Bischof Richard Williamson
Jetzt kostet der deutsche Maulkorb noch 6.500 Euro
Das deutsche Heil-Hitler-Regime hat heute den britischen Heldenbischof Richard Williamson mit einer nach internationalem Rechtsstandard illegalen Verurteilung geehrt.
Bischof Richard Williamson verneigt nur vor Gott - nicht vor dem deutschen Holocaust-Wahn.
Bischof Richard Williamson verneigt nur vor Gott – nicht vor dem deutschen Holocaust-Wahn.
(kreuz.net, Regensburg) Das Landgericht Regensburg hat den tapferen Pius-Bischof Richard Williamson (71) heute wegen angeblicher Volksverhetzung zu 6.500 Euro Strafe verurteilt.

Das berichten die deutschen Medienbosse.

Damit bestätigte das Gericht eine nach internationalem Rechtsstandard illegale Verurteilung des britischen Heldenbischofs aus dem Jahr 2010.

Damals war der freie Brite noch zu 10.000 Euro Strafe verdonnert worden.

Das Landgericht blieb mit der neuerlichen Verurteilung deutlich unter der Forderung der Naziwahn-Staatsanwaltschaft. Sie hatte eine Strafe von 12.000 Euro gefordert.

Die Verteidigung des Bischofs kritisiert die deutsche Maulkorb-Gesetzgebung vor der Gerichts-Farce scharf.

Sie bezweifelte, daß ein deutsches Gericht einen britischen Bürger verurteilen könne, weil er einem schwedischen Fernsehsender auf deutschem Boden ein Interview gab.

Ferner sei das Interview entgegen der Absprachen mit den schwedischen Journalisten im Internet und damit für Maulkorb-Deutsche zugänglich veröffentlicht worden, so die Verteidigung.

Das deutsche Naziwahn-Regime kann die rechtswidrige Strafsumme in Großbritannien, wo Mons. Williamson wohnt, nicht eintreiben.
      
178 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#187   Shadow1979 †   14:47:17 | Montag, 17. Oktober 2011
#173
Komisch das Rassinier gar nicht bestreitet das es Gaskammer gegeben hat zumindest nicht in der Anfangszeit!!!
Das er Kommunist war und durch und durch links und rot ist für Sie auch wieder egal. Hauptsachen antijüdisch und Antisemitisch!!! So haben wir das hier gerne!!!
Redaktion benachrichtigen
#186   r.ruhrgebietler   16:37:20 | Sonntag, 17. Juli 2011
bassman
deswegen sind sie, waren und werden nicht katholisch
Redaktion benachrichtigen
#185   bassman   17:16:28 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Was an dem Willi „heldenhaft“ sein soll habe ich bis heute nicht begriffen. Vermutlich kann man das erst wenn man mit so Schwachsinn wie „Heil-Hitler-Regime“ klar kommt. Wird immer dümmer hier – passend zum Layout!
Redaktion benachrichtigen
#184   Jubärens   17:04:46 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Nochmalige Bitte an Alstak:
Könnten Sei mir freundlicherweise Belege dafür geben, dass es meine „Eigenart“ wäre, mir „unliebsame Mitposter durch Namensverunglimpfungen etwas abzusprechen“.
Schon im Voraus Danke für Ihre geschätzten Hinweise.
Jub
Redaktion benachrichtigen
#183   Guntram   13:45:38 | Donnerstag, 14. Juli 2011
jedenfalls: SE. Bischof Williamson ist ein untadliger honoriger englischer Gentleman! Auch die jüngste Gerichtsentscheidung ändert daran nix, die ja eben politisch ist. Er ist ein wackerer, geradliniger wahrhaft katholischer Kirchenfürst, ein heiligmäßiger Seelenhirte!
Gott segene S. E. Bischof Williamson, den Löwen von England!
Redaktion benachrichtigen
#182   armes schwein   11:50:29 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ich frage mich, was diese Anhäufung von Diskussionen zwischen Zweien mit dem Thema Volkserhetzung u. Williamson zu tun haben?
Sollte man nicht lieber zum Thema diskutieren?
Zum Beispiel zum Faktum, daß viele europäische Geisteswissenschaftler vor 3,
4 Jahren auf einer Konferenz sich gegen solche Verfahren wie dem gegen W.
ausgesprochen haben?
Man braucht sich garnicht von der Opferzahl v. W. zu distanzieren, eine
„Geschichtsschreibung deutscher Art mithilfe des § 130 StGB“ ist einfach
awissenschaftlich und antirechtsstaatlich! Gegen Forschungsfreiheit, gegen
Meinungsfreiheit, zwei unverzichtbare Verfassungsgrundlagen jedes demo=
kratischen Staates!
Der erste Ausländer, der sich gegen Stigmatisierungen und Übertreibungen
in Bezug auf den Holocaust wandte, war der ehem. Buchenwald-Häftling
Paul Rassinier, später Prof. f. Geschichte an der Sorbonne. Er bot jedem, der
ihm eine Gaskammer zeigen konnte, 1000 DM Belohnung an, 1950, er wurde
das Geld nie los. Fragen?
Redaktion benachrichtigen
#181   Jubärens   22:16:45 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Alstak: Erst große Klappe und dann empfindlich wie eine Mimose:
„Schon die Annahme, die humoristische Änderung eines Namens würde provozierend wirken und die damit einhergehende Respektlosigkeit, disqualifiziert ihn als ernst zu nehmenden Diskussionspartner.
Ich kann Jubärens nicht einschätzen, wollte jedoch nur – mal wieder – ironisierend auf seine Eigenart hinweisen, ihm unliebsame Mitposter durch Namensverunglimpfungen etwas abzusprechen.
Und Erregung des Momentes ist es keineswegs.“
Die Falschschreibung Ihres Lesernamens, Alstak, war meinerseits ein reiner Schreibfehler, für den ich mich natürlich entschuldige, insofern er von Ihnen als Respektlosigkeit gegenüber Ihrer Identität empfunden worden ist.
Könnten Sei mir freundlicherweise Belege dafür geben, dass es meine „Eigenart“ wäre, mir „unliebsame Mitposter durch Namensverunglimpfungen etwas abzusprechen“.
Redaktion benachrichtigen
#180   Alstak   21:17:48 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@TBolt:
„Die Aussage, alleine das disqualifiziere jemanden als Diskussionspartner, angewendet auf den alltäglichen Politikbetrieb in Deutschland, würde nichts als leere Ränge in den Parlamenten hinterlassen.“
Sehr schön gesagt! Sie haben natürlich Recht. Wenn man selbst zu sehr sich in Ironie usw. verstrickt, merkt man oft nicht, dass der gewählte Ausdruck nicht eindeutig sein kann. Beim Lesen fehlt eben auch der Ton der Stimme.
Ich kann Jubärens nicht einschätzen, wollte jedoch nur – mal wieder – ironisierend auf seine Eigenart hinweisen, ihm unliebsame Mitposter durch Namensverunglimpfungen etwas abzusprechen.
Und Erregung des Momentes ist es keineswegs.
Redaktion benachrichtigen
#179   TBolt   21:14:18 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak
.
Ich kenne Jubärens als durchaus kompetenten Diskussionspartner aus einigen Threads hier. Wenn er vielleicht auch seine Emotionen nicht immer ganz im Griff hat und dann Kleinigkeiten zu große Bedeutung beimisst, verfügt er nach meiner Erfahrung über einen umfangreichen Schatz an geschichtlichem und politischem Wissen und vermag seine Standpunkte durchaus gut zu begründen.
.
Ich kann auch verstehen, was an Ihrer Stilistik für viele ein Ärgernis ist, mir geht es da kaum anders, allerdings ist es wenig zielführend, sich von der Erregung des Moments mitreißen zu lassen.
.
Die Aussage, alleine das disqualifiziere jemanden als Diskussionspartner, angewendet auf den alltäglichen Politikbetrieb in Deutschland, würde nichts als leere Ränge in den Parlamenten hinterlassen.
Redaktion benachrichtigen
#178   catholic   21:13:42 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Kein schöner Land in dieser Zeit,
als hier das unsre weit und breit,
wo wir die Netten
sind am verfetten
zur Schlemmerzeit //
Redaktion benachrichtigen
#177   Mighty Counsellor †   21:12:01 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Jubärens,
warum schreiben Sie keine einfachen Sätze? Komplizierte Dinge einfach auszudrücken – das ist die hohe Kunst!
Redaktion benachrichtigen
#176   Alstak   21:06:11 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Jubärens besticht durch die hochwerte Gestaltung seiner Posts. Schon die Annahme, die humoristische Änderung eines Namens würde provozierend wirken und die damit einhergehende Respektlosigkeit, disqualifiziert ihn als ernst zu nehmenden Diskussionspartner. Lechaim!
Redaktion benachrichtigen
#175   Jubärens   21:03:37 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Alstart kontert links-linkisch:
Vielen Dank Jubärens! Ein großartige Beispiel von Ironieallergie.
Nachdem sich Alstart mit seinem neumodischen Versuch blamiert hat, sein protzigen Bekenntnis zum Egalitarismus mit der Einebnung von Anstandsregeln und einem logischen Fehlschluss zu begründen,
versucht er anschließend seine freche Überheblichkeit als Ironie hinzudeichseln und die den kritischen Hinweis darauf als allergische Reaktion gegen unerkannte Ironie anzuschwärzen. Auch dieser Ausdruck sollte wohl als witzig verstanden werden.
