Vom Kaiser bleibt ein „großer Europäer“ übrig + Immer weniger Hochzeiten, immer mehr Scheidungen + Die Alte Messe ist anziehend + Auch selber Kinderpornos konsumiert? + Als Berliner Erzbischof untragbar
Vom Kaiser bleibt ein „großer Europäer“ übrig
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat mit tiefer Anteilnahme
vom Heimgang Seiner Kaiserlichen Hoheit, Erzherzog Otto von Österreich, gehört. Das schrieb er in einem
Telegramm an dessen Sohn, Seiner kaiserlichen Hoheit Karl von Habsburg. Der verstorbene Kaiser sei Zeuge
der wechselvollen Geschichte Europas geworden – schrieb der Papst: „In Verantwortung vor Gott und im Bewußtsein
eines bedeutenden Erbes hat er sich als großer Europäer unermüdlich für den Frieden, das Miteinander
der Völker und eine gerechte Ordnung auf diesem Kontinent eingesetzt.“
Immer weniger Hochzeiten, immer
mehr Scheidungen
Deutschland. Im Jahr 2010 wurden in der dekadenten deutschen Hauptstadt Berlin 12.394
Ehen geschlossen und 8.390 geschieden. Das berichtete die Webseite ‘bz-berlin.de’. Für das Jahr 2011
wird eine noch höhere Scheidungsrate erwartet, obwohl die meisten Paare gar nicht mehr heiraten.
Die
Alte Messe ist anziehend
Deutschland. Die Kirche Sankt Leonhard in der Stadt Frankfurt am Main wird bis
April 2013 renoviert. Bis dann zieht die dortige Alt-Ritus-Gemeinde in die gotische Deutschordenskirche
um. Darüber berichtet die antikatholische Zeitung ‘Frankfurter Neue Presse’. Dem Blatt sind „die hohen
Besucherzahlen“ der Alten Messe aufgefallen.
Auch selber Kinderpornos konsumiert?
Niederlande. Der kürzlich
zurückgetretene altliberale Provinzial der niederländischen Dekadenz-Salesianer, Zivilpater Herman Spronck,
steht im Verdacht, Kinderpornographie konsumiert zu haben. Das berichten niederländische Zeitungen. Sein
Computer wurde beschlagnahmt. Erst im Mai wurde bekannt, daß der damalige Provinzial um die Mitgliedschaft
eines Mitbruders, Zivilpater Herman Spronck, im niederländischen Pädophilen-Verein ‘Martijn’ wußte
und erwartungsgemäß nichts dagegen unternahm.
Als Berliner Erzbischof untragbar
„Die üblichen Verdächtigen
haben Recht: Der designierte Erzbischof von Berlin, [Mons.] Rainer Maria Woelki, ist in der Tat untragbar
für die Hauptstadt. Allerdings aus einem ganz anderen Grund als vermutet: Er soll ein begeisterter Anhänger
des 1. FC Köln sein. Und so einer soll in der Hertha-Stadt ein Amt übernehmen? Das geht überhaupt nicht!“
Dr. Benno Kirsch auf der Webseite ‘freiewelt.net’.
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52 Lesermeinungen
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Otto von Habsburg hat zur Einheit und den Frieden des demokratischen Europas beigetragen. +++ In Afrika
herrscht eine grosse Hungersnot. Über zwei Millionen Kinder sind unterernährt. Mir fällt auf, dass
sich Katholiken hier für das ungeborene Leben verbal einsetzen, aber das Engagement für geborene Kinder
in Not lässt – ausser in den offiziellen kath. und ev. Kirchen – lässt auf sich warten. Das ist bitter.
Ich erinnere an Caritas, Misereor, Brot für die Welt.
Ein Geheimrat Gottes weiß immer mehr, als als selbst als die Heilige Dreifaltigkeit. Deshalb will ich
ihm nicht widersprechen. Im übrigen will ich keinen Menschen an guten Taten hindern, denn ohne gute Werke
ist der Glaube tot. nebenbei: Der Barmherzige Samariter war kein Kirchenmitglied.
Thomasius: Zu dem Glauben an Christus gehört auch der Glaube an Seine Kirche, ihre Lehre, ihre Liturgie
und ihr Kirchenrecht. Wer nicht an die Kirche glaubt, ist ein Heide.
