Politik
Christliche Allianz gegen Genossen und Volksgenossen
Die deutsche ‘Zentrumspartei’ begrüßt die Predigt von Pius-Bischof Bernard Tissier de Mallerais in Zaizkofen.
Bischof Bernard Tissier de Mallerais bei seiner Predigt in Zaitzkofen.
Bischof Bernard Tissier de Mallerais bei seiner Predigt in Zaitzkofen.
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Am Samstag, dem 2. Juli – dem Fest Heimsuchung Mariae – weihte Bischof Bernard Tissier de Mallerais in Zaitzkofen bei Regensburg vier junge Diakone zu Priestern.

Zu der Weihe waren 2000 Gläubige erschienen.

Unter ihnen befanden sich mehrere Bundesvorstandsmitglieder der ‘Deutschen Zentrumspartei’.

Das berichtete die Partei in einer Aussendung.

Parallelen zur Priesterbruderschaft

An der insgesamt vierstündigen Weihezeremonie wurden der Werteverlust in Kirche und Gesellschaft deutlich angeprangert.

Als positiv empfanden die ‘Zentrums’-Vertreter, daß Bischof Tissier de Mallerais die Gläubigen aufforderte, sich in der Kommunalpolitik zu engagieren.

Priesterweihen in Zaitzkofen 2011

Das ist der Gruppierung seit jeher ein wichtiges Anliegen.

Das ‘Zentrum’ ist in der Gemeindepolitik der in der 63.000-Seelen-Stadt Dormagen, in der 42.000-Seelen-Stadt Kaarst und in der 258.000-Seelen-Stadt Mönchengladbach – alle im Regierungsbezirk Düsseldorf – vertreten.

‘Zentrums’-Mitglieder geben Gläubigen auch Ratschläge, wie sie sich vor Ort einbringen können und bereiten sie auf eine zukünftige Mandatstätigkeit vor.

Wie sich die Priesterbruderschaft für den Erhalt des überlieferten Glaubens in der Kirche einsetzt, engagiert sich das ‘Zentrum’ für die Verteidigung des Christentums in der Politik – so die Aussendung.

Gespräch mit Bischof Bernard Fellay

Nach den Priesterweihen führten Vertreter der ‘Deutschen Zentrumspartei’ Gespräche mit verschiedenen Anwesenden.

Ein Bundesvorstandsmitglied hatte Gelegenheit, sich mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., Mons. Bernard Fellay, auszutauschen.

Der Bundesvorstand des ‘Zentrums’ ignorierte die gegen die Piusbruderschaft gerichteten haltlosen Verurteilungen aus extremistischer Ecke und gratulierte den neugeweihten Priestern.

Standfest wie die Piusbruderschaft

Die Aussendung der Partei fordert, daß Deutschland sich wieder zum Glauben an Jesus Christus bekennt und in den Genuß einer christlichen Politik kommt.

Das „hohle C der Unionsparteien“ ist nach Ansicht der Zentrumspolitiker nicht in der Lage, diese Aufgaben zu bewältigen.

Die ‘Deutsche Zentrumspartei’ fordert darum alle Christen in Deutschland auf, sich unter dem Dach ihrer Gruppierung zu vereinen.

Gemeinsam könne der Kampf gegen den Werteverfall, den Abtreibungsmord und die Islamisierung des deutschen Vaterlandes und des gesamten Abendlandes aufgenommen werden.

Nur eine starke christliche Allianz werde diese Gefahren abwenden.

Dabei dürfe man sich nicht von billiger Hetze beeinflussen lassen, sondern müsse wie die Priesterbruderschaft St. Pius X. standfest bleiben.
      
