(kreuz.net) Am vergangenen Samstag wurde in der Kirche Sankt Pius in Pöcking ein Requiem für seine verstorbene
Königliche und Kaiserliche Hoheit, Otto von Habsburg, zelebriert.
Pöcking ist eine 5600-Seelen-Gemeinde
im oberbayerischen Landkreis Starnberg in der Region München.
Der Ort gehört zum Bistum Augsburg.
Otto von Habsburg verstarb am frühen Morgen des 4. Juli in Pöcking, wo er seit 1954 lebte.
Bei dem Requiem für den Kaiser konzelebrierte auch
der in Schimpf und Schande vertriebene Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa.
Mons. Mixa soll auf ausdrücklichen
Wunsch des verstorbenen Kaisers an der Heiligen Messe teilgenommen haben.
Nach dem Requiem wirkte Bischof
Mixa regelrecht euphorisch.
Er lief auf Kinder und Rollstuhlfahrer zu, um sie mit Handauflegung zu segnen.
Dazu strahlte er über das ganze Gesicht.
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96 Lesermeinungen
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@r.ruhrgebietler da irren Sie! keiner dieser Bischöfe ist Mitglied des Opus Dei. Wie kommen Sie doch
darauf? Zumindest drei stehen aber in einer sicheren apostolischen Sukzession (Lefebvre-Thuc). Die Bischöfe
Sanborn (°1950) und Dolan (°1951) wurden in der PB St.Pius X. von EB Lefebvre in den 70er Jahren zu
Priestern geweiht. Nach Differenzen u.a. wegen der Papstfrage trennten sie sich von der PB (bzw. wurden
sie vom EB gefeuert). Bf. Sanborn wurde 2002 von Bf. McKenna O.P. konsekriert; Bf. Dolan 1993 von Bf.
Pivarunas CMRI. Bf. McKenna O.P. (°1927) wurde 1986 von Bf. Guérard des Lauriers O.P. (1898-1988) konsekriert;
dieser 1981 von Bf. Ngô-dinh-Thuc (1897-1984). Bf. Pivarunas (°1958) wurde 1991 von Bf. Carmona (1912-1991)
konsekriert (dieser auch 1981 von Bf. Ngô-dinh-Thuc). Bf. Dávila Gándara (°1965) in Mexiko wurde von
Bf. Carmona 1989 zum Priester und von Bf. Pivarunas 1999 zum Bischof geweiht. Bf. J.J. Squetino (°1965)
war Seminarist der PB in La Reja und verließ das Seminar wegen der dortigen Skandale 1988 mit einer Handvoll
von Seminaristen und einigen Priestern. Er wurde 1991 von Bf. Carmona in Acapulco (Mexiko) zum Priester
geweiht. Sein Konsekrator ist mir unbekannt. Sämtliche Weihen nach dem überlieferten Pontifikale. Die
Bischofsweihen wegen der Notlage mit präsumiertem päpstlichen Mandatum. Exkommuniziert sind sie nicht.
Sie vertreten keine Irrlehren und erkennen den Jurisdiktionsprimat des rechtmäßigen Papstes voll an.
Pikachu: <Dabei ist dies ausser Fronleichnam in Pfarreien oft die einzige Möglichkeit den sakramentalen
Segen zu empfangen.> . Ausser Fronleichnam? Nicht einmal mehr das! Siehe hier: www.kreuz.net/article.13438.html
@Lycobates In Eucharisticum Mystericum bzw. in Kommentaren hierzu wird sogar abgeraten bei Maiandachten
auszusetzen. Man wollte also auch Christus und Maria trennen ! Dabei ist dies ausser Fronleichnam in Pfarreien
oft die einzige Möglichkeit den sakramentalen Segen zu empfangen. Hier ist auch einer der wenigen Punkte
wo statt Konzilsfreiheit viele Vorschriften verschärft wurden. Aussetzung „nur zum Segen“ auch verboten,
es muss mindestens so und so lange gebet/gesungen werden.
@Tomás: „„Die ganze „kirchliche“ Beerdigung war ein modernistisches Schauspiel““ Leider! „„und die „Gläubigen“
haben eine Sache „angebetet“ und damit Idolatrie begangen““: Objektiv ja, aber nicht per se subjektiv!
Halten wir das vielen Gläubigen zugute! „„Msgr. Squetino, Msgr. Dávila, Msgr. Sandborn und Msgr. Dolan““
Wissen Sie, Tomás, wer Bf. Squetino konsekriert hat? Das versuche ich seit einiger Zeit herauszufinden.
