Mißbrauchs-Hoax
Nächste Runde im bischöflichen Sexmißbrauchs-Wahn
Sie haben nur Sex im Kopf. Die mörderischen Mißbräuche liturgischer, disziplinärer und doktrinärer Art sind diesen Lüstlingen mit Mitra so was von egal.
Datenschutz: Die deutschen Bischöfe spionieren ihrem Personal nach.
Datenschutz: Die deutschen Bischöfe spionieren ihrem Personal nach.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Die deutschen Amtsbischöfe werden sämtliche Personalakten der vergangenen zehn Jahre dem ‘Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen’ in Hannover aushändigen.

Das beschloß die Deutsche Bischofskonferenz am 20. Juni einstimmig.

Die Akten werden von kirchlichen Mitarbeitern unter Aufsicht von Instituts-Vertretern – pensionierten Staatsanwälten und Richtern – durchkämmt.

Das ‘Kriminologische Forschungsinstitut’ ist in Trägerschaft eines eingetragenen Vereins.

Es wurde 1979 vom damaligen niedersächsischen CDU-Justizminister Hans-Dieter Schwind (75) gegründet und erhält Finanzmittel vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Mißbräuche im kirchlichen Raum sind ein winziges Randproblem, das von antikatholischen Medienbossen künstlich hochgejubelt wird, um der Kirche zu schaden.

Das ‘Vatican Magazin’ hat nachgewiesen, daß das von einem ehemaligen NS-Praktikanten gegründete deutsche Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ Mißbrauchszahlen manipuliert hat.

Die Ergebnisse des Reichsministers werden nicht in Frage gestellt

Die jüngste Initiative der Mißbrauchs-Bischöfe sucht Hinweise auf sexuelle Übergriffe.

Die Maßnahme betrifft alle 27 deutschen Diözesen.

Neun der 27 Bistümer werden alle Akten vom Jahr 1945 an ausliefern.

Die Untersuchung der vorausgehenden Zeit ist offenbar nicht nötig.

Sie wurde bereits von dem unvergeßlichen Reichs-Propagandaminister Josef Goebbels († 1945) akribisch bewerkstelligt.

Einzelheiten über die bischöflichen Pläne werden in den nächsten Tagen vorgestellt.

Die Untersuchung ist auf drei Jahre angelegt.

Mit der Maßnahme werden die Bischöfe, den deutschen Sex-Mißbrauchswahn weiter anzuheizen und so von den von ihnen verantworteten mörderischen Mißbräuchen in Liturgie, Glaubenslehre und Disziplin ablenken.

Das Konzil wird nicht kritisiert werden

In einem zweiten Schritt wird allen angeblichen Betroffenen ein Fragebogen ausgehändigt. Dort können sie schwer nachprüfbare Angaben zu den angeblichen Vorfällen machen.

Sodann sind ausführliche Interviews mit angeblichen Betroffenen und angeblichen Tätern geplant.

Es ist davon auszugehen, daß keine neuen Erkenntnisse zu dem Randphänomen ans Tageslicht kommen.

Daß sexuelle Übergriffe auf tiefem Niveau nach dem unseligen Zweiten Vatikanum zunahmen, ist bekannt.

Diese Tatsache dürfte von den Konzilsbischöfen überspielt werden.

Es geht nicht um Mißbräuche

Eine weitere Studie wird von einer Psychiatergruppe um den Essener Gerichtsgutachter Norbert Leygraf durchgeführt.

Sie untersucht fünfzig Fällen von Priestern und Ordensleuten, die unter dem Verdacht des sexuellen Mißbrauchs vor Gericht standen und dafür psychiatrisch untersucht wurden.

Bereits im Februar 2010 sprach der bekannte deutsche Kriminalpsychiater, Hans-Ludwig Kröber, Professor für Forensische Psychiatrie an der Charité Berlin, davon, daß die deutschen Bischöfe in eine „Selbstgeißelungs-Furor“ geraten sind.

Alle Anschuldigungen würden ungeprüft akzeptiert.

Kröber hob zudem die Wahrscheinlichkeit hervor, daß nicht-zölibatär lebender Männer 36mal häufiger Mißbrauchstäter werden als katholische Priester.
      
