Organspende
Der Organspender wird durch die Organentnahme geschlachtet
Die Frage ist äußerst unangenehm, die Antwort noch viel mehr – und man kann die Menschen auf Dauer nicht belügen. Von Klemens Lichter
Der Organspender stirbt im Operationssaal.
Der Organspender stirbt im Operationssaal.
© mallix, Flickr, CC
(kreuz.net/ ‘aktion-leben.de’). Endlich hat ein Politiker den Finger in die Wunde gelegt.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer (58) fordert, in der Debatte über Organspenden zunächst die Frage des Todeszeitpunktes zu beantworten.

Singhammer ist seit 2009 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Er ist dort für die Bereiche Gesundheit sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zuständig.

Der Abgeordnete ist verheiratet und Vater von sechs Kindern.

Die Organe müssen lebend sein

Die Frage nach dem Todeszeitpunkt ist alles entscheidend.

In den letzten Jahrzehnten hat man eine Hirntoddefinition eingeführt, um Organentnahmen an lebenden Patienten legitimieren zu können.

Doch diese Definition ist aus wissenschaftlicher Sicht fragwürdig.

Somit wird endlich öffentlich, was viele medizinische Laien schon immer befürchtet haben und für sich nicht wollen:

Die Organtransplantation funktioniert nur, wenn die Organe einem lebenden Menschen entnommen werden, der an und während der Organentnahme stirbt.

Organe eines toten Menschen können nicht verpflanzt werden.

Der Anspruch endet an der eigenen Haut

Politik und Kirchen haben bisher ihre Augen vor dieser Tatsache mehrheitlich verschlossen.

Nun wird man sich stellen müssen, will man sich nicht den Vorwurf einhandeln, die Bürger bewußt zu belügen.

Der deutsch-jüdische Philosoph Hans Jonas († 1993) sagte einmal:

„Es ist überhaupt keine Frage, daß der kranke Mensch unsere volle Solidarität braucht, doch endet sein Anspruch an unserer Haut.“
      
