(kreuz.net) Ende Juni publizierten kirchenfeindliche Priester in Österreich einen „Aufruf zum Ungehorsam“.
Nett.
Doch trotz Ungehorsam wollen diese Priester, daß Ihre Diözesen ihnen weiterhin pünktlich und
diskussionslos den Lohn überweisen.
Dazu gehören auch die Gratis-Putzfrau, die freie Wohnung und eine
sichere Pension.
Doch wer ungehorsam ist – das lernten wir schon als Kind – bekommt keine Nachspeise.
So was nennt man Erziehung.
Daß die Kirche unerzogene Lümmel für ihren Ungehorsam auch noch entlöhnt,
ist ein dicker Hund.
Gibt es moderne, innovative und dynamische Unternehmen, die das auch so praktizieren?
Wenn nein: Muß man dem modernen Kapitalismus – an dem wir alle fett werden – auch vorwerfen, daß er
deswegen rückständig, mittelalterlich, reaktionär, antidemokratisch oder unterdrückerisch ist?
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98 Lesermeinungen
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#99 Siegfried 20:37:14 | Donnerstag, 18. August 2011
zu # 91 vielen Dank, der Beitrag ist sehr klar und deutlich. Der Beitrag entspricht der Wahrheit. Warum haben unsere Bischöfe diese große Angst die Wahrheit zu sehen und für den Katholischen Glauben in seiner Klarheit das erforderlich Zeugnis abzulegen.
#96 Goldengel 18:45:02 | Donnerstag, 18. August 2011
Schneider, Was ist denn das für eine Übertreibung, dass Sie dann nicht mehr am Leben wären? Ist Ihr
Beruf so gefährlich? Christus ist immer wichtig, auch für Sie und natürlich soll man sich auf sich
selbst verlassen können, das schließt ja das Menschsein mit ein, doch ist es sinnvoll sich des Gottessohnes
zu besinnen, damit auch der Weg mal zu Gott führt und nicht von ihm weg. Denn viele verlassen sich (damit
meine ich nicht Sie) auf sich selbst und geraten trotzdem in des Teufels Küche durch Scheidung, Abtreibung,
Ehebruch usw. Also so ganz sollte man Christus nicht ausklammern, denn wer sich auch auf ihn besinnt,
ist vor den größeren Sünden schon geschützt, weil man dann nämlich „bedenkt, was man anderen Leuten
antut durch eine Sünde“. Der wahre Christ handelt nämlich christlich, also im Sinne Christus und nicht
immer in seinem eigenen Sinne und seiner eigenen Wünsche.
#95 ErnstSchneider 18:38:27 | Donnerstag, 18. August 2011
@Goldengel Na ja wenn ich bei meinen Problemen jedesmal auf Göttliche Hilfe warten würde wäre ich wohl
lange nicht mehr am Leben. Oder der Spruch stimmt wirklich Hilf dir selbst dann hilft dir Gott.
#94 Goldengel 18:35:29 | Donnerstag, 18. August 2011
Schneider, Ich kann Sie verstehen. Doch bedenken Sie – Christus braucht man auf alle Fälle. Denn ER ist
der Sohn Gottes durch den der Mensch zu Gott kommen kann.
#92 Goldengel 18:24:55 | Donnerstag, 18. August 2011
Man soll sich mal die Frage stellen, warum man die RKK eigentlich ändern möchte? Es gibt die protestantische
Kirche – wer will, kann dort hin gehen. Wo liegt das Problem? Ach so – dass die Kebsen der Zölibatbrecher
„Ihre Rechte“ wollen. Nun denn – diese Brut wird ihr „Recht“ und ihren „Lohn“ für deren Verhalten schon
noch im Jenseits ernten, denn diese haben eigentlich nur Schaden angerichtet. Und selbst wenn der Priester
der RKK heiraten könnte, würden viele immer noch was an der RKK auszusetzen haben – WEIL der SATAN diese
Kirche vernichten möchte und nach seinem Modell umsetzen möchte. Christus: Der Satan hat keine Zeit
mehr. Man merkt es, man merkt es.
#91 Siegfried 12:12:21 | Donnerstag, 18. August 2011
Obingen Artikel ist nichts hinzu zu fügen. Lediglich die Erweiterung, sehr viele Bischöfe müßten ebenfalls
von der Gehaltsliste gestrichen werden. Wie Lehmann, Zollitsch, von Schönborn selbst und viele andere
mehr. Diese Typen zerstören die Kirche gekonnter als Luther. Dieser ist ein Weisenkind dagegen.
#90 Anaritha 10:05:20 | Donnerstag, 18. August 2011
@franziskus Krawattenpriester in zivil schämen sich ihres Standes und wollen sich verborgen halten. Aus
ihren so menschlichen Reihen – woher sonst – kommt eine große Zahl an kirchlichen Mißbrauchstätern
(die ohnehin nur 1 Prozent der Gesamtgesellschaft sind). Kein Wunder, daß sie und ihre Kollegen, nachdem
der Stand in Verruf geraten ist, nur mehr in zivil gehen. Wahre katholische Priester wie jene in der Piusbruderschaft
sind der Kirche zutiefst gehorsam – weil dies bei verräterischen und liberalen Päpsten nicht mehr geht,
muß man den Weg der Piusbruderschaft gehen, um der Kirche weiter gehorchen zu können.
#89 franziskus 07:03:07 | Donnerstag, 18. August 2011
Hat schon jemand einen katholischen Priester mit Krawatte am Altar stehen sehen? Krawattenpriester in
Zivil wollen nur ihre Volksverbundenheit zum Ausdruck bringen. Ohne „Ungehorsam“ im Sinne der Menschlichkeit
geht es in der seelsorglichen Praxis schon lange nicht mehr.
#88 kammerjäger 01:28:16 | Donnerstag, 18. August 2011
#86 Goldengel: Sie zeigen eine erschreckende Unwissenheit, was die Katholische Kirche und ihren Glauben
betrifft! Sie scheinen da etwas mit einem großen Teil der sogenannten Tradi-Bewegung gemein zu haben!
