Kirchenmusik
Arme Kirchenlieder: Mit Brachialgewalt gegen angebliche Gewalt
Am Beispiel unschuldiger Kirchenlieder hat eine deutsche Germanistin merkwürdige Gewalt-Phantasien entwickelt.
Die Münsteraner Germanistin Martina Wagner-Egelhaaf
Die Münsteraner Germanistin Martina Wagner-Egelhaaf
(kreuz.net) Die Münsteraner Germanistin Martina Wagner-Egelhaaf hat eine neue Existenzberechtigung gefunden.

Sie erforscht eine angebliche „Rhetorik der Gewalt im Kirchenlied“.

Frau Wagner sprach dazu am Dienstag im Rahmen einer Ringvorlesung.

Ihr Vortrag trug den gewaltlüsternen Titel „»und steuere deiner Feinde Mord.« Gewalt im Kirchenlied“.

Altliberal weichgespült

Frau Wagner untersuchte katholische und evangelische Gesangbücher in historischen Versionen sowie in aktuellen Fassungen.

Die darin zu findende angebliche Sprache der Gewalt habe „häufig“ zu gewaltfreundlichen Auslegungen geführt – dramatisierte sie.

Die „kämpferisch-kriegerische Metaphorik“ bedeute „für uns“ in hohem Maß Gewalt oder zumindest Gewaltbereitschaft – schließt sie in der Wir-Form von sich auf andere.

Dem altliberal zensurierten und weichgespülten ‘Gotteslob’ bescheinigt die Dame dagegen „politisch ziemlich korrekt“ zu sein.

Ansonsten müßte man dort heute im Sinne der obligatorischen Sprachverstümmelung von „Feindinnen und Feinden“ oder von „Kriegern und Kriegerinnen“ sprechen.

Schon den Nazis ein Dorn im Auge

Als Beispiele für ihre an den Haaren herbeigezogenen Thesen führte die Germanistin das großartige Kirchenlied „Ein Haus voll Glorie schauet“ an.

Es wurde von Pater Josef Mohr († 1892) im Jahr 1876 – mitten im bis heute nicht aufgearbeiteten Preußischen Kulturkampf gegen die Katholische Kirche – geschrieben.

Die Kirche war damals heftigen Verfolgungen durch den deutschen Staat ausgesetzt.

Weder Protestanten noch Juden setzten sich damals für die verfolgten Katholiken ein.

Angebliche Gewaltrhetorik entdeckte die Schwachsinn-Professorin in der sechsten Strophe, die sich auf die Blutzeugen der Kirche bezieht:

Viel Tausend schon vergossen
mit heil’ger Lust ihr Blut,
die Reihen stehn fest geschlossen
in hohem Glaubensmuth


Interessanterweise war die gleiche Strophe bereits den Machthabern des Dritten Reiches ein Dorn im Auge.

Denn sie diente wegen ihrer textlichen Parallelen des viel später verfaßten Horst-Wessel-Liedes als Bekennerhymnus des freien Katholizismus, der den Kampf mit dem Regime aufnahm.

Doch Frau Wagner verteidigt die NS-Position:

Lieder wie „Ein Haus voll Glorie schauet“ seien in der Geschichte immer wieder eingesetzt worden, um den „Gegner einzuschüchtern“ und die eigene Identität zu stärken.

Rätselratende Professorin

Frau Wagner stellt fest, daß in vielen Liedtexten immer wieder vom „Feind“ die Rede sei:

„Wer damit jeweils gemeint war, das konnte über die Jahrhunderte unterschiedlich gedeutet werden – ob Katholiken, Franzosen, Nationalsozialisten oder Kommunisten“ – rätselte die Ahnungslose.

In Wahrheit meint „Feind“ in kirchlichen Texten immer den Teufel.

An die Psalmen – die Kirchenlieder des Alten Testamentes – wagte sich Frau Wagner nicht heran.

Das hätte ihr den Vorwurf des Antisemitismus eingebracht.
      