97 Lesermeinungen
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#97   MamaTe   14:15:04 | Sonntag, 25. September 2011
Wegen dieser Lüge, man sei bei der Organspende mausetoter als eine Mumie, deswegen habe ich keine Organspendeausweis. Wenn mir aber Ärzte sagen würden, dass ich im Sterbevorgang unter Narkose die Organe entnommen bekomme, weil mein Gehirn per PET-Abscannen und danach noch per Schädelöffnung wie bei Hirndruckentlastungs-Operation per Biopsie untersucht wird auf lebendes Gewebe, und wenn die Organe dann auch die Leute kriegen, die ich ausgesucht habe (junge Leute oder Kinder) dann hätte ich auch der Organspende zu gestimmt. Aber nicht bei der jetztigen Lügerei. (fast Biologe)
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#96   kristall   20:20:56 | Montag, 18. Juli 2011
der letzte beitrag war auf alkstark bezogen.
Y
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#95   ghiaccio   19:11:50 | Montag, 18. Juli 2011
#92 Hr. Freimaurer, sie erfüllen ihren Auftrag der Zersetzung,WOFÜR Lüge, Verleumdung, Beleidigung evident! Nur mißlingt dennoch andere mundtot zu machen,da auf hier Argumente,sie hingegen sich in ZERSETZUNG ergehen,anstelle Sachargumenten!
Jedes Detail meiner Aussagen lässt sich auch wissenschaftlich belegen, obwohl das gesunde Auge genügte. Bei weitem ist es ja nur Auswahl von Fakten.Der Wasserhaushalt z.B. wird vom Hirn geregelt+muß+funktioniert beim hirntod Erklärten.
Dem nicht hirntod fixierten Nachschwätzern, wie sie es sind,es gibt ja wissenschaftliche Auseinandersetzungen dazu,zu denen sie nicht befähigt, wie sie zeigen, kann man Respekt zollen, ihnen gegenüber vor allem Mitleid, mehr noch aber den wünschen: Umkehr, wenigstens in dem Punkt der Achtung des Gegenübers.
Fundamentalistisch ist Kampfbegriff derer,die mangels Wissens andere mundtot machen wollen, dabei ist dies (wie andere Tot-SCHLAG-Worte) Mißbrauch des Wortes; „Fundament bzw. fundamental“ sind Begriffe die, wie z.B. „Kritik“,in sich positiv besetzt.Die Dialektik ist eine Unkunst, die Karl Marx so beschreibt: „bis das Hirn vernarrt“. Auf sie scheint mir indes mehr noch das Wort Nietzsches zu treffen: „Der Einsiedler ohne Gott, der Zweisiedler mit dem Teufel“. Nietzsche, als Pastorensohn, der als Kind spöttisch Pastor genannt, wird wohl gewusst haben,was er da ausdrückt.
Sie wollen Mißbliebige der Dummheit zeihen,doch es sind sie es zum. in ihren Worten – leider!!
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#94   kristall   11:21:21 | Montag, 18. Juli 2011
scheinst auch gehirntot zu sein !!??
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#93   Tomás   06:49:09 | Montag, 18. Juli 2011
Alstak:
Was spricht gegen einen Vergleich mit dem „Driten Reich“?
Oder dürfen dies nur die Linken?
Was ist an der Argumentation von ghiaccio falsch?
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#92   Alstak   02:42:35 | Montag, 18. Juli 2011
Sie haben sich mit Ihrem Halbwissen, das aus dem fundamentalistischen Gewurschtel christlicher Internetseiten speist, selbst der Lächerlichkeit Preis gegeben. Ich betone noch einmal – Ihre Fakten sind nicht seriös beweisbar und somit ist Ihre Argumentation nutzlos, da Sie kein wissenschaftliches Findament aufbauen können. Da haben Sie sich selbst ausgeknockt in Ihrer Verbohrtheit. Oh, und Sie kennen sich mit den Freimaurern besser aus als ich – dass es dort Ränge gibt, wusste ich nicht. Und gleichzeitig haben Sie auch noch meine Anbahme bestätigt. Sie haben sich erfolgreich im eigenen dogmatischen Klischee ertränkt. Bravo! Das spricht für Ihren „Intellekt“.
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#91   ghiaccio   14:19:31 | Sonntag, 17. Juli 2011
#90 das istfalsch, ER IST TEIL des Gehirns+liegt da nicht nur.
Sind sie nur ideologisch verbohrt oder sie lügen.
Hypothalamus bildet mit Hirnanhangdrüse (nicht Teil des Hinrns) aber in der Schädelkalotte liegend, Systemeinheit.
Ihren selbstgereimten Unsinn, Hirn macht das ICH aus, mag man mit Anti-Theismus erklären, gutwilligen ist klar, EIN TOETR VERMAG NICHTS, auch nicht mit Maschinen – keine Schwangerschaft weiter austragen, schwitzen, zucken, Stoffwechsel, Schmerzreaktionen. All dies aber tun die für hirntod Erklärten.
Jeder weiß im Prinzip, ich kann an einen Toten alle Maschienen anschließen, aber er wird weiter sich zersetzen, all das tun die hinrtod Erklärten, die sie töten wollen, nicht!
Die Seele existiert noch bevor ein Leib gebildet, lebt fort, wenn der Leib vergangen, da der Leib Formprinzip der Seele, Leib kann nur mit der Seele existieren.
Ihre Aussagen, erst, es gäbe keine E-Impulse des Hirns, jetzt, käme es nicht darauf an, ist selbstentlarvend. So widerlegen sie Aussagen über Hirntod wie man sie den Bürgern vorgaukelt!
#89 Im 3.Reich herrschte der Utilarismus , wie sie+andere ihn vertreten.Sie haben kein Sachargument.Sie beleidigen, da sie interlektuell zu mehr nicht fähig in ihrem Gotteshass. Alle Fragen der Ermordung von Menschen haben satanische Züge.Abtreibung mit Zielvorgabe als Recht ist nachweislich vor rund 100 Jahren geplant.
Mir scheint: sie sind Freimaurer+mit dem Ziel in x-net katholisch zu zersetzen.
Steigen sie bei Erfolg in den IV.Grad auf? *g
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#90   Mufelius †   01:29:19 | Freitag, 15. Juli 2011
Ja, ganz toll, ghiaccio, Sie verstehen das absichtlich nicht, wie mir scheinen will. Der Hypothalamus ist Teil des vegetativen Nervensystems (siehe meinen Post Nummer 30 hier in diesem Strang), somit ein Teil, den man nicht willentlich steuern kann, der für die Reflexe zuständig ist, automatisch den Blutdruck regelt und dergleichen. Dass der im Kopf liegt, dieser Nerv, ist halt einfach so, bedeutet aber nicht, dass es, wenn der H. arbeitet, noch Hirnaktivität gäbe, die dem Hirntod widersprechen. Das Gewebe, was das Ich des Menschen ausmacht, ist bei einem Hirntod abgestorben – ganz gleich, ob der Hypothalamus noch durch Sauerstoffversorgung vermittels Maschinen arbeitet oder nicht. Es zählt nicht, ob irgendwelche elektrischen Signale AUS DEM KOPF kommen, es zählt, welche Bereiche des Hirns keine Aktivität zeigen. Wenn Groß- und Kleinhirn abgestorben sind, ist das, was den Menschen ausmachte, nämlich sein Ich, unwiderruflich tot.
Und nur das zählt. Alles andere ist boshafte Haarspalterei zum Schaden Kranker, die ein Spenderorgan benötigen.
Sie sollten, nebenbei, anderen wie Alstak nicht vorwerfen, einer Ideologie anzuhängen – was sonst ist Ihre Haarspalterei sonst als eine Ideologie? Wenn ein Mensch kein Ich mehr hat und seine Organe sofort aufhören zu arbeiten, wenn man den Stecker zieht, dann ist der tot. Etwas anderes zu behaupten ist Ideologie.
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#89   Alstak   01:25:40 | Freitag, 15. Juli 2011
Und schon, wenn Ihnen die Puste ausgeht, kommen Sie sofort mit 3.-Reich-Bezügen. Lassen Sie das einfach! Das steht in keinem einzigen kausalen Zusammenhang. (jaja, jetzt kommt eh wieder: Sie können nicht argumentieren, wo sind die fakten, sie sind doof ätschebätsch) So ein Humbug für Leute, die meinen, sie hätten die Allmacht für Überlegenheit bei Debatten gepachtet. Aber schadet Ihnen ja mehr als mir, befürchte ich.
Wenn Sie eben noch nicht im Zeitalter moderner Medizin angekommen ist, die durch jahrelange Erfahrung ganz genau definieren kann, was Hirntod ist und wozu ein Hirntoter in der Lage ist – dann weiß ich auch nicht. Klar, mit Ihrem Verschwörungsquatsch von der bösen Bundesregierung die extra Menschen ausweidet um andere Menschen leben zu lassen, nur um sie dann wieder ausweiden zu können… wahrscheinlich glauben Menschen wie Sie auch an eine Juden-Freimaurer-Abtreibungs-Verschwörungsvereinigung in den Kellergewölben eines inexistenten Nazi-Kz’s.
Und dann auch noch mit unglaublich dümmlichen Behauptungen kommen, dass Händchenhalten und Rumbeten Ihrerseits würde Dankbarkeit erzeugen – sorry, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie Hirntote Ihnen Dankbarkeit zeigen. Und dass selbst deren Haut in Schweiß ausbricht wenn ein pseudokatholischer Menschenhasser sie berührt, das dürfte niemanden verwundern.
Sie haben, genauso wenig wie ich, oder auch die Medizin, die Wahrheit gepachtet. Was Sie privat denken, juckt niemanden. Doch einen! In den Spiegel schauen, da ist er.
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#88   ghiaccio   21:59:20 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#87
Also sind sie einfach nur so verlogen oder nur vollkommen unfähig?
Sie behaupten unentwegtes gibt keine Hinraktivität bei für hirntot Erklärten.
Nun gibt es dies so megadeutlich formulierte Faktum
… der Hypothalamus als wichtigstes Steuerungsorgan des endokrinen Systems Teil des Gehirns. Lage:unterer Bereich des Zwischenhirns.
ER steuert den Stoffwechsel,ohne den kein Organ sowenig wie ohne Sauerstoff länger überleben kann. ALSO HIRNLEISTUNG!
und sie wagen solch wahrheitswidriges zu schreiben???
Das gleicht dem der sagte, unter Hitler seinen die Behinderten nicht umgebracht worden.
Sie und hochwahrscheinlich sind ein beänstigender Lügner, der um seiner Ideologie wiollen wortwörtlich bereit ist über Leichen zu gehen!!
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#87   Alstak   20:56:37 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@ghiaccio
Man kann Ihre Fakten nicht widerlegen, da es – immernoch – keine Fakten sind und Sie auch nichts anderes als Ihre Wahrheit anerkennen wollen. Das hat nichts damit zu tun, dass sich niemand bemüht oder informiert – es ist die schlichte Ignoranz, an der die Diskussion scheitert. Kurzum: Es steht Ihnen ja frei zu denken, was Sie mögen. Es interessiert ja auch niemanden ernstlich.
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#86   Tolerant   20:38:36 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es wäre wohl eine Sünde, sein loses Mundwerk jemanden zu vermachen.
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#85   KonradGeorg   19:04:20 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mit Kopfschuß ist man hirntot und ganz tot.