Vielleicht sollten Sie wirklich einmal den Katechismus zur Hand nehmen!
#84 Goldengel 13:19:04 | Mittwoch, 17. August 2011
Niemand sagt, dass dies leicht ist, Priester zu sein, denn es ist eine BERUFUNG. Diese Berufung schließt
den Verzicht mit ein und nicht das Hervorheben der eigenen Wünsche (oder der von einer Kebse eingeredeten
Wünsche). . Nicht Paulus ist das Vorbild der Priester, sondern Christus ist das Vorbild und er sah nicht
„von oben auf uns herab“ durch sein zölibatäres Leben, sondern gerade durch den Verzicht auf die Welt
konnte er Menschen von der Sünde befreien. . Mögen die Kebsen hier auch noch so schamlos wettern für
ihre Sünden und gegen den Geist der RKK, es nützt ihnen gar nichts, denn am Ende des Lebens, beim Letzten
Gericht zeigt sich die Wahrheit, dass das ganze Leben solcher Frauen eine einzige große Lüge war und
dass diese auch den Priester mit in ihre eigenen Lügen hinein getrieben haben. . Wer also zum Ungehorsam
gegen die RKK aufruft, der will seine irdischen Wünsche durchsetzen und der lebt nur für sich, nicht
für seine Schäfchen. . Würden diese Priester so sehr in den Kampf gegen die Abtreibung ziehen, wie
für sich selbst, dann wären diese wahre Priester. Ein Priester, dem die Ungeborenen völlig wurscht
sind und der nur an seinen Libido denkt, dabei nicht die geringste Scham empfindet, der ist kein Priester,
sondern nur ein Mann, der sich selbst seiner Besessenheit der irdischen oftmals sinnlosen Wünschen ausgeliefert
hat. . Der wahre Priester kämpft für die Geringsten dieser Welt, die Ungebornen und nicht für sich
selbst.
@Meinerven aber das hat ja der hl.Pius V alles richtig gestellt.Und deshalb müssen jetzt alle das tun
was er sagte und zwar bis zum jüngsten Gericht. Was zählt hier auf dieser ach so kath.Seite Jesu? Wir
verstehen das eben nicht.
#81 Rose im Kreuz 12:00:11 | Mittwoch, 17. August 2011
#79 kritischer Katholik Die gefallenen Priester der antikatholischen Initiative werden vor dem Gottesgericht
erfahren, was „eine gute christl.,liebevolle und barmherzige Einstellung“ ist. Jetzt ist Satan noch nicht
gefangengesetzt, er tobt auch in abgefallenen Priestern.
@Rose im Kreuz hoffentlich denkt mal nicht einer so über Sie. Ich bewundere ja nur Ihre christl.Haltung.Eben
so eine richtige fromme kath.Frau. Wirklich gottgefällig,weiter so.Sie bekommen bestimmt einen Ehrenplatz
im Himmel.
#79 Rose im Kreuz 11:24:39 | Mittwoch, 17. August 2011
#65 kritischer Katholik „eine gute christl.,liebevolle und barmherzige Einstellung“ Zollitsch und Lehmann
gleich mit an die Wittenberger Kirchentür nageln.
#78 Hare-Krishna 11:20:08 | Mittwoch, 17. August 2011
Die Klein-, Mini- und Besser-Sünder dürfen mal wieder so richtig über Priester herziehen, die ganz
schlechte Ungehorsame sind. Natürlich gibt’s auch Klein-, Mini- und Besser-Ungehorsame. Die werden gelobt
sei Jesus Christus. ~ Heuchelologie sollte Pflichtnebenfach für Theolunken und goldige Hausfrauen-Theololunkinnen
werden.
Für die Ehelosigkeit gibts ja bekanntlich mehrere Gründe. Ein Grund dafür ist die bewußte Entscheidung
für das HIMMELREICH, denn dort sind die Menschen frei. Die unverheirateten Menschen sind demnach den
verheirateten Menschen voraus, da sie ein himmlisches Leben führen könn(t)en. Es gibt aber nunmal auch
die Sexualität und wer darauf nicht verzichten kann oder will, für den ist es besser zu heiraten. Eine
HEILIGE FAMILIE ist genauso wertvoll wie ein HEILIGER PRIESTER. Man sollte eben immer versuchen, das BESTE
aus etwas zu machen, aber wirklich von ganzem Herzen. Dies gilt für den Priester, die Familie, den Schüler,
den Arbeiter, einfach für alle. Zuverlässigkeit und wenns in einem Verein ist, dies ist schon sehr wichtig
und ohne diese kannste einfach alels vergessen.
#76 Goldengel 10:47:14 | Mittwoch, 17. August 2011
Meinerven, Ein Priester darf eben nicht mittendrin sein in der Sünde, denn dann wird er blind durch seine
Sünden. Er soll sich vom Weltgeist fern halten, aber sich dem Geist Christi anschließen. DARUM ist er
nämlich geweiht worden. Eine Weihe ist ein heiliger Akt und kein Kasperltheater für konkubierende Priester
oder Scheidungskandidaten. . Der Teufel sagt gerne JA zur Sünde, denn das ist ja seine Welt. Ein Nein
zur Sünde findet er verlogen, denn das reicht ihm ja nicht zur Ehre in seiner Welt.
Man holt sich gerne PRIESTER sowie CHRISTEN aus Gegenden und Ländern, in denen es viele davon gibt –
dies ist der bequeme Weg, es gibt dort ein großes Angebot an Priesteramtskandidaten. Etwas mehr Kraft
würde es kosten, in unseren eigenen Breitengraten die Menschen wieder für das Christentum zu begeistern.
Das zölibatäre Leben ist sicher kein Zuckerschlecken. Die Priesteramtskandidaten entscheiden sich aber,
sie haben lange ZEIT, sich diesen Schritt zu überlegen. Es gibt ein JA und ein NEIN. Ein ehrliches NEIN
ist besser, als ein verlogenes JA.