Ich habe den Padre Squetino, als er blutjung und just Priester war (1991/2) ziemlich gut gekannt. Er hat
auch einen Bruder, der Priester ist. Den einen oder anderen, wie Bischof Stuyver, den ich auch persönlich
kenne, kann man der Liste noch anfügen (trotz der „materialiter“-These, die auch von Bf. Sanborn vertreten
wird, aber von Bf. Stuyver nicht besonders forciert wird). @Pikachu „„Dort wird beschrieben das seit dem
15.08.1967 diese Form der Messe streng verboten ist““ Sie haben gut recherchiert! Den Modernisten war
der eucharistische Kult immer ein Dorn im Auge, zumal mit der Meßfeier verbunden, die ja nicht Anbetung
und Opfer, sondern irrigerweise Feier der Gemeinde („Gemeinde“ als Objektsgenitiv!) sein soll. „„kamen
eher einer vorgezogenen Seligsprechung gleich, denn tiefster Trauer und Ungewissheit““ Auch das ist typisch
für Begräbnisfeiern der Modernisten, die ein für allemal verlernt haben „ihr Heil mit Furcht und Zittern
zu wirken“, wie der Apostel verlangt (Philipp. 2,12). Beten wir im Sinne Ottos für die Armen Seelen,
auch für die seinige
Pikachu: Ob ein Verräter Christi, wie Otto von Habsburg es war, in den Himmel sich befindet, weiß ich
nicht. catholic: Die (teilweise) modernistische Beerdigung haben der Verstorbene und seine Fanmilienangehörigen
bestellt. Also, müssen sie auch mit der Kritik leben. Wenn jemans mit ihr nicht einverstanden ist, muß
er diese widerlegen.
@Lycobates: Ich habe in google zum Thema recherchiert und wurde auf kreuz.net vom 01.06.07 verwiesen „Werktags
am Hochaltar“: Dort wird beschrieben das seit dem 15.08.1967 diese Form der Messe streng verboten ist
(Eucharisticum mystericum Nr.61). Mit Ausnahme der „Indultmessen“ (Nr.52), damit sind nach Meinung eines
Lesers Messen zu Beginn und Ende einer „ewigen“ (40-stündigen Anbetung) gemeint, vornehmlich in „Instituten“.
D.h. es muß eigentlich nach dem sakramentalen Segen , wie jetzt z.B. bei Sühnenächten üblich ,noch
nicht eingesetzt werden,wenn eine Abschlussmesse folgt. @Beda Die Messe war nur teilweise modernistisch,
ein Te Deum bei einer Trauermesse ist sicher nicht modern, ebensowenig die spezielle Art der Aufbahrung.
@Tomas lt. Bischof Zdarsa im Himmel,da die letzten Worte seiner Predigt lauten: „Wer in Gott stirbt, bleibt
in der Familie.Amen !“ Die ganze Messgestaltung (Hinführung von Trauer/ Mozarts Requiem und Litaneien
zu „Christus lebt, mit ihm auch ich“, „Großer Gott wir loben Dich !“ und der Kaiserhymne mit Salutsalven
kamen eher einer vorgezogenen Seligsprechung gleich, denn tiefster Trauer und Ungewissheit. Der Verstorbene
hat auf dem Sterbebild allerdings auch ein altes Gebet in Versform „für die Armen Seelen“ anbringen lassen.
Die Heilige Messe in der Theatinerkirche in München mit Gedenken an Otto von Habsburg war würdig und
recht. Dies herabzuwerten, würde keinen Respekt vor dem Verstorbenen, der Trauergemeinde und unseren
Erlöser Jesus Christus bezeugen. Wer etwas dagegen hat, kann es mit Anstand sagen.
„Tomás“: <Die ganze „kirchliche“ Beerdigung war ein modernistisches Schauspiel und in der „Monstranz“
auf dem „Altar“ befand sich nur Brot und die „Gläubigen“ haben eine Sache „angebetet“ und damit Idolatrie
begangen.> . Korrekt wäre: . <„Die“ „ganze“ „kirchliche“ „Beerdigung“ „war“ „ein“ „modernistisches“ „Schauspiel“
„und“ „in“ „der“ „Monstranz“ „auf“ „dem“ „Altar“ „befand“ „sich“ „nur“ „Brot“ „und“ „die“ „Gläubigen“
„haben“ „eine“ „Sache“ „angebetet“ „und“ „damit“ „Idolatrie“ „begangen.“>
r.ruhrgebietler: Die vier Bischöfe sind: Msgr. Squetino, Msgr. Dávila, Msgr. Sandborn und Msgr. Dolan.
Lycobates: Die ganze „kirchliche“ Beerdigung war ein modernistisches Schauspiel und in der „Monstranz“
auf dem „Altar“ befand sich nur Brot und die „Gläubigen“ haben eine Sache „angebetet“ und damit Idolatrie
begangen. Wo befindet sich jetzt Otto von Habsburg? Beten für ihn.
