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Papst in den Ferien + Schöne neue Altnazi-Welt + Anglikanische Pfarrei will konvertieren + Altliberale unter sich + Photo von Maria Goretti?
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Papst in den Ferien

Vatikan. Am Donnerstag abend flog Papst Benedikt XVI. mit dem Hubschrauber in seine Sommerresidenz Castel Gandolfo, außerhalb von Rom. In einem Grußwort schrieb er an die Ortschaft, daß er glücklich sei, im Urlaub zu sein: „Ich komme gerade, um meine Ferien zu beginnen, und finde hier alles: Berg, See, Meer, eine schöne Kirche mit einer restaurierten Fassade und freundliche Leute.“

Schöne neue Altnazi-Welt

Deutschland. „Langsam kommen wir der schönen neuen Welt näher, in der nur die geboren werden, deren gesunde Nützlichkeit bereits vor der Geburt getestet wurde.“ Das schreibt die Bundesvorsitzende der ‘Christdemokraten für das Leben’, Mechthild Löhr, gestern in der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’. In Deutschland hofften 120 Reproduktionszentren auf ein wachsendes Neugeschäft. Die Befürworter der Behindertenjagd wollten entscheiden, „ab wann ein Mensch ein Mensch ist und ob dessen Leben lebenswert ist oder nicht“.

Anglikanische Pfarrei will konvertieren

USA. Die Gemeinde Saint Luke der US-Anglikaner in in der Nähe der Hauptstadt Washington D.C. will zur Kirche konvertieren. Das berichtete das Erzbistum Washington auf seiner Webseite. Die Gemeinde möchte zum anglo-katholischen Ordinariat übertreten, das noch dieses Jahr gegründet wird. Der Prediger in Saint Luke, Mark Lewis, fühlt sich besonders von der apostolischen Autorität angezogen.

Altliberale unter sich

Deutschland. Gestern begann im Kongreßzentrum von Mannheim der sogenannte Dialogprozeß der deutschen Bischofskonferenz. Dreihundert altliberale Vertreter der altliberalen Diözesen waren versammelt. Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen sagte zum Auftakt, daß er Schwierigkeiten hatte, „sich auf diesen Prozeß einzulassen“. Er forderte, theologisch verantwortbar und mit geistiger Redlichkeit zu diskutieren. Mit Blick auf verbindliche Beschlüsse seien Grenzen gesetzt – so Mons. Overbeck.

Photo von Maria Goretti?

Italien. Morgen publiziert die italienische Wochenzeitung ‘Famiglia Cristiana’ offenbar das erste Photo der italienischen Heiligen Maria Goretti († 1902). Das berichtete die Zeitung in ihrer Onlineausgabe. Das Bild soll das elfjährige Mädchen wenige Monate vor ihrer Ermordung zeigen. Der römische Historiker Ugo de Angelis hat das Bild im Bestand einer Adelsfamilie gefunden und als Maria Goretti identifiziert. Noch vor einigen Jahren erklärte der italienische Priester Fortunato Ciomei (102), daß er die Heilige auf einer Photographie erkannt habe. Doch das stellte sich als falsch heraus.
      
42 Lesermeinungen
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#44   Thomasius   15:24:25 | Montag, 11. Juli 2011
#39 KonradGeorg
Einfacher Vorschlag. Sollen sich doch die Nonnen bereiterklären, die in der Petrischale „geschaffenen“ Zellen „auszutragen“.
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#43   Mufelius †   09:33:47 | Montag, 11. Juli 2011
KonradGeorg: Ganz einfach: „zeigen Sie mir doch einen anderen Punkt in der menschlichen Entwicklung, der nicht blanke Willkür ist.“
Die Geburt. Das Eintreten in die Welt. Das kann man ganz genauso als Beginn der Rechte eines Menschen nehmen wie alles andere. Seien’s doch ehrlich: Wir legen auch viele andere grundlegende Rechte von Menschen auf das erreichen eines gewissen Alters fest. Beispielsweise darf ein Mensch unter 18 Jahren nicht frei über sich bestimmen. Wieso 18? Wieso nicht 19? Oder 17? Und ist der gerade 18 Jahre alt gewordene Mensch ein anderer als einen Tag zuvor? Der Grund dafür ist der, dass wir das definiert haben, so wie es uns nützlich erschien.
