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Vom Kaiser bleibt ein „großer Europäer“ übrig + Immer weniger Hochzeiten, immer mehr Scheidungen + Die Alte Messe ist anziehend + Auch selber Kinderpornos konsumiert? + Als Berliner Erzbischof untragbar
Vom Kaiser bleibt ein „großer Europäer“ übrig

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat mit tiefer Anteilnahme vom Heimgang Seiner Kaiserlichen Hoheit, Erzherzog Otto von Österreich, gehört. Das schrieb er in einem Telegramm an dessen Sohn, Seiner kaiserlichen Hoheit Karl von Habsburg. Der verstorbene Kaiser sei Zeuge der wechselvollen Geschichte Europas geworden – schrieb der Papst: „In Verantwortung vor Gott und im Bewußtsein eines bedeutenden Erbes hat er sich als großer Europäer unermüdlich für den Frieden, das Miteinander der Völker und eine gerechte Ordnung auf diesem Kontinent eingesetzt.“

Immer weniger Hochzeiten, immer mehr Scheidungen

Deutschland. Im Jahr 2010 wurden in der dekadenten deutschen Hauptstadt Berlin 12.394 Ehen geschlossen und 8.390 geschieden. Das berichtete die Webseite ‘bz-berlin.de’. Für das Jahr 2011 wird eine noch höhere Scheidungsrate erwartet, obwohl die meisten Paare gar nicht mehr heiraten.

Die Alte Messe ist anziehend

Deutschland. Die Kirche Sankt Leonhard in der Stadt Frankfurt am Main wird bis April 2013 renoviert. Bis dann zieht die dortige Alt-Ritus-Gemeinde in die gotische Deutschordenskirche um. Darüber berichtet die antikatholische Zeitung ‘Frankfurter Neue Presse’. Dem Blatt sind „die hohen Besucherzahlen“ der Alten Messe aufgefallen.

Auch selber Kinderpornos konsumiert?

Niederlande. Der kürzlich zurückgetretene altliberale Provinzial der niederländischen Dekadenz-Salesianer, Zivilpater Herman Spronck, steht im Verdacht, Kinderpornographie konsumiert zu haben. Das berichten niederländische Zeitungen. Sein Computer wurde beschlagnahmt. Erst im Mai wurde bekannt, daß der damalige Provinzial um die Mitgliedschaft eines Mitbruders, Zivilpater Herman Spronck, im niederländischen Pädophilen-Verein ‘Martijn’ wußte und erwartungsgemäß nichts dagegen unternahm.

Als Berliner Erzbischof untragbar

„Die üblichen Verdächtigen haben Recht: Der designierte Erzbischof von Berlin, [Mons.] Rainer Maria Woelki, ist in der Tat untragbar für die Hauptstadt. Allerdings aus einem ganz anderen Grund als vermutet: Er soll ein begeisterter Anhänger des 1. FC Köln sein. Und so einer soll in der Hertha-Stadt ein Amt übernehmen? Das geht überhaupt nicht!“

Dr. Benno Kirsch auf der Webseite ‘freiewelt.net’.
      
52 Lesermeinungen
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#52   Schalom   09:04:21 | Dienstag, 12. Juli 2011
Otto von Habsburg hat zur Einheit und den Frieden des demokratischen Europas beigetragen.
+++ In Afrika herrscht eine grosse Hungersnot. Über zwei Millionen Kinder sind unterernährt. Mir fällt auf, dass sich Katholiken hier für das ungeborene Leben verbal einsetzen, aber das Engagement für geborene Kinder in Not lässt – ausser in den offiziellen kath. und ev. Kirchen – lässt auf sich warten. Das ist bitter.
Ich erinnere an Caritas, Misereor, Brot für die Welt.
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#51   Thomasius   08:50:17 | Dienstag, 12. Juli 2011
#49 Tomás
Interessant. Zum Glauben an Gott gehörte bis ins letzte Jahrhundert auch der Glaube an die Sklaverei – Kirchenrecht?