Will jemand den Gegenbeweis antreten?
Will jemand einen lebendigen Toten beerdigen?
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#84   ghiaccio   18:49:06 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@ allen HT-Protagonisten
Ihr habt euch bisher verweigert Fakten zu widerlegen, egal welche es waren.
Mit Ignoranz wurde stoisch behauptet: es gibt keine Gehirnlesitungen mehr.
das ist falsch, wie man anahnd der Fähigkeiten bei HT-Erklärten auch als Laie erkennen kann.
Nun habe ich um 14.25 Uhr eins drauf gesattelt, nämclih:
… der Hypothalamus als wichtigstes Steuerungsorgan des endokrinen Systems Teil des Gehirns. Lage:unterer Bereich des Zwischenhirns.
ER steuert den Stoffwechsel,ohne den kein Organ sowenig wie ohne Sauerstoff länger überleben kann. ALSO HIRNLEISTUNG!
Und wie leider zu erwarten, man will etwas nicht nur nicht wahrhaben, sodnern man verweigert sich wenigstens darüber ersntlich nachzudenken + sich kundiger zu machen.
Doch die einzige Leistung der HT-Protos ist hier (ausser Beleidigungen u.ä.) ihr gefühltes Wissen, dass nachreden der Medienberichte, als offensichtliche Tatsachen zu behaupten (nicht mal verkaufen) + das damit zu untermauern, dem anderen Unwissen zu unterstzellen, der ihnen widerspriicht+mit Recht erwartet, dass sie statt gefühltes Wissen mit Fakten, die Fähigkeiten der Ht-Erklärten entweder sicher anders erklären als mit Hirnfunktion, oder als nicht gegeben nachweisen.
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#83   Goldengel   17:59:43 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es ist purer Egoismus von Kranken darauf zu warten, dass ein anderer Mensch stirbt, nur damit der ein Organ haben kann, um weiterzuleben.
Aber in dieser gottlosen Zeit wird ja noch beim Warten auf den Tod eines anderen mitleidig das Handerl gehalten.
Christlich ist so eine Sauerei nicht, aber das versteht das lebensgeile und entgottete Volk nicht mehr.
Eine Sauerei sowas.
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#82   Tomás   17:54:47 | Donnerstag, 14. Juli 2011
nachdenklicher:
Gegen eine Herztranplantation spricht die Tatsache, daß diese immer die Ermordung eines Menschen voraussetzt.
Diese Tötung kann man nicht mit dem Argument, dadurch kann man einen anderen Menschen retten, rechtfertigen, denn man darf nicht Menschenleben gegen Menschenlebe abwegen.
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#81   ghiaccio   14:47:13 | Donnerstag, 14. Juli 2011
# 80 was sie nicht lesen oder nicht für sich als Argument annehmen können bzw. wollen isdt das eine, nämlich Subjektivismus, der verständlich, nur nicht maßgeblich sein kann und darf.
Es geht um das Ringen von Erkenntnis+Wahrheit.
Die Frage ist eben nicht so simpel: Leben oder sterben.
Die GANZE Frage in der Sache lautet aber in etwa: sie werden sterben, aber wenn wir ein neues Organ bekommen,dann werden sie höchstwahrscheinlich länger leben. Doch das Organ,das sie brauchen,steht nicht als paariges eines anderen zur Verfügung, sondern wir brauchen die eines an sich gesunden Menschens, der aber in Verfolg von Atemstillstand für hinrtod erklärt wurde.
Der so Erklärte schwitzt, kann umarmen (kein Reflex), verändert seinen Blutdruck als Reaktion auf Schmerzzufügungen, sein Stoffwechsel funktioniert und och ein paar Kleinigkeiten, aber wenn sie leben wollen, dann brauchen wir dies Organ, egal ob sie das von einem für tot Erklärten nicht erwarten.
Denn von einem so richtig toten können wir die Organe nicht nehmen, das überlebten sie noch kürzer, als wenn wir gar nichts machen.
Man verlängert also bestenfalls ein Leben um den Preis ein anders noch kränkeres zu verkürzen. Das ist ein Utilarismus, der – nett gesagt – aus absolut gesetztem Selbsterhaltungstrieb, nämlich um jeden Preis, resultiert.
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#80   Nachdenklicher   14:28:53 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Komisch nur, daß sich die Spanne dieser Lebenszeit in den letzten 100 Jahren ca. verdoppelt hat und dies massgeblich, aber natürlich nicht nur, durch medizinischen Fortschritt erreicht wurde.
Wenn also heute mit Hilfe einer „neuen“ Technik Leben gerettet werden können, was spräche dagegen ? Zumindest habe ich in diesem Formum noch kein stichhaltiges Argument gegen Organtransplantation gelesen.
Und es prüfe sich ein jeder, wie er reagieren würde, wenn der Arzt ihm eröffnen würde, daß seine Lebenserwartung ohne Transplantation nur noch in Wochen gemessen werden müsste.
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#79   ghiaccio   14:25:00 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Und noch einer – #77 – der lang Gesagtes nochmals einstellt,
doch non chalant „vergisst“ GUTE ARGUMENTE (Widerlegung geschilderter Hirnaktivitäten) der HT-PROTAGONISTEN zu bringen, stattdessen: stoische Behauptung keiner Aktivität
Mediziner sind sich nicht einig, auch+gerade nicht in Fragen
a) Nützlichkeit/Utilarismus – wir helfen Kranken, wenn wir Organe bekommen
b) einer, der mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht heilbar+ohne Hilfe definitv sterben wird, den darf man als „Organbank“ nutzen.
Die Antwort sieht so aus? Zuerst freiwillig unter Vernebelung des „Ganzen Wirklichen“.
Stufe 2 jetzt,da immer weniger ihre Organe hergeben wollen, da sie Medien+Politik+anderen nicht glauben, obwohl das Gros keine Kenntnis vom Ganzen hat
Stufe 3: auch hier erweitert man Zug um Zug die Definitionen, dann die Krankheitsbilder.
Stufe 4: die unbedingte Pflicht
Warten wir, wenn nicht andere Ereignisse viel größere Probleme mit sich bringen, ob meine Prognose zutrifft.
China soll eine Zwischenstufe haben: zum Tode Verurteilte werden schon als Banken genutzt.
Natürlich Sterbende könnten unmittelbar nach Todeseintritt an Maschinen angeschlossen werden.Doch deren Organe sind unbrauchbar für Transplantationen. Warum wohl?
M.W. ist der Hypothalamus als wichtigstes Steuerungsorgan des endokrinen Systems Teil des Gehirns. Lage:unteren Bereich des Zwischenhirns.
ER steuert den Stoffwechsel,ohne den kein Organ sowenig wie ohne Sauerstoff länger überleben kann. ALSO HIRNLEISTUNG! – und nun, HT-Protagons?
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#78   Goldengel   14:19:27 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Organspende ist Sünde.
Jeder Mensch hat seine Lebenszeit.
Man kann den Tod nicht durch ein Organ besiegen – denn das weitere Leben ist wieder darauf ausgerichtet, dass man das Organ eines anderen Menschen braucht, denn es hält max. 10 Jahre – also darf man wieder „hoffen“, dass ein Mitmensch freundlicherweise abkratzt, damit man wieder leben kann. WAS für ein „Leben“ – davon abhängig, dass ein anderer sein Leben verliert, dabei noch ständig Medikamente einnehmen, damit das Organ nicht abgestoßen wird.
So was nenne ich Narzissmus in Höchstform, denn jeder Mensch hat seine Zeit, ist diese abgelaufen, soll er sich diese nicht durch den Tod eines anderen ergattern.
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#77   Tachoseal   13:23:52 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@ghiaccio.
Sie ersetzen Sachkenntnis offenbar durch ein laienhaft Kausalisätsdenken, ignorieren unbequeme Argumente und wo Ihnen eigene gute Argumente fehlen, kommt eben das passende Bibelzitat als universelles Schlagetotaargument. Dabei bräuchten sie für Ihr Verständnis vom Hirntod ein paar mehr Infos. Hier ein paar Fakten:
Nehmen wir mal an ein Mensch wird widerbelebt, war aber vorher 30 Minuten ohne Kreislauf. Dann sterben durch den 30-minütigenSauerstoffmangel nach und nach die Zellen des Gehirns ab, wenn nicht – wie es gelentlich vorkommt -Kälte oder junges Alter das Gehirn geschützt haben. Erst die im Großhirn (Gedächtnis, Persönlichkeit, B), danach die weniger empfindlichen im Hirnstamm (Kreislauffunktion, Atmung) gelegenen Zellen. Sind alle Zellen des Gehirns abgestorben, findet dort auch keine elektrische Aktivität mehr statt. Leider werden tote Hirnzellen nicht ersetzt. Bei Bewußtsein sein, Denken, Handeln, sich bewegen, die Atmung und Kreislauf kontrollieren geht dann nicht mehr. Das kann man mit einem EEG oder AEPs beweisen. Setzt man den Betroffenen auf der Intensivstation testweise normalen Umweltbedingungen aus (kurzes Abstellen der Beatmung und der kreislaufstabilisierenden Medikamente), fängt ein „Hirntoter“ nicht mehr selbstständig zu atmen an, der Kreislauf bricht ein. Der Tod des übrigen Körpers ist dann nur noch eine Frage von Minuten. „Hirntote“ gibt es also nur auf Intensivstationen. Woanders werden daraus sehr schnell „Volltote.
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#76   ghiaccio   13:12:18 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#75
LOL
Da haben sie doch ungewollt etwas gesagt, was sie zwar nicht gemeint, aber dennoch gesagt haben.
Ich hielte das bei ihrer Haltung auch für das Klügste, wobei sie wissen sollten, auch das Helfen im Geist der Nächstenliebe ist eine Form des Gebetes.
Wer weiss was noch alles geschieht …
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#75   Mufelius †   13:03:59 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Still beten, ja, das wäre das Beste, was Sie tun können.
Die Betonung liegt auf „STILL“.
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#74   ghiaccio   13:02:32 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#73 Sie sind zu korrigieren:
IHRE FRAKTION war es, die den Artikel als Schwachsinn bezeichnet, also den es nicht egal ist.
Jeder Mensch ist relativ frei, mit daraus folgenden Konsequenzen,auch der Suizidale. Nur geht es hier nicht um Fragen von Freiheit dazu,sondern das Gehirn des Hirntoterklärten ist nicht tot,es arbeitet erkenn- und mit entsprechendem Gerät wohl auch meßbar. (auf Angaben der E-Technik verlassend;da E-Impulse aus dem All messbar,darf ich davon ausgehen, die schwindeln nicht).
So nebenbei:
aus vielen Gründen sind mir Menschen nicht gleichgültig,
und in der Frage sind gerade sie nicht gleichgültig, darum doch ihre hassbeladene Ausdrucksweise. Ich will ihnen ihren Ausweis nicht abnehmen!
