Der Frankfurter Philosoph Walter Hoeres im Interview: „Wir versuchen seit Jahrzehnten Einfluß auf die Bischöfe zu nehmen, aber ohne erkennbaren Erfolg.“
Prof. Walter Hoeres im Interview mit ‘gloria.tv’.
(kreuz.net, Wien) Der Zustand der Kirche ist katastrophal.
Das konstatiert der Frankfurter Philosoph
Walter Hoeres (83) in einem Interview mit der Videoseite ‘gloria.tv’.
Das Video wurde am 5. Juli hochgeladen.
Ohne Bischöfe keine Abhilfe
Hoeres zitiert eine Aussage von Paul VI. aus dem Jahr 1968 vor den Priestern
des lombardischen Kollegiums in Rom.
Paul VI. erklärte damals, daß sich die Kirche am Rande der Selbstzerstörung
befinde.
Inzwischen habe sich die Lage der Kirche nach Hoeres in keiner Weise verbessert – eher noch
verschlechtert.
Der Philosoph erinnerte an den Massenexodus aus den Kirchen und die desolate Situation
an den theologischen Fakultäten.
Ob es Abhilfe gebe, hänge vom Handeln der Bischöfe ab.
Die Bischöfe
müssen sich ermannen
Hoeres fordert von den Oberhirten, sich zu ermannen und den Glauben mit aller Entschiedenheit
zu verteidigen.
Die Neuinterpretation des Glaubens müsse ein Ende haben.
Er ruft die Bischöfe auf,
sich um einen systematischen Religionsunterricht zu sorgen.
Vor allem dürften sie keine Angst vor einer
Spaltung haben. Hoeres nennt die Altgläubigen auf der einen und solche, die im Grunde eine andere Kirche
und einen anderen Glauben wollen, auf der anderen Seite.
Die Spaltung bestehe bereits.
Sie werde aber
durch die kirchlichen Strukturen und die Kirchensteuer noch verkleistert.
Die Verantwortung ist delegiert
Der Papst müsse „eine ganze Phalanx gläubiger, traditionstreuer Bischöfe“ berufen.
Ferner sei zu
verhindern, daß in der Bischofskonferenz jeder Weihbischof abstimmen könne.
Das Gremium müsse klein,
überschaubar und handlungsfähig werden.
Gegenwärtig delegierten die Bischöfe ihre eigene Verantwortung
und das Schicksal der Kirche an Kommissionen.
Die Bischöfe lassen sich von den Medien treiben
Die Kritik
an den Bischöfen ist für Hoeres notwendig:
„Wir versuchen seit Jahrzehnten Einfluß auf die Bischöfe
zu nehmen, aber ohne erkennbaren Erfolg.“
Die Strukturen der Kirche seien zwar noch hierarchisch.
Doch
die Hierarchen beriefen sich nur dann auf ihr Apostelamt, um Kritik von konservativer Seite niederzuschlagen.
Der Philosoph kritisierte auch, daß die Bischöfe erst „auf Druck von der Öffentlichkeit“ reagieren.
Sie seien sehr medienhörig.
‘kreuz.net’ legt mutig den Finger auf die Wunden
Zur Webseite ‘kreuz.net’
sagte Hoeres, daß sie oft „sehr deutlich die Wahrheit“ sagt.
Er findet das europaweit größte katholische
Nachrichtenportal „erfrischend“.
Mit ‘kreuz.net’ will er sich allerdings nicht solidarisieren.
Aber:
„Man kann doch nicht bestreiten, daß sie sehr oft den Finger auf die Wunden legen, wozu die anderen nicht
den Mumm und die Zivilcourage haben.“
Die Wende kommt, wenn der Papst selber zum Altar tritt
Das Motu
Proprio ‘Summorum Pontificum’ hält Hoeres nicht für einen Wendepunkt.
Die Alte Messe werde durch die
Bezeichnung „außerordentliche Form“ vielmehr neutralisiert.
Damit werde gesagt, daß der Ritus der Väter
die Ausnahme und nicht die Regel sei.
Eine Wende könnte Hoeres erst dann erkennen, „wenn der Papst selber
öffentlich die Alte Messe zelebrierte und seine Mitbrüder energisch dazu aufforderte.“
Doch das hält
der Philosoph für ganz unmöglich.
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95 Lesermeinungen
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***Prof. Walter Hoeres: ‘kreuz.net’ sagt erfrischend die Wahrheit*** Das traut man dem Professor eher
nicht zu, erfrischen zu sein, vielleicht etwas zu verbissen akademisch…
Vineta: Hoeres – wie der Schmidberger – ist ein uneinsichtiger Voluntarist, der sich selbst reinredet,
daß die Konzilssekte die Kirche und der Sepp Papst ist. Die Folgen dieser Haltung sind seine Lamentationen
und Vorschläge. Können in „Theologisches“ nachlesen.
Die geistesschwachen und geistlich verhungerten, homokranken Radikalatheisten der menschenhassenden, Christenverfolger-Webseite
„watch-kreuz.net“ pöbeln: + „…Hoeres gehört – wie zu erwarten war – zu den katholischen Traditionalisten
und schreibt für das Tradionalistenblättchen Theologisches. Gefälligkeitsgutachten nennt man das…“
+ Hat man diesen schwulen, kriminellen Unruhestiftern nicht gesagt, dass der lügenfurzende Ex-Theologe
D. Berger, dem sie immer so tuntig das Patschehändchen halten, der Herausgeber dieses „Traditionalistenblättchen“
war! + Aaaahahahahahaha! + Voll reingefallen!!!! Aber diese homokranken Hasszerfressenen können ihrem
Abgott Homo-Berger ja einmal selber danach fragen: –------------------------------ David Berger [zensuriert]
E-Mail: b08031968@googlemail.com –--------------------------------------------------- Diese Angaben entspringen
dem Impressum (Seite 4) der Zeitschrift „Theologisches“ und sind leicht, legitim für ALLE öffentlich
(auch im Internet) einsehbar! Völlig gesetzeskonform, wie mir mein Vetter bei der Polizei bestätigte!