66 Lesermeinungen
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#70   Tomás   18:48:01 | Montag, 11. Juli 2011
r.ruhrgebietler:
Die Piusbrüder bekennen sich in der Theorie zum Primat des Papstes, aber weigern sich, den „Konzilspäpste“, die deren Meinung nach wahre Päpste waren bzw. sind, ständig und in wichtigen Angelegenheiten zu gehorchen. So eine schwerwiegende „Befehlsverweigerung“ kommt einer Infragestellung des Primats gleich.
Die Piusbrüder weigern sich, die liturgischen und kirchenrechtliche Reformen anzunehmen, weil diese seien häretisch. Die Kirche ist unfehlbar in der allgemeinen Disziplin, dazu gehören die Liturgie und das Kirchenrecht.
Die Liturgie, besonders die Messe, und die Gesetzte der Kirche sind Mittel des Heiles. Die Kirche kann keine Kulthandlungen und kein Kirchenrecht, die schädliches für den Glauben und die Rettung des Seelen sind, verabschieden.
Wenn die Piusbrüder das Gegenteil behaupten, leugnen sie die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche.
Aus diesen Gründen ist die Piusbruderschaft eine häretische Sekte, von der sich jeder Katholik trennen muß.
Es ist zu befürchten, daß 90 % der Anhänger der Piusbruderschaft, wie die Kälber, sich widerstandlos zum „Schlachthof“ führen lassen werden.
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#69   r.ruhrgebietler   13:12:06 | Montag, 11. Juli 2011
Tomás
sie irren wiederum: FSSPX ist zwar im Glaubensfall fortgeschritten, doch leugnet sie nicht den Primat des Papstes die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche in Sachen der Liturgie und des Kirchenrechts.
Die ehemals „ach so mutigen Kämpfer für den Glauben kriechen vor dem Ratzinger, in der Hoffnung in der Konzilssekte geduldet zu werden.“
daher ist
„Die Piusbruderschaft […] [immer weniger] weder katholisch noch mutig.“ das kann so kritiklos unterschrieben werden!
ungeklärt bleibt,wie lange die Liturgie-Besucher sich noch veralbern lassen!
@schal-om
„Ich selber will mich an Respekt und Selbstdisziplin halten.“ wann dürfen wir hoffen?
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#68   kristall   13:11:57 | Montag, 11. Juli 2011
und welch hochwürdigen gemeinschaft gehörst du nun an !!?? da V2 und die piusbrüder nichts sind für dich !!!! @ hahaha
gell tomas
Y
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#67   Tomás   12:58:43 | Montag, 11. Juli 2011
monens: Der Lefébvre-Verein leugnet den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche in Sachen der Liturgie und des Kirchenrechts.
Die ach so mutigen Kämpfer für den Glauben kriechen vor dem Ratzinger, in der Hoffnung in der Konzilssekte geduldet zu werden.
Die Piusbruderschaft ist weder katholisch noch mutig.
Wenn die Zentrumspartei, die überwiegend aus Protestanten und Modernisten besteht, vorgibt, mit der Lefébvre-Sekte zu sympathisieren, ist sie nicht katholisch und für Katholiken nicht wählbar.
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#66   monens   12:34:40 | Montag, 11. Juli 2011
Es ist nicht mehr wegzudiskutieren, dass es oft alleine die Piusbruderschaft ist, die unerschrocken und standfest UACH IN DER OEFFENTLICHKEIT im Bekenntnis zum wahren Glauben eine Vorreiterrolle spielt; die oft in Lau- und Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus versunkene (!) „aufbruchbewegten“ Neuerergruppierungen ziehen es lieber vor, sich „dialogisierend“ ins Hinterstübchen zu verziehen und jeglicher Irrlehre nach dem Munde zu reden; ein Bekenntis wie es z.b. die Piusbruderschaft im Vergügnungsmoloch Paris gezeigt hat, wäre bei ihnen nahezu undenkbar
www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html
stattdessen wird noch „ganz human“ auf die Piusbruderschaft mit dem Finger gezeigt während inneren Feinden wie den „Wir sind Kirche“ Querluanten der rote Teppich ausgelgt wird; doch nicht mehr lange; die neue Generation kann dem unverbindlichen Freizeitangebot in Form einer „Mahlhalteveranstaltung“ nichts mehr abgewinnen; innere Trockenheit lässt sich nur an der QUELLE des Lebens beseitigen
www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
und diese alleinige Quelle des Lebens; rund um das unverbindliche „Mahlhalten“ wird der Gnadenfluss oft nur noch zu einem Rinnsal; die Wahrheit Jesus Christus schenkt sich in einem jeden hl. MessOPFER aufs Neue als Seelennahrung;
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
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#65   Schalom   09:09:47 | Montag, 11. Juli 2011