Mir liegt, da zu bedeutend, aus meiner Kenntnis dem Medien+Politik-Mainstream ungenehme Fakten gegenüberstellen. Evt. Schlüsse daraus zieht ggf. das Gegenüber,nachdem er selbst (neu) geprüft hat.
Und wie wenig auch sie, trotz Hass, Beleidigungen, Schmähungen, … gegen Gott+RKK, auch gegen mich – „egal“ sind sie auch sie mir nicht.
Wenn sie da lägen,bereit zur „Ausweidung“ oder auch nur harmloser krank, ich würde sie wie andere ebenso besuchen, um z.B. zu reden, da zu sein, zu helfen – still zu beten.
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#73   Mufelius †   12:40:18 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wieso, ghiaccio, überlassen Sie die Entscheidung nicht einfach den Organspendern?
Niemand wird schliesslich gezwungen, Organspender zu werden. Und ich, der ich einen solchen Ausweis habe, habe das Recht, darüber, ob ich das machen will oder nicht, frei zu entscheiden, ebenso über mein Leben. Wenn ich also entscheide, dass ich auf die 3 Minuten, die mein Organismus länger „leben“ würde, wenn man die Organe nicht entnähme, scheisse und dafür evielleicht ein Leben rette, was geht Sie das an? Und wieso wollen Sie Ihre Vorstellungen anderen aufzwingen? Lassen Sie sich einfach keinen Organspende-Ausweis ausstellen und es gibt kein Problem mehr.
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#72   Tomás   12:31:49 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Nachdenklicher:
Es gab Fälle, bei denen das Gehirn „reanimiert“ wurde. Außerdem das Absterben eines Organs ist nicht unbegisnt mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen.
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#71   ghiaccio   12:25:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#67 Zitat: „Gehirn …geht in Fäulnis über“
Dumm- oder Verlogenheit, oder was?
Da fault nix, wäre innerhalb kurzer Zeit nicht nur tödlich, sondern machte jede Organtransplantationsmöglichkeit zunichte. Der Hirnstamm wird nicht untersucht. Und wenn das Herz still steht, wird nie etwas durchblutet.
Ein Gehirn, das nicht durchblutet, also mit Sauerstoff versorgt, lebt aber so etwas von weiter, wie Reanimierte jeden Tag zeigen. Ab 5 min. ohne Sauerstoff geht man von nachhaltigen Schäden aus, aber auch das hängt von der Umgebungstemperatur ab. Ins Eis eingebrochene haben soweit dokumentiert 20 min. Atemstillstand gut überstanden.
Das Gehirn, das vorgeblich so tot, ist in der Lage ein Ungeborenes Kind noch heranreifen zu lassen bis zur Geburt. Die Kinder, die da geboren wurden sind, o Wunder, nicht hirngeschädigt, obwohl sie doch, von der Atmung der Mutter abhängig, ebenfalls über einen bedeutenden Zeitraum nicht Sauerstoffversorgt waren.
#69
Und wie gehabt: wenn man nicht einlenkt, dann wird hervorstechend von der Gottlosenfraktion hasserfüllt beleidigt – da zeigt sich doch was das selbstgefühlte Gutmenschentum realita ist. Wer weiter die Ideologie stört, der darf letztlich mit ALLEN Mitteln b e k ä m p f t werden
Was wäre es doch schon ein Fortschritt,wenn man offen sagte:
soll das Hirn doch Funktionen haben, i.d.R bleibt der Pflegefall+seine Organe können wir brauchen für andere.
Doch man gewandet sich als Herold des Guten.Das ist so oft erprobt, nihct nur in Gulags.
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#70   kristall   12:20:58 | Donnerstag, 14. Juli 2011
hallo lieber muffel-krankenpfleger !!!! @ hahaha
Y
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#69   Mufelius †   12:05:27 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es gibt Menschen, die verbessern ihre geistigen Leistungen mit dem Tode. Unglaublich, aber wahr, denn dann können sie wenigstens keine Scheisse mehr schwätzen.
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#68   ghiaccio   12:01:36 | Donnerstag, 14. Juli 2011
betr. ‘#62 www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.7.45.3252
Was ein Tipp; die haben DEN Stand der Diskussion. LOL
Das Wort DISKUSSION heißt: es kann sein, sie leben, aber solange „Diskussion“, darf man töten.
Weiter fehlt die Widerlegung der genannten Befunde bei hirntod Erklärten.
Wären Organe von Toten verpflanzbar, hätte man sie, benötigte die Hirntodbehauptung nicht. Der Zustand war auch vor 1967 bekannt,nur konnte niemand Organe verpflanzen,als das ging,mußte die Definition her.Nicht die medizinische Erkenntnis war Ursache, sondern der Wunsch solche zu haben für Organtransplantationen nicht paariger Orgnae.
Höchste Form der Nächstenliebe ist das Martyrium, dann „der sein Leben gibt für seinen Freunde“.Doch es wird doch gesagt,er sei tot,ergo:kein Akt der Nächstenliebe+Suizid kann nicht Akt der Nächstenliebe sein!
Sorry, aber der Beitrag ist schon in sich inkonsistent+sachlich ungenügend, ersetzt aber noch viel weniger die Widerlegung von „hirntot“-Fakten, sprich: was „Hinrtote“ alles mit ihrem Gehirn noch vermögen.
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#67   Nachdenklicher   11:38:28 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Seit den sechziger Jahren lassen Ärzte täglich das Herz im Operationssaal still stehen, ersetzen es durch die Herz-Lungen-Maschine, beseitigen den Fehler in einer mehrstündigen Operation und lassen es anschließend wieder anspringen. Dank medizinischer Techniken kann man Menschen mit einem Herz-Atemstillstand wieder beleben. Gleichzeitig machte man die traurige Erfahrung, dass bei Menschen mit schwersten Hirnschäden das Herz mit Hilfe von Maschinen am Schlagen erhalten wird während oben im Kopf nichts mehr ist.
Der vollständige Ausfall des abgestorbenen Gehirns ist ein mit dem Leben nicht vereinbarer Zustand. Dabei verwest das abgestorbene Gehirn und Fäulnis setzt im Schädel ein, obwohl das Herz noch künstlich schlägt. Von außen ist das messbar durch das unwiederbringliche Fehlen von Eigenatmung, Hirnstammreaktionen (incl. Schutzreflexe), Hirnströmen und Hirndurchblutung. Eine Wiederbelebung des Gehirns war, ist und wird nie möglich sein.
Es ist klar, dass wir die Gehirnfunktion zum Leben brauchen. Austauschbar sind Teile des Rumpfes, nicht aber das gesamte Gehirn mit seinen daran gekoppelten menschlichen und persönlichen Leistungen.
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#66   Goldengel   11:03:17 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Irrtum, Mufelius – die Alten haben Angst vor dem Tod, nicht die Jungen – deshalb tragen ja auch die Jungen einen Organspendeausweis mit sich, damit diese mal einem ausgehurten 68er Deppen ihre Organe spenden können.
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#65   Mufelius †   10:53:21 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Solch eine Panik vor dem Tod?
Immer wieder interessant, wie groß die Angst vor dem Tod gerade bei Leuten ist, die die „frohe Botschaft“ in sich tragen…
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#64   Goldengel   10:49:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
sehr gut Tomàs.
Da kenne ich sogar einen Fall – der war sogar im TV.
Eine Mutter regte sich darüber auf, dass man ihrem Sohn die Organe gleich am Unfallort entfernt hat – mit der Begründung – ja, er war ja schon fast tot.
„Fast tot“ – bedauerlicherweise hatte der gute Junge einen Organspendeausweis bei sich. Der Pathologe meinte, dass er noch eine Chance gehabt hätte, wenn man ihn lange genug wiederbelebt hätte. Der Junge war 23 Jahre alt.
Hätte er keinen Organspendeausweis dabei gehabt, hätte man sich die Mühe der Wiederbelebung gemacht.
Vielleicht hat seine Organe ja jetzt ein 60 Jähriger bekommen, dafür musste ein 23 Jähriger sterben.
Vorsicht – Organspendeausweis kann dem Spender den Tod bringen !
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#63   Tomás   10:44:52 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tachoseal:
Die Nächtenliebe verpflichtet niemand Selbstmord oder Selbsverstümmelung zu begehen.
Organspende ist nur zulässig, wenn dadurch nicht der Sprender getötet wird oder an ihm schwere Dauerschäden veursacht werden.
Beim „Hirntod“ ist das Gehirn nicht zerstört, sondern nur nicht funktionsfähig und die anderen beiden Vitalfunktionen, d.h. die Atmung und das Herz-Kreislauf-System funktionieren ganz normal.
Weshalb tritt bei einem „Hirntoten“ keine Leichenstarre auf? Weil er eben noch am Leben ist.
Daher ist die Tötung eines „Hirntoten“ zwecks Ausschlachtung seiner Organe Mord, auch wenn er damit einverstanden wäre.
Nur am Rande bemerkt: Es soll Menschen gäben, die ihre Organe spenden, weil ihnen vorgegaukelt wird, man würde die Organe erst nach ihrem Tod entnehmen. So wir Frauen, besondern Mädchen, gibt die nur ihr Kind abtreiben lassen, weil man ihnen weißgemacht hat, daß dieser Eingriff eine ganz normale Operation sei.
Die Ermordung der „Hirntoten“ wird durch die modernistischen „Bischöfen“ unterstütz, indem die ihren Anhänger reinreden, die Organspende sei ein christliche Pflicht, ohne ihnen dabei die o.g. Grenzen aufzuzeigen.
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#62   Tachoseal   09:40:51 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mit dem Thema Hirntod und Organspende beschäftigen sich seit Jahren in einer ernsthafen Debatte Angehörige der Kirche, von Ethikkomissionen und der Ärzte- bzw. Wissenschaft. Wen die gegenwärtig gültige wissenschaftliche Definition des Hirntodes ernsthaft interessiert, und nicht nur Munition für eine selektive, das eigene Weltbild unterstützende Argumentation sucht, der lese bei www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.7.45.3252 nach. Diese Definition ist nicht in Beton gegossen sondern wird ständig den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlichen und ethischen Entwicklungen angepasst. Davon einmal abgesehen ist
1. Organspende mit die höchste Form christlicher Nächstenliebe
2. Die Organentnahme an sich aber eine furchtbare Operation bei der neben den großen inneren Organen noch zahlreiches anderes Gewebe entnommen wird