@Lycobates Die Aufbahrung vor dem Allerheiligsten war in der kleineren Ulrichskirche (barocke alte Dorfkirche,
nicht auf den Fotos) Diese Kirche war ca. 48 Stunden durchgehend zum Gebet geöffnet. Das mit dem Verbot
der „Messe vor dem ausgesetztem Allerheiligsten“ habe ich irgendwo in einem kritischen Bericht über das
Engelwerk gelesen.Wenn es diese Entscheidung aus dem Vatikan tatsächlich gibt, dürfte sie maximal 20
Jahre her sein. Habe seitdem auch nirgends mehr eine solche Messe erlebt, auch nicht an Wallfahrtsorten
(In Marienfried vor gut 20 Jahren noch üblich, die Monstranz wurde während der Predigt verhüllt).
@Pikachu „„Es war ein wirklich würdevolles Bild, die Monstranz am Altar,““ Hoffen wir, daß die Hostie
wirksam konsekriert wurde (das muß leider bezweifelt werden!), und den Gläubigen keine Veranlassung
zur Idolatrie gegeben wurde! Die Kirche sieht auf dem Photo ja horrend aus! und was macht die Osterkerze
da noch, fünf Wochen nach Himmelfahrt? „„Warum wurde eigentlich die Messe „vor ausgesetztem Allerheiligsten“
verboten ?““ Eine Messe vor ausgesetztem Allerheiligsten war und ist nicht verboten, auch nicht eine Requiem-Messe,
nur darf diese, soviel ich weiß, nicht am Aussetzungsaltar gefeiert werden, sondern an einem anderen
in der Kirche, und müssen die liturgischen Gewänder und Altarparamente violett sein. Schwarze Liturgiefarbe
und ausgesetztes Altarsakrament gehen nicht zusammen.
#83 hieronymus333 11:05:34 | Dienstag, 12. Juli 2011
KonradGeorg 1. führt Christus zum Priestertum. 2. haben sich die meisten seiner Priester gegen ihn gewandt,
so ist – der H. H. Pfr. + Anhang aus Gersthofen ihm in den Rücken gefallen mit seinen beispiellosen Fürbitten
und der Unterzeichnung der Pfingserklärung, – H. H. Pfr. Hellmich hat sich vor kurzer Zeit aus dem Staub
gemacht. So waren es nur noch sex (Entschuldigung sechs).
Zu 78 (und dem erwähnten großem Kranz von Herrn Dr. Peter Gauweiler) Dieser lutherische CSU-Abgeordnete
bezeichnet(e) sich als „Fundamentalist“ und würdigte in einer Kolumne die Jugendarbeit Münchener Gemeinden
der Konferenz für Gemeindegründung und die konservativere Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche.
#81 KonradGeorg 10:36:35 | Dienstag, 12. Juli 2011
Wie soll man als Neukatholischer, der dem Priestertum kritisch gegenüber steht, an einem Bischof eine
Freude haben, der vorher als Stadtpfarrer von Schrobenhausen 8 (in Worten ACHT!) junge Männer zum Priewstertum
geführt hat? In der Verwirrung der Nachkonzilszeit haben sich doch viele eine eigene „Kirche“ gestrickt.
An die Kirchenrechtler: Für S.K.u.K.H. wurde in Pöcking die „Aufbahrung vor ausgesetztem Allerheiligsten“
(in der Kirche St. Ulrich vor der Überführung zum Requiem in St.Pius) gewährt. Es war ein wirklich
würdevolles Bild, die Monstranz am Altar, davor der Sarg in der Kaiserfahne, links und rechts flankiert
von 2 100-Kilo-Tirolern mit Adlerwappen , Lederhosen und Säbel. Ist das noch ein (vorkonziliares) Privileg
des Hochadels oder wem gebührt diese Ehre sonst (hohe Geistlichkeit ?) Dazu noch die Frage: Warum wurde
eigentlich die Messe „vor ausgesetztem Allerheiligsten“ verboten ? Beruht das tatsächlich auf die Sanktionen
gegen das Engelwerk ? Als Augenzeuge gestatten Sie mir noch ein paar Anmerkungen: Ein großer Kranz war
von Dr. Peter Gauweiler Der CSU-Abgeordnete Posselt war anwesend Die Südtiroler Schützen kamen mit der
„Andreas-Hofer-Fahne“ Die Nordtiroler mit der „Herz-Jesu-Fahne“ Das Requiem geriet am Ende zur Triumph-Messe,
es wurde das TeDeum gesungen und anschliessend die Kaiserhymne. Übrigens: Mons. Mixa scheint wirklich
zum Bischof berufen zu sein ! Wenn jeder Priester von seinem Amt so begeistert wäre… Man sollte ihm
wenigstens die Gelegenheit geben bei Festgottesdiensten an Wallfahrtsorten zu zelebrieren.