Es ist weder christlich noch human, andere wegen ihrer Religion oder Ansichten zu beschimpfen. Kritik und Ablehnung mit Anstand ja, aber Kirchenhass, Menschenhass und Vulgarität, nein Danke.
Ich selber will mich an Respekt und Selbstdisziplin halten.
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#64   r.ruhrgebietler   07:25:13 | Montag, 11. Juli 2011
#59 „Schön, dass kreuz.net über dieses Kaffeekränzchen berichtet!“
na, besser als von tunten, schwuchteln, warmen schwestern und all dem unzuchtsdreck!
oder vom absurdistan der dt. „C“-parteien Cdu/Csu die seit helmut kohl eh nichts mehr mit christlich zu tun haben.
oder von einer FSSPX die nur noch die lateinischsprechende mitläuferin der V-II-Konzilskirche ist.
WO soll also die christliche Allianz gegen Genossen und Volksgenossen sein?
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#63   Tridentus   04:40:39 | Montag, 11. Juli 2011
Das Zentrum wirft sich der Pius-Bruderschaft „an den Hals“, um Masse zu machen. Das ist genauso heuchlerisch wie die Behauptung in der Selbstdarstellung, das heutige Zentrum sei der Rechtsnachfolger der alten „Deutschen Zetrumspartei“. Das ist durch ein Gerichtsurteil widerlegt. Das heutige Zentrum ist eine Neugründung, bei der Anspruch, Programm und Wirklichkeit weit auseinanderklaffen!
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#62   Beda   00:44:42 | Montag, 11. Juli 2011
<Ein Bundesvorstandsmitglied hatte Gelegenheit, sich mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., Mons. Bernard Fellay, auszutauschen.>
_
Schön, dass kreuz.net über dieses Kaffeekränzchen berichtet!
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#61   Dumbledor   23:49:05 | Sonntag, 10. Juli 2011
Zentrumspartei…solch ein alter Hut…wird eh Zeit ins Bett zu gehn…gääähn
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#60   Antonio Michele Ghislieri   23:44:04 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Gotthard
###sind ja wieder viele angeblich katholische Schweine unterwegs …###
Die Sie an Heiligkeit natürlich alle übertreffen. Congratulations!
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#59   Gotthard   23:42:26 | Sonntag, 10. Juli 2011
sind ja wieder viele angeblich katholische Schweine unterwegs …
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#58   Vineta   23:33:50 | Sonntag, 10. Juli 2011
SO RICHTIG ES WAR, daß die Bischöfe nach 1945 nicht mehr die Zentrumspartei, sondern die Union als Partei beider christlicher Konfessionen favorisierten –
SO FALSCH WAR ES, daß sie sich von der Kohl-Merkel-Union nicht OFFIZIELL abwandten, die unter dem Einfluß einer plötzlich völlig anderen ( und von ihnen dennoch ökumenisch begeistert umarmten) evang. Kirche dem Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus ideell und finanziell huldigte, der Verherrlichung des Judentums, der Verharmlosung des Islam, der Absenkung des Bildungsniveaus ( Kleinkinder in unqualifizierte fremde Hände, Ganztagsanstalten, immer leichteres Abitur mit geschönten Noten, G8, grammat. falsche Orthographie, Doktortitel nach der Devise Masse statt Klasse usw.), Geisterfahrten zum Hindukusch, in den abrupten Atomausstieg, in die Transferunion etc.
DAS ZENTRUM ist zwar gegen die Abtreibung, aber sonst ziemlich zahnlos, statt dessen ist es stolz auf sein Alter, was ihm aber nur zum Verhängnis wird, sogar hier in diesem Thread. Denn D ist voll von Idioten, die ihm sein Verhalten vor fast 80 (!!!)Jahren gegenüber Hitler genauso vorwerfen, wie sie den kleinen Rechtsparteien unterstellen, mit der Bundeswehr( = schlechtester Haufen der Welt mit nur 7000 einsatzfähigen Soldaten) alle Slawen versklaven und alle Juden vergasen zu wollen.
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#57   Kirchgänger   23:23:35 | Sonntag, 10. Juli 2011
@konsequent:
Persönliche Angriffe ändern den Inhalt nicht, sie zeigen meist das Ende der inhaltlichen Argumente an…
Ich kann nur sagen, dass ich vermutlich konsequenter als sie an der römisch-katholischen Lehre festhalte…
Dazu gehört auch die Ablehnung eines Aberglaubens betreffs Symbole…
ich fände vermutlich mehr als genug Symbole, die darauf hinweisen könnten, dass sie nicht katholisch sind…
Ich wünsche noch eine gute Nacht!
(Fragt sich vielleicht noch ob sie nachts ihre Augen zum Himmel richten oder zur Erde oder niergends hin/Symbol(ihr Ziel))
ich hör auf weiter nach Symbolen zusuchen, sonst bekomm ich einen Lachkrampf…