162 Lesermeinungen
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#163   Alstak   22:42:48 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Jolanda – Und was hat das mit der Sache zu tun? Dass der Staat überhaupt die Gehälter irgendeines „Glaubensvertreters“ bezahlt, ist schon schlimm genau. Ob Protestantisch oder katholisch – eigentlich sollten die Kirchen sich gefälligst selbst finanzieren. Wozu braucht ein Bischof das viele Geld? Ist es nicht so, dass man nur das nötigste zum Leben braucht, da die Religion, bzw. das Wort Gottes, für ein gutes Leben genügen? Und da sollen die Bischöfe als Vorbild dienen, wenn sie so viel einstreichen?
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#162   Jolanda   17:18:48 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@#159 Alstak
Als ob die ev. Möchtegernbischöfe keine Steuergelder bekommen würden! Dieses Millionen für die Lutherhuldigungen bekommen sie noch zusätzlich.
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#161   kritischer Katholik   17:11:07 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@Jolanda
die Katholiken machen es anders .Die sprechen heilig.
Und die Evangelen zahlen mit ihren Steuern unsere Bischöfe.
Ich weiß nicht was das soll, immer nur auf die anderen Religionen zeigen und bei der eigenen setzt man die rosarote Brille auf.
Ach ja mit den Städte Namen Unser Oberhaupt hat Nachfolger im eigenen Staat genannt Vatikan.
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#160   Alstak   17:10:23 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Aber Jolanda! Steuern werden ja auch für Ihre Bischöfe aufgewendet. Sogar ich zahle demnach für Ihre Götzendiener. DAS ist ein Missstand. Da kommt das kirchentragende Geld von Häretikern, Ketzern, Kebsen…
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#159   Jolanda   17:01:39 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#157 kritischer Katholik
Die Evangelen springen um Luther, wie ums goldene Kalb, das ist ein erheblicher Unterschied. Selbst in der „säkularen Welt“ werden in jeder Stadt, jedem Ort Straßen nach diesem Verbrecher benannt, in vielen Atlanten steht Lutherstadt Wittenberg, vor kurzem ein Luther-Pilgerweg für ihn eingerichtet, tun sich Unternehmer und Politiker zusammen und singen ihr Loblied auf den Volksverhetzer und geben auch noch unsere Steuern für dessen Verehrung hin:
lutherweg.posterous.com/…-fur-luther-jubilaum
lutherweg.wordpress.com/…ent-im-sinne-luthers/
lutherweg.wordpress.com/…her-als-musical-held/
Ich las noch nie in einem aktuellen Atlas Papst Pius XY Stadt Rom…
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#158   kritischer Katholik   16:22:08 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Jolanda,
solche Aussprüche gibt es auch von kath.Kirchenlehrern.
„Der wesentl Wert einer Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit.(thomas v, Aquin)
„Wenn du eine Frau siehst,denke es wäre der Teufel.Sie ist eine Art Hölle“(Papst Pius II)
Solche mehr oder wenigen blöden Sprüchen zu allen Themen haben die Herren alle gemacht.
Die haben sich da nichts geschenkt, egal ob katholisch oder protestantisch.
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#157   Jolanda   16:00:40 | Donnerstag, 28. Juli 2011
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#156   kritischer Katholik   12:21:33 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@Tomas
also ich komme langsam auf den Gedanken,dass Sie uns veralbern wollen.
Wie war denn das? Wenn das Geld im Säckel klingt die Seele in den Himmel springt. Propaganda ? Luther ging doch dagegen an.
Und wenn eine Kirche behauptet sie könne zeitl.Strafen (womit auch immer) verkürzen ist das Irrsinn.
Die Kirche hat ganz ordentlich mit Ablässen verdient.Es gab sogar festgelegte Preise, je nach Sünde.
Leider ging es nur um Geld um Macht.
Mit Glauben hatte das schon lange nichts mehr zu tun.
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#155   kristall   12:09:10 | Donnerstag, 28. Juli 2011
veilchen !!! wo habe ich hier geschrieben alle religionen sind gleich gut !?
was habe ich mit harry potter zu tun wie von dir behauptet !? hä
Y
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#154   Jolanda   10:32:41 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Grüß Gott, Ave Maria!
Die Hetzer Alstak, de Boer, Rheno flavia sind schon wieder da! Und wie immer tragen sie nichts inhaltlich zum o.g. Artikel bei, sondern beschimpfen nur Kommentatoren. Ich bin übrigens gegen Todesstrafe.
www.youtube.com/watch?v=EGncYgcT0Wc&…
www.youtube.com/watch?v=vqnQNXEX97o
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#153   Alstak   07:08:40 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Wurde nicht fast jedes monumentale Glaubenssymbol mit dem Blutgeld Andersdenkender bezahlt? Die Kirche sollte froh sein, dass sie so lang ihre infernalischen Bräuche aufrecht erhalten durfte – sonst hätten wir heute gar nicht diese ganzen chicen „Gotteshäuser“ überall!
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#152   de Boer †   06:38:52 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#150 Tomás Wenn diese ‘legitime’ Todesstrafe dann auch auf Menschen angewandt würde, die wissentlich falsche Dinge behaupten, müssten Sie nun auf der Flucht sein. Kirche – Ablaßhandel verboten und dennoch den Petersdom davon bezahlt. Irgendwann müsste es doch sogar Ihnen auffallen.
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#151   Tomás   03:31:28 | Donnerstag, 28. Juli 2011
kritischer Katholik:
Wer im Glauben fest ist, kann von ihm nicht abfallen. Aus diesem Grund ist der Papst auch beim ordentlichen Lehramt unfehlbar.
Der Ablaßhandeln war verbreitet trotz des Verbotes durch die Kirche.
Ein Ablaß ist die Nachlasssung zeitlicher Strafen, die uns von der Kirche für Sünden, die schon vergeben sind, erteilt wird. Ein Ablaß hat nichts mit dem ewigen Heil zu tun. Die Behauptung, man kann mit einem Ablaß das ewige Heil erkaufen, ist ein alte Propagandalüge der Protestanten.
Das Alte Testament heißt die Todesstrafe gut, Christus hat sie nicht verboten und die Kirche hat sie immer befürwortet, also ist sie legitim.