Ob katholisch oder nicht, hier kann jeder mit Anstand , gutem Benehmen und nicht beleidigendem Witz seine
Meinung schreiben. Es ist ein gutes Zeichen, wenn der Umgangston freundlich ist und niemand heruntergemacht
wird.Und keiner sollte so tun, als hätte er Christus für sich allein gepachtet. Er ist für jeden Menschen
da.
Tomás „Auf Anhieb könnte ich Ihnen vier rechtgläubige Bischöfe nennen.“ Da bin ich ganz gespannt –
der weg via mail steht ihnen ebenfalls offen! bin riesig neugierig! und danke für ihre Info’s!! @AnnaAndreasTeresa
sonnige Grüße
@ solafide Ihre Beiträge klingen so als ob Sie ein Giftzwerg wären. Wenn Sie mit diesem Forum nicht
zurecht kommen, sollten sie es besser meiden. Ich weiß nicht welcher Konfession Sie angehören, aber
katholisch sind Sie offenbar nicht. Darum wäre es für Sie und Ihre Gesundheit besser, in ein lutherisches
Forum zu gehen.
#71 KonradGeorg 00:53:28 | Dienstag, 12. Juli 2011
@ solafide, rechtgläubig oder rechthaberisch. WER HAT LUTHER GESANDT? D MARTINUS LUTHER, SELBSTERNANNTER
OBERPAPST Wenn Luther nicht so stur gewesen wäre, wäre Deutschland vielleicht der 30-Jährige Krieg
erspart geblieben. (Otto Dibelius, ev. Bischof)
#68 hieronymus333 00:01:53 | Dienstag, 12. Juli 2011
Mons. Mixa soll auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisersohns …, was Alkohol und verpasste Chancen bei einem Psychopathen für Haluzinationen hervorrufen kann.
Religionsunterschiede erzeugen Streit bei Kleingläubigen. Sie verbinden keine Wunden und speisen keinen
Hungernden, sondern halten Ihr kleines Ego für den Grossen Wahren Gott. – Schlaft gut !
Solafide ( Gallowglas, Sefirot usw.) ist nicht „rechtgläubig“, wenn überhaupt gläubig, dann linksgläubig,
nicht wahr, barmherziger und altruistischer Schalom. ;) Eine Runde Kürbiskerne für alle!
Konkrete Lebensituation? Gute Frage? – Da braucht mich ein Mensch in Not. Meine alte demente Mutter. Eine
geschiedene Frau. Ein afrikanisches hungerndes Kind. Das läßt sich fortsetzen. Nachttopf ausleeren,
der Geschiedenen zuhören, eine Banane schenken … Wie könnte ich Gott lieben, wenn ich am Menschen
vorbeiginge?- Die Frage nach Gott ist für mich die Frage nach dem Menschen. Und: Ich bin kein perfekter
Mensch.
ist es nicht wahnsinn dafrüber zu diskutieren ob die kommunion kniend oder nicht kniend gehalten werden
sollte? was für ein gottesverständnis haben wir uns aufdrücken lassen, dass wir die kommunion stehend
nehmen?
Wahrscheinlich waren Schmidberger <-> Williamson auch noch zugegen. Wobei letzterer jetzt nicht mehr in D auftauchen sollte: Arrestgefahr (so heisst das in CH).
Wer ist denn jetzt der eine und wer der andere Erzfeind…, die sich angeblich am „Altar des Herrn“ getroffen
haben sollten…? Gibt es denn keine Aufklärung für die unordentlich formulierte Nachricht. Zum Don…tter!
Schalom, da darf ich Ihnen meine Lieblingsfrage stellen: Wie erkenne ich den Willen Gottes? Was sagt ER uns in der konkreten Lebenssituation? (Im gleichen Zusammenhang: Ist das Gebot der Nächstenliebe konkret genug?) Thanx.
Die Katholiken haben einen Papst, bei den Freikirchlern soviele wie Köpfe. (Spass) Weder gelbe Tücher
um den Kopf, noch „Jesus liebt Dich“-Bonbons, weder Kirchenglocken noch „Preis den Herrn“- Geschrei reichen
aus, sondern das Tun des Willen Gottes, wie ihn der barmherzige Samariter erfüllt hat. Also tun wir still,
was ER uns sagt.
#48 Schalom Erstmal richtig, aber ist es nicht Christi Wille dass der Gläubige sich gültig taufen lässt
und auch ansonsten sich an sein Wort hält? #50 Tomás Ich würde das mit den Altkatholiken auf Orthodoxe
ausdehnen. #51 solafide Beruhig dich mal. Wieso bist du rechtgläubig und Katholiken nicht? Bist du wenigstens
Freikirchler?
Schalom: Respekt vor Irrlehren ist eine Mißachtung Gottes. Christus lehrt uns unsere Feinde zu lieben,
aber nicht die Sünden, dazu gehören auch die Irrlehren.