P.S.:
Verzeih mir bitte meine art und weise etc…
Ich bin noch (lang) keine 25Jahre alt, dass könnte evtl. einiges erklären…
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#56   Konsequent katholisch †   23:07:51 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Kirchgänger
Ich weiß ja nicht, in welche Art von Kirchen Sie so zu gehen pflegen…
In nicht entweihte römisch-katholische wohl kaum!!!
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#55   Kirchgänger   23:03:15 | Sonntag, 10. Juli 2011
@konsequent+ruhrgebietler:
hast du das Bild selber gemacht?
Oder kennst du den Fotograf persönlich?
Fotoshop macht vieles möglich…
Und wenn dem so wäre:
Weißt du, ob er es absichtlich gemacht hat?
Weißt du, dass man nicht richten darf?
Und selbst wenn der Papst zu den Moslems „konvertieren“ würde, woher weißt du, dass er dadurch nicht mehr Papst ist?
Müsstest du ihm in richtigen Anordnungen nicht trotzdem noch folgen?
Könnte ihm der Hl.Geist nicht die Gnade schenken, wieder auf den rechten Weg zurückzukehren?
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
@Forum:
Es gibt sinnvollere Dinge, die der Papst erfahren sollte:
Zum beispiel die eucharistische Rede:
Wollt nicht auch ihr gehen?
Wenn du eine Audienz hast, dann frag ihn bitte genau das!
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#54   Konsequent katholisch †   22:55:11 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Forum
Der Aufwand für eine solche Reise stünde in keinem Verhältnis zu dem zu erwartenden Ertrag!!!
Du wirst mich aber aller Wahrscheinlichkeit nach am 4.9.11 in Fulda (Deutschlandtreffen der Piusbruderschaft) beim Verteilen des genannten Infoblatts antreffen können!!! :-)
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#53   Tolerant   22:52:57 | Sonntag, 10. Juli 2011
Hoffe nicht, mit glatter Schlangenhaut dich loszuwinden.
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#52   Forum   22:50:43 | Sonntag, 10. Juli 2011
KONSEQUENT? KATHOLISCH?
Warum kommst du nicht mit? Warum kneifst Du?
Schade, ich warte auf Dich!
Verlag Anton Schmid…
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#51   Konsequent katholisch †   22:46:27 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Forum
Teil mir deine Adresse mit, dann schick ich dir das neue Infoblatt aus dem Verlag Anton Schmid „Ein neuer ‘Seliger’ für eine neue ‘Kirche’“! Das kannst du dann nehmen und den von dir so hoch verehrten Satanisten-Schweine-Priester damit konfrontieren.
Er wird dir bestimmt Auskunft über die Bedeutung der Handzeichen geben können!!!
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#50   Tolerant   22:46:03 | Sonntag, 10. Juli 2011
Päpstlicher als der Papst sein.
Bei Intoleranten wähnt sich jeder als sein unfehlbarer Papst.
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#49   Anne Schneeweiss   22:43:18 | Sonntag, 10. Juli 2011
Ihr wollt den Papst mit eurer unreinen Anwesenheit belästigen?
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#48   Forum   22:41:19 | Sonntag, 10. Juli 2011
Konsequent –
sag mal, bist du bereit, mit mir am 2.8. 2011 um 9h mit mir in Castelfandolfo zur Audienz bei Papst Benedikt XVI zu sein? Ich habe dort eine Audienz und wir haben Gelegenheit, Papst Benedikt XVI mit Ihren Erkenntnissen zu konfrontieren? Können wir abmachen?
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#47   Konsequent katholisch †   22:41:00 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Tolerant
Die Wirklichkeit besteht leider darin, dass es sich beim Scheinpapst Ratzinger um einen schwarzen Kater handelt, dessen größtes Vergnügen darin besteht, kleine Katholik(inn)en-Mäuse zu fangen und genüßlich aufzufressen!!!
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#46   Tolerant   22:38:09 | Sonntag, 10. Juli 2011
Wenn so mancher zaubern könnte, würde er sich in eine schwarze Katze und den Papst in eine weiße Maus verwandeln.-
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#44   Forum   22:28:19 | Sonntag, 10. Juli 2011
Konsequent…
nun sag mal, was sollen die fingerchen den Papstes bedeuten? Komm, sag es!
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#43   Konsequent katholisch †   22:22:13 | Sonntag, 10. Juli 2011
@r.ruhrgebietler
Ihre Rechtschreibung war auch schon besser!!!
„…solche die Dienen und Anbeten wollen und solche, die den fleischtöpfen des v-ii-konzil nachlaufen wollen…“
