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Die Schöpfung lenkt meistens vom Schöpfer ab + Schon mit Röcken probiert? + Schöner Kathedralenbau ist wieder möglich + Ob die auch moslemische Kinder nehmen? + Frohen Untergang
Die Schöpfung lenkt meistens vom Schöpfer ab

Vatikan. Gott will den Menschen von Habgier und falschen Bindungen befreien. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Die Menschen sollen die Urlaubstage für eine bewußtere Wahrnehmung der Schöpfung nutzen. Das soll eine Ahnung von der Größe des Schöpfers vermitteln.

Schon mit Röcken probiert?

Deutschland. Kürzlich kommentierte der deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld (77) den Kleiderstil des deutschen Hosenanzugs, Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Lagerfeld will die CDU-Genossin nicht kritisieren: „In ihrer Rolle, was zieht man da an?“ Die Kanzlerin sei „ja auch ein bißchen korpulent, hat immer schlecht geschnittene Hosen an, die immer etwas zu kurz sind.“

Schöner Kathedralenbau ist wieder möglich

Kosovo. In der 200.000-Seelen Hauptstadt des Kosovo, in Priština, entsteht eine neue Kathedrale. Das berichtete die Webseite ‘fidesetforma.blogspot.com’ mit Bildern. Das Gotteshaus gehört zur Apostolischen Administration von Prizren, die von Bischof Dodë Gjergji (48) geleitet wird. Architekt der Kathedrale ist der Italiener Livio Sterlicchio.

Die neue Kathedrale von Priština

Ob die auch moslemische Kinder nehmen?

Deutschland. Der jüdische Kindergarten in Duisburg wird erweitert. Das berichtet die Tageszeitung ‘Rheinische Post’. Bisher werden im Kindergarten 35 Kinder im Alter bis sechs Jahre unterrichtet. Ihre Zahl soll neu verdoppelt werden. Die jüdische Gemeinde hat als Erzieherinnen auch christliches und muselmanisches Personal eingestellt. Die Erweiterung soll ab August 2012 in Betrieb genommen werden.

Frohen Untergang

Deutschland. Der Personalchef des Bistums Aachen, Domkapitular Heiner Schmitz, feierte die Osternacht – das Fest aller Feste – in der Jugendkirche Karfarnaum im Bistum Aachen in Nachthemd (Albe) und Stola. Das geht aus den Bildern auf der Webseite ‘facebook.com’ hervor.
      
