Unglaublich: Die Piusbruderschaft darf ab sofort in der Kirche Sankt Peter und Sankt Paul in Bruchsal in der Erzdiözese Freiburg die Alte Messe zelebrieren.
Zivilpfarrer Jörg Sieger auf seiner Webseite.
(kreuz.net) Hw. Jörg Sieger (50) ist Zivilpfarrer der Gemeinde Sankt Peter und Sankt Paul in Bruchsal.
Die 43.000-Seelen-Stadt befindet sich zwanzig Kilometer nördlich von Karlsruhe im Erzbistum Freiburg.
Hw. Sieger ist promovierte Kirchenhistoriker. Seit dem Jahr 1996 leitet er die Pfarrei Bruchsal. Vorher
war er Studentenpfarrer in Mannheim.
Nach eigenen Angaben spielt er mit großer Leidenschaft mit Kindern
oder bastelt mit der gleichen Leidenschaft an seiner Modelleisenbahn.
„Wir stehen uneingeschränkt zur
Tradition“
Für die Sommerflaute hat sich der Zivilgeistliche einen Gag einfallen lassen.
Am 28. Juni
beschloßen er und sein Pfarrgemeinderat in einer Stellungnahme, „daß die fast 500 Jahre andauernde unsägliche
Spaltung der Christenheit in unseren Breiten für uns beendet ist.“
Sechs trotzige Wir-Formulierungen
verbreiten dann eine grobschlächtige Ökumene-Ideologie.
Zum Beispiel:„Wir erachten den Willen Jesu
Christi, daß alle eins seien, als gewichtiger, als alle theologischen und kirchenpolitischen Überlegungen
und Fragestellungen, und wissen uns der Überzeugung verpflichtet, ihm mehr gehorchen zu müssen, als
den Menschen.“
Beobachter gehen davon aus, daß diese Aussage als Einladung an die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. zu verstehen ist, zukünftig in den Bruchsaler Kirchen Heilige Messen zu feiern.
Diese
Interpretation wird von der direkt folgenden Aussage bestätigt:
„Wir stehen uneingeschränkt zur Tradition
und je eigenen Spiritualität unserer Gemeinden und bekennen die Vielfalt christlichen Lebens in miteinander
vereinbarer Verschiedenheit.“
Die Bruchsaler Ökumenisten bekennen sich auch zu „synodalen Struktur der
Alten Kirche“.
In befehlerischem Ton fügen sie hinzu: „Wir erwarten von unseren eigenen Kirchenleitungen,
sich dieser urkirchlichen Tradition wieder zu besinnen.“
Man darf hoffen, daß diese Forderungen nicht
ungehört verhallt und die altliberale Freiburger Diözesanleitung endlich zum disziplinären, liturgischen,
moralischen und doktrinären Rigorismus der „Alten Kirche“ zurückkehrt.
Verunglückter Anfang
Am 28.
Juni beschloß der für solche Fragen leider nicht zuständige Bruchsaler Pfarrgemeinderat einen etwas
umständlichen neuen Namen für die altliberale Gemeinde.
Sie heißt ab sofort „Ökumenische Pfarrei
Sankt Peter in der römisch katholischen Erzdiözese Freiburg“.
Am vergangenen Sonntag predigte Hw. Sieger
in seiner ökumenischen Gemeinde immer noch nach der Leseordnung der neugläubigen Konzilskirche.
Es
ging dabei um das Gleichnis vom Säemann, dessen Samen nur zu einem Viertel aufging.
„Es kann doch nicht
gemeint sein, daß Gott seinen Samen ausstreut, manche kapieren es, manche nehmen sein Wort auf und die
anderen haben dann eben verloren“- rätselte Hw. Sieger dazu verduzt.
Er macht aus seinem ungläubigen
Herzen keine Mördergrube: „So kann ich das nicht glauben.“
Letztlich könne kein Same, den Gott ausstreut,
auf Dauer verloren bleiben – widersprach er dem Evangelium.
Mit der Heiligen Schrift nimmt es Hw. Siegers
Ökumene-Ideologie folglich noch nicht besonders ernst.
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68 Lesermeinungen
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Michael van Laack, nein, nicht darauf nehme ich Bezug. Ich muss das mal raussuchen. . Nietzsche wird bei
uns immer wieder in Predigten zitiert, wobei ich jeweils innerlich den Kopf schüttle.
@Diamant’ „Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.“ (Friedrich Nietzsche – Also
sprach Zarathustra). Nehmen Sie darauf Bezug? Jemanden positiv zu zitieren, der sich selbst als Antichrist
verstand, macht meiner Ansicht nach wenig Sinn.
norbert pohl: <„Die Sache Christi braucht Begeisterte“, heißt es in einem Lied.> . Hat sich nicht bereits
F. Nietzsche darüber gewundert, dass die Christen – angesichts des ewigen Lebens und des kommenden Reichs
Gottes – nicht auf den Strassen tanzen?