#74 Meinerven 10:38:11 | Mittwoch, 17. August 2011
Goldengel, wir sind nicht Teil dieser Welt, aber noch in dieser Welt. Und glauben si nicht, dass alle
Protestanten Juhu schreien wegen geschiedener Pfarrer oder Homo-Pärchen in Pfarrhäusern. Das sind Auswüchse,
gegen die sich die Basis der Gläubigen wehrt, vor allem gegen letzteres. Genauso unbiblisch und teuflisch
wie die Onkel-Ehe vieler katholischer Amtsinhaber. Gott schuf den Menschen als Mann und Frau. Er hat keine
geschlechtslose Priesterkaste erschaffen. Ich mag es in Ihren Augen nicht begreifen, damit kann ich leben.
Ich bezweifle aber, dass mit dem Pflichtzölibat wirklich der Wille Gottes durchgesetzt wird. Denn wie
soll ein Hirte seine Herde führen, wenn er nicht mittendrin ist?
@Jolanda da es doch ein Dogma ist,dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde,stellt
sich mir die Frage:gibt es im Himmel einen Dornwald?
#72 Goldengel 10:20:46 | Mittwoch, 17. August 2011
Hallo Meinerven, lieber Widerpart, da Sie den Zölibat nicht begreifen, wie sollte ich Ihnen nun den Wert
dessen übermitteln können? Wenn ich nun meine, dass es der Reinheit dient, dann kommt man wieder mit
der Neurosenkeule. Nun – was wollen Sie lesen? . Übrigens die Priesterehe existiert nicht – denn ein
wahrer Priester ist nur mit dem Himmelreich vermählt, da er Christus nachfolgen soll. Verheiratete Priester
sind Weltmänner und keine Priester. Es geht nicht um Paulus, es geht um Christus. Der Priester soll nicht
Paulus nachfolgen, sondern dem Geist Christi. Ach so bei den Evangelischen wird die Moral hochgehalten?
Eine Vereinigung, welche HS Leute als Priesterinnen anstellt und so den Geist Gottes mit Füßen tritt?
Wo sich Priester auch scheiden lassen und es dann noch wagen Segen zu verteilen? Ein Segen, der kein Segen
ist, sondern der Geist der Welt. . Das verstehen Sie nicht, ich verstehe aber Sie und Ihre Gedanken sehr
genau. Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Damit sagt er deutlich, dass ein Priester, der
seine Nachfolge antreten möchte, sich nicht der Welt anschließen soll, sondern jetzt schon für das
Paradies leben soll, damit er die Seelen auf das Paradies vorbereiten kann. Diese Vorbereitung erfordert
vom Priester einen reinen Geist und keinen geschiedenen Weltdiener, der noch seine Sünden verteilen geht.
www.youtube.com/watch?v=z-207DbNTmI&… Schon wieder muß die Muttergottes durch einen Dornwald gehen,
durch den Dornwald der Kleingläubigen, Engherzigen und Protestanten.
Ach Röschen,es ist immer wieder schön zu sehen welch eine gute christl.,liebevolle und barmherzige Einstellung
Sie haben. Wie machen Sie das nur? Ich wäre auch gern ein soo guter Mensch wie Sie.
Johannes Paul II. , Benedikt XVI. , Kardinal Schönborn wein(t)en alle nur Krokodilstränen, und taten nicht nur nichts, sondern ernannten durchwegs Bischöfe die diese Zustände weiter gewährleisteten, ich habe sehr oft auch das Gefühl dass sie sich auch ins Fäustchen lach(t)en
#64 Rose im Kreuz 09:22:15 | Mittwoch, 17. August 2011
#60 kritischer Katholik Sie wurden schon längst von Luthers Galgenvögeln von hinten an die Wittenberger
Kirchentür genagelt. Über die Gesellschaft Schüllers freuen sie sich bestimmt, allerdings hat er eine
Frau an der Hand.
#63 Meinerven 09:17:27 | Mittwoch, 17. August 2011
Hallo Goldengel! Warum müssen Sie immer wieder die Ehe für Priester in den Schmutz ziehen wie etwas ekliges, ekelhaftes? Sexualität gehört zum Menschen dazu, Gott hat uns als sexuelle Wesen geschaffen. Und mit der Sexualität hat Er die Ehe geschaffen. In den alten Gesetzen der Thora muss der Priester verheiratet sein. Auch Jesus hat nie davon gesprochen, dass Priester ehelos leben sollen. Selbst Paulus hat die Ehe nicht verboten, selbst wenn er die Ehelosigkeit bevorzugt hat. Ich respektiere Männer, die als Priester die Ehelosigkeit versprochen haben, ebenso wie Ordensleute. Ich glaube sogar daran, dass Gott Menschen die „Gabe der Ehelosigkeit“ (nachzulesen im 1. Korintherbrief) mitgegeben hat, damit diese in besonderer Weise Gott dienen können. Nur die automatische Verknüpfung des einen mit dem anderen kann ich ist nicht biblisch. Eine treue Ehe ist nichts schmutziges. Schmutzig sind die vielen heimlichen Beziehungen von Priestern, die zu so viel Verlogenheit und Doppelmoral führen. Übrigens: Auch verheiratete Menschen können würdige Diener Gottes sein. Und das nicht nur, wenn sie als geweihte Priester durchs Leben gehen, sondern auch wenn sie ein „stinknormales“ Leben führen mit Beruf, Ehe, Kindern, Gemeinde… Ist unser Herr nicht auch in so einer Umgebung aufgewachsen? Was soll an so einem Leben nicht gottgefällig sein? Nicht alle Zeitgenossen huren herum wie die wilden, gerade bei den viele frommen evangelischen wird die Moral sehr hochgehalten.
