Behindertenjagd
Der Heil-Hitler-Bundestag beschließt die nächste Etappe des Neonazi-Holocaust
Schon jetzt gibt es bei uns die Reichen, die Politiker, die Abgeordneten – und dann noch die anderen. Von Maria Baumann-Weibel.
Behinderte Kinder werden in Deutschland gejagt und aussortiert
Behinderte Kinder werden in Deutschland gejagt und aussortiert
© Andreas-photography, Flickr, CC
(kreuz.net) Am vergangenen Donnerstag erfuhr der laufende deutsche Neonazi-Holocaust seine Fortsetzung.

Dieser Holocaust kostet jährlich über 110.000 deutschen Abtreibungsopfern das Leben.

Die Behinderten wandern in den Abfall

Ab sofort wird es auch die deutschen Behinderten treffen. Sie sind in Neonazi-Deutschland lebensunwert.

Das nennt man diskret „Präimplantationsdiagnostik“.

Bei diesem verbrecherischen Verfahren werden Eizellen im Reagenzglas befruchtet und danach auf Gen-Defekte untersucht.

Wenn man Behinderungen entdeckt, werden die Winzlinge nicht eingepflanzt, sondern weggeworfen.

Das ist nur der Anfang

Die Präimplantationsdiagnostik beurteilt und verurteilt Menschen nach ihren Genen.

Somit dürfen deutsche Medizinal-Verbrecher in Zukunft nicht nur straffrei abtreiben.

Sie dürfen auch Menschen ausselektieren.

Das geht sogar der SPD-Generalsekretärin und PID-Gegnerin, Genosse Andrea Nahles, zu weit.

Die SPD ist eine menschenverachtende deutsche Homo- und Abtreibungspartei.

Vor dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’ sagte Genossin Nahles:

„Wer heute eine kleine Öffnung für ein paar wenige Krankheiten aufmacht, der wird es kaum schaffen, morgen die ethische Debatte zu verhindern, ob nicht weitere Öffnungen hinzukommen sollten.“

Mensch ist nicht gleich Mensch

Wir leben in einem gewissenslosen politischen System.

Die jetzt deutsche Behindertenjagd ist ein weiterer Schritt zum Klassen-Menschen.

Schon jetzt werden die Deutschen in Erstklaß- und Zweitklaßmenschen aufgeteilt.

Es gibt die Reichen, Politiker und Parlamentarier aller Parteien, die sich privat versichern.

Sie erhalten verkürzte Wartezeiten, Einzelzimmer und Chefarzt-Untersuchungen.

Dann gibt es die Zweitklaßmenschen.

Sie sind weder reich, noch besitzen sie ein politisches Amt.

Darum werden sie erst dann behandelt, wenn die erste Gruppe bedient ist.

Zu hoher Preis

Die evangelische Ethikprofessorin und Ärztin Jeanne Nicklas-Faust ist Mutter einer geistig behinderten Tochter, die Eva heißt.

Frau Nicklas erklärte zur Präimplantationsdiagnostik:

„Die Frage ist: Darf diese Wahl uns kosten, daß Menschen wie Eva nur noch auf Unverständnis und Genervt-Sein treffen.

