Dieses Mal sind die deutschen Mißbrauchs-Bischöfe zu weit gegangen. Die Geduld der Priester ist am Ende. Kommentar eines Priesters.
(kreuz.net) Aus dem Vertrag der Deutschen Bischofskonferenz mit dem ‘Kriminologischen Forschungsinstitut
Niedersachsen’ in Hannover geht glasklar hervor:
Die deutschen Kriecher-Bischöfe sind entschlossen,
alle Personalakten ihrer Priester dem Institut auszuhändigen.
Um den Datenschutz oder um das nachkonziliäre
Geschwätz von „Kirche sind wir alle“, „Kirche als Gemeinschaft“ oder „pilgerndes Gottesvolk“ schert sich
niemand.
Es wird vorgegangen wie in einem Polizeistaat.
Jeder ist ein Kinderschänder, solange er nicht
das Gegenteil bewiesen hat.
Die Hauptorganisatoren dieser Maßnahmen sind der Sprecher der Deutschen
Bischofskonferenz, Matthias Kopp, und deren Sekretär, Pater Hans Langendörfer.
Jetzt muß gelogen werden
Es gibt bereits erste Versuche, die skandalöse Offenlegung persönlicher und zum Teil vertraulicher
Dokumente zu verschleiern.
So erhielten Priester im Bistum E. vom dortigen Generalvikar die Auskunft,
daß die Akten anonymisiert würden.
Doch das ist eine Unwahrheit.
Eine Beseitigung aller Identifikationsmerkmale
ist nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
Die Details dieser infamen Vorführung der Priester durch
ihre Judas-Bischöfe liegen mittlerweile im Original vor.
Das Dokument wurde durch eine anonyme Bischofsquelle
bekannt.
Darin findet sich kein Wort von einer Anonymisierung.
Man will die Priester für dumm verkaufen.
Dieses Mal gibt es Widerstand
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg soll sich von dem als Forschungsauftrag
getarnten Selbstbefriedigungsprojekt der deutschen Bischöfe distanziert haben.
Allerdings wurde das
Projekt von den deutschen Bischöfen einstimmig beschlossen.
In den Diözesen hört man, daß sich Priester
darauf vorbereiten, bei den zuständigen Offizialaten und Amtsgerichten einstweilige Verfügungen gegen
die Herausgabe ihrer Personalakten zu erwirken.
Was der unvergeßliche Reichspropagandaminister Joseph
Goebbels († 1945) nicht vermochte, schaffen die Mitren-Lüstlinge, die in der Unterhose ihrer Priester
wühlen.
Sind die Akten der Bischöfe gesäubert?
Da der Fisch bekanntlich vom Kopf her stinkt, ist
dem ‘Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen’ zu empfehlen, zuerst mit den Bischöfen, Generalvikaren
und Domkapitularen zu beginnen.
Doch man muß mit der nötigen Vorsicht arbeiten.
In einem mitteldeutschen
Bistum gibt es nämlich das Gerücht, daß ein im Ordinariat beschäftigter Geistlicher Herr während
der Sedisvakanz des Bistums seine eigene Personalakte mit Einverständnis des Administrators gesäubert
habe.
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77 Lesermeinungen
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„kommentar eines priesters“. ist das vielleicht der angeblich „bekannte“ dorfpfarrer h.j., der ausser
durch dümmliche blogeinträge vor allem durch sektierertum und fortgesetzten ungehorsam ggü. dem bischof
auffällt? dass das ganze höchstnotwendig ist, sieht man an der neuesten presse der „hw“ (nonsens) priester: www.spiegel.de/…,1518,774877,00.html
Mein werter Sybarit, als Patientensprecherin der IV-B (Religiöse Neurosen – Frauen) haben mir meine behandelnden
Ärzte zu mehr Contenence und Distanz geraten. Doch, daß Sie mich vermißten, ehrt mich ungemein, wofür
ich herzlich danke.
#73 Mary Cruz 21:16:39 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Eine Schutzmaßnahme der Mächtigen, um ihren ruinierten Ruf wieder herzustellen? Die Priester sind ein
willkommenes Opfer um davon abzulenken. Es ist ein bißchen wie im Fall Dominique Strauss-Kahn. Der schwindelerregende
Absturz eines der mächtigsten Männer der Welt soll rückgängig gemacht werden, indem das Vergewaltigungsopfer
zum Täter stilisiert wird. Der Fall soll in unlauterer Weise anders dargestellt werden, als er ist. Sein
Pech ist aber, dass er damit erst recht von den Fehlern seiner Vergangenheit eingeholt wird.
@KonradGeorg (#71) Ihre Beobachtungen zu unserem Josef Berens, dem andersdenkenden Protestant, treffen
den Nagel auf dem Kopf. Denn Josef könnte einem Leid tun: er wiederholt sich mechanisch, ist der Argumentation
undurchdringlich, die regelmäßigen Trachtprügel, die er bekommt, steckt er einfach weg wie – Sie sagen
es doch so vortrefflich – ein hintersibirischer Steinesel. Da es sich hier um kein menschliches Verhalten
handelt, darf wohl vermutet werden, „bejorommer“ sei eigentlich ein Virus bzw. ein Trojaner, der durch
irgendeine Datei kreuz.net infiziert hat.
#71 KonradGeorg 18:47:59 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Dank, Dank, Dank, @ SYCAMORE Die Beiträge des Josef Berens alias Bejorommer sind alle im Grunde Schmerzensgeld-pflichtig.
Deshalb wirkt Ihr Beitrag wie ein Schmerzmittel. Unglaublich, wie der Kerl hier schon verbal verprügelt
worden ist. Trotzdem macht er unverdrossen weiter wie ein hintersibirischer Steinesel
‘ 69 Man sollte das miteinander Vergelichen, was auch weitgehend gelich, ansonsten führt ein Vergleich
notwendigerweise in die Irre, aber da scheinen sie sich ja pudelwohl zu fühlen, oder ist es nur krampfhaftes
Festhalten um Irrtümer nicht einzugestehen? Dann nochmals eine kleine Hilfe: es gibt kein Recht auf Transparenz,
schon gar nicht bei Personen ohne konkreten Tatvorwurf. Eine Ausweis- oder verdachtsunabhängige Kontrolle
in einem eng definierten Rahmen ist soetwas von anderes, als was die Bischofskonferenz da beschlossen
hat. Es ist unmöglich P-Akten zu anonymisieren, zudem bräuchte es die (freie) Zustimmung der Betroffenen.