Ob Sie das was da in der Petrischale rumschwimmt nun als „Mensch“ bezeichnen wollen oder nicht ist letztlich egal – wenn wir definieren, dass das PERSONEN-Dasein (und damit die Rechtsfähigkeit) erst mit Eintritt in die Welt der Geborenen eintritt, dann ist das so. Und das scheint mir sinnvoll, denn vorher kollidierten zugestandene Rechte des Fötus mit Rechten der Mutter, von der der Fötus direkt und unmittelbar abhängt.
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#42   Thomasius   08:33:39 | Montag, 11. Juli 2011
#39 KonradGeorg
Typische Rabulistik. Sie haben eine Petrischale vor sich. Dort sind Eizellen und Spermien. So. Was machen Sie dann? Sie greifen sich die nächste beste Frau und „pflanzen“ ihr den Inhalt der Petrischale „ein“? Sie treffen mehrere Frauen. Welche suchen Sie aus? Oder schnappen Sie sich alle, damit jede an dem Inhalt der Petrischale teilhaben kann?
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#41   KonradGeorg   23:22:17 | Sonntag, 10. Juli 2011
Katholische Hirne funktionieren besser, oder sagen wir >unvoreingenommene!
Sobald Ei- und Samenzelle verschmolzen sind und die erste Faltung beginnt, gibt es keine befruchtete Eizelle mehr, sondern ein neuer Mensch ist da. Das ist einfach >>>>>>>für viele Menschen zu hoch.
Ja @ Thomasius und @ Mufelius, zeigen Sie mir doch einen anderen Punkt in der menschlichen Entwicklung, der nicht blanke Willkür ist. Wenn ein Menschlein vor der Einnistung verloren geht, dann ist das sein Schicksal. Wenn es aber daran gehindert wird, was ist es dann? Thomasius, erklären Sie mir doch bitte, wie man das nennen würde, wenn man jemanden vor einem bereiteten Mahl verhungern läßt? Die Gebärmutter wäre bereit.
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#40   Thomasius   21:49:51 | Sonntag, 10. Juli 2011
#37 Mufelius
Es ist hoffnungslos Menschen beizubringen zu wollen, dass es einen Unterschied macht , ob Menschen getötet werden – wie in EX 21,12-14 –, oder eine Körperverletzung begangen wird mit der Verursachung einer Fehlgeburt – EX 21,22 – oder Eizellen an der „Sedierung“ gehindert werden; denn bekannlich können befruchtete Eizellen erst nach ihrer „Sedierung“ in der Gebährmutter sich soweit entwickeln, dass Menschen geboren werden. Katholiken sind offenbar nicht in der Lage, die Bibel zu lesen oder gar zu verstehen. Mit naturwissenschaftlichen Fragen waren sie eigentlich „schon immer“ überfordert.
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#39   Mufelius †   16:55:52 | Sonntag, 10. Juli 2011
„Ist es recht, daß in der Regel 34 gezeugte Menschen zu Tode getestet werden, bis tatsächlich ein 35. geboren wird?“
Es wird überhaupt nichts „zu Tode getestet“. So ein Schwachsinn. Worin sollte der Sinn liegen, eine Eizelle „zu Tode zu testen“? Man testet ja das Erbgut, um eine überlebensfähige Eizelle zu finden. Würde man die Eizelle dadurch abtöten, dann hätte das gar keinen Sinn.
„Das Recht dieses Menschen besteht darin, geboren zu werden.“
Dann sagen Sie das mal „Mutter Natur“ oder „Gott“. Dass diese Eizellen nicht geboren werden liegt nämlich an ihrem defekten Erbgut. Die verworfenen Eizellen würden eh nicht geboren werden, ganz gleich ob man sie testet oder nicht – eben weil sie nicht lebensfähig sind. Genau deshalb sortiert man sie ja aus.
