Requiem
Bischof Walter Mixa hat konzelebriert
Hat das der tote Kaiser geschafft? Zwei Erzfeinde trafen sich am Altar des Herrn.
Requiem in Pöcking
Requiem in Pöcking
© Pressefoto Ottovonhabsburg.org
(kreuz.net) Am vergangenen Samstag wurde in der Kirche Sankt Pius in Pöcking ein Requiem für seine verstorbene Königliche und Kaiserliche Hoheit, Otto von Habsburg, zelebriert.

Pöcking ist eine 5600-Seelen-Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Starnberg in der Region München.

Der Ort gehört zum Bistum Augsburg.

Otto von Habsburg verstarb am frühen Morgen des 4. Juli in Pöcking, wo er seit 1954 lebte.

Requiem in Pöcking

Bei dem Requiem für den Kaiser konzelebrierte auch der in Schimpf und Schande vertriebene Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa.

Mons. Mixa soll auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisers an der Heiligen Messe teilgenommen haben.

Nach dem Requiem wirkte Bischof Mixa regelrecht euphorisch.

Er lief auf Kinder und Rollstuhlfahrer zu, um sie mit Handauflegung zu segnen.

Dazu strahlte er über das ganze Gesicht.
      
96 Lesermeinungen
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#102   Inglorious Bass   12:42:12 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Tja…hätte er mal lieber darauf verzichtet Kindern „die Hand (oder auch mal das Lineal) aufzulegen“ dann hätte er seinen Job noch. :D
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#101   Johannes Paul I.   08:50:24 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Besten Dank, Her Guttenberger, für Ihren wichtigen Hinweis!
Laut www.sueddeutsche.de/…kaisersohn-1.1118713 war der Bischof aus Bosnien der katholische Diözesanbischof von Banja Luka …ww.catholic-hierarchy.org/…ishop/bkomarica.html
Da der Ort auf dem Territorium des Bistums Augsburg liegt www.bistum-augsburg.de/…einschaften/Poecking war im übrigen die etwaige Teilnahme emeritierter Diözesanbischöfe dieses Bistums völlig normal. Die „Süddeutsche“ referiert den Wunsch des Verstorbenen richtig, sollte jedoch betreffend …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bmixa.html nicht den Begriff „Mißbrauchsvorwürfe“ verwenden, denn diese hatten sich absolut in Luft aufgelöst.
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#100   Pikachu   07:36:06 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Tchibo
Am Altar in Pöcking waren 3 Bischöfe:
Hauptzelebrant Bischof Konrad Zdarsa
Konzelebranten Bischof Mixa
sowie ein Bischof aus Bosnien
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#99   Jörg Guttenberger, Köln   23:31:19 | Dienstag, 12. Juli 2011
lux in tenebris:
Kaiser Karl I von Östereich war König Karl IV. von Ungarn!!!!!
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#98   Diamant †   18:48:54 | Dienstag, 12. Juli 2011
Lycobates:
<Die Bischofsweihen wegen der Notlage mit präsumiertem päpstlichen Mandatum.>
Aber, aber, was würde denn clarissa dazu sagen?
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#97   Lycobates   18:25:31 | Dienstag, 12. Juli 2011
@r.ruhrgebietler
da irren Sie!
keiner dieser Bischöfe ist Mitglied des Opus Dei. Wie kommen Sie doch darauf?
Zumindest drei stehen aber in einer sicheren apostolischen Sukzession (Lefebvre-Thuc).
Die Bischöfe Sanborn (°1950) und Dolan (°1951) wurden in der PB St.Pius X. von EB Lefebvre in den 70er Jahren zu Priestern geweiht. Nach Differenzen u.a. wegen der Papstfrage trennten sie sich von der PB (bzw. wurden sie vom EB gefeuert). Bf. Sanborn wurde 2002 von Bf. McKenna O.P. konsekriert; Bf. Dolan 1993 von Bf. Pivarunas CMRI.
Bf. McKenna O.P. (°1927) wurde 1986 von Bf. Guérard des Lauriers O.P. (1898-1988) konsekriert; dieser 1981 von Bf. Ngô-dinh-Thuc (1897-1984).
Bf. Pivarunas (°1958) wurde 1991 von Bf. Carmona (1912-1991) konsekriert (dieser auch 1981 von Bf. Ngô-dinh-Thuc).
Bf. Dávila Gándara (°1965) in Mexiko wurde von Bf. Carmona 1989 zum Priester und von Bf. Pivarunas 1999 zum Bischof geweiht.
Bf. J.J. Squetino (°1965) war Seminarist der PB in La Reja und verließ das Seminar wegen der dortigen Skandale 1988 mit einer Handvoll von Seminaristen und einigen Priestern. Er wurde 1991 von Bf. Carmona in Acapulco (Mexiko) zum Priester geweiht. Sein Konsekrator ist mir unbekannt.
Sämtliche Weihen nach dem überlieferten Pontifikale. Die Bischofsweihen wegen der Notlage mit präsumiertem päpstlichen Mandatum.
Exkommuniziert sind sie nicht. Sie vertreten keine Irrlehren und erkennen den Jurisdiktionsprimat des rechtmäßigen Papstes voll an.
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#96   r.ruhrgebietler   17:42:34 | Dienstag, 12. Juli 2011
„„Msgr. Squetino, Msgr. Dávila, Msgr. Sandborn und Msgr. Dolan““
Opus Dei mitglieder? wurden die nicht alle excommuniziert?
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#95   Diamant †   17:31:07 | Dienstag, 12. Juli 2011
Angeblich Zdarsa, vgl. #83, #29.
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#94   Tchibo   17:26:41 | Dienstag, 12. Juli 2011
Mit wem hat Prälat Mixa beim Requiem konzelebriert…?
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#93   Diamant †   16:02:52 | Dienstag, 12. Juli 2011
Pikachu:
<Dabei ist dies ausser Fronleichnam in Pfarreien oft die einzige Möglichkeit den sakramentalen Segen zu empfangen.>
.