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#50   Schalom   22:44:54 | Montag, 11. Juli 2011
Ein Geheimrat Gottes weiß immer mehr, als als selbst als die Heilige Dreifaltigkeit.
Deshalb will ich ihm nicht widersprechen.
Im übrigen will ich keinen Menschen an guten Taten hindern, denn ohne gute Werke ist der Glaube tot.
nebenbei: Der Barmherzige Samariter war kein Kirchenmitglied.
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#49   Tomás   22:36:23 | Montag, 11. Juli 2011
Thomasius:
Zu dem Glauben an Christus gehört auch der Glaube an Seine Kirche, ihre Lehre, ihre Liturgie und ihr Kirchenrecht.
Wer nicht an die Kirche glaubt, ist ein Heide.
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#48   Thomasius   18:45:32 | Montag, 11. Juli 2011
#47 MisterX
Wirr guter Freund ist, was Sie so schreiben. Mapgebend ist der Glaube an Gott und nicht der Glaube an einen – menschengemachten – Ritus. Darum geht es Schalom und auch Tomás. Dem habe ich zugestimmt.
Was hat das mit dem „Führer“ zu tun?
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#47   MisterX   16:23:39 | Montag, 11. Juli 2011
@Shalom und Thomasius:
Nein, das ist schlicht Unfug. Oder wollen Sie hier den Führer rechtfertigen?
Es kommt darauf an, das Gute zu erkennen und zu tun. Das Handeln muß geeignet sein. Der Erfolg rechtfertigt die Tat zum Guten, nicht die Gesinnung.
Die Gesinnung zum Maßstab zu machen führt allzuleicht in den Terror. Was wohl richtig ist, daß der Sünder, der Gutes wollte und den erstrebten Erfolg nicht erzielen konnte, nicht geschmäht werden sollte, wenn er denn das Gute wollte. Dies kann bis zu einer Entschuldigung gehen. Basis bleibt die gute Tat.
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#46   Thomasius   15:27:02 | Montag, 11. Juli 2011
#45 Tomás
Es zähl nur der Glaube und nicht der Erfolg.
Das ist sogar eine konsenzfähige Äußerung.
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#45   Tomás   15:16:37 | Montag, 11. Juli 2011
Christus hat Seinen Aposteln den Auftrag, die Menschen zu taufen und zu bekehren, erteilt und nicht – egal wie – „Kunden“ einzufangen.
Die Messe ist zu beten, weil die Kirche es vorschreibt und nicht, weil man mit ihr potentielle „Kunden“ in die Kirche locken kann.
Daher ist der Streit zwischen den Modernisten und den Lefévristen, mit welcher Messe bzw. „Messe“ man die Menschen besser anheuern kann, absurd.
Es zähl nur der Glaube und nicht der Erfolg.
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#44   Schalom   09:16:35 | Montag, 11. Juli 2011
Jeder kann heute selbst bestimmen, in welchen Gottedienst er mitfeiern möchte. Es gibt unterschiedliche würdige Riten. Glaube mit Liebe ist wertvoll.
Gott schaut aufs Herz.
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#43   Thomasius   08:03:14 | Montag, 11. Juli 2011
#41 Jubärens
Seien Sie doch mal so freundlich und erläutern Sie den Papstnamen „Innozenz“. Auf Petrus kann es sich ja wohl kaum beziehen, denn dieser hatte den Herrn Jesus Christus dreimal geleugnet und damit gesündigt.