#47 MisterX Wirr guter Freund ist, was Sie so schreiben. Mapgebend ist der Glaube an Gott und nicht der
Glaube an einen – menschengemachten – Ritus. Darum geht es Schalom und auch Tomás. Dem habe ich zugestimmt.
Was hat das mit dem „Führer“ zu tun?
@Shalom und Thomasius: Nein, das ist schlicht Unfug. Oder wollen Sie hier den Führer rechtfertigen? Es
kommt darauf an, das Gute zu erkennen und zu tun. Das Handeln muß geeignet sein. Der Erfolg rechtfertigt
die Tat zum Guten, nicht die Gesinnung. Die Gesinnung zum Maßstab zu machen führt allzuleicht in den
Terror. Was wohl richtig ist, daß der Sünder, der Gutes wollte und den erstrebten Erfolg nicht erzielen
konnte, nicht geschmäht werden sollte, wenn er denn das Gute wollte. Dies kann bis zu einer Entschuldigung
gehen. Basis bleibt die gute Tat.
Christus hat Seinen Aposteln den Auftrag, die Menschen zu taufen und zu bekehren, erteilt und nicht –
egal wie – „Kunden“ einzufangen. Die Messe ist zu beten, weil die Kirche es vorschreibt und nicht, weil
man mit ihr potentielle „Kunden“ in die Kirche locken kann. Daher ist der Streit zwischen den Modernisten
und den Lefévristen, mit welcher Messe bzw. „Messe“ man die Menschen besser anheuern kann, absurd. Es
zähl nur der Glaube und nicht der Erfolg.
Jeder kann heute selbst bestimmen, in welchen Gottedienst er mitfeiern möchte. Es gibt unterschiedliche
würdige Riten. Glaube mit Liebe ist wertvoll. Gott schaut aufs Herz.
#41 Jubärens Seien Sie doch mal so freundlich und erläutern Sie den Papstnamen „Innozenz“. Auf Petrus
kann es sich ja wohl kaum beziehen, denn dieser hatte den Herrn Jesus Christus dreimal geleugnet und damit
gesündigt.
<Deutschland. Die Kirche Sankt Leonhard in der Stadt Frankfurt am Main wird bis April 2013 renoviert.
[…] Dem Blatt sind „die hohen Besucherzahlen“ der Alten Messe aufgefallen.> Schweiz. Die Kirche Sankt
Leonhard in der Stadt Sankt Gallen wurde von der evangelischen Kirchgemeinde an einen Architekten verschachert.
Dies geschah auf das Betreiben der katholischen Kirchgemeinde und mittelbar des Bischofs von Sankt Gallen,
weil die Piusbruderschaft sich für einen Kauf der Kirche interessierte. Der Bischof befürchtete wohl
„hohe Besucherzahlen“ der Alten Messe.
Thomasius: Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht: „Ich hatte geschrieben, dass Karl V der letzte von einem
Papst gekrönte Kaiser war und dass dieser Papst den Kaiser mit Organisation einer Militärmacht bekämpft
hat.“ Wo Sie Unrecht haben, haben Sie Unrecht: „Denn die Päpste fühlten sich zugleich als Gott als auch
als Weltherrscher, nannten sich „Innozenz“ – also Gott –, denn der Herr Jesus Christus war bekanntlich
ganz Mensch und unterschied sich von den Menschen nur dadurch, dass er ohne Sünde war.“
#29 Jubärens Die Schulbildung – das Lesen-Verstehen wird allgemein beklagt. Ich hatte geschrieben, dass
Karl V der letzte von einem Papst gekrönte Kaiser war und dass dieser Papst den Kaiser mit Organisation
einer Militärmacht bekämpft hat. Denn die Päpste fühlten sich zugleich als Gott als auch als Weltherrscher,
nannten sich „Innozenz“ – also Gott –, denn der Herr Jesus Christus war bekanntlich ganz Mensch und unterschied
sich von den Menschen nur dadurch, dass er ohne Sünde war, oder nach heidnischen Weltherrschern wie Alexander
oder Hadrian oder Julius nach den Caesaren Caligula und Nero, dem Christenverfolger.