He he he…
Wie steht es mit HOERESs Fähigkeit, logisch zu denken… . 1) wenn er die Bischöfe aufruft, für eien
systematischen Religionsunterricht zu sorgen? Als ob er so etwas von Bischöfen erwarten könnte, die
Juden nicht mehr für missionierungsbedürftig halten…, Moslems für vertrauenswürdig, da sie angeblich
an denselben Gott ( der Liebe) glauben, weshalb der Einsatz für einen guten Islamunterricht wichtig sei…
wie Zollitsch Homoverpartnerungen für gerechtfertigt und staatlich förderungsbedürftig halten usw.
. 2) wenn er die Wende zum Besseren damit verbindet, daß B16 selbst die Alte Messe zelebriere. Als ob
B16 damit nicht allzu deutlich das Papsttum lächerlich machte, wenn er genau das für gut fände und
täte, was Vorgängerpapst PaulVI einen Plunder nannte, abschaffte und verbot.
kritischer Katholik: Der hl. Pius V. war Past und hat die Liturgie reformiert. Diese Liturgie besteht
heute noch mit sehr leichten Abänderungen. Solange ein Papst die Liturgie des hl. Pius V. nicht ändert,
ist sie für jeden Katholiken verbindlich.
Sehr geehrter Professor Hoeres! Es ist gut, daß Sie die Ehre von kreuz.net gerettet haben. Diese notwendige und theologisch-religiös wie politisch geradlinige Seite läßt sich nämlich kein X für ein U vormachen. – Leider haben das auch viele konservative Katholiken noch nicht erkannt. Kreuz.net ist aus gutem Grund die meistverleumdete Seite im deutschsprachigen Netz. Der Scheidung der Geister dienen solche von kreuz.net verwendete Begriffe wie „neoliberal“ und „neokonservativ“. Die Neokonservativen haben erkannt, daß die neoliberalen Modernisten den Glauben zerstören wollen, und sie versuchen ernsthaft, diesen zu retten. Dabei kungeln und kooperieren sie jedoch mit den Mächtigen dieses Landes und dieser Erde und mit deren Statthaltern in Kirche und Politik. – Schade nur, daß Sie sich mit kreuz.net nicht identifizieren wollen. Warum eigentlich nicht? Sie sind doch sonst ein mutiger Mann!
Laut Evangelium kündigt Jesus den Jüngern seinen Leidensweg an. Petrus, der sich mit den Worten „Das verhüte Gott,Herr!“ dagegenstellt, antwortet Jesus: „Hinweg von mir, Satan! Ein Ärgernis bist du für mich. Denn du denkst nicht die Gedanken Gottes, sondern der Menschen.“ Sollten etwa gewisse harmoniesüchtige Bischöfe denken, diese Worte seien an sie nicht gerichtet?
Wie sich die Zeiten geändert haben. Viele ältere Priester, die ich kenne, die als junge Männer große
Hoffnungen in den Konzilsaufbruch gesetzt hatten, sind heute völlig enttäuscht. Das Konzil sollte die
Kirche zu „neuen Ufern“ führen. Wo die Kirche in Deutschland heute steht, ist bekannt. Die Neuerer sind
in der Defensive. Wenn einer im Jahre 1975 prognostiziert hätte, dass im Jahr 2009 der Papst den Messritus
von 1962 als außerordentlichen Ritus wieder zulässt, wäre er für geisteskrank erklärt worden.
#82 widerlich † 21:45:12 | Mittwoch, 17. August 2011
Hey, es gibt also unter den hiesigen Relgions-Faschisten,Paranoiker und sonstigen Menschenverachtern tatsächlich
noch jemand, den Kreuz.net gefällt. Na wenn das kein Erfolg ist, der nach Selbstbeweihräucherung ruft…
… ach ich vergaß, dass ist hier ja Standard.
Na, Sie kennen sich aber gut mit der Kirche von unten aus, daß Sie sogar über deren bevorzugte Stoßrichtung
a tergo bescheid wissen. . Haben die Milieustudien länger gedauert?
merke: kirchen von untten ist wirklich von unten und nicht von oben! tusch kirche von unten ist eine:
wir kriechen dem zeitgeist so tief in den arsch wie nie!
Mehr Sachkenntnis hätte auch einem verdienten Emeritus mit unbestreitbaren Meriten nicht geschadet: .
1) Die DBK besitzt legislative Gewalt nur, wenn ihr diese vom Kirchenrecht oder dem Pontifex zugewiesen
wird. . 2) Allein der Diözesanbischof ist Gesetzgeber in seiner Teilkirche. . 3) In gesetzgebenden Beschlüssen
der DBK hat nur der ständige Rat (Diözesanbischöfe) Stimmrecht.
Wieso mäkeln die Tradis eigentlich immer an der Konzilskirche herum? Ist der Zulauf bei den Pius-Brothers etwa so gewaltig? Wieso gelingt es ihnen denn nicht, die Menschen für diese Alte Messe zu begeistern, die angeblich soviel Ausstrahlungskraft besitzt? Das ist doch wohl nicht die Schuld der anderen.