Ironie ist Glücksache, man kann sie nicht herbeizwingen!
Redaktion benachrichtigen
#174   kristall   21:02:49 | Mittwoch, 13. Juli 2011
der altstak ! der in österreich zugelaufen ! spielt sich als weltenmann auf !!!! zieht deutschland durch den dreck ! wobei von wien aus !!?? nichts als schulden produziert werden !!!! @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#173   TBolt   20:58:04 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak
.
Ich akzeptziere, wenn Sie nicht mit den 68ern und Maoisten in einen Topf geworfen werden wollen. Allerdings arbeiten Sie nirgends eine eigene Position heraus, die Sie von den politischen Utopien dieser Leute unterscheiden würde. Ähnlich, wie Wertkonservative und Nationale letztlich akzeptieren müssen, mit Nationalsozialisten ins selbe Bett gelegt zu werden, passiert dies eben auch am anderen Ende des politischen Spektrums.
.
Was die Passivität und das Niveau der Diskussion in weiten Teilen der Bevölkerung und die Konsequenzen daraus angeht, gebe ich Ihnen Recht. Demokratische Mitbestimmung ist kein Geschenk, sie muss gefordert und notfalls durchgesetzt werden, das bleibt in Deutschland leider meistens aus oder findet die falschen Ausdrucksformen. Ich gebe jedoch folgendes zu bedenken:
.
Die „rigerose Mittigkeit“, die sich in der politischen Landschaft breit gemacht hat, hat gerade Wertkonservative letztlich „heimatlos“ gemacht. Wo sich am linken Rand noch Parteien von fragwürdigem Verfassungsverständnis halten, findet sich rechts der Mitte ein weites, leeres Feld, die einzige „nationale“ Partei zeichnet sich eher durch intelektuelle Mängel vieler ihrer Protagonisten aus und ist letztlich politisch nicht mal da handlungsfähig, wo sie überhaupt Mandate erringt. Aus dem Mangel an struktureller Repräsentanz jedoch stillschweigenes Einvernehmen abzuleiten, geht an der politischen Realität weit vorbei.
Redaktion benachrichtigen
#172   Mighty Counsellor †   20:44:01 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Alstak:
Soweit ich (Schweizer) sehe, ist das, was Sie schreiben, für Deutschland nachvollziehbar. Der Hochleistungsstaat kann so kaum aufrecht erhalten werden.
Redaktion benachrichtigen
#171   Alstak   20:41:41 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Mighty Counsellor:
Ich glaube, dass es bei den Deutschen erst einen großen Knall geben muss, bis sie aus ihrem Biedermeierschlaf aufwachen. Und bis dieser Knall kommt, muss es den Bürgern noch viel „schlechter“ ergehen, als man allgemeinhin vorgibt, dass es momentan so sei. Wie heißt es so schön? Fette Menschen regen sich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#170   Mighty Counsellor †   20:38:52 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Alstak:
<Ich begrüße, dass sich eine Gesellschaft entwickelt.> Ich auch.
<Übrigens, der Großteil der Deutschen beschränkt sich dahingehend leider auf Stammtischdiskussionsniveau.> War das je anders? Entwickelt sich die Gesellschaft in dieser Hinsicht nicht?
Redaktion benachrichtigen
#169   Alstak   20:36:29 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@TBolt:
Wie ich bereits Jubärens zu verstehen gab, war dies eine überspitzte und ironisierte Bemerkung. Die Qualität meiner Erziehung können Sie nicht bewerten, da Sie darüber nicht im Bilde sind.
Ich begrüße, dass sich eine Gesellschaft entwickelt. Ob ich das in all seiner Ausformung begrüße, das habe ich mit keiner Zeile erwähnt. Da lesen Sie bitte noch einmal gründlicher. Sie können auch gern mit Ihren Totschlagbegriffen von „linksliberal“ und „68er“ kommen, das steht Ihnen frei. Seien Sie sich aber bewusst, dass jedes Handeln geprägt ist von vielen Einflüssen. Selbst wenn Sie meinen Tendenzen erkennen zu können, heißt es nicht, dass diese einer gewissen definierbaren Basis zu Grunde liegen. Und der ständige Vergleich mit Massenmorden usw. ist unangebrecht und entbehrt jeder Grundlage in dieser Diskussion.
Übrigens, der Großteil der Deutschen beschränkt sich dahingehend leider auf Stammtischdiskussionsniveau. Wenn es Bewegungen gibt, so gehen sie unter. Und diese Passivität kommt einer Akzeptanz gleich, die die Entwicklung der Gesellschaft nur beschleunigt. Es sind nicht nur die Aktiven, sondern auch die Passiven, die mitprägen.
Von daher ist es bis zum jetzigen Zeitpunkt eben unaufhaltsam.
Redaktion benachrichtigen
#168   TBolt   20:26:43 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak
.
Natürlich steht es Ihnen frei, die ganze Qualität ihrer Erziehung zu demonstrieren und gegen Anstandsregeln zu verstoßen, die noch nicht Ihrem Traum von der klassen-, werte- und unterschiedslose Gesellschaft zum Opfer gefallen sind. Tatsächlich ist Siezen ein Ausdruck von Respekt, nicht von hierarchischen Strukturen.
.
Sie scheinen mir kein fatalistischer Beobachter der zersetzenden Entwicklungen zu sein, statt dessen scheinen Sie sie sogar ausdrücklich zu begrüßen. Von da her ist zu vermuten, dass Ihr Idealbild einer Gesellschaft durch die linksliberalen Vorstellungen der selben 68er geprägt ist, die den größten Massenmörder der Weltgeschichte gottgleich für seine revolutionären Erfolge verehrten und deren Weisheit aus der Mao-Bibel stammten.
.
Damit befinden Sie sich in Deutschland in bester Gesellschaft und können sich in ihrer Auffassung allseits bestätigt fühlen. Wenn Ihnen jedoch der Sinn für die Wahrnehmung der Realität nicht gänzlich verloren gegangen ist, sollten Sie wahrnehmen können, dass Ihre Ideen und Ideale von einem großen Teil der deutschen Bevölkerung nicht vorbehaltlos geteilt werden. Auch könnten Sie erkennen, dass für keins der großen, „gesellschaftsverändernden“ Projekte der letzten Jahrzehnte das Risiko einer Legitimation durch Volksentscheid eingegangen worden ist.
.
Natürlich können Sie diese Tatsachen auf bekannte Art mit Ihrem Weltbild versöhnen, die Deutschen sind eben nicht modern genug – und nicht reif für echte Demokratie!
Redaktion benachrichtigen
#167   Alstak   19:57:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Vielen Dank Jubärens! Ein großartige Beispiel von Ironieallergie.
Redaktion benachrichtigen
#166   Mighty Counsellor †   19:56:48 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Jubärens, danke für Deine amüsante Zuschrift!
Redaktion benachrichtigen
#165   Jubärens   19:55:06 | Mittwoch, 13. Juli 2011
boulevardeske Schnoddrigkeit
TBolt hatte gebeten, mit dem in Deutschand unter fremden, nicht-bekannten Menschen üblichen ‘Sie’ angeredet zu werden, solange er seinem Gesprächspartner das Du noch nicht angeboten hatte.
Darauf Alstak:
„Entschuldige, aber ich bin so neumodisch, dass ich keinen Unterschied bei den Menschen mache. Alle werden geduzt, niemand steht über dem anderen.“
Die formliche, aber freche Antwort, sich nicht auf die üblichen Anstandsregeln einzulassen und eine höfliche Bitte abzuschlagen,
zeigt das abgesackte Anstandsniveau der neumodischen Zeitgenossen, die sich auch noch damit brüsten, ihre boulevardeske Schnoddrigkeit auch noch mit politisch hochstehendem Gleichheitsideal zu verbrämen suchen.
Allerdings zeigen sie bei dieser angeberischen Brüstung mit politischer Korrektheit auch ihre ganze hohlköpfige Dummheit, wenn Alstak z. B. unterstellt, dass beim (gegenseitigen)Siezen der „eine über dem anderen“ stände, was beim (gegenseitigen) Duzen nicht der Fall wäre.
Wie doof muss man eigentlich sein, um mit so einem Verstoß gegen die Regeln des Anstands und zugleich der Logik glaubt großprotzig angeben zu müssen?
Redaktion benachrichtigen
#164   armes schwein   19:28:50 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Im Oktober 2007 gab es in der Nähe von Paris in einem kleinen Ort namens Blois
oder so ähnlich eine internationale Konferenz von Geisteswissenschaftlern, hauptsächlich Historikern, aber nicht nur. Auch ein deutscher solcher, der emeritierte Heinrich August Winkler, 1928 in Könisberg geboren, SPD-Genosse nahm daran teil. Der Leiter war der sehr angesehene Oxford-Historiker Professor N. Ferguson, der als Ergebnis der Beratungen – Winkler war natürlich dagegen – eine Botschaft an die damalige Bundesjustizministerin von der SPD, Zypries, richtete mit der Aufforderung, das weitere Ausdehnen von Maßnahmen wie des deutschen Strafrechtsparagraphen 130 auf andere EU-Länder sein zu lassen! Prof. Ferguson betonte im Namen der dort Versammelten, daß die Beschreibung der Geschichte keinesfalls mit dem Straf=
recht beschrieben werden sollte und verwahrte sich auch gegen die deutsche
Sichtweise dieses problems. Die konferenz fand deshalb in Frankreich statt,
weil etwa ein Jahr zuvor schon ausschließlich französische Wissenschaftler einen
ähnlichen Appell an den frz. Staat gerichtet hatten.
