Mißbrauchs-Hoax
Und die Personalakten der Bischöfe?
Dieses Mal sind die deutschen Mißbrauchs-Bischöfe zu weit gegangen. Die Geduld der Priester ist am Ende. Kommentar eines Priesters.
(kreuz.net) Aus dem Vertrag der Deutschen Bischofskonferenz mit dem ‘Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen’ in Hannover geht glasklar hervor:

Die deutschen Kriecher-Bischöfe sind entschlossen, alle Personalakten ihrer Priester dem Institut auszuhändigen.

Um den Datenschutz oder um das nachkonziliäre Geschwätz von „Kirche sind wir alle“, „Kirche als Gemeinschaft“ oder „pilgerndes Gottesvolk“ schert sich niemand.

Es wird vorgegangen wie in einem Polizeistaat.

Jeder ist ein Kinderschänder, solange er nicht das Gegenteil bewiesen hat.

Die Hauptorganisatoren dieser Maßnahmen sind der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, und deren Sekretär, Pater Hans Langendörfer.

Jetzt muß gelogen werden

Es gibt bereits erste Versuche, die skandalöse Offenlegung persönlicher und zum Teil vertraulicher Dokumente zu verschleiern.

So erhielten Priester im Bistum E. vom dortigen Generalvikar die Auskunft, daß die Akten anonymisiert würden.

Doch das ist eine Unwahrheit.

Eine Beseitigung aller Identifikationsmerkmale ist nicht möglich und auch nicht vorgesehen.

Die Details dieser infamen Vorführung der Priester durch ihre Judas-Bischöfe liegen mittlerweile im Original vor.

Das Dokument wurde durch eine anonyme Bischofsquelle bekannt.

Darin findet sich kein Wort von einer Anonymisierung.

Man will die Priester für dumm verkaufen.

Dieses Mal gibt es Widerstand

Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg soll sich von dem als Forschungsauftrag getarnten Selbstbefriedigungsprojekt der deutschen Bischöfe distanziert haben.

Allerdings wurde das Projekt von den deutschen Bischöfen einstimmig beschlossen.

In den Diözesen hört man, daß sich Priester darauf vorbereiten, bei den zuständigen Offizialaten und Amtsgerichten einstweilige Verfügungen gegen die Herausgabe ihrer Personalakten zu erwirken.

Was der unvergeßliche Reichspropagandaminister Joseph Goebbels († 1945) nicht vermochte, schaffen die Mitren-Lüstlinge, die in der Unterhose ihrer Priester wühlen.

Sind die Akten der Bischöfe gesäubert?

Da der Fisch bekanntlich vom Kopf her stinkt, ist dem ‘Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen’ zu empfehlen, zuerst mit den Bischöfen, Generalvikaren und Domkapitularen zu beginnen.

Doch man muß mit der nötigen Vorsicht arbeiten.

In einem mitteldeutschen Bistum gibt es nämlich das Gerücht, daß ein im Ordinariat beschäftigter Geistlicher Herr während der Sedisvakanz des Bistums seine eigene Personalakte mit Einverständnis des Administrators gesäubert habe.
      