Mighty Counsellor: + Ja, die sind echt primitiv. Zudem beherrschen sie die Rechtschreibung nicht. Wahrscheinlich
haben die alle schon kriminelle Vergangenheiten … meine Bekannten bei der Polizei verrieten mir, dass
die Delikte von Homosexuellen zunehmen, je mehr Rechte man ihnen einräumt! Na, dann ist noch viel zu
tun! Meine Fangschaltung werde ich bald auswerten lassen…
Die geistesschwachen und geistlich verhungerten, homokranken Radikalatheisten der menschenhassenden, Christenverfolger-Webseite
„watch-kreuz.net“ pöbeln: + „…Hoeres gehört – wie zu erwarten war – zu den katholischen Traditionalisten
und schreibt für das Tradionalistenblättchen Theologisches. Gefälligkeitsgutachten nennt man das…“
+ Hat man diesen schwulen, kriminellen Unruhestiftern nicht gesagt, dass der lügenfurzende Ex-Theologe
D. Berger, dem sie immer so tuntig das Patschehändchen halten, der Herausgeber dieses „Traditionalistenblättchen“
war! + Aaaahahahahahaha! + Voll reingefallen!!!!
Niemand will eine menschengemachte Kirche. Das wäre widersinnig. Auf diese Art wurde Jesus ja auch schon
verleumdet. Die „Autoritäten“ wollten einen Kritiker, der von ihnen neben würdig drein Schaum und Regeln
runterbeten auch noch verlangte, Nächste zu lieben. Wie können besonders gläubige Menschen mit angebotenen
Gerechtigkeitsgen niederere Menschen lieben, wo sie doch Gitt angeblich schon so lieben. Herzloses Natterngezücht
hat sie Jesus gescholten, die, die sich als besondere Autoritäten aufspielten.
„Der Philosoph kritisierte auch, daß die Bischöfe erst „auf Druck von der Öffentlichkeit“ reagieren.
Sie seien sehr medienhörig.“ + Das sag’ ich doch schon seit Jahren! + Die altliberalen, modernistischen
Bischöfe und Priester sind zeitgeistverdorben! Wie soll der HEILIGE GEIST da noch wahrgenommen werden?
Hmh?
@defendor dann war Pius V wohl kein Mensch?Oder warum muss man sich an die Liturgie halten,die er für
die einzig richtige hielt? Bei Jesus sah ja wohl einiges anders aus. Und nicht erst seit dem II vat.Konzil.
„WARUM VERFOLGST DU MICH ?“ Dauer-„Initianten“-Gruppierungen wie „Wir sind Kirche“ / „Kirche von unten“
oder wie sie alle heissen, wollen eine menschengemachte „Kirche“… diese soll den Wünschen des „modernen
Menschen“ Genüge leisten und diesen in seinem selbstgefälligen und selbstgerechten Lebenswandel „rechtfertigen“…
eines aber wollen sie auf keinen Fall tun… zur REUE über die begangenen Sünden, zur BUSSE und UMKEHR
mahnen ! Es ist als ob sich der „Erdenwurm“ Mensch aufmacht und so tut als habe er die allerheilgste Dreifaltigkeit,
GOTT… „erwählt“ und hätte somit „einzufordende Rechte“ Zu sehen auch an der weitverbreiteten „menschengenehmen“
Verunstaltung der hl. Liturgie Welch ein Unsinn und welch eine Verblendung ! Unser HERR und GOTT JESUS
CHRISTUS legt unmissverständlich dar, wie dem Menschen sein Leben im gute Früchtebringen gelingen kann…
– Joh 15,16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch
aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr
ihn in meinem Namen bittet. – Die Heilige Mutter Kirche als der geheimnisvolle Leib CHRISTI ist eine G
a b e der BARMHERZIGKEIT GOTTES… Somit kann es auch niemals eine menschengemachte hl. Liturgie – niemals
eine hl. Liturgie „von unten“ – geben… sondern diese ist und bleibt eine G a b e von oben … www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
@Shadow1979 das kann ich nachvollziehen.Weil Ihre Oma sich wahrscheinlcih zu Tode erschrocken hat. So
etwas ähnliches ist mir bei meinem Sohn mal passiert.Ich habe dann auch geweint,vor allem war ich aber
auch über mich selbst entsetzt. Mein Vater war bzw.ist immer noch der Meinung,dass Schläge gegen alles
hilft und ein wirksames Erziehungsmittel ist. Und dagegen wehre ich mich entschieden.
#64 Shadow1979 † 14:45:12 | Mittwoch, 17. August 2011
@kritischer Ich habe EINMAL in meinem Leben von meiner Oma eine Backpfeife bekomme weil Ich als kleiner
Stöpsel über die Hauptverkehrstrasse gelaufen bin ohne auf den Verkehr zu achten. Auf der anderen Strassenseiten
empfing mich die Ohrfeige als Warnung das nie nie mehr zu tun. Danach gab es Küsschen und Sie hat geweint
weil Ich wirklich beinah überfahren worden wäre. Das war eine Ohrfeige aus Liebe und es war mir eine
Lehre die Ich bis heute nicht vergessen habe und auch damals nicht nur als Strafe sondern als Angst, sorgend
und mahnend verstanden habe. Schon als kleiner Junge.
@ Domenico Tuttisanti: „Das kann ich auch unterschreiben.“ Schön. Die potentiellen Prüglerinnen und
Prügler sollen sich freundlichere Liebesbeweise ausdenken. . Ich habe nichts hinzuerfunden. Aber ich
bin erschrocken über „non tollit usum“. Nix mehr usus, usus sublatus est! Mir fällt dazu immer Georg
Ratzinger ein, der mal gesagt hat, als Ohrfeigen verboten wurden, habe er den Domspatzen keine Ohrfeigen
mehr gegeben.
@dom Tutt. Dann erklären Sie doch bitte mal in welchem Zusammenhang dann eine Ohrefeige ein Liebesbeweis
sein.Ich gehe mal davon aus,dass Sie damit nicht irgendwelche Sodamasopraktiken meinen.