Ich muß betonen, daß die deutschen „Qualtätsmedien“ das Berichten bzw.
Kommentieren über den Vorgang „vergaßen“, z.B. hat die „Frankfurter Allge=
meine Zeitung“ kein Wort darüber verloren, obwohl die Paris-Korrespondentin
Michaela Wiegel sicher vor Ort war.
Redaktion benachrichtigen
#163   Alstak   16:40:39 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Gott existiert so lange, wie der Mensch existiert, der an ihn glaubt.
Redaktion benachrichtigen
#162   r.ruhrgebietler   16:36:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Ene Gesellschaft entwickelt sich stets.“
Gott ist der da war, ist und in Ewig sein wird.
Daher ist keine Entwicklung denn die Anbetung und Sühne notwendig.
Redaktion benachrichtigen
#161   Alstak   15:48:25 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@TBolt:
Keine Aufforderung. Ich sagte, es sei jedem freigestellt, zu gehen, wenn ihm etwas nicht passt. Da das Leben für dich so untragbar in dieser Gesellschaft, deren Entwicklung es mit allen Mitteln zu bekampfen gilt, zu sein scheint, dann musst du dich nicht weiter von ihr einschränken lassen. Ein Ratschlag, keine Aufforderung.
„Wenn so eine Entwicklung wirklich unaufhaltsam ist, dann vollzieht sie sich, unabhängig vom Widerstand, der sich ihr entgegen stellt.“
Im Grunde weiß selbst der verbohrteste Piusbrude aus Mürzuschlag, dass es unaufhaltsam ist. Von daher war meine Annahme wohl berechtigt.
Reversibel ist es sicherlich. Aber dies setzt menschenverachtende und realitsferne Methoden par excellence voraus. Ene Gesellschaft entwickelt sich stets. Solange, bis sie das Maximum an Möglichkeiten erreicht – und dann zerfällt sie in sich. Das ist bei allen Dingen der Fall.
Entschuldige, aber ich bin so neumodisch, dass ich keinen Unterschied bei den Menschen mache. Alle werden geduzt, niemand steht über dem anderen.
Redaktion benachrichtigen
#160   TBolt   15:39:33 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak
.
Zunächst bitte ich darum, von Ihnen nicht geduzt zu werden, es mag altmodisch sein, aber wem ich diese vertrauliche Anrede gestatte, entscheide ich lieber selbst.
.
Ich habe außerdem an keiner Stelle gesagt, dass ich es für unaufhaltsam halte, ich halte nicht mal das, was schon vollzogen scheint, für irreversibel. Was ich meinte, im Klartext, war dies: Diese Entwicklung gilt es, mit allen Mitteln zu bekämpfen. Die Wünsche, Ziele, Hoffnungen und Ängste sind nicht irreal, die Forderung nach mehr Realität geht also fehl, die Aufforderung, zu gehen, ist eine Frechheit.
.
Ich hoffe, nun bestehen bezüglich meines Standpunktes keine Unkalrheiten mehr.
Redaktion benachrichtigen
#159   kritischer Katholik   15:34:13 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Na klar es ist doch viel besser auf ewig in der Vergangenheit zu verweilen.Aber nur in der Kirche sonst ist das Moderne schon recht angenehm.
Da sind wir schon konsequent.
Redaktion benachrichtigen
#158   Alstak   15:32:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@TBolt
Ich gebe weder meine Fürsprache noch meinen Widerstand zum Ausdruck. Wie du schon richtig erkannt hast – es ist nicht aufzuhalten von daher muss man sich in sein Schicksal ergeben. Und wie ich auch immer wieder betone: wem das nicht passt, dem sei es freigestellt, aus dem Staatsvertrag auszutreten und sein Glück woanders zu versuchen. Mehr Realität in die Köpfe der Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#157   TBolt   15:27:49 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak
.
Das ist das Wunschdenken aller linken Post-68er, dass sich die Welt möglichst fatalistisch und ohne jede Gegenwehr ihren Ideen öffnen und ergeben soll. Die zynische Gleichgültigkeit den Wünschen und Hoffnungen derer gegenüber, die diesen Prozess tragen und ertragen sollen und müssen, ist charakteristisch für sozialistische Diktaturen.
.
Nicht anders ist die Sowjetunion auf einer Ideologie und den Gebeinen von Millionen „Andersdenkender“ errichtet worden. In der gleichen Überheblichkeit führten die Mächtigen der DDR ein Volk durch 40 Jahre Unterdrückung und Unfreiheit.
.
Wenn so eine Entwicklung wirklich unaufhaltsam ist, dann vollzieht sie sich, unabhängig vom Widerstand, der sich ihr entgegen stellt. Diese Nagelprobe aber sollte man dieser angebliche Zwangsläufigkeit nicht ersparen.
Redaktion benachrichtigen
#156   Alstak   15:16:44 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Was für ein Auswurf an Realitätsferne. Auch andere Länder werden noch begreifen, dass Deutschland ein gutes Beispiel dafür ist, wie eine globale pluralistische Gesellschaft mit Freiheitsrechten für jeden funktioniert – und mitziehen. Was anscheinend niemand akzeptieren will, ist, dass der Wandlungsprozess hin zu einer post-modernen Gesellschaft unaufhaltbar ist. Realitätsferne und aberwitzige Forderungen helfen rein gar nichts. Akzeptiert es – oder versucht es in einem anderen Land.
Redaktion benachrichtigen
#155   TBolt   15:12:51 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak
.
In anderen Ländern ist aber Protest dagegen erlaubt, und mehr. Die Schweiz konnte Minarette verbieten, Frankreich die Voll-Verschleierung, Italien konnte illegale Flüchtlinge in Fußballstadien sammeln und geschlossen wieder abschieben, Amerika seine Südgrenze mit einem Zaun und Patroullien schützen, Canada und Australien und viele andere Staaten ihre Zuwanderung strikt an eigenen Bedürfnissen und dem Schutz ihrer sozialen Systeme – und damit der Bürger bzw. Steuerzahler – ausrichten.
.
Wenn Deutschland das auch alles könnte, wenn es seine nationalen Interessen uneingeschränkt wahrnehmen und durchsetzen dürfte, und wenn seine Bürger offen protestieren dürften gegen Groß-Moscheen, schwulen CSD-Karneval, sozialistische Gleichmacher-Bildungssysteme mit Sensen-Charakter, unkontrollierte Zuwanderung und Ghettobildung, und zwar, ohne in den Geruch des Neo-Nazitums zu geraten, wenn weitreichende Entscheidungen wie die Einführung einer neuen Währung, die Regelung der Zuwanderung, die Verteilung deutscher Steuergelder an alle Hungerleider der Welt, die Behandlung sicherheitsverwahrter Triebträter und schließlich die Einführung einer EU-Verfassung durch demokratische Voten getroffen bzw. bestätigt werden, dann ist es egal, ob man den Holocaust leugnen darf oder nicht, denn dann lebt auch das deutsche Volk in der selben Freiheit, wie sie für andere Völker selbstverständlich ist.
Redaktion benachrichtigen
#154   Alstak   14:58:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Egal, ob Groß-Moscheen, schwuler CSD-Karneval oder auch linke und linkeste Ideen und Ideale, alles gedeiht in diesem Schutz.“
Das gibt es auch alles in Ländern ohne ehemaligen Holocaust.
Redaktion benachrichtigen
#153   TBolt   14:56:32 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Es fragt sich, wieso es überhaupt so hysterisch gilt, jede den Holocaust leugnende oder seine Bedeutung relativierende Bemerkung, gleich wo sie fällt, mit der „vollen Härte des Gesetzes“ zu bekämpfen.
.
Historische Wahrheiten bestehen für sich selbst. Niemand käme auf die Idee, die Geschichte der Welt müsste umgeschrieben werden, wenn plötzlich einzelne die Bedeutung der griechischen Antike als Wiege der Demokratie oder die Urheberschaft des römischen Reiches an der noch heute gültigen Vorstellung staatlicher Verwaltung in Frage stellen würden.
.
Ganz offenbar haben wir es beim Holocaust aber mit einem Sonderfall der historischen Wahrheit zu tun, einem Sonderfall, der des besonderen Schutzes des Gesetzes bedarf. Wenn das so ist – nichts anderes legt die Erfahrung der letzten 6 Jahrzehnte nahe – stellt sich die Frage nach der Ursache dieser Sonderstellung.
.
Der Holocaust ist eben nicht nur ein geschichtliches Ereignis, er ist Instrument nationaler und internationaler Politik. Als Symbol nie abtragbarer Schuld eines ganzen Volkes setzt er allen Bestrebungen Deutschlands, an erster Stelle die eigenen statt die Interessen anderer zu verfolgen, engste Grenzen, jeder Minderheit, ob ethnisch, religiös oder sexuell, dient er als Schild der Unverwundbarkeit, wenn Ein- und Unterordnung in bzw. unter Normen oder Erwartungen unserer Gesellschaft gefordert wird.
.
Egal, ob Groß-Moscheen, schwuler CSD-Karneval oder auch linke und linkeste Ideen und Ideale, alles gedeiht in diesem Schutz.
