Erzdiözese Wien
Es wäre ehrlicher gewesen, den „Aufruf zum Ungehorsam“ zu unterschreiben
Doppeltes Spiel: Der Wiener Kardinal streut Sand in die Augen der Neokonservativen. Seine Pastoralamtsleiterin ermutigt die altliberale Rebellion.
Kardinal Graf von Schönborn
Kardinal Graf von Schönborn
© Pressefoto Henning Klingen, katholisch.at
(kreuz.net, Wien) Der Aufruf zum Ungehorsam der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ könnte den „Handlungsspielraum für Veränderungen“ einschränken.

Davor warnt die altliberale Pastoralamtsleiterin der Erzdiözese Wien, Feministin Veronika Prüller-Jagenteufel, in der Mitarbeiterzeitschrift des Erzbistums ‘themakirche.at’.

Die Feministin gehört in ihrer Eigenwahrnehmung zu den „Verantwortungsträgern in der Erzdiözese, denen speziell aufgetragen ist, den Entwicklungsprozeß voranzutreiben“.

Der Wiener Kardinal Christoph Graf von Schönborn hat der Feministin im Dezember 2010 das Pastoralamt ausgeliefert.

Den vorhergehenden Leiter, Hw. Michael Scharf, degradierte er zu dessen Geistlichem Assistenten.

Frau Prüller-Jagenteufel ist die Schwester des Pressesprechers des Kardinals, Michael Prüller.

Leicht durchschaubare Taktik

Ihr jüngster Beitrag war offensichtlich mit dem Kardinal abgestimmt.

Dieser schrieb im Mitarbeitermagazin selber einen Artikel zum gleichen Thema.

Offensichtlich hat man sich so abgesprochen, daß der Kardinal die Neokonservativen ruhigstellen und die Feministin die altliberale Ungehorsams-Fraktion in ihren Zielen unterstützen soll.

Die Dekadenz soll in kleinen Schritten durchgesetzt werden

Die Feministin Prüller-Jagenteufel warnt, daß durch ein Ausloten von Grenzen, womöglich „weniger Raum für konstruktive nächste Schritte“ bleibe:

„Gezielte öffentliche Grenzverletzungen rufen immer auch die aggressiven Grenzschützer auf den Plan.“

Darum könne der ‘Aufruf zum Ungehorsam’ „unseren Bemühungen“ um den altliberalen Umbau der Erzdiözese „in den Rücken“ fallen.

Sie plädiert für ein altliberales Grenzgängertum, daß „das Drängen, das offene Wort, auch die Aggression bis hinein in die naturgemäß vorsichtigeren Bewegungen des Zentrums Dynamik und Energie bringen können“ – schwaffelt sie wie eine Esoterikerin.

Feministin pfeift auf das Neue Testament

Die Feministin ringt mit denselben Unterhosen-Themen wie der „Aufruf zum Ungehorsam“.

Sie fordert dabei „Lösungen“ für längst beantwortete Fragen.

Ohne Hemmungen stellt sich Frau Prüller-Jagenteufel frontal gegen die Lehre der Kirche.

Sie fordert, keine Todsünder „leichtfertig“ von der Kommunion auszuschließen.

Dann gesteht sie den Abfall der Erzdiözese Wien ein, wo „auch solchen, für die nach geltendem Kirchenrecht der Sakramentenempfang nicht vorgesehen ist, […] die Kommunion gereicht wird“.

Diese Sakrilegien seien im Erzbistum „weithin pastorale Praxis“.

Was die Feministin „Kirchenrecht“ nennt, ist in Wahrheit die Lehre des Evangeliums und des Neuen Testamentes, dem sich das Kirchenrecht mit der entsprechenden Bestimmung unterwirft.

Sie will das unchristliche Frauenpriestertum

Die Pastoralamtsleiterin kündigt an, sonntägliche Wortgottesfeiern in den Wiener Kirchen zu fördern.

Bei diesen Selbstdarstellungsmöglichkeiten für narzisstische Laienangestellte erfüllt der Katholik seine Sonntagspflicht nicht.