Goldengel/Tomas: Danke für Ihre jeweiligen wertvollen Hinweise zu Scheidungen bei unierten Priestern
bzw. zur Miterlöserschaft Mariens. Könnte man dazu EVENTUELL (Sie dürfen natürlich nicht überfordert
werden) weiter Hinweise/Quellen usw. bekommen? Zu 57: Lycos: Im evangelikal-konservativen Bereich ist
die Zahl um des Himmelreichs eheloser Pastoren und Presbyter SEHR hoch! Man könnte Namen um Namen nennen…
#59 Goldengel 08:58:22 | Mittwoch, 17. August 2011
Fundi, Diese Priester der Ostkirchen lassen sich auch scheiden. Ob dies der Wille Christi ist, ist wohl
auch für Sie hoffentlich fraglich. Wer nämlich der Welt dient als Priester und sich ihr anschließt,
der läuft ja auch Gefahr große Sünden, wie Ehescheidung, zu begehen. Deshalb lebt der wahre Priester
im Zölibat, weil er ganz um des Himmelreichs willen Priester sein möchte. Das oftmals dumme Hurenvolk
will so allerhand: Abtreibung, Konkubinat, Scheidung, die Wiederverheirateten wollen sogar die Hl.Kommunion
empfangen – es geht mir darum, Fundi, dass das Volk nicht immer den Willen Gottes zu verstehen bereit
ist, genauso wenig wie die Zölibatbrecher, welche aus den Mündern ihrer Huren reden, statt mit dem Geist
des Gottessohnes. . Solche Initiativen, welche also von „Priestern“ gestartet werden, gehen größtenteils
von den Huren der Zölibatbrecher aus. Damit fing das ganze Affentheater an.
Warum gibt es eigentlich bei den evangelischen so wenige die um Christi Nähe ehelos bleiben? Der Herr selbst und auch der hl. Paulus haben diese Lebensform doch empfohlen.
Fundi: Wahre Katholiken befürworten den Zölibat und verurteilen das „Recht“ auf Religionsfreiheit. Bei
den Modernisten, auch „Konzilskatholiken“ genannt, dürfte es gerade umgekehrt sein. Da die Funktionäre
der Konzilssekte weder katholisch noch Priester sind, gibt es keinen Grund, weshalt diese nicht heiraten
sollten. Ihre Vorbilder, die protestantischen Pastoren, tun es auch. Goldengel: Selbstverständlich können
Sie diesen Burschen nicht Ihre Seele anvertrauen. Wenn Sie es tun, geraten Sie in die Gefahr, genau wie
diese Burschen zu werden, d.h. den Glauben zu verlieren, ein unmoralisches Leben zu führen und in der
Hölle zu landen.
zu 54: Goldengel- Ihre Argumente mögen stimmen (das will ich hier nicht diskutieren, allenfalls vorschlagen, die -mir unbekannte- Realität der Priesterehen in den unierten Ostkirchen zu untersuchen). Mir ging es NUR um eine MÖGLICHE Antwort, warum und mit wem deutsche Bischöfe den Dialog zumindest eher suchen: Und da sind wohl Laien und Priester pro Priesterehe deutlich häufiger als pro Piusbrüder! Daß die große Zahl nicht die RKK leitet, ist dabei von Ihnen natürlich zurecht festgestellt worden.
#55 Goldengel 08:39:00 | Mittwoch, 17. August 2011
Fundi, Sie stellen die Frage: Wie viele Katholiken bejahen die Priesterehe . Es ist nicht wichtig, was
Laien wollen, denn Laien handeln wie ungehorsame Priester nach ihren eigenen Wünschen. . Der Unterschied
von Priester und Laie besteht darin, dass der Priester sich eben seiner irdischen Wünsche enthalten soll,
um Christus nachzufolgen, der im Zölibat lebte und keine irdische Familie gründete, sondern für den
alle Menschen seine Kinder sind. . Würde man den Zölibat aufheben, würde der Priester um ein ‘Weib
werben, nicht mehr um die Braut der Kirche, also das Himmelreich. Es würden noch mehr Priester im Konkubinat
rumhuren und sich vor der Ehe ausleben und dann wäre die RKK protestantischer Natur. Es reichen eh schon
die Zölibatbrecher ohne Reue, welche sich durch ihre Hurerei öffentlich noch in den Medien als „Phallusheld“
feiern lassen.
Sycamore: Daß die RKK-Bischöfe zu Ihrem Dialog (oder Nichtdialog) mit den Piusbrüdern BESSER (wie ich sagte) antworten können, schließt Argumente von mir zu andren Fragen sowenig aus wie folgende von mir zum (Nicht)-Dialog: MÖGLICHERWEISE könnte man argumentieren: A) Der Vatikan verhandelt B) Die Gruppe ist viel kleiner als die der „Dialogisten“: EIN Bespiel: Wie viele Katholiken bejahen die Priesterehe, wie wenige die Aufhebung des weltweiten Menschenrechtes auf Religionsfreiheit? B) Die Piusbrüder haben offiziell getrennte rund 50 Gemeinden, während die „Dialogisten“ (und ihre Anhänger) Priester und Laien in normalen RKK-Gemeinden sind, in mehreren Tausenden . C) Der Dialog ist aussichslos, was sich schon vor Jahrzehnten zeigte.
#53 Goldengel 08:23:38 | Mittwoch, 17. August 2011
Wenn diese Priester so viel Initiative gegen die Abtreibung treffen würden, wie für sich selbst und
ihre Wünsche, wäre Christus auch mehr geholfen. . Ein Priester – das darf man nicht vergessen, hat vor
allem bei seiner Priesterweihe geschworen für Christus zu kämpfen und für jene Seelen zu leben, die
ihm in seiner Gemeinde anvertraut wurden. . Doch was tun diese „Priester der eigenen Wünsche“ – sie stellen
„Forderungen“ durch den primitiven Herdentrieb, nach dem Motto: In der Masse sind wir stark. Gibt eh so
wenig Priester. Ätsch – ihr müsst tun, was wir wollen. . Wem hier nicht ein Licht aufgeht, wie bodenlos
primitiv und selbstsüchtig diese Priester sind, dann stellt sich die Frage dem Gläubigen: Kann ich meine
Seele noch solchen selbstgefälligen Burschen anvertrauen, dessen Geist sich ausschließlich um ihre eigenen
Wünsche sich dreht? . Christus am Kreuz: „Herr, nicht mein Wille geschehe, sondern deiner“ ! . Der heutige
Priester, der weder am Kreuz hängt, noch sonstige Plagen hat, außer seine eigene Selbstgefälligkeit –
der stellt seinen Willen über den des Herrn Jesus Christus, der sprach: Folgt mir nach! . Doch diese
Priester folgen lieber ihren Wünschen nach. Das sollte man nicht vergessen. Das sind keine Helden, wie
sie sich selbst gerne darstellen wollen, sondern das sind Egoisten, denen die wahre RKK völlig gleichgültig
ist und die sich ausschließlich wie ein Kreisel nur um ihre eigenen Wünsche drehen = Kreisverkehr ohne
Ausgang.