Und nein, ich sehe kein Dilemma. Die Mutter ist ein Mensch, die Eizellen sind Eizellen. Letztere haben keine Rechte.
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#38   KonradGeorg   16:47:32 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ Mufelius, bitte das alles Entscheidende beachten!
Ist es recht, daß in der Regel 34 gezeugte Menschen zu Tode getestet werden, bis tatsächlich ein 35. geboren wird?
120 Reproduktionszentren in Deutschland mit ihrem Geschäftsmodell „Wir machen Kinder“ freuen sich über die Erweiterung ihrer geschäftlichen Möglichkeiten.
DIE HAUPTSACHE: Sobald ein Spermium in die Eizelle eingedrungen ist und spätestens mit dem Beginn der ersten Zellteilung gibt es weder das eine, noch die andere und auch die befruchtete Eizelle ist dann schon „Biographie“ des neuen Menschen. Diese verläuft in Verdoppelungsschritten: 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, … 2048, 4096 usw usf.
Das Recht dieses Menschen besteht darin, geboren zu werden.
Sind die Wünsche seiner Mutter diesem Recht wenigstens ebenbürtig? Dabei müßten sie höherwertig sein. Sie sehen das Dilemma?
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#37   Thomasius   16:27:41 | Sonntag, 10. Juli 2011
#32 DerRabe
Ich habe nur „Heilige Kirchenväter“ zitiert, die die offizielle Auffassung der Kirche über Jahrhunderte bestimmt hat. Für Traditionalisten aber gilt die „Kirche“ offenbar nichts.
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#36   Dumbledor   15:43:47 | Sonntag, 10. Juli 2011
Gönnt dem Papst doch seine Ferien. Er wird bestimmt auch für euch beten.
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#35   Mufelius †   14:18:02 | Sonntag, 10. Juli 2011
DerRabe: Am Thema vorbei.
Die Erlaubnis der PID, die der Bundestag nun erlaubte, richtet sich an ganz wenige, bei früheren Schwangerschaften vorbelastete Mütter, die sich ein Kind wünschen. Diese Form der PID ermöglicht die Geburt von Menschen – denn eine Mutter wird kaum so lange Tot- und Fehlgeburten hinnehmen, bis sich die Natur (oder Gott?) endlich erbarmt, dann unter 10 Fehlgeburten mal ein Kind durchkommen zu lassen. Sie wird nach zweien aufgeben und verhüten ab da.
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#34   DerRabe   14:16:01 | Sonntag, 10. Juli 2011
thomasius
sie zitieren nur menschen!
wenn ein mensch sagt: leben beginnt erst ab dem 40 oder 90. tag habe ich keinerlei veranlassung das für bare münze zu nehmen.
mit der befruchtung beginnt das heilige leben. denn von anfang an ist vollkommen klar dass es ein mensch wird und was es für ein mensch wird und welche chancen und möglichkeiten er mit dem leben hat.
nehmen wir den menschen sarah, 9 jahre, sehr liebenswert. ich rechne die zeit zurück auf 1 jahre: immer noch sarah, immer noch sehr liebenswert. ich rechne die zeit zurück in den bauch der mutter: nichts hat sich daran geändert, dass es sarah ist! ich rechne die zeit weiter zurück auf die erste woche der schwangerschaft: seien sie sicher, es ist immer noch die liebenswerte sarah deren entwicklung nur verbrecher selektieren und beenden.
berechnungen, wann leben beginnt, helfen uns nicht weiter! das leben ist vom augenblick der empfängnis an heilig. das nenne ich ehrfurcht vor dem leben und schutz des lebens! hätten sie mozart kurz nach der befruchtung ausselektieren wollen???? und vergessen sie nicht: jeder mensch ist ein geheimnis und mehr wert als alle kompositionen der welt.
hören sie auf mit ihren berechnungen!
hören sie auf ach so tolle menschen zu zitieren, die angeblich die wahrheit verkünden.
was für befreiungen denn noch?
sexuelle befreiung bis zum totalen objektdenken, der totalen bindungsunfähigkeit und damit der totalen trennung beim scheinbarer gemeinsamkeit.
wehe über unsere irrtümer!
