Schutz. ich kann es verstehen, wenn Aussenstehende dazu keinen Zugang finden
können und kritisch hinterfragen. Nur eines bitte ich, über den Marienkult nicht zu spotten und auch
den nicht zu verurteilen, der davon religiös oder psychologisch nichts davon verstehen kann.
@Beda 1. Es gibt eine Gottesmutter, denn Gott wollte es so. 2. Da Gott der Herr der Wunder ist, braucht
Seine Mutter nicht die Jungfräulichkeit gebrochen zu haben. 3. Daß es dumm und ungesund ist, der Gottesmutter
zu spotten, erfährt jeder spätestens im Augenblick seines Todes. 4. Gäbe es keinen Gott Vater, gäbe
es auch kein Universum, gäbe es auch keinen „Beda“. 5. Gott ist „eifersüchtig“, weil Er all Seine Liebe
uns – Seinen Gechöpfen – schenkt und dafür auch unsere Liebe Ihm – unserem Schöpfer – gegenüber will.
6. Eben weil sie Gottesmutter ist, hat sie einen überaus besonderen Anteil an der Erlösung, durch den,
den sie in ihrem Schoße getragen hat. Somit ist sie logischerweise Miterlöserin, denn Gott hätte sich
ihrer nicht zu bedienen brauchen, wenn er es nicht genau so gewollt hätte. 7. siehe 4. Es zeugt nur von
lächerlichem Hochmut, die Gottesmutter beleidigen zu wollen.
Tomas: <die liebende Jungfrau und Gottesmutter läßt Ihrer nicht spotten. Und GottVater wacht sehr eifersüchtig
auf Seine Miterlöserin, dass Sie nicht Beleidigt wird!> . – Es gibt keine Gottesmutter. . – Gäbe es
eine Gottesmutter, so wäre sie nicht Jungfrau. . – Gäbe es eine Gottesmutter, so wüssten wir nicht,
ob diese sich spotten liesse. . – Es gibt keinen GottVater. . – Gäbe es einen GottVater, so wäre er
nicht eifersüchtig (primitiver Anthropomorphismus [ich weiss, so in der Bibel]). . – Gäbe es eine Gottesmutter,
so wäre sie NAMENTLICH NICHT MITERLÖSERIN! . – Gäbe es eine Gottesmutter, so wüssten wir nicht, ob
diese sich beleidigen liesse. . Sie sind da natürlich ganz anderer Meinung. Aber Ihr Kommentar zur Miterlöserin
würde mich schon noch interessieren.
Bistum Regensburg exkommuniziert Mons. Williamson DAS ist der brüller des Tages! die excommunizierten
möchten eine Amtshandlung vornehmen. dieser Jakob Schötz, einfach zu köstlich!
Wie man aus Wörtern ein Märchen bastelt: . Märchen: <die liebende Jungfrau und Gottesmutter läßt
Ihrer nicht spotten. Und GottVater wacht sehr eifersüchtig auf Seine Miterlöserin, dass Sie nicht Beleidigt
wird!> . Wörter: – Jungfrau – Gottesmutter – sich nicht spotten lassen – GottVater – eifersüchtig – Miterlöserin
– beledigt werden
Schalom – die liebende Jungfrau und Gottesmutter läßt Ihrer nicht spotten. Und GottVater wacht sehr
eifersüchtig auf Seine Miterlöserin, dass Sie nicht Beleidigt wird! DEO GRATIAS!
sacerdos helveticus: Die Kirche ist in Sachen des Glaubens und der Sitten unfehlbar. In der Liturgie und
im Kirchenrecht kommt die Glaubenslehre zu Ausdruck. Daher kann die Kirche auch hier nicht irren. Hinzu
kommt noch, daß die Liturgie, besondern die Messe, und die Gesetzte der Kirche Mittel des Heiles sind.