Zur Laienpredigt behauptet sie in aggressivem Widerstand zur katholischen Lehre, daß diese als „Glaubenszeugnis“ auch in der Messe stattfinden könne:

„Lediglich die Homilie in einer solchen Feier ist einem geweihten Amtsträger vorbehalten“ – spielt die Feministin mit Worten.

Erwartungsgemäß wünscht sie auch das dem Evangelium widersprechende Frauenpriestertum.

In seichter Diktion möchte sie, „daß in Sachen der Zulassungsbedingungen zum Priesteramt der Heilige Geist der Kirche noch einmal etwas Neues zeigt und neue Wege eröffnet“.
      
34 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#35   catholic   20:31:58 | Mittwoch, 13. Juli 2011
…und wie mich die Freikirche haben will …
Redaktion benachrichtigen
#34   Mighty Counsellor †   20:29:11 | Mittwoch, 13. Juli 2011
In unserem Bistum verdienen die Priester weniger als die Pastoralassistenten und Pastoralassistentinnen.
Redaktion benachrichtigen
#33   HERRMANN   20:26:30 | Mittwoch, 13. Juli 2011
ZU, FEMINISTIN PFEIFT AUF DAS NEUE TESTAMENT
Wenn wir im Knabenkonvikt angegeben hätten, wir wollten Priester werden, um in der Kirche mitentscheiden zu dürfen oder die anderen ungeistlichen Argumente dieser „Weihebegehrerinnen“ vorgebracht hätten, man hätte uns auf der Stelle nach Hause geschickt. Grund: mangelnde geistliche Berufung. Ich habe diese Damen stark im Verdacht, ihr größtes Begehren sind die wohlgefüllten Krippen, besonders die der höheren Geistlichkeit. Wer Pastoralassistentinnen in Action erlebt hat, weiß was der Kirche drohen würde, wenn jemals ein pflichtvergessener Papst Frauen zur Weihe zuließe.
Redaktion benachrichtigen
#32   Beda   01:08:42 | Montag, 11. Juli 2011
<In seichter Diktion möchte sie, „daß in Sachen der Zulassungsbedingungen zum Priesteramt der Heilige Geist der Kirche noch einmal etwas Neues zeigt und neue Wege eröffnet“.> – Wie sagte unser lieber Bischof in Sachen Frauenordination? Der Heilige Geist soll nicht instrumentalisiert werden.
Redaktion benachrichtigen
#31   wickerl   21:22:46 | Samstag, 9. Juli 2011
er ist eben ein Ratzingerschüler
Redaktion benachrichtigen
#30   Soramonas   15:27:56 | Samstag, 9. Juli 2011
Raubtierfeminismus Nein Danke
…enelsaesser.wordpress.com/…er-gedemutigte-mann/
Gott kennen zu lernen ist ganz einfach. Reden Sie zu ihm im Gebet…
Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit, Ihr Vertrauen zu Gott zum Ausdruck zu bringen:
„Vater im Himmel, mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe und von dir getrennt bin. Vergib mir meine Schuld. Danke, dass du meine Sünden vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden ist. Herr Jesus, bitte übernimm du die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Danke, dass du mein Gebet beantwortet hast und jetzt in meinem Leben bist. Amen.“
gottkennen.jesus.net/?/10/Ichhabe-Je…
Redaktion benachrichtigen
#29   wiener   13:48:40 | Samstag, 9. Juli 2011
@ riese:
führen wir gerade wieder die sippenhaftung ein?
Redaktion benachrichtigen
#28   Riese1835   10:10:02 | Samstag, 9. Juli 2011
Interessant ist das Arbeitsgebiet von Ao. Univ.-Prof. Dr. Gunter M. Prüller-Jagenteufel (www.univie.ac.at/…ller-jagenteufel.htm) sowie eines seiner dort angeführten Bücher:
Befreit zur Verantwortung
Sünde und Versöhnung in der Ethik Dietrich Bonhoeffers
Münster-Hamburg-London: LIT-Verlag 2004 (EThD 7)
Der Mensch, der seiner Verantwortung nicht ausweichen kann, steht in jeder seiner Entscheidungen im Risiko der Schuld – ein Wagnis, das er nur im Vertrauen auf die gnadenhafte Rechtfertigung des Sünders eingehen kann. Dem entspricht eine theologische Ethik, die radikal vom Rechtfertigungsartikel her denkt und gerade darin zu konkreter Weltverantwortung findet. Im Dialog mit der Theologie Dietrich Bonhoeffers wird dieser Ansatz in die katholische Moraltheologie eingeführt und dabei ein ebenso zeitgemäßes wie ökumenisch offenes Verständnis von Sünde und Versöhnung entwickelt.