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#42   Tolerant   22:20:12 | Sonntag, 10. Juli 2011
Das schlimmste Rad am Wagen, knarrt am lautesten.
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#41   Anne Schneeweiss   22:19:01 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Nixnutz: Ganz genau.
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#40   Nixnutz   22:18:19 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ Anne Schneeweiss: Wessen Bissigkeit?
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#39   Anne Schneeweiss   22:16:13 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ Nixnutz: Auch ihre Bissigkeit wird Ihnen nicht mehr Verstand verleihen. Prost!
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#38   Nixnutz   22:15:13 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ Anne Schneeweiß: Macht nichts. Hauptsache, Sie haben Verstand im Überfluß.
Wer sind eigentlich die „sie“, die Ihre Postings nicht richtig lesen können und wenig Vestand haben?
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#37   Anne Schneeweiss   22:11:16 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Nixnutz: Wenn sie meine Posts nicht richtig lesen können – schade, dann besitzen sie wenig Verstand. Subtext!
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#36   Nixnutz   22:07:44 | Sonntag, 10. Juli 2011
Und was sind Sie? Ein „humanistisch gebildeter Mensch“. Ich erinnere mich.
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#35   Evelynn van der Meer   22:07:29 | Sonntag, 10. Juli 2011
Wann wird die God Addi Partei gegründet?
Wir werden sie alle wählen!
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#34   Anne Schneeweiss   22:04:29 | Sonntag, 10. Juli 2011
Es gibt keine evangelischen Christen. Das sind irregeleitete Häretiker.
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#33   Konsequent katholisch †   22:04:20 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Forum
1. Joseph Ratzinger ist nicht gültig zum Bischof geweiht. Er ist nur gültig geweihter Priester. Deshalb „*-Priester“.
2. Joseph Ratzinger ist den Handzeichen zufolge, die er schon mehrfach in aller Öffentlichkeit gezeigt hat, Satanist. Sehen Sie sich nur einmal diese Seiten an:
educate-yourself.org/…andsign23feb09.shtml
www.wiolawapress.com/nazipope.htm
3. Joseph Ratzinger ist ein Schwein, weil er heuchelt, Papst zu sein, es in Wirklichkeit aber nicht ist.
Deshalb ist Joseph Ratzinger der Satanisten-Schweine-Priester!!!
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#32   Nixnutz   22:00:51 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ Fundi
.
Mein Posting bezog sich auf Nr 10, wo es heißt: „Während die opportunistischen SPD-Genossen 1933 massiv in die NSDAP eintraten, taten dies die Katholiken nicht weil der Parteieintritt ab 1931 verboten worden war.“ Ich wollte darauf hinweisen, daß der Parteieintritt für Katholiken nicht verboten blieb, sondern das Verbot schon im März 1933 faktisch aufgehoben wurde. Ich hoffe, Sie haben mein Posting nicht so verstanden, als wollte ich eine Aussage über (die) evangelische(n) Christen treffen oder sie gar angreifen.
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#30   Fundi   21:51:58 | Sonntag, 10. Juli 2011
Nixnutz 17:
Und 1937 bestätigte die damalige Altreformierte Kirche einen Beschluß, der für ihre Mitglieder die gleichzeitige Mitgliedschaft in der NSDAP für unvereinbar erklärte.
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#29   r.ruhrgebietler   21:35:18 | Sonntag, 10. Juli 2011
FSSPX ist auf Talfahrt.
die Glaubwürdigkeit in den Kurs der FSSPX sinkt zunhehmend. Besonders störend ist die Anbiederung mit der V-II-konzilssekte. damit wird auch das Werk des Gründers der FSSPX zerstört (verm. gewollt).
die so hochtrabend herausgehängte Verteidigung der unverkürzten Glaubenslehre endet bei der FSSPX bei J-XXIII dessen ungültiges Messbuch bei der FSSPX benutzt wird und somit kaum abweichung zur NOM hat; bis auf die lateinische sprache und die richtige Zelebrationsrichtung: zum Altar/Tabernakel in dem einst mal das Allerheiligste war. Die kleine, noch rechtgläubige Schar Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi hat in der FSSPX keinen Rückhalt mehr! ein spaltung der FSSPX ist unabwendbar – solche die Dienen und Anbeten wollen und solche, die den fleischtöpfen des v-ii-konzil nachlaufen wollen!