77 Lesermeinungen
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#77   michael-bln   20:25:09 | Samstag, 16. Juli 2011
„kommentar eines priesters“. ist das vielleicht der angeblich „bekannte“ dorfpfarrer h.j., der ausser durch dümmliche blogeinträge vor allem durch sektierertum und fortgesetzten ungehorsam ggü. dem bischof auffällt?
dass das ganze höchstnotwendig ist, sieht man an der neuesten presse der „hw“ (nonsens) priester:
www.spiegel.de/…,1518,774877,00.html
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#76   clarissa colonia   22:52:54 | Freitag, 15. Juli 2011
Mein werter Sybarit,
als Patientensprecherin der IV-B (Religiöse Neurosen – Frauen) haben mir meine behandelnden Ärzte zu mehr Contenence und Distanz geraten.
Doch, daß Sie mich vermißten, ehrt mich ungemein, wofür ich herzlich danke.
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#75   Sycamore   16:42:27 | Freitag, 15. Juli 2011
@clarissa colonia (#74)
Man hört Sie viel zu selten in letzter Zeit. Ich vermisse Sie aufrichtig.
Ihr „Aristoteles redivivus“.
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#74   clarissa colonia   23:40:12 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„In.einem mitteldeutschen Bistum …“
Berlin?
„mit Einverständnis des Administrators …“
Matthias Heinrich
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#73   Mary Cruz   21:16:39 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Eine Schutzmaßnahme der Mächtigen, um ihren ruinierten Ruf wieder herzustellen?
Die Priester sind ein willkommenes Opfer um davon abzulenken.
Es ist ein bißchen wie im Fall Dominique Strauss-Kahn. Der schwindelerregende Absturz eines der mächtigsten Männer der Welt soll rückgängig gemacht werden, indem das Vergewaltigungsopfer zum Täter stilisiert wird.
Der Fall soll in unlauterer Weise anders dargestellt werden, als er ist.
Sein Pech ist aber, dass er damit erst recht von den Fehlern seiner Vergangenheit eingeholt wird.
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#72   Sycamore   19:18:31 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@KonradGeorg (#71)
Ihre Beobachtungen zu unserem Josef Berens, dem andersdenkenden
Protestant, treffen den Nagel auf dem Kopf.
Denn Josef könnte einem Leid tun: er wiederholt sich mechanisch,
ist der Argumentation undurchdringlich, die regelmäßigen Trachtprügel,
die er bekommt, steckt er einfach weg wie – Sie sagen es doch
so vortrefflich – ein hintersibirischer Steinesel.
Da es sich hier um kein menschliches Verhalten handelt, darf wohl vermutet werden, „bejorommer“ sei eigentlich ein Virus bzw. ein Trojaner, der durch irgendeine Datei kreuz.net infiziert hat.
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#71   KonradGeorg   18:47:59 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Dank, Dank, Dank,
@ SYCAMORE
Die Beiträge des Josef Berens alias Bejorommer sind alle im Grunde Schmerzensgeld-pflichtig.
Deshalb wirkt Ihr Beitrag wie ein Schmerzmittel.
Unglaublich, wie der Kerl hier schon verbal verprügelt worden ist. Trotzdem macht er unverdrossen weiter wie ein hintersibirischer Steinesel
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#70   ghiaccio   00:12:50 | Donnerstag, 14. Juli 2011
‘ 69
Man sollte das miteinander Vergelichen, was auch weitgehend gelich, ansonsten führt ein Vergleich notwendigerweise in die Irre, aber da scheinen sie sich ja pudelwohl zu fühlen, oder ist es nur krampfhaftes Festhalten um Irrtümer nicht einzugestehen?
Dann nochmals eine kleine Hilfe:
es gibt kein Recht auf Transparenz, schon gar nicht bei Personen ohne konkreten Tatvorwurf. Eine Ausweis- oder verdachtsunabhängige Kontrolle in einem eng definierten Rahmen ist soetwas von anderes, als was die Bischofskonferenz da beschlossen hat.
Es ist unmöglich P-Akten zu anonymisieren, zudem bräuchte es die (freie) Zustimmung der Betroffenen. Sogar in einem Bewerberverfahren z.B. innert ÖD muss der Bewerber sein Einverständnis zur Einsicht in die PA geben.
Wenn nun schon die jetzigen Fakten soweit sie die RKK betreffen die Medien nicht interessieren, kann es sicher nicht anders werden mit dieser mit unseren Rechtsgrundsätzen unvereinbaren Maßnahme.
Und zu was sollte sie auch führen, sagen sie doch mal konkret, was es bewirkt??
Zudem: 70 Jahre zurück ! – ab 1945 + wo das nicht vorgesehen, blasen die Medien schon jetzt zur Jagd. Selbst bei Mord wird muß ein verfahren geschlossen, wenn der dringend Tatverdächtige verstorben.
Überlegen sie doch einmal selbst, wie glaubwürdig die Medien. Kann es sein, dass ein prot. Pastor, ein Politiker, ein Sänger, aber lt. SPIEGEL 76 kath. Bedienstete (nicht nur Priester) vermutlich (in 30 Jahren) betroffen sind?
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#69   Evelynn van der Meer   22:03:30 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Pascal123:
Es geht nicht um Schuld von Unschuldigen.
Aber wenn Du in ner WG mit Drogendealern lebst, musst Du, auch wenn völlig unschuldig, damit rechnen, dass Deine Daten auseinander genommen werden…
.
Wenn sich jemand an Orten mit besonderer Gefährdung (z.B. Drogen) aufhält, kann er durchsucht werden und seine Daten kontrolliert…
.
Sowas hat nichts mit Schuld zu tun.
.
Tatsächlich liegt hier die Sache etwas anders. Hier wird nicht die Staatsanwaltschaft/Polizei tätig, sondern es handelt sich um einen internen, selbstreinigenden Prozess.
Dieser wurde nötig.
Den Betroffenen Arbeitnehmern steht es ja frei, die „demokratischen“ Strukturen der Kirche zu verlassen und die säkularen Behörden anzurufen, um ihr Recht auf Datenschutz oder Persölnlichkeitsrecht oder was auch immer einzuklagen.
.
Man bedenke aber, dass es dann Richter prüfen müssten, die auf dieser Seite ja einen speziellen Ruf geniessen.
.
Ich verstehe Deine Bedenken völlig. Nochmal.
.
Aber da bei kirchlichen Arbeitgebern laut kirchlicher Grundordnung sowieso nur gute Katholiken leben, wo Personalakten blütenweiß sind, besteht sowieso keine Gefahr. – Ich will Dich nicht ärgern, aber man könnte es ja auch umdrehen: Man könnte doch froh sein, einen Check der dem Tendenzbetrieb, dem kirchlichen Arbeitgeber zusteht (Mitarbeiter werden ja auch anderweitig geprüft; z.B. deren Eheleben und ähnliches) überprüft werden. Ob man sowas outsourcen kann…
Auch die Personaldaten der Gehaltsabrechnungen werden outgesourced…
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#68   catholic   21:56:02 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ja, so ist es, die Tradition bahnt sich unaufhaltsam ihren fortschrittlichen Weg.
Elektronische Weihwassersprenkler entwickelt unser St. Michael-Konzern in China hinten.
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#67   Mighty Counsellor †   21:49:55 | Mittwoch, 13. Juli 2011
catholic, wusste nicht, dass sich Siemens in St. Michael umfirmiert hat.
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#66   catholic   21:46:09 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Der Rauch Satans kann nicht in die Kirche eindringen, weil wir einen mächtigen Rauchmelder dafür haben: St. Michael.
Zudem scheut der Teufel unser Weihwasser.
Römisch katholischen Weihrauch und Weihwasser für alle Kreuznetsüchtigen.
Servus.
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#65   Mighty Counsellor †   21:40:54 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ist Paul VI. an Rauchvergiftung gestorben?