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#150   rheno flavia   02:05:27 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Werte Jolanda, es mag ja sein, dass Sie sich in ihrer irrigen subjektiven Selbsteinschätzung für katholisch halten; aber, woher beziehen Sie eigentlich Ihre vermeintlichen Kenntnisse über die Kirche und den Glauben?
.
Etwa nur aus dem Mitteilungsblättchen der Murmelbruderschaft?
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#149   Jolanda   01:05:01 | Donnerstag, 28. Juli 2011
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#148   kristall   00:59:30 | Donnerstag, 28. Juli 2011
spiel dich nicht zu sehr auf !!!
Y
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#147   Jolanda   00:56:46 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@#144
Ja dann gehen Sie doch zu Harry-Potter-Seiten und erklären dort diese Müll-Fantasy-Bücher zum non plus ultra Ihres Lebens, aber hören endlich auf, mit Ihrem oberflächlichen Geschwätz hier herumzunerven.
www.youtube.com/watch?v=C2Wfa00G1OU&…
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#146   kristall   00:56:17 | Donnerstag, 28. Juli 2011
jolanda was soll deine letzte aussage bedeuten !?
Y
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#145   Eisbär Knut   00:36:59 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Nein, meine Liebe, wenn irgendwelche alten greisen Männer meinen mir in mein Leben hereinreden zu müssen, dann sollen diese eine Legitimation nachweisen.
Ebenso gut kann ich Harry Potter, Herr der Ringe und Co. als Leitfaden für mein Leben nehmen, der Wahrheitsgehalt dürfte ungefähr der gleiche sein…
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#144   Jolanda   00:33:35 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@Eisbär Knut, dann bringen Sie doch den Beweis, daß es den christlichen Gott nicht gibt!
www.youtube.com/watch?v=soz-nsntNQg&…
Sonderbar daß „kristall“ und „Eisbär Knut“ sich auf katholischen Seiten rund um die Uhr herumtrollen, um Christen zu überzeugen, alle Konfessionen und Religionen seien gleich gut.
www.youtube.com/watch?v=0A21D7zp1Vk
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#143   Eisbär Knut   00:20:56 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Es gibt noch nicht einmal einen Beweis für irgend EINE Gottheit. Noch weniger lässt sich also beweisen ob diese Hans, Ursula, Gott, Jahwe oder Allah heißt
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#142   Jolanda   00:17:10 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Natürlich ist das Christentum, d.h. die Katholische Kirche herausragend und überlegen, sonst würde ich konvertieren müssen, wenn ich es, bzw. sie als mangelhaft verstehen würde.
Da kratzt mich auch nicht der Wahrheitsanspruch von irgendwelchen exotischen Religionen.
www.youtube.com/watch?v=sgasIgm5KYo&…
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#141   kristall   00:17:01 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Jolanda: ein sehr guter bericht !!!
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#140   Eisbär Knut   00:09:43 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ob akzeptabel oder „gut“ spielt keine Rolle, beide Richtungen haben den selben Wahrheitsanspruch wie das Christentum, da bisher von KEINER Religion ihre Richtigkeit nachgewiesen werden konnte…
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#139   Jolanda   00:04:12 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Was soll denn am Islam gut sein mit seinem rachsüchtigen Allah und dem Gejaule eines Muezzins, dem Frauenvergewaltiger, Mädchenschänder und Kriegstreiber Mohamed, was an der Leere(!) im Buddhismus, ohne Gott, aber mit menschlichen Gottkönigen den Dalai Lama verschiedener Richtungen???
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#138   Schalom   23:30:02 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Jolanda, so ein armseliger Schmarren! Schwätzen und nichts kennen und nicht wissen!
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#137   Jolanda   23:24:36 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Islam und Buddhismus sind weder inhaltlich aktzeptabel, noch hinsichtlich geistlicher Musik, denn sie kennen gar keine. Arm-selige Religionen sind das!!!
Im Gegensatz dazu kann ich nur Joseph Haydn, zB mit seinem Stabat Mater empfehlen oder Bruder Michael Haydns Requiem.
www.youtube.com/watch?v=DVPSMJ3Sp90&…
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#136   Grüner Ritter †   22:14:43 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Was ist eigentlich aus der katholischen Kirche geworden?
Der liegt da drüben :-D
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#135   Tolerant   22:05:53 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Wenn der gute liebe alte Herr Tomás verstorben ist, dann gibt es auf der ganzen Welt keinen Katholiken mehr. Ad multos annos !
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#134   Amethyst   21:59:27 | Mittwoch, 27. Juli 2011
was will uns diese angebliche Germanistin sagen?
Sind Kirchenlieder jetzt gefährlicher als die Hass-Songs von den gruftigen Gothic-Idioten z. B.?
Nein?
Warum nimmt sich diese Frau dann nicht die gewaltverherrlichenden Lieder von links und rechts vor?
Vor diesen Leuten hat sie natürlich Schiss!
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#133   fides et ratio   21:38:36 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Mit dieser Information wird nachgewiesen, was schon lange zu befürchten war: Der Schwachsinn hat die deutschen Hochschulen fest im Griff. Warum sich die Schwachsinnsabonnenten allerdings immer an religiösen Dingen abarbeiten müssen, bleibt wohl ihr Geheimnis. Wahrscheinlich sind es alles verklemmte Psychopaten.
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#132   de Boer †   19:11:12 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#129 Tomás Diese Aussage ist durch nichts zu untermauren! Sie ist eine willkührliche Aussage von einem ewriggestrigen – leider gilt dies auch für die Unfehlbarkeit, warum sonst hätte man sie sich nochmal ausdrücklich holen müssen. Gerade als die Rkk viel Macht verlor, es ging also wieder nur um Macht.