36 Lesermeinungen
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#37   Schalom   09:50:25 | Dienstag, 12. Juli 2011
„30 000 Priester sind ins Elend gegangen. Es zog sie zum Weib.“
Da kenne ich einige im Elend: Glückliche Ehe, Kinder, Ansehen in der Gesellschaft.
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#36   kritischer Katholik   09:40:40 | Dienstag, 12. Juli 2011
@Konrad Georges
als ob es all das nicht auch schon vor dem Konzil gegeben hätte.es wurde nur nicht öffentlich gemacht.Außerdem ist es schwer nachzuvollziehen warum man jeden modernen Fortschritt täglich nutzt,andererseits in der Kirche noch so tut als lebe man noch wie vor 2000 Jahren.
@ghiaccio
dann sollte man aber auch keine Unterschiede machen.Warum ist es eine größere Sünde schwul zu sein als sich an Kindern zu vergehen.
Und wenn das eigene Empfinden nicht zählt stört man sich auch nicht am CSD.
Ach ja, als ich meine Nachbarin beleidigte ging es nicht um mich,sondern sie beschimpfte spielende Kinder und das brachte bei mir das Fass zum überlaufen.
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#35   KonradGeorg   09:27:59 | Dienstag, 12. Juli 2011
@ ghiaccio #23
Hilft dies weiter? Ich selber bin einfach katholisch, sehe mich aber auch als kritischen konservativen Katholiken. Daran sind die Progressisten schuld. Kritische Katholiken rechne ich dagegen zu den Neukatholischen, die sich nach dem Konzil eine neue „Kirche“ gestrickt haben. In ihrem Weltverbesserungswahn müssen sie die Welt jeden Tag neu erfinden, schöner und besser eben. Das Elend, das sie damit anrichten, das zu erkennen, dazu sind sie nicht in der Lage.
Ein Beispiel für das Elend:
Gleich nach dem Konzil begann man, den Zölibat in Frage zu stellen und tat so, als ob der bereits übermorgen abgeschafft werden könnte/würde.
In der damaligen geistigen Verwirrung begannen also viele Priester, sich mehr für die Proportionen ihrer weiblichen Gemeindemitglieder zu interessieren und bei diesen Studien werden bekanntlich alle Männer damisch. So haben im Pontifikat Pauls VI. über 30 000 Priester ihr Amt aufgegeben und sind ins Elend gegangen. Es zog sie zum Weib.
Nicht alle! Diejenigen aber, deren Interessen sich auf Knaben uä richten, blieben natürlich ihrem Amt treu. Sie waren ja da, wo sie sein wollten. Anfangs der 70er Jahre wurden die meisten Mißbrauchsfälle verübt, in der Zeit der „Woodstock-verblödung“.
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#34   juemuc   23:03:01 | Montag, 11. Juli 2011
Und wo steht das es verboten ist in Albe (von wegen Nachthemd, sonder liturgisches Gewand) zu zelebrieren. Wo ist der Skandal?
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#33   KonradGeorg   22:20:33 | Montag, 11. Juli 2011
@ Gotthard, vielleicht eine Kopie von Neviges oder dieses herrliche Bauwerk in den Bergen? Oder die Universitätskirche (?) in Leipzig?
Diese Bauwerke demonstrieren vor allem das ungebremste „Genie“ ihrer Macher. Es soll sogar Leute geben, die diese Werke schön finden.
Alles Schöne ist längst erfunden. Dem können unsere Baumeister offenbar nichts hinzufügen.
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#32   Gotthard   21:06:18 | Montag, 11. Juli 2011
schöner Kathedralenbau? … kann man 2011 nicht was Eigenständiges bauen – und muss eine römische Basilika nachbauen?
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#31   Beda   19:42:46 | Montag, 11. Juli 2011
Papst: <Gott will den Menschen von Habgier und falschen Bindungen befreien.>
.
Ach? – Ansonsten ist der Papst eine Spur origineller!
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#30   Soramonas   18:31:37 | Montag, 11. Juli 2011
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#29   Kreuznetter †   18:05:20 | Montag, 11. Juli 2011
Wahre Katholiken kleiden sich beim Fest aller Feste natürlich in Fenstergardinen und nicht in schnöde Nachthemden.
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#28   ghiaccio   15:49:01 | Montag, 11. Juli 2011
#25 kritischer Katholik
Ihr persönliches Empfinden stellen sie nichtsdestortrotz über das, was Gott schaut – und darum geht es.