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#33   Thomasius   12:33:59 | Sonntag, 10. Juli 2011
#30 Mufelius
Korrekt. PID ist eine Maßnahme, um Leben zu ermöglichen. Diese Maßnahme mit der Eutanasie zu vergleichen zeugt von weit verbreiteter psychischer Gestörtheit.
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#32   Mufelius †   12:02:25 | Sonntag, 10. Juli 2011
Stephanus:
Dieses schwachsinnige Gekeife (nicht von Ihnen!) auf dieser Seite ist derart fanatisch, dass es um die wahren Gegebenheiten überhaupt nicht mehr geht.
Die Erlaubnis der PID, die der Bundestag nun erlaubte, richtet sich an ganz wenige, bei früheren Schwangerschaften vorbelastete Mütter, die sich ein Kind wünschen. Diese Form der PID ermöglicht die Geburt von Menschen – denn eine Mutter wird kaum so lange Tot- und Fehlgeburten hinnehmen, bis sich die Natur (oder Gott?) endlich erbarmt, dann unter 10 Fehlgeburten mal ein Kind durchkommen zu lassen. Sie wird nach zweien aufgeben und verhüten ab da.
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#31   Stephanus   11:59:26 | Sonntag, 10. Juli 2011
Auf Aristoteles geht auch der Grundsatz In dubio pro reo (lat. „Im Zweifel für den Angeklagten“) zurück.
Wir sollten uns daran halten, egal welcher Heiliger in welchem Geisteszustand was gesagt hat.
Dem heute „aufgeklärten“ Christen Menschen kann es schon seltsam vorkommen, daß eine biochemische Konstruktion von Anfang an „menschlich beseelt“ sein soll, sterben doch einfach zu viele dieser „Zellhaufen“ vor der natürlichen Geburt ab und können, da ungetauft nie in den Himmel kommen.
Das scheint ungerecht.
Aber wohl nur für den „aufgeklärten“ Christen Menschen. Was wissen wir, was Gott und vor allem wie, er jeden von uns in seine Schöpfung einbaut?
Und gerade darum, weil wir es auch aufgeklärt wie wir sind, immer noch nicht wissen, sollten wir pflanzliche, tierische, menschliche Seele hin oder her, das Leben achten und beschützen, nach ganzen Kräften.
Es kommt mir hier nicht darauf an, daß ich etwa nicht weiß wie das nun ist, mit den vielen „Totgeburten“.
Für mich ist wichtig, daß ich voller Achtung vor Gott, seiner Schöpfung und jedem einzelnen Geschöpf handle. Auch gemäß dem Sprichwort: Das Du nicht willst, das man Dir tu, daß füg auch keinem Anderen zu!
Es gibt ihn halt, den Unterschied zwischen gutem und bösem Handeln.
Ich habe die eine oder andere Schwierigkeiten mit den Waldörflern, aber eine Aussage zu unseren behinderten Mitmenschen gefällt mir sehr gut: Sie sind nicht behindert, sie sind halt anders.
Willkommen Leben, in der Vielfalt!
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#30   Thomasius   11:20:55 | Sonntag, 10. Juli 2011
#27 DerRabe
Im Vordemokratiealter – der schönen alten Zeit – galt folgendes:
Bei den Theologen herrschte lange die Lehre der Sukzessivbeseelung vor, auch Epigenismus genannt; demnach findet die Beseelung nach und nach stufenweise fortschreitend statt (Augustinus, Hieronymus, Thomas von Aquin, Alfons von Liguori). Sie geht auf Aristoteles zurück, der meinte, ein Embryo bzw. Fetus habe zunächst eine pflanzliche Seele (anima vegetativa oder vegetalis), auf Grund derer er überhaupt lebt, dann eine empfindende tierische Seele (anima sensitiva oder animalis), und erst 40 Tage (bei einem männlichen Fetus) bzw. 90 Tage (bei einem weiblichen Fetus) nach der Empfängnis eine vernunftbegabte menschliche Seele (anima intellectiva oder rationalis oder humana). Diese Auffassung rechtfertigt die Fristenlösung und auch insbesondere die PID.Wer also die PID als „nazistisch ansieht, sieht die Heiligen Augustinus, Hieronymus und Thomas von Aquin als Nazis an.