Ausser Fronleichnam? Nicht einmal mehr das! Siehe hier:
www.kreuz.net/article.13438.html
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#92   Pikachu   16:00:24 | Dienstag, 12. Juli 2011
@Lycobates
In Eucharisticum Mystericum bzw. in Kommentaren hierzu
wird sogar abgeraten bei Maiandachten auszusetzen.
Man wollte also auch Christus und Maria trennen !
Dabei ist dies ausser Fronleichnam in Pfarreien oft die einzige
Möglichkeit den sakramentalen Segen zu empfangen.
Hier ist auch einer der wenigen Punkte wo statt Konzilsfreiheit
viele Vorschriften verschärft wurden.
Aussetzung „nur zum Segen“ auch verboten, es muss mindestens
so und so lange gebet/gesungen werden.
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#91   Lycobates   14:51:16 | Dienstag, 12. Juli 2011
@Tomás:
„„Die ganze „kirchliche“ Beerdigung war ein modernistisches Schauspiel““
Leider!
„„und die „Gläubigen“ haben eine Sache „angebetet“ und damit Idolatrie begangen““:
Objektiv ja, aber nicht per se subjektiv!
Halten wir das vielen Gläubigen zugute!
„„Msgr. Squetino, Msgr. Dávila, Msgr. Sandborn und Msgr. Dolan““
Wissen Sie, Tomás, wer Bf. Squetino konsekriert hat? Das versuche ich seit einiger Zeit herauszufinden. Ich habe den Padre Squetino, als er blutjung und just Priester war (1991/2) ziemlich gut gekannt. Er hat auch einen Bruder, der Priester ist.
Den einen oder anderen, wie Bischof Stuyver, den ich auch persönlich kenne, kann man der Liste noch anfügen (trotz der „materialiter“-These, die auch von Bf. Sanborn vertreten wird, aber von Bf. Stuyver nicht besonders forciert wird).
@Pikachu
„„Dort wird beschrieben das seit dem 15.08.1967 diese Form der
Messe streng verboten ist““
Sie haben gut recherchiert!
Den Modernisten war der eucharistische Kult immer ein Dorn im Auge, zumal mit der Meßfeier verbunden, die ja nicht Anbetung und Opfer, sondern irrigerweise Feier der Gemeinde („Gemeinde“ als Objektsgenitiv!) sein soll.
„„kamen eher einer vorgezogenen
Seligsprechung gleich, denn tiefster Trauer und Ungewissheit““
Auch das ist typisch für Begräbnisfeiern der Modernisten, die ein für allemal verlernt haben „ihr Heil mit Furcht und Zittern zu wirken“, wie der Apostel verlangt (Philipp. 2,12).
Beten wir im Sinne Ottos für die Armen Seelen, auch für die seinige
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#90   Tomás   14:44:09 | Dienstag, 12. Juli 2011
Pikachu:
Ob ein Verräter Christi, wie Otto von Habsburg es war, in den Himmel sich befindet, weiß ich nicht.
catholic:
Die (teilweise) modernistische Beerdigung haben der Verstorbene und seine Fanmilienangehörigen bestellt. Also, müssen sie auch mit der Kritik leben.
Wenn jemans mit ihr nicht einverstanden ist, muß er diese widerlegen.
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#89   Pikachu   13:46:11 | Dienstag, 12. Juli 2011
@Lycobates:
Ich habe in google zum Thema recherchiert und wurde auf kreuz.net
vom 01.06.07 verwiesen „Werktags am Hochaltar“:
Dort wird beschrieben das seit dem 15.08.1967 diese Form der
Messe streng verboten ist (Eucharisticum mystericum Nr.61).
Mit Ausnahme der „Indultmessen“ (Nr.52), damit sind nach Meinung
eines Lesers Messen zu Beginn und Ende einer „ewigen“ (40-stündigen
Anbetung) gemeint, vornehmlich in „Instituten“.
D.h. es muß eigentlich nach dem sakramentalen Segen , wie jetzt z.B. bei Sühnenächten üblich ,noch nicht eingesetzt werden,wenn eine Abschlussmesse
folgt.
@Beda
Die Messe war nur teilweise modernistisch,
ein Te Deum bei einer Trauermesse ist sicher nicht modern, ebensowenig
die spezielle Art der Aufbahrung.
@Tomas
lt. Bischof Zdarsa im Himmel,da die letzten Worte seiner Predigt lauten:
„Wer in Gott stirbt, bleibt in der Familie.Amen !“
Die ganze Messgestaltung (Hinführung von Trauer/ Mozarts Requiem
und Litaneien zu „Christus lebt, mit ihm auch ich“, „Großer Gott wir loben Dich !“
und der Kaiserhymne mit Salutsalven kamen eher einer vorgezogenen
Seligsprechung gleich, denn tiefster Trauer und Ungewissheit.
Der Verstorbene hat auf dem Sterbebild allerdings auch ein altes Gebet
in Versform „für die Armen Seelen“ anbringen lassen.
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#88   catholic   13:38:21 | Dienstag, 12. Juli 2011
Die Heilige Messe in der Theatinerkirche in München mit Gedenken an Otto von Habsburg war würdig und recht.
Dies herabzuwerten, würde keinen Respekt vor dem Verstorbenen, der Trauergemeinde und unseren Erlöser Jesus Christus bezeugen.
Wer etwas dagegen hat, kann es mit Anstand sagen.
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#87   Beda   12:47:59 | Dienstag, 12. Juli 2011
„Tomás“:
<Die ganze „kirchliche“ Beerdigung war ein modernistisches Schauspiel und in der „Monstranz“ auf dem „Altar“ befand sich nur Brot und die „Gläubigen“ haben eine Sache „angebetet“ und damit Idolatrie begangen.>
.
Korrekt wäre:
.
<„Die“ „ganze“ „kirchliche“ „Beerdigung“ „war“ „ein“ „modernistisches“ „Schauspiel“ „und“ „in“ „der“ „Monstranz“ „auf“ „dem“ „Altar“ „befand“ „sich“ „nur“ „Brot“ „und“ „die“ „Gläubigen“ „haben“ „eine“ „Sache“ „angebetet“ „und“ „damit“ „Idolatrie“ „begangen.“>
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#86   Tomás   12:45:36 | Dienstag, 12. Juli 2011
r.ruhrgebietler:
Die vier Bischöfe sind: Msgr. Squetino, Msgr. Dávila, Msgr. Sandborn und Msgr. Dolan.