Offenbar Hegelianer, Befreiungstheologe und Vertreter zahlreicher von der Kirche bereits verurteilter Anschauungen. Wäre interessant, sich mit diesen Zusammenhängen näher zu beschäftigen, um zu erkennen, woher der Wind weht.
Redaktion benachrichtigen
#27   defendor   09:32:44 | Samstag, 9. Juli 2011
Die Lüge schleicht sich oft auf leisen Sohlen daher…
in der Gesellschaft als Kult des Leibes / des Todes !
Dies ist die Sprache der
liberal-laizistischen Gesinnungsverbindungen, die heute denn auch über Parteigrenzen hinweg operieren.
Der Kern ihrer „Botschaft“ ist denn die
unablässige Bekämpfung der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche, die sich gegen diesen profanen
– und daher auch seelenverderbenden –
„Menschendienst“ durch eine freimaurerisch gefärbte „Humanität“ stellt…
auch in der Heiligen Mutter Kirche hat sich eine Gesinnung breitgemacht, deren Augenmerk sich
nicht mehr
auf den
WILLEN der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES, richtet
sondern
mehr und mehr versuchen,
die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
dem menschlichen Willen genehm umzumodeln.
Das wieder losgetretene Gerede über die
„Lockerung des Zölibates“ und die sogenannte
„Ordination der Frau“
( die ein für allemal durch einen päpstliches Erlass ad acta gelegt worden ist !)
sowie die
unverhohlene Anbiederung an den Weltgeist durch Eigeninterpreationen der kirchlichen Sittenlehre sind jene ( freimaurerischen ) Fühler, die sich klebrig weiter vor arbeiten.
Unfehlbare Glaubenswahrheiten und die unfehlbare Sittenlehre
werden denn auch in trauriger Regelmässigkeit
angefochten, krummgebogen oder gar durch absurde
„Zeitgeistanpassungen“ völlig verneint.
Die Lüge kommt oft auf leisen Sohlen daher…
der Weltgeist ist ihr Spiegelbild.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#26   Schalom   01:35:53 | Samstag, 9. Juli 2011
Diamant … Aufmischen, die ganze Anstalt.
Ich mach mir bisweilen denn Spass, meist hab ich besseres zu tun, als hier mit Dauermieter Duce und Genossen die Zeit zu verplempern.
Duce und Co sind ja kreuznetsüchtig. Das ist deren Gratis-Droge.
Redaktion benachrichtigen
#25   DuceVonKreuzberg   00:28:38 | Samstag, 9. Juli 2011
wer ? zehnter ?
ah der mit dem Hut der immer am Berg geht.
und dann gehts los mit einem schallenden Hahahahaha
und so geht immer und überall in dem Kaff
Zenter was ist nur los mit dir ?
Redaktion benachrichtigen
#23   Schalom   00:26:20 | Samstag, 9. Juli 2011
Diamant, ich warne Dich vor Duce, Mingaer usw. Das sind bekannte Kreuznet-Ganoven, die immer wieder unter neuen Nicks auftauchen. Diese Gang glaubt annichts, sondern machen sich Ihren Spass, andere auf die Palme zu bringen.
Ich wünsche Dir viel Mut hier !
Redaktion benachrichtigen
#22   Diamant †   23:54:41 | Freitag, 8. Juli 2011
Schalom:
<Ungehorsam kann die notwendige Ursache für etwas Neues sein.>
.
Ja, wer weiss. Aber kein Ungehorsamer muss sich wundern, wenn Sanktionen drohen, gesprochen und vollzogen werden.
Redaktion benachrichtigen
#21   Schalom   23:17:58 | Freitag, 8. Juli 2011
Ungehorsam kann die notwendige Ursache für etwas Neues sein.
Maria Ward war der damaligen Kirche ungehorsam, weil sie als Frau Kinder unterrichtet hatte. Sie kam wegen ihres Ungehorsams ins päpstliche Gefängnis.
Schließlich wurde aus diesem Ungehorsam einer aufmüpfigen Frau der Lehrorden der Englischen Fräulein und ist von Papst und Kirche schließlich anerkannt worden.
Redaktion benachrichtigen
#20   Biene Maja   22:42:57 | Freitag, 8. Juli 2011
und dann laufen die Leute in Scharen davon Stabilität wäre gefragt
Redaktion benachrichtigen
#19   Evelynn van der Meer   21:39:25 | Freitag, 8. Juli 2011
Wem soll man gehorchen?
Seinem Vorgesetzten?
Seiner Verantwortung?
Seinem Gewissen?
Jesus Christus?
.
Oder ist das alles immer das Gleiche?
Redaktion benachrichtigen
#18   SignumSalutis †   20:26:41 | Freitag, 8. Juli 2011
