Arme Kirchenlieder: Mit Brachialgewalt gegen angebliche Gewalt
Am Beispiel unschuldiger Kirchenlieder hat eine deutsche Germanistin merkwürdige Gewalt-Phantasien entwickelt.
Die Münsteraner Germanistin Martina Wagner-Egelhaaf
(kreuz.net) Die Münsteraner Germanistin Martina Wagner-Egelhaaf hat eine neue Existenzberechtigung gefunden.
Sie erforscht eine angebliche „Rhetorik der Gewalt im Kirchenlied“.
Frau Wagner sprach dazu am Dienstag
im Rahmen einer Ringvorlesung.
Ihr Vortrag trug den gewaltlüsternen Titel „»und steuere deiner Feinde
Mord.« Gewalt im Kirchenlied“.
Altliberal weichgespült
Frau Wagner untersuchte katholische und evangelische
Gesangbücher in historischen Versionen sowie in aktuellen Fassungen.
Die darin zu findende angebliche
Sprache der Gewalt habe „häufig“ zu gewaltfreundlichen Auslegungen geführt – dramatisierte sie.
Die
„kämpferisch-kriegerische Metaphorik“ bedeute „für uns“ in hohem Maß Gewalt oder zumindest Gewaltbereitschaft –
schließt sie in der Wir-Form von sich auf andere.
Dem altliberal zensurierten und weichgespülten ‘Gotteslob’
bescheinigt die Dame dagegen „politisch ziemlich korrekt“ zu sein.
Ansonsten müßte man dort heute im
Sinne der obligatorischen Sprachverstümmelung von „Feindinnen und Feinden“ oder von „Kriegern und Kriegerinnen“
sprechen.
Schon den Nazis ein Dorn im Auge
Als Beispiele für ihre an den Haaren herbeigezogenen Thesen
führte die Germanistin das großartige Kirchenlied „Ein Haus voll Glorie schauet“ an.
Es wurde von Pater
Josef Mohr († 1892) im Jahr 1876 – mitten im bis heute nicht aufgearbeiteten Preußischen Kulturkampf
gegen die Katholische Kirche – geschrieben.
Die Kirche war damals heftigen Verfolgungen durch den deutschen
Staat ausgesetzt.
Weder Protestanten noch Juden setzten sich damals für die verfolgten Katholiken ein.
Angebliche Gewaltrhetorik entdeckte die Schwachsinn-Professorin in der sechsten Strophe, die sich auf
die Blutzeugen der Kirche bezieht:
Viel Tausend schon vergossen mit heil’ger Lust ihr Blut, die Reihen
stehn fest geschlossen in hohem Glaubensmuth
Interessanterweise war die gleiche Strophe bereits den Machthabern
des Dritten Reiches ein Dorn im Auge.
Denn sie diente wegen ihrer textlichen Parallelen des viel später
verfaßten Horst-Wessel-Liedes als Bekennerhymnus des freien Katholizismus, der den Kampf mit dem Regime
aufnahm.
Doch Frau Wagner verteidigt die NS-Position:
Lieder wie „Ein Haus voll Glorie schauet“ seien
in der Geschichte immer wieder eingesetzt worden, um den „Gegner einzuschüchtern“ und die eigene Identität
zu stärken.
Rätselratende Professorin
Frau Wagner stellt fest, daß in vielen Liedtexten immer wieder
vom „Feind“ die Rede sei:
„Wer damit jeweils gemeint war, das konnte über die Jahrhunderte unterschiedlich
gedeutet werden – ob Katholiken, Franzosen, Nationalsozialisten oder Kommunisten“ – rätselte die Ahnungslose.
In Wahrheit meint „Feind“ in kirchlichen Texten immer den Teufel.
An die Psalmen – die Kirchenlieder
des Alten Testamentes – wagte sich Frau Wagner nicht heran.
Das hätte ihr den Vorwurf des Antisemitismus
eingebracht.
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162 Lesermeinungen
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Jolanda – Und was hat das mit der Sache zu tun? Dass der Staat überhaupt die Gehälter irgendeines „Glaubensvertreters“ bezahlt, ist schon schlimm genau. Ob Protestantisch oder katholisch – eigentlich sollten die Kirchen sich gefälligst selbst finanzieren. Wozu braucht ein Bischof das viele Geld? Ist es nicht so, dass man nur das nötigste zum Leben braucht, da die Religion, bzw. das Wort Gottes, für ein gutes Leben genügen? Und da sollen die Bischöfe als Vorbild dienen, wenn sie so viel einstreichen?
@#159 Alstak Als ob die ev. Möchtegernbischöfe keine Steuergelder bekommen würden! Dieses Millionen
für die Lutherhuldigungen bekommen sie noch zusätzlich.