Nixnutz: „Körperstrafen sind verboten. Gut so!“ Das kann ich auch unterschreiben. In meinem Beitrag unter
#40 war gar keine Rede von einem Züchtigungsrecht. Dies haben Sie sich hinzuerfunden.
hallo nonsens da haben sie keinen nonsens geschrieben! unser gewissen wird immer mehr ein gelullt, weil
die geistlichen dem zeitgeist so lau und liberal in den arsch schlupfen. sie merken nicht, dass zuviel
liberalität zuviel unrecht begünstigt.
Der hl. Franz von Sales warnt vor der sich einschleichenen Lauheit: „„Aber noch viel trauriger ist der
Zustand einer Seele, die, undankbar gegen ihren Heiland, sich immer mehr von ihm abwendet und von der
heiligen Liebe Stufe um Stufe durch Lauheit und Untreue hinabsinkt, bis sie endlich sich ganz von ihr
entfernt hat, um in der schauerlichen Finsternis der Verlorenheit zu enden.“ Wir wissen auch , was die
Wahrheit Jesus Christus über die Lauen sagt: „Offb 3,16 Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt,
will ich dich aus meinem Mund ausspeien.“ wenn diese Lauheit gar noch als „Förderprogramm“ in sog. „röm.
kath.“ Katechese Einzug hält, dann ist dies eine Richtungsweisung in die Gottesferne und nicht mehr eine
Handreichung an den Willen zur Gotteinung; www.razyboard.com/…07888-5985317-0.html wenn Kräfte, denen
daran gelegen ist, das selbst gebastelte Schein“licht“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html zu verbreiten,
weiter die Oberhand behalten, dann wird der Ausverkauf der sakralen Identität der hl. Kirche weiter voranschreiten;
die Zeit für das verbindliche Ablegen eines Anit-Modernisteneides für einen jeden hw Hirten der hl.
Kirche ist überreif; der hl. Papst Pius X. hat diesen abgelegt und so die Türe für den Vater der Lüge
geschlossen gehalten www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html
Goldengel, Sie waren einige Tage nicht da; s’war eine traurige Zeit, so wie Karwoche oder so ähnlich.
Aber jetzt sind Sie ja wieder auf kreuz.net präsent und alles ist wie immer verhurt, verschlampt und
verkebst! Danke für dieses einmalige kreuz.net Idyll! Tuttisanti die Liebesbeweisohrfeige, die ich eben
meiner Frau (nicht katholisch verheiratet) verabreicht habe, hat sie mir doppelt zurückgegeben. Wenn
das kein Liebesbeweis ist !!!! Danke, lieber Domenico
Nixnutz: „Aber die Ohrfeige als Liebesbeweis – das ist einfach eine zu schöne Ausrede für alle Prüglerinnen
und Prügler.“ Mag sein! Aber dann gilt immer noch: abusus non tollit usum!
#52 Goldengel 13:46:37 | Mittwoch, 17. August 2011
Nixnutz, Ich gebe Ihnen Recht – Kinder darf man nicht schlagen, denn diese können sich nicht wehren und
wenn ein Elternteil einem Kind eine Ohrfeige verpasst, ist dem wahrscheinlich einfach der Geduldsfaden
geplatzt, mit Liebe hat das nichts zu tun.
@ Domenico Tuttisanti: Das „KANN“ habe ich durchaus gesehen. Aber die Ohrfeige als Liebesbeweis – das ist einfach eine zu schöne Ausrede für alle Prüglerinnen und Prügler.
#50 Goldengel 13:44:26 | Mittwoch, 17. August 2011
El Santo Padre, Das können Sie gerne gesellschaftskritisch meinen – da ich mich ja nicht angesprochen
fühle und mein Leben anders aussieht. . Jesus hatte also eine Informationsflut an uns? Ist es übrigens
Liebe seine Kinder zu Scheidungswaisen zu machen? Ist es Liebe sein Kind abzutreiben? Ist es Liebe vor
der Ehe zu huren und sich dann an den Altar zu stellen und noch ein seichtes Ja zu hauchen, während man
dies bald wieder bricht und in Scheidung liebt. Ist dies alles Liebe? Ja – für den Satan und seine Gehilfen
ist genau das „Liebe“, denn dies entspricht seinem Willen.
#49 Brandenburgis 13:43:51 | Mittwoch, 17. August 2011
Hoeres ist kein Philosoph, sondern ein seit Jahrzehnten wahrscheinlich mit Plastikchips gefütterter Plapperautomat. Zu gloria-TV und deren infantilem Niveau paßt er insofern bestens.
Patchwork-Bagage ist der, der andere damit tituliert. Ich meine das nicht persönlich, nur gesellschaftskritisch.
Die Titulierer kommen mit der Infoflut und der Liebe Jesu nicht zurecht und sind arme Kreaturen. Beten
wir für sie.
#47 Goldengel 13:34:43 | Mittwoch, 17. August 2011
Gertrude S, Sie schreiben: *Als ob Scheidungen und das was sie Hurerei nennen das zentrale Thema der Menschheit
wären. Kriege, Hunger, überbevölkerung etc. Sind für sie wohl nebensächlich?* . Wissen Sie, was auch
ein zentrales Thema ist: die Abtreibung von Millionen von Föten. . Aber ich weiß, das interessiert Sie
ja nicht. Und gegen die Überbevölkerung kann man ja was tun – abtreiben gell. Ist ja eine Möglichkeit
der „armen“ sich fett fressenden, rauchenden und saufenden Patchwork-Bagage.
Ich glaube früher durften die Lehrlinge auch noch „gezüchtig“ werden. Mir hat man auch immer erklärt
Eltern verkloppen ihre Kinder nur aus Liebe.Und den Eltern täte das mehr weh wie den Kindern. So ein
Schwachsinn.