Ich gebe Ihnen vollkommen recht, Herr Pohl! in diesem Forum sind nur wenige Menschen unterwegs, denen
es wirklich um die Botschaft unseres Herrn geht. Die Polemik vieler hier ärgert mich auch sehr. Noch
mehr bin ich verärgert über jene, die versuchen ihr faschistoides Gedankengut in einen Heiligenschein
zu rahmen. Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen wie Sie regelmäßig in diesem Forum unterwegs
wären, um Zeichen zu setzen. Was die aktuelle Sache betrifft: Selbstverständlich hätte ich mich auch
zunächst mit dem Pfarrer und/oder dem PGR in Verbindung setzen können. Als „Auswärtiger“ hätte ich
aber gewiss nichts erreicht. Daher werbe ich bei Ihnen und den anderen Mitglieder der Gemeinde, die möglicherweise
jetzt sehr verärgert sein werden, um Verständinis. Als katholischer Theologe bin ich immer verpflichtet,
der Kirche zu dienen. Meine Motivation war nicht, Ihre ökumenischen Bestrebungen zunichte zu machen.
Ich wollte Sie nur davor bewahren, den übernächsten Schritt vor dem Nächsten zu machen und so die Angriffsfläche
deutscher Medien um einen nicht zustande gekommenen „umstrittenen Fall“ zu verringern. Ich bitte Sie,
meine Intention anderen Gemeindemitgliedern, die nicht über Internet-Zugriff verfügen, bekannt zu machen,
insofern Sie das für sinnvoll halten.
#65 norbert pohl 13:35:30 | Sonntag, 17. Juli 2011
Lieber Herr van Laack, eben komme ich vom Mittagessen beim Brückenfest der evangelischen Kirchengemeinde
Paul-Gerhardt und lese Ihre Zeilen – vielen Dank. So ist es im Leben – im Nachhinein ist man oftmals klüger
als vorher. Der Beschluss des Pfarrgemeinderates in seiner inhaltlichen Formulierung war sicher zu wenig
in seiner rechtlichen Konsequenz durchdacht. Insofern stimme ich Ihren Aussagen zu. Es hat bereits ein
klärendes Gespräch mit dem Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg in gegenseitiger Achtung gegeben. Was
mich an vielen Lesermeinungsschreiben gestört hat und worüber ich immer noch verärgert bin, ist der
Umgang miteinander. Anonym werden Unterstellungen und Diffamierungen formuliert, die eines verantwortungsbewußten
Dialogs wie hier, in einer zentralen Frage unseres Christseins, nicht würdig sind. So dürfen wir, egeal
von welcher Seite auch immer, miteinander nicht umgehen. „Die Sache Christi braucht Begeisterte“, heißt
es in einem Lied. Es wäre schön, wenn diese Begeisterung auch im Internet in gegenseitiger Achtung vor
der Person und der Meinung des Anderen ihren Ausdruck finden würde.
Lieber Herr Pohl! Wie Sie halte ich Ökumene für eines der zentralen Themen unserer Kirche in den kommenden
Jahrzehnten. Ich hielt es aber für geboten Erzbischof Zollitsch darum zu bitten, in dieser Situation
einzugreifen. Wir sind eine Weltkirche, nuicht nur die deutsche Kirche. Wenn die Umbennung ein ökumenisches
Zeichen sein sollte und wenn die Einladung an alle zur Teilnahme an die Eucharistie ein solches sein sollte,
dann waren es falsche Zeichen. Stellen Sie sich mal vor, was in Deutschland „los“ wäre, wenn jeder Pfarrgemeinderat
immer das beschliesst, was er gerade für das richtige hält. Orientierungslosigkeit und Verwirrung wären
das Ergebnis. Denn würde ich dann als Gläubiger in meine Nachbarpfarrei schauen, könnten dort völlig
andere „Regeln“ gelten und Meinungen umgesetzt werden. Wir brauchen Ökumene, aber wir brauchen keine
Testballons und Alleingänge. Die schaden nur den Image in der öffentlichen Darstellung.
#63 norbert pohl 01:08:32 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ich bin überrascht, mit welcher Häme, Unterstellungen und Verletzung von Personen (hier insbesondere
von Pfarrer Sieger) Meinungen zum Beschluss des Pfarrgemeinderates St. Peter, Bruchsal, die Pfarrei in
Zukunft „Ökumenische Pfarrei St. Peter“ zu benennen, immer noch erfolgen. Auch wenn der Beschluss des
Pfarrgemeinderates zwischenzeitlich korrigiert wurde, hat doch die Sorge dieses Gremiums um die Einheit
der Christen nach wie vor ihre Berechtigung. Als Mitglied der Pfarrei St. Peter in Bruchsal, langjähriges
Pfarrgemeinderatsmitglied und fast 40 Jahre hauptamtlich im kirchlichen Dienst gewesen, weiß ich, welch
großes Anliegen Pfarrer und Pfarrgemeinderat die ökumenische Zusammenarbeit vor Ort ist. Seit Jahren
gibt es dieses geschwisterliche Miteinander der Pfarrei St. Peter und der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde
in vielfältiger Form. Wenn wir den von der Deutschen Bischofskonferenz initiierten Dialog auf Augenhöhe
wollen, darf die Ökumene nicht ausgeklammert werden. Die Spaltung der Christenheit sollte für alle die
getauft sind, ein Ärgernis sein. Ein Weg der Gemeinsamkeit zu suchen, war und ist das Anliegen des Pfarrgemeindrates.