Sie wissen natürlich, dass es sich bei diesen Herrn um um Vertreter des „Antichrist“ handelt.
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#29   DerRabe   10:50:40 | Sonntag, 10. Juli 2011
im demokratiealter ist es üblich vergewaltigungsargumente für die abtreibung heranzuziehen, um nur ja jeden widerspruch im keime zu ersticken und das tor zum tode endlos weit aufzureißen. millionen und abermillionen, ja hunderte millionen unschuldiger kinder werden vort der geburt zur schlachtbank demokratischen friedens geführt und dem moloch des zeitgeistes geopfert. und jetzt wird auch allen klar warum die anklage gegen die nazizeit so hoch im kurs steht: sie soll von den eigenen verbrechen ablenken. an ganzen völkern wird die vernichtungsweihe vollzogen als könne und dürfe es niemals anders sein.
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#28   Tolerant   10:42:10 | Sonntag, 10. Juli 2011
Im Mittelalter war es üblich, dass die Priester hinter dem Lettner die Heilige Messe zelebrierten und das verpflichtete Volk vor dem Lettner teils betend, teils plaudernd verweilte. Lettner war die Steinmauer zwischen Klerus und Volk.
Oft zelebrierten die Priester der Kirche die Heilige Messe für sich. War die Wandlung vollzogen, schritt ein Priester vor das Portal und zeigte den Marktbesuchern die Hostie. Zur Kommunion ging keiner. Auch das Bibellesen war dem gäubigen Volk verboten.
Wir sind doch hier der Tradition verpflichtet.
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#27   DerRabe   10:18:05 | Sonntag, 10. Juli 2011
so verblendet
die dekadenz will eigentlich nur gedanken der dekadenz verbreiten und betont nur zum schein offenheit. es ist eine offenheit für geschlossene zustände tiefer gottlosigkeit.
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#26   Thomasius   10:03:25 | Sonntag, 10. Juli 2011
#18 Tolerant
Im Mittelalter war es nicht unüblich, dass die Gemeinde zweimal im Jahr einen Priester sah, der die Eucharistie mit ihr feierte. Was reden Sie von „Notfall“!
Wir sind hier doch der „Tradition“ verhaftet. Bewegen wir uns wieder darauf zu!
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#25   Sefirot   01:16:04 | Sonntag, 10. Juli 2011
Wie kann wer das tun, in Ferien gehen,
wo es doch der Kirche an allen Flügeln
brennt…?
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#24   Regina 1961   22:46:41 | Samstag, 9. Juli 2011
„An ihren Füßen werdet ihr sie erkennen…“
Regina
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#23   matt3   22:26:18 | Samstag, 9. Juli 2011
ich sag euch was zum Zeitgeist: ich bin in den 80ern aufgewachsen und rückblickend muss ich sagen: das war eine geniale Zeit mit toller Musik. Ja, auch da gabs schon Abtreibung und Homosexuelle, aber man kann doch ein kulturelles Zeitalter nicht bloß deswegen verurteilen, man muss doch das Ganze betrachten. Ich lebe auch heute noch in dieser Zeit. Und für mich ist das meine Kirche, dieser Zeitgeist, der mich begleitet hat, in dem ich gewohnt und gelebt, den ich aufgesogen habe, wie Muttermilch. Was soll ich sonst als meine Mutter und als meine Liebe angeben?
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#22   Tolerant   21:43:07 | Samstag, 9. Juli 2011
Im Kral dürfen die Greise solange palavern wie sie wollen.