Lycobates: Die ganze „kirchliche“ Beerdigung war ein modernistisches Schauspiel und in der „Monstranz“ auf dem „Altar“ befand sich nur Brot und die „Gläubigen“ haben eine Sache „angebetet“ und damit Idolatrie begangen.
Wo befindet sich jetzt Otto von Habsburg? Beten für ihn.
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#85   Pikachu   11:41:11 | Dienstag, 12. Juli 2011
@Lycobates
Die Aufbahrung vor dem Allerheiligsten war in der kleineren Ulrichskirche
(barocke alte Dorfkirche, nicht auf den Fotos)
Diese Kirche war ca. 48 Stunden durchgehend zum Gebet geöffnet.
Das mit dem Verbot der „Messe vor dem ausgesetztem Allerheiligsten“
habe ich irgendwo in einem kritischen Bericht über das Engelwerk
gelesen.Wenn es diese Entscheidung aus dem Vatikan tatsächlich
gibt, dürfte sie maximal 20 Jahre her sein.
Habe seitdem auch nirgends mehr eine solche Messe erlebt,
auch nicht an Wallfahrtsorten (In Marienfried vor gut 20 Jahren
noch üblich, die Monstranz wurde während der Predigt verhüllt).
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#84   Lycobates   11:12:35 | Dienstag, 12. Juli 2011
@Pikachu
„„Es war ein wirklich würdevolles Bild, die Monstranz am Altar,““
Hoffen wir, daß die Hostie wirksam konsekriert wurde (das muß leider bezweifelt werden!), und den Gläubigen keine Veranlassung zur Idolatrie gegeben wurde!
Die Kirche sieht auf dem Photo ja horrend aus!
und was macht die Osterkerze da noch, fünf Wochen nach Himmelfahrt?
„„Warum wurde eigentlich die Messe „vor ausgesetztem
Allerheiligsten“ verboten ?““
Eine Messe vor ausgesetztem Allerheiligsten war und ist nicht verboten, auch nicht eine Requiem-Messe, nur darf diese, soviel ich weiß, nicht am Aussetzungsaltar gefeiert werden, sondern an einem anderen in der Kirche, und müssen die liturgischen Gewänder und Altarparamente violett sein.
Schwarze Liturgiefarbe und ausgesetztes Altarsakrament gehen nicht zusammen.
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#83   hieronymus333   11:05:34 | Dienstag, 12. Juli 2011
KonradGeorg
1. führt Christus zum Priestertum.
2. haben sich die meisten seiner Priester gegen ihn gewandt, so ist
– der H. H. Pfr. + Anhang aus Gersthofen ihm in den Rücken gefallen mit seinen beispiellosen Fürbitten und der Unterzeichnung der Pfingserklärung,
– H. H. Pfr. Hellmich hat sich vor kurzer Zeit aus dem Staub gemacht.
So waren es nur noch sex (Entschuldigung sechs).
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#82   Fundi   10:43:29 | Dienstag, 12. Juli 2011
Zu 78 (und dem erwähnten großem Kranz von Herrn Dr. Peter Gauweiler)
Dieser lutherische CSU-Abgeordnete bezeichnet(e) sich als „Fundamentalist“ und würdigte in einer Kolumne die Jugendarbeit Münchener Gemeinden der Konferenz für Gemeindegründung und die konservativere Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche.
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#81   KonradGeorg   10:36:35 | Dienstag, 12. Juli 2011
Wie soll man als Neukatholischer, der dem Priestertum kritisch gegenüber steht, an einem Bischof eine Freude haben, der vorher als Stadtpfarrer von Schrobenhausen 8 (in Worten ACHT!) junge Männer zum Priewstertum geführt hat?
In der Verwirrung der Nachkonzilszeit haben sich doch viele eine eigene „Kirche“ gestrickt.
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#80   Pikachu   10:09:35 | Dienstag, 12. Juli 2011
An die Kirchenrechtler:
Für S.K.u.K.H. wurde in Pöcking die „Aufbahrung vor ausgesetztem
Allerheiligsten“ (in der Kirche St. Ulrich vor der Überführung zum
Requiem in St.Pius) gewährt.
Es war ein wirklich würdevolles Bild, die Monstranz am Altar,
davor der Sarg in der Kaiserfahne, links und rechts flankiert von 2
100-Kilo-Tirolern mit Adlerwappen , Lederhosen und Säbel.
Ist das noch ein (vorkonziliares) Privileg des Hochadels oder
wem gebührt diese Ehre sonst (hohe Geistlichkeit ?)
Dazu noch die Frage: Warum wurde eigentlich die Messe „vor ausgesetztem
Allerheiligsten“ verboten ?
Beruht das tatsächlich auf die Sanktionen gegen das Engelwerk ?
Als Augenzeuge gestatten Sie mir noch ein paar Anmerkungen:
Ein großer Kranz war von Dr. Peter Gauweiler
Der CSU-Abgeordnete Posselt war anwesend
Die Südtiroler Schützen kamen mit der „Andreas-Hofer-Fahne“
Die Nordtiroler mit der „Herz-Jesu-Fahne“
Das Requiem geriet am Ende zur Triumph-Messe,
es wurde das TeDeum gesungen und anschliessend die Kaiserhymne.
Übrigens:
Mons. Mixa scheint wirklich zum Bischof berufen zu sein !
Wenn jeder Priester von seinem Amt so begeistert wäre…
Man sollte ihm wenigstens die Gelegenheit geben bei
Festgottesdiensten an Wallfahrtsorten zu zelebrieren.
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#75   Schalom   08:53:56 | Dienstag, 12. Juli 2011
Ob katholisch oder nicht, hier kann jeder mit Anstand , gutem Benehmen und nicht beleidigendem Witz seine Meinung schreiben.
Es ist ein gutes Zeichen, wenn der Umgangston freundlich ist und niemand heruntergemacht wird.Und keiner sollte so tun, als hätte er Christus für sich allein gepachtet. Er ist für jeden Menschen da.
