(kreuz.net/ ‘aktion-leben.de’). Endlich hat ein Politiker den Finger in die Wunde gelegt.
Der CSU-Bundestagsabgeordnete
Johannes Singhammer (58) fordert, in der Debatte über Organspenden zunächst die Frage des Todeszeitpunktes
zu beantworten.
Singhammer ist seit 2009 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Er ist dort für die Bereiche Gesundheit sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zuständig.
Der Abgeordnete ist verheiratet und Vater von sechs Kindern.
Die Organe müssen lebend sein
Die Frage
nach dem Todeszeitpunkt ist alles entscheidend.
In den letzten Jahrzehnten hat man eine Hirntoddefinition
eingeführt, um Organentnahmen an lebenden Patienten legitimieren zu können.
Doch diese Definition ist
aus wissenschaftlicher Sicht fragwürdig.
Somit wird endlich öffentlich, was viele medizinische Laien
schon immer befürchtet haben und für sich nicht wollen:
Die Organtransplantation funktioniert nur,
wenn die Organe einem lebenden Menschen entnommen werden, der an und während der Organentnahme stirbt.
Organe eines toten Menschen können nicht verpflanzt werden.
Der Anspruch endet an der eigenen Haut
Politik und Kirchen haben bisher ihre Augen vor dieser Tatsache mehrheitlich verschlossen.
Nun wird
man sich stellen müssen, will man sich nicht den Vorwurf einhandeln, die Bürger bewußt zu belügen.
Der deutsch-jüdische Philosoph Hans Jonas († 1993) sagte einmal:
„Es ist überhaupt keine Frage, daß
der kranke Mensch unsere volle Solidarität braucht, doch endet sein Anspruch an unserer Haut.“
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97 Lesermeinungen
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Wegen dieser Lüge, man sei bei der Organspende mausetoter als eine Mumie, deswegen habe ich keine Organspendeausweis. Wenn mir aber Ärzte sagen würden, dass ich im Sterbevorgang unter Narkose die Organe entnommen bekomme, weil mein Gehirn per PET-Abscannen und danach noch per Schädelöffnung wie bei Hirndruckentlastungs-Operation per Biopsie untersucht wird auf lebendes Gewebe, und wenn die Organe dann auch die Leute kriegen, die ich ausgesucht habe (junge Leute oder Kinder) dann hätte ich auch der Organspende zu gestimmt. Aber nicht bei der jetztigen Lügerei. (fast Biologe)
#92 Hr. Freimaurer, sie erfüllen ihren Auftrag der Zersetzung,WOFÜR Lüge, Verleumdung, Beleidigung
evident! Nur mißlingt dennoch andere mundtot zu machen,da auf hier Argumente,sie hingegen sich in ZERSETZUNG
ergehen,anstelle Sachargumenten! Jedes Detail meiner Aussagen lässt sich auch wissenschaftlich belegen,
obwohl das gesunde Auge genügte. Bei weitem ist es ja nur Auswahl von Fakten.Der Wasserhaushalt z.B.
wird vom Hirn geregelt+muß+funktioniert beim hirntod Erklärten. Dem nicht hirntod fixierten Nachschwätzern,
wie sie es sind,es gibt ja wissenschaftliche Auseinandersetzungen dazu,zu denen sie nicht befähigt, wie
sie zeigen, kann man Respekt zollen, ihnen gegenüber vor allem Mitleid, mehr noch aber den wünschen:
Umkehr, wenigstens in dem Punkt der Achtung des Gegenübers. Fundamentalistisch ist Kampfbegriff derer,die
mangels Wissens andere mundtot machen wollen, dabei ist dies (wie andere Tot-SCHLAG-Worte) Mißbrauch
des Wortes; „Fundament bzw. fundamental“ sind Begriffe die, wie z.B. „Kritik“,in sich positiv besetzt.Die
Dialektik ist eine Unkunst, die Karl Marx so beschreibt: „bis das Hirn vernarrt“. Auf sie scheint mir
indes mehr noch das Wort Nietzsches zu treffen: „Der Einsiedler ohne Gott, der Zweisiedler mit dem Teufel“.
Nietzsche, als Pastorensohn, der als Kind spöttisch Pastor genannt, wird wohl gewusst haben,was er da
ausdrückt. Sie wollen Mißbliebige der Dummheit zeihen,doch es sind sie es zum. in ihren Worten – leider!!
Sie haben sich mit Ihrem Halbwissen, das aus dem fundamentalistischen Gewurschtel christlicher Internetseiten speist, selbst der Lächerlichkeit Preis gegeben. Ich betone noch einmal – Ihre Fakten sind nicht seriös beweisbar und somit ist Ihre Argumentation nutzlos, da Sie kein wissenschaftliches Findament aufbauen können. Da haben Sie sich selbst ausgeknockt in Ihrer Verbohrtheit. Oh, und Sie kennen sich mit den Freimaurern besser aus als ich – dass es dort Ränge gibt, wusste ich nicht. Und gleichzeitig haben Sie auch noch meine Anbahme bestätigt. Sie haben sich erfolgreich im eigenen dogmatischen Klischee ertränkt. Bravo! Das spricht für Ihren „Intellekt“.
#90 das istfalsch, ER IST TEIL des Gehirns+liegt da nicht nur. Sind sie nur ideologisch verbohrt oder
sie lügen. Hypothalamus bildet mit Hirnanhangdrüse (nicht Teil des Hinrns) aber in der Schädelkalotte
liegend, Systemeinheit. Ihren selbstgereimten Unsinn, Hirn macht das ICH aus, mag man mit Anti-Theismus
erklären, gutwilligen ist klar, EIN TOETR VERMAG NICHTS, auch nicht mit Maschinen – keine Schwangerschaft
weiter austragen, schwitzen, zucken, Stoffwechsel, Schmerzreaktionen. All dies aber tun die für hirntod
Erklärten. Jeder weiß im Prinzip, ich kann an einen Toten alle Maschienen anschließen, aber er wird
weiter sich zersetzen, all das tun die hinrtod Erklärten, die sie töten wollen, nicht! Die Seele existiert
noch bevor ein Leib gebildet, lebt fort, wenn der Leib vergangen, da der Leib Formprinzip der Seele, Leib
kann nur mit der Seele existieren. Ihre Aussagen, erst, es gäbe keine E-Impulse des Hirns, jetzt, käme
es nicht darauf an, ist selbstentlarvend. So widerlegen sie Aussagen über Hirntod wie man sie den Bürgern
vorgaukelt! #89 Im 3.Reich herrschte der Utilarismus , wie sie+andere ihn vertreten.Sie haben kein Sachargument.Sie
beleidigen, da sie interlektuell zu mehr nicht fähig in ihrem Gotteshass. Alle Fragen der Ermordung von
Menschen haben satanische Züge.Abtreibung mit Zielvorgabe als Recht ist nachweislich vor rund 100 Jahren
geplant. Mir scheint: sie sind Freimaurer+mit dem Ziel in x-net katholisch zu zersetzen. Steigen sie bei
Erfolg in den IV.Grad auf? *g
Ja, ganz toll, ghiaccio, Sie verstehen das absichtlich nicht, wie mir scheinen will. Der Hypothalamus
ist Teil des vegetativen Nervensystems (siehe meinen Post Nummer 30 hier in diesem Strang), somit ein
Teil, den man nicht willentlich steuern kann, der für die Reflexe zuständig ist, automatisch den Blutdruck
regelt und dergleichen. Dass der im Kopf liegt, dieser Nerv, ist halt einfach so, bedeutet aber nicht,
dass es, wenn der H. arbeitet, noch Hirnaktivität gäbe, die dem Hirntod widersprechen. Das Gewebe, was
das Ich des Menschen ausmacht, ist bei einem Hirntod abgestorben – ganz gleich, ob der Hypothalamus noch
durch Sauerstoffversorgung vermittels Maschinen arbeitet oder nicht. Es zählt nicht, ob irgendwelche
elektrischen Signale AUS DEM KOPF kommen, es zählt, welche Bereiche des Hirns keine Aktivität zeigen.
Wenn Groß- und Kleinhirn abgestorben sind, ist das, was den Menschen ausmachte, nämlich sein Ich, unwiderruflich
tot. Und nur das zählt. Alles andere ist boshafte Haarspalterei zum Schaden Kranker, die ein Spenderorgan
benötigen. Sie sollten, nebenbei, anderen wie Alstak nicht vorwerfen, einer Ideologie anzuhängen – was
sonst ist Ihre Haarspalterei sonst als eine Ideologie? Wenn ein Mensch kein Ich mehr hat und seine Organe
sofort aufhören zu arbeiten, wenn man den Stecker zieht, dann ist der tot. Etwas anderes zu behaupten
ist Ideologie.