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#42   Beda   00:53:12 | Montag, 11. Juli 2011
<Deutschland. Die Kirche Sankt Leonhard in der Stadt Frankfurt am Main wird bis April 2013 renoviert. […] Dem Blatt sind „die hohen Besucherzahlen“ der Alten Messe aufgefallen.>
Schweiz. Die Kirche Sankt Leonhard in der Stadt Sankt Gallen wurde von der evangelischen Kirchgemeinde an einen Architekten verschachert. Dies geschah auf das Betreiben der katholischen Kirchgemeinde und mittelbar des Bischofs von Sankt Gallen, weil die Piusbruderschaft sich für einen Kauf der Kirche interessierte. Der Bischof befürchtete wohl „hohe Besucherzahlen“ der Alten Messe. ;-)
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#41   Jubärens   22:32:23 | Sonntag, 10. Juli 2011
Thomasius: Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht:
„Ich hatte geschrieben, dass Karl V der letzte von einem Papst gekrönte Kaiser war und dass dieser Papst den Kaiser mit Organisation einer Militärmacht bekämpft hat.“
Wo Sie Unrecht haben, haben Sie Unrecht:
„Denn die Päpste fühlten sich zugleich als Gott als auch als Weltherrscher, nannten sich „Innozenz“ – also Gott –, denn der Herr Jesus Christus war bekanntlich ganz Mensch und unterschied sich von den Menschen nur dadurch, dass er ohne Sünde war.“
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#40   Thomasius   22:06:05 | Sonntag, 10. Juli 2011
#29 Jubärens
Die Schulbildung – das Lesen-Verstehen wird allgemein beklagt. Ich hatte geschrieben, dass Karl V der letzte von einem Papst gekrönte Kaiser war und dass dieser Papst den Kaiser mit Organisation einer Militärmacht bekämpft hat. Denn die Päpste fühlten sich zugleich als Gott als auch als Weltherrscher, nannten sich „Innozenz“ – also Gott –, denn der Herr Jesus Christus war bekanntlich ganz Mensch und unterschied sich von den Menschen nur dadurch, dass er ohne Sünde war, oder nach heidnischen Weltherrschern wie Alexander oder Hadrian oder Julius nach den Caesaren Caligula und Nero, dem Christenverfolger.
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#39   Theologicus Haereticus   21:19:34 | Sonntag, 10. Juli 2011
Das Gelabere vom „Kaiser“ und den sonstigen Adelstiteln des verstorbenen Herrn Dr. Otto Habsburg ist mal wieder so eine typische +net-Erfindung. Dabei weiß doch jeder: Österreich ist eine Republik, in der sämtliche Adelsprädikate definitiv abgeschafft sind. Und Otto Habsburg hat sich ganz brav daran gehalten. Also, was soll der Unfug?
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#38   Tolerant   20:57:24 | Sonntag, 10. Juli 2011
Sklaverei heute? –
Mit Hilfe von Sklaven und Halbsklaven (Kinder!!!) bedienen sich seriöse Großkonzerne und abendländische Firmen in Afrika und Asien.
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#37   El Santo Padre   20:52:43 | Sonntag, 10. Juli 2011
Die Früchte werden heute noch genossen.
Nicht nur die der Slaven, auch die der IG Farben.
Es schmücken sich halt viele gern mit fremden Federn.
Aber Schuld ist etwas, was man lieber anderen vorwirft.
Ohne Ehrlichkeit keine Versöhnung.
Unversöhnt ist die Beziehung gestört.
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#36   Tolerant   20:41:02 | Sonntag, 10. Juli 2011
Im spanischen und portugiesischem Lateinamerika hatten die Sklaven kein anderes Schicksal zu erleiden, als auf protestantschen Plantagen im Norden.
Die Sklaverpeitsche war konfessionslos.
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#35   Soramonas   19:36:16 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Thomas:
Sie vergessen die venezianisch-lombardischen Bankiers als die venezianisch-holländische Partei der Liberalen Freimaurerei mit ihren Kaufmannslogen…
Venedig war der größte Sklavenmarkt Europas, wo als einzigem auch mit christlichen Sklaven gehandelt werden durfte.
Die Liberalen Calvinisten Hollands und die Puritaner England („Lombard Street“ in London) handelten mit Sklaven…
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
www.vergessene-buecher.de
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#34   Tomás   17:30:16 | Sonntag, 10. Juli 2011
El Santo Padre:
Daß die muslime viel schlimmere Sklavenhändler als die Europäer waren, ist keine Entschuldigung für den europäischen Sklavenhandel, der überwiegenden von Protestanten und Juden betrieben wurde, aber wenn man ein Verbrechen anprangern, muß alle Täter, und zwar in der richtigen Relation, verurteilen.