Seinen Lohn bekommt man bekanntlich für seine Arbeit und solange die Priester nicht in den Streik treten
gibt es keinen Grund sie „ohne Nachtisch ins Bett zu schicken“. Übrigens können Priester überhaupt
Streiken? Können sie sich an einen Unabhängigen Betriebsrat wenden oder gelten für sie die Reglungen
des Arbeitsrecht oder des EU-Antidiskriminierungsgesetzes? Nein? Schade wie rückständig und unterdrückerisch.
Und überhaupt…ist die RKK nicht eine Glaubensgemeinschaft? In Gemeinschaften, selbst wenn sie Autoritär
geführt werden gibt es nunmal Diskurse und als einen Beitrag zu diesem Diskurs kann man wohl auch den
Aufruf verstehen. Das Pfarrer die jeden Tag mit Gläubigen zu tun haben etwas mehr über die Bedürfnisse
der Gläubigen, bzw. Möglichkeiten den Glauben wieder populärer zu machen wissen als ein hochinterlektueller
Professor in Rom darf man annehmen, auch das sie als mündige Menschen keiner Erziehung bedürfen. Ein
guter Chef hört seinen Angestellten zu, schätzt sie und Entscheidet dann erst (von mir aus auch gegen
ihre Wünsche) aber ein Rede- und Denkverbot hat stets nur geschadet. Anders als ein Unternehmen ist Erfolg
für die Kirche nämlich ein Anstieg an Partizipation die nur durch eine hohe Popularität zu erreichen
ist. Hätten die frühen Kirchenväter das anderes gesehen gäbe es heute wohl nur ein paar tausend Katholiken.
Durch Flexibilität und Anpassungsfähigkeit machten sie das Christentum zur Weltreligion #1…wäre Schade
wenn diese Entwicklung hier endet.
der absolute Ungehorsam wird nicht nur gesagt sondern praktiziert im Piusverein. Im Schreiben zur Aufhebung
der Exkommunikation der vier Weihbischöfe wurden jegliche Sakramentenspendungen untersagt … traf auf
absolut taube Ohren…
Anaritha: Die Mitterlöserschaft Mariens wurde von der Kirche immer gelehrt und ist eine katholische Wahrheit.
Sie basiert auf der Tatsache, daß Maria ihre Einwilligung zur Zeugung Christi gegeben hat. Hätte sie
nicht zugestimmt, wäre es nicht zur Erlösung gekommen.
Es wird vielfach übersehen, dass die Kirche in Deutschland von den vielfältigen Privilegien profitiert, die ihr das preußische (gfs. bayerische) Konkordat einräumt. Man stelle sich nur vor, eine Mehrheit der Bevölkerung würde diese Bestimmungen nicht mehr akzeptieren. Der Staat würde darauf hin diese Staatsverträge kündigen. Was wären die Konsequenzen ? Der Staat würde nicht mehr die Kirchensteuer einziehen. Die Bezahlung der (Zivil-)Priester wäre nicht mehr gewährleistet. Darüber hinaus gäbe es wahrscheinlich keinen Religionsuterricht mehr an staatlichen Schulen. Die Kosten hierfür (Bezahlung der Lehrer) werden sogar z.Z. aus dem allgemeinen Steueraufkommen aufgebracht, so dass z.Z. Gottlose, Muselmanen und Juden mit ihren Einkommmensteuern/Umsatzsteuer für den katholischen Religionsunterricht aufkommen müssen.
>O Glorreiche Jungfrau Maria, nimm mich und meine Sorgen bis zum Morgen in deine Obhut.< (irisch) www.youtube.com/watch?v=1uoUSoLOnMc
Alpsegen, Schweiz
Die altliberalen, glaubensschwachen und zeitgeistverdorbenen Pfarrer sollten nach Leistung vergütet werden!
Das wäre gerecht, da viele wahre, romtreue Priester uneigennützig bis an die Leistungsgrenze ihrer Kraft
in der Seelsorge tätig sind. An diversen Standorten. Und diese frommen Priester sollen genauso behandelt
werden, wie die fetten, protestantismusgestörten Modernismus-Pfarrer, die im Sesselpupsen ganz groß
sind? Nee, nee…!
@wolfgang e.: Die Miterlöserschaft Mariens ist notwendigerweise Lehre der Kirche, weil diese Lehre als
definiertes Dogma vorgeschlagen ist. Nachdem es keine neuen Lehren geben kann, sondern alle definierten
Dogmen der Kirche bereits in der apostolischen Lehre vorhanden sein müssen, müssen außerordentliche
definierte Dogmen bereits im affirmativen Dogma, also in der ordentlichen Lehre der Kirche gegeben sein,
und das ist bei der Lehre über Mariens Miterlöserschaft auch der Fall. Diese Lehre ist nicht nur implizit
bereits aus den Lehren der Kirche zu erschließen, sondern wurde bereits von Päpsten in Lehrschreiben
verarbeitet, von denen der erste wohl Benedikt XIV. war. Somit sind jene im Irrtum, die behaupten, die
Kirche würde nicht Mariens Miterlöserschaft lehren. Um diesen Irrtum zu beseitigen, ist die Verkündung
dieser Lehre als definiertes Dogma eigentlich notwendig – und dieses Dogma wird auch kommen, denn Maria
hat es uns in Amsterdam profezeit. Mit diesem Dogma wird eine große Friedenszeit beginnen, somit ist
auch noch nicht mit der Wiederkunft Christi zu rechnen. Auch in Fátima ist von einer Zeit des Friedens
die Rede, nachdem sich Rußland bekehrt hat.