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#74   r.ruhrgebietler   07:52:43 | Dienstag, 12. Juli 2011
Tomás
„Auf Anhieb könnte ich Ihnen vier rechtgläubige Bischöfe nennen.“
Da bin ich ganz gespannt – der weg via mail steht ihnen ebenfalls offen! bin riesig neugierig! und danke für ihre Info’s!!
@AnnaAndreasTeresa
sonnige Grüße
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#73   AnnaAndreasTeresa   07:44:30 | Dienstag, 12. Juli 2011
@ solafide
Ihre Beiträge klingen so als ob Sie ein Giftzwerg wären. Wenn Sie mit diesem Forum nicht zurecht kommen, sollten sie es besser meiden. Ich weiß nicht welcher Konfession Sie angehören, aber katholisch sind Sie offenbar nicht. Darum wäre es für Sie und Ihre Gesundheit besser, in ein lutherisches Forum zu gehen.
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#72   ragenvrede   02:19:16 | Dienstag, 12. Juli 2011
Handrührgeräte kommen aus der Mode.
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#71   KonradGeorg   00:53:28 | Dienstag, 12. Juli 2011
@ solafide, rechtgläubig oder rechthaberisch.
WER HAT LUTHER GESANDT?
D MARTINUS LUTHER, SELBSTERNANNTER OBERPAPST
Wenn Luther nicht so stur gewesen wäre, wäre Deutschland vielleicht der 30-Jährige Krieg erspart geblieben. (Otto Dibelius, ev. Bischof)
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#70   hieronymus333   00:10:09 | Dienstag, 12. Juli 2011
Nein, Willi hat bis Mixer gekommen ist die Kinder geschlagen.
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#69   Theolungus †   00:08:02 | Dienstag, 12. Juli 2011
Hat der braune Willi inkognito mitzelebriert?
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#68   hieronymus333   00:01:53 | Dienstag, 12. Juli 2011
Mons. Mixa soll auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisersohns …, was Alkohol und verpasste Chancen bei einem Psychopathen für Haluzinationen hervorrufen kann.
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#67   Schalom   23:50:15 | Montag, 11. Juli 2011
Religionsunterschiede erzeugen Streit bei Kleingläubigen. Sie verbinden keine Wunden und speisen keinen Hungernden, sondern halten Ihr kleines Ego für den Grossen Wahren Gott. –
Schlaft gut !
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#65   Lara Kroft   23:41:20 | Montag, 11. Juli 2011
Solafide ( Gallowglas, Sefirot usw.) ist nicht „rechtgläubig“, wenn überhaupt gläubig, dann linksgläubig, nicht wahr, barmherziger und altruistischer Schalom. ;)
Eine Runde Kürbiskerne für alle!
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#64   Beda   23:39:46 | Montag, 11. Juli 2011
Wahnsinn? Ach, darum heisst es die „Konzilswahnsinnigen“!
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#63   Schalom   23:39:06 | Montag, 11. Juli 2011
Konkrete Lebensituation? Gute Frage? –
Da braucht mich ein Mensch in Not. Meine alte demente Mutter. Eine geschiedene Frau. Ein afrikanisches hungerndes Kind. Das läßt sich fortsetzen.
Nachttopf ausleeren, der Geschiedenen zuhören, eine Banane schenken …
Wie könnte ich Gott lieben, wenn ich am Menschen vorbeiginge?-
Die Frage nach Gott ist für mich die Frage nach dem Menschen.
Und: Ich bin kein perfekter Mensch.
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#62   DerRabe   23:37:44 | Montag, 11. Juli 2011
ist es nicht wahnsinn dafrüber zu diskutieren ob die kommunion kniend oder nicht kniend gehalten werden sollte?
was für ein gottesverständnis haben wir uns aufdrücken lassen, dass wir die kommunion stehend nehmen?
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#61   Beda   23:37:26 | Montag, 11. Juli 2011
Wahrscheinlich waren Schmidberger <-> Williamson auch noch zugegen. Wobei letzterer jetzt nicht mehr in D auftauchen sollte: Arrestgefahr (so heisst das in CH).
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#60   Sefirot   23:35:06 | Montag, 11. Juli 2011
Wer ist denn jetzt der eine und wer der andere Erzfeind…, die sich angeblich am „Altar des Herrn“ getroffen haben sollten…? Gibt es denn keine Aufklärung
für die unordentlich formulierte Nachricht. Zum Don…tter!
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#59   Beda   23:30:16 | Montag, 11. Juli 2011
Schalom, da darf ich Ihnen meine Lieblingsfrage stellen: Wie erkenne ich den Willen Gottes? Was sagt ER uns in der konkreten Lebenssituation? (Im gleichen Zusammenhang: Ist das Gebot der Nächstenliebe konkret genug?) Thanx.
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#58   Schalom   23:28:23 | Montag, 11. Juli 2011
Die Katholiken haben einen Papst, bei den Freikirchlern soviele wie Köpfe. (Spass)
Weder gelbe Tücher um den Kopf, noch „Jesus liebt Dich“-Bonbons, weder Kirchenglocken noch „Preis den Herrn“- Geschrei reichen aus, sondern das Tun des Willen Gottes, wie ihn der barmherzige Samariter erfüllt hat. Also tun wir still, was ER uns sagt.
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#57   solafide   23:19:40 | Montag, 11. Juli 2011
Besht: Ich bin rechtgläubig, weil ich Christ bin und nicht Katholiban.
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#56   juemuc   23:15:32 | Montag, 11. Juli 2011
@ Tomasch: Die (Feindes-)Liebe ist eine Art des Respekts und kann somit gar nicht Gottesmissächtlich sein.
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#55   Besht   23:13:25 | Montag, 11. Juli 2011
#48 Schalom
Erstmal richtig, aber ist es nicht Christi Wille dass der Gläubige sich gültig taufen lässt und auch ansonsten sich an sein Wort hält?
#50 Tomás
Ich würde das mit den Altkatholiken auf Orthodoxe ausdehnen.
#51 solafide
Beruhig dich mal. Wieso bist du rechtgläubig und Katholiken nicht? Bist du wenigstens Freikirchler?