Wo sind jetzt die Priester, die Gott bekennen und den Kreuzweg Jesu Christi gehen, die unverkürzte Glaubenslehre bewahren und die Liturgie des Heiligen(!) P. PIUS V. zelebrieren? Bitte Hinweise an meine email. hrzl. Dank!
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#28   Soramonas   19:37:43 | Sonntag, 10. Juli 2011
Sonntag 10.07.2011
Südamerika gegen Freihandelsdiktat
Immer mehr Staaten der Region stellen gegenüber der EU Bedingungen für Handelsabkommen. Brüssel reagiert unwirsch
Harald Neuber
www.heise.de/…ikel/35/35082/1.html
…enelsaesser.wordpress.com/
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#27   Konsequent katholisch †   19:22:16 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Beda
Wer weiß?!? ;-))
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#26   Beda   19:21:15 | Sonntag, 10. Juli 2011
Konsequent katholisch,
vielleicht vor Ihnen und den bösen Sedis? ;-)
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#25   Konsequent katholisch †   19:19:53 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Beda
Und das Zeichenlimit haben sie auch auf 1500 heruntergesetzt.
Man fragt sich: was soll das? Vor wem oder was haben die Angst?? :-(
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#24   Beda   19:16:38 | Sonntag, 10. Juli 2011
Konsequent katholisch, betreffend Smileys haben Sie Recht!
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#23   Konsequent katholisch †   19:12:48 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Tomás
Die einzige für Katholiken derzeit wählbare Partei ist die NPD!!!
@Redaktion
Ohne Smileys ist da hier ja richtig öööööööööde!!!
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#22   Beda   19:07:45 | Sonntag, 10. Juli 2011
Werter Antipa,
die FSSPX kann Ihnen doch wurscht sein.
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#20   Tomás   17:46:49 | Sonntag, 10. Juli 2011
Forum:
Die Priesterweihen der Piusbruderschaft sind unerlaubt, nicht weil sie ohne Erlaubnis des nicht vorhandenen Papstes stattfinden, sondern weil die weihende Bischöfe und die zu weihende Diakone Häretiker sind.
Wenn Tissier dabei ein schlechtes gewissen hat, ist es berechtigt, weil er Diakone zu Priester, entgegen dem Willen des Ratzigers, der seiner Meinung nach Papst ist, weiht.
Andererseits hat Tissier nicht versucht, die Weihen zu rechtfertigen, weil dann hätte den Ratzinger kritisieren müßen, was in der Piusbruderschaft zu einer Todsünde geworden ist.
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#19   Forum   17:34:30 | Sonntag, 10. Juli 2011
Da wollte als Herr Tissier 4 Diakone zu Priestern weihen – ist es ein Wunder, dass diese Weihen unerlaubt sind? Warum? Unerlaubt schon deswegen, weil das sogenannte Predigtwort missbraucht wurde, wie +Net berichet.
+Net berichtet:
– Herr Tissier prangerte in der Predigt zur Weihe den Werteverlust in Kirche und Gesellschaft an
– Herr Tissier forderte die Gläubigen auf, sich in der Kommunalpolitik zu engagieren
Konnte Herr Tissier keine Worte über das Sakrament der Priesterweihe finden, weil er weiss, dass er unerlaubt handelt und so auf Nebenschauplätze ausweichen muss?
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#18   DerRabe   15:51:13 | Sonntag, 10. Juli 2011
die gottlosigkeit malt sich die wahrheit aus,
da packt dich echt der schlimmste kraus
und selbst die gläubigen entstellen was schön und gut
wen packte da nicht echte wut?
doch auch die wut ist böse und schlecht
und gebärdet sich wie ein gefräßger hecht.
am ende schlagen sich alle die schädel ein und
meinen so könne was gedeihn.
jesus, entmündigt und fremdbestimmt
und mancher sich das leben nimmt.
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#17   Nixnutz   15:26:00 | Sonntag, 10. Juli 2011
„… weil der Parteieintritt ab 1931 verboten worden war. „
.
Und am 28. März 1933 gab es ein Dokument der deutschen Bischöfe, in dem es hieß: „… glaubt daher der Episkopat das Vertrauen hegen zu können, daß die vorbezeichneten Verbote und Warnungen nicht mehr als notwendig betrachtet zu werden brauchen.“
.
Das Verbot des Parteieintritts galt also nicht mehr als notwendig. Es war faktisch aufgehoben.
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#16   TBolt   15:15:11 | Sonntag, 10. Juli 2011
Heute wird unter dem Begriff „Ermächtungungsgesetz“ eigentlich ausschließlich das am 24.03.1933 verabschiedete „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ verstanden.
.