Zu behaupten, wie es die Piusbruderschaft macht, die Kirche könnte eine „Messe“, die kein Opfer, sondern
eine Versammlung der Gemeinde ist, promulgieren und ein „Kirchenrecht“, das die primären und sekundären
Zwecke gleichstellt, inkraftsetzen, ist eine eindeutige Leugnung der Unfehlbarkeit und Heiligkeit der
Kirche. Die Reformen von Pius X. und Pius XII. sind rechtgläubig. Ob die Reformen von Pius XII. opportun
waren, ist Streitfrage. Abu: Es steht fest, daß „Bischof“ Müller ein verfechter des „Rechts“ auf Religionsfreiheit,
Ökumenismus, Kollegialismus und der Montini-„Messe“ ist. Damit ist er ein Häretiker.
Gott kennen zu lernen ist ganz einfach. Reden Sie zu ihm im Gebet… Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit,
Ihr Vertrauen zu Gott zum Ausdruck zu bringen: „Vater im Himmel, mir ist klar geworden, dass ich mein
Leben selbst bestimmt habe und von dir getrennt bin. Vergib mir meine Schuld. Danke, dass du meine Sünden
vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden ist. Herr Jesus, bitte übernimm
du die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Danke, dass du mein
Gebet beantwortet hast und jetzt in meinem Leben bist. Amen.“ gottkennen.jesus.net/?/10/Ichhabe-Je…
Ueber die IMMERWÄHRENDE Jungfräulichkeit der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria; verkündet an derLateransynode
649: „Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt“ die weiteren für jeden röm. Katholiken VERBINDLICHEN
Dogmen über die Makellose, die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria; www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html
immer wieder wird auf spitfindige Art und Weise versucht, die Makellosigkeit der hl. Jungfrau und Gottesmutter
Maria in den Schmutz zu ziehen; sie, die von der Wahrheit Jesus Christus, ihrem Göttlichen Sohne, gar
über die Engel erhoben worden ist; www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html so wie der Mensch gewordene
eingeborene Sohn Gottes Jesus Christus der Abglanz des Vaters ist, ist sie der Widerschein der hl. Dreifaltigkeit,
Gottes; der hl. Augustinus hat sie gar mit einer „Gussform“ verglichen: „Würdig bist du, Gottes göttliche
Gussform genannt zu werden“ sie ist die vielgeliebte TOCHTER des VATERS, die vielgeliebten MUTTER des
SOHNES und die der vielgeliebte BRAUT des HEILIGEN GEISTES sie, als der Widerschein der hl. Dreifaltigkeit,
Gottes, ist auch ein lebendiges Tabernakel und eine lebendige Monstranz ; wer sie bewusst verhöhnt und
verunglimpft, tut dies auch mit dem HEILIGEN GEIST! www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
Ich möchte wetten, daß keiner, der hier über die Rechtgläubigkeit von Bischof Gerhard Ludwig Müller
in maßloser Verstiegenheit – superbia! – sich zu richten erdreistet, auch nur ein einziges Buch von ihm
gelesen, eine Vorlesung von ihm besucht hat oder mit ihm gesprochen hat. Die Methode der widerwärtigen
Diffamierung der gelehrten Würdenträger der römisch-katholischen Kirche ist immer diesselbe: Einzelne
Sätze werden zitiert und mit Dogmen gegengelesen. Aber in welchem Zusammenhang diese Sätze stehen, wie
diese Sätze gemeint sind, ob an anderer Stelle mit anderen Formulierungen zu dem Thema etwas gesagt wird,
das zeigt, daß er das Dogma nicht leugnet – das ist den selbsternannten Zitat-Inquisitoren scheißegal.
Denn das Ziel ist nicht Gerechtigkeit, das Ziel ist nicht Wahrheit, das Ziel ist nicht Jesus Christus.
Das Ziel ist EINZIG UND ALLEIN die Rechtfertigung der eigenen Verirrung und Verrennung in eine Sekte,
in eine Abspaltung: „Wir sind der heilige Rest, Rom ist abgefallen, haha!“ So tönt es seit Jahrhunderten
durch die Kirchengeschichte, in der diese selbstgerechten Gnome nicht einmal eine Fußnote erhalten werden.
Früher hätte man sie verbrannt. Seit der Bulle Unam (1302) von Papst Bonifatius VIII. ist absolut klar:
Es ist heilsnotwendig, sich dem Papst zu unterwerfen. Wer glaubt, dem mit dem definitorischen Trick: „Wenn
er aber das und das gesagt hat, ist er kein Papst, also muß ich mich nicht unterwerfen, haha!“ sein Non
Serviam zu sprechen, der ist in der Hölle.