Diesen Preis finde ich zu hoch.“
      
76 Lesermeinungen
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#77   MamaTe   14:46:45 | Sonntag, 25. September 2011
Eine Eizelle wird befruchtet. Dann teilt sie sich. Am zehnten Tag nach der Befruchtung schlüft eine Zellkugel aus der Eihaut und nistet sich in der Gebärmutter ein. Ab dann werden handelsübliche Schwangerschaftstests positiv (einen Tag nach Einnistung) Dann bildet sich der Mutterkuchen und die Keimhöhlen. Wenn dies geschehen ist, etwas am 17 bis 19 Tag nach der Befruchtung fangen sich in der Kugel Zellen zu teilen, die embryonalen Stammzellen sind dies. Aus diesen embryonalen Stammzellen bildet sich frühestens ab dem 17. Tag nach der Befruchtung der Embryo, also das KInd. Das was zuerst bildet, Mutterkuchen und Keimhöhle/später Fruchblase, wird als Nachgeburt weggeworfen. Im Stadium wo die PID gemacht wird, kann jeder der 16 Zellen Embryo werden. Es ginge technisch auch den die Zellkugel zu zerschneiden und so künstlich Mehrlinge zu machen, bei Tierzucht wird das gemacht. Das sind die biologischen Fakten.
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#76   Jubärens   14:08:59 | Dienstag, 19. Juli 2011
Sie blamieren sich immer mehr, Thomasius
Wenn Sie Ihre Falschaussage dahingehend präzisieren wollen, dass die Subventionierung der europ. Agrarwirtschaft mit dem Ergebnis eines Exportüberschusses für Deutschland allein in der EWG-Zeit – also von 1957 bis 1967 und nicht auch nach der Umwandlung der EWG in die EG 1967 – geschehen wäre, dann liegen ja noch meilenweiter daneben, als ich es vorher festgestellt habe.
Insofern ist es blamierend für Sie, dass Sie meinen Klammereinschub (EWG und EG-Zeit) als positive Unterstellung als Lüge bezeichnen.
Dass Sie meine Argumentation nach Fakten und Wahrheit als „jesuitisch“ kennzeichnen, nehme ich als Kompliment an.
Was daran ‘unseriös’ sein soll, ist mir unverständlich.
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#75   Thomasius   11:26:30 | Dienstag, 19. Juli 2011
#74 Jubärens
N icht ständig lügen!!! Sie schrieben
>„Man subventionierte (zu EWG- und EG-Zeiten) die Agrarwirtschaft und prompt mauserte sich die BRD zu einem Agrarwarenexportland.“<
Ich schrieb:
>Als die EWG gegründet wurde, … Man subventionierte die Agrarwirtschaft und prompt mauserte sich die BRD zu einem Agrarwarenexportland.<
Sie haben aber Recht. Sie sind nur „jesuitisch“ = unseriös.
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#74   Jubärens   10:13:52 | Dienstag, 19. Juli 2011
Nicht ablenken, Thomasius!
Thomasius versucht mit abschweifenden Ausführungen von seinen Falschaussagen abzulenken bzw. sie zu kaschieren.
Sie hatten geschrieben:
„Man subventionierte (zu EWG- und EG-Zeiten) die Agrarwirtschaft und prompt mauserte sich die BRD zu einem Agrarwarenexportland.“
Dieses Aussage-Ergebnis ist falsch:
Deutschland hat zu keiner Zeit – und erst recht nicht zu EWG-Zeiten – einen Agrar-Export-Überschuss erwirtschaftet und konnte somit auch nie ein Agrarwarenexportland sein, wie Sie unterstellen.
In Ihrem Beitrag, den Sie dann kaschierend nachschieben, holen Sie weit aus, indem sie die EU-„Nichtvermarktungsprämien“ auf fehlgeleitete Entwicklungshilfestrategien zurückführen, was in dieser Monokausalität auch nicht stimmt.
Außerdem kommen Sie bei diesem Gedankengang mit Ihrer ursprünglichen These ins Gehege:
Wie vereinbart sich das Agrarwarenexportland Deutschland mit der Umwidmung von immer mehr landwirtschaftlichen Nutzflächen zu Golfplätzen,Wäldern u.s.w.?
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#73   Thomasius   08:42:44 | Dienstag, 19. Juli 2011
#72 Jubärens
Sie können wieder einmal nicht lesen. Ich sprach von Zeiten der EWG und nicht, wie Sie falsch behaupten, von der EU. Die damalige Agrarpolitik bewirkte, dass die Landwirtschaft in Afrika und in anderen Entwicklungsgebieten stark beeinträchtigt wurde, weil die Exporte aus Europa so stark subventioniert worden waren. Dass die Eigenproduktion kaum konkrrenzfähig/kostendeckend war.
Sinn der Entwicklungspolitik ist ja eigentlich nicht, die Wirtschaft in den Empfängerländern zu ruinieren. Deshalb „rudert man seit Jahren zurück“ die Exportsubvention wird zurückgefahren und in Deutschland – der EU – werden „Nichtvermarktungsprämien“ gezahlt – für die Umwidmung von landwirtschaftlichen Nutzflächen zu Golfplätzen,Wäldern u.s.w. –. Sie konnten kürzlich in der Presse lesen, dass sich die Waldflächen in der EU deutlich vermehrt haben – Folge dieser Umsteuerungspolitik. Das muss sich natürlich auf die Gesamterzeugung landwirtschaftlicher Produkte – Lebensmittel – in Deutschland auswirken.
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#72   Jubärens   21:37:31 | Montag, 18. Juli 2011
Bei Ihnen, Thomasius, sind Kenntinisse von sachlichen Gegebenheiten Glücksache:
Manchmal haben Sie Treffer, manchmal nicht.
In diesem Fall ging’s wieder daneben:
„Man subventionierte (in der EU) die Agrarwirtschaft und prompt mauserte sich die BRD zu einem Agrarwarenexportland.“
Agraexportland würde bedeuten, dass die BRD im Durchschnitt mehr an Agrarprodukten erzeugt, als sie für die Versorgung der eigenen Bevölkerung braucht, um dann den Überschuss zu exportieren.
Das trifft aber für Deutschland nicht zu:
„Unter Ausklammerung der Erzeugung aus importierten Futtermitteln lag 2005/06 der Selbstversorgungsgrad bei Nahrungsmitteln in Deutschland insgesamt bei 84 %. Unter Einbeziehung der Erzeugung auch mit Futtermitteln aus dem Ausland belief sich der Selbstversorgungsgrad auf 94 %.“
aus:Wiki-Agrar-Lexikon)
Die Zahlen für 2009 haben sich nur um wenige Prozentpunkte verändert.