Sie monieren, daß nieman bereit ist, sich für die Sklaverei zu entschuldigen. Wer soll slch hier entschuldigen? Alle europäische Sklavenhalter und Sklavenhändler sind mittlerweile verstorben.
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#33   El Santo Padre   17:15:45 | Sonntag, 10. Juli 2011
Die anderen waren schlimmer, das ist wahrlich ein christlicher Ausspruch wie man ihn im Beichtstuhl gerne hört.
Er beweist so viel Gewissenserforschung und Reue.
Versöhnung geht anders.
Ohne Selbstkritik ist man nicht ernst zu nehmen.
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#32   Dumbledor   15:31:45 | Sonntag, 10. Juli 2011
Klar bleibt nur ein großer Europäer übrig, nachdem es das Kaisertum nicht mehr gibt.
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#31   DerRabe   15:12:40 | Sonntag, 10. Juli 2011
wie sehr haben wir die umkehr nötig, wir kehren aber nur zu unserer gottlosigkeit immer wieder um.
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#30   Tomás   15:04:13 | Sonntag, 10. Juli 2011
Soramoras: Die Muslime haben schätzungsweise 12 Millionen in Schwazarfrikanen in islamischen Staaten verschlepp. Ein großer Teil dieser kamm wegen der unmenschlichen Transportbedingungen am Zielort nicht an.
Daher waren die Muslime die größten Sklavenhändler. Diese historische Tatsache wird, weil sie nicht politisch korrekt ist, verschwiegen.
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#29   Jubärens   14:47:23 | Sonntag, 10. Juli 2011
Thomasius liegt historisch wieder daneben,
wenn er behauptet:
Die Krönungen des römischen Kaisers endeten mit Kaiser Karl V.
In Wirklichkeit ließ sich Karl V. 1530 nachträglich durch den Papst in Bologna krönen.
Auch die Behauptung, dass es allein der Wille der Päpste war, den Kaiser krönen zu wollen, ist falsch.
Die deutschen Kaiser – angefangen von Karl dem Großen über die Ottonen, die Salier und Staufer hatten meistens ein genau so großes Interessse, mit der Verleihung der Kaiserwürde durch den römischen Papst ihre deutsche Königsmacht zu festigen und vor allem auszuweiten auf das supranatiole imperium des Kaiserreichs.
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#28   Soramonas   14:22:41 | Sonntag, 10. Juli 2011
info.kopp-verlag.de/index.html
News vom Kopp Verlag
info.kopp-verlag.de/…-der-geschichte.html
10.07.2011 Artikel senden | Drucken Deutsche EU-Finanzpolitik: Größte Katastrophe der Geschichte
Das Vorgehen der deutschen Regierung in der EU-Krise ist die größte wirtschaftliche und politische Katastrophe in der Geschichte der Bundesrepublik. Das sagt der Aufsichtsratsvorsitzende der freenet AG, Kraemer. Die Währungsunion sei zu einem »Bail-Out-Club« pervertiert, der mit der Errichtung eines permanenten Rettungsschirmes auch noch zementiert werde, zitiert ihn das Portal MMnews.
Das Ergebnis sei ein finanzieller Staatsstreich gegen das eigene Volk, der unsere Existenz nachhaltig bedrohe. Dies alles geschehe, so Kraemer, um das Scheitern eines währungssozialistischen Experiments zu verschleiern. Man habe offenbar aus der Währungspolitik zwischen 1919 und 1933 absolut gar nichts gelernt. Diese Woche habe das Bundesverfassungsgericht die Chance, den dauerhaften Bruch der No-Bail-Out-Klausel im EU-Vertrag zu beenden. Er sei da aber nicht sehr optimistisch.
Quelle: MMnews
© 2011 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
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#27   lux in tenebris   13:26:40 | Sonntag, 10. Juli 2011
„kein Gala-Leichenwagen gezogen von acht schwarzen Rappen, stattdessen ein Auto“
Entschuldigung! Es sind nur sechs schwarz gezäumte Rappen, die traditionellerweise den Gala-Leichenwagen des Habsburger Kaiserhauses ziehen. Ich Schussel…
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#26   Tolerant   12:46:46 | Sonntag, 10. Juli 2011
Ich finde es schön, wenn ein Liebespaar sich entschließt, gemäß seiner Religion den Bund der Ehe zu schließen.