70 Lesermeinungen
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#75   Vogel   12:51:09 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ach du grüne 9, wie oft hast du denn diese Wörter benutzt –
keiner hats gelesen und du wolltest sicher zum Löschen provozieren,
oder?
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#74   Evelynn van der Meer   02:46:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Dieses Vorgehen ist die einzige Chance der Kirche.
.
Das was die Verharmloser wollen, wäre ihr Untergang!
.
Aber sie sehen Untergang ja gwissermaßen als einen neuschwäbischen Endsieg.
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#73   KonradGeorg   10:15:29 | Dienstag, 12. Juli 2011
# 56 Inglorious Bass, offensichtlich sind Sie nicht bereit, Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Ihre Vorurteilsind fest eingegossen in einen Betonsockel von 20 Kubikmetern.
Hoffnungslos!
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#72   Blackspider   00:37:13 | Dienstag, 12. Juli 2011
Schalom und solafide, das Manus-manu-lavat-Traumpaar, das über „Heulbojen“ spottet, belehrt hier andere über Nächstenliebe, würg.
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#71   Besht   00:18:39 | Dienstag, 12. Juli 2011
Ich wiederhole: Wer Gott liebt, befolgt seinen Willen. Und was ist sein Wille?
Jesus lehrt auch, dass die 10 Gebote zu halten sind.
„Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote! 18 Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; 19 ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ (Mt 19:17-19)
Und: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.“ (Aus der Bergpredigt, Mt 5:17-18)
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#70   Schalom   23:58:55 | Montag, 11. Juli 2011
Es reicht, wenn sich ein Mensch an Jesus Christus orientiert.
„Liebe Gott und den Nächsten“, ist das ganze Christentum.
Alles andere ist Drumherum.
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#69   Besht   23:54:30 | Montag, 11. Juli 2011
solafide, das ist einfach nicht wahr. Alle von den Aposteln selbst gegründeten Altkirchen, die Kirche Roms (die Katholische Kirche), die Kirche Konstantinopels (Griechisch-Orthodoxe), Alexandrias (Kopten) usw. kennen Sakramente, kennen Heilige, kennen Reliquien, kennen Priester natürlich usw. Auch die Juden, auch die Alte Testament der Bibel kennt Priester, siehe z.B. das Buch Levitikus. Die jüdischen Priester waren für den Tempeldienst in Jerusalem zuständig, siehe z.B. Ezechiel 46:20. Es gibt auch heiliges Wasser, Heilwasser: Ezechiel 47:12…
Ich versteh das Problem nicht? Lass dich doch katholisch taufen, da du ja offensichtlich auf alles ‘katholibanische’ fixiert bist.
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#68   Schalom   22:57:38 | Montag, 11. Juli 2011
Das Interesse von frommen Leuten an Homosexuellen ist hier erstaunlich enorm groß.
Ebenso an der Hölle.
Gibt es dafür verbogene Schichten in der Tiefenpsyche? –
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#67   Tomás   22:32:53 | Montag, 11. Juli 2011
Michael_Banks:
Nicht jede Heirat in der Familie ist Inzest, denn der Inzest gehr nur bis zu einem gewissen Grad.
AusKöln: Homosexuelle schaden sich mit ihren Handlung sowohl seelisch und Korperlich (AIDS) und gehen den direkte Weg in die Hölle.
Wenn Homosexualität angeborenen ist und die Schwulen aus diesem Grund ihre Neigungen ausleben dürfen, dann könnte sein, daß die Neigung zum Inzest auch angeboren ist und die Betroffene das Recht haben, ihre Neigungen auszuleben. Die Folgen sind unerheblich. Hauptsächlich jeder kann seine Neigungen auszuleben, auch wenn die noch so pervers sind.
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#66   Schalom   22:30:44 | Montag, 11. Juli 2011
Wäre nur eine Religion in der Welt, sie würde stolz und zügellos despotisch sein.
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#65   solafide   22:25:07 | Montag, 11. Juli 2011
Es ist einfach spitze! Den meisten postern, die den Missbrauch kleinschreiben, geht es nicht um die missbrauchten Kinder, sondern um ihr eigenes „sakramentales“ Priestertum. Sie wollen also „was Besseres“ sein. Aber macht euch mal keine Sorgen, dass war nur so ne Idee der häretischen katholenkirche: Priester sind nicht sakramental, sondern heidnisch und lesen die Zukunft aus Gebeinen. Deswegen heißt das bei Christen auch Pfarrer oder Pastor und hat mit Sakrament nix zu tun.
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#64   Beda   21:33:15 | Montag, 11. Juli 2011
Nur ist der Leib Christi unverwundbar und unverletzlich. Er muss nicht gesunden.
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#63   DuceVonKreuzberg   21:31:55 | Montag, 11. Juli 2011
okulte Perchte
will die Kirche gesunden muss deinesgleichen ausgeschieden werden. Werden Krankheitserreger entfernt gesundet der Leib
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#62   Schalom   21:26:23 | Montag, 11. Juli 2011
Offenheit ist die beste Chance für die Kirche, neues Vertrauen zu wecken.
Und dieser gute Wille ist bei Papst, Bischöfen, Priestern und Laien da.
Die Zeiten der Tradition des Vertuschens und Einschüchterung der Opfer sind vorbei.
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#61   Beda   19:44:19 | Montag, 11. Juli 2011
<Die deutschen Amtsbischöfe werden sämtliche Personalakten der vergangenen zehn Jahre dem ‘Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen’ in Hannover aushändigen.>
.
Sagt mal: Schon mal etwas von Datenschutz gehört? Sogenannte „Fishing Expeditions“ fallen unter das Beweisverwertungsverbot.
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#60   Inglorious Bass   18:56:41 | Montag, 11. Juli 2011
Wenn die Menschen das Vertrauen in die Kirche und ihre Mitarbeiter verlieren ist das also ein Randproblem?
Wohl eher nicht, immerhin lebt die Kirche vom Glauben (=Vertrauen) der Menschen…Probleme theologischer Natur sind dagegen (außerhalb des +netkosmos) erschreckend zweitrangig.
Außerdem ist die Kirche einer der größten Träger Sozialer Einrichtungen in Deutschland und sollte ein entsprechendes Interesse daran haben (wieder) als Qualitätsgarant zu gelten anstatt als das Gegenteil wahrgenommen zu werden.
Auch waren es nicht ein paar verwirrte Perverse die bereits als Kinderschänder enttarnte Pfarrer seelenruhig von Pfarrei zu Pfarrei weiter versetzten sondern Bischöfe und hohe andere hohe Kirchenbeamten die fast alle ihre Stellungen behalten konnten.