Und schon, wenn Ihnen die Puste ausgeht, kommen Sie sofort mit 3.-Reich-Bezügen. Lassen Sie das einfach!
Das steht in keinem einzigen kausalen Zusammenhang. (jaja, jetzt kommt eh wieder: Sie können nicht argumentieren,
wo sind die fakten, sie sind doof ätschebätsch) So ein Humbug für Leute, die meinen, sie hätten die
Allmacht für Überlegenheit bei Debatten gepachtet. Aber schadet Ihnen ja mehr als mir, befürchte ich.
Wenn Sie eben noch nicht im Zeitalter moderner Medizin angekommen ist, die durch jahrelange Erfahrung
ganz genau definieren kann, was Hirntod ist und wozu ein Hirntoter in der Lage ist – dann weiß ich auch
nicht. Klar, mit Ihrem Verschwörungsquatsch von der bösen Bundesregierung die extra Menschen ausweidet
um andere Menschen leben zu lassen, nur um sie dann wieder ausweiden zu können… wahrscheinlich glauben
Menschen wie Sie auch an eine Juden-Freimaurer-Abtreibungs-Verschwörungsvereinigung in den Kellergewölben
eines inexistenten Nazi-Kz’s. Und dann auch noch mit unglaublich dümmlichen Behauptungen kommen, dass
Händchenhalten und Rumbeten Ihrerseits würde Dankbarkeit erzeugen – sorry, aber ich kann mir nicht vorstellen,
wie Hirntote Ihnen Dankbarkeit zeigen. Und dass selbst deren Haut in Schweiß ausbricht wenn ein pseudokatholischer
Menschenhasser sie berührt, das dürfte niemanden verwundern. Sie haben, genauso wenig wie ich, oder
auch die Medizin, die Wahrheit gepachtet. Was Sie privat denken, juckt niemanden. Doch einen! In den Spiegel
schauen, da ist er.
#87 Also sind sie einfach nur so verlogen oder nur vollkommen unfähig? Sie behaupten unentwegtes gibt
keine Hinraktivität bei für hirntot Erklärten. Nun gibt es dies so megadeutlich formulierte Faktum
… der Hypothalamus als wichtigstes Steuerungsorgan des endokrinen Systems Teil des Gehirns. Lage:unterer
Bereich des Zwischenhirns. ER steuert den Stoffwechsel,ohne den kein Organ sowenig wie ohne Sauerstoff
länger überleben kann. ALSO HIRNLEISTUNG! und sie wagen solch wahrheitswidriges zu schreiben??? Das
gleicht dem der sagte, unter Hitler seinen die Behinderten nicht umgebracht worden. Sie und hochwahrscheinlich
sind ein beänstigender Lügner, der um seiner Ideologie wiollen wortwörtlich bereit ist über Leichen
zu gehen!!
@ghiaccio Man kann Ihre Fakten nicht widerlegen, da es – immernoch – keine Fakten sind und Sie auch nichts
anderes als Ihre Wahrheit anerkennen wollen. Das hat nichts damit zu tun, dass sich niemand bemüht oder
informiert – es ist die schlichte Ignoranz, an der die Diskussion scheitert. Kurzum: Es steht Ihnen ja
frei zu denken, was Sie mögen. Es interessiert ja auch niemanden ernstlich.
@ allen HT-Protagonisten Ihr habt euch bisher verweigert Fakten zu widerlegen, egal welche es waren. Mit
Ignoranz wurde stoisch behauptet: es gibt keine Gehirnlesitungen mehr. das ist falsch, wie man anahnd
der Fähigkeiten bei HT-Erklärten auch als Laie erkennen kann. Nun habe ich um 14.25 Uhr eins drauf gesattelt,
nämclih: … der Hypothalamus als wichtigstes Steuerungsorgan des endokrinen Systems Teil des Gehirns.
Lage:unterer Bereich des Zwischenhirns. ER steuert den Stoffwechsel,ohne den kein Organ sowenig wie ohne
Sauerstoff länger überleben kann. ALSO HIRNLEISTUNG! Und wie leider zu erwarten, man will etwas nicht
nur nicht wahrhaben, sodnern man verweigert sich wenigstens darüber ersntlich nachzudenken + sich kundiger
zu machen. Doch die einzige Leistung der HT-Protos ist hier (ausser Beleidigungen u.ä.) ihr gefühltes
Wissen, dass nachreden der Medienberichte, als offensichtliche Tatsachen zu behaupten (nicht mal verkaufen) +
das damit zu untermauern, dem anderen Unwissen zu unterstzellen, der ihnen widerspriicht+mit Recht erwartet,
dass sie statt gefühltes Wissen mit Fakten, die Fähigkeiten der Ht-Erklärten entweder sicher anders
erklären als mit Hirnfunktion, oder als nicht gegeben nachweisen.
#83 Goldengel 17:59:43 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es ist purer Egoismus von Kranken darauf zu warten, dass ein anderer Mensch stirbt, nur damit der ein
Organ haben kann, um weiterzuleben. Aber in dieser gottlosen Zeit wird ja noch beim Warten auf den Tod
eines anderen mitleidig das Handerl gehalten. Christlich ist so eine Sauerei nicht, aber das versteht
das lebensgeile und entgottete Volk nicht mehr. Eine Sauerei sowas.
nachdenklicher: Gegen eine Herztranplantation spricht die Tatsache, daß diese immer die Ermordung eines
Menschen voraussetzt. Diese Tötung kann man nicht mit dem Argument, dadurch kann man einen anderen Menschen
retten, rechtfertigen, denn man darf nicht Menschenleben gegen Menschenlebe abwegen.
# 80 was sie nicht lesen oder nicht für sich als Argument annehmen können bzw. wollen isdt das eine,
nämlich Subjektivismus, der verständlich, nur nicht maßgeblich sein kann und darf. Es geht um das Ringen
von Erkenntnis+Wahrheit. Die Frage ist eben nicht so simpel: Leben oder sterben. Die GANZE Frage in der
Sache lautet aber in etwa: sie werden sterben, aber wenn wir ein neues Organ bekommen,dann werden sie
höchstwahrscheinlich länger leben. Doch das Organ,das sie brauchen,steht nicht als paariges eines anderen
zur Verfügung, sondern wir brauchen die eines an sich gesunden Menschens, der aber in Verfolg von Atemstillstand
für hinrtod erklärt wurde. Der so Erklärte schwitzt, kann umarmen (kein Reflex), verändert seinen
Blutdruck als Reaktion auf Schmerzzufügungen, sein Stoffwechsel funktioniert und och ein paar Kleinigkeiten,
aber wenn sie leben wollen, dann brauchen wir dies Organ, egal ob sie das von einem für tot Erklärten
nicht erwarten. Denn von einem so richtig toten können wir die Organe nicht nehmen, das überlebten sie
noch kürzer, als wenn wir gar nichts machen. Man verlängert also bestenfalls ein Leben um den Preis
ein anders noch kränkeres zu verkürzen. Das ist ein Utilarismus, der – nett gesagt – aus absolut gesetztem
Selbsterhaltungstrieb, nämlich um jeden Preis, resultiert.
Komisch nur, daß sich die Spanne dieser Lebenszeit in den letzten 100 Jahren ca. verdoppelt hat und dies
massgeblich, aber natürlich nicht nur, durch medizinischen Fortschritt erreicht wurde. Wenn also heute
mit Hilfe einer „neuen“ Technik Leben gerettet werden können, was spräche dagegen ? Zumindest habe ich
in diesem Formum noch kein stichhaltiges Argument gegen Organtransplantation gelesen. Und es prüfe sich
ein jeder, wie er reagieren würde, wenn der Arzt ihm eröffnen würde, daß seine Lebenserwartung ohne
Transplantation nur noch in Wochen gemessen werden müsste.
Und noch einer – #77 – der lang Gesagtes nochmals einstellt, doch non chalant „vergisst“ GUTE ARGUMENTE
(Widerlegung geschilderter Hirnaktivitäten) der HT-PROTAGONISTEN zu bringen, stattdessen: stoische Behauptung
keiner Aktivität Mediziner sind sich nicht einig, auch+gerade nicht in Fragen a) Nützlichkeit/Utilarismus –
wir helfen Kranken, wenn wir Organe bekommen b) einer, der mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht heilbar+ohne
Hilfe definitv sterben wird, den darf man als „Organbank“ nutzen. Die Antwort sieht so aus? Zuerst freiwillig
unter Vernebelung des „Ganzen Wirklichen“. Stufe 2 jetzt,da immer weniger ihre Organe hergeben wollen,
da sie Medien+Politik+anderen nicht glauben, obwohl das Gros keine Kenntnis vom Ganzen hat Stufe 3: auch
hier erweitert man Zug um Zug die Definitionen, dann die Krankheitsbilder. Stufe 4: die unbedingte Pflicht
Warten wir, wenn nicht andere Ereignisse viel größere Probleme mit sich bringen, ob meine Prognose zutrifft.