Redaktion benachrichtigen
#152   Überlebender   14:28:36 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Orthodoxer Freund
„Ich halte diese „oh sperr den Holocaustleugner weg“ Moralisten für die wahren geistigen Erben des Nationalsozialismus und habe Angst vor ihnen.“
.
Das stimmt nicht! Es sind eher diejenigen und das, was der NS bekämpft hat! Also genau nicht die geistigen Erben des NS.
.
Der NS wurde und wird durch verschiedene Lugen bis zu Messer bekämpft, damit die damals höchst erfolgreiche Politik *für* das Volk sich ja nicht noch einmal wiederholt! Die allermeisten, welche schreien „Nazi“, „Gegen Rechts“, „Holocaustleugner“ usw. sind durch die heutige 66 jährige höchst wirkungsvolle Propaganda volksverhetzt gegen ihre eigenen Eltern und Großeltern und gegen die, welche *für* das Volk kämpfen. Sie bekämpfen sich selbst und merken das nicht einmal!
.
Es ist sehr schwer, dieses unglaublich dicke Lügengestrüpp zu durchdringen. Und leider wurde unser Denkvermögen auch so heruntergeknüppelt, sodaß man nicht einmal sich selbst mehr glaubt! Es wurde durch „Expertenglaube“ ersetzt.
.
Aber dagegen gibt es ein Mittel. Nimm die gezeigten „Expertenmeinungen“ und wirf nur noch ein einziges Mal Deinen eigenen Verstand an. Vertraue nur ihm und prüfe letztlich mit einer Maß Bier selbst nach! Dann stehst Du nämlich über dem Lügengestrüpp und kannst die Wahrheit am Horizont erkennen!
.
de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
Hier besonders ab #10, für Bilder muß man sich leider anmelden:
…forum.nationales-netz.com/…forum/showthread.php?t=15072
Redaktion benachrichtigen
#151   Alstak   13:26:01 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wurde er weggesperrt? Nein. Man weiß nur zu gut, dass die Leute, die soetwas behaupten wenig erreichen. Deshalb nimmt man ihnen lieber das, was ihnen mit am wichtigstens ist: Das Geld ;)
Redaktion benachrichtigen
#150   Orthodoxer Freund   12:29:54 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ich halte diese „oh sperr den Holocaustleugner weg“ Moralisten für die wahren geistigen Erben des Nationalsozialismus und habe Angst vor ihnen.
Redaktion benachrichtigen
#149   Evelynn van der Meer   10:38:08 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Zu wenig… naja…
da das Geld laut seinem Anwalt aus dem Klingelbeutel kommt,
ist das relativ.
Ihn sollte die Strafe treffen.
Irgendwie mit Sprech- und Schreibverbot für 1,2 Jahre oder so…
das käme den Mähdürerbischof härter an…
Redaktion benachrichtigen
#148   Gunsenum   09:36:27 | Mittwoch, 13. Juli 2011
6500 Euro? Viel zu wenig für diesen unbelehrbaren Tatterbischof!
Redaktion benachrichtigen
#147   Evelynn van der Meer   02:49:29 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Jeder darf seine Meinung haben, was es alles nicht gibt.
.
Die einen meinen, es gibt keinen Gott.
.
Die anderen meinen, es gab keinen HoIocaust.
.
Wieder andere meinen, es gäbe keine Realtität, sie sei nur Spiegel und Traumwahn seiner selbst.
.
Williamson ist sicher am näher an allwissend, als sämtliche Anwälte und Richter des Guten Morgen- und Guten Abendlandes.
Redaktion benachrichtigen
#146   Alstak   02:31:26 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Also mal ganz ehrlich Leute… Das Leugnen des Holocausts hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun – das ist bloße unterschwellige Verhetzung. Wenn Herr Williamson so denkt, nun gut, das ist ihm überlassen. Aber wenn er sich wider die Gesetzlage dazu verführen lässt, dass in aller Öffentlichkeit auch noch zu verbreiten und zu zelebrieren – muss er sich eben der Konsequenzen bewusst gewesen sein. Das schien es ihm wohl wert.
Redaktion benachrichtigen
#145   Überlebender   00:01:12 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Blackmore
Das ist kein Unsinn sondern so setzen die Juden ihre Forderungen durch! Natürlich habe ich etwas übertrieben, um das Wirkprinzip darzustellen und Sie können das nicht einmal widerlegen! Objektiv gesehen werden Sie nämlich in jedem Liter Luft immer einige tausend Schweinegestankmoleküle nachweisen können.
Patton:
de.metapedia.org/wiki/Patton
Der Link funzte tatsächlich nicht.
„Zweifelhafte Seiten“: Diese Seite bezieht sich auf höchst seriöse Quellen, die besten welche wir haben, allgemein anerkannte Historiker und Gerichte: de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
Redaktion benachrichtigen
#144   Blackmore   23:24:07 | Dienstag, 12. Juli 2011
Herr Überlebender, Sie reden hanebüchenen Unsinn!
Das ist aber kein Wunder, da Sie anscheinend Ihre Informationen von mehr als zweifelhaften Seiten im Internet holen.
Interessant ist übrigens Ihre zweite Verlinkung, die führt nämlich zu einem leeren Blatt…
Redaktion benachrichtigen
#143   TBolt   23:10:03 | Dienstag, 12. Juli 2011
@Blackmore
.
Natürlich lebt niemand gerne in naher Nachbarschaft zu einem Schweinemast-Betrieb. Wohlgemerkt: LEBT! Von einer Ausdehnung des Pietätsschutzes für jüdische Friedhöfe auf eine Art 3-Meilen-Zone ist mir allerdings nichts bekannt. Nach Studien des BUND bedeutet ein Schweinemast-Betrieb, so er in einem Gebiet mit produktiver Landwirtschaft steht, keine höhere Belastung für das Trinkwasser, als sie sowieso durch Eintrag der als Dünger verwendeten Gülle durch Regen von Ackerflächen entsteht. Daraus wäre zu folgern, dass man in der Pietätszone rund um jüdische Friedhöfe am besten jede Form von Landwirtschaft verbietet, oder?
.
Um ganz sicher zu gehen, sollten jüdische Friedhöfe am besten gänzlich vor Grundwasser geschützt werden, kann doch nicht ausgeschlossen werden, dass selbst ohne Mastanlage in der näheren Umgebung ein Eintrag von Substanzen in die Gräberfelder erfolgt, die mit dem jüdischen Ritus nicht vereinbar wären. Die finanzielle Last solcher Maßnahmen sollte natürlich der deutsche Staat tragen, der ja offenbar nicht in der Lage ist, Grundwasser nach jüdischen Wünschen und Ansprüchen zu garantieren.
.
Etwa da sollte sich jeder normal denkende Mensch fragen „Ja, geht’s noch??“. Bisher haben nur tote Juden mit Sterbedatum vor dem 9. Mai 1945 über deutsches Verhalten bestimmt, offenbar wird dies jetzt auf alle toten Juden ausgedehnt. Sicher auch eine Konsequenz aus der „kollektiven Verantwortung“ der Deutschen.
Redaktion benachrichtigen
#142   Überlebender   22:36:55 | Dienstag, 12. Juli 2011
@ Blackmore
„Und jetzt bringen Sie mir bitte einen ECHTEN Beleg dafür, daß Juden den Geruch von Schweinen auf 500 km riechen können.“
Sie können den Test mit jedem Juden machen: Fragen Sie ihn einfach, ob er Schweine riecht. Sie riechen natürlich nichts. Er wird aber darauf bestehen, Schweine zu riechen. Und ich wette, Sie werden feststellen, daß es im Umkreis von 500 km tatsächlich einen Schweinestall gibt und den hat der Jude eben gerochen!
Ich kann zwar Schweine nur auf vielleicht 1 km riechen. Aber einen einzigen Juden sogar aus Neuseeland!
General Patton:
„Wir gingen in die Synagoge ein… Der Geruch war so schrecklich, dass ich fast in Ohnmacht fiel und wirklich ungefähr drei Stunden später mein Mittagessen als das Ergebnis des Erinnerns daran verlor.“
wahrheitfuerimmer.com/…ed%20the%20Truth.htm
de.metapedia.org/…iki/Patton,_George_S.
Redaktion benachrichtigen
#141   Tolerant   22:15:33 | Dienstag, 12. Juli 2011
„Mauzlkorb“
damit man nicht mehr maunzen kann?
Mauzl
Redaktion benachrichtigen
#140   vagabundo   22:09:05 | Dienstag, 12. Juli 2011
Absurd, wie immer. Wir sitzen in einer Höhle und sehen nur die Schattemn der realen Welt. Wo es heißt : „Die Verteidigung des Bischofs kritisiert die deutsche Maulkorb-Gesetzgebung vor der Gerichts-Farce scharf.“, da geht es um d e n Defekt der Deutschen. Sie sind das Volk, das sich wohl fühlt, wenn amn ihm einen Mauzlkorb umhängt. Ob der dann vom Kaiser, vom Führer oder vom Zentralrat kommt, ist unwichtig.
Redaktion benachrichtigen
#139   Tolerant   21:36:49 | Dienstag, 12. Juli 2011
Nichts dagegen.
Seelenheil
bemühen.
Ja.
Redaktion benachrichtigen
#138   r.ruhrgebietler   21:31:56 | Dienstag, 12. Juli 2011
gähn… wie fad. statt um das Seelenheil bemüht zu sein wird hier dummlaber gemacht!