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#64   lux in tenebris   21:39:44 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ach Mighty, dazu gehört gar nicht viel Verschwörung, eigentlich reicht es, dass der Rauch Satans in die Kirche eingedrunen ist. *stammt übrigens nicht von mir, und auch nicht von irgendeinem „Rechten“* Nachti!
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#63   catholic   21:35:42 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Es gibt Leute, die kramen gern in „Weltverschwörungen“, Spekulationen wie manche an Gespenster glauben. Dazu Kaffee und Kuchen.
Gute Unterhaltung…
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#62   Mighty Counsellor †   21:30:49 | Mittwoch, 13. Juli 2011
lux in tenebris (#59):
Nun, das tönt mir nun etwas gar zu fest nach (Welt-)Verschwörung. Das müsste ja alles von ganz, ganz langer Hand vorbereitet worden sein. Und setzt eigentlich einen ziemlich miesen Charakter des hohen V2-Klerus voraus, während Jahrzehnten, rund um die Welt. – Nun, ich habe den Verdacht, das diese Vorstellungen einem eher „rechten“ Dunstkreis entsprungen sein könnten. Nichts für ungut.
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#61   lux in tenebris   21:26:09 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Theater? Gewiss: „Und doch, so viel ich auch schon unternommen, es ist diesem berufenen Pack nicht beizukommen. Aus der FSSPX, der FSSP und anderem Gezücht, entwinden tausend Keime sich. In Rom, in Deutschland, Chur und Zwiefalten, hätt’ ich mir nicht die Flamme vorbehalten, ich hätte nichts Aparts für mich!“
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#60   catholic   21:15:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wie im schlechten Theater
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#59   lux in tenebris   21:12:54 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Mighty, ich sehe Du denkst mit. Nunja. Deshalb hat man ja während und nach des Konzils, also schon vor Jahrzehnten, damit begonnen, in den Seminaren jedwede ernsthafte priesterliche und spirituelle Atmosphäre zu vernichten, damit der „niedere Klerus“ möglichst ungefestigt geweiht und den Versuchungen der sexuellen Revolutuion schutzlos ausgeliefert ist. Der Priester, der nicht in Badehose mit seinen Jugendlichen schwimmen ging und den Mädels den Rücken mit Sonnencreme einstrich, wurde als verklemmter Sonderling verspottet. War dann der Trieb geweckt und nicht mehr beherrschbar, griffen sich einzelne Ungeistliche die für sie am leichtesten und unauffälligsten habhafte Beute -Ministranten, Kinder, Adolezente – um ihr Mütchen endlich kühlen zu können. Doch das waren und sind immer noch viel zu wenige. Deshalb muss jetzt der Generalverdacht her.
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#58   catholic   20:59:05 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„auf der Höhe seiende Priester“
Seihen die Mücken und verschlucken Kamele. Auf der Ratzingerhöhe bei Traunstein?
Die Luxsprache ist bewunderswert schön.
Für den „Scheibenwischer“? –
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#57   Siegfried   20:58:45 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Nun kann ich nach und nach erkennen, warum die Mainzer Vereine unter Anregung des Bischöflichen Stuhles, mit Eingaben an den Heiligen Stuhl darum kämpfen sollten, daß der Ortsbischof Kardinal Lehmann noch länger im Amt bleiben muß.
Nur mit der Zwangökumenisierung (Vereinige Reichskirche Deutschland) hat es bis zur Pension nicht gereicht. Das Ziel möchte er erreichen und dem Vereinsmeier Lehmann mit seinem Stellvertreter Zollitsch werden noch manche Hinterhältigkeit hierzu einfallen. Warten wir auf den Besuch des Heiligen Vaters. Hier explodiert eine (wörtlich) Bombe
Der ehemalige Reichspropaganderminister Göbels dreht sich heute im Grab, evtl auch in der Hölle aus Neid über seine Einfältigkeit. Er gibt sich gegenüber Lehmann und Zollitsch geschlagen.
Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe, sie mögen der Wahrheit und dem ewigen Hohenpriester unserem Erlöser Jesus Christus, dem Gottmenschen folgen. Sie mögen sich vom Heer der Mietlinge abgrenzen.
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#56   Mighty Counsellor †   20:56:36 | Mittwoch, 13. Juli 2011
lux in tenebris,
soweit habe ich natürlich nicht überlegt. Das ist ja sehr raffiniert, geradezu hinterlistig. Der hohe Klerus benützt den schwachen niederen Klerus, um das Priesteramt vollkommen zu diskreditieren, um letzteres (wahrscheinlich auch im Dienste des Ökumenismus) abzuschaffen und um weitere Dogmen zu schlachten. Aber da muss der hohe Klerus ja von Glück reden, dass der niedere Klerus Kinder missbraucht hat!
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#55   lux in tenebris   20:50:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Oh Mighty, und ob das etwas mit dem Konzil zu tun hat! Genauer gesagt, mit dem *uahhuah* BÖSEN GEIST des Konzils: es soll nun endlich die säkularisierte katholische Laienzeitgeistkirche entstehen. Da stören zölibatär lebende und womöglich geistlich auf der Höhe seiende Priester, die mit dem vom Glauben der Kirche ausgestatteten Anspruch daherkommen, von Gott berufen, ausgesondert, für den Dienst an Ihm, seiner Kirche und den Sakramenten geweiht und durch die Weihe mit einem unauslöschlichen Prägemal versehen zu sein, ganz erheblich. Die müssen weg. Das regelt man einerseits in den Priesterseminaren durch entsprechende Selektion von tatsächlich berufenen Kandidaten und andererseits dikreditiert man den Priesterstand beim (noch) gläubigen „Volk“ am wirkungsvollsten durch den Missbrauchshorax. Letzteres hat übrigens den Vorteil, dass man durch die tiefgreifende Verunsicherung bei den Leutchens zeitgleich auch andere „heilige Kühe“ der Katholischen Glaubenslehre ganz leicht vom Eis bekommt. Professor R. hat schon ganz recht: ideologische Wölfe im Schafpelz des Hirten haben die Macht an sich gerissen.
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#54   Mighty Counsellor †   20:40:12 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wolfgang Haas könnte ein Wolfbischof sein?
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#53   catholic   20:39:35 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wolfbischöfe, leben die im Nationalpark Bayerischer Wald?
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#52   Mighty Counsellor †   20:27:08 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Glaube kaum, dass das etwas mit V2 zu tun hat. Die Bischöfe haben sich aber an die Gesetze (zum Beispiel Datenschutzgesetz) zu halten!
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#51   Prof Rempremmerding   20:25:50 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Die Wolfsbischöfe liefern ihre Priester den Henkern aus. Die Erneuerung der Kirche durch das 2. Vatikan. „Konzil“. Nein danke!
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#50   Sycamore   19:14:58 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@bejorommer (#11, 48)
Sie bleiben dran, grauenvoller Greis, notorischer Schmierfink, Lügner, Vertuscher und Verleumder!
Nun allerdings die Frage an Sie: wann werden Sie damit aufhören zu vertuschen, Ihre sexuellen Verfehlungen, die wohl jeder auf kreuz.net
kennt, mutig zuzugeben und Ihre Opfer großzügig zu entschädigen?