Die größte Jesusstatue steht übrigens seit letzten November in Polen. www.tagesschau.de/…onswiebodzin100.html
Na, das kann ja ein Wettlauf der Größenwahnsinnigen werden …
ich möchte kreuz.net trotz aller Differenzen einmal ein Lob aussprechen. Und zwar dafür, dass ihr hier andere Meinungen duldet und nicht allzu restriktiv vorgeht. Es ist eure Seite… ich habe schon viel Zeit auf dieser Seite verbracht und insg. mehrere tausend Kommentare geschrieben unter diesem und den vorigen matts… das Meiste davon habe ich schon wieder vergessen (oder auch verdrängt, weil es dummes Zeug war)… ob mir das zur Ehre gereicht weiss ich nicht… aber die Auseinandersetzungen hier haben mich auch weiter gebracht und sie waren manchmal sehr unterhaltsam. Dafür also ein Dankeschön.
@Tomas Sie schrieben: Der Papst wenn eine Lehre definiert, liturgische und kirchenrechtliche Reformen
promulgiert und eine Heiligsprechung vornimmt, handelt er in Namen der Kirche und ist unfehlbar. „ Was
die Definition von Lehren ex cathedra und die Heiligsprechung betrifft, ist die Sache natürlich klar.
Belegen sie mir aber bitte Ihre maximalistische Auslegung des Unfehlbarkeitsdogmas als zwingend bezüglich
der „liturgischen und und kirchenrechtlichen Reformen“ ! Und was sollen z.b. „kirchenrechtliche Reformen“,
die von der Unfehlbarkeit gedeckt werden sollen, bedeuten, was „liturgische Reformen“? Wie ist hier zum
Beispiel die sehr umfassende Reform des Breviers durch den Hl. Pius X. (in der Tat nicht einfach eine
Kalender- oder Rubrikenreform“!) oder die Reform der Karwoche durch Pius XII. einzuordnen?
@Thomás: Danke für die Antwort. Das hatte ich auch schon mal gehört. Und damit ist es eigentlich klar, denn das „während der Geburt“ hat nur Sinn, wenn Maria auch physisch Jungfrau geblieben ist.
Wer nicht das ewige Holo-Lied singt und beim Holo-Credo kniet und der Synagoge Satans nicht unterwürfig ist, wird spätestens ab jetzt konsequent aus der Holokatholische Pseudokirche ausgeschlossen. Das war doch jetzt endlich mal ein Denkzettel an alle Holoungläubigen.
Aber Unfehlbarkeit ist doch eine Gotteseigenschaft, denn welcher Mensch ist denn ohne Irrtum? Oder ist der Papst bei der Verkündigung von bestimmten Kirchenlehren vollkommen vom heiligen Geist, der dritten Erscheinungsform Gottes, ausgefüllt und somit Teilzeit-Gott?
Burgorus: Es ist Dogma, daß Maria vor, während und nach der Geburt Jungfrau war. Sacerdos Helveticus:
Der Papst wenn eine Lehre definiert, liturgische und kirchenrechtliche Reformen promulgiert und eine Heiligsprechung
vornimmt, handelt er in Namen der Kirche und ist unfehlbar. Pascal123: Es gibt keine Kardinäle mehr.
Ihren Platz im Konklave nehmen die rechtgläubigen Bischöfe ein. Dies ist zulässig, weil der Wahlmodus
Kirchenrecht ist und aus diesem Grund kann in einer Notlage von dieser Bestimmung abgewiechen werden.
@Rudolfus: Zur Leugnung der Jungfräulichkeit Mariens: Wie lautet hier genau das Dogma? Das Wesentliche
ist doch, dass Maria von keinem Mann, sondern vom Heiligen Geist empfangen hat. Gehört es auch zum Dogma,
dass bei der Geburt das Jungfraunhäutchen nicht durchstoßen wurde? Es heißt zwar, dass Maria Jesus
ohne Geburtswehen gebar. Jesus kam vom Mutterschoß nach außen zur Welt wie ein Licht das Glas durchdringt.