Redaktion benachrichtigen
#137   catholic   21:18:10 | Dienstag, 12. Juli 2011
Juden und Muslime essen kein Schweinefleisch. Na und?-
Wenn ich durch Norddeutschland durch die Bauernschaft fahre, bin ich auch als Katholik aus dem Süden froh, wenn ich den penetranten Schweinemistgestank der Schweinemastfabriken nicht mehr riechen muss.
Das Schächten ist wie das industrielle Abrasieren von aufgehängten Fließbandhühnern keine feine Angelegenheit.
So einfach ist das.
Redaktion benachrichtigen
#136   Blackmore   21:12:33 | Dienstag, 12. Juli 2011
Aha, Herr Überlebender, sie wollen also Deutschland „judenrein“ machen? Das dürfte Ihnen aber wohl kaum gelingen…
Und jetzt bringen Sie mir bitte einen ECHTEN Beleg (damit meine ich einen Beleg, der nicht von rechtsextremen Seiten stammt) dafür, daß Juden den Geruch von Schweinen auf 500 km riechen können.
Mir ist schon klar, warauf Sie sich beziehen. Nämlich, daß eine jüdische Gemeinde dagegen protestiert, daß ein Schweinemastbetrieb direkt neben einem jüdischen Friedhof angelegt wird. Der Protest ist sehr wohl nachvollziehbar, da auch die Gülle der Schweine ins Grundwasser geht und dadurch den Friedhof verunreinigt. Wie würden denn Sie reagieren (falls Sie -was man Ihren Schreiben hier nicht entnehmen kann – Christ sind), wenn neben einem christlichen Friedhof eine Sondermülldeponie oder eine Kläranlage oder eine Müllverbrennung errichtet würde? Wobei für Juden die Verunreinigung der Gräber durch Gülle auch eine Entweihung des heiligen Ortes bedeutet.
Redaktion benachrichtigen
#135   Überlebender   21:01:06 | Dienstag, 12. Juli 2011
@ Blackmore
Hm, da müßte man direkt einmal darüber nachdenken, was bei einer neuen Religion unbedingt zur freien Religionsausübung noch mit dazugehören könnte.
.
Wer sich nicht an das Schächtverbot hält, raus damit. Fertig.
.
Die Juden mahnen nämlich schon an, daß ihnen Schweinegeruch nicht behagt und Idioten wie die Deutschen werden es hinnehmen müssen, daß ein Juden Schweine auf 500 km Entfernung riechen kann.
.
So einfach machen das die Juden!
.
„Also du willst jetzt darstellen, dass Juden in Wirklichkeit feuerbeständig sind?“
„Also hör mal, anhand der Bezeugungen der Juden ist dies eine absolute Notwendigkeit! Sonst wäre ja der ganze Holocaust erlogen!“
…forum.nationales-netz.com/nnforum/showpost.php?p=39693&postco…
Redaktion benachrichtigen
#134   Blackmore   20:40:01 | Dienstag, 12. Juli 2011
Dafür, Herr biomilch, dass Ihr Name hier – wie ich gesehen habe – allgemein bekannt ist, machen Sie Ihre Klappe ganz schön weit auf. Sie sollten daran denken, daß eine Aufforderung zum Mord auch dort, wo Sie Ihren Wohnsitz gaben, strafbar ist!
Redaktion benachrichtigen
#133   Thomasius   20:32:26 | Dienstag, 12. Juli 2011
#124 biomilch
Seien Sie ehrlich, Sie sind gegen rechtstaatliche Verhältnisse und trauern dem „Führer“ nach.
Redaktion benachrichtigen
#132   biomilch   20:21:50 | Dienstag, 12. Juli 2011
Was machen wir mit den Richtern und Staatsanwälten, wenn einst hier wieder rechtstaatliche Verhältnisse einziehen?
Wie soll man J. Fischer oder A. Merkel behandeln?
Sollen Sie vor Gericht ihren Schmutz und Dreck zum besten geben dürfen?
Den Prozeß gar in die Länge ziehen?
Oder wäre es einfacher, ihnen den großen Laternenorden am Bande zu verpassen?
(Ich wäre für letzteres)
Redaktion benachrichtigen
#131   Thomasius   19:23:55 | Dienstag, 12. Juli 2011
#117 Tomás
Nach Ihre Ansicht müssten dann auch die Morde an der indigenen Bevölkerung Amerikas strafrechtlich geahndet werden.
Redaktion benachrichtigen
#130   Blackmore   19:10:00 | Dienstag, 12. Juli 2011
Doch, Überlebender, dann hätten „wir“ gewaltige Probleme. Es gäbe nämlich massenhaft Klagen wegen Einschränkung der gesetzlich garantierten freien Religionsausübung. Die Klagen kämen von Moslems UND Juden!
Redaktion benachrichtigen
#129   Überlebender   17:44:30 | Dienstag, 12. Juli 2011
@TBolt
Wenn wir konsequent das Schächtverbot durchsetzen würden incl. Einfuhrverbot von geschächtetem Fleisch, ohne Ausnahme, hätten wir auch keine Probleme mehr :)
Redaktion benachrichtigen
#128   TBolt   15:38:32 | Dienstag, 12. Juli 2011
@Überlebender
.
Die Türken könnten es sich, zumindest in dieser Hinsicht, ganz einfach machen – und in der Türkei bleiben. Dort sind sie dieser ‘furchtbaren Unsicherheit’, was sie gerade propagieren bzw. leugnen sollen, nicht ausgesetzt.
Redaktion benachrichtigen
#127   Tomás   14:48:35 | Dienstag, 12. Juli 2011
Überlebender:
Frankreich gehr mit dem guten Beispiel voran. Auch in Deutschland sollte die Leugnung des islamischen Völkermordes an den christlichen Armeniern unter Strafe stehen.
Wenn die Türken zwischen zwei Fronten stehen, müssen sie eben zu diesem Thema schweigen.
Redaktion benachrichtigen
#126   Überlebender   14:04:02 | Dienstag, 12. Juli 2011
Die Türken haben es besonders schwer:
In der Türkei müssen sie diesen behaupteten Völkermord bestreiten. Sonst werden sie eingekerkert. In Frankreich dürfen sie diesen behaupteten Völkermord dagegen nicht bestreiten. Sonst werden sie eingekerkert.
Und wenn sie wieder in der Türkei sind, werden sie eingekerkert, weil sie in Frankreich nicht eingekerkert werden wollten.
Redaktion benachrichtigen
#125   catholic   13:54:48 | Dienstag, 12. Juli 2011
Maulkörbe gibt es auch gratis.
In Rom gibt es eine Diplomatenschuel für angehende Bischöfe.
Da lernt man die Spielregeln etwas sagen zu können, was einem nicht passt. Und statt einen Maulkorb, kann man einen Bischofshut kommen.
Jedes Genie ist seiner Sprache mächtig, jedes Herz durch seine Religion.
Redaktion benachrichtigen
#124   Tomás   13:51:59 | Dienstag, 12. Juli 2011
Wer auf deutschen Boden die Massenmorde der Kommunisten und Muslime leugnet, muß genauso bestraft werden, wie derjenige, der den „Holocaust“ leugnet. Dabei ist unerheblich, wo diese Verbrechen begangen wurden.
Die Verbrechen der „Orthodoxen“ an den Osmanen, sind zu verurteilen, aber sie sind keine Entschuldigung für den islamischen-türkischen Völkermord an den christlichen Armeniern.
Redaktion benachrichtigen
#123   Thomasius   13:39:19 | Dienstag, 12. Juli 2011
#115 Tomás
Leicht benebelt? Der seltsame Williamson leugnete auf deutschem Boden. Der Mord an den Armeniern geschah meines Wissens in der „Türkei“ und Stalin wütete im ehemaligen Zarenreich – dürfte auch schon gestorben sein.
Übrigens wissen Sie „natürlich“ dass die an den Armeniern begangenen Taten Vorläufer hatten, nämlich die der gleichfalls mit dem Zarenreich „verbündeten“ orthodoxen Serben und Bulgaren gegenüber des Osmanen auf dem Balkan. So etwas nennt man heute „ethnic Cleansing“.
Redaktion benachrichtigen
#122   Tomás   12:22:46 | Dienstag, 12. Juli 2011
Thomasius:
Wenn der Staat das Recht hat, die Leugnung, Verharmlosung und das Gutheißen des „Holocaustes“ unter Strafe zu stellen, dann muß der Staat auch die Leugnung, Verharmlosung und das Gutheißen der Massenmorde der Kommunisten und des türkischen-islamischen Völkermord an den christlichen Armeniern bestrafen.
Hier liegt eindeutigt ein Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung vor.
Hinter dieser Ungleichbehandlung steckt die Vorstellung, der „Holocaust“ wäre einzigartig gewesen, weil die Opfer dieses Verbrechen Angehörigen des „auswählten“ Volkes waren.
Redaktion benachrichtigen
#121   kristall   11:58:21 | Dienstag, 12. Juli 2011
PROTEST !!!! @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#120   Mufelius †   11:47:39 | Dienstag, 12. Juli 2011
Höhöhö, gegen den „deutschen Maulkorb“ schreiben aber jede unliebsame Äußerung löschen, wa? Wo bleibt der Protest für die Meinungsfreiheit jetzt, Ihr Kämpfer für die Meinungsfreiheit hier auf Kreuznet?