Selbst heiligmäßie sündigen, die Kirchenväter waren sich untereinander nicht generell Freund (um es nett auszuidrücken), die Apostel untereinander hatten nachhaltige Vorbehalte, wegen noch nicht entschiedener theologischer Fragen.
Die Neigung zur Sünde belibt selbst bei diesen. Und ihr Nachbar – nicht wissend, was alles sonst noch vorgefallen, glaube ich ihnen. Doch müssen wir (siehe Vaterunsergebet) uns mit Maß messen lassen, mit dem wir selbst messen.
Wir alle wollen Verzeihung, oft sogar, wenn wir nichts dafür tun, die Liebe fordert es so zu tun, wie wir es für uns selbst wünschen. Das beduetet Feindesliebe, die rechte Wange auch noch hinzuhalten.
Wie schwer das dem Menschen fällt, weiß ich von mir selbst. ist es deshalb weniger wahr?
Unsere Sicht der Ereignisse, Dinge, Personen ist meist eine andere Art von Wirklichkeit, als die objektive Schau Gottes – steht so – mit anderen Worten – in der Bibel.
In diesem Sinne herzlich ihnen alles wahrhaft Gute wünschend – und das sind auch die Kreuze (Nachfolge Christi)
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#27   Tomás   14:45:33 | Montag, 11. Juli 2011
Shalom:
Sie wolllen eine antichristliche Welt-Einheits-Religion. Dafür braucht man keine israelischer Kindergarten. Dies macht schon der Ratzinger mit seinem antichristlichen Assisi-Treffen und seinen gemeinsamen „Gebeten“ mit Judaisten und Muslimen.
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#26   Goldengel   14:36:27 | Montag, 11. Juli 2011
und weiter geht das Gesappere gegen die RKK.
Ballotage gefällig ?
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#25   kritischer Katholik   14:32:27 | Montag, 11. Juli 2011
@ghiaccio
ich spreche von Menschen, die sich selbst als gute Katholiken sehen und allen Mitmenschen das Leben schwer machen .Oder finden Sie es toll und christlich wenn man den Stallmist beim Nachbarn in den Keller kippt.Es gäbe noch sehr viele Beispiele ,aber das würde den Rahmen sprengen.Und ich muß gestehen,daß ich mich einmal dazu hinreißen ließ sie zu fragen ob sie heute ihr Heiligenschein drücke.Nun gut es gab eine Anzeige.Aber irgendwie war es die Sache wert.
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#23   ghiaccio   13:50:36 | Montag, 11. Juli 2011
#21 kritischer Katholik
dem Nick nach sind sie katholisch – gut
Es sei dahin, was sie unter kritisch verstehen.
In Zusammenschau mit ihrem Beitrag kommt einem der Gedanke, dassihre Glaubenspraxis anders ist, als die desjenigen, den sie als nicht guten Menschen titulieren.
Als Katholik müssen sie wissen, dass ein Mensch der wirklich mit und aus den Sakramenten lebt vor Gott nicht so sein kann, wie sie ihn sehen –
oder haben sie die seltene Gabe der Herzensschau?
Quintessenz aus diesem wie anderen Beiträgen ist (aus meiner Sicht):
bei aller Unterschiedlichkeit zu versuchen seinen Beitrag zum tatsächlich geschriebenem Beitrag zu knüpfen, dabei auch zu bedenken, dass grundsätzliche Vorbehalte, Abneigungen, Überzeugungen nicht den Blick einer Schau der Fakten berauben.
Die Freiheit ermöglicht es auch die Freiheit zu mißbrauchen.
Denn Freiheit heißt nie Freisein von.
Sie ist Freisein für! – (letztendlich) in das immer tiefere Eindringen in die ewigen Wahrheiten (die es nach Karl Marx gibt, die er aber mit dem Kommunismus abschafft).
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#22   Siehmalan   13:39:57 | Montag, 11. Juli 2011
Da hat der Redaktionspraktikant wohl ein Epitheton bei „Karl Lagerfeld“ vergessen…
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#21   kritischer Katholik   13:31:23 | Montag, 11. Juli 2011
Also ich habe in meinem Leben einige Menschen kennengelernt,die eifrige Kirchgänger waren und auch immer brav zur Beichte gingen ,natürlich wurden auch alle Gebete eingehalten und trotzdem waren es alles andere als gute Menschen.
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#20   Grüner Ritter †   13:29:10 | Montag, 11. Juli 2011
Ghiacco: Zu Punkt 1 erübrigt sich jeder Kommentar :-S.