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#54   Tomás   23:10:18 | Montag, 11. Juli 2011
Schalom:
Respekt vor Irrlehren ist eine Mißachtung Gottes. Christus lehrt uns unsere Feinde zu lieben, aber nicht die Sünden, dazu gehören auch die Irrlehren.
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#53   solafide   23:09:55 | Montag, 11. Juli 2011
Oooh Schalom, das ist sowas von mainstreamrichtig, was Sie da schreiben. Ja, das stimmt, aber ohne Positionierung führt es nicht weiter, selbst wenn man sich gelegentlich ein gelbes Tuch um den Kopf wickelt…
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#52   Schalom   23:05:40 | Montag, 11. Juli 2011
Der Respekt vor dem Glauben eines anderen, sollte für jeden Christen ein Zeichen der Liebe sein. Jesus weist auf die Liebe zu den „Feinden“ hin.
Gott allein entscheidet, wer in den Himmel kommt und nicht ich oder ein besonders Frommer.
Viele Menschen, auch Nichtchristen, kommen ins Reich Gottes, weil sie den Willen Gottes getan haben und nicht nur „Herr, Herr“ gerufen haben. Glaube ist nicht nur ein Lippenbekenntnis zum Herrn Jesus. Oder?
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#51   solafide   23:02:12 | Montag, 11. Juli 2011
Öööha, Tommilein, Sie haben wohl ein bissl Crack eingeworfen, gell Sie Schlingel, dzdzddz!?!?
Das weiss man doch, dass nur Christen in den Himmel kommen, und dazu gehören die Häretiker der Papstsekte halt mal nicht, blöd gelaufen…
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#50   Tomás   22:58:04 | Montag, 11. Juli 2011
Schalom:
Ohne den Glauben kann man vor Gott kein Wohlgefallen erreichen und nicht in den Himmel kommen. Daher kommen nur Katholiken in den Himmel.
Akatholiken können nur gerettet werden, wenn sie guten Glaubens sind.
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#49   solafide   22:53:30 | Montag, 11. Juli 2011
Also jetzt mal ehrlich: wieso bin ich beleidigend? Mein Glaube wird auf dieser Seite unentwegt in den Dreck gezogen. Ich habe noch nie gelesen, dass Sie sich dagegen beschwert hätten. Und genau: Die Piusse sind zum barmherzigen Samariter geeignet wie der Igel zur Intimpflege. Würden Sie das bitte gnädigst mal zur Kenntnis nehmen? Danach können wir über Sitten und Gebräuche reden.
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#48   Schalom   22:48:50 | Montag, 11. Juli 2011
Bei Jesus zählt nicht Katholik, Protestant, Orthodoxer etc. sondern der Mensch, der wie der barmherzige Samariter Gottes Willen tut.
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#47   AnnaAndreasTeresa   22:46:15 | Montag, 11. Juli 2011
@ solafide
Warum sind Sie so bösartig und beleidigend?
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#46   solafide   22:41:38 | Montag, 11. Juli 2011
Nö, liebe Vorposter, ich sprüh gar nicht Gift und mein Beitrag ist auch nicht unmöglich, solange hier die rechtgläubigen Christen als Protestunten bezeichnet werden. Da müssen Sie sich schon an der eigenen häretischen Nase fassen.
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#45   Schalom   22:36:25 | Montag, 11. Juli 2011
Allein zu sakramentalen Abendmahl zu gehen, reicht halt nicht, wenn Gift aus Herz und Munde gegen andere gespien wird.
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#44   AnnaAndreasTeresa   22:27:02 | Montag, 11. Juli 2011
@ solafide
Bitte haben Sie mehr Ehrfurcht vor der Hl. Kommunion. Ihr Beitrag ist unmöglich.
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#42   Sefirot   21:45:59 | Montag, 11. Juli 2011
Juemuc@ Dem ist kein Jota anzufügen…!
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#41   juemuc   21:44:35 | Montag, 11. Juli 2011
@ Tchibo: Als „Apostolische Majestät“ wurde nicht der Kaiser von Österreich angeredet, sondern der König von Ungarn. Da der Kaisertitel der höhere war, war die Kurzform der Anrede lediglich „Majestät“
Da Kreuz.net behauptet Otto von Habsburg wäre Kaiser gewesen, (im übrigen nicht ich), und wenn man ihn schon so bezeichnecht muss man eben auch den korrekten Titel benutzen. Meine Anmerkung vorhin war ironisch gemeint.
@ Lux in tenebris: Das ist falsch nicht nur regierende Kaiser wurden mit „Majestät“ angesprochen, sondern auch nicht regierende. So auch auch Kaiser Ferdinand der I. der von 1848 bis 1875 nichtregierender Kaiser war. Nach Auffassung von kreuz.net (nicht nach meiner) war Otto Habsburg-Lothringen Kaiser und somit wäre im obigen Artikel die Anrede „Majestät“ zu verwenden.
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#40   Besht   21:44:33 | Montag, 11. Juli 2011
#37
„durch Kenntnis und Liebe fest in der Vergangenheit verwurzelt, lebte er doch flexibel im Hier und Heute. Er versuchte unter den gegebenen Umständen, aus Vergangenheit und Gegenwart keine Gegensätze zu konstruieren“
.
Ich muss leider höflich widersprechen. Die CDU hat in Deutschland der Moral mehr geschadet als es die Grünen oder die Kommunisten je vermochten, und zwar genau mit dieser Haltung. Und zwar weil mit dieser Aussage jede „rechtere“, traditionellere Haltung als genau diese verteufelt wird. Die Linken wollen einfach einen „Fortschritt“ in ihre eigene Richtung, eröffnen neuen Raum, aber die „Wertkonservativen“ zerstören das „eigene“ Lager, hinterlassen verbrannte Erde. DAHER steht Europa heute am Abgrund. Daher gibt es einen gigantischen Unterschied heute zwischen dem moralischen Empfinden des Westen und dem gesamten Rest der Welt.
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#39   lux in tenebris   21:26:52 | Montag, 11. Juli 2011
juemuc: da muss ich Leser ‘Tchibo’ recht geben: auf die Anrede Majestät haben nur die jeweils regierenden/regiert habenden Kaiser oder Könige und deren Gattinnen Anspruch.