Redaktion benachrichtigen
#118   Thomasius   11:08:02 | Dienstag, 12. Juli 2011
#58 Beda
Korrekt. Aber es handelt sich um ein „allgemeines Gesetz“ im Sinne des Artikel 5 (2) GG, das die Meinungsfreiheit begrenzt.
Redaktion benachrichtigen
#116   Karl Murx   10:00:17 | Dienstag, 12. Juli 2011
Ich habe gerade mit dem Pfarrer telefoniert. Die Polizei hatte sich nicht nur geweigert Pf. Schoobroodt den Text der Anzeige zu überstellen, ihm eine Sachnummer zu geben, auch das Corpus delicti innerhalb der Texte von ‘Virgo-Maria.org’ blieb ungenannt. Pf. Schoonbroodt hat sich nunmehr einen Rechtsanwalt genommen, der dafür Sorge tragen wird, daß das Verfahren rechtsstaatlichen Charakter haben wird. Am Ende wird sich herausstellen, daß man den Pfarrer nur einschüchtern wollte, um so an die Namen dissidenter Priester der FSSPX zu kommen, von denen Schmidberger vermutet, daß sie für ‘Virgo-Maria.org’ schreiben. Denn trotz allen Scheiterns der Gespräche mit Frank’nchurch, setzt Fellay auf die Errichtung eines Tradi-Patriarchates. Da kann er Stänkerer nicht gebrauchen. Ich selbst bin übrigens kein Autor von ‘Virgo-Maria.org’, worauf ich ausdrücklich hinweise, auch kenne ich nicht die Autoren im Einzelnen. Ob die Vermutung Schmidbergers zu Recht besteht, daß da auch Priester der FSSPX mitgeschrieben haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Schockierend finde ich, wie man außerhalb jeder Rechtsstaatlichkeit mit dem Pfarrer umgesprungen ist.
Redaktion benachrichtigen
#115   Tomás   09:47:48 | Dienstag, 12. Juli 2011
Karl Murx:
Eine sehr interessante Information!
Redaktion benachrichtigen
#114   monti   09:35:58 | Dienstag, 12. Juli 2011
@GerdEric Ist „Herr“ Williamson überhaupt Katholik? rk Bischof sicher nicht…
Sie müssen ja ein ganz hohes Tier in der RKK sein, dass Sie die Vollmacht haben, DARÜBER zu befinden.
Redaktion benachrichtigen
#112   karljosef   09:18:24 | Dienstag, 12. Juli 2011
das einzige was ich durch williamson gelernt habe, ist dass man in der brd nicht sagen kann was man will, mag es auch noch so bekloppt sein .
Redaktion benachrichtigen
#111   GerdEric   09:14:47 | Dienstag, 12. Juli 2011
Hallo.
Ist „Herr“ Williamson überhaupt Katholik? rk Bischof sicher nicht, oder wollen Sie mir sagen, dass bei Ihnen jeder machen kann, was er will, Bischöfe weihen und Konversiontreiben.
Wer von der BRD als Heil-Hitler-Regime schriebt, aber verkennen will, dass Williamson gern das Nazi-Regime von tatsächlicher Schuld freisprechen will, der ist schon in sich gespalten.
Redaktion benachrichtigen
#110   Jubärens   09:06:19 | Dienstag, 12. Juli 2011
Frage an das Forumspublikum:
Für die Verurteilung nach § 130 (3) muss nicht nur der Tatbestand der öffentlichen Billigung, Leugnung oder Verharmlosung eines Großverbrechens der Nationalsozialisten nachgewiesen werden,
sondern die Tat muss auch in der Art und Weise als „den öffentlichen Frieden“ störend geschehen sein.
Kann sich einer vorstellen,
wie die Regensburger Richter zu der Äußerung des Briten Williamson für das schwedische TV auf urdeutschem Grund und Boden die Störung des öffentlichen Friedens nachweisen?
Ich stelle mir unter Störung des öffentlichen Friedens etwa Anzettlung von bürgerkriegsähnliche Verhältnisse vor oder die Ausschreitungen eines Autonomenblocks in einer ansonsten friedlichen Demonstration oder ähnliche Gewaltausbrüche, die den öffentlichen Frieden stören.
Redaktion benachrichtigen
#109   Überlebender   08:50:18 | Dienstag, 12. Juli 2011
@r.ruhrgebietler
Sie haben Recht! Das Verdampfen 20 m vor der Gaskammertür hätte doch 10 Minuten gedauert, ich hatte das nur aus dem Bauch geschätzt. Ansonsten ist das mit Ihrem Brandbeschleuniger völlig sinnlos! Die Juden wurden in der Gaskammer vergast und nicht verbrannt! Zum Verbrennen hätte nämlich der Sauerstoff gar nicht einmal ansatzweise ausgereicht. Ansonsten kann ich nichts dafür, wenn Ihnen die Gaskammertemperaturen irre erscheinen. Sie resultieren nur aus den Zeugenaussagen, falls Sie das noch nicht verstanden haben sollten! Sie können mich doch nicht für die Zeugenaussagen verantwortlich machen!
.
Wenn eben gesagt wurde, daß die Juden innerhalb 1 Minute tot waren, nachdem der Zyklon Kochtopf durch die Dachöffnungen an einer Schnur herabgelassen war, bedeutet das eben, daß in dieser kurzen Zeit die Blausäure verdampft gewesen sein muß und dazu ist um den Zyklon B Kochtopf eben eine ungewöhnlich hohe Gaskammertemperatur notwendig. Ansonsten wäre die Aussage ja erlogen. Das kann aber nicht sein, weil *alle* Zeugen ähnliche Tötungszeiten bezeugt haben und demnach lief unter 1000°C Gaskammertemperatur praktisch gar nichts!
.
Aus Kochtopfabmessungen, Zykloneigenschaften und Tötungszeit resultiert berechenbar oder im Experiment (Maß Bier) feststellbar die Gaskammertemperatur. Zu jeder Tötungszeit gehört daher eine ganz bestimmte Gaskammertemperatur. Das ist göttliche wahre Physik und Mathematik und nicht Glaube oder Märchen!
Redaktion benachrichtigen
#108   juemuc   08:15:29 | Dienstag, 12. Juli 2011
@ Überlebender: Was für ein Quatsch.
Redaktion benachrichtigen
#107   r.ruhrgebietler   07:42:11 | Dienstag, 12. Juli 2011
#101 @Überlebender
„Normale Menschen wären natürlich schon 20m vor der Gaskammertür verdampft.“
wann unterlassen sie endlich ihre irren, menschenverachtenden beiträge!
sie unterstellen ja quasi, dass jeder vor der vergasung brandbeschleuniger trinken musste.
ihre rechnung geht nicht auf. so oft wie es uns hier präsentieren! es geht einfach nicht.
Redaktion benachrichtigen
#106   Alois Bischof   00:32:42 | Dienstag, 12. Juli 2011
Rassentrennung und Diskriminierung in der BRD G.m.b.H. Die Bundesrepublik bestraft nur Arier und sonstige Nichtjuden, während Juden nie wegen „Holocaustleugnung“ in den Knast mussten.
Der aus Moldawien stammende rumänische Jude Joseph Ginsburg (Autorpseudonym „Joseph G. Burg“) war als Holocaustrevisionist sehr aktiv in der Bundesrepublik.
Obwohl dem gläubigen orthodoxen Juden Ginsburg die Beisetzung auf dem jüdischen Friedhof in seiner Stadt Münch von der jüdischen Gemeinde verwehrt wurde, war Joseph Ginsburg nie verfolgt worden, obwohl er sowohl die definierte Zahl von „sechs Millionen“, Zyklon-B-Methode, Tötungsabsichten, den „europäischen Totalholocaust“ und die Vergasung leugnete. Nebenbei dokumentierte er akribisch das Schicksal der Juden Europas durch Massenflucht, sowjetische Evakuierungsmaßnahmen für fast oder über 2 Millionen Juden im Sowjetbereich 1941-42, Massenauswanderung und das Überleben im Pogrom-freundlichen, aber großteils nichtdeutsch-besetzten Europa. Wie Juden über Griechenland, über die Türkei, Bulgarien fliehen konnten. Und wie in Rumänien und Ungarn die Mehrheit überleben konnte. Selbst wurde Ginsburg vom rumänischen Regime König Mihai I. und Marschall Ion Antonescu nach Transnistrien zwangsumgesiedelt. Er war mit Paul Rassinier befreundet, einem Pazifisten, Sozialisten, Mittelbau-Dora-Häftling und „Vater der Holocaustrevisionisten“ nach 1945/1950. Ginsburg verstarb von wenigen Jahren in München.
Redaktion benachrichtigen
#105   Überlebender   00:04:51 | Dienstag, 12. Juli 2011
@TBolt
Aus den bezeugten 1. Tötungszeiten und dem 2. Equipment (Partie Mobile) und den 3. Eigenschaften des Zyklon B folgt die Gaskammertemperatur! Dis ist bis auf Ungenauigkeiten physikalisch bereits durch diese 3 Fakten vollständig determiniert!
.
Normale Menschen wären natürlich schon 20m vor der Gaskammertür verdampft. Und auch heute gibt es kein Material, welches überhaupt derartige Temperaturen ermöglichen würde. Weil jedes Material dabei ebenfalls schon lange verdampft ist.
.
Anhand der Zeugenaussagen müssen wir schlußfolgern, daß die Nazis damals eine uns heute vollkommen unbekannte Technologie eingesetzt haben, Superwerkstoffe!
.