Fr. Pr.-JT hat zwar ein Wortungetüm zum Familiennamen, als ich den das erste mal hörte vor fast 20 Jahren, musste ich mir auch den Mund festhalten. Sie war damals Doktorandin bei Zulehner.
Ich habe aber im Laufe der Tagung gemerkt, dass sie sehr kompetent ist – Kard. Schönborn hätte schlechtere Wahlen treffen können.
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#17   Konrad   20:14:47 | Freitag, 8. Juli 2011
wenn das die Pastoralamtsleiterin in Wien ist, dann ist Msgr. Schüller wohl der Erzbischof von Wien. Ist Kardinal Schönborn in ein römisches Dekasterium ab berufen worden oder gibt es ihn nur noch als weinerlichen Schreiberling?
Redaktion benachrichtigen
#16   Diamant †   20:04:34 | Freitag, 8. Juli 2011
<Der Aufruf zum Ungehorsam der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ könnte den „Handlungsspielraum für Veränderungen“ einschränken.>
.
Aufruf zum Ungehorsam? Alle rauswerfen, aber subito!
Redaktion benachrichtigen
#15   Kraut   19:20:16 | Freitag, 8. Juli 2011
simpel-opa, wer die unverfälschte Lehre Christi und Seiner heiligen Kirche als „Drohungen und Wortmüll“ abtut, dem werden die Ohren abfallen wenn der Hohe Rat loslegt.
Redaktion benachrichtigen
#14   Rose im Kreuz   19:01:07 | Freitag, 8. Juli 2011
@ Schalom: „besoffenen von Heuchelei“
Nein, ich bin nicht in der Schwulen-Loge.
P.S.: Was heißt dort „Schalom“?
Redaktion benachrichtigen
#13   Simplicissimus   18:56:21 | Freitag, 8. Juli 2011
Kraut, wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf
(Simpel-Opa) soll dem Spruch des hohen Rates
verfallen sein…
Mathäus 5, 22
Redaktion benachrichtigen
#12   Kraut   18:44:38 | Freitag, 8. Juli 2011
Keiner zwingt dich in die Kirche zu gehen, simpel-opa.
Redaktion benachrichtigen
#11   Simplicissimus   18:41:58 | Freitag, 8. Juli 2011
ja defendor, causa locuta – roma finita !
Keine Diskussion mehr !
Das war schon immer die Devise, der alleinseligmachenden
Kirche. Darum sind auch heute die Kirchen leer.
Ihre Drohungen und Ihr Wortmüll geht mir gerade am
Gesäss vorbei.
Und ausserdem, Priester haben oft Angst vor Frauen –
in Schelm, wer Böses denkt!
ROSE IM KREUZ. Wem die Argumente ausgehen, der
muss natürlich an der Rechtschreibung rumkritteln.
Aber ich habe eine Entschuldigung, ich wohne ein
halbes Leben im Ausland, von D aus gesehen.
Pingeln oder Pinkeln habe ich sicher noch nie
geschrieben! Aber Danke für die Belehrung!
Redaktion benachrichtigen
#10   Schalom   18:25:03 | Freitag, 8. Juli 2011
Sose im Kreuz und Goldquengel: Weh, euch ihre blinden Pharisäerinnen, Ihr deutet auf die Sünden der Menschen und seht Eure eigenen Sündenhalden nicht.
Geht in Euch. Lernt was es heißt: Barmherzigkeit will Christus und nicht Selbstgerechtigkeit, Ihr Betdrutschen, besoffenen von Heuchelei!
Redaktion benachrichtigen
#9   Rose im Kreuz   18:15:30 | Freitag, 8. Juli 2011
@ Simplicissimus: „Es ist auch völlig belanglos, ob die Person im Altarraum im Stehen oder im Sitzen pingelt.“
Was ist „pingeln“? Hauptsache es pinkelt niemand.
Sie sind nicht einmal der Sprache in Wort und Schrift mächtig und leugnen die Lehre der Hl. Kirche. Sind sie der Wiener Dompfarrer? Besoffen in der Loge:
www.ots.at/…OTS_20101207_OTS0215
Redaktion benachrichtigen
#8   defendor   18:13:43 | Freitag, 8. Juli 2011
KEINE DISKUSSION MEHR !
Die sog. „Frauenweihe“ wird es per päpstlichen ENDGÜLTIGEN Entscheid in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
NIEMALS geben…
die Glaubenskongregation
der Heiligen Mutter Kirche hat im April des Jahres 2010 eine neue
Normenliste verfasst.
In diesem Schreiben finden wir unter anderem auch die unmissverständliche
A b s a g e
an Versuche der Spendung der
„heiligen Weihe für die Frau“.
Dies fällt denn auch unter
eine schwerwiegende Straftat
mit den entsprechenden Konsequenezen für alle daran Beteiligten;
die Exkommunikation !
Der Sekretär der Glaubenskongregation
sprach im Jahre 2008 auch unmissverständliche Worte über derartige Versuche:

„Sie sind von VORNHEREIN UNGÜLTIG
– und das bedeutet,
dass sie NICHTIG sind.
Es handelt sich nämlich nicht um „Ordinationen“ im eigentlichen Sinn.
Denn die kanonische Richtlinie der Kirche besagt, dass „die heilige Weihe nur für einen getauften Mann gültig ist“ (Can. 1024).“

Auszug aus dem genannten Schreiben der Glaubenskongregation bezüglich dem Vorgehen in derartigen Fällen:

„1° Unbeschadet der Vorschrift von can. 1378 des Kodex des kanonischen Rechts zieht sich
jeder, der einer Frau die heilige Weihe zu spenden,
wie auch die Frau, welche die heilige Weihe zu empfangen versucht, die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene
EXKOMMUNIKATION ALS TATSTRAFE zu.

Ende der Diskussion !
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#7   Simplicissimus   18:00:57 | Freitag, 8. Juli 2011
Der Mensch wurde nach seinem Bild geschaffen,
sowohl Frau wie auch Mann.
Warum sollen daher Frauen nicht Priester sein ?
Es gibt keine Liste der Teilnehmer (innen), am letzten
Abendmahl, oder doch, vielleicht im heiligen Archiv im Vatican?
Es ist auch völlig belanglos, ob die Person im Altarraum im Stehen
oder im Sitzen pingelt.
Aber monens, defendor und die anderen unglücklichen Figuren
hier, müssen ja sofort ihre hohlen Phrasen und leeren Worthülsen
loswerden.
Habt Ihr eigentlich mal einer Messe, von einer Priesterin zelebriert,
beigewohnt? Nein ? Dann wird’s Zeit.
Redaktion benachrichtigen
#6   Rose im Kreuz   17:43:17 | Freitag, 8. Juli 2011
Ein Bischof ist ein Seelenwächter, der Wiener Erzbischof ein Seelenfänger im Endkampf.
Redaktion benachrichtigen
#5   Goldengel   17:35:51 | Freitag, 8. Juli 2011
Hm – neue Wege – das klingt an und für sich ja nicht schlecht.
Ich verstehe auch den Wunsch Todsünder zur Kommunion zuzulassen, ABER NUR, wenn diese sich bekehren. Ob die Dame das auch so meint, dass man sich vorher bekehren müsste, dann wäre ihr Vorschlag sicher richtig, denn Christus hat jedem Sünder, der sich bekehrt eine Chance nicht nur eingeräumt, sondern sich über den Gesinnungswandel sehr gefreut.
Doch was manche mit „neuen Wegen“ meinen, ist doch leider eher die Toleranz zur Sünde – insofern also leider eher der falsche Weg.
Redaktion benachrichtigen
#4   Rose im Kreuz   17:34:55 | Freitag, 8. Juli 2011
Die Metamorphosen Satans; das Opfer:
Kardinal Schönporn hat es geschafft, das Messopfer durch eine Opferkommission zu ersetzen. Die Opferkommission hat einzig und allein die Aufgabe, katholische Priester durch Verleumdung zu eliminieren und die Verleumder für ihre Verleumdungen finanziell zu entschädigen – eine im Nationalsozialismus erprobte und von Kardinal Schönporn wieder aktivierte Vorgehensweise.
Redaktion benachrichtigen
#3   monens   17:07:23 | Freitag, 8. Juli 2011