@Jolanda die Katholiken machen es anders .Die sprechen heilig. Und die Evangelen zahlen mit ihren Steuern
unsere Bischöfe. Ich weiß nicht was das soll, immer nur auf die anderen Religionen zeigen und bei der
eigenen setzt man die rosarote Brille auf. Ach ja mit den Städte Namen Unser Oberhaupt hat Nachfolger
im eigenen Staat genannt Vatikan.
Aber Jolanda! Steuern werden ja auch für Ihre Bischöfe aufgewendet. Sogar ich zahle demnach für Ihre Götzendiener. DAS ist ein Missstand. Da kommt das kirchentragende Geld von Häretikern, Ketzern, Kebsen…
#157 kritischer Katholik Die Evangelen springen um Luther, wie ums goldene Kalb, das ist ein erheblicher
Unterschied. Selbst in der „säkularen Welt“ werden in jeder Stadt, jedem Ort Straßen nach diesem Verbrecher
benannt, in vielen Atlanten steht Lutherstadt Wittenberg, vor kurzem ein Luther-Pilgerweg für ihn eingerichtet,
tun sich Unternehmer und Politiker zusammen und singen ihr Loblied auf den Volksverhetzer und geben auch
noch unsere Steuern für dessen Verehrung hin: lutherweg.posterous.com/…-fur-luther-jubilaum lutherweg.wordpress.com/…ent-im-sinne-luthers/ lutherweg.wordpress.com/…her-als-musical-held/ Ich las noch nie in einem aktuellen Atlas Papst Pius
XY Stadt Rom…
Jolanda, solche Aussprüche gibt es auch von kath.Kirchenlehrern. „Der wesentl Wert einer Frau liegt in
ihrer Gebärfähigkeit.(thomas v, Aquin) „Wenn du eine Frau siehst,denke es wäre der Teufel.Sie ist eine
Art Hölle“(Papst Pius II) Solche mehr oder wenigen blöden Sprüchen zu allen Themen haben die Herren
alle gemacht. Die haben sich da nichts geschenkt, egal ob katholisch oder protestantisch.
@Tomas also ich komme langsam auf den Gedanken,dass Sie uns veralbern wollen. Wie war denn das? Wenn das
Geld im Säckel klingt die Seele in den Himmel springt. Propaganda ? Luther ging doch dagegen an. Und
wenn eine Kirche behauptet sie könne zeitl.Strafen (womit auch immer) verkürzen ist das Irrsinn. Die
Kirche hat ganz ordentlich mit Ablässen verdient.Es gab sogar festgelegte Preise, je nach Sünde. Leider
ging es nur um Geld um Macht. Mit Glauben hatte das schon lange nichts mehr zu tun.
Grüß Gott, Ave Maria! Die Hetzer Alstak, de Boer, Rheno flavia sind schon wieder da! Und wie immer tragen
sie nichts inhaltlich zum o.g. Artikel bei, sondern beschimpfen nur Kommentatoren. Ich bin übrigens gegen
Todesstrafe. www.youtube.com/watch?v=EGncYgcT0Wc&… www.youtube.com/watch?v=vqnQNXEX97o
Wurde nicht fast jedes monumentale Glaubenssymbol mit dem Blutgeld Andersdenkender bezahlt? Die Kirche sollte froh sein, dass sie so lang ihre infernalischen Bräuche aufrecht erhalten durfte – sonst hätten wir heute gar nicht diese ganzen chicen „Gotteshäuser“ überall!
#152 de Boer † 06:38:52 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#150 Tomás Wenn diese ‘legitime’ Todesstrafe dann auch auf Menschen angewandt würde, die wissentlich falsche Dinge behaupten, müssten Sie nun auf der Flucht sein. Kirche – Ablaßhandel verboten und dennoch den Petersdom davon bezahlt. Irgendwann müsste es doch sogar Ihnen auffallen.
kritischer Katholik: Wer im Glauben fest ist, kann von ihm nicht abfallen. Aus diesem Grund ist der Papst
auch beim ordentlichen Lehramt unfehlbar. Der Ablaßhandeln war verbreitet trotz des Verbotes durch die
Kirche. Ein Ablaß ist die Nachlasssung zeitlicher Strafen, die uns von der Kirche für Sünden, die schon
vergeben sind, erteilt wird. Ein Ablaß hat nichts mit dem ewigen Heil zu tun. Die Behauptung, man kann
mit einem Ablaß das ewige Heil erkaufen, ist ein alte Propagandalüge der Protestanten. Das Alte Testament
heißt die Todesstrafe gut, Christus hat sie nicht verboten und die Kirche hat sie immer befürwortet,
also ist sie legitim.
#150 rheno flavia 02:05:27 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Werte Jolanda, es mag ja sein, dass Sie sich in ihrer irrigen subjektiven Selbsteinschätzung für katholisch
halten; aber, woher beziehen Sie eigentlich Ihre vermeintlichen Kenntnisse über die Kirche und den Glauben?
. Etwa nur aus dem Mitteilungsblättchen der Murmelbruderschaft?