Die Jungen gehen zur Jagd.
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#21   KonradGeorg   21:30:03 | Samstag, 9. Juli 2011
Im Gegensatz zum fanatisch-missionaristschen @ r.ruhrgebietler hat unser Heiliger Vater sehr wohl Anspruch auf einen Aufenthalt in den Albaner Bergen bei angenehmeren Temperaturen als in Rom. Zudem schmarrt unser Papst nicht pausenlos, wie es ruhrgebietler ununterbrochen zu tun beliebt, sondern, wenn er Zeit hat, dann schreibt er an dem 3. Band zu Jesus.
Weil das so ist, deshalb liebe ich unseren Papst Benedikt und der Schmarrer aus dem Ruhrgebiet geht mir auf den Geist.
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#20   Tolerant   21:21:40 | Samstag, 9. Juli 2011
Notfall heute: Der katholische Gemeindepfarrer stürzt und kann die HL.Messe nicht feiern.
Neben der Kirche wohnt ein laisierter römisch katholischer Priester, der darf nicht aushelfen, weil er verheiratet ist. (Kirchenrecht!)
Man holt von weiter her einen uniert-katholischen verheirateten Priester, der die Hl. Messe feiern darf (Kirchenrecht).
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#19   r.ruhrgebietler   21:13:08 | Samstag, 9. Juli 2011
Soramonas ganz wichtige Vorbereitungsorganisationen erwähnten Sie nicht:
www.lions.de/
www.rotary.de/
www.druiden-orden.de/
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#18   Mufelius †   21:08:36 | Samstag, 9. Juli 2011
Das ist nicht „tolerant“.
Das ist berechnend. Würde die RKK auf ihren eigenen Regeln bestehen („Priester MÜSSEN zölibatär leben.“) dann würden niemals verheiratete Priester anderer Konfessionen katholische Priester werden wollen. Es ist also eiskalte Berechnung, nicht „Toleranz“.
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#17   Tolerant   21:04:29 | Samstag, 9. Juli 2011
Wenn die Anglikaner zur Römisch-Katholischen Kirche konvertieren, dann dürfen die Priester verheiratet bleiben und sind anerkannte römisch katholische Priester. Das finde ich tolerant. Intolerat finde ich es, wenn römisch katholische Priester wegen Heirat das Amt verlassen müssen.
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#16   Soramonas   20:02:24 | Samstag, 9. Juli 2011
Modernismus und Liberalismus: Quellen in Freimaurerei und ihren Vorfeld-Organisationen
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
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#15   r.ruhrgebietler   18:31:03 | Samstag, 9. Juli 2011
Skandal! ein Priester Jesu Christi hat nach dem Vorbild des Heilige Pfr. v. Ars erst in der Ewigen Anschauung Gottes Ferien!
das scheint bei apostaten nicht der fall zu sein. besonders, wenn sie nicht Jesus Christus nachfolgen (wollen).
Goldengel ist zuzustimmen! „Christus möchte die Bekehrung und nicht den selbstgefälligen Sünder, der sich bis in den Tod in seiner Sünde von anderen feiern lässt.“ Ein ganz grosses Wort knapp und bündig gefasst!
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#14   Goldengel   17:28:50 | Samstag, 9. Juli 2011
Tomàs – ich halte zwar nichts von Leuten, die sich von der RKK trennen, doch damit haben Sie recht – dass Katholiken, welche ungläubig geworden sind und in Assisi ihre Ungläubigkeit noch feiern gehen, eigentlich keine Katholiken mehr sind.
Denn heute wird auch von vielen Geistlichen die Sünde verharmlost und viele Dauersünder, die sich nicht bekehren wollen, wird noch das Himmelreich versprochen. Ein Versprechen, dass sich nicht einlösen lässt.
Denn Christus möchte die Bekehrung und nicht den selbstgefälligen Sünder, der sich bis in den Tod in seiner Sünde von anderen feiern lässt.