Aber ist man wirklich das zu glauben verpflichtet? Der auferstandene Jesus ging ja auch durch die Wände,
insofern wärs nicht so Besonderes.
Der angebliche Diözesanbischof Müller von Regensburg leugnet in seinen Schriften die Jungfräulichkeit
Mariens, also ein definiertes Dogma der Kirche, und ist damit „anathema“, automatisch exkommuniziert.
In der Priesterbruderschaft des hl. Pius X. wird getreu die Lehre der Kirche bekannt, getreu der Ritus
gemäß Quo primum zelebriert. Es ist offensichtlich, wo die echten der Kirche Ungehorsamen, die Häretiker,
sitzen. Es ist die Modernistenhierarchie.
@Tomas: Man muß Gott gehorchen und aus diesem Grund dem Stellvertrerer Christi, d.h. der Papst, der niemals
etwas anordnen kann, was gegen den Willen Gottes gerichtet ist. Dies ist natürlich Unsinn und ich weiss
nicht, wo Sie das herhaben!
@Tomas Wer sind aber diese Kardinäle wenn es doch nach Ihrer Ansicht nach zukünftig odr gegenwärtig
keine treuen katholischen Kardinäle mehr gibt die Katholisch genug sind oder überhaupt gültig geweiht
sind solche ein Konklave auszurufen und zu bilden. Wer sollte das denn sein bitte schön????
Sacerdos Helveticus: Auch Entscheidungen eines Papstes, die nicht unfehlbar sind, sind verbindlich. Wenn
der Papst einen Priester zum Bischof ernennt, können die Pfarrer dieser Diözese nicht meutern, weil
ihnen nicht die Nase des „Neuen“ gefällt. Die Kirche, die die Säule und Grundfeste der Wahrheit ist,
ist in ihrer Lehre, dazu gehören auch die Beschlüsse der Konzilien, ihrer Litugie, in ihrem Kirchenrecht
und bei den Heiligsprechungen unfehlbar. Wenn die Piusbruderschaft die neue „Messe“ ablehnt, weil diese
schädlich für den Glauben ist, leugnet sie die Unfehlbarkeit der Kirche und auch ihre Heiligkeit, weil
die Messe ein Heilmittel ist. Abu: „Bischof“ Müller hat Recht! Thomasius: Richtig! Man muß Gott gehorchen
und aus diesem Grund dem Stellvertrerer Christi, d.h. der Papst, der niemals etwas anordnen kann, was
gegen den Willen Gottes gerichtet ist. Pascal123: Der künftige Papst wird von den rechtgläubigen Bischöfen
gewählt werden. Dies ist zulässig, weil der Wahlmodus (mit Kardinälen, usw.) ist Kirchenrecht und aus
diesem Grund kann in einer Notlage davon abgewiechen werden. Es ist Aufagbe, dieser Bischöfe ein Konklave
einzuberufen. Wir Laien können „nur“ beten. Walther von Stolzing: Wenn die Piusbruderschaft meint, der
Ratzinger ist kein Häretiker, dann hat sie alle seine Häresien anerkannt. Gut zu wissen!
Leider stellt sich angesichts der Beiträge von Tomás heraus, die ich heute zum ersten Mal lese, daß er seinen Katholizismus in ein sedisvakantistisches Wolkenkuckucksheim verlegt hat. Da erübrigen sich sämtliche Diskussionen. Schade um die Zeit!
Nun es könnte schon sein, dass die Frustsekte den Reichsföhrer von Antipapst Tomas 1. heiligsprechen
lässt. Ruhrgebetler, Sose im Kreuz etc. dürfen dabei ministrieren. Aber vorher muss die K.n.Glaubenskongregation
das Placet erteilen. PS: Ich wußte noch nicht, dass Jesus Christus jetzt tomas heißt.
@tomas Wer ist dann Ihr Oberhaupt (Papst) bzw wer ist dann gültig gewiht um einen neuen Papst zu wählen???
Soviele Kardinäle kann es ja nicht mehr geben die Ihrer Auffassung nach gültig gewiht sind und somit
berichtigt wären in einem Konklave eine neuen Papst zu wählen. Wer ruft dieses Konklave zusamme, mit
welcher Berechtigung??? Wie sollte dies alles von statten gehen. Würde mich wirklich mal interessieren
wie Sie sich das vorstellen!!!
