Mißbrauchs-Hoax
Es gibt zwar keinen Selbstmord – dafür aber einen Abschiedsbrief
Der von den altliberalen Amtsbischöfen angeheizte Mißbrauchs-Hoax ist die neue Fassade, hinter der sich menschenverachtende Kirchenhasser verstecken.
Eine anonyme 45jährige verleumdet Monsignore Maasburg auf 'youtube.com'.
Eine anonyme 45jährige verleumdet Monsignore Maasburg auf ‘youtube.com’.
(kreuz.net) Die anonyme Verleumderin (45) von Monsignore Leo Maximilian Maschek, Freiherr von Maasburg gibt nicht auf.

Am Sonntag veröffentlichte sie über die PR-Agentur ‘Purkarthofer PR’ eine Aussendung.

Deren Text trieft vor Emotionen.

Die PR-Agentur arbeitet auch für den Wiener Kinderschlächter Christian Fiala oder das antikirchliche „Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien“.

Mißbrauchs-Kommission mißbraucht

„Dramatische Wendung Opfer überlebte nur knapp Selbstmordversuch“ – lautet der ‘Bild’-reife Titel des Communiques.

Es wird mitgeteilt, daß die psychisch angeschlagene, anonyme Verleumderin am vergangenen Donnerstag einen „Selbstmord“ inszeniert habe.

Sie sei „durch großes Glück und sofortigen Einsatz der behandelnden Notfallärzte“ gerettet worden.

Auslöser für die medienwirksame Verzweiflungstat sei die kirchliche Reaktion auf die Zurücklegung der Anzeige gewesen, welche die anonyme Verleumderin bei der Staatsanwaltschaft eingebrachte.

Die Verleumderin leidet an einem Borderline-Syndrom.

Es handelt sich um eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist.

Obwohl sie der Lüge überführt wurde, hat die umstrittene Klasnic-Kommission ihr eine Therapie von 11.000 Euro bezahlt.

Die Kommission wurde von den altliberalen österreichischen Bischöfen eingesetzt, um Mißbräuche zu untersuchen.

Einige ihrer Mitglieder sind selber in Mißbräuche verwickelt.

Die Kirchenhasser kämpfen um ihre Beute

In einem sogenannten „Abschiedsbrief“ habe die anonyme Verleumderin ihre – widerlegten Vorwürfe – gegen Monsignore von Maasburg bekräftigt.

Ebenso habe Kardinal Christoph von Schönborn ihr im Jahr 1994 angeblich versprochen, etwas gegen die nicht existierenden sexuellen Übergriffe zu unternehmen – und später sein Versprechen nicht gehalten.

Verständlicherweise dankt die anonyme Verleumderin der umstrittenen Klasnic-Kommission für die bezahlte Therapie.

Mit ihrem Fall hat sich die niederösterreichische Journalistin Teresa Arrieta blamiert.

Sie veröffentlichte ein Propaganda-Video mit der Verleumderin auf der Video-Webseite ‘youtube.com’.
      
7 Lesermeinungen
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#12   Sycamore   23:23:10 | Dienstag, 12. Juli 2011
@elendster (#5)
Daß die Frau der Lüge überführt wurde, steht im Artikel drin.
Dies muß ich „at face value“ hinnehmen, da ich den Fall nicht kenne –
genauso wie Sie, mein Bester.
Die Einstellung des Verfahrens seitens der Staatsanwaltschaft besagt,
daß das genannte Weib die Strafverfolger nicht über die Stichhaltigkeit
ihrer Anschuldigungen zu überzeugen vermochte.
Dies soll gebührend gewürdigt werden.
Daß sie ferner psychotherapeutisch/psychiatrisch behandelt wird/wurde, unterstützt nicht gerade die ‘prima facie’ Annahme ihrer Zuverlässigkeit.
Aus einem logischen Standpunkt jedoch, wenn es keine stichhaltigen Beweise dafür oder dagegen gibt – wie hier zu sein scheint – ist Beides denkbar.
Take your pick!
Wenn jedem böswillig ist, wie Sie, wird das Negative angenommen. Andernfalls, wird das Positive bevorzugt, wie ich es tue.
Es entspricht einer christlichen Gesinnung.
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#11   KonradGeorg   22:20:11 | Dienstag, 12. Juli 2011
ELENDESTER SCHWÄTZER
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#10   Elendester Sünder   11:46:37 | Dienstag, 12. Juli 2011
Inwiefern ist sie denn der Lüge überführt worden? Doch nicht etwa deswegen, weil die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt hat? Das kann ja kaum hinreichend dafür sein, sie als Lügner hinzustellen. Wahrscheinlich mangelt es an Zeugen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
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#9   lux in tenebris   11:38:20 | Dienstag, 12. Juli 2011
Man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis Eminenz Schönborn und seine alpenrepublikanischen Bischofsvasallen zur „moralischen Gewissheit“ gelangen, dass die Vorwürfe „im wesentlichen zutreffen“.
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#8   Sycamore   11:32:53 | Dienstag, 12. Juli 2011
@ Elendster (#2)
Sehen Sie auch Grund dafür anzunehmen, daß die Vorwürfe stichhaltig sind?
Dem der Lüge überführte psychisch angeschlagene Weib sind phantastische Anschuldigungen zuzutrauen.
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#7   Elendester Sünder   11:12:14 | Dienstag, 12. Juli 2011
Ich sehe keinen Grund dafür anzunehmen, daß die Vorwürfe erlogen sind.
Dem in großen Teilen häretischen und apostatischen Klerus ist das zuzutrauen.
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#5   Dr. Best   10:42:54 | Dienstag, 12. Juli 2011
Ach, dieser gespielte Empörungseifer auf einmal bei den Homo-Freunderln! Manch einer überschlägt sich schon. 127h z.B.: „… Sowas ist mit nichts zu
u n t e r schuldigen …“ Ja, mit nichts, 127h, mit gaaaaar nichts! LOL!
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