China soll eine Zwischenstufe haben: zum Tode Verurteilte werden schon als Banken genutzt. Natürlich
Sterbende könnten unmittelbar nach Todeseintritt an Maschinen angeschlossen werden.Doch deren Organe
sind unbrauchbar für Transplantationen. Warum wohl? M.W. ist der Hypothalamus als wichtigstes Steuerungsorgan
des endokrinen Systems Teil des Gehirns. Lage:unteren Bereich des Zwischenhirns. ER steuert den Stoffwechsel,ohne
den kein Organ sowenig wie ohne Sauerstoff länger überleben kann. ALSO HIRNLEISTUNG! – und nun, HT-Protagons?
#78 Goldengel 14:19:27 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Organspende ist Sünde. Jeder Mensch hat seine Lebenszeit. Man kann den Tod nicht durch ein Organ besiegen –
denn das weitere Leben ist wieder darauf ausgerichtet, dass man das Organ eines anderen Menschen braucht,
denn es hält max. 10 Jahre – also darf man wieder „hoffen“, dass ein Mitmensch freundlicherweise abkratzt,
damit man wieder leben kann. WAS für ein „Leben“ – davon abhängig, dass ein anderer sein Leben verliert,
dabei noch ständig Medikamente einnehmen, damit das Organ nicht abgestoßen wird. So was nenne ich Narzissmus
in Höchstform, denn jeder Mensch hat seine Zeit, ist diese abgelaufen, soll er sich diese nicht durch
den Tod eines anderen ergattern.
#77 Tachoseal 13:23:52 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@ghiaccio. Sie ersetzen Sachkenntnis offenbar durch ein laienhaft Kausalisätsdenken, ignorieren unbequeme
Argumente und wo Ihnen eigene gute Argumente fehlen, kommt eben das passende Bibelzitat als universelles
Schlagetotaargument. Dabei bräuchten sie für Ihr Verständnis vom Hirntod ein paar mehr Infos. Hier
ein paar Fakten: Nehmen wir mal an ein Mensch wird widerbelebt, war aber vorher 30 Minuten ohne Kreislauf.
Dann sterben durch den 30-minütigenSauerstoffmangel nach und nach die Zellen des Gehirns ab, wenn nicht –
wie es gelentlich vorkommt -Kälte oder junges Alter das Gehirn geschützt haben. Erst die im Großhirn
(Gedächtnis, Persönlichkeit, B), danach die weniger empfindlichen im Hirnstamm (Kreislauffunktion, Atmung)
gelegenen Zellen. Sind alle Zellen des Gehirns abgestorben, findet dort auch keine elektrische Aktivität
mehr statt. Leider werden tote Hirnzellen nicht ersetzt. Bei Bewußtsein sein, Denken, Handeln, sich bewegen,
die Atmung und Kreislauf kontrollieren geht dann nicht mehr. Das kann man mit einem EEG oder AEPs beweisen.
Setzt man den Betroffenen auf der Intensivstation testweise normalen Umweltbedingungen aus (kurzes Abstellen
der Beatmung und der kreislaufstabilisierenden Medikamente), fängt ein „Hirntoter“ nicht mehr selbstständig
zu atmen an, der Kreislauf bricht ein. Der Tod des übrigen Körpers ist dann nur noch eine Frage von
Minuten. „Hirntote“ gibt es also nur auf Intensivstationen. Woanders werden daraus sehr schnell „Volltote.
#75 LOL Da haben sie doch ungewollt etwas gesagt, was sie zwar nicht gemeint, aber dennoch gesagt haben.
Ich hielte das bei ihrer Haltung auch für das Klügste, wobei sie wissen sollten, auch das Helfen im
Geist der Nächstenliebe ist eine Form des Gebetes. Wer weiss was noch alles geschieht …
#73 Sie sind zu korrigieren: IHRE FRAKTION war es, die den Artikel als Schwachsinn bezeichnet, also den
es nicht egal ist. Jeder Mensch ist relativ frei, mit daraus folgenden Konsequenzen,auch der Suizidale.
Nur geht es hier nicht um Fragen von Freiheit dazu,sondern das Gehirn des Hirntoterklärten ist nicht
tot,es arbeitet erkenn- und mit entsprechendem Gerät wohl auch meßbar. (auf Angaben der E-Technik verlassend;da
E-Impulse aus dem All messbar,darf ich davon ausgehen, die schwindeln nicht). So nebenbei: aus vielen
Gründen sind mir Menschen nicht gleichgültig, und in der Frage sind gerade sie nicht gleichgültig,
darum doch ihre hassbeladene Ausdrucksweise. Ich will ihnen ihren Ausweis nicht abnehmen! Mir liegt, da
zu bedeutend, aus meiner Kenntnis dem Medien+Politik-Mainstream ungenehme Fakten gegenüberstellen. Evt.
Schlüsse daraus zieht ggf. das Gegenüber,nachdem er selbst (neu) geprüft hat. Und wie wenig auch sie,
trotz Hass, Beleidigungen, Schmähungen, … gegen Gott+RKK, auch gegen mich – „egal“ sind sie auch sie
mir nicht. Wenn sie da lägen,bereit zur „Ausweidung“ oder auch nur harmloser krank, ich würde sie wie
andere ebenso besuchen, um z.B. zu reden, da zu sein, zu helfen – still zu beten.
#73 Mufelius † 12:40:18 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wieso, ghiaccio, überlassen Sie die Entscheidung nicht einfach den Organspendern? Niemand wird schliesslich
gezwungen, Organspender zu werden. Und ich, der ich einen solchen Ausweis habe, habe das Recht, darüber,
ob ich das machen will oder nicht, frei zu entscheiden, ebenso über mein Leben. Wenn ich also entscheide,
dass ich auf die 3 Minuten, die mein Organismus länger „leben“ würde, wenn man die Organe nicht entnähme,
scheisse und dafür evielleicht ein Leben rette, was geht Sie das an? Und wieso wollen Sie Ihre Vorstellungen
anderen aufzwingen? Lassen Sie sich einfach keinen Organspende-Ausweis ausstellen und es gibt kein Problem
mehr.
Nachdenklicher: Es gab Fälle, bei denen das Gehirn „reanimiert“ wurde. Außerdem das Absterben eines
Organs ist nicht unbegisnt mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen.
#67 Zitat: „Gehirn …geht in Fäulnis über“ Dumm- oder Verlogenheit, oder was? Da fault nix, wäre innerhalb
kurzer Zeit nicht nur tödlich, sondern machte jede Organtransplantationsmöglichkeit zunichte. Der Hirnstamm
wird nicht untersucht. Und wenn das Herz still steht, wird nie etwas durchblutet. Ein Gehirn, das nicht
durchblutet, also mit Sauerstoff versorgt, lebt aber so etwas von weiter, wie Reanimierte jeden Tag zeigen.
Ab 5 min. ohne Sauerstoff geht man von nachhaltigen Schäden aus, aber auch das hängt von der Umgebungstemperatur
ab. Ins Eis eingebrochene haben soweit dokumentiert 20 min. Atemstillstand gut überstanden. Das Gehirn,
das vorgeblich so tot, ist in der Lage ein Ungeborenes Kind noch heranreifen zu lassen bis zur Geburt.
Die Kinder, die da geboren wurden sind, o Wunder, nicht hirngeschädigt, obwohl sie doch, von der Atmung
der Mutter abhängig, ebenfalls über einen bedeutenden Zeitraum nicht Sauerstoffversorgt waren. #69 Und
wie gehabt: wenn man nicht einlenkt, dann wird hervorstechend von der Gottlosenfraktion hasserfüllt beleidigt –
da zeigt sich doch was das selbstgefühlte Gutmenschentum realita ist. Wer weiter die Ideologie stört,
der darf letztlich mit ALLEN Mitteln b e k ä m p f t werden Was wäre es doch schon ein Fortschritt,wenn
man offen sagte: soll das Hirn doch Funktionen haben, i.d.R bleibt der Pflegefall+seine Organe können
wir brauchen für andere. Doch man gewandet sich als Herold des Guten.Das ist so oft erprobt, nihct nur
in Gulags.
#69 Mufelius † 12:05:27 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es gibt Menschen, die verbessern ihre geistigen Leistungen mit dem Tode. Unglaublich, aber wahr, denn dann können sie wenigstens keine Scheisse mehr schwätzen.
betr. ‘#62 www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.7.45.3252 Was ein Tipp; die haben DEN Stand der Diskussion.