Man muß es nur lesen, ganz lesen: www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=470… Da steht: Richard
Williamson gehört nicht zur katholischen Kirche. Bischof Gerhard Ludwig anlässlich der unerlaubten Priesterweihen
der Piusbruderschaft im Jahre 2009 und 10: „Treue und Gehorsam zum Papst als Nachfolger Petri und zu den
Bischöfen in der Nachfolge der Apostel und zu ihrer Lehrautorität ist das unabdingbare Kriterium für
die volle Zugehörigkeit zur katholischen Kirche“ – wie vom II. Vatikanischen Konzil nochmals ausdrücklich
betont wurde (s. Konstitution Lumen Gentium 14). Es sei als ein Akt des Schismas zu sehen, wenn die Bischöfe
dieser Gemeinschaft ohne ausdrückliche Beauftragung des Papstes und ohne Erlaubnis des Ortbischofs Priester
weihen.
Walter von Stolzing Die modernistischen „Bischöfen“ gehorchen nicht dem „Papst“, wenn er etwas sagt oder
entscheidet, was den Eindruck erweckt, katholisch zu sein. Die Lefébvristen machen das selbe. Sie gehorchen
dem „Papst“ nicht, wenn er etwas lehrt oder beschließt, was modernistisch ist. Das Fazit ist, daß sowohl
die modernistischen „Bischöfe“ als auch die Lefébvristen dem „Papst“ nicht gehorchen, das Primat grob
mißachten und Schismatiker sind. Was Hans Küng auf der linken Seite ist, ist der Schmidberger auf der
anderen. Sie sagen der Papst kann nicht verkünden was er will. In der Tat propagiert der Ratzinger, das
„Recht“ auf Religionsfreiheit, den Ökumenismus, den Kollegialismus und eine protestantische Vorstellung
der Messe. Damit ist Ratzinger Häretiker. Da er schon vor seiner Wahl es war, war diese gemäß der Bulle
„Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV. ungültig. Wenn der Ratzinger Papst ist, dann muß er rechtgläubig
sein und jeder Katholik hat ihm zu gehorchen. Ist er ein Häretiker, ist er nicht der Papst und jeder
Katholik muß sich von ihm trennen. Die Haltung der Lefébvre-Sekte, Ratzinger ist ein Häretiker, aber
er ist der Papst, aber wir müssen ihm nicht unbedingt gehorchen, ist total antikatholisch. Einen dritten
Weg gibt es nicht.
„De facto sind die Holocaust-Religiösen keine Christen mehr, weil sie diesen Holocaust über Christus
stellen“ Fragt sich wer das tut und wodurch???? Wahrscheinlich aus Ihrer Sicht alleine dadurch das er
nicht dran zweifelt oder ist alleine der Umstand schlimm das es sich um Juden handelt??? Gott im Himmel
sind Sie bekloppt.
@Tomas Dass der Papst den Jurisdiktionsprimat besitzt, ist Dogma. Dass er seine Jurisdiktion (die sich
ja vor Allem in disziplinären Fragen und Personalia äussert) dagegen immer korrekt benützt, ist natürlich
damit nicht impliziert. Davon zu unterscheiden ist seine Unfehlbarkeit in Glaubens- und Sittenfragen,
die er bei ex cathedra-Entscheidungen besitzt.
Tomas Diese „Holocaust-Religion“ hat sich tatsächlich schon lange in sämtliche Ausprägungen der Konzils-Kirche
etabliert. De facto sind die Holocaust-Religiösen keine Christen mehr, weil sie diesen Holocaust über
Christus stellen. Aber eigentlich kann es mir egal sein, wem diese Menschen huldigen… es ist dennoch
schmerzhaft und man muss auch bedenken, wie viele Seelen dabei zu Grunde gerichtet werden.