Das Gelabere vom „Kaiser“ und den sonstigen Adelstiteln des verstorbenen Herrn Dr. Otto Habsburg ist mal wieder so eine typische +net-Erfindung. Dabei weiß doch jeder: Österreich ist eine Republik, in der sämtliche Adelsprädikate definitiv abgeschafft sind. Und Otto Habsburg hat sich ganz brav daran gehalten. Also, was soll der Unfug?
Die Früchte werden heute noch genossen. Nicht nur die der Slaven, auch die der IG Farben. Es schmücken
sich halt viele gern mit fremden Federn. Aber Schuld ist etwas, was man lieber anderen vorwirft. Ohne
Ehrlichkeit keine Versöhnung. Unversöhnt ist die Beziehung gestört.
Im spanischen und portugiesischem Lateinamerika hatten die Sklaven kein anderes Schicksal zu erleiden,
als auf protestantschen Plantagen im Norden. Die Sklaverpeitsche war konfessionslos.
@Thomas: Sie vergessen die venezianisch-lombardischen Bankiers als die venezianisch-holländische Partei
der Liberalen Freimaurerei mit ihren Kaufmannslogen… Venedig war der größte Sklavenmarkt Europas,
wo als einzigem auch mit christlichen Sklaven gehandelt werden durfte. Die Liberalen Calvinisten Hollands
und die Puritaner England („Lombard Street“ in London) handelten mit Sklaven… www.luebeck-kunterbunt.de www.bilderberg.org www.vergessene-buecher.de
El Santo Padre: Daß die muslime viel schlimmere Sklavenhändler als die Europäer waren, ist keine Entschuldigung
für den europäischen Sklavenhandel, der überwiegenden von Protestanten und Juden betrieben wurde, aber
wenn man ein Verbrechen anprangern, muß alle Täter, und zwar in der richtigen Relation, verurteilen.
Sie monieren, daß nieman bereit ist, sich für die Sklaverei zu entschuldigen. Wer soll slch hier entschuldigen?
Alle europäische Sklavenhalter und Sklavenhändler sind mittlerweile verstorben.
Die anderen waren schlimmer, das ist wahrlich ein christlicher Ausspruch wie man ihn im Beichtstuhl gerne
hört. Er beweist so viel Gewissenserforschung und Reue. Versöhnung geht anders. Ohne Selbstkritik ist
man nicht ernst zu nehmen.
Soramoras: Die Muslime haben schätzungsweise 12 Millionen in Schwazarfrikanen in islamischen Staaten
verschlepp. Ein großer Teil dieser kamm wegen der unmenschlichen Transportbedingungen am Zielort nicht
an. Daher waren die Muslime die größten Sklavenhändler. Diese historische Tatsache wird, weil sie nicht
politisch korrekt ist, verschwiegen.
Thomasius liegt historisch wieder daneben, wenn er behauptet: Die Krönungen des römischen Kaisers endeten
mit Kaiser Karl V. In Wirklichkeit ließ sich Karl V. 1530 nachträglich durch den Papst in Bologna krönen.
Auch die Behauptung, dass es allein der Wille der Päpste war, den Kaiser krönen zu wollen, ist falsch.
Die deutschen Kaiser – angefangen von Karl dem Großen über die Ottonen, die Salier und Staufer hatten
meistens ein genau so großes Interessse, mit der Verleihung der Kaiserwürde durch den römischen Papst
ihre deutsche Königsmacht zu festigen und vor allem auszuweiten auf das supranatiole imperium des Kaiserreichs.
„kein Gala-Leichenwagen gezogen von acht schwarzen Rappen, stattdessen ein Auto“ Entschuldigung! Es sind
nur sechs schwarz gezäumte Rappen, die traditionellerweise den Gala-Leichenwagen des Habsburger Kaiserhauses
ziehen. Ich Schussel…
Ich finde es schön, wenn ein Liebespaar sich entschließt, gemäß seiner Religion den Bund der Ehe zu
schließen. Wer die schöne Hochzeit des Englichen Königshauses und die katholische Hochzeit von Monaco
gesehen hat, der kann doch nur zustimmen. Das sind Vorbilder für das einfache Volk.
www.welt.de/…n-Sklavenhalter.html Historikerstreit Autor: Berthold Seewald| 18.08.2009 Waren die Muslime
die größten Sklavenhalter? In seinem Buch „Weltgeschichte der Sklaverei“ stellt der Historiker Egon
Flaig die These auf, dass islamische Länder die Sklaverei noch übler betrieben als christliche Eroberer.