@#144 Ja dann gehen Sie doch zu Harry-Potter-Seiten und erklären dort diese Müll-Fantasy-Bücher zum
non plus ultra Ihres Lebens, aber hören endlich auf, mit Ihrem oberflächlichen Geschwätz hier herumzunerven. www.youtube.com/watch?v=C2Wfa00G1OU&…
#145 Eisbär Knut 00:36:59 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Nein, meine Liebe, wenn irgendwelche alten greisen Männer meinen mir in mein Leben hereinreden zu müssen,
dann sollen diese eine Legitimation nachweisen. Ebenso gut kann ich Harry Potter, Herr der Ringe und Co.
als Leitfaden für mein Leben nehmen, der Wahrheitsgehalt dürfte ungefähr der gleiche sein…
@Eisbär Knut, dann bringen Sie doch den Beweis, daß es den christlichen Gott nicht gibt! www.youtube.com/watch?v=soz-nsntNQg&…
Sonderbar daß „kristall“ und „Eisbär Knut“ sich auf katholischen Seiten rund um die Uhr herumtrollen,
um Christen zu überzeugen, alle Konfessionen und Religionen seien gleich gut. www.youtube.com/watch?v=0A21D7zp1Vk
#143 Eisbär Knut 00:20:56 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Es gibt noch nicht einmal einen Beweis für irgend EINE Gottheit. Noch weniger lässt sich also beweisen ob diese Hans, Ursula, Gott, Jahwe oder Allah heißt
Natürlich ist das Christentum, d.h. die Katholische Kirche herausragend und überlegen, sonst würde
ich konvertieren müssen, wenn ich es, bzw. sie als mangelhaft verstehen würde. Da kratzt mich auch nicht
der Wahrheitsanspruch von irgendwelchen exotischen Religionen. www.youtube.com/watch?v=sgasIgm5KYo&…
#140 Eisbär Knut 00:09:43 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ob akzeptabel oder „gut“ spielt keine Rolle, beide Richtungen haben den selben Wahrheitsanspruch wie das Christentum, da bisher von KEINER Religion ihre Richtigkeit nachgewiesen werden konnte…
Was soll denn am Islam gut sein mit seinem rachsüchtigen Allah und dem Gejaule eines Muezzins, dem Frauenvergewaltiger, Mädchenschänder und Kriegstreiber Mohamed, was an der Leere(!) im Buddhismus, ohne Gott, aber mit menschlichen Gottkönigen den Dalai Lama verschiedener Richtungen???
Islam und Buddhismus sind weder inhaltlich aktzeptabel, noch hinsichtlich geistlicher Musik, denn sie
kennen gar keine. Arm-selige Religionen sind das!!! Im Gegensatz dazu kann ich nur Joseph Haydn, zB mit
seinem Stabat Mater empfehlen oder Bruder Michael Haydns Requiem. www.youtube.com/watch?v=DVPSMJ3Sp90&…
was will uns diese angebliche Germanistin sagen? Sind Kirchenlieder jetzt gefährlicher als die Hass-Songs
von den gruftigen Gothic-Idioten z. B.? Nein? Warum nimmt sich diese Frau dann nicht die gewaltverherrlichenden
Lieder von links und rechts vor? Vor diesen Leuten hat sie natürlich Schiss!
Mit dieser Information wird nachgewiesen, was schon lange zu befürchten war: Der Schwachsinn hat die deutschen Hochschulen fest im Griff. Warum sich die Schwachsinnsabonnenten allerdings immer an religiösen Dingen abarbeiten müssen, bleibt wohl ihr Geheimnis. Wahrscheinlich sind es alles verklemmte Psychopaten.
#129 Tomás Diese Aussage ist durch nichts zu untermauren! Sie ist eine willkührliche Aussage von einem ewriggestrigen – leider gilt dies auch für die Unfehlbarkeit, warum sonst hätte man sie sich nochmal ausdrücklich holen müssen. Gerade als die Rkk viel Macht verlor, es ging also wieder nur um Macht.
@Tomas Festigkeit im Glauben ist nicht gleich Unfehlbarkeit. Außer Andreas waren die Jünger verheiratet.
Der Ablasshandel war ein florierendes Geschäft.An dem die Kirche sehr gut verdient hat.Das Blöde dabei
war nur es kamen nur die Reichen in den Himmel. Die Armen hatten ja kein Geld.Das war nicht im Sinne jesu.