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#131   kritischer Katholik   18:58:45 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Tomas
Festigkeit im Glauben ist nicht gleich Unfehlbarkeit.
Außer Andreas waren die Jünger verheiratet.
Der Ablasshandel war ein florierendes Geschäft.An dem die Kirche sehr gut verdient hat.Das Blöde dabei war nur es kamen nur die Reichen in den Himmel.
Die Armen hatten ja kein Geld.Das war nicht im Sinne jesu.
Also war der Papst doch nicht so unfehlbar oder war er nur berechnend . Wie viele seiner Kollegen.Das war ja such ein Grund für die Spaltung durch Luther.
Uänd nicht aber auch garnichts rechtfertigt die Todesstrafe.Kein Mensch darf einen anderen Menschen töten. Amen
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#130   Tomás   18:50:49 | Mittwoch, 27. Juli 2011
de Boer:
Die ersten Christen waren kein Pazifisten, sondern mußten die jüdische und heidnische Verfolgung ertragen. Danach der Katholizismus Staatsreligion wurde, war die Kirche in der Lage sich zu wehren.
kritischer Katholik:
Die Unfehlbarkeit des Papstes basiert auf den Worten Christi (Lk 22,32) mit denen Er dem Papst Festigkeit im Glauben zugesichert hat. Das Vatikanum hat nichts Neues erfunden.
Christus war ehelos und hat den Zölibat empfohlen. Der Zölibat wurde schon in der Urgemeinde praktiziert. Abläße gab es immer und der Ablaßhandel war verboten.
In der Kirche gab im Laufe der Jahrhunderte Veränderungen, die aber nicht den Glauben tangiert haben, sondern mit ihm konform gingen.
Die Inquisition war ein Kirchengericht, das im Gegensatz zu den weltlichen Gerichten nur sehr selten die Folter angewandt hat. In manchen Fällen verhängt sie die Todestrafe, was auch dem Delikt und der Schuld des Täters angemessen war.
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#129   kritischer Katholik   18:46:48 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Es blieb ja nicht bei der Androhung es wurde ja auch ausgeführt.
Es reichte doch schon wenn man jemanden ankreidete,weil man ihn nicht mochte. der war doch chancenlos.
Wenn man dann von Rechtsstandard spricht kommt einem die Galle hoch.
@ de Boer
Geschichtsbücher haben hier in den seltensten Fällen eine Rolle gespielt.
Sonst hätte man hier auch nicht behauptet Hitler hätte den Krieg verhindern wollen.
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#128   Brandenburgis   18:41:15 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Dir hätte es sicherlich nicht das geringste ausgemacht, abzuschwören. :) :) :)
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#127   matt3   18:37:39 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Eine Kirche hat sich wegen religiöser Inhalte nicht zum Richter über Leben und Tod aufzuspielen… es ist ein Zynismus sonder gleichen, wenn man die Verfahrenstechnik der Inquisitionsgerichte hochjubelt, wo Menschen wegen strafrechtlich gegenstandsloser „Ketzerei“ angeklagt wurden und unter Androhung von Folter und Todesstrafe abzuschwören hatten. Das diese Unmenschlichkeit hier noch Anklang findet zeigt die seelische Umnachtung der Erz-Tradis.
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#126   de Boer †   18:36:04 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#123 Tomás Ich habe respekt davor, dass es Menschen gibt, denen dieser Glaube Halt und Orientierung gibt. Genau das selbe gilt auch für alle anderen Überzeugungen, so sie andere nicht in ihrem Leben einschränken.
#122 Brandenburgis Ein Blick ins Geschichtsbuch hilft da sehr, die Rkk hat sich immer an ihren eigenen Interessen orientiert und sonst an nichts.
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#125   kritischer Katholik   18:35:08 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Es gab ständig Änderungen. Zölibat ,Unfehlbarkeit des Papstes Ablasshandel?
Die Inqusition milde? Selten so gelacht.Gerecht?
Entweder verstehen wir darunter etwas total anderes oder sie haben andere Quellen.Jetzt bitte keine Berichte von der kath.Kirche.
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#124   Tomás   18:31:09 | Mittwoch, 27. Juli 2011
de Boer:
Sie sind der Meinung, daß der katholischer Glaube falsch ist. Weshalb sollten Sie ihn respektieren? Seit wann hat die Unwahrheit Rechte?
Aus diesem Grund respektieren ich nicht und bekämpfe den Irr- und Unglaube.
Dies hat Christus auch getan und mit Ihm auch Seine Kirche.
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#123   Brandenburgis   18:30:36 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Sie, deBOer, haben Unrecht. Der Blick in die KIrchengeschichte lehrt, daß die KIrche den Glauben stets bewahrt, aber nie verändert hat.
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#122   kritischer Katholik   18:29:53 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Tomas
glaube ich kaum die Dame war Jahrgang 1888 und lebt schon einige Jahre nicht mehr.Und wenn sie heute hier zu mir rein käme,würde sie denken ich sitze an einer Höllenmaschine.
Alles entwickelt sich weiter nur die Kirche nicht?
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#121   de Boer †   18:28:25 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#118 Tomás Da haben Sie unrecht. Im Mittelalter war die Rkk sehr kriegerisch, die Urgemeinden waren Parzifisten. Dann gab es da ein eine angebliche Schenkung… das hat alles geändert.
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#120   Brandenburgis   18:26:30 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Der heutige „Papst“ kann „sowas“ gar nicht einführen. Wenn er es könnte bzw. würde, würde ich mich ihm bedingungslos unterwerfen. Sie vergessen, daß die Inquisition gerecht und milde wirkte. Da wurde noch um jeden Sünder gerungen!
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#119   Tomás   18:25:38 | Mittwoch, 27. Juli 2011
kritischer Katholik:
Daß Ihre Urgroßtante und ich die selben Ansichten haben ist normal, weil der Glaube sich nicht verändert. Der Glaube im 21. Jahrhundert ist identisch mit dem Glauben im „finsteren“ Mittelalter und dieser gleich mit dem Glauben der christlichen Urgemeinde.
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#118   kritischer Katholik   18:24:49 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Brandenburgis