@ Domenico Tuttisanti: Ohrfeigen als Liebesbeweis – genial! Davon muß man jetzt nur noch die verprügelten Ehefrauen und die versohlten Kinder überzeugen. Vielleicht fänden es auch manche Arbeitgeber leistungsfördernd, wenn man ihnen solche Liebesbeweise gestattete?
Der Philosoph Walter Hoeres spricht aus, was viele treugläubige röm. Katholiken von Herzen ersehnen;
dass der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. als unmissverständliche Stärkung des motu proprios betr.
der Alten Messe eine solche selbst zelebriert und zwar am HAUPTALTAR des Petersdomes, so wie es einige
Kardinäle, so der Hauptzelebrant S.E. Brandmüller, bereits getan haben; die Rückkehr der Alten Messe
an den HAUPTALTAR des Petersdomes; www.razyboard.com/…07887-6071170-0.html der Ausverkauf der röm.
kath. Identität nimmt dramatische Ausmasse an; hauptverantwortlich dafür zeichnet sich ein auf der nachkonziliären
Ungehorsamswelle überschwappende „Umarmung“des Weltgeistes; wie dramatisch die Situation in Teilen der
hl. Kirche ist, schildert Hw Sieberer: „In den Pfarren findet man immer wieder ältere Priester, die sich
selbst als „frustrierte Konzilsgeneration“ bezeichnen, und Jahrzehnte lang die Anthropozentrik bis zum
Glaubenszweifel gelebt haben.(…) War die Öffnung zur Welt nicht häufig eine erstaunlich einfallslose
Anbiederung an den Zeitgeist? (…) Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben,
viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige haben vor lauter Ent-täuschungen
mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren“ www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
#36 Shadow1979 † 12:07:26 | Mittwoch, 17. August 2011
@Johannes 1)Nun früher musste man dies einfach heimlich tun weil die Kirche gleich Gewehr bei Fuß standen
mit Vorwürfen und Sanktionen usw. Man konnte den Menschen einfacher Angst machen. 2) Das Ansprüche auch
von Frauen gestiegen sind möchte ich gar nicht bestreiten. Heute werden Ehe und Partnerschaften aber
aus ganz anderen Gründen eingegangen als früher zumindest zum größtenteil. Früher ging es um Versorgung
der Frau,um Geld-Land in der Familie zu halten,um seine Macht zu vergrößern und nicht das man sich primär
liebte. Heutzutage noch in Moslemischen Familien zusehen mitunter. Ich kenne alleine zwei 90 Jahre alte
Damen die Schwestern meiner verstorbenen Uroma,deren Ehe hielten lange nur waren diese nicht glücklich
sonder ein reines nebeneinander her. 5) Genau nicht der Islam ist das Problem sonder das wir Christen
halt unseren Glauben NICHT LEBEN!!! Nur im Kämmerlein sitzen bringt meiner Meinung nach nicht viel, sondern
danach handeln
#35 Palmström 11:57:31 | Mittwoch, 17. August 2011
***Hoeres fordert von den Oberhirten, sich zu ermannen und den Glauben mit aller Entschiedenheit zu verteidigen.***
Ermannen gegen wen… gegen die guten Geister in der bischöflichen Wohnung…?
@Shadow: 1)„Als ob es vorher all dies nicht gegeben hätte und als ob früher automatisch alles gut und
besser gewesen wäre.“ Es mag sein, daß es vieles auch schon vor den sog 68ern gegeben hat. Um was es
aber geht, ist die Verankerung gewisser Forderungen im gesellschaftlichen Denken. Ein Beispiel: Sicher
hat es immer schon Promiskuität gegeben. Erst durch die Bewegung 68er (wer zweimal mit dergleichen…)
wurde dies aber nach und nach im Denken der Leute als Normalität verankert. 2)„Heute werden mehr Ehe
geschieden. Was sagt das über die Güte früherer Ehe aus???“ Nichts. Und sicher gab es früher eine
Reihe erzwungener und unglücklicher Ehen. Aber auch viele glückliche. Heute aber, so ist zumindest mein
Eindruck, wird die Ehe von vielen wirklich eher als Lebensabschnitt gesehen. Das Anspruchsdenken erlaubt
lediglich gute, keine schlechten Zeiten. 3)„Überalterung?“ Auch eine überalterte Geselllschaft kann
sich organisieren. Man kann Verjüngung ohnehin nicht erwzingen. 4)„Brennende Vorstädte. Ob der jugendliche
Mob tobt oder sich Katholiken und Protestanten gegenseitig die Fresse einschlagen oder die Bauern sich
gegen Ihren Herrn erheben.Wo ist der unterschied?“ Nirgends. 5)„Islamiesierung?“ Das Problem ist doch
gar nicht der Islam (mit ihm gibt es Probleme). Das grundlegende Problem ist, wie wir uns als Christen
(auch als Kirche) definieren. Leben wir einen treuen, starken Glauben, der allen Herausforderungen besteht?
Oder einen lauen?
#30 Rose im Kreuz 11:33:50 | Mittwoch, 17. August 2011
#21 Hare-Krishna Warum sind sie nicht im Nirwana geblieben, sondern als Ketzer wieder ausgespien worden.
Bleiben sie in ihrem Nichts und befreien sie sich von ihren geistigen Leiden. Vielleicht schaffen sie
es dann in Äonen schon wieder als Armleuchter ausgespien zu werden.
Nachdenklicher: Demokratisierung bedeutet immer Gleichmacherei. Da es nicht möglichkeit ist, nach oben
zu nivellieren, führt die Demokratisierung immer zur Niveaulosigkeit. Masse statt Klasse – so das Motto
der Marxisten.