Also war der Papst doch nicht so unfehlbar oder war er nur berechnend . Wie viele seiner Kollegen.Das
war ja such ein Grund für die Spaltung durch Luther. Uänd nicht aber auch garnichts rechtfertigt die
Todesstrafe.Kein Mensch darf einen anderen Menschen töten. Amen
de Boer: Die ersten Christen waren kein Pazifisten, sondern mußten die jüdische und heidnische Verfolgung
ertragen. Danach der Katholizismus Staatsreligion wurde, war die Kirche in der Lage sich zu wehren. kritischer
Katholik: Die Unfehlbarkeit des Papstes basiert auf den Worten Christi (Lk 22,32) mit denen Er dem Papst
Festigkeit im Glauben zugesichert hat. Das Vatikanum hat nichts Neues erfunden. Christus war ehelos und
hat den Zölibat empfohlen. Der Zölibat wurde schon in der Urgemeinde praktiziert. Abläße gab es immer
und der Ablaßhandel war verboten. In der Kirche gab im Laufe der Jahrhunderte Veränderungen, die aber
nicht den Glauben tangiert haben, sondern mit ihm konform gingen. Die Inquisition war ein Kirchengericht,
das im Gegensatz zu den weltlichen Gerichten nur sehr selten die Folter angewandt hat. In manchen Fällen
verhängt sie die Todestrafe, was auch dem Delikt und der Schuld des Täters angemessen war.
Es blieb ja nicht bei der Androhung es wurde ja auch ausgeführt. Es reichte doch schon wenn man jemanden
ankreidete,weil man ihn nicht mochte. der war doch chancenlos. Wenn man dann von Rechtsstandard spricht
kommt einem die Galle hoch. @ de Boer Geschichtsbücher haben hier in den seltensten Fällen eine Rolle
gespielt. Sonst hätte man hier auch nicht behauptet Hitler hätte den Krieg verhindern wollen.
Eine Kirche hat sich wegen religiöser Inhalte nicht zum Richter über Leben und Tod aufzuspielen… es ist ein Zynismus sonder gleichen, wenn man die Verfahrenstechnik der Inquisitionsgerichte hochjubelt, wo Menschen wegen strafrechtlich gegenstandsloser „Ketzerei“ angeklagt wurden und unter Androhung von Folter und Todesstrafe abzuschwören hatten. Das diese Unmenschlichkeit hier noch Anklang findet zeigt die seelische Umnachtung der Erz-Tradis.
#123 Tomás Ich habe respekt davor, dass es Menschen gibt, denen dieser Glaube Halt und Orientierung gibt.
Genau das selbe gilt auch für alle anderen Überzeugungen, so sie andere nicht in ihrem Leben einschränken.
#122 Brandenburgis Ein Blick ins Geschichtsbuch hilft da sehr, die Rkk hat sich immer an ihren eigenen
Interessen orientiert und sonst an nichts.
Es gab ständig Änderungen. Zölibat ,Unfehlbarkeit des Papstes Ablasshandel? Die Inqusition milde? Selten
so gelacht.Gerecht? Entweder verstehen wir darunter etwas total anderes oder sie haben andere Quellen.Jetzt
bitte keine Berichte von der kath.Kirche.
de Boer: Sie sind der Meinung, daß der katholischer Glaube falsch ist. Weshalb sollten Sie ihn respektieren?
Seit wann hat die Unwahrheit Rechte? Aus diesem Grund respektieren ich nicht und bekämpfe den Irr- und
Unglaube. Dies hat Christus auch getan und mit Ihm auch Seine Kirche.
@Tomas glaube ich kaum die Dame war Jahrgang 1888 und lebt schon einige Jahre nicht mehr.Und wenn sie
heute hier zu mir rein käme,würde sie denken ich sitze an einer Höllenmaschine. Alles entwickelt sich
weiter nur die Kirche nicht?
#118 Tomás Da haben Sie unrecht. Im Mittelalter war die Rkk sehr kriegerisch, die Urgemeinden waren Parzifisten. Dann gab es da ein eine angebliche Schenkung… das hat alles geändert.
#120 Brandenburgis 18:26:30 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Der heutige „Papst“ kann „sowas“ gar nicht einführen. Wenn er es könnte bzw. würde, würde ich mich ihm bedingungslos unterwerfen. Sie vergessen, daß die Inquisition gerecht und milde wirkte. Da wurde noch um jeden Sünder gerungen!
kritischer Katholik: Daß Ihre Urgroßtante und ich die selben Ansichten haben ist normal, weil der Glaube
sich nicht verändert. Der Glaube im 21. Jahrhundert ist identisch mit dem Glauben im „finsteren“ Mittelalter
und dieser gleich mit dem Glauben der christlichen Urgemeinde.
Brandenburgis die Sterberate hat sich auch deutlich erhöht. Wenn der heutige Papst sowas einführen würde
was glauben Sie wie es Ihnen dann erginge. Manchmal hilft denken.
#109 Tomás Sehen Sie, dass ist Ihr Glaube und Sie können zu recht erwarten, dass dieser respektiert wird. Sie können dies aber nur dann wirklich erwarten, wenn Sie genauso den Glauben anderer respektiern. Und das fällt vielen der schreibenden Extremisten schwer oder ist ihnen sogar unmöglich.