Sogar in einem Bewerberverfahren z.B. innert ÖD muss der Bewerber sein Einverständnis zur Einsicht in
die PA geben. Wenn nun schon die jetzigen Fakten soweit sie die RKK betreffen die Medien nicht interessieren,
kann es sicher nicht anders werden mit dieser mit unseren Rechtsgrundsätzen unvereinbaren Maßnahme.
Und zu was sollte sie auch führen, sagen sie doch mal konkret, was es bewirkt?? Zudem: 70 Jahre zurück ! –
ab 1945 + wo das nicht vorgesehen, blasen die Medien schon jetzt zur Jagd. Selbst bei Mord wird muß ein
verfahren geschlossen, wenn der dringend Tatverdächtige verstorben. Überlegen sie doch einmal selbst,
wie glaubwürdig die Medien. Kann es sein, dass ein prot. Pastor, ein Politiker, ein Sänger, aber lt.
SPIEGEL 76 kath. Bedienstete (nicht nur Priester) vermutlich (in 30 Jahren) betroffen sind?
Pascal123: Es geht nicht um Schuld von Unschuldigen. Aber wenn Du in ner WG mit Drogendealern lebst, musst
Du, auch wenn völlig unschuldig, damit rechnen, dass Deine Daten auseinander genommen werden… . Wenn
sich jemand an Orten mit besonderer Gefährdung (z.B. Drogen) aufhält, kann er durchsucht werden und
seine Daten kontrolliert… . Sowas hat nichts mit Schuld zu tun. . Tatsächlich liegt hier die Sache
etwas anders. Hier wird nicht die Staatsanwaltschaft/Polizei tätig, sondern es handelt sich um einen
internen, selbstreinigenden Prozess. Dieser wurde nötig. Den Betroffenen Arbeitnehmern steht es ja frei,
die „demokratischen“ Strukturen der Kirche zu verlassen und die säkularen Behörden anzurufen, um ihr
Recht auf Datenschutz oder Persölnlichkeitsrecht oder was auch immer einzuklagen. . Man bedenke aber,
dass es dann Richter prüfen müssten, die auf dieser Seite ja einen speziellen Ruf geniessen. . Ich verstehe
Deine Bedenken völlig. Nochmal. . Aber da bei kirchlichen Arbeitgebern laut kirchlicher Grundordnung
sowieso nur gute Katholiken leben, wo Personalakten blütenweiß sind, besteht sowieso keine Gefahr. –
Ich will Dich nicht ärgern, aber man könnte es ja auch umdrehen: Man könnte doch froh sein, einen Check
der dem Tendenzbetrieb, dem kirchlichen Arbeitgeber zusteht (Mitarbeiter werden ja auch anderweitig geprüft;
z.B. deren Eheleben und ähnliches) überprüft werden. Ob man sowas outsourcen kann… Auch die Personaldaten
der Gehaltsabrechnungen werden outgesourced…
Ja, so ist es, die Tradition bahnt sich unaufhaltsam ihren fortschrittlichen Weg. Elektronische Weihwassersprenkler
entwickelt unser St. Michael-Konzern in China hinten.
Der Rauch Satans kann nicht in die Kirche eindringen, weil wir einen mächtigen Rauchmelder dafür haben:
St. Michael. Zudem scheut der Teufel unser Weihwasser. Römisch katholischen Weihrauch und Weihwasser
für alle Kreuznetsüchtigen. Servus.
Ach Mighty, dazu gehört gar nicht viel Verschwörung, eigentlich reicht es, dass der Rauch Satans in die Kirche eingedrunen ist. *stammt übrigens nicht von mir, und auch nicht von irgendeinem „Rechten“* Nachti!
lux in tenebris (#59): Nun, das tönt mir nun etwas gar zu fest nach (Welt-)Verschwörung. Das müsste
ja alles von ganz, ganz langer Hand vorbereitet worden sein. Und setzt eigentlich einen ziemlich miesen
Charakter des hohen V2-Klerus voraus, während Jahrzehnten, rund um die Welt. – Nun, ich habe den Verdacht,
das diese Vorstellungen einem eher „rechten“ Dunstkreis entsprungen sein könnten. Nichts für ungut.
Theater? Gewiss: „Und doch, so viel ich auch schon unternommen, es ist diesem berufenen Pack nicht beizukommen. Aus der FSSPX, der FSSP und anderem Gezücht, entwinden tausend Keime sich. In Rom, in Deutschland, Chur und Zwiefalten, hätt’ ich mir nicht die Flamme vorbehalten, ich hätte nichts Aparts für mich!“
Mighty, ich sehe Du denkst mit. Nunja. Deshalb hat man ja während und nach des Konzils, also schon vor Jahrzehnten, damit begonnen, in den Seminaren jedwede ernsthafte priesterliche und spirituelle Atmosphäre zu vernichten, damit der „niedere Klerus“ möglichst ungefestigt geweiht und den Versuchungen der sexuellen Revolutuion schutzlos ausgeliefert ist. Der Priester, der nicht in Badehose mit seinen Jugendlichen schwimmen ging und den Mädels den Rücken mit Sonnencreme einstrich, wurde als verklemmter Sonderling verspottet. War dann der Trieb geweckt und nicht mehr beherrschbar, griffen sich einzelne Ungeistliche die für sie am leichtesten und unauffälligsten habhafte Beute -Ministranten, Kinder, Adolezente – um ihr Mütchen endlich kühlen zu können. Doch das waren und sind immer noch viel zu wenige. Deshalb muss jetzt der Generalverdacht her.
„auf der Höhe seiende Priester“ Seihen die Mücken und verschlucken Kamele. Auf der Ratzingerhöhe bei
Traunstein? Die Luxsprache ist bewunderswert schön. Für den „Scheibenwischer“? –
Nun kann ich nach und nach erkennen, warum die Mainzer Vereine unter Anregung des Bischöflichen Stuhles,
mit Eingaben an den Heiligen Stuhl darum kämpfen sollten, daß der Ortsbischof Kardinal Lehmann noch
länger im Amt bleiben muß. Nur mit der Zwangökumenisierung (Vereinige Reichskirche Deutschland) hat
es bis zur Pension nicht gereicht. Das Ziel möchte er erreichen und dem Vereinsmeier Lehmann mit seinem
Stellvertreter Zollitsch werden noch manche Hinterhältigkeit hierzu einfallen. Warten wir auf den Besuch
des Heiligen Vaters. Hier explodiert eine (wörtlich) Bombe Der ehemalige Reichspropaganderminister Göbels
dreht sich heute im Grab, evtl auch in der Hölle aus Neid über seine Einfältigkeit. Er gibt sich gegenüber
Lehmann und Zollitsch geschlagen. Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe, sie mögen der Wahrheit
und dem ewigen Hohenpriester unserem Erlöser Jesus Christus, dem Gottmenschen folgen. Sie mögen sich
vom Heer der Mietlinge abgrenzen.
lux in tenebris, soweit habe ich natürlich nicht überlegt. Das ist ja sehr raffiniert, geradezu hinterlistig.