Wer die schöne Hochzeit des Englichen Königshauses und die katholische Hochzeit von Monaco gesehen hat, der kann doch nur zustimmen.
Das sind Vorbilder für das einfache Volk.
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#25   Gallowglas   12:39:33 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Goldi
Warum glauben eigentlich Typen wie du immer, daß sie bestimmen können, was man unter einem bestimmten Wort zu verstehen hat ?
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#24   Soramonas   12:35:13 | Sonntag, 10. Juli 2011
www.welt.de/…n-Sklavenhalter.html
Historikerstreit
Autor: Berthold Seewald| 18.08.2009
Waren die Muslime die größten Sklavenhalter?
In seinem Buch „Weltgeschichte der Sklaverei“ stellt der Historiker Egon Flaig die These auf, dass islamische Länder die Sklaverei noch übler betrieben als christliche Eroberer. Auch wenn Flaigs Argumente zu schwach sind, ist die ihm entgegenschlagende Empörung in ihrem Ton unangebracht.
www.welt.de/…ern-verbuendete.html
Zweiter Weltkrieg
18.03.2011
Wie Hitler sich mit den Muslim-Brüdern verbündete
In Ägypten könnte die Muslim-Bruderschaft wieder eine wichtige Rolle spielen. Wenig bekannt ist, dass schon Hitler die Islamisten protegierte.
Sommer 1942. Das Afrika-Korps von Generalfeldmarschall Erwin Rommel stand nur noch 100 Kilometer vor dem ägyptischen Alexandria. Es bereitete sich darauf vor, die Briten aus dem damals nur formell unabhängigen Königreich Ägypten zu vertreiben. Dabei setzten die Deutschen auch auf die Mitwirkung der islamischen Muslimbruderschaft, der nach dem jetzigen Umsturz des Regimes von Husni Mubarak eine wichtige Rolle bei der Neuordnung Ägyptens zugeschrieben wird.
www.welt.de/…r-mit-Judenhass.html
Ideologie
Autor: Henryk M. Broder| 12.01.2010
Islamkritik ist nicht vergleichbar mit Judenhass
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#23   Sefirot   12:15:24 | Sonntag, 10. Juli 2011
Die angeblich hohen Besucherzahlen besagen nicht viel…
weil unter den Besuchern auch viele Neugierige sind, die
einfach mal reinschauen wollen… Mehr doch nicht!
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#22   Goldengel   12:08:27 | Sonntag, 10. Juli 2011
Mufelius – Schwachköpfe sind Menschen, welche meinen ein Paar zu sein, obwohl diese gar nicht verheiratet sind. Meistens geht dieser „Paargedanke“ sowieso nur von der Frau aus . Schwachköpfe sind Frauen, die sich von Männern Kindern machen lassen, obwohl diese gar nicht mit diesem verheiratet sind – so was nenne ich Schwachkopf.
www.youtube.com/watch?v=M22A1a_tZXA
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#21   Mufelius †   12:03:06 | Sonntag, 10. Juli 2011
Goldengel, Sie sind ein Schwachkopf.
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#20   Bonjour   12:01:31 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Thomasius
War ja eine Frage! Ihrer Antwort zufolge war die „männliche Linie der Habsburger“ mit Karl VI. somit nicht ausgestorben. Besten Dank!
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#19   Goldengel   12:01:12 | Sonntag, 10. Juli 2011
Mufelius – man nennt nur Eheleute „ein Paar“.
Leute, die im Konkubinat leben oder im Ehebruch oder sonstiger Unzucht, sind kein Paar, da diese nicht gesegnet wurden. Und diese bleiben auch nicht zusammen, weil diese eben kein Paar sind, denn auf die Unzucht folgt immer die Trennung, somit ist die Voraussetzung eines Paares gar nie gegeben gewesen.