Beunruhigend ist nicht die Zahl der Missbrauchsfälle sondern die Zahl der Mitwisser die schwiegen oder schweigen mussten!
Die nun angebotene Offenheit ist das aller aller mindeste!
Hoffen wir das der Staat nicht vor rechtlichen Konsequenzen zurückschrecken wird wenn die Untersuchung (wovon auszugehen ist) Ergebnisse bringt.
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#59   Cyril   18:33:58 | Montag, 11. Juli 2011
Ausköln:
1. Willkommen nicht im Mittelalter, sondern in dem, was ewig ist. Das war auch in der Antike so, auch nach dem Mittelalter, Renaissance, Barock, im 19. Jahrhundert, hat man ums rechte Maß gerrungen. Und es wird wieder so sein, weil es das Ewige ist.
2. Es kann vernünftige Gründe geben, z.B. finanzielle Sicherheit, oder richtige Stand des Ehepartners, die richtige Religion, und zusächlich Liebe vorhanden sein. Das schließt sich nicht aus. In östlichen Ländern ist die Scheidungsrate um Welten niedriger als hier, gerade wegen einem Moment von Pflicht, Verantwortung, Disziplin auch gegenüber Gott, der Familie, der Ehre, den Kindern, dem Gesichtwahren usw. – „Zwang“ wie du es nennst, Selbstdisziplin auch.
Das Kinderkriegen ist der Hauptzweck der Ehe, danach erst kommen andere Dinge, auch Liebe.
Dinge, die man innerlich einsieht und die gut und nützlich sind, sind niemals „Zwang“. Sagt schon Kant. Aber, wer die Vernunft nicht sehen kann, der lebt im Falschen. Der Zwang und die Fremdbestimmung des Geistes durch die Triebe – das ist die Entfremdung. Wer Sklave seiner Triebe ist, kann niemals frei sein. Aber ein rechtes Maß ist natürlich in Ordnung…
Wer eins ist mit der Tradition seiner Vorfahren und mit Gott, und das Vernünftige tut, und das Gute tun will – so jemand liegt niemals falsch. Auch was Gefühle angeht: Wer ein religiöses Leben führt, kann mehr Sinn und auch größer und intensiver empfinden als jeder materialistische Atheist. Man denke an die religiöse Mystik.
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#58   ErnstSchneider   18:26:14 | Montag, 11. Juli 2011
Ich verstehe nicht wieso das pensionierte Richter und Staatsanwälte diese Fälle untersuchen.
Meiner Ansicht nach dürften das doch eher Fälle für die Landeskriminalämter sein.
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#57   Kreuznetter †   18:13:25 | Montag, 11. Juli 2011
Die allermeisten Mißbrauchsfälle sind natürlich nur von kirchenfeindlichen Straßenzeitungen hochgeköchelt, und der Rest fällt unter tätiger Nächsten-Liebe an den Jüngsten. Körperliche Bestrafungen lassen sich nach „Wen der Herr liebt, den züchtigt er, / wie ein Vater seinen Sohn, den er gern hat.“ rechtfertigen.
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#55   Goldengel   18:02:00 | Montag, 11. Juli 2011
Heute heiratet man aus Liebe – wirklich?
Warum gibt es dann die vielen Scheidungen?
Man schwört sich Treue am Altar bei der Ehe – wo ist sie hin die Treue, die Liebe? Ach so – die geht von Arsch zu Arsch – die Liebe!
Tja, dann – willkommen bei den Affen, die brauchen auch keine Ehe…die ficken alle durcheinander.
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#54   keineChancedenPerversen   18:00:00 | Montag, 11. Juli 2011
@Kölner: Du solltest um einen Termin bei Doktor Guillotin bitten, Kotwühler.
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#53   AusKöln   17:58:28 | Montag, 11. Juli 2011
@Cyril,
du findest die Vernunftsehe wirklich strebsamer als die Ehe aus Liebe? Willkommen im Mittelalter. Heute muss man nicht mehr aus ,,VERNUNFT,, heiraten. Wenn man aus Vernunft heiratet gibt man sich in einen Zwang. Und gerade das verleitet Menschen dazu fremd zu gehen oder sich die Bedürfnisse anders zu befriedigen.
@keineChance,
lieber Po-pervers als mittelalterlich.
und bevor du fragst, ja ich bin Po-pervers.
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#52   Cyril   17:49:16 | Montag, 11. Juli 2011
Normal, normal, normal – ich schrieb: Ich interessiere mich nicht für mitteleuropäisches Billigkeitsempfinden und Konformitätsdenken. Auch ich empfinde es als befremdlich, wenn einer geschlechtliche Gefühle für ein kleines Kind empfinden sollte. Ein Kind hat keine Geschlechtsreize, ein Kind ist meist schüchtern und ängstlich, und es ist verstörend, wenn jemand dieses Kindsverhalten als sexuell reizend empfindet… verstörend. Aber darum geht es nicht. Die meisten Ehen werden außerhalb Europas sowieso nicht wegen Liebe oder Lust geschlossen, sondern aus strategischen Gründen (Sippenverbindungen), aus finanziell-materiellen Gründen, aus Tradition usw. Das ist legitim. Die Vernunftehe, mag man argumentieren, ist sogar besser als die Liebesehe, weil Liebe sowieso selten ewig hält, siehe Scheidungsrate. Desweiteren kannst du unbesorgt sein, keine Westkirche, ob katholisch oder evangelisch, auch kaum ein Rabbiner im Westen, vermählt heute Minderjährige. Deswegen ist sowieso jede Verhältnis zu Minderjährigen im Westen fast automatisch Unzucht. Wenn das Kind unwillig ist, vielfache Unzucht und noch dazu schwere Gewalt. Aber wo, z.B. im Orient, eine Verbindung ehelich ist, ist sie legitim. Punkt. Aus.
Was Zwang angeht: In Christentum gibt es keinen Zwang, im chassidischen Judentum höhstens leichten Druck. Die Ehepartner müssen schließlich Ja sagen. Ich weiß nicht, ob ein Zwangssakrament christlich gültig wäre, vielleicht nicht. Bei den Jemeniten ist es vielleicht so.
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#51   keineChancedenPerversen   17:46:53 | Montag, 11. Juli 2011
@Homo-Banks. Bist du ein Rasse-Homo?
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#49   AusKöln   17:32:32 | Montag, 11. Juli 2011
@Tomás,
gehen wir mal davon aus das Vater und Tochter heiraten dürften. Dann dürften die ja auch vom Gesetz geschützt sexuelle Praktiken durchführen. Hast du ein schimmer wie ein Kind werden würde welches von Vater und Tochter gezeugt wird? Meine Handlungen mein Guter Tomás schädigt keinen anderen Menschen.
@Cyril,
ich glaube nicht das es normal ist ein Kind zu heiraten. Ich glaube auch nicht das es normal sein sollte das man Menschen dazu zwingen kann zu heiraten.
Doch eine vergewaltigte Frau braucht ebenso psychiatrische Behandlung. Aber die Schwulen die keinen was tun sind schlimmer für Bibel und Gesellschaft…