LOL Das Wort DISKUSSION heißt: es kann sein, sie leben, aber solange „Diskussion“, darf man töten. Weiter
fehlt die Widerlegung der genannten Befunde bei hirntod Erklärten. Wären Organe von Toten verpflanzbar,
hätte man sie, benötigte die Hirntodbehauptung nicht. Der Zustand war auch vor 1967 bekannt,nur konnte
niemand Organe verpflanzen,als das ging,mußte die Definition her.Nicht die medizinische Erkenntnis war
Ursache, sondern der Wunsch solche zu haben für Organtransplantationen nicht paariger Orgnae. Höchste
Form der Nächstenliebe ist das Martyrium, dann „der sein Leben gibt für seinen Freunde“.Doch es wird
doch gesagt,er sei tot,ergo:kein Akt der Nächstenliebe+Suizid kann nicht Akt der Nächstenliebe sein!
Sorry, aber der Beitrag ist schon in sich inkonsistent+sachlich ungenügend, ersetzt aber noch viel weniger
die Widerlegung von „hirntot“-Fakten, sprich: was „Hinrtote“ alles mit ihrem Gehirn noch vermögen.
Seit den sechziger Jahren lassen Ärzte täglich das Herz im Operationssaal still stehen, ersetzen es
durch die Herz-Lungen-Maschine, beseitigen den Fehler in einer mehrstündigen Operation und lassen es
anschließend wieder anspringen. Dank medizinischer Techniken kann man Menschen mit einem Herz-Atemstillstand
wieder beleben. Gleichzeitig machte man die traurige Erfahrung, dass bei Menschen mit schwersten Hirnschäden
das Herz mit Hilfe von Maschinen am Schlagen erhalten wird während oben im Kopf nichts mehr ist. Der
vollständige Ausfall des abgestorbenen Gehirns ist ein mit dem Leben nicht vereinbarer Zustand. Dabei
verwest das abgestorbene Gehirn und Fäulnis setzt im Schädel ein, obwohl das Herz noch künstlich schlägt.
Von außen ist das messbar durch das unwiederbringliche Fehlen von Eigenatmung, Hirnstammreaktionen (incl.
Schutzreflexe), Hirnströmen und Hirndurchblutung. Eine Wiederbelebung des Gehirns war, ist und wird nie
möglich sein. Es ist klar, dass wir die Gehirnfunktion zum Leben brauchen. Austauschbar sind Teile des
Rumpfes, nicht aber das gesamte Gehirn mit seinen daran gekoppelten menschlichen und persönlichen Leistungen.
#66 Goldengel 11:03:17 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Irrtum, Mufelius – die Alten haben Angst vor dem Tod, nicht die Jungen – deshalb tragen ja auch die Jungen einen Organspendeausweis mit sich, damit diese mal einem ausgehurten 68er Deppen ihre Organe spenden können.
#65 Mufelius † 10:53:21 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Solch eine Panik vor dem Tod? Immer wieder interessant, wie groß die Angst vor dem Tod gerade bei Leuten
ist, die die „frohe Botschaft“ in sich tragen…
#64 Goldengel 10:49:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
sehr gut Tomàs. Da kenne ich sogar einen Fall – der war sogar im TV. Eine Mutter regte sich darüber
auf, dass man ihrem Sohn die Organe gleich am Unfallort entfernt hat – mit der Begründung – ja, er war
ja schon fast tot. „Fast tot“ – bedauerlicherweise hatte der gute Junge einen Organspendeausweis bei sich.
Der Pathologe meinte, dass er noch eine Chance gehabt hätte, wenn man ihn lange genug wiederbelebt hätte.
Der Junge war 23 Jahre alt. Hätte er keinen Organspendeausweis dabei gehabt, hätte man sich die Mühe
der Wiederbelebung gemacht. Vielleicht hat seine Organe ja jetzt ein 60 Jähriger bekommen, dafür musste
ein 23 Jähriger sterben. Vorsicht – Organspendeausweis kann dem Spender den Tod bringen !
Tachoseal: Die Nächtenliebe verpflichtet niemand Selbstmord oder Selbsverstümmelung zu begehen. Organspende
ist nur zulässig, wenn dadurch nicht der Sprender getötet wird oder an ihm schwere Dauerschäden veursacht
werden. Beim „Hirntod“ ist das Gehirn nicht zerstört, sondern nur nicht funktionsfähig und die anderen
beiden Vitalfunktionen, d.h. die Atmung und das Herz-Kreislauf-System funktionieren ganz normal. Weshalb
tritt bei einem „Hirntoten“ keine Leichenstarre auf? Weil er eben noch am Leben ist. Daher ist die Tötung
eines „Hirntoten“ zwecks Ausschlachtung seiner Organe Mord, auch wenn er damit einverstanden wäre. Nur
am Rande bemerkt: Es soll Menschen gäben, die ihre Organe spenden, weil ihnen vorgegaukelt wird, man
würde die Organe erst nach ihrem Tod entnehmen. So wir Frauen, besondern Mädchen, gibt die nur ihr Kind
abtreiben lassen, weil man ihnen weißgemacht hat, daß dieser Eingriff eine ganz normale Operation sei.
Die Ermordung der „Hirntoten“ wird durch die modernistischen „Bischöfen“ unterstütz, indem die ihren
Anhänger reinreden, die Organspende sei ein christliche Pflicht, ohne ihnen dabei die o.g. Grenzen aufzuzeigen.
#62 Tachoseal 09:40:51 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mit dem Thema Hirntod und Organspende beschäftigen sich seit Jahren in einer ernsthafen Debatte Angehörige
der Kirche, von Ethikkomissionen und der Ärzte- bzw. Wissenschaft. Wen die gegenwärtig gültige wissenschaftliche
Definition des Hirntodes ernsthaft interessiert, und nicht nur Munition für eine selektive, das eigene
Weltbild unterstützende Argumentation sucht, der lese bei www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.7.45.3252
nach. Diese Definition ist nicht in Beton gegossen sondern wird ständig den neuesten wissenschaftlichen
Erkenntnissen und gesellschaftlichen und ethischen Entwicklungen angepasst. Davon einmal abgesehen ist
1. Organspende mit die höchste Form christlicher Nächstenliebe 2. Die Organentnahme an sich aber eine
furchtbare Operation bei der neben den großen inneren Organen noch zahlreiches anderes Gewebe entnommen
wird P. S. Was Leben ohne Gehirn angeht. Kaufen sie sich mal ein Pfund Rinderhackfleisch und schauen sich
einzelne Muskelfasern durch ein einfaches Schülermikroskop an. Nach Aufträufeln von Calciumlösung ziehen
sich die Muskelfasern zusammen. Ist das nach der Logik dieses Artikels nicht auch Leben?
#61 Mufelius † 09:06:04 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ja, Alstak, das müsste man machen. Kinder oder Jugendliche müssten trotzdem Organempfänger sein können, meiner Meinung sogar bis 18 oder gar 21 Jahre, also bis die geistige Reife erreicht ist, sich um sowas zu kümmern.
Moderne – Kannibalen sind unter uns, weil, wer zu intelligent ist, wird ausgeweidet. Sonst hätte von
Spanien bis China der Tod von 80 Millionen Stalin – Opfern, zwischen 1924 – 1956, einen Aufschrei erzeugt!
So aber sind die Wenigen, die geopfert werden nur ein Beitrag zur Besserstellung des ausersehenen Volkes.
Viele Kriegstote wurden ja auch eingesammelt, damit sie neben dem Kriegsgebiet als Organspender dienen.
Nur der Aufwand für die Mediziner war zu groß, deswegen über viel man lieber ausgesuchte Personen in
dem Gebieten um Indien, Brasilien und besuchte unter Hilfe-Vorwand Kinderheime! Die ganze Diskussion ist
so Ekelerregend, erinnert mich an das Euthanasie- Programm in deren Vorstand der Vater von Helmut Kohl
saß! Selbiges paßt zur Betreuung von Schwangeren und Untersuchungen zu Erbgut-Verwendung!