Der hohe Klerus benützt den schwachen niederen Klerus, um das Priesteramt vollkommen zu diskreditieren,
um letzteres (wahrscheinlich auch im Dienste des Ökumenismus) abzuschaffen und um weitere Dogmen zu schlachten.
Aber da muss der hohe Klerus ja von Glück reden, dass der niedere Klerus Kinder missbraucht hat!
Oh Mighty, und ob das etwas mit dem Konzil zu tun hat! Genauer gesagt, mit dem *uahhuah* BÖSEN GEIST des Konzils: es soll nun endlich die säkularisierte katholische Laienzeitgeistkirche entstehen. Da stören zölibatär lebende und womöglich geistlich auf der Höhe seiende Priester, die mit dem vom Glauben der Kirche ausgestatteten Anspruch daherkommen, von Gott berufen, ausgesondert, für den Dienst an Ihm, seiner Kirche und den Sakramenten geweiht und durch die Weihe mit einem unauslöschlichen Prägemal versehen zu sein, ganz erheblich. Die müssen weg. Das regelt man einerseits in den Priesterseminaren durch entsprechende Selektion von tatsächlich berufenen Kandidaten und andererseits dikreditiert man den Priesterstand beim (noch) gläubigen „Volk“ am wirkungsvollsten durch den Missbrauchshorax. Letzteres hat übrigens den Vorteil, dass man durch die tiefgreifende Verunsicherung bei den Leutchens zeitgleich auch andere „heilige Kühe“ der Katholischen Glaubenslehre ganz leicht vom Eis bekommt. Professor R. hat schon ganz recht: ideologische Wölfe im Schafpelz des Hirten haben die Macht an sich gerissen.
@bejorommer (#11, 48) Sie bleiben dran, grauenvoller Greis, notorischer Schmierfink, Lügner, Vertuscher
und Verleumder! Nun allerdings die Frage an Sie: wann werden Sie damit aufhören zu vertuschen, Ihre sexuellen
Verfehlungen, die wohl jeder auf kreuz.net kennt, mutig zuzugeben und Ihre Opfer großzügig zu entschädigen?
Seien Sie doch mutig genug, Josef Berens, Ihr Bankkonto für all diejenigen, die Ihretwegen so sehr gelitten
haben, zu öffnen: denn hier muß ja geklotzt, und nicht gekleckert werden! Sie, Josef Berens, der nichtdenkfähige
Protestant, sind allerdings immer noch zu feige dazu, sich selbst offen zu Ihrer Schuld zu äußern, Reue
zu zeigen und Ihren jugendlichen Opfern großzügige Entschädigung zu leisten. Sie haben nicht das Recht,
andere zu beschmutzen.
Man muß das zu verstehen lernen, weshalb das alles so absurd ist. Die Menschen, also die allermeisten
Menschen, sehnen sich nach einer einfachen Unterscheidung zwischen Gut und Böse. Früher waren die Ketzer,
dann mal die Volksfeinde und die Juden, dann mal die Revanchisten die Bösen. Heute sind die Rechten,
die Revisionisten, die pädophilen Priester und die Irgendsowasleugner die Bösen. Es ist die Erbsünde
des Menschen, zu meinen, er könne Gut und Böse an derartigen Etiketten erkennen. Das sind aber allemal
nur Etiketten, die von Politikern draußen dran geklebt worden sind. Für den Inhalt, die Tatsachen, interessieren
die Allermeisten sich nicht, wenn sie nur sicher sein können, daß die anderen die Bösen sind und sie
selbst zu den Guten gehören.
Ob die Bischöfe den Mut haben, auch Josef Ratzinger auf seine Schuld an der Vertuschung anzusprechen?
Josef Ratzinger ist offenbar immer noch zu feige, sich selbst offen zu seiner diesbezüglichen Schuld
zu äußern? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Auch eine Lüge kann die Funktion haben, die Kommunikation anzureichern. Natürlich sollte sie danach,
wenn sie ihre Schuldigkeit getan hat, als solche reuig und zerknirscht als Lüge gebrandmarkt werden…Damit
alles wieder gut werden wird…!
Das ist richtig! So blöd wie die derzeitigen Bischöfe kann keiner sein! Kein Arbeitgeber würde freiwillig
und ohne Grund Betriebsgeheimnisse offenlegen. So etwas kann es nur in der nachkonziliaren Missbrauchswahnsinnskirche
geben! Eigentlich sollten die Priester den Dienst quittieren und geschlossen zu den Traditionalisten übertreten!!
Bischof Ackermann hat sinngemäß gesagt, man wolle mit dieser Personalaktenschnüffelei ein Vorreiter
für andere Bereiche sein. Er stellt sich wohl vor, dass die Schulämter die Personalakten der Lehrer
seit 1945 an kriminologische Institute zur Auswertung und Offenlegung ausliefert. So blöd wie die Bischöfe
kann doch keiner sein – oder ist ihr Verhalten vielleicht berechnend?
„Die Personalakten der Bischöfe sollten selbstverständlich auch unter die Lupe genommen werden. Am besten
von Frau Justizministerin persönlich. Vertraulich vesteht sich.“ LOL Dieser Vorschlag zeugt doch von
fundierter Unkenntnis,! Aber bar des Wissens und unbehelligt und so ungetrübt von Fakten läßt sich
halt besser (selbsternant?) gutmenschlich plaudern. Die Frau Minister ist eine der führenden Köpfe der
Humanistischen Union (HU), die die Pädophilie als eine mögliche Form der praktiziertzen Sexualität
befördert. Als das S.Ex. Mixa wagte zu sagen, brach der Sturm gegen ihn los. Die HU, einige Politiker
und von den Regierungen geförderte „Fachleute“ behaupten, das Kind habe von Geburt an ein Bedürfnis
nach Sexualität – es kämme, o Wunder, das sagt man ja auch in anderen Formen der wieder der Natur praktizierten
Sexualität, auf die Freiwilligkeit an. Wenn also – wie behauptet – auf ein Menschenrecht auf freie Ausübung
der Sexualität bestünde, dann werden noch einige kommen: nach den Pädophilen, , die Zoophilie, dann
die Nekrophilie ? Man hielt vor nicht mal 100 Jahren auch Menschenrecht auf Abtreibung für nicht einmal
denkbar.