Seien Sie doch mutig genug, Josef Berens, Ihr Bankkonto für all diejenigen,
die Ihretwegen so sehr gelitten haben, zu öffnen: denn hier muß ja geklotzt, und nicht gekleckert werden!
Sie, Josef Berens, der nichtdenkfähige Protestant, sind allerdings immer noch zu feige dazu, sich selbst offen zu Ihrer Schuld zu äußern, Reue zu zeigen und
Ihren jugendlichen Opfern großzügige Entschädigung zu leisten.
Sie haben nicht das Recht, andere zu beschmutzen.
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#49   vagabundo   19:01:45 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Man muß das zu verstehen lernen, weshalb das alles so absurd ist. Die Menschen, also die allermeisten Menschen, sehnen sich nach einer einfachen Unterscheidung zwischen Gut und Böse. Früher waren die Ketzer, dann mal die Volksfeinde und die Juden, dann mal die Revanchisten die Bösen. Heute sind die Rechten, die Revisionisten, die pädophilen Priester und die Irgendsowasleugner die Bösen.
Es ist die Erbsünde des Menschen, zu meinen, er könne Gut und Böse an derartigen Etiketten erkennen. Das sind aber allemal nur Etiketten, die von Politikern draußen dran geklebt worden sind. Für den Inhalt, die Tatsachen, interessieren die Allermeisten sich nicht, wenn sie nur sicher sein können, daß die anderen die Bösen sind und sie selbst zu den Guten gehören.
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#48   bejorommer   17:51:47 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ob die Bischöfe den Mut haben, auch Josef Ratzinger auf seine Schuld an der Vertuschung anzusprechen?
Josef Ratzinger ist offenbar immer noch zu feige, sich selbst offen zu seiner diesbezüglichen Schuld zu äußern?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#47   Tchibo   17:15:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Auch eine Lüge kann die Funktion haben, die Kommunikation anzureichern. Natürlich sollte sie danach, wenn sie ihre Schuldigkeit getan hat, als solche
reuig und zerknirscht als Lüge gebrandmarkt werden…Damit alles wieder
gut werden wird…!
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#46   ViktorIII   17:15:12 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Das ist richtig! So blöd wie die derzeitigen Bischöfe kann keiner sein! Kein Arbeitgeber würde freiwillig und ohne Grund Betriebsgeheimnisse offenlegen.
So etwas kann es nur in der nachkonziliaren Missbrauchswahnsinnskirche geben!
Eigentlich sollten die Priester den Dienst quittieren und geschlossen zu den Traditionalisten übertreten!!
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#45   Jubärens   16:56:04 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Bischof Ackermann hat sinngemäß gesagt, man wolle mit dieser Personalaktenschnüffelei ein Vorreiter für andere Bereiche sein.
Er stellt sich wohl vor, dass die Schulämter die Personalakten der Lehrer seit 1945 an kriminologische Institute zur Auswertung und Offenlegung ausliefert.
So blöd wie die Bischöfe kann doch keiner sein –
oder ist ihr Verhalten vielleicht berechnend?
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#44   kritischer Katholik   15:40:00 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Klar drehen wir das Rad der Zeit zurück und es herrscht wieder Ordnung.Früher waren alle Menschen viel besser.
So ein Quatsch!
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#43   ghiaccio   15:34:04 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Die Personalakten der Bischöfe sollten selbstverständlich auch unter die Lupe genommen werden.
Am besten von Frau Justizministerin persönlich. Vertraulich vesteht sich.“
LOL
Dieser Vorschlag zeugt doch von fundierter Unkenntnis,!
Aber bar des Wissens und unbehelligt und so ungetrübt von Fakten läßt sich halt besser (selbsternant?) gutmenschlich plaudern.
Die Frau Minister ist eine der führenden Köpfe der Humanistischen Union (HU), die die Pädophilie als eine mögliche Form der praktiziertzen Sexualität befördert.
Als das S.Ex. Mixa wagte zu sagen, brach der Sturm gegen ihn los.
Die HU, einige Politiker und von den Regierungen geförderte „Fachleute“ behaupten, das Kind habe von Geburt an ein Bedürfnis nach Sexualität – es kämme, o Wunder, das sagt man ja auch in anderen Formen der wieder der Natur praktizierten Sexualität, auf die Freiwilligkeit an.
Wenn also – wie behauptet – auf ein Menschenrecht auf freie Ausübung der Sexualität bestünde, dann werden noch einige kommen: nach den Pädophilen, , die Zoophilie, dann die Nekrophilie ?
Man hielt vor nicht mal 100 Jahren auch Menschenrecht auf Abtreibung für nicht einmal denkbar.
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#42   Tomás   15:32:47 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Man darf nicht städig an der Symptomen herumdoktern, sondern die Krankheit festellen.
Alle diese Engleisungen sind die Folge der moralischen Verkommenheit der Konzilssekte und diese wiederum, ein Produkt ihres Abfalles vom Glauben.
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#41   Pascal123   15:27:22 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak
Anscheinend hast du aber nicht verstanden worum es geht.
Das was du hier sagst hat keiner bestritte.
Nur das zugänglich machen von ALLEN Personalakten von Priestern ohne irgendeinen Verdacht ist nicht der Weg, kann nicht der Weg sein und darf nicht der Weg sein.
Fertig aus!!!
@Evelyn
Es werden Taschenkontrollen gemacht. Gut es werden aber werden in Tagebüchern noch in Kalendern odr in Handys geguckt.
Es sind Personalakten!!!!!
„gewerbsmäßg vertuscht und verdeckt und versetzt, dass man das dem Arbeitgeber und denen die bei diesem halbseidenen Arbeitgeber tätig sind, zumuten muss“
Bitte was???
Was können den andere Prieste dazu wenn bIschöfe straffällige Priester lustig in der Weltgeschichte versetzt haben. Deswegen darf man deren Persönlichkeitsrechte über Bord werfen??? Bitte wo bin Ich hier???
Das lässt sich so aufarbeite indem Ich NUR wie sonst auch bei Verdacht handle und nicht bei Zugehörigkeit. Denn sonst könnte man bei Schwulen auch nen Reihen HIV-Test machen weil ja davon auszugehen ist, weil ja einige den Virus weitergeben!!!
Was ist das bitte für eine Sichtweise von unserem Rechtssystem???
UNSCHULDSVERMUTUNG hat zu gelten und nur bei Verdacht und nicht bloßer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe.
Sry sowas blödes habe ich schon lange nicht mehr gehört!!!!
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#40   clericus   15:22:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Schlage vor, „Evelynn van der Meer“ zur Justizministerin zu ernennen. Da könnte sie dann sehr sinnvoll ihr „Rechtsverständnis“ (s. # 36) zur Geltung bringen: Erfassung aller Familienväter in einer Verbrecherkartei wäre dann eine unabweisbare Notwendigkeit, bei all den vertuschten Sittlichkeitsvergehen, die innerhalb der Familien (relativ und absolut in weit höherem Maße als in der Geistlichkeit) geschehen. Wer kein Verbrecher wäre, hätte es zu beweisen!
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#39   Dr.phil Z. Laus   15:13:44 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Tja Evelynnchen, da haben Sie sich jetzt ganz schön verritten, wie so oft! Ziemlich alle hier halten Ihren Beitrag für Schmarrn! Das von Ihnen zitierte Argument wurde übrigens gar nicht von mir vorgetragen!