@de Boer wissen Sie wenn man das hier liest kann man vom Glauben abfallen. Und wenn ich jetzt Ärger bekomme
kann ich sehr gut damit leben. Dieses bigotte Getue kann man einfach nicht kommentarlos hinnehmen.Dann
sollen sie mich eben sperren. @Tomas der hl. Augustinus hat noch mehr tolle Dinge gesagt,die ich nicht
für sehr sinnvoll halte. Ich frage mich so langsam wie alt sind Sie eigentlich? Meine Urgroßtante hatte
ähnliche Ansichten .
kritischer Katholiken: Für Mutter Teresa waren alle Religionen gleich, also war sie, wie der JoPa II.,
eine Apostatin und mitverantwortlich für die Verdammnis vieler Heiden.
#112 Brandenburgis 18:12:13 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Selbstverständlich war die hl. Inquisition legitim und lobenswert! Sie hat zudem einen hohen Rechtsstandard geschaffen, der bisher nicht wieder erreicht wurde.
#108 kritischer Katholik Ich bin ganz sicher kein Christ und schon gar kein Katholik, aber diesen Beitrag kann ich zu 100% unterschreiben. (Hoffe, dass Sie hier nun keinen Ärger bekommen.)
de Boer: Es gibt nur einen Gott. Dieser Gott begegnet uns in der Bibel. Buddha und alle anderen „Göttern“
sind Götzen und nach der Bibel (Psalm 95,5) Dämonen. Der hl. Augustinus sagt: „Liebe den Sünder, aber
haße die Sünde.“ Hier kann man sagen: „Liebe den Heiden, aber haße den Unglauben.“ Hätte Mutte Teresa
tatsächlich die Heiden geliebt, hätte sie sich bemüht, diese zu bekehren, um ihnen zu helfen in den
Himmel zu kommen und sie vor der Hölle zu bewahren. Nur Gott weiß, wie viele dieser Heiden, „dank“ der
Mutter Teresa, sich in der Hölle befinden. Sollte es stimmen, daß Mutter Teresa sich geweigert hat,
den Kranken Schmerztabletten zu geben, wäre es inakzeptabel, aber eine Belanglosigkeit im Vergleich mit
ihrer Weigerung, die Heiden zu bekehren. Was sind die schlimmsten Schmerzen auf der Erde im Vergleich
mit den geringsten Qualen der Hölle? Wo befinden sich jetzt Mutter Teresa und ihr „Vorbild“, der JoPa
II.
@Tomas sind Sie noch zu retten.Ob Sie Pius V toll finden ist mir relativ egal.Dass Sie die Inquisition
legitim nennen ist haarsträubend. Aber das was Sie jetzt von sich gegeben haben ist sowas von widerwärtig,dass
es jeder Beschreibung spottet. Ich habe vollen Respekt vor dieser Frau,ob ich jetzt alles gut heiße oder
nicht. Aber es ist richtig,dass es ihr egal war welche Religion diese Menschen hatten. Es waren Menschen!!
Ich finde es auch schade,daß ihr Tod und auch ihr 10.Todestag vor lauter Lady Di untergeht.
#105 kritischer Katholik Mit diesem Zusatz kann ich Ihre Aussage gut nachvollziehen. #106 Tomás Denken
Sie manchmal auch oder ist Ihnen, als gutem Katholik, das Leiden der Menschen gleichgültig. Buddha ist
nicht mehr und nicht weniger Götze wie Ihr Gott es für andere ist. Von daher ist dieser Teil des Handelns
von Mutter T. von Respekt vor den Menschen erfüllt und gut.
kritische Katholik: Mutter Teresa hat viel Schlimmeres getan. Sie hat nicht versucht, die Heiden zu bekehren,
sondern im Unglauben gelassen und hat sogar den Götzen Buddha gehuldigt. Wahrlich eine vorbildliche Schülerin
vom JoPa II.
@de Boer Ich habe leider schon viele Menschen leiden gesehen.(Altenpflege) Aber es soll wirklich von Mutter
Theresa gehandhabt worden sein.Ich kann mir so etwas zwar garnicht vorstellen. Seit ich diese Seite hier
kenne bin ich mir allerdings nicht mehr sicher wozu angeblich“ wahre Katholiken“ in der Lage sind.
#102 kritischer Katholik Ich hoffe doch sehr, dass Sie dies mit einem Augenzwinkern geschrieben haben,
wenn nicht, habe Sie noch nie Menschen wirklich leiden gesehen… #103 Tomás Woraus schließen Sie, dass
alle 68 ziger Marxisten waren? Viele sicherlich, aber alle? Darüberhinaus stellt sich die Frage, warum
Sie nicht unterstellen, dass der eine oder die ander lernfähig ist. Darf ich aus diesem Versäumnis schließen,
dass Sie als Katholik, das einmal gelernte für die ewige Wahrheit halten. Was dann im übertragenen Sinne
bedeuten würde, dass Sie Ihr Hemd noch seltener wechseln, als Sie es hier für andere darstellen.