die Sterberate hat sich auch deutlich erhöht.
Wenn der heutige Papst sowas einführen würde was glauben Sie wie es Ihnen dann erginge.
Manchmal hilft denken.
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#117   de Boer †   18:24:42 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#109 Tomás Sehen Sie, dass ist Ihr Glaube und Sie können zu recht erwarten, dass dieser respektiert wird. Sie können dies aber nur dann wirklich erwarten, wenn Sie genauso den Glauben anderer respektiern. Und das fällt vielen der schreibenden Extremisten schwer oder ist ihnen sogar unmöglich.
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#116   Brandenburgis   18:18:42 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Völlig richtig! Ich bin mir sicher, daß da noch manches Düsteres im Verborgenen schlummert!
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#115   kritischer Katholik   18:18:30 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@de Boer
wissen Sie wenn man das hier liest kann man vom Glauben abfallen.
Und wenn ich jetzt Ärger bekomme kann ich sehr gut damit leben.
Dieses bigotte Getue kann man einfach nicht kommentarlos hinnehmen.Dann sollen sie mich eben sperren.
@Tomas
der hl. Augustinus hat noch mehr tolle Dinge gesagt,die ich nicht für sehr
sinnvoll halte.
Ich frage mich so langsam wie alt sind Sie eigentlich?
Meine Urgroßtante hatte ähnliche Ansichten .
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#114   kristall   18:17:00 | Mittwoch, 27. Juli 2011
so wie bei den medjusehern !!!!
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#113   Tomás   18:14:08 | Mittwoch, 27. Juli 2011
kritischer Katholiken:
Für Mutter Teresa waren alle Religionen gleich, also war sie, wie der JoPa II., eine Apostatin und mitverantwortlich für die Verdammnis vieler Heiden.
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#112   Brandenburgis   18:12:13 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Selbstverständlich war die hl. Inquisition legitim und lobenswert! Sie hat zudem einen hohen Rechtsstandard geschaffen, der bisher nicht wieder erreicht wurde.
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#111   de Boer †   18:08:16 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#108 kritischer Katholik Ich bin ganz sicher kein Christ und schon gar kein Katholik, aber diesen Beitrag kann ich zu 100% unterschreiben. (Hoffe, dass Sie hier nun keinen Ärger bekommen.)
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#110   Tomás   18:07:05 | Mittwoch, 27. Juli 2011
de Boer:
Es gibt nur einen Gott. Dieser Gott begegnet uns in der Bibel.
Buddha und alle anderen „Göttern“ sind Götzen und nach der Bibel (Psalm 95,5) Dämonen.
Der hl. Augustinus sagt: „Liebe den Sünder, aber haße die Sünde.“ Hier kann man sagen: „Liebe den Heiden, aber haße den Unglauben.“
Hätte Mutte Teresa tatsächlich die Heiden geliebt, hätte sie sich bemüht, diese zu bekehren, um ihnen zu helfen in den Himmel zu kommen und sie vor der Hölle zu bewahren.
Nur Gott weiß, wie viele dieser Heiden, „dank“ der Mutter Teresa, sich in der Hölle befinden.
Sollte es stimmen, daß Mutter Teresa sich geweigert hat, den Kranken Schmerztabletten zu geben, wäre es inakzeptabel, aber eine Belanglosigkeit im Vergleich mit ihrer Weigerung, die Heiden zu bekehren.
Was sind die schlimmsten Schmerzen auf der Erde im Vergleich mit den geringsten Qualen der Hölle?
Wo befinden sich jetzt Mutter Teresa und ihr „Vorbild“, der JoPa II.
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#109   kritischer Katholik   18:02:00 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Tomas
sind Sie noch zu retten.Ob Sie Pius V toll finden ist mir relativ egal.Dass Sie die Inquisition legitim nennen ist haarsträubend.
Aber das was Sie jetzt von sich gegeben haben ist sowas von widerwärtig,dass es jeder Beschreibung spottet.
Ich habe vollen Respekt vor dieser Frau,ob ich jetzt alles gut heiße oder nicht.
Aber es ist richtig,dass es ihr egal war welche Religion diese Menschen hatten.
Es waren Menschen!!
Ich finde es auch schade,daß ihr Tod und auch ihr 10.Todestag vor lauter Lady Di untergeht.
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#108   de Boer †   17:50:59 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#105 kritischer Katholik Mit diesem Zusatz kann ich Ihre Aussage gut nachvollziehen.
#106 Tomás Denken Sie manchmal auch oder ist Ihnen, als gutem Katholik, das Leiden der Menschen gleichgültig. Buddha ist nicht mehr und nicht weniger Götze wie Ihr Gott es für andere ist. Von daher ist dieser Teil des Handelns von Mutter T. von Respekt vor den Menschen erfüllt und gut.
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#107   Tomás   17:47:34 | Mittwoch, 27. Juli 2011
kritische Katholik:
Mutter Teresa hat viel Schlimmeres getan.
Sie hat nicht versucht, die Heiden zu bekehren, sondern im Unglauben gelassen und hat sogar den Götzen Buddha gehuldigt.
Wahrlich eine vorbildliche Schülerin vom JoPa II.
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#106   kritischer Katholik   17:38:04 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@de Boer
Ich habe leider schon viele Menschen leiden gesehen.(Altenpflege)
Aber es soll wirklich von Mutter Theresa gehandhabt worden sein.Ich kann mir so etwas zwar garnicht vorstellen.
Seit ich diese Seite hier kenne bin ich mir allerdings nicht mehr sicher wozu angeblich“ wahre Katholiken“ in der Lage sind.
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#105   de Boer †   17:32:11 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#102 kritischer Katholik Ich hoffe doch sehr, dass Sie dies mit einem Augenzwinkern geschrieben haben, wenn nicht, habe Sie noch nie Menschen wirklich leiden gesehen…
#103 Tomás Woraus schließen Sie, dass alle 68 ziger Marxisten waren? Viele sicherlich, aber alle? Darüberhinaus stellt sich die Frage, warum Sie nicht unterstellen, dass der eine oder die ander lernfähig ist.
Darf ich aus diesem Versäumnis schließen, dass Sie als Katholik, das einmal gelernte für die ewige Wahrheit halten. Was dann im übertragenen Sinne bedeuten würde, dass Sie Ihr Hemd noch seltener wechseln, als Sie es hier für andere darstellen.