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#38   Tchibo   21:22:01 | Montag, 11. Juli 2011
Kaiserliche Hoheit wurden die ehelichen Nachkommen des Kaisers angeredet.
Nur dem Kaiser war die Anrede „Eure Apostolische Majestät“ gestattet, ähnlich
wie der Papst ausschlließlich auf den Anspruch auf „Eure Heiligkeit“ und der oberste Franziskaner auf „Eure Pauperität“ hat. Aber Otto v. Habsburg war ja nicht und nie Kaiser…!
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#37   lux in tenebris   21:19:37 | Montag, 11. Juli 2011
An die ideologisch vernagelten Vorposter:
Schauens, meine Damen und Herren, das war eben das Großartige an Ihrer Kaiserlich-Königlichen Hoheit Erzherzog Otto, das er das katholische et-et lebte, ja geradezu verkörperte: durch Kenntnis und Liebe fest in der Vergangenheit verwurzelt, lebte er doch flexibel im Hier und Heute. Er versuchte unter den gegebenen Umständen, aus Vergangenheit und Gegenwart keine Gegensätze zu konstruieren, sondern aus deren harmonischer Verbindung die Zukunft zu gestalten. Hätte man seinen Visionen den ihnen zukommenden Raum gelassen, Europa stünde nicht da, wo es heute steht: am wirtschaftlichen, politischen, religiösen und ethischen Abgrund. Und wer es nicht glauben möchte, dass das Kaiserliche Haus -wie alle Adelshäuser und jeder, der noch etwas auf sich hält und nicht verstockt modernistisch ist wie ein ungehobelter Prolet- die Mundkommunion knieend empfängt, so wie Papst Benedikt XVI. feliciter regnans es zu praktizieren vorgibt, der schaue hier: www.kathtube.com/player.php?id=22061 oder in den nächsten Tagen die Liveübertragungen aus Mariazell und Wien.
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#36   juemuc   21:15:56 | Montag, 11. Juli 2011
Die korrekte Anrede für einen österreichischen Kaiser lautet: „Seine Majestät“ und nicht „Seine Königliche und Kaiserliche Hoheit“. Wenn schon dann gefäligst auch richtig.
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#35   r.ruhrgebietler   21:15:07 | Montag, 11. Juli 2011
#30 Gotthard
geh ins bett und schlaf deinen rausch aus!
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#34   Tchibo   21:08:36 | Montag, 11. Juli 2011
+++Zwei Erzfeinde trafen sich am Altar des Herrn.+++
+++Bei dem Requiem für den Kaiser konzelebrierte auch der in Schimpf und +++++Schande vertriebene Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa.
+++Mons. Mixa soll auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisers an +++++der Heiligen Messe teilgenommen haben.
+++Nach dem Requiem wirkte Bischof Mixa regelrecht euphorisch.
+++Er lief auf Kinder und Rollstuhlfahrer zu, um sie mit Handauflegung zu ++++++segnen.
+++Dazu strahlte er über das ganze Gesicht.+++
Und wer war der andere Erzfeind…???
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#33   Atzmon   21:05:04 | Montag, 11. Juli 2011
Bismarck wusste sehr genau, warum er das treulose und völlig amoralisierte „MISCH-MASCH“ Konglomerat, genannt KuK-Monarcie aus dem Reichverbund haben wollte. Mit diesen Rasenverbrechern, denen nichts lieber war als eine Euro-negroid-asiatische Mischrasse, um sich den Rothschild-Zionisten anzubiederen, bei denen man sich mit Haut und Haaren verpfändet hatte, für noch mehr SISSY und noch mehr protegierten GEISTESWAHN.
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#32   Sefirot   20:59:58 | Montag, 11. Juli 2011
+++Bei dem Requiem für den Kaiser konzelebrierte auch der in Schimpf und Schande vertriebene Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa.+++
Was soll denn scheußliche Heuchelei über Mixa, der in Schimpf und Schande vertreiben worden sei, aber doch nur weil er sich selbst dahineingebracht hat und in dieser Zeit von kreuz. net stets als „Fluchtbischof“ schimpfiert worden
ist. Hat das Kaiserenkel-Requiem plötzlich die Umkehr verursacht…?
+++auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisers +++
stimmt nicht. Er war kein Kaiser sondern der Enkel- oder Urnenkel des österreichischen Kaisers. Und was haben wir Deutsche damit zu tun…?
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#31   Schalom   20:56:57 | Montag, 11. Juli 2011
Welcher Leser hat hier eigentlich das Recht zu sagen, wer katholisch ist und wer nicht?
Der Mensch Otto von Habsburg hat es als letzter Kaisersohn, katholischer Christ und verdienter Europäer nicht nötig, von Leuten ohne Anstand angepöbelt zu werden.
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#30   Gotthard   20:56:47 | Montag, 11. Juli 2011
die Bilder präsentieren wieder einmal Oberbayern at its best!
Herrlich diese Folklore … man könnte meinen, der leibhaftige König wäre zu Grabe getragen worden … Monaco und London haben ihre königlichen Hochzeiten – doch die Bayern und das hiesige Schreibbüro sonnen sich im vor 94 Jahren schmählich untergegangenen KuK-Glanzes …
sooo kann man die Welt auch ertragen …
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#29   Thomasius   20:40:03 | Montag, 11. Juli 2011
#28 Beda
Er war natürlich unter „ferner liefen“.; Hauptzelebrant war sein Nachfolger Bischof Konrad Zdarsa.
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#28   Beda   19:34:05 | Montag, 11. Juli 2011
Mixa konzelebrierte, oder war er Hauptzelebrant?
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#27   Auctor   19:25:19 | Montag, 11. Juli 2011
Ich überlege gerade: wenn man jemanden Kaiser nennt, der nicht nur wegen der politischen Zeitläufte, sondern aus eigener auf das Bewusstsein der häufig unrühmlichen Famileingeschichte fußenden Überzeugung gar nicht Kaiser sein WOLLTE, kann man dann auch den angeblichen Wunsch nach Konzelebration des Oberschlesiers einfach so aus dem Hut zaubern?
Im übrigen war das Requiem für S. verstorbene Eminenz Georg Kardinal Sterzinsky, Erzbischof von Berlin sehr würdig in seiner vom Verstorbenen selbst gewünschten Schlichtheit. Erhebend.