So nervös?
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#38   clericus   15:07:21 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Sollte es zutreffen, daß die deutschen Bischöfe die Personalakte JEDES Priesters an das „Kriminologische Institut“ weiterleiten, beweisen die Bischöfe damit entweder ihre moraltheologische Ahnungslosigkeit (man denke an das prinicipium reflexum: Nemo malus nisi probetur.) oder bodenlose Skrupellosigkeit – oder aber, daß sie tatsächlich der Meinung sind,wenigstens die Mehrzahl ihres Klerus bestehe (mutmaßlich) aus Verbrechern (wofür sie dann natürlich in gewisser Weise die Hauptverantwortlichen wären, da sie dann ihrer bischöflichen Aufsichtspflicht in höchstem Maße nicht genügt hätten). Das behauptete Vorgehen der Bischöfe wäre demgemäß in jedem Falle eine ungeheuerliche Selbst-Demontage! (Da kann man nur glücklich sein, nicht in ein deutsches Bistum inkardiniert zu sein.) –-- Ein bezeichnender Beginn wäre dies auch für die Lachnummer des „Dialogprozesses“: Personen, die manifest gegen Lehre und Ordnung der Kirche verstoßen, wären nach Ansicht der Bischöfe ehrbare Dialogpartner, ihr eigener Klerus, darunter zweifelsfrei viele, die redlich und opferbereit ihren Dienst tun, würde auf dem Verwaltungswege global zur Verbrecherbande gestempelt. „Dialog“ à la Göbbels oder Stalin!
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#37   Alstak   15:06:59 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Sich an Kindern zu vergehen ist das Allerletzte. Es gibt kaum ein noch schlimmereres Verbrechen. Sobald Verdachtsfälle bestehen, ist man dazu verpflichtet, ihnen nachzugehen. Auch Geistliche sin von Staatsgewalt und Iustitia nicht ausgenommen. Sie ebenfalls verpflichtet, am Funktionieren der Gesellschaft beizutragen. Punkt.
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#36   Evelynn van der Meer   15:01:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Pascal ich verstehe was Du meinst.
Du hast einerseits auch recht.
Aber bei Deinem Beispiel zu bleiben: Es werden bei verkäuferinnen Taschenkontrollen und Visitationen gemacht.
Auch ohne konkreten Verdacht.
Und der gute, fromme Arbeitgeber hat sich eben so straftrechtlich relevant verhalten in den letzten Jahrzehnten und gewerbsmäßg vertuscht und verdeckt und versetzt, dass man das dem Arbeitgeber und denen die bei diesem halbseidenen Arbeitgeber tätig sind, zumuten muss.
Anders lässt sich das nicht aufarbeiten.
Wenn die Frösche den Teich trocken legen könnten, könnten sie es ja auch machen.
Nachdem sich aber Bischöfe und generalvikare und weitere sich nicht als Staatsbürger sondern als Frösche gebärdet haben, kann man kein Vertrauen haben.
Die Personen müssen natürlich vereidigt werden, aber anders sehe ich keine Möglicheit.
.
Filzlaus: Jeder ist strafbar solange er nicht das Gegenteil bewiesen hat… naja kannste Dich noch an den guten Beckstein erinnern, as es um das Abschlecken eines Wattestäberls ging. Er war der Meinung, dass das kein Problem sein, wenn man nichts ausgefressen hat. So sieht das sicher auch die NPD.
Die FDP und die Grünen sahen das damals anders. Aber die passen Euch aja auch nicht, weil sie solche Extremisten sind…
.
Die Personalakten der Bischöfe sollten selbstverständlich auch unter die Lupe genommen werden.
Am besten von Frau Justizministerin persönlich. Vertraulich vesteht sich.
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#35   lux in tenebris   14:58:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Gebetsmühle“ #33 spielt die Rolle der Naiven. Mal sehen, ob sie auch noch so cool reagiert, wenn man ihr ein paar Trojaner schickt. *lol*
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#34   catholic   14:16:55 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Mit welchem Recht prüfen Menschen andere Menschen überhaupt?
Wenn früher einer Priester werden wollte, fragte die Seminardirektion u.a. den Ortspfarrer:
Besucht er das Wirtshaus.
Erscheint er täglich zur Frühmesse?
Wie kleiden sich seine Schwestern?
Ist er in der Ehe gezeugt worden?
Schimmelpfeng lässt grüssen.
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#33   Gebetsmühle   14:10:57 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wozu die ganze Aufregung? Wer unbescholten ist, der braucht nichts zu befürchten. Der Herr kennt die Seinen. Laßt sie doch alle Personalakten von vorne bis hinten lesen. Wo ist das Problem?
Verwerflich ist allenfalls eine Aussage dieser Art: „Jetzt muß gelogen werden“. Hier werden inzwischen Katholiken aufgerufen, gegen die Gebote zu verstoßen. Nein, Ihr sollt nicht lügen! Gott kennt die Wahrheit sowieso.
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#32   catholic   14:05:26 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Immer mit dem rechten Mass.
Mir war es auch unangenehm, als ich wiederholt mit meinem Missionsbus (Dritte Welt Aktionen) von bewaffneter Polizei in Deutschland und Österreich durchsucht worden bin.- 1973 –
Es kommt immer auf den Fall an.
Ein normales Privatleben geht keinen Staat was an. Wenn aber ein Bürger geheim Waffen sammelt oder radikales Material produziert, dann hat der private Hobbykeller keine Rechtfertigung mehr.
Auch gehört es öffentlich gemacht, wenn „Vertraulichkeiten“ über Mitarbeiter ungerechtfertigt weitergegeben werden. Auch diejenigen die Priester kontrolieren wollen, brauchen neutrale Inspektion .
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#31   Alstak   14:01:48 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Komisch. Die Medien berichten wochenlang von einer verheerenden Tsunami-Katastrophe. Wenn das abebbt, juckt es niemanden mehr, bis eine neue Tsunami-Katastrophe kommt. Es sollte einem also zu denken geben, wenn seit 40 Jahren immer wieder etwas mit Missbrauch in der Kirche hochkommt ;)
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#30   Semikolon   13:59:42 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ursprünglich hielt ich es ja für eine Verschwörungstehorie, aber mittlerweile gibt sich immer mehr ein Bild von einer perfiden Strategie des Schismas der DBK:
Obwohl die Medienwelle das Missbrauchsthema schon längst durch hat, kaut man seitens der DBK dieses Thema immer wieder hoch. (s. jetzt mit groß angelegtem Forschungsauftrag an Sozi-Kriminologe Pfeiffer, der im Falle Sebnitz ja schon seine mediale und methodische Visitenkarte hinterließ und Herausgabe von Personalakten von allen Priestern etc…)
Wie beim Theologen-Memorandum erkennbar, lässt sich das Missbrauchs-Thema offensichtlich gut gegen antirömische Angriffe und Durchsetzung eigener Protestantisierungsforderungen instrumentalisieren.
Auch die neue Dialogoffensive geht ja in die Richtung, dass seitens der DBK die Memorandumsforderungen immer neu aufgekocht werden und Rom unter Druck gesetzt werden soll. Warum sonst soll man dieselben 40 Jahre alten Forderungen immer neu dialogisieren?
Flankierend dazu wird natürlich die Missbrauchsthematik-Suppe medial immer wieder am Köcheln gehalten. Sebnitz-Dr. Pfeiffer und sein Institut ist hier natürlich freudig dabei.
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#29   Dr.phil Z. Laus   13:57:03 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Das Argument „Wer nichts zu verbergen hat, der …“ ist wahnsinnig INFAM, denn es unterstellt jedem, der für den Persönlichkeits- und Datenschutz eintritt, dass er dies aus unlauteren Motiven macht. Man stelle sich einen Priester vor, der gegen den Beschluss der Bischöfe juristisch vorgehen wollte. Würde nicht SOFORT gefragt: „Was hat wohl dieser hochwürdige Herr wohl alles zu verbergen?“ …