Redaktion benachrichtigen
#104   Tomás   17:18:41 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Thomasius:
Eine sehr interessante Information!
kritischer Katholik:
Die 68er. waren und sind Marxisten und prokommunisten. Manche (z.B. Frau Künast) haben sogar den Massenmörder Pol Pot bewundert. Andere bewunderten, den kommunistischen Serienmörder Ernesto Che Guevara, der nur einmal in der Woche das Hemd wechselte und sich dabei wusch. Aus diesem Grund waren und sind sie keine Christen.
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#103   kritischer Katholik   17:05:24 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@de Boer
ich habe auch mal gelesen ,dass man durch Schmerzen Gott näher ist.
Mutter Theresa gab aus diesem Grund z.B. ihren Schützlingen keine Schmerzmittel.
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#102   de Boer †   17:01:32 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Viel Tausend schon vergossen
mit heil’ger Lust ihr Blut,
Es gibt also nicht nur die hier immer wieder beschworene Lust, an jeglicher Lustlosigigkeit, sondern auch die am Sterben.
Die Forschungen zu Kirchenliedern in die Nähe des Nazionalsozialimusses zu rücken, ist mal wieder die extremistische Lesart der +.netler! Ansich sollten Sie doch froh sien, dass dieser Teil der Lyrik überhaupt noch jemanden interessiert.
Redaktion benachrichtigen
#101   Thomasius   16:00:31 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#90 Tomás
Total verwirrt? Haben Sie schon mal etwas von der Bibel gehört?
„Und uns lehrt schon die Natur, dass es sich für einen Mann nicht gehört,das Haar lang zu tragen“ Kor.I,11,14.
Langes Haar war die Tracht der Merowinger. Darum wurden seither auch der Herr Jesus Christus und die Jünger/AQpostel vielfach mit dieser „Fürstentracht“ gemalt.
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#100   Sign   13:45:33 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Dummheit ist eine Sünde
Redaktion benachrichtigen
#99   catholic   12:12:56 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Jesus hatte lange Haare und seine Mutter liebte ihn.
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Aus Musical Hair
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#98   bassman   11:05:29 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#57 DER GUTE PAPST PIUS XII HAT MINDESTENS 700.000 JUDEN GERETTET !!!
WAHRSCHEINLICH ÜBER 800.000 JUDEN GERETTET !!!
*GELL IHR LIEBEN…
Mensch, das ist ja rund das vierfache der vom Heldenbischof angenommenen Zahl von jüdischen Opfern. Sagenhaft!!
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#97   kristall   10:51:10 | Mittwoch, 27. Juli 2011
die glatze sollte auch poliert sein !!!! @ hahaha
Y
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#96   kritischer Katholik   10:49:57 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Alle Haare sollten gepflegt sein.
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#95   Brandenburgis   10:48:37 | Mittwoch, 27. Juli 2011
LAnge Haare sollten gepflegt sein!
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#94   kristall   10:48:16 | Mittwoch, 27. Juli 2011
wen juckt es ob die ordenwaldtypen die haare kurz oder lang tragen !!!! @ hahaha
Y
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#93   kritischer Katholik   10:44:18 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Tomas
Die Kirche steht doch so auf Tradition.Warum dann nicht auch bei den Haaren?
68er bei Auflehnung gebe ich Ihnen Recht.Man lehnte sich gegen das verlogene heuchlerische in der ach so guten Gesellschaft auf.
Nicht alle waren gegen das Christentum und nicht alle waren verwahrlost.
Das sind Klischees.
Es gab damals auch ein Musical Jesus Christ,Superstar.
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#92   zaka   10:40:06 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Normalerweise hätten die 68er., die gegen das Christentum waren und sind, ganz kurze Haare tragen müssen, um sich von Christus abzugrenzen.“
Nur hat es die 68er nicht die Bohne interessiert wie die Dress-Codes der Biblen sind oder waren, so wie es heute auch niemanden mehr interessiert.
Das fällt wieder in die Kategorie „Wir nehmen uns selbst zu wichtig“
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#91   Tomás   10:28:23 | Mittwoch, 27. Juli 2011
kritischer Katholik:
Das Tragen von langen Haaren im Alten Testament war ein Symbol der Priester.
Die langen Haare der 68er. dagegen ein Zeichen der Verwahlosung und Auflehnung gegen die „bürgerlichen Konventionen“.
Dies ist der feine Unterschied.
Normalerweise hätten die 68er., die gegen das Christentum waren und sind, ganz kurze Haare tragen müssen, um sich von Christus abzugrenzen.
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#90   kritischer Katholik   09:15:12 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Man glaubt nicht was Menschen für eigenartige Ideen haben.Jetzt kann man schon aus Frisuren alles mögliche rauslesen.
Was sagen uns denn die langen Haare von Jesus?
Ich kann mich noch gut daran erinnern wie empört die ältere Generation war,als in den 60iger Jahre die Haare der jungen Männern länger wurden.
Bei Jesus käme niemand auf die Idee.
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#89   Atzmon   01:54:56 | Mittwoch, 27. Juli 2011
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#88   Paul M.   00:03:37 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Evelynn…!
Lächerlich!
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#87   Evelynn van der Meer   23:40:12 | Dienstag, 26. Juli 2011
Pinke Federboa mit Nonnenkostüm?
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War zuerst die Henne oder das Ei?
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Wurden zuerst Schwule diskriminiert und diffamiert?
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Gewaltbereite Nazihackfressen werden als katholisch gebauchpinselt.
Aber kaum sagt ein kreuzbraver Katholik, daß er lieber Männer als Frauen hat, geifern alles drauf los.
Da stellt sich die Frage wo da der Feind, der Satan sich wohl fühlt.
Bei den obergerechten Superduper-Sündlos-Katholiken oder bei den Schwulen, die manchmal provozieren.