Oooh Schalom, das ist sowas von mainstreamrichtig, was Sie da schreiben. Ja, das stimmt, aber ohne Positionierung führt es nicht weiter, selbst wenn man sich gelegentlich ein gelbes Tuch um den Kopf wickelt…
Der Respekt vor dem Glauben eines anderen, sollte für jeden Christen ein Zeichen der Liebe sein. Jesus
weist auf die Liebe zu den „Feinden“ hin. Gott allein entscheidet, wer in den Himmel kommt und nicht ich
oder ein besonders Frommer. Viele Menschen, auch Nichtchristen, kommen ins Reich Gottes, weil sie den
Willen Gottes getan haben und nicht nur „Herr, Herr“ gerufen haben. Glaube ist nicht nur ein Lippenbekenntnis
zum Herrn Jesus. Oder?
Öööha, Tommilein, Sie haben wohl ein bissl Crack eingeworfen, gell Sie Schlingel, dzdzddz!?!? Das weiss
man doch, dass nur Christen in den Himmel kommen, und dazu gehören die Häretiker der Papstsekte halt
mal nicht, blöd gelaufen…
Schalom: Ohne den Glauben kann man vor Gott kein Wohlgefallen erreichen und nicht in den Himmel kommen.
Daher kommen nur Katholiken in den Himmel. Akatholiken können nur gerettet werden, wenn sie guten Glaubens
sind.
Also jetzt mal ehrlich: wieso bin ich beleidigend? Mein Glaube wird auf dieser Seite unentwegt in den Dreck gezogen. Ich habe noch nie gelesen, dass Sie sich dagegen beschwert hätten. Und genau: Die Piusse sind zum barmherzigen Samariter geeignet wie der Igel zur Intimpflege. Würden Sie das bitte gnädigst mal zur Kenntnis nehmen? Danach können wir über Sitten und Gebräuche reden.
Nö, liebe Vorposter, ich sprüh gar nicht Gift und mein Beitrag ist auch nicht unmöglich, solange hier die rechtgläubigen Christen als Protestunten bezeichnet werden. Da müssen Sie sich schon an der eigenen häretischen Nase fassen.
@ Tchibo: Als „Apostolische Majestät“ wurde nicht der Kaiser von Österreich angeredet, sondern der König
von Ungarn. Da der Kaisertitel der höhere war, war die Kurzform der Anrede lediglich „Majestät“ Da Kreuz.net
behauptet Otto von Habsburg wäre Kaiser gewesen, (im übrigen nicht ich), und wenn man ihn schon so bezeichnecht
muss man eben auch den korrekten Titel benutzen. Meine Anmerkung vorhin war ironisch gemeint. @ Lux in
tenebris: Das ist falsch nicht nur regierende Kaiser wurden mit „Majestät“ angesprochen, sondern auch
nicht regierende. So auch auch Kaiser Ferdinand der I. der von 1848 bis 1875 nichtregierender Kaiser war.
Nach Auffassung von kreuz.net (nicht nach meiner) war Otto Habsburg-Lothringen Kaiser und somit wäre
im obigen Artikel die Anrede „Majestät“ zu verwenden.
#37 „durch Kenntnis und Liebe fest in der Vergangenheit verwurzelt, lebte er doch flexibel im Hier und
Heute. Er versuchte unter den gegebenen Umständen, aus Vergangenheit und Gegenwart keine Gegensätze
zu konstruieren“ . Ich muss leider höflich widersprechen. Die CDU hat in Deutschland der Moral mehr geschadet
als es die Grünen oder die Kommunisten je vermochten, und zwar genau mit dieser Haltung. Und zwar weil
mit dieser Aussage jede „rechtere“, traditionellere Haltung als genau diese verteufelt wird. Die Linken
wollen einfach einen „Fortschritt“ in ihre eigene Richtung, eröffnen neuen Raum, aber die „Wertkonservativen“
zerstören das „eigene“ Lager, hinterlassen verbrannte Erde. DAHER steht Europa heute am Abgrund. Daher
gibt es einen gigantischen Unterschied heute zwischen dem moralischen Empfinden des Westen und dem gesamten
Rest der Welt.
juemuc: da muss ich Leser ‘Tchibo’ recht geben: auf die Anrede Majestät haben nur die jeweils regierenden/regiert habenden Kaiser oder Könige und deren Gattinnen Anspruch.
Kaiserliche Hoheit wurden die ehelichen Nachkommen des Kaisers angeredet. Nur dem Kaiser war die Anrede
„Eure Apostolische Majestät“ gestattet, ähnlich wie der Papst ausschlließlich auf den Anspruch auf
„Eure Heiligkeit“ und der oberste Franziskaner auf „Eure Pauperität“ hat. Aber Otto v. Habsburg war ja
nicht und nie Kaiser…!