@Tomás: Ihre Argumentation weist einige Mängel auf, die bei der falschen Datierung des Ersten Vatikanums
leider nicht haltmachen. So ist der Maßstab was denn nun der katholischen Lehre entspricht nicht subjektiv,
wie Sie es der FSSPX unterstellen, sondern die vorkonziliare Lehre und dies ist für die Piusbruderschaft,
welche Sie in als „Sekte“ zu bezeichnen belieben, die Richtschnur. Übrigens hat die vatikanische Seite
bei den Gesprächen mit der FSSPX dieser sogar darin rechtgegeben, daß bei der Beurteilung der heutigen
Lage die Lehre der Kirche vor dem Konzil der Maßstab ist. Außerdem kann der Papst nicht verkünden was
er will. Auch er ist der Wahrheit verpflichtet! Im Übrigen zeigen beispielsweise die die deutschen Bischöfe
eine schismatische Gesinnung, nicht die Anhänger und Nachfolger des mutigen Erzbischofs Lefebvre. Wer
hat denn „Humanae vitae“ de facto ausgehebelt? Wer hat „Redemptionis sacramentum“ ignoriert, „Summorum
pontificum“ unterwandert, „Ecclesia Dei „ nicht umgesetzt, die Wandlungsworte immer noch nicht richtig
übersetzt, wer diskutiert trotz definitiver Beendigung der Diskussion durch Papst Johannes Paul II. weiter
über die nicht existierende Weihe von Frauen und wer bastelt an einer romfreien deutschen Nationalkirche?
All dies ist Misachtung des Jurisdiktionsprimats des Papstes!
Interessant und nachdenklich, ein bisschen viel Heil Hitler,oder? oder stehen wir kurz vor der Heiligsprechung
Adolf Hitlers? Die Erwähnung des Teufels macht den Gläubigen auch nicht sicherer, oder ist der Umkehreffekt
im Kalkül miteinbegriffen? Der Glaube im Umkehreffekt, die Bösen werden die Heiligen sein, die falschen
Propheten werden von Gott vernichtet.
Sign: Wenn der Ratzinger Williamson verurteilt, ist dies nicht nur Populismus und Profilierungssucht,
sondern eine Huldigung der antichristlichen „Holocaust-Religion“, die das jüdische Volk an die Stelle
von Cristus stellt. Burgorus: Nicht nur Müller, sondern alle „Bischöfe“, einschließlich Ratzinger,
sind für das „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus und sind der Ansicht, die
Messe sei kein Opfer, sondern eine Versammlung der Gemeinde. Aus diesem Grund sind sie alle exkommuniziert
und besitzen keine kirchenamtliche Jurisdiktion.
Wie kann man einen Katholiken aufgrund historisch oder politisch abweichender Ansichten exkommunizieren? Das ist lächerlich und ein Missbrauch des Kirchenrechts – zum Zwecke des Populismus und der Selbstprofilierung.
Walter von Stolzing: Christus hat dem Petrus (und seinen Nachfolgern) die Binde- und Lösegewalt für
die gesamte Kirche gegeben, indem er zu ihm sagte: „Alles (und nicht einiges) was du…“ Das Vatikanische
Konzil (1869/1970) hat definiert, daß der Papst die Jurisdiktion über die gesamte Kirche in Sachen des
Glaubens, der Sitten, der Kirchendisziplin und der Leitung der Kirche, hat. Die Piusbrüder dagegen „sieben“
alles was der „Papst“ lehrt und beschließt und akzeptieren nur, was ihrer Meinung nach katholisch ist.
Damit sagt die Piusbruderschaft, daß dem Papst nicht immer gehorchen muß, sondern nur unter gewissen
Voraussetzungen. Damit leugnet de facto die Piusbruderschaft den Primat des Papstes. Typisch für die
schismatische Haltung der Lefébvre-Sekte, waren die Bischofsweihen, die gegen den ausdrücklichen Willen
des Wojtyla, der nach Meinung der Piusbrüder Papst war, vorgenommen haben. Das „Sieben“ war typisch für
die Gallikaner. Auch sie nahmen nur von Rom das an, was ihrer Meinung nach mit der Bibel konform war.
Sie können ja die Piusbrüder fragen, was sie von dem Gallikanismus halten. 127h: Dieses Verbrechen ist
kein Grund, um eine „Religion“ zu erfinden, die das jüdische Volk an Stelle Christus setzen will. Wenn
der Ratzinger tut, als ob der „Holocaust“ ein Dogma wäre, beweist er damit wieder einmal, daß er ein
Antichrist und kein Papst ist.