Thomasius: Eine sehr interessante Information! kritischer Katholik: Die 68er. waren und sind Marxisten
und prokommunisten. Manche (z.B. Frau Künast) haben sogar den Massenmörder Pol Pot bewundert. Andere
bewunderten, den kommunistischen Serienmörder Ernesto Che Guevara, der nur einmal in der Woche das Hemd
wechselte und sich dabei wusch. Aus diesem Grund waren und sind sie keine Christen.
@de Boer ich habe auch mal gelesen ,dass man durch Schmerzen Gott näher ist. Mutter Theresa gab aus diesem
Grund z.B. ihren Schützlingen keine Schmerzmittel.
Viel Tausend schon vergossen mit heil’ger Lust ihr Blut, Es gibt also nicht nur die hier immer wieder
beschworene Lust, an jeglicher Lustlosigigkeit, sondern auch die am Sterben. Die Forschungen zu Kirchenliedern
in die Nähe des Nazionalsozialimusses zu rücken, ist mal wieder die extremistische Lesart der +.netler!
Ansich sollten Sie doch froh sien, dass dieser Teil der Lyrik überhaupt noch jemanden interessiert.
#90 Tomás Total verwirrt? Haben Sie schon mal etwas von der Bibel gehört? „Und uns lehrt schon die Natur,
dass es sich für einen Mann nicht gehört,das Haar lang zu tragen“ Kor.I,11,14. Langes Haar war die Tracht
der Merowinger. Darum wurden seither auch der Herr Jesus Christus und die Jünger/AQpostel vielfach mit
dieser „Fürstentracht“ gemalt.
#57 DER GUTE PAPST PIUS XII HAT MINDESTENS 700.000 JUDEN GERETTET !!! WAHRSCHEINLICH ÜBER 800.000 JUDEN
GERETTET !!! *GELL IHR LIEBEN… Mensch, das ist ja rund das vierfache der vom Heldenbischof angenommenen
Zahl von jüdischen Opfern. Sagenhaft!!
@Tomas Die Kirche steht doch so auf Tradition.Warum dann nicht auch bei den Haaren? 68er bei Auflehnung
gebe ich Ihnen Recht.Man lehnte sich gegen das verlogene heuchlerische in der ach so guten Gesellschaft
auf. Nicht alle waren gegen das Christentum und nicht alle waren verwahrlost. Das sind Klischees. Es gab
damals auch ein Musical Jesus Christ,Superstar.
„Normalerweise hätten die 68er., die gegen das Christentum waren und sind, ganz kurze Haare tragen müssen,
um sich von Christus abzugrenzen.“ Nur hat es die 68er nicht die Bohne interessiert wie die Dress-Codes
der Biblen sind oder waren, so wie es heute auch niemanden mehr interessiert. Das fällt wieder in die
Kategorie „Wir nehmen uns selbst zu wichtig“
kritischer Katholik: Das Tragen von langen Haaren im Alten Testament war ein Symbol der Priester. Die
langen Haare der 68er. dagegen ein Zeichen der Verwahlosung und Auflehnung gegen die „bürgerlichen Konventionen“.
Dies ist der feine Unterschied. Normalerweise hätten die 68er., die gegen das Christentum waren und sind,
ganz kurze Haare tragen müssen, um sich von Christus abzugrenzen.
Man glaubt nicht was Menschen für eigenartige Ideen haben.Jetzt kann man schon aus Frisuren alles mögliche
rauslesen. Was sagen uns denn die langen Haare von Jesus? Ich kann mich noch gut daran erinnern wie empört
die ältere Generation war,als in den 60iger Jahre die Haare der jungen Männern länger wurden. Bei Jesus
käme niemand auf die Idee.
Pinke Federboa mit Nonnenkostüm? . War zuerst die Henne oder das Ei? . Wurden zuerst Schwule diskriminiert
und diffamiert? . Gewaltbereite Nazihackfressen werden als katholisch gebauchpinselt. Aber kaum sagt ein
kreuzbraver Katholik, daß er lieber Männer als Frauen hat, geifern alles drauf los. Da stellt sich die
Frage wo da der Feind, der Satan sich wohl fühlt. Bei den obergerechten Superduper-Sündlos-Katholiken
oder bei den Schwulen, die manchmal provozieren. Ohne Provokation gegen diktatorische Ländereikatholzismen,
die Pacht erpressten, natürlich fromm-katholisch und Ungläubige verfolgten, Bücher verboten und Bibeln
nur auf äußere Provokation gezwungen aber dann plötzlich freiwillig allen zugänglich machten, und
heute noch Schuldbewusstsein auf alle laden, die nicht so wollen, wie die Kirche will, und trotz allem
Blut- und Gewaltgeschichten der Kirche selbst noch -oh Wunder- unfehlbar und rein blieb, hätte sich die
Kirche nicht weiter entwickelt und würde heute noch machtversessen-herrschaftlich thronen und regieren,
als ob sie weltliche Institution wäre und nicht überirdische Gemeinschaft der Gläubigen. . Nur durch
Kritik und Provokation gibt es Bewegung hin zum Besseren. . Jesus Christus war Kritiker + Provokateur
allererster Güte! . >Christliche Plattform<? Wer ne andere Meinung hat, wie man selbst ist unchristlich
und nicht katholisch, gell. Die Hyperkatholicken sind ja nicht mal selbst einig. Die einen akzeptieren
den Papst, andere nur oral, andere das Wohnzimmer!