Dem Investitioneffekt habe ich keineswegs „übersehen“, er ist einfach nicht der Schwerpunkt. Der Bau von Fürstlichen Residenzen hat auch Leuten Einkommen verschafft (und uns schöne Kulturgüter)- trotzdem würde es wohl niemand gutheißen, begrenzte Mittel ausgerechnet für Luxusbauten auszugeben wenn dringend benötigte Infrastrukturen fehlen oder marode sind, oder?
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#19   ghiaccio   13:18:12 | Montag, 11. Juli 2011
KOmmentar:
Es ist gut zu wissen, dass Gott und so (auch) für den Menschen Kirchen gebaut werden.
Wenn diese Gottes-Häuser dann auch noch in ihrer Gestaltung den Menschen innerlich erheben, ist das sogar doppelter Grund zu echter Freude.
und
#17 Grüner
a) einen Ratschlag zu geben, den man selbst nicht so gern beherzigt?, ist mehr Schlag, als Rat, der bisweilen den Ratschläger :-) selbst mehr trifft, hier:
in der Bibel steht: (für den Christen) soll es nur einen Feind geben
b) was nicht in einem Artikel steht, ist nicht nach Belieben sondern nach Logik, Erfahrungen interpretierbar – ergo: wie wahrscheinlich ist, da der Staat so verarmt, dieser den Bau finanziert?
Umgekehrt: es gibt div. Hilfswerke und Gelder der Kirche für Kirchenbauten, Schulen, verschiedene Arten von Heimen, Fahrzeuge, Lebensunterhalt, Armenküchen und und und
Per se Schulen u.a. zu bauen ist nicht zwingend sinnvoller, aus zahlreichen Gründen. Doch der Artikel gibt nicht her, was (deshalb) nicht gebaut würde.
c) der Investitionseffekt wurde von einem vermeintlichen Ritter „übersehen“ – aus ideologiebegafteter Blindheit?
d) für den Christen kommt Gott eben nicht an irgend einer Stelle!
Von SEINEM Haus, in dem ER angebetet wird unter den Menschen ist – das versteht nur der Gläubige – Quelle aus der ALLES Gute erwächst – in den Herzen der Menschen auch für den Menschen.
Die von Gott abgekoppelte „humanitas“, wie soziale Werke, zeigt die Geschichte bringt Katatstrophen ganzer Völker mit sich.
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#18   monens   12:52:03 | Montag, 11. Juli 2011
Leider jagen die vergnügungssüchtigen Auslebemenschen auch in ihrem Urlaub dem vergänglichen Spass nach; die von ihnen meist ohnehin nicht als Schöpfung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, sondern als „Energie“götze hofierte Natur dient als Mittel zum Zweck im Auslebewahn; dass dem der Seele nach als Ebenbild Gottes erschaffenen Menschen die Seelengabe der Vernunft und des freien Willens dazu geschenkt worden ist, gerade auch durch die vergängliche Schöpfung die unvergängliche Macht und die Herrlichkeit der hl. Dreifaltigkeit, Gottes zu erkennen und auch anzuerkennen
www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html
wird heute durch einen Naturhype als Ersatzreligion von einem Spassrausch vedrängt; „im Einklang mit der Natur leben“ als seelengefährdende aufdokrinierte „moderne Lebenseinstellung“; doch diese Natur hat keinen Bestand; die Wahrheit Jesus Christus:
„Mt. 24;35
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
die Schönheit der vergänglichen Schöpfung
www.razyboard.com/…07888-5900543-0.html
ist uns geschenkt, um durch sie die unerschaffene, EWIGE Schönheit der hl. Dreifaltigkeit, Gottes erkennen zu können und Dessen MACHT und HERRLICHKEIT anzuerkennen und durch die, mit und in der BARMHERZIGKEIT CHRISTI zum wahren Frieden zu finden
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#17   Grüner Ritter †   12:47:11 | Montag, 11. Juli 2011
Ghiacco: Wenn Du bei „grün“ automatisch an Deinen politischen Lieblingsfeind denkst, ist das Dein Problem- Tip: Versuchs mal mit einem zweiten Buch außer der Bibel.
Auch die Kirche könnte in einem bettelarmen Land das Geld wohl sinnvoller ausgeben, als für Prachtbauten. Schulen hätten z. Bsp. den gleichen Investitionseffekt und würden zusätzlich noch wesentlich mehr Nutzen stiften. Abgesehen davon finde ich keinen Hinweis im Artikel, wer der Geldgeber ist.
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#16   TBolt   12:27:32 | Montag, 11. Juli 2011
@Sefirot
.