Man darf nicht städig an der Symptomen herumdoktern, sondern die Krankheit festellen. Alle diese Engleisungen
sind die Folge der moralischen Verkommenheit der Konzilssekte und diese wiederum, ein Produkt ihres Abfalles
vom Glauben.
@Alstak Anscheinend hast du aber nicht verstanden worum es geht. Das was du hier sagst hat keiner bestritte.
Nur das zugänglich machen von ALLEN Personalakten von Priestern ohne irgendeinen Verdacht ist nicht der
Weg, kann nicht der Weg sein und darf nicht der Weg sein. Fertig aus!!! @Evelyn Es werden Taschenkontrollen
gemacht. Gut es werden aber werden in Tagebüchern noch in Kalendern odr in Handys geguckt. Es sind Personalakten!!!!!
„gewerbsmäßg vertuscht und verdeckt und versetzt, dass man das dem Arbeitgeber und denen die bei diesem
halbseidenen Arbeitgeber tätig sind, zumuten muss“ Bitte was??? Was können den andere Prieste dazu wenn
bIschöfe straffällige Priester lustig in der Weltgeschichte versetzt haben. Deswegen darf man deren
Persönlichkeitsrechte über Bord werfen??? Bitte wo bin Ich hier??? Das lässt sich so aufarbeite indem
Ich NUR wie sonst auch bei Verdacht handle und nicht bei Zugehörigkeit. Denn sonst könnte man bei Schwulen
auch nen Reihen HIV-Test machen weil ja davon auszugehen ist, weil ja einige den Virus weitergeben!!!
Was ist das bitte für eine Sichtweise von unserem Rechtssystem??? UNSCHULDSVERMUTUNG hat zu gelten und
nur bei Verdacht und nicht bloßer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Sry sowas blödes habe ich
schon lange nicht mehr gehört!!!!
Schlage vor, „Evelynn van der Meer“ zur Justizministerin zu ernennen. Da könnte sie dann sehr sinnvoll ihr „Rechtsverständnis“ (s. # 36) zur Geltung bringen: Erfassung aller Familienväter in einer Verbrecherkartei wäre dann eine unabweisbare Notwendigkeit, bei all den vertuschten Sittlichkeitsvergehen, die innerhalb der Familien (relativ und absolut in weit höherem Maße als in der Geistlichkeit) geschehen. Wer kein Verbrecher wäre, hätte es zu beweisen!
Tja Evelynnchen, da haben Sie sich jetzt ganz schön verritten, wie so oft! Ziemlich alle hier halten
Ihren Beitrag für Schmarrn! Das von Ihnen zitierte Argument wurde übrigens gar nicht von mir vorgetragen!
So nervös?
Sollte es zutreffen, daß die deutschen Bischöfe die Personalakte JEDES Priesters an das „Kriminologische Institut“ weiterleiten, beweisen die Bischöfe damit entweder ihre moraltheologische Ahnungslosigkeit (man denke an das prinicipium reflexum: Nemo malus nisi probetur.) oder bodenlose Skrupellosigkeit – oder aber, daß sie tatsächlich der Meinung sind,wenigstens die Mehrzahl ihres Klerus bestehe (mutmaßlich) aus Verbrechern (wofür sie dann natürlich in gewisser Weise die Hauptverantwortlichen wären, da sie dann ihrer bischöflichen Aufsichtspflicht in höchstem Maße nicht genügt hätten). Das behauptete Vorgehen der Bischöfe wäre demgemäß in jedem Falle eine ungeheuerliche Selbst-Demontage! (Da kann man nur glücklich sein, nicht in ein deutsches Bistum inkardiniert zu sein.) –-- Ein bezeichnender Beginn wäre dies auch für die Lachnummer des „Dialogprozesses“: Personen, die manifest gegen Lehre und Ordnung der Kirche verstoßen, wären nach Ansicht der Bischöfe ehrbare Dialogpartner, ihr eigener Klerus, darunter zweifelsfrei viele, die redlich und opferbereit ihren Dienst tun, würde auf dem Verwaltungswege global zur Verbrecherbande gestempelt. „Dialog“ à la Göbbels oder Stalin!
Sich an Kindern zu vergehen ist das Allerletzte. Es gibt kaum ein noch schlimmereres Verbrechen. Sobald Verdachtsfälle bestehen, ist man dazu verpflichtet, ihnen nachzugehen. Auch Geistliche sin von Staatsgewalt und Iustitia nicht ausgenommen. Sie ebenfalls verpflichtet, am Funktionieren der Gesellschaft beizutragen. Punkt.
Pascal ich verstehe was Du meinst. Du hast einerseits auch recht. Aber bei Deinem Beispiel zu bleiben:
Es werden bei verkäuferinnen Taschenkontrollen und Visitationen gemacht. Auch ohne konkreten Verdacht.
Und der gute, fromme Arbeitgeber hat sich eben so straftrechtlich relevant verhalten in den letzten Jahrzehnten
und gewerbsmäßg vertuscht und verdeckt und versetzt, dass man das dem Arbeitgeber und denen die bei
diesem halbseidenen Arbeitgeber tätig sind, zumuten muss. Anders lässt sich das nicht aufarbeiten. Wenn
die Frösche den Teich trocken legen könnten, könnten sie es ja auch machen. Nachdem sich aber Bischöfe
und generalvikare und weitere sich nicht als Staatsbürger sondern als Frösche gebärdet haben, kann
man kein Vertrauen haben. Die Personen müssen natürlich vereidigt werden, aber anders sehe ich keine
Möglicheit. . Filzlaus: Jeder ist strafbar solange er nicht das Gegenteil bewiesen hat… naja kannste
Dich noch an den guten Beckstein erinnern, as es um das Abschlecken eines Wattestäberls ging. Er war
der Meinung, dass das kein Problem sein, wenn man nichts ausgefressen hat. So sieht das sicher auch die
NPD. Die FDP und die Grünen sahen das damals anders. Aber die passen Euch aja auch nicht, weil sie solche
Extremisten sind… . Die Personalakten der Bischöfe sollten selbstverständlich auch unter die Lupe
genommen werden. Am besten von Frau Justizministerin persönlich. Vertraulich vesteht sich.