P. S. Was Leben ohne Gehirn angeht. Kaufen sie sich mal ein Pfund Rinderhackfleisch und schauen sich einzelne Muskelfasern durch ein einfaches Schülermikroskop an. Nach Aufträufeln von Calciumlösung ziehen sich die Muskelfasern zusammen. Ist das nach der Logik dieses Artikels nicht auch Leben?
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#61   Mufelius †   09:06:04 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ja, Alstak, das müsste man machen. Kinder oder Jugendliche müssten trotzdem Organempfänger sein können, meiner Meinung sogar bis 18 oder gar 21 Jahre, also bis die geistige Reife erreicht ist, sich um sowas zu kümmern.
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#60   Senatssekretär Danzig   03:53:16 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Moderne – Kannibalen sind unter uns, weil, wer zu intelligent ist, wird ausgeweidet. Sonst hätte von Spanien bis China der Tod von 80 Millionen Stalin – Opfern, zwischen 1924 – 1956, einen Aufschrei erzeugt! So aber sind die Wenigen, die geopfert werden nur ein Beitrag zur Besserstellung des ausersehenen Volkes. Viele Kriegstote wurden ja auch eingesammelt, damit sie neben dem Kriegsgebiet als Organspender dienen. Nur der Aufwand für die Mediziner war zu groß, deswegen über viel man lieber ausgesuchte Personen in dem Gebieten um Indien, Brasilien und besuchte unter Hilfe-Vorwand Kinderheime!
Die ganze Diskussion ist so Ekelerregend, erinnert mich an das Euthanasie- Programm in deren Vorstand der Vater von Helmut Kohl saß! Selbiges paßt zur Betreuung von Schwangeren und Untersuchungen zu Erbgut-Verwendung!
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#59   ghiaccio   03:09:32 | Donnerstag, 14. Juli 2011
# 58 Wollen es nicht, weil es nicht sein darf?
„Fakten wie Schwitzen, Stoffwechsel, Blutdruckveränderungen usw. (die durch viel, teils nur mechanische Einflüss z.B. aufrechtsetzen usw. bedingt werden können)“
Eben nicht, diese sind Hirnfunktionen, keine mechan. Reflexe. Irgendwo wird es evt. welche geben, die selbst das bestreiten. Darum: forschen sie. Es gibt viele HT-Definitionen, mißt an unterschiedlichen Punkten – Rückenmark, H-Außenrinde da oder dort, mit E-Technik die für Medizinbereich zugelassen. Die E-Technik hat feinere Messgeräte, aber …
Wenn ihr „Aufgebahrter“ schwitzte, meinen sie, das liegt woran auch immer, aber er ist tot. Gibt er Geräusche von sich, sind es ggf. Faulgase, umarmt er sie nach einer Woche, dann werden sie nach tüchtigem Schreck sagen, kein Reflex, der ist nicht tot. Wenn nun der Neurologe oder das Fachbuch ihnen sagt, was alles Hinrfunktionen (Körpertemperatur, Schmerzempfinden, Blutdruck usw.), werden sie meinen, egal was die EEG’s zeigen, das Gehirn arbeitet, ich sehe es ja.
Bekommen sie die Aussage, der wird nie mehr aus diesem Zustand erwachen (die, die es sind werden konsequenterweise als zuvor nicht richtig diagnostiziert behauptet), er ist hinrtot, wir Fachleute wissen das, sie könnten so vielen helfen, dann wird man unsicher, da wird dann erzählt,sioe wollen doch das Leiden nicht unnötig verlängern NUR um das Organ zu bekommen.Schauen sie danach ihr Kind ?,dann sehen sie,es war todkrank aber nicht tot, dafür aber jetzt.
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#58   Alstak   02:22:26 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mal eine Logikfrage: Wenn das Gehirn tot, also, Nervenzellen abgestorben sind, und keine Gehirnaktivität feststellbar ist – dann können die von Ihnen beschriebenen Reaktionen gar nicht vom Gehirn gesteuert werden? Oder wollen Sie medizinisch den Hirntod neu definieren? Haben sie eine medizinische Bildung genossen die Ihnen erlaubt, sachkundig diese Dinge in Frage zu stellen? Kann ja möglich sein. Viele Prozesse im Körper werden automatisch gesteuert und sind Produkt des Blutkreislaufes und der Organfunktionen, und nicht dezidiert des Gehirnes. Wir müssen uns begreiflich machen, dass ein Organismus auch ohne eine zentrales steuerndes Nervensystem bestimmte Prozesse automatisch und reflexiv ablaufen lassen kann. Wenn man durch die Rinde eines Baumes sticht, wird das sofort mit Harz verschlossen. Wird das von einem Gehirn gesteuert, oder ist das ein automatischer Prozess? Das ist nicht eindeutig klärbar. Fakt ist, dass der Mensch ohne Hirnfunktion nicht atmet, der Blutkreislauf zusammenbricht und die Organe versagen. Er ist tot. Seine Psyche ist ausgelöscht. Er wird nicht wieder aufwachen können. Und wenn Sie sich nur an die „evidenten“ Fakten wie Schwitzen, Stoffwechsel, Blutdruckveränderungen usw. (die durch viel, teils nur mechanische Einflüss z.B. aufrechtsetzen usw. bedingt werden können) klammern, dann halten sie sich nicht an übergeordneten Dingen fest sondern hauchen einer Hülle „Leben“ ein, die kein wirkliches beinhaltet.
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#57   ghiaccio   01:55:01 | Donnerstag, 14. Juli 2011
‘51 „raffen“, naja :-(
Das sie merken es nur nicht, trifft auf sie zu.
Das Gehirn funkt sehr wohl, weil diverse Funktionen nicht von den Maschinen übernommen werden (können). Körpertemperatur, Schwitzen, Blutdruckveränderung als Reaktion auf schmerzhafte Handlungen, Stoffwechsel sind evidente Beispiele für die weiter aktiven Hinrfunktionen, denn nur das Gehirn steuert diese Merkmale.
Es ist falsch zu behauten, das gelte für Wachkomatöse.
Ihre Zweifel an den genannten Fakten sind mir verständlich, andere Information, ihr Denken aus dem Wunsch der Hilfe für Kranke oder der eigenen Hilflosigkeit wäre man solch Patient sidn da mögliche Aspekte. Darum mein Vorschlag sich gründlich damit auseianderzusetzen, gerade wenn man offen für andere Einsichten+nicht ideologisch gebunden.
Die moderne Medizin ist Segen+Fluch,wir können Dinge die wir nicht dürften. Da ich wiederholt selbst erlebte,wie Kranke durch Nahrungsentzug bzw. Verweigerung der Beatmung ihr Leben verkürzt werden sollte, sage ich: entweder oder.Habe ich angeschlossen,dann bis zum Tod. Ich würde auch nicht den Hebel umlegen bei einem zum Tode verurteilten Schuldigen, der evt tatsächlich sein Lebensrecht verwirkt,wieso also bei unschuldigen Kranken? Ich besuche, habe Zeit,rede,bete mit oder wenn er nicht mag für ihn, füttere … das ist,was meiner Überzeugung nach Sterbehilfe ist,die einzig diesen Namen verdient.Da erlebe ich Dankbarkeit, nicht den Wunsch nach Maschine abschalten
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#56   kristall   01:45:16 | Donnerstag, 14. Juli 2011
deinen kopf könnten sie vielleicht auch verpflanzen !!!!
alstak
Y
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#55   Alstak   01:42:45 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@Mufelius – Dann müssten Kinder davon ausgenommen werden, da sie erst ab 14 Jahren einen Organspendeausweis führen dürfen.
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#54   kristall   01:40:13 | Donnerstag, 14. Juli 2011
so einen pfleger wie dich würde ich nicht x an einen regenwurm ran laßen !!!! @ hahaha
Y
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#53   Mufelius †   01:37:21 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ah, so nebenbei, Ich würde das mit den Organspenden so regeln: Nur wer einen Organspendeausweis besitzt darf auch Organe empfangen im Falle des Falles. So würde man Gerechtigkeit herstellen und die Leute motivieren, sich einen Ausweis zu besorgen.
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#52   kristall   01:35:10 | Donnerstag, 14. Juli 2011
zwei doofheinis reden hier schwachsinn !!!!@ hahaha
Y
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#51   Mufelius †   01:33:26 | Donnerstag, 14. Juli 2011
ghiaccio: Also darf man die Maschinen, die den Menschen „am Leben“ halten, niemals abstellen – denn das wäre dann ja Mord… oder was?
Meine Güte, raffen Sie’s nicht, dass Sie hier nur ein Ausdrucks-Problem haben? Wir haben kein Wort dafür, was das für ein Zustand ist, wenn Maschinen dafür sorgen, dass die Organfunktionen weiterlaufen, während das Hirn nicht mehr funktioniert. Leben ist es nicht: Wird die Maschine abgestellt, dann hören alle Funktionen auf. „Tot“ triffts aber auch nicht wirklich, denn die Organe (ausser dem Hirn) funktionieren („leben“?).
Ich für meinen Teil nenne es Tod, denn angenommen, ich wäre in diesem Zustand, dann wäre ICH weg – mein Ich hängt am Hirn, und wenn das kaputt ist, dann bin ICH tot. Ob meine Organe noch funktionieren, weil eine Herz-Lungen-Maschine sauerstoffhaltiges Blut da durchfliessen lässt, ist egal. Das einzige, was da „lebt“, ist die Maschine.
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#50   kristall   01:32:20 | Donnerstag, 14. Juli 2011
diese gutmenschen sollten selbst versuchskaninchen spielen !!!!
Y
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#49   Alstak   01:32:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Man kann keine Fakten widerlegen, die keine sind, sondern nur von jemandem also solche bezeichnet wurden. Aber das wird mir der Zeit auch noch klarer werden. Haben Sie nicht gelesen, was Mufelius geschrieben hat? Der einen Pflegeberuf ausübt und das kennt? Ich hatte Sie vorhin schon darauf hin gewiesen. Aber das ist eben das Problem Ihrer Versteiftheit: Selbst ein Neurologe könnte Ihnen sachkundig erklären, dass der hirntote Mensch irreversibel geschädigt ist und ohne eine Maschine seine Organe nicht weiter am Leben gehalten werden können. Ohne dass dieser Mensch je aufwachen wird. Wie auch? Wenn die Gehirnzellen abgestorben sind und der Blutkreislauf nicht mehr reguliert werden kann (nur maschinell) – was genau verstehen Sie daran nicht? Noch einmal einfach: Abgestorbene Gehirnzellen, totes Gehirn ungleich „Wiedererwachen“. Lesen Sie medizinische Definitionen und überzeugen Sie sich.
–-
Doch, er ist tot. Die Formulierung war nur unglücklich. Dann ziehe ich das zurück und ersetze es durch „sofortiges vollständiges Organversagen“ – die paar Sekunden/Minuten zwischen Hirntod und Organversagen können Sie meinetwegen bezeichnen, wie Sie wollen. Was nichts an der Tatsache ändert, dass dieser Mensch konzeptionell, organisch, biologisch nicht lebensfähig (=tot) ist.