Und: Wenn es in der Bischofskonferenz wohl Mitglieder gab, die den Beschluss nicht aus voller Überzeugung mitgetragen haben, woran liegt es wohl, dass diese schliesslich doch FÜR den Antrag auf Öffnung der Personalarchive für Dritte gestimmt haben. Funktioniert es hier nicht ganz genauso? Müsste ein Bischof, der sich dagegen ausspricht, nicht sofort die Frage abwehren: „Haben Sie da wohl ganz brisante Akten im Schrank, die dort auch begraben bleiben sollen …“ Hmmmm?
Auf diese Weise kann man früher oder später JEDE Vertraulichkeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in JEDEM Bereich vergessen!
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#28   lux in tenebris   13:52:58 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Jeder ist ein Kinderschänder, solange er nicht das Gegenteil bewiesen hat.“
Das ist das typisch stalinistische Vorgehen der konzilswahnsinnigen Bischofsintriganten zum Aufbau ihrer Laienkirche. Schönborn hatt es mit Groer und Krenn vorexerziert. Zollitsch und Marx haben es mit Mixa nachexerziert. Dann kamen in deren Auftrag die Jesuiten und schürten den Missbrauchshorax. Jetzt ist nach diesem Prinzip der ganze Priesterstand in Misskredit zu bringen. Aber: In den Personalakten stehen insgesamt höchstvertrauliche Dinge, die keinen Dritten etwas angehen. Diese Akten herausgeben zu wollen ist ein Verbrechen gegen die Persönlichkeitsrechte eines Menschen. Die Bischöfe höchstselbst implizieren mit diesem Vorgehen, dass ALLE Priester potentielle Verbrecher sind, die überprüft gehören. DAS ALLEIN IST SKANDALÖS!!! Jeder Bischof der die Akten aushändigt, muss sofort in Rom angezeigt und von dort mit einer gerechten Beugestrafe belegt werden, denn er vergeht sich eindeutig und schwerwiegend gegen seine Hirtenpflicht!
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#27   Mufelius †   13:36:19 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Also ICH bin nicht „ergooglebar“. Man findet GAR NICHTS über mich im Netz – einfach weil ich sehr vorsichtig bin mit dem was ich im Netz angebe.
Und den Staat gehen meine persönlichen Verhältnisse einen Scheissdreck an. Auch wenn ich nichts zu verbergen hätte… aber nahezu JEDER hat Leichen im Keller, und seiens auch nur winzig kleine.
Wenn Sie so anfangen a la „Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu befürchen.“ dann ist der gläserne Mensch nicht weit. Wieso nicht gelich einen Sendechip unter die Haut implantieren, damit BigBrother jederzeit gucken kann, wo Du bist? Ist doch kein Problem – wenn Du nichts zu verbergen hast!
O Mann, wie kann man nur son Scheiss nachschwätzen, den Traum aller Innenminister?
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#26   Pascal123   13:30:27 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@catholic
Wie doof ist das denn bitte.
Ich bin nur soweit nachzugoogeln wie Ich auch Infos ins Netz einspeise. Speise ich keine Infos ein, bin Ich nicht zu finden. Ws jetzt Wikileaks damit zu tun hat kann sich mir nicht erschliessen. Da gibt es keinen zusammenhang!!!!
Es geht nicht um saubere Verhältnisse sondern darum das eine Gruppe von Personen unter Generalverdacht gestellt wird und deren Personalakten zu durchsicht zugänglich gemacht werden sollen. Das hat mit Sauberen Verhältnissen nichts zu tun. Das ist bescheuert weiter nichts.
Sry sowas blödes hab Ich schon lange nicht mehr gehört. In Ihrer Frma wird geklaut und der Staatsanwalt stellt Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnung aller Mitarbeiter aus. Dann kommen Beamte zu Ihnen nach Hause und wühlen bei Ihnen in Schubladen,Schränken usw finden dort Medikamente, Sex-Spielzeug, Liebesbriefe, nen lederkeller zum auspeitschen zum Beispiel. Und das finden Sie toll und stört Sie rein gar nicht??? Weil es ja um saubere Verhältnisse geht???
Ist das doof.
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#25   catholic   13:22:51 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Persönlichkeits-und dDatenschutz Ja und Nein. Denn die Wirklichkeit zeigt,
dass Du und ich namentlich nur angegoogelt werden müssen und dann bist Du präsentiert.
Öffentlichkeit ist der beste Schutz: Das fürchten heute Regierungen, Politiker, Banken, Konzerne, Geldwäsche, Sekten, Kriminelle, Mafia usw.
Es war gut, dass wikileaks einiges öffentlich gemacht hat an Mauscheleien, „Vertraulichkeiten“ und Kriegsverbrechen.
Saubere Verhältnisse sind immer vorzeigbar.
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#24   Pascal123   13:20:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@catholic
„Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu befürchen“
Darum geht es doch gar nicht!!! Ob einer ws zu verbergen hat oder nicht!! Sondern ob man PERSÖNLICHE Akten mit gaaaaaanz Persönlichen Einträgen und mitunter Gesprächsnotizen und Bemerkungen an mir völlig unbekannte weitergegeben haben möchte???? Damit diese darin lesen und dann ganz persönliche Dinge über mich wissen, die für diese Personen EINFACH nicht bestimmt sind!!!! Darum geht es und nicht ob einer was zu verbergen hat!!!!
Dann könnten wir auch Krankenakten,Telefon und Email-Daten unseren Behörden zugänglich machen.Denn zu verbergen hab Ich nichts-nur mein privat Leben geht NIEMANDEN WAS AN. AUCH NICHT DAS PRIVAT LEBEN VON PRIESTERN!!!!!!
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#23   Mufelius †   13:19:31 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu befürchen.“
Abgelehnt.
Es ist eine Sauerei, pauschal die Personalakten rauszugeben ohne Einverständnis der Betroffenen.
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#22   Dr.phil Z. Laus   13:14:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
catholic: „Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu befürchen.“
Mit diesem Standard-Argument können wir demnächst JEDEN Persönlichkeits- und Datenschutz begraben!
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#21   catholic   13:06:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Die meisten Priester sind in Ordnung. Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu befürchen.
Die Formulierung im Artikel „ Mitrenlüstlinge, die in den Unterhosen ihre Priester wühlen“, könnte auch einem Kneipenkaberett der Qualm-und Bierschicht sein.
Kleinkunstbühne ?
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#20   Sycamore   12:56:23 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@bejorommer (#11)
„Ich denke, es ist gut, daß nun endlich [von ausgeflippten & feigen Bischöfen] versucht wird, [ihre eigenen Priester, unter Mißachtung deren von unserer Verfassung verbrieften Persönlichkeitsrechte, zum Fraß der Forschungsinstitute zu werfen, unter dem Mantel], der Sache mit den [im Promille Bereich sich befindlichen] Mißbrauchsfällen in kath. Einrichtungen
auf den Grund zu gehen.
… Nur eines ist [ bzw.finde ich, Josef Berens, zumindest, als selbst Vertuschung treibender bezüglich der von mir als Organist und Chorleiter eines Jungen- und Mädchenchores zu verantwortenden Mißbrauchsfällen], daß [mein Intimfeindbild] Joseph Ratzinger, [dem ich als der bessere Papst stets haushoch überlegen gegenüber stehe,] immer noch Schade, nämlich, daß er offenbar zu feige ist, zu seiner [von Josef Berens und sonst keinem festgestellte] Schuld an der Vertuschung Stellung zu beziehen.“