# 58 Wollen es nicht, weil es nicht sein darf? „Fakten wie Schwitzen, Stoffwechsel, Blutdruckveränderungen
usw. (die durch viel, teils nur mechanische Einflüss z.B. aufrechtsetzen usw. bedingt werden können)“
Eben nicht, diese sind Hirnfunktionen, keine mechan. Reflexe. Irgendwo wird es evt. welche geben, die
selbst das bestreiten. Darum: forschen sie. Es gibt viele HT-Definitionen, mißt an unterschiedlichen
Punkten – Rückenmark, H-Außenrinde da oder dort, mit E-Technik die für Medizinbereich zugelassen. Die
E-Technik hat feinere Messgeräte, aber … Wenn ihr „Aufgebahrter“ schwitzte, meinen sie, das liegt woran
auch immer, aber er ist tot. Gibt er Geräusche von sich, sind es ggf. Faulgase, umarmt er sie nach einer
Woche, dann werden sie nach tüchtigem Schreck sagen, kein Reflex, der ist nicht tot. Wenn nun der Neurologe
oder das Fachbuch ihnen sagt, was alles Hinrfunktionen (Körpertemperatur, Schmerzempfinden, Blutdruck
usw.), werden sie meinen, egal was die EEG’s zeigen, das Gehirn arbeitet, ich sehe es ja. Bekommen sie
die Aussage, der wird nie mehr aus diesem Zustand erwachen (die, die es sind werden konsequenterweise
als zuvor nicht richtig diagnostiziert behauptet), er ist hinrtot, wir Fachleute wissen das, sie könnten
so vielen helfen, dann wird man unsicher, da wird dann erzählt,sioe wollen doch das Leiden nicht unnötig
verlängern NUR um das Organ zu bekommen.Schauen sie danach ihr Kind ?,dann sehen sie,es war todkrank
aber nicht tot, dafür aber jetzt.
Mal eine Logikfrage: Wenn das Gehirn tot, also, Nervenzellen abgestorben sind, und keine Gehirnaktivität feststellbar ist – dann können die von Ihnen beschriebenen Reaktionen gar nicht vom Gehirn gesteuert werden? Oder wollen Sie medizinisch den Hirntod neu definieren? Haben sie eine medizinische Bildung genossen die Ihnen erlaubt, sachkundig diese Dinge in Frage zu stellen? Kann ja möglich sein. Viele Prozesse im Körper werden automatisch gesteuert und sind Produkt des Blutkreislaufes und der Organfunktionen, und nicht dezidiert des Gehirnes. Wir müssen uns begreiflich machen, dass ein Organismus auch ohne eine zentrales steuerndes Nervensystem bestimmte Prozesse automatisch und reflexiv ablaufen lassen kann. Wenn man durch die Rinde eines Baumes sticht, wird das sofort mit Harz verschlossen. Wird das von einem Gehirn gesteuert, oder ist das ein automatischer Prozess? Das ist nicht eindeutig klärbar. Fakt ist, dass der Mensch ohne Hirnfunktion nicht atmet, der Blutkreislauf zusammenbricht und die Organe versagen. Er ist tot. Seine Psyche ist ausgelöscht. Er wird nicht wieder aufwachen können. Und wenn Sie sich nur an die „evidenten“ Fakten wie Schwitzen, Stoffwechsel, Blutdruckveränderungen usw. (die durch viel, teils nur mechanische Einflüss z.B. aufrechtsetzen usw. bedingt werden können) klammern, dann halten sie sich nicht an übergeordneten Dingen fest sondern hauchen einer Hülle „Leben“ ein, die kein wirkliches beinhaltet.
‘51 „raffen“, naja Das sie merken es nur nicht, trifft auf sie zu. Das Gehirn funkt sehr wohl, weil diverse
Funktionen nicht von den Maschinen übernommen werden (können). Körpertemperatur, Schwitzen, Blutdruckveränderung
als Reaktion auf schmerzhafte Handlungen, Stoffwechsel sind evidente Beispiele für die weiter aktiven
Hinrfunktionen, denn nur das Gehirn steuert diese Merkmale. Es ist falsch zu behauten, das gelte für
Wachkomatöse. Ihre Zweifel an den genannten Fakten sind mir verständlich, andere Information, ihr Denken
aus dem Wunsch der Hilfe für Kranke oder der eigenen Hilflosigkeit wäre man solch Patient sidn da mögliche
Aspekte. Darum mein Vorschlag sich gründlich damit auseianderzusetzen, gerade wenn man offen für andere
Einsichten+nicht ideologisch gebunden. Die moderne Medizin ist Segen+Fluch,wir können Dinge die wir nicht
dürften. Da ich wiederholt selbst erlebte,wie Kranke durch Nahrungsentzug bzw. Verweigerung der Beatmung
ihr Leben verkürzt werden sollte, sage ich: entweder oder.Habe ich angeschlossen,dann bis zum Tod. Ich
würde auch nicht den Hebel umlegen bei einem zum Tode verurteilten Schuldigen, der evt tatsächlich sein
Lebensrecht verwirkt,wieso also bei unschuldigen Kranken? Ich besuche, habe Zeit,rede,bete mit oder wenn
er nicht mag für ihn, füttere … das ist,was meiner Überzeugung nach Sterbehilfe ist,die einzig diesen
Namen verdient.Da erlebe ich Dankbarkeit, nicht den Wunsch nach Maschine abschalten
#53 Mufelius † 01:37:21 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ah, so nebenbei, Ich würde das mit den Organspenden so regeln: Nur wer einen Organspendeausweis besitzt darf auch Organe empfangen im Falle des Falles. So würde man Gerechtigkeit herstellen und die Leute motivieren, sich einen Ausweis zu besorgen.
#51 Mufelius † 01:33:26 | Donnerstag, 14. Juli 2011
ghiaccio: Also darf man die Maschinen, die den Menschen „am Leben“ halten, niemals abstellen – denn das
wäre dann ja Mord… oder was? Meine Güte, raffen Sie’s nicht, dass Sie hier nur ein Ausdrucks-Problem
haben? Wir haben kein Wort dafür, was das für ein Zustand ist, wenn Maschinen dafür sorgen, dass die
Organfunktionen weiterlaufen, während das Hirn nicht mehr funktioniert. Leben ist es nicht: Wird die
Maschine abgestellt, dann hören alle Funktionen auf. „Tot“ triffts aber auch nicht wirklich, denn die
Organe (ausser dem Hirn) funktionieren („leben“?). Ich für meinen Teil nenne es Tod, denn angenommen,
ich wäre in diesem Zustand, dann wäre ICH weg – mein Ich hängt am Hirn, und wenn das kaputt ist, dann
bin ICH tot. Ob meine Organe noch funktionieren, weil eine Herz-Lungen-Maschine sauerstoffhaltiges Blut
da durchfliessen lässt, ist egal. Das einzige, was da „lebt“, ist die Maschine.
Man kann keine Fakten widerlegen, die keine sind, sondern nur von jemandem also solche bezeichnet wurden.
Aber das wird mir der Zeit auch noch klarer werden. Haben Sie nicht gelesen, was Mufelius geschrieben
hat? Der einen Pflegeberuf ausübt und das kennt? Ich hatte Sie vorhin schon darauf hin gewiesen. Aber
das ist eben das Problem Ihrer Versteiftheit: Selbst ein Neurologe könnte Ihnen sachkundig erklären,
dass der hirntote Mensch irreversibel geschädigt ist und ohne eine Maschine seine Organe nicht weiter
am Leben gehalten werden können. Ohne dass dieser Mensch je aufwachen wird. Wie auch? Wenn die Gehirnzellen
abgestorben sind und der Blutkreislauf nicht mehr reguliert werden kann (nur maschinell) – was genau verstehen
Sie daran nicht? Noch einmal einfach: Abgestorbene Gehirnzellen, totes Gehirn ungleich „Wiedererwachen“.
Lesen Sie medizinische Definitionen und überzeugen Sie sich. –- Doch, er ist tot. Die Formulierung war
nur unglücklich. Dann ziehe ich das zurück und ersetze es durch „sofortiges vollständiges Organversagen“ –
die paar Sekunden/Minuten zwischen Hirntod und Organversagen können Sie meinetwegen bezeichnen, wie Sie
wollen. Was nichts an der Tatsache ändert, dass dieser Mensch konzeptionell, organisch, biologisch nicht
lebensfähig (=tot) ist. Die Beleidigungen meinerseits möchte ich dann schon noch einmal gern sehen,
da ich mich derer nicht entsinnen kann.