Tatsächlich waren Ermächtigungsgesetze aber ein nicht unübliches Instrument in der weimarer Republik. Obwohl gegen die Verfassung, akzeptierte die Staatsrechtslehre und die damit verbundene Rechtsprechung diese Gesetze unter dem Aspekt, dass sie mit gleicher Mehrheit zu Stande kamen, die auch zu einer Änderung der Verfassung notwendig gewesen wäre. Auch die SPD hat solche Gesetze mit verabschiedet. Aus der Tatsache, dass die – zu diesem Zeitpunkt aus dem politischen Leben schon weitestgehend ausgeschlossene – SPD dem Gesetz vom 24.03.33 nicht zugestimmt hat, lässt sich also schlecht eine besondere Affinität zu Demokratie und Verfassungstreue ableiten. Umgekehrt lässt sich aus der Zustimmung des Zentrum’ keine anti-demokratische Haltung konstruieren, zumal zu diesem Zeitpunkt gerade in konservativen Kreisen noch immer die Ansicht vorherrschte, man „bekäme die Hitleristen schon wieder unter Kontrolle“.
.
Fraglich ist auch, in wie weit die Haltung der SPD in den Jahren 1918 bis ca. 1923/24 durch demokratische Grundsätze geprägt war, und wie weit ihr agieren der politischen Notwendigkeit geschuldet war, nicht von den noch sozialistischeren politischen Kräften – USPD, Spartakus-Bund, KPD – überflügelt und schließlich geschluckt zu werden.
.
Jetzt werden die Herzens-Roten wieder jaulen, nur zu!
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#15   DerRabe   15:10:49 | Sonntag, 10. Juli 2011
wer cdu wählt, wählt grün. die ganzen parteien haben ein sozialistisches einheitsniveau erreicht, ein en heitsniveau der gottlosigkeit. wer sie wählt macht sich mitschuldig an ihren taten!
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#14   Tomás   14:56:22 | Sonntag, 10. Juli 2011
Alois Bischof:
Wenn die Zentrumspartei mit der häretischen Lefébvre-Sekte zusammenarbeit, ist sie für Katholiken nicht wählbar.
Eine nichtkatholische Partei ist für Katholiken nur wählbar, wenn damit der Sieg von eine noch schlimmeren Parteie (z.B SPD) verhindert werden kann. Da die Zentrumspartei es nicht einmal auf 3% bringt, kann sie auch nicht als das geringere Übel gewählt werden.
Wenn unter Demokratie „Menschenrechte“, Volksouveränität, Pluralismus, etc,, verstanden wird, ist eine demokratische Partei nicht katholisch.
Ziel einer Katholischen Partei kann nur sein, Staat und Gesellschaft katholisch zu machen.
Daher war die „C“DU/„C“SU, die von Hause aus interkonfesionell und liberal mit sozialistischen Flecken war, niemals eine katholische Partei und konnte nur als das geringere Übel gewählt werden.
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#13   DerRabe   14:34:39 | Sonntag, 10. Juli 2011
der mensch, der zu verstehen glaubt,
wird schnell zu einem tier das raubt.
„verstehen“ heisst dann unterdrücken,
von der größe gottes abzurücken.
gott wird schleunigst klein gemacht und
regelrecht dann eingesackt.
gottesmarionetten ohne zahl
am ende bleibt uns nur die qual
das feld mit irrtümern zu bestellen
daraus kann nur elend quellen.
dennoch geht es ständig weiter
auf der riesigen elendsleiter.
der himmel schaut betrübt uns zu,
gebt doch endlich einmal ruh!
was für abgründe habt ihr geschaffen,
wieviel millionen todeswaffen,
wieviel verführung, list und mord
schafft endlich euren unrat fort!
mensch is mensch und kommt nicht weiter,
schon gar nicht auf der himmelsleiter!
mich, euren gott, macht ihr zum affen
sogar den himmel wollt ihr erraffen,
indem ihr kluge reden schwingt
und der chor der teufel dazu singt.
betäubt, berieselt und verblendet
ahnt ihr nicht wo dieses endet?
sogar die kirche ist mir zuwider
mit ihrem zeitgeistangebieder.
ihr betreibt die inflation der werte
degradiert mein wort zu einer herde
die man auf die schlachtbank führt
wie es der lüge nur gebührt.
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#12   Mufelius †   14:31:40 | Sonntag, 10. Juli 2011
Wen interessiert das, was eine Partei vor 80 Jahren gemacht hat oder was nicht? Seid’s Ihr bescheuert? Kein damalig entscheidendes Parteimitglied ist mehr am leben… man kann ja nichtmal aus dem, was eine Partei vor 10 Jahren gemacht hat auf das schliessen was sie heute macht.
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#11   Blackmore   14:29:48 | Sonntag, 10. Juli 2011
Herr Bischof, immerhin hat der damalige Kanzler Konrad Adenauer den Kommentator der „Nürnberger Rassegesetze“ zu seinem persönlichen Berater gemacht. Er galt als „graue Eminenz“, nur über ihn führte der Weg zu Adenauer.
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#10   Alois Bischof   14:28:43 | Sonntag, 10. Juli 2011