Und von den Juden ist bereits in Daniel 3 bezeugt, daß sie hoch hitzebeständig sind! Sie kennen sicher die Geschichte von den 3 Juden, welche von Nebukadnezar in den siebenfach heißeren Feuerofen geworfen wurden. Nachlesen.
.
Die Nazis kombinierten offenkundig ihre Technologie mit den besonderen Eigenschaften der lebenden Juden und so gingen die Juden in die warme Gaskammer hinein und konnten mit dem giftigen Blausäuregas getötet werden. Und danach reagierte ihr toten Körper wie jeder normale tote Körper auch und verdampfte augenblicklich.
.
Zyklon B war also unabdingbar, um die Juden töten zu können und danach war die Gaskammer sofort (10 s) wieder betriebsbereit. Ohne die exakten Zeugnisse der Juden wüßten wir heute davon nichts!
de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
Redaktion benachrichtigen
#104   TBolt   23:45:42 | Montag, 11. Juli 2011
@Überlebender
.
Wären die Juden bei 10.000°C in den Gaskammern nicht schon beim Eintritt verdampft? Und mit ihnen die Gaskammer und alles in der näheren Umgebung? Wozu dann noch Zyklon B?
Redaktion benachrichtigen
#103   Überlebender   23:36:38 | Montag, 11. Juli 2011
@juemuc
Zumindest für Auschwitz Birkenau Krema 2+3 gibt es eindeutige Aussagen, welche exakt auf den Forschungen der Holocausthistoriker und der Holocaustzeugen beruhen. Demnach konnte der Holocaust mittels Zyklon B bei niedrigen Gaskammertemperaturen nicht stattfinden. Dies ist mit einem einfachen Experiment mit einer Maß Bier von Jedermann beweisbar. Mit demselben experimentellen Ergebnis kann aber auch bewiesen werden, daß der Holocaust bei höheren Gaskammertemperaturen stattgefunden hat.
.
Oberhalb von 500°C Gaskammertemperatur konnten die Juden mittels Zyklon B in den Gaskammern tatsächlich tödlich vergiftet werden! Erst dann ist nämlich die Verdampfungsleistung der Blausäure so hoch, daß die Juden innerhalb von 20 Minuten getötet werden konnten. Für die üblichen Tötungszeiten von 2-3 Minuten mußten die Juden natürlich in noch erheblich wärmere Gaskammern hineingetrieben werden und nach ihrem grausamen Tod durch Zyklon B verdampften sie aufgrund der hohen Temperatur samt Knochen augenblicklich.
.
Und deshalb hat man auch keinerlei Spuren gefunden. Die allgemeine Spurenlosigkeit ist daher regelrecht als der Beweis schlechthin für den Holocaust anzusehen.
Experimentbeschreibung (ff):
…forum.nationales-netz.com/nnforum/showpost.php?p=39366&postco…
Redaktion benachrichtigen
#102   TBolt   23:34:17 | Montag, 11. Juli 2011
@juemuc
.
Ich kenne Hilberg, die Kritik an seinem Standardwerk „The destruction of eurpean jews“ gilt als vollständigste Aufarbeitung des Holocaust auf Quellenbasis.
.
Die Kritik aus Deutschland, den USA und vor allem Israel – wo sein Buch meines Wissens bis heute nicht erschienen ist – beziehen sich aber nur auf Kritik am Wesen des jüdischen Widerstandes, seiner Annahme, der Holocaust wäre kein stringent geplanter Vorgang gewesen, und die Kleinteiligkeit der Aufgabenteilung im Prozess der Vernichtung habe es dem Einzelnen ermöglicht, sich weiter schuldlos zu fühlen.
.
Mit anderen Worten zielt jede – zumindest mir bekannte – Hilberg-Kritik auf Punkte, die theoretisch geeignet wären, einen relativierenden Blick auf die ausgemachte Schuld a) der Initiatoren und Administratoren der „Endlösung“, b) der mit den tatsächlichen Vernichtungsvorgängen befassten und c) die ebenso ausmachte Tadellosigkeit der Opfer zu werfen.
.
Wäre Hilberg nichts selbst Jude gewesen, und hätte sich deswegen jeder Vorwurf des latenten Antisemitismus nicht von vorn herein verboten, wäre die Kritik sicher um einiges heftiger ausgefallen.
.
Im Übrigen erzählt er die Geschichte des Holocaust als die Geschichte von Schuld und Barbarei der Deutschen, die sogar ohne „Anleitung von Oben“ in einem „Gleichklang der Gedanken“ das Jahrhundertverbrechen an den Juden verübt haben. Das ist eher geeignet, die Annahme der kollektiven Schuld zur fördern als zu mindern. Dafür erhielt er auch seine Auszeichnungen.
Redaktion benachrichtigen
#101   juemuc   23:11:17 | Montag, 11. Juli 2011
@ TBolt: Ich wette, da werden Sie ziemlich lange suchen. Der Holocaustforscher Raoul Hilberg, der in seinen Werken durchaus auch die Juden kritisiert hat sogar das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland bekommen und den Geschwister-Scholl-Preis.
Redaktion benachrichtigen
#100   TBolt   23:01:14 | Montag, 11. Juli 2011
@juemuc
.
Zu beidem muss ich erst Beispiele suchen, was Zeit in Anspruch nehmen wird. Ich liefere das aber gerne nach.
.
Generell ist die absolute Zahl solcher Fälle gering, zum einen wegen der Erfolge der Umerziehung, zum anderen, weil viele aus Furcht vor der Nazi-Keule abweichende Meinungen nur im Schutz der Privatsphäre oder in der Anonymität machen.
.
Kurz und gut, erlauben Sie mir eine gewisse Recherchezeit, dann kann ich Ihnen Belege liefern. Das wird Ihre Meinung sicher nicht relativieren, und Sie werden mich weiter für Paranoid halten, aber darauf lasse ich es gerne ankommen.
Redaktion benachrichtigen
#99   juemuc   22:39:59 | Montag, 11. Juli 2011
@ TBolt: Aha und da gibt es genau welche Urteile, die ihre Behauptung belegen? Oder einen Gesetzeskommentar, der den Paragraphen, in dem wissenschaftliche Auseinandersetzung wörtlich nicht behandelt wird, diesbezüglich auslegt?
Zu Ihrem vorherigen Beitrag: Mit Verlaub, jeder vernüftige Mensch, der sich mit der Geschichte seines Landes auseinandersetzt, lässt sich sich aufgrund eines Paragraphen der Kollektivschuld bezichtigen oder fügt sich einer solchen Bezichtigung. Also auch dafür hätte ich gern emprische Beweise, dass der Paragraph eine solche Verhaltensweise, die auch noch eine einschneidende Auswirkung im Leben des Einzelnen haben müsste verursacht bzw. verursachen kann. Ich erachte so etwas als Paranoia.
Redaktion benachrichtigen
#98   TBolt   22:33:10 | Montag, 11. Juli 2011
@juemuc
.
„Könnte man die Nichtexistenz des Holocaust wissenschaftlich nachweisen gäbes nämlich gar keine „Holocaustleugnung“ gem. § 130 StGb (überhaupt nicht)“ – endlich ist sie erfunden, die Katze, die sich automatisch in den Schwanz beißt!
.
Schon der Versuch, die Nichtexistenz nachzuweisen, fällt unter den §130. Wenn das also die Prämisse für seine Existenz ist, erhält er sich selbst. Faszinierend …
Redaktion benachrichtigen
#97   juemuc   22:27:14 | Montag, 11. Juli 2011
@ Mufelius: Zu ihrem Beitrag #77: Richtig, der Maulkorb würde enger. Aber eine Ausdehnung von § 130 auf jedwedes Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschheit und jedweden Genozid würde den § 130 StGb zu einem „allgemeinen Gesetzt“ gem. Rechtsverständnis und der Einschränkung der Meinungsfreiheit in GG Art. 5 Satz 3 und wäre somit Verfassungskonform.
Zum Beitrag #88: Wo bitte ist das Ergebnis vorher festgelegt? Sind Sie ernsthaft der Meinung, das Forschung nur dann Forschung ist, wenn dessen Ergebnis einer Person persönlich zusagt? Ich bin jedenfalls dieser Meinung ist. Könnte man die Nichtexistenz des Holocaust wissenschaftlich nachweisen gäbes nämlich gar keine „Holocaustleugnung“ gem. § 130 StGb überhaupt nicht. Der Pargraph kann also überhaupt nicht Ergebnisse festlegen.
Redaktion benachrichtigen
#96   kali   22:18:19 | Montag, 11. Juli 2011
Herr Blackmore wie Sie schreiben:
„Erzählen Sie doch einmal genau, wann und wo NACH dem Ende des 2. Weltkrieges 15 Millionen Deutsche ermordet wurden“.
z.B. hier:
www.youtube.com/watch?v=dJHFKlHaHxY&…
und hier www.rheinwiesenlager.de/lager.htm
usw.
„Er hat sogar mehrfach in ÖFFENTLICHEN Reden gesagt: „…dann wird das Ergebnis die Auslöschung der jüdischen Rase in Europa sein!““
Wie gesagt in Europa und nicht generell und überall. Dies bedeutet auch nicht die Tötung.
Das Dokument der sogenannten Wannseekonferenz wird uns als Beweis für einen Beschluß zur Judenvernichtung vorgespielt, obwohl in diesem Dokument überhaupt nichts diesbezüglich darin steht. Den Vernichtungsauftrag meinen die Geschichtslügner in für sie umgedachte Worte erkennen zu können.