Ist nun eigentlich Bischof Müller exkommuniziert? Wer nämlich ein Dogma öffentlich leugnet, ist exkommuniziert. War die Leugnung Bischof Müllers, dass das gewandelte Brot nicht Christus sei, eigentlich öffentlich?
AnnaAndreasTeresaSebastianFlorianNotburgaElviraCornelius: kristall ist nicht erst seit jetzt ein Rüpel.
Das ist schon lange imprägniert. . Antichrist ist ein Titel, den kreuz.net verleiht, ähnlich Friedensnobelpreis.
Lakaie Schötz ist eben nur Lakaie. Wer also diktierte ihm dieses zu veröffentlichen? Wer war es, der
zu feige ist, dies selbst in Persona bekannt zu geben? Eigentlich fast nebensächlich, denn Bischof Williamson
ist zweifelsohne ein Mann Gottes. Wen kümmert es also was ein paar schwarze Schweine im schwarzen Schafspelz
mit Bistumsschlüssel herumblöken?
@AnnaAndreasTeresa: So ist es! Allerdings rechtfertigt der Ungehorsam der Einen nicht den Ungehorsam der Anderen! Jedoch sind es die Piusbrüder, welche den Glauben bewahren und nähren, nicht die Lehmanns, Zollitschs und wie sie alle heißen. Und DAS ist es, wofür die Piusbruderschaft den Preis des Ungehorsams zahlt! Suprema lex est salus animarum.
Das einfachste wäre doch diese Teppich und Brokatfreaks einfach links liegen zu lassen. Sollen sie doch
in ihrem stillen Kämmerlein vor sich hinschwurbeln.
Spanischer Antichrist??? Gibt es jetzt mehrere Antichristen??? Ich dachte es gbt nur einen??? Wenn der
spanische Ministerpräsident den Papst in der Nuntiatur trufft ist das doch seeine Sachen, Frau Merkel
ist Bundeskanzlerin von DE und muss sich nicht danach richten was der spanische Antichrist macht sondern
was laut Protokoll möglich ist. Der Papst kommt Sie auch als Staatsoberhauptes des Vatikans hier in DE
besuchen,da wird man sich unter zwei erwachsenen Menschen wohl einigen können wo man sich für Fotos
und shake hands trifft. Außer den beiden und den zuständigen Beamten für Protokoll Fragen geht das
wohl niemanden was an.
Ja, Jesus hat gesagt, Liebt eure Feinde. Deshalb ist der Benedikt XVI. auch so nett zu den Piusbrüdern und ihren Anhängern. Aber sie vergelten es ihm hier mit Haß und Häme. Somit stellen sie sich hier außerhalb des Christentums, nennen wir sie mal kreuz.net-Heiden
Wenn der Piusbruderschaft Ungehorsam gegenüber dem Papst vorgeworfen wird, so ist das zwar richtig, aber lächerlich. Die meisten deutschen Bischöfe tun was sie wollen, aber nicht das was der Papst will. Diejenigen, die die Piusbruderschaft kritisieren, sollten zuerst vor der eigenen Türe kehren.
@wiener: was der Heilige Vater zur Causa Williamson gesagt hat, fällt Gott sei Dank nicht unter die Unfehlbarkeit, denn es ist Unsinn. Richard Williamson ist zur katholischen Kirche übergetreten bevor er zur Priesterbruderschaft gekommen ist. Was man ihm – abgesehen von seinen dummen Äußerungen zum Holocaust – vorwerfen kann, ist Ungehorsam. Das gilt auch für die ganze Piusbruderschaft. Allerdings trifft dies auch, und in weitaus schlimmeren Maße, auf die deutschen Bischöfe zu! Die FSSPX bewahrt und nährt den Glauben, der von offizieller Seite weichgespült, ja sogar untergraben wird! Und deswegen ist die FSSPX – mit Bischof Williamson – ein Segen für die Kirche!