Die Beleidigungen meinerseits möchte ich dann schon noch einmal gern sehen, da ich mich derer nicht entsinnen kann.
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#48   ghiaccio   01:21:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
‘#43 und wie gehabt, alles nur kaum Fakten
Nicht ein Faktum ist widerlegt, anders als sie beschäftigen sich manche zuvor mit dem, was sie sagen.
Dass ein hinrtot Erklärter krank, meist irreversibel, gilt auch für schwere Herzinfarkte+viele weitere Krankheiten. Nur sind die nicht tot, so nicht eingegriffen aber Sterbende. Um an Organe zu kommen+nur dehalb erklärt man sie tot, statt sterben zu lassen. Das ist Utilarismus+da aktiv eingegriffen (Organentnahme) auch töten eines Menschen.
Informieren sie sich um qualifiziert mitreden zu können,was ein hirntot Erklärter macht, was nicht Reflexe. Sie haben wohl null Ahnung?; scheuen sie diese als Ideologe, dessen DOGMA das ICH (=Utilarist), zu erlangen?
Tatsächlich, es könnte sie belehren, trotz ICH-DOGMA.
Doch in einem haben implizit sich ihrer Lüge überführt, denn nun sprechen sie ja selbst :
„…Falle würde er beim Aussetzen des Gehirnes stante pede … und sofort sterben.“ Er ist also nicht tot! quod erat demonstrandum
Ansonsten bleiben sie sich in ihren Beiträgen treu:Erst lügen+beleidigen; dann nur beleidigen; eine nette Lüge (Definitionssache)+ im bisher letzten Beitrag die Mischung Lüge-Bekenntnis (nicht tot)+verleumden.
Aber alles „zum Wohle der Kehrseite“ des Humanismus-
Liegt man richtig, wenn man für sie vermutet: Behinderte sollte man so früh wie möglich von ihrem Leiden erlösen?
Die Grundlagen für Organentnahme geben das für Hirngeschädigte schon her, danach reicht, wenn das Gehirn nachhaltig, unumkehrbar geschädigt
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#47   Mufelius †   01:17:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
LOGDBC: Unschönes Aussehen vs. Lebensrettung ist KEIN moralisches Dilemma.
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#46   kristall   01:08:47 | Donnerstag, 14. Juli 2011
es gehört verdammt !!!
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#45   LOGDBC   01:07:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wer einmal bei einer Organtransplantation zugegen war, weiß wie grausam und unwürdig es zugeht. Den meisten ist es nicht bewusst und würden wahrscheinlich, wenn sie es wüssten, es verdammen.
Andererseits werden Leben gerettet. Ein typisches moralisches Dilemma.
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#44   kristall   00:53:38 | Donnerstag, 14. Juli 2011
ähnlichkeit !!??
alstak
abartig…
Y
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#43   Alstak   00:47:26 | Donnerstag, 14. Juli 2011
ghiaccio – Da haben die Medien (oder Sie) Hirntod mit Koma verwechselt. Soll ja vorkommen.
Wie ich bereits sagte, passe ich mich den Argumenten des Artikels an. Ebenso wie Sie. Ihre „Fakten“ beruhen auf nicht beweisbaren Annahmen, die Ihrem Wunschdenken entspringen. Deshalb ist es völlig sinnlos, versuchen zu wollen, mit vernünftigen Argumenten daher zu kommen. Ein Hirntoter lebt durch die Maschine. Im natürlichen Falle würde er beim Aussetzen des Gehirnes stante pede aus den Latschen kippen, reglos am Boden liegen bleiben und sofort sterben. Hirntote kann man nicht wieder zum „Leben“ erwecken – was auch immer Wunderheiler usw. behaupten mögen. Dafür fehlen medizinische Fakten, die Sie, bis auf… TV-Beiträge… nicht vorbringen können.
Und falls sie es noch nicht gewusst haben (ebenso wie die Erde, die tatsächlich keine Scheibe ist!): Nicht das Herz ist Sitz des Verstandes, der Gefühle und der Psyche, sondern – ja, auch das tatsächlich! – das Gehirn. In diesem Sinne weiteres fröhliches Domgatisieren.
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#42   KonradGeorg   00:35:30 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ein Vorschlag zum Nachdenken
Ich bin kein Schlachtvieh. Das Ziel meines Lebensweges ist der Himmel, nicht das Grab! Damit ich alle meine mir von Gott gegebenen Möglichkeiten nutzen kann, ist ein jäher und unversehener Tod das Schlimmste, was mir Mensch zustoßen kann.
Aus dieser Sicht sind Rettungssanitäter, die kein Verständnis für die Konkurrenz Rettung des Leibes ./. Rettung der Seele haben, ein eigenes Problem.
(Ich mach jetzt Feierabend)
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#41   ghiaccio   00:33:34 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#37 matt3
Ob das die Frage ist, sei dahin, entscheidend ist: lebt der Hinrtote oder nicht.
Angeblich nicht, doch (Vorbeiträge) viele Fakten sprechen klar: er lebt!
Doch wenn sie ein wenig suchen, ansonsten hier nochmal fragen, dann besorge ich es;: es gibt einige, die zurückgekehrt sind.
Im TV (Böttinger) war mal ein ehem. Manager, der erinnere sich, wie man in seiner Hirntotphase in seinem Zimmer über seine Organentnahme sprach, nun aber pumpal gsund ist. In einem persönl. Gespräch mit einem der AOK-Größen bestätigte dieser es ebenso.
Und Alstak LÜGT, weil es so sein muß, was er will.
Nicht EINE Widerlegung der Sachaussagen!
Er ist dazu nicht fähig, die Tatsachen wohl ebensowenig, deshalb die Mär, nur die Maschinen seins.
Doch heißt das nichts anderes als: er lebt, aber da er sonst auch sterben würde, nutzen wir es – schlicht gesagt: man schlachtet aus Utilarismus heraus.
Versuche er doch einen Toten in den Hirntodzustand zu versetzen, wenn es die Maschinen sind, die ihn leben lassen.
Die Antwort liegt in der Logik der Aussage:
ist der hirntot Erklärte tot, dann kann ich von jedem Toten die Organe nehmen. Kann man aber nicht, also muss beide etwas evidentes unterscheiden.
Kein Toter schwitzt+keine Maschine kann den Stoffwechsel übernehmen. Man kann sogar bei Toten maschinell die Herzfunktion substituieren, aber der Zellzerfall schreitet fort, auch ergibt solch Tun keinen Stoffwechsel, denn das ist Hirnleistung u.v.a Funktionen ebenso
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#40   Alstak   00:20:51 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Eilmeldung: Die österreichische Regierung hat sich endlich dazu entschlossen, „große Töchter“ in die Bundeshymne zu übernehmen. Ein Erfolg für die Gleichberechtigung der Geschlechter […] – nur, wie singt man diese zusätzlichen vier Silben, ohne Dissonanz zu erzeugen? Hm.
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#39   Mufelius †   00:16:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Frage, matt3, ist eindeutig beantwortbar: NEIN, noch nie ist ein Hirntoter wieder ins Dasein zurückgekehrt.
Damit erübrigt sich jede weitere Diskussion. Was hier an „Gegenargumenten“ geliefert wird ist nur sektiererischer Unsinn. Selbst die RKK erkennt den Hirntod als Tod des Menschen an – denn der Mensch ist unwiederruflich tot. Das Fleisch kann noch sehr lange am Leben erhalten werden, keine Frage, aber das, was den Menschen ausgemacht hat, ist hinüber.
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#38   Vineta   00:13:20 | Donnerstag, 14. Juli 2011
DER FORTSCHRITT:
Vor einem Monat wurde in der Stockholmer Karolinska Uniklinik einem 36jährigen Krebspatienten ein neues Organ eingepflanzt, und zwar eine Luftröhre.
Diese war keine Spende eines ( nur nach einer höchst fragwürdigen Definition) Verstorbenen, sondern ein komplett neu gezüchtetes aus den Knochenzellen des Patienten und Schleimhautzellen aus seiner Nase.
Menschliches Spendermaterial ist bekanntlich mit Abstoßungsreaktionen und anderen Nebenwirkungen verbunden .
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#37   matt3   00:12:31 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Frage ist doch, ist ein Hirntoter je wieder ins Dasein zurückgekehrt, oder ist es nicht doch ein Zustand, der unvermeidlich auch zum Ausfall des Herzens und des Gesamtorganismus führt, auch wenn man diesen noch eine Zeit lang künstlich weitererhalten kann.
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#36   Alstak   00:11:44 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ja freilich, aber da ist es „nur“ die Lunge und nicht das Steuerzentrum. Daher ist das kein Vergleich. Ein Lungenkranker kann noch atmen, sprechen usw., ein Hirntoter besteht nur noch aus maschinell angetriebenen Organen.
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#35   Tomás   00:09:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Der Hirn“toter“ lebt dank einer Maschine, aber er lebt. Es gibt auch Menschen, die nur in einer Lungenmaschine leben können.
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#34   Alstak   00:03:37 | Donnerstag, 14. Juli 2011
ghiaccio – Mufelius hat das bereits übernommen. Sie können weiter in ihrem Dogma hocken und sich gegen alles von außen wehren. Mich stört das freilich wenig.
Tomás – Das sind Definitionsfragen über die man sich nie wird einigen können. Der klinische Tod wird aber auch bereits mit dem Hirntod festgestellt, da der Körper ohne Hirnfunktion ohne maschinelle Unterstützung de facto nicht lange weiter funktionieren kann.
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#33   Tomás   00:00:04 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Alstak:
So ist es! Ein Opa, ein Hirn“toter“ und ein ungeborenes Kinder sind Menschen, denn – wie schon gesagt – das menschliche Leben beginnt mit der Zeugung und endet mit dem klinischen Tod.
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#32   Alstak   23:57:38 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Auch wenn ihn das nicht interessieren wird, aber das, was Mufelius geschrieben hat, entspricht den Tatsachen. Da spricht er mir aus der Seele. Vielen Dank.
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#31   ghiaccio   23:56:48 | Mittwoch, 13. Juli 2011
# 27
Sie haben meine Beiträge gelesen, darin finden sie einige evidente Fakten, die der der Hirntodbehauptung (der Patient sei tot = Falschinformation) diametral entgegen stehen.