An die ideologisch vernagelten Vorposter: Schauens, meine Damen und Herren, das war eben das Großartige
an Ihrer Kaiserlich-Königlichen Hoheit Erzherzog Otto, das er das katholische et-et lebte, ja geradezu
verkörperte: durch Kenntnis und Liebe fest in der Vergangenheit verwurzelt, lebte er doch flexibel im
Hier und Heute. Er versuchte unter den gegebenen Umständen, aus Vergangenheit und Gegenwart keine Gegensätze
zu konstruieren, sondern aus deren harmonischer Verbindung die Zukunft zu gestalten. Hätte man seinen
Visionen den ihnen zukommenden Raum gelassen, Europa stünde nicht da, wo es heute steht: am wirtschaftlichen,
politischen, religiösen und ethischen Abgrund. Und wer es nicht glauben möchte, dass das Kaiserliche
Haus -wie alle Adelshäuser und jeder, der noch etwas auf sich hält und nicht verstockt modernistisch
ist wie ein ungehobelter Prolet- die Mundkommunion knieend empfängt, so wie Papst Benedikt XVI. feliciter
regnans es zu praktizieren vorgibt, der schaue hier: www.kathtube.com/player.php?id=22061 oder in den
nächsten Tagen die Liveübertragungen aus Mariazell und Wien.
Die korrekte Anrede für einen österreichischen Kaiser lautet: „Seine Majestät“ und nicht „Seine Königliche und Kaiserliche Hoheit“. Wenn schon dann gefäligst auch richtig.
+++Zwei Erzfeinde trafen sich am Altar des Herrn.+++ +++Bei dem Requiem für den Kaiser konzelebrierte
auch der in Schimpf und +++++Schande vertriebene Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa. +++Mons. Mixa
soll auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisers an +++++der Heiligen Messe teilgenommen haben.
+++Nach dem Requiem wirkte Bischof Mixa regelrecht euphorisch. +++Er lief auf Kinder und Rollstuhlfahrer
zu, um sie mit Handauflegung zu ++++++segnen. +++Dazu strahlte er über das ganze Gesicht.+++ Und wer
war der andere Erzfeind…???
Bismarck wusste sehr genau, warum er das treulose und völlig amoralisierte „MISCH-MASCH“ Konglomerat, genannt KuK-Monarcie aus dem Reichverbund haben wollte. Mit diesen Rasenverbrechern, denen nichts lieber war als eine Euro-negroid-asiatische Mischrasse, um sich den Rothschild-Zionisten anzubiederen, bei denen man sich mit Haut und Haaren verpfändet hatte, für noch mehr SISSY und noch mehr protegierten GEISTESWAHN.
+++Bei dem Requiem für den Kaiser konzelebrierte auch der in Schimpf und Schande vertriebene Bischof
von Augsburg, Mons. Walter Mixa.+++ Was soll denn scheußliche Heuchelei über Mixa, der in Schimpf und
Schande vertreiben worden sei, aber doch nur weil er sich selbst dahineingebracht hat und in dieser Zeit
von kreuz. net stets als „Fluchtbischof“ schimpfiert worden ist. Hat das Kaiserenkel-Requiem plötzlich
die Umkehr verursacht…? +++auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisers +++ stimmt nicht. Er
war kein Kaiser sondern der Enkel- oder Urnenkel des österreichischen Kaisers. Und was haben wir Deutsche
damit zu tun…?
Welcher Leser hat hier eigentlich das Recht zu sagen, wer katholisch ist und wer nicht? Der Mensch Otto
von Habsburg hat es als letzter Kaisersohn, katholischer Christ und verdienter Europäer nicht nötig,
von Leuten ohne Anstand angepöbelt zu werden.
die Bilder präsentieren wieder einmal Oberbayern at its best! Herrlich diese Folklore … man könnte
meinen, der leibhaftige König wäre zu Grabe getragen worden … Monaco und London haben ihre königlichen
Hochzeiten – doch die Bayern und das hiesige Schreibbüro sonnen sich im vor 94 Jahren schmählich untergegangenen
KuK-Glanzes … sooo kann man die Welt auch ertragen …
Ich überlege gerade: wenn man jemanden Kaiser nennt, der nicht nur wegen der politischen Zeitläufte,
sondern aus eigener auf das Bewusstsein der häufig unrühmlichen Famileingeschichte fußenden Überzeugung
gar nicht Kaiser sein WOLLTE, kann man dann auch den angeblichen Wunsch nach Konzelebration des Oberschlesiers
einfach so aus dem Hut zaubern? Im übrigen war das Requiem für S. verstorbene Eminenz Georg Kardinal
Sterzinsky, Erzbischof von Berlin sehr würdig in seiner vom Verstorbenen selbst gewünschten Schlichtheit.
Erhebend.