Mir sind die wurstpellenartigen Kostümchen „unserer“ Kanzlerin noch immer lieber, als die Kleider mit wogend-weiblichem Ausschnitt, in der wir diese Person auch schon sehen mussten. Nun kann man niemandem seinen Körperbau oder sein Gesicht zum Vorwurf machen, was aber sehr wohl vorwerfbar wäre – würde es angesichts der „Qualität“ der gemachten Politik überhaupt eine Rolle spielen – ist der Schaden, der dem Ansehen eines Landes durch eine Regierungschefin entsteht, die ganz offenbar weder ihre Kleidergröße kennt noch Berater hat, die sie taktvoll auf die „visuelle Nachteiligkeit“ ihres Auftretens hinweisen.
.
Man muss allerdings ganz klar sagen, dass das unser kleinstes Problem ist. Schlimmer als die Verpackung ist der Inhalt dieses „Geschenks der neuen Bundesländer“.
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#15   Sefirot   12:17:45 | Montag, 11. Juli 2011
Besonders toll an der Garderobe der Kanzlerin ist, dass sie immer alle drei Knöpfe der jedweden Jacken ihres Anzugs zuknööhrt… Das weitet die Fülle
ihres Corpus’ fast bis zum Platzen (!) des Jackett… Manchmal veranstalten wir
das Wettspiel: Platzter – Platzter-Nicht? That the question…
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#14   ghiaccio   11:53:25 | Montag, 11. Juli 2011
#4 + #10 Grüner Ritter
Der schon nicht anders zu können scheint , dem es nicht gelingen will Grün mit Ritter in Einklang zu bringen.
So wird gar nicht ritterlich, doch, „grün-politisch-korrekt“, gegen Kirche als solches gesucht und gefunden, Vielleicht ist das Problem das der Brille:
Da rosarot, wenns um selbsterklöärtes Grünes geht und grün, wenn es nicht grün zu sein scheint.
Nachdenken hilft weiter:
a)Der Staat wird nicht die Kirche bauen
b)Ausländische Geldmittel werden – WENN überhaupt – weniger dafür abgezweigt
c)Der Bau bringt zusätzliche Investitionen, die zu bedeutenden Teilen direkt wie indirekt dem Volk zu gute kommen werden. (Mehr Arbeitsplätze, mehr Einkommen, die wiederum den Konsum erhöhen – selbst bei Fremdkräften)
In ihrer und einiger weitere Denkweise ist der Anti-christliche Effekt so dominant, dass sie schlechtes nicht selten sehen, weil sie es wollen.
Es gleicht dem, der das Haar in der Suppe sucht, als er es nicht findet das Haupt vor Enttäuschung schüttelt, was eines seiner Haare herunter fallen läßt – in die Suppe. Und schon war das Gewünschte da, die Welt des Miesepeters wieder in der rechten Ordnung.
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#13   Sefirot   10:26:46 | Montag, 11. Juli 2011
Der Personalchef des Bistums Aachen, Domkapitular Heiner Schmitz, feierte die Osternacht – das Fest aller Feste – in der Jugendkirche Karfarnaum im Bistum Aachen in Nachthemd (Albe) und Stola.
Da ist mir Nachthemd viel lieber als die Tüllgardinen-Alben der Lefebrve- und Piussekten-Priester…! Nachthemden sind griffiger und praktischer…!
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#12   Evelynn van der Meer   10:07:41 | Montag, 11. Juli 2011
Vatikan. „Gott will den Menschen von Hass- und Hetze gegen Habgier und falschen Bindungen befreien.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet.
Die Menschen sollen erkennen, dass sie selbst ebenso fehlen, wie andere und dass das Richten anderer Menschen schon daher absurd ist.
Die von Jesus aufgetragene Liebe zu Gott zeige sich in der Liebe zu Menschen.
#
Das wäre doch mal eine schöne Meldung.
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#11   petersemenczuk †   10:05:08 | Montag, 11. Juli 2011
Der Bau von „Kathedralen,Kirchen und Gotteshäuser“ ist ein >affrong< wider dem einen >Heiligen<,den wir Gott nennen.
Damit tritt die >R.k.Kirche< Christus mit den Füßen und kreuzigt IHN wiederum
unter ihren Mitgliedern und Mitläufern.
Sie widerstrebt auch dem >Heiligen GEIST<, der die Jünger und Nachfolger Jesu Christi,>Stephanus< den ersten Märtyrer hat Sagen lassen in Apostelg.7,48:
„Aber der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln,(Kathedralen, Kirchen und Gotteshäuser),die mit Menschenhänden gemacht sind, wie der Prophet spricht:
„Der Himmel ist mein Stuhl und die Erde meiner Füße Schemel; was wollt ihr(Menschenkinder) mir denn für ein Gottes-Haus bauen??? Spricht der HERR“?