Nun, werte Anna Rita, man kann natürlich auch Dummheit zur Tugend erklären. . Doch das hat die Kirche
bislang nie getan – da wären Sie ein echter Präzedenzfall …
Nun, werte Anna Rita, ich fürchte Ihre Zuschrift läßt mehr als deutlich erkennen, daß Sie den Sinngehalt
der meinen nicht verstanden haben. . Schade für Sie.
@Arbeitsscheue clarissa colonia Dein Haß und deine Verleumdungen gegen Priester und die Liturgie der
Kirche sind bereits offensichtlich geworden. Warum tust du uns nicht den Gefallen, und meldest dich von
dieser katholischen Seite ab? Ich bin sicher, auch in deiner Pfarre vermißt dich kein Mensch – die Gläubigen
waren sicher froh, einen Priester zu haben, der noch katholisch zelebrieren kann. Daß dieser arme Priester
natürlich gleich deinem Neid und Haß ins Schußfeld trat, ist psychologisch wohl leicht zu verstehen –
tu den Katholiken deiner Pfarre doch den Gefallen, und laß dich dort einfach nicht mehr blicken. Es wird
dich niemand vermissen. Geh am besten zum Psychiater und diskutiere mit diesem, wieso du die Katholische
Kirche und Priester so abgrundtief haßt – vermutlich, weil du zwar Latein kannst, aber als Frau kein
Priester werden kannst: Die alte Geschichte des Stolzes Luzifers, der in dir ein willfähriges Opfer gefunden
hast. Dein Weg führt direkt in die Hölle. Möge Gott Gnade mit deiner Seele haben. Das wird außerhalb
der Kirche allerdings nur schlecht funktionieren. Ich bete für die Heilung von deinem krankhaften Antikatholizismus.
@clarissa colonia Er tat es sicher nur, damit Sie Ihr schlichtes Weltbild nicht revidieren müssen. Ist
halt ein galanter Neo-tradi-liberaler gewest. So was soll es ja auch geben. Außerdem war nicht die Rede
von arbeitsscheu gewesen, sondern von geldgeil.
Nun, in meiner jetzigen langjährigen Wohnsitzpfarrei hatte der Pfarrer keine andere Urlaubsvertretung
gefunden als einen amerikanischen Priester einer dubiosen Sekte. Der zelebrierte grudsätzlich in den
Hochaltar murmelnd in einer Sprache, die er wohl selbst für Latein hielt. . Nachträglich erfuhr ich,
daß sein erstes Anliegen war, die Großmarktkarte der Pfarrei zu bekommen; sein zweites, ob es jemanden
gebe, der ihm die Koffer im Pfarrhaus nach oben trägt. . Noch hängen – gottlob – arbeitsscheuen „altkonservativen“
in der Kirche die Trauben zu hoch.
@clarissa colonia Da hätten Sie wohl recht, wenn es bei der FSSPX auch so wäre wie bei den Modernisten,
dass sie nämlich nur zum Geldverdienen „berufen“ wären. Sind schon sonderbare „Berufungen“ bei den Modernisten.
Ihren Lohn werden die Herrschaften auch empfangen, wie uns das Evangelium lehrt. Und Sustentation bedeutet eigentlich den Aufwand, den jemand zum Leben benötigt. Und da sind die deutschen modernistischen Pfäffchen mit ihren Gehältern weit davon entfernt. Da lebt jeder Priester der FSSPX sehr viel bescheidener.
Sycamore #18: Die „Bischöfe“ der Konzilssekte können von uns Katholiken keinen Gerhorsam verlangen,
weil sie nicht zur Kirche gehören und keine Jurisdiktion besitzen. Das gilt auch für den „Bischof“ von
Rom, den Ratzinger.
Wieder mal ein Kommentar, bei dem die Kenntnisse nicht annähernd mit der Entrüstung Schritt halten konnte.
. 1) Priester erhalten keinen Lohn, sondern Sustentation. . 2) Der Sustentationsanspruch entsteht mit
der Weihe. . 3) Sustentation ist kein Entgelt für geleistete Arbeit, sondern hinreichende Leistung für
den Lebensunterhalt. . 4) Sustentation wird vom Bischof auch suspendierten, amtsenthobenen oder – nach
strikter Auslegung – sogar laisierten Klerikern geschuldet. . 5) Kürzung der Sustentation ist von keinem
kanonischen Strafgesetz als Sanktion für mangelndes Wohlverhalten vorgesehen. . 6) Sanktionen können
nur auf gesetzlicher Grundlage verhängt werden, um oberhirtliche Sustentationswillkür zu verhindern.
#26 Hare-Krishna 22:02:59 | Dienstag, 16. August 2011
Klar ist jeder mal ungehorsam. Aber die einen sind dabei kleine Sünder (die Guten) und die anderen sich
die schlimmen (die Schlechten). ~ Man kennt das ja auch aus dem Märchen. Die Guten ins Töpchen, die
Schlechten ins Kröpfchen. ~ Geht es den guten Ungehorsamen hoffentlich gut? ~ Und den schlechten Ungehorsamen
schlecht?
Sie sollen Ihren Judaslohn bekommen. Die richtigen hardcore-Altliberalen-ZK- Betonköpfe beneiden den Dekan, nicht um Seine Verantwortung und Gottes Auftrag, für seine Priester und Gläubigen zu soregn, sondern um die A15-A16 Besoldung. Für nichts möchte ich mit ihnen tauschen. Wiedekind sagte: „Wenn wir alle reich werden wollten, dann müssten wir ins Drogengeschäft einsteigen.“
Fundi (20) Es gelingt Ihnen immer, der Sache vorbei zu reden. Erstes Widerspruch: die Bischöfe sollen
meine Frage beantworten. Stattdessen beantwortet sie Fundi persönlich. Fundi hatte (#13) den Dialog hochgepriesen
und Dialogverweigerung als Ungehorsam gebranndmarkt. Nicht so ernst nehmen! Nunmehr wird kräftig relativiert.
Dialog, ja, aber nicht mit den Spaltern. Also doch kein Ungehorsam. Der Papst sei den Bischöfen, die
ihn bekämpfen, näher als denjenigen, denen er Versöhnung anbietet. Komische Sicht der Dinge. Was wiederum
die ewige Wahrheit bestätigt: BEI FUNDI WIRD MAN NIE FÜNDIG!