Ohne Provokation gegen diktatorische Ländereikatholzismen, die Pacht erpressten, natürlich fromm-katholisch und Ungläubige verfolgten, Bücher verboten und Bibeln nur auf äußere Provokation gezwungen aber dann plötzlich freiwillig allen zugänglich machten, und heute noch Schuldbewusstsein auf alle laden, die nicht so wollen, wie die Kirche will, und trotz allem Blut- und Gewaltgeschichten der Kirche selbst noch -oh Wunder- unfehlbar und rein blieb, hätte sich die Kirche nicht weiter entwickelt und würde heute noch machtversessen-herrschaftlich thronen und regieren, als ob sie weltliche Institution wäre und nicht überirdische Gemeinschaft der Gläubigen.
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Nur durch Kritik und Provokation gibt es Bewegung hin zum Besseren.
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Jesus Christus war Kritiker + Provokateur allererster Güte!
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>Christliche Plattform<? Wer ne andere Meinung hat, wie man selbst ist unchristlich und nicht katholisch, gell. Die Hyperkatholicken sind ja nicht mal selbst einig. Die einen akzeptieren den Papst, andere nur oral, andere das Wohnzimmer!
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#86   Atzmon   22:56:06 | Dienstag, 26. Juli 2011
Wie sich das Fräulein wohl fühlen würde, mit der Aussage in die feine Fresse stumpf eingebleut:
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Du trägst Schuld zum Unrecht in der Welt, Du bist Verbrecher, wegen des Geldes, was Du einsteckst, du bist abschaum, crap
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#85   Melchisedek   22:49:14 | Dienstag, 26. Juli 2011
@GertrudeS ( Kommentatorin Nr. 30 )
Eine frauenfeindliche Frisur ist ganz einfach zu erklären und zwar historisch:
Als die frz. Revolution alle GLEICH machen wollte, schnitt man natürlich der abgesetzten Königin ihre langen Haare ab. Auch zB die Nonnen verschonte man bekanntlich nicht, nachdem man ihnen im Zeichen der Brüderlichkeit die Nonnentracht vom Leib gerissen hatte.
Was damit einher ging, war die Nivellierung der Geschlechtsunterschiede.
Dies machte Fräulein für Männlein so uninteressant ( und umgekehrt ), dass sie sich heute gleich einen Mann nehmen können.
(Dies wiederum ist der Weltelite recht, die sich der Senkung der Geburtenrate verschrieben hat )
Kurzhaarschnitte waren immer Zeichen für staatliche Überwachung und Militär.
Dieses oben abgebildete Fräulein ist eine ideale Vertreterin für staatliche Propaganda im Sinne des Zeitgeistes:
Folglich ist der Vorwurf der frauenfeindlichen Frisur berechtigt.
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#84   Sign   22:38:54 | Dienstag, 26. Juli 2011
#81 Evelynn van der Meer
Ich ziehe nichts mit Andersdenkenden ab, ich gebe meine Meinung kund und sage auch zu Andersdenkenden, was ich davon halte, wenn sie die Sünde öffentlich hofieren und auch noch stolz darauf sind. Wenn dann mal harsche Töne fallen, hat das noch lange nichts mit Hetze zu tun, denn die harschen Töne werden ja auch von der anderen Seite angeschlagen und oftmals absichtlich hier wie eine Bombe platziert, damit sich die Christen ja wieder aufregen können. Es ist also auch von den Andersdenkenden eine Provokation. Ähnlich wie die Homosexuellen in Nonnenkostümen oder Bischofsroben. So etwas ist nicht nur religiös, sondern auch zwischenmenschlich völlig inakzeptabel. Denn nur weil ich gegen öffentlich hofierte Homosexualität bin, muss ich mir noch lange keine pinke Federboa umhängen und einen Mercury-Schnurrbart anheften. Das tut auch meines Wissens kein einziger Katholik.
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#83   Paul M.   22:27:34 | Dienstag, 26. Juli 2011
@ Evelynn:
Andersdenkende?
Die können ja weiterhin Falsches denken, aber weshalb tun sie das auf einer christlichen Plattform.
Sehr unlogisch!
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#82   Evelynn van der Meer   22:19:33 | Dienstag, 26. Juli 2011
Warum wird dann immer gegen Menschen gehetzt, wenn nur der Feind gemeint ist, Sign?
.
Klingt überl und feindlich was viele hier abziehen mit Andersdenkenden.
.
Das verkehrt sich plötzlich Welt: Die frommen Hetzer sind plötzlich Verbündete des Feindes, des Teufels, weil sie Jesu Aufforderung missachten immer wieder zu vergeben, nicht zu richten und sich nicht über andere zu stellen…
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#81   Sign   22:18:25 | Dienstag, 26. Juli 2011
Also Günther Jauch trägt eine andere Brille, Atzmon.
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#80   Atzmon   22:16:48 | Dienstag, 26. Juli 2011
Ich trage Zweifel in mir, ob Frau Wagner tatsächlich weiblich ist.
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#79   Sign   22:10:06 | Dienstag, 26. Juli 2011
#77 Evelynn van der Meer
Es reicht, wenn man den als Feind benennt, der sich ob des eifrigen Sündigens die Pfoten am meisten reibt. Und das ist nun mal der Teufel. Somit stimmt es: mit Feind ist der Teufel gemeint.
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#78   Evelynn van der Meer   22:08:05 | Dienstag, 26. Juli 2011
Meint Feind nicht auch
.
– Emanzen.Tussies
.
– Zeitgeist-Huren
.
– Homogestörte Schwule
.
– Wiederverheiratete Ehezerstörer
.
– Prostetunten
.
– Musels
.
– Juden und Halb- und Vierteljuden
.
– Parteimitglieder (ausgenommen, Christliche Mitte und NPD)
.
– Kriechbioschöfe
.
– und viele andere mehr… ????
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#77   Gunsenum   21:59:38 | Dienstag, 26. Juli 2011
@paulM
Brillante Schlußfolgerungen, wirklich brillant. Wozu brauchen wir Kirchengeschichtler oder Kirchenmusiker, wenn wir Sie, PaulM, haben!
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#76   Sign   21:54:40 | Dienstag, 26. Juli 2011
#72 kritischer Katholik
Na vielleicht war ich in der Zeit gerade mal mit meinem UFO auf einer Spritztour durch die Galaxie – jedenfalls ist es mir entgangen, dass hier jemand einen Homosexuellen beseitigt, also getötet hätte.
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#75   Gunsenum   21:54:03 | Dienstag, 26. Juli 2011
bei kreuz.net ?Niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiemals…kreuz.net würde nie über andere herziehen…wäre ja grotesk ;)