Wenn die Geschichte des 2. WK so eindeutig wäre, wie man es der Welt vormacht, könnten die damaligen Kriegsgegner ja die geraubten Dokumente des Reichsaußenministeriums heute komplett freigeben, ohne die dicken Monatsbücher auf wenige Blätter zu dezimieren.
Solche Dinge zu erkennen, gilt in der satanisch gesteuerten heutigen Welt natürlich als schwere Krankheit.
Gelobt sei Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen
#95   Jubärens   22:14:27 | Montag, 11. Juli 2011
TBolt: „Gleichzeitig kommt der § 130 in dieser Funktion einem Denk- und Forschungsverbot gleich, weil er bereits jede wissenschaftliche Prämisse unter Strafe stellt, die der geltenden Lehrauffassung widerspricht. Auch Forschungsarbeit unter einem anderen als dem Aspekt, neue Beweise für die Wahrheit des Holocaust zu finden, ist streng genommen nicht zulässig.“
Selbst der Altvater der Holocaustforschung, Raoul Hilberg, sprach sich gegen eine strafbewehrte Dogmatisierung der staatlich erwarteten und erwünschten Forschungsergebnisse aus.
Der Holocaust-Forscher Jäckl ist der gleichen Ansicht und andere renommierte Forscher ebenfalls.
Redaktion benachrichtigen
#94   TBolt   22:13:18 | Montag, 11. Juli 2011
@juemuc
.
Auch eine Neubewertung des Holocaust hinsichtlich seiner Bedeutung für die Politik unserer Tage, die zu der Auffassung gelangen würde, dass er keine, eine geringe oder auch nur eine geringere Bedeutung als Bisher hat, wäre als Verharmlosung auf Basis des §130 verfolgbar.
.
Ganz unabhängig von der geschichtlichen Wahrheit, welche ich letztlich nicht in Frage stelle, schreibt der §130 so auch die Bedeutung des Holocaust fest. Wird diese aber auch in der 3. Nachkriegsgeneration nicht relativiert, wird auch diese Generation sich unter dem Druck dieser kollektiven Schuld aller Deutschen beugen müssen. Sie wird so wenig, wie die Generationen davor, ein realistisches Verhältnis zur deutschen Geschichte von 1933 bis 1945 entwickeln, wird es auch nicht wagen, die genozidale Haltung Israels den Palästinensern gegenüber als das zu bezeichnen, was sie ist, sie wird das über den Zentralrat der Juden implementierte, weit über den tatsächlich Bevölkerungsanteil reichende Mitspracherecht der deutschen Juden genauso akzeptieren müssen, wie sie sich nicht offen gegen unkontrollierte Zuwanderung und Bildung von Parallelgesellschaften wenden können, weil sofort der Vorwurf des Neonazitums im Raum stehen würde.
.
Deswegen geht die Bedeutung von §130 StGB weit über eine reine Maulkorbfunktion hinaus, sie ist statt dessen bestimmend für die Art und Weise, in der sich deutsches Nationalgefühl entwickeln kann und darf.
Redaktion benachrichtigen
#93   durchfuxt   22:11:25 | Montag, 11. Juli 2011
Ey Man –
Isch mach Hip-Hop song
für Richard Williamson
Weiss dem alles hat studiert
Nur nischt bei dem Gericht pariert
Hat der gezählt das Holocaust
wiess wieviel und packt jetzt aus
Redaktion benachrichtigen
#92   Mufelius †   22:02:33 | Montag, 11. Juli 2011
„Forschung“ mit vorher festgelegtem Ergebnis verdient diese Bezeichnung nicht.
Redaktion benachrichtigen
#91   juemuc   22:00:30 | Montag, 11. Juli 2011
@TBolt. Es findet doch Holocaustforschung statt mit dem Ergebnis, dass kein erst zu nehmender Historiker behauptet, dass der Holocaust eine Lüge ist, weil es keinerlei Anlass dazu gibt. Sollte es fassbare Beweise für eine sog. „Holocaustlüge“ geben hilft auch kein § 130 mehr.
Richtig für einen Großteil der Bevölkerung spielt § 130 keine Rolle und zwar deshalb, weil der Großteil der Bevölkerung nicht auf die Idee käme, den Holocaust zu leugnen.
Inwiefern § 130 die deutsche Bevölkerung unter Kollektivschuld stellt, müssten Sie mir schon erklären, wenn Sie doch annehmen, das der Paragraph und dessen Inhalt für den einzelnen diese Kollektivs kaum mehr eine Rolle spielt.
Redaktion benachrichtigen
#90   TBolt   21:53:22 | Montag, 11. Juli 2011
Der §130 in der besonderen Anwendung auf alles, was mit dem Holocaust in Verbindung steht, stell streng genommen bereits die Frage, ob, oder ob es sich nicht um eine Geschichtslüge handelt, unter Strafe.
.
Gleichzeitig kommt er in dieser Funktion einem Denk- und Forschungsverbot gleich, weil er bereits jede wissenschaftliche Prämisse unter Strafe stellt, die der geltenden Lehrauffassung widerspricht. Auch Forschungsarbeit unter einem anderen als dem Aspekt, neue Beweise für die Wahrheit des Holocaust zu finden, ist streng genommen nicht zulässig.
.
In der Tat glaube ich auch, dass es für eine zunehmende Mehrheit von Deutschen keine Rolle mehr spielt bzw., das die geltende Lehrauffassung – inklusive aller Lücken und Ungereimtheiten – als absolute Wahrheit akzeptiert wird.
.
Selbst eine Neubewertung der Bedeutung des Holocaust für die Realpolitik unserer Tage fällt, soweit sie den Charakter einer Relativierung hat, unter den §130, was diesen Paragraphen zum einem Instrument realer Machtausübung macht, wogegen dass es keine Abhilfe gibt. Damit erfüllt sich die wahre Funktion des §130, der uns für alle Zeiten und Ausweglos an das Dogma kollektiver Schuld binden wird.
Redaktion benachrichtigen
#89   Schalom   21:53:20 | Montag, 11. Juli 2011
Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
Der Frömmste schimpft sogar den Papst gern einen Atheisten.
Redaktion benachrichtigen
#87   Beda   21:49:08 | Montag, 11. Juli 2011
Und was ist denn ein „deutscher“ Maulkorb?
Redaktion benachrichtigen
#86   Sefirot   21:47:53 | Montag, 11. Juli 2011
Montag, 11. Juli 2011 15:24:35
Bischof Richard Williamson
+++Jetzt kostet der deutsche Maulkorb noch 6.500 Euro+++
Viel zu billig… Gibt es den Maulkorb beim Aldi oder bei penny…?
Redaktion benachrichtigen
#85   Beda   21:45:12 | Montag, 11. Juli 2011
Das BVerfG hat entschieden. Die Suppe ist gegessen.
Redaktion benachrichtigen
#84   Jubärens   21:43:39 | Montag, 11. Juli 2011
Noch einmal zum Vergleich zum Nachlesen
und Urteilsbildung für jedermann:
Zu § 130 StGb sagt das Urteil BVerfG 90, 241 von 1994:
„ Bei § 130 StGB handelt es sich
um ein allgemeines Gesetz
im Sinn des Art. 5 Abs. 2 GG, das dem Schutz der Menschlichkeit dient und seinen verfassungsrechtlichen Rückhalt letztlich in Art. 1 Abs. 1 GG findet.“
In seinem Beschluss vom 4. Nov. 2009 urteilt das BVerfG gegenteilig:
„Zwar ist die Vorschrift des § 130 Abs. 4 StGB
kein allgemeines Gesetz
im Sinne des Art. 5 Abs. 2 Alternative 1 GG,
weil sie nicht dem Schutz von Gewalt- und Willküropfern allgemein dient und bewusst nicht auf die
Billigung, Verherrlichung und Rechtfertigung der Gewalt und
Willkürherrschaft totalitärer Regime insgesamt abstellt,
sondern auf positive Äußerungen
allein in Bezug auf den Nationalsozialismus begrenzt
ist. § 130 Abs. 4 StGB ist
aber auch als nichtallgemeines Gesetz
ausnahmsweise
mit Art. 5 Abs. 1 und 2 GG vereinbar.“
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 9 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Bischof Richard WilliamsonDie deutsche Maulkorb-Blamage ist vertagt Bischof Richard WilliamsonDas Gericht operiert mit einer Geschichtslüge Bischof Richard WilliamsonSeit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg Bischof Richard WilliamsonBischof Richard Williamson trennt sich von seinem Anwalt Bischof Richard WilliamsonSomit bin ich kein Sedisvakantist Bischof Richard WilliamsonEin Neuseliger einer neuen, verwässerten Kirche Bischof Richard WilliamsonDen römischen Apostaten widerstehen Bischof Richard WilliamsonDie Strafe Gottes ist etwas Gutes Bischof Richard WilliamsonDie Gespräche enden im Frühjahr Bischof Richard WilliamsonDie Mehrheit der Seelen wandert in die Hölle Bischof Richard WilliamsonPäpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen Bischof Richard WilliamsonNeuer Anwalt für Heldenbischof Richard Williamson Bischof Richard WilliamsonAuf den Genossen folgt ein Volksgenosse Bischof Richard WilliamsonDer Anwalt legt sein Mandat nieder Bischof Richard WilliamsonDas Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net