09:21:44 | Dienstag, 12. Juli 2011
Der von den altliberalen Amtsbischöfen angeheizte Mißbrauchs-Hoax ist die neue Fassade, hinter der sich menschenverachtende Kirchenhasser verstecken.

Eine anonyme 45jährige verleumdet Monsignore Maasburg auf ‘youtube.com’.
(kreuz.net) Die
anonyme Verleumderin (45) von Monsignore Leo Maximilian Maschek, Freiherr von Maasburg
gibt nicht auf.
Am Sonntag veröffentlichte sie über die PR-Agentur ‘Purkarthofer PR’ eine Aussendung.
Deren Text trieft vor Emotionen.
Die PR-Agentur arbeitet auch für den Wiener Kinderschlächter Christian
Fiala oder das antikirchliche „Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien“.
Mißbrauchs-Kommission mißbraucht
„Dramatische Wendung Opfer überlebte nur knapp Selbstmordversuch“ – lautet der ‘Bild’-reife Titel des
Communiques.
Es wird mitgeteilt, daß die psychisch angeschlagene, anonyme Verleumderin am vergangenen
Donnerstag einen „Selbstmord“ inszeniert habe.
Sie sei „durch großes Glück und sofortigen Einsatz der
behandelnden Notfallärzte“ gerettet worden.
Auslöser für die medienwirksame Verzweiflungstat sei die
kirchliche Reaktion auf die Zurücklegung der Anzeige gewesen, welche die anonyme Verleumderin bei der
Staatsanwaltschaft eingebrachte.
Die Verleumderin leidet an einem Borderline-Syndrom.
Es handelt sich
um eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in zwischenmenschlichen
Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist.
Obwohl sie der Lüge überführt wurde, hat
die umstrittene Klasnic-Kommission ihr eine Therapie von 11.000 Euro bezahlt.
Die Kommission wurde von
den altliberalen österreichischen Bischöfen eingesetzt, um Mißbräuche zu untersuchen.
Einige ihrer
Mitglieder sind selber
in Mißbräuche verwickelt.
Die Kirchenhasser kämpfen um ihre BeuteIn einem
sogenannten „Abschiedsbrief“ habe die anonyme Verleumderin ihre – widerlegten Vorwürfe – gegen Monsignore
von Maasburg bekräftigt.
Ebenso habe Kardinal Christoph von Schönborn ihr im Jahr 1994 angeblich versprochen,
etwas gegen die nicht existierenden sexuellen Übergriffe zu unternehmen – und später sein Versprechen
nicht gehalten.
Verständlicherweise dankt die anonyme Verleumderin der umstrittenen Klasnic-Kommission
für die bezahlte Therapie.
Mit ihrem Fall hat sich die niederösterreichische Journalistin Teresa Arrieta
blamiert.
Sie veröffentlichte ein Propaganda-Video mit der Verleumderin auf der Video-Webseite ‘youtube.com’.
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Sycamore 23:23:10 | Dienstag, 12. Juli 2011
#11
KonradGeorg 22:20:11 | Dienstag, 12. Juli 2011
#10
Elendester Sünder 11:46:37 | Dienstag, 12. Juli 2011
#9
lux in tenebris 11:38:20 | Dienstag, 12. Juli 2011
#8
Sycamore 11:32:53 | Dienstag, 12. Juli 2011
#7
Elendester Sünder 11:12:14 | Dienstag, 12. Juli 2011
#5
Dr. Best 10:42:54 | Dienstag, 12. Juli 2011