#27 Shadow1979 † 11:32:22 | Mittwoch, 17. August 2011
@Domenico „Wirklich zum Besseren?“ Habe Ich das gesagt??? All dies hat es vorher auch schon gegeben. Durch
Medien und Vernetzung wissen wir mehr davon und es ist besser verfügbar und auch massenhafter (Pornos)
dies aber nur auf die 68er zu schieben ist schon lustig. Als ob es vorher all dies nicht gegeben hätte
und als ob früher automatisch alles gut und besser gewesen wäre. Heute werden mehr Ehe geschieden. Was
sagt das über die Güte früherer Ehe aus??? Richtig nichts!!! Nur weil eine Ehe 60 Jahre besteht heisst
das nicht das diese glücklich war und sich die beiden liebten!! Überalterung??? Das ist jetzt ein Nachteil???
Zu dumm das die Menschen nicht mehr mit 40 jahren im Bergwerk oder auf dem Feld sterben??? Brennende Vorstädte.
Ob der jugendliche Mob tobt oder sich Katholiken und Protestanten gegenseitig die Fresse einschlagen oder
die Bauern sich gegen Ihren Herrn erheben.Wo ist der unterschied?? Islamiesierung??? Standen die Moslems
nicht schon sofort in Europa auf der Matte und eroberten Spanien,den Balkan usw und kamen bis Wien???
Zusammenruch der Sozial Systeme??? Na wenigstens haben wir etwas was zusammenbrechen kann!!! Auch diese
Krise wird man meistern können in dem man Veränderungen vornimmt. Auf veränderungen REAGIERT man und
verharrt nicht und plärrt „früher war alles besser“ davon wird HEUTE nichts GUT!!!
Nachdenklicher: „Aber Bildung ist demokratischer geworden“ Ja, am demokratischsten ist die „Bildung“ der
Gosse und der privaten TV-Sender. Währenddessen beklagen die Hochschulrektoren und die Deutsche Wirtschaft,
dass aus den Schulen nur noch Halbgebildete kommen, die erst mit großem Zusatz-Aufwand auf einen Kenntnisstand
gebracht werden müssen, den man früher selbstverständlich erwarten durfte. „Demokratiesierung“ bedeutet
demnach Egalisierung nach unten! . Was Prof. Hoeres sagt, stimmt 100%-ig: „Die Tatsachen zeigen ja, dass
seit der Liturgiereform, also spätestens seit ‘69 der Massenexodus aus den Kirchen eingesetzt hat“ Siehe
dazu hier: www.dbk.de/…dienstteilnehmer.pdf . Es ist völlig kontraintutiv sich vorzustellen, dass 20
Jahre lang in der Bundesrepublik tiefes Mittelallter mit brennenden „Scheiterhaufen“ (so der sog. „Nachdenkliche“!)
existiert hätten, seit 69 aber ein Aufblühen der geistigen und moralischen Kultur, das die Menschen
mündig gemacht hätte. Es spricht jedoch vieles dagegen: Drogen, Pornographie, steigedende Selbstmordraten,
steigende Scheidungsziffern, sinkende Kinderzahlen, steigende Zahl an psych. Erkrankungen, sinkende Allgemeinbildung,
schleichende oder doch sogar schon: galoppierende Islamisierung, brennende Vorstädte et. etc…
Ich glaube das „Vor allem dürften sie keine Angst vor einer Spaltung haben. Hoeres nennt die Altgläubigen
auf der einen und solche, die im Grunde eine andere Kirche und einen anderen Glauben wollen, auf der anderen
Seite.“ ist das Entscheidende! Nach dem Konzil haben sich doch Teile der Kirche praktisch von der Kirche
Christi abgespalten, indem sie einen neuen Glauben und eine neue Liturgie und damit auch ein neues Selbstverständnis
der Kirche formuliert haben. Die Kirche, so wie sie heute zu sehen ist (ich kann mich nur auf den deutschsprachigen
Raum beziehen) hat doch mit der Kirche Christi nichts mehr zu tun. Die Konzilskirche sieht sich eindeutig
nicht als DIE Kirche Christi und damit als heilsnotwendig sondern definiert sich als eine unter VIELEN.
Christus lehrt damit nach Meinung der Konzilsväter nicht durche SEINE Kirche weiter, sondern Seine Lehre
steht sozusagen frei im Raum – jede Kirche oder Vereinigung darf sich etwas davon nehmen. Die Konzilskirche
kann in ihrem Wesen sündhaft sein, während die Kirche Christi lediglich sündhaft Glieder haben kann.
Im Zentrum der Kirche Christ steht eben ER, Christus selber, der durch sie (die Kirche) weiter lehrt.
Im Zentrum der Konzilskirche tobt der Zeitgeist. Ihm versucht man nachzurennen. Eine Trennung wäre also
nichts weiter als gut, konsequent und ehrlich.
Prof. Hoeres, Georg May, Clausen und Kollegen sollten statt nur zur jammern endlich einsehen, daß die
Konzilssekte nicht die Kirche ist und sich von dieser Sekte vollständig und definiv trennen. Da diese
Herren dazu zu feigen sind, bleibt es bei den Lamentationen. Die Tatsache, daß Prof. Hoeres den „Papst“
ermahnt, rechtgläubige Bischöfe zu berufen und die häretische „Bischöfe“, den Glauben zu verteidigen,
zeigt, daß er und seine Kollegen in einer selbstverschuldeten Scheinwelt leben. Fundi: Wir Sedisvakantisten
gehören nicht zu Konzilssekte und möchten nicht mit Piusbrüdern, Opus Dei u.Ä. in einen Topf geworfen
werden.