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#26   Beda   19:16:46 | Montag, 11. Juli 2011
<Nach dem Requiem wirkte Bischof Mixa regelrecht euphorisch. Er lief auf Kinder und Rollstuhlfahrer zu, um sie mit Handauflegung zu segnen. Dazu strahlte er über das ganze Gesicht.> Ist etwas passiert? Oder darf man nicht mehr über das ganze Gesicht strahlen?
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#25   Thomasius   19:11:19 | Montag, 11. Juli 2011
Was haben wir es hier mit Analphabeten zu tun.
In Österreich wurde der Adelstitel am Ende des ersten Weltkrieges abgeschafft. Dort heißt der Verstorbene Otto Habsburg. In Deutschland hatten wir seit 1871 ein Deutsches Reich. Dort hatte der Habsburg nichts verloren. Nach dem Ende des Deutschen Reiches konnten die dortigen Einwohner den Namenszusatz „von“ behalten. Deswegen hat sich der Habsburg wohl in Deutschland aufgehalten.
„Deutsche Adelige“ sind der Schläger von hannover oder der Betrüger zG… Eine nette Gesellschaft.
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#24   Beda   19:11:05 | Montag, 11. Juli 2011
– Ministrantinnen gesichtet!
– Der Sarg wird nicht getragen?
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#23   Forum   19:02:11 | Montag, 11. Juli 2011
JohannWolfgangvonGoethe
Danke!
Sie haben meine Ironie verstanden!
Ja, ein Bericht über die Beerdigung wäre nach dem ewig-traurigen Schema veröffentlich worden, mit viel Gift über Lehmann und Wowereit!
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#22   Nixnutz   18:58:28 | Montag, 11. Juli 2011
Der Psalmvers „Zum Altare Gottes will ich treten“ wurde zu einer Zeit geschrieben, als jeder Altar ein „Opferblock“ war und so aussah wie der gestern von +net verspottete „Mahlblock“.
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#21   RRR   18:55:15 | Montag, 11. Juli 2011
Als ich in der Überschrift gelesen habe „Zwei Erzfeinde trafen sich am Altar des Herrn“, dachte ich ja zuerst, hier wird über eine Begegnung von Marcel Lefebvre mit Jesus Christus berichtet!
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#20   Prof Rempremmerding   18:38:13 | Montag, 11. Juli 2011
Auch in München konnte man sich kaum am Altar treffen, da die Modernisten diesen aus der Theatiner-Hofkirche herausgerissen haben und durch einen Mahltisch ersetzten, wie man auf den Lichtbildern unschwer erkennen kann.
Zum Altare Gottes will ich treten, das war einmal.
Heute müßte man sagen
zum Tische Luthers muß ich gehen!
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#19   JohannWolfgangvonGoethe   18:36:12 | Montag, 11. Juli 2011
@Forum
Tja, ich weiß auch nicht, wo Mixa ist! Aber das ist halt so, man behauptet allerlei und beweist überhaupt nichts!
Und außerdem, Sterzinsky hätte sicherlich keinen Wert darauf gelegt, dass über seine Trauerfeier hier berichtet wird. Außerdem, da Herr Wowereit im die letzte Ehre erwiesen hat, wäre das doch hier wirklich wieder in eine hasserfüllte und vollkommen widerliche kreuz.net-Story geendet. Gott sei Dank ist uns dass erspart geblieben!
Und schön, dass bei Otto von Habsburg auch zwei bekannte demokratische Politiker waren. Auch die beiden dürften dem Verstorbenen lieber gewesen sein, als alle Pius“bischöfe“ dieser Welt. Und Mixa…wo ist Mixa? Najua, macht ja nix, Hauptsache Seehofer und Schüssel waren da!
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#18   Tomás   18:29:39 | Montag, 11. Juli 2011
Otto von Habsburg hat seine katholisch-monarchistischen Prinzipien über Bord geworfen und wurde eine Teil des politischen Systems und ein Anhänger der Konzilssekte. Er war nicht katholisch, sondern ein Modernist. Ensprechend war seine Beerdigung.
Daran ändert nichts das Tragen der Mantilla und die (angebliche) Knie- und Mund“kommunion“, die auf den Fotos nicht zu erkennen ist.
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#17   Forum   18:29:08 | Montag, 11. Juli 2011
O je, der Fluchtbischof von +NET wurde gesichtet, aber dafür wird kein Beweis per Foto erbracht. Warum nicht? Hat er sich versteckt?
Und warum ist der verstorbene Erzbischof von Berlin, Kardinal Georg Sterzinsky anlässlich seiner Beerdigung am Samstag keine Meldung bei +NET wert?
Da gibt es doch was zu schreiben: Der Meisner war nicht, der Lehmann war nicht, aber der Wowereit war da! Na, so was!
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#16   Melchisedek   18:28:11 | Montag, 11. Juli 2011
Ich versteh’ die Überschrift nicht:
Welche 2 Erzfeinde begegneten sich denn am Altar ?
Von Marx ist ja keine Rede.
Er hat heute morgen in München zelebriert.
Das Bayr. Fernsehen übertrug 2 Std. live:
Marx, Seehofer und zahlreiche bayr. Politiker, ÖVP-Schüssel etc. standen draußen in Reih’ und Glied.
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#15   JohannWolfgangvonGoethe   18:27:24 | Montag, 11. Juli 2011
Otto von Habsburg war wahrscheinlich ein wesentlich toleranterer und liberalerer Mensch, als die meisten Redakteure hier zusammen! Er war überzeugter Europäer und hat dies auch durchaus durch Taten bezeugt. Man möge sich hier also vonseiten der üblichen Pius-Verblender und den Williamson-Ultras davor hüten, diesen Mann für sich vereinnahmen zu wollen. Otto von Habsbnurg würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüßte, welche Kakerlaken hier ein Loblied auf ihn singen! Er möge in Frieden ruhen, vollkommen unabhängig, ob eventuell ein paar Verschleierte auf seiner Trauerfeier möglicherweise die Mundkommunion knieend empfangen mussten!