#22 Goldengel 19:51:53 | Dienstag, 16. August 2011
Ungehorsam sind eigentlich wir alle mal. Alle haben wir kleine Sünden am Bucken. Doch zu unterscheiden
sind ganz große Sünden wie Hurerei, Abtreibung usw. Diese Sünden haben nicht alle am Buckel. . Doch
es ist immer noch Erziehungssache, ob man sich später der kleineren Sünden auch mal schämt. Die Scham
ist die Rettung vor weiteren großen Fehlern oder auch Sünden, wie man diese nennt. . Die Fähigkeit
Scham zu empfinden, liegt an der Erziehung, die man als Kind genossen hat. Wie im Artikel schon erwähnt,
hat man auch als kleine Strafmaßnahme auf seine Nachspeise oder eben auf ein Fernsehprogramm verzichten
müssen. Schläge sind nicht gut, aber kleine Strafmaßnahmen sind wichtig, um ein Kind zu erziehen. .
Anscheinend haben solche Priester, welche sich in ihrem Priesteramt gegen die RKK kein Schamgefühl mehr.
Welche Frauen haben diese Kerle erzogen? Waren die dort daheim ein „Gott“? Glauben die etwa, dass diese
perfekt sind? Wieso erlauben sich diese, oftmals auch Zölibatbrecher, sich gegen die RKK zu stellen?
Haben die gar kein Gewissen mehr, dass diese ihre Hurerei noch belohnt haben wollen? . Man kann ja darauf
hoffen, dass diesen „Priestern“ mal das Schamgefühl in die Seele kriecht, wenn diese meinen „in der Masse“
sind wir stark und in „der Masse“ sündigen wir gegen die RKK. . Jedenfalls muss die RKKgegen diese Zölibatbrecher
handeln, um überhaupt noch ernst genommen zu werden. Auf eines sollte die RKK nicht eingehen: auf Erpressung
durch solche Hurer !
zu 18) A) Das können natürlich die deutschen RKK-Bischöfe besser beantworten als ich B) Man lässt
Fremden gegenüber meist mehr Offenheit, Weitherzigkeit, Manieren walten als denen gegenüber, die man
als Spalter im eigenen Lager empfindet… C) Der Papst steht wohl eher den (ungehorsamen?) deutschen Bischöfen
nahe denn den Sedisvakantisten bzw. Piusbrüdern… D) Wer Offenheit, Weitherzigkeit, Manieren gegenüber
Piusbrüdern fordert, kann sicher auch mit solchem Verhalten gegenüber „Dialogpartnern“ gar nicht so
schlecht leben, oder? E) Die Frage scheint zu sein, wer mehr Spalter ist: Piusbrüder oder „Dialogisten“?
G) Könnte es sein, daß Großkirche und „theologisch strikt einheitlich nicht“ gleichzeitig zu haben
ist?
Fundi (13) Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit der Pius-Bruderschaft und lassen jede Offenheit,
Weitherzigkeit und einfache Manieren, die sie ansonsten Protestanten, Juden und Muslimen gewähren, den
Pius-Brüdern gegenüber vermissen. Manche von ihnen haben sogar versucht, die Versöhnungsbemühungen
des Papstes zu torpedieren und stehen ihnen distanziert & feindlich gegenüber. In der Tat sind sie ungehorsam.
Ungehorsame Bischöfe können zudem von ihren Priestern und Laien keinen Gehorsam verlangen.
#15 Mufelius † 18:24:36 | Dienstag, 16. August 2011
Nicht rumzicken – ENTLASSEN, FEUERN! Aber ach so, das geht ja nicht… zu wenig freie Arbeitskräfte,
die den Job übernehmen könnten, wa?! Tja, dann hat die Kirche wohl Pech gehabt und muss sich das bieten
lassen, denn die Priester (also diejenigen, die den Laden noch am Laufen halten) sitzen am längeren Hebel.
zu 12: „Protestantismusvergewaltigten“? GEWALT? Darüber sollten Sie mit vergewaltigten Frauen und anderen Gewaltopfern sprechen! Ist nicht der Ökumenismus zudem für die RKK wesenhaft wie der selige Papst Joh. Paul II. schrieb? Und fordern nicht Papst und Bischöfe den Dialog? Wären Antiökumenismus und Dialogverweigerung nicht Ungehorsam?
Ungehorsamen Priestern, Kaplänen, Pfarrvikaren, Stadtdechanten, Gemeindereferent(inn)en, Kirchenangestellten (z.B. faule Küster) müssen unbedingt die Bezüge gekürzt werden, zur Eigengesundung dieser irregeleiteten, protestantismusvergewaltigten Geistlichen und Bediensteten, die in der kath. Kirche doch kirchenlehregemäß predigen, lehren, arbeiten und leben sollen!
zu 5) Moderne Unternehmen nehmen Verbesserungsvorschläge GERADE auch dann ernst, wenn Mitarbeiter bei Nichtannahme mit Ungehorsam drohen (das kann man ja auch so formulieren, daß arbeitsrechtliche Konsequenzen verhindert werden). Zudem wird oft nur die Anerkennung dessen gefordert, was sowieso geduldet wird und was zudem höchste Kirchenmitleiter auch für möglich halten. Desweiteren unterstützte vor Tagen der oberste Kirchenleiter (der Papst) ganz offiziell den Dialogprozeß in Mannheim, ohne daß Grenzen des Dialogs klar vorgegeben wurden. Und war etwa die Frage der Religionsfreiheit nicht im ordentlichen Lehramt mindestens so entschieden wie zumindest einige Themen des Dialogs? Und kann man die alleinige Erlöserschaft Christi wirklich nicht aus Lehrquellen ersehen?
genau das passiert doch in der Wirtschaft momentan, dass ungezogene, snobbische Banker-Lümmel für verantwortungslose Spekulationsgeschäfte und den daraus resultierenden Milliardenverlusten auch noch belohnt werden… die sollte man genauso fallen lassen und streng kapitalistisch ihre Verluste ausbaden lassen. Aber hier sagt man dann: too big to fail. Dafür werden dann 14-jährige, die bei Randalen mal eine Weinflasche mitgehen lassen mit der Härte des Gesetzes bestraft. So ungerecht ist die Welt… aber ich sehe schon, ich schweife hier etwas ab.