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#71   Thomasius   18:17:31 | Montag, 18. Juli 2011
#70 Jubärens
Das deutsche Volk – so wurde es dargestellt – sei so zahlreich/Deutschland so dicht besiedelt, dass es dringend erforderlich sei, neue Wohngebiete und auch neue Landwirtschaftliche Räume für das „Deutschtum“ zu erschließen. Deswegen „brauchte“ man das Gebiet der Tschechoslowakei, Polens und weiter Teile der Ukraine. Deswegen wurde auch die Euthanasie und die „Rassenpolitik“ betrieben.
Nach dem Krieg stellte sich heraus, dass Deutschland dichter besiedelt war als vorher. Als die EWG gegründet wurde, ging man davon aus, dass die BRD als Industrie- und Agrarwarenimportland und Frankreich als Agrarexportland sich bestens ergänzen. Man subventionierte die Agrarwirtschaft und prompt mauserte sich die BRD zu einem Agrarwarenexportland.
Die Ideologie der „völkischen Bewegung“ und der Nazis war ad absurdum geführt worden. Das haben einige kreuznetter aber noch nicht bemerkt.
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#70   Jubärens   16:37:46 | Montag, 18. Juli 2011
Sie sind ein komischer Kauz, Thomasius,
wenn Sie von mir die Erklärung von Ihren Redewendungen verlangen, die Sie zusammenhanglos in den Raum geworfen haben:
„Erklären Sie mal was ein „Volk ohne Raum“ konkret bedeutet.“
Es wäre sinnvoller, wenn Sie selbst vorher Ihre ideologisch-verqueren Begriffe wie „übervölkertes Volk“ bei sich abklären, bevor Sie sie in die Runde werfen und andere der Todsünde der Hoffart beschuldigen.
Etwas mehr Selbstreflexion täte IHnen sicherlich gut!
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#69   Thomasius   16:13:41 | Montag, 18. Juli 2011
#68 Jubärens
Erklären Sie mal was ein „Volk ohne Raum“ konkret bedeutet.
Es ist schon erstaunlich wie Sie sich ständig um Sachaussagen drücken und darauf beschränken, hoffärtige Bemerkungen abzusondern, die bekanntlich Ausdruck einer Todsünde sind.
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#68   Jubärens   13:22:21 | Montag, 18. Juli 2011
Thomasius übt sich in der Verhunzung der deutschen Sprache:
„Ein „Volk ohne Raum“ ist ein übervölkertes Volk“
So eine ideologisch-verquere Wendung wie „übervölkertes Volk“ kann nur jemand hervorbringen, der sein Denken durch ideologische Verrenkungen deformiert. Ich empfehle dazu die Aufsätze von Victor Klemperer in: LTI, Lingua Tertii Imperii.
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#67   Thomasius   11:43:34 | Montag, 18. Juli 2011
#66 Jubärens
Wann haben Sie denn bei der Aktion „Gnadentod“ mitgewirkt. Haben Sie sich denn schon mal mit dem Nationalsozialismus befasst?
Ein „Volk ohne Raum“ ist ein übervölkertes Volk, braucht also Lebensmittel – Anbaugebiete, genannt Kornkammern –. Weniger Lebensmittel braucht man, wenn es weniger „Esser“ gibt. Die Euthanasie kam diesem „Bedürfnis“ entgegen. Wie man diese Mordaktion umschrieb – dem „Volk“ erläuterte – ist doch weniger bedeutsam. Volksverdummung ist doch eine nicht unübliche „Wissenschaft“ – auch hier.
Hat alles mit der kreuz.net Kampagne nichts zu tun, denn zur Zeit verhungert man „nur“ in Afrika und in Asien.
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#66   Jubärens   11:05:01 | Montag, 18. Juli 2011
Thomasius handelt anscheinend nach der Devise:
‘Wovon ich keine oder nur so ungefähre Kenntnisse habe, dass lege ich mir so zurecht, dass es zu meinen sonstigen Redeweisen passt.’
Er hatte die falsche These aufgestellt:
„Nur bei „Undeutschen“ wurde die Abreibung zugelassen.“
Statt diesen Fehler zuzugeben – kann ja jedem mal passieren –,
schiebt er eine neue Falschbehauptung nach, um seinen Schnitzer zu kaschieren:
„Kranke galten halt als „undeutsch“ und vor allem als „unnütze Esser“ – daher die „Euthanasie“ (im 3. Reich).
Die etwa 150.000 Morde der Nazis an behinderten und kranken deutschen Erwachsenen und Kindern wurden von der NS-Bürokratie und -Propaganda nicht als „Undeutsche“ hingestellt – sie waren ja „von deutschem Blut“ und deutschen Eltern. Selbst der ökonomische Gedanke der „unnützen Esser“ spielte nicht die Hauptrolle zu den Euthanasie-Morden,
sondern der Zynismus des lebensunwerten und lebensuntauglichen menschliichen Lebens, der Gedanke des minderen Rassewertes und das Argument des Mitleids, das – zumindest bei der Kindereuthanasie im Sommer 1939 und bei dem Hitlererlass zur Aktion ‘Gnadentod’ – eine bedeutende Rolle spielte.
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#65   Thomasius   09:11:26 | Montag, 18. Juli 2011
#63 Jubärens
Kranke galten halt als „undeutsch“ und vor allem als „unnütze Esser“ – daher die „Euthanasie“.
Aber auf Ihre Kinderzahl bin ich immer noch gespannt oder sind Sie eine „volkstummäßige Niete“?
Denn es ist interessant, dass Menschen, die sich selbst bei Belasteungen jedweder Art „zurückhalten“ Anderen gerne „Vorschriften“ machen.
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#63   Jubärens   22:00:03 | Sonntag, 17. Juli 2011
Thomasius will seinen historischen Fehler kaschieren
und wird ausfällig:
„Sind Sie Schulabbrecher?
Können Sie nicht lesen?“
Ich lese bei Ihnen und zitiere Sie wörtlich;
„Nur bei „Undeutschen“ wurde die Abreibung zugelassen.“
Das ist historisch falsch, wie ich Ihnen mit Belegen nachgewiesen habe.
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#62   Thomasius   21:31:37 | Sonntag, 17. Juli 2011
#60 Jubärens
Sind Sie Schulabbrecher? Können Sie nicht lesen? Ich sprach von „gesunden deutschen Kindern“ deren Geburt gefördert wurde – nicht von erbkranken. Die Euthanasie betraf vor allem lebende Menschen. Wer spricht der Euthanasie das Wort.