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#13   Sefirot   17:24:57 | Samstag, 9. Juli 2011
Die roten Prada-Schuhe des heiligen Vaters sehen einfach chic aus. Er hat
halt Geschmack…!
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#12   Tomás   17:20:23 | Samstag, 9. Juli 2011
Wenn Protestanten zur Konzilssekte übertretten, ist das keine Konvertion, weil die Konzilssekte nicht die Kirche ist.
Dumbledor: Katholiken, die ungläubig geworden sind, gehören nicht (mehr) zur Kirche.
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#11   Dumbledor   16:24:57 | Samstag, 9. Juli 2011
@monens
Zitat: „Es existiert NUR EINE KIRCHE, die eine heilige katholische und apostolische; alles andere sind christliche Gemeinschaften; entweder will jemand Glied des geheimnisvollen Leibes, der hl. Kirche, werden oder nicht“
Wie viele sind Glied dieses „geheimnisvollen Leibes“ und doch stock ungläubig ?
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#10   Soramonas   15:29:50 | Samstag, 9. Juli 2011
Gott kennen zu lernen ist ganz einfach. Reden Sie zu ihm im Gebet…
gottkennen.jesus.net/?/10/Ichhabe-Je…
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#9   Anaritha   15:25:23 | Samstag, 9. Juli 2011
Dank sei Gott für jede Bekehrung zur Kirche. Gerade für die Anglikanische Gemeinschaft müßte die Einsicht doch klar sein, daß das Oberhaupt der Kirche Roms Nachfolger des hl. Petrus ist.
Die Frage ist nur, was in einem anglokatholischen Ordinariat anders ist. Ist der Ritus dort anglikanisch geprägt? Wenn ja, dann ist dies wegen des jungen Ursprungs des Anglikanizismus ein Ritus, der auf dem Neuen Meßbuch basiert.
Ein solcher Ritus widerspricht der Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’, die lediglich Riten legitimiert, die bis zum Jahr 1370 nachgewiesen werden können.
Ob kurz oder lang werden auch sog. Angloordinariate zu den Riten der Kirche zurückkehren müssen, wie die gesamte lateinische Kirche.
Die Angloordinariate gehören auf jeden Fall zum lateinischen Ritus.
Der einzige Unterschied dürfte wohl sein, daß die Priester der Angloordinariare verheiratet sind. Das dürfte es wohl sein. Die Angloordinariate sind also keine Ritusfrage, sondern vor allem eine Frage der verheirateten Priester.
Diese werden bekanntlich auch in den Ostkirchen geweiht, in der lateinischen Kirche bei Bekehrungen aus dem Protestantismus etwa seit Pius XII.
Kein Katholik wird Probleme mit verheirateten Priestern haben.
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#8   Soramonas   11:47:27 | Samstag, 9. Juli 2011
Heuschrecken und ihre Fußtruppen
www.bueso.de/webfm_send/3889
COMPACT-Juli-Ausgabe: Raubtier-Feminismus – Nein danke!
Juli 4, 2011 in Uncategorized. 31 Kommentare
Inhaltsangabe und Auszug aus dem Editorial von Jürgen Elsässer
…enelsaesser.wordpress.com/…er-gedemutigte-mann/
COMPACT-Juli-Ausgabe: Raubtier-Feminismus – Nein danke!
Juli 4, 2011 in Uncategorized
Inhaltsangabe und Auszug aus dem Editorial von Jürgen Elsässer
COMPACT 7/2011 wurde an die Abonnenten verschickt. Am 7. Juli geht das Heft an den Kiosk – und am Abend des selben Tages ist die Heftpremiere mit u.a. Bommi Baumann (Berlin, Viethaus, Leipziger Straße 54, ab 19 Uhr.) Hier kann man das Heft bestellen und abonnieren.