a.)Wisset ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel sed und der Geist Gottes in euch wohnt??? 1.Korinther Kapitel 3,/ Kapitel 6,/ 2.Korinther Kapitel 6,
Was hat der wahre Tempel und Kirche Gottes für eine Gleichheit/Bewandtnis mit den >Götzentempeln und ihren Götzenanbeter< darin???
EUROPA, so viel „Kathedralen,Kirchen und Gotteshäuser“ du hast in einer jeden Stadt und ländlichen Ort, so viel >Götzentempel< hast du,spricht Gott der HERR!!!
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#10   Grüner Ritter †   09:58:09 | Montag, 11. Juli 2011
Schalom, das stimmt schon – aber in einem Land mit einer Armutsquote von mehr als einem Drittel der Bevölkerung, ohne nennenswerte Wirtschaft (Überweisungen aus dem Ausland tragen mehr zum Einkommen bei als das BIP) und ca. 40% Arbeitslosigkeit wäre das Geld wohl in anderen Bereichen dringender.
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#9   Schalom   09:48:06 | Montag, 11. Juli 2011
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern auch von der Schönheit der Architektur und Kultur, die auch in Kirchen, Tempeln, Moscheen und Synagogen zum Ausdruck kommen.
Was einer nicht versteht, sollte er nicht gleich als „Unsinn“ abtun.
Für mich ist Gott eine reale Lebenserfahrung wie die Liebe und kein angenommenes Wesen.
Ein angenommes Wesen ist etwa eine arme Katze, der ich ein daheim gebe. –
Gott ist Geist, Liebe und Lebensenergie.
Ich werde keinen verachten, der das nicht glauben kann.
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#8   RRR   09:43:32 | Montag, 11. Juli 2011
>Deutschland. Kürzlich kommentierte der deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld (77) den Kleiderstil des deutschen Hosenanzugs, Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Lagerfeld will die CDU-Genossin nicht kritisieren: „In ihrer Rolle, was zieht man da an?“ Die Kanzlerin sei „ja auch ein bißchen korpulent, hat immer schlecht geschnittene Hosen an, die immer etwas zu kurz sind.“
Eine wahrhaft katholische Nachricht! Danke der Redaktion dafür. Wann wird Karl Lagerfeld denn zu Ehren der Altäre erhoben?
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#7   Mufelius †   09:36:24 | Montag, 11. Juli 2011
Eine weitere Kathedrale… weiterhin werden enorme Ressourcen verschwendet zur „Ehre“ eines angenommenen Wesens. Was ein Unsinn.
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#6   Schalom   09:35:33 | Montag, 11. Juli 2011
Es gibt auch in Israel das Modell einer Schule, in der jüdische, christliche und muslimische Kinder gemeinsam von Israelis, Christen und Moslems zur gegenseitigen Achtung und Freundschaft erzogen werden.
Wir brauchen heute überall alle eine Kultur der Versöhnung, des gerechten Friedens und der
verantwortungsbewußten Freiheit, wie es die semitischen Grußworte Schalom und Salam ( Friede ) zum Inhalt haben.
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#5   AnnaAndreasTeresa   09:33:28 | Montag, 11. Juli 2011
Wo kann ich dieses Nachthemd besichtigen? Ich will es auch sehen.
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#4   Grüner Ritter †   09:32:18 | Montag, 11. Juli 2011
Na, das ist ja beruhigend zu wissen, dass der ärmste Staat Europas Geld für eine dritte Kathedrale hat – obwohls gar keinen Bischof da gibt.
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#3   RRR   09:27:08 | Montag, 11. Juli 2011
Wenn die Albe gar nicht das weiße Taufgewand darstellt, sondern ein Nachthemd (wie ich dank dieser „katholischen Nachricht“ hetzt weiß), warum ist sie dann für Priester auch im alten Ritus eigentlich vorgeschrieben?
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#2   Kobold   09:16:28 | Montag, 11. Juli 2011
Ja, hoffentlich wird es ein schöner Tag, mit vielen Homo-Sodomisten und Nazi-Hetz-Artikeln. Was wäre ein Tag ohne die Nazi-Hetero-Perversen (NHP) von Kreuz.net …
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#1   ragenvrede   08:38:24 | Montag, 11. Juli 2011
Guten Morgen!
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