Heute ist die Lage von der im Dritten Reich völlig anders. Viele Eltern sind schon mit der Erziehung normal geborener Kinder überfordert. Die Häufung psychischer Erkrankungen von Kindern ist das Ergebnis ihrer Behandlung durch die Eltern.
Es sind die Eltern, die sich überfordert fühlen auch geistig behinderte Kinder lebenslang betreuen zu müssen. Weshalb will man den Eltern verwehren, gesunde Kinder zu bekommen?
Wieviel Kinder – davon wieviel behinderte Kinder – haben Sie denn gezeugt und ihre Ehefrau geboren?
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#61   Sign   20:47:28 | Sonntag, 17. Juli 2011
„Wer heute eine kleine Öffnung für ein paar wenige Krankheiten aufmacht, der wird es kaum schaffen, morgen die ethische Debatte zu verhindern, ob nicht weitere Öffnungen hinzukommen sollten.“
_______________________________
Hier hab ihr es doch Schwarz auf Weiß.
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#60   Jubärens   20:23:40 | Sonntag, 17. Juli 2011
Thomasius liegt mal wieder – wie so oft –
historisch danben:
„Im Dritten Reich wurde nur bei „Undeutschen“ die Abreibung zugelassen.“
In einem Gsetz vom 26. Juni 1935 heißt es:
„Wenn infolge der Erbkrankheit einer Mutter mit einer erbkranken Nachkommenschaft zu rechnen ist, kann die Schwangerschaft mit Einwilligung der Schwangeren bis zum sechsten Schwangerschaftsmonat unterbrochen werden.“
Die gesetzlich angezielte Freiwilligkeit wurde allerdings vielfach mit Druckmitteln und Schikanen unterlaufen, etwa 10.000 Abtreibungen von deutschen Ungeborenennahmen die NS-Ärzte an
Der Erzbischof von Breslau, Adolf Kardinal Bertram, protestierte bei der Planung der Novelle gegen das Einreißen des Lebensschutzes. Der Kardinal erhob auch seine Stimme bei der Verabschiedung:
„Vom christlichen Standpunkt aus kann keiner irdischen Macht das Recht eingeräumt werden, das Gebot des Schöpfers: ‘Du sollst nicht töten!’ einem Schuldlosen gegenüber außer Kraft zu setzen.“
Die nationalsozialistische Kultur des Todes traf auf eine breite Ablehnung in der Katholischen Kirche. In einem Gestapo-Bericht von 1935 heißt es:
„Der niedere Klerus lehnt das Ideengut des Nationalsozialismus, vor allem den Gedanken von Rasse und Blut, kurzer Hand als areligiös ab. Einen besonders großen Raum nimmt in den den Predigten die Rassenfrage ein. Die Maßnahmen gegen das Judentum und das Sterilisationsgesetz sind daher Gegenstand dauernder Hetze von Seiten des Klerus.“
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#59   Mufelius †   18:40:23 | Sonntag, 17. Juli 2011
Trisomie21… immer wieder Trisomie21… wieso das als Symbolbild für einen Behinderten?
Weil die so knuffig ausschauen und immer so fröhlich sind, die Kerlchen und Mädchen mit Trisomie21, auch Mongoloide genannt, gelle?
Und da wäre natürlich ein schwerstbehinderter Mensch nicht zielführend, beispielsweise ein an Muskeldystrophie leidender oder einer mit schwerer spina bifida, gelle, weil die sehen nicht knuffig aus und sidn auch nicht dauer-fröhlich am Grinsen…
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#58   Soramonas   17:40:10 | Sonntag, 17. Juli 2011
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#57   Tomás   16:49:17 | Sonntag, 17. Juli 2011
Thomasius:
Im „Dritten Reich“ durften nur die Nichtdeutschen abtreiben, aber nicht die Deutschen und in der Bundesrepublik alle. Wo ist hier der wesentlicher Unterschied?
Daß von den Nazis die Gerburtenkontrolle verwendet wurde, um die „Untermenschen“ auslaufen zu lassen. Das selbe wird heutzutage mit dem Europäer praktiziert und man versucht es, mit den Menschen in der „Dritten Welt“ es zu tun.
Bei der PID wird selektiert und „lebensunwerte“ Embryone abgetrieben, d. h. ermordert.
Überlenbender:
Die künstliche Befruchtung führt nicht nur zur Tötung von „überflüssigen“ Embryonen, sondern ist auch unmoralisch, weil der Samen des Mannes durch Masturbation gewonnen wird und wenn der Erzeuger nicht der Ehemann ist, liegt Ehebruch vor.
Hinzu kommt noch die Tatsache, daß der Kinderwunsch durch Adoption erfüllt werden kann.
Man sollte sich die Frage stellen, woher die ständig wachsende Unfruchtbarkeit kommt. Es gibt Wissenschaftler, die behaupten, sie sei eine Folge der „Pille“.
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#56   Überlebender   12:52:23 | Sonntag, 17. Juli 2011
Es gehört bereits die künstliche Befruchtung verboten. Hier fängt nämlich die Fehler mit all seinen Folgen an.
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Die Natur hat offensichtlich Gründe gesehen, weshalb ein solches Paar keine Kinder zeugen soll.
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Wird in solch einem Fall gewaltsam eine Befruchtung erzwungen, werden diese Gründe weitervererbt.
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#55   kristall   11:42:47 | Sonntag, 17. Juli 2011
aha !!!
aha !!!
Y
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#54   Thomasius   11:40:33 | Sonntag, 17. Juli 2011
#53 Meinerven
Man sollte Abtreibung und Menschentötung unterscheiden. Und PID ist etwas anderes als Abtreibung. Die Unterscheidung setzt allerdings ein Minimum an Intelligenz voraus.
Im Dritten Reich wurde die Kinderproduktion von „gesunden deutschen Kindern“ bekanntlich gefördert. Es gab sogar „Orden“ dafür. Nur bei „Undeutschen“ wurde die Abreibung zugelassen.
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#53   Meinerven   10:20:33 | Sonntag, 17. Juli 2011