Tun sie doch bitte nicht so, als wenn sie nur den Artikel gelesen hätten, der ja keine näheren Angaben enthalte, weshalb sie von einer Sachaussage enthoben wären. Wäre dem so, könnten sie ja gar nicht auf andere Postings eingehen. ;-)
Das Opa-Argument ist eben nicht das, wie sie es selbstherrlich-primitiv klassifizieren+ so mehr auf sie doppelt schwer zurück fällt.
Denn es gibt Organbanken, in denen man beabsichtigt (ich fürchte man hat sie bereits) Embryonen als menschliche Ersatzteillager züchtet.
Das Horrorkabinet ließe sich um manches erweitern (z.B. Gesichstcreme aus der Plazenta getöteter Ungeborener, Verbrennungsöffen für Opfer der Spätabtreibungen, Therapien mit Zellen getöteter Ungeborener), hat aber mit dem Thema Hirntod nichts zu tun.
Doch insoweit doch wieder, da hinter jeder dieser Grausigkeiten der Utilarismus steht. Das ist die Kehrseite der schönen Seite humanitas, denn wie der Mensch auch das Böse tut, so ist die Kehrseite der humanitas eine Fratze.
Nun also: können sie Widerlegen, dann tun sie es!
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#30   Mufelius †   23:55:53 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ich hab einen Organspendeausweis – und Euer Geschwurbel, man sei auch bei Hirntod noch am „Leben“, interessiert mich einen Dreck. Ob ich im Koma liege und nun „sterbe“ weil man mir die Leber entnimmt oder ein paar Minuten später, weil mein Organismus von sich aus die Arbeit einstellt – wieso sollte mich das jucken? Und wieso juckt Euch das? Ist doch echt scheissegal, denn man merkt davon nichts mehr. Und Zuckungen, Schweissausbrüche, Blutdruckanstiege – das macht das vegetative Nervensystem, nicht das Gehirn, Ihr Hirnis. Das kann ich jeden Tag an meinen Pfleglingen beobachten. Totale Querschnittslähmung, die Leitungen von den Füßen zum Hirn durchtrennt – und trotzdem, wenn er sich den Fuß anstößt oder selbiger einfach nur lange in der gleichen Position steht, fängt das kalten Schwitzen an, ohne dass der Betroffene merkt, was los ist, worans liegt. Hat nix, aber auch gar nix mit dem Gehirn zu tun, sondern wird gesteuert vom autonomen Nervensystem.
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#29   Alstak   23:50:01 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Also setzt ihr hohes Alter (Opa) mit dem Hirntod gleich? Kein weiterer Kommentar nötig… […]
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#28   Tomás   23:48:26 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Alstak:
Über den Zeitpunkt des Todes läßt sich nicht streiten, denn der Mensch hört es auf zu „funktionieren“ und der Verweserungsprozess beginnt, wenn das Herz nicht mehr schlägt. Dies ist der klinische und tatsächlicher Tod.
Der Hirn“tod“ ist eine Erfindung, um diese „Tote“ auszuschlachten zu können.
Der Begriff ausschlachten ist richtig, weil bei der Organentnahme wird der „Tote“ von oben bis unten geöffnet und alles „Brauchbare“ entnommen.
Wenn man einem Hirn“toten“ seine Organe, die er nicht mehr braucht, entnehmen kann, um ein Menschenleben zu retten, kann mann dies auch mit dem Opa machen, um einen jungen Menschen zu retten.
Der Unterschied ist nur graduell.
Die Tatsache, daß dieses Verbrechen erlaubt ist, ändert nichts an der Tatsache, daß es ein Verbrechen ist. Viele der Verbrechen der National-Sozialisten und der Kommunisten (Schießbefehl!) waren auch „legal“.
Ich setzte legal in Anführungszeichen, weil nur eine Handlung, die nach der Lehre der Kirche legitim ist, auch legal sein kann.
Unmoralische Gesetze verpflichten nicht im Gewissen.
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#27   Alstak   23:39:51 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ich passe mich dem Niveau des Artikels an, der als Basis dient. Dort steht:
„Doch diese Definition ist aus wissenschaftlicher Sicht fragwürdig.“
Ja, und was sind da die Argumente für die Fragwürdigkeit? Wird nicht genannt. De facto eine nicht haltbare wertlose Aussage.
Und das mit dem Opa ist immer noch völliger Schwachsinn. Gehen Sie vom Artikel aus und spinnen nicht Verschwörungs-Phantasie-Märchen weiter aus.
Und was genau sind Falschinformationen? Das würde mich interessieren.
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#26   ghiaccio   23:36:00 | Mittwoch, 13. Juli 2011
‘ 25 Nein, es sind keine Fragen der Definition, sondern entwder Fakten, oder durch Wiederlegung eben keine. Was hier steht ist für die meisten nachprüfbar.
Der Opa wäre in der Logik der Organtransplatationbefürworter ein nächster Schritt, für den ja Argumente bereits existeiren. Würdiger Tod, schönes sterben, sozialverträgliches Ableben. Nur ist es eben zwar möglich den Sterbeprozess in den Sterbeprozess ein Stück weit einzugreifen, aber eben unmöglöich einen Toten mit Maschinen am Leben zu erhalten. Daher ist es ein Nichtargument.
Die Einwilligung zur Organentnahme basiert bei vielen auf Falschinformation. (War bei mir auch mal so :-) – dennoch geht die Bereitschaft zurück, weshalb man sie nun verpflichtend machen will.
Darum nochmals die Bitte:
widerlegen sie die Sachaussagen, die keine Definitionfragen sind.
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#25   Alstak   23:28:01 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Das sind Fragen der Definition. Aber übertriebene Schlagzeilen wie „Organspender wird geschlachtet“ usw. verteilt eben nur den Dogmatismus, den Sie mir auch vorwerfen. In diesem Artikel werden keinerlei vernünftige Argumente vorgebracht. Somit ist er wertlos und ein reines Pamphlet.
Und der Vergleich mit dem Opa ist ein solch indiskutables unteres Niveau, dass man diesen getrost beiseite schieben kann. Wir diskutieren hier nicht über das wahllose Töten von Menschen, sondern darüber, dass hirntoten Menschen, die vorher ihre EINWILLIGUNG ! gegeben haben, Organe entnommen werden.
Sicher, über die Definition des Todes in dem Fall kann man streiten. Aber der Organspender hat seine Zustimmung gegeben und somit ist es zumindest gesetzlich legitim. Die Ethik (wie ich es zumindest auch so sehe) ist da eine andere Sache.
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#24   ghiaccio   23:21:35 | Mittwoch, 13. Juli 2011
‘21 Ja! Denn ihre sonst so gern geforderte Toleranz ist bestenfalls eine Einbahnstrasse für ihre Richtung, und in die Gegenrichtuung zu steuren streng verboten. Doch ist es doch nur Taktik? Wer weiß.
Wer aber den Diskurs Andersdenkender in so vitalen Fragen gar nicht will
(alles andere ist Rumhetzerei), weil seine Ideologie das DAS Dogma ist, den wird man, so er nicht schweigt und es nicht nur wenige sind wird man Gewalt als Mittel nicht ausschließen, denn einen Hetzer, den darf man doch zum Schweigen bringen ??
Also nochmals: so sie dazu informiert+befähigt und es das Gescehen erlaubt, iwiderlegen sie, entlarven sie die Aussagen als falsch.
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#23   Alstak   23:16:38 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Was für ein dummes, dummes, altes, ausgeleiertes, dummes Argument.
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#22   Tomás   23:14:11 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Alstak:
Warum tun Sie es nicht? Sie sind doch ein Wohltäter der Menschheit.
Warum sollte man nicht einen Opa, der das Leben hinter sich hat, ausschlachten, um mit seinen Organen einen jungen Menschen das Leben zu retten?
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#21   Alstak   23:09:54 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ja klar. Ein ganz kleiner Schritt, bis ich mir den nächstbesten gesunden Menschen kralle, ihn ausweide und die Organe nach China verkaufe. Sehr gefährlich die Freidenker!
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#20   Tomás   23:09:27 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Alstak:
Ob Hirn“tote“ ihre Organe noch brauchen ist unerheblich. Sie leben noch und man kann sie nicht ermorden, um einem anderen das Leben zu retten. Alle Menschen sind gleichwertig und man kann nicht Menscheleben gegen Menschenleben abwegen.
Der Schutz des Lebens, das mit der Zeugung (und nicht im dritten Monat) beginnt und mit dem klinischen Tod (und nicht mit dem Hirn“tod“) endet, ist nicht ein Teil unserer Ideologie, sonder Bestanteil des Glaubens.
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#19   ghiaccio   23:08:43 | Mittwoch, 13. Juli 2011
# 16 schreibt: Alles andere ist Augenwischerei und Rumhetzerei.
Na das muß doch Überzeugen, eine Behauptung, die als Beweis den Utilarismus und die Verleumdung aufweist.
Solches Denken, aus dem ja das Handeln entspringt, läßt einem Angst und Bange werden, denn bis zur Gewalt ist es dann nur noch ein gaaanz kurzer Schritt.
Neu ist das ja nicht, aber immeer wieder erschreckend.
Auch ein Zeichen der Zeit.
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#18   Alstak   23:06:07 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Volleyballspielen. So eine Niere ist sehr gut dafür geeignet.
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#17   Omon   23:05:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
alstak
na was machen sie dann noch mit ihren organen.
ok ok die sind versifft und will keiner…
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#16   Alstak   23:02:55 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Hirntote brauchen ihre Organe nicht mehr. Damit retten sie anderes Leben. Alles andere ist Augenwischerei und Rumhetzerei.
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#15   ghiaccio   22:51:53 | Mittwoch, 13. Juli 2011
#7 # 10
Zwei Sachverhalte miteoenader zu vergelichen die nicht gelich sind kann man machen, vorausgesetz, es merkt niemand.
Unbestritten hat solch Tun einen ganzen Strauß von Vorzügen, z.B. entgeht einer Sachdiskussion, erreicht bei manchem den Überzeugungseffekt.
Zur Not verleumdet (Ideologie) man noch ein bißchen, dann hat man wenigstens die, die RKK rundweg ablehnen auf der eigenen Seite. Schon praktisch.
Nur ganz so leicht ist es nicht.