Und ich glaube an einen Gott, aber ich glaube nicht das er/sie katholisch ist. Und ich glaube nicht das er/sie will das Menschen die keinen anderen Leid antun, gehetzt und bedroht werden. Ich glaube viel mehr das er/sie will, das wir uns alle gut verstehen und jeden sein Leben lassen, so lange kein anderer Leiden muss.
Verschon mich mit deinem neurotischen Kathoholizismus.
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#48   keineChancedenPerversen   17:31:32 | Montag, 11. Juli 2011
@Michael_Banks: bist du po-pervers? abnorm? gestört?
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#47   Michael_Banks †   17:28:47 | Montag, 11. Juli 2011
@Tomás
Gute Frage warum soll Inzest verboten ist, die ach so guten christlichen Kaiser und Könige haben und das ja Jahrhundertelang vorgelebt. Geheiratet wird in der Familie. Die wirren christlichen Herrscherhäuser haben uns ja vor Augen gehalten wohin Inzest führt und einen sehr guten Grund geliefert ihn zu verbieten. Aber Inzest der auf Gegenseitigkeit stattfindet hat weder was mit Homosexualität noch mit Pädophilie zu tun.
Und erklären sie mir bitte eines – woher kam die Frau für Kain, wenn doch Adam und Eva die ersten Menschen waren. Folglich bleibt nur er hat irgendwann seine Schwester „geheiratet“ den die Geschichte mit Nod kann ja in keinster Weise stinmmen wenn Adam und Eva doch die ersten Menschen waren.
Und was Noah mit seiner Familie betrieben hat war Inzucht vom feinsten, schließlich gab es ja nach der Flut keine anderen Menschen mehr.
Das würde aber auch erklären warum die Christen so wirr sind im Kopf … jahrtausende andauernde Inzucht …
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#46   Cyril   17:19:22 | Montag, 11. Juli 2011
Ausköln: Inzest ist die gleiche Stufe wie Homosexualität. Wenn aber bei den alten Hebräern ein Mädchen, gemäß „dem Gesetz von Mose und Israel“, schon sehr jung geheiratet hat, dann war das so normal wie heute im Jemen. Tatsächlich praktizieren die jemenitischen Juden noch heute so im Staat Israel. In 500 Jahren wird es noch jemenitische Juden und Moslems geben, aber es wird Typen wie dich nicht mehr geben, die die Heiligkeit der Ehe durch den Dreck ziehen, und die Ehe mit einer außerehelichen Schandtat vergleichen. Ach, benötigt eine erwachsene Frau, die vergewaltigt wurde, wegen dem Sex als Selbszweckdenken DEINER VERROTTETEN GESELLSCHAFT, keine psychatrische Behandlung? Das Wort Gottes bespucken („Pfui“) mit deinem dummdeutschen Billigkeit- und Massenkonformitätsdenken, verleumden (Inzest mit legalen Verbindungen gleichsetzen, mit Vergewaltigung, Homosexualität rechtfertigen), männlichen Lebewesen Kastration androhen – strengstens verboten, mein lieber AusKöln. Die Todesstrafe ist eher erlaubt als die Kastration. Du früchtest Gott nicht, wie die meisten heutigen Liberalen in Europa, aber du wirst bestraft werden für dieses Sakrileg.
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#45   Tomás   17:16:23 | Montag, 11. Juli 2011
AusKöln:
Homosexualität und Inzest sind sich sehr ähnlich. Beide sind schwere Sünden gegen die Natur. Wenn der Vater die Tochter dazu zwingt, kommt nocht die Gewalt hinzu. Das selbe gilt selbsverständlich für homosexuelle Handlungen, die gegen den Willen einer der Beteiligten vorgenommen werden.
Noch ist Inzest strafbar, aber bald werden „Studien“ „nachweisen“, daß diese Neigung angeboren ist und der Vater wird seine (volljährige) Tochter heiraten dürfen.
Wenn die Homo-„Ehe“ erlaubt ist, weshalb sollte die Inzest-„Ehe“ verboten sein?
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#44   AusKöln   17:12:05 | Montag, 11. Juli 2011
@Tomás,
du scheinst es nicht zu verstehen. Solche Kinder sind gezeichnet fürs Leben. Natürlich darf man keinen Sex mit Kindern haben. Das ist kein Problem der Homosexuellen. Ein Vater der Kind oder Ehefrau vergewaltigt, gehört nicht in unsere Gesellschaft. Das gleiche gilt für Kirchenangehörige, welche den Schutz der schweigenden Mutter Kirche genießen. Und da gehört Aufklärung und öffendlichkeit hin.
Ich weiss nicht ob Homosexualität angeboren ist, aber ich werde keine Menschen mit meiner Neigung für den Rest ihres Lebens unglücklich oder unfähig machen um zu Vertrauen und zu Lieben.
Ziehmlich gewagt von der Kirche eine Empfehlung zu einem Gesetz zu wandeln. Ob es Jesus gefällt, das Menschen mit seinem gesagten und wohl gemeinten Wort machen was sie wollen? Sonst zitiert ihr doch jede Stelle der Bibel und setzt jedes Wort auf die Waagschale…
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#43   Sefirot   17:07:21 | Montag, 11. Juli 2011
Aus Köln@ Hätte ich Geißel in Anführung setzen sollen… Jeder soll tun was und wie es zu ihzm passt ohne die kirchliche Schlüssellochguckerei…Das ist doch die
Infamie…
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#42   Tomás   17:01:06 | Montag, 11. Juli 2011
Michael_Banks/AusKöln:
Allein die Tatsache, daß vielen Fällen Pädophilien sich an Buben vergreiffen, dann hat diese Perversion Päderastie, zeigt, daß es einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie gitb. Auf jedem Fall einen größeren als zwischen Pädophilie und Zölibat.
Modernistische „Priester“ haben nicht nur Kontakt mit Buden, sondern auch mit Mädchen.
Wenn Homosexualität angeboren sein soll und aus diesem Grund man einem Schwulen für sein perverses Verhalten keine Vorwurf machen kann, dann dürfeten Pädophilie und Päderastie auch angeboren sein.
Weshalb wollen Sie die Bestrafung dieser Mensch, die für ihre perversen Neigung nichts können?
In den Evangelien gibt er keine Hinweise, daß Christus verheiratet war, also geht die Kirche davon aus, daß Er ehelos war.
Auf die Ehe zu verzichten des Himmelsreiches Willen ist ein Rat, also eine Empfehlung, die die Kirche, aus gutem Grund, vorgeschrieben hat.
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#41   Cybuzar   16:53:41 | Montag, 11. Juli 2011
Au Backe! Die Who-is-Auskünfte bestätigen das tatsächlich, und das vermeintlich gekillte kreuts.net hat heute schon mit der Meldung aufgemacht.
.
Ich könnte es nicht glauben, wenn die Daten mich nicht zwingen würden.
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#40   AusKöln   16:52:36 | Montag, 11. Juli 2011
@Sefirot,
ich bin Ehe und Kinderlos. Natürlich ist es egoistisch so zu leben. Aber Ehe und Kinder passen eben nicht in meiner Welt. Ich finde nicht das es eine Geissel ist. Für mich bedeutet es Freiheit. Ich habe einen wundervollen Mann an meiner Seite für den ich durchs Feuer gehen würde. Aber Ehe und Kinder passen eben nicht ;D