Das schlimme ist ja, dass auch im 3. Reich behinderte Kinder selektiert und umgebracht wurden, teilweise zu medizinischen „Versuchen“ missbraucht und bestialisch gequält. Dass PID auch eine Form der Selektion ist, kann niemand abstreiten, auch wenn es unter dem Deckmäntelchen der Humanität geschieht. Sicher, in der Haut derer, die vielleicht aufgrund einer Erbkrankheit ein Anrecht darauf hätten, möchte sicher keiner stecken. Aber wie tief sind wir gesunken, wie weit hat sich unsere Gesellschaft von unserem Schöpfer entfernt, wenn wir unseren Kinder das Lebensrecht absprechen?
Ein junger Mann mit Down-Syndrom fragte mich einmal, ob das stimme, dass seine Mutter ihn hätte abtreiben lassen dürfen, wenn sie von seiner Behinderung gewusst hätte. Ich sagte ihm die Wahrheit, und der arme Kerl weinte bitterlich.
Alte, kranke, behinderte Menschen passen einfach nicht in unsere materielle Gesellschaft, die von Jugendwahn und Egoismus geprägt ist. „Mein Bauch gehört“ eben nicht „mir“, sobald sich ein neuer Erdenbürger darin befindet. Auch dann nicht, wenn dieser kleine Mensch nicht in die „Norm“ passt. Da werden beh. Kinder abgetrieben, aber hinterher unter großer Trauer beerdigt. Worum weinen diese Mütter? Um den Menschen, den sie umbringen ließen? Oder darum, dass sich ihr Traum von einem süßen, hübschen, intelligenten Kind eben nicht erfüllt hat? Ich versteh es einfach nicht! Ich kann nur dafür beten, dass sich Gott dieser hilflosen Geschöpfe erbarmt.
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#52   Thomasius   10:06:40 | Sonntag, 17. Juli 2011
#46 Tolerant
Nach dem Untergang des Nordreichs (Israel) galten die Bewohner Samarias als Ausländer – nicht als Juden. Das waren „nur“ die Bewohner Judäas und die von dort Ausgewanderten. Auch die im Nordrei gelegenen Heilitümer wurden verachtet. Anerkannt wurde nur der Tempel zu Jerusalem als Haus des Herrn.
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#51   kritischer Katholik   09:26:47 | Sonntag, 17. Juli 2011
@vineta
wozu gehören Sie ? Zu den Reichen,den Politikern oder sind Sie einfacher Beamter? Für klug halten Sie sich doch bestimmt ?
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#50   Jenenser I. †   03:34:02 | Sonntag, 17. Juli 2011
@vagabundo:
Also dumme Menschen braucht das Land?
Zumindest haben Sie zugegeben, dass die Religion das Volk verdummt!
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#49   Antonio Michele Ghislieri   00:02:12 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Vineta
Das kann ich bestätigen, der Privatversicherte ist total angeschissen, er zahlt den 2,6-fachen Satz für die gleiche beschissene Leistung.
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#48   Vineta   00:00:19 | Sonntag, 17. Juli 2011
DER OBIGE ARTIKEL ENTHÄLT VIEL LÄCHERLICHES, wie z.B.
1)
„ Die Deutschen werden aufgeteilt in ( privatversicherte) Erstklaßmenschen (wie Reiche und Politiker) und ( gesetzlich versicherte) Zweitklaßmenschen „
STATT:
Jeder kann mit Klugheit und Tatkraft ein Reicher oder Politiker oder einfacher Beamter werden und dann zu jenen 10% der Deutschen gehören, die als Privatversicherte zum Arzt gehen, wobei der allerdings dann 2-3 mal mehr in Rechnung stellt als bei gesetzlich Versicherten und dafür oft auch keine bessere Behandlung anbietet oder gar nur auf schamlose Ausbeutung aus ist.
2)
„ Die SPD ist eine menschenverachtende Homo-und Abtreibungspartei.“
STATT :
Bei den 29% der Deutschen, die SPD wählen, handelt es sich ebenso wie bei den 33% Unionswählern, den 22%, die die Grünen wählen, den 7%, die die Linkspartei wählen und den 4% FDP-Wählern um VERBLÖDETE Deutsche , die mit Steuergeldmilliarden den Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus gefördert wissen wollen und das daraus resultierende Geburtendefizit gestopft wissen wollen mit Muselimporten zur Etablierung einer Parallelgesellschaft mit Billionen auf Pump.
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#47   TBolt   22:11:43 | Samstag, 16. Juli 2011
@Beda
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Wenn sie schon den Formalen spielen wollen, verbreiten sie keine falschen Informationen. Die Nomenklatur in Gesetzen ist so:
.
Arabische Ziffern für den Paragraphen, Römische für die Absätze, wieder arabische Ziffern für Sätze, hier mit vorgestelltem S.
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Mit Kleinbuchstaben werden nachträglich „eingeschobene“ Paragraphen gekennzeichnet, die einen numerisch benannten Paragraphen ergänzen, erweitern bzw. ihm inhaltlich nachfolgen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kleinbuchstabe mit oder ohne Leerstelle erscheint. Üblich ist zwar die Schreibweise ohne, da es jedoch innerhalb von Paragraphen keine erneute Verwendung von Kleinbuchstaben gibt, ist es in jedem Fall eindeutig.
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Wenn man andere Schulmeistern will, sollte man es genau wissen. :o)
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@Jubärens
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Natürlich hinkt der Vergleich, auch, wenn der angestrebte Effekt der gleiche ist, ist die Methodik in vieler Hinsicht nicht vergleichbar, soweit es die nur Euthanasie im 3. Reich betrifft. Am ehesten ließe sich noch eine Analogie zum „Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ herstellen, allerdings bestehen auch hier große Unterschiede in Ansatz und Methode. Das ist zwar vermutlich in erster Linie dem Unterschied im Stand von Medizin und Wissenschaft geschuldet, es macht solche Vergleiche aber ohne echte Notwendigkeit angreifbar – das erleben wir ja hier.
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Für einen Anhänger der tradierten katholischen Morallehre verbietet sich Euthanasie ebenso wie Selektion, das sollte als Argument reichen.