das führt nicht dazu !!! die linkskatholiken vertschüßen sich !!! und die aufrechten katholiken führen
die kirche weiter !!! so einfach ist das !!! * hare hare Y
#21 Hare-Krishna 11:14:51 | Mittwoch, 17. August 2011
Die Ratschläge von Hoeres würden dazu führen, dass die letzten Katholiken auch noch in Scharen davon
rennen. ~ Gloria TV: „Mit den aktuellen Bischöfen wird das (die Veränderungen) das schwierig; wo nimmt
der Papst neue Leute her, die er zu Bischöfen ernennen kann“ Da spricht wirklich der Respekt vor Papst
und vor Bischöfen. ~ de.wikipedia.org/wiki/Walter_Hoeres ~ Hoeres versteht sich als ein Verteidiger des
katholischen Glaubens und der tridentinischen Liturgie. Er gründet am 23. Februar 1969 [2] gemeinsam
mit Hans Milch und dem Mannheimer Oberstudienrat Fritz Feuling die Bewegung für Papst und Kirche e.V.,
die zu den traditionsorientierten Gruppen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gehörte [3], und war
viele Jahre als deren Vorsitzender aktiv. Walter Hoeres schreibt regelmäßig in der katholischen Monatsschrift
Theologisches. Er ist Mitglied der Fördergemeinschaft Theologisches e.V., die die Zeitschrift herausgibt.
Wir können aufhören, die Schlachten der Vergangenheit erneut zu schlagen, die gesellschaftliche Entwicklung
ist Faktum, die Frage ist lediglich, wie sollte Kirche damit umgehen, nachdem sie die Macht über die
Menschen endgültig verloren hat. Da es mit Inquisition und Scheiterhaufen nicht mehr funktioniert muss
sie nun um die Menschen werben, da es ihr Auftrag ist, Menschen zu Gott zu führen, doch damit tut sie
sich erkennbar schwer.
Shadow: „Die Menschen und Geselllschaften nach 1968 haben sich verändert.“ Wirklich zum Besseren? s.
Drogen, Pornographie, Abtreibung, steigende Selbstmordraten, steigende Raten bei psych. Erkrankungen,
mangelndes Vertrauen in die Zukunft, schleichende Islamisierung der europ. Gesellschaften, Überalterung,
Zusammenbruch der Sozialsysteme, brennende Vorstädte in London, Paris, Brüssel usw. usf. . Shadow: „Kirche
ist kein Machtapparat mehr der Deutungshoheit über Sünde und Moral hat.“ Die Deutungshoheit der Kirche
über ihre eigenen Grundlagen (Bibel und Dogma z.B.) besteht nach wie vor! Ob man der kirchlichen Lehre
Gehör schenkt angesichts der vielen Alternativangebote, DAS steht auf einem anderen Blatt. Tut man es
nicht, tritt jedoch ein, was ich oben beschrieb: Drogen, Pornographie …etc.pp. . Shadow: „Frauen haben
sich befreit“ Ja, zum Beispiel beanspruchen Sie jetzt die „Freiheit“, ihre eigenen Kinder ermorden zu
dürfen.
eine kirchenspaltung ist eine gute sache !!! die modernisten können geschloßen zu den protestanten übertreten
um jene zu verstärken da die eh so wenige sind!!!! @ Y
#16 Shadow1979 † 10:54:19 | Mittwoch, 17. August 2011
@Domenico Meinen Sie das die Kirchenaustritte etwas mit der Liturgiereform zu tun haben??? Glauben Sie
die Kirchen wären heuten rappelvoll wenn nur die Alte Messe zelebriert würde?? Das glauben Sie doch
selber nicht und herr Hoeres sollte es auch nichts.Denn wenn er es tut zeugt das von wenig Menschenkenntniss.
Die Menschen und Geselllschaften nach 1968 haben sich verändert. Kirche ist kein Machtapparat mehr der
Deutungshoheit über Sünde und Moral hat. Menschen wollen und lassen sich nicht mehr indem Maße wie
früher vorschreiben was Sie zu tun und was Sie zu glauben haben. Frauen haben sich befreit-Goldengel
sparen Sie sich Ihren Sermon kenn Ich schon.Danke!! Wer auf diese Veränderungen nicht eingeht,diese nicht
erkennt und ein Stückweit mitträgt der wird untergehen. Als ob daran die alte Mese etwas ändern würde.
Die Menschen hatte doch immer die Möglichkeit zur alten messe zu gehen.Sie haben es aber nicht getan.Warum
weil der Glaube und die Frömmigkeit abgenommen haben und dies haben Sie nicht getan wegen der neue Messe
sondern wegen der neuen Zeit und Gesellschaften.
Prof. Hoeres fordert: „keine Angst vor einer Spaltung“! A) Damit meint er erkennbar den äußeren Vollzug
einer längst vorhandenen inneren Spaltung B) Damit wird der Vorwurf in mancher Äußerung hier zur Spaltung
„der“ Evangelischen relativiert C) Es gibt auch eine Spaltung innerhalb der jeweiligen RKK-Lager: Opus
Dei ist keinesfalls in allem einig mit Piusbrüdern oder Sedisvakantisten und progressive „Kulturkatholiken“
sind keinesfalls unbedingt einig mit Herz-Jesu-Marxisten D) Spaltung von wem von wem? Linke raus, Rechte
raus oder sonst was? E) Spaltung wohin? Altkatholiken, Piusbrüder gibt es doch schon. Warum gehen nicht
50 % altkatholisch Denkende RKK’ler dorthin und 0, 5 % zu den Piusbrüdern?
#14 GertrudeS 10:52:58 | Mittwoch, 17. August 2011
Ach Goldi, sie sind wie die FDP: nur ein einziges Thema, und zunehmend weniger Anhänger. Als ob Scheidungen und das was sie Hurerei nennen das zentrale Thema der Menschheit wären. Kriege, Hunger, überbevölkerung etc. Sind für sie wohl nebensächlich?