Auch wenn Flaigs Argumente zu schwach sind, ist die ihm entgegenschlagende Empörung in ihrem Ton unangebracht. www.welt.de/…ern-verbuendete.html Zweiter Weltkrieg 18.03.2011 Wie Hitler sich mit den Muslim-Brüdern
verbündete In Ägypten könnte die Muslim-Bruderschaft wieder eine wichtige Rolle spielen. Wenig bekannt
ist, dass schon Hitler die Islamisten protegierte. Sommer 1942. Das Afrika-Korps von Generalfeldmarschall
Erwin Rommel stand nur noch 100 Kilometer vor dem ägyptischen Alexandria. Es bereitete sich darauf vor,
die Briten aus dem damals nur formell unabhängigen Königreich Ägypten zu vertreiben. Dabei setzten
die Deutschen auch auf die Mitwirkung der islamischen Muslimbruderschaft, der nach dem jetzigen Umsturz
des Regimes von Husni Mubarak eine wichtige Rolle bei der Neuordnung Ägyptens zugeschrieben wird. www.welt.de/…r-mit-Judenhass.html
Ideologie Autor: Henryk M. Broder| 12.01.2010 Islamkritik ist nicht vergleichbar mit Judenhass
Die angeblich hohen Besucherzahlen besagen nicht viel… weil unter den Besuchern auch viele Neugierige
sind, die einfach mal reinschauen wollen… Mehr doch nicht!
Mufelius – Schwachköpfe sind Menschen, welche meinen ein Paar zu sein, obwohl diese gar nicht verheiratet
sind. Meistens geht dieser „Paargedanke“ sowieso nur von der Frau aus . Schwachköpfe sind Frauen, die
sich von Männern Kindern machen lassen, obwohl diese gar nicht mit diesem verheiratet sind – so was nenne
ich Schwachkopf. www.youtube.com/watch?v=M22A1a_tZXA
Mufelius – man nennt nur Eheleute „ein Paar“. Leute, die im Konkubinat leben oder im Ehebruch oder sonstiger
Unzucht, sind kein Paar, da diese nicht gesegnet wurden. Und diese bleiben auch nicht zusammen, weil diese
eben kein Paar sind, denn auf die Unzucht folgt immer die Trennung, somit ist die Voraussetzung eines
Paares gar nie gegeben gewesen. Die Voraussetzung ein Paar zu sein – ist immer noch die Ehe.
#15 Bonjour versteh ich nicht. Bei den Spaniern fingen die „Habsburger“ doch erst mit Karl I – zu deutsch
Karl V – an. Sie können allenfalls darauf hinweisen, dass das Haus Aragon mit den Staufern verwandt war.
Daher erwarben sie das Königreich Neapel.
#11 Jubärens Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht. Die Marotte der Päpste, den römischen Kaiser krönen
zu wollen, endete bei Karl V. Als der Papst Clemens VII mal wieder – wie bei Päpsten nicht unüblich –
gegen den Kaiser eine Koalition organisierte und Krieg führte, war es aus mit lustig.
Nun, es wird wohl auch nur ein Kaiserbegräbnis 3. Klasse werden: keine tridentinische Liturgie im Stephansdom, kein Gala-Leichenwagen gezogen von acht schwarzen Rappen, stattdessen ein Auto („weil Otto ein moderner Mensch gewesen ist“) und über den Texte der Anklopfzeremonie sei man sich auch noch nicht im k/Klaren, so Frau Demmerle. Vielleicht würde manchem dieser Entwurf gefallen: Klopf: „Wer ist da?“ „Otto, Paneuroparatsvorsitzender, Europas Parlamentspräsident, CSU-Abgeordneter, Träger des Großkreuzes der Ehrenlegion!“ „Kenn ich nicht.“ Klopf: „Wer ist da?“ „Otto, Demokrat und Deutscher Staatsbürger!“ „Kenn ich nicht.“ Klopf: „Wer ist da?“ „Otto, ein Opportunist und ein elender Modernist!“ „Öffnet die Tür!“
Thomasius liegt mal wieder historisch voll daneben: Er konstruiert eine Widerspruch zwischen der Wahl
der deutschen Kaiser durch die Kurfürsten und der anschließenden Krönung (beides war übrigens in der
Goldenen Bulle bis in die Einzelheiten geregelt.), weiter phantasiert er ins Blaue hinein, Habsburg sei
eigentlich wohl Lothringen.