#9 Rose im Kreuz 17:36:22 | Dienstag, 16. August 2011
Der Freimaurer Schüller, Führer der Judas-Priester, hat sich fremden ungeistigen Eigentums bemächtigt –
nämlich protestuntischen. Luther und die ihm nachgelaufenen Galgenvögel sollen diesen Leichenfledderer
verklagen.
Es lässt sich gut „zum Ungehorsam aufrufen“, wenn die finanzielle Absicherung nicht in Gefahr gerät;
ebenso leicht lässt es ganze Gemeinden „aufbruchbewegt“ in den Sand setzen und hw Priester, die sich
nicht als banale „Sozialarbeiter“ unter Laiendiktat verstehen sondern wie eh und je als „zweite Christusse“
und somit als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
ins „Abseits“ stellen zu wollen; dazu gehört selbstredend auch das weitere Anfachen der „Zölibatphobie“;
ach ja, wie „rosig“ sieht doch die protestantische Spaltungsvielfalt aus; dort wird alles feil geboten;
Frauen und Männer Laienprediger, „Gleichgeschlechtliches“ Sammelsurium etc.; Chaos pur und dies ohne
Zölibat!; ein sehr hilfreiches Buch über die grosse Gnade des Zölibates für die hl. Kirche www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
Hw Sieberer hat die „aufbruchbegte“ Abbruchsideologie sehr treffend beschrieben: „Deine Mama oder dein
Papa und auch der Herr Huber und die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen
die Messe viel besser als der Pfarrer. Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten.
Das hat uns der Bischof schon angekündigt.“ so kann es NICHT weitergehen; www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
„ihren lohn bekommen diese priester natürlich trotzdem“ stimmt – im Jeseits, von GottVater ganz persönlich.
um nichts in der Welt möchte ich mit diesen Seelen tauschen!
#6 wolfgang e. 17:04:30 | Dienstag, 16. August 2011
@ #5 Fundi: Themenverfehlung. A) Es ist ein großer Unterschied, ob man Änderungen vorschlägt, oder
ob man zum Ungehorsam aufruft, oder? (Außerdem git es Ideen (z.B. die Miterlöserschaft Mariens) die
zwar nicht Lehre der Kirche sind, ihr aber auch nicht widersprechen, daher seht es, solange es hier keine
Lehrentscheidung gibt, jedem frei, dies vorzuschlagen.) B) moderne Unternehmen setzen Mitarbeiter, die
zum Ungehorsam aufrufen, vor die Türe. (Wie gesagt: Themenverfehlung: es geht nicht um Verbesserungsvorschläge,
sondern um einen Aufruf zum Ungehorsam) C) Diskutiert wird sowieso seit Jahren öffentlich, obwohl in
mehreren diskutierten Themen die zuständigen Stellen bereits längst eine Entscheidung getroffen haben.
D) Wieder Themenverfehlung: hier geht es nicht um eine Diskussion, sondern um eine Drohung: Hier droht
die untergeordnete Stelle (der Pfarrer) der übergeordneten Stelle (die Kirchenleitung), sich nicht unterzuordnen,
wenn die Kirchenleitung nicht in ihrem Sinn entscheidet… Also: Langsam zum mitschreiben: Wenn ein Mitarbeiter
eines Unternehmens einen Verbesserungsvorschlag vorbringt, hat niemand etwas dagegen. Wenn der Chef allerdings
den Vorschlag nicht annimmt und anders entscheidet (was als Chef sein gutes Recht ist, er hat auch die
Letztverantwortung), wir der Chef etwas dagegen haben, wenn der Mitarbeiter seinen Vorschlag dennoch umsetzt.
(noch dazu unter Einschaltung der Medien). Was wird wohl eine normaler Chef mit so einen Mitarbeiter tun?
A) Hat die RKK Priestern, die früher (etwa vor Vatikanum II.) Veränderungen vorschlugen, das Gehalt
gestrichen, etwa solchen, die zum ersten Mal die Unfehlbarkeit des außerordentlichen Lehramtes des Papstes,
die leibliche Himmelfahrt Mariens oder die Anerkenntnis der Religionsfreiheit vorschlugen? Wie verhält
sie sich zu heutigen Mitarbeitern, die die Miterlöserschaft Mariens vertreten, die keine offizielle Kirchenlehre
ist? B) Streichen moderne Unternehmen Mitarbeitern bei Verbessererungsvorschlägen das Gehalt? C) Kann
der leitende Mitarbeiterkreis einer Weltreligion – anders als Unternehmen – sozusagen „geheim“ diskutieren?
D) Hat die Leitung des Weltunternehmens RKK schon eindeutig (!) klargestellt, was ihre leitenden Mitarbeiter
öffentlich diskutieren dürfen und was nicht? Im Recht gilt der Grundsatz, daß Unklarheiten zulasten
des Erklärenden gehen.
@Evellyn van der Meer So sehr ich ihre im Minutentakt von ihren fleisigen tastaturgeübten Fingerchen
kommenden fliesbandgenormten kreuz.net-Beiträge schätze, aber manchmal sollten Sie auch mal (einmal
wenigstens) etwas inhaltlich Relevantes schreiben. ; -Pfarrer Jolie sowie das Priesternetzwerk haben keinen
Aufruf zum Ungehorsam veranlasst. ; – sie sind allesamt rom- und bischofstreue Priester, die sogar in
Fällen, wo sie offenkundige Diskrepanzen (z.B. Wandlungsworte) vorfinden, ihrem Bischof treu sind und
keinen Aufruhr oder Ungehorsam praktizieren.
Will kreuz.net nun Pfarrer Jolie und seinen Mitgliedern des Priesternetzwerkes auch noch das Geld sperren?
. Wo soll es denn hinfließen? . Nach El Sekunde?