‘#43 und wie gehabt, alles nur kaum Fakten Nicht ein Faktum ist widerlegt, anders als sie beschäftigen
sich manche zuvor mit dem, was sie sagen. Dass ein hinrtot Erklärter krank, meist irreversibel, gilt
auch für schwere Herzinfarkte+viele weitere Krankheiten. Nur sind die nicht tot, so nicht eingegriffen
aber Sterbende. Um an Organe zu kommen+nur dehalb erklärt man sie tot, statt sterben zu lassen. Das ist
Utilarismus+da aktiv eingegriffen (Organentnahme) auch töten eines Menschen. Informieren sie sich um
qualifiziert mitreden zu können,was ein hirntot Erklärter macht, was nicht Reflexe. Sie haben wohl null
Ahnung?; scheuen sie diese als Ideologe, dessen DOGMA das ICH (=Utilarist), zu erlangen? Tatsächlich,
es könnte sie belehren, trotz ICH-DOGMA. Doch in einem haben implizit sich ihrer Lüge überführt, denn
nun sprechen sie ja selbst : „…Falle würde er beim Aussetzen des Gehirnes stante pede … und sofort
sterben.“ Er ist also nicht tot! quod erat demonstrandum Ansonsten bleiben sie sich in ihren Beiträgen
treu:Erst lügen+beleidigen; dann nur beleidigen; eine nette Lüge (Definitionssache)+ im bisher letzten
Beitrag die Mischung Lüge-Bekenntnis (nicht tot)+verleumden. Aber alles „zum Wohle der Kehrseite“ des
Humanismus- Liegt man richtig, wenn man für sie vermutet: Behinderte sollte man so früh wie möglich
von ihrem Leiden erlösen? Die Grundlagen für Organentnahme geben das für Hirngeschädigte schon her,
danach reicht, wenn das Gehirn nachhaltig, unumkehrbar geschädigt
Wer einmal bei einer Organtransplantation zugegen war, weiß wie grausam und unwürdig es zugeht. Den
meisten ist es nicht bewusst und würden wahrscheinlich, wenn sie es wüssten, es verdammen. Andererseits
werden Leben gerettet. Ein typisches moralisches Dilemma.
ghiaccio – Da haben die Medien (oder Sie) Hirntod mit Koma verwechselt. Soll ja vorkommen. Wie ich bereits
sagte, passe ich mich den Argumenten des Artikels an. Ebenso wie Sie. Ihre „Fakten“ beruhen auf nicht
beweisbaren Annahmen, die Ihrem Wunschdenken entspringen. Deshalb ist es völlig sinnlos, versuchen zu
wollen, mit vernünftigen Argumenten daher zu kommen. Ein Hirntoter lebt durch die Maschine. Im natürlichen
Falle würde er beim Aussetzen des Gehirnes stante pede aus den Latschen kippen, reglos am Boden liegen
bleiben und sofort sterben. Hirntote kann man nicht wieder zum „Leben“ erwecken – was auch immer Wunderheiler
usw. behaupten mögen. Dafür fehlen medizinische Fakten, die Sie, bis auf… TV-Beiträge… nicht vorbringen
können. Und falls sie es noch nicht gewusst haben (ebenso wie die Erde, die tatsächlich keine Scheibe
ist!): Nicht das Herz ist Sitz des Verstandes, der Gefühle und der Psyche, sondern – ja, auch das tatsächlich! –
das Gehirn. In diesem Sinne weiteres fröhliches Domgatisieren.
#42 KonradGeorg 00:35:30 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ein Vorschlag zum Nachdenken Ich bin kein Schlachtvieh. Das Ziel meines Lebensweges ist der Himmel, nicht
das Grab! Damit ich alle meine mir von Gott gegebenen Möglichkeiten nutzen kann, ist ein jäher und unversehener
Tod das Schlimmste, was mir Mensch zustoßen kann. Aus dieser Sicht sind Rettungssanitäter, die kein
Verständnis für die Konkurrenz Rettung des Leibes ./. Rettung der Seele haben, ein eigenes Problem.
(Ich mach jetzt Feierabend)
#37 matt3 Ob das die Frage ist, sei dahin, entscheidend ist: lebt der Hinrtote oder nicht. Angeblich nicht,
doch (Vorbeiträge) viele Fakten sprechen klar: er lebt! Doch wenn sie ein wenig suchen, ansonsten hier
nochmal fragen, dann besorge ich es;: es gibt einige, die zurückgekehrt sind. Im TV (Böttinger) war
mal ein ehem. Manager, der erinnere sich, wie man in seiner Hirntotphase in seinem Zimmer über seine
Organentnahme sprach, nun aber pumpal gsund ist. In einem persönl. Gespräch mit einem der AOK-Größen
bestätigte dieser es ebenso. Und Alstak LÜGT, weil es so sein muß, was er will. Nicht EINE Widerlegung
der Sachaussagen! Er ist dazu nicht fähig, die Tatsachen wohl ebensowenig, deshalb die Mär, nur die
Maschinen seins. Doch heißt das nichts anderes als: er lebt, aber da er sonst auch sterben würde, nutzen
wir es – schlicht gesagt: man schlachtet aus Utilarismus heraus. Versuche er doch einen Toten in den Hirntodzustand
zu versetzen, wenn es die Maschinen sind, die ihn leben lassen. Die Antwort liegt in der Logik der Aussage:
ist der hirntot Erklärte tot, dann kann ich von jedem Toten die Organe nehmen. Kann man aber nicht, also
muss beide etwas evidentes unterscheiden. Kein Toter schwitzt+keine Maschine kann den Stoffwechsel übernehmen.
Man kann sogar bei Toten maschinell die Herzfunktion substituieren, aber der Zellzerfall schreitet fort,
auch ergibt solch Tun keinen Stoffwechsel, denn das ist Hirnleistung u.v.a Funktionen ebenso
Eilmeldung: Die österreichische Regierung hat sich endlich dazu entschlossen, „große Töchter“ in die Bundeshymne zu übernehmen. Ein Erfolg für die Gleichberechtigung der Geschlechter […] – nur, wie singt man diese zusätzlichen vier Silben, ohne Dissonanz zu erzeugen? Hm.
#39 Mufelius † 00:16:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Frage, matt3, ist eindeutig beantwortbar: NEIN, noch nie ist ein Hirntoter wieder ins Dasein zurückgekehrt.
Damit erübrigt sich jede weitere Diskussion. Was hier an „Gegenargumenten“ geliefert wird ist nur sektiererischer
Unsinn. Selbst die RKK erkennt den Hirntod als Tod des Menschen an – denn der Mensch ist unwiederruflich
tot. Das Fleisch kann noch sehr lange am Leben erhalten werden, keine Frage, aber das, was den Menschen
ausgemacht hat, ist hinüber.
DER FORTSCHRITT: Vor einem Monat wurde in der Stockholmer Karolinska Uniklinik einem 36jährigen Krebspatienten
ein neues Organ eingepflanzt, und zwar eine Luftröhre. Diese war keine Spende eines ( nur nach einer
höchst fragwürdigen Definition) Verstorbenen, sondern ein komplett neu gezüchtetes aus den Knochenzellen
des Patienten und Schleimhautzellen aus seiner Nase. Menschliches Spendermaterial ist bekanntlich mit
Abstoßungsreaktionen und anderen Nebenwirkungen verbunden .
Die Frage ist doch, ist ein Hirntoter je wieder ins Dasein zurückgekehrt, oder ist es nicht doch ein Zustand, der unvermeidlich auch zum Ausfall des Herzens und des Gesamtorganismus führt, auch wenn man diesen noch eine Zeit lang künstlich weitererhalten kann.
Ja freilich, aber da ist es „nur“ die Lunge und nicht das Steuerzentrum. Daher ist das kein Vergleich. Ein Lungenkranker kann noch atmen, sprechen usw., ein Hirntoter besteht nur noch aus maschinell angetriebenen Organen.
ghiaccio – Mufelius hat das bereits übernommen. Sie können weiter in ihrem Dogma hocken und sich gegen
alles von außen wehren. Mich stört das freilich wenig. Tomás – Das sind Definitionsfragen über die
man sich nie wird einigen können. Der klinische Tod wird aber auch bereits mit dem Hirntod festgestellt,
da der Körper ohne Hirnfunktion ohne maschinelle Unterstützung de facto nicht lange weiter funktionieren
kann.
Alstak: So ist es! Ein Opa, ein Hirn“toter“ und ein ungeborenes Kinder sind Menschen, denn – wie schon
gesagt – das menschliche Leben beginnt mit der Zeugung und endet mit dem klinischen Tod.
Auch wenn ihn das nicht interessieren wird, aber das, was Mufelius geschrieben hat, entspricht den Tatsachen. Da spricht er mir aus der Seele. Vielen Dank.
# 27 Sie haben meine Beiträge gelesen, darin finden sie einige evidente Fakten, die der der Hirntodbehauptung
(der Patient sei tot = Falschinformation) diametral entgegen stehen. Tun sie doch bitte nicht so, als
wenn sie nur den Artikel gelesen hätten, der ja keine näheren Angaben enthalte, weshalb sie von einer
Sachaussage enthoben wären. Wäre dem so, könnten sie ja gar nicht auf andere Postings eingehen. Das
Opa-Argument ist eben nicht das, wie sie es selbstherrlich-primitiv klassifizieren+ so mehr auf sie doppelt
schwer zurück fällt. Denn es gibt Organbanken, in denen man beabsichtigt (ich fürchte man hat sie bereits)
Embryonen als menschliche Ersatzteillager züchtet. Das Horrorkabinet ließe sich um manches erweitern
(z.B. Gesichstcreme aus der Plazenta getöteter Ungeborener, Verbrennungsöffen für Opfer der Spätabtreibungen,
Therapien mit Zellen getöteter Ungeborener), hat aber mit dem Thema Hirntod nichts zu tun. Doch insoweit
doch wieder, da hinter jeder dieser Grausigkeiten der Utilarismus steht. Das ist die Kehrseite der schönen
Seite humanitas, denn wie der Mensch auch das Böse tut, so ist die Kehrseite der humanitas eine Fratze.