Mit welchem Recht prüfen Menschen andere Menschen überhaupt? Wenn früher einer Priester werden wollte,
fragte die Seminardirektion u.a. den Ortspfarrer: Besucht er das Wirtshaus. Erscheint er täglich zur
Frühmesse? Wie kleiden sich seine Schwestern? Ist er in der Ehe gezeugt worden? Schimmelpfeng lässt
grüssen.
#33 Gebetsmühle 14:10:57 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wozu die ganze Aufregung? Wer unbescholten ist, der braucht nichts zu befürchten. Der Herr kennt die
Seinen. Laßt sie doch alle Personalakten von vorne bis hinten lesen. Wo ist das Problem? Verwerflich
ist allenfalls eine Aussage dieser Art: „Jetzt muß gelogen werden“. Hier werden inzwischen Katholiken
aufgerufen, gegen die Gebote zu verstoßen. Nein, Ihr sollt nicht lügen! Gott kennt die Wahrheit sowieso.
Immer mit dem rechten Mass. Mir war es auch unangenehm, als ich wiederholt mit meinem Missionsbus (Dritte
Welt Aktionen) von bewaffneter Polizei in Deutschland und Österreich durchsucht worden bin.- 1973 – Es
kommt immer auf den Fall an. Ein normales Privatleben geht keinen Staat was an. Wenn aber ein Bürger
geheim Waffen sammelt oder radikales Material produziert, dann hat der private Hobbykeller keine Rechtfertigung
mehr. Auch gehört es öffentlich gemacht, wenn „Vertraulichkeiten“ über Mitarbeiter ungerechtfertigt
weitergegeben werden. Auch diejenigen die Priester kontrolieren wollen, brauchen neutrale Inspektion .
Komisch. Die Medien berichten wochenlang von einer verheerenden Tsunami-Katastrophe. Wenn das abebbt, juckt es niemanden mehr, bis eine neue Tsunami-Katastrophe kommt. Es sollte einem also zu denken geben, wenn seit 40 Jahren immer wieder etwas mit Missbrauch in der Kirche hochkommt ;)
Ursprünglich hielt ich es ja für eine Verschwörungstehorie, aber mittlerweile gibt sich immer mehr
ein Bild von einer perfiden Strategie des Schismas der DBK: Obwohl die Medienwelle das Missbrauchsthema
schon längst durch hat, kaut man seitens der DBK dieses Thema immer wieder hoch. (s. jetzt mit groß
angelegtem Forschungsauftrag an Sozi-Kriminologe Pfeiffer, der im Falle Sebnitz ja schon seine mediale
und methodische Visitenkarte hinterließ und Herausgabe von Personalakten von allen Priestern etc…)
Wie beim Theologen-Memorandum erkennbar, lässt sich das Missbrauchs-Thema offensichtlich gut gegen antirömische
Angriffe und Durchsetzung eigener Protestantisierungsforderungen instrumentalisieren. Auch die neue Dialogoffensive
geht ja in die Richtung, dass seitens der DBK die Memorandumsforderungen immer neu aufgekocht werden und
Rom unter Druck gesetzt werden soll. Warum sonst soll man dieselben 40 Jahre alten Forderungen immer neu
dialogisieren? Flankierend dazu wird natürlich die Missbrauchsthematik-Suppe medial immer wieder am Köcheln
gehalten. Sebnitz-Dr. Pfeiffer und sein Institut ist hier natürlich freudig dabei.
Das Argument „Wer nichts zu verbergen hat, der …“ ist wahnsinnig INFAM, denn es unterstellt jedem, der
für den Persönlichkeits- und Datenschutz eintritt, dass er dies aus unlauteren Motiven macht. Man stelle
sich einen Priester vor, der gegen den Beschluss der Bischöfe juristisch vorgehen wollte. Würde nicht
SOFORT gefragt: „Was hat wohl dieser hochwürdige Herr wohl alles zu verbergen?“ … Und: Wenn es in der
Bischofskonferenz wohl Mitglieder gab, die den Beschluss nicht aus voller Überzeugung mitgetragen haben,
woran liegt es wohl, dass diese schliesslich doch FÜR den Antrag auf Öffnung der Personalarchive für
Dritte gestimmt haben. Funktioniert es hier nicht ganz genauso? Müsste ein Bischof, der sich dagegen
ausspricht, nicht sofort die Frage abwehren: „Haben Sie da wohl ganz brisante Akten im Schrank, die dort
auch begraben bleiben sollen …“ Hmmmm? Auf diese Weise kann man früher oder später JEDE Vertraulichkeit
zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in JEDEM Bereich vergessen!
„Jeder ist ein Kinderschänder, solange er nicht das Gegenteil bewiesen hat.“ Das ist das typisch stalinistische
Vorgehen der konzilswahnsinnigen Bischofsintriganten zum Aufbau ihrer Laienkirche. Schönborn hatt es
mit Groer und Krenn vorexerziert. Zollitsch und Marx haben es mit Mixa nachexerziert. Dann kamen in deren
Auftrag die Jesuiten und schürten den Missbrauchshorax. Jetzt ist nach diesem Prinzip der ganze Priesterstand
in Misskredit zu bringen. Aber: In den Personalakten stehen insgesamt höchstvertrauliche Dinge, die keinen
Dritten etwas angehen. Diese Akten herausgeben zu wollen ist ein Verbrechen gegen die Persönlichkeitsrechte
eines Menschen. Die Bischöfe höchstselbst implizieren mit diesem Vorgehen, dass ALLE Priester potentielle
Verbrecher sind, die überprüft gehören. DAS ALLEIN IST SKANDALÖS!!! Jeder Bischof der die Akten aushändigt,
muss sofort in Rom angezeigt und von dort mit einer gerechten Beugestrafe belegt werden, denn er vergeht
sich eindeutig und schwerwiegend gegen seine Hirtenpflicht!