@ wiener Für die Piusbruderschaft, die ich übrigens sehr schätze, wäre es besser, Bischof Williamson
auszuschließen. Denn er schadet der Bruderschaft mehr als er ihr nützlich ist. @ Kristall Warum erwidern
Sie eigentlich meinen Morgengruß nicht? Ich habe Sie als netten, freundlichen Menschen kennen gelernt,
aber das gehört scheinbar der Vergangenheit hat. Offensichtlich sind Sie jetzt ein Rüpel.
127h Bischof W. hat eine Meinung geäußert zum Thema Vernichtung von Häftlingen in KZs, die er im Prinzip
übrigens nicht bestritten hat. Diese spezielle Meinung zu äußern ist jedoch in D verboten, unabhängig
davon, ob sie etwas mit der Wahrheit zu tun hat oder nicht, ob sie widerlegt werden kann oder nicht, ob
ihr Träger von ihr wirklich und aufrichtig überzeugt ist oder nicht … Das sollte für einen Katholiken
doch nicht so schwer sein: zu akzeptieren, dass es so etwas wie Meinungsverbrechen gibt! Früher gab’s
Blasphemiegesetze, heute gibt’s den § 130 (3) StGB.
zu williamson: der papst hat höchstpersönlich (in dem interview-band „licht der welt“) gesagt, dass
die causa williamson falsch gelaufen ist und er die exommunikation nicht aufgehoben hätte, wenn er von
den äußerungen des herrn williamson gewusst hätte. auch interessant: er führt aus, dass williamson
„nie katholisch“ war – also bis zur aufhebung seiner exkommunikation niemals formell römisch-katholisch
war. williamson ist nicht (und will dies auch gar nicht sein) teil der lösung des „pius-problems“, er
ist vielmehr selbst das größte problem (was ja auch die piusbrüder seit einiger zeit erkannt haben).
„ Damit will man eine antichristliche „Religion“ konstruieren mit Dogmen mit Hohenpfaffen, die das jüdiche
Volk als das auserwählte Volk verherrlicht. Christus wird durch das „auserwählte“ Volk und Sein Tod
am Kreuz durch den „Holocaust“ ersetzt.“ Rhetorische Spitzfindkeiten und Nebelkerzen. Es ist völlig egal
wie man es nennt. Fakt ist, die Nazis haben ca. 6 Mio Junden, Zigeuner, Homosexuelle, Gewerkschafter etc.
in den KZs umgebracht. Dieser Wilamson leugnet diese historisch Tatsache. Das gilt auch für einen Gutteil
der Kreuz.net Leser, die eben tendenziell Faschisten sind – darum geht es.
„Die deutsche Hosenanzug-Kanzlerin Angela Merkel“ Warum soll ich denn keine Hosen tragen? Dafür trägt
Seine Heiligkeit ja auch Rock! Das gleicht sich doch aus, oder?
@Tomás: ein wenig mehr Sachkenntnis würde Ihnen ganz gut bekommen, es sei denn, Sie wollen sich hier weiter blamieren. Natürlich ist Mons. Williamson ein katholischer Bischof, der treue zur Lehre der Kirche steht, was man von vielen Funktionären der dekadenten Konzilskirche nicht behaupten kann. Bischof Williamson ist zwar suspendiert, aber nicht mehr exkommuniziert.
ErnstSchneider: Wenn ich immer „Holocaust“ schreibe, dann weil ich es falsch finde, daß man diesem Verbrechen
einen eigenen Namen, der dazu nocht eine religiöse Bedeutung hat, gibt. Das selbe gilt für „Shoa“. Damit
will man eine antichristliche „Religion“ konstruieren mit Dogmen mit Hohenpfaffen, die das jüdiche Volk
als das auserwählte Volk verherrlicht. Christus wird durch das „auserwählte“ Volk und Sein Tod am Kreuz
durch den „Holocaust“ ersetzt. Zu dieser „Religion“ gehört auch das (falsche) „Dogma“, der Holocaust
sei einzigartig gewesen. Die Tatsache, daß die Hohenpfaffen der Konzilssekte, dazu gehört auch der Ratzinger,
die Juden huldigen, zeigt daß die modernistische Sekte ein Teil dieser „Religion“ ist.
Williamson gehört nicht zur Kirche, aber nicht weil er den „Holocaust“ geleugnet hat, sondern weil er, wie alle Piusbrüder, den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche leugnet.