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#14   Kreuznetter †   18:27:24 | Montag, 11. Juli 2011
Traditionell ist, wenn einzelne Leichenteile andernorts als die restliche Leiche bestattet werden, ebenso wenn Knochensplitter oder Ausrüstungsgegenstände per Dekret zu Heiligen erklärter Mitmenschen verehrt werden.
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#13   monens   18:24:21 | Montag, 11. Juli 2011
Noch eine kurze Anmerkung; das Herz der verstorbenen Königlichen und Kaiserlichen Hoheit, Otto von Habsburg, wird getrennt von der sterblichen Hülle beigesetzt, und zwar in Ungarn; das Herz der treugläubigen Königlichen und Kaiserlichen Hoheit kehrt nach Ungarn zurück, in jene Nation, die unlängst der freigeistigen Ideologie des Kultes des Todes die Stirn geboten hat
www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
Am kommenden Sonntag folgt in Budapest in der Basilika des hl. Stefan ein weiteres Requiem; danach wird die Herzurne in der Benediktinerabtei Pannonhalma im engsten Familienkreis bestattet; eine Bestattung nach der Lehre der hl. Kirche hat heute ohnehin Seltenheitswert; im Gestrüpp des neuheidnischen Dickichtes hat sich auch der durch den wahren Glauben der hl. Kirche vermmittelte Sinn des irdischen Todes sozusagen mit dem immer gefragteren „Verstreuen“ der Asche wo auch immer verflüchtigt; Ausleben mit letztlich auch entsprechender „Bestattung“ macht die Runde;
www.razyboard.com/…07667-5870637-0.html
doch die letzten Dinge lassen sich nicht „zerstreuen“; sie treffen einen jeden Menschen ohne dessen vorige „Genehmigung“; die irdische Zeit ist die Zeit an den Gnaden des Heiligen Geistes mitzuarbeiten, aufdass der irdische Tod ein Uebergang ins wahre Leben werde
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
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#12   Kreuznetter †   18:23:30 | Montag, 11. Juli 2011
Kaiser Otto von Habsburg, bürgerlich Otto Habsburg-Lothringen, wurde zu Gott berufen. Würdig, das Requiem zu (ko-)zelebrieren ist nur ein Bischof, auch wenn der von der Schriftleitung als „in Schimpf und Schande vertrieben“ bezeichnet wird, denn: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
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#11   Atzmon   18:23:02 | Montag, 11. Juli 2011
Die Habsburger waren der Sargnagel für das HRR. Nicht zu fassen, dass man eiem solchen Gesinnungsverbrecher wie dem ollen Otto auch noch den roten Teppich ausrollt.
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#10   TBolt   18:19:37 | Montag, 11. Juli 2011
@RRR
.
Gut, ich sehe, bei Ihnen ist gewolltes Missverstehen Prinzip.
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#9   JohannWolfgangvonGoethe   18:16:49 | Montag, 11. Juli 2011
@lux in tenebris
Wo bitte schön haben Sie denn festgemacht, dass die Kommunion knieend erhalten wurde? Dazu habe ich jdenfalls kein einziges Bild entdeckt!
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#8   RRR   18:11:32 | Montag, 11. Juli 2011
@ TBolt
Danke, dass auch Sie die Einlassung von Herrn Rempeldipempel eines theologisch bewanderten Publikums für unwürdig halten. Schön, dass wir uns einig sind!
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#7   TBolt   18:09:01 | Montag, 11. Juli 2011
@RRR
.
Polemik an der Dümmlichkeitsgrenze ist als Ersatz-Argument ungeeignet, fraglich ist nur, ob es um gewolltes oder wahres Missverstehen handelt, wenn sie die metaphorische Formulierung so aufgenommen haben.
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#6   lux in tenebris   18:07:13 | Montag, 11. Juli 2011
Immerhin tragen die Damen des Kaiserlich-Königlichen Hauses geschlossen die Mantilla und man empfängt den Leib des Herrn knieend und in den Mund, wie es sich gehört! Sehr vorbildlich und lobenswert unter den gegebenen Umständen, das müssen Sie zugeben, Professor!
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#5   RRR   18:05:31 | Montag, 11. Juli 2011
>Man traf sich leider nicht am ALTAR DES HERRN,
sondern am TISCH LUTHERS!
Der Tisch Luthers? Ein 500 Jahre alter Tisch wird in einer katholischen Kirche in Bayern aufbewahrt, und an ihm wird dann Eucharistie gefeiert?
Mann, hier erfährt man ja lauter neue Sachen. Warum wusste ich das bisher noch nicht? Steckt womöglich das Finanzjudentum dahinter? Oder Karl Lehmann? Oder sämtliche Pastoralreferentinnen aus Linz? Oder vielleicht sogar Paul VI.?
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#4   Prof Rempremmerding   18:02:58 | Montag, 11. Juli 2011
Man traf sich leider nicht am ALTAR DES HERRN,
sondern am TISCH LUTHERS!
Bitte bei der Wahrheit bleiben!
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#3   RRR   18:02:44 | Montag, 11. Juli 2011
>soll auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisers
Wie muss man das verstehen? Wann war Herr Otto Habsburg Kaiser? Wurde er jemals gekrönt? Und bis wann hat er als Kaiser amtiert? Meines Wissens jedenfalls war er nie Kaiser.
Aber die Redaktionsglatze weiß sicher die präzisen Herrschaftsdaten!
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#2   lux in tenebris   18:00:54 | Montag, 11. Juli 2011
Nunja, vielleicht schon das erste Wunder des Dieners Gottes, Seiner Kaiserlich-Königlichen Hoheit Erzherzog Otto, das man für seine Seligsprechung verwenden könnte!? Es werden weitere, weit spektakulärere folgen, des bin ich gewiss!
Diener Gottes, Otto von Habsburg-Lothringen, steh Deiner Kirche vom Himmel aus bei. Gott möge sie, auf Deine und Deines Vaters, des Seligen Kaisers und Königs Karl I., Fürbitte, von allem Intrigantentum reinigen!
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#1   Atzmon   17:56:20 | Montag, 11. Juli 2011
Mr. Paneuropa Couldenhove-Kalergie Fan ist vor den Richterstuhl Gottes getreten
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