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#46   Tolerant   21:31:29 | Samstag, 16. Juli 2011
Jesus fragt nicht ob einer Jude, Katholik oder sonst ein religiöser oder nichtreligiöser Mensch ist. Seine Frage ist die nach der tätigen Barmherzigkeit eines Menschen. Samariter waren bei pharisäischen Juden damals sehr verhasst, ähnlich wie bei engherzigen Religiösen heute Andersgläubige und Anderslebende (Homos) Jesus führt uns den verachteten Samariter vor Augen, der Barmherzigkeit an einem Notleidenen übt und somit den Willen Gottes tut.
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#45   Thomasius   21:06:04 | Samstag, 16. Juli 2011
#28 Beda
War der barmherzige Samariter nun sündiger als andere Menschen (Juden)?
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#44   Jubärens   20:55:36 | Samstag, 16. Juli 2011
Leser wie ErnstSchneider und andere
stoßen sich an dem Vergleich des neuen Behinderten-Selektionsgesetzes mit den entsprechenden Regelungen in der Hitlerzeit:
So langsam wirds langweilig mit eurem „Heil Hitler“
Dieser Unmut über und die Zurückweisung des Regelungsvergleichs mit Hitler-Gesetzen scheint aber nach dem Prinzip zu funktionieren, dass von dem kritischen Vergleich Getroffene und Betroffene zurückbellen.
Wenn die Kritiker der Kennzeichnung des neuen Heil-Hitler-Gesetzes wirklich ernst genommen werden wollen,
dann sollten sie den Nachweis führen, dass das neue Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchs nichts mit dem Hitlergesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchs vom 14. 7. 1933 zu tun hat.
Dann sprechen wir uns wieder.
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#43   Tarcisius   20:29:15 | Samstag, 16. Juli 2011
Es gibt die Reichen, Politiker und Parlamentarier aller Parteien, die sich privat versichern.
Sie erhalten in der Eisenbahn Ledersitze und der Schaffner bringt ihnen den Kaffee an den Platz. Urlaub machen sie in elegnaten Luxushotels. Sie fahren große Limousinen und tragen teuere Designerkleidung. Sportlich betätigen sie sich mit Reiten, Polo, Tauchen und Wasserskifahren.
Dann gibt es die Zweitklaßmenschen. Sie müssen bei Überfüllung des Zuges im Gang stehen. Sie machen Urlaub in Touristen-Hotels mitzweitklassigem Service, in denen man sich schon früh einen der in zu geringer Anzahl vorgehaltenen Liegestühle sichern muß.Spirtlich betätigen sie sich im örtlichen Fußballverein oder der Gymnastikstunde der Kirchengemeinde.
Interessant, daß bei Kreuz-Net jetzt auch Autoren mit kommunistischem Hintergrund schreiben.
Tip an den Autor: Private Zusatzversicherung abschließen, für Krankenhaus-Einzelzimmer, Chefarztbehandlung ebenso wie für ambulante Privat-Behandlung in der Praxis.
Übrigens: Ohne die Privatpatienten könnte heute KEINE Arztpraxis in der Bananenrepublik Deutschland mehr existieren. Die Honorare aus den gesetzlichen Kassen sind nicht einmal mehr kostendeckend – und allein das ist unethisch dabei. Die meisten Ärzte versuchen nämlich dennoch, jeden irgendwie halbwegs gescheit zu behandeln.
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#42   r.ruhrgebietler   19:51:39 | Samstag, 16. Juli 2011
Melchisedek
„die Selektion bezüglich blond und blauäugig betreiben wollte“??
hat ihr führer heute womens soccer championship gesehen – sweden vs. france??
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#41   Melchisedek   19:13:24 | Samstag, 16. Juli 2011
Stimmt, Heil- Hitler ist nur insoweit berechtigt, als der Führer die Selektion bezüglich blond und blauäugig betreiben wollte ( für seine Zuchtanstalten wurden entsprechende Menschen ausgesucht )
Die heutige BRD- Junta will das Gegenteil. Dort werden genderisierte, homosexuelle, multikulturelle Eigenschaften aktiv befördert. Da das im Reagenzglas noch nicht ganz klappt, wird halt behauptet, das Ganze sei wissenschaftlich, auch wenn es wie bei Adolf nichts als
SELEKTION durch Menschenhand nach willkürlich festgelegten Maßstäben ist:
Insofern ist Heil- Hitler- Bundestag doch treffend,
denn die Rasenlehre war auch nicht auf wissenschaftliche Richtigkeit überprüfbar.
( sie wollte nur jüdischen kriminellen Untermenschen in ihren Wahnvorstellungen das Leben nehmen, um die Welt besser zu machen )
Also genau das, was die BRD- Idioten als Sinn des Ganzen nennen.
Wobei ich ja immer noch nicht verstehe, wieso die meisten anschaulich gesichtsbehinderten Parlamentarier nicht nachträglich noch abgetrieben oder ausselektiert werden.
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#40   Beda   19:06:47 | Samstag, 16. Juli 2011
Lieber Tomás, es ging mir nur ums Formelle.
.
Im Übrigen darf ich Ihnen mitteilen, dass ich zwar NOM-Gottesdienste besuche und ich mich auch in einer NOM-Pfarrei engagiere. Nichtsdestotrotz lehne ich die Konzilsdokumente zur Religionsfreiheit und zum Ökumenismus ab.
.
MfG
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#39   Tomás   18:58:48 | Samstag, 16. Juli 2011
Beda:
Warum haben Sie nach diesem Paragraphen nachgefragt?
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#38   Beda   18:55:33 | Samstag, 16. Juli 2011
Tomás,
ich hoffe, Sie spielen hier nur den Blöden. Was in § 218a StGB steht, interessiert mich nicht, da ich den von Ihnen angetönten „Vergleich“ ohnehin nicht machen werde, wie ich hier schon zugeschrieben habe.
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#37   Tomás   18:46:28 | Samstag, 16. Juli 2011
Beda:
Im Gesetzestext steht § 218a StGB, also ohne Leerschlag. Bitte suchen!
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#36   Tolerant   18:46:20 | Samstag, 16. Juli 2011