<Nach dem Requiem wirkte Bischof Mixa regelrecht euphorisch. Er lief auf Kinder und Rollstuhlfahrer zu, um sie mit Handauflegung zu segnen. Dazu strahlte er über das ganze Gesicht.> Ist etwas passiert? Oder darf man nicht mehr über das ganze Gesicht strahlen?
Was haben wir es hier mit Analphabeten zu tun. In Österreich wurde der Adelstitel am Ende des ersten
Weltkrieges abgeschafft. Dort heißt der Verstorbene Otto Habsburg. In Deutschland hatten wir seit 1871
ein Deutsches Reich. Dort hatte der Habsburg nichts verloren. Nach dem Ende des Deutschen Reiches konnten
die dortigen Einwohner den Namenszusatz „von“ behalten. Deswegen hat sich der Habsburg wohl in Deutschland
aufgehalten. „Deutsche Adelige“ sind der Schläger von hannover oder der Betrüger zG… Eine nette Gesellschaft.
JohannWolfgangvonGoethe Danke! Sie haben meine Ironie verstanden! Ja, ein Bericht über die Beerdigung
wäre nach dem ewig-traurigen Schema veröffentlich worden, mit viel Gift über Lehmann und Wowereit!
Der Psalmvers „Zum Altare Gottes will ich treten“ wurde zu einer Zeit geschrieben, als jeder Altar ein „Opferblock“ war und so aussah wie der gestern von +net verspottete „Mahlblock“.
Als ich in der Überschrift gelesen habe „Zwei Erzfeinde trafen sich am Altar des Herrn“, dachte ich ja zuerst, hier wird über eine Begegnung von Marcel Lefebvre mit Jesus Christus berichtet!
Auch in München konnte man sich kaum am Altar treffen, da die Modernisten diesen aus der Theatiner-Hofkirche
herausgerissen haben und durch einen Mahltisch ersetzten, wie man auf den Lichtbildern unschwer erkennen
kann. Zum Altare Gottes will ich treten, das war einmal. Heute müßte man sagen zum Tische Luthers muß
ich gehen!
@Forum Tja, ich weiß auch nicht, wo Mixa ist! Aber das ist halt so, man behauptet allerlei und beweist
überhaupt nichts! Und außerdem, Sterzinsky hätte sicherlich keinen Wert darauf gelegt, dass über seine
Trauerfeier hier berichtet wird. Außerdem, da Herr Wowereit im die letzte Ehre erwiesen hat, wäre das
doch hier wirklich wieder in eine hasserfüllte und vollkommen widerliche kreuz.net-Story geendet. Gott
sei Dank ist uns dass erspart geblieben! Und schön, dass bei Otto von Habsburg auch zwei bekannte demokratische
Politiker waren. Auch die beiden dürften dem Verstorbenen lieber gewesen sein, als alle Pius“bischöfe“
dieser Welt. Und Mixa…wo ist Mixa? Najua, macht ja nix, Hauptsache Seehofer und Schüssel waren da!
Otto von Habsburg hat seine katholisch-monarchistischen Prinzipien über Bord geworfen und wurde eine
Teil des politischen Systems und ein Anhänger der Konzilssekte. Er war nicht katholisch, sondern ein
Modernist. Ensprechend war seine Beerdigung. Daran ändert nichts das Tragen der Mantilla und die (angebliche)
Knie- und Mund“kommunion“, die auf den Fotos nicht zu erkennen ist.
O je, der Fluchtbischof von +NET wurde gesichtet, aber dafür wird kein Beweis per Foto erbracht. Warum
nicht? Hat er sich versteckt? Und warum ist der verstorbene Erzbischof von Berlin, Kardinal Georg Sterzinsky
anlässlich seiner Beerdigung am Samstag keine Meldung bei +NET wert? Da gibt es doch was zu schreiben:
Der Meisner war nicht, der Lehmann war nicht, aber der Wowereit war da! Na, so was!
Ich versteh’ die Überschrift nicht: Welche 2 Erzfeinde begegneten sich denn am Altar ? Von Marx ist ja
keine Rede. Er hat heute morgen in München zelebriert. Das Bayr. Fernsehen übertrug 2 Std. live: Marx,
Seehofer und zahlreiche bayr. Politiker, ÖVP-Schüssel etc. standen draußen in Reih’ und Glied.
Otto von Habsburg war wahrscheinlich ein wesentlich toleranterer und liberalerer Mensch, als die meisten Redakteure hier zusammen! Er war überzeugter Europäer und hat dies auch durchaus durch Taten bezeugt. Man möge sich hier also vonseiten der üblichen Pius-Verblender und den Williamson-Ultras davor hüten, diesen Mann für sich vereinnahmen zu wollen. Otto von Habsbnurg würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüßte, welche Kakerlaken hier ein Loblied auf ihn singen! Er möge in Frieden ruhen, vollkommen unabhängig, ob eventuell ein paar Verschleierte auf seiner Trauerfeier möglicherweise die Mundkommunion knieend empfangen mussten!