@Cyril,
du sagst also das die Bibel meint wenn zwei Erwachsene Menschen sich einer wunderbaren Liebe hingeben ist das schlimmer als wenn ein Vater seine eigene Tochter missbraucht? Pfui! Da bin ich doch lieber Schwul und liebe meinen Mann. Damit zerstöre ich wenigstens keine kleinen unschuldigen Menschen. Ich habe ein missbrauchtes Kind in der Familie, das Schwein würde ich am liebsten ausweiden, welches ich aber nicht tun könnte. Die Kleine wird ewig brauchen bis sie wieder einen Menschen vertrauen kann. Mit 8 Jahren ist sie in psychiatrischer Behandlung. Aber vieleicht soll sie lieber mal die Bibel mit den ganzen Weißheiten lesen.
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#39   Timothy Lovejoy †   16:36:12 | Montag, 11. Juli 2011
Klar, dass kreuz.net den Mißbrauch herunterspielt.
Schließlich sind sie neuerdings bei einem Registrar untergebracht, der Kinderpornographie vertreibt und unterstützen somit eben jene!
Einfach mal nach „INTERNET.BS CORP“ googlen, dann sieht man, welches Gesocks dies Geschmier verbreitet…
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#38   Cyril   16:33:35 | Montag, 11. Juli 2011
Ich interessiere mich nicht für das Billigkeitsempfinden der heutigen Deutschen. Mich interessiert nur das ewige Gesetz. Alles andere hat keinen Bestand, egal wie sehr ihr zappelt und schreit. Schaut die Juden an, deren Kultur min. 2500 Jahre existiert, biblisch noch länger. Entweder man folgt dem Willen des HERRN, oder nicht.
Bezüglich Pädophilie: Wenn es nach mir geht, sollen die Menschen so spät (mental reif) Geschlechtsverkehr haben, wie sies aushalten. Ehelosigkeit, sagt Paulus, ist zwar besser, doch die Ehe ist gut. Dabei spielt das Alter eine unergeordnete Rolle. Nahezu alle tradtionellen Kulturen erlauben die minderjährige Ehe bei Erlaubnis der Eltern, z.B. Hindu, Islam, auch die Bibel. Es gibt keine Pädophilie in der Ehe, weil eine minderjährige Frau erwachsen wird. Mohammed war nicht pädophil, auch wenn seine Frau Aisha 6 Jahre alt war, weil später wurde sie 9, 16, 20 usw und er hat sie immernoch geliebt. Pädophilie ist eine Unzucht wie Homosexualität, wenn auch viel geringfügiger (siehe Bibel). Nur wo Sex Selbstzweck ist, gibt es Unrecht: Frau in Disko aufreissen, benutzen, wegwerfen… selbe Logik bei Kinder: vom Spielplatz wegreissen, benutzen, wegwerfen. DAMIT ist das Leben zerstört. Kirche: Die wenigen Fälle von Pädophilie waren meist Fälle von Päderastie, also homosexuell, dh ein Problem mit Homosexualität. Aber jede Unzucht ist Sünde. Wer Strafe (auch den Tod) fordert, den verstehe ich, aber Vergebung und Umkehr ist besser. So ist das, egal was der Mob denkt.
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#37   Sefirot   16:31:27 | Montag, 11. Juli 2011
Er soll nur gesagt haben, dass es Menschen gibt, die angeblich um des
Himmelreiches willen ehelos sind oder bleiben und gleichzeitig eingeschränkt:
Wer es fassen kann, der fasse es… Aber kein Wort darüber, dass es besser
ist, sich die Geißel der Ehelosigkeit anzutun…!
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#35   Tomás   16:15:49 | Montag, 11. Juli 2011
Christus war selbst ehelos und hat die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen empfholen, damit der Priester sich ganz Gott und seiner Berufung widmen kann.
Ein Grund mehr für den Zölibat ist, daß so wie Chrstus auf die Welt durch eine Jungfrau gekommen ist, so soll Er bei jeder Messe durch einen ehelosen Priester real präsent werden.
Enthaltsamkeit hat nocht niemand geschaden. Dagegen die Folgen der herrschende Libertinage sind schrecklich. Man denke nur an die vielen Abreibungen und an die Lustseuche AIDS.
Sabinchen:
In der Konzilssekte wird die Zölibatspflicht nicht eingehalten, weil die meisten „Priester“ mit diesem „alten Zopf“ nichts am Hut haben und kein spirituelles Leben führen.
Bei den traditionalistischen Priestern, die den Zölibat ernst nehmen, intensiv beten und die Sakramente empfangen, finden solche Exzesse – wenn überhaupt – nur in sehr geringen Ausnahmen statt.
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#34   Michael_Banks †   16:02:10 | Montag, 11. Juli 2011
@Tomás
Beweise dafür das es mehr männliche als weibliche Opfer gibt …
mit link bitte. Das sich Priester eher an Jungen als an Mädchen heran machen liegt in der natur der Sache, es gibt einfach mehr Jungen als Mädchen z.B im Ministrantendienst.
Und erklären sie bitte was Homosexualität mit Pädophilie zutun hat – gar nichts. Die meisten Mißbrauchsfälle passieren immer noch in der Familie – Papa / Tochter ist da das beliebteste. Oder auch Onkel / Nichte.
Ich weiß es geht in ihr krankes Hirn nicht hinein, aber Sex mit Kindern ist immer wiederlich – da ist es egal ob die handelnden Personen Hetero- oder Homosexuell sind.
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#33   AusKöln   16:01:34 | Montag, 11. Juli 2011
@Tomás,
wenn sich zwei erwachsene Männer oder Frauen, einer wundervollen Liebe und Sexualität hingeben, dann ist es etwas sehr wertvolles und gilt zu schützen und verteidigen.
Wenn sich allerdings ein Erwachsener sich an einem Kind vergreift, welches sich offensichtlich nicht wehren kann und dessen Leben vollkommen zerstört wird, gehört dies bestraft.
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#32   MisterX   15:56:38 | Montag, 11. Juli 2011
@Sabinchen:
Dazu sagt die Bibel alles:
Matthäus 19,12; „Denn einige sind von Geburt an zur Ehe unfähig; andere sind von Menschen zur Ehe unfähig gemacht; und wieder andere haben sich selbst zur Ehe unfähig gemacht um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!“
Und ob eine asexuell ist oder nicht ist ziemlich egal: Wieviele Menschen hatten in ihrem Leben noch keinen Sex? Es sind wahrlich nicht wenige. Daran nimmt man keinen Schaden, jedenfalls nicht zwingend irgendeinen größeren.
Für das Zölibat sprechen hingegen viele gute Gründe, mein persönlicher – ganz pragmatischer – Hauptgrund ist dabei immer noch die Unabhängigkeit des Zölibatären. Das Leben, aber auch die Gesellschaft, zwingt, Ehemänner kaum noch, sicher aber Väter in eine oft ungute und im Ergebnis sogar fatale Anpassung an ihre Verhältnisse. Dagegen steht der davon Unabhängige. Diese Freien braucht jede Gesellschaft. Sind sie Priester, um so besser.
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#31   Tomás   15:41:50 | Montag, 11. Juli 2011
Michael_Banks:
Die meisten der Pädophile, Priester oder nicht, machen sich immer an Buben und nicht an Mädchen ran, d.h. in Wirklichkeit sind sie Päderasten.
Pädophilie und Päderastie sind -wie Homosexualität – perverse Neigungen, die man auch bei verheiraten Männer vorfindet.
Laut Statistik des BKA befindet sich der Anteil der modernistischen Pastoren, die in diesen Fällen involviert sind, im Promillenbereich. Sie enspricht der Anzahl der laizistischen und protestantischen Pädagogen und Rabinern.
Wenn viele der modernistischen Pastoren den Zölibat nicht einhalten, dann weil sie nicht daran glauben und Gott nicht um die erforderliche Gnaden bitten.
Das selbe gilt für die meisten Modernisten, die nicht die Gebote Gottes einhalten.
AusKöln:
Weshalb eigentlich? Homosexualität ist – Ihrer Meinung nach – angeborenen, sie ist also eine (unkonventionelle) Variante der Sexualität und man kann den Homosexuellen keinen Vorwurf machen. Gilt dies nicht für Pädophilie und Päderastie?
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#30   AusKöln   15:38:59 | Montag, 11. Juli 2011
@Cyril: dieses Thema hier behandelt nicht den CSD. Das viele Anhänger dieser Seite Probleme mit Andersliebenden haben, habe ich wohl erkannt. Ich habe eben nur dies wieder angemerkt. Immer steht Homosexualität im Vordergrund.
Padöphile zerstören das Leben von Menschen. Es ist richtig das da nachgegangen wird. Das Problem der Kirche ist doch folgendes, macht ein Pfarrer irgendeinen Scheiss wird er versetzt. Eingelocht muss man werden. Und da die Kirche unter sich alles mauschelt, muss sowas an die Öffendlichkeit. Wenn kein Druck auf der Kirche gelegt wird, wird eh wieder alles vertuscht und so ein Schwein kommt mit einer versetzung in eine andere Gemeinde davon, wo er das nächste Kind belästigt und dessen Leben zerstört.
Eingesperrt, Kastriert, Schlüssel weg…
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#29   Cyril   15:29:08 | Montag, 11. Juli 2011
AusKöln: Aufbauschen ist schlecht, Instrumentalisieren (lassen) ist schlecht. Bedenke auch, dass Juden und Moslems nie zuerst zu nichtreligiösen Behörden rennen würden, und dass sie es als größte Schande empfinden würden, wenn so eine Sache in der Öffentlichkeit ausgetragen würde. Freilich, die Deutschen von heute lieben auch FKK und „Oben ohne“, also lieben sie es folgerichtig auch, Schmuddelvorfälle und Schande im Fernsehen abgefeiert zu sehen. Die heutigen Europäer haben kein Schamgefühl mehr. Jedes Opfer hat das Recht auf Gerechtigkeit, und auch darauf sich VERTRAULICH auszusprechen, aber das ist nichts für meine Ohren, oder die Ohren anderer Unbeteiligter. Wer über Unterhosenthemen, über „seine Sexualität“ öffentlich spricht, heilt nicht, sondern beschädigt damit seine Seele nur immer mehr. Wir sehen es am Kommunismus, wo auch alles öffentlich gemacht wird – die Menschen werden wie geistesgestörte, gefühllose „Zombies“, wie Holzmarionetten, oder man schaue sich diese CSDs an. Wo menschliche Fleischklumpen zappelnd ihre billigen Wulstkörper in Frauenkleider präsentieren – was ist Geisteskrankheit, wenn nicht das!? Das ist doch unmenschlich, der menschlichen Würde unwürdig, sich selbst so zu erniedrigen. Frag doch jeden, ob religiöser Jude, Moslem, ob Japaner, Koreaner usw. Oder frag die Schwarzafrikaner, was sie in Afrika von Homogestörten halten. Die Welt schaut mit Entsetzen auf den sittenlosen Westen. Dieses Verhalten hat keine Zukunft, es zerstört sich selbst!
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#28   lux in tenebris   15:24:45 | Montag, 11. Juli 2011
„Die Mißbrauchsfälle in der Konzilssekte werden durch die Medien hochgespielt.“
Nicht ganz. Richtig muss es heißen:
Die Missbrauchsfälle werden von der Konzilssekte duch die Medien hochgespielt. Von Anfang an war es die Kirche selbst, die diese Missbräuche auf’s Tapet brachte, um sie für ihre kirchenpolitischen Zwecke (Forcierung der Laienkirche) zu instrumentalisieren. Die Medien sind nur die Multiplikatoren und werden dafür von interessierten Kreisen aus Kirche und Politik beauftragt.
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#27   AusKöln   15:13:55 | Montag, 11. Juli 2011
Also ich finde es wirklich wunderlich, das viele Ahnänger dieser Kreuznetseite alles immer der Homosexualität zurechnen.
Wenn ein Priester sich an einem Kind vergreift ist es erst einmal schädlich für das Kind, welches sich nicht wehren kann. Und egal aus welchen Motiven heraus es geschehen ist, es ist zu recht verboten und es muss zurecht aufgedeckt werden um denjenigen zur Rechenschaft zu ziehen.
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#26   Michael_Banks †   15:12:26 | Montag, 11. Juli 2011
Tomás
Beweise für ihre Aussage das viele Täter homosexuell sind ? Und handfeste Beweise und nicht ihr irres geschwurbel …
Der Zölibat macht kranke gestörte Neurotiker die irgenwann alles poppen was ihnen vor die Piephahn läuft, da ist es egal ob Kinder, Jugendliche oder Frauen.
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#25   Tomás   15:06:10 | Montag, 11. Juli 2011
Die Mißbrauchsfälle in der Konzilssekte werden durch die Medien hochgespielt. In Wirklichkeit befindet sich der Anteil der modernistischen Pastoren, die in solchen Fällen involviert sind, im Promillenbereich. Selbsverständlich wird dafür der Zölibat verantwortlich gemacht. Die Tatsache, daß viele Täter homosexuell sind, wird verschwiegen.
Sinn und Zweck dieser Kampagne ist die (vermeintliche) Kirche zu diskreditieren und die Zölibatspflicht zu kippen.
Da dies ganz im Sinne des Modernismus ist, machen die häretische „Bischöfe“ munter mit.
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#23   AusKöln   15:04:14 | Montag, 11. Juli 2011
Hm, also ist es schlecht Missbrauchsfälle aufzuarbeiten?
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#21   Frommm   14:46:44 | Montag, 11. Juli 2011
So wie +-# immer wieder mit dem Missbrauchsskandal umgeht drängt sich der Eindruck auf, dass es etwas zu verbergen gibt. Der Schreiberlinge Logik folgend, müsste diese grundlegende Recherche des Problems ein grundlegendes und aufklärendes Bedürfnis sein. Aber nein, statt dessen beleidigt und differmiert man lieber die deutschen Bischöfe und den Pabst. In der Gerontopsychiatrie werden solche Verhaltensweisen als debiler Konservatismus bezeichnet. Wer solche Artikel wohl schreibt?
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#20   kritischer Katholik   14:43:29 | Montag, 11. Juli 2011