Also ICH bin nicht „ergooglebar“. Man findet GAR NICHTS über mich im Netz – einfach weil ich sehr vorsichtig
bin mit dem was ich im Netz angebe. Und den Staat gehen meine persönlichen Verhältnisse einen Scheissdreck
an. Auch wenn ich nichts zu verbergen hätte… aber nahezu JEDER hat Leichen im Keller, und seiens auch
nur winzig kleine. Wenn Sie so anfangen a la „Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu
befürchen.“ dann ist der gläserne Mensch nicht weit. Wieso nicht gelich einen Sendechip unter die Haut
implantieren, damit BigBrother jederzeit gucken kann, wo Du bist? Ist doch kein Problem – wenn Du nichts
zu verbergen hast! O Mann, wie kann man nur son Scheiss nachschwätzen, den Traum aller Innenminister?
@catholic Wie doof ist das denn bitte. Ich bin nur soweit nachzugoogeln wie Ich auch Infos ins Netz einspeise.
Speise ich keine Infos ein, bin Ich nicht zu finden. Ws jetzt Wikileaks damit zu tun hat kann sich mir
nicht erschliessen. Da gibt es keinen zusammenhang!!!! Es geht nicht um saubere Verhältnisse sondern
darum das eine Gruppe von Personen unter Generalverdacht gestellt wird und deren Personalakten zu durchsicht
zugänglich gemacht werden sollen. Das hat mit Sauberen Verhältnissen nichts zu tun. Das ist bescheuert
weiter nichts. Sry sowas blödes hab Ich schon lange nicht mehr gehört. In Ihrer Frma wird geklaut und
der Staatsanwalt stellt Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnung aller Mitarbeiter aus. Dann kommen Beamte
zu Ihnen nach Hause und wühlen bei Ihnen in Schubladen,Schränken usw finden dort Medikamente, Sex-Spielzeug,
Liebesbriefe, nen lederkeller zum auspeitschen zum Beispiel. Und das finden Sie toll und stört Sie rein
gar nicht??? Weil es ja um saubere Verhältnisse geht??? Ist das doof.
Persönlichkeits-und dDatenschutz Ja und Nein. Denn die Wirklichkeit zeigt, dass Du und ich namentlich
nur angegoogelt werden müssen und dann bist Du präsentiert. Öffentlichkeit ist der beste Schutz: Das
fürchten heute Regierungen, Politiker, Banken, Konzerne, Geldwäsche, Sekten, Kriminelle, Mafia usw.
Es war gut, dass wikileaks einiges öffentlich gemacht hat an Mauscheleien, „Vertraulichkeiten“ und Kriegsverbrechen.
Saubere Verhältnisse sind immer vorzeigbar.
@catholic „Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu befürchen“ Darum geht es doch gar
nicht!!! Ob einer ws zu verbergen hat oder nicht!! Sondern ob man PERSÖNLICHE Akten mit gaaaaaanz Persönlichen
Einträgen und mitunter Gesprächsnotizen und Bemerkungen an mir völlig unbekannte weitergegeben haben
möchte???? Damit diese darin lesen und dann ganz persönliche Dinge über mich wissen, die für diese
Personen EINFACH nicht bestimmt sind!!!! Darum geht es und nicht ob einer was zu verbergen hat!!!! Dann
könnten wir auch Krankenakten,Telefon und Email-Daten unseren Behörden zugänglich machen.Denn zu verbergen
hab Ich nichts-nur mein privat Leben geht NIEMANDEN WAS AN. AUCH NICHT DAS PRIVAT LEBEN VON PRIESTERN!!!!!!
„Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu befürchen.“ Abgelehnt. Es ist eine Sauerei,
pauschal die Personalakten rauszugeben ohne Einverständnis der Betroffenen.
catholic: „Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu befürchen.“ Mit diesem Standard-Argument
können wir demnächst JEDEN Persönlichkeits- und Datenschutz begraben!
Die meisten Priester sind in Ordnung. Wer nichts zu verbergen hat, der braucht auch nichts zu befürchen.
Die Formulierung im Artikel „ Mitrenlüstlinge, die in den Unterhosen ihre Priester wühlen“, könnte
auch einem Kneipenkaberett der Qualm-und Bierschicht sein. Kleinkunstbühne ?
@bejorommer (#11) „Ich denke, es ist gut, daß nun endlich [von ausgeflippten & feigen Bischöfen] versucht
wird, [ihre eigenen Priester, unter Mißachtung deren von unserer Verfassung verbrieften Persönlichkeitsrechte,
zum Fraß der Forschungsinstitute zu werfen, unter dem Mantel], der Sache mit den [im Promille Bereich
sich befindlichen] Mißbrauchsfällen in kath. Einrichtungen auf den Grund zu gehen. … Nur eines ist [
bzw.finde ich, Josef Berens, zumindest, als selbst Vertuschung treibender bezüglich der von mir als Organist
und Chorleiter eines Jungen- und Mädchenchores zu verantwortenden Mißbrauchsfällen], daß [mein Intimfeindbild]
Joseph Ratzinger, [dem ich als der bessere Papst stets haushoch überlegen gegenüber stehe,] immer noch
Schade, nämlich, daß er offenbar zu feige ist, zu seiner [von Josef Berens und sonst keinem festgestellte]
Schuld an der Vertuschung Stellung zu beziehen.“ Wie eben vom „Osservatore Romano“ berichtet wird, wird
Papst Benedikt XVI. bei seiner nächsten Generalaudienz und in Anwesenheit der beim Heiligen Stuhl akkreditierten
Diplomaten zu den Anschuldigung des notorischen Lügners & Vertuschers Josef Berens, des andersdenkenden
Protestanten, Stellung beziehen.
„Frau von Pelzmantel getötet!“ Bei einem Urlaub in Ungarn wurde die wohlhabende amerikanische Witwe Marilee
Fitzgerald unerwartet von ihrem wieder zum Leben erwachten Nerzmantel attackiert. Zeugen fanden ihren
leblosen Körper von Kratz- und Bisswunden übersät vor. Von ihrem Mantel wurde nur noch das Innenfutter
aufgefunden. Dies ist eine von 32 erschütternden Nachrichten, die eine Dokumentation der Kult-Boulevardzeitung
„World Weekly News“ auf SPIEGELonline zu bieten hat! Die weiteren „Nachrichten“ und pittoreske Horror-Bilder
(schön gruselig!) hier: einestages.spiegel.de/…/a23061/l0/l0/F.html
Priester sind doch nicht Freiwild. Kein Arbeitgeber darf ohne richterliche Verfügung Personalakten an
Dritte zur Einsicht weitergeben. Anonymisiert oder nicht spielt hier überhaupt keine Rolle, zumal anonymiserte
Personal-Akten überhaupt nicht möglich sind, dazu müsste man ja dann jahrelang Leute zum „Schwärzen“
von sämtlichen minuitiös durchgelesenen Akteninhalten anstellen. Alle Priester sollten sofort Einspruch
beim zuständigen Ordinariat einlegen und den Datenschutzbeauftragten informieren. Als nächsten Schritt
ggf. Rechtsanwalt einschalten. Datenschutz ist kein Pappenstil, (auch wenn manche Priester freiwillig
ihre intimsten Daten z. b. auf Gayromeo preisgeben.)