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#74   Paul M.   21:53:45 | Dienstag, 26. Juli 2011
Wem nützt diese Publikation?
In Wahrheit meint „Feind“ in kirchlichen Texten immer den Teufel.
+
Tja, diese Emanzen-Tussi hat wohl die Gewalt in den Hipp-Hopp-Songs verschlafen…
Oder geht es ihr nur um die Schädigung der Heiligen Katholischen Kirche!
Ach so, diese Zeitgeist-Hure ist mediengeil, alles klar…!
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#73   kritischer Katholik   21:45:38 | Dienstag, 26. Juli 2011
Ich glaube ich habe eine Erscheinung.Wurde bisher nicht auf Homosexuelle eingedroschen?
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#72   Sign   21:39:49 | Dienstag, 26. Juli 2011
#70 Evelynn van der Meer
Sie fantasieren.
Es waren nicht Katholiken, die Homosexuelle beseitigen wollten, sondern Hitler – ein Feind der Kirchenlehre schlechthin und selbst homosexuell.
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#71   Evelynn van der Meer   21:35:00 | Dienstag, 26. Juli 2011
WIR und Gewalt? WIR haben doch keine GEWALTSPRACHE!
Gewaltfreie und hetzfreie Kommunikation ist doch die zweite Natur der Obergerechtkatholen.
.
Friede bringen sie, wenn erst mal alle Schwulen beseitigt sind; und Kebsen und Schlampen natürlich; und wiederverheiratete Unzüchtige und Kondombenutzer.
Wenn die alle vertilgt sind, dann ist Friede auf Erden.
Auch wenn nur 500 LEute übrigen bleib en.
Die machen es sich dann gemütlich.
Und finden sich gegenseitig superduperobergerecht und erlöst!
Eigentlich müssten die gar nicht erlst werden, weil es ja gar nichts gibt wovon sie erlöst werden müssen, diese frommen Rechtsdrall-Reinen-Sangesmilizrittermilz Sanctae Mariae!
Gloria in Excelsis Deo!
Und Friede auf Erden!
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#70   Gunsenum   21:29:04 | Dienstag, 26. Juli 2011
@PaulM
Sie sind ein unerzogener Rotzlöffel, der seine fruhpubertären Beleidigungszwänge noch nicht verloren hat. Wären Sie mein Schüler, so lüde ich ihre Eltern ein.
Zur Sache können Sie sich nicht äußern, aber ich bin Ihnen ja nicht böse drum. Nichts können Sie dafür, daß Ihnen die geistigen Mittel, einer Diskussion zu folgen und sich pointiert zu äußern, fehlen! Macht nix, immer feste druff, wer pöbelt hat ja bekanntlich recht, gell!
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#69   sacerdos helveticus   21:17:23 | Dienstag, 26. Juli 2011
@Juemuc
Vielen Dank für den Hinweis auf die Textveränderungen im Lied.
Aktuell ist nur noch die erste Strophe von Mohr (nicht zu verwechseln mit dem Dichter des Textes von „Stille Nacht“)Text, die anderen Strophen des Liedes in seiner Textgestalt gemäss dem „Gotteslob“ sind Neudichtungen, die die v.a. die Sicht der Kirche gemäss dem Zweiten Vatikanum (Kirche als „pilgerndes Gottesvolk“ besingen.
Hier die weiteren von Mohr verfassten Strophen des Liedes.
2.)Gar herrlich ist’s bekränzet mit starker Türme Wehr und oben hoch erglänzet des kreuzes Zeichen hehr.
Gott, wir loben Dich, Gott, wir preisen dich! O lass im Hause Dein uns all geborgen sein!
3.)Wohl tobet um die Mauern der sturm in wilder Wut. Das Haus wirds überdauern, auf festem Grund es ruht.
Gott, wir …
4.)Ob auch der Feind ihm dräue, anstürmt der Hölle Macht, des Heilands Lieb und Treue auf seinen Zinnen wacht.
Gott, wir …
5.) Dem Sohne steht zur Seite die reinste der Jungfraun um sie drängt sich zum Streite die kriegsschar voll Vertraun.
6.) Viel Tausend schon vergossen mit heil’ger Lust ihr Blut, die Reihen stehn fest geschlossen in hohem Glaubensmuth. Gott, wir …
7.)Auf, eilen liebentzündet auch wir zum heilgen Streit! Der Herr, der’s Haus gegründet, uns ewgen Sieg verleiht. Gott, wir…
Interessant, ist, dass gerade die hier diskutierte sechste Strophe soetwas wie ein Bekenntnislied der Katholiken zur Nazizeit war und das Missfallen des Regimes hervorrief.
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#68   マンフレド   21:13:37 | Dienstag, 26. Juli 2011
Eben.Wen interessiert diese Hexe überhaupt?!
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#67   Sign   21:07:48 | Dienstag, 26. Juli 2011
Na und? Soll sie doch labern. Das tun doch die meisten hier, ohne Ahnung und Inhalt. ZeitverschwenDUNG solch einem Mist noch Gehör zu schenken.
Die Madame hat jedenfalls keine Ahnung von Kirchenliedern – weder von deren Verfassern, der historischen Bedeutung noch vom Wortsinn der Texte. Sie liest sich einfach mal ein paar Texte durch und meint dann: oh, da kommt ja Gewalt drin vor, damit lässt sich doch sicher ein tolles Kurswochenende gestalten, damit die Kasse ordentlich klingelt.
Wissenschaftlich ist das mit Sicherheit nicht.
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#66   Thomasius   20:29:40 | Dienstag, 26. Juli 2011
#56 Brandenburgis
Korrekt.
In Deutschland begann der badische Kulturkampf.
de.wikipedia.org/…adischer_Kulturkampf
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#65   Egon   20:14:36 | Dienstag, 26. Juli 2011
Es mag sein, daß in kirchlichen Texten mit dem Wort „Feind“ immer der Teufel gemeint ist. Wenn jedoch der biblische Simson die Weizenfelder der Philister verbrennt oder mit einem Eselskinnbacken tausend Mann erschlägt, dann dürfte klar sein, daß er Feinde hat und auch, wer diese Feinde sind. Ob das nun einer Germanistin aus Münster oder sonstigen Friedensboten paßt oder nicht. Über die Aktionen eines Simson oder über die „Rhetorik der Gewalt“ in Kirchenliedern auch nachzudenken, sie nicht nur aufzulisten, scheint für derartige „Forscher“ wohl nicht in Frage zu kommen. Sie sind ja bereits entsetzt, daß im Märchen – s. Paul M. – die Königstochter den ‘garstigen Frosch’ an die Wand wirft. Wie aber sollte er sonst Mensch werden oder gar Königssohn?
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#64   kritischer Katholik   20:14:07 | Dienstag, 26. Juli 2011
@Unschuld
Sie haben was vergessen, wenn die Herren der Schöpfung in einem Krieg alles zusammen geschlagen haben ,dürfen sie natürlich die Trümmer wegräumen.
Und wenn die Krone der Schöpfung sich wieder aufgerappelt hat,zurück zu den drei Ks.
Passt es dann in ihr Weltbild?
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