Wie eben vom „Osservatore Romano“ berichtet wird, wird Papst Benedikt XVI. bei seiner nächsten Generalaudienz und in Anwesenheit der beim Heiligen Stuhl akkreditierten Diplomaten zu den Anschuldigung des notorischen Lügners & Vertuschers Josef Berens, des andersdenkenden Protestanten, Stellung beziehen.
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#19   Dr.phil Z. Laus   12:38:48 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Frau von Pelzmantel getötet!“
Bei einem Urlaub in Ungarn wurde die wohlhabende amerikanische Witwe Marilee Fitzgerald unerwartet von ihrem wieder zum Leben erwachten Nerzmantel attackiert. Zeugen fanden ihren leblosen Körper von Kratz- und Bisswunden übersät vor. Von ihrem Mantel wurde nur noch das Innenfutter aufgefunden.
Dies ist eine von 32 erschütternden Nachrichten, die eine Dokumentation der Kult-Boulevardzeitung „World Weekly News“ auf SPIEGELonline zu bieten hat! Die weiteren „Nachrichten“ und pittoreske Horror-Bilder (schön gruselig!) hier:
einestages.spiegel.de/…/a23061/l0/l0/F.html
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#18   Semikolon   12:12:58 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Priester sind doch nicht Freiwild.
Kein Arbeitgeber darf ohne richterliche Verfügung Personalakten an Dritte zur Einsicht weitergeben. Anonymisiert oder nicht spielt hier überhaupt keine Rolle, zumal anonymiserte Personal-Akten überhaupt nicht möglich sind, dazu müsste man ja dann jahrelang Leute zum „Schwärzen“ von sämtlichen minuitiös durchgelesenen Akteninhalten anstellen.
Alle Priester sollten sofort Einspruch beim zuständigen Ordinariat einlegen und den Datenschutzbeauftragten informieren. Als nächsten Schritt ggf. Rechtsanwalt einschalten. Datenschutz ist kein Pappenstil, (auch wenn manche Priester freiwillig ihre intimsten Daten z. b. auf Gayromeo preisgeben.)
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#17   Pascal123   12:05:49 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Evelyn
Wenn es denn tatsächlich so sein sollte das ALLE Personalakten von Priestern ausgehändigt werden sollen. DANN GEHT DAS NICHT.
Priester und Missbrauchsvorwürfe und Vertuschungen hin oder her. Sowas wäre und ist ein eklatanter Verstoss gegen Persönlichkeitsrechte und nicht hinnehmbar egal aus welchen Gründen auch immer oder wie ehern diese GRünde auch sein sollten!!!!
So etwas geht nicht. Man käme auch nicht auf die IDEE systematisch alle Verkäuferinne nach der Arbeit zu filzen ob Sie was geklaut haben nur weil Ware im Laden verschwindet. Ich kann nicht Bürger und Persönlichkeitsrechte aufweiche zugunsten nebulöser Vorwürfe die nicht bewiesen!!!!
Welch aufschrei würde oder ist schon durch DE gehen/gegangen wenn systematisch Lidl oder Aldi Ihre Mitarbeiter auspionieren oder kontrolieren ud da ging es nicht um den Vorwurf von Straftatet.
Sollte so etwas tatsächlich gemacht werden ist das ein nicht hinnehmbares Vorgehen für JEDEN ARBEITNEHMER in DE egal ob Priester,Postbote oder Klempner.
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#16   Simon Boccanegra   11:42:39 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Man muß kreuz.net dankbar sein, daß es die Machenschaften der deutschen Kriecher-Bischöfe so klar benennt. Es ist wirklich eine Schande, was aus unserer Kirche geworden ist.
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#15   ghiaccio   11:40:59 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Kollektive Verwirrung
Von der Sprachverrohung :-( auch hier bei x-net abgesehen bleiben doch die Fakten im Focus.
a) wirklicher Mißbrauch von Kindern ist Sünde – weltlich schient es darauf an zu kommen, wer ih begeht (z.B. Cohn-Bendits-Aussagen?)
b) Mißbrauch durch Priester ist eine noch größere Schuld, als wenn andere es tun. Der Schaden (auch geistig) für die Kirche kommt hinzu.
c)CIC+StGB sind nicht ident, Kirchenrecht teils sogar schärfer, man denke an Bußschweigen.
d)Im säkularen Bereich gelten auch deren Gesetze, selbst die fragwürdigen :-(.
Es gilt selbst bei Tatverdächtigen die Unschuldsvermutung.
e)Generelle Tatverdächtigungen, hier als Forschungsauftrag verbrämt, sind rechtswidrig, da braucht man das Recht auf Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung noch gar nicht bemühen.
f)Es geht nicht um transparente Aufklärung, sondern um 1. Kirchenkampf + 2. m.E. um letztlich auch noch die Pädophilie zu legalisieren (man lese mal bei der Humanistsichen Union, erste Grüne Parteipogramme, frage mal diskret beim MdB Beck an) und einiger offzieller Broschüren zur „Gesudnheit“ von EU-Staaten
g)Die Manipulation des Volkes ist auch im katholischen Bereich weitgehend gelungen: transparrenz gibt es auch im Strafrecht nur im Gerichtsssaal, sol lange die Öffentlichkeit nicht ausgeschlossen.
h)Wer glaubt denn wirlich, Pädophilie sei Problem der Priester? Man schaue die wenigen aufgedeckten Netztwerke, keine Priester, oder? … Nur ein MdB + alles andere: no transparency, weil: …
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#14   Dr.phil Z. Laus   11:37:40 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Evelynn. Sie haben noch immer nicht im Artikel belegt, dass kreuz.net behauptet habe, JEDER Vorwurf gegen Priester sei unberechtigt. Das Portal hat so etwas mit Sicherheit NIEMALS gesagt!
Ihre Ausführungen sind also weitgehend kontrafaktisch. Dass es eine HOAX gibt, bzw. gegeben hat, wird inzwischen ja von einflußreichen Medienleuten wie M. Matussek vom SPIEGEL bestätigt.
Eine Freigabe ALLER Personalakten stellt einen eklatanten Vertrauensbruch dar. Natürlich ist Kard. Marx hier wieder das schlechte Vorbild: ER hatte ja Mitbrüder mit z. T. vollkommen zusammenphantasierten Vorwürfen beim Vatikan und den Staatsanwälten angeschwärzt. ER hatte sich mit z.T. unhaltbaren Beschuldigungen gegen das Kloster Ettal hervorgetan, die zum Sturz eines Abtes führten, der vollkommen untadelig war und der – auf Betreiben des Vatikan – inzwischen wieder eingesetzt werden musste. ER hatte einen „weltlichen“ Mitarbeiter öffentlich an den Pranger gestellt und entlassen, weil sich auf seinem Computer Heterosexuelle Pornographie (keine strafbare P.!) fanden. Dies tat er, OBWOHL der Mitarbeiter – sein eigener Domkapellmeister nämlich – ihm den Rücktritt angeboten hatte. MARX war aber die Saubermann-Show wichtiger, durch die er sich bei der Öffentlichkeit als unerbittlicher Aufklärer präsentieren konnte. Daher musste der Mitarbeiter unbedingt ÖFFENTLICH zum Pranger geführt werden.
DAS soll also jetzt Schule machen? Bischöfe profilieren sich auf Kosten ihrer Mitarbeiter …
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#13   Heggi   11:36:44 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@ bejorommer – Ja, so wie Sie denken viele „einfache“ Menschen.
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#12   Tomás   11:31:16 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Das Problem ist, daß alle diese Priester oder „Priester“ und „Bischöfe“ nicht katholisch sind. Diese und andere Entgleisungen sind nur die Symptome.