Den Teufel werde ich tun . Ich habe keine Lust wie im tiefsten Mittelalter zu leben.Und jetzt erweise ich mich als wahrer Christ und verzeihe Ihnen,daß Sie uns als gottlose Deppen bezeichnen.
Ansonsten ziehe ich mich zurück für heute habe ich genug wirres Zeug gelesen.
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#19   Cyril   14:38:28 | Montag, 11. Juli 2011
Dem Kind bzw. den Eltern steht es zu, Strafanzeige zu erstatten. Falls sie ihm vergeben, haben sie sich als wahre Christen erwiesen, das gilt für jede Vergebung, nachdem man Opfer schlimmen Unrechts geworden ist. Ich erinnere mich an diese Mönche, die Opfer einer Geisselnahme wurden, ein Mitbruder wurde erschossen. Daraufhin wurde der Geisselnehmer von der Polizei erschossen. Da er weder Geld noch angehörige hatte, bezahlten die überlebenden Mönche für seine Beerdigung im Kloster, sie beten an seinem Grab um seine Seele. Das ist wahres Christentum.
Was das 21. Jahrhundert angeht: Es wird das Ende des liberalen Westens insgesamt sehen. China wird zur Weltmacht, Europa islamisiert, die Scharia eingeführt, und dann ist aus mit Homogestörtheit, d.h. es sei denn, wir „Reaktionäre“ retten euch gottlose Deppen noch, indem wir eine Reconquista machen. Aber, du denkst es schon selbst, dafür ist es vielleicht schon zu spät. Das 21. Jahrhundert gehört uns. Die Liberalität eines Vaticanum II oder einer 68-Bewegung sind vorbei. Bete, dass es eine konservative Wende in Europa geben wird, denn ansonsten werden andere Mächte unbarmherziger über euch arme Irre richten.
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#18   TBolt   14:35:51 | Montag, 11. Juli 2011
Ein „Generalverdacht“ gegen eine Bestimmte „Berufsgruppe“ ist selbstverständlich weder im juristischen noch moralischen Sinn zulässig. Die Unschuldsvermutung gilt ausnahmeslos und wird durch eine eventuelle Überrepräsentanz eines strafbaren Verhaltens in so einer Gruppe nicht relativiert.
.
Das Menschen einer bestimmten Veranlagung unter Umständen gezielt bestimmte Berufe anstreben, die ihnen potentiell günstigere Voraussetzungen zum Ausleben dieser Veranlagung bieten, bietet ebenfalls keine Begründung für so einen Generalverdacht und ist in keiner Weise auf das Priestertum beschränkt.
.
Problematisch ist das Vorgehen der Amtskirchen, allerdings gehen auch Schulbehörden bzw. private Schulträger und andere Institutionen nicht anders vor. Es ist auch im z.B. Schuldienst nicht unüblich, Lehrkräfte, gegen die ein Missbrauchsverdacht besteht, intern zu maßregeln und zu versetzen. Die mediale Konzentration auf Fälle innerhalb der Kirche kann leicht als über das Ziel schießende Strukturkritik verstanden werden und ist, wenn auch nicht generell, so doch oft so zu deuten. Die Einrichtung eigener Ermittlungs- und Prüfinstanzen durch die Amtskirchen ist allerdings insofern verhängnisvoll, als sie den Eindruck verstärken, dass Missbrauch ein strukturelles Problem innerhalb der Kirchen sei. Das ist ebenso ungeschickt und töricht wie überflüssig, denn es gibt etablierte Instanzen innerhalb des Rechtssystems, die diese Aufgabe wahrnehmen.
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#17   Nixnutz   14:35:10 | Montag, 11. Juli 2011
„Mit der Maßnahme werden die Bischöfe, den deutschen Sex-Mißbrauchswahn weiter anzuheizen …“
.
Hat die Zeit wieder nicht gereicht, sich ein bißchen um ordentlichen Satzbau zu kümmern?
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#16   kritischer Katholik   14:21:06 | Montag, 11. Juli 2011
@Cyril
ist es auch moralisch wenn ein Pfarrer nachweislich Kinder mißbraucht hat ihn einfach in die nächste Gemeinde zu versetzen?
Im übrigen sind wir im 21.Jahrhundert angekommen . Und wenn Sie es hier so furchtbar finden dann wandern Sie doch aus ,Vielleicht zu den Amish people.
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#15   Cyril   14:12:17 | Montag, 11. Juli 2011
Es IST moralisch Unschuldige nicht dem Generalverdacht auszusetzen. Wo hat die Kirche je gepredigt, man solle jeden Vater, jede Mutter auf den Verdacht des Kindesmissbrauchs durchleuchten? Oder jedes Kind des Ladendiebstahls bezichtigen usw. Das hat nie jemand gesagt, hätte es jemand gesagt, so wäre es unmoralisch!
Homogestörtheit, Scheidung, Empfängnisverhütung dagegen SIND verboten. Woanders auf der Welt werden Homoverbrecher gehängt, so wie es das Alte Testament fordert, oder eben der Koran. Übrigens verbieten auch Hinduismus, Buddhismus usw. die Homogestörtheit. Es gibt weltweit KEINE Kultur, die degenerierter ist als die westliche. Empfängnisverhütung führt zu Kindermangel, Kindermangel führt letztlich zu Einwanderung von Fremden. Keine Sorge du Homoliebhaber, in 50 Jahren haben die Schwulen nichts mehr zu lachen. Ihr selbst habt eure Henker, die Moslems, ins Land geholt. Das widernatürliche Böse richtet sich hier halbbewußt selbst.
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#14   kritischer Katholik   14:01:59 | Montag, 11. Juli 2011
@Cyril
es ist richtig,daß die meisten Mißbrauchsfälle in der Familie stattfinden.Aber wenn die kath. Kirche so hohe Anforderung an die Moral hat muß sie diese Maßstäbe auch bei sich anlegen. Und was die Sippenhaft betrifft was soll der Hinweis auf Patchworkfamilien.Und das bigotte Gefasel kommt wohl eher von denen die hier alles anprangern was nicht in ihr Weltbild passt (Homosexualität,Scheidung,Empfängnisverhütung u.s.w.) aber Verfehlungen der Kirche runterspielen.
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#13   Cyril   13:52:18 | Montag, 11. Juli 2011
#5 kritischer Katholik
Man glaubt es nicht, wie hier Menschen in Sippenhaft genommen. Allerdings glaube ich nur zu gerne, dass dies von denen gemacht wird, denen ansonsten bigottes Gefasel von Rechtstaat, Demokratie usw. wie Schmalz aus den Ohren quillt. Hier wird die Unschuldsvermutung umgedreht, hier werden Menschen wegen ihrer Religiösität als Katholiken und wegen ihres Berufs verfolgt, da macht die Amtskirche mit, obwohl längst bewiesen ist, dass die wenigsten Missbrauchsfälle im kirchlichen Umfeld geschehen, die meisten geschen im sekundären „familiären“ Umfeld durch Onkel, Nachbar, Cousin usw. Bei einer Patchwork-„Familie“ ist dieser Bereich ja inflationiert, was die Wahrscheinlichkeit eines Missbrauchs erhöhen dürfte. Wer will es, dass die Sache in den gottlosen Medien am köcheln gehalten wird? Ein gutes Geschäft für die, antikatholische Schlagzeilen verkaufen sich immer gut.