Nervenreflexe eines Fisches, Huhns sind anderes+somit nicht Vergelichbar als Blutdruckveränderungen (Hirnleistung = HL) währen der Transplantation. Man Narkotisiert das Hirn um ungewollte Handlungen auszuschließen und das etwa 10-14 Tage nach dem HT, weil dann der Körper von anderen Medikamenten (+die Organe) „entgiftet“.
Und zur Frage, wann beginnt+endet das leben: man nehme mal die BVerfG-Urteile hierzu, die besagen, vom Augenblick der zeugung. Und theologisch: in diesem Augenblick schaft Gott die Seele. Das Formprinzip der Menschen-Seele ist der Leib, aber auch noch nach dem leiblichen Tod weiter existent. So kann also die Seele ohen den lebendigen Leib, der lebende Leib aber nie ohne Seele existent sein.
Also liebe Befürworter: wiederlegt doch bitte die dargelegten Sachaussagen, statt dieser Ideologie-Präsentation.
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#14   Omon   22:50:08 | Mittwoch, 13. Juli 2011
gotthard
ich würde ihnen gerne eine niere entnehmen.
ich denke wir bekommen das ohne narkose hin oder ?
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#13   Grüner Ritter †   22:47:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Der beste Beweis, dass Hirntote noch leben ist, dass sie noch fähig sind, auf Websites Artikel zu schreiben, gell Redax?
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#12   Gotthard   22:44:27 | Mittwoch, 13. Juli 2011
+net läßt zwar Menschen schlachten, kann aber keine andere Todesdefinition geben.
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#11   Tomás   22:40:31 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Jeneser I.:
Der beste Beweis, daß der Hirn“toter“ noch lebt, ist die Tatsache, daß bei ihm keine Todeszeichen auftreten (z.B. Leichenstarre, Todesflecken, Fäulnis, usw.).
darkmatter:
Der Gehirn“toter“ wird mit den Maschinen am Leben gehalten, also lebt er noch.
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#10   Jenenser I. †   22:37:50 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ihr seid für das Leben?
Ihr seid für eure Ideologie!
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#9   ghiaccio   22:31:35 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Organspenderausweis:
SOLL der Papst haben, er gilt, aber dürfte bei 84 Lebensjahren keine Auswirkung haben. :-) (Gott erhalte nach SEINEM Willen uns diesen Papst).
Die Kirche sagt, nur paarige Organe dürfen gespendet werden.
Und auch der Begriff Spende ist eine der nebelkerzen für Zeitgeistiges. Ist man tot, kann man vermachen, vererben, aber nimmer spenden. Aber, obwohl das nach Propagandistenlogik nötig, verklärt man verbal es als Mildtätigkeit, um mehr Organe zu bekommen.
In Austria muss jeder „spenden“, auch Ausländer, es sei, die haben sich lang zuvor in eine Datenbank aufnehmen lassen. Habe ienmal den versuch unternommen und online das Formular bestellt – nichts geschah!!
WENN man von Toten Organe verpflanzen könnte, hätte man ja mehr als genug zum Transplantieren, aber … die Geschihcte der Hirntoddefinition hat ihren Beginn mit dem Jahr 1967, als Prof. Bernard das erste Herz verpflanzt. Der Sensation folgte alsbald die Frage: woher hat er das Organ?, da jedem Medizinbewanderten bewusst, es muss von einem Lebendem stammen, das aber hieß Mord. Damit wäre die Geschichte der Organverpflanzung weitgehend beendet gewesen, und nochmals aber …
Die Gentechnik böte mit den totipotenten Stammzellen aus Nabelschnurblut die ethisch erlaubte grundsätzliche Möglichkeit Organe gezielt zu „züchten“, aber bisher nimmt man die totipotenten von Embryonen um z.B. Hybriden, Klone zu kreiieren.
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#8   Tomás   22:31:24 | Mittwoch, 13. Juli 2011
ghiaccio:
Vollkommen richtig!
Jetzt will man potentielle Organspender „motivieren“, indem man alle diejenigen, die gegen eine „Organentnahme“ sind, zwingen will, einen Ausweis zu tragen. Bei jemandem, der diesen Ausweis nicht besitzt, wird automatische angenommen, er sei mit der Organentnahme einverstanden. Eine klare Verletzungen des sakrosanten Selbstbestimmungsrechts des Menschen.
Dabei hilf die Konzilsskekte mit, indem sie behauptet, es seine ein Akt der Nächstenliebe, seine Organe zu spenden, ohne dabei klarzustellen, daß es nicht zulässig ist, die Organe zu spenden, wenn die Entnahme den Spender tötet oder schwer verletzt.
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#7   Jenenser I. †   22:24:31 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Tja, wirklich blöd das die Frage nach Start und Ende verknüpft sind.
Ist ein Mensch tot, wenn das letzte Organ seine Arbeit einstellt oder wenn das Organ seine arbeit einstellt, welche die anderen Organe steuert.
An die Katholiken (also die angeblich das Patent haben): Schonmal zu Weihnachten Fisch gegessen?
Schonmal vorgekommen, dass er von der Arbeitsplatte gehüpft ist, obwohl er tod war?
Achso, wenn man den Tod mit der Arbeitseinstellung des Gehirnes definiert müsste man ja auch den Beginn des Lebens mit der Arbeitsaufnahme des Gehirnes definieren.
Blöde sache, wenn man etwas als Wahrheit bezeichnet…
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#6   catholic   22:18:39 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Der Papst soll einen Organspenderausweis haben.
Von früher. Ob der noch gilt?
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#5   ghiaccio   22:04:35 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Organe Toter sind nicht verpflanzungsfähig – Zerfallsprozess setz sofort ein.
Die Hirntoddefiniton dient nur einem Zweck, es gibt nicht DIE, sondern viele. Noch mehr: Hirntote reagieren auf Schmerz mit erhöhtem Blutdruck, plötzlichem Umarmen usw, so narkotisiert man. Maschinen vermögen viel, doch keinen Stoffwechsel simulieren, der funktioniert bei Toderklärten. Der Fakt des Schwitzens (Hirnfunktion) ist eins der vielen Merkmale, die wir von Toten so reichlich kennen :-) Totenerweckungen durch Jesus+Heilige sind eh bekannt, warum nicht von allein? Jedenfalls fröhliches lesen der Berichte im Internet über Hirntoderklärte, die pumperl gsund – anders als Organempfänger, die krank bleiben.
Und das Hirn? Die Medizin mißt bestenfalls an der Hirnaussenrinde, mit technisch überholten, aber in der Medizin bisher nur zugelassenen. So stellt man sicher, keine Hirnströme zu messen.
Wie schrieb hier ein Organräuber-Freund: Schwachsinn? Vielleicht, nur mit umgekehrten Vorzeichen, wobei Wahnsinn passender wäre.
P.S. oben geschriebenes ist nur Auswahl der Fakten, der die OT-Propagandisten den geballten Zeitgeist, gepaart mit etwas Beleidigungen, gewürzt mit Vorwürfen+abgerundet mit Unwahrheiten entgegensetzen. Allerdings: einige glauben das wirklich. Selbst Bischöfe, die den ungewollten Suizid als Liebesakt „verkaufen“.
Eigentlich Stoff für einen Horrofilm, aber das ist real.
Huxleys „schöne neue Welt“ ist teils schon überholt.
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#4   vagabundo   21:17:54 | Mittwoch, 13. Juli 2011
>„Es ist überhaupt keine Frage, daß der kranke Mensch unsere volle Solidarität braucht, doch endet sein Anspruch an unserer Haut.“<
Wenn es denn so wäre, dann wäre es gut. Leider aber ist es nicht so. Mit all dem Moralgekasper, dem wir täglich von Medien und Mitmenschen ausgesetzt sind, versuchen die ‘Erzieher’ in Schule und Gesellschaft unser Innenleben, unser Selbstverständnis und unser Bewußtsein in ihrem Interesse zu ‘modellieren’. Wer sich dem nicht unterordnet, ist ein Ketzer. Ich bin einer davon und muß darunter sehr leiden. Ich war deshalb schon im Gefängnis.
Es war ein Zweifel, den ich unterstützt hatte. Dshalb haben sie mich eingesperrt. Manches darf man eben nicht bezweifeln.
Das war schon immer so. Nur das. was man nicht bezweifeln darf ist heute nicht mehr die körperliche Auferstehung Christi, nein, es ist etwas anderes. Williamson läßt grüßen.
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#3   darkmatter   21:15:58 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Was ein Schwachsinn, das Leben endet wenn das Gehirn seine elektrochemischen Funktionen einstellt. Kein Organ ist in der Lage ohne entsprechende Nervenimpulse selbstständig weiterzuarbeiten. Ergo werden die Organe nach dem Hirntod einem toten Menschen entnommen! Was diese Organe nach dem Hirntod am Leben hält sind die Maschinen und sonst nichts
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#2   Siegfried   20:14:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Zitat: Politik und Kirchen haben bisher ihre Augen vor dieser Tatsache mehrheitlich verschlossen.
Die Politik dient dort, wo das Geld zu finden ist. Die Kirche nicht, aber die Theologen und der größte Teil der Bischöfe dienen mit Hingabe dem Zeitgeist. Wo die Ehrfurcht vor Gott fehlt, geht die vom Menschen zugrunde.
In meiner Ausbildung habe ich Ärzte, Theologen (RKK, Evhl. ) sprechen hören, sie gaben Zaugnis davon, die Organspende sei das grölßte Zeugnis für die christliche Menschenliebe. Die Begründung wurde sehr intensiv an die Haut des Menschen herangeführt. Der Spender ist verstorben. Dies Urteil als Wahrheit definiert, da mehrere Fachärzt dies festgestellt haben. Dies Argument hat die Vernichtung des christlichen Menschenblides sgedient. Eiin Christ möchte weiterleben mit einem Organg, das ihm gespendet wird. Der Spende lebt nicht so wird auch keine Tötung stattfinden.
Ein Arzt, der sehr Hoch in meiner Achtung steht. Kein gläubiger Christ, ein Mann, der für sein Leben die Existenz Gottes ablehnt. Diesaer Mann hat uns Auszubildenden gesagt, was Euch hier alles gesagt wird stimmt weder mit der Medizin noch mit Euerem christlichen Glauben überein. Der Spender lebt, diesem wird ein lebendes Organg entnommen, erst daurch tritt der Tod. Jetzt können Sie antworten, darf für meinen Wunsch ein Mensch getötet werden. Raube ich ihm die Gnade auf seinen eigenen Tod? Dies sagte ein ungläubiger Arzt, was sagten die Theologen?
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#1   Mighty Counsellor †   19:55:31 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Jonas war aber ein Gnostiker!
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