Wie sich das Fräulein wohl fühlen würde, mit der Aussage in die feine Fresse stumpf eingebleut: . Du
trägst Schuld zum Unrecht in der Welt, Du bist Verbrecher, wegen des Geldes, was Du einsteckst, du bist
abschaum, crap
#85 Melchisedek 22:49:14 | Dienstag, 26. Juli 2011
@GertrudeS ( Kommentatorin Nr. 30 ) Eine frauenfeindliche Frisur ist ganz einfach zu erklären und zwar
historisch: Als die frz. Revolution alle GLEICH machen wollte, schnitt man natürlich der abgesetzten
Königin ihre langen Haare ab. Auch zB die Nonnen verschonte man bekanntlich nicht, nachdem man ihnen
im Zeichen der Brüderlichkeit die Nonnentracht vom Leib gerissen hatte. Was damit einher ging, war die
Nivellierung der Geschlechtsunterschiede. Dies machte Fräulein für Männlein so uninteressant ( und
umgekehrt ), dass sie sich heute gleich einen Mann nehmen können. (Dies wiederum ist der Weltelite recht,
die sich der Senkung der Geburtenrate verschrieben hat ) Kurzhaarschnitte waren immer Zeichen für staatliche
Überwachung und Militär. Dieses oben abgebildete Fräulein ist eine ideale Vertreterin für staatliche
Propaganda im Sinne des Zeitgeistes: Folglich ist der Vorwurf der frauenfeindlichen Frisur berechtigt.
#81 Evelynn van der Meer Ich ziehe nichts mit Andersdenkenden ab, ich gebe meine Meinung kund und sage
auch zu Andersdenkenden, was ich davon halte, wenn sie die Sünde öffentlich hofieren und auch noch stolz
darauf sind. Wenn dann mal harsche Töne fallen, hat das noch lange nichts mit Hetze zu tun, denn die
harschen Töne werden ja auch von der anderen Seite angeschlagen und oftmals absichtlich hier wie eine
Bombe platziert, damit sich die Christen ja wieder aufregen können. Es ist also auch von den Andersdenkenden
eine Provokation. Ähnlich wie die Homosexuellen in Nonnenkostümen oder Bischofsroben. So etwas ist nicht
nur religiös, sondern auch zwischenmenschlich völlig inakzeptabel. Denn nur weil ich gegen öffentlich
hofierte Homosexualität bin, muss ich mir noch lange keine pinke Federboa umhängen und einen Mercury-Schnurrbart
anheften. Das tut auch meines Wissens kein einziger Katholik.
Warum wird dann immer gegen Menschen gehetzt, wenn nur der Feind gemeint ist, Sign? . Klingt überl und
feindlich was viele hier abziehen mit Andersdenkenden. . Das verkehrt sich plötzlich Welt: Die frommen
Hetzer sind plötzlich Verbündete des Feindes, des Teufels, weil sie Jesu Aufforderung missachten immer
wieder zu vergeben, nicht zu richten und sich nicht über andere zu stellen…
#77 Evelynn van der Meer Es reicht, wenn man den als Feind benennt, der sich ob des eifrigen Sündigens
die Pfoten am meisten reibt. Und das ist nun mal der Teufel. Somit stimmt es: mit Feind ist der Teufel
gemeint.
#72 kritischer Katholik Na vielleicht war ich in der Zeit gerade mal mit meinem UFO auf einer Spritztour
durch die Galaxie – jedenfalls ist es mir entgangen, dass hier jemand einen Homosexuellen beseitigt, also
getötet hätte.
Wem nützt diese Publikation? In Wahrheit meint „Feind“ in kirchlichen Texten immer den Teufel. + Tja,
diese Emanzen-Tussi hat wohl die Gewalt in den Hipp-Hopp-Songs verschlafen… Oder geht es ihr nur um
die Schädigung der Heiligen Katholischen Kirche! Ach so, diese Zeitgeist-Hure ist mediengeil, alles klar…!
#70 Evelynn van der Meer Sie fantasieren. Es waren nicht Katholiken, die Homosexuelle beseitigen wollten,
sondern Hitler – ein Feind der Kirchenlehre schlechthin und selbst homosexuell.