@Evelyn Wenn es denn tatsächlich so sein sollte das ALLE Personalakten von Priestern ausgehändigt werden
sollen. DANN GEHT DAS NICHT. Priester und Missbrauchsvorwürfe und Vertuschungen hin oder her. Sowas wäre
und ist ein eklatanter Verstoss gegen Persönlichkeitsrechte und nicht hinnehmbar egal aus welchen Gründen
auch immer oder wie ehern diese GRünde auch sein sollten!!!! So etwas geht nicht. Man käme auch nicht
auf die IDEE systematisch alle Verkäuferinne nach der Arbeit zu filzen ob Sie was geklaut haben nur weil
Ware im Laden verschwindet. Ich kann nicht Bürger und Persönlichkeitsrechte aufweiche zugunsten nebulöser
Vorwürfe die nicht bewiesen!!!! Welch aufschrei würde oder ist schon durch DE gehen/gegangen wenn systematisch
Lidl oder Aldi Ihre Mitarbeiter auspionieren oder kontrolieren ud da ging es nicht um den Vorwurf von
Straftatet. Sollte so etwas tatsächlich gemacht werden ist das ein nicht hinnehmbares Vorgehen für JEDEN
ARBEITNEHMER in DE egal ob Priester,Postbote oder Klempner.
Man muß kreuz.net dankbar sein, daß es die Machenschaften der deutschen Kriecher-Bischöfe so klar benennt. Es ist wirklich eine Schande, was aus unserer Kirche geworden ist.
Kollektive Verwirrung Von der Sprachverrohung auch hier bei x-net abgesehen bleiben doch die Fakten im
Focus. a) wirklicher Mißbrauch von Kindern ist Sünde – weltlich schient es darauf an zu kommen, wer
ih begeht (z.B. Cohn-Bendits-Aussagen?) b) Mißbrauch durch Priester ist eine noch größere Schuld, als
wenn andere es tun. Der Schaden (auch geistig) für die Kirche kommt hinzu. c)CIC+StGB sind nicht ident,
Kirchenrecht teils sogar schärfer, man denke an Bußschweigen. d)Im säkularen Bereich gelten auch deren
Gesetze, selbst die fragwürdigen . Es gilt selbst bei Tatverdächtigen die Unschuldsvermutung. e)Generelle
Tatverdächtigungen, hier als Forschungsauftrag verbrämt, sind rechtswidrig, da braucht man das Recht
auf Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung noch gar nicht bemühen. f)Es geht nicht um transparente
Aufklärung, sondern um 1. Kirchenkampf + 2. m.E. um letztlich auch noch die Pädophilie zu legalisieren
(man lese mal bei der Humanistsichen Union, erste Grüne Parteipogramme, frage mal diskret beim MdB Beck
an) und einiger offzieller Broschüren zur „Gesudnheit“ von EU-Staaten g)Die Manipulation des Volkes ist
auch im katholischen Bereich weitgehend gelungen: transparrenz gibt es auch im Strafrecht nur im Gerichtsssaal,
sol lange die Öffentlichkeit nicht ausgeschlossen. h)Wer glaubt denn wirlich, Pädophilie sei Problem
der Priester? Man schaue die wenigen aufgedeckten Netztwerke, keine Priester, oder? … Nur ein MdB +
alles andere: no transparency, weil: …
Evelynn. Sie haben noch immer nicht im Artikel belegt, dass kreuz.net behauptet habe, JEDER Vorwurf gegen
Priester sei unberechtigt. Das Portal hat so etwas mit Sicherheit NIEMALS gesagt! Ihre Ausführungen sind
also weitgehend kontrafaktisch. Dass es eine HOAX gibt, bzw. gegeben hat, wird inzwischen ja von einflußreichen
Medienleuten wie M. Matussek vom SPIEGEL bestätigt. Eine Freigabe ALLER Personalakten stellt einen eklatanten
Vertrauensbruch dar. Natürlich ist Kard. Marx hier wieder das schlechte Vorbild: ER hatte ja Mitbrüder
mit z. T. vollkommen zusammenphantasierten Vorwürfen beim Vatikan und den Staatsanwälten angeschwärzt.
ER hatte sich mit z.T. unhaltbaren Beschuldigungen gegen das Kloster Ettal hervorgetan, die zum Sturz
eines Abtes führten, der vollkommen untadelig war und der – auf Betreiben des Vatikan – inzwischen wieder
eingesetzt werden musste. ER hatte einen „weltlichen“ Mitarbeiter öffentlich an den Pranger gestellt
und entlassen, weil sich auf seinem Computer Heterosexuelle Pornographie (keine strafbare P.!) fanden.
Dies tat er, OBWOHL der Mitarbeiter – sein eigener Domkapellmeister nämlich – ihm den Rücktritt angeboten
hatte. MARX war aber die Saubermann-Show wichtiger, durch die er sich bei der Öffentlichkeit als unerbittlicher
Aufklärer präsentieren konnte. Daher musste der Mitarbeiter unbedingt ÖFFENTLICH zum Pranger geführt
werden. DAS soll also jetzt Schule machen? Bischöfe profilieren sich auf Kosten ihrer Mitarbeiter …
Ich denke, es ist gut, daß nun endlich versucht wird, der Sache mit den Mißbrauchsfällen in kath. Einrichtungen
auf den Grund zu gehen. Nur so kann etwas zum Positiven für die Zukunft erreicht werden. Nur eines ist
immer noch schade, nämlich, daß Josef Ratzinger offenbar zu feige ist, zu seiner Schuld an der Vertuschung
Stellung zu beziehen Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Filzlaus: Die Dritten können manchmal noch kraftvoller zubeissen… Geht es Dir um Datenschutz ja? Es
soll aufgearbeitet werden! Das Thema muss transparent aufgearbeitet werden. Und weil Heggi recht hat,
dass eine Krähe der anderen kein Ausge aushackt, müssen eben Dritte ran. Das sind keine durchgeknallten
Arschmadinejads, die das lesen, sondern wie in München ehemalige Richertinnen und ähnliche. . Hätten
die Krähen den Stall ausgemistet, wäre es heute anders und man brächte das nicht. . Heggi: Seilschaften
gibt es sicher; negativ ausgedrückt. Man kann auch Kollegialität, positiv ausgedrückt sagen. . Und
sicherlich gibt es schlechte Priester und ungeeignete Bischöfe. . Aber diese Pauschalbepöbelungen von
HyperKatholüken ist nicht nur dämlich, sondern achristlich. So eine Hetzjagd gegen Priester und Bsichöfe
hat nichts mit christlichen Überzeugungen zu tun, sondern mit Verblödung. . Wenn jemand schreit, hat
er meist (nicht immer, zugegeben) Unrecht. Und er wird zurecht nicht ernst gemommen. Und wenn jemand schmiert
und hetzt, eben meistens auch. Wenn man gesittet konstruktive Kritik vortragen könne, würde ein christliches
Licht der Demut durchscheinen, verstehst Du?