LEBEN, AUS MIR GEBOREN
Angela und Ulrich freuen sich über ihr kleines Mädchen Susanna. Susi ist so zerbrechlich und hilflos, doch erfüllt von unendlichem Vertrauen.
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#35   Beda   18:39:14 | Samstag, 16. Juli 2011
Tomás:
Lesen Sie meine Postings genau! Nochmals: die Fundstellenangabe „§ 218 a StGB“ ist ungleich „§ 218a StGB“. (Sehen Sie im ersten Fall den LEERSCHLAG zwischen „218“ und „a“?) Das wird Ihnen jeder Jurist bestätigen.
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#34   Tomás   18:36:48 | Samstag, 16. Juli 2011
Beda:
Den § 218a StBG gibt es sehr wohl und trägt die Überschrift „Straflosigkeit des Schwangerschaftsabruch“. Bitte suchen!
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#33   Tolerant   18:33:46 | Samstag, 16. Juli 2011
UNSERE HOFFNUNG – NEUS LEBEN
Eine junge Frau (23):
„Ich freu mich auf mein Kind. Noch wächst es in mir. Ich werde es zur Welt bringen. Ich freu mich.“
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#32   Beda   18:33:24 | Samstag, 16. Juli 2011
Tomás:
Es geht nicht um den Inhalt, es geht um die Fundstelle. Wenn Sie schreiben: § 218 a StGB, dann sucht man bei § 218 StGB nach einem Buchstaben a. Und den gibt’s nicht.
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#31   Tomás   18:31:45 | Samstag, 16. Juli 2011
Beda:
Wo ist der inhaltlicher Unterschied zwischen § 218a StGB und § 218 a StBG?
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#30   Beda   18:28:12 | Samstag, 16. Juli 2011
Tomás:
Sie sollten präzise zitieren: § 218a StGB, nicht § 218 a StGB; das ist ein Unterschied. Den Vergleich stelle ich nicht an. Das ist mir viel zu blöde. Das überlasse ich gerne Ihnen. Nach dem Motto: Vergleichen Sie, was Sie wollen!
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#29   Tomás   18:24:49 | Samstag, 16. Juli 2011
Beda:
Dieser Paragraph läßt die Abtreibung zu. Mit den einschlägigen Vorschriften im Dritten Reich meine ich den Führererlaß zu Endlösung der Judenfrage.
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#28   Beda   18:05:15 | Samstag, 16. Juli 2011
Unterschied: das „Erb“
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#27   Thomasius   18:03:09 | Samstag, 16. Juli 2011
#23 Mingaer
Erb- oder sonstige Sünde, was macht den Unterschied?
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#26   kristall   17:28:25 | Samstag, 16. Juli 2011
Mingaer: SO IST ES !!!
Y
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#25   TBolt   17:26:18 | Samstag, 16. Juli 2011
Wenn jemand zur Begründung seiner Standpunkte schon Kunstbegriffe wie „Erbsünde“ braucht, lässt das auf einen eklatanten Mangel an echten Argumenten schließen. Und nein, „Das ist so, weil Gott es so will“ ist kein echtes Argument.
.
Noch weniger ein Argument ist es, wenn man auf die tradierte katholische Morallehre verweist, die nichts anderes ist als die Interpretation einer Interpretation einer Annahme. Kommentare von Päpsten seit dem frühen Christentum bis zur Gegenwart ändern daran auch nichts.
.
Was immer Menschen tun und sagen, ist Fehler, Irrtum und Missverständnis unterworfen. Das gilt für das neue Testament nach Athanasius von Alexandria nicht anders, als für alle anderen bestätigenden oder relativierenden Interpretationen in der Nachfolge. Jeder Rückbezug darauf ist eine Kapitulation vor der intellektuellen Unbegründbarkeit des sakrosanten Richtigkeitsanspruchs.
.
Das gilt in unveränderter Weise für alle anderen Religionen, einschließlich des Judentums und des Islam, vergleichende Analysen und daraus abgeleitete Bestätigungen einzelner Standpunkte bei Verwerfung anderer sind im wissenschaftlichen Sinn unredlich und unsinnig.
.
Die PID schließlich, wie sie in Deutschland beschlossen ist, ist ein weiteres Beispiel der geradezu lächerlichen Unentschiedenheit zwischen christlicher Tradition und modernistischer Gegenwart an der Grenze zur Peinlichkeit.
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#24   kristall   17:19:59 | Samstag, 16. Juli 2011
die gut gebildeten moslems sollten ihre brüder zu hause unterrichten !!! und allesamt im eigenen land bleiben !!! und nicht fremden völkern zur last fallen !!!
gell !!!! vagabundo
Y
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#23   Mingaer †   17:11:31 | Samstag, 16. Juli 2011
vagabundo: Muslime sind sehr wohl mit der Erbsünde behaftet, sie sind ja nicht getauft worden.
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#22   vagabundo   17:06:56 | Samstag, 16. Juli 2011
Worin die Erbsünde des Menschen besteht, ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Wo er sich anmaßt, endgültig über Gut und Böse zu entscheiden, da maßt er sich an, Gott zu sein. Genau das passiert hier. Dabei haben die Genmediziner nur ganz wenig Ahnung davon, welche Rolle die einzelnen Gene tatsächlich spielen.
Wer sich mit Muslimen unterhält, also nicht mit den aus Anatolien hergezogenen einfachen Typen, sondern mit den gebildeten Ayathollahs, der kann erfahren, daß die Muslime gottesfürchtige Menschen sind und nicht oder kaum der Erbsünde verfallen. Deshalb auch haben sie viel mehr Kinder und deshalb gehört ihnen die Zukunft.
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#21   Soramonas   17:03:23 | Samstag, 16. Juli 2011
Gegen Euthanasie!
www.bueso.de/gesundheit
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#20   Beda   16:12:58 | Samstag, 16. Juli 2011
T., nun, ich weiss leider nicht, was Sie vergleichen wollen. § 218 a StGB ist mir unbekannt. „Einschlägige Bestimmungen im ‘Dritten Reich’“ ist zu unbestimmt.