Die SPD wurde erst am 27. Mai 1875 gegründet, über fünf Jahren nach der Gründung der deutschen Zentrumspartei, der ältesten demokratischen, christdemokratischen und katholische Partei des II. Deutschen Reiches unter Preußen.
Während die opportunistischen SPD-Genossen 1933 massiv in die NSDAP eintraten, taten dies die Katholiken nicht weil der Parteieintritt ab 1931 verboten worden war. Mit der (ebenfalls totalitären) KPD, war die Zentrumspartei die einzige die widerstand.
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#9   Evelynn van der Meer   14:16:18 | Sonntag, 10. Juli 2011
„Volksgenossen“ in diesem Zusammenhang mit viel He’l H’tler erinnert irgendwie an „Volksschädlinge“.
.
Schönen Sonntag.
.
Denken, Dichten und auch Schreiben,
ist das Lebenselixier,
mancher künstlerischen Seele,
schön, man fände es auch hier.
Allerorten, Allerseelen,
aller Welt ist immanent,
dass die Freude zu dem Schönen,
in uns nach Erfüllung brennt.
Edles Wünschen, edles Denken,
drängt mit Macht uns, zu erblüh’n,
drängt uns, Liebe zu verschenken,
nicht übereinander her zu zieh’n.
Wer Zufriedenheit im Innern,
sucht und wer sie ernsthaft will,
sollte sich an Christ erinnern,
leise werden, oder still.
Seine Liebe, seinen Segen,
Er in jedes Herz gelegt,
Hilft auch Strauchelnden auf Wegen,
der das Inn’re tief bewegt.
Stütz den Bruder, hilf der Schwester,
sieh’als Nächste alle an,
denn was ihnen Du tust, Bester,
hast Du auch dem Herrn getan.
Er tut Wunder, Er erfüllet,
Er macht krumme Wege grad’,
darum Schluss mit übler Hetze,
gegen Menschen früh’bis spat.
Stärkt den Willen, stets zu lieben,
Ihn aus vollem Herz und Kraft,
und die Nächsten, die geblieben,
vor es sie dahin gerafft.
Nimm die Chancen, zeig die Stärken,
Nächsten Liebe zu erweisen,
praktisch auch in Wort und Werken,
und nicht kirchlich es nur säuseln.
Jesu Ruf ist nie zu spät,
kehre um zu seiner Lieb’,
die gewaltlos sich versteht,
schenk’Dein Herz und gib.
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#8   Franz Puntigam †   14:11:29 | Sonntag, 10. Juli 2011
Das Zentrum ist traditionell FÜR – nicht gegen die Volksgenossen. Der Artikel ist mal wieder ein grammatikalischer, stilistischer und inhaltlicher Hochgenuß.
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#6   Alois Bischof   13:36:14 | Sonntag, 10. Juli 2011
Sehr gut wie die älteste demokratische Partei Deutschlands, das ZENTRUM, sich als traditionstreu römisch-katholisch offenbart, in dem man trotz neomodernistischer und neomarxistisch-journalistischer Hetze gegen die friedliebenden und gebildeten Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X., an den hl. Priesterweihen im Landkreis Regensburg teilgenommen hat!
Vergelt’s Gott.
Im Zentrum muß man anders als in der CDU nicht fürchten es mit einem ehemaligen MfS-IM zu tun zu haben.
Aber bald werden auch Konrad Adenauer in seiner Kölner Zeit und das Zentrum Matthias Erzbergers überhaupt als „reaktionäre bourgeoische Rechtsextreme“ diffamiert werden in der BRD.
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#5   Evelynn van der Meer   13:10:17 | Sonntag, 10. Juli 2011
Die Christliche Mitte soll sich in der Deutschen Zentrumspartei auflösen und vereinen?
.
Bisher klang das hier immer anders.
.
Die Piusbruderschaft empfahl die CDU, Paololololo und kreuz.net empfehlen die Christliche Mitte, kristallolo findet atomkritische Parteien gut…
Und jetzt soll die Deutsche Zentrumspartei das Heil bringen?
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#4   Soramonas   12:32:27 | Sonntag, 10. Juli 2011
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#3   Thomasius   11:55:08 | Sonntag, 10. Juli 2011
#1 Theologicus Haereticus
Der „Hahnenschrei“ ist wichtig. Schließlich hatte Petrus den Herrn Jesus Christus bis zum Hahnenschrei dreimal geleugnet.
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#2   Bonjour   11:44:30 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Th.Haereticus
Eigentlich!! Aber deshalb lesen und schreiben ja auch SIE hier :-]
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#1   Theologicus Haereticus   11:37:14 | Sonntag, 10. Juli 2011
Äußerungen der Zentrum.Politiker sind so wichtig wie ein Hahnenschrei auf dem Mist!
Diese kleinen Wichtigtuer sind ähnlich bedeutsam wie die Funktionäre der Pius-Sekte. Eigentlich verdienen beide keinerlei Aufmerksamkeit.
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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