Evelynn. In dem Artikel geht es um die Freigabe ALLER Personalakten an Dritte. Es geht nicht um die Berechtigung
einzelner Missbrauchsvorwürfe. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Sie scheinen dagegen dem Grundsatz
heutiger Empörungs(un-)kultur zu folgen: Wer sich am lautesten als Opfer präsentiert, hat immer recht!
@Evelynn van der Meer – Es geht um das Problem und nicht um +net. Es wäre tatsächlich wirklich wichtig, Bischöfe, Generalvikare und Domkapitel unter die Lupe zu nehmen. Hier sitzen die Seilschaften, die durch völlig falsche Personalentscheidungen die Probleme geschaffen haben. Diese Leute sind ganz überwiegend Karrieristen und sichern sich gegenseitig ab.
Hallo, Peter, kann man das dann überhaupt noch Theologie und Theologen nennen, oder ist das nicht viel
mehr Gotterscheinung und Gotteserscheinungslehrer? . Die Gefahr bei diesen Wiedergeburtschristen ist aus
meiner Sicht, dass es recht subjektive Mitteilungen des Heiligen Geistes gibt. . Auch Schlangengift scheinen
ja manche trotzen zu können und geben dann Schlangengiftvorführungen. Manchen haben dann doch niicht
so toll dabei ausgesehen. . Nur meine Gruppe ist die wahre, klingt irgendwie nicht sehr neu. . Dass der
Heilige Geist so pauschal wie Du es ausdrückst, Christen, die keine sogenannten Wiedergebeburtschristen
sind (wir alle wissen, dass Jesus sagte, dass es nur so geht… mit Wiedergeburt durch den Hl. Geist)
und deren Theologen alle als Kollaborateure des Satans brandmarken würde, lässt mich an dem aufrichtigen
Absichten Deines Heiligen Geist etwas zweifeln, verstehst Du was ich meine?
Als 76-jähriger >Wiedergeburtschrist< Gottes,der mich gesucht und gefunden hat mit 27 Jahren, erkenne
ich die von Menschen gemachten Volksverdummmer, Prediger, Päpste, Bischöfe und Priester nicht an. Es
ist ein Gebot Gottes,der mir zeigte, dass sie den <Baals-Priestern zur Zeit des einzigen Propheten Gottes,
Elia, gleichen, die auch von Menschen, (Isebel) zu Theologen und Priester ausgebildet wurden. Diese Frau
des Königs Ahab, mit Namen>Isebel< maßte sich an,weil der Gott Israel sie und ihren Mann,König Ahab
nicht anerkannte, versammelte sie 450 Männer umsich, die sie zu Priester ausbildete,was sie dadurch,den
Zorn und Gericht Gottes erregte, und ließ die 450 Priester, durch das Steueraufkommen des Volkes Israel
ernähren und unterhalten, gleich wie >HEUTE< in Deutschland und Europa. Von Anfang der Menschheit, hat
Gott seine Diener und Theologen/Gotteslehrer, immer selber berufen, zubereitet, erwählt und legitimiert
durch das Zeugnis Gottes, sie sind NIE von Menschen dazu gemacht worden,so auch nicht bei Jesus Christus,
der seine Jünger, auch nicht von den Universitäten und Eliteschulen der Israelis, der Griechen, der
Römer, der Ägypter/Alexandrien geholt hat. WO Menschen mit ihren Universitäten und Bibelschulen, andere
Menschen zu Prediger,Priester,Bischöfe und Theologen machen, die agieren in dem Geist der falschen Propheten
und Antichristen!!! Die einzig wahre Religion des lebendigen Gottes, ist eine Religion und Theologie des
Heiligen Geistes- und nicht des Menschen!!!
Ja, Filzlaus. Lies einfach mal alle Artikel von KREUZ.ned zum Thema HOAX durch, und Dir werden die Augen
aufgehen, wenn Du schon so tust, als kapierst Du nicht, was ich schreibe. Nicht noch dümmer stellen bitte…
Auch angebliche HOAX-Akademiker sollten ein Mindestmaß an Bildung zeigen, wenn auch nur vorgespielt.
Evelynn:„Priester, die sich dem Vorwurf des Missbrauchs ausgesetzt sind, sind also laut kreuz.net grundsätzlich
unschuldig.“ Steht wo? Was heisst „also“? Haben wir zwei ganz verschiedene Artikel gelesen?
Priester, die sich dem Vorwurf des Missbrauchs ausgesetzt sind, sind also laut kreuz.net grundsätzlich
unschuldig. Wer was anderes behauptet ist ein Lügner, ein Kriecherbischof zudem. Und zu behaupten, dass
Missbräuche in der Kirche HOAX seien, ist so richtig heldenhaft und gibt neuschwäbische Gutpunkte. .
Wer behauptet, alle Bischöfe seien Kriecherbischöfe ist ein Heldenbischof, ein Heldenmedium und verharmlost
nicht! Die Jungfrau Maria selbst telefoniere anscheinend täglich mit diesen Katholüken.
DIE KRISE DER KIRCHE IST DIE KRISE DER BISCHÖFE!!!!! Wir brauchen uns nicht mehr zu wundern!!! In dieser
deutschen Kirche Priester zu werden, davon muß z. Zt. abgeraten werden! Fürsorge scheinen die Bischöfe
nicht mehr zu kennen!