Schwerpunkt des Heftes ist „Der gedemütigte Mann / Raubtier-Feminismus-Nein Danke.“ Dazu gibt es fünf Beiträge: „Who the Fuck is Alice (Schwarzer)? – Anmerkungen zu Vita und Ideologie einer Männerhasserin.“ (Von Michael A. Xenos) // „Sexfalle Wallstreet – Über das Komplott gegen Dominique Strauss-Kahn.“ (Von Raphael-Maria Grünwad) // „Schuldig bei Verdacht – Kachelmann ist nur ein Beispiel: Über Falschbeschuldigungen in Vergewaltigungsprozessen“ (Von Arne Hoffmann) // „Schwul in Kabul. Über die Blüten des Gender Mainstreaming in der deutschen Außenpolitik“ (Von Andrea Ricci). – Die vollständige Inhaltsübersicht finden Sie unten. Hier erstmal ein Auszug aus meinem Editorial.
Jürgen Elsässer, Der gedemütigte Mann
(…) Die Machtübe…
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#7   ErnstSchneider   11:45:27 | Samstag, 9. Juli 2011
Was soll das auf dem Bild sein.Die Prösentation der Schuhmode 2011 oder was.
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#6   Soramonas   11:14:58 | Samstag, 9. Juli 2011
Gott kennen zu lernen ist ganz einfach. Reden Sie zu ihm im Gebet…
Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit, Ihr Vertrauen zu Gott zum Ausdruck zu bringen:
„Vater im Himmel, mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe und von dir getrennt bin. Vergib mir meine Schuld. Danke, dass du meine Sünden vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden ist. Herr Jesus, bitte übernimm du die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Danke, dass du mein Gebet beantwortet hast und jetzt in meinem Leben bist. Amen.“
Hast du dieses Gebet gesprochen?
Ich habe Jesus als meinen Erlöser angenommen.
Ich möchte gerne ein Kind Gottes werden!
Ja, ich will errettet werden!
Gottkennen.jesus.net
gottkennen.jesus.net/?/10/Ichhabe-Je…
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#5   monens   09:57:34 | Samstag, 9. Juli 2011
Es existiert NUR EINE KIRCHE, die eine heilige katholische und apostolische; alles andere sind christliche Gemeinschaften; entweder will jemand Glied des geheimnisvollen Leibes, der hl. Kirche, werden oder nicht
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
was sich vor zwei Tagen im Bundestag abgespielt hat, war das „Schaulaufen“ des Vaters der Lüge, Satan; seinen ihn auf ewig ins Verderben gestürzt habenden Hochmut hat er in 326 seiner Lakaien eingeimpft; diese 326 Verbrecher/innen an der Heiligkeit des Lebens sind traurige Belege dafür, wie weit in der Gesellschaft das ICH-DENKEN verwurzelt ist; so auch bez. dieses beschlossenen Verbrechens der PID ( wobei bereits die künstliche Befruchtung per se eine schwere Sünde ist ) ; der Mensch „will“ dies und das; ein spassig wahrheitsfernes irdisches Leben ohne Leid; und er Mensch versucht in seiner Hybris des Grössenwahnes das Leid gar „wegzutolerieren“; welch ein Wahnwitz; alleine die Nachfolge der Wahrheit Jesus Christus führt zur Glückseligkeit; auch im LEIDEN
www.razyboard.com/…07688-5836111-0.html
der Mensch wird denn im Feuer der Leiden GEPRÜFT
www.razyboard.com/…07899-5890597-0.html
und kann dies nur im FRIEDEN CHRISTI bestehen
www.razyboard.com/…07891-5916345-0.html
Redaktion benachrichtigen
#4   Fundi   09:22:13 | Samstag, 9. Juli 2011
Anglikaner in den USA sind hunderttausendfach zu konservativen anglikanischen Kirchen konvertiert, vor allem in jüngster Zeit. Zu diesen konservativen Kirchen gehört auch die Reformierte Episkopalkirche, die in den letzten Jahren mehrere Gemeinden in Deutschland gründete.
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#2   Evelynn van der Meer   08:40:20 | Samstag, 9. Juli 2011
Wo hat das „Sodalicium for Religion and Information“ seine Sommerresidenz?
.
Wir würden dort gerne auch Urlaub machen.
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