Deshalb sind Sprachformulierungen mancher, die sich anonym äußern, nicht akzeptabel und bedürfen, soweit
sie verletzend besonders die Person von Pfarrer Sieger betreffen, der Entschuldigung. Ein Satz von Vinzenz
von Paul zum Nachdenken:: „Gewöhne dich daran, Dinge und Menschen immer und in jedem Fall nach ihrer
guten Seite zu beurteilen.“
Soeben erreichte mich folgende E-Mail des Freiburger Generalvikars Dr. Fridolon Keck: Sehr geehrter Herr
Dipl.-Theol.-M.Ed. van Laack, der Herr Erzbischof hat ihr Schreiben zur Kenntnis genommen. In seinem Auftrag
haben unser Ökumene-Referent, Herr DK Dr. Peter Birkhofer und ich ausführlich mit Pfr. Dr. Sieger gesprochen.
Der Pfarrgemeinderat von St. Peter Bruchsal hat mittlerweile seinen Beschluß für nichtig erklärt und
diesen von der Homepage genommen. Die ökumenischen Bemühungen der Gemeinde werden sich in Zukunft im
Rahmen der in der Enzyklika „Ut unum sint“ Papst Johannes Pauls II. niedergelegten Grundsätze bewegen.
Mit freundlichen Grüßen
Jeder Prediger und Theologe/ d.h. Gotteslehrer, der in seinem >Litermaß des menschlichen Denkvermögen<,
den er „Geist“ nennt, den >gemieteten oder geklauten Buchstaben der Bibel predigt<, Ohne selber von Gott/CHRISTUS
ge-und berufen zu sein; Ohne selber von Gott/CHRISTUS zubereitet sein; Ohne selber von Gott/CHRISTUS erwählt
zu sein; Ohne selber von GOTT UND CHRISTUS,mit dem Dreifachen Zeugnis Gottes und Zeugnis Jesu Christi
versehen zu sein, IST ein falscher Prophet und Antichrist spricht GOTT der HERR!!! Wenn ein Mensch der
BRD, sich so, wie die von Menschen gemachten „Frommen“ und „Christen“ anmaßend und selbsterwählend>
Botschafter der BRD in Frankreich oder England< nennen würden, dann hätte man sie schon längst, hinter
Schloss und Riegel verwahrt-wegen Amtsmissbrauch und Täuschung der Öffentlichkeit. Heute läuft ein
jeder Sektenprediger der Kirchen,Gemeinden und Sekten herum, nur weil er die Bibel lesen gelernt hat,
oder auf einer menschlichen Universität studiert hat „seine Theologie“ UND verkündet den Buchstaben
der Bibel in seinem „Geist“, in dem er von KIND-auf an gesündigt und Gott beleidigt hat. Das Leben und
die Gemeinschaft eines Volkes und Gesellschaft UND ihr WOHLergehen, hängt von der wahren Religion und
Wahrhaftigkeit der Lehre und Theologie des lebendigen Gottes und seinem Christus ab, von der die R.k.Kirche
und die anderen Gemeinden und Sekten abgefallen sind, und einer Lehre folgen und glauben, die sie,vom
Kleinsten bis hin zu dem größten-- verdammt!!!
@ Tolerant (#58) „Spiritus spirat ubi vult.“ Das Skurrile bei Ihrer Unterstellung, ist es, daß Sie hier
den Heiligen Geist meinen, wie es all diejenigen tun, die glauben, IHN gerade bei ihrem Ungehorsam und
ihrer mangelnde Orthodoxie verpachtet zu haben. Denn je ungehorsamer und unorthodox sie agieren & agitieren,
desto überzeugter sind sie darüber, daß ihr Ungehorsam und ihre mangelnde Orthodoxie ein Geschenk des
Heiligen Geistes sind. Dies nennt man Verblendung des Geistes. Diese Leute sind falsche Propheten, denn
Jesus hat nicht einzelnen Christen – seien sie auch Pfarrer – seinen Beistand und den Beistand des Heiligen
Geistes versprochen, der sie in aller Wahrheit unterrichten und halten würde, sondern seinen Aposteln
(und damit auch ihren bischöflichen Nachfolgern), „in primis“ Petrus, dem Felsen, worauf er seine Kirche
gebaut hat (Mt 16, 18), und damit seiner Kirche als solcher. Petrus, nicht einem paar ausgeflippten Klerikern,
hat Jesus Christus die Schlüssel des Himmelreiches gegeben und das Ratifizierungsversprechen abgelegt.
In bezug auf seine Apostel hat er betont: „Wer euch hört, hört mich.“ Er, der „gehorsam gewesen ist,
bis zum Tod“ möge seine Herde von den reissenden, Erklärungen und Memoranden speienden Wölfen, retten.