Nun also: können sie Widerlegen, dann tun sie es!
Ich hab einen Organspendeausweis – und Euer Geschwurbel, man sei auch bei Hirntod noch am „Leben“, interessiert mich einen Dreck. Ob ich im Koma liege und nun „sterbe“ weil man mir die Leber entnimmt oder ein paar Minuten später, weil mein Organismus von sich aus die Arbeit einstellt – wieso sollte mich das jucken? Und wieso juckt Euch das? Ist doch echt scheissegal, denn man merkt davon nichts mehr. Und Zuckungen, Schweissausbrüche, Blutdruckanstiege – das macht das vegetative Nervensystem, nicht das Gehirn, Ihr Hirnis. Das kann ich jeden Tag an meinen Pfleglingen beobachten. Totale Querschnittslähmung, die Leitungen von den Füßen zum Hirn durchtrennt – und trotzdem, wenn er sich den Fuß anstößt oder selbiger einfach nur lange in der gleichen Position steht, fängt das kalten Schwitzen an, ohne dass der Betroffene merkt, was los ist, worans liegt. Hat nix, aber auch gar nix mit dem Gehirn zu tun, sondern wird gesteuert vom autonomen Nervensystem.
Alstak: Über den Zeitpunkt des Todes läßt sich nicht streiten, denn der Mensch hört es auf zu „funktionieren“
und der Verweserungsprozess beginnt, wenn das Herz nicht mehr schlägt. Dies ist der klinische und tatsächlicher
Tod. Der Hirn“tod“ ist eine Erfindung, um diese „Tote“ auszuschlachten zu können. Der Begriff ausschlachten
ist richtig, weil bei der Organentnahme wird der „Tote“ von oben bis unten geöffnet und alles „Brauchbare“
entnommen. Wenn man einem Hirn“toten“ seine Organe, die er nicht mehr braucht, entnehmen kann, um ein
Menschenleben zu retten, kann mann dies auch mit dem Opa machen, um einen jungen Menschen zu retten. Der
Unterschied ist nur graduell. Die Tatsache, daß dieses Verbrechen erlaubt ist, ändert nichts an der
Tatsache, daß es ein Verbrechen ist. Viele der Verbrechen der National-Sozialisten und der Kommunisten
(Schießbefehl!) waren auch „legal“. Ich setzte legal in Anführungszeichen, weil nur eine Handlung, die
nach der Lehre der Kirche legitim ist, auch legal sein kann. Unmoralische Gesetze verpflichten nicht im
Gewissen.
Ich passe mich dem Niveau des Artikels an, der als Basis dient. Dort steht: „Doch diese Definition ist
aus wissenschaftlicher Sicht fragwürdig.“ Ja, und was sind da die Argumente für die Fragwürdigkeit?
Wird nicht genannt. De facto eine nicht haltbare wertlose Aussage. Und das mit dem Opa ist immer noch
völliger Schwachsinn. Gehen Sie vom Artikel aus und spinnen nicht Verschwörungs-Phantasie-Märchen weiter
aus. Und was genau sind Falschinformationen? Das würde mich interessieren.
‘ 25 Nein, es sind keine Fragen der Definition, sondern entwder Fakten, oder durch Wiederlegung eben keine.
Was hier steht ist für die meisten nachprüfbar. Der Opa wäre in der Logik der Organtransplatationbefürworter
ein nächster Schritt, für den ja Argumente bereits existeiren. Würdiger Tod, schönes sterben, sozialverträgliches
Ableben. Nur ist es eben zwar möglich den Sterbeprozess in den Sterbeprozess ein Stück weit einzugreifen,
aber eben unmöglöich einen Toten mit Maschinen am Leben zu erhalten. Daher ist es ein Nichtargument.
Die Einwilligung zur Organentnahme basiert bei vielen auf Falschinformation. (War bei mir auch mal so
– dennoch geht die Bereitschaft zurück, weshalb man sie nun verpflichtend machen will. Darum nochmals
die Bitte: widerlegen sie die Sachaussagen, die keine Definitionfragen sind.
Das sind Fragen der Definition. Aber übertriebene Schlagzeilen wie „Organspender wird geschlachtet“ usw.
verteilt eben nur den Dogmatismus, den Sie mir auch vorwerfen. In diesem Artikel werden keinerlei vernünftige
Argumente vorgebracht. Somit ist er wertlos und ein reines Pamphlet. Und der Vergleich mit dem Opa ist
ein solch indiskutables unteres Niveau, dass man diesen getrost beiseite schieben kann. Wir diskutieren
hier nicht über das wahllose Töten von Menschen, sondern darüber, dass hirntoten Menschen, die vorher
ihre EINWILLIGUNG ! gegeben haben, Organe entnommen werden. Sicher, über die Definition des Todes in
dem Fall kann man streiten. Aber der Organspender hat seine Zustimmung gegeben und somit ist es zumindest
gesetzlich legitim. Die Ethik (wie ich es zumindest auch so sehe) ist da eine andere Sache.
‘21 Ja! Denn ihre sonst so gern geforderte Toleranz ist bestenfalls eine Einbahnstrasse für ihre Richtung,
und in die Gegenrichtuung zu steuren streng verboten. Doch ist es doch nur Taktik? Wer weiß. Wer aber
den Diskurs Andersdenkender in so vitalen Fragen gar nicht will (alles andere ist Rumhetzerei), weil seine
Ideologie das DAS Dogma ist, den wird man, so er nicht schweigt und es nicht nur wenige sind wird man
Gewalt als Mittel nicht ausschließen, denn einen Hetzer, den darf man doch zum Schweigen bringen ?? Also
nochmals: so sie dazu informiert+befähigt und es das Gescehen erlaubt, iwiderlegen sie, entlarven sie
die Aussagen als falsch.
Alstak: Warum tun Sie es nicht? Sie sind doch ein Wohltäter der Menschheit. Warum sollte man nicht einen
Opa, der das Leben hinter sich hat, ausschlachten, um mit seinen Organen einen jungen Menschen das Leben
zu retten?
Ja klar. Ein ganz kleiner Schritt, bis ich mir den nächstbesten gesunden Menschen kralle, ihn ausweide und die Organe nach China verkaufe. Sehr gefährlich die Freidenker!
Alstak: Ob Hirn“tote“ ihre Organe noch brauchen ist unerheblich. Sie leben noch und man kann sie nicht
ermorden, um einem anderen das Leben zu retten. Alle Menschen sind gleichwertig und man kann nicht Menscheleben
gegen Menschenleben abwegen. Der Schutz des Lebens, das mit der Zeugung (und nicht im dritten Monat) beginnt
und mit dem klinischen Tod (und nicht mit dem Hirn“tod“) endet, ist nicht ein Teil unserer Ideologie,
sonder Bestanteil des Glaubens.
# 16 schreibt: Alles andere ist Augenwischerei und Rumhetzerei. Na das muß doch Überzeugen, eine Behauptung,
die als Beweis den Utilarismus und die Verleumdung aufweist. Solches Denken, aus dem ja das Handeln entspringt,
läßt einem Angst und Bange werden, denn bis zur Gewalt ist es dann nur noch ein gaaanz kurzer Schritt.
Neu ist das ja nicht, aber immeer wieder erschreckend. Auch ein Zeichen der Zeit.
#7 # 10 Zwei Sachverhalte miteoenader zu vergelichen die nicht gelich sind kann man machen, vorausgesetz,
es merkt niemand. Unbestritten hat solch Tun einen ganzen Strauß von Vorzügen, z.B. entgeht einer Sachdiskussion,
erreicht bei manchem den Überzeugungseffekt. Zur Not verleumdet (Ideologie) man noch ein bißchen, dann
hat man wenigstens die, die RKK rundweg ablehnen auf der eigenen Seite. Schon praktisch. Nur ganz so leicht
ist es nicht. Nervenreflexe eines Fisches, Huhns sind anderes+somit nicht Vergelichbar als Blutdruckveränderungen
(Hirnleistung = HL) währen der Transplantation. Man Narkotisiert das Hirn um ungewollte Handlungen auszuschließen
und das etwa 10-14 Tage nach dem HT, weil dann der Körper von anderen Medikamenten (+die Organe) „entgiftet“.
Und zur Frage, wann beginnt+endet das leben: man nehme mal die BVerfG-Urteile hierzu, die besagen, vom
Augenblick der zeugung. Und theologisch: in diesem Augenblick schaft Gott die Seele. Das Formprinzip der
Menschen-Seele ist der Leib, aber auch noch nach dem leiblichen Tod weiter existent. So kann also die
Seele ohen den lebendigen Leib, der lebende Leib aber nie ohne Seele existent sein. Also liebe Befürworter:
wiederlegt doch bitte die dargelegten Sachaussagen, statt dieser Ideologie-Präsentation.