Ich schätze mal, dass es in Frankfurt gibt es nur eine alte Messe gibt, weil in Hattersheim bei Frankfurt die Piusbrüder ein bekanntes Messzentrum unterhalten.
„großer Europäer“ Sieht mittlerweile schlecht aus für „unser großes Ziel“ des einigen Europas unter
e i n e r Regierung mit e i n e r Armee, wah? Wenn demnächst auch noch in Italien die Schuldenbombe platzt,
wird auch unser lieber heiliger Vater sagen: Blöd jelofen.
Kreuz.net lügt wieder mal, dass die Schwarte kracht. Dass der „verstorbene Kaiser“ ein Zeuge der wechselvollen Geschichte Europas geworden sei, hat der Papst bestimmt nicht geschrieben, da Otto von Habsburg nun mal kein Kaiser gewesen ist. Es bringt nichts, wenn man versucht, sich im Nachhinein noch die Geschichte schönzulügen.
von wann bis wann war noch mal die genaue Regierungszeit des jüngst verstorbenen österreichischen Kaisers ?
Wäre nett, wenn die Redaktion dies mit in den tex einfügen würde.
In Frankfurt ist es nicht schwer, eine Kirche mit Christen zu füllen, die ein Bedürfnis nach alten Riten einer lateinischen Messe haben. Es ist ihr gutes Recht der freien Religionsausübung. Frankfurt ist eine Stadt vieler Religionsgemeinschaften. Da ist Toleranz am Platze.
Nunja, vielleicht sollte Bürgermeister Wowereit doch noch von seinem Recht gebrauch machen und gegen
die Einsetzung von Woelki sein Veto einlegen. DAS Theater würd ich doch zu gerne sehen …
www.focus.de/…chen_aid_644367.html Katholische Kirche Bischöfe lassen Missbrauchsskandal untersuchen
Samstag, 09.07.2011, 21:31 Mit einer detaillierten Untersuchung zum sexuellen Missbrauch durch Priester
und Ordensleute will die katholische Kirche in Deutschland Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. Die Ermittler
erhalten Zugriff auf sämtliche Personalakten. www.spiegel.de/…,1518,773423,00.html 09.07.2011 Sexueller
Missbrauch durch Priester Katholische Kirche öffnet Personalakten Die Glaubwürdigkeit der katholischen
Kirche in Deutschland hat durch die Missbrauchsfälle schwer gelitten. Nun geben die Bischöfe eine in
Europa beispiellose Untersuchung in Auftrag: Eine externe Einrichtung fahndet nach Verdachtsfällen –
und bekommt nach SPIEGEL-Informationen Zugriff auf sämtliche Personalakten. Hamburg – Die Devise lautete
lange Zeit: abschotten. Bei einem Verdachtsfall wurde kirchenintern ermittelt, Opfer wurden intern betreut.
Staatsanwaltschaft? Fehlanzeige. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) legte sich
mit der katholischen Kirche an, als sie eine generelle und sofortige Einschaltung der Staatsanwaltschaft
forderte – bei jedem Verdachtsfall. Der Vorstoß ging ins Leere. Bisher gibt es daher keine unabhängige
Erfassung der Missbrauchsfälle, die sich in den Reihen der katholischen Kirche ereignet haben. Das soll
sich nun ändern: …
Also der Pater war Mitglied des Pädo-Vereins. Der Provinzial gleichen Namens auch – also war der Pater identisch mit dem Provinzial? Laut +net tragen beide den gleichen Namen…
Frage: Wann wurde eigentlich der Habsburg von welchem Papst zum Kaiser „gekrönt“? Wenn ich mich recht entsinne, wurde „ganz früher“ der Bischof von Rom vom römischen Kaiser in Byzanz bestätigt. Später maßten sich die Päpste an, den kaiser des (West-)Römischen Reiches zu krönen- sehr zu deren Widerwillen und die sich deshalb darauf beriefen, „gewählt“ worden zu sein. Daher meine Frage: Wer hat en Habsburg (eigentlich wohl Lothringen) zum Kaiser gewählt und wer hat ihn gar gekrönt?