So, so; Frau Prüller-Jagenteufel ( bestimmt kann sich niemand seinen Namen aussuchen, aber hier ist er im weiteren Sinne zutreffend; die „Frau Prüller jagen Teufel“ ) fabuliert in ihrem nachgeworfenen Aemtchen als sog. „Pastoralraumleiterin“ von einem weiteren Versuch der Unterminierung des Wesens und der Struktur der hl. Kirche; dies ist eben so, wenn sich Glieder der hl. Kirche der „Jagd“ ausliefern und im feminstischen Absurditätenkabinett wühlen; freilich finden sie nur noch Verstaubtes und basteln doch gleich ein Banner und hiessen die „Fahne“ der angebl. „konstruktiven nächsten Schritte“; ja, Frau Prüller-Jagenteufel, der nächste unabdingbare Schritt wäre IHR ABTRETEN!; wer nicht gewillt ist, an der Ausbreitung des Reiches Gottes ( durch die, mit der, und in der hl. Kirche) auf Erden mitzuwirken
www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
der sitzt völlig fehl in der ohnehin völlig kontraproduktiven sog. „Pastoralraumleitung“; wer zudem durch verbissene Hochhaltung von häretischer Auslegung von Glaubenswahrheiten von sich reden macht, der scheint im „gutmenschlichen Liebes“karussell derart schwindelig geworden zu sein, dass die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus „konstruktiv relativiert“ worden ist
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
Glauben „light“ ?
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
Redaktion benachrichtigen
#2   r.ruhrgebietler   16:56:06 | Freitag, 8. Juli 2011
tz tz tz diese konzilibanen Abfall“Priester“
Redaktion benachrichtigen
#1   lux in tenebris   16:42:39 | Freitag, 8. Juli 2011
„Sie plädiert für ein altliberales Grenzgängertum, daß „das Drängen, das offene Wort, auch die Aggression bis hinein in die naturgemäß vorsichtigeren Bewegungen des Zentrums Dynamik und Energie bringen können“ – schwaffelt sie wie eine Esoterikerin.“
Esoterik? Nee, liest sich eher wie eine von den berüchtigten geheimen maurerischen Dienstanweisungen zu Eliminierung der Katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
WienDer Wiener Kardinal ist zornig, traurig – und erschüttert noch dazu WienDer Grazer Bischof ergießt sich in leere Rhetorik Wien„Die Gospa ist da“ – mystifiziert der Wiener Kardinal WienDas Mißbrauchs-Karussell dreht eine weitere Runde WienErzdiözese Wien: Eine Seifenblasen-Liturgie für Seifenblasen-Christen WienDer altliberale Astrologe ist entsorgt WienErzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr WienIn der Tat – ein wahrhaft christdemokratischer Ferkel-Politiker WienKardinal Schönborn ernennt einen Ferkel-Politiker zum „aufrichtigen Christen“ WienDie Verantwortung übernimmt keiner WienDer Wiener Kardinal hat sich das nächste Büblein geangelt WienWortpirouetten ohne Inhalt WienDer ehemalige Gottesdienst wird zum Teamplay WienUm zu leben, leben lassen WienDer Mißbrauch ist schon in Ordnung – nur die Kirche ist schlecht
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net