Einfach geil und genial! Ich habe heute die „Bruchsaler Erklärung“ mal bei uns im Erzbistum Köln etwas
„unter die Leute gebracht“! Es kamen absolut ungläubige Kommentare, wie „Wie geil ist das denn jetzt!“,
„das nehme ich übermorgen zur PGR-Sitzung mit“, „das wollen wir auch“,„Total mutige Leute da unten“,
aber auch „der Meissner würde uns einen Kopf kürzer machen“! Man muss diesen hervorragenden Beschluss
an alle möglichen Schaltstellen weiterleiten, damit dieser nicht unhört verschallt! www.joerg-sieger.de/oekumene.htm–
hier kann man den genauen Wortlaut nachlesen und die Gemeinde unterstützen!
@sonsa (#55) superpfarrei / allen weit voran / absolut nichts / echte Christen / Fanatiker /Gott segne
sie / mutige Leute / Engstirnigkeit / ich schäme mich / wunderbare menschen / beleidigen / angreifen /
Die Sauce ist damit mit allen ihren Elementen vorhanden. Jetzt kräftig umrühren und in die Pfanne gießen.
Voila’, der Sauerbraten darf serviert werden!
Eine Superpfarrei kann man da nur sagen. Sie sind allen Christen weit voran. Sie haben absolut nichts
mit einer Spaltung der Kirche zu tun, sondern bemühen sich als echte Christen eine Einheit in Vielfalt
zu leben. Leider gibt es noch immer Fanatiker, die dieses verhindern wollen. Sie sprechen das aus, was
wir alle denken. Gott segne sie und alle die ihnen verbunden sind. Schade, dass es so wenige mutige Leute
gibt und so viel Engstirnigkeit. Ich schäme mich für die Leute, die diese wunderbaren Menschen noch
angreifen und beleidigen.
Zu 51: Wer anderen ohne die Spur eines Beweises Diffamierungen vorwirft, diffamiert selbst und nimmt billigend in Kauf, „falsch Zeugnis wider seinen Nächsten zu reden“. Dies ist um so problematischer, als es keinen Grund für eine Diffamierung unsererseits gibt: Der Beweis, daß es in der RKK – auch bei Kirchenführern- allversöhnerische Tendenzen gibt (wie auch in der EKD und anderswo), ist ja längst erbracht, nicht zuletzt durch das von IHNEN (!) zitierte Buch mit den Äußerungen von Herrn Kardinal Scheffczyk selbst. Ich selber habe übrigens anläßlich von dessen Tod Hern Kardinal Scheffczyk in einer Veröffentlichung als eine beeindruckende Persönlichkeit gewürdigt, also auch daher keinen Grund, ihm etwas anzuhängen. Schriftliche Beweise über Äußerungen eines Toten in einem Vortrag vor fast 10 Jahren zu fordern bei einem Orden, dessen Namen ich gar nicht mehr kenne- Sie scherzen…
„So kann ich das nicht glauben“, soll der Mensch gesagt haben. Vorausgesetzt, er hat es wirklich gesagt:
Er kann es natürlich, nur will er es nicht. Denn Gott hat sich natürlich gemäß den sublimen Einsichten
des Herrn Sieger zu verhalten. Die „ökumenische Kirche“, der er angehören will, ist natürlich ein absurder
Popanz. Wozu braucht man eine „Kirche“, wenn doch letztlich jeder selbst bestimmen kann, was im religiös-weltanschaulichen
Bereich als Wahrheit zu gelten hat -oder hat etwa nur Herr Sieger (samt seinen Epigönchen) das Recht
dazu? Eine solche „Kirche“ kann jemandem, der die Wahrheit sucht, letztlich gestohlen bleiben -zum Austausch
von subjektivistischen Schwachsinns-Meinungen braucht niemand eine „Kirche“, es sei denn, er hört sich
gerne reden, hat zuviel Freizeit, will andere für dumm verkaufen o.ä. Vielleicht will sich Sieger ja
auch nur als schleimiger Modegeck bei seinen Leuten, die womöglich ebensoviel glauben wie er (nämlich
gar nichts) beliebt machen. Sieger ist ein Verlierer -nur weiß er es noch nicht. Haec est victoria, quae
vincit mundum, fides nostra!
Die Piusbruderschaft als exkanonisierte Vereinigung steht noch nicht mal in der Ökumene mit der römisch-katholischen Kirche. Da wird es mit der evangelischen Kirche noch schwerer, gauen Sie es mir!
„Ich habe den gesamten Text, den Sie empfahlen, gelesen. Ich kann hier nur wiederholen, daß im Gegensatz
zu dem Text Herr Kardinal Scheffczyk etwa 10 Jahre später (Frühsommer 2003) 1 Timotheus, 2, 4 eindeutig
im Sinne der Allversöhnung auslegte.“ Fundi,ich glaube Ihnen und Ihren mysteriösen Zeugen kein Wort!
Schaffen Sie schriftliche Belegstellen aus dem Werk Kardinal Scheffczyks herbei, bevor Sie Ihre Diffamierungen
hier wiederholen!
Wie schaut das in der Lebenspraxis aus: An Christus glauben??? – So wie beim Barmherzigen Samariter? –
So wie beim Römischen Hauptmann? – So wie es in der Bergpredigt steht? – Selig, wir Katholiken, denn …
??? Bitte selbst ergänzen.