Jeneser I.: Der beste Beweis, daß der Hirn“toter“ noch lebt, ist die Tatsache, daß bei ihm keine Todeszeichen
auftreten (z.B. Leichenstarre, Todesflecken, Fäulnis, usw.). darkmatter: Der Gehirn“toter“ wird mit den
Maschinen am Leben gehalten, also lebt er noch.
Organspenderausweis: SOLL der Papst haben, er gilt, aber dürfte bei 84 Lebensjahren keine Auswirkung
haben. (Gott erhalte nach SEINEM Willen uns diesen Papst). Die Kirche sagt, nur paarige Organe dürfen
gespendet werden. Und auch der Begriff Spende ist eine der nebelkerzen für Zeitgeistiges. Ist man tot,
kann man vermachen, vererben, aber nimmer spenden. Aber, obwohl das nach Propagandistenlogik nötig, verklärt
man verbal es als Mildtätigkeit, um mehr Organe zu bekommen. In Austria muss jeder „spenden“, auch Ausländer,
es sei, die haben sich lang zuvor in eine Datenbank aufnehmen lassen. Habe ienmal den versuch unternommen
und online das Formular bestellt – nichts geschah!! WENN man von Toten Organe verpflanzen könnte, hätte
man ja mehr als genug zum Transplantieren, aber … die Geschihcte der Hirntoddefinition hat ihren Beginn
mit dem Jahr 1967, als Prof. Bernard das erste Herz verpflanzt. Der Sensation folgte alsbald die Frage:
woher hat er das Organ?, da jedem Medizinbewanderten bewusst, es muss von einem Lebendem stammen, das
aber hieß Mord. Damit wäre die Geschichte der Organverpflanzung weitgehend beendet gewesen, und nochmals
aber … Die Gentechnik böte mit den totipotenten Stammzellen aus Nabelschnurblut die ethisch erlaubte
grundsätzliche Möglichkeit Organe gezielt zu „züchten“, aber bisher nimmt man die totipotenten von
Embryonen um z.B. Hybriden, Klone zu kreiieren.
ghiaccio: Vollkommen richtig! Jetzt will man potentielle Organspender „motivieren“, indem man alle diejenigen,
die gegen eine „Organentnahme“ sind, zwingen will, einen Ausweis zu tragen. Bei jemandem, der diesen Ausweis
nicht besitzt, wird automatische angenommen, er sei mit der Organentnahme einverstanden. Eine klare Verletzungen
des sakrosanten Selbstbestimmungsrechts des Menschen. Dabei hilf die Konzilsskekte mit, indem sie behauptet,
es seine ein Akt der Nächstenliebe, seine Organe zu spenden, ohne dabei klarzustellen, daß es nicht
zulässig ist, die Organe zu spenden, wenn die Entnahme den Spender tötet oder schwer verletzt.
Tja, wirklich blöd das die Frage nach Start und Ende verknüpft sind. Ist ein Mensch tot, wenn das letzte
Organ seine Arbeit einstellt oder wenn das Organ seine arbeit einstellt, welche die anderen Organe steuert.
An die Katholiken (also die angeblich das Patent haben): Schonmal zu Weihnachten Fisch gegessen? Schonmal
vorgekommen, dass er von der Arbeitsplatte gehüpft ist, obwohl er tod war? Achso, wenn man den Tod mit
der Arbeitseinstellung des Gehirnes definiert müsste man ja auch den Beginn des Lebens mit der Arbeitsaufnahme
des Gehirnes definieren. Blöde sache, wenn man etwas als Wahrheit bezeichnet…
Organe Toter sind nicht verpflanzungsfähig – Zerfallsprozess setz sofort ein. Die Hirntoddefiniton dient
nur einem Zweck, es gibt nicht DIE, sondern viele. Noch mehr: Hirntote reagieren auf Schmerz mit erhöhtem
Blutdruck, plötzlichem Umarmen usw, so narkotisiert man. Maschinen vermögen viel, doch keinen Stoffwechsel
simulieren, der funktioniert bei Toderklärten. Der Fakt des Schwitzens (Hirnfunktion) ist eins der vielen
Merkmale, die wir von Toten so reichlich kennen Totenerweckungen durch Jesus+Heilige sind eh bekannt,
warum nicht von allein? Jedenfalls fröhliches lesen der Berichte im Internet über Hirntoderklärte,
die pumperl gsund – anders als Organempfänger, die krank bleiben. Und das Hirn? Die Medizin mißt bestenfalls
an der Hirnaussenrinde, mit technisch überholten, aber in der Medizin bisher nur zugelassenen. So stellt
man sicher, keine Hirnströme zu messen. Wie schrieb hier ein Organräuber-Freund: Schwachsinn? Vielleicht,
nur mit umgekehrten Vorzeichen, wobei Wahnsinn passender wäre. P.S. oben geschriebenes ist nur Auswahl
der Fakten, der die OT-Propagandisten den geballten Zeitgeist, gepaart mit etwas Beleidigungen, gewürzt
mit Vorwürfen+abgerundet mit Unwahrheiten entgegensetzen. Allerdings: einige glauben das wirklich. Selbst
Bischöfe, die den ungewollten Suizid als Liebesakt „verkaufen“. Eigentlich Stoff für einen Horrofilm,
aber das ist real. Huxleys „schöne neue Welt“ ist teils schon überholt.
>„Es ist überhaupt keine Frage, daß der kranke Mensch unsere volle Solidarität braucht, doch endet
sein Anspruch an unserer Haut.“< Wenn es denn so wäre, dann wäre es gut. Leider aber ist es nicht so.
Mit all dem Moralgekasper, dem wir täglich von Medien und Mitmenschen ausgesetzt sind, versuchen die
‘Erzieher’ in Schule und Gesellschaft unser Innenleben, unser Selbstverständnis und unser Bewußtsein
in ihrem Interesse zu ‘modellieren’. Wer sich dem nicht unterordnet, ist ein Ketzer. Ich bin einer davon
und muß darunter sehr leiden. Ich war deshalb schon im Gefängnis. Es war ein Zweifel, den ich unterstützt
hatte. Dshalb haben sie mich eingesperrt. Manches darf man eben nicht bezweifeln. Das war schon immer
so. Nur das. was man nicht bezweifeln darf ist heute nicht mehr die körperliche Auferstehung Christi,
nein, es ist etwas anderes. Williamson läßt grüßen.
Was ein Schwachsinn, das Leben endet wenn das Gehirn seine elektrochemischen Funktionen einstellt. Kein Organ ist in der Lage ohne entsprechende Nervenimpulse selbstständig weiterzuarbeiten. Ergo werden die Organe nach dem Hirntod einem toten Menschen entnommen! Was diese Organe nach dem Hirntod am Leben hält sind die Maschinen und sonst nichts
Zitat: Politik und Kirchen haben bisher ihre Augen vor dieser Tatsache mehrheitlich verschlossen. Die
Politik dient dort, wo das Geld zu finden ist. Die Kirche nicht, aber die Theologen und der größte Teil
der Bischöfe dienen mit Hingabe dem Zeitgeist. Wo die Ehrfurcht vor Gott fehlt, geht die vom Menschen
zugrunde. In meiner Ausbildung habe ich Ärzte, Theologen (RKK, Evhl. ) sprechen hören, sie gaben Zaugnis
davon, die Organspende sei das grölßte Zeugnis für die christliche Menschenliebe. Die Begründung wurde
sehr intensiv an die Haut des Menschen herangeführt. Der Spender ist verstorben. Dies Urteil als Wahrheit
definiert, da mehrere Fachärzt dies festgestellt haben. Dies Argument hat die Vernichtung des christlichen
Menschenblides sgedient. Eiin Christ möchte weiterleben mit einem Organg, das ihm gespendet wird. Der
Spende lebt nicht so wird auch keine Tötung stattfinden. Ein Arzt, der sehr Hoch in meiner Achtung steht.
Kein gläubiger Christ, ein Mann, der für sein Leben die Existenz Gottes ablehnt. Diesaer Mann hat uns
Auszubildenden gesagt, was Euch hier alles gesagt wird stimmt weder mit der Medizin noch mit Euerem christlichen
Glauben überein. Der Spender lebt, diesem wird ein lebendes Organg entnommen, erst daurch tritt der Tod.
Jetzt können Sie antworten, darf für meinen Wunsch ein Mensch getötet werden. Raube ich ihm die Gnade
auf seinen eigenen Tod? Dies sagte ein ungläubiger Arzt, was sagten die Theologen?