Die Voraussetzung ein Paar zu sein – ist immer noch die Ehe.
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#18   ErnstSchneider   11:55:02 | Sonntag, 10. Juli 2011
„obwohl die meisten Paare gar nicht mehr heiraten
Ist ja auch jedem selbst überlassen.
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#17   Mufelius †   11:53:50 | Sonntag, 10. Juli 2011
„obwohl die meisten Paare gar nicht mehr heiraten.“
Spricht ja auch nichts dafür.
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#16   Thomasius   11:47:53 | Sonntag, 10. Juli 2011
#15 Bonjour
versteh ich nicht. Bei den Spaniern fingen die „Habsburger“ doch erst mit Karl I – zu deutsch Karl V – an. Sie können allenfalls darauf hinweisen, dass das Haus Aragon mit den Staufern verwandt war. Daher erwarben sie das Königreich Neapel.
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#15   Bonjour   11:42:02 | Sonntag, 10. Juli 2011
@wickerl
Bei den Spaniern auch?
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#14   Thomasius   11:41:37 | Sonntag, 10. Juli 2011
#11 Jubärens
Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht. Die Marotte der Päpste, den römischen Kaiser krönen zu wollen, endete bei Karl V. Als der Papst Clemens VII mal wieder – wie bei Päpsten nicht unüblich – gegen den Kaiser eine Koalition organisierte und Krieg führte, war es aus mit lustig.
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#13   lux in tenebris   11:38:25 | Sonntag, 10. Juli 2011
Nun, es wird wohl auch nur ein Kaiserbegräbnis 3. Klasse werden: keine tridentinische Liturgie im Stephansdom, kein Gala-Leichenwagen gezogen von acht schwarzen Rappen, stattdessen ein Auto („weil Otto ein moderner Mensch gewesen ist“) und über den Texte der Anklopfzeremonie sei man sich auch noch nicht im k/Klaren, so Frau Demmerle. Vielleicht würde manchem dieser Entwurf gefallen: Klopf: „Wer ist da?“ „Otto, Paneuroparatsvorsitzender, Europas Parlamentspräsident, CSU-Abgeordneter, Träger des Großkreuzes der Ehrenlegion!“ „Kenn ich nicht.“ Klopf: „Wer ist da?“ „Otto, Demokrat und Deutscher Staatsbürger!“ „Kenn ich nicht.“ Klopf: „Wer ist da?“ „Otto, ein Opportunist und ein elender Modernist!“ „Öffnet die Tür!“
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#12   wickerl   11:27:14 | Sonntag, 10. Juli 2011
Habsburg ist sehr wohl Lothringen, weil mit Karl VI. das Haus Habsburg in männlicher Linie ausgestorben ist.
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#11   Jubärens   11:09:46 | Sonntag, 10. Juli 2011
Thomasius liegt mal wieder historisch voll daneben:
Er konstruiert eine Widerspruch zwischen der Wahl der deutschen Kaiser durch die Kurfürsten und der anschließenden Krönung (beides war übrigens in der Goldenen Bulle bis in die Einzelheiten geregelt.),
weiter phantasiert er ins Blaue hinein, Habsburg sei eigentlich wohl Lothringen.
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#10   harmoniamundi   11:05:01 | Sonntag, 10. Juli 2011
Ich schätze mal, dass es in Frankfurt gibt es nur eine alte Messe gibt, weil in Hattersheim bei Frankfurt die Piusbrüder ein bekanntes Messzentrum unterhalten.
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#9   Elendester Sünder   10:49:51 | Sonntag, 10. Juli 2011
„großer Europäer“
Sieht mittlerweile schlecht aus für „unser großes Ziel“ des einigen Europas unter e i n e r Regierung mit e i n e r Armee, wah?
Wenn demnächst auch noch in Italien die Schuldenbombe platzt, wird auch unser lieber heiliger Vater sagen: Blöd jelofen.