Fundi (#42) Die Allversöhnungslehre ist der Bibel fremd. Im NT wird in sämtlichen eschatologischen Reden
Jesu die Ewigkeit der Strafe der Verdammten betont. Bei der „apokatastasis“ handelt sich eigentlich um
eine auf Empedokles zurückgehende, von den Stoikern, insbesondere von Chrysippus, entfaltete, und von
den Gnostikern, insbesondere von Basilides und Hyppolitus, übernommene Lehre. Basilides soll ferner nach
J.W. Triggs die Quelle des Origenes von Alexandrien sein (vgl. Henri Crouzels fundamentales Werk über
Origenes), der diese Lehre vertrat. Nicht nur Scheffzyk sondern auch von Balthasar u.a. haben ihre Sympathie
für diese Lehre bekundet, allerdings als Hoffnung, nicht als geltende Kirchenlehre. Und in der Tat ist
die Vorstellung der Ewigkeit der Verdammnis zu schrecklich angesichts der menschlichen Schwäche, die
dazu geführt haben mag. Allerdings wäre es tod-fahrlässig für den Menschen, sich dieser Hoffnung hinzugeben,
die Worte Jesus zu relativieren, und dies zur Grundlage seiner Lebensentscheidungen zu machen. Man soll
eher den „engen Weg“ gehen, der, nach Jesus Worten, zum Heil führt.
@ r.ruhrgebietler – Texte auf tiefem Niveau habe ich von Ihnen in diesem Forum ja schon manche zur Kenntnis nehmen müssen. Ihr hier an mich gerichteter Beitrag befindet sich jedoch auf einer so tiefen Sohle, dass Sie sich damit qualifiziert haben dürften, den nächsten Artikel über den „Helden-Bischof“ oder die „Vat II-Sekte“ zu verfassen. Denn die kreuz.net-Redaktion ist verzweifelt auf der Suche nach Schreiberlingen Ihrer inetellektuellen Dimension und Ihrer sowohl sedivakantistisch-völkisch korrekten Weltsicht. :)
Zu 30: Ich habe den gesamten Text, den Sie empfahlen, gelesen. Ich kann hier nur wiederholen, daß im Gegensatz zu dem Text Herr Kardinal Scheffczyk etwa 10 Jahre später (Frühsommer 2003) 1 Timotheus, 2, 4 eindeutig im Sinne der Allversöhnung auslegte.
<Beobachter gehen davon aus, daß diese Aussage als Einladung an die Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
zu verstehen ist, zukünftig in den Bruchsaler Kirchen Heilige Messen zu feiern.> . Beobachter gehen davon
aus … Ist ja schon gut. . Warum nicht gleich schreiben: Es wird kolpotiert, dass …? . <… dieser
urkirchlichen Tradition …> . Urkirchlich – der meistmissbrauchte Terminus in der nachkonziliären Bewegung!
Zu 30: A) Herr Kardinal Scheffczyk vertrat in meinem Beisein vor einem kathlischen Orden Allversöhnung.
2 weitere Zeugen haben das sogar in ihren Medien verkündet- ohne Protest. Ob er seine Meinung geändert
hatte, ist mir so unbekannt wie andere mögliche Gründe. B) Im übrigen indiziert Ihr Hinweis auf die
frühere Aussage des Kardinals selbst, daß solche Theologie in der RKK geduldet wird. C) Sie widerlegen
auch in keiner Weise meine Aussage, daß selbst Kirchenführer der RKK Allversöhner sind.
Michael van Laack #6 – warum sOlltEn wir das tun? damit Jesu Christus bekämpfer wie sie oberwasser haben?
im leben nicht! und wieso lügen sie: „Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch – PERSÖNLICH“ sogar mehrfach!
1 der zollitsch ist kein bischof 2 sie schrieben PERSÖNLICH, was sie nicht taten, sondern es öffentlich
hier auf +.net verkünden. 3 den „Dr.“ stelle ich frage! was braucht ein Priester nach dem Vorbild des
Hlg. Pfr. v. Ars einen weltlichen Titel wie „Dr.“ er währe sehr gut beraten seine gg. GottVater gemachten
gelübde nachzukommen. Michael van Laack – wenn erwachsene diskutieren, dürfen kinder wie sie gerne fragen
stellen, aber nicht mitreden.
„Eins sein“ alleine unter dem Schutz und dem Schirm der hl. Kirche, der Mutter der Lebendigen, möglich
und nicht durch eine völlig falsch verstandene „Oekumene“, die versucht wird in Guerillataktik zu erzwingen;
die eine heilige katholische und apostolische Kirche ist die Mutter und Lehrmeisterin; www.razyboard.com/…07688-5828365-0.html
sie als der geheimnisvolle Leib Christi hat die alleinige Vollmacht zum Priester-, Hirten-, und Lehramt;
wer versucht durch ein zusammengewürfeltes im luftleeren Raum schwebendes „ökumenisches Konstrukt“ dies
zu verflüchtigen, der entfernt sich von der Mutter der Lebendigen, der hl. Kirche, und somit auch von
der Braut der Wahrheit Jesus Christus, die die hl. Kirche ebenfalls ist www.razyboard.com/…07688-5828358-0.html
„Oekumene“ in Wildwestmanier zieht denn auch die Gefahr der „Unverbindlichkeits“erklärung der unfehlbaren
Glaubenswahrheiten und der unfehlbaren Sittenlehre der hl. Kirche nach sich www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
das Reich Gottes hat hier auf Erden alleine mit der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
bereits begonnen und kann und darf nicht durch Luftblasen“ökumene“ ins Profane herunter dekliniert werden www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
Jede Pfarrei hat doch einen Pfarrsaal !? Also, Ihr Komiker äh Ökumeniker von Bruchsal, laßt diese altehrwürdige Kirche in Ruhe. Geht in den Pfarrsaal, stellt in die Mitte einen Tisch, stellt die Stühle kreisförmig (gaaanz wichtig!) drum herum, und dann spielt Gemeinde, dann feiert euren Menschendienst (fälschlich „Gottesdienst“ genannt). Ist doch gar nicht so schwer, oder? Geht doch!