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#11   bejorommer   11:30:08 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ich denke, es ist gut, daß nun endlich versucht wird, der Sache mit den Mißbrauchsfällen in kath. Einrichtungen auf den Grund zu gehen. Nur so kann etwas zum Positiven für die Zukunft erreicht werden.
Nur eines ist immer noch schade, nämlich, daß Josef Ratzinger offenbar zu feige ist, zu seiner Schuld an der Vertuschung Stellung zu beziehen
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#10   Evelynn van der Meer   11:20:16 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Filzlaus: Die Dritten können manchmal noch kraftvoller zubeissen…
Geht es Dir um Datenschutz ja?
Es soll aufgearbeitet werden!
Das Thema muss transparent aufgearbeitet werden.
Und weil Heggi recht hat, dass eine Krähe der anderen kein Ausge aushackt, müssen eben Dritte ran.
Das sind keine durchgeknallten Arschmadinejads, die das lesen, sondern wie in München ehemalige Richertinnen und ähnliche.
.
Hätten die Krähen den Stall ausgemistet, wäre es heute anders und man brächte das nicht.
.
Heggi: Seilschaften gibt es sicher; negativ ausgedrückt. Man kann auch Kollegialität, positiv ausgedrückt sagen.
.
Und sicherlich gibt es schlechte Priester und ungeeignete Bischöfe.
.
Aber diese Pauschalbepöbelungen von HyperKatholüken ist nicht nur dämlich, sondern achristlich.
So eine Hetzjagd gegen Priester und Bsichöfe hat nichts mit christlichen Überzeugungen zu tun, sondern mit Verblödung.
.
Wenn jemand schreit, hat er meist (nicht immer, zugegeben) Unrecht.
Und er wird zurecht nicht ernst gemommen.
Und wenn jemand schmiert und hetzt, eben meistens auch.
Wenn man gesittet konstruktive Kritik vortragen könne, würde ein christliches Licht der Demut durchscheinen, verstehst Du?
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#9   Dr.phil Z. Laus   11:10:22 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Evelynn. In dem Artikel geht es um die Freigabe ALLER Personalakten an Dritte. Es geht nicht um die Berechtigung einzelner Missbrauchsvorwürfe.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Sie scheinen dagegen dem Grundsatz heutiger Empörungs(un-)kultur zu folgen: Wer sich am lautesten als Opfer präsentiert, hat immer recht!
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#8   Heggi   11:05:52 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Evelynn van der Meer – Es geht um das Problem und nicht um +net. Es wäre tatsächlich wirklich wichtig, Bischöfe, Generalvikare und Domkapitel unter die Lupe zu nehmen. Hier sitzen die Seilschaften, die durch völlig falsche Personalentscheidungen die Probleme geschaffen haben. Diese Leute sind ganz überwiegend Karrieristen und sichern sich gegenseitig ab.
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#7   Evelynn van der Meer   11:02:57 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Hallo, Peter,
kann man das dann überhaupt noch Theologie und Theologen nennen, oder ist das nicht viel mehr Gotterscheinung und Gotteserscheinungslehrer?
.
Die Gefahr bei diesen Wiedergeburtschristen ist aus meiner Sicht, dass es recht subjektive Mitteilungen des Heiligen Geistes gibt.
.
Auch Schlangengift scheinen ja manche trotzen zu können und geben dann Schlangengiftvorführungen. Manchen haben dann doch niicht so toll dabei ausgesehen.
.
Nur meine Gruppe ist die wahre, klingt irgendwie nicht sehr neu.
.
Dass der Heilige Geist so pauschal wie Du es ausdrückst, Christen, die keine sogenannten Wiedergebeburtschristen sind (wir alle wissen, dass Jesus sagte, dass es nur so geht… mit Wiedergeburt durch den Hl. Geist) und deren Theologen alle als Kollaborateure des Satans brandmarken würde, lässt mich an dem aufrichtigen Absichten Deines Heiligen Geist etwas zweifeln, verstehst Du was ich meine?
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#6   petersemenczuk †   10:53:32 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Als 76-jähriger >Wiedergeburtschrist< Gottes,der mich gesucht und gefunden hat mit 27 Jahren, erkenne ich die von Menschen gemachten Volksverdummmer,
Prediger, Päpste, Bischöfe und Priester nicht an.
Es ist ein Gebot Gottes,der mir zeigte, dass sie den <Baals-Priestern zur Zeit des einzigen Propheten Gottes, Elia, gleichen,
die auch von Menschen, (Isebel) zu Theologen und Priester ausgebildet wurden.
Diese Frau des Königs Ahab, mit Namen>Isebel< maßte sich an,weil der Gott Israel sie und ihren Mann,König Ahab nicht anerkannte,
versammelte sie 450 Männer umsich, die sie zu Priester ausbildete,was sie dadurch,den Zorn und Gericht Gottes erregte, und ließ die 450 Priester, durch das Steueraufkommen des Volkes Israel ernähren und unterhalten, gleich wie >HEUTE< in Deutschland und Europa.
Von Anfang der Menschheit, hat Gott seine Diener und Theologen/Gotteslehrer,
immer selber berufen, zubereitet, erwählt und legitimiert durch das Zeugnis Gottes, sie sind NIE von Menschen dazu gemacht worden,so auch nicht bei Jesus Christus, der seine Jünger, auch nicht von den Universitäten und Eliteschulen der Israelis, der Griechen, der Römer, der Ägypter/Alexandrien geholt hat.
WO Menschen mit ihren Universitäten und Bibelschulen, andere Menschen zu Prediger,Priester,Bischöfe und Theologen machen, die agieren in dem Geist der falschen Propheten und Antichristen!!!
Die einzig wahre Religion des lebendigen Gottes, ist eine Religion und Theologie des Heiligen Geistes- und nicht des Menschen!!!
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#5   Evelynn van der Meer   10:41:16 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ja, Filzlaus.
Lies einfach mal alle Artikel von KREUZ.ned zum Thema HOAX durch,
und Dir werden die Augen aufgehen, wenn Du schon so tust, als kapierst Du nicht, was ich schreibe.
Nicht noch dümmer stellen bitte…
Auch angebliche HOAX-Akademiker sollten ein Mindestmaß an Bildung zeigen, wenn auch nur vorgespielt.
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#4   Dr.phil Z. Laus   10:36:04 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Evelynn:„Priester, die sich dem Vorwurf des Missbrauchs ausgesetzt sind, sind also laut kreuz.net grundsätzlich unschuldig.“
Steht wo? Was heisst „also“? Haben wir zwei ganz verschiedene Artikel gelesen?
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#3   Konrad   10:34:23 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Priester sind Freiwild, Bischöfe sind Stalinisten
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#2   Evelynn van der Meer   10:34:05 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Priester, die sich dem Vorwurf des Missbrauchs ausgesetzt sind, sind also laut kreuz.net grundsätzlich unschuldig.
Wer was anderes behauptet ist ein Lügner, ein Kriecherbischof zudem.
Und zu behaupten, dass Missbräuche in der Kirche HOAX seien, ist so richtig heldenhaft und gibt neuschwäbische Gutpunkte.
.
Wer behauptet, alle Bischöfe seien Kriecherbischöfe ist ein Heldenbischof, ein Heldenmedium und verharmlost nicht! Die Jungfrau Maria selbst telefoniere anscheinend täglich mit diesen Katholüken.
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#1   Savanorola   10:10:40 | Mittwoch, 13. Juli 2011
DIE KRISE DER KIRCHE
IST DIE KRISE DER BISCHÖFE!!!!!
Wir brauchen uns nicht mehr zu wundern!!!
In dieser deutschen Kirche Priester zu werden, davon muß z. Zt. abgeraten werden! Fürsorge scheinen die Bischöfe nicht mehr zu kennen!
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