Traditionell ist, wenn einzelne Leichenteile andernorts als die restliche Leiche bestattet werden, ebenso wenn Knochensplitter oder Ausrüstungsgegenstände per Dekret zu Heiligen erklärter Mitmenschen verehrt werden.
Noch eine kurze Anmerkung; das Herz der verstorbenen Königlichen und Kaiserlichen Hoheit, Otto von Habsburg,
wird getrennt von der sterblichen Hülle beigesetzt, und zwar in Ungarn; das Herz der treugläubigen Königlichen
und Kaiserlichen Hoheit kehrt nach Ungarn zurück, in jene Nation, die unlängst der freigeistigen Ideologie
des Kultes des Todes die Stirn geboten hat www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html Am kommenden Sonntag
folgt in Budapest in der Basilika des hl. Stefan ein weiteres Requiem; danach wird die Herzurne in der
Benediktinerabtei Pannonhalma im engsten Familienkreis bestattet; eine Bestattung nach der Lehre der hl.
Kirche hat heute ohnehin Seltenheitswert; im Gestrüpp des neuheidnischen Dickichtes hat sich auch der
durch den wahren Glauben der hl. Kirche vermmittelte Sinn des irdischen Todes sozusagen mit dem immer
gefragteren „Verstreuen“ der Asche wo auch immer verflüchtigt; Ausleben mit letztlich auch entsprechender
„Bestattung“ macht die Runde; www.razyboard.com/…07667-5870637-0.html doch die letzten Dinge lassen
sich nicht „zerstreuen“; sie treffen einen jeden Menschen ohne dessen vorige „Genehmigung“; die irdische
Zeit ist die Zeit an den Gnaden des Heiligen Geistes mitzuarbeiten, aufdass der irdische Tod ein Uebergang
ins wahre Leben werde www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
Kaiser Otto von Habsburg, bürgerlich Otto Habsburg-Lothringen, wurde zu Gott berufen. Würdig, das Requiem zu (ko-)zelebrieren ist nur ein Bischof, auch wenn der von der Schriftleitung als „in Schimpf und Schande vertrieben“ bezeichnet wird, denn: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
Die Habsburger waren der Sargnagel für das HRR. Nicht zu fassen, dass man eiem solchen Gesinnungsverbrecher wie dem ollen Otto auch noch den roten Teppich ausrollt.
@lux in tenebris Wo bitte schön haben Sie denn festgemacht, dass die Kommunion knieend erhalten wurde?
Dazu habe ich jdenfalls kein einziges Bild entdeckt!
@ TBolt Danke, dass auch Sie die Einlassung von Herrn Rempeldipempel eines theologisch bewanderten Publikums
für unwürdig halten. Schön, dass wir uns einig sind!
@RRR . Polemik an der Dümmlichkeitsgrenze ist als Ersatz-Argument ungeeignet, fraglich ist nur, ob es
um gewolltes oder wahres Missverstehen handelt, wenn sie die metaphorische Formulierung so aufgenommen
haben.
Immerhin tragen die Damen des Kaiserlich-Königlichen Hauses geschlossen die Mantilla und man empfängt den Leib des Herrn knieend und in den Mund, wie es sich gehört! Sehr vorbildlich und lobenswert unter den gegebenen Umständen, das müssen Sie zugeben, Professor!
>Man traf sich leider nicht am ALTAR DES HERRN, sondern am TISCH LUTHERS! Der Tisch Luthers? Ein 500 Jahre
alter Tisch wird in einer katholischen Kirche in Bayern aufbewahrt, und an ihm wird dann Eucharistie gefeiert?
Mann, hier erfährt man ja lauter neue Sachen. Warum wusste ich das bisher noch nicht? Steckt womöglich
das Finanzjudentum dahinter? Oder Karl Lehmann? Oder sämtliche Pastoralreferentinnen aus Linz? Oder vielleicht
sogar Paul VI.?
>soll auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisers Wie muss man das verstehen? Wann war Herr Otto
Habsburg Kaiser? Wurde er jemals gekrönt? Und bis wann hat er als Kaiser amtiert? Meines Wissens jedenfalls
war er nie Kaiser. Aber die Redaktionsglatze weiß sicher die präzisen Herrschaftsdaten!
Nunja, vielleicht schon das erste Wunder des Dieners Gottes, Seiner Kaiserlich-Königlichen Hoheit Erzherzog
Otto, das man für seine Seligsprechung verwenden könnte!? Es werden weitere, weit spektakulärere folgen,
des bin ich gewiss! Diener Gottes, Otto von Habsburg-Lothringen, steh Deiner Kirche vom Himmel aus bei.
Gott möge sie, auf Deine und Deines Vaters, des Seligen Kaisers und Königs Karl I., Fürbitte, von allem
Intrigantentum reinigen!