WIR WOLLEN EINS SEIN! WER, wirklich WER, kann gegen dieses grosse Anliegen Jesu Stellung beziehen? Eins
sein… das Gebet Jesu! Uebrigens, wer ist dieser Laie in der Theologie? Michael v. Laack?
Noch einmal; wie heisst dieses phantasiereiche Gedankenkonstrukt schon wieder; „Ökumenische Pfarrei Sankt
Peter in der römisch katholischen Erzdiözese Freiburg“?; also im Grunde genommen ist dieses Gebaren
des bemitleidenswert „aufbruchbewegt“ bedrängten hw Priesters nur eine „Konstante“ mehr in der nachkonziliären
„JeKaMa“Gesinnung; also der „JederKannMachen, was er will“ und auch ein weiterer Beleg für die mahnenden
Worte des hl. Paulus: „2 Tim 4,3 -4 Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht
erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und
man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden. „ eine einer „Glühbirne“
gleichende Gesinnung in Schein“licht“laune www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html will sich mit dem
LICHTE des wahren Glaubens, heller als tausend Sonnen und doch nicht blendend, messen und dies noch unter
dem „Slogan“ der Wahrheit Jesus Christus angebl. so gehorchen zu müssen; doch ist nun das Streben nach
Heiligkeit bereits „situationsbedingt wegtolerierbar“? www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html ob sie
wohl im Kartenhaus der sog. „ökumenischen Pfarrei“ die Stimme der Wahrheit Jesus Christus hören; „Warum
verfolgst du mich“? www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
@ Goldengel #27 . „Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben.“ Bitte, wo steht das im NT?
. Meinten Sie eventuell Joh 11,26: „… und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben“?
Balthasar Neumann kann ja auch nichts dafür, dass er im barocken Zeitalter sein Leben fristen musste.
Wenn er hätte können wie er vielleicht gewollt hätte, wäre der barocke Plunder überhaupt nicht in
Mode gekommen…
Off topic: Von der heutigen Totenfeier für Otto von Habsburg bietet kath.net drei Videos: Ansprache von
Kardinal Marx Hymnen auf dem Odeonsplatz (auch Kaiserhymne!) Jüdisches Tötengebt www.kath.net/detail.php?id=32283
Fundi, Sie sind ein theologischer Stiesel! Lesen Sie: „Der Irrweg der Allversöhnungslehre“ von Prof.
Dr. Leo Scheffczyk in: Johannes Stöhr (Hrsg.): „Die letzten Dinge im Leben des Menschen. Theologische
Überlegungen zur Eschatologie“, Int. Theologisches Symposium an der Uni Bamberg, 1992. Scheffczyk beleuchtet
darin kritisch Motive und Hintergründe der Allversöhnungstheorie und macht dabei deutlich, dass diese
Lehre sich nicht auf den Glauben der Kirche berufen könne! Lesen Sie selbst ab S. 97: www.teol.de/Symp-eschat.pdf
Off topic: Wann kommt endlich der Artikel, in dem ihr den Bischofsclown Williamson bejubelt, weil sein
Helden- bzw. Märtyrertum von der deutschen Gesinnungsjustiz auch in zweiter Instanz bestätigt worden
ist? Wir warten…
Fundi: Daß viele konservative Protestanten „katholischer“ sind als der Ratzinger ist richtig. Auch muß
ihnen zu Gute halten, daß die – im Gegensatz zum Ratzinger -den Meschen nicht vortäuschen, katholisch
zu sein. Domenico Tuttisanti: Christus hat seinen Aposteln den Auftrag erteilt, allen Menschen den Glauben
zu predigen und zu taufen. Daher ist es unerheblich, ob der Glaube bei den Menschen „gut ankommt“. Was
nutzt volle Kirchen, volle Klöster, volle Seminare und volle…Kassen zu haben, wenn der Glaube fehlt?
Daher ist das Argument, das von der Piusbruderschaft immer benutzt wird, der Abstimmung mit den Füßen
gegenstandslos.