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#8   Pelagius III.   10:46:26 | Sonntag, 10. Juli 2011
Kreuz.net lügt wieder mal, dass die Schwarte kracht. Dass der „verstorbene Kaiser“ ein Zeuge der wechselvollen Geschichte Europas geworden sei, hat der Papst bestimmt nicht geschrieben, da Otto von Habsburg nun mal kein Kaiser gewesen ist. Es bringt nichts, wenn man versucht, sich im Nachhinein noch die Geschichte schönzulügen.
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#7   monti   10:38:40 | Sonntag, 10. Juli 2011
von wann bis wann war noch mal die genaue Regierungszeit des jüngst verstorbenen österreichischen Kaisers ?
Wäre nett, wenn die Redaktion dies mit in den tex einfügen würde.
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#6   wiener   10:37:40 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ modernist:
nun ja – +.net kennt sich ja mit multiplen persönlichkeiten aus …
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#5   Tolerant   10:22:45 | Sonntag, 10. Juli 2011
In Frankfurt ist es nicht schwer, eine Kirche mit Christen zu füllen, die ein Bedürfnis nach alten Riten einer lateinischen Messe haben. Es ist ihr gutes Recht der freien Religionsausübung. Frankfurt ist eine Stadt vieler Religionsgemeinschaften. Da ist Toleranz am Platze.
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#4   Gallowglas   10:05:27 | Sonntag, 10. Juli 2011
Nunja, vielleicht sollte Bürgermeister Wowereit doch noch von seinem Recht gebrauch machen und gegen die Einsetzung von Woelki sein Veto einlegen.
DAS Theater würd ich doch zu gerne sehen …
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#3   Evelynn van der Meer   09:26:41 | Sonntag, 10. Juli 2011
www.focus.de/…chen_aid_644367.html
Katholische Kirche
Bischöfe lassen Missbrauchsskandal untersuchen
Samstag, 09.07.2011, 21:31
Mit einer detaillierten Untersuchung zum sexuellen Missbrauch durch Priester und Ordensleute will die katholische Kirche in Deutschland Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. Die Ermittler erhalten Zugriff auf sämtliche Personalakten.
www.spiegel.de/…,1518,773423,00.html
09.07.2011
Sexueller Missbrauch durch Priester
Katholische Kirche öffnet Personalakten
Die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in Deutschland hat durch die Missbrauchsfälle schwer gelitten. Nun geben die Bischöfe eine in Europa beispiellose Untersuchung in Auftrag: Eine externe Einrichtung fahndet nach Verdachtsfällen – und bekommt nach SPIEGEL-Informationen Zugriff auf sämtliche Personalakten.
Hamburg – Die Devise lautete lange Zeit: abschotten. Bei einem Verdachtsfall wurde kirchenintern ermittelt, Opfer wurden intern betreut. Staatsanwaltschaft? Fehlanzeige. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) legte sich mit der katholischen Kirche an, als sie eine generelle und sofortige Einschaltung der Staatsanwaltschaft forderte – bei jedem Verdachtsfall. Der Vorstoß ging ins Leere.
Bisher gibt es daher keine unabhängige Erfassung der Missbrauchsfälle, die sich in den Reihen der katholischen Kirche ereignet haben. Das soll sich nun ändern: …
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#2   Modernist   09:23:47 | Sonntag, 10. Juli 2011
Also der Pater war Mitglied des Pädo-Vereins. Der Provinzial gleichen Namens auch – also war der Pater identisch mit dem Provinzial? Laut +net tragen beide den gleichen Namen…
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#1   Thomasius   09:18:53 | Sonntag, 10. Juli 2011
Frage: Wann wurde eigentlich der Habsburg von welchem Papst zum Kaiser „gekrönt“? Wenn ich mich recht entsinne, wurde „ganz früher“ der Bischof von Rom vom römischen Kaiser in Byzanz bestätigt. Später maßten sich die Päpste an, den kaiser des (West-)Römischen Reiches zu krönen- sehr zu deren Widerwillen und die sich deshalb darauf beriefen, „gewählt“ worden zu sein. Daher meine Frage: Wer hat en Habsburg (eigentlich wohl Lothringen) zum Kaiser gewählt und wer hat ihn gar gekrönt?
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