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#19   Blackbird   16:10:28 | Samstag, 16. Juli 2011
Was ist der Unterschied zwischen „einen Apfel essen“ und „einen Apfelbaum abholzen“?
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#18   Tomás   16:07:26 | Samstag, 16. Juli 2011
Beda: Was kommt aus diesem Vergleich raus?
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#17   Beda   16:04:02 | Samstag, 16. Juli 2011
T., Sie können vergleichen, was Sie wollen. Entscheidend ist, was dabei rauskommt und ob es plausibel ist.
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#16   Tomás   16:02:51 | Samstag, 16. Juli 2011
Was ist falsch am Vergleich zwischen dem § 218 a StGB, dem PID-Gesetz und den einschlägigen Bestimmungen im „Dritten Reich“?
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#15   Michael van Laack   15:51:52 | Samstag, 16. Juli 2011
Zum besseren Verständnis der Überschrift: Der „Heil-Hitler-Bundestag“ hieß „Deutscher Reichstag“, hat aber auch erst nach dem Ermächtigungsgesetz lauthals „Heil-Hitler“ geschrien.
Liebe kreuz.net-Redaktion: Kampf gegen Abtreibung ist eine hohe Pflicht. Diesen Kampf pervertiert ihr wie vieles andere in diesem Forum mit Euren braunen „Stilmitteln“.
Was erwartet Ihr eigentlich am Ende der Zeiten? Die zweite Wiederkunft Christi oder einen im UFO heranschwebenden und kurz zuvor am Nordpol aufgetauten Adolf Hitler?
Wenn man Eure unsäglichen Beiträge liest, muss man Letzteres vermuten! Wäre Miguel Serrano nicht tot, so würde ich seinen Namen zuerst nennen, müsste ich ein Mitglied Eurer Redaktion erraten.
Euer Niveau sinkt in dem Maß, in dem die Klicks auf Eure Seite steigen. Das lässt wenig Gutes für die römisch-katholische Kirche deutscher Zunge hoffen! nlnt
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#14   Blackbird   15:32:51 | Samstag, 16. Juli 2011
Die Bedenken von Frau Niclas-Faust sind für eine betroffene Mutter zwar verständlich, aber unbegründet. Dank PID fällt nur der Zwang weg, jemanden mit einer heimtückischen Krankheit sich entwickeln zu lassen, obwohl man’s verhindern könnte.
Auch der Vergleich mit der Euthanasie ist irreführend, da keine lebenden Kranken ermordet werden.
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#13   de Boer †   15:09:44 | Samstag, 16. Juli 2011
„Die SPD ist eine menschenverachtende deutsche Homo- und Abtreibungspartei.“ Da ist Ihnen ein Fehler unterlaufen, der Satz müsste richtig lauten: +. net ist eine menschenverachtende deutschspachige, homphobe und kerikalfaschistische Haß Seite.
Offensichtlich habe sogar die Katholiken zu viel von dieser haßpredigerei, dass nun dauerend „HH“ benötigt wird um wenigstens Nazis und Pius Anhänger zu beeindrucken.
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#12   Beda   14:59:46 | Samstag, 16. Juli 2011
HH = Hochwürdiger Herr
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#11   Evelynn van der Meer   14:57:48 | Samstag, 16. Juli 2011
Kommt Ihr Euch nicht langsam blöd vor, dass Ihr Katholiken, Nicht-Katholiken, Wahrkatholiken und allen anderen Euer dämliches H.H.-Sprüchlein immer wieder gestört reinpresst…?
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#10   Simplicissimus   14:47:52 | Samstag, 16. Juli 2011
Wenn alle zieh’n an einem Tau
hat kreuz.net bald schon Weltnivau !
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#9   Eisbär Knut   14:43:33 | Samstag, 16. Juli 2011
Niveau wird hier auf der Seite doch allzu häufig mit Nivea verwechselt.
@ ErnstSchneider:
Überraschts dich wirklich, dass bei der nach eigenen Angaben größte europäischen „Heil-Hitler“-Seite, die auch noch mit Herstellern von Kinderp****s kollaboriert, so langsam die braune Scheiße hervorquillt und es für jeden offensichtlich wird?
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#8   kritischer Katholik   14:19:00 | Samstag, 16. Juli 2011
@Blackmore
war das Niveau hier schon mal besser?
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#7   Blackmore   14:17:27 | Samstag, 16. Juli 2011
Beim Umbau der Seite hat anscheinend leider auch das Niveau der Artikel und der Überschriften arg gelitten…
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#6   kristall   13:51:10 | Samstag, 16. Juli 2011
tja,wenn diese typen wenigstens ihr freimaurersprüchlein einhalten würden !!?? aber nicht x das !!!! @ hahaha
Y
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#5   Thomasius   13:48:43 | Samstag, 16. Juli 2011
Hurrah. Hier schreibt man die Bibel neu. Es geht um die Bibel des Jahres 2011. Maria Baumann-Weibel ist der neue Christus (Antichrist).
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#4   kritischer Katholik   13:47:05 | Samstag, 16. Juli 2011
na ja, da kann man sich halt schon ein Beispiel an kreuz.net nehmen .Hier werden nur Liebe, Gleichheit und Brüderlichkeit gepredigt.
Und wenn jemand das anders sieht wird es ihm eben beigebracht.Notfalls mit Gewalt. Scheinheiliges Volk
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#3   kristall   13:43:51 | Samstag, 16. Juli 2011
IST WOHL NICHT VIEL MIT FREIHEIT,GLEICHHEIT,BRÜDERLICHKEIT…@ hahaha
Y
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#2   Mingaer †   13:41:31 | Samstag, 16. Juli 2011
Jetzt wird es langsam ungemütlich. Nicht mehr lange, dann werden die Katholiken vom falchen jüdischen Messias (Antichrist) ihn siedenden Töpfen gekocht.
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#1   ErnstSchneider   13:40:19 | Samstag, 16. Juli 2011
Erster
So langsam wirds langweilig mit eurem „Heil Hitler“
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