WIR und Gewalt? WIR haben doch keine GEWALTSPRACHE! Gewaltfreie und hetzfreie Kommunikation ist doch die
zweite Natur der Obergerechtkatholen. . Friede bringen sie, wenn erst mal alle Schwulen beseitigt sind;
und Kebsen und Schlampen natürlich; und wiederverheiratete Unzüchtige und Kondombenutzer. Wenn die alle
vertilgt sind, dann ist Friede auf Erden. Auch wenn nur 500 LEute übrigen bleib en. Die machen es sich
dann gemütlich. Und finden sich gegenseitig superduperobergerecht und erlöst! Eigentlich müssten die
gar nicht erlst werden, weil es ja gar nichts gibt wovon sie erlöst werden müssen, diese frommen Rechtsdrall-Reinen-Sangesmilizrittermilz
Sanctae Mariae! Gloria in Excelsis Deo! Und Friede auf Erden!
@PaulM Sie sind ein unerzogener Rotzlöffel, der seine fruhpubertären Beleidigungszwänge noch nicht
verloren hat. Wären Sie mein Schüler, so lüde ich ihre Eltern ein. Zur Sache können Sie sich nicht
äußern, aber ich bin Ihnen ja nicht böse drum. Nichts können Sie dafür, daß Ihnen die geistigen
Mittel, einer Diskussion zu folgen und sich pointiert zu äußern, fehlen! Macht nix, immer feste druff,
wer pöbelt hat ja bekanntlich recht, gell!
@Juemuc Vielen Dank für den Hinweis auf die Textveränderungen im Lied. Aktuell ist nur noch die erste
Strophe von Mohr (nicht zu verwechseln mit dem Dichter des Textes von „Stille Nacht“)Text, die anderen
Strophen des Liedes in seiner Textgestalt gemäss dem „Gotteslob“ sind Neudichtungen, die die v.a. die
Sicht der Kirche gemäss dem Zweiten Vatikanum (Kirche als „pilgerndes Gottesvolk“ besingen. Hier die
weiteren von Mohr verfassten Strophen des Liedes. 2.)Gar herrlich ist’s bekränzet mit starker Türme
Wehr und oben hoch erglänzet des kreuzes Zeichen hehr. Gott, wir loben Dich, Gott, wir preisen dich!
O lass im Hause Dein uns all geborgen sein! 3.)Wohl tobet um die Mauern der sturm in wilder Wut. Das Haus
wirds überdauern, auf festem Grund es ruht. Gott, wir … 4.)Ob auch der Feind ihm dräue, anstürmt
der Hölle Macht, des Heilands Lieb und Treue auf seinen Zinnen wacht. Gott, wir … 5.) Dem Sohne steht
zur Seite die reinste der Jungfraun um sie drängt sich zum Streite die kriegsschar voll Vertraun. 6.)
Viel Tausend schon vergossen mit heil’ger Lust ihr Blut, die Reihen stehn fest geschlossen in hohem Glaubensmuth.
Gott, wir … 7.)Auf, eilen liebentzündet auch wir zum heilgen Streit! Der Herr, der’s Haus gegründet,
uns ewgen Sieg verleiht. Gott, wir… Interessant, ist, dass gerade die hier diskutierte sechste Strophe
soetwas wie ein Bekenntnislied der Katholiken zur Nazizeit war und das Missfallen des Regimes hervorrief.
Na und? Soll sie doch labern. Das tun doch die meisten hier, ohne Ahnung und Inhalt. ZeitverschwenDUNG
solch einem Mist noch Gehör zu schenken. Die Madame hat jedenfalls keine Ahnung von Kirchenliedern –
weder von deren Verfassern, der historischen Bedeutung noch vom Wortsinn der Texte. Sie liest sich einfach
mal ein paar Texte durch und meint dann: oh, da kommt ja Gewalt drin vor, damit lässt sich doch sicher
ein tolles Kurswochenende gestalten, damit die Kasse ordentlich klingelt. Wissenschaftlich ist das mit
Sicherheit nicht.
Es mag sein, daß in kirchlichen Texten mit dem Wort „Feind“ immer der Teufel gemeint ist. Wenn jedoch der biblische Simson die Weizenfelder der Philister verbrennt oder mit einem Eselskinnbacken tausend Mann erschlägt, dann dürfte klar sein, daß er Feinde hat und auch, wer diese Feinde sind. Ob das nun einer Germanistin aus Münster oder sonstigen Friedensboten paßt oder nicht. Über die Aktionen eines Simson oder über die „Rhetorik der Gewalt“ in Kirchenliedern auch nachzudenken, sie nicht nur aufzulisten, scheint für derartige „Forscher“ wohl nicht in Frage zu kommen. Sie sind ja bereits entsetzt, daß im Märchen – s. Paul M. – die Königstochter den ‘garstigen Frosch’ an die Wand wirft. Wie aber sollte er sonst Mensch werden oder gar Königssohn?
@Unschuld Sie haben was vergessen, wenn die Herren der Schöpfung in einem Krieg alles zusammen geschlagen
haben ,dürfen sie natürlich die Trümmer wegräumen. Und wenn die Krone der Schöpfung sich wieder aufgerappelt
hat,zurück zu den drei Ks. Passt es dann in ihr Weltbild?