Heilsmöglichkeit? Christus spricht: Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben. Um von
den Sünden geheilt zu werden, MUSS man Christus als alleinigen Sohn Gottes (nicht nur als Propheten)
anerkennen. Tut man es nicht – ist keine Heilung möglich. Denn Christus spricht: Glaubt an mich, nur
durch mich, kommt ihr zum Vater. Aber anscheinend können manche „Christen“ einen Satz nicht begreifen,
irgendwie plem plem oder was !
zu 23: Das 2. Vatikanische Konzil propagiert nicht (völlige) Allversöhnung, wohl aber -wie die RKK schon früher und im Gegensatz zu noch früherem Konzilsbeschluß -die Heilsmöglichkeit für Moslems und andere Nichtchristen. Hier liegen natürlich schwerste Unterschied zu Evangelikal-Konservativen.
Sefirot findet die Kirche von Balthasar Neumann: „…grauenvoll langweilig und abgekaut …“. Schmucklose
Tisch- und Stuhlquader sind dagegen wohl: „…aufregend und abwechslungsreich…“? Wie wäre es, wenn
man die Barockkirche so läßt wie sie von Balthasar Neumann entworfren wurde und selbst den letzten Weltkrieg
überstanden hatte, dafür aber – bei Bedarf – ???- sich eigene „moderne“ und an Turnhallen erinnernde
Sakralräume mit leeren Wänden, Ikea-Möbeln und möglichst natürlich ohne Kruzifixe errichtet. Die
Abstimmung mit den Füßen (durch die Gläubigen) wird dann schon zeigen, was zukunftsfähig ist!
Daß in der Konzilssekte die Allerlöserhäresie weit verbreitet ist, ist bekannt. Das „Konzil“ und die
Pseudopäpste Roncalli und Wojtyla haben sie propagiert. Sie kommt auch bei den verfälschten Wandlungsworte
(für alle statt für viele) zum Ausdruck. Ich war etwas überrascht, als ich erfahren habe, daß „Kardinal“
Scheffczyk die Häresie vertreten haben soll. Ich will es aber nicht ausschließen, weil Scheffczyk ein
Mann des „Konzils“ war und sein „Kardinalhut“ zusammen mit Lehmann vom Apostaten Wojtyla erhalten hat.
#15: „Ich war selber anwesend, als Herr Kardinal Scheffczyk in München vor einem katholischen Orden relativ
kurz vor seinem Tod Allversöhnung verkündete“ Hörensagen!? Zeugenaussagen!? Bähx. Belegstellen können
Sie für Ihren Affront gegen Scheffczyk aber nicht vorweisen, oder?
Sefirot: „… den scheußlichen Barockaltar der Bruchsaler …“ Hier ein Panoramabild der Kirche in Bruchsal
mit der modernistischen „Altar“insel: www.360cities.net/…ge/st-peter-bruchsal Die Barockkirche wurde
von niemand Geringerem entworfen als Balthasar Neumann. Der klobige Volks-„Altar“-Tisch passt da hinein
wie die Faust aufs Auge. Die Kirche wurde zwar vom Krieg verschont, aber dafür begann in den 90ern des
vorigen Jhs das innere Zerstörungswerk durch den Modernismus eines Jörg Sieger.
#3 Schreiben an Erzbischof Zollitsch Gute Idee, Herr van Laack und ein wichtiges Anliegen! Bitte haben
Sie die doch Güte, uns zu gegebener Zeit mitzuteilen, ob Sie einer Antwort gewürdigt worden sind und
welchen Inhalts diese war!
Zu 13: Ich war selber anwesend, als Herr Kardinal Scheffczyk in München vor einem katholischen Orden relativ kurz vor seinem Tod Allversöhnung verkündete- 2 Zeugen, die dabei waren, haben mir es danach noch einmal bestätigt. Und mir persönlich sagte der Direktor der Katholischen Akademie in Bayern, das von Balthasar Allversöhnung lehrte. Und das gibt es immer wieder in der RKK… Und auf kreuznet. stand kürzlich zu lesen, daß der vorherige Kardinal-Erzbischof von Westminster von Allversöhung ausgeht…
#1 Fundi Montag, 11. Juli 2011 12:31:53 schrieb: Allversöhnung… ist in der RKK sehr verbreitet, bis
zu Kardinälen, etwa von Balthasar oder Scheffczyk. Das ist aber so falsch, wie es nur sein kann. Balthasar
war Origianer (der nach vielem tiefem später die die Allversöhnung vertrat). Die Allversöhung hat er
Balthasar m.W. so nicht vertreten; er behauptet und das ist mehr als problematsich, die Existenz einer
leeren Hölle. (Und was ist mit den gefallenen Engeln, warum schafft Gott einen solchen Ort ? als blosse
Kulisse?) Scheffzyk hingegen ist, wie ich sicher weiß, genau gegen dieser These Balthasars deutlichst
entgegengetreten, was gewisse Überraschung aufgrund seines ruhig-bedächtigens Wesen war.