#11: „… die Frage, was ist Ursache und was ist Wirkung ?“ Ja, Sie glauben, dass pünktlich im Jahre
1969 eine „Bildung“sexplosion eingesetzt habe. Unter #7 schreiben Sie, dass die Menschen alle „gebildeter“
geworden seien. Merkwürdig nur, dass die Pädagogen, die Deutsche Wirtschaft und die Hochschulen beklagen,
dass die messbare Bildung abnimmt: einfachste Grundrechenarten, historische Faktenkenntnisse, Literaturkenntnisse,
mathematische und naturwissenschaftliche Bildung geht den Bach runter in Deutschland! . Und interessanterweise
DAMIT geht auch der Gottesdienstbesuch zurück! www.dbk.de/…dienstteilnehmer.pdf
#10 Goldengel 10:41:40 | Mittwoch, 17. August 2011
Nachdenklicher, die wenden sich auch von Christus ab, denn wer rumhurt, Kinder abtreibt und dann von einer
Ehe zur anderen rennt, der lebt gegen Gott. Kein Wunder, dass diese Leute sich von der RKK nicht mehr
zugehörig fühlen, da diese ja von sich aus diese schon verlassen haben durch ihre Sünden, welche die
nicht bereuen, sondern selbstgefällig fortführen mit dem Fingerzeig des Weltgeistes. . Die RKK muss
gar nichts. Die Leute sollten sich wieder dem Geist Gottes anschließen und nicht mit dem Scheidungsfinger
auf die RKK zeigen. . Der Saustall befindet sich bei den Gerichten, wo unzählige Scheidungen statt finden,
wo Kinder zu neurotischen Scheidungswaisen herangezüchtet werden. Wer auf seine Kinder keine Rücksicht
nimmt und dann noch selbstgefällig auf die RKK zeigen möchte, ist eben besessen vom Weltgeist. In die
hinterste Ecke des Kosmos werden solche Leute verwiesen werden, welche ihre eigenen Kinder mit Füßen
treten und dessen Psyche ruinieren.
Prof. Hoeres: „Die Tatsachen zeigen ja, dass seit der Liturgiereform, also spätestens seit ‘69 der Massenexodus
aus den Kirchen eingesetzt hat“ Diese Tatsachen sind sogar auf der Homepage der Deutschen Bischofskonferenz
DOKUMENTIERT! GUCKSTU HIER: www.dbk.de/…dienstteilnehmer.pdf
Eine Massenveranstaltung ähnlich wie ein Kongress der KPCh ruft selbverständlich auch großen Widerspruch
hervor… Denn viele müssen draußen bleiben,weil sie kein Geld haben oder schwul sind oder einen Makel
nicht zeigen. Wenn nur die Reinen daran teilnehmen dürfen…kommt man sich außen vor vor…!
In den westlichen Ländern wenden sich die Menschen von der katholischen Kirche ab, in Deutschland derzeit
in dramatischer Zahl. Warum ? Weil diese Kirche noch immer meint, die moralische Deutungshoheit zu haben
ohne selbst diesen Ansprüchen im Mindesten gerecht zu werden. Die Menschen sind gebildeter und damit
selbstbewusster geworden und lehnen jegliche klerikale Bevormundung ab. Anstatt dies zur Kenntnis zu nehmen
und zu Handeln verkriecht man sich in seichtem Traditionalismus. Aber Kirche muss mutiger werden und zu
Jesus zurückfinden um künftig eine Überlebenschance zu haben. Was Not täte wäre ein starker, moderner
Papst, der diesen Saustall einer verknöcherten, rückwärtsgewanden und selbstbezogenen Kirche endlich
ausmistet und den ewiggestrigen ihren Platz in der hintersten Ecke anweist.
die bibel schreibt: sitz nicht da wo die spötter sitzen. die spötter gegen jesus christus werden einem schlimmen gericht nicht entgehen ohne aufrichtige buße und umkehr. noch schlimmer aber, so jesus christus, ist die sünde gegen den heiligen geist, sie kann nicht mehr verziehen werden…
Professor Hoeres will wohl Strukturen wiederherstellen, wie sie auch der Theologie des Thomas von Aquin
nie geglückt sind… Vielleicht hilft eine Europa-Wallfahrt nach Medjugorje… Nicht wahr…!
pelagius du bist eine d…n…! plagius, plagius, gehts noch? .-) niemand außer dem papst darf also bischöfe
an ihre pflichten erinnern?? bist du noch ganz koscher plagius???
#2 Pelagius III. 10:17:47 | Mittwoch, 17. August 2011
„Wir versuchen seit Jahrzehnten Einfluß auf die Bischöfe zu nehmen, aber ohne erkennbaren Erfolg.“ *
Wer ist hier „wir“? Spricht der Herr im Pluralis maiestatis oder spricht er für eine nicht näher bezeichnete
Gruppe, die aus dem Schatten heraus agiert? * Wer außer dem Papst hat das Recht, „Einfluss auf die Bischöfe
zu nehmen“? * Wenn die Medien Einfluss auf die Bischöfe nehmen, schreit der Herr Philosoph auf. Aber
„wir“ wollen schon auf die Bischöfe Einfluss nehmen, nicht wahr? Welche Legitimation haben „wir“ für
solche Einflussnahme? Genauso wenig wie die Medienbosse!
mir sagte einmal ein pfarrer dass die geistlichen nichts sagen würden, weil sie die schlafenden hunde
nicht wecken wollen. dabei macht er die pssst! bewegung zum munde. was für eine unverschämte ausrede.
die hunde sind alle wach nur die wächter des volkes schlafen und machen sogar gemeinsame sache mit ihnen.