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#12   Jubärens   13:37:09 | Montag, 11. Juli 2011
Bei der Frage,
aus welchen (Hinter-) Gedanken die Bischöfe die von den Medien hochgejubelten relativ wenigen Missbrauchsfällen in der Kirche selbst noch mal erneut aufwirbeln und damit die Medienskandalisierung am Köcheln halten,
gibt es eine interessante Parallele:
Um das Jahr 2000 erpressten Kreise der US-amerikanische Hochfinanz von Deutschland 10 Mrd. DM , die die 3. Generation nach der Hitlerdiktatur weitgehend aus Steuergeldern für die noch lebenden Ostarbeiter zahlen musste, da diese von deutschen Kapitalisten in Eigen- und KZ-Betrieben ausgebeutet worden waren.
Sofort beeilten sich die Bischöfe anklagend und schuldbemüht, die in kirchlichen Betrieben eingesetzten Ostarbeiter, die in der Regel vergleichsweise gut behandelt wurden und die nicht unter die Kategorien der ausgebeuteten Zwangsarbeiterdefinitionen fielen, ebenfalls als schrecklich Ausgebeutete hinzustellen.
Bei einer Ausstellung im Bistum Limburg machte der damalige Mietling-Bischof Kamphaus klar, warum er soviel Interesse am Aufköcheln der kirchlich beschäftigten Ostarbeiter hatte.
Das vermeintliche Aufklärungsinteresse an den angeblichen Missständen z. Z. des Dritten Reichs und die öffentlichkeitswirksame Inszenierung von Opfer-Wiedergutmachungen entpuppten sich als Vorwand für eine leicht durchschaubare kirchenpolitische Selbsterhöhung:
Kamphaus beschuldigte seinen Vorgängerbischof im 3. Reich als Feigling und NS-Mitläufer, während er sich als der große Wiedergutmacher und Völkerverständiger feiern ließ.
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#11   kristall   12:45:37 | Montag, 11. Juli 2011
gute analyse von :
lux in tenebris
Y
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#10   Fundi   12:33:54 | Montag, 11. Juli 2011
Lux in tenebris: Studieren Sie – wie ich – täglich Medien der SBC und zusätzlich Medienberichte über sie?
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#9   lux in tenebris   12:07:58 | Montag, 11. Juli 2011
@Semikolon: „Die Evangelen haben kein Zölibat, deshalb kann es bei denen schon mal gar kein Missbrauchsproblem geben.“
Sie sollten aber schon dazuschreiben „VORSICHT, IRONIE!“
gleiches gilt für Leser ‘Fundi’: „Sowohl die EKD als auch evangelikale Kirchen (etwa Southern Baptist Convention) und Medien (etwa IDEA) haben sich dem Thema Mißbrauch in evangelischen Kirchen extensiv angenommen…“
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#8   Fundi   11:55:41 | Montag, 11. Juli 2011
Kröbers Zahlen über angeblich extrem niedrige Zahlen von Mißbrauch bei Preistern wurden schon vor langer Zeit auf Kathnet als Rechenfehler entlarvt…
Zahlen des Vatikans, die die englische Wikipedia zitiert, ergeben Zahlen, wonach der Mißbrauch bei Priestern in den USA ETWA halb so hoch sein könnte wie bei Männern insgesamt… Berücksichtigt man die ethnische (meist Weiße) und soziale (nur Akademiker) Zusammensetzung der Priester, sind die Zahlen erschreckend, vom priesterlichen Stand ganz zu schweigen…
Sowohl die EKD als auch evangelikale Kirchen (etwa Southern Baptist Convention) und Medien (etwa IDEA) haben sich dem Thema Mißbrauch in evangelischen Kirchen extensiv angenommen…
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#7   Theolungus †   11:54:22 | Montag, 11. Juli 2011
Das, nach eigenen Angaben, größte europäische „Heil Hitler“-Nachrichtenportal hat nur Sex im Kopf!
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#6   Semikolon   11:37:58 | Montag, 11. Juli 2011
@lux in tenebris
Die Evangelen haben kein Zölibat, deshalb kann es bei denen schon mal gar kein Missbrauchsproblem geben. Sexueller Missbrauch gibt es per Staatsdefinition ja nur wegen dem Zölibat.
Außerdem sind sie für die Homoehe auch bei Priestern, kein Grund also, dass da irgendetwas Mißbräuchliches je vorkommt, denn Homosexuelle sind per Definition heilig.
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#5   kritischer Katholik   11:35:42 | Montag, 11. Juli 2011
Man glaubt es nicht. Einerseits den Moralapostel spielen andererseits die eigenen
Verfehlungen runterspielen oder gar leugnen.Ob es Homosexuelle waren oder nicht ist erst mal zweitrangig es waren PRIESTER .Und die haben wahrscheinlich in der Beichte den Gläubigen erzählt wie furchtbar ihre Sünden doch wären.
Doppelmoral!!
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#4   lux in tenebris   11:22:05 | Montag, 11. Juli 2011
Und wer untersucht die Missbrauchsfälle bei den protestuntischen Priestersimulanten??
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#3   Semikolon   11:20:26 | Montag, 11. Juli 2011
Wetten, dass dieses „Kriminilogische Forschungsistitut“ in seinem Abschlussbericht in keinem Wort erwähnen wird, dass die (erwiesenen) sexuellen Missbräuche zu einem sehr hohen Anteil von Homosexuellen verübt wurde.
In unserem Bistum waren bei 100% männlicher Täter zwei Drittel männliche Opfer.
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#2   lux in tenebris   11:19:11 | Montag, 11. Juli 2011
Das Ziel ist doch klar: der Missbrauchsskandal soll weiter am köcheln gehalten werden, um ihn jederzeit kirchenpolitisch gegen Zölibat und sakramentales Priestertum einsetzen zu können. Mehr noch, durch die Untersuchungen soll der Eindruck erweckt werden, dass Missbrauch ein ständiger Begleiter des zölibatären Priestertums ist. Man wird dann aus sexualhygienischen, sprich pseudowissenschaftlichen Gründen fordern, dass der Zölibat, mit dem ja das sakramentale Priestertum steht und fällt, aufgehoben werden muss. Der Witz bei der ganzen Sache: die altliberalen Abbruchbischöfe tun so, als ob sie selbst nicht Jahrzehnte jeden Missbrauch vertuscht hätten und über die Zahlen ganz genau Bescheid wüssten. Ist schon infam. DÜRFEN DIE ÜBERHAUPT DIE PERSONALAKTEN HERAUSGEBEN? Das sollte doch gerichtlich mal untersucht werden! Gegen diese zingulierten Hyänen und Kirchenzerstörer muss mit aller Entschiedenheit vorgegangen werden!
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#1   Kobold   10:56:52 | Montag, 11. Juli 2011
Die katholische Kirche setzt ein Zeichen, dass sie den Kampf und wichtiger die Prävention gegen sexuellen Mißbrauch in der eigenen Reihe ernst meint. Ein eindrucksvolles Zeichen. Vorbild für Sportvereine und andere.
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