Vielleicht sollte man vor den scheußlichen Barockaltar der Bruchsaler eine Betonwand setzen, damit die
Sektierer keine Chance haben sich einzuaschleichen und außerordentliche Messen zu feiern… Der Gemeindealtar
ist dagegen ein gelungenes Schmuckstück…
#6 Michael van Laack Dieser dazu nett formulierte Text ist es wert abgespeichert zu werden. Er müßte
indes bei nahezu jedem Thema – mit wechselnden Anreden – nicht nur als Empfehlung eingefügt werden. Doch
es gibt noch eine andere, klein wenig größre Hoffnung dieses Mittel zu versuchen: alle, die zur Sache
reden wollen, ignorieren solche Unbeiträge. Dies nicht gerade sanfte Erziehungsmittel würde, konsequent
angewandt, seine gute heilsame Wirkung nicht verfehlen.
also, wie ich kreuz.net kenne, steht fest : Herr Sieger (Hw) ist neoliberaler Krawattenpriester, homosexuell,
lebt mit einer Pastis-Kebse in einer totsündigen Verbindung und hat mehrere Bastarde mit ihr. Ausserdem
betreibt er eine Geschlechtsum- wandlung und liebäugelt mit den Sozialisten. In seinem Schlafzimmer hängt
ein Gröfaz-Bild und Dienstags geht er Buddha-Massage. Na dann Gute Nacht !
Wundert es noch, dass der modernist. Ortspfarrer hautverantwortlich ist für die Aufstellung dieses: www.flickr.com/…98900/in/photostream/
entsetzlichen Altarmöbels, das die brutalstmögliche Antithese zum barocken Ensemble der Peterskirche/Bruchsal
bildet?
Sehr geehrter Herr van Laak, ich schätze ihe humoristischen Beiträge sehr. Bitte mehr davon. Sie sind
sehr wichtig. Solche personen, wie Sie ehrt jedes Forum. Bitte sind nicht immer so bescheiden und kehren
Sie noch mehr von Ihnen nach außen.
@ r.ruhrgebietler u. semikolon. Meldet Euch in diesem Foren doch einfach erst dann wieder zu Wort, wenn
Ihr gelernt habt, Substanzielles zu kommunizieren und Euch zu den Themen zu äußern, die Gegenstand des
jeweiligen Artikels sind. Wenn Ihr mir das versprechen könntet, bestünde nämlich die Hoffnung, Eure
Namen hier nie wieder lesen zu müssen :)! In einfacheren Worten: Schreibt Beiträge, die Sachkritig üben.
Sc hwätzer haben wir in der Amtskirche schon genug. Da brauchts keine zusätzlichen Blubberer mehr!
@+net, dieser Artikel enthält eindeiutig Ironie. Bitte diese zukünftig kennzeichnen, viele Leser haben
sonst Verständnisprobleme und erscheinen womöglich zu einer „Messe im tridentinischen Ritus“ und wundern
sich dann, dass sie nur wieder eine ökumenische Kindermesse mit hübschen „Wir kommen alle alle in den
Himmel-weil wir so brav sind…“- Schunkel-Liedchen vorfinden…
Ich dokumentiere hier mein soeben per lesebstätigter E-Mail verdandten und noch heute ebenfalls per Briefpost
abgehendes Schreiben an Erzbischof Zollitsch: Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch – PERSÖNLICH Exzellenz,
darf ich davon ausgehe, dass Sie Herrn Pfarrer Dr. Jörg Sieger der Pfarrei St. Peter in 76646 Bruchsal
zeitnah untersagen werden, unter der Rubrik „Die Pfarrei“ der unter seinem Namen betriebenen Internetseite
der genannten Gemeinde die Bezeichnung „Ökumenische Pfarrei St. Peter, D-76646 Bruchsal“ zu führen (
siehe www.joerg-sieger.de/pfarrei.htm ) und werden Sie ihn darüber hinaus veranlassen, die unter www.joerg-sieger.de/oekumene.htm
veröffentlichte Erklärung des Pfarrgemeinderates aus der Internetpräsentation zu tilgen? Diese Erklärung
enthält neben manch anderer unkorrekter Sachverhaltsdarstellung einen Passus, der ausdrücklich darauf
hinweist, dass sich Pfarrer und Rat von der Lehre und den Weisungen der römisch-katholischen Kirche distanzieren
und sie zu ignorieren gedenken, die ein gemeinsames Abendmahl ebenso untersagen wie die wissentliche Zulassung
von Mitgliedern evangelischer Gemeinschaften zum Empfang der Kommunion. Darf ich daher zudem davon ausgehen,
dass Sie diese durch Beschluss gefasste Erklärung des genannten Pfarrgemeinderates für nichtig erklären
werden? Mit freundlichen Grüßen Michael van Laack (Dipl.-Theol. – M.Ed.)
Keiner wird von seinen Sünden erlöst, gereinigt im Wasserbad des Wortes Gottes durch Jesus Christus,
und geheiligt in das Reich Gottes eingehen sagt Christus, so er den „>blinden Blindenleiter folgt<“. Wie
GOTT v o n Anfang an, So ist Christus seit seiner Himmelfahrt, DER erste Lehrer des Menschen,den wir hören
sollen,so wir uns von den Mietlingen dieser Welt trennen. WOHL dem Christen und Gläubigen GOTTES, DESSEN
Lehrer Christus ist!
Allversöhnung (letztlich kommen alle in den Himmel) ist in der RKK sehr verbreitet, bis zu Kardinälen, etwa von Balthasar oder Scheffczyk. Hierin liegt ein großer Unterschied zu Evangelikal-Konservativen.